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123. JAHRGANG

Freitag, 15. Juli 2011

Gemeindeblatt

NR. 28

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Götzis

Shenanigans spielen traditionelle irische Volksmusik mit Liedern und Tanzstücken auf akustischen Instrumenten beim Jonas Hock. Eintritt frei und nur bei Schönwetter. Freitag, 15. Juli 2011, um 19.30 Uhr, beim JonasSchlössle

Altach

Die Gemeinde Altach lädt zu den Veranstaltungen vom Altacher Sommer 2011 ein. Weitere Infos siehe Inserat im amtlichen Teil oder unter www.altach.at Nächster Termin: Mittwoch, 20. Juli 2011

Koblach

Voranzeige!

Die Bücherei macht vom 8. bis 29. August 2011 Urlaub.

Mäder

Sonntag, 24. Juli 2011

Jazzbrunch in der Marktstraße

Hohenems

„I da Gass“ ist was los. Bereits Ende Mai konnte die Marktstraße in Hohenems zeigen, welches Potenzial in ihr steckt. Diesen Sommer gibt es noch drei weitere Open-Air-Events. Es beginnt am Sonntag kommender Woche um zehn Uhr mit einem Jazzbrunch. Musikalisch umrahmt von Miles Ahead gibt es die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten.

Weiter geht es dann am Samstag, dem 20. August, mit einem Sommerkarneval. Den Abschluss der Reihe bildet dann am 24. September ein Erntedankfest. Mit den Veranstaltungen „i da Gass“ hofft das Organisationsteam zur Belebung der Hohen­ emser Innenstadt beizutragen. Fehlen nur noch schönes Wetter und zahlreiche Besucher/ innen.

Die Aktion „Ferien-Lesepass“ ist wieder gestartet. Bei jeder Buchausleihe gibt es einen Stempel im Lesepass und für jeden vollen Lesepass einen Preis. Unsere Sommeröffnungszeiten: Dienstag 8 bis 11 Uhr und 17.30 bis 19.30 Uhr, Donnerstag 17.30 bis 19.30 Uhr


Inhalt

15. Juli 2011

Gemeindeblatt Nr.28

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   7

Götzis

Seite 14

Altach

Seite 35

Koblach

Seite 43

Mäder

Seite 48

Anzeigen

Seite 50

Kleinanzeigen

Seite 75

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto:

Kalender 29. Woche

Son­­nen-Aufgang 5.41 Uhr Son­­nen-Untergang 21.13 Uhr

Editorial „I da Gass“: Jazzbrunch – Sommerkarneval – Erntedankfest Wir möchten uns recht herzlich für die tatkräftige Unterstützung bei unserem ersten Marktstraßenfest am Samstag, 28. Mai 2011, bedanken. Die Resonanz war von allen Seiten so groß, dass wir uns entschlossen haben, weitere Veranstaltungen „i da Gass“ durchzuführen. Der nächste Event – ein Jazzbrunch – findet schon am Sonntag kommender Woche, 24. Juli 2011, von 10 bis 16 Uhr statt. Vom Lachsbrötchen über Weißwürste bis zum Gugelhupf ist für das leibliche Wohl gesorgt. Dazu gibt es Jazz vom Feinsten von der jungen Vorarlberger Band Miles Ahead (www.miles-ahead.at). Einen Monat später, am Samstag, dem 20. August, gibt es von 14 bis 23 Uhr einen Sommerkarneval und im Herbst, am 24. September, ab 14 Uhr ein Erntedankfest. Mehr möchten wir im Moment noch gar nicht verraten. Unser Ziel ist es, die Innenstadt und spe­ ziell die Marktstraße wieder attraktiv zu gestalten und zu beleben. Wir hoffen, Sie sind wieder dabei! Andrea Kick und Andreas Hillinger Veranstalter „i da Gass“, Hohenems

S Montag, 18. 7. Arnold, Arnulf, Friedrich, Robert S Dienstag, 19. 7. Bernulf, Justa, Vinzenz, Rufina D Mittwoch, 20. 7. Margaretha, Apollinaris, Elias, Wilmar D Donnerstag, 21. 7. Laurentius v. B., Julia, Daniel, Hermann D Freitag, 22. 7. Maria Magdalena, Verena, Benno F Samstag, 23. 7. Birgitta, Alberta, Liborius, Sidonia F Sonntag, 24. 7. Christophorus, Christina, Sieglinde

Das Wetter Wechselhaft, nur mäßig warm Am Donnerstag ist es zunächst wolkenverhangen mit noch einigen Schauern. Tagsüber lockern die Wolken von Hohenems her auf – und es bleibt weitgehend trocken. Für Mitte Juli ist es eher frisch mit nur 14 bis 18 Grad, auf der Hohen Kugel um 12 Grad. Am Freitag und Samstag ist es trocken mit einem freundlichen Sonne-Wolken-Gemisch. Die Temperaturen steigen gegen oder knapp über 20 Grad. Am Sonntag folgt bald der nächste Schub mit Regen.

Der Mond 15. Juli Vollmond: Übungen/ Massagen zur Regeneration und Kräftigung, Haut- und Nagelpflege. Ab 16. Juli abnehmender Mond, über sich gehend. 16. bis 21. Juli: Übungen/Massagen zum Entspannen und Entgiften. 16. bis 18. Juli: günstiger Zeitpunkt für Hausputz, Blühpflanzen düngen. 21. Juli: Pflanzen/ Säen, Gemüse düngen/einlagern, Obstbaumschnitt.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 16. Juli 2011 und Sonntag, 17. Juli 2011 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 16. Juli 2011, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 17. Juli 2011, um 7.00 Uhr Dr. Norbert Mayer Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Straße 41 (1. Stock) Tel. 05523 51122, Privat: 0664 4524555 Sonntag, 17. Juli 2011, um 7.00 Uhr, bis Montag, 18. Juli 2011, um 7.00 Uhr Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23 Tel. 05576 72571, Privat: 05576 72571 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 15. Juli 2011 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Montag, 18. Juli 2011 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Dienstag, 19. Juli 2011 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785

Mittwoch, 20. Juli 2011 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368 Donnerstag, 21. Juli 2011 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35, Tel. 05576 73785 Ordination geschlossen: Dr. Gerhard Schuler Dr. Joachim Hechenberger

bis 15. Juli 2011 bis 24. Juli 2011

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 14. Juli 2011 Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Telefon 05523 58308 Freitag, 15. Juli 2011 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523 64960 oder 0650 4014027 Montag, 18. Juli 2011 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Dienstag, 19. Juli 2011 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555 Mittwoch, 20. Juli 2011 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Donnerstag, 21. Juli 2011 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Ordination geschlossen: Dr. Reinhard Längle Dr. Elisabeth Brändle MR Dr. Wilfried Müller

bis 29. Juli 2011 vom 18. bis 29. Juli 2011 vom 18. Juli bis 5. August 2011

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 16. Juli 2011 und Sonntag, 17. Juli 2011 Dr. von Ritter zu Groenesteyn Valentin Hohenems, K.-F.-Josef-Straße 57 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.


