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118. JAHRGANG

SAMSTAG, 7. JÄNNER 2006

NR. 1

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Frank Stern zu „Der Film, The Passion“ und die Ambivalenz christlicher Judenbilder. Donnerstag, 12. Jänner 2006, 19.30 Uhr, Jüdisches Museum

Altach Der ENJO SCRA lädt zum Nachwuchshallenturnier am Wochenende ein. Fr, Sa, So, 6./7./.8. Jänner HS-Turnhalle, jeweils 9 Uhr

Sonntag, 8. Jänner 2006

Neujahrsempfang der Marktgemeinde Götzis Götzis Neujahrsempfang mit dem Gehirnakrobat Bernhard Wolff. Traditionell lädt Bürgermeister Werner Huber für die Marktgemeinde Götzis die Götzner Bevölkerung ein zum Neujahrsempfang in die Kulturbühne AMBACH. Neben der musikalischen Umrahmung des Kammerorchesters des Orchesterverein Götzis steht der bekannte

Entertainer Bernhard Wolff im Mittelpunkt des Empfangs. Der Gehirnakrobat bringt Farbe in die grauen Zellen seiner Zuhörer. Mit Humor und Denktricks gibt er Tipps zur Gedächtnisverbesserung. Neujahrsempfang der Marktgemeinde Götzis, Sonntag, 8. Jänner 2006, um 19 Uhr in der Kulturbühne AMBACH.

Koblach Das Ortsvereinskegeln der Koblacher Ortsvereine findet am Sa/So, 7./8. Jänner 2006 im Kegelsportcenter in Koblach statt. Sa/So, 7./8. Jänner 2006 Kegelsportcenter

Mäder Die Ortsfeuerwehr Mäder führt wiederum eine Altpapier- und Altkartonsammlung durch. Bitte das Altpapier gebündelt oder in Kartons bis 7 Uhr früh am Straßenrand bereitstellen. Samstag, 7. Jänner 2006, 7.00 Uhr


N GÖTZ

ER

So, 1. Jänner 2006 Kulturbühne AM BACH

Neujahrskonzert

Sa, 25. Februar

tonart Musikschule

Götzner 6 Fasnatumzug ’0

Sa, 14. Jänner 2006 Kulturbühne AM BACH

Götzner Fasnat

Sa, 4. Februar 2006 Pfarrsaal

BORG-Ball BO RG Götzis

Kneippball

Kneipp-Aktiv-Club Götzis

Sa, 21. Jänner 2006 Kulturbühne AM BACH

Musigball

s 1824 Gemeindemusik Götzi

Mi, 8. Februar 2006 Pfarrsaal

Kränzle der Bäuerinnen

Mi, 25. Jänner 2006 Kulturbühne AM BACH

Götzner Ortsbäuerinnen

Marktgemeinde Götzis

Sa, 11. Februar 2006 Töbelehalle

Seniorenball

Maskier te Turnerdisco

Sa, 28. Jänner 2006 Kulturbühne AM BACH

Walzertraum

Musiktheater Vorarlbe Fr, 3. Februar 2006 Pfarrsaal

2006

Turnerschaft Götzis

rg

Sa, 11. Februar 2006 Pfarrsaal

FC Ball

Ringer-Ball

FC Götzis

KSV Götzis

Sa, 18. Februar 2006 Kulturbühne AM BACH

Lieder tafel-Ball

Männerchor Götzis

2006 Sa, 25. Februar BACH Kulturbühne AM

Kinderfasnat Götzner Fasnat

r 2006 Mo, 27. Februa BACH Kulturbühne AM

-Ball Rosenmontag18 24 Bürgermusik G

ötzis

Sa, 4. März 20 Meschach

06

Meschacher Fu So, 5. März 2006 Moos

nken

Funkenbrennen Treiben Götzner Fasnat

/-


Inhalt

7. Jänner 2006

Gemeindeblatt Nr.1

Allgemein

Seite 4

Hohenems

Seite 8

Götzis

Seite 19

Altach

Seite 27

Koblach

Seite 39

Mäder

Seite 42

Anzeigen

Seite 44

Kleinanzeigen

Seite 76

Impressum Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-1130 DW Andrea Fritz-Pinggera, MSc, andrea.fritz@hohenems.at; Mag. Martin Hölblinger, DW 1132; martin.hoelblinger@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Bianca Trebitsch, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie unten

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister DI Richard Amann Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Anzeigestellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 1139 Carmen Sonderegger gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-42 Fax DW 35 Carmen Heinzle, gemeindeblatt@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-18, Fax DW 25 Bianca Trebitsch, gemeindeblatt@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, gemeindeblatt@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Bernhard Wolf

Kalender 2. Woche Sonnen-Aufgang 8.08 Sonnen-Untergang 16.48

Editorial „Nahrung für die Seele“ Es ist schon beeindruckend, wenn sich Millionen Menschen aus 60 Ländern das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Fernsehen ansehen. Das zeigt doch, dass Kultur und in diesem Fall Musik einen sehr hohen Stellenwert genießt. Vergleichbare Einschaltquoten erreichen nur die Fußballweltmeisterschaft und die Olympischen Spiele und die sind ja nicht jedes Jahr. Der Dirigent Mariss Jansons wies in seinen kurzen Worten zum Neujahr auf die Bedeutung der Musik hin, er sprach von „Nahrung für die Seele(Geist)“. Damit hat er für mich schon zu Beginn des Jahres den Satz des Jahres gesprochen. Wie viel Empfindungen vermag die Musik bei uns aus zu lösen, von der Melancholie bis zur Begeisterung? Im „körperlichen“ Leben werden wir von vielen Seiten aufgefordert uns gesund und ausgewogen zu ernähren. Körperbewusstsein, Fitness und Wellness, ganze Hochhäuser werden unter diesem Motto gebaut. Achten wir doch auch im „geistigen“ Bereich darauf, „Nahrung für die Seele“ zu uns zu nehmen. Die Zeit vor der Flimmerkiste (die nicht mehr flimmert) etwas einzuschränken und statt dessen eine Ausstellung, ein Konzert oder eine Theatervorstellung zu besuchen. Dazu ist es nicht einmal notwendig in die Ferne zu schweifen. Das Angebot unserer Kulturveranstalter ist ausgezeichnet und abwechslungsreich. Naschen wir doch bewusster vom reich gedeckten Tisch der Kunst, der so viel Interessantes, Lustvolles und Genussreiches für uns zu bieten hat. Das ist mein Neujahrswunsch. Mag. Christoph Kurzemann, Götzis

F Montag 9. 1. Julian, Alexia, Adrian, Eberhard G Dienstag 10. 1. Wilhelm, Thekla, Aldo, Florida G Mittwoch 11. 1. Tasso, Egwin, Harald, Erhard H Donnerstag 12. 1. Ernst, Tatjana, Xenia, Stephana H Freitag 13. 1. Hilarius, Jutta, Veronika, Ivette a Samstag 14. 1. Felix, Gottfried, Rainer, Engelmar a Sonntag 15. 1. Maurus, Makarius, Romedius, Imbert

Das Wetter Ruhiges Winterwetter Am Donnerstag liegt über der Kummenbergregion Hochnebel mit einer Obergrenze um 1500 Meter. Nur örtlich lockert das Grau stärker auf. Mit rund 0 Grad ist es eher kalt. Auch in den nächsten Tagen dauert das ruhige, oft trübe Winterwetter weiter an. Nur oberhalb von 1200 Metern scheint die meiste Zeit die Sonne. Nachts gibt es Frost um –6 Grad, tagsüber werden rund 0, mit etwas Sonne bis zu 2 Grad erreicht. Auf der Hohen Kugel gibt es –1 bis 2 Grad.

Der Mond Zunehmender Mond, Vollmond am 14. 1. Mond geht über sich bis 11. 1. Samstag, 7. 1. bis 9. 1., günstig für Kraut einhobeln und einmachen, Dörrfrüchte lagern, Fußboden legen.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems Freitag (Hl. 3 König), 6. Jänner 2006 Dr. Christoph Schuler Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Samstag, 7. Jänner 2006 und Sonntag, 8. Jänner 2006 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Freitag, 6. Jänner 2006, um 7.00 Uhr, bis Samstag, 7. Jänner 2006, um 7.00 Uhr: Dr. Roland Kopf Ordination: Altach, Brolsstraße 41 Telefon 05576/74110 Privat: Telefon 05576/74374 Samstag, 7. Jänner 2006, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 8. Jänner 2006, um 7.00 Uhr: Dr. Reinhard Längle Ordination: Koblach, Gemeindeamt Telefon 05523/62895 Privat: Telefon 0664/2048690 Sonntag, 8. Jänner 2006, um 7.00 Uhr, bis Montag, 9. Jänner 2006, um 7.00 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Montfortstraße 4 Telefon 05523/58308

Dienstag, 10. Jänner Dr. Pius Kaufmann, Hohenems Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076 Mittwoch, 11. Jänner Dr. Walter Pöschl, Hohenems Beethovenstraße 11, Tel. 05576/74118 Donnerstag, 12. Jänner Dr. Eduard Kraxner, Hohenems Schweizer Straße 35, Tel. 05576/73785

Götzis, Altach, Koblach und Mäder Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 5. Jänner 2006 Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308 Montag, 9. Jänner 2006 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845 Dienstag, 10. Jänner 2006 Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 51240 Mittwoch, 11. Jänner 2006 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Donnerstag, 12. Jänner 2006 Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 Ordination geschlossen: Dr. Wilfried Müller Dr. Wolfgang Payer Dr. Erich Scheiderbauer Dr. Hans-Karl Berchtold

bis 6. Jänner 2006 bis 6. Jänner 2006 bis 6. Jänner 2006 am 13. Jänner 2006

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Montag, 9. Jänner Dr. Christoph Schuler, Hohenems Goethestraße 4, Tel. 05576/74020 oder 75497

Zahnärztliche Notdienste Hohenems Freitag (Hl. 3 König), 6. Jänner 2006, Samstag, 7. Jänner 2006 und Sonntag, 8. Jänner 2006 Dr. Valentin Franz von Ritter zu Groenesteyn Hohenems, Kaiser-Franz-Josef-Straße 57 Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.


