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114. JAHRGANG

SAMSTAG, 2. FEBRUAR 2002

NR. 5

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis a 0,36/ATS 5,–

Götzis Im Anschluss an die letzte Aufführung von «Hurra, ein Junge!» werden die neuen schwedischen Möbel des Bühnenbildes versteigert. Fr, 1. 2., 20 Uhr, Sa, 2. 2., 20 Uhr, ab 22 Uhr Versteigerung! Kulturbühne AMBACH

Altach Faschingsbälle im Doppelpack dieses Wochenende im Altacher Vereinshaus. Die Funkenzunft mit der Schlüsselübergabe und der Musikverein mit ihrem Musikball laden ins Vereinshaus ein.

Sonntag, 3. Februar 2002

20. Fasnatumzug Hohenems

Fr, 1. 2., 20 Uhr, Schlüsselübergabe Sa, 2. 2., 20 Uhr, Musikball

Koblach Am kommenden Wochenende findet in der Hauptschul-Turnhalle das Schüler U 14 Turnier des FC Peter Dach Koblach statt. Samstag, 2. und Sonntag, 3. 2. 2002, ganztägig

Hohenems Einer der größten und schönsten Fasnatumzüge des Landes geht am Sonntag ab 14 Uhr über die Bühne. Seit 40 Jahren veranstaltet die Zunft der Embser Schlossnarren ihre Fasnatumzüge, mit dem 20. Umzug begehen sie heuer somit ein Jubiläum. Knapp 80 Gruppen, 13 Musikzüge, 7 Garden, 33 Wagen und 1.600 maskierte Teil-

nehmerInnen in schönsten Masken und Kostümen werden von der Kaiser-Franz-Josef-Straße via Schlossplatz, Marktstraße, Schweizer-Sraße und Jakob-Hannibal-Straße bis zum Endpunkt Bahnhofstraße ziehen. 4 Sprechstellen entlang des Umzugsweges werden Informationen über die teilnehmenden Gruppen geben. Für Bewirtung ist bestens gesorgt. Samstag, 2.2., 14.30 Uhr, Machtübernahme Sonntag, 3.2. ab 14 Uhr Fasnatumzug.

Mäder Der Hutzeleball Mäder. Zaubershow mit Ralf Rolsen, Tanzshow Miss Fitness 2001 und Musik mit der Formation „Heidi und die Hofsteiger". Samstag, 2. 2. 2002, 20 Uhr, J. J. Ender-Saal


Kultur

25 Jahre tonart Musikschule Mit einem Sektempfang, einer festlichen Feier und einem Jubiläumskonzert der Lehrerschaft im Hohenemser Palast wurde der Auftakt der Veranstaltungsreihe „25 Jahre tonart Musikschule” begangen. Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums der tonart Musikschule (früher Musikschule Mittleres Rheintal) wurde in der Standortgemeinde Hohenems im Palast der Beginn der Feierlichkeiten gesetzt. Geschäftsführer Bechtold freute sich dabei über eine Spende des Landes Vorarlberg in Höhe von 25.000 ATS, die Dr. Hubert Regner als Jubiläumsgeschenk überbrachte. Im Anschluss an den feierlichen Festakt fand die Einweihung der Klanginstallation auf dem Schlossplatz sowie am Nachmittag das vielbeachtete Festkonzert des Lehrerkollegiums statt. Die Idee, mit einer Installation auf die „Bildungseinrichtung Musikschule” aufmerksam zu machen, hatte eine Projektgruppe der Musikschule. Umgesetzt und gestaltet von der Firma WALROS entstand ein offener Pavillon mit sechs Säulen. Diese Säulen stehen für die sechs Mitgliedsgemeinden, die gemeinsam die Musikschule tragen. Die Installation ist begehbar, jede Bewegung im Inneren löst Klänge aus. Die

Die Kummenbergregion war stark vertreten: Bürgermeister Fritz Maierhofer aus Koblach sowie Bürgermeiser Werner Huber aus Götzis, der als Vorsitzender der Generalversammlung Grußworte entbot.

Auch Bürgermeister Rainer Siegele aus Mäder, verschiedene Altbürgermeister und Gründungsmitglieder u.v.a. waren Gäste.

Bgm. Maierhofer mit Bgm. Niederstetter und LAbg. Dieter Egger mit Tochter.

Arkadenform der Installation soll die Neugier der Menschen unserer Region wecken, und die Musikschule als einen Ort der Begegnung darstellen. An den Säulen sind die Namen aller Schülerinnen und Schüler, der Verantwortlichen aus Politik und Kultur, und der Lehrer angebracht. Die Klanginstallation (siehe S. 6) reist mit dem Konzertreigen der TONART Musikschule durch alle Mitgliedsgemeinden: ab Sonntag, 24. Februar in Mäder, Vorplatz J.-J.-Ender-Saal ab Sonntag, 17. März in Klaus, Winzersaal ab Sonntag, 14. April in Koblach, Gemeindesaal ab Sonntag, 5. Mai, in Altach, Vorplatz Pfarrkirche ab Sonntag, 29. Juni, in Götzis, Kulturbühne AMBACH


Inhalt

2. Februar 2002

Gemeindeblatt Nr.5

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

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6. Woche

Sonnen-Aufgang 7.47 Sonnen-Untergang 17.23

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 24 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

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Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 34 Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 104

Editorial Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt, Roswitha Monz gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-37 Fax DW 44 Ingrid Fend, ingrid.fend@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, p.freydl@maeder.at Titelfoto: Stadt Hohenems

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für die Woche 6 ist Dienstag, 5. Februar, 12 Uhr

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

40 Jahre Zunft Embser Schlossnarren Die Zunft Embser Schlossnarren ist nicht nur eine der größten Fasnatzünfte des Landes, sondern sie feiert heuer auch ihr 40jähriges Jubiläum. Der Höhepunkt der diesjährigen „fünften Jahreszeit“ ist wieder der traditionelle Fasnatumzug am Sonntag, dem 3. Februar. Rund 1.600 Narren, Garden, Musikzüge und schön gestaltete Wagen werden durch die Straßen unserer Stadt ziehen und ein buntes Bild malen. Neben Heiterkeit und Ausgelassenheit nutzen wir die Fasnat auch um wichtige Kontakte zu benachbarten Gemeinden im In- und Ausland zu knüpfen. Dies alles ist jedoch nur durch den ehrenamtlichen Einsatz vieler Funktionäre und Helfer in den Hohenemser Zünften möglich – ihnen gebührt unser Dank. Strahlende Kinderaugen und fröhliche Gesichter sind der schönste Lohn für diese Arbeit. Die Erwachsenen werden zum krönenden Abschluss des Faschings am Samstag dem 9. Feber im traditionellen FasnatKarussell die Highlights der Emser Ballprogramme und so manche humorvolle Abhandlung des Stadtgeschehens erleben. Und so würden wir uns am kommenden Sonntag über ein kräftiges „Duri, Duri – Duri O, freuen. Dieter Egger Pressesprecher Zunft Embser Schlossnarren

f Montag 4. 2. Rabanus Maurus, Andreas, Gilbert g Dienstag 5. 2. Agatha, Albuin, Adelheid, Philipp g Mittwoch 6. 2. Paul Miki, Dorothea, Amanda, Doris g Donnerstag 7. 2. Richard, Fidelis, Moses, Ava, Nivard h Freitag 8. 2. Hieronymus, Milada, Jacqueline h Samstag 9. 2. Ansbert, Erich, Anke, Antje, Rainald A Sonntag 10. 2. Scholastika, Wilhelm, Arnold, Clara

Das Wetter Subtropischer „Winter“ Zum Leidwesen aller Skifahrer und Snowboarder gibt es auch an diesem Wochenende keinen neuen Wintereinbruch. Ganz im Gegenteil: Subtropische Luft aus Nordafrika lässt die Temperaturen weiter in die Höhe klettern: In Götzis werden bis 15 Grad erreicht, selbst auf dem Hohen Freschen gibt es plus 8 Grad. Am Freitag ziehen noch ein paar Wolken durch, aber sonst ist es sehr sonnig!