Allgemein

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Bezirk Feldkirch

Gesundheit

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Wer ständig auf Medikamente angewiesen ist, sollte auf Reisen einige Punkte beachten, um deren Wirksamkeit sicherzustellen. In der heutigen Apothekerkolumne möchte ich dazu einige Tipps geben. Insulin: Als Faustregel kann man sagen, dass Temperaturbelastungen bis + 40°, wie sie bei Reisen kurzfristig auftreten können, für einige Stunden bis zwei Tage tolerierbar sind. Bei mehr als 40° wird von den Herstellern empfohlen, die betroffene Packung nicht mehr zu verwenden. Angebrochene Insulinpens mit eingelegter Patrone dürfen, vor Licht geschützt, im Zimmer aufbewahrt werden. Durch häufigen Temperaturwechsel kann es zum Austritt von Insulin aus der Kanüle, und zum Eintritt von Luft in die Patrone kommen! Als übliche Haltbarkeit bei Zimmertemperatur werden vier Wochen angegeben. Für Medikamente, die gekühlt transportiert werden müssen, werden Kühlbehälter angeboten. Die Kühlelemente sollten gefroren angewendet werden, weil Eis 80mal mehr Wärme aufnehmen kann als Wasser. Der direkte Kontakt von flüssigen Medikamenten mit dem tiefgefrorenen Kühlelement muss verhindert werden, weil das Medikament sonst durch Gefrieren unwirksam werden kann. Eine weitere Gruppe von wärmeempfindlichen Medikamenten sind so genannte Transdermalpflaster. Sie geben bei höherer Temperatur, wie sie zum Beispiel beim Sonnenbaden auftritt, ihren Wirkstoff meist schneller ab als bei normaler Körpertemperatur. Deshalb keine ausgedehnten Sonnenbäder, wenn Transdermalpflaster getragen werden. Überdosierungen können die dramatische Folge sein. Weiters kann diese Gruppe von Medikamenten durch längeres Lagern bei hoher Temperatur unwirksam werden. Solche Transdermalpflaster sollten nicht auf Hautstellen, die von einem akuten Sonnenbrand betroffen sind, aufgeklebt werden, weil durch den Sonnenbrand die Aufnahme des Wirkstoffes verändert ist. Wenn man weiß, dass man im Urlaub wegen hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit viel schwitzen wird, ist es ratsam, während des Urlaubs auf Tabletten als Arzneiform umzustellen. Dosieraerosole, das sind kleine „Spraydosen“, die sie zum Beispiel zur Behandlung von Asthma eingesetzt werden, sollten vor Temperaturen von über 50° geschützt werden. Sonst kann die einwandfreie Funktion nicht mehr gewähr­leistet sein. Im Auto wurden in einem Test auf dem Armaturenbrett und auf der Hutablage Temperaturen bis 74° gemessen, im Handschuhfach bis 62°, auf der von der Sonne beschienen Sitzfläche 64°. Wenn Medikamente länger im Auto transportiert werden müssen, ist der geeignetste Ort der Wagenboden unter den

Samstag, 16. Juli 2011 und Sonntag, 17. Juli 2011 Dr. Ursula Schroll Mäder, Stüdlers Mahd

Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 16. Juli 2011, 8.00 Uhr bis Montag, 18. Juli 2011, 8.00 Uhr: Kaulfus-Apotheke, Hohenems Vinomna-Apotheke, Rankweil

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 17. Juli 2011, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Altach, Tel. 0699 11818387

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Medikamente auf Reisen

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Allgemein

15. Juli 2011

Sitzen: Dort war es nur 30° warm, eine Temperatur, die die meisten Medikamente über längere Zeit vertragen. Wenn antibiotische Trockensäfte im Ausland aufgelöst werden müssen und Zweifel an der Qualität des Trinkwassers bestehen, wird empfohlen, Mineralwasser abzukochen und abgekühlt zur Bereitung des Saftes zu verwenden. Guntram Lampert Apotheker in Hohenems

Initiative sichere Gemeinden

Urlaubsdomizil: Notausgänge kontrollieren, Fluchtwege bewusst prüfen Urlaub: Die schönste Zeit des Jahres sollte man unbeschwert genießen können. Doch manchmal ist man selbst da nicht vor bösen Überraschungen gefeit. Im Ernstfall muss ein Hotel mitunter von einer Minute auf die andere evakuiert werden. Dank der automatischen Brandmeldeanlage erfolgt meist eine rasche Alarmierung der Einsatzkräfte und ein gefahrloses Verlassen über Fluchtwege ist möglich. Aber nicht nur

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deshalb ist allen Urlaubern ans Herz zu legen, die Notausgänge und Fluchtwege gleich nach Bezug der Unterkunft bewusst zu prüfen und zu kontrollieren. In Beherbergungsbetrieben lauern zahlreiche Brandquellen, gibt er zu bedenken. Vor allem Raucher, die Reste achtlos im Papierkorb entsorgen oder mit der Zigarette im Bett einschlafen, bedeuten eine große Gefahr. Auch defekte elektrische Installationen oder Elektrogeräte können zu Bränden führen. Andere Risikofaktoren sind überhitztes Fritierfett, Kerzen, schadhafte Flüssiggasanlagen oder schlicht und einfach Brandstiftung. Doch während man in der eigenen Wohnung mit den Örtlichkeiten bestens vertraut ist, bewegt man sich als Gast zumeist in einer fremden Umgebung. Es wäre deshalb angebracht, schon bei der Ankunft an der Rezeption über die Art der Gästealarmierung im Brandfall nachzufragen rät Kurt Giselbrecht. Im zugewiesenen Gästezimmer sollte dann geprüft werden, ob sich die Fenster öffnen lassen und man diese notfalls als Fluchtweg nutzen kann. Wenn auf Grund der Gebäudehöhe eine Selbstrettung auszuschließen ist, lassen sich die Fenster zumindest für die Bergung mittels Feuerwehrleiter nützen. Zudem sollten in den Gästezimmern automatische Brandmelder installiert und Fluchtwegpläne angeschlagen sein, rät der Experte auch darauf zu achten. Nach dem Bezug der Zimmer empfiehlt er einen kurzen Erkundungsgang, um sich Fluchtmöglichkeiten sowie Standorte von Löschgeräten einzuprägen. Und: Daran denken, dass Aufzüge bei Bränden wie Todesfallen wirken können und somit als Fluchtweg ausscheiden. Außerdem sollte der Zimmerschlüssel bzw. die Zutrittskarte immer am selben Ort aufbewahrt werden, um diese auch bei Dunkelheit problemlos zu finden. Nützlich wäre eine im Reisegepäck mitgeführte Taschenlampe.

