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116. JAHRGANG

SAMSTAG, 3. APRIL 2004

NR. 14

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Die Hohenemser Wirteaktion „Europäischer Frühling” findet noch bis 4. 4. in den Betrieben Schiffle, Lorenz, SchlossKaffee, Zur Alten Post, „Im Palast” sowie „Am Zoll” statt.

Altach Das Kulturteam der Pfarre Altach lädt zum Mozartrequiem unter der musikalischen Leitung von Manfred Honeck ein. Mittwoch, 7. April Pfarrkirche, 20.30 Uhr

Koblach

Samstag, 3. April

Stabat Mater

Blasmusikkonzert der Vorarlberger Zollwachemusik Mit Pauken und Trompeten garantieren die Könner der Vorarlberg Zollwachemusik Unterhaltung in allen Noten.

Sa, 3. April, 20 Uhr, Gemeindesaal Koblach

Götzis Der Orchesterverein Götzis lädt ein zu einer besinnlichen Konzertstunde in die Alte Kirche. Unter der Leitung von Prof. István Hodász präsentiert das Kammerorchester des Orchesterverein Götzis die eindrucksvolle „Stabat Mater“ von Luigi Boccherini'. Als Solisten stehen Angelika Kopf als Sopran sowie der Tenor Karl Jerolitsch auf dem Pro-

gramm. Meditationen werden von Armin Hartmann vorgetragen. „Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen, als ihr lieber Sohn da hing...“ so beginnt die deutsche Übersetzung von Boccherini's „Stabat Mater“. Samstag, 3. April 2004 um 20 Uhr Alte Kirche Götzis, Eintritt frei!

Mäder Palmbinden mit dem Obstund Gartenbauverein. Stangen und Bindematerial sind vorhanden. Unkostenbeitrag EUR 3,–.

Sa., 3. 4., 14 bis 17 Uhr, Kirchenvorplatz


04

kultur frühling götzis

Eintritt: 7,– Karten nur an der Kassa erhältlich!

Symphonieorchester Vorarlberg

Mozart & Mahler auf Probe Öffentliche Generalprobe um 15 Uhr unter der Leitung des Dirigenten Christoph Eberle. Paul Gulda am Klavier.

Eintritt: 6,–

Eintritt: 4,– (Kinder frei!)

Kartenvorverkauf: Loacker & Loacker, Götzis, Tel. 05523–62032

Freie Platzwahl. Karten nur an der Kassa erhältlich!

Spielkreis Götzis – Schüler/Jugend

zünftig & groovig

Der Rattenfänger

Der alten Legende vom Rattenfänger von Hameln hauchen Spielkreis-Mitglieder aller Generationen neues Leben ein. Die komödiantische Neubearbeitung von Carola Kilga dreht sich um Habgier und gebrochene Versprechen – eine Vereinshaus Saal, 17 Uhr Stunde Spaß für die ganze Familie.

11./18./ 25.4.

Die Bürgermusik Götzis 1824 mit ihrem Jugendblasorchester sowie dem schweizerischen Musikverein Marbach gestalten das bunte und bewirtete Frühschoppenprogramm am Ostermontag.

Eintritt: 12,–/10,– (Schüler und Studenten um 5,–)

Kartenvorverkauf u. ABO-Info: Loacker Tours, Götzis, Tel. 05523–62727

Kartenvorverkauf: Skribo Gisinger, Götzis, Tel. 05523–62232

Schauspielcompanie „Adhoc“

Männerchor Götzis

Jörg Pleva und seine Hamburger Schauspielcompanie „Adhoc“ mit einer treffend-zeitlosen Komödie des großen französischen Komödieschreibers Molière.

Fr

23.4.

Großer Saal, 20 Uhr

10.4.

Großer Saal, 15 Uhr

Blasmusik& Gute Laune

Eintritt: 30,–/25,–/18,– oder günstig im APPLAUS-Abo

Der Bürger als Edelmann

Sa

Mo

Großer Saal, 10 Uhr

Wenn ich Liebe brauch’... Gemeinsam mit einem Tanzorchester aus 12 Vollblutmusikern im Stile von Max Raabe und dem Palastorchester wollen die Charmeure, Scharfzüngler und Schlawiner vom Männerchor Götzis die Zuhörer in die 20er und 30er Jahre entführen ...

Wir unterstützen Kultur in Götzis Ulrich Heinzle Spenglerei

12.4.

Sa

24.4.

Großer Saal, 20 Uhr


Inhalt

3. April 2004

Gemeindeblatt Nr.14

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

9

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

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15. Woche

Sonnen-Aufgang 6.53 Sonnen-Untergang 19.56

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 30 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

37

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

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Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 43 Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 109

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Carmen Sonderegger gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45 Fax DW 43 Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Klaus Andorfer

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Brigitte Hellrigl Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Gute Zukunft für das Emser Spital Beim Landeskrankenhaus Hohenems wird zügig weiter investiert. In der letzten Sitzung der Vorarlberger KrankenhausBetriebs GmbH wurde die Beauftragung der Generalplanung des Umbaues und der Sanierung des Emser Spitales einstimmig beschlossen. Sanierung und Umbau des Spitales werden nun konkret in Angriff genommen. Mein Dank gilt an dieser Stelle Landesrat Hanspeter Bischof sowie Dir. Patsch von der Krankenhausbetriebs GmbH, die sich für das kleine, familiäre Haus vorbildlich eingesetzt haben! Sowohl Angestellte wie Patienten des Landeskrankenhauses Hohenems sind für die kommenden Investitionen dankbar! Realisiert werden dadurch die geplante Tagesklinik, Patientenlift, Sanitäranlagen, neue Dienstzimmer u.a. Durch den Umbau werden die derzeit teilweise noch vorhandenen 6-Bett-Zimmer bald der Vergangenheit angehören. Das hervorragend wirtschaftende Haus steht auch in der Patientengunst ganz hoch oben. In einer Patientenbefragung die vorarlbergweit und sogar bis in die Ostschweiz vergleichbare Häuser miteinbezog, hat das Krankenhaus Hohenems die Nase ganz weit vorn. Vor allem die Kompetenz und Menschlichkeit der Ärzte und des Pflegepersonals und die hervorragende Arbeit des Küchenteams erhielten absolute Bestnoten. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Bediensteten des Krankenhauses, die zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben. Kurt Raos, Vizebürgermeister und Stadtrat für Soziales und Gesundheit

d Montag 5. 4. Vinzenz Ferrer, Juliana, Senta f Dienstag 6. 4. Sixtus, Isolde, Notker, Ruthilde f Mittwoch 7. 4. Johann Bapt. de la Salle, Irmtraud g Donnerstag 8. 4. Gründonnerstag; Walter, Beate g Freitag 9. 4. † Karfreitag; Waltraud, Hugo, Konrad h Samstag 10. 4. Karsamstag; Hulda, Gerold, Terenz h Sonntag 11. 4. Ostern; Stanislaus, Leo, Rainer

Das Wetter Regnerischer Samstag Am Donnerstagnachmittag scheint in der gesamten Kummenbergregion die Sonne bei nur dünnen hohen Wolkenfeldern. Mit knapp 20 Grad ist es frühlingshaft warm. Am Freitag wird es noch einmal warm, aber nur noch zeitweise sonnig. Am Samstag bringt eine Kaltfront Regen und deutliche Abkühlung auf rund 10 Grad. Der Sonntag ist wieder freundlicher und nach letzten Schauern tagsüber trocken bei etwa 15 Grad. Zu Wochenbeginn geht es wechselhaft weiter.

Der Mond Zunehmender Mond, Vollmond am 5. 4. Mond geht unter sich bis 10. 4., dann über sich bis 24. 4. Ab 6. 4. Impulse zum Entgiften und Reinigen. Günstig für Massagen und entspannende Übungen. 9. 4. günstig für Nagelpflege und Fensterputz.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 3. April Sonntag, 4. April Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Nibelungenstraße 30 Telefon 05576/76076 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 3. April 2004, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 4. April 2004, um 7.00 Uhr: Dr. Dietmar Koch Ordination: Mäder, Volksschule Telefon 05523/62190 Privat: Tel. 05523/53845 Sonntag, den 4. April 2004, um 7.00 Uhr, bis Montag, den 5. April 2004, um 7.00 Uhr Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57 Privat: Tel. 05523/62246

Mittwoch, 7. April Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Donnerstag, 8. April Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- u. Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 2. April 2004 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Montag, 5. April 2004 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Dienstag, 6. April 2004 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Mittwoch, 7. April 2004 Dr. Roland Kopf Altach, Tel. 05576/74110 oder 74374

Werktagsbereitschaftsdienst

Donnerstag, 8. April 2004 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845

Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 2. April Dr. Guntram Summer, Hohenems, G.-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576/74343 oder 74368 Montag, 5. April Dr. Pius Kaufmann, Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076 Dienstag, 6. April Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 3. April Sonntag, 4. April Dr. Christian Schult Marktstraße 21, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 3. April 2004, bis Sonntag, 4. April 2004 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Elfriede Ess Ringstraße 23a, Rankweil


Allgemein

3. April 2004

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 3. April 2004, 8.00 bis Montag, den 5. April 2004, 8.00 Uhr Vorderland Apotheke Sulz und Oswald Apotheke Dornbirn

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 3. April 2004, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 4. April 2004, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Irmtraud Heinzle, Tel. 0699/11818387

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Sicherheit

Vorsicht beim Frühjahrsputz Wenn die Frühlingssonne durch schmutzige Fenster auf verstaubte Regale scheint, packt Hausfrauen und Hausmänner wieder die Putzwut. Frühling rein, Wintermief raus heißt jetzt in vielen Haushalten die Devise. Und dann werden munter Bürste und Staubtuch geschwungen. Doch Vorsicht: ein allzu ausgeprägter Sauberkeitsfimmel hat auch seine Tücken. Denn allzu oft wird auf jedwede Sicher-

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heitsmaßnahmen vergessen. Als Folge davon landen zahlreiche Putzfreudige im Spital statt nach getaner Arbeit auf der Couch. Stürze sind bei der Hausarbeit die häufigsten Unfallursachen. Deshalb gehört auch zum Putzen die richtige Ausrüstung. Eine standfeste Haushaltsleiter mit Ablagemöglichkeit ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Ebenso wie gutes rutschsicheres Schuhwerk. Teleskopreiniger mit Stiel, Schwamm und Gummischaber erleichtern die Reinigung von höher gelegenen Flächen und Fenstern. Diese sollten grundsätzlich nur von der Rauminnenseite her geputzt werden. Fensterbänke sind schlechte Plattformen. Putzgeräte und Putzmittel so abstellen, dass sie nicht im Weg stehen und zu Stolperfallen werden. Chemische Reinigungsmittel unbedingt von Kindern fernhalten. Tabu ist auch das Umfüllen solcher Substanzen etwa in Saft- oder Limoflaschen. Denn Verwechslungen passieren schnell. Aber auch Eile und Unkonzentriertheit sind beim Putzen fehl am Platz. Besser ist es, die Arbeit auf mehrere Tage aufzuteilen. Und wer seinen Rücken schonen will, sollte auch beim Heben schwerer Lasten Vorsicht walten lassen: alles mit senkrechtem Rücken nahe am Körper hochheben, in die Knie gehen, Eimer nur halb füllen. Dann bleibt der Hexenschuss mit Sicherheit aus. Älteren Leuten ist zu empfehlen, für Putzarbeiten Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch das Angebot einer Reinigungsfirma kann eine durchaus kostengünstige Alternative sein.