Der Mond Abnehmender Mond, Mond geht unter sich bis 7. 2. Derzeit Impulse zur Verausgabung, Ausatmen, Ausscheiden, Entgiften und Reinigen. Übungen und Massagen zum Entspannen und Entgiften. 1. 2. Haare schneiden (Frisur hält länger), Dauerwelle, Nagelpflege.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende

Donnerstag, 7. Februar 2002 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497

Hohenems

Freitag, 8. Februar 2002 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118

Samstag, 2. Februar 2002 und Sonntag, 3. Februar 2002 Dr. Walter Pöschl Beethovenstraße 11, 6845 Hohenems, Telefon 05576/74118 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 2. Februar, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 3. Februar 2002, um 7.00 Uhr: Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57 Tel. 05523/62246 Privat: Tel. 05523/62246 Sonntag, 3. Februar 2002, 7.00 Uhr bis Montag, 4. Februar 2002, 7.00 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Montfortstraße 4 Tel. 05523/58308 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 31. Jänner 2002 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Freitag, 1. Februar 2002 Dr. Roland Kopf, Altach Tel. 05576/74110 oder 74374 Montag, 4. Februar 2002 Dr. Wilfried Müller, Götzis Tel. 05523/62246 Dienstag, 5. Februar 2002 Dr. Anna-Marie Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Mittwoch, 6. Februar 2002 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308 Donnerstag, 7. Februar 2002 Dr. Roland Kopf, Altach Tel. 05576/74110 oder 74374

Hohenems

Ordination geschlossen: Dr. Erich Scheiderbauer, Altach Dr. Reinhard Längle, Koblach Dr. Hans-Karl Berchtold, Götzis Dr. Norbert Mayer, Götzis

Montag, 4. Februar 2002 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497

Zahnärztliche Notdienste

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden.

Dienstag, 5. Februar 2002 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizerstraße 35 Tel. 05576/73785 Mittwoch, 6. Februar 2002 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118

Hohenems

Samstag, 2. Februar 2002 und Sonntag, 3. Februar 2002 Dr. Ulrich Wachter Schillerstraße 24 a, 6890 Lustenau

4. – 8. 2. 2002 4. – 8. 2. 2002 4 – 8. 2. 2002 4. – 8. 2. 2002.


Allgemein

2. Februar 2002

Bezirk Feldkirch

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Initiative Sichere Gemeinden

Samstag, 2. Februar 2002 und Sonntag, 3. Februar 2002 Dr. Peter Seebacher Leonhardsplatz 6, 6800 Feldkirch

Mehr Sicherheit durch Rauchmelder

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 9 bis 11 Uhr.

Die Brandserie der letzten Wochen hat gezeigt, dass ständig mit den unterschiedlichsten Brandgefahren zu rechnen ist. Da die meisten Brände im Wohnbereich aber durch menschliches Fehlverhalten ausgelöst werden, lassen sich zumindest deren Brandauswirkungen mittels geeigneter Sicherheitsvorkehrungen begrenzen. Besonders nützlich ist, so Kurt Giselbrecht, Leiter der Brandverhütungsstelle, der Wohnungsrauchmelder. Er kann Leben retten und größeren Sachschaden verhindern. In der Zeit zwischen 22.00 und 6.00 Uhr sind Wohnungsbrände besonders gefährlich, da hier die meisten Leute schlafen. Weil sich in der Entstehungsphase des Feuers große Mengen von giftigem Brandrauch entwickelt, haben Personen nur dann eine Überlebenschance, wenn sie sofort nach Brandausbruch gewarnt werden. Rauchmelder reagieren auf kleinste Rauchteilchen in der Raumluft und geben sofort einen schrillen Alarmton ab, der kaum zu überhören ist. Da der heiße Rauch nach oben steigt, sollten die Melder an der Decke montiert werden. „Gute Geräte müssen einen Testknopf zum Prüfen des Alarmtones, eine optische Funktionsanzeige sowie eine mehrtägige akustische Anzeige für den fälligen Batteriewechsel aufweisen“, betont Giselbrecht. Einen optimalen Schutz erzielt man, wenn in jedem Stockwerk sowie in Wohn- und Schlafräumen ein Melder angebracht wird. Der Rauchmelder sollte monatlich auf seine Funktion überprüft werden. Weiters ist ein jährlicher Austausch der Batterien zu empfehlen. Von Zeit zu Zeit müssen die Rauchmelder auch gereinigt werden, da Staub ihre Funktion beeinträchtigen kann. Geht es nach dem obersten Brandverhüter des Landes, sollte in allen Vorarlberger Wohnungen und Ferienhäuser zumindest ein Rauchmelder installiert sein. „Für den privaten Bereich gibt es derzeit keine bessere Möglichkeit, einen Brand frühzeitig zu entdecken“, so Giselbrecht. Die vor zwei Jahren eingeleitete Informationskampagne hat immerhin bereits 4000 Bürger veranlasst, sich einen Rauchmelder zu beschaffen. Man bekommt sie in Baumärkten, beim Elektrofachhandel sowie bei Spezialfirmen und Brandschutzaktionen, die viele Ortsfeuerwehren durchführen. Die Preise bewegen sich zwischen 30,00 und 70,00 Euro.

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 2. Februar 2002, 8.00 Uhr bis Montag, 4. Februar 2002, 8.00 Uhr: Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Telefon 05576/74380

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 2. Februar 2002, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 3. Februar 2002, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Grete Veit, Götzis Telefon 0664/6332979

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Rückfragen: Initiative Sichere Gemeinden T (05572) 543 43-0, F (05572) 543 43-45 Email: sige@sicheregemeinden.at http://www.sicheregemeinden.at


Allgemein

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Kultur

25 Jahre tonart Musikschule Ehrengäste des Festaktes waren Bgm. Christian Niederstetter, Hohenems, der Vorsitzende der Generalversammlung, Bgm. Werner Huber, Götzis, Bgm. Fritz Maierhofer, Koblach, Bgm. Rainer Siegele, Mäder, Vizebgm. Werner Müller, Klaus, LAbg. Monika Reis, LAbg. Dieter Egger, Hohenems, Kultur-Stadtrat Kurt Fenkart, Hohenems, Dr. Hubert Regner, Leiter der Abteilung für Wissenschaft des Landes Vorarlberg sowie der Obmann des Vbg. Blasmusikverbandes Dr. Walter Fehle, Obmann des Elternvereines Dr. Wolfram Prantl. Bgm. Brändle aus Altach hatte sich für die Veranstaltung entschuldigt. Die Gründungsmitglieder der Musikschule von 1976 wohnten der Jubiläumsfeier selbstverständlich auch bei: Altbgm. Albert Giesinger, Mäder , Altbgm. Werner Gächter, Koblach, Altbgm. Gregor Giesinger, Altach sowie die Vorsitzenden des Musikschulrates Stv. Anna Schinnerl, Hohenems, Dir. Manfred Heil, Musikschule Leiblachtal und alle Abgeordneten der Generalversammlung und alle Abgeordneten des Musikschulrates. Über die gelungene Feier freuten sich besonders die Hauptorganisatoren, Musikschuldirektor Ernst Bechtold und Dirigent Markus Pferscher.

Klanginstallation

Die Klanginstallation sorgt auf dem Emser Schlossplatz mittlerweile für Aufmerksamkeit. Die Säulen stehen für die sechs Mitgliedsgemeinden, die gemeinsam die Musikschule tra-

LAbg. Monika Reis und Kulturstadtrat Kurt Fenkart.

gen. Die Installation ist begehbar, jede Bewegung im Inneren löst Klänge aus. Die Arkadenform der Installation soll die Neugier wecken, und die Musikschule als einen Ort der Begegnung darstellen. An den Säulen sind die Namen aller Schülerinnen und Schüler, der Verantwortlichen aus Politik und Kultur, und der Lehrer angebracht. Die Klanginstallation reist mit dem Konzertreigen der TONART Musikschule durch alle Mitgliedsgemeinden.

Jugend

NachhilfelehrerInnen gesucht! Für die Aktion „SchülerInnen geben SchülerInnen Nachhilfe“ sucht das „aha“ dringend Jugendliche, die gerne Nachhilfeunterricht geben möchten. Ruf einfach kurz an – 05572 oder 05574/52212 – wir nehmen dich gerne in unsere Kartei auf!

Durchblick

In diesem Veranstaltungszyklus geben ExpertInnen zu verschiedensten Themen Auskunft und bieten dir im Anschluss an das Referat die Möglichkeit, deine persönlichen Fragen zu stellen. Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs, 17 Uhr im „aha“ Dornbirn statt.

Vor allem die kleinen Schlossplatzbesucher sind „ganz Ohr“, wenn sie die Klanginstallation betreten.

Mi., 6. 2. 02: Europäischer Freiwilligendienst (EFD) Veronika Drexel informiert über die Möglichkeit im Rahmen des EFD für 6 bis 12 Monate in einem EU-Land an Projekten verschiedenster Art teilzunehmen. Mi., 13. 2. 02: Das Vorstellungsgespräch Ulrike Concin vom BIFO gibt Tipps und Anregungen, wie man sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten kann. Mi., 20. 2. 02: Sprachreisen Dr. Rudolf Ilg von EFA berichtet über die verschiedenen Möglichkeiten bei Sprachreisen und worauf man besonders achten muss.


