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122. JAHRGANG

FREITAG, 9. JULI 2010

NR. 27

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Die Hohenemser Bürgermusik lädt zum Sommerfest ein: Für das leibliche Wohl ist gesorgt, für Musik zeichnen die Hohenemser Musikanten gemeinsam mit den Altacher Dorfmusikanten verantwortlich. Sonntag, 11. Juli 2010, Schlossplatz, ab 11 Uhr

Götzis Der Ferienbeginn steht vor der Tür. Beim Götzner Kindersommer sind noch einige Plätze frei. Nähere Informationen im Innenteil.

Altach

Sonntag, 11. Juli 2010

Kiliansfrühschoppen

Jugend•Altach lädt zum gemütlichen Grillfest im Jugendtreff Replay ein. Freitag, 9. Juli, ab 18.30 Uhr

Koblach Der Schützenmusikverein Koblach veranstaltet auch heuer wieder den traditionellen Kiliansfrühschoppen auf dem Dorfplatz. Die Schützenmusik, der Kirchenchor und der Männerchor Frohsinn laden am Sonntag, dem 11. Juli 2010, um 9.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Kilian zum Gemeinschaftskonzert. Anschließend ab 10.30 Uhr unterhalten Sie die Schüt-

zenmusik und die Jugendkapelle Koblach/ Mäder „Umma-Kumma-Blöser“ mit zünftiger Frühschoppenmusik auf dem Dorfplatz. Für beste Bewirtung ist gesorgt. Die Musikanten freuen sich auf zahlreiche Besucher.

Mäder Die Bücherei und Spielothek ist in den Sommerferien an folgenden Tagen geöffnet: Dienstag, 8 – 11 Uhr und 17.30 bis 19.30 Uhr, Donnerstag, 17.30 bis 19.30 Uhr


Jugend und Familie in den Sommerferien

Kindergarten Für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren Zeitraum: 12. Juli bis 30. Juli sowie 23. August bis 10. September Zeit: von 7.30 – 12.30 Uhr im Kindergarten Neunteln, Noldinweg 12 Mittagsmodule von 12.30 – 13.30 Uhr können gebucht werden. Kinderbetreuung Für Kinder, die bereits Kleinkinderbetreuungen besuchen. Spielgruppen haben geschlossen. Zeitraum: 12. Juli bis 30. Juli sowie 23. August bis 10. September Zeit: von 7.30 – 12.30 Uhr Informationen: Kindergartenreferat T 7101/1242 www.hohenems.at ZwergenNest Herrenried Zeitraum: 12. Juli bis 22. Juli sowie 16. August bis 10. September Zeit: Mo bis Do, 14.00 – 16.30 Uhr Wo: Schubertstr. 4 Informationen: Verein Tagesbetreuung T 0664 4813188 Schülerbetreuung Für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren Zeitraum: 12. Juli bis 30. Juli sowie 23. August bis 10. September Zeit: von 7.30 bis 17 Uhr, es gibt mehrere Module Wo: in der Schülerbetreuung Herrenried, Schubertstraße 10 Informationen: Ingeborg Peter T 0664 5089899 www.hohenems.at

www.hohenems.at

Kinderaktivsommer Zeitraum: 9. – 27. August Workshops, Ausflüge, Sport und Abenteuer Informationen im Jugendreferat T 7101/1211 oder 7101/1212 www.hohenems.at Kinder Künstler Kurse Mehrtägige Kurse in verschiedenen Gemeinden in Vorarlberg, In Hohenems: „Juan Miro macht Urlaub . . .“ vom 11. bis 13. August, 14 – 17 Uhr T 0676 84 5545211 www.kikueku.com Erholungszentrum Rheinauen Spiel, Spaß und Erholung im größten Schwimmbad Westösterreichs. Täglich von 9 bis 20 Uhr bei entsprechender Witterung T 05576/73 571 www.rheinauen.at www.facebook.com/rheinauen Fr. 23. 7. Spark 7 Rutschcontest Fr. 6. 8. Antenne Badespaß Sa/So 14. und 15. 8. Slackline Event

Wir wünschen Ihrer Familie einen schönen Sommer! Jugend- und Familienreferat der Stadt Hohenems


Inhalt 9. Juli 2010

Gemeindeblatt Nr.27

Allgemein

Seite 2

Hohenems

Seite 6

Götzis

Seite 18

Altach

Seite 28

Koblach

Seite 33

Mäder

Seite 36

Anzeigen

Seite 41

Kleinanzeigen

Seite 77

Impressum Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 DW Andrea Fritz-Pinggera, MSc, redaktion@hohenems.at; Mag. Martin Hölblinger, DW 1131; redaktion@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42, Carmen Heinzle, carmen.heinzle@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Sabine Scheyer – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt GmbH, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Abo + Anzeigen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Egger, carmen.egger@ hohenems.at; Abo: Rudolf Sommer, Tel. 0664/2040400, rudolf.sommer@vol.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 40 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeindeblatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Sabine Scheyer, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Schützenmusik Koblach

Kalender 28. Woche Sonnen-Aufgang 5.35 Uhr Sonnen-Untergang 21.17 Uhr

Editorial Geschätzte Musikfreunde! Am kommenden Sonntag feiern wir das Patrozinium unserer Koblacher Pfarrkirche, des Heiligen Kilian. Diesen Festtag nehmen die drei Kulturvereine, der Männerchor Frohsinn, der Kirchenchor und die Schützenmusik zum Anlass, um im Rahmen des Festaktes in der Pfarrkirche die Festmesse von Franz Schubert aufzuführen. Die Leiterin des Kirchenchors, Frau Gertraud Gächter, ist die Initiatorin und Leiterin des Gesamtensembles. Anschließend freuen wir uns, alle zum traditionellen Frühschoppen auf dem Dorfplatz ab 10.30 Uhr willkommen zu heißen. Wir nutzen das Fest, um der Bevölkerung rund um den Kummenberg die traditionelle Blasmusik ein wenig näher zu bringen. Es ist immer wieder Motivation für jedes Vereinsmitglied, wenn wir gemeinschaftlich bei verschiedensten Anlässen in der Gemeinde durch unsere Musik für gute Stimmung und Freude sorgen können. Schenken Sie uns am kommenden Wochenende Ihre Aufmerksamkeit – wir laden Sie herzlich dazu ein! Heinrich Nußbaum Obmann des Schützenmusikvereins

a Montag, 12. 7. Ansbald, Andreas, Theodor, Harduin a Dienstag, 13. 7. Heinrich, Kunigunde, Arno, Sarah s Mittwoch, 14. 7. Kamillus v. L., Goswin, Roland, Ulrich s Donnerstag, 15. 7. Bonaventura, Egon, Balduin, Donald d Freitag, 16. 7. Maria v. B. Karmel, Carmen, Reinelde d Samstag, 17. 7. Alexis, Charlotte, Gabriele, Marina f Sonntag, 18. 7. Arnold, Arnulf, Friedrich, Robert

Das Wetter Sonnenschein und Hitze Das Hochsommerwetter in der Kummenbergregion hält an. Am Donnerstag und Freitag gibt es Sonnenschein von früh bis spät – und es bleibt ziemlich sicher gewitterfrei. Die Temperaturen klettern auf 29 bis 33 Grad. Auch am Wochenende hält die Hitzewelle an. Es gibt viel Sonnenschein – die Gefahr von örtlich kräftigen Hitzegewittern nimmt aber von Tag zu Tag zu.

Der Mond Abnehmender Mond, unter sich gehend. 9. bis 11. Juli: Übungen/ Massagen zum Entspannen und Entgiften. 11. Juli Neumond: idealer Fastentag. Ab 12. Juli zunehmender Mond. 12. bis 15. Juli: Übungen/Massagen zur Regeneration und Kräftigung. 13. bis 15. Juli: günstig zum Haare schneiden. Am 15. Juli idealer Zeitpunkt für eine Dauerwelle.

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Allgemein Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Mittwoch, 14. Juli 2010 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303

Samstag, 10. Juli 2010 und Sonntag, 11. Juli 2010 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303

Donnerstag, 15. Juli 2010 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576 73785

Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Götzis, Altach, Koblach und Mäder Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 10. Juli 2010, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 11. Juli 2010, um 7.00 Uhr MR Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57, Tel. 05523 62246 oder Privat 05523 62246 Sonntag, 11. Juli 2010, um 7.00 Uhr, bis Montag, 12. Juli 2010, um 7.00 Uhr Dr. Wolfgang Payer Ordination: Koblach, Wegeler 7b, Tel. 05523 53880 oder Privat 0650 5388001

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 8. Juli 2010 Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Freitag, 9. Juli 2010 Dr. Roland Kopf Altach, Telefon 05576 74110 oder 74374 Montag, 12. Juli 2010 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523 62190 oder 53845 Dienstag, 13. Juli 2010 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523 53880 oder 0650 5388001

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Mittwoch, 14. Juli 2010 Dr. Roland Kopf Altach, Telefon 05576 74110 oder 74374

Werktagsbereitschaftsdienst

Donnerstag, 15. Juli 2010 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523 51122 oder 0664 4524555

Hohenems Der Dienst beginnt am Morgen um 7.00 Uhr und endet am Folgetag um 7.00 Uhr. Bei Nichterreichbarkeit ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeiten erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 9. Juli 2010 Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Graf-Maximilian-Straße 13 Tel. 05576 73303 Montag, 12. Juli 2010 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576 74020 oder 75497 Dienstag, 13. Juli 2010 Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576 76076

Ordination geschlossen: Dr. Norbert Mayer Dr. Reinhard Längle Dr. Elisabeth Brändle Dr. Erich Scheiderbauer Dr. Hans-Karl Berchtold

bis 9. Juli 2010 vom 12. bis 30. Juli 2010 vom 12. bis 30. Juli 2010 vom 12. bis 30. Juli 2010 vom 16. Juli bis 6. August 2010

Zahnärztliche Notdienste Hohenems Samstag, 10. Juli 2010 und Sonntag, 11. Juli 2010 Dr. Otmar Ess Hohenems, Angelika-Kauffmann-Straße 1b Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.