Verhalten im Brandfall:

• Oberstes Gebot ist Ruhe bewahren. „Durchdrehen“ würde die Gefahr erhöhen. • Wer einen Brand entdeckt, sollte die Türe zum Brandraum schließen, den Brandausbruch sofort melden und das Gebäude über Stiegen bzw. Gänge unverzüglich verlassen. Keinesfalls Gepäck mitnehmen, wichtige Dokumente ausgenommen. • Ist der im Gebäudeinneren geführte Fluchtweg kaum verraucht, könnte durch gebückte oder kriechende Körperbewegung das Einatmen der aufsteigenden heißen und giftigen Rauchgase kurzfristig vermieden werden. • Sind dagegen sämtliche Fluchtwege bereits verraucht, sollte man im Zimmer bleiben. Die Chancen zum Überleben sind am größten, wenn Türen geschlossen sind, Tür­ fugen mit feuchten Tüchern abgedichtet werden, allenfalls ein nasses Handtuch um Mund und Nase gebunden wird und sich der Eingeschlossene am Fenster bzw. Balkon für die Feuerwehr deutlich bemerkbar macht.


Allgemein

15. Juli 2011

Garten

Gesundes Grünzeug Es gibt eine ganze Palette an Blattsalaten. Ob solo genossen oder aufgeputzt, sie sind Vitaminspender, machen satt und sind variantenreich in der Zubereitung. Grüne Salate oder Blattsalate sind nicht mehr von unserem Speisezettel wegzudenken. Ob als Vorspeise, Zwischenmahlzeit oder mit allerlei Zutaten aufgeputzt als Hauptmahlzeit, grüner Salat in seinen verschiedenen Variationen ist heutzutage das ganze Jahr hindurch im Angebot. Ganz besonders gut schmeckt aber der frisch geerntete selbstgezogene Salat aus dem Garten. Salate teilen sich in zwei Gruppen: in Kopf- und Zichorien­ salate. Kopfsalat erkennt man an der milchigen Flüssigkeit, die beim Abschneiden abgesondert wird. Häuptelsalat, Römischer Salat, Eisberg- und Eichblattsalat (rot und grün) und Lolo Rosso sind die bekanntesten Kopfsalate. Sie sind mild im Geschmack, haben zarte Blätter und enthalten wenige Bitterstoffe. Chicorée, Friseesalat, Endiviensorten, Radicchio und Schnittsalate gehören zur Gruppe der Zichoriensalate, auch sie sondern ein wenig milchige Flüssigkeit ab, diese enthält aber wesentlich mehr Bitterstoffe als Kopfsalate. Zichoriensalate sind stark im Aroma, kälteunempfindlicher und besser lagerfähig.

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Die Gartenliesl rät Sellerie

Wenn Sellerie nicht wachsen will, dann gieße man ihn ab und zu mit Salzwasser. Auf fünf Liter Wasser ein Teelöffel Salz.

Lagerung

Äpfel und Birnen sondern Reifegase ab, die das Gemüse welken lassen. Daher muss Obst und Gemüse getrennt gelagert werden.

Knackige Tomaten

Weiche Tomaten werden wieder fest und knackig, wenn sie einige Zeit in kaltes Wasser gelegt werden.

Düngen

Kohl, Sellerie und Tomaten sind Starkzehrer und laugen den Boden rasch aus. Daher müssen sie doppelt so häufig gedüngt werden als anderes Gemüse.

Keine Kompromisse

Kranke Gemüsepflanzen müssen sofort aus dem Beet entfernt werden, wenn möglich auch ihre Nachbarn. Sie werden keinesfalls auf den Kompost gegeben, sondern idealerweise verbrannt.

Welkes Gemüse

Salat, Kohl, Suppengrün und andere bekommen wieder ihr frisches Aussehen, wenn man sie zuerst eine Viertelstunde in warmes und dann eine halbe Stunde in kaltes Wasser legt.

Himbeeren

Himbeeren bleiben besonders schmackhaft, wenn sie am Abend vor der Ernte gut gegossen werden. Zur Ernte sind sie dann prall und halten auch länger.

Gartenarbeit mit dem Mond Der Häuptelsalat ist wohl der meistgegessene in unseren Breiten.

Blattsalate können im Sommer in fast allen Gärten und teilweise auch in einem Kübel angebaut werden. Da Blattsalate nach dem Ernten durch Lagerung Vitamine und Mineralstoffe rasch abbauen, insbesondere zarte Blattsalate wie der grüne Kopfsalat, sollten diese am besten direkt aus dem Garten gegessen bzw. nach dem Ernten nur kurz, möglichst dunkel und kühl gelagert werden. Blattsalate enthalten viel Wasser, trocknen schnell aus und sollten bis zu ihrer Zubereitung vor Austrocknung geschützt werden. Alle Blattsalate enthalten sehr wenige Kalorien – zwischen acht und zwölf pro 100 Gramm – Blattsalate sättigen also ohne Reue. Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, regen daher die Verdauung an und entschlacken den Körper – ganz besonders jene, die frisch aus dem Gemüsebeet kommen.

Am 15. Juli Vollmond, dann abnehmend. Der Mond geht über sich. Freitag, 15. Juli Wassermann Blüte Samstag, 16. Juli Wassermann Blüte Sonntag, 17. Juli Wassermann Blüte Montag, 18. Juli Fische Blatt Dienstag, 19. Juli Fische Blatt Mittwoch, 20. Juli Widder Frucht Donnerstag, 21. Juli Widder Frucht Wassermanntage sind günstig zum Einmachen, sowie zum Dörren und Lagern von Früchten. Ausgehacktes Unkraut kann zur Verrottung liegen bleiben. Blumendüngen, Gießen von Zimmer- und Balkonpflanzen und Rasenmähen ist an Fischetagen günstig. An Widdertagen ist Setzen und Säen von allem, was schnell wachsen soll, und für den raschen Verzehr bestimmt ist, sehr günstig.