Allgemein

2. Februar 2002

Kinder- und Jugendanwalt

Du hast Fragen zu deinen Rechten und Pflichten? Der Vorarlberger Kinder- und Jugendanwalt macht sich stark für dich. Er berät dich gerne und bietet dir Unterstützung bei Problemen an. Am Montag, 4. 2. 02 von 15 bis 18 Uhr ist Leo Jäger persönlich im „aha“ Dornbirn für dich da.

Au-pair

Au-pair bedeutet „auf Gegenseitigkeit“ und heißt in diesem Fall das Zurverfügungstellen von Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld gegen Kinderbetreuung und Mithilfe im Haushalt. Ein Au-pair-Aufenthalt ist ein Abenteuer, heißt aber auch, vielleicht das erste Mal ganz auf sich allein gestellt zu sein, mit unbekannten Menschen zu tun haben und das Ganze in einer Fremdsprache. Wenn du vor hast, in näherer Zukunft eine Au-pair-Stelle anzutreten, dann solltest du dich rechtzeitig informieren. Das „aha“ bietet dir haufenweise Infos dazu.

Au-Pair-Vorbereitungskurs

Im Frühjahr 2002 findet bei genügend Anmeldungen ein Au-pair-Vorbereitungskurs im „aha“ statt, der Jugendliche für den Au-pair-Aufenthalt fit machen soll. Hier erhältst du Antwort auf Fragen wie „Welche Tätigkeiten umfasst Au-pair?“, „Wie sieht es mit dem Arbeitsvertrag und sozialer Absicherung aus?“, „Was kann ich bei Problemen tun?“ usw. Nähere Infos dazu und Anmeldung im „aha“. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute Zollgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12 e-mail: aha@aha.or.at, www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 13 bis 18 Uhr

Natur

Garten- und Blumenecke von Rudolf Riedmann

Arbeitskalender für den Hobbygärtner 31. 1. bis 7. 2. 2002

Mond absteigend, Pflanz- und Schnittzeit 31. FRUCHT Vergorene Säfte (Most) umziehen bzw. in saubere Flaschen abfüllen. Dabei je Öchslegrad (Restzucker) 1 cm Freiraum im Flaschenhals lassen. Wenn frostfrei, Schnittmöglichkeit bei Beeren und Obstbäumen. Kleinere Baumformen nach Möglichkeit erst später schneiden. Pflegearbeiten bei Blumenund Kübelpflanzen, bei günstigem Wetter Gartenbeete bzw. Frühbeet vorbereiten. 1., 2., 3. WURZEL Zimmeraussaat von Knollensellerie. Zur sicheren Keimung feuchtes Papier auf die Aussaaterde legen, den Samen nicht mit Erde bedecken. Zur Feuchthaltung mit Folie überziehen. Stammanstrich mit 2/3 Lehm und 1/3 frischen Kuhfladen

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angerührt mit etwas Molkepulver verbessern. Diese streichbare Masse satt auftragen und dabei den freigelegten Wurzelhals wegen den Blutläusen mitbehandeln. 4., 5. bis 10 Uhr BLÜTE Wie am 31., Geranien vor dem Umpflanzen zurückschneiden. 5. ab 11 Uhr, 6. ab 9 Uhr, 7. bis 14 Uhr BLATT Zimmeraussaat von Kresse und anderem Keimgemüse. Zimmeraussaaten von frühen Salaten um Kohlrabi für das Frühbeet. Kompost- und Düngearbeiten, Pflanzenjauchen vorbereiten.

Soziales

Heizkostenzuschuss des Landes Die Landesregierung hat wiederum einen Heizkostenzuschuss für Haushalte (Einzelpersonen oder Familien) mit geringem Einkommen beschlossen. Die in den vergangenen Wochen herrschenden überdurchschnittlich tiefen Temperaturen haben dazu geführt, dass für Heizkosten entsprechend mehr Geld aufgewendet werden muss. Daher wird für die Heizperiode 2001/2002 eine einmalige Hilfe in Form eines Zuschusses gewährt. Die Höhe des Zuschusses beträgt pro Haushalt einmalig L 150,–. Der Zuschuss ist unabhängig davon, welches Heizmittel (z. B. Öl, Gas, Strom, Holz, Kohle) verwendet wird.

Einkommensgrenzen:

Alleinstehende: Ehepaare/Lebensgemeinschaften: Jede weitere Person im Haushalt zusätzlich

L 607,26 (ATS 8.356,07) netto L 866,38 (ATS 11.921,64) netto L 64,63 (ATS

889,32) netto

Zu diesen Einkommensgrenzen ist der Wohnungsaufwand (Miete oder monatliche Rate für Wohnraumbeschaffungsdarlehen) in der nachgewiesenen Höhe, höchstens jedoch bis zu L 180,– bei einer alleinstehenden Person und zusätzlich je L 37,– für jede weitere Person hinzuzurechnen. Anträge können Sie vom 1. Februar bis einschließlich 29. März 2002 bei Ihrem Gemeindeamt stellen: Hohenems: Götzis: Altach: Koblach: Mäder:

Bürgerservicestelle – Sozialamt Sozialabteilung Sekretariat Meldeamt Buchhaltung


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Rathaus

Auszug aus dem Stadtratsprotokoll In der 47. Sitzung des Stadtrates vom 17. Jänner 2002 im Sitzungszimmer des Rathauses wurden folgende Themen beschlossen: Der Stadtrat bewilligte verschiedene Grundteilungen und Abstandsnachsichten sowie die Auszahlung von Subventionen an Hohenemser Vereine und Künstler.

Fahrtechnikzentrum

Der Stadtrat beschließt folgenden Text: Die Stadt Hohenems schließt sich der von den Fraktionen der ÖVP und FPÖ initiierten Unterschriftenaktion „Kein Fahrtechnikzentrum im Hohenemser Ried“ mit folgendem Inhalt: „Die unterzeichnenden Bürger und Bürgerinnen ersuchen die verantwortlichen Politiker auf Bundes-, Landes- und Stadtebene alle rechtlichen Schritte gegen die Ansiedlung eines Fahrtechnikzentrums im Hohenemser Ried (beim Flugplatz Hohenems) zu unternehmen“ an. Die Unterschriftenaktion wird im Gemeindeblatt angekündigt. Die Unterschriftenlisten liegen während der Amtsstunden im Gemeindeamt/Bürgerservicestelle sowie in der Telefonzentrale des Rathauses zur Unterfertigung auf.

besondere zahlreiche Anekdoten aus den vergangenen Jahrzehnten erzählt. Ing. Fulterer wird der Stadt als Fachmann auch in der Zukunft für Fragen und Beratungen zur Verfügung stehen.

Vermietungen, Verpachtungen

Oberschulrat Karu

Der Stadtrat beschließt die Vermietung einer Notwohnung, die Verlängerung eines Mietverhältnisses sowie die Vergabe der Verpachtung der Cafetéria/Kiosk im Krankenhaus Hohenems. Weiters wurde die Vermietung von Räumlichkeiten des Gebäudes Konrad-Renn-Straße 14 an das Institut für Gesunden- und Krankenpflege beschlossen.

Bürgermeister Niederstetter überreicht Ing. Fulterer als Abschiedsgeschenk einen Granatstein aus dem Ötztal. Mitte: Hofrat DI Hyden.

Bildung

Der Direktor der Hauptschule Herrenried, Paul Karu, wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung zum Oberschulrat ernannt. Landtagspräsident Manfred Dörler Bürgermeister Niederstetter gratulierte im Namen der Stadt Hohenems herzlich.

Jugendhaus

Die Auszahlungsmodalitäten der vorgesehenen Subventionsbeiträge an das Jugendhaus Konkret sowie die überplanmäßige Ausgabe für den Aktivsommer 2001 wurden bewilligt. Die Auszahlmodalitäten an die Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH wurden vom Stadrat beschlossen.

