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116. JAHRGANG

SAMSTAG, 13. MÄRZ 2004

NR. 11

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Götzis Benefizkonzert zu Gunsten der Hospizbewegung mit dem „Ensemble plus“ und „Rusty“, einem der weltbesten Elvis-Interpreten mit Gospels von Elvis Presley. Donnerstag, 11. März 2004 um 20 Uhr in der Alten Kirche

Altach

Der Obst- und Gartenbauverein lädt zum „Rebenschnittkurs“ und zum Kurs „Alles über die Strauchrose“ ein. Samstag 13. März Vereinsschöpfle, 14.00 Uhr

Koblach

Samstag, 20. März

Arpeggione-Saisonauftakt Hohenems Arpeggione, das Städtische Kammerorchester Hohenems, beginnt am 20. 3. die 14. Konzertsaison 2004 mit einem Konzert der Wiener Klassik. Dem künstlerischen Leiter Irakli Gogibedaschwili ist es wieder gelungen, international berühmte, hoch qualifizierte Künstler für die 6 Konzertabende zu engagieren. Zusätzlich

sind noch 2 Konzerte „Junge Talente“ und „Internationaler ARD Wettbewerb“ außerhalb der Konzertreihe vorgesehen sowie Aufführungen in der Schweiz und in Deutschland. Am 20. März 2004 um 20.00 Uhr findet im Rittersaal des Palastes unter dem Motto „Klassik PLUS“ der 1. Konzertabend statt. Solist und Leiter ist der Schweizer Klaviervirtuose Werner Bärtschi, seit 1987 künstlerischer Leiter des Musikkollegiums Zürich.

Blutspendeaktion Rotes Kreuz Koblach hilft und stellt sich in den Dienst der guten Sache. Das österreichische Rote Kreuz bittet um lebenswichtige Blutspenden. Es ist nicht schwer und kann dennoch Leben retten. Helfen Sie helfen! Mittwoch, 17. März 2004, 17.30 – 21.00 Uhr Gemeindesaal Koblach

Mäder

Einladung zum Ostermarkt im Schulheim Mäder. Die Kinder und Lehrer bastelten verschiedenste Dekorationen für die Osterzeit. Näheres siehe Inserat. 17. und 18. 3., Schulheim Mäder


04

kultur frühling götzis

Karten: Buchhandlung Brunner, Götzis, Tel. 0 55 23-64248

On a silent wing

Stephan Micus ECM-Musik auf akustischen und sehr seltenen Instrumenten aus allen Erdteilen und den verschiedensten Kulturen. Bei Stephan Micus wird der Zuhörer mit offenen Augen durch seine wunderbare musikalische Welt geführt.

Karten: Loacker Tours, Götzis, Tel. 0 55 23-6 27 27

Fr

26.3.

Karten: Buchhandlung Brunner und Skoda Montfort Garage, Götzis

Schauspiel von Arthur Miller

Music is the key

Naturally 7

Hexenjagd

Mit „Enigma – Rätselhafte Variationen“ sorgte Carsten Klemm schon in der letzten Tourneetheatersaison in Götzis für Aufsehen. In dem intensiven Drama von Arthur Miller spielt er auch heuer wieder eine überzeugende Charakterrolle.

Mo

29.3.

Die Vocal-Virtuosen aus New York – derzeit in den Chart-Hits mit Sarah Connor und „Music is the key” – zaubern a cappella komplett instrumentierte Songs von Soul, Rap, Rock und Folk!

Karten nur an der Kassa erhältlich

Karten: Loacker Tours, Götzis, Tel. 0 55 23–6 27 27

Symphonieorchester Vorarlberg

Schauspielcompanie „Adhoc“

Mozart & Mahler auf Probe Öffentliche Generalprobe um 15 Uhr unter der Leitung des Dirigenten Christoph Eberle. Paul Gulda am Klavier.

Sa

10.4.

Mi

Der Bürger als Edelmann Jörg Pleva und seine Hamburger Schauspielcompanie „Adhoc“ mit einer treffend-zeitlosen Komödie des großen französischen Komödieschreibers Molière.

Wir unterstützen Kultur in Götzis Ulrich Heinzle Spenglerei

Fr

31.3.

23.4.


Inhalt

13. März 2004

Gemeindeblatt Nr.11

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

8

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

23

12. Woche

Sonnen-Aufgang 6.36 Sonnen-Untergang 18.25

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 34 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

40

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

45

Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 49 Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 106

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45 Fax DW 43 Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, gemeindeblatt@maeder.at Titelfoto: Stadt Hohenems

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Über die Grenze blicken... Weiter zu blicken – also Weitblick zu beweisen und über Grenzen zu schauen – das hat noch nie geschadet. Die Städte und Gemeinden im Rheintal wachsen zusammen. Teilweise wird schon von der „Rheintalstadt” oder sogar von der „Perlenreihe im Rheintal” gesprochen. Die Kummenberggemeinden sind mit der Initiative „Am Kumma” ebenfalls zusammengerückt. Zu sehen, was anderswo möglich ist, kann den Horizont erweitern. Zwischen Götzis und Hohenems herrschte früher eine Bistumsgrenze. Die geistige Bistumsgrenze besteht teilweise noch bis heute – leider. Diese Woche waren wir aus verschiedenen Gründen im Götzner Vereinshaussaal zu Gast. Es ist jedem zu empfehlen, eine gut funktionierende Sache einmal vor Ort zu begutachten. Im konkreten Fall ist dies die Kulturbühne AmBach. Saalmanager Armin Bell steht jederzeit für Besichtigungen (nach Voranmeldung) zur Verfügung. Die Kulturbühne AmBach feiert dieser Tage ihren 4. Geburtstag. Anlass genug, nicht nur einmal im Jahr, sondern öfter über die Grenze zu blicken. Die Kulturbühne verfügt über eine großartige und teils höchst mobile Infrastruktur. Der Orchestergraben ist für Konzertveranstaltungen ausgelegt, allein in die Akustik wurden seinerzeit über 10 Mio Schilling investiert. Konzertveranstaltungen haben in Götzis ein tolles Daheim. Für Hohenems war daher die letzten Jahre bereits klar: wir wollen der Kulturbühne keine Konkurrenz machen. Wir wollen einen Stadtsaal – für alle EmserInnen. Christian Niederstetter Bürgermeister

h Montag 15. 3. Klemens M. H., Luise, Lukretia A Dienstag 16. 3. Heribert, Julian, Columba, Abraham A Mittwoch 17. 3. Mittfasten; Gertrud, Patrick, Gerda S Donnerstag 18. 3. Cyrill, Eduard, Sibylle, Anselm S Freitag 19. 3. Josef Nährvater; Gernot, Ida, Gero D Samstag 20. 3. Irmgard, Claudia, Wolfram, Irma D Sonntag 21. 3. Alexandra, Cassian, Elias, Sandra

Das Wetter Ab Freitag immer milder Am Donnerstag ist es noch winterlich mit Schnee bis ins Rheintal und nur rund 2 Grad. Doch schon am Freitag wird es frühlingshaft mit viel Sonne und Höchstwerten um 10 Grad, auf der Hohen Kugel gibt es plus 3 Grad. Am Wochenende geht es in der Kummenbergregion mit einem föhnigen Gemisch aus Sonne und teils dichten Wolken weiter, Regen fällt nur vereinzelt. Mit Temperaturen zwischen 10 und 12 Grad bleibt es recht mild.

Der Mond Abnehmender Mond. Günstig für Entgiften, Reinigen, Ausscheiden. Am 12. Nagelpflege, am 15./16.3. Haut- und Nagelpflege sowie Haarentfernung. Mond geht ab 13. über sich bis 27. 3.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 13. März Sonntag, 14. März Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Telefon 05576/74118 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 13. März 2004, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 14. März 2004, um 7.00 Uhr: Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57 Telefon 05523/62246 Privat: Tel. 05523/62246 Sonntag, den 14. März 2004, um 7.00 Uhr, bis Montag, den 15. März 2004, um 7.00 Uhr Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23 Tel. 05576/72571 Privat: Tel. 05576/72571 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Werktagsbereitschaftsdienst

Mittwoch, 17. März Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Donnerstag, 18. März Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizerstraße 35 Tel. 05576/73785 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- u. Feiertagen: jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 17.00 bis 18.00 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 12. März 2004 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845 Montag, 15. März 2004 Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 52450 Dienstag, 16. März 2004 Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 Mittwoch, 17. März 2004 Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 Donnerstag, 18. März 2004 Dr. Anna-Marie Koch Mäder, Tel. 05523/62190 oder 53845

Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 12. März Dr. Gerhard Schuler, Hohenems, Spielerstraße 14 Tel. 05576/75950 Montag, 15. März Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Dienstag, 16. März Dr. Pius Kaufmann, Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 13. März Sonntag, 14. März Dr. Arnulf Feuerstein Leopoldstraße 1, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 13. März 2004, bis Sonntag, 14. März 2004 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Thomas Kogler Feldgasse 4, 6840 Götzis


Allgemein

13. März 2004

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 13. März 2004, 8.00 bis Montag, den 15. März 2004, 8.00 Uhr Kreuz Apotheke Götzis, Hauptstraße

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 13. März 2004, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 14. März 2004, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Grete Veit, Tel. 0664/6332979

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

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Hecken je nach Bedarf düngen. Achtung: Jede einseitige Überdüngung ergibt Probleme, die sich kaum sofort wieder beseitigen lassen. Daher überlegen und nur wenig, aber sehr gezielt düngen! Abgeschnittenes Reisig von Obstbäumen auf kleinen Haufen bei den Bäumen liegen lassen. Darin enthaltene Nützlinge können sich noch entwickeln und finden ihr „Futter“ an den Schädlingen. Most umziehen bzw. in Flaschen abfüllen. Dabei je Öchslegrad 1 cm Freiraum im Flaschenhals lassen.

12. ab 17 Uhr, 13. BLATT Zimmer/Frühbeetaussaat von Kresse, Frühgemüse wie Salate, Kohlrabi und Rot-, Spätkraut und spätem Karfiol. Auch Tomaten und andere Fruchtpflanzen für ein Gewächshaus können als Zimmeraussaat begonnen werden. Wenn der Boden abgetrocknet ist, Freilandsaat von Schnitt/Pflücksalat unter Vlies oder ins kalte Frühbeet. Ein Teil des Schnittlauchs mit Folie zum Antreiben bedecken. Wer Nüsslesalat hat, der kann diesen auf 10 x 10 cm versetzen, mit Vlies zum Wachsen bringen. Auch kann nach Abgang der Schneedecke Nüsslesalat für das spätere Frühjahr ausgesät werden. Nüsslesalat darf nicht auf das lockere, frisch gerichtete Gartenbeet kommen. Wurde gelockert, so muss der Boden mit einer Schaufel usw. verfestigt werden. Freilandaussaat von Kresse unter Vlies ist möglich. Sog. Unkraut, das jetzt anfällt, sollte als Ansatz verwendet werden. Auf 1 kg Grünmasse (ungefähr) kommen 10 l Wasser. Dieses wird dann als vergorene Jauche für junge Pflanzen 20fach, für stärkere Pflanzen 10fach verdünnt. MOND AUFSTEIGEND; Aussaat von frühen Blumen und Gemüsen.