Allgemein

9. Juli 2010

Bezirk Feldkirch Samstag, 10. Juli 2010 und Sonntag, 11. Juli 2010 Saida Lonzancic-Muradic Feldkirch, Kreuzgasse 14 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr. Nähere Infos auf der Homepage: http://vlbg.zahnaerztekammer.at

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (und Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

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Sichere Gemeinden

Vorsicht nützt allen Kritische Situationen solcher Art gibt es immer wieder: Man radelt oder geht an einem geparkten Fahrzeug vorbei und in diesem Moment wird unvermittelt die Autotüre geöffnet. Wer über ein schnelles Reaktionsvermögen verfügt, hat vielleicht Glück und kommt ungeschoren davon. Ansonsten lässt sich eine Kollision kaum vermeiden. Rechtlich ist die Angelegenheit klar. ,,Der Autolenker muss sich vergewissern, dass ein Öffnen der Tür gefahrlos möglich ist”, betont Mag. Dominik Tschol, Leiter der VATC-Rechtsabteilung. Auch die Straßenverkehrsordnung macht dies deutlich. ,,Die Türen eines Fahrzeuges dürfen so lange nicht geöffnet werden und auch nicht geöffnet bleiben, als dadurch andere Straßenbenützer gefährdet oder behindert werden”, lautet die eindeutige Aussage. Diese Vorschrift gilt sowohl für das Öffnen der straßenseitigen als auch der gehsteigseitigen Tür eines parkenden Autos. Und, was besonders wichtig ist, die Bestimmung haben nicht nur Lenker, sondern auch die mitfahrenden Personen zu beachten. Andernfalls drohen empfindliche Strafsanktionen. Übrigens kann laut Straßenverkehrsordnung schon das Öffnen einer Fahrzeugtür bis zu einem Spalt von 25 bis 30 Zentimetern andere Verkehrsteilnehmer behindern oder gar gefährden.

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 10. Juli 2010, 8.00 Uhr bis Montag, 12. Juli 2010, 8.00 Uhr: Elisabeth-Apotheke, Götzis

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Sonntag, 11. Juli 2010, von 8.00 bis 12.00 Uhr: KPV Hohenems, Tel. 05576 42431

Tierärztlicher Notdienst

Deshalb ist bei jedem Aussteigen entsprechende Vorsicht angebracht. Doch die sollte sich trotz klarer gesetzlicher Regelungen nicht nur auf den Autofahrer beschränken. Auch Radfahrern und Fußgängern ist zu empfehlen, parkenden oder haltenden Fahrzeugen, wenn möglich, etwas großräumiger auszuweichen. Auf diese Weise haben Unfälle keine Chance.

Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Allgemein

9. Juli 2010

Garten

Damit Ihr Garten nicht austrocknet Ganz ohne Wasser geht‘s natürlich nicht. Aber mit ein paar Tricks können Sie die Gießeinsätze minimieren. Ein hitzefester Garten fängt bei der richtigen Pflanzenauswahl an. Große, weiche Blätter, wie sie Hortensien oder Engelstrompeten besitzen, deuten auf hohen Wasserbedarf hin. Pflanzen mit dicken, ledrigen oder behaarten Blättern wie Fetthenne oder Woll-Ziest kommen dagegen gut mit Trockenheit klar. Auch die meisten Kräuter sind Pflanzen danken es mit echte Hungerkünstler. Wachstum, wenn man Rosen und viele andere Gehölze sie pflegt. punkten mit weit reichendem Wurzelwerk: Sie strecken ihre Fühler mühelos über einen Meter tief aus, um an Wasservorräte zu gelangen. Aber auch Stauden und Sommerblumen lassen sich dazu erziehen, tiefer zu wurzeln. Indem man sie nur alle paar Tage, aber dafür durchdringend wässert: 15 bis 30 Liter pro Quadratmeter dürfen es dann ruhig sein. Das spornt die Wurzeln der Pflanzen an, in die Tiefe zu wachsen. Eine Ausnahme bilden alle frisch gesetzten Pflanzen. Sie brauchen regelmäßige Zuwendung, bis sie eingewurzelt sind Hier macht das Überbrausen ausnahmsweise Sinn, denn sie nehmen auch Wasser über die Blattporen auf. Besonders oft brauchen Bewohner in Gefäßen Nachschub – in Hitzeperioden sogar zweimal täglich. Abhilfe schaffen Blumenkästen mit eingebautem Wasserreservoir, das Sie ruhig bis zur Maximal-Marke füllen können. Je nach Modell reicht der Vorrat einige Tage bis zu einer Woche, das bedeutet nur einen Bruchteil an Gießeinsätzen! Sinnvoll ist ein Überlauf, damit die Pflanzen bei Dauerregen nicht versumpfen. Man kann in normalen Blumenkästen das Austrocknen aber auch verhindern, indem man am Grund des Kastens eine zwei bis vier Zentimeter starke Kies- oder Sandschicht anlegt. Wer‘s ganz bequem haben möchte, installiert eine automatische Bewässerung. Sie ist erhältlich für Töpfe oder Beete. Die Wasserzufuhr regelt ein Sensor, der die Bodenfeuchtigkeit misst. Damit sind Ihre Pflanzen auch im Urlaub bestens versorgt. Diese speichert das Wasser gut und sorgt somit für lang feuchte Blumenkästen. Auch das Mulchen in Beeten hält den Boden feucht. Gleichzeitig bleibt der Boden darunter schön locker und lästiges Unkraut wird unterdrückt. Zur Wahl stehen angetrockneter Rasenschnitt, Frischkompost, Rindenhumus oder Holzhäcksel.

Die Gartenliesel rät: Gemüseernte Blattgemüse erntet man am besten abends, Knollen- und Wurzelgemüse dagegen morgens. Denn die aus dem Boden aufgenommenen Nährstoffe werden tagsüber in den grünen Blättern verarbeitet, Salat enthält deshalb abends weniger

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Nitrat. Andererseits lagert die Pflanze die in den Blättern gebildeten Stoffe wie Zucker oder Eiweiß in Wurzeln und Knollen ein. Darum sind diese am Morgen gehaltvoller.

Neue Aussaat Jetzt ist Zeit für die Aussaat von Herbstgemüse, wie Chinakohl, Fenchel, Winterendivien oder Zuckerhut. Mit ihnen lassen sich die freiwerdenden Beete sofort wieder besetzen. Die genannten Gemüse sollten in Töpfchen vorgezogen werden, wenn die vorgesehenen Beete erst später als geplant geräumt sind. Radieschen und Kopfsalat für die Ernte im Spätsommer müssen jetzt gesät werden. Sie sind jedoch im August fleißig zu gießen.

Beerige Zeiten Wer vor lauter reifen Beeren kaum weiß, wo er mit der Ernte beginnen soll, pflückt zuerst die Stachelbeeren. Die schmecken nämlich rasch fad, wenn sie überreif werden. Johannisbeeren kann man dagegen relativ lange am Strauch hängen lassen, sie werden mit der Zeit zunehmend süßer. Allerdings sollte man sie vor Vögeln schützen, die wissen nämlich auch, was gut ist.

Kräuterernte Bis auf Lavendel, Thymian und Oregano werden die Blätter und Triebe kurz vor der Blüte geschnitten. Um das volle Aroma zu bewahren, sollten die Kräuter nach der Ernte immer rasch verarbeitet werden. Will man sie trocknen, dann fasst man die Kräuter zu lockeren Bündeln zusammen und hängt sie kopfüber an einem schattigen, aber regengeschützten und gut belüfteten Platz auf.

Rosen auf Hochtouren bringen Ein Abschneiden der abgeblühten Rosentriebe regt die Bildung neuer Blüten an. Zudem beseitigt man damit gefährliche Fäulnisherde. Entfernen Sie also bei öfter blühenden Zwerg-, Beet-, Strauch-, Kletter- und Edelrosen laufend das Verblühte. Bei Edelrosen geschieht der Schnitt direkt unter der Einzelblüte, bei büschelblütigen Pflanzen unter dem kompletten Blütenstand, knapp über dem ersten, voll ausgebildeten Laubblatt.

Gartenarbeiten mit dem Mond Der Mond geht seit 9. Juli unter sich und nimmt ab 11. Juli (Neumond) zu. Freitag, 9. Juli Zwilling Blüte Samstag, 10. Juli Krebs Blatt Sonntag, 11. Juli Krebs Blatt Montag, 12. Juli Löwe Frucht Dienstag, 13. Juli Löwe Frucht Mittwoch, 14. Juli Jungfrau Wurzel Donnerstag, 15. Juli Jungfrau Wurzel Krebstage im zunehmenden Mond sind günstig zum Säen, Setzen und Pflanzen von Blattgemüse, sowie zum Rasen mähen und Gießen von Zimmer- und Balkonpflanzen. Löwetage sind günstig zum Setzen und Säen von Früchten, die nicht viel Wasser brauchen, sowie von leicht verderblichem Gemüse. Auch die Jungfrautage eignen sich für alle Setzund Pflanzarbeiten – die Erde lässt alles schön aufgehen.