Rathaus

Abschied Forstamtsleiter Ing. Siegfried Fulterer, 35 Jahre lang im Dienst der Stadt Hohenems, ist in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten. Seinen Abschied feierte der Forstamtsleiter im Kreise seiner KollegInnen und Partner von der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie weiteren Forststellen des Landes im „Gasthof zur Alten Post“. Zahlreiche MitarbeiterInnen erschienen, Abschiedsreden und -geschenke wurden überreicht, aber ins-

Pfarre

Exerzitien im Alltag Zur Fastenzeit halten die Pfarren St. Karl und St. Konrad wieder die traditionelle Reihe „Exerzitien im Alltag“ ab. „Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht. Dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.“ (Seneca) Die Exerzitien im Alltag sind eine Chance, die Berufung zum Leben neu zu entdecken. Eine Mappe mit täglichen Impulsen begleitet die Teilnehmer auf diesem Weg. Die Exerzitien dauern vier Wochen. Es sind wieder alle Frauen, Männer, Jugendlichen (ab 16) zur Teilnahme eingeladen. Einzige Voraussetzung ist: sich täglich ca. 30 Minuten Zeit zu nehmen und sich wöchentlich einen Abend zum Austausch und zum Impuls zu treffen. Der erste Abend findet am Dienstag, dem 19. Februar 2002 um 20 Uhr im Pfarrheim St. Karl, Hohenems statt. (Kosten: 20,– Euro)


Hohenems

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Die weiteren Treffen finden in Kleingruppen statt. Termine und Ort (Pfarrheim St. Karl oder St. Konrad) werden gemeinsam vereinbart. Gruppen, die angeboten werden: Morgen-, Abend-, Jugendgruppe und Gruppe für Paare. Der Abschlussabend findet am MI 20. März 2002 im Pfarrheim St. Konrad statt. Einladungen mit Anmeldeabschnitten liegen in den Kirchen oder Pfarrämtern auf. Anmeldeschluss: ist der 5. Februar 2002. Veranstalter sind die Pfarrgemeinden St. Karl und St. Konrad.

Die Bauarbeiten zur Absicherung des Pelzreutebaches haben begonnen.

der Kosten übernimmt der Bund, den Rest teilen sich Land und Stadt Hohenems.

Sicherungsmaßnahmen

Frühere Teilnehmer der „Exerzitien im Alltag“.

Das Verbauungsprojekt beinhaltet folgende Baumaßnahmen: Ein Einlaufbauwerk in Zyklopenmauerung, rechts- und linksufrige Grobsteinschlichtungen, Sohlrampen, Brückenbauwerke (Nußdorfstraße), Geschiebestausperre und Geschiebeablagerungsplatz und forstlich biologische Maßnahmen und Gewässerbetreuung. Die Maßnahmen dienen ausschließlich der Sicherheit der im Einzugsbereich des Pelzreutebaches wohnhaften Bevölkerung.

Sicherheit

Geologische Begutachtung

Bauarbeiten Pelzreutebach Ein Teilbescheid der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn zum Projekt Verbauung Pelzreutebach liegt nun vor – die Bauarbeiten (Baustelleneinrichtung) starteten dieser Tage. Die Bewilligung nach dem Wasserrechtsgesetz wurde erteilt, die Bauarbeiten begannen (Baustelleneinrichtung). Ausgenommen davon sind die Maßnahmen der Ufersicherung in einem kleinen Teil talwärts auf der linken Seite – jenem des Anrainers, der Einspruch gegen das gegenständliche Projekt (Kubatur des Auffangbeckens) erhoben hat. Dessen Einspruch liegt bei der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn und wird derzeit noch behandelt.

Umfangreiches Verbauungsprojekt

Nach den massiven Rutschungen im August 2000, welche im Bereich des Güterweges Gsohl im Oberlauf des Pelzreutebaches und in weiterer Folge Straßendurchlässe im dicht besiedelten Gebiet Pelzreute verlegten, wurden Sofortmaßnahmen durchgeführt. In weiterer Folge erfolgte die Ausarbeitung eines Bauprogrammes und eines Sicherungs-Verbauungsprojektes, welches nun vorliegt und laut Teilbescheid umgesetzt wird.

Oberlauf wird erneut begutachtet

Die Bauarbeiten sollen bis im Spätfrühjahr (witterungsabhängig) fertiggestellt sein. In den Gesamtkosten von 836.000 Euro sind auch die Sicherungsmaßnahmen im Oberlauf inkludiert. Diese werden erst nach den entsprechenden Gutachten (nach der Schneeschmelze) in Auftrag gegeben. 59 %

Die Wildbach- und Lawinenverbauung holte sich unmittelbar nach den Rutschungen mit der Begehung des Geländes durch ein geologisches Büro eine geologische Rückversicherung ein. Die Größe des Auffangvolumens wurde dabei ebenfalls besprochen. Weiters wurde das ganze Projekt nach dem Gefahrenzonenplan begutachtet und bewertet. Ein geologisches Büro wird lt. Auskunft der Wildbach- und Lawinenverbauung nach der Schneeschmelze das Gebiet erneut begutachten, um die Planung für die Verbauung des Oberlaufes zu untermauern.

Bildung

Maturaprojekt „55+ ALTERaktiv“ Im Rahmen ihres Maturaprojektes erstellten 4 Maturantinnen der HAK Lustenau, Kathrin Bachmann, Nina Kalser, Evelyne Giesinger und Nina Hollenstein, zusammen mit der Volkshochschule Hohenems Kre*AKtiv, in Zusammenarbeit mit VHS-Geschäftsführer Bachmann ein spezielles Kursprogramm für Senioren und angehende Senioren. Im Rahmen der Präsentation des „English Tea Corner“ von Bücherei und Volkshochschule fand die Preisverleihung (siehe unten) statt. Die ehemalige Bezirksschulinspektorin und Regierungsrätin Agnes Jäger nahm als neue Obfrau (seit 1. 1. 2002) der VHS die Preisübergabe vor.


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erstellten die Schülerinnen 5 Kurse (inklusive Inhaltsdefinition, Voraussetzungen, Dauer, Kursleiter, Kursräumlichkeiten, Kosten). Diese 5 Kurse werden, zusätzlich zu den bereits vorhandenen VHS-Seniorenkursen, gekennzeichnet mit dem Logo „55+ ALTERaktiv“ im Herbstprogramm 2002 zu finden zu sein.

Gewinnspiel:

Die vier Projektanten mit Obfrau Agnes Jäger, Geschäftsführer Reinhard Bachmann sowie den Gewinnerinnen Erna Insam und Dorothea Nachbauer.

Weiters erstellten die Maturantinnen für die neugestalteten Kurse ein Kommunikationspaket, um auch die Öffentlichkeit über das Projekt 55+ ALTERaktiv zu informieren. Hierzu zählt besonders das Gewinnspiel, die in die Bedarfserhebung eingebaut wurde. Unter den Umfrageteilnehmern wurden lukrative Preise verlost. Die Übergabe der Gutscheine an die Gewinner erfolgte am Mittwoch dem 23. Jänner im Rahmen des „English Tea Corner“ in der VHS. Gutscheine für Kurse der VHS Hohenems haben gewonnen: Euro 300,– Insamm Erna, Lustenau; EURO 200,– Drexel Leni, Hohenems; EURO 100,– Nachbauer Dorothea, Hohenems.

Neues Kursangebot

Die neuen „55+ ALTERaktiv“- Volkshochschul-Kurse sind: Die 4 Jahreszeiten – Dekorationen für Ihren Haushalt, Farbund Stilberatung, Modebewusstsein kennt keine Altersgrenzen, Leichte Küche – kalorien- und fettarm kochen, Gruppenund Gesellschaftstänze für Singles und Paare, Spiel & Spaß mit meinen Enkeln.

Wirtschaft Beim „English Teacorner“ wurde die englisch- und französischsprachige Literatur der Bücherei mit „Tea“ und „Cake“ präsentiert.

Reifes Lernen

Ziel des Projektes war, mehr über 55-jährige für den Besuch eines Kurses an der VHS Hohenems zu begeistern und speziell auf den Wünschen der älteren Generation basierende und auf ihre Bedürfnisse und Interessen abgestimmte Kurse in das Herbstprogramm 2002 der VHS Hohenems aufzunehmen. Ganz gemäß dem Logo „55+ ALTERaktiv“ soll das neue VHS-Kursprogramm den aktiven über 55-jährigen Kurse zur Weiterbildung und Freizeitgestaltung bieten, die in Kleingruppen mit Gleichgesinnten, in lockerer Atmosphäre nach ihren individuellen Vorstellungen und in ihrem individuellen Tempo durchgeführt werden

Bedarfserhebung

Über mehrere Wochen hindurch führten die Maturantinnen eine repräsentative Bedarfserhebung mit mehr als 150 befragten Senioren und Seniorinnen aus den Zielgebieten Hohenems, Altach, Dornbirn und Lustenau durch, und besuchten einen der bereits vorhandenen VHS-Seniorenkurse, um sich zusätzlich Meinungen von den Senioren, die bereits aktiv das VHS-Angebot nutzen, zu besorgen.

