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123. JAHRGANG

Freitag, 4. Februar 2011

Gemeindeblatt

NR. 5

Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,45

Hohenems

Der Pianist und Sänger Dietmar Bitsche, auch bekannt vom Blues & Boogie Duo „Hems Harlem“, führt in seinem neuen Solo-Programm durch eine Zeitreise afroamerikanischer Musik. Freitag, 4. Februar, 21 Uhr, Emsigen-Beisl

Götzis

Die neue Mundartkomödie „Achtung Ländle“ von Stefan Vögel findet großen Anklang beim Vorarlberger Volkstheater. Vier WG-Studenten bringen das Vorarlberger Klischee ordentlich durcheinander. Karten bei jeder Raiffeisenbank, Sparkasse oder im VOVO-Büro. Aufführungen um 20 Uhr jeweils am Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag (um 18 Uhr) und Montag.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Faschingskonzert der tonart Musikschule

Koblach

Es wird konfettibunt in der DorfMitte. Die Musikschule tonart feiert Fasching und lädt ein zum Faschingskonzert in Koblach. Maskierte Schülerinnen und Schüler der tonart Musikschule singen und musizieren unter der Leitung von Markus Pferscher für Jung und Alt – Fasching geht auch klassisch-verrückt. Die jungen Talente unterhalten Sie in einer

schwungvollen Konzertstunde mit musikalischem Humor und werden dabei von Clown Thiemo Dalpra unterstützt. Die Musikschule tonart freut sich auf viele Besucher. Mittwoch, 9. Februar, 18.30 Uhr, DorfMitte Koblach (Gemeindesaal). Freiwillige Spenden

Altach

Der Wintersportverein lädt zur „Apres Ski Party“ ins KOM ein. Samstag, 5. Februar, 19.00 Uhr

Mäder

Der FC Simon Installationen Mäder lädt zum 10. Nachwuchs-Hallenfußballturnier ein. Der Verein freut sich auf interessante Spiele und zahlreiche Besucher.

Am Samstag, 5. Februar 2011, ab 9.00 Uhr und am Sonntag, 6. Februar 2011, ab 8.30 Uhr in der Turnhalle der ÖkoMittelschule Mäder.


Kunsteisbahn Hohenems

Saison 2010/11

Öffnungszeiten

Eintritt

Vormittag:

vom 10. Oktober 2010 bis 13. März 2011 Einzelkarte* 12er Block* Saisonkarte

Kinder/Schüler/innen e 1,50 e 15,00 e 28,00 Jugendliche bis 17 Jahre e 2,00 e 20,00 e 35,00 Senior/innen/ e 2,70 e 27,00 e 40,00 Präsenz/Zivildiener Erwachsene e 3,50 e 35,00 e 60,00 Familienkarte e 70,00 Kindergarten e 0,50 pro Person (geschlossene Gruppe) Schulklassen e 1,00 pro Person (geschlossene Gruppe)

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

geschlossen 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 9.30 bis 11.30 Eishockey 9.30 bis 11.30

Nachmittag: Abend:

14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30 14 bis 16.30

Eishockey Eishockey Eishockey 20 bis 21.30 Eishockey Eishockey Eishockey

*Die Einzel- oder Blockkarte ist jeweils für die Benützung der Eisfläche am Vormittag, Nachmittag oder Abend gültig. 

29. Besenturnier am 12. und 13. März 2011 Info: Eisstadion Hohenems, Gritsch Manfred, Tel.-Nr. 0664 3424839


Inhalt

4. Februar 2011

Gemeindeblatt Nr.5

Allgemein

Seite   2

Hohenems

Seite   7

Götzis

Seite 21

Altach

Seite

Seite 37

Mäder

Seite 41

Kleinanzeigen

Seite

6. Woche

Son­­nen-Aufgang 7.41 Uhr Son­­nen-Untergang 17.30 Uhr

31

Koblach Anzeigen

Kalender

44

Seite 82

Impressum

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130  Mario Lechner, Mag. Martin ­Hölblinger,  redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister ­DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt ­GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer,  Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeinde­blatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Gemeinde Koblach

Editorial Faschingskonzert „kob-LACH!“ Die fünfte Jahreszeit geht auch an uns nicht spurlos vorüber: MusikschülerInnen aus Koblach, aber auch aus der ganzen Region Mittleres Rheintal, präsentieren ihr musikalisches Können ausnahmsweise maskiert und sorgen damit für ein buntes musikalisches Treiben. Seit Weihnachten nämlich bestimmt das Fa­­ schings­­thema ihren Musikunterricht und findet in dieser Konzertstunde seinen Höhepunkt. Zu erleben sind etwa 80 Mitwirkende, aufgefächert in Solisten, Ensembles, einen kleinen Kinderchor und in zwei Orchester, das Kinderorchester und das Schülerorchester. Auch Clown Thiemo wird – zu Späßen aufgelegt – das Konzert begleiten, sodass auch in den Umbau­ pausen für Unterhaltung gesorgt ist. „Scholla-Scholla“ heißt es heuer, denn gesungen und musiziert wird im neuen Gemeindesaal DorfMitte in Koblach und alle sind gespannt auf die neuen Räumlichkeiten, die Akustik und den Publikums­ zuspruch, der sie erwartet. Da viele Mitwirkende im Kindesalter sind, starten wir um 18.30 Uhr. Es sollte für Alt und Jung wie Aug’ und Ohr etwas dabei sein. Gerne laden wir Sie dazu ein! Auf Ihr Kommen freuen sich alle Mitwirkenden und Markus Pferscher, Künstlerischer Leiter der Musikschule

D Montag, 7. 2. Richard, Fidelis, Lukas, Jakob, Nivard D Dienstag, 8. 2. Hieronymus, Josefine Bakhita, Paulus F Mittwoch, 9. 2. Ansbert, Erich, Anke, Antje, Alto F Donnerstag, 10. 2. Scholastika, Wilhelm, Arnold, Clara G Freitag, 11. 2. Marienged. v. Lourdes; Adolf, Benedikt G Samstag, 12. 2. Reginald, Sigmar, Eulalia, Gosbert G Sonntag, 13. 2. Christine, Gerlinde, Beatrix, Reinhild

Das Wetter Viel Sonnenschein und mild Die kalten Hochnebelzeiten sind bald vorbei. Der Donnerstag startet zwar noch frostig. Tags­ über bestehen aber gute Chancen für Hochnebelauflösung – und mit der Sonne gibt es von Hohenems bis Götzis zarte Plusgrade. Am Freitag, Samstag und Sonntag wird es dann immer wärmer – mit bis knapp 10 Grad. Dabei scheint verbreitet die Sonne, flache Nebelbänke können sich nicht lange halten. Millrütte und Schuttannen locken mit tollem, mildem Wintersportwetter.

Der Mond

Zunehmender Mond, über sich gehend. 4. bis 10. Februar: Übun­­gen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung.  4. Februar: günstig für Nagelpflege. 5. Februar und 6. Feb­ ruar: Fußreflexzonenmassage; Blumen gießen, Säen/Setzen von Blattgemüse.

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Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Mittwoch, 9. Februar 2011 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076

Samstag, 5. Februar 2011 und Sonntag, 6. Februar 2011 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Donnerstag, 10. Februar 2011 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497

Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 5. Februar 2011, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 6. Februar 2011, um 7.00 Uhr Dr. Hans-Karl Berchtold Ordination: Götzis, Schulgasse 7 Telefon 05523 64960, Privat 0650 4014027 Sonntag, 6. Februar 2011, um 7.00 Uhr, bis Montag, 7. Februar 2011, um 7.00 Uhr Dr. Reinhard Längle Ordination: Koblach, Werben 9 (neues Gemeindeamt) Telefon 05523 62895, Privat 0664 2048690 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 4. Februar 2011 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076 Montag, 7. Februar 2011 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785 Dienstag, 8. Februar 2011 Dr. Guntram Summer Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576 74343 oder 74368

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 3. Februar 2011 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Freitag, 4. Februar 2011 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001 Montag, 7. Februar 2011 MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523 62246 Dienstag, 8. Februar 2011 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Mittwoch, 9. Februar 2011 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Telefon 05576 72571 Donnerstag, 10. Februar 2011 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 5. Februar 2011 und Sonntag, 6. Februar 2011 Dr. Otmar Ess Angelika-Kauffmann-Straße 1b, 6845 Hohenems Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr.


Allgemein

4. Februar 2011

Bezirk Feldkirch

Samstag, 5. Februar 2011 und Sonntag, 6. Februar 2011 Dr. Alexander Pohl Feldkirch, Mörlinweg 16a

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Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr. Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 5. Februar 2011, 8.00 Uhr bis Sonntag, 6. Februar 2011, 8.00 Uhr: Vorderland-Apotheke, Sulz Messepark Apotheke, Dornbirn Sonntag, 6. Februar 2011, 8.00 Uhr bis Montag, 7. Februar 2011, 8.00 Uhr: Vorderland-Apotheke, Sulz Oswald-Apotheke, Dornbirn

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Initiative sichere Gemeinden

Babys sind nicht Pistentauglich Und wieder lockt das Skivergnügen. Jung und alt zieht es auf die glitzernden Schneehänge. Leidenschaftliche Wintersportler wollen da keinesfalls verzichten. Nicht einmal, wenn sich Nachwuchs eingestellt hat. Möglichkeiten, den Säugling zu transportieren, gibt es schließlich genügend. Und so sieht man immer wieder Väter oder Mütter mit dem Baby in der Rückentrage über die Pisten kurven. Ein Unternehmen, das von Kinderärzten vehement abgelehnt wird. ,,Das Verletzungsrisiko ist einfach zu groß, weil ein Kind bei einem Sturz oder einer Kollision in der Trage völlig ungeschützt ist”, appelliert der Leiter der Kinderabteilung am LKH Bregenz, Primar Dr. Christian Huemer, an alle Eltern, ihre Sprösslinge nicht dieser Gefahr auszusetzen. ,,Das ist unverantwortlich”, so der Mediziner. Dazu kommt noch, dass Säuglinge aufgrund des Bewegungsmangels sehr rasch auskühlen. Huemer: ,,Da reicht schon eine Stunde.” Es ist auch gar nicht so selten, dass unterkühlte Kleinkinder im Spital ärztlich versorgt werden müssen. Als Folgeerscheinung können auch fiebrige Infekte auftreten. Es sind unnötige Risiken, die Eltern in solchen Fällen für ihren Nachwuchs heraufbeschwören. Der Rat des Arztes: „Wer nicht aufs Skifahren verzichten will, soll einen Babysitter engagieren“. Ansonsten ist eine Spazierfahrt mit dem Schlitten das gesündere und sicherere Vergnügen. ,,Auf jeden Fall sollte das Kind erst dann auf die Piste mitgenommen werden, wenn es auf eigenen Beinchen steht”, betont Christian Huemer.