14., 15. FRUCHT Wenn notwendig Schnitt an den Obstgehölzen sowie bei den Beeren machen. Früherbsen legen, diese vorher 1/4 Stunde lang in abgekühlten Kamillentee baden, dann legen und mit Reisig oder Vlies gegen das Vogelpicken schützen. Als Kletterbaum bei den Erbsen kann der ausgediente Weihnachtsbaum dienen. Paraffinölspritzung (2 %) – auch das Küchenrapsöl kann verwendet werden – gegen die Kräuselkrankheit und gegen die Pockenmilben bei den Rebenblätter machen. Ist kein Regenwasser vorhanden, einige Tropfen eines Spülmittels entspannt das dazu verwendete Wasser. Mit dieser vorsorglichen Spritzung können alle Beeren und Obstgehölze versorgt werden. 16. UNGÜNSTIG

Natur

Garten-und Blumenecke Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 11. März bis 18. März 2004. Mond absteigend, Obstbaum- und Beerenschnitt. 11. bis 15 Uhr BLÜTE Wenn frostfrei Beeren- und Gehölzeschnitt, Pflanzmöglichkeit von Baum und Strauch, Stauden teilen und versetzen bzw. neue Pflanzen versetzen. Frühzeitiger Heckenschnitt ergibt einen guten Neuaustrieb, Obstbäume, Beeren sowie

17. bis 8 Uhr FRUCHT wie am 14./15., Pflege von Blumen und Kübelpflanzen. 17. ab 9 Uhr, 18 bis 9 Uhr WURZEL Wenn abgetrocknet, Freilandsaat von Gelben Rüben, Radieschen, Schwarzwurzeln, Pastinaken usw. Pflanzgruben für Gehölzepflanzungen vorbereiten. 1. Stich ausheben, 2. Stich nur lockern, keinerlei Dünger außer Reifekompost und/oder Steinmehl mit einarbeiten, gut wässern und Pflanzgrube mit einer Mulchschicht versehen. 18. ab 10 Uhr BLÜTE – wie am 17.


Allgemein

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Natur

Aktuelle Gartentipps Erst düngen, dann umtopfen Das erleichtert vor allem den geschwächten Grünpflanzen den „Start“. Bei allen Blütenpflanzen lohnt sich die Arbeit des Überwinterns nicht. Diese kommen als „Material“ auf den Kompost. Beim Alpenveilchen sollte nach der Blüte das Gießen allmählich ganz eingestellt werden. Damit können sich die Blätter ganz einziehen und die Pflanze darf eine Ruhepause einlegen. Oder man kann diese Blütenpflanze gleich ohne Ruhezeit weiterziehen. Der Rückschnitt. 2–3 Wochen vor dem Umtopfen bekommt fast allen Pflanzen bestens. Aber meistens wird im Zimmergarten aus Unerfahrenheit zu wenig geschnitten. Durch mäßiges Stutzen lässt sich nicht nur die Form verbessern und den Austrieb aus den älteren Teilen wieder anregen, sondern auch den Eingriff des Umtopfens besser überstehen. Für einen „Formschnitt“ sind zu dieser Zeit danbkar: Azalee, Abuliton, Topfrosen, Roseneibisch, Oleander, Zimmerlinde. Einen starken Rückschnitt erfordern der Zimmerhopfen, Displadenie und die Passionsblume. Bei der Aphelandra bleibt nur ein etwa 10 cm langer Stengelrest stehen. Bei der Zimmerglockenblume werden die vorjährigen Triebe ziemlich nahe über dem Topf abgeschnitten. Dünger im Gießwasser brauchen jetzt nicht nur die blühenden Pflanzen wie Alpenveilchen, Primeln, Zimmercallas usw., sondern auch solche Grünpflanzen, die im März/April umgetopft werden sollen. Diese kräftigen sich dadurch und überstehen den oft schmerzlichen Eingriff des Umpflanzens dann besser als wie jene, die vorher nicht mit Nährstoffen versorgt worden sind. Junge Balkonpflanzen aus den Spätsommerstecklingen haben sich im Winter meist zu lang (Geiltriebe) entwickelt und sollten daher etwa auf die Hälfte eingekürzt werden. Sie behalten weiterhin ihren hellen Platz, brauchen aber etwas mehr Wärme und Gießwasser. Die abgeschnittenen Triebspitzen werden auf 10 cm eingekürzt und können als Stecklinge weiterverwendet werden. Stecklinge zur Vermehrung können jetzt auch von anderen Zimmerpflanzen gemacht werden. Das untere Stieldrittel wird blattfrei geschnitten. Töpfe mit ungedüngter (Aussaat)-Erde füllen, darin kleine Löcher machen, die etwas abgewelkten Stecklinge einstecken, die Erde etwas andrücken und durchfeuchten. Eine Klarsichtfolie über den mit einem Stab geschützten Steckling ziehen, warm und hell stellen und vor der direkten Sonneneinwirkung schützen.

Initiative Sichere Gemeinden

Sonnenschutz für Haut und Augen Schön langsam kommen sonnenhungrige Wintersportler wieder auf ihre Kosten. Denn die Märzsonne heizt schon ganz schön ein. Allerdings ist jetzt beim Sonnenbaden äußerste Vorsicht angebracht. Die in der Höhe ausgeprägtere UV-Strahlung, die zudem noch durch den reflektierenden Schnee verstärkt wird, sorgt

bei ungeschützter Haut sehr schnell für einen schmerzhaften Sonnenbrand. Und das gilt nicht nur bei strahlend blauem Himmel. ,,Wolken lassen ebenfalls UV-Strahlen durch. Deshalb ist auch bei diffuser Witterung ein Hautschutz unbedingt nötig”, betont Primar Dr. Robert Strohal, Leiter der Dermatologie am LKH Feldkirch. Außerdem schmälert die UV-Belastung die Abwehrkräfte. ,,Ein typisches Zeichen dafür ist die Gletscherfieberblase”, macht der Mediziner deutlich. Seine Empfehlung für einen wirksamen Schutz: auch das Gesicht schon zu Hause eincremen. Wobei der Schutzfaktor mindestens 20 betragen sollte. Noch besser eignen sich Produkte mit Schutzfaktor 40 oder so genannte Sonnenblocker. Und: beim Schmieren nicht auf die Ohren vergessen. Ebenfalls wichtig ist laut Strohal ein UV-Lippenschutz. Dann am Gipfel oder beim Einkehrschwung noch einmal nachgeschmiert. ,,Dann ist man hervorragend beim Wintersport geschützt”, resümiert der Arzt. Allerdings ist das kein Freibrief für endlose Sonnenbäder im winterlichen Gebirge. Aber gegen ein paar Minuten in längeren Abständen hat auch Robert Strohal nichts einzuwenden. Ebenfalls eine gesundheitliche Notwendigkeit ist der Kälteschutz. Es gibt Spezialprodukte, aber auch jede fette Pflegesalbe leistet dick aufgetragen gute Dienste. Übrigens: wer keine Thermosocken trägt, sollte Kälteschutzcreme auch an die Zehen lassen. Sie sind wie Nase und Ohren besonders gefährdet. Schutz brauchen aber auch die Augen. Sonnenbrillen mit guten UV-Filtern, die zudem rundum abschließen, sind beim Skisport alles andere denn ein Luxus.


Allgemein

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Wahl

Soziales

Kundmachung

Ratgeber

über die Ausschreibung der Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament. Gemäß § 2 Abs. 3 der Europawahlordnung wird hiermit die Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Europawahl, BGBl. II Nr. 72/2004, bekanntgemacht. Die Verordnung der Bundesregierung hat folgenden Wortlaut: „Verordnung der Bundesregierung über die Ausschreibung der Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament, die Festsetzung des Wahltages und des Stichtages.

Aktion Leben Vorarlberg, Dr.-Anton-Schneider-Straße 3, 6850 Dornbirn, Tel. 05572/33256, E-Mail: aktion.leben.vbg@ aon.at: Beratung für werdende Mütter und im Bereich Empfängnisverhütung. Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Dienstag und Freitag nach Vereinbarung.

Aufgrund des § 2 Abs. 1 der Europawahlordnung – EuWO, BGBl. Nr. 117/1996, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 132/2003 wird verordnet: § 1. Die Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament wird ausgeschrieben. § 2. Im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates wird als Wahltag der 13. Juni 2004 festgesetzt. § 3. Als Stichtag wird der 6. April 2004 bestimmt. Die Bürgermeister

Land

Kundmachung Auflage des Entwurfs für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigerklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum in Dornbirn – Lustenauerstraße. Der von der Vorarlberger Landesregierung am 24. 2. 2004 beschlossene Entwurf für eine Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zulässigerklärung der Widmung einer besonderen Fläche für ein Einkaufszentrum im Bereich der Liegenschaften GST-NRN .3606, 1637, 1640, 1641, 1642, 1649, 1651, 1653, 1654, 1730,/1 und 19322/1 GB Dornbirn wird gemäß § 6 Abs 5 des Raumplanungsgesetzes, LGBI Nr 39/1996, in der Fassung LGBI Nr 43/1999, vom 9.3.2004 bis einschließlich 20.4.2004 zur allgemeinen Einsicht in den Gemeinden Dornbirn sowie Alberschwende , Altach, Bildstein, Bregenz, Buch, Feldkirch, Fraxern, Fußach, Gaißau, Götzis, Hard, Höchst, Hohenems, Kennelbach, Klaus, Koblach, Lauterach, Lustenau, Mäder, Meiningen, Rankweil, Röthis, Schwarzach, Schwarzenberg, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler, Wolfurt und Zwischenwasser aufgelegt. Während der Auflagefrist kann jeder zum Landtag Wahlberechtigte zum Entwurf schriftliche Änderungsvorschläge beim Gemeindeamt erstatten.

Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Schulgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehörige, Caritashaus, Lustenauerstraße 33, 6850 Dornbirn, Telefon 05572/25314-30. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefonnummer 142. V.A.S.S. – Vorarlberger Arbeitslose/-suchende – SelbsthilfeVerein: Treff von Montag bis Freitag, 14 bis 17 Uhr im Annaheim, Annagasse 5, in Dornbirn, Telefon 05572/36598. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Telefonische oder persönliche Anmeldung Montag bis Freitag, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr. at & co, F.-M.-Felder-Straße 6, Telefon 05576/73302, www.ifs.at


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Rathaus

Sport

Rheinmähderstraße: Erlassung eines Halte- und Parkverbotes

Kunsteisbahn: Sanierungskosten grob

Verordnung des Bürgermeisters der Stadt Hohenems in Anwendung der Bestimmungen des § 60 Abs. 1 des Gesetzes über die Organisation der Gemeindeverwaltung (Gemeindegesetz), LGBl. Nr. 40/1985 idgF., i.V.m. der Verordnung des Stadtrates der Stadt Hohenems vom 25. 5. 2000 über die Übertragung der Zuständigkeit zur Besorgung der im § 94d StVO 1960, BGBl. 159/1960 idgF., beschriebenen Angelegenheiten des eigenen Wirkungsbereiches der Gemeinde vom Stadtrat an den Bürgermeister: Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 1 StVO 1960 wird verordnet: Auf dem Teilstück der Rheinmähderstraße, zwischen der Brücke über den Rheintal-Binnenkanal und der Abzweigung zum landwirtschaftlichen Anwesen Rheinmähder 1, sowie auf dem Teilstück der Verbindungsstraße zwischen Rheinmähderstraße und Unterem Rheindammweg, zwischen Rheinmähderstraße und Pumpstation des Trinkwasserverbandes Rheintal, ist das Halten und Parken an beiden Fahrbahnrändern verboten. Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 13b StVO 1960, „Halten und Parken verboten“, samt Zusatztafeln „Anfang“ und „Ende“, kundzumachen und tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. Der Bürgermeister: Christian Niederstetter

Rathaus

ÖBB Lärmschutzwand Wie bereits berichtet haben am 1. März die Bauarbeiten für die Lärmschutzwände entlang der ÖBB Strecke in Hohenems begonnen. Die Bauarbeiten werden im Auftrag der ÖBB von der Firma Swietelsky Bauges.m.b.H. durchgeführt. In der Zeit vom 22. März bis 22. April 2004 werden – von Montag bis Freitag – entlang der gesamten Lärmschutzwand (Sohlgraben bis etwa Krebsgraben) Rammpfähle als Fundament der Lärmschutzwand eingeschlagen. Im Nahbereich der Bahnlinie kann es bei diesen Arbeiten zu einer erheblichen Lärmbelästigung kommen. Da etwa 30 Pfähle pro Tag (Abstand im Regelfall 5,0m) geschlagen werden, sind sie als ÖBB Anrainer allerdings höchstens einige wenige Tage unmittelbar von diesen Arbeiten direkt betroffen. Wir bitten alle Anrainer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten.

Eine Arbeitsgruppe befasst sich derzeit mit den Sanierungsmaßnahmen für die Kunsteisbahn Hohenems. Das Sanierungskonzept des technischen Büros Oksakowski sieht nach entsprechender Analyse für die sofort notwendigen Sanierungsmaßnahmen an der Kunsteisbahn gesamt Kosten von 115.100 Euro vor. Größter „Brocken“ dieser Sofortsanierung wird dabei die Sanierung der Dachhaut und Trennfugen mit allein über 100.000 Euro sein. Da eine solche Summe nicht im heurigen Budget vorgesehen ist, gibt es demnächst eine weitere Besprechung der Arbeitsgruppe. Darin soll über Sanierungsstufen und die mögliche Finanzierung gesprochen werden. Da die Kosten einer kompletten Generalsanierung 2.863.000 Euro betragen und eine derartige Summe von der Stadt allein nicht aufgebracht werden kann sind alternative Finanzierungsüberlegungen anzustellen. Dazu gehört beispielsweise auch die Beiziehung eines privaten Partners.

Vereine

Seniorenbund: JHV mit Ehrungen Obmann Werner Gächter konnte bei der heurigen JHV im Pfarrsaal St. Karl zu den mehr als 200 erschienenen Mitgliedern LAbg. Monika Reis, Kaplan Thomas Heilbrun, Vizebürgermeister Kurt Raos, Bezirksobmann Bruno Amann aus Dornbirn und Seniorenbund Landesobmann Willi Aberer mit Gattin als Ehrengäste begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Dir. Günther Lutz und Regionaldirektor Jürgen Piffer von der Dornbirner Sparkasse sowie Dir. Arno Gächter von der Raiffeisenbank und Ehrenobmann Josef Rüdisser mit Gattin. Obmann Werner Gächter referierte über das überaus positiv abgelaufene Vereinsjahr.

Erstmals über 500 Mitglieder

So konnte die Mitgliederzahl wiederum erhöht werden, sodass die Ortsgruppe erstmals über 500 Mitglieder zählt. Die SprengelbetreuerInnen haben insgesamt 440 Besuche getätigt, wobei der Obmann bei 135 Besuchen persönlich dabei war. An insgesamt 8 Ausflügen haben 571 Personen teilgenommen. Bei der Adventfeier in der Turnhalle waren mit 265 Teilnehmern wiederum mehr als 50 % aller Mitglieder anwesend. Kulturell war mit dem Besuch der Festspiele, der Operette in „AmBach“ in Götzis und den Passionsspielen im Klostertal ebenfalls ein interessantes Programm geboten. Immer noch im Steigen sind die Aktivgruppen, die mit Kegeln, Schi-Langlauf, Schi-Alpin, Wandern und Radfahren für jeden etwas bieten. So haben sich bei 55 Veranstaltungen


Hohenems

13. März 2004

9

über 900 Personen beteiligt. Ein besonderer Dank gebührt Sportreferent Gebhard Schneider.

Ehrungen

Anni Rüdisser hat ihr Amt als Sprengelbetreuerin zurückgelegt und wurde von Obmann Werner Gächter mit einem schönen Blumengebinde und einem Abschiedsgeschenk geehrt. Eine Ehrung aus besonderem Anlass erhielten die Neumitglieder Marianne Czelecz, Reinhilde Grabher und Albert Winsauer – Mitglieder 499, 500 und 501. Vizebürgermeister Kurt Raos überbrachte die Grüße und Wünsche der Stadt und bedankte sich bei Obmann Werner Gächter und der ganzen Vereinsführung für die geleistete Arbeit im Dienste der Hohenemser SeniorInnen. Direktor Arno Gächter von der Raiffeisenbank überbrachte ebenfalls beste Grüße und betonte, dass die Raiba als rein regionale Bank gerne bereit ist Vereine wie den Seniorenbund zu fördern und zu unterstützen.

Referat

Den Abschluss bildete ein Referat von Regionaldirektor Jürgen Piffer von der Dornbirner Sparkasse Bank AG zum Thema „Sparbuch – Eröffnung – Zinsentwicklung – Inflation versus Zins. Dieser Vortrag wurde mit großem Interesse verfolgt und brachte auch sicherlich für manchen neue Erkenntnisse. Das Kuchenbuffet der Jahreshauptversammlung und der Referent zum Thema „Sparbuch“ wurden zur Gänze von der Dornbirner Sparkasse gesponsert. Zum Schluss bedankte sich

Zur Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes erschienen zahlreiche Mitglieder und Gäste.

Obmann Werner Gächter für die überaus große Beteiligung an der Jahreshauptversammlung, bei den Ausschussmitgliedern, besonders aber bei Obmannstellvertreter Drexel Adolf, beim Sportreferenten Gebhard Schneider und dem Sicherheitsbeauftragten Kuno Wehinger für die geleistete Arbeit. Mit einem gemeinsamen Essen wurde die Jahreshauptversammlung dann abgeschlossen.

Umwelt

Hohenems

Förderung der Pflege von Hochstammobstbäumen Die Stadt Hohenems gewährt auch dieses Jahr wiederum eine Förderung für Hochstammobstbäume (Euro 29,– bzw. 36,–). Für den Verantwortlichen bedeutet dies eine regelmäßige, fachmännische Schnittpflege mit Wundbehandlung, eine dem Bedarf entsprechende Düngung (Bodenproben) sowie ein ständiges Bemühen um eine Gesunderhaltung der Hochstämme. Als Mindestgröße muss ein Baum einen Stammdurchmesser von 25 cm (= 78 cm Umfang) gemessen ca. 1 m über dem Boden erreicht haben und als förderungswürdig klassifiziert sein.

Organisatorischer Ablauf

a) Anträge auf Förderung sind beim Amt der Stadt Hohenems, Umweltabteilung, einzureichen. b) Organe der Obst- und Gartenbauvereine überprüfen die beantragten Bäume auf ihre Förderungswürdigkeit, führen eine Zustands- und Standortbeschreibung durch und überprüfen die fachmännische Ausführung der Schnittarbeiten. c) Auszahlung der Förderung im nachhinein durch die Stadt Hohenems

Feuerbrand

Durch die aufgetretenen Feuerbrandfälle im vergangenen Jahr ist hier besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten. Melden Sie verdächtige Stellen an Ihren Obstbäumen beim Gemeindeamt. Desinfektionsmaterial wird kostenlos bereit gestellt. Zwecks Unfallvermeidung bitte unbedingt Sicherungsmaßnahmen beim Klettern durchführen und Leitern anbinden und gegen Wegrutschen fixieren. Nähere Auskünfte erteilt Klaus Amann, Tel. 7101-101 während der Amtsstunden. Der Bürgermeister Christian Niederstetter e.h.


Hohenems

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Stadtplanung

Zwei Standorte in der Gegenüberstellung In der Informations- und Diskussionsveranstaltung im Vereinshaussaal der Kulturbühne AmBach Götzis wurde mit über 180 Interessierten um den künftigen Stadtsaalstandort Hohenems diskutiert. Am Podium führte Dr. Eva Häfele in die generelle Funktion eines Stadtsaales ein (in allen Arbeitsgruppen hat man sich für einen funktionalen Stadtsaal, nicht jedoch für einen Konzertsaal entschieden), Architekt Mag. DI Hans Peter Jehly gab eine Stellungnahme seitens des Gestaltungsbeirates ab, Finanzstadtrat DI Erwin Fritsch erläuterte die Entstehungsgeschichte des nun diskutierten zweiten Standortes: Wie bekannt, kam zur ursprünglichen Option – Neubau des Stadtsaales am Schlossplatz – im Herbst vergangenen Jahres das Angebot, die seit 2002 unter Denkmalschutz stehende Maximilianturnhalle im Baurecht zu erwerben.

Dunkel die bestehenden Gebäude, hell die notwendigen Anbauten. Der Platzverbrauch bei der Turnhalle ist durch das Raumprogramm und die durch den Denkmalschutz notwendigen modernen Anbauten gegeben. Beim Löwenareal werden vier Geschosse errichtet.