Mit neuem Logo gekennzeichnet

Basierend auf den ausgewerteten Fragebögen, den Angaben und Verbesserungsvorschlägen der befragten Personen

Späneheizanlage bei Drexel & Fleisch Sinnvoll und umweltfreundlich heizen war für die Unternehmer der Möbeltischlerei Drexel & Fleisch der Beweggrund, eine Späneheizanlage zu installieren. In einer Bauzeit von ca. 6 Monaten wurde die neue Späneheizanlage errichtet und kurz vor der Heizperiode in Betrieb genommen. Der ca. 12 Meter hohe Spänesilo, mit einem Leergewicht von 97 Tonnen, bietet Raum für ca. 180 m3 Hackgut. Bei dieser Anlage gelangen sämtliche Abfälle der Tischlerei, Ing. Siegfried Fulterer interessierte Spanplatten, Holz, Furnie- sich sehr für die Wirtschaftlichkeit re, Karton, ausgediente der Späneverbrennung. Möbel etc. zur Verbrennung. Durch sehr hohe Verbrennungstemperaturen und spezielle Rauchgasfilter werden ausgezeichnete Abgaswerte, welche den geforderten Bestimmungen entsprechen, er-


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... oder auf einem aperen Stück die Jause genießen. Werkstätte mit Silo.

reicht. Die Anlage wird von der Lufthygienestelle des Landes Vorarlberg jährlich überwacht. Die Heizanlage versorgt derzeit eine Werkstatt, eine Lackieranlage und ein Wohnhaus, somit werden zur Zeit ca. 50% der Kapazität genützt. Die Fa. Drexel & Fleisch wurde im Jahre 1989 gegründet und expandierte zu einem florierendem Unternehmen. Der modern eingerichtete Betrieb stellt Möbel für den gesamten Wohn-, Gewerbe- und Gastronomiebereich her. Im Jahre 1999 wurde der Tischlerei Drexel & Fleisch die Führung des Titels „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ verliehen.

Kindergarten

Waldtag des KG Reute Im Jänner verbrachten die Kinder des Kindergarten Reute begleitet von Förster Hannes Feurstein einen Vormittag im Winterwald. Dieser hatte sorgfältig Spiele für alle Sinne vorbereitet. So mussten die Kinder Spuren suchen, in Socken versteckte Waldgegenstände ertasten, blind an einem Seil entlang

gehen, Zauberäpfel pflücken und verzehren, einer spannenden Sage zuhören und schlussendlich einen Waldgeist aus Ton und Naturmaterialien gestalten. Für den tollen Tag im Wald bedanken sich die Kinder und Kindergärtnerinnen herzlich bei Johannes Feurstein.

Brauchtum

Närrisches Wochenende Mit der Machtübernahme vor dem Rathaus reißen die Narren am Samstag, dem 2.2. um 14.30 Uhr im Rathaus die Macht an sich. Tags darauf findet wieder einer der größten (mit 12.000 Zuschauern) und schönsten Umzüge des Landes statt. Einer der größten und schönsten Fasnatumzüge des Landes geht am Sonntag ab 14 Uhr über die Bühne. Seit 40 Jahren veranstaltet die Zunft der Embser Schlossnarren ihre Fasnatumzüge, mit dem 20. Umzug begehen sie heuer somit ein Jubiläum. Knapp 80 Gruppen, 13 Musikzüge, 7 Garden, 33 Wagen und 1.600 maskierte TeilnehmerInnen in schönsten Masken und Kostümen werden von der Kaiser-Franz-JosefStraße via Schlossplatz, Marktstraße, Schweizer-Sraße und Jakob-Hannibal-Straße bis zum Endpunkt Bahnhofstraße ziehen. 4 Sprechstellen entlang des Umzugsweges werden Informationen über die teilnehmenden Gruppen geben. Für Bewirtung ist bestens gesorgt.

Entmachtung am Samstag

Die Entmachtung des Bürgermeisters und der Stadtregierung geht am Samstag um 14 Uhr in einer Stadtratsitzung vor sich, in der das Ritterpaar mit Gefolge die Macht übernimmt und gemeinsam mit den Narren die Stadt regiert. Musikalische Unterstützung bieten dabei der Fanfarenzug Herrenried-Buch, die Schwefler Hexaschränzer, die Emser Palasttätscher sowie die Nenzinger Himmelsschrenzer. Für Bewirtung ist selbstverständlich gesorgt!

Großer Umzug Der Waldtag machte Spaß: ob versteckte Waldgegenstände erraten...

Der Umzugweg: Kaiser-Franz-Josef-Straße, Schlossplatz, Marktstraße, Schweizer-Straße


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Emser Rätsel (5) von Dr. H.P. Rossmanith

Wissen Sie? – Woascht? Auflösung aus der 4. Woche 2002

A.4 Es handelt sich um den Hofdiener Mattheis Benzer zum Bauern, der dreimal (1648–1658; 1661–1669; 1673–1680) als Landammann diente. Er wurde vom Grafen selbst aus dem üblichen Dreiervorschlag auserwählt. Trotzdem wagte er, vor der Gemeinde zu sagen, man solle nicht alles tun, was der Graf wolle. Diese aufwieglerische Rede brachte ihm eine Geldstrafe ein. Unter seinem Richterkollegium wurde 1649–53 die größte Hexenverfolgung in Ems durchgeführt, die acht Weibern das Leben kostete. Der Verkauf der Hofstatt im Steinach an einen Juden dürfte den Grundstein zur Judengasse gelegt haben. Sein Sohn Johann Baptist wurde 1698 ebenfalls Landammann.

Prächtige Masken...

B.4 Die gesuchte Persönlichkeit ist Salomon Sulzer (1804– 1890), der in Hohenems im Haus Schweizerstraße 31 geboren wurde. Sulzer stieg in Wien zu Ruhm und Ehren auf. Von 1845–48 war er Professor am Konservatorium in Wien, gründete die erste Wiener Liedertafel, beschäftigte sich mit modernem Synagogengesang und schrieb sein bahnbrechendes Hauptwerk „Schir Zion“. Sein Freund war Franz Schubert. C.4 D’Lälla ischt d’Zunga. S’Wort ku:t vo „lalla“ = u:düttli re:da (wia a klänn’s Kind). A Lälla mach’p’ma, wämma trotzig ischt und schtatt anara Antwoart halt d’Lälla ussaschtreckt und dabei no a Grimassa schnit. (Das Zeichen ‚:’ bedeutet die lange Betonung eines Vokales).

Fragen der 5. Woche: ....und viele Wagen sind bei einem der größten Umzüge des Landes in Hohenems zu sehen.

Die Fasnatzunft Höchst als „stärkste“ der teilnehmenden Zünfte kommt mit Prinzenpaar, Garde, Teenigarde und Kindergarde hauptsächlich werden Zünfte aus Vorarlberg mit „Aufputz“ aus der Schweiz und dem benachbarten Deutschland erwartet. Die Bewirtung entlang des Umzuges und ein Bar-Zelt am Schlossplatz garantieren für das leibliche Wohl der Besucher. Die Hohenemser Bevölkerung ist gebeten, die Häuser mit Fahnen und Fasnat-Dekoration zu schmücken.

Fasnatkarussell

Samstag, 9. Feber 2002 Embser Fasnat Karussell, „Highlight’s der Emser Ball-Programme“, Faschingssitzung in der Turnhalle , kein Tanz – Unterhaltung total. Samstag, 2. 2., 14.30 Uhr, Machtübernahme vor dem Rathaus; Sonntag, 3. 2. ab 14 Uhr Fasnatumzug Hohenems.

A.5 Im Zuge der Kriegswirren in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts kam auch allerhand Hudelmansgesind nach Hohenems, die Sitten verrohten und die Moral sank auf einen Tiefpunkt. Die Kunkelstuben wurden verboten sowie das Würfeln und Tabaktrinken und -schnupfen. Wie nennt man diese kriegerische Periode? Was ist Hudelmansgesind? Was sind Kunkelstuben? Wie hiess der Hohenemser Graf, der damals ein Mandat gegen das verfluchte Laster der Hexerei erließ? B.5 Die Baubewilligung der zweiten Burg in Hohenems wurde nur ein Jahrzehnt nach der Verleihung des Stadtrechtes an Hohenems erteilt. Wer erteilt die Bewilligung wem? Wann fand dies statt? Wem liehen die reichen Emser Reichsritter gewaltige Summen Geldes gegen Pfandschaften? C.5 Was ischt a Gugummara? Was ka: ma mit anara Gugummara macha? (Das Zeichen ‚:’ bedeutet die lange Betonung eines Vokales).