Natur

Garten- und Blumenecke Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 1. bis 10. April 2004. Mond absteigend, Aussaat, Pikier- und Pflanzzeit, Gehölzerückschnitt. 1. ab 7 Uhr; 2., 3. FRUCHT Obstgehölzeschnitt, Aussaat und Pflege von Sommer- und Balkonblumen, Rasen abrechen und bei Bedarf leicht düngen. Heckenschnitt bei schlechtem Zustand, Beete vorbereiten, Voraussaat von Fruchtpflanzen wie Tomaten, Pfefferoni, Paprika usw. Pikieren von vorgezogenen Fruchtpflanzen. Vergorene Getränke umziehen bzw. in Flaschen abfüllen, dabei je Öchslegrad 1 cm Freiraum in Flaschenhals lassen. 4., 5., 6. WURZEL Frühkartoffeln oder Topinambur unter Folie legen, Samenknollen mit Steinmehl oder gesiebter Holzasche bestäuben. Holzasche als Dünger in die Legefurche streuen. Frische


Allgemein

3. April 2004

Zweige von Thuja oder Bärlauchblätter halten die Mäuse für einige Wochen ab. Zwiebeln, Knoblauch über Nacht in Wasser legen und aufquellen lassen und dann erst fest in die Erde stecken. Bei allen Knollenfrüchten keine Stickstoff-Düngung machen. 7. 9 – 14 Uhr BLÜTE Wie am 1.–3. Austriebsspritzung mit Paraffinöl (auch Raps oder Sonnenblumenöl aus der Küche) wird mit Wasser aus 2 % verdünnt (1 l ergibt 50 l Spritzbrühe). Einige Tropfen eines Spülmittels entspannt das Wasser. Gründlich verrühren und bei Temperaturen von 10 – 20 Grad gründlich sprühen. Es dürfen aber noch keine Blüten bei den Pflanzen offen sein. Dieser feine Ölfilm umhüllt die Schädlinge sowie deren Eier und diese sterben unter dem Sauerstoffmangel ab. Rebenblätter (und auch andere) leiden unter den später auftretenden Pockenmilben. Es sind dies dann rötlich gefärbte Aufwölbungen auf den Blättern. Mit dieser ungiftigen Austriebsspritzung kann dagegen wirkungsvoll vorgegangen werden. Aber auch die Beerenstöcke sowie alle Obst- oder Zierbäume, Nadelbäume reagieren sehr gut auf diese Behandlung.

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Molke und Wasser sehr wirksam vewendet werden. Diese unschädliche Behandlung kann auch im Freien durchgeführt werden. Molke als Pulver zum Anrühren kann preiswert in zahlreichen Geschäften in 1 kg Paketen erworben werden.

Tomaten und andere Fruchtpflanzen als Zimmersaat

Spätestens jetzt sollten diese als Zimmeraussaat ausgesät werden. Dazu werden kleine Behältnisse mit Aussaaterde ausgesät und nur sehr leicht mit Erde gedeckt. Die Erde wird durch eine lichtdurchlässige Abdeckung feucht gehalten aber auch gelüftet. Nach etwa 10 Tagen zeigen sich die Keimlinge. Nach einer kurzen Zeit werden die stärksten Pflanzen in Einzeltöpfe pikiert und stehen dann nach entsprechender Pflege nach den Eismännern als starke Pflanzen zur Verfügung.

Milch zu Farnkräutern

Farnkräuter als beliebte Schattenpflanze gedeiht wesentlich besser und werden bedeutend kräftiger, wenn in das Gießwasser wöchtentlich einmal eine Schuss Milch beigefügt wird.

MOND AUFSTEIGEND, Aussaat und Pflege 8. ab 16 Uhr BLATT Blattimpuls = verstärkter Blattwachstum. Daher schlechter Rasen mähen oder schwache Hecken zurückschneiden. Aussaat/Pflege von Blattgewächsen wie Salate, Kohlplanzen und schlecht entwickelte Blattsetzlingen. Kompost- und Düngearbeiten. Jauchen ansetzen bzw. entsprechend verdünnt zum Düngen verwenden. Junge Pflanzen bekommen 1/2 l Jauche auf 10 l Wasser, stärkere Pflanzen vertragen 1 l Jauche auf 10 l Wasser. 9., 10. Ungünstig

Natur

Aktuelle Gartentipps Wurzelschosse bei Obstbäumen

Unterlagen von Obstbäumen, besonders beim Steinobst, bilden häufig die lästigen Wurzelschosse. Diese schwächen das Wachstum des Baumes nachhaltig. Ein oberflächiges Abschneiden fördert das Wachstum dieser Ausläufer. Daher jetzt im Frühjahr die betreffende Stelle vorsichtig ausgraben, die Wurzelschosse abreißen oder mit einem Beil abhacken, die Wunde verschließen und wieder zufüllen. Darauf achten, dass keine Wurzelteile beim zufüllen nach oben gehen, denn diese geben wieder die unbeliebten Trieblinge, die oftmals selbst durch die schnelle Setzarbeit verursacht werden.

Zimmerpflanzen mit Molke gegen Pilze und Schädlinge

Bei regelmäßiger Kontrolle gegen Schädlinge bei Zimmerpflanzen kann, wenn erforderlich frühzeitig mit der Beseitigung ungiftig begonnen werden. Bei Blattläusen und Pilzkrankheiten kann eine Spritzung aus gleichen Teilen von

Jugend

Dürfen Jugendliche Schulden machen? Christina ist 15 Jahre alt und macht eine Lehre als Bürokauffrau. Sie ist im 1. Lehrjahr und erhält eine Lehrlingsentschädigung von EUR 430,–. Letzte Woche hat sich Christina einen lang gehegten Traum erfüllt und einen Laptop gekauft. Da sie den Kaufpreis nicht bar bezahlen kann, unterschreibt sie eine Ratenvereinbarung, in der sie sich verpflichtet, 24 monatliche Raten von EUR 150,– zu bezahlen. Christinas Mutter kommt in die Sprechstunde der IfS-Schuldenberatung und möchte wissen, ob ihre Tochter mit 15 Jahren bereits Geschäfte dieser Art abschließen darf. Zumal Christina noch nicht volljährig ist und die Eltern den Ratenvertrag nicht mit unterschrieben haben.

Geschäftsfähigkeit

Erst mit 18 Jahren ist man volljährig und somit auch voll geschäftsfähig, sodass man ohne Zustimmung seiner Eltern Verträge abschließen kann. Christina fällt mit 15 Jahren in die Gruppe der „mündigen Minderjährigen“. Das sind Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Je nach Einkommen können sie sich in diesem Alter zu Leistungen verpflichten und dürfen auch Ratenvereinbarungen eingehen. Die finanziellen Verpflichtungen dürfen aber die Befriedigung ihrer Lebensverhältnisse nicht gefährden. Dabei darf nicht davon ausgegangen werden, dass ein Jugendlicher über sein gesamtes Einkommen frei verfügen kann, weil er ohnehin von den Eltern versorgt wird. Der Oberste Gerichtshof geht davon aus, dass Jugendliche, wenn sie, so wie Christina, ein eigenes Einkommen haben, auch für ihren Unterhalt sorgen bzw. einen Beitrag dazu leisten müs-


Allgemein

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sen. Somit kann sich ein Jugendlicher nicht über sein gesamtes Monatseinkommen verpflichten. Eine generelle Richtlinie, wieviel ein mündiger Minderjähriger zum Lebensunterhalt benötigt, gibt es im Gesetz nicht. Das hängt immer von den konkreten Umständen des Einzelfalls ab. Rechtspraxis ist, dass eine Ratenvereinbarung zumindest dann unwirksam ist, wenn damit eine monatliche Belastung von ungefähr 30 Prozent des Monatseinkommens verbunden ist. Allerdings spielt auch die Anzahl der Raten und die zukünftige Einkommenssituation eine Rolle. Haben die Eltern die Ratenvereinbarung nicht unterschrieben, können sie auch nicht zur Bezahlung herangezogen werden. Im Fall von Christina wäre das Geschäft rechtsungültig. Weder Christinas Vater noch deren Mutter haften für die Bezahlung der Raten. Übrigens: Taschengeld ist kein Einkommen, da Jugendliche keinen Rechtsanspruch darauf haben. Jugendliche können keine Ratenvereinbarungen über ihr Taschengeld abschließen. Jeder Kaufvertrag wäre unwirksam. Weitere Informationen und Auskünfte: IfS-Schuldenberatung, Tel: 05574/46185-0, ifs.schuldenberatung@ifs.at, www.ifs.at/praevention

Jugend

Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit Geld Die Verlockungen der heutigen Konsumgesellschaft sind groß. Finanzielle Möglichkeiten und Wünsche klaffen dabei oft weit auseinander. Der richtige Umgang mit Geld will daher geübt sein.