Sonntag, 6. Februar 2011, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KAPV Götzis, Tel. 0664 6332979

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Allgemein

4. Februar 2011

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Garten

Frühlingsboten in der Vase An einem mit Liebe geschenkten Blumenstrauß – vielleicht zum Valentinstag – sollte man lange Freude haben, daher zahlt es sich aus, einige Dinge zu beachten. Ist es sehr kalt, so muss der Blumenstrauß gut in Papier gewickelt transportiert werden. Die Vase, in der die Blumen schließlich ihre Schönheit entfalten sollen, muss wirklich sauber sein. Mit Bürste, heißem Wasser und Spülmittel rückt man Bakterien im Gefäß zu Leibe. In die saubere Vase gibt man bestenfalls Blumenfrischhaltemittel. Manche Experten empfehlen statt des Frischehaltemittels den Zusatz von einem Teelöffel Zucker oder Spülmittel (gegen Bakterienbildung), andere wiederum raten dringend von derlei Zusätzen ab. Mit Frischhaltemittel, das meist mit dem Strauß mitgeliefert wird, ist man auf jedem Fall auf der sicheren Seite, alles andere hat allenfalls Erfahrungswert. Hingegen soll eine Kupfermünze (Cent) die Fäulnisbildung unterbinden.

Stängel säubern

Die Vase wird mit kühlem, aber nicht kaltem Wasser gefüllt. Beim Schnitt wird die natürliche Nährstoffversorgung unterbrochen und der Alterungsprozess schreitet viel schneller voran. Um Fäulnisbildung zu verhindern, müssen die Stängel bis zur Höhe der Vase von Blättern gesäubert werden. Die Stiele werden mit einen scharfen Messer schräg angeschnitten und die Blumen sofort in die Vase gestellt, um Lufteintritt in die Leitungsbahnen zu verhindern.

Standort beachten

Der Blumenstrauß soll nicht der direkten Sonne oder Zugluft ausgesetzt werden. Zu meiden sind auch Standorte in der Nähe von warmen Heizkörpern oder unter einem Ventilator. Wird der Blumenstrauß erst am nächsten Tag verschenkt, dann versorge man die Blumen wie oben beschrieben und stelle den Strauß an einen kühlen (nicht unter 3° C), dunklen Ort. Die Papierverpackung muss nicht, Folienverpackung sollte leicht geöffnet werden, um Schwitzwasserbildung zu vermeiden.

Wasser ist Leben

Der Wasserstand in der Vase muss regelmäßig kontrolliert werden. Über den Wasser-Wechsel sind sich die Experten nicht ganz einig. Die einen raten, das Wasser täglich zu wechseln andere wiederum wollen dies nur alle drei bis vier Tage tun. Wird jedoch Frischhaltemittel verwendet, genügt es, das verdunstete Wasser lediglich aufzufüllen. Ratsam ist es, die Blumenstiele zu kontrollieren und bei Dunkelfärbung diese nochmals frisch anzuschneiden. Die Blumen, über Nacht an einen kühlen Ort gestellt, bleiben länger frisch.

Tulpen sind anders

Tulpen sollen in eine Vase mit wenig Wasser gestellt werden, auch empfiehlt es sich, das Wasser täglich zu wechseln. Damit die Tulpe den Kopf nicht hängen lässt, schwören manche Blumenfreunde auf das Anstechen des Stängels knapp unter der Blüte. FloristInnen bezweifeln die Wirksamkeit dieser Maßnahme, es schadet der Blume aber auch nicht.

Tulpen brauchen nur wenig, aber öfters frisches Wasser, manche schwören auf das Anstechen des Stängels.

Und so ist, wie vieles was mit der Arbeit in und mit der Natur zu tun hat, Erfahrungssache. Übrigens, Tulpen wachsen noch in der Vase.

Die Gartenliesel rät Rosenschnitt – Hände weg

Rosen sollten jetzt noch nicht geschnitten werden, auch dann nicht, wenn frostfreies, mildes Wetter herrscht. Rosen schneidet man Ende März bis Anfang April, auch wenn die Pflanzen dann bereits ausgetrieben haben. Jungaustriebe weisen ohnehin in den meisten Jahren Frostschäden und Läusebefall auf, also ist es durchaus sinnvoll, dass diese entfernt werden.

Nistkästen reinigen

Bald ist die Zeit der Winterfütterung für unsere Singvögel vorbei. Wer aber das geschäftige Treiben der Vögel im Garten nicht missen möchte, hilft sich mit der Errichtung eines Nistkastens. Bereits vorhandene Nistkästen sollen jetzt gereinigt und überprüft werden, ob die Aufhängevorrichtung und der Zustand des Kastens noch dem Zweck entsprechen.

Gartenarbeit mit dem Mond

Der Mond geht über sich, er ist abnehmend. Freitag, 4. Februar Samstag, 5. Februar Sonntag, 6. Februar Montag, 7. Februar Dienstag, 8. Februar Mittwoch, 9. Februar Donnerstag, 10. Februar

Fische Fische Widder Widder Widder Stier Stier

Blatt Blatt Frucht Frucht Frucht Wurzel Wurzel

Fischetage sind geeignet zum Gießen und Düngen von Zimmerpflanzen. Wer an Rheuma leidet, soll an Fischetagen die Bettwäsche nicht am Fenster lüften, weil sich die Feuchtigkeit in den Federn einnistet. Günstig an Widdertagen ist jetzt bei abnehmendem Mond das Ausschneiden von Obstbäumen und Sträuchern. Stiertage bei abnehmendem Mond sind geeignet zum Ansetzen eines Mist- oder Komposthaufens.


Allgemein

4. Februar 2011

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Soziales

Pflegefamilien gesucht Patricia Klösch ist begeisterte Mutter von zwei eigenen Kindern und zwei Pflegekindern. Sie möchte Paaren Mut machen, einem Kind ein zweites Zuhause zu geben. „Wir sind eine Familie wie jede andere“, sagt Patricia Klösch. Neben zwei jugendlichen Töchtern leben auch ein Siebenjähriger und ein Baby als Pflegekinder in der Familie. Pflegeeltern brauchen viel Verständnis und Toleranz für ihre große Aufgabe. Ebenso ist die Wertschätzung gegenüber den leiblichen Eltern unerlässlich, um Pflegekindern ein gutes Zuhause geben zu können. Pflegeeltern erhalten Patricia Klösch eine intensive Begleitung und Weiterbildung durch den Pflegekinderdienst des Vorarlberger Kinderdorfs und eine entsprechende finanzielle Vergütung. Derzeit leben in Vorarlberg 230 Kinder in 173 Pflegefamilien. Meist sind diese Kinder bereits als Babys oder im Kleinkindalter in die Pflegefamilie gekommen. Ankerfamilien bieten ergänzend dazu älteren und zumeist auch anspruchsvollen Kindern, die nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können, neuen Halt. Voraussetzungen für diese herausfordernde Aufgabe sind laut Dr. Silvia Zabernigg, Leiterin des Pflegekinderdienstes, „viel Einfühlungsvermögen in die Lebenswelt des Kindes und eine hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dessen Herkunftsfamilie“. Erfahrung im Umgang mit Kindern, Flexibilität und ein „langer Atem“ sind ein weiteres Muss. „Wir suchen für diese Kinder Menschen, die an sie glauben, die Grenzen setzen und verlässlich bleiben“. Patricia Klösch möchte Paaren, die sich überlegen, ein Pflegekind bei sich aufzunehmen, Mut machen: „Es ist so eine tolle Sache, eine wirkliche Bereicherung, Pflegefamilie zu sein. Ich kann es allen Eltern nur raten.“ Der Pflegekinderdienst des Vorarlberger Kinderdorfs sucht dringend sowohl Pflege- als auch Ankerfamilien in ganz Vorarlberg, die mit Freude und Engagement die Betreuung benachteiligter Kinder übernehmen. Ansprechpartnerin: Silvia Zabernigg, Tel. 0650/8225319, Email: s.zabernigg@voki.at, www.kinderdorf.cc

Umwelt

Geschäftsführer Ing. Werner Schättle kündigte an, dass die Abwasserreinigungsanlage Hohenems im Jahr 2011 bei einem österreichweiten Leistungsvergleich teilnehmen wird.

Stand der Technik so lange stabil zu halten. Dem Abwasserverband gehören die Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Mäder und Koblach an.

Wirtschaft

Ferienjobsuche Bis zu den Sommerferien ist es noch eine Weile hin, doch für Jugendliche hat die Ferienjobsuche bereits begonnen. Das aha gibt nützliche Tipps. Die wichtigste Voraussetzung, um einen der begehrten Ferienjobs zu ergattern, ist selbst aktiv zu werden. Der Info-Folder „Tipps für die Ferienjobsuche“ liefert Ideen, wie bei der Jobsuche vorgegangen werden kann. Außerdem werden Alternativen aufgezeigt, falls sich kein passender Ferienjob finden lässt, und arbeitsrechtliche Bestimmungen dargelegt. Den Folder gibt es kostenlos im aha, weitere Infos auf www.aha.or.at.

Firmenliste

Von Vorarlberger Unternehmen, die Ferienjobs anbieten, hat das aha eine Liste zusammengestellt die direkt im aha eingesehen werden kann (aha – Tipps & Infos für junge Leute, Dornbirn, Poststraße 1, aha@aha.or.at, Tel. 05572-52212). In der aha-Ferienjobbörse http://ferienjob.aha.or.at kann online nach freien Stellen gesucht werden. Öfters reinschauen lohnt sich, da laufend neue Ferien- und Nebenjobs gemeldet werden.

10 Jahre keine Erhöhung Am 12. 1. 2011 fand eine Mitgliederversammlung des Abwasserverbands Region Hohenems statt, die den Voranschlag 2011 genehmigte. Bemerkenswert ist, dass die Gemeindebeiträge schon zum zehnten Mal nicht erhöht wurden. Der Obmann des Abwasserverbands, der Altacher Bürgermeister Gottfried Brändle, betont, dass es nicht selbstverständlich ist, die Beiträge trotz großer Investitionen und die laufende Anpassung an den

Wer in den Sommermonaten jobben möchte, informiert sich am besten schon jetzt.