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Stadtplanung

Ems: Räumliches Entwicklungskonzept vor Fertigstellung Zahlreiche BürgerInnen waren der Einladung gefolgt, und verfolgten die Ausführungen der Fa. Metron im Pfarrsaal, welche die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Räumliches Entwicklungskonzept Hohenems“ zusammenfasste.

Hohe Wachstumsquote

Die „Freizeit- und Erlebnisstadt“ sieht eine hohe Wachstumsquote vor – sowohl was die Bevölkerung, als auch die Anzahl der benötigten Arbeitsplätze betrifft. Die Wohnqualität bei steigender Attraktivität zu erhalten ist eines der Ziele. Ausgehend von den bestehenden Gegebenheiten muss hier vorgegangen werden. Die Aufwertung der bisherigen Betriebsgebiete, die Attraktivitätssteigerung der zu wenig genutzten Zentrumslagen, und die maßvolle Widmung neuer, überdurchschnittlich gut konzipierter Betriebsgebiete ist hiebei vorgesehen.

Ausgewogener Branchenmix

Einem ausgewogenen Branchenmix kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Die derzeit zur Verfügung stehenden bereits gewidmeten Flächen reichen nicht aus, um die Ziele zu verwirklichen. Eine optimale Nutzung der bestehenden Flächen sowie maßvolle Umwidmungen sind zu prüfen.

Zahlreiche BürgerInnen interessieren sich für die künftige Entwicklung von Hohenems.

Komplexes Thema

Bürgermeister Niederstetter und DI Deuring (Stadtplanung) hatten zur weiteren Bürgerbeteiligung in den Pfarrsaal geladen. Das komplexe Thema wurde von zahlreichen BürgerInnen verfolgt, aber auch die Stadträte Raos (Vorsitzender der Arbeitsgruppe), Weirather (Wirtschaft), Amann (Jugend), Märk, LAbg. Egger, Stadtamtsdirektorin Dr. Rettenmoser, DI Grassmugg (Land) u.v.a. verfolgten die Präsentation und beteiligten sich an der Diskussion.

Ortsteile in Diskussion

Diskussionsstoff gaben naturgemäß die Themen Steinbruch, Erweiterungen der Bauflächen bzw. warum nicht in Stadtteilen Klien und Reute, sowie die Streichung des „Ortsbus Reute“ aus dem REK (aus kosten-, siedlungstechnischen Gründen muss eine andere Lösung gefunden werden). Der REK-Entwurf wird dem Planungs- und Bauausschuss und den Fraktionsvorsitzenden, mit der Bitte bis zum 28. 2. eine Stellungnahme abzugeben übermittelt. Ebenso kann die Bevölkerung bis zum 28. 2. in der Stadtplanung (DI Andreas Deuring) eine Stellungnahme abgeben.

Rathaus

Dankeschön an Krankenhauspersonal

Beat Suter von der Fa. Metron zeigte anschaulich die Veränderungsmöglichkeiten.

Wenn andere feiern, müssen sie arbeiten: Das Krankenhausküchenpersonal war zu den Feiertagen im Dauereinsatz. Als Anerkennung veranstalteten Bürgermeister und Vizebürgermeister auch heuer ein „Dankeschön-Abendessen“, bei dem der Spieß umgedreht wurde: Stadtoberhaupt und Vize bedienten das anwesende Küchenpersonal – vom Koch bis zur Servierkraft. 16 Krankenhausmitarbeiter, darunter Chefkoch Fritz Thaler und Diätassistentin Giesinger wurden von Vizebürgermeister und Sozialstadtrat Raos im Gasthof „Zur Alten Post“ begrüßt.


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bis Ende Jänner des Jahres ihren Verpflichtungen nachzukommen; nach Lichtmeß werden die beiden Gemeindediener mit dem Einzuge gegen Ganggeld beginnen. MarktGemeindevorstehung Hohenems.“

Tanzbewilligungen

Zum Abhalten von öffentlichen Tanzunterhaltungen musste vorher die gemeindeamtliche Bewiligung eingeholt werden. Für jede erteilte Bewilligung wurde eine Gebühr von 6 Kronen zugunsten des Armenfonds erlegt. Das Gesuch sowie der Erlaubnisschein benötigte 2 Kronen, Übertretungen wurden mit 40 Kronen geahndet.

Versteigerungen

Vizebürgermeister Raos brillierte beim Servieren der Speisen.

1 Stickmaschine wurde in Hohenems-Weiler versteigert, Holz wurde ebenfalls zur Versteigerung ausgeschrieben. Interessant war auch ein Widerruf, der inseriert worden ist: „Ich, unterzeichneter nehme die ungerechte, beschimpfende Äußerung, welche ich über Alois Amann, Stickfabrikant am 20. D. Monats im Gasthaus zum Frühlingsgarten gemacht habe, zurück und bedaure sehr, sie getan zu haben. Moritz Waibel“. Der Katholische Arbeiterverein lud zum Unterhaltungsabend in die Post, die Gasthäuser „Bären“, „Linde“ und „Krone“ luden zum Preis-Jassen mit Gulasch und Knödel, resp. Blut- und Leberwürsten.

Wirtschaft

Restetage: Superpreise Bürgermeister Niederstetter bewies, dass er vom Fach ist.

Das Küchenpersonal verwöhnte zu den Feiertagen Patienten wie Krankenhausmitarbeiter und Mandatare (anlässlich der Weihnachtsfeiern) mit ausgezeichneten Speisen und Getränken. Als kleines Dankeschön wurde das Küchenpersonal zu einen Abendessen in das Gasthaus „Zur alten Post“ eingeladen. Vizebürgermeister Raos servierte geschickt und gekonnt, unter Mithilfe des Chefkoch Fritz Thaler das Abendessen. Stadtoberhaupt Niederstetter nahm nach den Abendessen die Bestellungen für edlen Wein und „köstliche Wässerchen“ auf, welches er im Anschluss höchstpersönlich servierte. Als ehemaliger Tourismusmanager war bei ihm klar: hier ist ein Vollprofi am Werk. Beim Einschenken und Sevieren ging selbstverständlich kein Tropfen daneben.

Markenware zu absoluten Tiefstpreisen bei den Hohenemser Restetagen am 31. Jänner und 1. Februar im Pfarrsaal im Zentrum von Hohenems! 8 Hohenemser Firmen bieten am 31. Jänner und 1. Februar im Pfarrsaal im Zentrum von Hohenems Markenware zu absoluten Tiefstpreisen an. Neben Bekleidung, Lederjacken, Taschen, Damen- Herren und Kinderschuhen, Bettwäsche, Frotteewaren, Tischwäsche, Touren- und Sportbekleidung, werden auch Nachthemden, BHs, Pyjamas, Pullis, Bademode, Badematten, Gesundheitsschuhe, Sportschuhe, Socken u.v.m. angeboten.

Rathaus

Vor 100 Johr Vor 100 Jahren berichtete das Gemeindeblatt Hohenems Folgendes: „An die Steueranten – nachdem die Steuerzettel pro 1901 ausgegeben sind und die Gemeinde nach Ablauf des Jahres durch den Einlauf der Rechnungen stets große Verbindlichkeiten hat, so ergeht an die Steuerträger die Aufforderung,

Begeisterte Besucher beim Stöbern.


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Der Pfarrsaal ist bewirtet. Das s’Fend bietet an beiden Tagen ein günstiges Mittagsmenü an. Alle Schnäppchenjäger können sich genügend Zeit nehmen und die Angebote in Ruhe prüfen. Parkmöglichkeiten gibt es direkt beim Pfarrsaal.

Auf viele Besucher freuen sich:

Clemens Märk GmbH & Co KG, Irene’s Lädele, Märk Orientteppich, Nachbauer Schuhe, Ritter Schuh, Sport Peter, Walser – Mode in Leder, CIC Sport GesmbH & Co KG.

Öffnungszeiten:

Am Donnerstag, dem 31. Jänner 2002 von 9–19 Uhr, am Freitag, den 1. Februar 2002 von 9–17 Uhr.