Besitzverhältnisse

Weiters führte er in einer Gegenüberstellung Besitzverhältnisse u.a. aus: Die Turnhalle ist im Besitz des Turnvereines 1885. Die Halle ist im Baurecht für die Stadt erhältlich. Die Laufzeit wäre 75 Jahre – danach gehört das Gebäude dem Turnverein. Der Bauzins beliefe sich bei einer Grundstücksgröße von 3.430m2 und dem vorgeschlagenen Baurechtszins jährlich in einer Höhe von mind. 20.000 bis über 30.000 Euro (wertgesichert, also steigend). Zudem sind strenge Auflagen des Denkmalschutzes zu erfüllen. Um das sogenannte „Raumbuch“ zu erfüllen, müsste an das Objekt ein Anbau an die Bühne sowie ein moderner Foyeranbau durchgeführt werden.

Städtebauliche Bewertung

Die städtebauliche Bewertung des Gestaltungsbeirates (bestehend aus den Architekten Mag. DI Jehly, Arch. Quarella und Arch. Bügelmayer) fällt hingegen eindeutig zugunsten des Löwenareales aus. Dies sei der geeignete Standort aus städtebaulicher Sicht, das Turnhallenareal weist nicht ein vergleichbares Potential auf. Architekt Sillaber, der den Blumeneggsaal in Bregenz sanierte, hat zur Turnhalle eine klare Stellungnahme: „Das schöne Bauwerk mit stark strukturierter Fassade wird nie ein gut funktionierender Stadtsaal werden. Man täte dem Gebäude Gewalt an.“

Neben der Sanierung des bestehenden Gebäudes wären bei der Turnhalle noch ein Foyer- und Bühnenanbau von erheblichem Ausmaß zu tätigen. Die Fotomontage zeigt die Höhe des möglichen geforderten modernen Anbaues – es ist noch keine endgültige Version.

Aktuelles Gutachten empfiehlt Abriss

Ein Publikumsruf nach Sanierung des Löwensaales wurde durch das Gutachten des beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Baumeisters Walter Vogt widerlegt. Der auf diesem Gebiet erfahrene Feldkircher Sachverständige kommt damit zu einer eindeutigen Beurteilung über das ehemalige Gasthaus mit angebautem Saal: die überalterte Substanz des Löwen ist aufgrund ihrer Bauweise und eingetretener Schäden, gesenkter Decken etc. abzubrechen. Der Saal wäre vom Alter und Teilen seiner Bauweise in besserem Zustand, wenn nicht eine gravierende Setzung aufgetreten wäre. Vermutlich ist diese Senkung auf einen eingebrochenen unterirdischen Gang zurückzuführen. Da-

Die Saalseite zum Schlosskaffee: Hier sind – vermutlich aufgrund eines eingestürzten Fluchtganges – Setzungen aufgetreten.

durch entstanden irreparable oder nur durch höchsten finanziellen Aufwand sanierbare Schäden. Die Bauzustandsexpertise empfiehlt daher den Abriss der Gebäude.


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FP für Turnhalle

Die Vertreter der FP machten sich für die im Eigentum des Turnvereines 1885 und demnächst aufgrund der Dreifachturnhalle kaum mehr in starker Nutzung stehenden Turnhalle stark. Sie führten insbesondere das große Areal ins Treffen. Dieses müsste jedoch großteils verbaut werden. Der Bau einer Tiefgarage und verschiedene Parkmöglichkeiten direkt beim Areal wurden als weitere Argumente eingebracht. Von Seiten der Kulturnutzer kam der Wunsch nach guter Akustik, welche durch das Tonnengewölbe in der Turnhalle nicht optimal sei. Vertreter des Kulturkreises wünschten sich wiederum einen Erhalt des alten „Löwen”. Bernhard Amann formulierte schließlich wieder seinen Wunsch nach einer „größeren Lösung“, der jedoch die bisher erarbeiteten Erkenntnisse (Nutzungsstudie von Dr. Eva Häfele) widersprechen. Stadtrat Erwin Fritsch: „Wir wollen in keine Konkurrenz zur Kulturbühne Götzis treten. Ein Angebot von Gerd Nachbauer, der den baufälligen „Löwen“ mit Hilfe der Ludwigsburger Schlossfestspiele evtl. pachten und mit Hilfe der Stadt sanieren möchte, wird genauer geprüft.

Löwensaal: Der westseitige Riss ist kein reiner Fassadenriss sondern Folge der Senkung. Die Wände wurden von dieser Ecke weggezogen. Die Auswirkungen auf SaalundDach sind gravierend.

Turnhalle Maximilianstraße:

Seit 2002 unter Denkmalschutz stehendes schönes Gebäude von Architekt Hanns Kornberger. Finanzaufwand und Nutzung: • Baurechtszins für 75 Jahre wertgesichert (jährlich ca. 30.000 Euro, indexangepasst 75 Jahre lang an den Turnverein zu zahlen. • Sanierungskosten der alten, denkmalgeschützten Bausubstanz (jedes Lüftungsrohr wird mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt) • Um die Nutzfläche zu erreichen: Neubaukosten des Foyeranbaues sowie des Bühnenanbaues. Laut Bundes denkmalamt müssen diese Gebäudeteile als Gegensatz (moderne Architektur) ausgeführt werden. • zuvor noch Ausschreibungs- Planungs- und Wettbewerbskosten für einen Architektenwettbewerb. • Die realistische Fertigstellung der Turnhalle als Stadtsaal wäre frühestens 2008. • Die Zahl der Parkplätze reduziert sich durch die Anbauten auf realistische 20 Stellplätze (ohne Anbauten ca. 36 Stellplätze). • Architekten, Baumeister und Planer sehen sowohl den Standort als auch die Vorgangsweise der Sanierung mit Anbau als schlechtere Stadtsaalvariante.

Löwenareal

Die Keller in dem schon seit langem zum Abbruch vorgesehenen „Löwen”-Gasthof sind durch das Steinmauerwerk, Wasserschäden und alte Baustoffe in schlechtem Zustand.

• Das Löwenareal ist lastenfrei und wurde bereits 1965 zum Zweck des Abbruchs und Neubaues eines Saales von der Stadt angekauft. Seit 2001 im Besitz der Gemeindeimmobilien GmbH. • Planungs- und Wettbewerbskosten in Höhe von 50.000 Euro sind bereits bezahlt worden. • Die Fertigstellung könnte bereits 2005 erfolgen. • Allein die Anzahl der Stellplätze im Schulhof beträgt bereits 36, in nächster Nähe stehen über 100 Parkplätze zur Verfügung.

Städtebau aus Architektensicht

• Der Standort des Löwen ist der geeignetste Standort aus städtebaulicher Sicht in Hohenems. Ein Stadtsaal wertet das Zentrum und den Schlossplatz auf und auch umgekehrt. (z.B.: Touristeninformation im geplanten Stadtsaal = Frequenzen und somit auch eine Belebung der Innenstadt, etc.).


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Sport

1.500 feierten Christian Klien in Hohenems Im Tennis.event.center Hohenems geriet die Formel-1Auftaktveranstaltung am Sonntag früh zum großen Fest. Zahlreiche Gäste – darunter viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft – feierte die respektable Leistung von Christian Klien. Bereits kurz nach 3 Uhr früh musste das Organisationsteam Manfred Kick, Franz Kick und Dieter Heidegger Formel-1Fans abweisen – mit 1.500 BesucherInnen war die vordere Halle voll. Mit einem solchen überwältigenden Ansturm hatte niemand gerechnet, erzählen die Organisatoren. Das tolle Frühstücksbuffet, jede Menge Präsentationen der Sponsoren, aber vor allem die Großleinwand und die weiteren Leinwände und Bildschirme für das neugierige Publikum taten ihre Wirkung. Ab dem Start waren die heimischen Klien-Fans gebannt vom Geschehen in Melbourne. Bei jeder Erwähnung von Christian Klien durch ORF-Kommentator Heinz Prüller gab es ein großes Hallo in der Halle. Landeshauptmann Dr. Sausgruber, LSH Dieter Egger, LR Siegi Stemer, die LAbg. Monika Reis und Bernhard Themessl, Vizebürgermeister Kurt Raos, die Stadträte Fenkart, Weirather, Fritsch und Obwegeser waren selbstverständlich via Leinwand ebenfalls dabei, als unsere Formel-1-Hoffnung Christian Klien auf dem respektablen 11. Platz ins Ziel (Startposition 19) fuhr.

Das Interesse an der Auftaktveranstaltung war riesig.

Dornbirner Sparkasse: Reg. Dir. Jürgen Piffer und Dir. Günther Lutz,

Organisatorenteam: Dieter Heidegger mit Manfred und Franz Kick.

Vizebürgermeister Kurt Raos und Stadtrat DI Erwin Fritsch.

Politprominenz mit Käppi: LH Sausgruber, LR Siegi Stemer; unten: LAbg. Bernhard Themessl und LSH Dieter Egger.


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Rathaus

Vermessungsarbeiten der VKW Die VKW ist im Auftrag der Stadt in den Monaten März und April im Zuge der digitalen Objektnachführungen am Vermessen. Im Zuge dessen ist es ab und zu notwendig, private Grundstücke zu betreten. Wir bitten um Verständnis.

Kultur

Heiteres Planetarium Seit ca. einem Jahr wird Kulturschaffenden aus den verschiedensten Bereichen (Musik, Literatur, Kabarett und Bildende Kunst) das Emsigen Beisl in Hohenems zur Verfügung gestellt, um sich bzw. ihre Werke der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Am 4.3.2004 hat sich der Ausstellungsraum einmal mehr als sehr wandelbar gezeigt. Die klein- bis großformatigen Werke von Gernot Bösch, in denen sich Geburten, Entwicklungen, Wandlungen und Verschmelzungen wiederfinden, zeichnen sich vor allem durch die minimale Linienführung, die einem bestimmten Rhythmus zu folgen scheint und/oder durch die markante Farbgebung aus. Wer einen Vergleich braucht, darf sich ein wenig an die Papiercollagen des Henri Matisse erinnern. Originell waren die Digitaldrucke im Postkartenformat, welche als Gastgeschenke reißenden Absatz fanden. Der Emsige Bernhard Amann konnte an diesem Abend neben vielen Freunden und Bekannten des Ausstellers auch schon ausstellungserprobte Persönlichkeiten wie Harald Gfader, Mariella Elia-Scherling, Daniela Peter und Polo Noyalet begrüßen. Die Ausstellung ist noch bis 8. April jeweils Montag bis Freitag von 14 Uhr bis 18 Uhr oder unter telefonischer Anmeldung (05576-74903 bzw. 0664-3402010) zu sehen. Gernot Bösch ist während der Ausstellungsdauer jeden Donnerstag ab 20.00 Uhr anwesend.

Umwelt

Außerhalb der Öffnungszeiten bestehen montags bis freitags 7.00-12.00, 13.00-17.00 Uhr Abgabemöglichkeiten bei der Firma Loacker Recycling in Götzis; die Abrechnung erfolgt zu einem m3-Preis von 8,80 Euro. Der Bürgermeister: Christian Niederstetter e.h.