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Allgemein

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Internationales

Kleinprojektefonds Im Jahr 2011 startet eine neue Förderrunde beim Kleinprojektefonds der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK). Jetzt bewerben! Gefördert werden kleine, grenzüberschreitende Projekte aus den Bereichen Natur, Kultur, Bildung, Sport und Tourismus. Dabei soll die Bürgerbegegnung im Zentrum stehen, z.B. zwischen Menschen im Alpenrheintal, am Hochrhein oder auch quer über den Bodensee bis nach Liechtenstein. In Frage kommen grenzüberschreitende Feste, Exkursionen, Wettbewerbe oder sonstige Initiativen. Der Phantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Gemeinden, Schulen und ähnliche Einrichtungen aus dem Bodenseeraum. Gefördert werden bis zu 50 % der Projekt­ kosten. Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 Euro. Informationen über den Kleinprojektefonds und wie Anträge gestellt werden, gibt es unter www.bodenseekonferenz.org/ kleinprojektefonds. Für Interessierte bietet die IBK-Geschäftsstelle in Konstanz ausführliche Beratung und Unterstützung an, Telefon +49 (0)7531/52722, kleinprojekte@bodenseekonferenz.org. Das Verfahren ist für jedermann machbar!

Soziales

Chöre singen für Tiertherapie Kurz vor Weihnachten gaben zahlreiche Vorarlberger Jugendchöre ein Benefizkonzert. Der Reinerlös in der Höhe von 1000 Euro ging an das Sonderpädagogische Zentrum in Hohenems (SPZ). Am Dienstag, 1. 2. 2011, fanden sich der Leiter des Chors Joy, Jürgen Waibel, die Jugendreferentin des Vorarlberger Chorverbands, Veronika Tomasini, und Stadträtin Edith Mathis, die den Impuls für die Aktion gab, in der SPZ Hohenems ein, um einerseits den Scheck offiziell zu übergeben und um sich

andererseits von der Sinnhaftigkeit ihrer Spende zu überzeugen. Das Geld fließt nämlich in eine spezielle Therapie, bei der Schüler/innen den Umgang mit Tieren erlernen und dabei in ihren sozialen und körperlichen Fähigkeiten gestärkt werden. Vierzehntägig kommt eine Hundetherapeutin mit dem Cockerspaniel Lemans in die Klasse, um mit den Schüler/innen zu arbeiten und zu spielen. Sie dürfen ihn streicheln, füttern, bürsten und mit ihm spazierengehen.

Soziales

Ratgeber Die Fähre – Ihre kompetente Partnerin in Drogenfragen: ­ Hilfe und Beratung für Suchtmittelgefährdete und deren Ange­hörige. Montag–Freitag 9.30–12.30 Uhr, Dienstag und ­Donnerstag 15.00–19.00 Uhr, Telefon 05572 23113, E-Mail: connect@diefaehre.at, www.diefaehre.at Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Winkelgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medika­ mente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehö­rige, Caritashaus, Lustenauerstraße 3, 6850 Dornbirn, Telefon 05522 200-4032. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefonnummer 142. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Öffnungszeiten: Mo–Fr von 8–12 Uhr, Termine werden ganztägig vergeben. Di–Do zwischen 8.30 und 10.30 Uhr steht ein Beratungsdienst ohne vorherige Anmeldung zur Verfügung. Telefon 05576 73302, www.ifs.at

Jürgen Waibel, Veronika Tomasini (vorne) und Edith Mathis (rechts) bei der Übergabe des Schecks an Schuldirektorin Irma Mathis.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Budgetreden Die Stadtvertretung hat am Dienstag, dem 25. 1. 2011, das Budget für das laufende Jahr beschlossen. Die Beschlussfassung war ursprünglich für Dezember ge­­ plant. Auf Wunsch mehrerer Fraktionen wurde diese jedoch verschoben und es kam zu weiteren Verhandlungen über das Budget und begleitende Maßnahmen, sprich die Einsetzung von Arbeitsgruppen zu den Themen Budget und Förderwesen, Wirtschaft inklusive Stadtmarketing und Standortmanagement sowie Jugendarbeit. Die Änderungen zum im Dezember vorgelegten Entwurf sehen vor allem Korrekturen in den Bereichen Kultur, Verkehrsüberwachung und Wirtschaft vor. Das Budget wurde mit den Stimmen der ÖVP, der Emsigen und Grünen sowie von Stadtvertreter Thomas Kertel (SPÖ), also mit 19 zu 14 Stimmen, angenommen. Es sieht Ausgaben in der Höhe von 29,85 Millionen Euro vor. Für den Ausgleich des Haushalts müssen Darlehen in der Höhe von 1,39 Millionen aufgenommen werden. Die Verschuldung wird sich aber bis Jahresende um etwa 613.000 Euro auf 26,25 Millionen reduzieren. Die Pro-Kopf-Verschuldung aus dem Haushalt geht um 40 Euro auf 1674 Euro zurück.

Der Voranschlag der Stadt Hohenems Immobilienverwaltungs GmbH & Co.KG (GIG) wurde einstimmig beschlossen. Unter Berücksichtigung der GIG bleibt die Pro-Kopf-Verschuldung auf Vorjahresniveau. Kommt es aber zum bereits geplanten Verkauf von Grundstücken würde die Pro-KopfVerschuldung um circa 90 Euro sinken und die Gesamtverschuldung der Stadt könnte um etwa zwei Millionen Euro reduziert werden. Nachfolgend finden sich die von den Sprechern der ein­ zelnen Fraktionen zum Voranschlag 2011 gehaltenen Reden in gekürzter Form. Die Langfassungen können auf www.hohenems.at nachgelesen oder im Rathaus bestellt werden (birgit.amann@hohenems.at, 05576/7101/1111).

DI Richard Amann (ÖVP)

Bürgermeister DI Richard Amann verweist auf jene Änderungen, die sich seit Dezember ergeben haben, insbesondere auf die Rücknahme von Kürzungen im Kulturbereich. Er bedauert die Streichung der Anschaffung einer mobilen Radarstation zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Gemeindestraßen. Möglich werde jedoch die Anschaffung von Parkscheinautomaten für die Marktstraße. „Damit sollen für die Geschäfte Parkplätze zur Verfügung stehen, die Dauerparker jedoch auf den nahe gelegenen Parkplatz verlegt werden.“ Das Beteiligungsprojekt „Lebensraum Marktstraße“ werde ab Sommer weitergeführt und auf die historische Innenstadt ausgeweitet. Die finanzielle Lage weise für die laufende Gebarung inklusive Schuldendienst (Tilgung und Zinsen) einen Fehlbetrag von 869.000 Euro auf. „Der Personalaufwand nimmt vor allem durch den Ausbau der Kinderbetreuung um 5,7 % zu. Der Investitionsaufwand reduziert sich gegenüber dem Vorjahr auf 1,14 Mio. Euro. Investiert wird vor allem in die Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung, in die Adaptierung der EDV, die Sanierung der Fußböden im Kindergarten Herrenried sowie in die dringendsten Maßnahmen auf Gemeindestraßen und öffentlichen Flächen.“ Über die städtische Immobiliengesellschaft (GIG) werden der Löwen fertig gestellt, der Schulhof der Volksschule Markt umgestaltet und die Erweiterung und Sanierung der Mittelschule Herrenried abgeschlossen. „Im Voranschlag sind fast alle Positionen auf ein vertretbares Maß reduziert. Einnahmenseitig ist derzeit kaum Handlungsspielraum gegeben. Nur mit großen gemeinsamen Anstrengungen kann der Haushalt künftig ohne weitere Verschuldungen dargestellt werden. Dies ist eine Entwicklung, die sehr viele Gemeinden zu meistern haben.“ Bürgermeister Amann vergleicht die Entwicklung der letzten zehn Jahre und stellt dar, dass die großen fixen, kaum steuerbaren Ausgaben für gemeinschaftliche Aufgaben im Bud-

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Hohenems

4. Februar 2011

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Horst Obwegeser (FPÖ)

get in diesem Zeitraum um 65 % angestiegen sind. Inflationsbereinigt ergibt sich ein realer Zuwachs von über 46 %. Die Einnahmen hingegen sind im gleichen Zeitraum real lediglich um 0,5 % gestiegen. Vor zehn Jahren sind der Stadt allein aus diesen Positionen circa vier Mio. Euro für die Erledigung städtischer Aufgaben und Investitionen geblieben. Dieser finanzielle Spielraum ist in den letzten Jahren durch die nicht beeinflussbaren Kostensteigerungen vor allem für Sozial-, Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, Wohnbauförderung, für den öffentlichen Nahverkehr und den Personalaufwand aufgebraucht. „Unsere Möglichkeiten, Einnahmen zu erwirtschaften, sind begrenzt. In den nächsten Jahren werden daher neben dem ÖBB- und Busbahnhof kaum noch größere Bauvorhaben möglich sein. Die wichtigste Arbeitsgruppe ist daher die beschlossene Budgetgruppe. Allein mit Einsparungen und Streichungen einzelner Posten sind die finanziellen Einschränkungen der kommenden Jahre nicht sanierbar.“ Die notwendige Aufwertung des Wirtschaftsressorts soll in den kommenden Jahren Arbeitsplätze schaffen und damit neue Kommunalsteuereinnahmen bringen. „Mit der Verkehrsentlastung Innenstadt sind nun die lang ersehnten Voraussetzungen für die Aufwertung und Belebung der Innenstadt gegeben. Entsprechende Entwicklungsprozesse werden eingeleitet. Neben der Wirtschaft sind aber auch die kulturellen Einrichtungen, die Hohenems weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt machen, weiter zu stärken. Für die Belebung der Innenstadt ist das Ansiedeln von Menschen in zentrumsnaher Lage etwa durch die qualitativ hochwertige Verbauung der Mühlgasse und den Umbau des Hauses Marktstraße 14 von großer Bedeutung. Weitere Potentiale zur Standortentwicklung sind aus einer bereits beauftragten, städtebaulichen Studie zu erwarten.“ In den Arbeitsgruppen sollen Konzepte erstellt werden, um künftig mit möglichst breiter Akzeptanz die richtigen Weichen zu stellen. „Dabei sind kurz- und mittelfristige strukturelle Änderungen und spürbare Einschränkungen oder Veränderungen der Dienstleistungen und Förderungen der Stadt nicht ausgeschlossen.“