Infostunde im „aha“ in Dornbirn

Am Mittwoch, 7. 4. 2004 um 17 Uhr gibt Natalie Wojtech Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit Geld. Alle Interessierten sind zu dieser kostenlosen Infostunde im „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute in Dornbirn herzlich eingeladen. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute A-6850 Dornbirn, Zollgasse 1, Tel. 05572-52212, Fax 05572-52212-12, aha@aha.or.at, www.aha.or.at; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr

Umwelt

Gratisfahrt zur Frühjahrsmesse Die Fahrt zur Messe und retour ist für alle MessebesucherInnen im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg gratis (Fahrplan im Kursbuch oder unter www.vmobil.at) Die 29. Frühjahrsmesse findet vom 1. bis 4. April im Dornbirner Messegelände statt. Fast 50 Prozent der Besucher nutzen

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bereits die stressfreie und umweltschonende Gratisfahrt zur Messe. Direktverbindungen (auch im Internet abrufbar oder Telefon 05572/31 300 und 32 300. Ab Götzis Bahnhof 9 bis 14 Uhr stündlich Retour 13.45 Uhr bis 19.34 Uhr stündlich Ab Hohenems Bahnhof 9.20 bis 14.20 stündlich Retour 13 bis 19 Uhr stündlich Haltestellen: Brucknerstraße, Rossa, Kirchholz, Millöckergasse, Cineplexx.

Umwelt

Verordnung zur Bekämpfung von Feuerbrand Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch betreffend die Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand. Auf Grund des § 7 des Kulturpflanzenschutzgesetzes, LGBl. Nr. 32/1949 idgF, wird verordnet:

§ 1 Zweck

Diese Verordnung regelt die zur Verhinderung des Auftretens und der Ausbreitung sowie zur Bekämpfung des Feuerbrandes (Bacterium Erwinia amylovora) gebotenen Maßnahmen.

§ 2 Befallsgebiete und Schutzzonen

Als Befallsgebiete gelten jene Gemeinden, in denen der Feuerbrand nicht nur vereinzelt aufgetreten ist. Als Schutzzonen gelten jene Gemeinden, in denen der Feuerbrand nicht oder nur vereinzelt aufgetreten ist und die den Befallsgebieten benachbart sind. Die Festlegung der Befallsgebiete und der Schutzzonen obliegt der Landwirtschaftskammer Vorarlberg – Amtlicher Pflanzenschutzdienst. Die Befallsgebiete und Schutzzonen sind in der Anlage zur Verordnung aufgelistet.

§ 3 Schutzmaßnahmen

1. Aus den Befallsgebieten oder Schutzzonen dürfen vom 10. April bis 15. Juli des Jahres Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker in andere Gemeinden, dh in nicht als Befallsgebiete oder Schutzzonen gemäß Anlage zur Verordnung erklärte Gemeinden, nur verbracht werden, wenn es sich um einen Wanderplatz über eine Höhe von 1400 m handelt. Das selbe gilt für eine Wanderung aus einem Befallsgebiet in eine Schutzzone sowie für eine Wanderung von Schutzzone zu Schutzzone. 2. Weiters dürfen Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker aus einem Befallsgebiet oder einer Schutzzone in andere Gemeinden, dh in nicht als Befallsgebiete oder Schutzzonen gemäß Anlage zur Verordnung erklärte Gemeinden, oder aus einem Befallsgebiet in eine Schutzzone sowie von Schutzzone zu Schutzzone verbracht werden, wenn sie zuvor 48 Stunden in einem Keller


Allgemein

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bzw. in einem Dunkelraum eingesperrt gehalten wurden (Quarantäne). Der Quarantäne gleichgestellt ist das Verbringen der Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker auf eine Höhe von über 1400 m mit einer Verweildauer von 48 Stunden. Bienenköniginnen dürfen jeweils ohne diese Maßnahme aus diesen Gebieten weggebracht werden. Begleitbienen müssen jedoch abgetötet werden. 3. Wurden Bienenvölker, Schwärme, Kunstschwärme und Zuchtvölker in die Befallsgebiete oder Schutzzonen verbracht, ist eine Rückwanderung an den Heimbienenstand vor dem 15. Juli des Jahres nur bei Beachtung der im Absatz 2 angeordneten Maßnahmen erlaubt.

§ 4 Meldepflicht

Die Imker haben Schutzmaßnahmen nach § 3 vor deren Durchführung der Landwirtschaftskammer Vorarlberg schriftlich (Fax Nr. 05574/400-602), mit E-Mail (obst-garten@lk-vbg.at) oder telefonisch (Tel.-Nr. 05574/400-230 oder -232) zu melden. Auf die Verpflichtung zur Kennzeichnung von Wanderbienenständen nach § 3 Abs. 3 des Bienenzuchtgesetzes, LGBl Nr 20/1990 idgF, wird verwiesen.

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Soziales

Ratgeber Aktion Leben Vorarlberg, Dr.-Anton-Schneider-Straße 3, 6850 Dornbirn, Tel. 05572/33256, E-Mail: aktion.leben.vbg@ aon.at: Beratung für werdende Mütter und im Bereich Empfängnisverhütung. Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Dienstag und Freitag nach Vereinbarung. Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Schulgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehörige, Caritashaus, Lustenauerstraße 33, 6850 Dornbirn, Telefon 05572/25314-30. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefonnummer 142.

§ 5 Verwaltungsübertretung

V.A.S.S. – Vorarlberger Arbeitslose/-suchende – SelbsthilfeVerein: Treff von Montag bis Freitag, 14 bis 17 Uhr im Annaheim, Annagasse 5, in Dornbirn, Telefon 05572/36598.

§ 6 Inkrafttreten

Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Telefonische oder persönliche Anmeldung Montag bis Freitag, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr. at & co, F.-M.-Felder-Straße 6, Telefon 05576/73302, www.ifs.at

Die Nichtbefolgung dieser Verordnung stellt eine Verwaltungsübertretung dar und kann von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldstrafe bis zu 200 Euro oder Arrest bis zu einem Monat geahndet werden. Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch vom 27. 3. 2003, Zahl BHFE-VIII-119, außer Kraft. Bezirkshauptmann Dr. Bernhard Wiederin

Soziales

Internationaler Sprechtag Am 6. April 2004 findet in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Vorarlberg, Marktplatz 6 in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr ein internationaler Sprechtag statt. Fachleute beraten Sie kostenlos über die österreichische Pensionsversicherung, schweizerische Alters- und Hinterlassenenversicherung und deutsche Angestelltenversicherung. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, werden telefonische Voranmeldungen unter der Rufnummer +43/(0)5030339102 oder 39103 entgegengenommen.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Gesundheit

Niederschrift Stadtrat

Eltern – Kind – Turnen

Auszug aus der Niederschrift der 90. Sitzung des Stadtrates vom 25. März. Der Stadtrat bewilligt einen Mietzuschuss für eine Kulturgesellschaft sowie einen Unterstützungsbeitrag für die Anschaffung von Trachten eines Musikvereines. Einstimmig wird der Unterstützungsbeitrag für eine regionale Bildungsinstitution beschlossen. Die Vergabe der Straßenmarkierungsarbeiten bis 2006 wurde beschlossen. Ebenso wurde die Vergabe der Räumungsarbeiten an der Hohenemser Ache (Räumung der Bachsohle und Böschung) einstimmig angenommen. Die Vergabe der Baumeisterarbeiten in der Berg- und Lenaustraße wurde vom Stadtrat einstimmig angenommen. Weiters beschloss das Gremium den Abschluss eines Baurechtsvertrages für ein Grundstück in Hohenems.

Ab Jänner 2004 wird in der Landwirtschaftsschule ein Eltern-Kind-Turnen für 2-4 jährige Kinder angeboten. Liebe Mamas, Papas, Omas, Opas,...! Sie haben die Möglichkeit mit ihrem Kind eine freudvolle und bewegungsreiche Turnstunde zu genießen. Wann: Zeit: Wo: Kosten:

Mittwoch, 14. April bis 30. Juni 2004 9.45 bis 10.35 Uhr Landwirtschaftsschule Euro 20.– für das 1. Kind Euro 15.– für das 2. Kind alle weiteren Kinder einer Familie sind frei

Auskünfte:

Hermann Karin, Tel. 76779, Anmeldungen noch bis zur ersten Turnstunde möglich!

Umwelt

Rathaus

ÖBB Lärmschutzwand

Elektronisches Rathaus

Wie bereits berichtet haben am 1. März die Bauarbeiten für die Lärmschutzwände entlang der ÖBB Strecke in Hohenems begonnen. Die Bauarbeiten werden im Auftrag der ÖBB von der Firma Swietelsky Bauges.m.b.H. durchgeführt. Im Bereich der nördlichen Bahnhofseinfahrt (Höhe Emsbach) ist es notwendig, die Bauarbeiten auch am Sonntag, den 4. April 2004, durchzuführen. Auf Grund der beengten Platzverhältnisse in diesen Bereich sind die Arbeiten, die vom Gleis aus erfolgen, nur an Sonntagen mit relativ wenig Zugverkehr möglich. Wir bitten alle Anrainer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.

Um seinen Wasserzählerstand zu melden, sein bei der Stadt vorliegendes Konto abzufragen oder die elektronische Zustellung von Vorschreibungen der Stadt zu nutzen muss nur auf dem virtuellen Rathaus der Stadt Hohenems eingeloggt werden. Unter www.hohenems.at ist auf der Startseite die Plattform gem.24 eingerichtet. Gem24 steht für die 24 Stunden täglich geöffnete Gemeinde – sozusagen das Online-Rathaus. Es ist kinderleicht – vorbeisurfen und anmelden genügt. Egal ob jemand ein Grundstück in Hohenems besitzt, hier Hundesteuer oder Wasser- und Abfallgebühren zahlt – ab jetzt können Kontostände abgefragt und Vorschreibungen elektro-

Rathaus

Fahrradboxen am Bahnhof Am Bahnhof Hohenems hat die Stadt Hohenems in Vereinbarung mit den ÖBB einige Fahrradboxen errichtet. Derzeit sind noch einzelne frei und können angemietet werden. Diese eignen sich für die Unterbringung von maximal zwei Fahrrädern. Interessenten melden sich in der Umweltabteilung der Stadt Hohenems, Telefon 05576/7101-101 oder per E-Mail unter klaus.amann@hohenems.at. Der Bürgermeister: Christian Niederstetter

Mit dem Online-Rathaus gem24 bietet die Stadt Hohenems noch mehr Service.