Allgemein

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Sport

Hitze, Höchstleistungen, Heiterkeit Knapp 350 Menschen mit und ohne Behinderungen feierten am Dienstag, dem 29. Juni 2010, im Götzner MösleStadion gemeinsam das Sport- und Spielefest. Die 282 Sportlerinnen und Sportler sorgten trotz Hitze um die 30 Grad für absolute Höchstleistungen. Organisiert wurde die Veranstaltung erstmals gemeinsam von der Lebenshilfe Vorarlberg und von der Caritas. Das sportliche Programm war perfekt: Ob beim 50- oder 100-Meter-Lauf, beim (Stand-) Weitsprung oder beim Schlagball, bei den MATP-Stationen oder den Unified-Bewerben – für alle war etwas Passendes dabei. Besonders eindrucksvoll wieder die Unified-Bewerbe, bei denen Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam zur Höchstform aufliefen. Neben den Werkstätten der Lebenshilfe Vorarlberg und den ISV-Athletinnen waren auch mehrere Schulklassen aus den Sonderpädagogischen Zentren im Land sowie SchülerInnen vom BORG Schoren und der HAK Bludenz am Start.

Für die glücklichen SiegerInnen gab es Medaillen und Urkunden.

rungen und vor allem auch von ihren Angehörigen mit Begeisterung aufgenommen, auch wenn klar wurde, dass es bei einer Veranstaltung in dieser Größenordnung für das nächste Mal doch noch einiges an Verbesserungspotenzial gibt. Einen großen Dank an alle, die dieses gemeinsame Fest durch ihr Engagement und ihren Einsatz möglich gemacht haben.

Besonderes Programm „MATP“ In diesem Jahr gab es zum ersten Mal auch für Menschen mit schweren Behinderungen die Möglichkeit am sportlichen Geschehen teilzunehmen. Dank eines speziellen MATP-Programms („Motorisches Aktivitäten Programm“) konnten auch sie ihre Beweglichkeit und Geschicklichkeit beweisen. Die einzelnen Stationen umfassten Aufgaben wie Balancieren, Orientieren sowie Reagieren und wurden von den TeilnehmerInnen mit Bravour absolviert. Angefeuert wurden die SportlerInnen von ihren FreundInnen und KollegInnen, die auf der Mösle-Haupttribüne und entlang der Laufbahn Stellung bezogen hatten. Um den heißen Temperaturen und dem Kräfteverschleiß entgegenzuwirken, versorgte das Organisations-Team die TeilnehmerInnen laufend mit kalten Getränken, belegten Broten sowie feinen Imbissen frisch vom Grill.

Gold, Silber und Bronze Höhepunkt des Tages war für viele Sportlerinnen und Sportler natürlich die abschließende Medaillenvergabe. Voller Freude und Stolz jubelten die SiegerInnen und strahlten miteinander um die Wette. Die Idee eines offenen und gemeinsamen Sportfestes wurden von den Menschen mit Behinde-

Die TeilnehmerInnen konnten in verschiedenen Disziplinen ihr Talent beweisen.

Verkehr

Übergreifende Vernetzung Grenzüberschreitende Verkehrsprobleme erfordern grenzüberschreitende Vernetzungen: Dreizehn Bürgermeister und GemeindepräsidentInnen aus dem Vorarlberger und St. Galler Rheintal trafen sich in Rebstein. Unter Leitung von Thomas Ammann, Leiter der Fachgruppe Verkehr des „Verein St. Galler Rheintal“, wurde eine Arbeitssitzung abgehalten, um die aktuelle Situation zu diskutieren. Die Zunahme der Wohn- und Arbeitsbevölkerung zieht unweigerlich auch Verkehrsprobleme nach sich. Darin waren sich alle anwesenden Bürgermeister und Gemeindepräsidenten des ganzen Rheintals von Rheineck/Gaißau bis Oberriet/Meiningen einig. Nur mit gegenseitiger Information und einem gemeinsamen Willen zur Problemlösung können die anstehenden Herausforderungen gelöst werden. Die Sitzung bot Gelegenheit, langfristige Projekte wie „Mobil im Rheintal“ vorzustellen, wie auch einzelne Verkehrsproblem diesseits und jenseits des Rheins zu diskutieren und künftige Lösungswege anzudenken.

Nach der Arbeitssitzung in Rebstein.

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Hohenems Verlautbarungen der Stadt Hohenems Rathaus

Rathaus geschlossen Aufgrund des Betriebsausfluges am Freitag, dem 16. Juli 2010, bleibt das Rathaus geschlossen. Wir bitten um Verständnis und sind am Montag, dem 19. Juli wieder gerne für Sie da. Der Grünmüllannahmeplatz hat auch am 16. Juli wie gewohnt von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

Rathaus

Energieberatung Jeden ersten und dritten Montag im Monat von 17 Uhr bis 19 Uhr informiert Michael Schulz im Amt. BürgerInnen können sich bei dieser Gelegenheit beraten lassen. Der Service wird im Erdgeschoß des Rathauses, Zimmernummer 5, angeboten. Am 19. August 2010 (der 3. Montag im August) hat die Beratungsstelle urlaubsbedingt geschlossen.

Rathaus

Rechnungsabschluss 2009 Trotz des Rückgangs der Einnahmen aus Ertragsanteilen, dem sich Hohenems wie viele Kommunen gegenübersah, kann das Budgetjahr 2009 mit einem Budget von 31,3 Millionen und einem weiteren Schuldenabbau ausgeglichen abgeschlossen werden: Die Pro-Kopf-Verschuldung sank auf ein historisches Tief von 2282 Euro – seit dem Jahr 2005 ein Rückgang um rund 25 Prozent. Auch der Verschuldungsgrad liegt mit 63 Prozent erneut klar unter der Verschuldungs grenze von 80 Prozent. Obwohl die Ertragsanteile deutlich niedriger als erwartet ausfielen, konnten die Schulden der Stadt Hohenems 2009 um weitere 0,5 Millionen Euro reduziert und somit auf 35,6 Millionen gesenkt werden; die frei verfügbaren Mittel lagen zudem bei 1,18 Millionen Euro. „Hohenems hat sich damit vergleichsweise gut entwickelt und liegt nun trotz massiven Investitionen von über 20 Millionen Euro in den letzten Jahren in einer guter Position“, so Bürgermeister DI Richard Amann. Zusätzlich zu den Schuldentilgungen wurden allein 2009 notwendige Investitionen von über 5,5 Millionen für den Kindergarten Neunteln, den Hoch wasserschutz, den Straßenbau, die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, für den Ausbau der Volksschule Markt sowie für die neue Mittelschule Herrenried und den Veranstaltungssaal Gast hof Löwen getätigt. Diese gute Entwicklung der letzten Jahre allein kann jedoch nicht für die Herausforderungen der Wirtschaftskrise wappnen, die massiv zurückgegangene Einnahmen für die Kommunen be deutet, während gleichzeitige Ausgabensteige-

www.hohenems.at

rungen unvermeidbar sind: So stiegen die Personalaufwendungen für die vorschulische Kinderbetreuung in Hohenems 2009 um 476.000 Euro auf 1,64 Millionen Euro; Beiträge nach dem Sozialhilfegesetz erhöhten sich um 400.000 Euro, Beiträge zu Krankenanstalten um 376.000 Euro; für den öffentlichen Verkehr (Landbus Unterland) wurden 158.000 Euro mehr ausgegeben. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird sich deutlich auch in den kommenden Jahren niederschlagen: „Die Budgets der nächsten zwei, drei Jahre werden einem klaren Sparkurs unterliegen, alle werden ein paar Schritte kürzer treten müssen. Wir werden dies mit etwas Anstrengung gemeinsam bewältigen“, so Bürgermeister Richard Amann, der sich mit Blick auf den eingeschlagenen Kurs der Stadt zuversichtlich zeigt: „Das neue Klima einer wirklichen Zusammenarbeit, das in der Hohenemser Regierung zu spüren ist, ist der Schlüssel, auch die künftigen Herausforderungen gemeinsam mit der Bevölkerung zu meistern.“

Verkehr

Straßen- und Wegsperren Bitte beachten Sie die Baumaßnahmen im Bereich der Sohlstraße sowie des Weges entlang des Krebsgrabens. In der kommenden Woche vom 12. bis 16. Juli bleibt die Sohlstraße im Bereich der Ermenbachbrücke wegen einer Brückensanierung abhängig vom Wetter für voraussichtlich zwei bis drei Tage gesperrt. Die Umleitung ist beschildert. Ebenfalls nächste Woche von 12. bis 16. Juli bleibt die Fußund Radwegverbindung von der Roseggerstraße zum Oberen Stockenweg entlang des Krebsgrabens wegen Grabungsarbeiten für die Errichtung der Straßenbeleuchtung gesperrt. Wir bitten die beiden Sperren zu beachten und großräumig zu umfahren bzw. zu umgehen.