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Allgemein

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Garten

Bildung

Jeder Garten, ob Nutz- oder Ziergarten, kann zu einem Paradies für Blütenbesucher werden. Blühende Pflanzen in den Gärten können helfen, die Trachtlücke für Bienen, Schmetterlinge und Co. in der freien Landschaft im Sommer und Herbst etwas auszugleichen. Und mehr Farbe und Vielfalt im Garten erfreut auch das menschliche Auge. Die Natur hat mehr als Grün zu bieten. Betrachten Sie die folgenden Tipps einfach als bunte Farb­ palette für Ihren Garten.

Die Jugendberatungsstelle Mühletor des Instituts für Sozialdienste und die Volkshochschule Götzis bieten Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Poly- bzw. Hauptschulabschluss nachzuholen. Das Abschlusszeugnis der Hauptschule bildet eine wesentliche Voraussetzung zum Antritt einer Lehrstelle. Der Informationsabend zu diesem einjährigen Kurs findet am Montag, dem 19. 9. 2011, um 18 Uhr in der Polytechnischen Schule in Feldkirch, Hirschgraben 8, hinterer Eingang beim Busplatz, statt.

Schaffen Sie buntes Grün im Garten!

Tipp 4 – Liegestuhl statt Rasenmäher – Zeit und Geld sparen / Mähstreifen

Grüner Zierrasen muss oft gemäht, besprengt und gedüngt werden. Das kostet Zeit und Geld und für Insekten bleibt nur eine grüne Wüste. Doch selbst ein artenarmer Rasen lässt sich nach einiger Zeit in eine bunte Wiese verwandeln. Probieren Sie es aus: Düngen Sie ein Stück Ihres Rasens nicht mehr und mähen nur noch alle paar Wochen. Lassen Sie immer mal wieder einen Mähstreifen stehen. So können Pflanzen blühen und aussamen. Blühstreifen am Rand unterstützen den Prozess. Und dann gönnen Sie sich eine wohlverdiente Pause im Liegestuhl und genießen die Farbenpracht!

Gesundheit

Blut spenden Am Montag, 18. 7. 2011, führt das Rote Kreuz im Pfarrsaal St. Konrad in Hohenems-Herrenried von 16.30 bis 21 Uhr eine Blutspendeaktion durch. Blut spenden kann jede/r Gesunde ab 18 Jahren. Die letzte Blutspende muss acht Wochen zurückliegen. Kein Blut spenden können Personen, die an einer akuten oder chronischen Organerkrankung oder Krankheit leiden, Syphiliskranke, HIV-Positive, HIV-Risikogruppen und Intimpartner HIV-Infizierter, Epileptiker/innen und andere neurologisch Erkrankte, Schwangere, Stillende sowie Personen, die in den letzten zwölf Monaten in tropischen Ländern waren oder wegen Eisenmangel behandelt wurden. Blutspender/innen erhalten ein Getränk und eine Jause zur Stärkung nach der Blutspende.

Hauptschulabschluss nachholen

Soziales

Ratgeber Ausführliche Informationen zu Angeboten im Sozialund Gesundheitsbereich in Vorarlberg finden Sie auf www.sozialinfo.or.at Die Fähre – Ihre kompetente Partnerin in Drogenfragen: ­ Hilfe und Beratung für Suchtmittelgefährdete und deren Ange­hörige. Montag–Freitag 9.30–12.30 Uhr, Dienstag und ­Donnerstag 15.00–19.00 Uhr, Telefon 05572 23113, E-Mail: connect@diefaehre.at, www.diefaehre.at Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Winkelgasse 3, Telefon 05572 32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medika­ mente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehö­rige, Caritashaus, Lustenauerstraße 3, 6850 Dornbirn, Telefon 05522 200-4032. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefon­ nummer 142. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Öffnungszeiten: Mo–Fr von 8–12 Uhr, Termine werden ganztägig vergeben. Di–Do zwischen 8.30 und 10.30 Uhr steht ein Beratungsdienst ohne vorherige Anmeldung zur Verfügung. Telefon 05576 73302, www.ifs.at pro mente Vorarlberg – Beratungsstelle Jugend: Wir begleiten Jugendliche in schwierigen Lebensphasen. T 05572 21274 (Mo bis Fr 10.30–12.30 Uhr), Sandgasse 22, Dornbirn; www.promente-v.at/jugend, jugend@promente-v.at


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Einigung in der Verkehrspolitik Hocherfreut zeigt sich der Hohenemser Bürgermeister DI Richard Amann, dass die Stadtvertretung am Dienstag, dem 6. 7. 2011, einstimmig beschlossen hat, im März 2013 die Durchfahrt durch das historische Zentrum für den motorisierten Verkehr zu sperren und gleichzeitig mit der attraktiven Neugestaltung der Straßen und Plätze im Zentrum, beginnend mit Kirchplatz und Marktstraße, zu starten. „Damit ist der Weg nun frei, auch die weiteren Schritte unter Einbeziehung der Betroffenen und aller politischen Frak­ tionen zu planen und umzusetzen. Mit der Sperre der Durchfahrt durch das historische Zentrum wird das Verkehrskonzept voll umgesetzt, verbunden mit einer weitgehenden Verkehrsberuhigung,“ berichtet Amann. „Damit allein ist es aber noch nicht getan. Mindestens ebenso wichtig ist es, bis dahin die weitere Gestaltung der Straßen und Plätze im Zentrum zu planen und dann gleichzeitig mit der Umgestaltung die Durchfahrtssperre umzusetzen. Die Sperre allein wird noch nicht die gewünschte Belebung bringen. Was wir insbesondere mit den Emsbachstufen und der Sanierung des Löwensaals begonnen haben, muss weiter geführt werden.“ Vor fast einem Jahr wurde die L 190 vom historischen Zentrum zur Bahn hin verlegt. Die ursprünglich geplante Sperre beim Kirchplatz wurde vorerst nur in eine Richtung umgesetzt und für längstens fünf Jahre zurückgestellt.

Zwei Petitionen

Dies hatte zur Folge, dass die Verkehrsberuhigung des historischen Zentrums nicht im gewünschten Ausmaß erfolgte und in einem Teil der Schweizer Straße durch die Schleichverkehrentwicklung sogar das Verkehrsaufkommen zunahm. Betroffene Anrainer/innen hatten daher im Mai begonnen Unterschriften für eine Petition zu sammeln, die die Umsetzung der beidseitigen Durchfahrtssperre am Kirchplatz bis Jahresende und weitere Maßnahmen zur Beruhigung des Zentrums forderte. Daraufhin begann auch die Wirtschaftsgemeinschaft Hohenems (WIGE) Unterschriften für eine zweite Petition zu sammeln, die bei allen verkehrslenkenden Maßnahmen die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Interessen forderte. Die WIGE-Petition trat daher unter anderem für die Neugestaltung der Straßenräume und Plätze im Zentrum, für die Verbesserungen der Situation für Fußgänger/ innen und Radler/innen an der Kreuzung Radetzkystraße/ Diepoldsauer Straße, für attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmer/innen und Bewohner/innen und eine kulturelle Belebung des Stadtkerns ein. Beide Petitionen erhielten annähernd gleich viele Unterschriften.