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nisch erhalten werden. Nach der Anmeldung wird – aus Sicherheitsgründen per Post – ein Passwort zugestellt. Mit diesem (oder einem beim ersten Einstieg selbst gewählten oder geänderten) Passwort kann das Online-Rathaus genutzt werden.

Viele Vorteile

Die Funktion gem24 beschleunigt und erleichtert die Abwicklung von Verfahren in der Gemeindeverwaltung, beschleunigt oder vereinfacht die Kommunikation und verstärkt die Bürgerorientierung. Bürger erhalten unabhängig von Zeit und Ort Zugang zu Verwaltungsabläufen in der Gemeinde Antragstellung und Einblick in den Verfahrensstatus werden vereinfacht, Informationen und Abfragen können rund um die Uhr getätigt werden.

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gungen müssen sie doch einen Trainerwechsel verkraften. Die Spiele gegen die Kollegen aus Dornbirn und Feldkirch hat das Team um Zafir Bahic klar gewonnen, aber gegen Hard hat es diesmal einfach nicht gereicht. Vielleicht kann dies in Bregenz am 17. 4. 04 doch noch korrigiert werden. U11 weiblich: Hier rittern drei Teams um den Meistertitel. Nach dem 1. Finaltag hat BW Feldkirch die besten Karten, sie führen ungeschlagen die Tabelle an. Der HC Hohenems hat leider gegen Feldkirch gepatzt, aber im letzten Spiel den SSV Schoren mit einem klaren Sieg auf Platz 3 verwiesen. Es kommt also am 18. 4. 04 in Hard zu einem spannenden Finale. Die genauen Ergebnisse sind auf der Homepage des VHV zu sehen: www.vhv.at

Hohe Sicherheit

Alle Vorgänge auf der gem24-Plattform erfolgen im geschützten Bereich. Sicherheit und Datenschutz haben einen hohen Stellenwert. Wir berichten weiter. Steigen Sie über unsere Homepage ein und melden sich an. Raimund Lebenbauer von der Finanzabteilung (raimund.lebenbauer@hohenems.at), Tel. 7101-315 steht für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Sport

U11 Finaltage des HC in Feldkirch und Ems Bei den Handballern bewegt sich einiges: Die VHV-Meisterschaft der U11 Mannschaften (Jahrgang 92/93) geht in die Zielgerade. Bei den Burschen gibt es einen klaren Favoriten und Kronprinzen, bei den Mädchen ist alles sehr ausgeglichen. U11 männlich: Hier hat A1 Bregenz die Nase klar voran und der HC Lustenau ist Zweiter. Die restlichen Teams kämpfen um die Plätze 3 bis 6, wobei hier Alpla HC Hard die besten Karten vor dem HC Hohenems hat. Die Burschen aus Hohenems haben etwas erschwerte Bedin-

Gesundheit

Hohenems als Zentrum der Lachbewegung Kein Aprilscherz, sondern wahr: Hohenems ist ein Zentrum der Lachbewegung. Als Kinder haben wir etwa 400 mal am Tag über alles mögliche gelacht, als Erwachsene im Durchschnitt nur noch 15 Mal. Das soll in Österreich anders werden, ist der Gründer des Lach- und Atemforums Austria, Peter Cubasch vom Atemhaus Hohenems, überzeugt. Ab Anfang April werden 15 neu ausgebildete Lach- und Atemtrainer in Vorarlberg ihre Tätigkeit aufnehmen. Viele Menschen kennen durch Presseberichte die heilsame Wirkung des Lachens. Ausgehend von Mumbai/Indien, wo Dr. Madan Kataria seit 1995 das Lach-Yoga propagiert, ging die heitere Bewegung um die Welt. Inzwischen gibt es auf dem Erdball 2500 Lachgruppen, täglich werden es mehr. Gelacht wird in Clubs, in Gesundheitsvereinen, auf Partys, in Schulen, Krankenhäusern, Seniorenheimen, Betrieben und Gefängnissen. Sogar eine Lach-Kirche ist in Deutschland entstanden. Auf den Welt-Lachtagen kamen im Jahr 2001 in Kopenhagen über 10 000 Lachbegeisterte zusammen.

Ab April in Vorarlberg

Damit auch in Österreich die heilsame Kraft des Lachens und Atmens verstärkt und damit ein wichtiger Beitrag zu einer effektiven und kostengünstigen Gesundheitsprophylaxe geleistet wird, bildete der Psychotherapeut, Lach- und Atemlehrer und Dozent am Orff-Institut des Mozarteums Salzburg, Peter Cubasch, vorarlbergweit 15 neue Lach- und Atemtrainer aus. Anfang April öffnen sich von Bregenz bis Feldkirch die Pforten der Lach- und AtemClubs. Ob private InteressentInnen, Kinder, Erwachsene, Senioren, (Krebs-) Patienten mit ihren Angehörigen oder pädagogisch und pflegerisch Tätige – die Lach- und Atemseminare des Lafa (Lach und Atemforum Austria) stehen jedermann/frau offen.

Gesund für Körper und Psyche

Die Burschen der U 11 hoffen auf den 17. 4.

Die Vorteile des Lach- und Atemtrainings sind vor allem gesundheitlicher Natur. Lachen entspannt und hilft daher gegen Stress und Verspannungen. Lachen stärkt das Immun-


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Umwelt

Jubiläum auf der Alpe Gsohl

Lachen kann gezielt fürs Wohlbefinden eingesetzt werden. Die frischgebackenen TrainerInnen – hier mit Peter Cubasch (rechts) im Atemhaus Hohenems, machen’s vor.

system durch Produktion körpereigener Abwehrstoffe. Studien bewiesen auch die schmerzlindernde Wirkung des Lachens. Und nicht zuletzt unterstützt Lachen die Verdauung und regt den Kreislauf an. Auf Gedankenwelt, Psyche und Kommunikation hat Lachen immer auch seine positiven Auswirkungen.

Lachen ist Joggen am Ort

Lachen und atmen ist für jeden geeignet. „Lachen ist Joggen am Ort“, erklären die frischgebackenen Lachtrainer. Zehn Minuten Lachen hat den gleichen Wert, wie eine Stunde Joggen. Lachforscher fanden heraus, dass eine Minute Lachen ebenso erfrischend wirkt, wie 45 Minuten Entspannungstraining. Eine Lach-Stunde beginnt mit einer Belebung des Körpers durch Dehnen und Gähnen und einer behutsamen Aktivierung durch rhythmische Atem- und Stimmübungen. Darauf folgen Lachübungen, die in „freies“ Lachen übergehen. Entspannende und haltungsfördernde Bewegungen und Übungen zur Sensibilisierung des Atems ergänzen das Lachen. Mit Martin Frick aus der Mozartstraße 20, (Tel. 05576/ 42632), E-Mail: frickM@gmx.at Lach- und Atem-Club HOHENEMS hat ein weiterer neuer Lachtrainer seine Pforten geöffnet, demnächst wird auch Barbara Weber in der Schumannstraße als Lachtrainerin arbeiten. Lach- und AtemForum Austria (LAFA) AtemHaus Hohenems, Peter Cubasch, Hohenems, Eichenstraße 7, Tel: 79334 sowie 0650/4213871, www.lafa.at

Ein zweifaches Jubiläum, nämlich einen runden Geburtstag und 30 Jahre Pacht der Alpe Gsohl feierte Karl Gasser vergangene Woche. Da gratulierten Vizebürgermeister Raos, die Stadträte Fenkart und Weirather sowie Umweltausschussobmann Karl Klien herzlich. Am Salomon-Sulzer-Geburtstag, dem 18. 3., konnte Karl Gasser seinen 60. feiern. Dieser runde Geburtstag und das 30-jährige Pachtjubiläum waren Anlass, dass sich obenerwähnte Gratulanten am Sonntag mit einem Präsent im „Gsohl“ einfanden. Die beiden Ereignisse wurden gebührend gefeiert, der „Gsohler“ freute sich auch über eine Karikatur, die der Kaffeehausmaler Felber im Sommer von ihm gezeichnet hatte und die er nun als Geschenk erhielt. Karl und Inge Gasser pachteten im Jahr 1974 von der Gemeinde Hohenems das Gsohl. Sie bewirtschaften die Alpe und das dazugehörige Gasthaus bereits seit dreißig Jahren zur vollen Zufriedenheit – insbesondere auch jenem der Gäste. Die Alpe Gsohl, 980 Meter hoch gelegen, hat 9 ha Weidefläche. Erstmals wurde der schöne Flecken Gsohl 1452 vom Walser Andreas Mathis besiedelt. Im Jahr 1906 kaufte die Gemeinde Hohenems die Alpe Gsohl von den Gebrüdern Rosenthal. 1934 übernahm Paul Gasser und seine Frau Anna – die Eltern von Karl Gasser, die Alpe. Paul und Anna Gasser waren die Pioniere des Alpengasthauses Gsohl. Den Anfang machten sie mit Most, Schnaps und kleinen Imbissen. Das Ehepaar bewirtschaftete das Gsohl, mit einer Unterbrechung von wenigen Jahren, bis zum Jahr 1974. Nach dem Tod von Paul pachtete sein Sohn Karl mit seiner Gattin die Alpe. Da „Gsohler“ wie er von Freunden und Gästen geKarl und Inge Gasser mit den Gratulanten Kurt nannt wird, be- und Marianne Raos, Kurt Fenkart, Helmut treibt seither mit Kathan, Sissy Müller, Walter Weirather sowie seiner Familie Familie Klien. die Alpbewirtschaftung samt Gasthaus. Als Original („spezial“!) weitum bekannt, ist das Gsohl beliebtes Ausflugsziel für Gäste aus nah und fern. Für die großen Verdienste in der Alpbewirtschaftung wurde Karl Gasser durch den Vorarlberger Alpwirtschafsverein am 22. März 2004 geehrt. Ebenso bedankt sich die Stadt Hohenems bei Karl und Inge Gasser für die langjährige gute Zusammenarbeit.