Kinder und Jugend

Besuch der Eltern-KindSprachspielgruppe Seit Jänner 2010 werden in den Räumlichkeiten der Kleinkinderbetreuung Neunteln regelmäßig am Montagnachmittag Eltern-Kind-Sprachspielgruppen angeboten. Zielgruppe sind Eltern mit nicht-deutscher Muttersprache und ihre Kinder mit ca. drei Jahren. Zwei erfahrene Spielgruppenleiterinnen, Nurten Berg und Güler Aktas, laden die Eltern und Kinder in der vorbereiteten Umgebung zum freien Spiel ein. In der zweiten Hälfte des Nachmittags gibt es dann je ein geführtes Angebot für die Kinder und für die Eltern. Die Kinder machen Gesellschafts- und Fingerspiele, hören eine einfache Geschichte, vertiefen sich ins Malen zur Musik, lernen ein Lied kennen etc. Währendessen tauschen sich die


Hohenems

9. Juli 2010

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vor Ort. Den Jugendlichen werden Sportaktivitäten aller Art geboten wie z. B. Streetsoccer, Basketball und Tischtennis. Dabei werden die Freude an der Bewegung und das Spiel im Team gefördert und der Stadtteil Herrenried wird sportlich belebt. Im Frühling wurde der Außenbereich des Sportplatzes in Zusammenarbeit mit Günter Weiskopf („Büro für SpielRäume“) und Jugendlichen um Sitzgelegenheiten durch selbst zusammengebaute Möbel bereichert.

Öffnungszeiten Jugendtreff ab 9. Juli

Stadträtin Edith Mathis im Gespräch mit Teilnehmerinnen.

Eltern über Themen wie „Umgang mit dem Fernseher“, „Strafe – muss das sein?“, „Kann Zweisprachigkeit gelingen?“ etc. aus. Mehrsprachigkeit ist eine Chance: Ist die Muttersprache gut entwickelt, können junge Kinder ohne Probleme eine Zweitsprache erlernen. Die Eltern- Kind- Sprachspielgruppen tragen dazu bei, dass Kinder schon vor dem Eintritt in den Kindergarten mit der deutschen Sprache in Berührung kommen, Eltern sich über Alltags- und Erziehungsthemen austauschen können und wertvolle Anregungen zur Unterstützung der Zweitsprache erhalten. Edith Mathis, seit April 2010 Stadträtin für Kinder und Familie, machte sich vor Ort ein Bild von dem Angebot und nützte den Besuch um mit den Betreuerinnen und Eltern ins Gespräch zu kommen.

Dienstag von 17.30 bis 21.30 Uhr, Mittwoch von 17.30 bis 21.30 Uhr, Freitag von 17.30 bis 21.30 Uhr, Samstag von 17.30 bis 21.30 Uhr. Der Jugendsportplatz ist die ganze Woche von 8 bis 22 Uhr für Sportaktivitäten nutzbar. Informationen zum Verein Offene Jugendarbeit sind unter www.ojah.at abrufbar.

Kinder und Jugend

3. Jugendkultmesse Diesen Freitag, den 9. Juli, veranstaltet die Offene Jugendarbeit Hohenems (OJAH) beim Jugendsportplatz Herrenried erneut ein Jugendkultmesse. Jugendliche ab 12 Jahren sowie Eltern sind wieder herzlich eingeladen, sich zum Thema Jugendbeschäftigung zu informieren. Natürlich wird auch wieder ein attraktives Rahmenprogramm geboten und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Wertvolle Infos und natürlich Fun! Das bifo Dornbirn wird wieder mit einem Informationsstand anwesend sein. Dort werden Auskünfte über weiterführende Schulen, verschiedene Berufe und über das Nachholen des Hauptschulabschlusses erteilt. Das Überbetriebliche Ausbildungszentrum Hohenems mit Schwerpunkt Holz informiert mit Lehrlingsausbildner Michael Renhart über die Lehrlingsausbildung. Außerdem werden Lehrlinge aus dem Betrieb über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Für ein attraktives Rahmenprogramm sorgt dieses Jahr ein Schweißworkshop, Breakdance, Rap und DJ Alberto Terzi.

Sommerbetrieb „Fair Future“ Zeitgleich startet beim Jugendtreff „Fair Future“ der Sommerbetrieb. Die Öffnungszeiten werden erweitert und die ganzen Sommerferien hindurch sind JugendarbeiterInnen

Die 3. Jugendkultmesse bietet wieder Infos, Beratung und jede Menge Spaß.

Familie

Aktivsommer-Ferien! Es ist soweit – die Ferien sind da. Der Hohenemser Aktivsommer 2010 sorgt für Abwechslung und bietet den Kindern Spiel, Sport, Spaß und Abenteuer. Im umfangreichen Sommerferienprogramm ist für alle etwas dabei. Auch wenn schon einige Kurse gefüllt sind, es werden bei großer Nachfrage Wiederholungskurse angeboten, wie z. B. bei den Kursen der Apotheke Kaulfus und der „Reise zu den Sternen“. Beate Lugers Töpferkurse sind ausgebucht, sie wird aber auch im Programm „Rette sich wer kann, die Wikinger kommen“ mit den Kindern töpfern.

Noch Plätze frei Über den Sommer werden im Jugendreferat weiterhin Anmeldungen angenommen – jeweils vormittags unter Tel. 7101-1211. Für Kurse wie Handball, „Abenteuer Wald“ (für 5- bis 6-Jährige), PC-Kunst und „Krimskrams“ gibt es für Spätentschlossene noch freie Plätze. Auch bei der „Kochlöf-

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Kinder und Jugend

Gelebte Vielfalt

Wunderschöne Kunstwerke, kreiert beim Filzkurs.

Vor kurzem nahm sich Stadträtin Edith Mathis einen Vormittag lang Zeit, um alle Hohenemser Kindergärten und Kleinkinderbetreuungseinrichtungen zu besuchen. Der „Zwergengarten“ im Herrenried und die Kleinkinderbetreuung Neunteln in der Maria-Waldburga-Straße werden von insgesamt 45 hauptsächlich dreijährigen Kindern besucht. Kinder aus unterschiedlichen Nationen, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Neigungen und Interessen kommen jeden Vormittag zwischen 7.30 und 12.30 Uhr zusammen, lernen sich in einer Gruppe zurechtzufinden, können sich im Bewegungsraum austoben, sich kreativ betätigen, einer Geschichte lauschen und machen so die ersten Schritte außerhalb des geschützten Familienrahmens. Eltern wissen ihre Kinder gut betreut und können den Vormittag dem Nachgehen einer Berufstätigkeit, der Betreuung von jüngeren Geschwisterkindern oder der Erledigung von anderen wichtigen Dingen nützen.

Die „Kochlöffelbande“ zaubert gesunde Köstlichkeiten.

felbande“ kann man noch mitmachen: Hildegard Zangerle backt mit den Kindern Brötle und dazu gibt es Aufstriche. Die Müslizubereitung für ein gesundes Frühstück steht ebenfalls auf dem Plan. Das dreieinhalbtägige Wikinger-Programm lädt wagemutige Kinder, zu so manchem Abenteuer ein. Sollte die Teilnahme eines Kindes an einem Programm, zu dem es angemeldet ist, nicht möglich sein, bitte rechtzeitig abmelden! Damit wird jenen, die gern noch mitmachen würden, die Teilnahme ermöglicht.

Für Jugendliche: „Miss Marple“, Partyfingerfood und Filzen In diesem Jahr gibt es ein reduziertes Jugendprogramm, deshalb wurden keine kleinen Kalender verteilt. Drei Angebote stehen für die 12- bis 16-Jährigen zur Auswahl: Partyfingerfood gibt es am Donnerstag, den 19. August, von 14.30 bis 18 Uhr im SPZ – Kosten: 7 Euro. Ein Filzkurs findet am 27. August, von 14 bis 16.30 Uhr in der HS-Markt statt – Kosten: 3 Euro. Die Landschaftsplanerin Maria-Anna, die derzeit für Hohenems das Spielraumkonzept erstellt, ist neugierig darauf, wie jugendliche Mädchen „ihre“ Stadt sehen und geht mit ihnen auf die Pirsch: „Miss Marple – Mädchen als Stadtdetektive“, findet am 9. September, von 14 bis 17 Uhr statt – Kosten: 3 Euro. Treffpunkt: Schlossplatz bei den Emsbachstufen. Mitbringen: Fotoapparat. Für alle drei Kurse sind noch Plätze frei – Anmeldungen ebenfalls im Jugendreferat unter Tel. 7101-1211.

Zu Besuch im „Zwergengarten“.