Stadtvertretung einstimmig für Kompromissvorschlag

Sperre und Belebung ab März 2013.

nern ein, mit dem Ziel, eine gemeinsame Vorgangsweise zu finden. Ergebnis dieser sehr wertschätzend geführten und konstruktiven Gespräche war ein Kompromiss, der in Form eines Antrags in die Stadtvertretung eingebracht wurde. Nach einer intensiven Debatte und einer Sitzungsunterbrechung stimmten schließlich alle Stadtvertreter/innen dem Antrag zu.

Der Beschluss der Stadtvertretung lautet

„Die Durchfahrtssperre beim Kirchplatz gemäß dem von der Stadtvertretung beschlossenen Verkehrskonzept erfolgt im März 2013. Gleichzeitig werden Maßnahmen gemäß den Planungen 2012 zur Gestaltung des Straßenraumes in der Marktstraße und am Kirchplatz umgesetzt. Die für die Planung der Straßenraumgestaltung erforderlichen Mittel werden im Voranschlag 2012, jene für die Umsetzung auf Basis dieser Planungen notwendigen Mittel im Voranschlag 2013 bereitgestellt. Nach Maßgabe der budgetären Möglichkeiten werden in den Folgejahren die übrigen Straßenräume, beginnend mit dem Jüdischen Viertel innerhalb der städtischen Kernzone neu gestaltet. Im Zeitraum zwischen der Beschlussfassung und der Durchfahrtssperre der Innenstadt werden überdies in der Kern­ zone gemeinsam mit Vertreter/innen der Petenten und betroffener Bürger/innen durch die Stadt verkehrsberuhigende Maßnahmen definiert und umgesetzt. Dazu gehören beispielhaft folgende: Reduktion der Verkehrsgeschwindigkeit auf 30 km/h im Bereich der Kernzone, Nachtfahrverbote, Schaffung von ausreichenden Kontrollmöglichkeiten für ­diese Beschränkungen etc. Das Land Vorarlberg wird über den Zeitpunkt der beabsich­ tigten Durchfahrtssperre informiert, um die dafür erforderlichen Maßnahmen zeitgerecht vorbereiten zu können.“ „In der Verkehrspolitik auf den Dialog mit den Betroffenen zu setzen hat sich bewährt. So können verhärtete Standpunkte aufgelockert und Kompromisse gefunden werden,“ schließt Amann. Die Gespräche zwischen den Vertreter/ innen der Petitionen und der Stadt sollen fortgesetzt werden. Durch geeignete Methoden sollen Bewohner/innen, Unternehmer/innen und Interessierte am weiteren Planungsprozess beteiligt werden.

Der Bürgermeister lud Vertreter/innen beider Petitionen zu Gesprächen mit der Stadtverwaltung und mit Verkehrspla-

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Hohenems

15. Juli 2011

Rathaus

Diepoldsau besucht Stadtwerke Brunnenmeister Lars Hasler, Peter Spirig und Guido Seiz, Leiter der Wasserversorgung Diepoldsau, besichtigten am Mittwoch letzter Woche gemeinsam mit Bürgermeister DI Richard Amann die Stadtwerke Hohenems. Der technische Leiter Edwin Kohler und der Geschäftsführer der Stadtwerke DI Kurt Giesinger informierten über die Trinkwasserversorgung und die Funktionsweise des Wasserwerks Ledi. Die Gäste aus Diepoldsau waren von der außer­ ordentlichen technischen Qualität beeindruckt.

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Umwelt

Ulmenfällungen Aufgrund des Ulmensterbens müssen auch in Hohenems zahlreiche Ulmen gefällt werden. In der kommenden Woche kann es daher am Gsohlweg im Bereich Kleplätzle-Emshalde und im Tugstein in der Nähe des Bildstocks zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Verkehr

Hecken schneiden Die Stadtverwaltung ersucht Hecken und Sträucher zu schneiden. Sträucher und Hecken erleben derzeit eine intensive Wachstumsphase. Äste ragen auf den Gehsteig oder die Fahrbahn und verdecken häufig Verkehrsschilder. Sie werden so zu einer Behinderung des Verkehrs oder gar zur Gefahr. Um Unfälle zu vermeiden, wird ersucht das Grün zurück zu schneiden.

Wassermeister Edwin Kohler mit den Schweizer Gästen vor dem Wasserwerk Ledi. V.l.n.r. Lars Hasler, DI Richard Amann, Guido Seiz, Peter Spirig, Edwin Kohler, DI Kurt Giesinger.

Die Aufgaben der Stadtwerke sind der Ausbau, die Erhaltung und der Betrieb der öffentlichen Gemeindewasserversorgung und der öffentlichen Abwasserentsorgungsanlage. Regelmäßige Kontrollen durch das Umweltinstitut des ­Landes Vorarlberg gewährleisten die einwandfreie Trinkwasserqualität. Sämtliche Grenz- und Richtwerte werden stets deutlich unterschritten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde mit der Fassung der Lediquellen und der Verlegung der Wasserleitungen bis ins Stadtzentrum die erste öffentliche Wasserversorgung in Vorarlberg errichtet. 1965 hat Hohenems zusammen mit Dornbirn, Lustenau, Götzis, Schwarzach, Altach und Mäder den Trinkwasserverband Rheintal gegründet. Im Wasserwerk Ledi werden täglich durchschnittlich 3,2 Millionen Liter Trinkwasser produziert. Allein die Hauptleitungen des Trinkwasserversorgungsnetzes haben eine Länge von über 110 km. Hinzu kommen 66 km Hausanschlussleitungen. Im Stadtgebiet sind 305 Hydranten an das Trinkwassernetz angeschlossen.

Bildung

Ehrung der Schülerlotsen Direktor Christof Jagg, Daniele Waibel, die für die Organisation der Lotsen zuständig ist, und Stadtpolizist Michael Aberer bedankten sich bei den Schülerlots/innen der Volksschule Markt. Die Schüler/innen der vierten Klassen waren das ganze Schuljahr über als engagierte Schülerlots/innen tätig. Sie garantierten eine sichere und unfallfreie Überquerung der Straße für ihre Mitschüler/innen. Als Zeichen der Anerkennung erhielten Nico Carbonare, Behiye Demiral, Calvin Gächter, Anna Gruber, Julian Herzog, Julian Kempter, Julia Kertel, Matthias Lung, Oflaz Mert, Manuel Polzhofer, Benjamin Rauch, Lisa-Sophie Sommer, Jeannine Terzer, Noa Waibel und Sheileen Waibel eine Ehrenurkunde und ein kleines Geschenk.