Kultur

5ter Todestag Hannes Scherling Anlässlich des fünften Todestages von Prof. Hannes Scherling am 7. Februar möchten wir an das Werk „Ein Leben für die Kunst – Hannes Scherling“ erinnern. Das Buch, das Scherlings ehemalige Schülerin Angelika Mathis 1996 als Fachbereichsmaturaarbeit in bildnerischer Erziehung verfasste, ist nach wie vor im Buchhandel erhältlich. Neben Interviews und Biographie, Leben und Schaffen des Hohenemser Künstlers erhält es zahlreiches Bildmaterial zu Hannes Scherlings Werk. Selbstporträts, Litho-

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graphien, aber auch Fotos seiner Sgraffitos oder des Nibelungenbrunnens sind in dem Buch zu finden. Der Schöpfer unzähliger Kunstwerke in der Region wurde in erfrischendem Gespräch von Angelika Mathis porträtiert. Hannes Scherling wurde am 7. November 1922 geboren und verstarb am 7. Februar 1997. „Ein Leben für die Kunst – Hannes Scherling“, erschienen in Verlag und Druckerei Wieder – erhältlich in den Emser Buchhandlungen.

Jugend

Lob für Jugend Ein Lob für bestens organisierte, in Ruhe und Sauberkeit über die Bühne gegangene Jugendveranstaltungen sei an dieser Stelle angebracht. Vor wenigen Wochen wurden anlässlich eines Appelles an BesucherInnen von (Jugend)Veranstaltungen die Veranstaltungsorte ordentlicher zu hinterlassen Diskussionen ausgelöst. Die Bitte nach mehr Sorgfalt richtete sich allgemein an NutzerInnen der städtischen Einrichtungen. Da in letzter Zeit mehrere Veranstaltungen sehr ruhig und mit einem Wort „tipptopp“ über die Bühne gingen, sei auch das Lob hier angebracht. Bereits zum zweiten Mal ging zum Beispiel der beliebte „Party-Alarm“ im Hohenemser Löwensaal über die Bühne. Anlässlich der Veranstaltung Mitte Jänner konnten verschiedenste Erwachsene über die gute Organisation sowie die Disziplin der anwesenden Jugendlichen überzeugen. Bei einer Party mit 300 Personen machten sich selbstverständlich die vorgeschriebene Feuerwache, aber auch die zusätzlich organisierte Security-Mannen gut. Anlass zum Eingreifen war keiner gegeben, die Räumlichkeiten wurden sauber hinterlassen, alle involvierten Personen zeigten sich hoch zufrieden über den Ablauf. Hohenems wurde übrigens von den Jugendlichen auf einer eigenen Homepage als idealer Standort bewertet und als Wunschstandort für weitere Veranstaltungen genannt. Die Organisatoren hoffen nun, einen Ersatz für den Löwensaal zu finden, um weiterhin Jugendveranstaltungen in Hohenems anbieten zu können.

Bürgerservice

Achtung Häuslebauer Ob renovieren, sanieren oder neueinrichten – für die Planung gibt es kostenlos die Bauherrenmappe mit allen notwendigen Informationen. Im Bauamt der Stadt Hohenems, in der Rathausinformation sowie bei ihrer Hausbank sind diese Mappen erhältlich.


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Unsere Jubilare der Woche 01.02. 01.02. 02.02. 02.02. 02.02. 02.02. 02.02. 03.02. 04.02. 04.02. 05.02. 05.02. 05.02. 05.02. 05.02. 06.02. 07.02. 08.02. 08.02. 08.02.

Rosa Aberer, Jägerstraße 18 Alfons Weber, Defreggerstraße 18 Sofie Amann, Gabrielgasse 2 Maria Bechter, Defreggerstraße 28 Lothar Klien, Oberklienstraße 8 Hugo Mathis, August-Reis-Str. 17 Anna Rüdisser, Kais.-Josef-Straße 14 Paula Amann, Hochquellenstraße 56 Reinhard Gärtner, Kaiser-Josef-Straße 10c Egon Gutensohn, Kaiser-Josef-Straße 35 Emilie Amann, Schweizer Straße 32a Herta Bösch, Rheinfähre 37 Florian Grabherr, Sägerstraße 22 Josef Kaindlstorfer, Negrellistraße 1 Gertrude Rumpler, Mitterhoferstraße 7 Barbara Prantner, In der Rossa 2 Erich Dobler, Angelika-Kauffmann-Str.6 Frieda Amann, Walther-v.d.-Vogelweide-Str. Herta Fröis, Lustenauer Straße 63a Stefanie Jäger, Bahnhofstraße 13

74 75 81 87 71 81 82 87 73 70 73 72 72 71 70 87 81 76 76 70

Allen Jubilaren herzliche Gratulation zum Geburtstag!

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• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Veronika Gombos, G.-Keller-Straße 6, von: Familie Rainer Baumgartl, Waldmüllerweg 12 L 8,–. • Zum 10. Jahresgedenken an die verstorbene Frau Maria Jäger, von Familie Herbert Jäger, Hellbrunnenstraße 4 L 15,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von: Frau Erna Stoppel, Lehenstraße 6 L 15,–, Frau Edith Ender, Lehenstraße 6 L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Agnes Rückstätter, Altach, von Familie Hermann Fussenegger, K.-F.-JosefStraße 164 L 10,–.

Rotes Kreuz

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Bruggerstraße 40, von Familie Geidl, Nachbauerstraße 9 L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von Familie Albert Walser L 10,–, Herrn Edwin Amann, Bergstraße 5a L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Lydia Amann, von Katharina Amann, Hochquellenstraße 62 L 10,–.

Bergrettung Hohenems

Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Ernst Heidegger, W.-v.-d.-Vogelweide-Straße 13, von Paula und Fritz, Jägerstraße 4 L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von Paula und Fritz, Jägerstraße 4 L 10,–.

Krankenpflegeverein Hohenems

Kriegsopferverein Hohenems

Spendenausweis

• Zum Jahresgedenken an unsere lieben Eltern Luise und David Aberer, von Familien Aberer und Halbeisen L 75,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Bruggerstraße 40, von: Frau Helga Patsch, K.-ElisabethStraße 24a S 100,–, Jahrgang 1920, der lieben Jahrgängerin L 37,–, Frau Hilde Breithuber, Schillerallee 6 L 10,–, Familie Gottlieb Rüdisser, Nachbauerstraße L 15,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von: Familie Albert Walser L 10,–, Familie Kurt Wäger, Hochquellenstraße 33 L 20,–, Frau Anna Aberer, K.-Josef-Straße 21 S 100,–, Frau Anni Amann, Mühlegg 3 L 14,54, Herrn Alois Fenkart und Frau Christine, Steinstraße 13 L 15,–, Familie Anton Fussenegger, Haldenstraße 12 L 10,–, Familie Horst Zeller L 20,–, Frau Josefine Lampert, Götzis L 30,–, Frau Emilie Hilbe, Dornbirn L 30,–, Frau Steffi Seewald, Lustenau L 20,–, Familie Reinhard Hilbe, Lustenau L 20,–, Familie Peter Amann, Bahnhofstraße 20 L 15,–, Familie Arnold Steurer, Krumbach L 15,–, Familie Erich und Monika Kopf, Altach L 15,–, Familie Hans Kaltenbrunner, Th.-Körner-Straße 18 L 10,–, Familie Karl und Maria Aberer, Nussdorfstraße 5 L 10,–, Frau Waltraud Linder, Lehenstraße 1 L 10,–, Anna und Erich Mathis, Th.-Körner-Straße 29 L 15,–, Familie Josef Demuth, Lehenstraße 2 L 20,–, Karl Amann, Rosenweg 1 L 15,–, Familie Robert Reis L 10,–, Frau Lydia Amann, Hochquellenstraße 62 L 10,–.

• Zum 2. Jahresgedenken an unseren geliebten Sohn und Bruder Mathias Seger, von Familie Seger L 20,–. • Zum Jahresgedenken an den verstorbenen Herrn Anton Wolf, von Familie Hildegard Wolf, dem lieben Gatten, Papa und Opa L 22,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1, von: Johann und Hilda Waibel, dem lieben Schwager L 20,–, Frau Armella Fussenegger, Hochquellenstraße 7a L 10,–, Frau Antonia Reis mit Familien L 15,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum 7. Jahresgedenken an meinen lieben Bruder Josef Gabriel, Satteins, von Schwester Maria Seger mit Familie L 10,–. • Zum 2. Jahresgedenken an unseren geliebten Sohn und Bruder Matthias Seger, von Familie Seger L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Ernst Heidegger, W.-v.-d.-Vogelweide-Straße 13, von der Trauerfamilie Jutta Vetter, Mühlwasen 87, Fußach L 22,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Bruggerstraße 40, von Familie Arnold Scalet L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Roswitha Eigeldinger, Lustenauerstraße 77, von: Frau Agnes Häfele, Hochquellenstraße L 10,–, Frau Rosmarie Reiner, Friedhofstraße 11 L 10,90.