Allgemein

7. Jänner 2006

Bezirk Feldkirch Freitag, 6. Jänner 2006 Dr. Wolfgang Burger Feldkirch, Gutweg 2 Samstag, 7. Jänner 2006 und Sonntag, 8. Jänner 2006 Dr. Joachim Eckhoff Feldkirch, Neustadt 27

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach (u. Arbogast Apotheke, Weiler) Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und Vinomna Apotheke, Rankweil)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 7. Jänner 2006, 8.00 Uhr bis Sonntag, 8. Jänner 2006, 8.00 Uhr Nikolaus Apotheke, Altach Messepark Apotheke, Dornbirn Sonntag, 8. Jänner 2006, 8.00 Uhr bis Montag, 9. Jänner 2006, 8.00 Uhr Nikolaus Apotheke, Altach Salvator Apotheke, Dornbirn

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Freitag, 6. Jänner 2006, von 8.00 bis 18.00 Uhr, Samstag, 7. Jänner 2006, von 12.00 bis 18.00 Uhr, und Sonntag, 8. Jänner 2006, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Irmtraud Heinzle, Tel. 0699/11818387

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Sicherheit für Senioren

Richtig bereift auf Schnee und Eis Der Winter bedeutet speziell für ältere Menschen oft eine beschwerliche Zeit. Denn Schnee- und Eisglätte bergen große Unfallgefahren. Besonders das Gehen kann bei solchen Verhältnissen zu einer riskanten Sache werden. So müssen an den Unfallabteilungen der Krankenhäuser denn auch speziell in der kalten Jahreszeit vermehrt Senioren nach Stürzen behandelt werden. Speichenbrüche an den Armen und Schenkelhalsbrüche sind die häufigsten Verletzungen. Sie wiegen schwer, weil die Betroffenen oft lange daran leiden.

Reflektoren Die meisten dieser Unfälle passieren laut einer Studie beim Einkaufen und Spazieren gehen. Doch sie lassen sich vermeiden oder zumindest minimieren, wenn man ein paar Tipps beherzigt. Eines gilt auch und besonders für ältere Menschen: In der dunklen Jahreszeit sollte man sich im Freien sichtbar machen. Viele Jacken und Sportschuhe sind schon mit reflektierenden Leuchtstreifen versehen. Außerdem gibt es Reflektorschleifen Sicherheit auch bei schlechten Wegeverund Aufkleber, die sich hältnissen. einfach anbringen lassen. Ein besonders wichtiger Faktor zur Unfallvermeidung ist das Schuhwerk. Schuhe mit flachen Absätzen und rutschfester Sohle bieten sicheren Halt. Eine zusätzliche Hilfe auf Eis und Schnee können Spikes oder Krallen sein. Es gibt Schuhe, bei denen solche Accessoires bereits in der Sohle vorhanden sind. Bei mobilen Krallen sollte man sich den Gebrauch genau erklären und wenn nötig, auch beim Anlegen helfen lassen. Denn schlecht befestigt sind sie eher hinderlich denn hilfreich. Immer eine gute Stütze stellen Stöcke dar. Für den Winter gibt es sie sogar mit integriertem Eisdorn oder nachjustierbarer Metallspitze. Weiterer Vorteil: Sie lassen sich in ein handliches Kleinformat zusammenfalten. Empfehlenswert für Senioren ist auch das Anlegen von Vorräten. Wer einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln, Heizmaterial oder Medikamenten bereithält, kann Schlechtwetter bequem zu Hause abwarten. Eine Alternative bietet die Hauszustellung.


Allgemein

7. Jänner 2006

Sicherheit

Sicheres Rodelvergnügen Der Winter ist noch jung, und schon mussten die ersten Rodelopfer im LKH Feldkirch versorgt werden. ,,Rodeln ist ein Freizeitvergnügen, dessen Gefahren nach wie vor unterschätzt werden“, sagt OA Dr. Helmut Philipp von der Unfallabteilung. Zu schnell, zu sorglos und zu wenig gut ausgerüstet: Das sind die Hauptgründe, die immer wieder zu schweren Unfällen führen. In den letzten Jahren hat das Rodeln einen regelrechten Boom erlebt. Denn es ist ein Spaß, der keine teure Ausrüstung erfordert. Und: Rodeln kann auch schön sein, wenn man nur einige Sicherheitsmaßnahmen beherzigt. Dazu gehört sein Können richtig einzuschätzen. Wer sich nicht sicher ist, sollte auf rasante Rodelpartien verzichten. Wichtiger Bestandteil ist auch die Kleidung. Feste Schuhe mit einer guten Sohle sind zum Bremsen unerlässlich. Skibekleidung, Helm und Handschuhe sorgen für ein zusätzliches Sicherheitspolster. Laut Expertenaussagen wird der Helm erfreulicherweise auch beim Rodeln schön langsam salonfähig. Bei der Auswahl der Rodelstrecke darauf achten, dass keine Hindernisse wie Steine oder Wurzeln die Fahrt abrupt bremsen. Auf öffentlichen Wegen ist besondere Vorsicht geboten. Solche Strecken am besten meiden. Kinder nie alleine auf abschüssigen Hügeln rodeln lassen. Bei der gemeinsamen Schlittenfahrt sollten Eltern ihre Kinder vorne auf die Rodel setzen. Für den Einkehrschwung gilt: lieber etwas Promillefreies genießen und dann sicher ins Tal kommen.

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dazu gegeben. Bitte vorher den Versuch in einer kleinen Menge machen, damit diese Geschmacksabrundung angepasst ist. Dieses kann auch nachträglich gemacht werden, der Leerraum im Hals muss aber auf jeden Fall vorhanden sein. Auch saubere Plastikflaschen lassen sich dazu gut verwenden. Stehend und möglichst kühl aufbewahren. 9. ab 14 Uhr, 10., 11., 12. bis 9 Uhr WURZEL wenn frostfrei Baumanstrich mit 2/3 Lehm, 1/3 frische Kuhfladen mit etwas Molkepulver und Wasser zu einer gut streichbaren Masse anrühren. Diesen Brei mit einem Weisselpinsel oder alten Kehrwisch satt auf den trockenen Stamm aufbringen. Vorher der Wurzelhals freilegen und mitbehandeln (Blutlausnester werden damit beseitigt). Diese Brühe kann auch vorher bereitet werden. Dann vorher immer gut aufrühren. Es ist dies die beste Vorsorge gegen Frostschäden und reinigt und ernährt gleichzeitig die Baumrinde. Dieser Ansatz eignet sich für später beim Setzen von Gemüse. Beim Verpflanzen gibt es immer die kleinen Wurzelschäden, die dann das Eindringen von Krankheitskeimen ermöglichen. Dieses Tauchbad der Wurzelballen beschließt diese Wunden sofort und dieser schützende Lehm/Kuhfladenmantel verhindert auch die Austrocknung des frischen Setzlings. Daher sollte diese sehr alte Vorbeugung wieder aufgegriffen werden. 12. ab 10 Uhr BLÜTE Wie am 8./9. überwinternde Blumenstöcke und Blattpflanzen säubern, die Erde etwas lockern (Kaffeesatz dazu geben) und langsam wieder etwas mehr Wasser (oder Tee) geben. Pflanzen ohne oder mit sehr wenig Blättern können auch fast kein Wasser verdunsten, daher ist hier mit Augenmaß und Gefühl zu wässern und vor allem auch zu düngen.

Natur

Garten- und Blumenecke 5. Jänner bis 12. Jänner 2006. Mond aufsteigend, Reiserund Stecklingsschnitt 5., 8. ab 9.00 Uhr/bis 18.00 Uhr BLATT Zimmeraussaat von Kresse oder Keimsprossen und anderen Blattsalaten. Dazu keine Fertigerde (wegen Nitritanreicherung) verwenden. Gewöhnliche Gartenerde oder Mauserdehaufen sind dafür besser geeignet. Durchgefrorene Schnittlauchstöcke über Nacht in warmes Wasser legen, eintopfen und dann warm antreiben lassen. Später hell aber etwas kühler stellen und bis zu 3 mal abernten. Nicht zu tief abschneiden und später wieder in den Garten zurückpflanzen. 8., 9. bis 13 Uhr FRUCHT Wenn frostfrei Gehölzeschnitt mit guter Wundversorgung. Vergorene Getränke (Most) vor der Hefe abziehen und umfüllen oder/und gleich in saubere Flaschen abfüllen. Pro Öchslegrad 1 cm Freiraum (aber mindestens 3–4 cm) frei lassen. Zur Abrundung und Verbesserung des Haustrunkes kann etwas Bienenhonig zur Nachgärung zugegeben werden. Dieser wird in etwas Saft aufgerührt und portionsweise

Natur

Aktuelle Gartentipps Weihnachtsbäume verwerten Bald kommt die Zeit, wo der vielbesungene Christbaum wieder „hinausfliegt“. Jeder der einen noch so kleinen Garten hat, kann diesen als Rankhilfe sowie zur Bodenbedeckung und Frostschutz gut selbst verwenden. Die Äste werden abgeschnitten und kommen als Deckmaterial unter die Beerenstöcke, zu den Himbeeren und Erdbeeren. Wer Frühsaaten oder Überwinterungsgemüse im Garten hat, legt diese Äste über den Vogerlsalat, Spinat usw. Auch Blumenkästen usw. sehen mit dieser grünen Bedeckung gut aus. Wer den Stamm des Baumes noch länger verwerten will oder kann, der lässt etwa 10 cm lange Astansätze stehen und nimmt diesen als Rankhilfe für die Erbsen und dann später für die Gurken. Mit dieser Art von Gurkenkultur hat man einen guten Erfolg, da die gerne rankende Gurke wenig Bodenberührung hat. Dadurch kommen die meisten Gurkenkrankheiten gar nicht auf, da die verursachenden Pilze nicht aufkommen können. Solche „Rankhilfen“ halten einige Jahre lang und helfen platzsparend zum Gartenerfolg. Auch Tomaten halten sich an solchen Rankhilfen fast alleine fest.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Rathaus