Besichtigung

Wie viel hinter dem simplen Aufdrehen des Wasserhahns steckt, erfährt, wer wie die Gäste aus Diepoldsau, die Stadtwerke besichtigt. Für eine Wasserwerksbesichtigung und bei Fragen wenden Sie sich an Wassermeister Edwin Kohler, Telefon 0664/3404135, E-Mail stadtwerke@hohenems.at. Die Geehrten mit Christof Jagg, Daniele Waibel, Michael Aberer und Bildungsreferentin Tanja Huchler-Benchaou.


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Bildung

Marlena Tänzer in der VMS Herrenried Vergangene Woche besuchte die Ehefrau von Uri Tänzer, dem Enkel des berühmten Rabbiners Aron Tänzer, die ­Mittelschule Herrenried. Im Jahre 1905 hatte Aron Tänzer die umfassende „Geschichte der Juden in Hohenems“ verfasst. Die Schüler/innen der VMS Herrenried erhielten eine Einführung in dieses Werk, bevor die amerikanische Sängerin Marlena Tänzer die Abschlussklasse im Englischunterricht besuchte. Sie erläuterte den Synagogengesang und trug Beispiele vor. Zu Lebzeiten von Aron Tänzer wäre eine Frau als Kantorin noch undenkbar gewesen. Heute gibt es zwar 200 Kantorinnen weltweit, diese Zahl ist aber immer noch äußerst gering angesichts der Tausenden männlichen Kantoren. Marlena Tänzer ist eine Kämpferin gegen Vorurteile über Frauen im Gottesdienst. Weiters erklärte sie den Schüler/innen die Bar Mitzwa, das Fest der Mündigkeit: Ein ganzes Jahr lang lernen die Kinder die Thorarollen auf Hebräisch zu lesen und vorzusingen und müssen ihr Können dann öffentlich in der Synagoge unter Beweis stellen.

Konzentriert beim Falschgeld-Check.

den Schüler/innen ein Klassenfoto und wünschte den Schulabsolvent/innen schöne Ferien und einen erfolgreichen Start in den neuen Lebensabschnitt.

Wirtschaft

Steirisches Weinfest Am Donnerstag, dem 14. 7. 2011, beginnt um 17 Uhr das bereits traditionelle dreitägige steirische Weinfest im Zentrum von Hohenems. Bereits zum zwölften Mal gibt es in der Schweizer Straße vor dem Salomon-Sulzer-Saal steirische Weine und Schmankerln, ein Gewinnspiel und viel Musik. Am Freitag und Samstag öffnen die Stände jeweils um 14 Uhr.

Fahrverbot

Schüler/innen und ihre Lehrerin Elisabeth Märk erfreuten sich am Gesang und am Wissen Marlena Tänzers.

Wegen des Weinfests gilt von Donnerstag, 14., acht Uhr, bis Sonntag, 17. 7. 2011, sechs Uhr auf dem Teilstück der Schweizer Straße, zwischen der Harrachgasse und der JakobHannibal-Straße, ein Fahrverbot.

Wirtschaft

Mittelschulen in der Raiba Knapp vor Schulschluss lud die Raiffeisenbank Hohenems Schüler/innen der Sportmittelschule Markt und der Mittelschule Herrenried zu einer Bankbesichtigung ein. Die Raiffeisen-Club-Betreuerinnen Judith Amann, Corina Fussenegger und Sabrina Spiegel führten die Jugendlichen durch die Bankräumlichkeiten. Mit großem Interesse verfolgten die Schüler/innen der Finanzführerschein-Präsentation und der anschließenden Führung mit einer Aufklärung über Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten und wichtigen Informationen zum Thema Falschgeld. Als Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit überreichte die Raiffeisenbank

Gemütlichkeit in der Innenstadt.

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Wirtschaft

Austrian Open 2012 Das Team der Austrian Open rührte kräftig die Werbetrommel auf der Robocup-Weltmeisterschaft 2011 in Istanbul. Beworben wurden die Austrian Open die im April 2012 in Hohenems stattfinden. Die Weltmeisterschaft 2012 wird dann in Mexico City ausgetragen. Zahlreiche Länder zeigten enormes Interesse am Wettbewerb in Hohenems. Bei der Österreichischen Meisterschaft im Robocup Junior kann in Hohenems in drei verschiedenen Disziplinen in Zweierteams angetreten werden. Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 18 Jahren. Die Entwicklung eines Roboters, der das Leben leichter macht, ist in der Gruppe „Rescue“ die Herausforderung. Im Bereich „Soccer“ soll ein Roboter entwickelt werden, der Fußball spielt. In der Disziplin „Dance“ lautet die Aufgabe einen tanzenden Roboter mit Rhythmusgefühl zu bauen. Weitere Informa­ tionen zum Robocup unter www.robocupjunior2012.at

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einlage. Für die musikalische Untermalung sorgten die DJs Alberto Terzi und Eduardo Fernandez. Auch über tolle Preise konnten sich die Jugendlichen freuen.

Kultur

190 Jahre Bürgermusik Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Bürgermusik Hohenems ihr traditionelles Sommerfest. Dabei feierte die Bürgermusik auch ihr 190-jähriges Bestehen. Die Bürgermusik ist damit nicht nur der älteste Verein der Stadt Hohenems, sondern auch einer der ältesten Blasmusikvereine Vorarlbergs. Die Festlichkeiten begannen am Samstag mit dem Aufmarsch des Musikvereins Harmonie Altach, der Bürgermusik Wolfurt, der Musikgemeinschaft Dornbirn-Hatlerdorf und der Stadtkapelle Dornbirn-Haselstauden. Anschließend wurden die Besucher/innen von den Gastkapellen mit zünftiger Blasmusik unterhalten. Im Anschluss spielte noch die Partyband „The Spooners“. Am Sonntag eröffnete die Bürgermusik Fraxern mit einem zweistündigen Unterhaltungskonzert den Frühschoppen, bevor die Bürgermusik Hohenems als „Jubilarin“ selbst ihr Unterhaltungsrepertoire zum Besten gab.

Das Team der Austrian Open bei der Robocup-WM in Istanbul.