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Krankenbegleitung KH Hohenems

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Josefine Ströhle, von den Verwandten L 50,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Bruggerstraße 40, von Familie Walter Häfele, Hochquellenstraße 53 L 10,–.

Schulheim Mäder

• Zum 2. Jahresgedenken an unseren geliebten Sohn und Bruder Matthias Seger, von Familie Seger L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Karl Jäger, Dornbirn, von Familie Taxi Mathis, Hohenems S 300,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von Familie Taxi Mathis S 300,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest

• Zum 20. Jahresgedenken an den verstorbenen Herrn Armin Wehinger, von Schwester Ilse mit Familie L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Nachbauerstraße, von: Silvia Wolfgang, meiner lieben Gota L 15,–, deiner Schwägerin Hedi Wolfgang L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Agnes Rückstätter, von Familie Leane und Horst Amann, Schwefelbadstraße 41 L 15,–.

Kath. Arbeiterverein Hohenems

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von: Familie Walter Häfele, Hochquellenstraße 53 L 15,–, Familie Ewald Drexel L 15,–, Familie Hans Nussbaumer, Lustenauerstraße 52 L 15,–.

Pfarre St. Karl

Pfarrkirche • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Veronika Gombos, K.-Elisabeth-Straße 6, von Familie Karl Lusser, Hellbrunnenstraße 12 L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Nachbauerstraße 22, von: Familie Anton Amann, Bahnhofstraße 24 L 15,–, Familie J. und I. Mathis, Bäckerei, Schweizerstraße 47 L 22,–. Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Agnes Rückstätter, Altach, von: Erwin Tschallener, Schwefelbadstraße 37a L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Nachbauerstraße 22, vom Jahrgang 1920, der lieben Jahrgängerin L 37,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, Lenaustraße 1a, von: Familie Anton Amann, Bahnhofstraße 24 L 15,–, Familie Plachy L 10,–, Familie Erika und Josef Linder, Steinstraße 2b L 15,–, Familie Albert Fussenegger, J.-Strauß-Straße 7 L 10,–. Kapelle Schwefel • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Agnes Rückstätter, Altach, von: Familie Albert Winsauer, Weiherstraße 14 L 7,27.

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Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Lampert, von Doris, Johann und Annemarie Waibel mit Familien L 30,–, Richard und Katharina Feurstein, Semmelweisstraße 8 L 15,–. „Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn DI Anton Amann, Schubertstraße, von: Frau Elisabeth Mangold L 20,–, Familie Walter Peter, Herrenriedsiedlung 7 L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Katharina Amann, Nachbauerstraße, von Silvia Wolfgang, meiner lieben Gota L 15,–, deiner Schwägerin Hedi Wolfgang L 15,–. • Berichtigung: Zum Gedenken an meine liebe Schwester Frau Agnes Rückstätter, von ihrem Bruder Ernst Begle, L 1236,–. Allen Spendern herzlichen Dank!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 2. Februar: Fest Maria Lichtmess – Darstellung des Herrn 16.30 bis 17.15 Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche 18.30 Vorabendmesse in St. Rochus Sonntag, 3. Februar: 4. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 4. Woche Lesungen: 1. Zef 2, 3; 3, 12–13; 2. 1 Kor 1 26–31; Evangelium: Mt 5, 1–12a Messfeiern: 7.30 und 10.00 in der Pfarrkirche Montag, 4. Februar: Rabanus Maurus 19.15 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 5. Februar: Hl. Agatha 7.30 Rosenkranz in St. Anton 8.00 Messfeier in St. Anton mit Segnung des Agatha-Brotes 19.00 Messfeier im Altenwohnheim Mittwoch, 6. Februar: Hl. Paul Miki und Gefährten 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Herbert König, Karl Linder, Alma Huchler, Adolf Arloff und alle im Monat Februar verstorbenen Pfarrangehörigen Donnerstag, 7. Februar: 7.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Karl 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 8. Februar: Hl. Hieronymus Ämiliani 8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 9. Februar: 16.30 – 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Kaplan Gerhard Schrafstetter 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche 18.30 Vorabendmesse in St. Rochus


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Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 2. Februar: Fest der Darstellung des Herrn – Maria Lichtmess 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse; Kerzenweihe, Lichterprozession und Kerzenopfer, anschließend an die Messfeier Erteilung des Blasiussegens Sonntag, 3. Februar: 4. Sonntag im Jahrkreis 8.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst Montag, 4. Februar: Hl. Rabanus Maurus 8.00 Messfeier Dienstag, 5. Februar: Hl. Agatha 6.15 Laudes 8.00 Messfeier mit Segnung des Agatha-Brotes 14.30 Pensionisten- und Seniorennachmittag zum Fasching 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Mittwoch, 6. Februar: Hl. Paul Miki und Gefährten 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Donnerstag, 7. Februar: 19.30 Jahrtagsgottesdienst für Eugen Aberer und Rosina Jäger, sowie für alle im Monat Februar verstorbenen Pfarrangehörigen – anschließend Aussetzung und Anbetung Freitag, 8. Februar: 8.00 Messfeier Samstag, 9. Februar: 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse

Vereinsanzeiger

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Pensionistenverein Hohenems: Am Mittwoch, dem 6. Februar 2002 findet im Kaffee Witzigmann, um 14 Uhr die Jahreshauptversammlung statt. Das Jahres-Veranstaltungsprogramm wird ausgegeben. Gehbehinderte werden abgeholt. Meldungen unter der Tel. Nr. 72334. Die Vereinsleitung. Sozial-Arbeitskreis St. Konrad: Wir laden unsere Frauen zum Pensionisten- und Seniorennachmittag im Fasching ins Pfarrheim St. Konrad am Dienstag, dem 5. Februar, um 14.30 Uhr recht herzlich ein. Unsere Frauen vom Kirchenchor beehren uns mit zünftigen Einlagen. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Pfadfinder-Gilde Hohenems (Altpfadfinder): Donnerstag, 7. Februar, 20 Uhr, Faschingsabend in der „Habsburg“. Alpenverein Hohenems – Mittwochwanderer: Wir wandern jeden Mittwoch bei jedem Wetter. Treff: 10 Uhr, Parkplatz neue Post, Anmeldung nicht erforderlich. Auskunft Tel. 72839. Auch Nichtmitglieder herzlich willkommen. AV-Klettergruppe: Kinder- bzw. Schülerklettern in der Halle. Wir treffen uns in der Kletterhalle Dornbirn, am Samstag, dem 2. Februar 2002. Dauer: 11.00–12.30 Uhr; Eintritt L 2,50 nicht vergessen. Auskunft Tel. 0699/10224545 oder Tel. 05576/79888 Obst- und Gartenbauverein Hohenems: Für die Frühjahrsfahrt nach Kärnten vom 1. bis 4. Mai 2002 sind noch einige Plätze frei! Auskunft beim Obmann, Tel. 72493.

Museen in Hohenems

s’Ringareia-Lädele, Marktstraße 6, Hohenems: Kindersachen aus 2. Hand! Achtung vom 4. bis einschließlich Dienstag, 12. Februar 2002 haben wir geschlossen! Sommerkleidung kann schon gebracht werden! Öffnungszeiten: Mo und Mi: 14.00–17.00 Uhr; Di und Do: 8.30–11.00 Uhr.

Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F).

Seniorenbund Hohenems: Wir laden alle Senioren/innen zur Faschingsunterhaltung am Dienstag, dem 5. Februar 2002, um 15.00 Uhr im „Löwensaal“ Hohenems, recht herzlich ein. Auf recht zahlreiche Teilnahme freut sich das Organisationsteam des Seniorenbundes Hohenems. Anmeldungen sind nicht notwendig. Wer keine Fahrgelegenheit hat, melde sich bitte beim Obmann Werner Gächter, Tel. 73518.

Rettungsmuseum Hohenems, beim Krankenhaus Hohenems. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag, von 14 bis 19 Uhr, auch nach telefonischer Vereinbarung an Samstagen und Sonntagen, Tel. 05576/73563 Ernst Schwarz, Leiter des Museums, Tel. 05576/7032202 Rettungsmuseum.

Seniorenbund Hohenems – Aktiv: Alpin-Schilauf am Mittwoch, dem 6. Februar 2002. Bei entsprechender Witterung und Schneelage treffen wir uns um 11.00 Uhr bei der Turnhalle. Wir bitten um Voranmeldung bei Obmann Werner Gächter, Tel. 73518, damit frühzeitig Fahrgemeinschaften gebildet werden können.

GBH 05-02  

Mäder SAMSTAG, 2. FEBRUAR 2002 NR. 5 Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder Götzis 114. JAHRGANG Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden...

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