Stellungspflicht

Nachtrag zweier Budgetreden

Gem. § 18 Abs. 1 des WehrG. 1991 BGBl. I Nr. 146/2001, werden alle österreichischen, männlichen Staatsbürger von Hohenems des Jahrganges 1988, sowie alle, die der Stellungspflicht bis zum heutigen Tage nicht nachgekommen sind, bzw. alle Freiwilligen des Geburtsjahrganges 1989 zur Stellung aufgefordert. Erfasste Stellungspflichtige erhalten vom Militärkommando für Vorarlberg eine Aufforderung zur Stellung. Nicht erfasste Stellungspflichtige des Jahrganges 1988 bzw. Freiwillige des Jahrganges 1989 müssen sich jedoch zwecks Terminvereinbarung unbedingt mit dem Militärkommando Vorarlberg, Ergänzungsabteilung, Tel.-Nr. 05574/4922-0 in Verbindung setzen, da an den Stellungstagen nur eine gewisse Anzahl gemustert werden kann. Stellungsort: Innsbruck, Amtsgebäude FM Conrad, Eingang Köldererstraße 2 Stellungstag: für die Buchstaben A bis Gaz des Familiennamens am 28. Sept. 2006 Stellungstag: für die Buchstaben Gb bis Z des Familiennamens am 11. Okt. 2006 Stellungszeit: jeweils pünktlich um 7.00 Uhr im Stellungslokal Gemäß § 18 Wehrgesetz 2001 kann bei Personen, die eine dauernde schwere körperliche oder geistige Behinderung aufweisen, auf Grund eines amtsärztlichen Zeugnisses (Gemeindearzt, Amtsarzt der Bezirkshauptmannschaft) über diese Behinderung vom persönlichen Erscheinen vor der Stellungskommission Abstand genommen werden. Die Eltern von solchen behinderten Stellungspflichtigen werden daher ersucht, solche amtsärztliche Zeugnisse bereits im vorhinein dem Militärkommando für Vorarlberg, Ergänzungsabteilung Bregenz vorzulegen, damit die betreffenden Stellungspflichtigen nicht zum persönlichen Erscheinen vor der Stellungskommission aufgefordert werden. Auskünfte können auch in der Bürgerservicestelle Hohenems – Meldeamt, Gebäude Dornbirner Sparkasse, K.-Fr.-Josefstr. 6 bei Herrn Amann Anton (Tel.-Nr. 05576/7101DW 1223, Email: anton.amann@hohenems.at eingeholt werden. Auf die Stellungskundmachung an der Amtstafel beim Amt der Stadt Hohenems wird verwiesen. Der Bürgermeister, DI Amann Richard

Hier der Nachtrag jener Budgetreden, die nicht schriftlich im Amt vorlagen und vom Tonbandprotokoll von der Stadtvertretungssitzung vom 20. 12. 2005 abgenommen worden sind:

Bernhard Amann, Die „Emsigen“ Deine Rede, lieber Herr Bürgermeister, ist eine Bankrotterklärung der Stadt Hohenems. Ich habe mich jetzt nicht besonders gut vorbereitet und muss daher eher improvisieren da man natürlich auch auf die Vorredner eingehen muss. Man kann natürlich nicht hergehen und sagen o.k., man fordert mehr und mehr und mehr das ist auch klar. Ich konzentriere mich auf das was eventuell mit Anstrengung und professionellen Verhandlungen an Geld hereinkommen würde. Da kommen wir gleich zu einem Budgetposten, der Landesumlage. Diese wurde teilweise von anderen Bundesländern schon abgeschafft – Stichwort Niederösterreich. Es ist eine Feudalsteuer die vom Land als Fürsten eingehoben wird. Eine Abgabe oder massive Bedrohung und somit Beschneidung der Gemeindeautonomie. Also in diesem Bereich müssen wir dringend verhandeln. Mir nützt es nichts wenn der Herr Bürgermeister hier herauskommt und sagt man sollte, man hätte, man könnte, man redet. Für mich ist wichtig, was unter dem Strich herauskommt. Der Bürgermeister ist jetzt seit September des letzten Jahres im Amt und man hätte schon Einiges angehen können und hätte schon konkret einige Verhandlungen in die Wege leiten können und es ist ja auch so, dass das ja nicht neu ist. Der Finanzausgleich bestraft die Gemeinden mehr und mehr. Man weiß, dass vom Steuerbunker früher einmal 21 % an die Gemeinden gingen und jetzt die Gemeinde noch 18 % vom Bund als Finanzausgleich bekommen und da hat man eigentlich überhaupt nicht reagiert oder man nimmt es zur Kenntnis – erste Reihe fußfrei und sagt, na gut man kann halt nichts machen. Ich denke mir, dass hier der Gemeindeverband der vorwiegend natürlich von der ÖVP organisiert ist, das man hier aufsteht und hier mit Herrn Mödlhammer gemeinsam einmal Klartext redet. Oder wie es Bregenz jetzt vorexerziert bei der Verstaatlichung der Krankenhäuser, dass man hergeht und sagt dass der Selbstbehalt einen massiven Nachteil für die Gemeinde und Städte darstellt. In den VN war zu lesen, dass ja praktisch Hohenems gleich viel bezahlt wie Feldkirch mit dem Landeskrankenhaus. Wenn man da diese Vergleiche sieht, das empfinde ich natürlich als massive Ungleichbehandlung. Und da hätten die Standortstädte zusammen kommen sollen, jetzt holt sich wahrscheinlich Bregenz die blutige Nase. Die anderen Gemeinden und Städte sollten hier mitziehen, und einfach sagen das geht nicht, das ist eine Ungleichbehandlung, das werden wir nicht zahlen. Nicht immer ganz brav ins Land runterkriechen und das einfach freiwillig abgeben wie die Jacke in der Garderobe und sagen o.k. und nachher jammert, dass man keine Jacke mehr hat und es einen friert.


Hohenems

7. Jänner 2006

Fragen sind natürlich auch da, was besonders die Wirtschaft betrifft. Wir wissen dass IKEA einen Standort mit Gleisanschluss sucht. Der Herr Wirtschaftsstadtrat ist heute sehr ruhig, werden Verhandlungen geführt, gibt es Möglichkeiten? Wir haben ja einen Gleisanschluss im Unterklien, aber ich weiß nicht wie es dort aussieht. Wurde hier etwas getan? Ist man hier aktiv geworden oder hat man den Zug sozusagen vorüber fahren lassen? Ein weiteres Problem das die Gemeinden wirklich trifft, ist die ganze Straßenerhaltung, 70 bis 90 % der Straßen erhalten die Gemeinden. Die Maut kassiert die Asfinag, die Mineralölsteuer kassiert der Bund und diejenigen, die wirklich Arbeit und Aufwendungen haben bekommen nichts und schauen durchs Rohr. Also dort müsste man auch mal schauen, dass man in diesem Bereich nicht nur Aufgaben übernimmt, sondern dafür auch die vollen Kosten erhält. Das sollte also sicher so sein, dass ein Prozentsatz beispielsweise von der Mineralölsteuer auch an die Gemeinden zurückfließt die ja auch vor allem Erhalter von Straßen sind. Hohenems liegt im Grenzgebiet direkt an die Schweiz. Ich weiß nicht wie sich die EWR-Abstimmung auf den Warenverkehr der Schweiz auswirkt, dh, dass eigentlich Hohenems auch in direkter Grenznähe ist, eine relativ attraktive Lage rein vom Standort hat, auch für Schweizer Betriebe die Anbindung an die EU möchten. Das müsste man auch einmal prüfen und anschauen wie das wirklich ausschaut. Das müsste man dann auch in der Schweiz aktiv bewerben. Irgendwelche teuren Inserate im Bodenseeblättern zu schalten ist einfach zu wenig. Wichtig ist, dass man hier selber aktiv wird und nicht zuschaut sondern dass man da schaut, dass da Möglichkeiten geprüft werden wie hier Betriebe nach Hohenems kommen würden und was für Angebote durch die EU-Mitgliedschaft hier möglich gemacht werden. Für mich ist eine gute Wirtschaftsförderung wenn es auch eine Förderung der Kinder ist, dh für mich im Lernbereich und Hohenems hier vorangehen kann und solche Fördermaßnahmen zur Verfügung stellt unter dem Motto „Kein Kind muss durchfallen“. Wenn es nicht irgendein Handicap hat müsste eigentlich jedes Kind die Matura schaffen, wenn die Rundumförderung passt. Es gibt Beispiele – auch für die Ganztagesschule: z. B. Finnland hat einen Akademikeranteil von 40 %, Österreich ist weit dahinter, Vorarlberg mit 12 % ist weit dahinter wie Tschechien am Schluss der Tabelle der EU. Das heißt für mich mehr Bildung, höhere Bildung das man in Bereichen sich breit macht oder Arbeitsplätze schafft z. B im ganzen Technologiebereich wo man einfach Möglichkeiten hat zur entsprechenden Qualifizierung. Man sollte bei Kindern mit migrantischem Hintergrund auch einmal die Stärken sehen und nicht nur immer die Schwächen, sondern auch schauen wo haben sie ihre Stärken wo haben sie ihre Kompetenzen und dort auch mehr und stärker fördert. Das kann nicht sein, dass ein Landesgesetz bei der Schülerförderung von der Beaufsichtigung spricht, das ist einfach zu wenig. Wichtig ist vor allem, dass es sozial benachteiligte Kinder betrifft und das die einfach ein entsprechendes Setting bekommen was die Nachhilfe und das Lernen anbelangt. Es ist für mich auch so dass die Beiträge zu hoch sind. Einen Supervorschlag hätte ich übrigens, um Geld zu sparen. Ich habe heute Nachmittag über Wirtschaftspolitik in der Fachhochschule Dornbirn einen 3-stündigen Vortrag gehalten über unsere Vorstellungen. Dieser Vorschlag hat eine