Stadtrat Horst Obwegeser ist sich bewusst, dass die Budgeterstellung Kompromisse erfordert. „Wenn wir dennoch diesem Budget nicht zustimmen, dann geschieht dies nach reiflicher Überlegung im Interesse und aus Sorge für unsere Stadt.“ Obwegeser zitiert aus einer Pressemitteilung der Stadt vom 7. 7. 2010: „Die Pro-Kopf-Verschuldung sank auf ein historisches Tief von 2.282 Euro – seit dem Jahr 2005 ein Rückgang um rund 25 Prozent“. Diese positive Entwicklung der Stadtfinanzen halte einer Prüfung nicht stand. „Zu Beginn des Jahres 2005 hat der effektive Nettoschuldenstand der Stadt 36,0 Mio. Euro betragen. 2009 waren es 33,3 Mio. Das sind nun einmal 9 % und nicht 25 %.“ Das wäre immer noch positiv. „Aber der Hauptteil für die Schuldentilgung ist auf die hohen Gebühren für Trink- und Abwasser zurückzuführen.“ Die Schulden des Hoheitsbereichs seien gleich hoch geblieben oder sogar gestiegen. Hinzu komme, „dass die großen Investitionen in die Schulen und Kindergärten erst in letzter Zeit oder in Zukunft anfallen werden und der Löwensaal – mag er noch so schön ausfallen – fast ausschließlich mit Schulden gebaut wurde und einen größeren jährlichen Verlust und Darlehenstilgungen verursachen wird.“ Die angespannte Finanzlage sei nicht neu, sondern bereits seit 2003 bekannt, wie eine damalige Schlagzeilen in den VN verdeutliche: „Dramatische Finanzlage in Hohenems – Pleitegeier – Bankrotterklärung“. Der Verkauf von Familiensilber sei kurzfristig, aber weder mittel- noch langfristig die Lösung. Obwegeser fordert daher erneut einen längerfristigen Finanzplan. „Einzelpositionen, denen wir nicht zustimmen:“ • Schaffung einer Integrationsstelle trotz leerer Stadtkassa, • drastische Kürzung im Wirtschaftsressort zu Lasten der Wirtschaft, • Förderung an „Transmitter“ für eine Veranstaltung, die in Dornbirn stattfindet, • keine Reduzierung der Investitionsausgaben auf das Notwendigste, mangelnde Sparsamkeit bei Ermessensausgaben, • Schulden werden aufgenommen, um die laufenden Kosten zu bezahlen, • keine Ansätze von Verwaltungsreform, • keine Reform im Förderbereich. „Mit dieser Konzeptlosigkeit unseres Bürgermeisters sind wir nicht einverstanden! Zugeständnisse zur Erreichung einer Mehrheit vergrößern nur die Finanzierungslücke. Wir brauchen ein Budget, wir wollen mitgestalten, wir wollen mitverantworten. Wir sind aber nicht bereit, einem Budget zuzustimmen, das nicht den geringsten Ansatz einer Einsparung enthält, sondern durch wirtschaftlich realitätsfremde Vorstellungen zusätzlich belastet wird.“ „Wir brauchen Einsparungen in allen Bereichen und dabei darf es auch keine ‚goldenen Kühe‘ geben. Ein Finanzplan würde allen Verantwortlichen die Augen öffnen. Daher werden wir diesem Voranschlag 2011 unsere Zustimmung nicht erteilen.“


Hohenems

Kurt Raos MSc (Bürgerbewegung Hohenems)

4. Februar 2011

Eingangs zitiert Stadtrat Raos Bgm. Richard Amann: „Die Finanzen der Stadt Hohenems haben sich sehr gut entwickelt. Hohenems steht nun auch im Städtevergleich sehr gut da und hat sich damit gestalterische Spielräume für weitere Vorhaben in der Zukunft erarbeitet.“ (Wahlkampf 2010) und „Die Stadt Hohenems weist mit der sich aufgrund des Voranschlags 2011 ergebenden Entwicklung der laufenden Gebarung erstmals seit Jahren eine Überschuldung auf.“ (Erläuterungen zum Voranschlag 2011) Raos stellt fest: „Der Euphorie ist da relativ schnell die Ernüchterung gefolgt.“ Das Argument, es ginge allen Kommunen schlecht, stimme nur bedingt. Die Frage sei, warum, welche und wofür Schulden gemacht würden. „Bachverbauten, Prestigeprojekte wie ein Löwensaal, katastrophales Projektmanagement und ein überteuertes Stadtmarketing lassen eine positive Entwicklung einfach nicht zu. Dass der Sozial-, Bildungs- und Betreuungsbereich große finanzielle Anstrengungen erfordert, ist unbestritten. Daher ist finanzwirtschaftliches Augenmaß gefordert.“ Für Raos sind im Voranschlag keine politischen Absichten erkennbar. Er kritisiert dessen unprofessionelle Erstellung. „Die Stadträte hatten ihre Budgets im August vorzulegen. Im November haben sie dann erstmals Zahlen zu Gesicht bekommen. Einzelgespräche mit den Stadträten und willkürliches Heraus- und Hineinreklamieren von Budgetposten folgten.“ Vieles wäre zu hinterfragen: Die Verwaltung, das Gemeindeblatt, die Wirtschafts- und Standortentwicklung, der Betrieb des Salomon-Sulzer- und des Löwensaals. „Der vorliegende Voranschlag ist eine Pflichtübung um den rechtlichen Erfordernissen genüge zu tun. Er taugt nicht einmal als Voranschlag für die Verwaltung“, da wesentliche Fragen nicht gestellt würden: Das Hinterfragen der Strukturen, die Erstellung eines Finanz- und Investitionsplans für die Erhaltung der Sozial-, Bildungs- und Betreuungsstrukturen, die Schuldentilgung, die jährlichen Abgänge des Löwen, die Errichtung des neuen Bahnhofs, Betriebsansiedlungen, Tourismus, Neuaufstellung der Verwaltung, Jugendpolitik usw. „Bürgermeister Richard Amann ist in gewohnter Manier konzept-, ideen- und mutlos.“ Raos sieht aber Lichtblicke in der Bildung von Arbeitsgruppen, die jedoch nicht durch das Erkennen der Notwendigkeit entstanden seien, „sondern aus dem Zwang heraus, eine Mehrheit für dieses nichts sagende Zahlenwerk zu finden. Die notwendigen Maßnahmen wurden schon 2008 im Kontrollbericht des Landes aufgezeigt, von Richard Amann jedoch ignoriert. Jetzt muss er den mühsamen Weg gehen und wir sehen keinen Grund, ihn mit einem Vertrauensvorschuss auszustatten. Denn, wir glauben nicht, dass das Problembewusstsein bei ihm schon angekommen ist.“ Die BBH werde dem Voranschlag nicht zustimmen, sich aber „kompetent und engagiert in den Arbeitsgruppen einbringen“ und zukünftigen Voranschlägen zustimmen, wenn sie in die richtige Richtung gehen. „Dieser Voranschlag aber ist eine weitere vergebene Chance, das Ruder herumzureißen.“

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Bernhard Amann (Emsige und Grüne)

Stadtrat Bernhard berichtet, dass sich „die ÖVP schlussendlich doch noch bewegt hat“ und es seiner Fraktion daher möglich ist, dem Voranschlag zuzustimmen. Es gelang Grundstücksverkäufe aus dem Budget heraus zu nehmen und das Wirtschaftsbudget auf ein realistisches Maß einzuschränken. „Wir sind aber nicht gegen die Wirtschaftsförderung. Neue Dinge müssen sich aber zunächst entwickeln, bevor weitere Mittel bereit gestellt werden. Kürzungen im Kulturbereich wurden zurückgenommen. Für das Zusammenleben wird eine 50-%-Stelle geschaffen. Der Integrationsrat kann weiterarbeiten. Die Deutschkurse werden fortgesetzt.“ Amann betont, dass 50 % des Integrationsbudgets von der Europäischen Union refundiert werden. Andere Stadträte sollten sich daran ein Beispiel nehmen. „Die Bürgerservicestelle wird so umgebaut, dass persönliche Gespräche in einem nach außen abgeschirmten Rahmen möglich werden. Der Physiksaal in der Mittelschule Herrenried wird renoviert. Die Radarboxen wurden wieder gestrichen.“ Die Erhöhungen der Personalkosten seien in erster Linie auf die Kinderbetreuung zurück zu führen. „Die Förderung der Kinder muss absolute Priorität haben!“ „Wichtig war uns die Einrichtung von Arbeitsgruppen zu den Themen Wirtschaft, Jugend, Verwaltung, mittel- und langfristige Finanzplanung und Transferleistungen, um die angespannte Budgetsituation in den Griff zu bekommen. Für dieses Budget musste aber ein Kompromiss gefunden werden. Jedoch nicht zu Lasten der Vereine. Diese müssen – wenn überhaupt – über Kürzungen früher informiert werden.“ Amann zweifelt an, ob es hier ein Sparpotenzial gibt. Die Kulturförderung etwa mache in anderen Städten einen höheren Anteil am Budget aus. „Kultur- und Sozialpolitik sind der Kitt für den sozialen Frieden. Ehrenamtliches Engagement muss honoriert werden!“ Der Gemeindeverband und der Städtebund seinen bei Finanzverhandlungen „viel zu weich. Der Anteil der Gemeinden an den Steuereinnahmen ist rückläufig, obwohl die Aufgaben gestiegen sind.“ Amann fordert dazu auf, die Landesumlage, die für Hohenems fast 800.000 Euro ausmacht, abzuschaffen. Ebenso kritisiert er, dass Hohenems als Standortgemeinde nach wie vor bei der Aufteilung der Spitals­­­­­­ kosten benachteiligt werde. „Wir sind angetreten, um Verantwortung zu übernehmen und um zu regieren. Die Verwaltung muss arbeiten können, sonst läuft das Budget erst recht aus dem Ruder.“ Die Fraktionen hätten im letzten Jahr die Budgeterstellung verschlafen. Der vorliegende Entwurf sei kein reiner ÖVP-Entwurf, sondern vom Amt und den Stadträten erarbeitet. Um den Voranschlag finanzierbar zu machen, „mussten wir natürlich auch Kröten schlucken.“ Amann ruft auf, konstruktive Vorschläge zu unterbreiten und Verantwortung zu übernehmen. „Was nutzt es uns, immer wieder zusammenzusitzen und paralysiert auf das Budget zu schauen, ohne dass sich etwas bewegt. Die Budgetbegleitmaßnahmen sind der Elchtest für das Budget 2012. Die Betroffenen sind dabei einzubeziehen.“

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Hohenems

4. Februar 2011

Thomas Kertel (SPÖ)