Jugend

Vierte Hohenemser Jugendkultmesse Vergangenen Freitag fand wieder die beliebte Jugendkultmesse statt. Die Offene Jugendarbeit Hohenems veranstaltete einen unvergesslichen Nachmittag. Dafür sorgten eine Hüpfburg, eine sportliche OJAH-Olympiade und eine Schminkstation. Die Tanzgruppe FPI-Project lieferte eine unglaubliche Show-

Großartige Tänzer zeigten ihr Können.

Aufmarsch der Stadtkapelle Dornbirn Haselstauden.

Kultur

Status Quo in Hohenems Seit über 30 Jahren und nach mehr als 120 Millionen verkauften Platten rocken Status Quo noch immer und es ist kein Ende in Sicht. Status Quo ging aus einer Londoner Schülerband um Francis Rossi und Alan Lancaster hervor, die zu Beginn des Jahres 1962 gegründet wurde. Die erfolgreichste Singleband Großbritanniens hat bislang 28 Studioal- Status Quo spielen Hits wie ben, mehrere Livealben und fast „Rockin All Over The World“ oder „In The Army Now“. 100 Singles veröffentlicht.


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Das Konzert im Hohenemser Tennis-Event-Center findet am Samstag, dem 23. 7. 2011, statt. Der Einlass ist um 19 Uhr und ab 20 Uhr beginnt das Konzert. Unterstützt werden die Briten dabei von den Woodstock-Veteranen Canned Heat. Tickets sind bei allen Raiffeisenbanken (Ermäßigung für Club-Mitglieder) erhältlich. Weitere Infos zum Konzert und den Vorverkaufsstellen unter www.musikladen.com, Tel. 05522/41000

Kultur

Kultur checken Die Jugendkarte „360“ bietet den Inhaber/innen zahlreiche Freizeitangebote – in den Sommerferien können zudem noch 20 Vorarlberger Museen und Galerien, darunter das Jüdische Museum und Stoffels Säge-Mühle in Hohenems, kostenlos besucht werden. Die kostenlose Karte – sie richtet sich an alle zwischen 14 und 20 Jahren – kann im Bürgerservice der Stadt Hohenems und den „aha“-Stellen in Dornbirn, Bregenz und Bludenz beantragt werden. Derzeit haben bereits rund 17.000 Mädchen und Burschen eine „360“ – das ist rund die Hälfte aller Jugendlichen, die in Frage kommen. Neben den genannten Hohenemser Institutionen können Jugendliche mit der Karte die kommenden Wochen unter dem Motto „Check Kultur! 360“ beispielsweise auch das Kunsthaus Bregenz oder die Dornbirner inatura bei freiem Eintritt besuchen. Mehr auf www.360card.at.

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Bewerbe spielen am Samstagabend „Moose Crossing“ im großen Festzelt.

Shuttlebus

Wegen des Radbewerbs fährt der Landbus auf der Linie 55a nicht bis zur Endstation, sondern nur bis zur Haltestelle Kiesgrube. Es verkehren zusätzlich halbstündlich Shuttlebusse vom Bahnhof Hohenems bzw. vom Postplatz. Die Schut­ tannenstraße ist zwischen der Abzweigung zur Wendelins­ hütte und der Talstation des oberen Schilifts jeweils von 9 bis 18 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Sport

Boccia-Damen-EM Wie vergangene Woche berichtet, nahmen zwei Hohen­ emser/innen an der Boccia-Europameisterschaft der Damen in Kazan, Türkei, teil. Sie kehrten mit einem siebten Platz unter 16 Nationen zurück. Im österreichischen Team spielten auch Elfriede Tiefenthaler und Margarete Luif vom Boccia Club Hohenems. Europameister 2011 wurde Italien vor der Schweiz und der Türkei.

Sport

MountainbikeStaatsmeisterschaft Am kommenden Wochenende, am 16. und 17. 7. 2011, findet in Hohenems-Schuttannen die Staatsmeisterschaft der Mountainbiker/innen statt. Bereits zum 17. Mal wird das Hohenemser MountainbikeRennen gestartet, das seit 2008 durch das MTB-Team Hohenems organisiert und heuer erstmals als Staatsmeisterschaft ausgetragen wird. Im Rahmen der zweitägigen

Österreich-Team in der Türkei.

Sport

Erfolgreiche Turnerschaft Auch für die Sektion Leichtathletik der Turnerschaft Hohen­ ­­ems beginnen nach erfolgreichen Monaten die Ferien. Im April nahmen mehrere Athlet/innen an einem intensiven Trainingslager in Follonica, Italien, teil. Nach dieser harten Vorbereitung stellten sich dann auch die entsprechenden Erfolge bei Bewerben ein: Seitdem verzeichnet die Sektion, die erst vor zwei Jahren gegründet worden war, 17 erste Plätze, sechs zweite und neun dritte Plätze.

Mountainbike-Fever in der Schuttannen.

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Unsere Jubilare der Woche

Rotes Kreuz Hohenems

Sonntag, 17. Juli: 16. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch 4. Woche Lesungen: 1. Weish 12,13.16–19; 2. Röm 8,26–27; Evangelium: Mt 13,24–43  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche Montag, 18. Juli: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 19. Juli:  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 20. Juli: Hl. Margareta und Hl. Apollinaris 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 21. Juli: Hl. Laurentius von Brindisi  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 22. Juli: Hl. Maria Magdalena  8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 23. Juli: Hl. Brigitta von Schweden 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr

17. 7. 1941 Herta Nickl, Defreggerstraße 14, 70 Jahre 21. 7. 1930 Emil Mörth, St.-Valentins-Weg 3/2, 81 Jahre 22. 7. 1930 Ulrich Geser, Gießenweg 3, 81 Jahre. Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum 23. Jahresgedenken an Maria Slawitsch, von: Richard und Tochter Stephanie mit Familie u 15,–. • Zum Gedenken an Armella Hartmann, Negrellistraße 7, von: Brunhilde Rüdisser, Nachbauerstraße 21 u 10,–. • Zum Gedenken an Armella Hartmann, Negrellistraße 7, Fam. Norbert Stump, Rembrandtweg 10 u 20,–. • Zum 23. Jahresgedenken an Maria Slawitsch, von: Richard und Tochter Stephanie mit Familie u 15,–.

Vorarlberger Kriegsopferverband

• Zum Jahresgedenken an unseren lieben Gatten und Vater, Werner Nachbauer, von: Margit mit Familie u 30,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Helmut Werle, Rankweil, von: Ernst Gomilschak, Rankweil u 15,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum 3. Jahresgedenken an Marco Stocker, Götzis, von: Heike und Michael, Götzis u 50,–. • Zum Gedenken an Andreas Michael Jäger, Fischerweg 5, von: Fam. Wernfried und Margarethe Ruff u 50,–.