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sehr positive Reaktion hervorgerufen und zwar, dass man zB die Gemeinden im Bezirk Dornbirn zu einer Stadt zusammenzieht. Dh, nicht nur das man 17 StadträtInnen weniger hat, zwei Bürgermeister weniger, es wird nicht wie das Land den Landvogt den Bezirkshauptmann einsetzt, Stadt mit eigenen Statuten wie z. B. in Krems. Der Bezirkshauptmann bzw. der Bürgermeister wird auch vom Volk gewählt. Der Vorteil ist, dass der öffentliche Verkehr nicht bei der Dornbirner Stadtgrenze aufhört. Der Vorteil ist, dass die Betriebe sich nicht im Dumping bei Ansiedlungen unterbieten. Vorteil ist auch, dass man aus diesem Kirchturmdenken rauskommt, dass auch Bildungseinrichtungen implantiert werden. Der Vorteil ist, dass man dann sagt, gut es gibt ja Einkaufszentren - das wäre der Milleniumspark an der Schnellstraße und der Knoten Messepark. Also es gäbe wirklich viele Vorteile. Dort müsste ich sagen es wäre wenn man „DoLuHo“ oder „HoLuDo“ wenn man eine neue Stadt macht. Ein Vorteil ist dass nach der Summe der Einwohnerzahl der Finanzausgleichsbeitrag auch höher wird. Also das ist eine interessante Perspektive und man muss auch sagen, dieses ganze Gebiet, das Rheintal, ist ja praktisch zu einer Stadt zusammengewachsen und ich könnte es mir auch fürs Rheintal vorstellen. Ich möchte einfach für den Bezirk Dornbirn dass hier wirklich Möglichkeiten da sind. Ich denke mir diese Vorteile die dieser Raum bietet, das sind neue Perspektiven und dieses konservative Denken hört auf und man schaut auch einmal über die Grenzen. Das wäre wirklich einmal ernsthaft zu überlegen. Wichtig ist, dass wir uns auch mal solche Möglichkeiten anschauen nicht nur immer jammern man hat kein Geld. Für die Wirtschaft hätte ich schon auch noch einen Vorschlag. Es ist so, dass die Stadt nicht immer weiß, wenn es einem Betrieb nicht so gut geht. Das sieht man dann auch an der Kommunalsteuer ob die kommt oder nicht kommt. Also wenn beispielsweise keine Kommunalsteuer von einem Betrieb kommt wäre es eigentlich normal wenn der zuständige für Wirtschaft Bedienstete oder Stadtrat dorthin gehen und eruiert, war dort los ist. Man kann nicht nur von Betriebsansiedelungen reden, ihr müsst auch von Betrieben reden, die bereits da sind. Die sich in Hohenems befinden und wo man auch froh ist, dass Betriebe auch in Hohenems bleiben und wenn es Probleme gibt, dass man dann auch versucht diesen Betrieben zu helfen. Also im Consulting sozusagen oder wenn die Steuerberaterin krank ist, er kann sich keine andere leisten, dass gewisse Tätigkeiten ev übernommen werden. Das wäre für mich ein konkreter und praktischer Vorschlag oder beispielsweise das gesamte Konvolut über die EU-Förderungen das ist so riesig, da kennt sich nicht jeder aus. Die Bauern sind dort besser organisiert. Die machen das dort in der Kammer, der Panzerknacker AG sozusagen. Die ziehen das wunderbar durch. Das wäre für die Wirtschaft auch sehr wichtig. In diesen Bereichen sollte man Beratung und Hilfe machen oder auch informieren, welche Förderungen es gibt. Bei aller Liebe zur WIGE nur zu sagen bis Ende Jahr haben wir 300 Mitglieder, das ist ein bisschen wenig. Es muss Fleisch zu diesem Knochen kommen. Diese Beratung hat dann auch ein besseres Verhältnis zur Stadt zur Folge. Statt dass man eine Mahnung schickt oder der Exekuter kommt. Man kann auch Aktionen machen, wie z.B eine Sternfahrt, Fahrräder überprüfen und schauen dass einfach das Einkommen der Hohenemser in Hohenems bleibt. Das sind für mich einfach auch kleine Sachen, die aber langfristig


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eine Wirkung haben. Das Wort Nachhaltigkeit ist mein Unwort des Jahres. Mit dem argumentiere ich jetzt nicht, für mich ist einfach nur wichtig, dass man hier Vorschläge macht und sagt o.k. so und so könnte es gehen. Was mir einfach peinlich war, ich bin ja ein eifriger Rätselfreund. Da ist ja das Rätsel auf der zweitletzten Seite. Mich haben schon von Götzis Leute angehaut und das ist brutal peinlich, für den Gewinn beim Rätsel bekommst du einen Sachpreis oder EUR 15,00. Ja lese ich im Blättle, man könne nur noch stellenweise Preise vergeben, weil die Stadt praktisch pleite ist, also gibt es nicht immer einen Preis. Stimmt das Andrea? Er macht einen Vorschlag: Es ist eine Gemeinschaft an ihn herangetreten, die Jassgemeinschaft Habsburg, sie stellt für ein Jahr die Gewinnsumme oder aliquote Sachpreise zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass dies im Gemeindeblatt abgedruckt wird. Nun zu den konkreten Posten: Ich hab’s wie der Bürgermeister Rümmele. Er hat eine sehr qualifizierte einstündige Rede gehalten. Es ist ja eh schon kurz angedeutet worden und ich will mich nicht wiederholen. Das Problem ist wirklich Folgendes. Es ist wirklich schwierig wenn man im Dezember herkommt und sagt nächstes Jahr wird gekappt und gekürzt. Das ist einfach ein massives Problem. Das beste Beispiel: man kann nicht einfach hergehen und bei der Volksbücherei einfach 1/5 runterkürzen und sagen jeder ist seines Glückes Schmied. Das ist viel wenn man von EUR 58.000,00 auf EUR 47.700,00 runterkürzt. Da muss ich halt sagen da kann ich auch nicht mehr planen und weiß nicht was ich tun soll. Ich plane über ein Jahr hinaus, das ist ja logisch. Ich kann nicht im Dezember eine Jahresplanung beginnen. Ein Budget muss ich erarbeiten und wenn vorher keine Diskussion ist, rechne ich mit demselben Betrag wie vorher. Das war bis jetzt immer im Kulturausschuss klar, dass das so bleibt. Diese wirklichen Kürzungen sind ja erst in den letzten Wochen geschehen. Das ist einfach ein Problem für die einzelnen Kulturveranstalter. Mit Homunculus war irgendwann einmal ein Gespräch und man hat nicht mit allen gesprochen. Das ist natürlich, dass solche Dinge ein halbes Jahr vorher bekannt sein müssen. Die Kulturvereine müssen im Juni ihr Budget und ihre Ansuchen stellen und wenn dann kein Feedback kommt, dann meinen die es wird natürlich so ausschauen wie dieses Jahr. Ich kann mit dem Programm nicht warten bis im Dezember und dann zwei Wochen später im Jänner eine Veranstaltung machen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Man hat beispielsweise auch dem Verein Ringareia gesagt, dass die Betreuung von unter 2-jährigen Kindern wichtig ist anzubieten. Es wurden Gespräche mit der Stadt geführt. Das heißt natürlich auch mehr Personal. 2 x 30 Stunden für unten und für oben. Also die reine Betreuungszeit ist ja 25 Stunden. Um eine qualifizierte Arbeit durchzuführen braucht es natürlich Vorbereitung und eine Evaluation von 5 Stunden, das ist eh relativ niedrig. Man kann nicht hergehen und das Budget einfach gleich lassen. Das verstehe ich einfach nicht. Dann darf man ihnen auch nicht sagen, sie sollen diese Arbeit einfach erledigen. Ich wüsste nicht wie das geht. Da klafft auf jeden Fall ein Loch von EUR 11.000,00. Zum Kulturstrategiekonzept: ich weiß es nicht, man hat es ja sehr frei im Kulturausschuss. Es läuft sehr kollegial und sach-

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lich ab. Darum ist es hier auch schwierig diese Vorgaben positiv zu erledigen. Wir werden im Prüfungsausschuss die Konzepte der letzten fünf Jahr nochmals überprüfen und schauen was wirklich zur Umsetzung kommt und was nicht. Das Problem das wirklich einer Lösung harrt ist die Volkshochschule. Dort hat man den Geschäftsführer – der ist jetzt nicht mehr dort – auch finanziell aus der Verantwortung genommen und man sitzt jetzt da mit über EUR 60.000,00 Schulden und diese Entschuldung muss stattfinden. Es nützt nichts, wenn man sagt dass uns das nichts angeht. Wichtig ist einfach, dass dort ein Ansatz drinnen ist. Es kann ja nicht so sein, dass man jetzt 18 oder 20 Jahre vom laufenden Budget jedes Mal EUR 5.000,00 zur Schuldenabdeckung hernehmen muss. Ich weiß nicht wie man das macht. Die Beiträge des Landes die Subvention der Stadt die sind eigentlich für das laufende Budgetjahr und dann kann man nicht diese Summen einfach zur Schuldenabdeckung hernehmen. So wird man auch niemanden Qualifizierten für eine Geschäftsführung finden. Also das steht an, man weiß nicht wie wirklich, hier muss man wirklich außer nur reden, sagen so und so wird es gemacht und so können wir es uns auch vorstellen. Sonst ist die Volkshochschule bald dicht. Die Kürzung der Dauerausstellung im Jüdischen Museum wird jetzt offensichtlich vom Land bezahlt laut heutiger Radiomeldung, die Kürzung vom EUR 17.000,00. Ende Jänner, Anfang Februar erfolgt eine Kulturpolitikdiskussion wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet wo einfach vorbereitet wo man das ganze sehr sachlich diskutiert und in einer gemeinsamen Diskussion wie wird hier weiter vorgegangen wird. Die Einnahmen bleiben gleich, die Kosten steigen jedes Jahr, dh, dass es noch viel grausamere Kürzungen die nächsten Jahre geben wird. Den sozialen Integrationsbereich habe ich eh schon erwähnt. Für mich findet die Integration im Sozialbereich derzeit in Hohenems nicht statt. Es wurde ein Konzept (Sonderpädagogisches Zentrum, Anm. d. Red.) angekündigt. Ich finde es einfach nicht richtig das Budget so zu kürzen, dass ein Umbau nicht möglich ist. Wenn ich dieses Gebäude und die sanitären Anlagen anschaue, alleine diese kosten schon soviel wie im Budget drinnen sind. Man kann es nicht für zwei Jahre anmieten und dann nur zwei Jahre umbauen. Weiters ist es so, dass wir gerne gewusst hätten, wie der Stand der Verhandlungen ist. Der Mickey Mouse Container den man bei den Widmer Grundstücken platzieren möchte – das ist für mich völlig inakzeptabel. Denn das heißt für mich: Jugend in die Container, aber dann muss ein richtiger Container her und nicht nur ein paar m2 und wo es schon vornherein klar ist, dass es Probleme gibt. Dann muss man dort wieder weg. Dann müsst ihr wirklich dazu stehen wenn es Probleme gibt. Nicht nur irgendwelche Sachen ankaufen, damit etwas passiert, das ist einfach zu klein. Es ist einfach eine Mickey Mouse Lösung. Ich muss der Jugend Proberäume, eine Werkstatt und gewisse Dinge anbieten und nicht nur einen Warteraum wie im Bahnhof weil der gerade zumacht. Es ist eigentlich ein Schlag ins Gesicht von Jugendlichen die sich von der Stadt eine Betreuung erwarten. Nun ich glaube es reicht jetzt. Ich habe schon noch ein paar konkrete Anträge da. Ich danke für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe, der Wirtschaftsstadtrat ist zufrieden mit mir und ich setze mich wieder hin.