Bildung

Infotag an der SHS Markt Der Infotag für Volksschüler zeigte das breite Angebot der SHS Markt. Es gibt viele Gründe nach der Volksschule die Hauptschule Markt zu besuchen. Davon konnten sich kürzlich 100 Kinder der vierten Klassen der VS Markt und der VS Reute überzeugen. Gemeinsam mit ihren Lehrern nutzten sie die Möglichkeit, die Haupt- und Sporthauptschule zu besuchen. Die Hauptschule vermittelt den Schülern und Schülerinnen eine ganzheitliche Bildung und schafft damit eine ausgezeichnete Grundlage für weiterführende Schulen und für eine spätere Berufsausbildung. Übrigens: In Vorarlberg besuchen 80% der 10-jährigen eine Hauptschule. Die angenehme Atmosphäre der Hauptschule, die Nähe zu den Kindern und zu den Eltern schafft die besten Voraussetzungen für Bildung und Erziehung.

Solide Bildung. Gute Aussichten.

Das Bildungsangebot der Hauptschule Markt entspricht den modernen Anforderungen unserer Zeit. • fundierte Grundausbildung in Deutsch, Englisch und Mathematik • Fremdsprachen: Französisch und Englisch • Maschinschreiben • Informatik • Sport • attraktive Schulveranstaltungen (Winter- und Sommersportwochen, Wienwochen und Erlebnistage) • Sportveranstaltungen, Schulfeste, Seminartage, Projekte, Berufspraktikum u.v.a.

Eine Schule, viele Chancen

Unser Schulsystem ist offen und durchlässig. Hauptschulabsolventen der 1. Leistungsgruppe können ohne Aufnahme-

Öffnung beim Grünmüllannahmeplatz Durch die kalte Witterung in den vergangenen Wochen beginnen wir mit reduzierten Öffnungszeiten bei unserer Grünmüllabgabestelle. Wir halten diesen Samstag, den 13. März 2004 vormittags in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr offen. Je nach Witterung und Aufkommen werden wir in den kommenden Wochen die Öffnungszeiten erweitern. Die Bekanntmachung erfolgt im nächsten Gemeindeblatt und beim Annahmeplatz an der Anschlagtafel.

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Ob Kochen oder EDV – die HS-Ausbildung ist breit gefächert.


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prüfung eine höhere Schule besuchen. Für Schüler und Schülerinnen der 2. Leistungsgruppe gilt dies mit der Note 1 oder 2. Übrigens: 52 % der Maturanten kommen aus der Hauptschule. Für die Vorarlberger Wirtschaft ist die Hauptschule ein wichtiger Partner. „Die Hauptschule ist ein wertvoller Teil unseres Bildungssystems. Aus den HauptschülernInnen von heute werden die leistungsfähigen und anerkannten MitarbeiterInnen von morgen.“ DI Fritz Zumtobel, Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg.

Kultur

Vorankündigung: Ausstellung „orchid“

Kulinarisch reisen kann man erneut mit der attraktiven Wirteaktion „Europäischer Frühling“.

„Orchid“ ist der Titel der Ausstellung von Daniela Peter, die ab 13. April im at & co in Hohenems gezeigt wird. Damit wird das regionale Zentrum erneut zur Kurzzeitgalerie. Kulturvermittler Martin Stock plant bereits weitere Projekte, um das attraktive Atrium des „at & co“ für junge KünstlerInnen sinnvoll zu nutzen.

Während der Aktion „Europäischer Frühling“ in zwei verschiedenen Lokalen, die sich an der Aktion beteiligen, essen gehen, die Gewinnkarte stempeln lassen und sobald Sie zwei Stempel gesammelt haben beim Wirt oder der Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH abgeben. Alle Teilnahmekarten die bis 6. April abgegeben werden, nehmen an der Verlosung der Preise teil. Wir wünschen Ihnen jetzt schon guten Appetit und viel Glück.

Stadtmarketing

Fact Box:

Europäischer Frühling – kulinarische Reise durch Europa

Teilnehmer:

Sechs Hohenemser Wirte servieren ihren Gästen vom 20. März bis 04. April 2004 Leckerbissen der europäischen Küche. Der Gast kann in dieser Zeit in Hohenems eine kulinarische Reise durch verschiedene europäische Länder genießen. Mit dieser Aktion unterstreichen die Hohenems-Wirte nicht nur den europäischen Gemeinschaftsgedanken, sondern auch den gemeinsamen Auftritt der Hohenemser Gastronomie. Jeder der Gastronomen die sich an der Aktion beteiligen, präsentieren Speisen aus einem europäischen Land. Diese vorbildliche Aktion der Hohenemser Wirte findet zum fünften Mal statt und wird von den Gästen immer sehr positiv angenommen, was auch für die heurige Aktion sehr optimistisch stimmt. Von typisch französischen, ungarischen, portugiesischen, dänischen bis hin zu spanischen und italienischen Schmankerln – Hohenems bietet seinen Gästen eine verlockende Auswahl an europäischen Gustostückchen. Dazu wird der passende Wein angeboten.

Genießen und gewinnen

Sichern Sie sich Ihre Teilnahmekarte. Machen Sie mit und gewinnen Sie eine Wochenendreise für zwei Personen nach Berlin inklusive 2 Übernachtungen von Loacker Tours oder eines von 6 Abendessen für 2 Personen.

Und so können Sie gewinnen:

Dauer der Aktion: 20. März – 04. April 2004 Aktion findet heuer zum fünften Mal statt 6 Hohenemser Gastronomen 6 europäische Länder werden präsentiert Café, Restaurant Lorenz Hotel Gasthof Schiffle Restaurant im Palast Restaurant am Zoll Schloss-Kaffee Gasthaus Zur Alten Post

Ungarn Spanien Portugal Italien Frankreich Dänemark

Stadtmarketing

Eröffnungsabend in Spanien Am Freitag, den 19. März 2004 wird im Hotel Schiffle in Hohenems der „Europäische Frühling“ offiziell eröffnet. Ab 19.00 Uhr gibt es für die Gäste einen Aperitif und die Wirteaktion wird von Hr. Bürgermeister Christian Niederstetter offiziell eröffnet. Anschließend verwöhnt das Team vom Hotel Schiffle die Gäste mit einem spanischen Menü zum Sonderpreis von Euro 25,–/Person. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Platzreservierung unbedingt notwendig. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH unter der Tel.-Nr. 05576/ 42780.


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Kultur

Happy Birthday Salomon Sulzer! Am 18. März 2004 wird weltweit der 200. Geburtstag des berühmten Kantors und Reformers Salomon Sulzer gefeiert. Die Stadt Hohenems und das jüdische Museum ehren „ihren“ großen Sohn in verschiedenen Veranstaltungen. Zum Geburtstag des berühmten Hohenemsers am 18. März findet eine „etwas andere“ Geburtstagsfeier im regionalen Zentrum „at & co“ statt. Informationen dazu am Textende sowie in der Ankündigung auf der vorletzten Seite. In diesem Jahr werden die Augen der Weltöffentlichkeit sich auch auf Sulzers Geburtsort Hohenems richten. Das Jüdische Museum Werke des Kantors Salomon Sulzer sind Hohenems veranstal- heuer in Hohenems mehrfach hörbar. tet für das Jubiläumsjahr 2004 ein Schwerpunktprogramm zu Salomon Sulzer. Eine Palette von Forschungsprojekten, Konzertveranstaltungen, eine Ausstellung und Kooperationen mit diversen Kulturveranstaltern ist vorgesehen.

Salomon Sulzer (1804 – 1890)

Salomon Sulzer wurde 1804 in Hohenems geboren. Nach Studienaufenthalten in Karlsruhe und Frankreich erhielt der erst Sechzehnjährige die Kantorenstelle an der Hohenemser Synagoge übertragen. 1826 wurde Sulzer an den im Jahr zuvor neu errichteten Wiener Stadttempel als Kantor berufen, wo er gemeinsam mit Prediger Isaak Noah Mannheimer den „Wiener Ritus“ begründete – eine gemäßigte Art der Reform, die sowohl von Erneuerern als auch von Traditionalisten angenommen wurde. Sulzer galt bald auch außerhalb des Wiener Judentums als markante Persönlichkeit. Salomon Sulzers wunderbarer Bariton war weit über die Stadtgrenzen bekannt. Zu seinen begeisterten Bewunderern und Freunden zählten die Komponisten Franz Schubert, Franz Liszt, Giacomo Meyerbeer, Robert Schumann und Niccolo Paganini, die des öfteren den Wiener Stadttempel besuchten, um Sulzer zu hören. Das kompositorische Hauptwerk Sulzers, das auch seinen Ruf als Reformator des Synagogengesangs begründete, ist das in zwei Teilen erschienene „Schir Zion“ (Gesang Zions) mit zum überwiegenden Teil selbst komponierten Werken für den gottesdienstlichen Gebrauch. Die neuen Kompositionen wurden zum ersten Mal mit vierstimmiger Chorbegleitung geschrieben und beeinflussten den Gebetsstil in vielen Synagogen. Er verfasste die beiden Bände von „Schir Zion“, in

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dem alle Gebete des Jahres gesammelt sind. Diese prägt den Synagogengesang bis in die heutige Zeit. Daneben war Sulzer als Komponist weltlicher Lieder tätig: Neben Revolutionsliedern vertonte er u.a. Gedichte von Goethe. Sulzer starb im Jahre 1890 und wurde in Wien begraben. Seine synagogale Musik umrahmt auch heute noch die Gottesdienste am Wiener Stadttempel, und im angelsächsischen Sprachraum gehört sie zum festen Repertoire zahlreicher Synagogen.

Geburtstagsfeierlichkeiten:

18. März 2004, 17 Uhr, Sulzer-Geburtshaus, Schweizer Straße 3 , Geburtstagsständchen für Salomon Sulzer Ab 17.15 Uhr, at&co, Franz-Michael-Felder Straße Empfang der Stadt Hohenems zum 200. Geburtstag Es begrüßen Bgm. Niederstetter und Hanno Loewy, Direktor des Jüdischen Museums. Bernhard Purin spricht über Sulzers Bedeutung in der Gegenwart. 28. März, 11 Uhr, Rittersaal des Palastes Franz Schubert, Salomon Sulzer – eine musikalische Freundschaft Konzert des Kantoralensembles Wien unter der Leitung von Rami Langer. 16. April, 20.30 Uhr, Pfarrkirche St. Karl Giora Feidmann & Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal

Bildung

SPZ: Das Reitprojekt der Känguruklasse Das SPZ bietet seit einigen Monaten Heilpädagogisches Reiten mit Angela Lienbacher an. Seit Herbst 2003 findet jede Woche für die Kinder der Sprachheil- und Bewegungsklasse ein Projekt der besonderen Art statt. Zusammen mit einer speziell dafür ausgebildeten Trainerin können Kinder erste Erfahrungen mit Pferden sammeln.