Verschiedene Schwerpunkte, gemeinsames Engagement Wie vielfältig in den Kindergärten gearbeitet wird, zeigte sich dann beim Besuch der 18 Kindergartengruppen. Jeder Raum spiegelt die Vorlieben und Schwerpunkte der darin arbeitenden Pädagoginnen. So gibt es neben dem klassischen Montessorikindergarten in der St.-Anton-Straße mehrere Gruppen, die Elemente der Montessoripädagogik wie z.B. das Angebot von Materialien zur Übungen des täglichen Lebens, die freiwillige Teilnahme an geführten Angeboten oder die Festlegung von thematischen Schwerpunkte in einer Kinderkonferenz einfließen lassen. In sämtlichen Kindergärten ist der Bewegungsraum oder der Garten während der Freispielzeit für die Kinder frei zugänglich. Überhaupt wird der Bewegungserfahrung in allen Kindergärten einen hohen Stellenwert eingeräumt: So war es nicht verwunderlich, dass sich zwei Gruppen gerade auf den Weg in den Wald machten. Jeden Vormittag im Wald verbringen die „Waldwichtel“ – die Kinder und die zwei Pädagoginnen sind bei jedem Wetter im Freien anzutreffen. Ein geräumiger, überdachter Unterstand,


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Kultur

Hohenemser Literaturpreis 2011

StR Edith Mathis im Kindergarten Erlach.

der letzten Sommer vom Werkhof errichtet wurde und das Tipi bieten Schutz vor Nässe. Ist das Wetter gar zu unwirtlich, steht das „alte Schulhüsle“ in der Reute als Rückzugsort zur Verfügung. Edith Mathis zeigte sich erfreut über das große Engagement in den Kindergärten und Kleinkinderbetreuungseinrichtungen und bedankte sich bei allen für die wertvolle Arbeit mit den Kindern und Eltern. Die Rahmenbedingungen der Stadt ermöglichen ein kreatives, engagiertes Arbeiten und tragen so zu einer hohen Qualität der Arbeit im vorschulischen Bereich bei.

Der „Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache“ wird kommendes Jahr zum 2. Mal verliehen. Der erneut mit insgesamt 13.000 Euro dotierte Preis (Einsendeschluss ist der 31. 12. 2010) geht auf eine Idee Michael Köhlmeiers zurück. Im Juni 2009 wurde der Preis erstmals verliehen: Michael Stavaric˘ und Agnieszka Piwowarska teilten sich den Hauptpreis, Susanne Gregor wurde von der Jury ein Anerkennungspreis zugesprochen. Die eben erfolgte 2. Ausschreibung des alle zwei Jahre verliehenen Preises richtet sich erneut an deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits publizierten Arbeiten. Eingereicht werden können unveröffentlichte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren. Eine renommierte Jury, bestehend aus Michael Köhlmeier, Anna Mitgutsch, Doron Rabinovici und Zafer ¸Senocak, wird die ihr anonym vorliegenden Texte bewerten und in Folge 2011 die SiegerInnen bekannt geben: Neben dem Hauptpreis von 10.000 Euro wird ein Anerkennungspreis in Höhe von 3000 Euro verliehen.

Kultur

Konversionen & Übergänge Auf dem Programm der diesjährigen „Sommeruniversität für jüdische Studien“ stehen diesen Sonntag zwei öffentliche Vorträge bei freiem Eintritt. In Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilian-Universität München, der Universität Salzburg und der Universität Basel veranstaltet das Jüdische Museum Hohenems vom 11.–16. Juli 2010 zum zweiten Mal die Sommeruniversität für jüdische Studien Hohenems. Schwerpunktthema ist „Treten Sie ein! Treten Sie aus! Konversionen und Übergänge“. Gemeinsam mit Lehrkräften verschiedener Hochschulen und StudentInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden die konfliktreiche Geschichte von Religionsübertritten vom und zum Judentum erkundet. Die beiden Einführungsvorlesungen diesen Sonntag, den 11. Juli 2010, im Salomon-Sulzer-Saal sind öffentlich und der Eintritt ist frei: Von 15.00. bis 16.30 Uhr wird zum Vortrag von Dr. Martha Keil (St. Pölten) eingeladen, die sich jüdischen Konversionen im mittelalterlichen Aschkenas widmet: „... diese Nichtsnutze, die sich einmal wie Juden, einmal wie Christen benehmen“. Ab 17.30 Uhr wird sich Prof. Dr. Klaus Briegleb (Berlin) dann in einem eineinhalbstündigen Vortrag unter dem Titel „Der nie abzuwaschende Jude“ mit Heinrich Heines conversio beschäftigen.

„Das Unerhörte zur Sprache zu bringen“ Die im „Dreiländereck“ zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz gelegene Stadt Hohenems ist seit jeher durch einen regen kulturellen Austausch und durch grenzüberschreitende Beziehungen gekennzeichnet. Seien es die europäischen Verbindungen der Hohenemser Grafen, die Bildung einer jüdischen Gemeinde im 17. Jahrhundert oder die Arbeitsmigration der letzten Jahrzehnte: Geschichte und Kultur der österreichischen Stadt wurden stets durch Zuwan-

1. Preisverleihung 2009 im Salomon-Sulzer-Saal: V.l. die PreisträgerInnen Agnieszka Piwowarska, Michael Stavaric und Susanne Gregor sowie die Jurymitglieder Zsuzsanna Gahse, Anna Mitgutsch, Michael Köhlmeier und Doron Rabinovici.

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derung geprägt. Mit dem Literaturwettbewerb soll dieser Geschichte, die in einer langen europäischen Tradition steht, Rechnung getragen und migrantischen Kulturschaffenden, dem, was sie an Neuem und Unerwartetem einbringen, ein Forum gegeben werden. Oder wie Doron Rabinovici es in seiner Rede zur ersten Verleihung formulierte: „Der Schriftsteller fremder Muttersprache verschreibt sich dem Deutschen. Es wird zu seinem Refugium und zu seinem Fluchtpunkt des Seins. Es erscheint ihm nicht selbstverständlich, sondern birgt Eigenheiten, Rätsel und Geheimnisse. Die Distanz zur Sprache kann den Blick schärfen und die Kontraste im Vokabular deutlicher hervortreten lassen. Unverwandt schauen solche Autoren und Autorinnen auf das Deutsch, das bekanntlich längst nicht mehr unschuldig ist, und so können sie ihm zuweilen leidenschaftlich näher kommen, weil es ihnen fremder ist. In ihrer Prosa schillert Verblasstes wieder neu und Altvertrautes scheint uns plötzlich exotisch. Sie entlarven uns das Phrasenhafte, das Eingemachte und Abgemachte. Geht es nicht letztlich bei guter Literatur immer darum, das noch Unerhörte zur Sprache zu bringen?“ Als Veranstalter des Literaturpreises fungieren der Verein Viertel Forum und das Kulturamt der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit der Lesegesellschaft im Jüdischen Museum Hohenems. Der Preis wird von der Stadt Hohenems in Zusammenarbeit mit Sponsoren verliehen.

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„Glücksgriff“: Violinsolist Sergei Krylow und Dirigent Christoph Eberle ergänzten das Kammerorchester kongenial.

Mehr Informationen zum Preis und zur Einreichung Auf der Website www.hohenems.at/literaturpreis und in dem eben veröffentlichten Ausschreibungsfolder, der unter anderem auch im Amt aufliegt, sind alle Informationen zum Preis und die exakten Kriterien für die Texteinreichung enthalten. Anschrift für Einsendungen: Amt der Stadt Hohenems, Kulturamt, Kaiser-Franz-Josef-Straße 4, 6845 Hohenems. Der Markus-Sittikus-Saal bot den Rahmen für das fünfte der heurigen Abonnementkonzerte.

Kultur

Klassisches Klangfeuerwerk Die kurzfristige Absage von Gastviolinistin Sarah Chang konnte nicht verhindern, dass das letzte ArpeggioneKonzert vor der Sommerpause zu einem vollen Erfolg wurde. Bei einem Empfang der „Freunde und Förderer des Kammerorchesters Arpeggione“ vor Konzertbeginn im Renaissancepalast musste der künstlerische Leiter Irakli Gogibedaschwili bereits bekannt geben, dass Gastviolinistin Sarah Chang kurzfristig aus familiären Gründen abgesagt hatte. Dass mit dem unter Arpeggione-Freunden bekannten Sergei Krylow binnen kürzester Zeit weit mehr als nur eine „Notlösung“ engagiert werden konnte, wurde anschließend im MarkusSittikus-Saal eindrücklich bewiesen. Der 39-jährige Russe riss mit seiner Interpretation des Max Bruch’schen Violinenkonzert in g-Moll das Publikum ebenso zu Begeisterungsstürmen hin wie mit seinen Zugaben: Gemäß dem Titel des Konzerts „Feuer & Flamme“ zeigte sich der Ausnahmemusiker auch bei Bachs Toccata und Fuge d-Moll spielfreudig und virtuos.

Das zahlreiche Publikum dankte ihm wie auch dem Orchester mit langanhaltendem Applaus.

Wegweisende Kooperationen Eine weitere Zusammenarbeit hatte sich an jenem Samstagabend als sehr fruchtbar erwiesen: Am Dirigentenpult konnte erstmals der renommierte Vorarlberger Christoph Eberle begrüßt werden. Mit Beethovens Sinfonie Nr. 2 D-Dur überzeugte das Kammerorchester unter seiner Leitung ebenso wie mit Samuel Barbers elegischem „Adagio for Strings“, das einen Kontrapunkt zum restlichen Programm des Abends bildete. Der nächste Konzertabend – der Titel lautet „Carnevale di Venezia“ – wird am 25. September im Rittersaal stattfinden. Saulius Sondeckis, dem treuen Arpeggione-Publikum noch von einem Gastspiel 2008 in bester Erinnerung, wird an jenem Tag den Dirigentenstab übernehmen. Höhepunkt anlässlich „20 Jahre Kammerorchester Arpeggione“ bildet dann der schlicht mit „Jubiläumskonzert“ betitelte Abend am 16. Oktober in der Pfarrkirche St. Karl, den die MusikerInnen gemeinsam mit dem Bregenzer Kammerchor gestalten.