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Soziales

Hilfe zur Selbsthilfe: Emser sind dabei Ing. Hugo Ölz und Fini Fenkart waren vor kurzem gemeinsam mit Monsignore Dr. Obiora Ike bei Bgm. Niederstetter zu Gast, um ihre Hilfsprojekte in Nigeria vorzustellen. Hugo Ölz ist Mitglied der Fiesco – der Organisation für Entwicklungszusammenarbeit. Monsignore Dr. Ike ist Direktor des katholischen Institutes für Entwicklung, Justiz und Frieden und Caritasdirektor der Diözese Enugu. In dem nigerianischen Flecken wurde die Idee einer Berufsschule für Metallfachleute geboren. Der nigerianische Unternehmer Inyeama hatte die Idee der praxisorientierten Ausbildung im Hinterkopf. In Zusammenarbeit mit Fidesco, insbesondere Hugo Ölz, der den Europakontakt legte, konnte das Projekt realisiert werden. Daneben wurde auch ein Kindergarten realisiert. In Nigeria sind Einrichtungen, in denen Kinder schon von klein auf unterweisen werden, sehr selten. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist für den Erfolg von Entwicklungshilfe allerdings entscheidend. Fidesco ist die Organsiation für Entwicklungszusammenarbeit.

Bürgermeister Niederstetter mit Monsignore Dr. Obiora Ike und Fini Fenkart (Missionskreis) und Hugo Ölz (Fidesco).

Berufsausbildungszetrum VITTC

25 junge Frauen und Männer erhalten bereits eine Berufsausbildung im Lehrberuf Bauschlosser. Seit Februar 2002 werden die ersten jungen Menschen ausgebildet. Zuvor galt es, enorm viel zu organisieren und realisieren. Ein leerstehender Rohbau mit Wasserschäden wurde saniert, Werkzeuge und Maschinen eingekauft und das Ausbildungsteam zusammengestellt. Nach dem Muster der dualen Ausbildung in Österreich werden Fachpraxis und Fachtheorie, aber auch Allgemeinbildung und kaufmännische Grundlagen gelehrt. Um das VITTC Enugu – so der Name des Ausbildungszentrums – zu realisieren, waren viele Partner notwendig und hilfs- sowie segensreich: Dank gilt der Fa. Blum und privaten Förderern des Projektes. sowie den Ministerien für Bildung und Auswärtige Angelegenheiten, der Landesregierung, den Landesberufsschulen Feldkirch und Dornbirn, der HAK Bludenz, der Wirtschaftskammer, dem Weltladen Rankweil, Fidesco Hohenems, der Stadt Hohenems und den Aktionen Bruder und Schwester in Not sowie der Kath. Männerbewegung Salzburg.

Auf dem Computer von der HAK Bludenz wird intensiv gearbeitet.

FidesCo

FidesCo ist ein Entwicklungshilfeprojekt und bedeutet „Glaube und Kooperation“. FIDESCO ist eine katholische Entwicklungshilfe-Organisation. Sie steht im Dienst an den Kirchen der dritten Welt und unterstützt dort die Entwicklungs- und Evangelisationsarbeiten. Neben ihrem beruflichen Einsatz (z. B. als Lehrer, Arzt, Krankenschwester, Landwirtschaftsingenieure, usw.) engagieren sich die FIDESCO-Mitarbeiter auch in der Pastoral. FIDESCO gibt es in Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich und in den Niederlanden.

Kontakt und Spendenkonto

Hilfe wird in vielerlei Form gebraucht: als Projektmitarbeiter, oder durch finanzielle Zuwendungen, die Sie entweder einmalig bzw. über einen gewissen Zeitraum verbindlich leisten.

Im Kindergarten Okpuani wird Kindern schon von klein auf Bildung vermittelt.

Verantwortliche für FidesCo Österreich sind Hugo und Marianne Ölz, Mozartstraße 5, 6845 Hohenems. Telefon: +43 (0) 557 673 005; Telefax: +43 (0) 557 673 005 Spenden können auf das Konto Fidesco Österreich, Raiba Hohenems, BLZ 37438, Kontor Nr. 30.101.737 überweisen werden. Für das BErufsausbildungszentrum in Enugu sind die nächsten zwei bis 3 Jahre noch ca. 200.000 Euro notwendig.


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Soziales

Die Tagesbetreuung des Mobilen Hilfsdienstes Der Mobile Hilfsdienst ist jenen, die ihn benötigen bestens und segensreich bekannt. Seit einem knappen Jahr ist die Tagesbetreuung für Personen, die im „Mitanand” einen Vormittag oder Nachmittag verbringen, dazugekommen. Vereinsleiterin Paula Nenning und Einsatzleiterin Elke Mäser freuen sich über die gute Resonanz, die die Tagesbetreuung hervorruft. Dazu weiter unten im Text eine Erläuterung. Die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Krankenpflegeverein ist ein Faktor, den Paula Nenning speziell betont.

Mobile Hilfe für daheim

Der mobile Hilfsdienst unterstützt und erleichtert seit seiner Gründung im Jahr 1995 durch mobile HelferInnen das Wohnen zu Hause. Ältere Menschen erhalten Hilfe in schwierigen Situationen, überhaupt ist der Mohi eine ergänzende Hilfe zu Eigeninitiative, Angehörigen, Nachbarn, Krankenpflegeverein etc. Ganz wichtig ist die Entlastung der Angehörigen, die stundenweise etwas „Luft” erhalten. Während die MitarbeiterInnen des „Mitanand” Anteil nehmen, spazieren oder einkaufen gehen, tägliche Handreichungen wie waschen, kämmen, anziehen oder bei hauswirtschaftlichen Arbeiten helfen. Der Besuchsdienst hat einen Stundensatz von 8 Euro, an Samstagen 9 Euro und an Sonn- und Feiertagen 10 Euro. Der Mobildienst von 22 bis 6 Uhr kostet 40 Euro. Die HelferInnen stehen unter beruflicher Schweigepflicht und werden von der Einsatzleiterin Elke Mäser (Büro 73277-501, Montag bis Donnerstag 9 bis 11 Uhr) koordiniert.

Tagesbetreuung: Abwechslung vom Alltag

Seit knapp einem Jahr wird die Tagesbetreung zusätzlich angeboten. Damit wird durch die stundenweise Betreuung außer Haus Abwechslung in den Alltag der SeniorInnen gebracht. Zwei Tage (derzeit Dienstag oder Mittwoch von 14 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 18 Uhr) in der Woche werden die Personen in einem gemütlichen Raum im Altenwohnheim von Helferinnen des mobilen Hilfsdienstes kompetent betreut. Die Nachmittage werden individuell gestaltet und den Bedürfnissen der Gäste angepasst. Soziale Kontakte, geselliges Beisammensein, spielen, basteln und Übungen für die Feinmotorik etc. stehen auf dem Programm. Nach dem Kartenspiel, Kreieren von Salzteigdekoration oder jüngst Osterdekoration aus buntem Karton basteln gibt es die beliebte „Belohnung” in Form von Kaffee und Kuchen. Die von den BetreuerInnen selbstgebackenen Kuchen und Schnitten kommen hervorragend an.

Geselligkeit und Entlastung

Betreuende Angehörige werden für diese Zeit entlastet und können beruhigt andere Erledigungen tätigen. Die Betreuten selbst schätzen die geselligen Stunden mit unterschiedlicher Freizeitgestaltung. Vor jedem Erstbesuch findet in der Regel ein Erstgespräch statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Der Stundensatz pro Person beträgt 5 Euro, für Paare oder Geschwister 7 Euro pro Stunde. Die Gäste werden von den

Vereinsleiterin Paula Nenning und Einsatzleiterin Elke Mäser im hellen und freundlichen Mohi-Büro im SeneCura.

Karten spielen oder basteln gehört zu den Tätigkeiten in der Tagesbetreuung.

Die Betreuerinnen Agnes Keckeis und Karin Krainz mit einer Nachmittagsrunde.

Angehörigen oder mit dem Behindertentaxi gebracht oder abgeholt. Informationen bei „Mitanand” – Mobiler Hilfsdienst. Vereinsleiterin Paula Nenning: Tel. 76357 oder Einsatzleiterin Elke Mäser Tel. 42886. Übrigens: das Angebot gilt auch für die umliegenden Gemeinden.


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Kindergarten

Das größte Ei von Hohenems! Im Kindergarten Erlach entstand dieser Tage das größte Ei von Hohenems. Für das Guinness Buch der Rekorde hätte es wahrscheinlich nicht gereicht. Aber was die Kinder vom KG Erlach aus einem Riesenluftballon gebastelt haben, ist eine tolle Sache. Ein paar Stunden Arbeit, jede Menge Kleister und Papier und viele kleine Helferhände waren nötig, um das überdimensionale Ei herzustellen. Nun können die Kleinen selbst mit allen Sinnen erleben, wie sich ein Küken beim Schlüpfen fühlt. Jedes Kind, aber auch die Kindergärtner selbst, setzten sich probehalber in das Ei.

Beim Klassensprechertreffen nahmen die Jugendlichen zu selbstgewählten Themen Stellung.

Zentrum in Hohenems statt. 20 Jugendliche ab 12 Jahren erschienen und nahmen Stellung dazu, wie sie ihre Jugend in Hohenems erleben und hier ihre Freizeit verbringen.

Worüber Emser Jugendliche reden

Wie fühlt es sich an, so frisch aus dem Ei geschlüpft?

Von den Jugendlichen angesprochene Themen waren eine „Disco für Jugendliche ab 12 Jahren“, ein Hallenbad/Erlebnisbad für Hohenems, die Nutzung von Sportanlagen für Jugendliche und der Funpark, die fehlende Busverbindung in die Ems-Reute wie auch fehlende Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum. Aus dem Treffen entstanden zwei Arbeitsgruppen, die sich im Rahmen des „Jugendforum Hohenems“ mit den Themen „Treff fürs Jugendforum“, „Film/e zum Thema Konsum“ auseinandersetzen und die von der Jugendbetreuerin Birgit Sargant begleitet werden.