Kath. Arbeiterverein Hohenems

• Zum 8. Jahresgedenken an meine gute Mutter und Oma, Gisela Mathis, von: Helmut und Karla mit Enkeln, A.-Hopfgartner-Straße 10 u 20,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien • Zum Gedenken an Armella Hartmann, Negrellistraße 7, von: Margit Nachbauer, Mühlegg 2 u 10,–.

Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 16. Juli: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 17. Juli: 16. Sonntag im Jahreskreis  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst 14.00 Tauffeier in der Kapelle Bauern Mittwoch, 20. Juli: Hl. Margareta, Hl. Apollinaris  8.00 Messfeier; anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 21. Juli: Hl. Laurentius von Brindisi 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 22. Juli: Hl. Maria Magdalena  8.00 Messfeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr Samstag, 23. Juli: Hl. Brigitta von Schweden Opfer für die MIVA 18.00 Vorabendmesse mit Fahrzeugweihe

Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Sommeröffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Dienstag: 8.30 bis 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 – 18.00 Uhr

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Telefon 05576 73106 E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Samstag, 16. Juli: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

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Hohenems

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Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B., Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus

Nächster Gottesdienst: Sonntag, 4. September 2011, um 8.30 Uhr Sommerpause Juli und August

Vereinsanzeiger Alpenverein: Klettergruppe für Erwachsene, jeden Mittwoch Abend, Jürgen Pruner, Tel. 0664/212 22 88. Mittwochwanderer, Maisäßwanderung, 20. 7. 2011, St. Gallenkirch mit Armin. Treff / Abfahrt: 8.30 Uhr Postparkplatz, Gäste herzlich willkommen, es besteht Mitfahrmöglichkeit. Infos: Tel. 0676 7223336 und unter www.avems.at Bäuerinnen: Ausflug nach Fontanella, Dienstag, 26. 7. Genaueres im nächsten Gemeindeblatt. Fanfarenzug Herrenried-Buch: Faschingsbegeisterte gesucht, die gern Trompete, Drombone oder Fanfare spielen möchten! Infos: Jürgen Benzer, Tel. 0664 4562893 und Bernd Schnetzer, Tel. 0664 2228085. Kneipp-Aktiv-Club: Do 4. 8., Tageswanderung Wirtatobel – Langen bei Bregenz – Hirschberg. Info und Anmeldung, Elfriede Häberle, Tel. 05576 79577 oder Justine Kapun, Tel. 05576 72607. Pfarre St. Konrad: Mo, 18. 7., 16.30 – 21.00 Uhr, Blutspendeaktion, Pfarrheim St. Konrad. Rotes Kreuz: In den nächsten Wochen werden junge Rotkreuz-Mitarbeiter in Hohenems von Haus zu Haus gehen und um eine freiwillige Spende in Form einer Mitgliedschaft bitten. Bitte nehmen Sie diese jungen Menschen freundlich auf und unterstützen Sie uns! Seniorenbund: Aktiv-Gruppe Radfahren, Di, 19. 7. – Ausweichtermin Do, 27. 7. bei entsprechender Witterung in Richtung Illspitz, ca. 35 bis 40 km. Treffpunkt, 13.30 Uhr Landwirtschaftsschule. Info: Gebhard Schneider, Tel. 77978. Jeder radelt auf eigene Gefahr! Kluge Köpfe tragen Helm!

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Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Museum in der Schweizer Straße 5 präsentiert Spannungsfelder jüdischer Geschichte und stellt produktive Fragen an unsere Gegenwart. Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at, www.jm-hohenems.at Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10.00 bis 17.00 Uhr. Otten Kunstraum: Das Privatmuseum in der Schwefel­ badstraße 2 bietet Kulturinteressierten Gelegenheit, eine umfangreiche Sammlung bedeutender Werke der gegenstandslosen Kunst kennen zu lernen. E-Mail: mail@ottenkunstraum.at, www.ottenkunstraum.at Öffnungszeit: Jeden 1. Donnerstag im Monat von 16 bis  20 Uhr und nach Vereinbarung. „Museum auf Zeit“: Nunmehr in der Marktstraße 14 zu sehen ist die Ausstellung zur Burg Alt-Ems u.a. mit  3,5 Meter langem Modell und Fundstücken wie auch „Kästle – die weiße Legende“ mit Skimodellen nebst Informationen zu Siegen und Technik.  Öffnungszeit: jeden Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr mit Führungen. Weitere Besichtigungen gegen Voranmeldung: Museum „Alt-Ems“: Ing. Emmo Amann, Tel. 0664/3672169, Schiausstellung „Kästle“: Horst Wehinger, Tel. 0664/ 3579586, Schulklassen: Doris Banzer, Tel. 05576/73315 Franz-Schubert-Museum: Ganz dem Leben des großen Komponisten ist das Museum im alten Pfarrhof, Markt­ straße 1, gewidmet: Leben, Werk und Rezeption wird auf zwei Etagen behandelt, ein eigener Hörraum steht zur Verfügung. Tel. 05576 72091, E-Mail: info@schubertiade.at, www.schubertiade.at. Öffnungszeiten: Vom 1. 5. bis 16. 10. an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr, weiters anlässlich von Schubertiade-Konzerten und für Gruppen nach ­Vereinbarung. Stoffels Sägemühle: 2000 Jahre Mühlentechnik und die technische Weiterentwicklung der Mühlen und Sägen bis in die Neuzeit werden in der Sägerstraße 11 dokumentiert.  Tel. 05576/72434, E-Mail: kontakt@museum-stoffels- saege-muehle.at, www.museum-stoffels-saege-muehle.at  Öffnungszeiten: bis 31. 10. 2011 täglich von 9 bis 18 Uhr.

Tagesausflug nach Brunnen – Vierwaldstättersee: Di, 9. 8. Preis/Person für Bus, Schifffahrt und Mittagessen u 48.50. Anmeldungen: Werner Gächter ,Tel. 73518. Anmeldeschluss: 18. 7. 2011. VfB: Clubheim ab Mo, 18. 7. wieder geöffnet. Öffnungszeiten Mo – Fr ab 17 Uhr, Mi Ruhetag, am Wochenende bei Spielbetrieb geöffnet. Die neue Clubheimwirtin Friederike Ender freut sich auf ihren Besuch. WELT-Laden Hohenems: Jeden Mi 8.30 – 11.00 Uhr, Pfarrheim St. Konrad und am Emser Wochenmarkt. Ferien: 20. 7. – 17. 8. nur vormittags geöffnet!

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GBH 11-28  

GBH 11-28.pdf

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