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Wirtschaft

Wirtschaft

Kulinarisches & Kulturelles

Firstfeier für zuverlässige Handwerker

Diesen Samstag, den 10. Juli, ist es soweit: Das neue Restaurant „Moritz“ im Erdgeschoß der ehemaligen Jüdischen Schule öffnet nach zweijähriger Bauzeit seine Pforten. „Moritz“ – benannt nach dem Schulmeister Moritz Federmann, der jahrelang die Geschicke der einstigen Schule lenkte – wird regionale Köstlichkeiten und Speisen mit jüdischen Elementen präsentieren. Der im Obergeschoß des Gebäudes entstandene Federmann-Saal, der sich bereits als Veranstaltungsort der „Emsiana“ bewährt hatte, wird das Angebot ergänzen: Hier sind Tagungen, Seminare wie Feiern ebenso möglich wie Kulturveranstaltungen. Geschäftsführer Gerhard Lacha, der schon mehrere Objekte im Jüdischen Viertel einer Revitalisierung unterzogen hatte, freut sich für das „Moritz“ ein engagiertes junges Küchenteam unter Leitung Daniel Mayers versammelt zu haben, das typisch österreichische Küche unter dem Motto „Traditionelles neu Interpretieren“ leidenschaftlich wie kreativ kredenzt.

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Nach sieben Wochen Bauzeit fand am 30. Juni die Firstfeier zur Dacherneuerung der Metzgerei – Catering Schatz in Hohenems statt. Um sich angemessen bei den zuverlässigen Handwerkern zu bedanken, lud Rainer Schatz die vier Hohenemser Firmen Tectum, Dachdecker Peter, Elektro Lohs, Erfu Installationen sowie HTB Dornbirn und Häuserschmiede Koblach zur Feier bei sich im Garten. „Uns liegt die Nachhaltigkeit all unserer Investitionen sehr am Herzen. Und besonders stolz sind wir auf die Leistungsfähigkeit unserer ausführenden heimischen Handwerksbetriebe“, so Rainer Schatz.

Geschichtsträchtiges Haus Auch das Servicepersonal kann Auskunft über die Historie des Hauses geben, die gleichzeitig auch Anlass bietet, dieses zum Ort für Kulinarik ebenso wie Kultur zu machen: Im Wechsel von zwei bis drei Monaten werden die Räumlichkeiten des Restaurants auch als Galerie genutzt. Als Kurator fungiert der ehemalige Feldkircher Galerist und Kunstsammler Markus Keel; für die erste Ausstellung konnte bereits der renommierte Vorarlberger Künstler Harald Gfader gewonnen werden. Und am 15. Juli startet der „Sommernachtsjazz“: Jeden Donnerstag spielen ab 19.30 Uhr Jazzmusiker aus Vorarlberg im Gastgarten. Öffnungszeiten Restaurant „Moritz“: Dienstag bis Samstag von 11.30 bis 23.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 15.00 Uhr. Mehr Informationen im Internet: www.moritz-restaurant.at

Als Dankeschön wurden die ausführenden Firmen zur Firstfeier eingeladen.

Wirtschaft

Heiß, heißer – Summerlounge

Ein Gastgarten vor dem „Moritz“ lädt an schönen Tagen zum Verweilen im Jüdischen Viertel ein – ab Donnerstag auch zu Jazzklängen. (Foto: Dietmar Walser)

Einen traumhaften Sommerabend mit Cocktails, LiveSound und feinem Spezialitätenbuffet verbrachten die Gäste der 29. Businesslounge vergangenen Freitag in der Otten Gravour. Die BesucherInnen konnten den Abend gleich mehrfach genießen: Für Fußballfreunde wurden die Bilder des WMSpiels Uruguay – Ghana übertragen, den Sound lieferten Beleza –Aja und Toni Eberle samt Band. Aja brachte mit ihrer Stimme und Interpretationen von Michael-Jackson-Hits und perfektem Loungesound die Herzen zum Schmelzen. Die vielen weiblichen Gäste boten im sommerlichen Styling einen Augenschmaus und den kulinarischen Sommernachtstraum rundete das Top-Buffet von MO Catering ab.

Zahlreiche Gäste in Sommerlaune NR-Abg. Bernhard Themessl und Gattin Hildegard genossen

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Gunther mit Petra Fenkart und Maria mit Christoph Nussbaumer genossen den Sommerabend in der Gravour.

den Abend mit Tochter Andrea, Robert Arztmann, Andrea Maierhofer und Geschäftspartner Toni Trantura. Sabine Nachbaur und Verena Lund gehörten ebenso zu den BesucherInnen wie die Businesslounge-Stammgäste Carmen Dünser, Carmen Gassner, Michaela Linder und Monika Gödl. Frank Böhler verbreitete mit seiner Rita Sommerlaune, während Christoph und Maria Nussbaumer nebst Grafikerin Claudia Nussbaumer sowie Silvia Nussbaumer und ihren Schwestern Sandra und Sonja den meistgenannten Nachnamen der Gästeliste trugen. BMW-Verkaufsleiter Markus Spiegel, Herwig Lingg, Dominik Fitz und Birgit FruscioneKüng, Gunther und Petra Fenkart, Alexander und Mirjam Götz, Martin Salzgeber, Melitta Zimmermann und Simone Matt genossen u.a. die Sommernachtsparty. Organisator Christian Küng (popup communications) zeigte sich zufrieden und konstatierte: heiß, heißer, Summerlounge! Weitere Termine sind auf www.businesslounge.cc abrufbar.

Umwelt

Die Hohenemser Natur erleben Am 26. Juni veranstalteten der Naturschutzbund Vorarlberg, die Stadt Hohenems und das Land Vorarlberg eine Exkursion zum Feuchtbiotop Oberklien. Rund 50 Interessierte, darunter Umweltstadtrat Reg. Rat Kurt Raos MSc, Umweltausschussvorsitzender Karl Klien, Förster Ing. Siegi Fulterer, Pächter des Fischteiches Anton Amann und Naturschutzbund-Obfrau Hildegard Breiner, nahmen an der Führung von Mag. Cornelia Peter (Vorarlberger Umweltschutzabteilung) teil. Die Wanderung führte vom Fuße des Schlossbergs bis zum Feuchtbiotop Oberklien. Beide Gebiete sind als besonders wertvolle Lebensräume im Vorarlberger Biotopinventar ausgewiesen und beherbergen zahlreiche Kostbarkeiten. Am Schlossberg mit seiner warmbetonten Südseite, sanften Abhängen, Schluchten und Edellaubmischwald findet man zahlreiche Gehölzarten, darunter die seltene Vogesenmehlbeere. In den Felsen wachsen Aurikel, die man sonst nur aus den Berggebieten kennt. Ein

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Mag. Cornelia Peter brachte den TeilnehmerInnen zwei wertvolle Lebensräume näher.

besonderer Schatz des Schlossbergs lebt als Larve im Totholz von Eichen: Es ist der imposante Hirschkäfer, der am Schlossberg das einzige Vorkommen Vorarlbergs hat, wie Cornelia Peter den TeilnehmerInnen erklärte. Weitere Infos zur Reihe „Erlebnis Natur Hohenems“ im Rahmen der Kampagne „vielfaltleben“ findet man im Prospekt, der im Amt der Stadt Hohenems erhältlich ist oder unter www.naturschutzbund.at.

Bildung

„Chillraum“ mit GraffitiKunstwerken Unter der Leitung von Schulsozialarbeiter Jakovic Dejan gestalteten SchülerInnen des Sonderpädagogischen Zentrums (SPZ) aus einem Kellerraum einen tollen Freizeitraum. Von Anfang an wurde fleißig mitangepackt: Die SchülerInnen räumten alle alten Sachen aus, verlegten einen neuen

Das Ergebnis einer erfolgreichen Projektarbeit: Ein Freizeitraum im SPZ bietet Platz zum Ausspannen.


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Teppichboden und planten eine schöne Wandgestaltung. Mit dem Künstler Jens Gander wurde ein Graffiti-Workshop veranstaltet, dessen Ergebnisse bei einer Vernissage von den SchülerInnen präsentiert wurde. Aus gemütlichen Möbeln, einem neuen Tischfußballtisch und bunten Bildern an den Wänden ist nun ein schöner Jugendraum entstanden. Das SPZ möchte sich an dieser Stelle besonders bei Schulwart Joachim Aberer bedanken, der wie bei jedem Projekt auch hier eine große Hilfe war.

Bildung

„Gesunde Jause“ Der Elternverein der VS Herrenried lud am Donnerstag, dem 24. Juni, nochmals zum gesunden Pausenimbiss ein. Die Aktion „Gesunde Jause“ wurde von den 279 Schülern der Volksschule jedes Mal wieder mit großer Freude und Begeisterung angenommen. Werner Felder vom Eurospar in der Lustenauer Straße hatte als Kooperationspartner und Sponsor dafür gesorgt, dass der Elternverein die Kinder in der Pause ein letztes Mal vor Ende des Schuljahres mit ebenso wohlschmeckenden wie gesunden Lebensmitteln versorgen konnte. Elternvereinsobmann Mario Waldner bedankt sich noch bei allen weiteren Sponsoren und Personen, welche die Aktivitäten im vergangenen Schuljahr unterstützt hatten: Spar Schwefel (Cornelia Franz), ADEG Nibelungenstraße (Christian Kaiser), DOGRO Hohenems (Gerhard Krump), das Bäuerliche Schul- und Bildungszentrum Hohenems, Bäckerei Fenkart Hohenems (Hans Werner Fenkart), Anton Metzler Fensterbau GmbH & Co (Reinhard Metzler), Elektro Obwegeser GmbH (Horst Obwegeser), Amt der Stadt Hohenems (Richard Amann und Reinhard Maier), SEFRA Farben und Tapetenvertrieb GmbH Hohenems (Hannes Macher), Firma Herbol (Hermann Neurauter) und Monika Hillebrand vom Landeselternbüro Vorarlberg.