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Ziel dieses Projekts ist es, die Kommunikationsfähigkeit der Kinder untereinander und mit Tieren zu verbessern. Der Spaß kommt dabei nicht zu kurz. Der gesamte Bewegungsapparat wird trainiert und rhythmische Erlebnisse verbessern Haltung, Atmung und die Sprechflüssigkeit. Begleitet werden die Kinder von ihren zwei Lehrerinnen, Sonja Graf und Ursula Kainz. Beide Lehrpersonen sind sonderpädagogisch und sprachheilpädagogisch ausgebildet. Die Känguruklasse ist die Sprachheil- und Bewegungsklasse, in der Kinder im Vorschuljahr, in der 1. und bis in die 2. Klasse verstärkt Sprachtherapie und therapeutische Bewegungsabfolgen erleben dürfen. Für kommendes Schuljahr sind noch einige Plätze frei. Wenn Sie dafür Interesse haben, melden Sie sich bei Ihrer Kindergärtnerin oder einfach am Sonderpädagogischen Zentrum unter Tel 05576/73325.

Kultur

Arpeggione-Auftaktkonzert Am 20. März 2004 um 20.00 Uhr findet im Rittersaal des Palastes unter dem Motto „ Klassik PLUS“ der 1. Konzertabend statt. Gespielt werden: J. Haydn Cassation, W. A. Mozart - Klavierkonzert in C-Dur, KV 415, G. Ustwolskaja - Klavierkonzert mit Streichorchester, L. v. Beethoven – Streichquartett f-moll, op 95(Orchesterfassung von G. Mahler) Solist und Leiter ist der Schweizer Klaviervirtuose Werner Bärtschi, geboren 1950 in Zürich, seit 1987 künstlerischer Leiter des Musikkollegiums Zürich Oberland. Seine Konzerte führten ihn bis heute durch 35 Länder auf allen Kontinenten. Sein ungewöhnlich breites Repertoire reicht von der Spätrenaissance bis in die Gegenwart. Schwerpunkte in seiner Konzerttätigkeit liegen vor allem bei Bach, Mozart, Beethoven, Chopin, Lizst. Neben Auftritten bei Festivals, im Rundfunk, in Filmen und im Fernsehen produzierte er zahlreiche CDs- und Schallplatten. 1983 gewann Bärtschi den Grand Prix du disque der Academie de disque francaise. Werner Bärtschi schöpft seine kreativen Interpretationen auch aus seinem kompositorischen Verständnis für Musik. Er schuf über 30 Werke verschiedenster Gattungen, die erfolgreich aufgeführt wurden. Auch als Herausgeber von Musikbüchern und Noteneditionen, als Programmverantwortlicher und als Initiator von Veranstaltungsreihen hat er starke Beachtung gefunden. Dieses 1. Konzert wird auch noch am 18. März in Zürich und am 19. März in Schaffhausen aufgeführt. Kartenvorverkauf: Tourismusbüro Hohenems, Tel: 42780, Fax: 76800, tourismus@hohenems.at und an der Abendkasse.

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Hier wird bei verschiedenen Bäumen Totholz in den Kronenbereichen entfernt, bzw. die Baumkrone zurückgeschnitten um mehr Stabilität und Vitalität zu erreichen. Leider müssen zwei ca. 50-jährige Linden entfernt werden, da sie durch den Krustenbrandpilz befallen sind. Dies geschieht im Einvernehmen mit der Naturschutzbe- Die vom Krustenbrandpilz befallenen Bäume mussten entfernt werden. hörde, da die befallenen Bäume eine Gefahr für Fußgänger und angrenzende Objekte darstellen. Der Krustenbrandpilz ist ein gefährlicher Fäuleerreger, der die Standfestigkeit der befallenen Bäume extrem herabsetzt. Dieser Pilz befällt überwiegend die Linde unmittelbar an der Stammbasis. Der Fruchtkörper weist krustenförmige, kohlige Überzüge auf. Es werden im Frühjahr an der selben Stelle wieder zwei junge Bäume gepflanzt.

Umwelt

Naturdenkmal Schillerallee Zurzeit ist die Forstverwaltung wiederum mit der Baumpflege in der Schillerallee beschäftigt. Der Hauptschwerpunkt liegt in diesem Jahr in der Höhe KG Markt.

Das Naturdenkmal Schillerallee wird vom städtischen Forst gepflegt.


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Soziales

Frauen- und familienfreundlicher Betrieb: Senecura Vergangene Woche fand im Landhaus die Prämierung der frauen- und familienfreundlichsten Betriebe Vorarlbergs statt. LSH Dieter Egger und LAbg. Monika Reis gratulierte anlässlich der Verleihung dem Hohenemser Sozialzentum SeneCura zur Auszeichnung. Auf Einladung des Landes Vorarlberg wurde für 2003 aus 42 Betrieben die frauen- und familienfreundlichsten Betriebe – in 5 verschiedenen Sparten – gewählt. Den 1. Preis in der Sparte „Non profit“ erhielt das Sozialzentrum SeneCura. Die Unternehmensphilosophie dieses Betriebs verfolgt mit der Umsetzung einer familienorientierten Personalpolitik primär die Ziele Personal- und Qualitätssicherung, Kosteneinsparungen und die Schaffung und Erhaltung eines positiven, wertschätzenden Betriebsklimas, was Voraussetzung für einen herzlichen Umgang mit den SeniorInnen ist. Der im SeneCura-Logo verankerte Satz „Näher am Menschen“ wird in diesem Hause gelebt, so das Land Vorarlberg und zwar sowohl gegenüber den Kunden, als auch gegenüber den Mitarbeitern. Der Frauenanteil des Unternehmens beträgt 80 % und man befasst sich hier seit einem Jahr intensiv mit dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Bereits im vergangenen Jahr erhielt das Unternehmen das Grundzertifikat Audit „Familie und Beruf“. Die Themen Arbeitszeit, Weiterbildung, Karenz und Wiedereinstieg sowie familienfreundliche Einrichtungen haben große Bedeutung. So wird neben der Vollzeit mit zum Teil flexiblen Gleitzeiten auch die Möglichkeiten geboten, in unterschiedlichsten Teilzeitmodellen zu arbeiten. Die Teilzeitquote liegt bei 41 %. Auch ist die Verschiebung der Dienstzeiten aus familiären Gründen möglich und wird individuell geregelt. Was das Weiterbildungsbudget betrifft, so werden pro Mitarbeiter jährlich 600,– Euro zur Verfügung gestellt. Des Weiteren erhalten WiedereinsteigerInnen flexible, individuelle Arbeitszeit-Lösungen und können bei einer Rückkehr

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die frühere Position wieder einnehmen. Derzeit bietet der Betrieb Hilfe bei der Beratung und Vermittlung von Kinderbetreuung an, in Ausnahmefällen können Kinder in den Betrieb mitgenommen werden. Die Fa. Inhaus erhielt ebenfalls einen Preis als frauen- und familienfreundlicher Betrieb.

Vereine

Verein Menschenkinder Auch heuer lädt der Montessorikindergarten Büatzlneascht zum Tag der offenen Tür mit Fahrzeug-, Spielzeug- und Kinderbuchbörse herzlich ein. Der Kindergarten und der Basar ist am 27. März von 11 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Das Büatzlneascht ruft auf: Wollten Sie nicht auch schon lange mal Ihren Keller/Dachboden entrümpeln? Wir verkaufen Ihre Spielwaren, Fahrzeuge und Kinderbücher für Kinder bis 10 Jahren gerne beim Basar. 15% des Verkaufspreises verbleiben im Kindergarten. Wenn Sie etwas verkaufen wollen melden Sie sich bitte spätestens bis Freitag 19. März telefonisch bei uns. Tel. 05576/ 75528 und 0664 5312936. Kuchen, Kaffee und Getränke stehen bereit.

Informationsabend – Kindergartenanmeldung

Sie wollen einen etwas anderen Kindergarten? Einen Kindergarten in dem, durch den niedrigen Betreuungsschlüssel (max. 8 Kinder pro Betreungsperson), individuell auf die Bedürfnisse ihres Kindes eingegangen werden kann? Einen Kindergarten der nach den Grundsätzen der Montessoripädagogik geführt wird und in dem sie als Eltern ein Teil des Kindergartens sind? Dann sind SIe bei uns genau richtig! Alter der Kinder: 3 bis 6 Jahre. Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2004/2005 werden ab sofort entgegengenommen.

Informationsabend: 10. März 20.00 Uhr

Informationsnachmittag: 18.März 14.30 Uhr. Wir bitten um eine kurze telefonische Anmeldung im Kindergarten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Mag. Angela Jäger, 0650/ 7676783 oder direkt im Kindergarten.

Vereine

Schützengilde Hohenems

LSH Dieter Egger, Heimleiter Wolfgang Berchtel, Assistentin Anni Amann und LAbg. Monika Reis freuen sich über den 1. Preis der SeneCura GmbH.

Anlässlich der Landesmeisterschaft im Luftgewehr-Schiessen in Koblach haben unsere Senioren wieder zugeschlagen. Die Schützen Ludwig Wachter, Arnold Gross und Reinhold Huber haben mit 887 Ringen den ersten Rang in der Mannschaftswertung Senioren III erzielt. Im Einzelwettkampf landeten Ludwig Wachter und Arnold Gross ringgleich mit dem Landesmeister auf den Rängen zwei und drei. Reinhold Huber konnte für sich den fünften Rang beanspruchen. Herzliche Gratulation den vorbildlichen Senioren und die besten Glückwünsche für die weiteren Wettkämpfe.


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Unsere Trainer Stefan Zoller, Thomas und Norbert Fussenegger haben alle Kinder in 3 Mannschaften zum Einsatz gebracht und mit den Rängen 5, 4 und 3 in den jeweiligen Gruppen recht beachtlich abgeschnitten.

U 15 (Jahrgänge 1989/90)

Reinhold Huber, Ludwig Wachter, Arnold Gross mit ihren Medaillen.

Ein besonderer Glückwunsch gilt aber auch unserem ParadeSchützen Wolfram Waibel jun. Beim Weltcup-Schießen in Sidney egalisierte er im Bewerb „Kleinkaliber liegend“ mit 600 Ringen seinen Weltre-kord vom letzten Jahr. Das ist eine Superleistung die unsere größte Hochachtung verdient. Sein nächstes Ziel ist die Teilnahme an der Sommer-Olympiade im August in Athen. Dazu wünschen wir ihm viel Erfolg.