„Das Budget 2011 lässt viele Wünsche offen, die derzeit aber nicht finanzierbar sind. Dies ist zum einen auf die allgemein schwere Situation, die nicht nur Hohenems betrifft, aber auch auf eine verfehlte Finanzpolitik der letzten Jahre zurückzuführen.“ Kertel sieht im vorliegenden Budget Anliegen aller Frak­ tionen berücksichtigt. „Aus diesem Budget können wir nur noch das Beste machen, damit die Stadt handlungsfähig bleibt und die laufenden Projekte entsprechend weitergeführt werden können. Den Beschluss jetzt nicht herbeizuführen, weiter zu verhandeln und in einem oder zwei Monaten das Budget zu beschließen, würde Hohenems noch weiter zurückwerfen und die Arbeit der Stadtbediensteten würde sehr schwer bis unerfüllbar.“ Das Budget solle daher beschlossen werden, auch wenn noch Wünsche offen blieben. „Aber natürlich nicht um jeden Preis!“ „Wir hatten klare Forderungen und absolute No-Goes, ohne die ich einem Budget nicht zustimmen könnte.“ Eine Grundbedingung war für Kertel „der seit vielen Jahren geforderte mittelfristige Finanzplan“, der „umgehend unter Einbeziehung aller Fraktionen erarbeitet werden“ müsse und ohne den „wir an eine Erstellung des Budgets 2012 gar nicht denken“ müssen. „Es muss klare Strukturen geben. Die Richtung muss vorgegeben sein. Projekte müssen priorisiert und zum Teil sicherlich auch überdacht werden.“ Eine weitere Bedingung war „die Rücknahme der Streichungen im Förderwesen. Es kann nicht sein, dass Vereinen kurzfristig die Förderungen gekürzt werden,“ da diese ihre Veranstaltungen und Ausgaben bereits geplant hätten und „auf die finanzielle Unterstützung der Stadt angewiesen sind“. Ohne die Vereine „würde das gesellschaftliche Leben auf Null sinken und die Stadt müsste in der Kinder- und Jugendbetreuung wesentlich mehr finanzielle Mittel aufbringen.“ Kertel spricht sich für eine Überarbeitung der Förderrichtlinien aus. Vereine müssten dann aber rechtzeitig über Kürzungen informiert werden. „Keine Kürzungen in den Bereichen Bildung und offene Jugendarbeit war ebenfalls eine Voraussetzung, um dem Budget zustimmen zu können. Die offene Jugendarbeit muss weiter ausgebaut werden. Die Bedürfnisse der Jugendlichen sind zu evaluieren.“ Ziele müssten gemeinsam mit den Jugendlichen definiert werden, um das Angebot zu verbessern und auszubauen. „Ein wichtiger Punkt war für mich persönlich auch der Physiksaal in der Mittelschule Herrenried,“ da dort derzeit aus Sicherheitsgründen kein zeitgemäßer Unterricht mehr abgehalten werden könne. Angesichts der eingearbeiteten Änderungen und der einhellig vereinbarten begleitenden Maßnahmen könne er dem Budget zustimmen und appellierte an die Verantwortlichen, die Arbeitsgruppen so rasch wie möglich einzurichten, „um mittel- bis langfristig die finanzielle Situation von Hohenems in den Griff zu bekommen. Arbeiten wir gemeinsam für eine gute und gesicherte Zukunft für Hohenems!“

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Bildung

Lebendige Schulhöfe Am Donnerstag, 27. 1. 2011, fand im Pfarrsaal St. Konrad ein landesweites „Kinder in die Mitte“-Gemeindevernetzungstreffen zum Thema „Schulhöfe als lebendige Spiel-, Lern- und Bewegungsräume“ statt. Bürgermeister DI Richard Amann be­­ grüßte 110 Teilnehmer/innen aus 33 Ge­­ meinden, die sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Gestaltung von Schul- Richard Amann freiräumen informierten und den Ideenaustausch mit anderen Schulen und Gemeinden pflegten. Die Schule ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern auch des motorischen und sozialen Lernens. Auch kindergerechte Schulhöfe tragen als „externes Klassenzimmer“ zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen bei. Nach einem sehr interessanten und praxisnahen Vortrag des Stuttgarter Gestal- Christoph Jagg ters Robin Wagner von der Kunst-Kultur-Konzeption KuKuk (www.zumkukuk.de) wurden zwei praktische Beispiele aus Vorarlberg präsentiert. Aufbauend auf dem Hohenemser Spiel- und Freiraumkonzept (www.hohenems.at/spielraum) wurde die Umgestaltung des Schulhofs der Volksschule Markt geplant, die 2011 in den Sommerferien umgesetzt wird. DI Gudula Pawelak von der Stadt Hohenems und Schuldirektor Christoph Jagg stellten die konkreten Planungen vor. Das zweite Praxisbeispiel war eine Schulhofgestaltung in Wolfurt, die von Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger vorgestellt wurde. Direktor Jagg brachte es in der Schlussrunde auf den Punkt: „Kinder sind wichtiger als Autos. Es sollen Plätze für Menschen geschaffen werden. Hohenems ist hier auf dem richtigen Weg.“

DI Gudula Pawelak präsentiert die Pläne für die Umgestaltung des Schulhofs der Volksschule Markt.


Hohenems

4. Februar 2011

Bildung

Fit wie ein Frosch Im Rahmen der österreichweiten Aktion „Kinder gesund bewegen“ können Volksschulen zehn kostenlose Bewegungsstunden erhalten, die für ein Spielefest oder für die stundenweise Bewegungsförderung einzelner Klassen eingesetzt werden können. Bei den „Hopsi-Hopper-Bewegungsstunden“ im Sonderpädagogischen Zentrum stand daher Bewegung mit Spiel und Spaß auf dem Programm. Angeleitet vom erfahrenen Lehrwart Robert Obmann und Fit-Übungsleiter Rajko Schermer verbesserten die Kinder einzeln und im Team spielerisch ihre koordinativen, kognitiven und konditionellen Fähigkeiten durch Ball- und Fangspiele, das Überwinden von Hindernis­ parcours und Geschicklichkeitsübungen.

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innen zu Hause abzuholen und wieder nach Hause zu bringen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung beim Bürgerservice gebeten: 05576/7101-1220.

Familie

Plätze frei Die Waldspielgruppe des Vereins Ringareia bewegt sich ganzjährig im Freien. Anmeldungen sind noch bis 15. 2. 2011 möglich. Jetzt im Fasching steht Schminken mit Erdfarben auf dem Programm. Danach werden wieder Holzhütten oder Schneemänner gebaut. Die Kinder der Waldspielgruppe sind stets in direktem Kontakt zur Natur. Weitere Infos gibt es beim Anmeldetag am 15. Februar, am Waldtelefon unter 0699/10544688 oder auf www.ringareia.at.

Bewegung im SPZ Hohenems.

Soziales

Gemeinsamer Mittagstisch Der Mobile Hilfsdienst „Mitanand“ organisiert gemeinsam mit dem Bürgerservice der Stadt Hohenems wieder einen Mittagstisch für Senior/innen. Alle Senior/innen in Hohenems sind eingeladen, in gemütlicher Runde gemeinsam Mittag zu essen. Treffpunkt ist in diesem Monat am Donnerstag, dem 10. 2. 2010, ab 12 Uhr im Gasthof Habsburg. Mitanand ist gerne bereit Senior/

Ganzjährig an der frischen Luft.

Wirtschaft

Löwen-Bar Am Freitag, dem 4. 2. 2011, öffnet um 19 Uhr die Löwen-Bar. Die Säle im Löwen werden dann am Sonntag, dem 28. 2., mit einem Tag der offenen Tür feierlich eröffnet. Die Renovierung des Hohenemser Traditionsgasthauses Löwen ist beinahe abgeschlossen. Die neuen Säle stehen ab März für Veranstaltungen zu Verfügung. Die Löwen-Bar, der neue Gastronomiebetrieb im Löwen, ist schon ab diesem Wochenende in Betrieb. Ab nächster Woche sind die Öffnungszeiten dann jeweils am Dienstag und Mittwoch von 17 bis ein Uhr, am Donnerstag von neun bis eins, am Freitag von 17 bis zwei Uhr und am Samstag von neun bis zwei. Mehr auf www.loewenbar.at und auf www.loewensaal.at.

Seniorenmittagstisch

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4. Februar 2011

Wirtschaft

Brennholzabgabe Restholz von der Buchenschlägerung am Schlossberg oberhalb des Tiergartens wird gratis abgegeben. Nähere Auskünfte beim Verwalter des Gutes Waldburg-Zeil, Ing. Siegfried Fulterer, Tel. 0664/2605159.

Wirtschaft

empuls In der Diepoldsauer Straße 5 hat die Lacha-Unternehmensgruppe ein neues Büro- und Geschäftshaus „empuls“ errichtet. Die ersten Geschäfte sind bezogen. Am Samstag, dem 5. 2. 2011, gibt es von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit zur Besichtigung des Neubaus, in dem sich auch das kürzlich errichtete Biomasse-Heizwerk befindet. LiveMusik wird für Unterhaltung der Besucher/innen sorgen. Das neue Gebäude beherbergt acht Büros und zwei Wohnungen. 80 Prozent der Fläche sind bereits vermietet.

Arno Gächter – Uniqa

Mit dabei ist unter anderem auch die neue UNIQA General­Agentur Arno Gächter. Der langjährige Vorstand der Raiffeisenbank Hohenems Arno Gächter möchte nun seine Kenntnisse im Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbereich mit dieser neuen beruflichen Herausforderung optimal für seine Kund/innen einsetzen: „UNIQA als marktführende Versicherungsgesell- Arno Gächter schaft bietet mir mit ihrer Qualität und ihren innovativen Produkten die besten Voraussetzungen für diesen neuen Schritt. Besonders am Herzen liegt mir in diesen wirtschaftlich turbulenten Zeiten die sichere private Pensionsvorsorge, welche sogar noch vom Staat mit einer attraktiven jährlichen Prämie gefördert wird.“

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zur Eröffnungsfeier in das empuls-Gebäude. Der Spezialist für Haushalts- und Serviceroboter, der auch in Innsbruck eine Filiale betreibt, zog vom Otten-Areal in die Diepoldsauer Straße. Mehr auf www.myrobotcenter.at

Kultur

Gewobenes und Gemaltes Vergangene Woche war es am Donnerstagabend für Mitarbeiter/innen der Stadt Hohenems möglich, im Zuge einer Einladung den „Otten Kunstraum“ kennen zu lernen. Aufwändige, in Ikat-Technik gefertigte Seidenstoffe aus Südostasien und persische Flachgewebe gegenüber Werken zeitgenössischer Künstler wie Adolfo Estrada oder MarieAntoinette Courtens: Die aktuelle Ausstellung „Schönheit als Notwendigkeit. Gewobenes und Gemaltes aus der Sammlung Otten“ verbindet zwei nur scheinbar gegensätzliche Welten. Dkfm. Wilhelm Otten und Kuratorin Dr. Ingrid Adamer führten die interessierte Belegschaft durch die Ausstellung. Das 2008 eröffnete Privatmuseum in der Schwefelbad- straße 2 hat jeden ersten Donnerstag im Monat von 16 bis 20 Uhr geöffnet; eine öffentliche Führung um 18 Uhr ist im Eintrittspreis enthalten. Besuche und Führungen können auch gerne individuell vereinbart werden (E-Mail mail@ ottenkunstraum.at, Tel. 05576/90400). Am Samstag, dem 26. März, findet von 8 bis 18 Uhr zudem ein „Tag der offenen Tür“ statt. Die Ausstellung ist noch bis 29. Juli zu sehen.