Treff Jugendforum

Jugend

Mitbestimmungsmodell „Jugendforum Hohenems“

Derzeit findet der seit Februar 04 installierte regelmäßige Treff des Jugendforums jeden Montag von 18 bis 20.30 Uhr im Jugendcafé in der Marktstraße 13 statt. Jeden ersten Montag im Monat trifft sich das Jugendforum zur Sitzung im Sitzungszimmer des Bauamtes (ehem. Dornbirner Sparkasse) im 2. Stock. Der nächste Termin ist der 5. 4. Der Treff bleibt dann geschlossen.

Im Jugendforum sollen Jugendliche bei der Realisation eigener Projekte unterstützt, ihre Eigeninitiative gefördert und sie dazu animiert werden, an der Gemeinschaft der Stadt teilzuhaben, indem sie ihre Sicht wie auch Vorschläge einbringen. Der nächste Jugendforums-Sitzungstermin findet am 5. 4. statt. Zur Organisation von Workshops, Projekten und Veranstaltungen steht den Jugendlichen ein Budget zur Verfügung. Seit Herbst 1997 existiert diese Plattform, die den Austausch zwischen den Jugendlichen, der Stadtverwaltung wie auch der Politik gewährleisten soll.

KlassensprecherInnentreffen

Auf Einladung des Jugendreferates fand am 5. 12. 2003 im Rahmen des Jugendforums ein Treffen für KlassensprecherInnen der Hauptschulen und deren StellvertreterInnen sowie eines jugendlichen Vertreters des Sonderpädagogischem

Die Kids trainieren bereits für die Tischfußball-Meisterschaft.


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Tischfußball

Das Jugendforum Hohenems beteiligt sich mit 4 Jugendlichen an der Tischfußball-Meisterschaft, die von den Vorarlberger Jugendtreffs und Jugendzentren in mehreren aufeinanderfolgenden Meetings organisiert wird. Im Full House – Jugendhaus in Lustenau – traten Kevin, Michael, Philip und Réné aus Hohenems nach nur 3-wöchigem Training gegen Spitzenklassespieler an und erlangten den tollen 6. Platz. Während der Meisterschaften agiert der derzeit amtierende Weltmeister im Tischfußball als Schiedsrichter. Der nächste Pflichttermin für die Teams ist am 17. 4. 04 ab 14 Uhr im Jugendcafé Hohenems.

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Gesundheit

Emser Spital: Hervorragende Bewertung Eine Zufriedenheitsmessung an den Vorarlberger Krankenhäusern fiel für das Hohenemser Spital am erfreulichsten aus. Hier wurden überragende Werte in der PatientInnenzufriedenheit erreicht. Durchgeführt wurde die Befragung vom Schweizer Unternehmen Mecon. Hinsichtlich der fachlichen Kompetenz und Menschlichkeit konnten die Vorarlberger Spitäler überdurch-

Gesundheit

Tag der offenen Tür beim Kinderarzt An drei Terminen gestaltete die Kinderarztpraxis von Dr. Joachim Wohlgenannt (Nibelungenstraße) für eine Volksschulklasse und Kindergartengruppen einen Tag der offenen Tür. Die Kinder beschäftigen sich derzeit mit dem Thema Körper und Dr. Wohlgenannt ermöglichte den Kleinen, in gesundem Zustand – somit bei gutem Humor einmal eine Kinderarztpraxis besuchen zu können. Im Schutz der Gruppe können gewisse Vorängste abgebaut werden. Jedes Kind erhielt einen kleinen Gesundheitspass, in dem Größe und Gewicht vermerkt wurden. Wer wollte, konnte sich den Puls messen, die Herztöne abhören oder am Ultraschall seine Bauchgegend „durchleuchten“ lassen. Selbst das sonst wenig geliebte „in den Hals schauen“ mit dem Stäbchen ließen die Kleinen fröhlich zu: Schließlich hielt ein knallgrüner Frosch mit eingebauter Leuchte das Stäbchen, und lenkte somit von der Untersuchung spielerisch ab. Für die Kinder war der Besuch in der Kinderarztpraxis spannend und lehrreich. Eventuelle Schwellenängste konnten mit Sicherheit gemildert oder sogar abgebaut werden.

Die hervorragende Arbeit des gesamten Personals (Symbolbild) erbrachte höchste Patientenzufriedenheit am Emser Spital.

schnittliche Ergebnisse erzielen. Das Emser Spital punktete hier allerdings in der Pole Position. Ärztliche Versorgung, Pflege sowie Hotellerie erzielten sensationelle Ergebnisse. Lediglich beim Standard gab es keine Höchstnoten, diese werden durch den Umbau der noch bestehenden 6-Bett-Zimmer bei der nächsten Befragung erreicht. Primar Dr. Dietmar Wohlgenannt und Verwaltungsdirektor Dipl. KH-BW Dietmar Hartner bezeichneten das hervorragende Ergebnis als gemeinsamen Verdienst der MitarbeiterInnen. Das gute Betriebsklima bildet dabei die beste Voraussetzung für höchste Patientenzufriedenheit. Die Hohenemser Rücklaufquote bei der Befragung gehörte zu den weiteren Indizien, wie sehr den Patienten das Emser Spital am Herz liegt.

Größtes Potenzial: Personal

Dr. Joachim Wohlgenannt untersucht die Mitglieder einer Gruppe des KG Neunteln mit dem „Leuchtfrosch“.

Wie in jedem guten Unternehmen zeigt sich auch hier: das größte Potenzial ist das gute Personal. Die Ärzte erhielten für ihre fachliche Kompetenz, aber auch Menschlichkeit und Kommunikation Bestwerte. Dasselbe gilt für das kompetente und herzliche Pflegepersonal. Chefkoch Fritz Thaler und sein Küchenteam schnitten ebenfalls mit „Einsern“ ab. Das kleine, feine Emser Spital liegt auch als Landeskrankenhaus dank der hervorragenden Betreuung ungebrochen in der Gunst der PatientInnen.


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Rathaus

Landeshauptmann zu Gast Landeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber hielt einen Sprechtag in Hohenems ab. Bezirkshauptmann Dr. Hans Mathis begleitete den Landeshauptmann, der im Café Witzigmann bereits von einigen Klienten erwartet wurde. LAbg. Monika Reis und Vizebürgermeister Kurt Raos begrüßten die beiden Gäste.

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erfreut. Im Vereinslokal des Schachklubs (Herrenried-Stadion, Tribüne 1. Stock) versammelten sich die Mannen um Reinhard Kuntner zur Nachbesprechung. Milan Novkovic brachte einen Rückblick über die spannende und erfolgreiche Meisterschaft. Schließlich wurden an der Wand die verschiedenen Partien nachgestellt, Fehler analysiert, clevere „Schachzüge“ im wahrsten Wortsinne noch einmal nachvollzogen und damit ein spannender Rückblick auf die Meisterschaft geboten. Ohne Wettbewerbs- und Zeitdruck ließ sich so mancher Zug in der Gruppe konstruieren. Im Anschluss an die Partien wurde mit einem Vertreter der unterstützenden VKW (neu ab heuer) auf den großartigen Erfolg mit einem Gläschen Sekt angestossen. Wer sich für das königliche Spiel interessiert, hat dazu jeweils an Dienstagen (Kinder ab 17 Uhr, Erwachsene ab 19.30 Uhr) aber auch nach Vereinbarung Gelegenheit: Schachklub Hohenems, Tel. 79390 (Klubheim), sk.hohenems@utanet.at

Umwelt

Steinschlagsicherung Schlossberg Bezirkshauptmann Dr. Mathis, LAbg. Reis, LH Dr. Sausgruber und Vizebürgermeiser Raos.

Aufgrund der massiven Felssturz- und Steinschlaggefährdung im Bereich Winzerstiege-Kaisergarten-Reutestraße ist die Wildbach- und Lawinenverbauung derzeit mit verschiedenen Baumaßnahmen beschäftigt. Ziel des Projektes ist der Schutz des bestehenden Siedlungsraumes, sowie der Reutestraße. Damit potentiell absturzge-

Sport

Besuch beim österreichischen Schachmeister Der Schachklub Hohenems, der Mitte März als erster westlicher Klub den Titel des österreichischen Meisters holte, hielt eine Nachbesprechung und kleine Feier ab. Beinahe können sie es nicht glauben, die siegreichen Emser Schachgrößen Jan Gustafsson, Milan Novkovic, Guntram Gärtner, Valery Atlas und Heinz Grabher sind sichtlich

Die Wildbach- und Lawinenverbauung sichert den Schlossberg Richtung Reutestraße.

Milan Novkovic stellt die Schachmeisterschaft-Partien nach.

fährdetete Gesteinsmassen keine Bewegungsmöglichkeiten mehr vorfinden, und in Bewegung befindliche Gesteinsblöcke keinerlei Schaden anrichten können, werden Steinschlagnetze und Bohlenwände errichtet. Abrutschgefährdete Gesteinspakete werden mittels Verankerung dauerhaft fixiert. Vom Kaisergarten Richtung Winzerstiege wird zurzeit eine Forststraße errichtet. Diese findet als Baustraße Verwendung, vor allem für die Anbringung von Steinschlagnetzen.


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Zusätzlich soll diese Straße die Funktion einer Steinschlagschutzberme (Hangeinschnitt) übernehmen – abrollende Steine schlagen auf und verlieren an Energie. Die Pflege und Nutzung des darüberliegenden Objektschutzwaldes wird erleichtert. Um bei etwaigen Felsstürzen den Schutz der Fabrik Schekoplast zu gewährleisten wird am Felsfuß ein ca. 3,5 m hoher Schutzdamm errichtet. Die Arbeiten dauern bis in den Frühsommer und werden im Herbst Richtung Emsreute fortgesetzt. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf ca. Euro 500.000,–, welche auf Bund, Land und Stadt Hohenems aufgeteilt werden.