Sport

VfB-Nachwuchshallenturniere 2003/04 Der VfB berichtet: Zu den insgesamt 4 Turniertagen in der schönen Herrenriedhalle, konnten wir auch dieses Jahr wieder die stolze Zahl von 87 teilnehmenden Mannschaften begrüßen. Diese ermittelten in 6 Altersstufen (U7, U 9, U 11; U 12, U 13, U 15) den jeweiligen Sieger. Dazu waren 213 Spiele,oder insgesamt ca. 30 Stunden Fußballsport, notwendig. Erfreulich, dass sämtliche Partien unfallfrei verlaufen sind und auch unsere eigenen Mannschaften mit tollen Platzierungen aufwarten konnten.

15 Mannschaften kämpften in dieser Altersstufe um den Turniersieg. Mit dabei auch einige der besten Teams aus dem ganzen Land. So waren schon in der Vorrunde spannende Spiele zu sehen und ein harter Kampf um die 6 Finalplätze entbrannte. Schließlich setzten sich doch die stärksten Mannschaften durch. Erfreulich, dass sich auch unsere sehr junge Mannschaft um Trainer Gerd Wäger, qualifizieren konnte. Leider war dann das Glück nicht mehr auf der Seite unserer hoffnungsvollen Spieler. Trotz einer deutlichen spielerischen Steigerung gegenüber der Vorrunde, gingen die Spiele gegen Altach und Rätia Bludenz jeweils knapp verloren. Das Platzierungsspiel um den 5. Rang gewann die Truppe dann gegen Casino Bregenz mit 3:1 im Siebenmeterschießen. Im folgenden kleinen Finale besiegte der FC Wolfurt unsere Nachbarn aus Altach mit 2:0. Das Finalspiel zwischen Admira Dornbirn und Rätia Bludenz endete mit einem knappen 1:0 Sieg für die Admira.

U 11 (Jahrgänge 1993/94)

Tolle Leistungen unserer Mannschaften prägten diesen Turniertag. Bereits am Vormittag gelang der 2. Mannschaft um Trainer Harald Grill überraschend der Einzug in die Finalrunde. Eher erwartet wurde diese Leistung von den Jungs um Gebhard Lusser. Schließlich schafften sie diesen durch eine solide Leistung in den Gruppenspielen. Im folgenden 4erFinale waren wir also mit 2 Mannschaften vertreten. Trotz guter Spiele mussten wir dann allerdings den Turniersieg unseren Gästen aus Bludenz überlassen. Endreihung U 11 II: 1. Rätia Bludenz, 2. VfB Hohenems 1, 3. VfB Hohenems 2 , 4. SV Lochau Einen Turniersieg des VfB Hohenems konnten wir dann aber beim nachfolgenden U 11 I-Turnier bejubeln. Die Jungs um Trainer Mauricio Giarolo qualifizierten sich souverän für die

U 7 (Jahrgänge 1997/98)

So wie jedes Jahr, begann unsere Hallenturnier-Serie am 8. Dezember mit den Spielen der Jüngsten. Die teilnehmenden 10 Mannschaften haben wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Innerhalb dieser spielte Jeder gegen Jeden um den Gruppensieg. Der war aber eher zweitrangig, da am Ende alle Buben und Mädchen eine Medaille überreicht bekamen. Unsere 2 Teams, bestens betreut von den Trainern Alexander Seidl und Fredi Ströhle, konnten die Ränge 3, bzw. 2 belegen.

U 9 (Jahrgänge 1995/96)

Da auch bei diesen Jahrgängen der Leistungsgedanke noch nicht zu stark im Vordergrund stehen sollte, haben wir die 22 teilnehmenden Mannschaften in 4 Gruppen aufgeteilt und diese jede für sich gewertet und jedes der 220 Mädchen und Buben konnte mit einer Medaille die Heimreise antreten.

Turniersieger U 11 I – VfB Hohenems mit Trainer Mauricio Giarolo.


Hohenems

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Finalrunde und glänzten auch bei diesen Spielen durch ihr großes spielerische Können. Mit 4:0 Toren und 7 Punkten aus 3 Spielen setzten sich die Buben verdientermaßen vor dem FC Wolfurt, FC Götzis und dem FC Dornbirn durch.

U 12 (Jahrgang 1992)

Leider verpasste unsere Mannschaft um Trainer Michael Beck und Co-Trainer Tamas Tiefenbach ganz knapp den Finaleinzug. Doch wussten Vanessa Metzler und die Jungs durch ein großes Kämpferherz zu begeistern. Leider war dies an dem Tag ein bisschen zu wenig. Spannend war dann die Ermittlung des Turniersiegers. Da alle Spiele im Finale 0:0 endeten, mussten wir den Turniersieger durch 4 Siebenmeterschiessen ermitteln. Nach diesen ergab sich folgende Endreihung: 1. FC Lustenau, 2. TSV Altenstadt, 3. FC Wolfurt, 4. Admira Dornbirn.

U 13 (Jahrgang 1991)

Der Höhepunkt unserer Turnierserie sollte am Schlusstag folgen. Was die teilnehmenden 10 Teams bei diesem Wettstreit boten, war wirklich sehenswert. Leider erwischte unsere talentierte Truppe um Trainer Michael Visintainer einen rabenschwarzen Tag und schied bereits in der Vorrunde aus. Die Finalspiele konnten aber auch so alle begeistern, denn speziell der Turniersieger FC Wolfurt, wird wohl noch öfters auf sich aufmerksam machen. Aber auch die Mannschaften von Rätia Bludenz (2.), Viktoria Bregenz (3.) und der FC Langenegg (4.) zeigten wirklich begeisternden Fußballsport. Nur durch die großartige Mithilfe aller Trainer und vieler Eltern unserer Buben, war diese Veranstaltung so problemlos zu bewältigen. Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bedanken! Ebenfalls ein "Vergelt’s Gott" an jene Firmen, welche uns mit Sachpreisen, oder Geldspenden auch in diesem Jahr wieder unterstützt haben und so zu der wirklich rundherum gelungenen Veranstaltung einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Kontaktadresse: Michael Beck, Robert-Musil-Weg 13, 6845 Hohenems, Telefon 05576/79640, email: buchhaltung@t eutsch.at

Vereine

Feuerwehr Über die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hohenems berichten wir im nächsten Gemeindeblatt.

Unsere Jubilare der Woche 7. 3. 1924 8. 3. 1920 8. 3. 1929 8. 3. 1926 10. 3. 1933

De-Gregorio Olga, K.-Josefstr. 12 Aberer Katharina, K.-Elisabethstr. 24 Häfele Werner, Kidlaweg 8 Mathis Gertrud, K.-Elisabethstr. 13a Jäger Erich, Schweizer Straße 2

11. 3. 1926 11. 3. 1923 12. 3. 1920 13. 3. 1909 14. 3. 1934 15. 3. 1934 19. 3. 1924

19 Detomaso Engelbert, A.-Kauffmannstr. 6 Jungbauer Erna, Sohlstr. 4 Waibel Elisabeth, K.-Fr.-Josefstr. 98 Felder Eduard, Bergstraße 10 Zabrdac Dragana Emsbachstraße 7 Marte Reinhilde, Gutenbergstraße 6 Persak Jozefa, Hermann-Prey-Straße 4 a

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum 20. Jahresgedenken an den verstorbenen Herrn Anton Linder, von Familie Linder, Mitterhoferstraße 1 L 100,–. • Zum Jahresgedenken an Frau Grete Klien, von Frau Trudi Blenke mit Familie, unserer lieben Mama und Oma L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstraße 4, von: den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 70,–, Familie Heinz Rüdisser, Defreggerstraße 24b L 10,–, Familie Josef Brotzge, Roseggerstraße 7 L 10,–, Familie Traudl und Egon Kick, Herrenriedstraße 7 L 10,–, Familie Hans-Dieter und Mercedes Amann, Jägerloch 27, Götzis L 30,–, Jahrgang 1931 Hohenems L 70,–, Margit und Franz mit Familie, dem lieben Bruder, Onkel und Göte L 30,–, • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von: Familie Lothar Mathis, der lieben Schwester L 25,–, Herrn Kurt Mathis mit Familie, der lieben Schwester L 25,–, Frau Irmgard Wiedenhofer, Erlachstraße 46, der lieben Cousine L 15,–, Familie Karl Amann, K.-F.-JosefStraße 58, der lieben Cousine L 10,–, Herrn Dieter Mathis, Radetzkystraße 42, der lieben Gota L 40,–, Familie Regine Deutschmann, Giesingen L 15,–, Frau Gerda Waibel, Schillerallee 6 L 10,–, Frau Frieda Aberer, Resselgasse 6 L 20,–, Thusnelde und Hans Kadur, G.-Kaspar-Straße 8 L 50,–, Frau Olga Lais, Wasenstraße 5 L 20,–, Familie Alma Esterl L 15,–, Frau Herma Siano, Balgach, Schweiz L 15,–, Familie Reinhard Peter, Bahnhofstraße 23 L 20,–, Herrn Walter Klien, F.-M.-Felder-Straße L 10,–, Frau Lydia und Herrn Reg.-Rat Herbert Häfele, K.-Elisabeth-Straße 24a L 20,–, Frau Zita Rüdisser, R.-v.-Ems-Straße 26 L 15,–, Frau Paula Vögel, Roseggerstraße 2, der lieben Jahrgängerin L 20,–, Herrn Alois Meier, Eckweg 34a L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Felizitas Jammernegg, A.-Kauffmann-Straße 8, von: Rosmarie und Jürgen Reiner, Friedhofstraße L 20,–, Jahrgang 1932 L 50,–, Familie Ernst und Sieglinde Schatzmann, Dr.-Häfele-Straße 8 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von: Herbert und Annelies mit Familien, der lieben Gota L 40,–, Familie Oskar Rüdisser L 20,–, Frau Gerda Waibel, Schillerallee 6 L 15,–, Frau Blanka Klien, Dr.-A.Schneider-Straße 6 L 10,–, Familie Traudl und Egon Kick,


Hohenems

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Herrenriedstraße 7 L 10,–, Ilse und Lothar Fenkart, Ganghoferstraße 29 L 15,–, Familie Bertl Stefanon, Ganghoferstraße 26 L 10,–, Frau Franziska Mathis, Heinzenbeer, Dornbirn, in liebem Gedenken L 20,–, Famiie Bäck, Rosenthalstraße 13 L 10,–,

Rotes Kreuz

• Zum 15. Jahresgedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Johannes Rampler, von Mama Gertrud und Geschwistern L 20,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstraße 4, von den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 50,–. • Zum Gedenken an Frau Felizitas Jammernegg, A.-Kauffmann-Straße 8, von: Ing. Herbert Jammernegg, meiner lieben Frau L 100,–, Grete und Rudolf Mathis, Aug.-Reichsstraße 16 L 20,–.

Bergrettung Hohenems

• Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von: Karl und Waltraud Fussenegger, Gutenbergstraße 8 L 15,–, Familie Heinrich Lohs, Schwefelbadstraße 32 L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, von: Herrn Rudolf Frei, Grillparzerstraße 3 L 15,–, Herrn Walter Klien, F.-M.-Felder-Straße 22 L 10,–.