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Soziales

Wie stelle ich mir ein Flugzeug vor? Das Rundflugteam am Flugplatz Hohenems führt in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband (VBSV) auch in dieser Sommersaison wieder Flugplatzführungen für blinde Menschen durch. Mit vielen Infos zur Flugplatzgeschichte und verschiedenen Möglichkeiten ist man sehr bemüht, „Flugzeug-Bilder“ für das geistige Auge der sehbehinderten Menschen zu vermitteln. Andreas Seeburger vom Rundflugteam macht seit drei Jahren blinden Menschen die Fliegerei erfolgreich „begreiflich“, in dem diese die Fluggeräte ertasten und erfühlen können. Nicht selten wagen besonders Neugierige dann auch einen Rundflug, um das besondere Erlebnis des Fliegens hautnah zu „fühlen“.

Sieben sehbehinderte und vollblinde Damen und Herren erlebten mit ihren Zivildienern als Begleitung die Faszination Fliegerei.

Sport

Highlander, Stadtkriterium & „Rund um Vorarlberg“

Butterbrote, Gemüse und Obst als Renner im Pausenhof der Volksschule Herrenried.

Biker können sich bald mehreren Herausforderungen stellen: Am 17. Juli findet das Stadtkriterium statt, am 18. Juli startet der Highlander-Radmarathon sowie der Klassiker „Rund um Vorarlberg“. Der Highlander-Marathon ist die größte Radsportveranstaltung in der Bodenseeregion: 187 km und 4040 Höhenmeter, sechs bis sieben Stunden auf dem Rad – ein persönlicher Härtetest für die Biker, aber die vielleicht auch schönste Art, Vorarlberg zu erkunden. Nach dem Start in Hohenems um 7 Uhr führt die Strecke über das Bödele in den Bregenzerwald. Über Schwarzenberg geht es Richtung Hochtannberg-Pass (1.690 m) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders. Nach einer rasanten Abfahrt führt die

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Bald ist es soweit: am 18. Juli finden der Highlander Radmarathon und die „Rund um Vorarlberg“-Tour statt.

Strecke über Bludenz Richtung Faschinajoch (1.513 m) und das Furkajoch (1.756 m) zurück nach Hohenems.

„Rund um Vorarlberg“ ist wieder da 1975 erfolgte der Start zur ersten großen Radtouristikfahrt in Vorarlberg und zwar mit der Fahrt „Rund um Vorarlberg“. Nun wird der Bewerb nach vierjähriger Unterbrechung wieder durchgeführt: 160 km und über 1.800 Höhenmeter sind bei der „Rund um Vorarlberg“-Tour zu absolvieren. Gestartet wird ebenfalls am Sonntag, dem 18. Juli, um 7 Uhr in Hohenems.

Hochkarätiges Stadtkriterium Für Teilnehmer und Zuschauer wird rund um die Strecke, aber ganz speziell in Hohenems viel geboten. Am 17. Juli findet im Stadtzentrum ein hochkarätiges Kriterium statt. Vor dem Elite-Rennen ermitteln die Handbiker den Vorarlberger Landesmeister. Abgerundet wird der Samstag mit Live-Musik und der „Martinshof-Pasta“.

Anmeldungen via Internet Anmeldungen zu den Rennen sind über www.highlanderradmarathon.at möglich. Dort sind auch sämtliche Details zu erfahren. Bei Anmeldungen bis zum 9. Juli sind 35 Euro, bei Nachmeldungen am 17. und 18. Juli (vor Ort) sind 45 Euro zu bezahlen.

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Vorarlberg-Flugschulchef Michael Könitz (m.) freut sich mit Vereinsvorstand und Mitgliedern über die Top-Bewertung für die Vorarlberger Motorflugschule.

lang mit den Behördenvertretern eine mit 108 Punkten festgesetzte Erfordernisliste ab, welche die Bemühungen um eine kontinuierliche und professionelle Ausbildung perfekt ausgewiesen haben. Zusätzlich wurde noch das flexible Zeitmanagement hervorgehoben, welches angehenden PilotenInnen in der Ausbildungsphase sehr entgegen kommt.

Sport

Erfolgreiche Hohenemser Schützen Bei der am 26. und 27. Juni in Wolfurt ausgetragenen KK-Bezirksmeisterschaft konnten sich die Hohenemser Schützen wieder ganz vorne platzieren. David Gächter holte sich mit 282 Ringen den 1. Platz in der Kategorie „Jungschützen, 30 Schuss liegend“. Ebenfalls den ersten Platz erreichte Thomas Mathis mit 295 Ringen in der Kategorie „Junioren, 30 Schuss liegend“; direkt hinter ihm

Sport

Tolles Zeugnis für Flugschule Professionalität und Kontinuität bestätigen der Union Vorarlberger Motorfliegerclub (UVMC) mit angegliederter Motorflugschule am Flugplatz Hohenems den richtigen Weg in der Ausbildung zum Piloten. Stichprobenartig werden von der obersten österreichischen Luftaufsichtsbehörde Austro Control Flugschulen auf ihr Ausbildungsspektrum hin sehr genau überprüft und benotet. Vorarlberg-Flugschulchef Michael Könitz arbeitete einen Tag

Die erfolgreichen Hohenemser Schützen: David Gächter, Patrick Jochum, Thomas Mathis, Wolfram Waibel sen. und Hermann Gächter (v.l.)


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konnte sich Vereinskollege Patrick Jochum mit 289 Ringen platzieren. Im Bewerb „Senioren 1, 30 Schuss liegend“ erreichte Bernd Gächter mit 284 Ringen den 9. Platz. In der Kategorie „Senioren 2, 30 Schuss liegend“ holte sich Wolfram Waibel sen. mit 296 Ringen den 1. Platz, direkt hinter ihm positionierte sich Hermann Gächter mit 290 Ringen. Einen 5. bzw. 9. Platz holten sich Norbert Drexel (280 Ringe) und Gebhard Schneider (273 Ringe) in der Kategorie „Senioren 3, 30 Schuss sitzend aufgelegt“. Nochmals einen Siegerplatz sicherte sich Thomas Mathis mit 576 Ringen im Bewerb „Junioren, 3 x 20 Schuss, liegend, stehend, knieend“. Der junge Sportler ist aber auch international an der Spitze zu finden: Bei den „Shooting Hopes“ der Junioren in Pilsen holt er mit dem Luftgewehr mit 595 Ringen einen 1. Platz und im KK 3 x 40 Schuss in der Einzelwertung den 2. Platz. Bei den Hohenemsern steht als nächstes die Durchführung der KK Landesmeisterschaft im F.-J.-Waldburg-Zeil-Schießstand in der Ledi von 6. bis 8. August 2010 auf dem Programm.

Jubilare

Gratulation zu 50 Ehejahren Katharina und Lothar Nachbauer feierten vergangene Woche in der Gilmstraße goldene Hochzeit. Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister DI Richard Amann: Mit Blumen, einem Präsent, und den besten Glückwünschen namens der Stadt Hohenems wie auch des Landes Vorarlberg sprach das Stadtoberhaupt dem Jubelpaar seine Anerkennung aus.

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Unsere Jubilare der Woche 11. 7. 1936 13. 7. 1930 14. 7. 1922 14. 7. 1932 16. 7. 1937

Franz Jesenko, Feldweg 6 Paul Werner, Wasenstraße 19/3 Erna Roithner, Fohrenweg 3 Hermann Sedlatschek, A.-Kauffmann-Str. 6 Herlinde Reiner, Bagoltenweg 13

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems • Zum Gedenken an Johann Rüdisser, Tugsteinstraße 7, von: Fam. Paul Mathis, Auenstraße 4 u 15,–. • Zum Gedenken an Frieda Seewald, M.-Sittikus-Straße 15, von: Wilhelmine Zerlauth, Lustenauer Straße 115 u 10,–, Erna Ströher, Lustenauer Straße 111 u 20,–, Josefa Melbinger u 15,–. • Zum 5. Jahresgedenken an Maria Seewald, von: Tochter Anna, Rosemarie und Winfried mit Familien, der lieben Mama und Großmama u 60,–.

Palliativstation, LKH Hohenems • Zum Gedenken an Johann Rüdisser, Tugsteinstraße 7, von: Bernd und Cornelia Mathis, St.-Anton-Straße 8 u 20,–, Katharina Aberer, K.-Elisabeth-Straße 24 u 15,–. • Zum Gedenken an Hermine Hofer, Lustenauer Straße 59e, von: Lore Prutsch mit Familie u 20,–, Verena Häfele, K.Josef-Straße 39 u 10,–, Egon Häfele, K.-Josef-Straße 39 u 15,–, Egon und Hildegard Häfele u 15,–. • Zum 2. Jahresgedenken an Marco Stocker, von: Trauerfamilien u 50,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems • Zum Gedenken an Johann Rüdisser, Tugsteinstraße 7, von: Erika Klien, Th.-Körner-Straße 1 u 10,–. • Zum Gedenken an Frieda Sinn, Schweizer Straße 67, von: Erika Klien, Th.-Körner-Straße 1 u 10,–.