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Märk sowie zahlreiche KollegInnen verabschiedeten den verdienten Mitarbeiter und begeisterten Sportfunktionär in die vorweggenommene Pension. Mit einer Reise wurde dem Schlossnarren und Turner der Abschied vom Rathaus versüßt. Wir wünschen Heinz Loacker eine gute Zeit ohne tägliche Büroarbeit!

Telefonzentrale und Gemeindeblatt

Im Gemeindeblatt steht demnächst ein Wechsel an. Auch Gemeindeblattmitarbeiter Gernot Gebhardt wird Ende April in die Altersteilzeit eintreten. Auf seinen Platz rückt Carmen Sonderegger, die bereits einige Jahre im Rathaus tätig war, nach. Als Halbtagskraft hat Doris Malin ihre Tätigkeit in Telefonzentrale und Gemeindeblattverwaltung aufgenommen.

Rathaus

Personalia Der langjährige Chefbuchhalter der Stadt Hohenems, Heinz Loacker, konnte vergangene Woche in die Altersteilzeit verabschiedet werden. Bürgermeister Niederstetter, Vizebürgermeister Kurt Raos, die Stadträte Walter Weirather, Kurt Fenkart und Elisabeth

Kultur

Konzert mit John Gillard Am Gründonnerstag, dem 8. April, gibt der bekannte Liedermacher John Gillard um 20 Uhr im Emsigen Beisel ein Konzert. John Gillard spielt neue und ältere Eigenkompositionen und eine Sammlung von Songs, die sich im Laufe der Jahre bei ihm angesammelt haben. Dazu kommt ein Bericht über seine Erfahrungen beim Peoples World Water Forum in Delhi/Indien und beim World Social Forum in Mumbai im Januar 2004. John Gillard war beim World Social Forum als Vertreter von ATTAC-Vorarlberg delegiert.

Kultur

Ausstellung hervorragend angelaufen Heinz Loacker erhielt vom Bürgermeister das Abschiedspräsent der MitarbeiterInnen und Stadt überreicht.

Bürgermeister Niederstetter begrüßt die neue Mitarbeiterin Doris Malin. Rechts: Stadtamtsdirektorin Dr. Rettenmoser und Personalleiter Geiger.

Die Ausstellung im Jüdischen Museum „So einfach war das“ erfreut sich größten Publikuminteresses. Die Momentaufnahmen in Ton, Bild und Text werfen Blitzlichter auf Jüdische Gegenwart seit 1945. 43 Hörstationen ermöglichen Einblicke in Familienalltag, Gruppenzwang, Glück und das Gefühl der Fremdheit. Die Ausstellung, die noch bis 23. Mai im Jüdischen Museum zu sehen ist, wird von Lesungen, Filmvorstellungen, Diskussionen, Musik und Vermittlungsangeboten für Lehrer und Schulklassen begleitet. Die Reihe Dialog bietet am Mi, 7. 4., 5. 5. (jeweils 18 Uhr) und 23. 5. (10 Uhr) einen Rundgang mit Museumspädagoge Helmut Schlatter. Direktor Hanno Loewy führt am Freitag, dem 16. April um 18 Uhr. Für SchülerInnen ab 10 Jahren werden altersgerechte Workshops angeboten, mehr auf: www. jm-hohenems.at/vermittlung.


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Soziales

Reparaturnetzwerk mit Pfiff In der Halle E im Wirtschaftspark Spinnerei Otten in Hohenems wird gehämmert, geschraubt und getüftelt, was das Zeug hält. Kein Wunder, denn es gilt, gut erhaltene, reparaturfähige Weißware wie Waschmaschinen, Herde, Geschirrspüler oder Kühlgeräte wieder auf Vordermann zu bringen. Und das nicht mit „herkömmlichen“ Arbeitskräften, sondern mit langzeitbeschäftigungslosen Menschen, die hier die Chance bekommen, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Und damit dieses vorbildliche Arbeitsprojekt der Caritas nicht völlig auf sich alleine gestellt ist, wird es im Rahmen des EU-EQUAL-Projekts „RepaNet“ (Reparaturnetzwerk Österreich) teilfinanziert. 13 PartnerInnen haben sich bereits österreichweit zu einer erfolgreichen Entwicklungspartnerschaft zusammengeschlossen. „Vorrangiges soziales Ziel ist die Reintegration von langzeitbeschäftigungslosen Menschen, doch natürlich haben wir auch andere Ziele. Ein wichtiger Aspekt ist die Entlastung der Umwelt. Wir setzen mit diesem Beschäftigungsprojekt einen Trend gegen die Wegwerfgesellschaft. In Kooperation mit Gemeinden, Bauhöfen, Händlern und Entsorgern, die defekte Weißware in Zukunft zurücknehmen müssen, können wir reparaturfähige Geräte abholen, reparieren und dann günstig anbieten. Wir schaffen damit wertvolle Arbeitsplätze, verdienen ein wenig Geld und die Händler sparen sich teure Entsorgungsgebühren – eine ideale Symbiose“, so Projektleider Hannes Werle.

Intensive Betreuung

Während der Zeit, in denen die TransitarbeiterInnen in diesem Projekt arbeiten, werden sie von einem/einer SozialarbeiterIn betreut und bei ihrer Berufsorientierung, Qualifizierung und Arbeitssuche unterstützt. Aber auch Teamfähigkeit, Leistungsfähigkeit oder Pünktlichkeit, lernen die Menschen, die hier eine Chance erhalten und ihrem Leben wieder einen Sinn geben können. Carla TechnoService/RepaNet Vlbg. Schwefelbadstraße 52, Halle E; 6845 Hohenems Tel.: 05522/200-4660

Unsere Jubilare der Woche 3. 4. 1934 4. 4. 1914 4. 4. 1927 5. 4. 1927 5. 4. 1913 8. 4. 1934 8. 4. 1928

Holzknecht Myrta, Spielerstraße 7 Amann Josefine, Egger-Lienz-Straße 2a Märk Elfriede, Hochquellenstraße 38a Brotzge Josefine, Roseggerstraße 7 Jäger Rosa, Erlachstraße 22 Kaltenbrunner Ingrid, Th.-Körner-Straße 18 König Lydia, R.-v.-Ems-Straße 16

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

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Fundamt Gefunden wurden:

Damen- und Herrenfahrräder (Besichtigung im Werkhof möglich), diverse Schlüssel, zwei Herrenarmbanduhren, ein Ehering, offener Geldbetrag, eine Geldtasche, diverse Kleidungsstücke vom Cineplexx.

Verloren wurden:

Eine schwarze Damengeldtasche, eine Digitalkamera (Fuji), rote Skitourenfelle, eine Damengeldtasche mit diversen Kreditkarten.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Jahresgedenken an unsere unvergessliche Anneluise von: Fam. Alois Amann, Sägerstr. 11 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10 von: Annelies und Helmut Bell, K.-Josef-Str. 22b L 10,–, Frau Wilhelmine Zerlauth, Lustenauer Str. 115 L 10,–, Herrn Josef Kohut L 10,–, Fam. Slawitsch – Nardon L 15,–. • Zum Gedenken an Herrn August Reithmeyer, Achstr. 37, Altach von: Brigitte und Ferdi Nicolussi, A.-Dürer-Weg 7, dem Schwager L 15,–. • Zum Gedenken an Herrn Kuno Fend, Götzis, von: Fam. Peter Stark, K.-F.-Josef-Str. 50 L 10,–.

Rotes Kreuz

• Zum 1. Jahresgedenken an Herrn Ernst Fässler, von: Fam. Gerhard und Helene Bechter, Radetzkystr. 38, unserem lieben Vater L 30,–. • Zum Gedenken an Herrn Hermann Auser sen., Im Tiergarten 13, vom: Jahrgang 1932 L 50,–. • Zum Gedenken an Herrn August Reithmeyer, Achstr. 37, Altach, von: der Trauerfamilie Reithmeyer, Altach L 70,–, Brigitte und Ferdi Nicolussi, A.-Dürer-Weg 7, dem Schwager L 15,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum 5. Jahresgedenken an Herrn Helmut Brändle, von: Frau Elli Brändle mit Familie, dem geliebten Gatten, Vater und Opa L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Margarethe Mathis, Kernstockstr. 20, von: Erna und Margit Nachbauer L 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum 20. Jahresgedenken an die verstorbende Frau Anna Hämmerle, von: Fam. Alfons Hämmerle, Hohe Wies 1, der lieben Mutter und Oma L 25,–. • Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10, von Frau Fini Deflorian, Breitenbergstraße L 20,–. • Zum Gedenken an Herrn Elmar Riedmann, Rankweil, von: Kantorei Rankweil, Hartmanngasse 23a L 50,–. • Zum ehrenden Gedenken an Herrn Günter Wagner, von deinem Bruder Kurt mit Erika, W.v.d. Vogelweiderstr. 25a,


Hohenems

3. April 2004

Hohenems L 50,–, deiner Nachbarin Rosa, L 20,–, Helmut und Helga Hagen, Lustenau L 20,–.

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

• Zum Gedenken an Frau Anna Patsch, Hinter den Bündten 11a, von Frau Friedl Waibel, Friseur, J.-Hannibal-Str. 1 L 10,–.

Stationäres Hospizteam LKH Hohenems (Krankenbegleitung KH Hohenems)

• Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10, von: Herrn Franz Isopp, Roseneggerstr. 23 L 10,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest

• Zum 5. Jahresgedenken an den verstorbenen Herrn Helmut Brändle, von Frau Elli Brändle mit Familie, dem geliebten Gatten, Vater und Opa L 30,–

Dach über dem Kopf

• Zum 25. Todestag meines geliebten Gatten Karl Franke, von seiner Frau Gertrud L 20,–.