Ingrid Adamer und Wilhelm Otten führten durch die aktuelle ­Ausstellung.

myRobotcenter umgezogen

Bereits am Dienstag, dem 1. 2. 2011, lud das myRobotcenter

Kultur

Transmitter Februar­ programm

myRobot-Geschäftsführer Christian Sommer und Daniel Ströhle mit Stadtrat Karl Dobler und Bürgermeister Richard Amann.

Im Februar organisiert der Transmitter im Emsigen-Beisl ein Konzert, eine Filmaufführung und eine Lesung. Am Freitag, dem 4. 2. 2011, führt ab 21 Uhr der Pianist und Sänger Dietmar Bitsche in seinem neuen Solo-Programm durch eine Zeitreise afroamerikanischer Musik, einem abwechslungsreichen Mix aus bekannten und weniger bekannten Stücken, mit denen er bestimmt nicht nur Pianofans begeistern wird. Eine Woche später, am 11. 2., ist ab 20 Uhr der Film „Atanarjuat – die Legende vom schnellen Läufer“ (Original mit deut-

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Hohenems

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schen Untertiteln) zu sehen. Der Fluch eines Schamanen zerstört das harmonische Gleichgewicht eines Dorfes in der kanadischen Arktis. Der Film war 2001 Oscar-Kandidat und zeigt in gewaltigen Bildern und ohne Klischees die faszinierende und unbekannte Welt der nordamerikanischen Ureinwohner/innen. Am Freitag, dem 18. 2., lesen ab 20 Uhr Fritz Reutemann und Jürgen-Thomas Ernst aus dem Roman Anima, der in Hohenems spielt und eine fesselnde Parabel über das Vorwärtskommen, das Ankommen und den unerschütterlichen Glauben an das Gute darstellt.

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70-er

Laut Eigendefinition der „geilste Ball im Land“ soll der 70erBall am Samstag, dem 5. 2. 2011, im Tennis.Event.Center werden. Drei Bands und die 70er-Vinyls von Kult-DJ Momo sorgen für Flower-Power. Kartenvorverkauf bei allen Volksbanken und im Café Maximilian.

Kultur

Bluedogs Under Für Donnerstag, den 10. 2. 2011, lädt Schrott Rock ab 20.30 Uhr ins Vereinslokal zum Konzert. Es spielen die „Bluedogs Under“, sechs Musiker, die sich dem R&B mit viel Soul und Funk verschrieben haben und die jeden Saal zum Kochen bringen: Christof Waibel (Piano und Gesang), der international bekannte Ausnahmegitarrist ­Benni Bilgeri (Bass), der Amerikaner Lorenzo Wilson als Sänger und Andy Leumann, einer der renommiertesten Schlagzeuger in der Schweiz und Motor dieser besonderen Band, sowie die beiden Bläser, John Service (Posaune) und Tony Heidegger (Flöte und Saxofon). Der Eintritt beträgt neun Euro an der Abendkasse.

Bluedogs Under im Schrott-Rock-Vereinslokal.

Kultur

Bälle Die Ballsaison ist in vollem Gange: Vergangene Woche der Sängerball. Diese Woche der 70-er-Ball.

Latino-Night

Unter diesem Motto stand der Sängerball des Gesangsvereins am vergangenen Wochenende. Bis auf den letzten Platz der Otten Gravour ausverkauft verbrachten zahlreiche Gäste einen beschwingten Abend, dank der perfekten Organisation von Josef Kloiber und seinem Team.

Für Stimmung sorgen: The Tequila Sharks, The Pink Sissies, Chickendales und DJ Momo.

Personalia

Ernst Mathis verstorben Hohenems trauert um einen der bedeutendsten Sportfunktionäre des Landes. Der Ehrenpräsident der Vorarlberger Turnerschaft, Ernst Mathis, ist am Mittwoch, dem 26. 1. 2011, verstorben. Mit der Weltgymnaestrada in Vorarlberg ging für den damals 84-jährigen ein Traum in Erfüllung. Als Visionär hatte er bereits 1995 die Idee, das Weltturnfest nach Vorarlberg zu bringen. Ernst Mathis gehörte dann Ernst Mathis zu jenen Funktionären, die mit gezielter Nachwuchsarbeit und effizienten Strukturen die Basis für eine breite Turnbewegung in Vorarlberg geschaffen hatten. Die Turnerschaft zählt zu den größten Landesverbänden. Die Vorarlberger Turner/innen sind in allen Sparten die erfolgreichsten Österreichs. Ernst Mathis ist 1923 in Hohenems geboren, organisierte schon als 13-jähriger erste Turnfeste. In die 1930er-Jahren war er aktiver Turner. Nach Krieg und Gefangenschaft setzte er sein Organisationstalent zuerst in der Turnerschaft Hohenems und dann in der neu gegründeten Vorarlberger Turnerschaft um, wo er für die Förderung des Nachwuchses zuständig war. Ab 1972 war Mathis 17 Jahre lang Präsident der Vorarlberger Turnerschaft und setzte sich weiter erfolgreich für die Jugendförderung und Übungsleiter- und Trainerfortbildung ein. Mit der Landessportschule in Dornbirn entstand das erste Turn-Leistungszentrum Österreichs. Er hat die heute selbstverständliche Übungsleiterentschädigung für Vereinstrainer aller Sportarten mitinitiiert. An seinem 70. Geburtstag gründete Ernst Mathis die nach ihm benannte Stiftung und motivierte zahlreiche Förderer, die Entwicklung junger Talente zu unterstützen.


Hohenems

4. Februar 2011

Im Jahr 2007 erfüllte sich für Ernst Mathis sein größter Traum. Mit dem glänzenden Verlauf der Weltgymnaestrada wurde das Lebenswerk eines der bedeutendsten ehrenamtlichen Funktionäre Vorarlbergs gekrönt. Mathis war Träger zahlreicher Sportehrungen sowie des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um den Sport in Vorarlberg und des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich.

Sport

Tanzen ab der Lebensmitte Am Dienstag, dem 8. 2. 2011, laden die Stadt Hohenems, das Katholische Bildungswerk und der Treffpunkt Tanz ab 14.30 Uhr zu einer kostenlosen Schnupperstunde mit Musik und Bewegung in den Pfarrsaal St. Karl. In weiterer Folge findet dann jeweils am Dienstagnachmittag ein Tanzkurs statt, bei dem Beweglichkeit, Gedächtnis und Koordination trainiert und Kreislauf und Stoffwechsel unterstützt werden. Tänzerische Erfahrung ist nicht nötig. Für die zehn Kurseinheiten zu je 1,5 Stunden wird ein Kostenbeitrag von 30 Euro verrechnet. Weitere Informationen bei der Tanzleiterin Eva Dreher unter Telefon 0664 / 4531751.

Sport

Vorarlbergs Segelflieger bundesweit am Stockerl Die Vorarlberger Piloten blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Im Rahmen einer Jahreshauptversammlung und Flugmesse in der Grazer Stadthalle fand die Siegerehrung statt. Mit einem feinen Näschen, viel Gefühl und topografischer Kenntnis galt es für die Piloten, Aufwinde und Luftströmungen zu finden: Meistens fliegen die Vorarlberger Thermikspezialisten die Strecke über Lechtal, Inntal, Salzachtal, Ennstal, Gesäuse in den Mariazeller Bereich und zurück über Zillertal, Brenner, Ötztal, Reschenpass ins Engadin und über

V. l.: Peter Mungenast, Heinz Hämmerle, Sven Kolb und Jan Jagiello (nicht am Bild) holten sich die verdienten Medaillen.

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das Hinterrheintal wieder nach Hohenems. Die Flüge dauern zwischen neun und zwölf Stunden – im Höhenbereich zwischen 2000 und 4000 Meter. In den verschiedenen Klassen der Staatsmeisterschaft erreichten jeweils Heinz Hämmerle, Jan Jagiello, Peter Mungenast und Sven Kolb den dritten Platz.

Sport

Badminton: Doppel-Ranglistenturnier Beim letzten Doppel-PLT des Vor­ arlberger Badminton Verbands dieser Saison war der Hohenemser Badmintonnachwuchs stark vertreten. Im Damen-Doppel erreichte Katharina Amann mit Alex Högger den ersten Platz, Chiara List und Janine Lais wurden Vierte, Lisa Klien mit Julia Kopf Sechste. Michael Giesinger erreichte gemein- Katharina Amann mit sam mit Jutaka Amann im Herren- Joachim Schwald. Doppel den vierten Platz. Bei den Mixed-Bewerben wurde Katharina Amann mit Joachim Schwald Achte, Lisa Klien und Markus Vonbank erreichten Platz neun, Chiara List und Michael Giesinger Platz zehn und Janine Lais mit Yutaka Amann Platz zwölf.

Sport

Ortsvereine-Schirennen Am Sonntag, dem 13. 2. 2011, veranstaltet der Schiverein Hohenems in Schuttannen das Ortsvereine-Schirennen für alle Vereine in Hohenems. Start ist um 12 Uhr, nach dem Rennen findet im Zielgelände die Siegerehrung statt. Für alle Teilnehmer/innen gibt es verbilligte Tageskarten, für Erwachsene um acht Euro und für Kinder um sechs Euro. Ausschreibung und Nennformulare liegen bei allen Hohenemser Vereinen auf.

Der SV Hohenems lädt wieder zum Ortsvereine-Schirennen nach Schuttannen.