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Stadtvertreter Walter Spiegel, Grüne Liebe Hohenemserinnen und Hohenemser! Es ist ein besonderer Genuss wenn man einmal die Budgetrede vor dem neuen Jahr halten kann. Wenn das Budget so wie es im Gemeindegesetz vorgesehen ist, rechtzeitig also vor dem neuen Jahr, beschlossen wird. Ich möchte mit einem kurzen Rückblick beginnen. Bei der letzten Budgetrede habe ich davon gesprochen, dass das Budget für 2005 in dem Jahr in dem wir jetzt sind, viele Geschenke enthielt, weil der Wahlkampf anstand und deshalb ein entsprechendes Geschenk an die Bevölkerung in der Hoffnung, dass hier entsprechend Wähler gemacht werden, gegeben wurde. Das ist passiert. Die ÖVP hat zugelegt. Ich habe mir eigentlich erwartet, dass anschließend wirklich die großen Probleme die man vor den Bürgern verheimlicht hat, angeht. Das wir wirklich heuer für das kommende Jahr einen Voranschlag bekommen, der sich grundlegend von den alten Voranschlägen ändert, wo wirklich Neues, Visionäres gedacht wird, wo überlegt wird, was ist wirklich Aufgabe der Stadt, was ist Luxus, was können wir uns leisten, was können wir uns nicht leisten? Dass wir über diese Dinge sprechen. Das alles ist leider nicht passiert. Was ich betonen möchte und mich auch gefreut hat: es wurde im Vorbereich dieser Sitzung das Budget, das von der Finanzabteilung zusammengestellt wurde, uns Fraktionen vorgestellt und wir wurden auch eingeladen an den Kürzungen mitzuwirken. Was dann verständlicherweise niemand getan hat. Ich hätte mir aber erwartet, dass wir viel früher über die Prioritäten sprechen und dass dann gemeinsam in diesen Prozess hineingegangen wird. Wir wissen alle, dass etwas passieren muss und wenn man mit verschiedenen Vertretern der Stadt und aus den verschiedenen Parteien, auch aus der Regierungspartei spricht, dann geben sie das ja auch offen zu. Es muss sich was tun und es muss sich was ändern und es muss mehr sein als hier ein paar Euros weg und dort ein paar Euros dazu. Und das alles ist nicht passiert. Der Herr Bürgermeister hat zwar heute angekündigt, bis Mitte kommenden Jahres sollen die Weichen gestellt sein. Ich bin auch froh darüber, dass er das klar gesagt hat. Wir haben ja auch schon darüber gesprochen in einem Vorgespräch. Es wurde mir auch eine Wette angeboten. Die habe ich natürlich auch gerne angenommen, weil ich ja weiß, dass ich nicht glauben kann, dass das wirklich passiert und ich es eigentlich sehr schade finde, dass ich am 1. Juli die Wette gewonnen habe. Gut, ich freu mich ja wirklich, wenn es anders kommt. Aber ich bin eben schon sehr lange Stadtvertreter in Hohenems und ich weiß wie es läuft und wenn es so kommt wie behauptet, dann möchte ich halt gerne mitarbeiten und es wird interessant, da wirklich etwas vorwärts zu bringen. Ich würde gerne noch ein paar Sachen sagen, einige Details, um nicht zuviel zu reden. Natürlich gibt’s im Budget Sachen drinnen die mir gefallen, Sachen die mir nicht gefallen, wenn beispielsweise die Beiträge oder die Zuwendungen für Naturschutz und Umweltschutz halbiert werden, von einem eh schon niedrigen Betrag rund EUR 50.000,00 herunterhalbiert werden, dann tut das mir in meinem grünen Herzen sehr weh. Wenn ich auf der anderen Seite sehe, dass wir natürlich für andere, ich sage jetzt grüne Projekte viel Geld ausgeben, wie für den Hochwasserschutz dann freut es mich, dass da auch die Mehrheit jetzt soweit und zwar mit Hilfe der Kata-

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strophe oder der Fastkatastrophe im August soweit ist, dass wir zur Erkenntnis gelangt sind, dass dort etwas passieren muss. So gibt es viele einzelne Positionen die man auflisten könnte und StV. Bernhard Amann hat ja schon sehr vieles gesagt. Es ist richtig, der Spitalbeitrag der vom Land von den Städten gefordert wird, ist einfach verfassungswidrig. Und das wird sich in den nächsten Jahren bis das durchjudiziert ist zeigen, und da könnte eigentlich Hohenems jetzt schon massiv auftreten und sagen diese EUR 600.000,00 die brauchen wir für uns. Ich glaube nicht, dass wir auf Verträge beharren müssen, von denen wir überzeugt sind, dass sie nicht rechtsgültig sind. Oder wenn man in anderen Bereichen nicht so einen großen Betrag ansetzen würde. Wozu brauchen wir ein Sportleitbild überarbeiten mit EUR 15.000,00 wenn wir wissen, dass wir eigentlich kein Geld haben um Sportler oder Sporttätigkeiten zu fördern und Geld zu verteilen. Oder ein anderer Posten der mich schon sehr wundert. Wozu zahlt die Stadt einen Beitrag von EUR 6.300,00 für die Unterstützung einer Privatstraße. Ich sehe ein, dass wir unseren eigenen Straßen nachkommen, aber wenn eine Privatstraße Privatstraße ist, dann heißt das doch eben dass es privat finanziert wird. Also es gibt da viele Ungereimtheiten in diesem Budget die mir nicht gefallen, wo ich erkenne, es ist dieses große Umdenken, dieses klare Denken nach Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit noch nicht da. Und ich würde mich freuen, wenn am 1. Juli 2006 ich mit den Vertretern der ÖVP diese Wette einlösen gehe und ich sie zahlen muss. Aber es ist leider schade, dass mir die ÖVP das zahlen wird müssen. Ihr habt aus meiner Rede sicher schon entnommen, dass ich für ein zukunftssicheres Hohenems, für ein finanziell abgesichertes Hohenems bin und deshalb diesem Voranschlag nicht zustimmen kann.

Familie

Achtung Familienpassinhaber! Die neuen Familienpässe für das Jahr 2006 können ab sofort im Amt der Stadt Hohenems, Bürgerservicestelle – Meldeamt, Gebäude: Dornbirner Sparkasse gratis abgeholt werden.


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Wer bereits einen Familienpass besitzt, soll diesen mitbringen. Jene, die noch keinen haben, können diesen nunmehr beantragen. Den Angebotskalender für das Jahr 2006 erhalten Sie gleichzeitig bei Ausstellung des Ausweises.

Wer bekommt den Familienpass? Alle in Vorarlberg wohnhaften Familien (auch Alleinerzieher) in der jeweiligen Wohnsitzgemeinde, die mindestens ein unversorgtes Kind – einschließlich der Pflegekinder – haben; (d.h. wenn für das Kind/die Kinder Familienbeihilfe bezogen wird, und es/sie mit den Eltern im gemeinsamen Haushalt lebt/leben).

Begünstigungen in Hohenems: Eisplatz Hohenems und Erholungszentrum Rheinauen

Begünstigungen in Vorarlberg: Verkehrsverbund Vorarlberg verschiedene Seilbahnen, Schwimmbäder u.a. (im Angebotskalender angeführt, sowie auch die jeweilige Vergünstigung). Neu: Der Vlbg. Familienpass ist zum Teil auch in anderen Bundesländern gültig (Angebote/Internetadressen in der Informationsbroschüre)!

Mitzubringen zur Neuantragsstellung: Nachweis über Bezug der Familienbeihilfe (Lohnzettel, etc.). Familienspaß mit dem Familienpass 2006.

Kultur

Buchpräsentation im Hämmerle Verlag Einen Ratgeber zur Sprachförderung konnte Mag. Günter Bucher vor den Weihnachtsferien in der Fa. Hämmerle Druck & Verlag in Anwesenheit der Autorin präsentieren. Die Ärztin für Kinderheilkunde Dr. med Gertraud Weggemann-Posch schrieb einen Elternratgeber, der Einblick in die Vielschichtigkeit der Sprachentwicklung bietet. „psst...! ich lerne sprechen“ zeigt in klarem Text, übersichtlicher Grafik und zahlreichen Bildern anschaulich das Thema Sprachentwicklung. Ein Überblick über die Abläufe bereits im Baby- und Kleinkindalter wird auf rd. 70 Seiten geboten. Das Buch zeigt, inwiefern die Eltern die Sprachentwicklung forcieren können. Diese ist umso erfolgreicher, je früher begonnen wird. Dr. Weggemann-Posch ermutigt, bei einer Sprachverzögerung nicht zuzuwarten, sondern rasch Rat und Hilfe einzuholen. Beispiele für Mimik, Plauderstunde mit dem Baby, Fingerspiele und Reime, bis hin zum ersten Satz u.v.m. finden sich in dem Ratgeber.

Karin Trommelschläger (Obfrau Lega Vorarlberg), Dr. Gertrud Weggemann-Posch mit Mag. Günter Bucher.

Teilerlös für Lega Vorarlberg Für die Lega Vorarlberg nahm Obfrau Karin Trommelschläger an der Präsentation teil. Aus dem Bucherlös gehen je 2 Euro an die Selbsthilfeorganisation Lega. Die Lega Vorarlberg ist ein Verein zur Förderung von Menschen mit Teilleistungsschwächen, die sich bei Kindern häufig in Lernschwierigkeiten äußern (Wahrnehmungsstörungen, Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche, u.a.m.) www.lega.at. Die Autorin bedankte sich anlässlich der Buchpräsentation auch bei Peppi und Marie-José Hanser für die einfühlsame Gestaltung. Das im Hämmerle Verlag erschienene Buch ist unter der ISBN 3-902525-09-6 zu bestellen. (Buchpreis 14 Euro, zzgl. Portokosten 2,50) www.quintessence.at, mail office@quintessence.at Tel. 7118. Das Buchprojekt wurde im Verlag von Reinhard Schwärzler betreut. Die engagierten Hämmerle-Mitarbeiterinnen Beate Grabher und Gabi Hagen organisierten die liebevoll gestaltete Buchpräsentation, bei der zahlreiche Gäste, darunter Kinderarzt Dr. Troy und weitere Personen aus dem Medizinund Sozialbereich, anwesend waren.