Pfarrkirche St. Karl

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von Fam. Alois Amann, Sägerstr. 11 L 10,–. Renovierung Kirche St. Rochus/Reute • Zum Gedenken an Frau Grete Mathis, Kernstockstr. 20, von Lothar und Josef Fenkart, Rud.-v.-Ems-Str. 38 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von Frau Lydia Fussenegger, Steinstr. 20 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10, von Fam. Albert Peter, Roseneggerstr. 15 L 15,–. Kapelle St. Josef/Unterklien • Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10, von Frau Marlies Alge, Rüttistr. 4a, Lustenau L 10,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an Frau Elsa Hagen, Unterklienstr. 10, von Familie Herbert Witzigmann, Cafe L 20,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 3. April: Achtung – Sommerordnung 14.00 Palmenbinden im Schulhof der VS Markt 17.30 bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Kaplan Thomas Heilbrun 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 4. April: Palmsonntag – Kirchenopfer für die Renovierung des Rütner Kirchle Stundenbuch 2. Woche Lesungen: 1. Jes 50, 4–7; 2. Phil 2, 6–11; Evangelium: Lk 22, 14–12, 56

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7.30 9.00 9.45

Messfeier in der Pfarrkirche Messfeier im Sozialzentrum Palmweihe im Palasthof – Prozession zur Pfarrkirche, dort Messfeier mit Leidensgeschichte 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche Montag, 5. April: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 6. April: 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 7. April: 9.00 Messfeier im Sozialzentrum 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für Thomas Mairitsch, Schlossplatz 1 Grete Wehinger, Kaiser-Josef-Str. 22 und alle im Monat April verstorbenen Pfarrangehörigen Donnerstag, 8. April: Gründonnerstag Opfer für die Pfarrcaritas 17.00 Abendmahlfeier für die Schüler in der Pfarrkirche 18.00 Abendmahlfeier im Sozialzentrum 19.00 Abendmahlfeier der Pfarrgemeinde in der Pfarrkirche, mitgestaltet von Kirchenchor anschließend Anbetung bis 22 Uhr Beichtgelegenheit: 9.00 bis 11.00 Uhr bei Kaplan Thomas Heilbrun 15.00 bis 17.00 Uhr Pfarrer Walter Vonbank Freitag, 9. April: Karfreitag – Gedenktag des Leidens und Sterbens Jesu – Fast- und Abstinenztag – Kirchenopfer für die Christen und Hl. Stätten im Hl. Land 8.00 Betstunde in der Pfarrkirche 9.00 bis 10.00 Uhr Kreuzwegandacht mit Beichtgelegenheit im Sozialzentrum 14.00 bis 15.30 Uhr Kreuzwegandacht mit Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle 15.00 Kindergottesdienst in der Pfarrkirche 18.00 Karfreitagsliturgie im Sozialzentrum 19.00 Karfreitagsliturgie der Pfarrgemeinde, mitgestaltet vom Kirchenchor Beichtgelegenheit: 9.00 bis 11.00 Uhr bei Pfarrer Walter Vonbank 16.00 bis 18.00 Uhr bei Kaplan Thomas Heilbrun Samstag, 10. April: Karsamstag – Tag der Grabesruhe 8.00 Betstunde in der Pfarrkirche, anschließend Segnung der Osterspeisen 20.30 Osternachtsliturgie mit Licht- und Taufwasserweihe in der Pfarrkirche Beichtgelegenheit: 9.00 bis 11.00 Uhr bei Kaplan Thomas Heilbrun 14.00 bis 16.00 Uhr bei Pfarrer Walter Vonbank

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 3. April: 14.00 bis 16.00 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfarrer Werner Klocker 18.00 Vorabendmesse mit Lesung der Leidensgeschichte und Lichbilder


Hohenems

3. April 2004

Sonntag, 4. April: Palmsonntag – Opfer für Pfarrheim-Umbau 8.00 Messfeier mit Leidensgeschichte 9.45 Palmweihe bei der Volksschule mit Prozession und Messfeier mit Lesung der Leidensgeschichte 19.00 Rosenkranzgebet Kapelle Bauern Montag, 5. April: 8.00 Keine Messfeier Dienstag, 6. April: 8.00 Messfeier 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Mittwoch, 7. April: 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Gründonnerstag, 8. April: Einsetzung der Eucharistie 17.00 Kindergottesdienst mit Agape im Pfarrheim 19.30 Abendmahlfeier der Pfarrgemeinde mitgestaltet von Kirchenchor anschließend Anbetung bis 22 Uhr Karfreitag, 9. April: Gedenktag des Leidens und Sterbens Jesu 13.30 Kreuzweg durch das Herrenried 15.00 Kindergottesdienst zur Todesstunde Jesu 19.30 Karfreitagsliturgie der Pfarrgemeinde Samstag, 10. April: Tag der Grabesruhe Jesu 11.30 Osterspeisensegnung 16.00 bis 17.00 Uhr Beichtgelegenheit 20.30 Osternachtsliturgie mit Lichtfeier, Taufwasserweihe und Taufversprechen – mitgestaltet vom Kirchenchor Achtung: Die Jugend St. Konrad verkauft am Karfreitag und am Karsamstag selbstverzierte Hausosterkerzen!

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für 4 und 5 jährige Kinder! Mag.Angela Jäger, 0650/ 76 76 783 oder direkt im Kindergarten 05576 76301 Obst- und Gartenbauverein Hohenems: Am 3. April findet unser Baumschnittkurs statt. Treffpunkt: 9.00 Uhr bei Günther Waibel, Spielerstraße 11. Rassekleintierzuchtverein Hohenems: Monatsversammlung. Achtung! Am Freitag, den 2. April um 20 Uhr im Café Witzigmann mit Tierbesprechung durch unser Zuchtwart Anton Lampert. Auch Interessierte Nichtmitglieder sind zur Monatsversammlung herzlich eingeladen. Seniorenbund Hohenems-Aktiv, Kegeln: Nächster Kegeltermin im Gehörlosenheim Dornbirn am Donnerstag, dem 1. April 2004. Treffpunkt 14.30 Uhr beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei Fragen bitte den Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978 anrufen. Seniorenbund Hohenems: Museumsbesuch INATURA Dornbirn – Dienstag, 6. April, Abfahrt 14 Uhr ab Postamt. Seniorentreff – Donnerstag, 8. April um 15 Uhr im Schloss-Kaffee. „UPK Û 50 Plus“ Erster „Unabhängiger Pensionisten-Kreis“ dieser Stadt. Der nächste Treff findet am Dienstag, den 6. April um 17 Uhr im GH Hirschen in Hohenems statt. Alle die hier mitmachen möchten, sind eingeladen. Die junggebliebenen Älteren und älter werdenden Jungen finden bei uns das passende Angebot. Unabhängig vom Geburtsdatum – vom Baby bis zum Greis. Interessierte sind eingeladen.

Sonntag, 4. April: 17.00 Gottesdienst zum Palmsonntag. Ort: Evangelische Kirche, Rosenstraße 8, Dornbirn.

„UPK Û 50 Plus“ Neu in Hohenems und Umgebung: Ankündigung! Wir treffen uns am 20. April zur Gründungsversammlung. Interessierte sind eingeladen, sich vom „Start“ weg- zu beteiligen. Mitgestaltung ist möglich! Weiteres im nächsten Gemeindeblatt. Telefoniche Anmeldung ist erwünscht! Tel. Nr. 0664/3637624.

Vereinsanzeiger

Vfb Hohenems: Am Samstag, den 3. April spielt unsere 1. Mannschaft um 15 Uhr gegen den PSV. In der Halbzeit präsentieren wir euch unsere U12 Nachwuchstalente unter Trainer Mauricio Giarolo.

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Alpenverein Hohenems, Vortrag. Leider muss ich den Diavortrag „Aotearoa – das Land der langen, weißen Wolke“ (Neuseeland) von Marianne Heuss für diesen Freitag absagen. Nächster Termin an dem euch Marianne durch das Land der Maoris führen wird ist der Freitag am 16. April um 20.15 Uhr im ÖAV-Heim. Alpenverein Hohenems, Schitour. Am Sonntag, den 4. April findet die Frühjahrsschitour auf den Piz Salteras (3110m) statt. Die Tourenbesprechung und Anmeldung ist am Freitag, den 2. April um 20.15 Uhr im AV-Heim. Die Führung übernimmt Walter Lampert, Tel. 05576/74641. Alpenverein Hohenems, Bikegruppe. Saisonstart zur allwöchentlichen Abendbiketour ist am Dienstag, den 6. April um 18 Uhr. Treffpunkt ist die Turnhalle an der Maximilianstraße. Verein Menschenkinder – Montessorikindergarten „Büatzlneascht: Kindergartenanmeldung. Wir führen den Kindergarten nach den Grundsätzen der Montessoripädagogik und haben einen niedrigem Betreuungsschlüssel. Alter: 3 bis 6 Jahre. Achtung: Nur mehr wenige Restplätze

Vfb Hohenems – Heimspiele Nachwuchs: Fr, 2. April: U15 LG genen Feldkirch um 18.30 Uhr; Sa, 3. April: U9 Gr2 & Gr5 gegen Altach um 13.15 Uhr; So, 4. April: U11 Gr5 gegen Rankweil um 13.00 Uhr; U12 Gr2 gegen Hard um 15.00 Uhr; BNZ U17/U19 gegen Austria Wien um 10/12.00 Uhr. Auswärts spielen am Samstag, den 3. April; 1b in Sulzberg um 15.00 Uhr; am Sonntag, den 4. April: U17 LG gegen DSV um 10.30 Uhr; U15 Gr5 gegen Höchst um 13.30 Uhr; U13 LG gegen Feldkirch um 15.00 Uhr; U12 Gr5 gegen Altenstadt um 10.00 Uhr. Weltladen Hohenems St. Konrad: Für Ostern verschiedenes zum Verschenken: Süßigkeiten aus Schokolade, Osterhasen, Trockenfrüchte, Spielzeug, Körbe,… Mittwoch, 8.30 bis 11.00 Uhr und 16.00 bis 18.30 Uhr. Zum Vormerken! Vortrag am 20. April, Dienstag: „Tee aus Sri Lanka“ Frau Patak Marie Luise berichtet von ihrer Reise zu der Teegenossenschaft, die Schwarz- und Grüntee für den Weltladen pflückt und verarbeitet. Tee zum Probieren!

GBH 04-14  

Mäder SAMSTAG, 3. APRIL 2004 NR. 14 Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder Götzis Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götz...

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