Vorarlberger Krebshilfe • Zum Gedenken an Frieda Sinn, Schweizer Straße 67, von: Rita Aberer und Familie u 100,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst Lothar und Katharina Nachbauer feierten ein halbes Jahrhundert gemeinsamer Ehepartnerschaft.

• Zum Gedenken an Frieda Sinn, Schweizer Straße 67, von: Rita Aberer und Familie u 100,–.

Katholischer Arbeiterverein Hohenems • Zum Gedenken an Frieda Seewald, M.-Sittikus-Straße 15, von: Margit Nachbauer, Mühlegg 2 u 10,–.

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Pfarre St. Konrad

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

• Zum 1. Jahresgedenken an Franz Wiedenhofer, von: deiner Gattin Josefine u 30,–. • Zum Gedenken an Frieda Sinn, Schweizer Straße 67, von: Fam. Egon Drexel, Herrenriedsiedlung 8a u 20,–.

Samstag, 10. Juli: Hl. Knud, Hl. Erich, Hl. Olaf 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 11. Juli: 15. Sonntag im Jahreskreis 8.00 Messfeier 10.00 Gemeindegottesdienst 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Mittwoch, 14. Juli: Hl. Kamillus von Lellis 8.00 Messfeier; anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr Donnerstag, 15. Juli: Hl. Bonaventura 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 16. Juli: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel 8.00 Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr Samstag, 17. Juli: Marien-Samstag 18.00 Vorabendmesse

„Dach überm Kopf“ – Indien • Zum 5. Jahresgedenken an Maria Seewald, von: Rosalia und Gerlinde Seewald, K.-Josef-Straße 27, in liebevoller Erinnerung an unsere liebe Mama u 100,–, Heidemarie und Hermann Klien mit Kindern, Reutestraße, in liebevoller Erinnerung an unsere liebe Großmama u 50,–. Allen Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott!

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl Samstag, 10. Juli: Hl. Knud, Hl. Erich und Hl. Olaf 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 11. Juli: 15. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Dtn 30,10–14; 2. Kol 1,15–20; Evangelium: Lk 10,25–37; 7.30 Messfeier in der Pfarrkirche 10.00 Messfeier in der Pfarrkirche mitgestaltet vom Familienkreis Montag, 12. Juli: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 13. Juli: Hl. Heinrich II. und Hl. Kunigunde 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 14. Juli: Hl. Kamillus von Lellis 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 15. Juli: Hl. Bonaventura 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 16. Juli: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berg Karmel 8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 17. Juli: Marien-Samstag 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 12.00 Uhr Dienstag, von 14.00 bis 17.00 Uhr Telefon 05576 72312, E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Sommeröffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Dienstag: 8.30 bis 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 bis 18.00 Uhr Telefon 05576 73106, E-Mail: pfarrestkonrad@aon.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn, Rosenstraße 8 www.evangelische-kirche-dornbirn.at Kapelle St. Karl beim Rathaus Nächster Gottesdienst: Sonntag, 5. September: 8.30 Gottesdienst Sommerpause Juli und August Unser Pfarrbüro in Dornbirn hat in den Sommerferien folgende Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, von 9.00 bis 11.00 Uhr. Wir laden herzlich dazu ein.

Vereinsanzeiger Alpenverein: 10. Juli – Biketour Mellau – Galtsuttis. Fahrzeit 3,5 bis 4 Std. Abfahrt: Neuer Postplatz 8.30 Uhr. Leitung: Zipper Heinz, Tel. 05576 73018 oder 0699 18648497. AV: Alpingruppe – Achtung! Tourenzieländerung des geplanten Klettersteiges Fürenwand Engelberg/CH, am 10. Juli, da dieser Klettersteig gesperrt ist. Neues Tourenziel: Imster Klettersteig, Schwierigkeit: D-E, Abfahrt: Samstag, den 10. Juli, 7.00 Uhr beim Parkplatz/Postamt. Anmeldung bei Arthur Pruner, Tel. 0664 8560940. Am Sonntag, dem 18. Juli, hochalpine Wanderung auf den Ochsenkopf/ Silvretta. Nähere Infos im Internet. Anmeldung bei Jürgen Pruner, Tel. 0664 2122288.


Hohenems

9. Juli 2010

AV: Mittwochwanderer – Die nächste große Wanderung machen wir am 14. Juli (keine schwierigen Wege) von Zug (Lech) über Kriegerhornsattel – Kriegerhorn – Oberlech – Lech. Gehzeit ca. 4 – 5 Std. Auch eine verkürzte Variante ist möglich. Abfahrt um 8.00 Uhr ab Parkplatz neue Post (mit Bus). Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldung und Auskünfte am Montagabend zwischen 18 und 20 Uhr bei Walter Amann, Tel. 05576 739118. Infos unter www.avems.at. Bäuerinnen: Ausflug – Wir treffen uns am Mittwoch, dem 21. Juli 2010, um 9.00 Uhr beim Parkplatz vis a vis vom Postamt. Von dort fahren wir auf die Alpe Steris zu unserer Landesbäuerin Andrea Schwarzmann zu ihrem berühmten Frühstücksbufett. Mitzubringen sind gute Laune und ein bisschen Zeit, für Musik ist auch gesorgt. Anmeldeschluss: Montag, 19. Juli bei Elisabeth, Tel. 73908, Ottilie, Tel. 77078 oder Bettina, Tel. 0664 9051112. Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576 7231214, Di 16–20 Uhr, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften, Hörbücher, DVDs, CD-Roms, Internet. Bürgermusik: Sommerfest der Bürgermusik Hohenems am 11. Juli, auf dem Schlossplatz. Fechtclub Hohenems: Interessierte können sich bei Rene Helfer melden, Tel: 0676 5535185. Jagdgenossenschaft Hohenems Hochjagd: Vollversammlung am Freitag, dem 16. Juli 2010, um 19.30 Uhr im Gasthaus Habsburg. Wenn um 19.30 Uhr nicht genügend Genossenschafter anwesend sind, findet die Versammlung eine halbe Stunde später statt. Zum Tagesordnungsprogramm gehören die Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Verlesung der Tagesordnung, die Verlesung der Niederschrift der letzten Vollversammlung, der Bericht des Obmanns, der Bericht des Kassiers, der Bericht der Rechnungsprüfer, die Entlastung des Ausschusses und Genehmigung der Jahresrechnung, die Wahl eines Ausschussmitgliedes, der Dank an die Ausschussmitglieder (besonders an den Kassier Erwin Klien für 15 Jahre exakte Geldführung) sowie Allfälliges. Obmann: Ing. Anton Broger. Krankenpflegeverein Hohenems: Angelika Kauffmannstr. 6, Tel. 05576 42431, Fax: 05576 424314; Sprechstunden: Mo–Mi–Fr 14.00 bis 15.00 Uhr. Am Wochenende siehe Notdienst.

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Ringareia-Babysittervermittlung: Kontakt: Claudia Kadur Mo-Fr, 10-11 Uhr und 18-19 Uhr, Tel. 0650 5610801 Seniorenbund: Aktiv – Kegeln: Letzter Kegeltermin vor den Sommerferien im Kegel-Center in Koblach am Freitag, dem 16. Juli. Wir machen Pause und beginnen wieder am 3. September. Treffpunkt beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Bei Fragen bitte Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978 anrufen. Aktiv – Radfahren: Wir treffen uns bei trockener Witterung am Donnerstag, dem 15. Juli, um 8.00 Uhr bei der Landwirtschaftsschule. Ausweichtermin Dienstag, 20. Juli. Die Ausfahrt geht Richtung Bangs, weiter über den Rhein ins schweizerische Rheinvorland, abwärts bis zu den Bruggerlöchern. Jeder radelt auf eigene Gefahr. Ausweis nicht vergessen! Infos erteilt Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978. Stationäres Hospizteam im Krankenhaus Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus Hohenems, Krankenhausseelsorge, Gerhard Häfele, Telefon 05576 7032563. Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birligi): ˘ Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. VfB: Unser Clubheim hat täglich geöffnet, am Wochenende bei Spielbetrieb! WM-Übertragung auf Großbild-Leinwand. Spiel um Platz 3 am Samstag, dem 10. Juli, 20.30 Uhr, Finale am Sonntag, dem 11. Juli, 20.30 Uhr. Für Bewirtung ist gesorgt! Welt-Laden: Jeden Mittwoch, 8.30 – 11.00 Uhr und 16.00 – 18.30 Uhr im Pfarrheim St. Konrad: Neu eingetroffen sind verschiedene Spezialitäten aus dem Piemont wie Grissini oder Tartufi! Jetzt können Sie auch wieder beim Weltladenstand am Emser Markt einkaufen! Bei Regenwetter findet der Verkauf anstatt am Emser Markt beim Schaufenster des Welt-Laden in der Marktstraße statt. Jahrgang 1937: Vorankündigung! Wir machen unseren Ausflug auf den Säntis am Donnerstag, dem 16. September. Seperate Einladung mit Details folgt.

Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Tel. 0664 9161710 (Handy) oder während den Bürozeiten Montag bis Donnerstag, von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 05576 73277501, Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu verleihen. Auskunft Bernd Wehinger, Tel. 74944.

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GBH 10-27