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Kinderschikurs

Für den Fortgeschrittenen-Schikurs in den Semesterferien vom 17. bis 19. Februar sind noch Plätze frei: Donnerstag von 12.20 bis 15.20 Uhr, Freitag und Samstag von 9.20 bis 15.20 Uhr. Kursbeitrag inkl. Bus, Schipass, Mittagsverpflegung und ein Los im Wert von fünf Euro für das Gewinnspiel: 85 Euro, für ÖSV-Mitglieder 70 Euro. Anmeldungen nehmen Sport Mathis und die Hohenemser Filiale der Dornbirner Sparkasse (Knax-Club-Mitglieder bezahlen fünf Euro weniger) entgegen. Aktuelle Infos, Ausschreibungen und Rennergebnisse auf www.sv-hohenems.at

Vereine

Papiermode Die Alpenvereinsjugend überraschte bei der Jahreshauptversammlung mit einer speziellen Modeshow. Die Kinder und Jugendlichen hatten aus Zeitungspapier Kleidung und Accessoires gebastelt und bei der Versammlung präsentiert. Auch die Tischdekoration war aus Zeitungs­ papier gestaltet.

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Vereine

Judo-ClubVersammlung Anlässlich der 42. Jahreshauptversammlung konnte der UnionJudo-Club Hohenems auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2010 blicken. Neben Vereinsmitgliedern fanden sich auch Sportstadtrat Friedl Dold, Kurt Weber (Präsident Vorarlberger Judoverband), Emanuel Schinnerl (Obmann Judo Leistungszentrum Vorarlberg), Patrick Rusch (Judo Landestrainer) unter den Gästen. Die Berichte der einzelnen Trainer/ innen und Vorstandsmitglieder gaben einen Überblick über die sportlichen Leistungen im vergangenen Jahr.

Wolfgang Reis – Trainer, Kampfrichter und aktiver Sportler – wurde für seinen Staatsmeistertitel bei der österreichischen Seniorenstaatsmeisterschaft 2010 geehrt.

Vereine

Kleintierrassezuchtverein

Mit großer Begeisterung hat sich die AV-Jugend schon seit Monaten vorbereitet.

Obmann Anton Lampert konnte bei der diesjährigen ­Jahreshauptversammlung des Kleintierrassezuchtvereins eine positive Bilanz für das Vereinsjahr 2010 ziehen. Bei der Landesschau erhielt Ernst Schnetzer den Meistertitel, Anton Lampert wurde Vizemeister und Werner Gächter Sieger. Neun Züchter hielten im vergangenen Vereinsjahr 138 Tiere in acht verschiedenen Rassen. Bürgermeister Richard Amann und Verbandsobmann Leo Meusburger gratulierten den Züchtern für ihre Erfolge. Die Monatsversammlungen des Kleintierrassezuchtvereins Hohenems finden auch 2011 jeden ersten Freitag im Monat im Gasthaus Habsburg statt.

Bürgermeister Richard Amann gratulierte den erfolgreichen Züchtern. Mode aus Zeitungspapier.


Hohenems

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Vereine

Chor Joy General­ versammlung Anlässlich der zwölften Generalversammlung blickte der Chor Joy auf ein spannen­ des Jahr 2010 zurück. Neben 45 Proben und 18 Aufführungen stand als Höhepunkt des Jahres ein Ausflug nach Südtirol auf dem Jahresprogramm. Patricia Lampert und Clemens Clemens Rüdisser und Patricia Lampert. Rüdisser wurden für ihre zehnjährige Chormitgliedschaft geehrt. Mehr unter www.chorjoy.com.

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Jubilare

Goldene Hochzeit Am Schlossplatz wohnen Margit und Alois Einfalt und ­feierten vergangene Woche Goldene Hochzeit. Bürgermeister DI Richard Amann gratulierte und wünschte den beiden noch möglichst viele glückliche Stunden in ihren geliebten Bergen.

Vereine

Friedrich Prossegger wiedergewählt Am 20. 1. 2011 fand im Schloßkaffee die 13. Generalversammlung der Ortsgruppe Hohenems des Seniorenrings statt. Fritz Prossegger zog als Obmann in seinem Bericht eine äußerst positive Bilanz über das abgelaufene Jahr. Auch Kassierin Mädy Grabherr berichtete über eine erfreuliche Finanz­entwicklung. Fritz Pros- Fritz Prossegger segger wurde per Akklamation als Ob­­ mann wiedergewählt. Der neugewählte Vorstand besteht weiters aus Obmannstellvertreter Alfons Mathis, Schriftführerin Heidi Schalber, Kassierin Mädy Grabherr und den Fachbeiräten Waltraud Wolf, Kurt Schuster, Brunhilde Schatz und Christel Schweizer.

Unsere Jubilare der Woche 7. 2. 1935 Rosa Rüdisser, Herrenriedsiedlung 24a, 76 Jahre 8. 2. 1936 Herlinde Wehinger, Fohrenweg 5, 75 Jahre 8. 2. 1926 Herta Fröis, Lustenauer Straße 63a, 85 Jahre 9. 2. 1926 Kurt Bösch, Walther-v.-d.-Vogelweide-Str. 13/6, 85 Jahre 10. 2. 1940 Helmut Stossier, August-Reis-Straße 6, 71 Jahre 10. 2. 1939 Edith Schwörer, Erlachstraße 51a/2, 72 Jahre Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Renate Baumgartl, Schubertstraße 15, von Fam. Hermine Santner, K.-F.-Josef-Str. 23 u 10,–. • Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von: Herbert und Irmgard Mayer, Haldenstraße 11a u 15,–, Esther und Arno Gächter, St.-Anton-Str. 7 u 10,–, Heinz und Waltraud Peter, Kidlaweg u 20,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von: Trauerfamilien Mathis und Engstler, meinem lieben Gatten, unserem lieben Vater u 100,–, Josef und Irmgard Rupitz, Willamweg 3 u 20,–, Erika Bächle und Kindern, Goethestraße 6 u 60,–, Fam. Erich Mathis, Bergstraße 1 u 50,–, Karl und Irmgard Klien u 20,–, Pia ­Waibel, F.-M.-Willam-Weg 7 u 20,–, Arnold Mehele mit Familie u 20,–, Fam. Walter Klien,  K.-Josef-Str. 1a u 20,–, Ilse Mathis, Schweizer Str. 11 u 15,–, Sonja und Herbert Demuth, Lustenauer Straße 28 u 15,–, Erna Fussenegger u 15,–, Walter und Herlinde Fenkart,  K.-Elisabeth-Str. 20 u 15,–, Irma Amann und Fam. Walch u 20,–, Fam. Reinhard Peter, Bahnhofstraße 23 u 20,–, Arnold Scalet, Nachbauerstraße 13 u 20,–, Esther und Arno Gächter, St.-Anton-Str. 7 u 10,–, Dietlinde Babutzky,  K.-Josef-Str. 8 u 10,–, Heinz und Erika Lampl, Erlachstraße 66 u 10,–, Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 u 10,–, Marianne Amann, Bahnhofstraße 18 u 15,–, Fam. Herbert und Lydia Häfele, K.-Elisabeth-Str. 24a u 30,–, Heinrich Mathis, dem lieben Ernst als letzter Turnergruß u 50,–, Annemarie Mayerhofer, V.-Scheffel-Str. 1b u 10,–, Walter Klien, M.-Felder-Str. 22 u 20,–, Fam. Josef und Herlinde Gmeiner, Waldmüllerweg 2 u 20,–.

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Hohenems

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• Zum Gedenken an Elfrieda Jäger, von: Kurt und Hildegard Günther, Eisplatzstraße 21 u 10,–, Inge, Sigrid und Brigitte, St.-Anton-Str. 14, der lb. Schwägerin und Gota u 80,–, Irmgard, Herbert und Michael Mayer, Haldenstraße 11a, der lieben Frieda u 100,–, Walter und Hildegard Drexel u 15,–, Fam. Franz Esser, K.-Josef-Str. 38a u 10,–, Fam. August Amann, Schubertstraße 8 u 20,–, Esther und Arno Gächter, St.-Anton-Str. 7 u 10,–, Fam. Engelbert und Norbert Schuler u 20,–, Rosalia und Gerlinde Seewald, K.-Josef-Str. 27 u 15,–, Brigitte und Stefan Neururer u 10,–, Fam. Albert Winsauer, Weiherstraße 14 u 10,–, Jürgen Jäger, Steinerne Saul u 10,–, Walter und Margit Fleisch, Spielerstraße 25 u 10,–, Hermina Fleisch, Mohrengasse 4 u 10,–, Anni Jäger, Spielerstraße 3 u 10,–, Claudia Amann, In der Rossa 11 u 20,–, Anna und Erich Mathis, Th.-Körner-Str. 29 u 30,–, Fam. Peter und Judith Stark, K.-Franz-Josef-Str. 50 u 20,–, Alfons und Paula Weber, Defreggerstraße 18 u 20,–, den Emser Bäuerinnen u 50,–, Jahrgang 1937 u 80,–. • Zum Gedenken an Hedwig Rümmele, Bahnhofstraße 40, Lauterach, von Reinelde Mayer, Lustenauer Straße 81, ­meiner Schulkollegin u 10,–. • Zum Gedenken an Fridolin Winsauer, von Fam. Adolf Judt, Bützenweg 5 u 15,–.

Markus Inama SJ – Straßenkinder in Bulgarien

Rotes Kreuz

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest

• Zum Gedenken an Elisabeth Smiczek, A.-Kauffmann-Str. 6, von Albert Winsauer, Weiherstraße 14 u 10,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, von den Trauerfamilien Mathis und Engstler, meinem lieben Gatten, unserem ­lieben Vater u 100,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von Reinhilde Giesinger, R.-v.-Ems-Str. 7a u 10,–.

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum Jahresgedenken an Gottfried Aberer, von Mina mit Familie u 25,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von: Manfred und Ferdinanda Mathis u 20,–, Herta und Gerry Batruel, Herrenriedstraße 18 u 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Fridolin Winsauer, Rosenthalstraße 16, von Fam. Adolf Judt, Bützenweg 5 u 15,–.

Palliativstation, LKH Hohenems

• Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von Rainer und Beatriz Baumgartl, R.-v.-Ems-Str. 37 u 10,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von: Antonia Sandholzer, Radetzkystraße 37 u 15,–, Bruno und Linde Bitschnau, K.-Josef-Str. 16a u 10,–, Fam. Peter Napetschnig u 10,–. • Zum Gedenken an Helga Marinelli, von Erna Fitz, Brückengasse 18, Dornbirn u 35,–, Georg und Erna Gasser u 20,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an Gottfried Aberer, von Mina mit Familie u 25,–.

• Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von Annelies Fenkart mit Familie u 10,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von: Hilda und Anton Reis, Frühlingsgarten u 20,–, Claudia Amann, In der Rossa 11 u 10,–, Fam. Duelli u 15,–, Kurt Mathis, Goethestraße u 25,–. • Zum Gedenken an Elfriede Jäger, Wildbachstraße 7, von: Fam. Duelli u 15,–, Emma Vögel, Sonnwendstraße 2 u 10,–.

Ärzte ohne Grenzen

• Zum Gedenken an Ernst Mathis, von Olga Benzer, W.-v.-d.Vogelweide-Str. 26 u 30,–. • Zum Gedenken an Dr. Franz Kaufmann, Schwarzenberg, von Paul und Reinhilde Marte, Gutenbergstraße 6 u 20,–.

Bischof Kräutler

• Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von Fam. Albrecht, Gießenweg 1 u 20,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Straße 13a, von Elfi Mathis, Bahnhofstraße 26 u 20,–. • Zum Gedenken an Fini Rümmele, Dornbirn, von Doris ­Meierhofer, Erlachstraße 47 u 10,–. • Zum Gedenken an Prof. Dr. Franz Kaufmann, Schwarzenberg, von Fam. DI Otto Amann, Im Sohl 1 u 50,–.

Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Elisabeth Smiczek, A.-Kauffmann-Str. 6, von Edeltraud Amann, Im Sohl 1 u 30,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von: Trauerfamilien Mathis und Engstler, meinem lieben Gatten, unserem lieben Vater u 100,–, Gebhard Wolfgang mit Familie, dem brüderlichen Vetter u 30,–, Fam. Erich und Melanie Mathis, St.-Anton-Str. 3 u 20,–, Jahrgang 1923, dem langjährigen Obmann u 40,–. • Zum Gedenken an Elfrieda Jäger, Wildbachstraße 7, von Waltraud und Anton Broger, Bergstraße 8 u 10,–. Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Elfrieda Jäger, Wildbachstraße 7, von: Lina Oehy mit Familie, Pia Amann und Eduard Amann mit Familie, der lieben Schwester u 90,–, Siglinde Beiser, Blattur 51, Götzis u 20,–, Helga Mennel, Theodor-Körner-Str. 23 u 10,–, Herta Rüdisser, Theodor-Körner-Str. 24 u 15,–, ­Walter Klien, F.-M.-Felder-Str. 22 u 10,–, Anton und Hedwig Amann, Bahnhofstraße 24 u 15,–, Wilbert Heidegger, Kernstock­ straße 11 u 10,–. Kapelle Schwefel • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von Fam. Albert Winsauer, Weiherstraße 14 u 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Jahresgedächtnis an Gottfried Aberer, von Mina mit Familie u 50,–. • Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von: Fam. Olivia Walch u 30,–, Regine Felder, R.-Koch-Str. 5 u 10,–.


Hohenems

4. Februar 2011

Dachsanierung • Zum Gedenken an Gisela Walch, Gießenweg 1, von Fam. Fritz und Silvia Winsauer u 10,–, Fam. Ingrid Mathis, Schweizer Str. 47 u 20,–, Fam. Georg und Johanna Mathis u 10,–, Alois Buchner, Lustenauer Straße 36 u 15,–, Fam. Gerhard Schneider u 15,–. • Zum Gedenken an Elisabeth Smiczek, A.-Kauffmann-Str. 6, von Rudolf und Ursula Smiczek u 50,–. • Zum Gedenken an Ernst Mathis, K.-Elisabeth-Str. 13a, von Fam. Brunhilde Häfele u 20,–. Dach überm Kopf – Indien • Zum Gedenken an Elisabeth Smiczek, A.-Kauffmann-Str. 6, von Rudolf und Ursula Smiczek u 50,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 5. Februar: Hl. Agatha 8.00 Weihe des Agathabrotes in der Pfarrkirche 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 6. Februar: 5. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. Jes 58,7–10 2. Kor 2,1–5 Evangelium: Mt 5,13–16  7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Montag, 7. Februar: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 8. Februar: Hl. Hieronymus Ämiliani, Hl. Josefine Bakhita  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 9. Februar: 18.00 Eucharistische Anbetung 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Johann Scheiblauer, Im Tiergarten 16/34 Amalia Keck, Rosenthalstraße 6 Eduard Felder, Bergstraße 10 Hilda Kuntner, Walther-v.-d.-Vogelweidestraße 30 Amanda Aberer, Angelika-Kauffmann-Straße 6 und alle im Monat Februar verstorbenen Pfarr angehörigen Donnerstag, 10. Februar: Hl. Scholastika  7.30 Rosenkranz und  8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 11. Februar: Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes – Welttag der Kranken  7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 12. Februar: 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

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Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Pfarrkanzlei: Telefon 05576 72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 5. Februar: Hl. Agatha 7.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern 8.00 Marien-Messe in der Kapelle Bauern 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 6. Februar: 5. Sonntag im Jahreskreis  8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst 11.00 Tauffeier in der Pfarrkirche 18.30 Rosenkranz in der Kapelle Bauern für Frau Gisela Walch Dienstag, 8. Februar: Hl. Hieronymus Ämiliani, Hl. Josefine Bakhita  7.20 Schülermesse 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Mittwoch, 9. Februar:  8.00 Messfeier; anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 10. Februar: Hl. Scholastika 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 11. Februar: Gedenktag unserer lieben Frau in Lourdes  8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr 19.30 Gottesdienst der charismatischen Erneuerung der Diözese Feldkirch Samstag, 12. Februar: Marien-Samstag 18.00 Vorabendmesse Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag und Dienstag: 8.30 bis 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Telefon 05576 73106, E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus Sonntag, 6. Februar:  8.30 Gottesdienst Unser Club 18/81 trifft sich wieder am Freitag, 4. Februar, um 19 Uhr, zum Faschingsfest im Jugendraum in Dornbirn. Kärntner Landesausstellung in Fresach – www.landesausstellung011.at „Glaubwürdig bleiben – 500 Jahre protestantisches Abenteuer“. Donnerstag, 19. bis Sonntag, 22. Mai 2011. Busfahrt über Salzburg, Lungau nach Gmünd. Hotel in der mittelalterlichen Stadt Gmünd, Besuch der Landesausstellung in Fresach, Bootsfahrt auf dem Millstätter See, Stift Millstadt, Stadtführung in Gmünd, Spittal/Drau, Schloss

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Hohenems

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Porcia, Trebesing mit Wanderung nach Gmünd. Gottesdienst in Trebesing und Rückfahrt nach Dornbirn. Fahrtkos­ tenbeitrag/Person im DZ u 295,–, Einzelzimmerzuschlag/ Person u 21,–. Leistungen: Busfahrt, Halbpension in Gmünd, Eintritte, Führungen, Bootsfahrt. Anmeldung bis 18. 2. 2011 bei Gerhard Kastreuz, Telefon 05522/71319.

Spielgruppe Ringareia Markt: Offener Treff für alle Mamas, Papas, Omas und Opas mit Babies und Kleinkindern: Treffpunkt Spielgruppe Ringareia Markt (Senecura) jeden Mittwoch von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Unkostenbeitrag 3 Euro/ Familie, ohne Anmeldung. Infos: Alexandra Amann,  Tel. 0650/2810041.

Vereinsanzeiger

Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems, Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 703-2563.

Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576 7231214, Di 16–20 Uhr, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, DVDs, CD-Roms, Internet. Fechtclub Hohenems: Interessierte können sich bei Rene Helfer melden, Tel: 0676 5535185. Katholisches Bildungswerk/Stadt Hohenems: Treffpunkt Tanz – Tanzen ab der Lebensmitte: ab 8. 2. 2011 jeden Dienstag, 14.30 bis 16 Uhr, Pfarrsaal St. Karl. Anfänger sind herzlich willkommen – auch alleine. Auskünfte: Eva Dreher, Tel. 0664/4531751. Krankenpflegeverein Hohenems: Angelika Kauffmannstr. 6, Tel. 05576 42431, Fax: 05576 424314; Sprechstunden: Mo–Mi–Fr 14.00 bis 15.00 Uhr. Am Wochenende siehe Notdienst.

Treffpunkt Tanz: Jeden Freitag, 9 bis 10.30 Uhr, Pfarrheim Herrenried. Sie können auch alleine kommen, tänzerische Erfahrungen sind nicht erforderlich. Anmeldungen:  Maria Amann, Tel. 0664/9910964 oder 05576/75133. Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birlig˘i): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. Weltladen: jeden Mittwoch von 8.30 bis 11 Uhr und von  16 bis 18 Uhr, Pfarrheim St. Konrad: eine Vielfalt an fair gehandelten Lebensmitteln sowie individuelle Handwerksartikel.

Literaturhaus Schanett: Lesung mit Patrick Tschan – „Keller fehlt ein Wort“: Fr., 11. 2. 2011, 20 Uhr.  Mehr unter www.literaturhaus-schanett.at.

Museen in Hohenems

Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Tel. 0664 9161710 (Handy) oder während den Bürozeiten Montag bis Donnerstag, von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 05576 73277501,

Jüdisches Museum: Das Museum in der Schweizer Straße 5 präsentiert Spannungsfelder jüdischer Geschichte und stellt produktive Fragen an unsere Gegenwart. Tel. 05576 73989, E-Mail: office@jm-hohenems.at, www.jm-hohenems.at Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags sowie feiertags von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, ­Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu ­verleihen. Auskunft Bernd Wehinger, Tel. 74944.

Otten Kunstraum: Das Privatmuseum in der Schwefel­ badstraße 2 bietet Kulturinteressierten Gelegenheit, eine umfangreiche Sammlung bedeutender Werke der gegenstandslosen Kunst kennen zu lernen. E-Mail: mail@ottenkunstraum.at, www.ottenkunstraum.at Öffnungszeit: Jeden 1. Donnerstag im Monat von 16 bis  20 Uhr und nach Vereinbarung.

Rassekleintierzuchtverein: Monatsversammlung,  Fr., 4. 2. 2011, 20 Uhr, Gasthaus Habsburg. Ringareia-Babysittervermittlung: Kontakt: Claudia Kadur Mo-Fr, 10-11 Uhr und 18-19 Uhr, Tel. 0650 5610801 Seniorenbund: Faschingskränzle: Di., 8. 2. 2011, 14.30 Uhr, Pfarrsaal St. Karl. Kegeln: Kegel-Center/Koblach: Fr., 11. 2. 2011, Treffpunkt Postparkplatz, 13.30 Uhr (Fahrgemeinschaften). Seniorenring: Landes-Winterwanderung: Do., 10. 2. 2011, 13.30 Uhr Bus-Abfahrt beim Postamt.


GBH 11-05