Umwelt

Abgabemöglichkeit für Christbäume Am Samstag, dem 14. 1. und am Samstag, 11. 2. 2005 ist der Grünmüllannahmeplatz geöffnet. Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr besteht hier eine Abgabemöglichkeit für Christbäume. Die Bäume müssen allerdings sauber abgeräumt, im Besonderen frei von Lametta sein. Nur so kann eine schadstoffarme Verwertung gesichert werden. Die Abgabezeiten bei den Funkenzünften wird noch gesondert bekannt gegeben. Außerhalb der Übernahmezeiten ist eine Abgabe weder bei den Funkenplätzen noch beim Grünmüllplatz gestattet.


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Sicherheit

Zeugenaufruf nach Diebstahl Eine besonders unverfrorene Person hat ein Sammlerstück auf der Alpe Gsohl entwendet. Für zweckdienliche Hinweise ist ein Finderlohn zugesichert. Während der Weihnachtsfeiertage, zwischen 24. 12. und 26. 12. 2005 wurde bei der Alpe Gsohl eine an der Außenwand angebrachte Tafel mit der Aufschrift‚ Fohrenburger Bier’, sowie darauf abgebildetem Einhorn, Größe 30 x 40 cm, gestohlen. Das schöne Stück, das früher links vom Eingang unterm Dach befestigt war, wird nun gesucht. Personen, die zweckdienliche Hinweise über den Verbleib der Tafel bzw. die Täterschaft geben können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Hohenems, Tel. 05576/7101, DW 1523 in Verbindung zu setzen. Finderlohn ist zugesichert!

Auf dieser Archivaufnahme aus dem Jahr 2003 (Geburtstagswünsche von Kurt Raos an die Familie Gasser) ist die Tafel links im Bild zu sehen.

Yunus Emre Kaya, Vera Prantl und Silvia Comploj.

das eigene kindhafte Erleben des Wunders Christi Geburt sehr erfrischend und lebhaft in Erinnerung zurückrufen konnte. Es war letztlich die Mischung aus den Gedichten alter Meister, beliebten Waggerl-Geschichten (Worüber das Christkind lächeln musste...)... und den mit Bravour von Vera Prantl und Yunus Emre Kaya umgesetzten Stücken eines Astor Piazolla (Jeanny y Paul) oder auch Michael Radanovics (The Dance of the Moonchild), welche die Lesung zu einem besinnlichen vorweihnachtlichen Abend machte. Diesen genossen noch viele an der Bar der Naturfreunde Hohenems, die das Projekt unterstützen. Auch im kommenden Jahr wird im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Jour fixe im atrium“ Kunst und Kultur von jungen Künstlern aus unterschiedlichen Kulturkreisen und Sparten stehen. Eröffnen wird das Jahr am 29. Januar 2006 die junge Hohenemser Formation Jamming Jazzers mit „„Jazz, Blues, Latin, Reggae, ...“, am 26. Februar 2006 präsentieren Olena Nechay (Alt) und Sergej Metelskij (Klavier) einen romantischen Liederabend und am 26. März 2006 laden die Vorarlberger Elisabeth Böhler, Anna Gruber und Adolf Vallaster zu einem Abend mit „zeitgemäßer Mundartdichtung“. Der Eintritt soll – so Initiator Martin Stock (mashART) – auch weiterhin auf freiwilligen Spenden beruhen.

Kultur

„Worüber das Christkind lächeln musste...“ Am 18. Dezember fand im at&co regionales zentrum ems der dritte „Jour fixe im atrium“, initiiert von Martin Stock (mashART), statt: dieses Mal mit einer das Jahr schließenden, weihnachtlichen Lesung. Die Schauspielerin und angehende Spielleiterin Silvia Comploj aus Bludenz las eine Auswahl entzückend heiterer wie besinnlicher Gedanken und Geschichten von Autoren wie Rainer Maria Rilke, Johann Wolfgang Goethe, Hermann Hesse bzw. den österreichischen Schriftstellern Alfred Polgar und Karl Heinrich Waggerl... Gemeinsam mit den beiden talentierten jungen Musikern Vera Prantl (Violine) aus Mäder und Yunus Emre Kaya (Klavier) aus Altach wandelte sie die Lesung in eine Art musikalisch-literarisches Zwiegespräch, mit dem sie dem Publikum

Vereine

Aktiver Gesangsverein Die Herausgabe der CD „Emser Weihnacht“ des Gesangsvereines war dank der Gestalter, Solisten und Arrangeure ein großer Erfolg. Am 26. 12. (Stefanstag)gestaltete der GV in der Pfarrkirche St. Konrad die 10 Uhr-Messe. Neben bekannten Weihnachtsliedern (Dona nobis pacem, Vom Himmel hoch, Tochter Zion) u.a. konnte man mit der bekannten Solo-Sopranistin Judith Bechter auch Weihnachtslieder wie Panis Angelicus von Komponist Cesar Frank u.a., arrangiert von Chorleiter Daniel André Vitek hören. Auch das Lied von der stillen heiligen Nacht wurde in sehr feierlichem Rahmen von Chorleiter Vitek begleitet. Auch die Kranken und pflegebedürftigen Mitmenschen werden vom Gesangsverein nicht vergessen. So wurden in den


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beiden Senecura Häusern am Nachmittag des 26.12. Weihnachtslieder gesungen. Sozialstadtrat Kurt Linder betonte in seiner sehr herzlichen Ansprache, dass die Tradition des Weihnachtssingens in den Pflegehäusern durch den Gesangsverein beibehalten werden soll, damit diese Mitbürger immer das Gefühl der Verbundenheit haben. Namens des Bürgermeisters überbrachte er die Grüße und besten Glückwünsche der Stadt. Den nicht mehr aktiven Mitgliedern und Ehrenmitgliedern des Gesangsvereines, Josef Mathis (Stoanat Josef), Sepp Geiselmayer, Ernst Begle u. Engelbert Mathis wurde vor Weihnachten durch die Vorstandschaft ein Besuch abgestattet. Mit einem kleinen Geschenk und den besten Wünschen will der Gesangsverein die Integriertheit und Verbundenheit mit dem Verein zum Ausdruck bringen. Als nächste Aktivität findet am 28. Jänner 2006 der Sängerball in der Otten Gravour statt.

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Jänner 2006 um 12.00 Uhr im Restaurant „Maximilian“ (ehemals Café Fend). Das Restaurant bietet zwei Menus zur Auswahl an. Gerne wird ein Transportservice organisiert, wenn das eigene Hinfahren nicht möglich ist. Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung bei der Bürgerservicestelle, Telefon-Nr. 05576/ 7101 - 1220 notwendig.

Kultur

Konzert im Beisl Am Samstag, den 7. Jänner 2006, findet um 20.30 Uhr ein Konzert mit dem Hohenemser Duo „Los dos“ (Michael B. Stuhr, Guitar/Vocal und Bernd M. Hartmann, Zamponia/Vocal) im Emsigen Beisl in der Kaiser-Franz-JosefStraße 29, statt. „Los dos“ verwöhnt die KonzertbesucherInnen mit musikalischen Leckerbissen der vergangenen sieben Jahrzehnte. Weiters wird ein Special Guest an diesem Abend erwartet. Der Eintritt ist frei!

Der Gesangsverein lädt am 28. Jänner zum Sängerball.

Soziales

Gemeinsamer Mittagstisch Die Stadt Hohenems, die Sozialkreise der beiden Pfarren und der Mobile Hilfsdienst organisieren monatlich einen gemeinsamen Mittagstisch. Dieser soll Kontakte, den Gedankenaustausch sowie die Geselligkeit fördern. Der nächste Termin ist Freitag, der 13.

Der gemeinsame Mittagstisch fördert Kontakte und Gespräche.

Losdos konzertieren am Samstag im Beisl.

Wirtschaft

Generationenwechsel bei efef Firmengründer Heinz Model wechselte mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand. Michael Riedmann ist nun alleiniger Geschäftsführer der efef Fleischwaren GmbH. Nach 27 Jahren Geschäftsführung der efef Fleischwaren GmbH wechselte Komm. Rat Dir. Heinz Model mit Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand. 1978 war er Mitbegründer und von Anfang an Gesellschafter des Unternehmens. Mit seinem großartigen Fachwissen und viel Engagement führte er den Betrieb und erweiterte ihn zu einem leistungsfähigen, modernen und zukunftssicheren Unternehmen. Die Verleihung des Kommerzialrat-Titels und der Preis „Goldener


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Lukullus 2000 für QualitätsFanatismus“ sind zwei Meilensteine aus der aktiven Zeit des ehemaligen Geschäftsführers. Als Gesellschafter wird Heinz Model die Entwicklung des Unternehmens weiterhin mit großem Interesse verfolgen.

Claudia Mathis und der neue Uhrmacherlehrling Iris Hämmerle verstärken das Team um Paul Mathis. Neueste Trends im Bereich Schmuck werden in den nächsten Monaten auf den interessantesten Messen eruiert und in Hohenems präsentiert.

Neuer Geschäftsführer

Spezialität mechanische Uhrwerke

Sein Nachfolger, Michael Riedmann (33) aus Dornbirn, begann 1993 seine Karriere als Assistent der Marktlei- KR Heinz Model ist in den Ruhestand getreten. tung im AGM Hohenems, wo er sechs Jahre später zum Marktleiter bestellt wurde. 2002 wechselte er als Assistent der Geschäftsführung zur Firma efef. Dort wurde ihm der Fachbereich Verwaltung und Finanzen übertragen. Seit August 2005 war er neben Heinz Model bereits als zweiter Geschäftsführer verantwortlich. Michael Riedmann möchte mit den Partnern, der Vorarlberger Landwirtschaft und der ADEG die gewohnt gute Kooperation fortsetzen. Meine Erfahrungen im Handel Michael Riedmann ist neuer werden mir helfen, effiziente Geschäftsführer der efef-Fleischwaren GmbH. Zusammenarbeitsmodelle zu forcieren, so der neue efef Chef. Die efef Fleischwaren GmbH umfasst vier Gesellschafter (ADEG, Ferma = Holding der Vorarlberger Landwirtschaft, Fa. Riedmann Altach, Heinz Model Dornbirn) und operiert an 2 Standorten (Hauptbetrieb Hohenems und seit 1989 Radstadt / Sbg.). Die efef GmbH umfasst 185 Mitarbeiter (davon 20 Fleischermeister und 10 Lehrlinge), der Vertrieb in Österreich wird exklusiv über die ADEG, in Südbayern mit einigen Spezialitäten über die EDEKA organisiert. Der Umsatz im Jahr 2005 betrug rund 36 Millionen Euro.

Vor allem die Uhrenabteilung der Fa. Weirather ist im ganzen Land bis ins angrenzende Ausland hin bekannt. Uhrmachermeister Paul Mathis übernimmt Uhren und Schmuck. Paul Mathis ist Spezialist für mechanische Uhrwerke. Sein Werdegang war ursprünglich eine Ausbildung als Automechaniker, sowie einige Jahre im Verkauf, bevor er die Uhrmacherlehre mit Anfang 20 absolvierte. Die Meisterprüfung legte er mit Auszeichnung ab, zahlreiche Weiterbildungen namhafter Firmen (Zenith, Glashütte, Chronoswiss) absolvierte der 1972 geborene Paul Mathis mit Bravour. Er ist Fachmann sowohl beim Service von Chronographen wie mechaWalter Weirather konzentriert nischen Uhrwerken. Die sich auf den Optikbereich. Reparatur mechanischer Präzisionsuhrwerke stellt praktisch eine Spezialität des Hauses dar. Uhrmacher- und Optikermeister Walter Weirather ist selbstverständlich weiterhin im Geschäft anzutreffen. Er wird sich ab nun jedoch noch intensiver um die Abteilung Optik kümmern. Gemeinsam mit den beiden Optikerinnen – Tochter Nadine und Conny – ist am Standort Marktstraße 24 weiterhin Top-Beratung und Service.

Sport

Wirtschaft

Generationenwechsel auch bei Weirather Im Traditionsunternehmen Weirather übernahm Paul Mathis mit 1.1. die Uhren- und Schmuckabteilung, Walter Weirather berät weiterhin im Bereich Optik. Schwiegersohn und Uhrmachermeister Paul Mathis übernimmt ab 1.1.06 die Abteilungen Uhren und Schmuck. Schwiegermama Marie-Luise –„Mary“ Weirather – Gattin

Spaß und Spiel beim Sport Kinder zwischen fünf und sieben Jahren werden beim Kinderturnen auch im Winter 2006 wieder zu Bewegung, Spiel und Sport animiert. Schon in einem frühen Alter lernen sie, dass körperliche Betätigung auch viel Spaß machen kann. Unter fachkundiger Leitung wird dieser Kurs angeboten, der genau auf die Kinder abgestimmt ist. Die Anmeldung erfolgt vor Ort bei Beginn des Kurses. Wo: Turnhalle der Volksschule Markt Wann: jeweils Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr


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Beginn: Donnerstag, 12. Jänner 2006 Leitung: Nadine Felder und Angelika Horwarth Dauer: 12 Einheiten Kosten: EUR 17,00 für 12 Einheiten EUR 15,00 für das 2. Kind Jedes weitere Kind ist kostenlos

Sport

Eltern/Kind-Turnen Die Stadt Hohenems bietet ab Mittwoch, den 11. Jänner 2006 wieder das Eltern/Kind-Turnen für 2–3-jährige Kinder in der Hauptschule Markt an. Liebe Mamas, Papas, Omas, Opas, . . . ! Sie haben die Möglichkeit mit ihrem Kind eine freudvolle und bewegungsreiche Turnstunde zu genießen. Wann: Zeit: Wo: Kosten:

Mittwoch, 11. Jänner 2006 8.40 bis 9.35 Uhr für 2- und 3-jährige Kinder Hauptschule Markt EUR 20.– für das 1. Kind EUR 15.– für das 2. Kind alle weiteren Kinder einer Familie sind frei Auskünfte: Hermann Karin, Tel. 76779 Anmeldungen sind noch bis zur ersten Turnstunde möglich!

Sport

Fit in den Winter Am 10. Jänner 2006 beginnen wieder zwei Gymnastikkurse. Das Sportreferat der Stadt Hohenems bietet wieder Kurse für alle an, die sich auch in den Wintermonaten ein wenig sportlich betätigen wollen. Interessierte können sich bei der ersten Kurseinheit vor Ort anmelden.

Vormittagsgymnastik für Erwachsene Unter Leitung von Bernadette Gorski werden in diesem Kurs Bauch, Beine und Po trainiert. Wo: Turnhalle der Landwirtschaftsschule Hohenems Wann: jeweils Dienstag von 8.30 bis 9.30 Uhr Beginn: Dienstag, 10. Jänner 2006 Leitung: Bernadette Gorski Kosten: 30 Euro für 11 Einheiten

Gymnastik für Seniorinnen und Senioren „Wer rastet, rostet!“ – auch Seniorinnen und Senioren, die sich mittels Gymnastik ein wenig sportlich betätigen wollen, sind herzlich eingeladen, an dem Kurs unter der Leitung von Jasmine Felder teilzunehmen. Wo: Turnhalle der Landwirtschaftsschule Hohenems Wann: jeweils Dienstag von 9.30 bis 10.30 Uhr Beginn: Dienstag, 10. Jänner 2006 Leitung: Jasmine Felder Kosten: 30 Euro für 11 Einheiten

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Soziales

Elternberatung – Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten der Elternberatung HohenemsHerrenried sind: Jeweils Dienstag von 8.30 bis 11.00 Uhr. Hier können Eltern neben dem Messen und Wiegen von Säuglingen sich bezüglich Pflege und Ernährung informieren. Christine Waibel, Elternberaterin

Bildung

Öffentliche Bücherei Die Bücherei Hohenems hat nicht nur ständig eine große Auswahl an Fachliteratur, Jugend- und Kinderbüchern sowie Neuerscheinungen aus Belletristik etc., sondern bietet auch Tonkassetten und CD-Roms an. Internet-Nutzung ist ebenfalls möglich. In der Lese-Ecke liegen wichtige und interessante Zeitschriften auf, bei einer Tasse Kaffee kann dort nach Belieben geschmökert werden. Die Öffnungszeiten sind: Dienstag 16.00 bis 20.00 Uhr Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr und 16.00 bis 20.00 Uhr Freitag 16.00 bis 20.00 Uhr Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr Marktstraße 1a , 6845 Hohenems , Tel. 05576/72312-14, Fax: 05576/72312-24 , E-Mail: buecherei.hohenems@cable. vol.at


Hohenems

7. Jänner 2006

Unsere Jubilare der Woche 10. 1. 1923 14. 1. 1930 14. 1. 1923

Mathis Ernst, Kaiserin-Elisabeth-Straße 13a Mathis Ewald, In der Rossa 5 Mailath-Pokorny Paul, Reutestraße 17

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

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Kriegsopferverein Hohenems • Zum Gedenken an Herrn Josef Waibel, K.-MoosbruggerStr. 5, von: Fam. Mathis Werner, Unterklienstraße 5 L 15,–, Fam. Egon Drexel, Herrenriedsiedlung 8a L 15,–.

Vorarlberger Krebshilfe • In liebem Gedenken an Herrn Georg Amann, von Claudia mit Familie L 50,–.

Missionskreis der Pfarre St. Karl

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von Walter und Erna Kogler L 20,–. • Zum Gedenken an Herrn Josef Waibel, K. MoosbruggerStr. 5, von: Anna und Karl Walser, dem lieben Bruder L 40,–, Herrn Hans Karl Walser, dem lieben Göte L 40,–, Fam. Hermann Welte, Dr.-Anton-Schneider-Str. 16b L 10,–, Fam. Josef Drexel, In der Rossa 3 L 10,–, Hubert und Maria Giesinger, Walserweg 4, Altach L 10,–, Frau Lydia Fussenegger, Steinstraße L 10,–, Fam. Haunschmid und Anna Fröis, Mozartstraße L 30,–. • Zum Gedenken an Frau Apollonia Bösch, Reutestraße 53, von: Frau Rosa Fenkart, Reutestraße 31, meiner lieben Schwägerin L 30,–, deinen Nichten und Neffen, unserer lieben Tante und Gota L 100,–, Nachbarn, Freunden und Bekannten L 65,–, Frau Anna Klien, Buchenau, in liebem Gedenken L 15,–, Frau Lydia Fussenegger, Steinstraße L 15,–, Fam. Paula und Erich Mathis, Schuttannenstraße 9, der lieben Apollonia L 20,–, Frau Rosa Fenkart, C.-M.-Ziehrer-Str. 7 L 20,–, Alois und Rosina Klien, K.-ElisabethStr. 24a L 25,–, Frau Emma Collini, G.-Maximilian-Str. 21 L 20,–, den Familien Amann, Jäger, Scheyer L 60,–, Fam. Alois Fenkart, Steinstraße 13 L 15,–, Fam. Paul Mathis, Auenstraße 4 L 15,–, Frau Theresia Mathis, Auenstraße 4 L 15,–, Fam. Hans Werner Fenkart und Angelika Giesinger L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Gretl Ludescher, Bühelstraße 17, von: Fam. Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a L 10,–, Fam. Eugenie Peter, G.-Maximilian-Str. 7 L 20,–.

Rotes Kreuz Hohenems • Zum Gedenken an Frau Margrith Ender, A.-Reis-Str. 18, von Fam. Erich Kopf, Im Kirchholz 21 L 15,–. • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a von Frau Margot Mathis, Papierhofstätte 6 L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Gottlieb Rüdisser, Nachbauerstraße 8, von Maria und Kinder mit Familie, meinem lieben Gatten, unserem Papa und Opa L 100,–. • Zum Gedenken an Herrn KR Hermann Wehinger, Röthis, von Fam. Reg. Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Str. 24a L 20,–.

• In liebem Gedenken an Herrn Georg Amann, von Claudia mit Familie L 25,–.

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“ • In liebem Gedenken an Herrn Georg Amann, von Claudia mit Familie L 25,–. • Zum Gedenken an Herrn Josef Waibel, K.-MoosbruggerStr. 5, von Herrn Ewald Drexel, dem lieben Firmpaten L 25,–.

Sehgeschädigte und blinde Kinder Vlbg. • In liebem Gedenken an Herrn Georg Amann, von Claudia mit Familie L 50,–.

Kath. Arbeiterverein Hohenems • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von Fam. Josef Drexel, Rossa 3 L 10,–.

Schulheim Mäder • Zum Gedenken an Herrn Josef Waibel, K.-MoosbruggerStr. 5, von Herrn Arnold Mehele mit Familie L 15,–. • Zum Gedenken an Herrn Gottlieb Rüdisser, Nachbauerstraße 8, von Herrn Johannes Kadur, G.-Kaspar-Str. 8 L 15,–.

Palliativstation, LKH Hohenems • Zum Gedenken an Frau Irmtraud Klien, von: Frau Ingrid Mathis L 50,–, Walter Mathis, Baumeister, Theodor-Körner-Str. 14 L 20,–, Ungar – Freunde aus Szombathely L 70,–.

Pfarre St. Karl • Zum Gedenken an Frau Apollonia Bösch, Reutestraße 53, von Richard und Helene Mathis, A.-Hopfgartnerstraße 6 L 25,–. Kapelle St. Anton – Renovierung • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von Fam. Walter Moosbrugger, Hochquellenstraße 24 L 15,–. Kapelle St. Rochus • Zum Gedenken an Frau Gretl Ludescher, Bühelstraße 17, von Hiltrud und Martin Fußenegger, Reutestraße 53a L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Apollonia Bösch, Reutestraße 53, von: Jahrgang 1915, der lieben Jahrgängerin L 30,–, Agathe und Kurt Mathis, Reutestraße 46, der lieben Nachbarin


Hohenems

7. Jänner 2006

L 15,–, Hiltrud und Martin Fußenegger, Reutestraße 53a L 20,–, Fam. Josef und Erika Linder, Steinstraße 2b L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Hildegard Nigsch, Bergmannstraße 4, von Frau Lydia Mathis, Nibelungenstraße L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Josef Waibel, K.-MoosbruggerStr. 5, von Fam. Gebhard und Ida Linder, Steinstraße 6 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Apollonia Bösch, Reutestraße 53, von: Frau Rosa Fenkart, Reutestraße 31, meiner lieben Schwägerin L 30,–, deinen Nichten und Neffen, unserer lieben Tante und Gota L 105,–, Nachbarn, Freunden und Bekannten L 50,–, Alois und Norbert Fenkart, Schuttannenstraße 10 L 20,–, Fam. Gebhard und Ida Linder, Steinstraße 6 L 15,–, Frau Christine Fenkart, Steinstraße 13 L 15,–, Fam. Hans Kadur, G.-Kaspar-Str. 8 L 15,–, Frau Gertrud Müller, Eckweg 1 L 10,–, Frau Lydia Mathis, Nibelungenstraße L 10,–, Frau Herta Rüdisser, Th.-Körner-Str. 24 L 10,–, Irmgard und Familie Franz L 20,–, Frau Blanka Klien, Dr.-Anton-Schneider-Str. 6 L 10,–, Fam. Hans-Werner Fenkart und Angelika Giesinger L 15,–, Alfons und Walpurga Linder, Schuttannenstr. 3a L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Gretl Ludescher, Bühelstraße 17, von: Fam. Judith Stark, K.-F.-Josef-Str. 50 L 10,–, Karl und Hedi Vogel, R.-v.-Ems-Str. 28 L 20,–.

Pfarre St. Konrad Pfarrheim-Umbau • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von: Fam. Erich Kopf, Im Kirchholz 2 L 15,–, Kuno und Frieda Wehinger, Lustenauer Straße 35a L 10,–, Frau Gebhard Schneider, Im Kirchholz L 10,–. • Zum 12. Jahresgedenken an DI Heribert Mathis, von Annelies Mathis, Goethestraße 5, unserem lb. Gatten und Vater L 100,–. Kirche St. Konrad • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von: den Nachbarn Emma, Peter mit Familie L 40,–, Richard und Katharina Feurstein L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Luciana Schatz, Lustenauer Straße 111, von Richard und Katharina Feurstein L 10,–. Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Herrn Siegfried Kuhn, R.-v.-Ems-Str. 9a, von Herrn Viktor Birnbaumer, Lustenauer Straße 12 L 20,–. „Dach überm Kopf – Indien“ • Zum 5. Jahresgedenken an Herrn Ernst Amann, von Gattin Waltraud und den Kindern Claudia und Marco L 20,–. • Zum Jahresgedenken an Herrn Martin Berger, Obere Kanalstraße 9, von seiner Gattin Margarethe L 40,–. • Zum Gedenken an Frau Margrith Ender, A.-Reis-Str. 18, von: Hubert und Maria Giesinger, Walserweg 4, Altach L 10,–, Fam. Ewald Drexel L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Luciana Schatz, Lustenauer Straße 111, von Frau Irma Loacker, Götzis L 20,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

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Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl Samstag, 7. Jänner: Hl. Valentin 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 8. Jänner: Taufe des Herren Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. Jes 42, 5a. 1–4, 6–7; 2. Agp 10, 34–38; Evangelium: Mk 1, 7–11 Messfeiern: 7.30 und 10.00 in der Pfarrkirche Montag, 9. Jänner 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 10. Jänner 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 11. Jänner 18.00 Eucharistische Anbetung in der Pfarrkirche 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 12. Jänner 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 13. Jänner: Hl. Hilarius 7.25 Messfeier in St. Rochus Samstag, 14. Jänner: Marien-Samstag 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad Freitag, 6. Jänner: Hochfest der Erscheinung des Herrn Opfer für Mission 08.00 Messfeier 10.00 Hochamt mit Salz- und Dreikönigswassersegnung – mitgestaltet vom Kirchenchor und Orchester mit der Krippenmesse von Kronsteiner. Samstag, 7. Jänner 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 8. Jänner: Fest der Taufe Jesu 08.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst 14.00 Tauffeier Montag, 9. Jänner 08.00 Messfeier Dienstag, 10. Jänner 8.00 Messfeier Mittwoch, 11. Jänner 08.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten 20.00 Informationsabend zur Erstkommunion im Pfarrsaal Donnerstag, 12. Jänner 19.30 Jahrtagsgottesdienst für Anna Aberer, Paul Reis und Martin Berger, sowie für alle im Monat Jänner verstorbenen Pfarrangehörigen – anschließend Aussetzung und Anbetung


Hohenems

7. Jänner 2006

Freitag, 13. Jänner: Hl. Hilarius 08.00 Messfeier 19.30 Landestreffen der charismatischen Gemeinde Samstag, 14. Jänner 18.00 Vorabendmesse

Altkatholische Kirche Vorarlberg Am Freitag, dem 6. Jänner 2006 17.00 Gottesdienst zum Epiphanie (Dreikönige) mit Chor Ensemble Crescendo; Ort: Evangelische Kirche Rosenstraße 8, Dornbirn

Vereinsanzeiger Alpenverein Hohenems: Verschüttetensuche: Am Samstag den 7. Jänner 2006, halten wir mit Unterstützung der Bergrettung Hohenems, den Verschüttetensuchkurs in Schuttannen ab. Mit zu bringen sind, falls vorhanden, LVS-Gerät, Lawinenschaufel, Lawinensonde, Biwaksack und Erste-Hilfe Paket. Beginn ist um 9.00 Uhr bei der Wendelinshütte, unterhalb vom Gasthaus Schuttannen, Ende ist um die Mittagszeit. Bitte unbedingt bei Karl-Heinz Fenkart anmelden. Tel. 0664/5740054. Schnupperschitour: Für alle interessierten Schitourenanfänger: Sonntag dem 8. Jänner 2006 um 8.30 Uhr eine gemütliche Schnupperschitour. Dazu treffen wir uns im Alpenvereinsheim im F.-Josef-Aberer-Weg (Erlachstraße), Nach kurzer Einleitung fahren wir in Fahrgemeinschaften in den Bregenzerwald. Verschüttetensuchgerät, Schaufel, Sonde und Erste-Hilfe Paket nicht vergessen. Meldet euch bitte bei Karl-Heinz Fenkart unter Tel. 0664/5740054. Die Schitour wird bei jeder Witterung stattfinden. www.avems.at Am Freitag, dem 13. Jänner 2006 um 20.00 Uhr, halten wir im Pfarrheim St. Karl in Hohenems unsere diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Es sind alle AV-Mitglieder, befreundete Vereine und Gönner recht herzlich eingeladen. Zum Abschluss zeigt Dietmar Walser Lichtbilder von einer Schitour auf den Muztagh Ata (7540 m) der sich in Westchina befindet. Mittwochwanderung am 11. Jänner 2006. Treff/Abfahrt: 10.30 Uhr Parkplatz Neue Post. Die Wanderung geht in die Schweiz; bitte Reisepass mitnehmen. Anmeldung nicht erforderlich. Näheres über Wanderziel, Ausrüstung etc. erfahren Sie beim Wanderführer: Walter Witzemann, Tel. 05576/72877 oder unter www.avems.at Erster „Unabhängiger Pensionisten Kreis - 50 Plus“ „UPK ¸ 50 Plus“: Unsere 1. Fahrt ins Blaue ist am 9. Jänner 2006. Abfahrt von den bekannten Haltestellen ab 12.30 Uhr. Im Preis von e 17,– ist die Busfahrt und eine Jause inbegriffen! Anmeldungen sind erforderlich! Freunde und Bekannte sind zu allen Veranstaltungen des UPK-50 Plus herzlich willkommen. Auskünfte und Anmeldungen: Obmann Gerhard Diem, Tel. 05576/75406

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Fechtclub Hohenems: Unsere Trainingszeiten: Montag von 17 bis 18.30 Uhr, Turnhalle Herrenried. Wenn du Interesse am Fechtsport hast, komm doch einfach vorbei. Gesangverein Nibelungenhort Hohenems, startet am Montag, den 9. Jänner 2006. Wir treffen uns wie gewohnt um 20.00 Uhr in unserem neuem Vereinslokal im Kästleareal. Hast du Spaß und Freude an Musik und Geselligkeit, dann melde dich bei unserem Obmann Hans Dieter Amann, Tel. 05523/52500 oder der Chorleiterin Erni Verhounig, Tel. 0699/11611448. Pfadfinder-Gilde Hohenems (Altpfadfinder): Freitag, 13. Jänner 2006, 20.00 Uhr, Preisjassen im Pfadfinderheim. Rassekleintierzuchtverein Hohenems: Generalversammlung, am Samtag, den 14. Jänner 2006, um 20.00 Uhr in der „Habsburg“. Seniorenbund Hohenems – Aktiv: Kegeln, Nächster Kegeltermin im Gehörlosenheim Dornbirn, am Donnerstag, dem 12. Jänner 2006; Treffpunkt: 13.30 Uhr beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei Fragen bitte den Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978 anrufen.

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F).


GBH 06-01