Lebenshilfe – Förderwerkstätte Hohenems

• Zum 15. Jahresgedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Johannes Rampler, von Mama Gertrud und Geschwistern L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstraße 13, von: Werner, German und Johannes Kadur, unserer lieben Tante L 50,–, Isolde und Hermann Fussenegger L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von: den Familien Drexel und Künzel, Unterwestegg 3, Riezlern L 50,–, Sohn Herbert, Böschmahdstraße 30a, Feldkirch, an meine liebe Mutter L 100,–, Berta Färber, Burgerfeld 4, Markt Schwaben/D L 50,–, Alwin und Lydia Willam, Vorholz 261, Alberschwende L 10,–, Gebhard und Mia Zotter, Kreuzstraße 3, Muntlix L 40,–, Irma Zotter, Kreuzstraße 3, Muntlix L 50,–, Wilbert Heidegger, Kernstockstraße L 20,–, Herrn Wilbert Heidegger, Kernstockstraße 11 L 15,–, Familie Reinhard Linder, Möslestr. 11b, Altach L 20,–, Herrn Heinrich Linder, Ganghoferstr. 31 L 20,–, Familie Helmut und Anneliese Bell, K.-Josef-Str. 22b L 10,–, Familie Peter Napetschnig, K.-Josef-Straße 22 L 10,–, Frau Weiss und Frau Zenz, Kernstockstraße 22 L 10,–, Familie Walter Brändle, Lustenauerstraße 5 L 15,–, Familie Hans Bartl, Stüdelegasse L 15,–, Josef und Grete Waibel, Stüdelegasse L 15,–, Familie Oskar Aberer L 20,–, Steffi und Ernst Amann, Letzeleweg 2 L 20,–, Familien Jagg und Reis, Stüdelegasse L 20,–, Familie Wehinger, Bregenz L 30,–, Frau Elisabeth Mutter, K.-Josef-Straße 22 L 30,–, Herrn Alois Meier mit Familien, Eckweg 34a L 30,–, den Familien Hans und Günter Häfele L 40,–, Frau Frieda Wehinger, K.-Josef-Straße 43 L 20,–, Isolde und Hermann Fussenegger L 15,–, Hans und Irmgard Rossmanith L 10,–, Frau Edith Waibel, Marktstraße L 10,–, Winfried und Helga Schnetzer, Rheinstraße 36c, Altach L 10,–, der Kriegsopfer-

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vereinigung, dem lieben Mitglied L 22,–, Jahrgang 1922, unserer lieben Jahrgängerin L 50,–.

Kriegsopferverein Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, von Frau Elisa Vogel, K.-Josef-Straße 62 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von: Familie Walter Peter, Herrenriedsiedlung 7 L 15,–, Familie Egon Drexel, Herrenriedsiedlung 8a L 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstraße 4, von: den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 50,–, Margit und Franz mit Familie, dem lieben Bruder, Onkel und Göte L 30,–. • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von: Familie Bruno Batruel, Schweizer Straße 57, unserer Schwägerin L 30,–, Herrn Guntram Sperger mit Familie L 10,–, Ilse und Guntram Rüdisser L 10,–, Irmgard und Heinz Sperger L 30,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von: Frau Lydia Kerber, Defreggerstraße 14 L 10,–, Familie Walter Fenkart, K.-Elisabeth-Straße 20 L 10,–. • Zum 3. Jahresgedenken an Herrn Siegfried Blank, von deiner Gattin Inge, an meinen lieben Gatten in Dankbarkeit L 40,–, Jürgen und Dietmar mit Familien, in lieber Erinnerung L 40,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, von Familie Robert und Krimhilde Mathis, Roseggerstr. 16 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von Blanka und Alois Collini L 30,–.

Krankenbegleitung KH Hohenems (G. Häfele) • Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, vom Gesangsverein Nibelungenhort, dem Ehrenobmann L 25,–.

Schulheim Mäder

• Zum 15. Jahresgedenken an unseren lieben Sohn und Bruder Johannes Rampler, von Mama Gertrud und Geschwistern L 20,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel von Familie Manfred Moosmann mit Familie L 20,–.

Pfarre St. Karl

Renovierung Kirche St. Rochus/Reute • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, vom: Jahrgang 1928 L 75,–, Frau Katharina Aberer, K.-Elisabeth-Straße 24 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Felizitias Jammernegg, A.-Kauffmann-Straße 8, von Christine L 10,–. • Zum 1. Jahresgedenken an unsere Schwester Rosmarie und zum 26. Jahresgedenken an unseren Vater Wunibald von Ilga und Walter mit Familien L 50,–.


Hohenems

13. März 2004

• Zum Jahresgedenken an meinen lieben Mann, Insp. Ferdinand Bösch und meine Söhne Helmut und Ferdinand von Frau Apollonia Bösch, Reutestraße 53 L 70,–. Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstraße 4, von den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 30,–. • Zum Jahresgedenken an Frau Anna Werner, Haldenstr. 13, vom Gatten und Kindern L 20,–. Kapelle St. Karl • Zum Gedenken an Frau Felizitas Jammernegg, A.-Kauffmann-Straße 8, von Ing. Herbert Jammernegg, meiner lieben Frau L 100,–.

Pfarre St. Konrad

Pfarrheim-Umbau • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Brunhilde Batruel, von Lothar und Josef Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 38 L 20,–. L 30,–. • Zum 3. Jahresgedenken an Herrn Karl Reith, von seiner Gattin Erna L 15,–. Kirche St. Konrad • Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, von den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 50,–, Lothar und Josef Fenkart, R.-v.-Ems-Straße 38 L 20,–, Gesangsverein Nibelungenhort, dem Ehrenobmann L 25,–, Margit und Franz mit Familie, dem lieben Bruder, Onkel und Göte L 30,–, Frau Katharina Amann, Hochquellenstraße 6 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von Familie Oskar Rüdisser L 20,–. Kapelle Bauern • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von Familie Egon Drexel, Herrenriedsiedlung 8a L 20,–. „Dach überm Kopf – Indien“ • Zum Gedenken an Herrn Alwin Waibel, Mitterhoferstr. 4, von: den Trauerfamilien Waibel, Dietinger und Amann, dem lieben Alwin, Papa und Opa L 50,–, Familie Peter Amann, Bahnhofstraße 20 L 15,–, Herlinde und Ferdi Valentinotti L 10,–, Dr. Arnulf Häfele, SPÖ-Fraktion der Hohenemser Stadtvertretung L 50,–. • Zum Gedenken an Frau Brunhilde Batruel, Zieglerstr. 13, von: Herrn Kurt Mathis mit Familie, der lieben Schwester L 25,–, Familie Lothar Mathis, der lieben Schwester L 25,–, Familie Birgit Peter, der lieben Firmpatin L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Margarethe Mathis, Kernstockstraße 20, von Frau Paula Burtscher L 20,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

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Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 13. März: 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 14. März: 3. Fastensonntag Stundenbuch 3. Woche Lesungen: 1. Ex 3, 1–8a. 13–15; 2. 1 Kor 10, 1–6. 10–12; Evangelium: Lk 13, 1–9 Messfeiern: 7.30 und 10.00 Uhr in der Pfarrkirche, mitgestaltet von den Erstkommunikanten Montag, 15. März: 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 16. März: 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 17. März: 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 18. März: 7.30 Rosenkranz und 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 19. März: Hl. Josef 9.00 Messfeier in St. Josef/Unterklien 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 20. März: 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Kaplan Thomas Heilbrun 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 13. März: 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 14. März: 3. Fastensonntag 8.00 Messfeier 10.00 Kindergottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor St. Konrad Montag, 15. März: Hl. Klemens Maria Hofbauer 8.00 Messfeier Dienstag, 16. März: 7.20 Schülermesse Mittwoch, 17. März: Hl. Gertrud / Hl. Patrick 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Donnerstag, 18. März: 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 19. März: Hl. Josef – Bräutigam der Gottesmutter Maria 8.00 Messfeier 15.00 Kreuzwegandacht Samstag, 20. März: 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse


Hohenems

13. März 2004

Vereinsanzeiger Alpenverein Hohenems – Mittwochwanderung am 17. März 2004. Treff/Abfahrt: 10 Uhr Parkplatz Neue Post. Anmeldung nicht erforderlich. Näheres über Wanderziel, Ausrüstung etc. erfahren Sie beim Wanderführer Ernst Mayer, Tel. 05523/62524 oder unter www.avems.at Chor JOY: Wir singen am Samstag, dem 13. März 2004, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche in Altach und möchten euch dazu recht herzlich einladen. Der Chor JOY www.chorjoy.com Rütner Chörle: Zum Preisbüta (Preisbieten) ladand mir ganz herzli i! Samstag, 27. März 2004, um 19.30 Uhr, Alte Schule Emsreute. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auf euer Kommen freut sich das Rütner Chörle. Am Freitag, dem 19. März 2004, um 20 Uhr ist Trainingsbüta, ebenfalls in der Alten Schule. Seniorenbund Hohenems: Zum gemütlichen Seniorennachmittag mit Vortrag vom Kuratorium für Verkehrssicherheit zum Thema „Sichere Mobilität – Mobilität sichern . . . 60+“, laden wir alle Mitglieder recht herzlich ein. Termin: Dienstag, den 16. März, im Landhaus „Schiffle“ um 15 Uhr. Auf eine recht zahlreiche Teilnahme freut sich der Vorstand. Seniorenbund Hohenems: Die Aktiv-Gruppen der Emser Senioren, Schi-, Langlauf- und Schi-Alpin, laden zur Abschlussveranstaltung am Freitag, dem 19. März, nach Lech herzlich ein. Abfahrt ist um 8.15 Uhr beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Auch Spaziergänger sind herzlich eingeladen. Bitte um telefonische Anmeldung bis zum 12. März bei Obmann Werner Gächter, Telefon 73518 oder bei Gebhard Schneider, Telefon 77978. Der Fahrpreis beträgt pro Person L 10,–. Seniorenbund Hohenems – Aktiv-Kegeln: Nächster Kegeltermin im Gehörlosenheim Dornbirn am Donnerstag, dem 18. März 2004. Treffpunkt 14.30 Uhr beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei Fragen bitte den Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978 anrufen. Seniorenring Hohenems: Operette AmBach in Götzis, Freitag, 19. März, Abfahrt 18.30 Uhr ab Postamt (eigene Pkw-Fahrgemeinschaft). Sozialkreis der Pfarre St. Karl: Herzliche Einladung zum Senioren-Nachmittag am Mittwoch, dem 17. März 2004, um 14.30 Uhr im Pfarrheim St. Karl. Pfarrer Josef Marte feiert mit uns einen Fastengottesdienst. TS Hohenems: Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 19. März 2004, Beginn 20 Uhr im Pfarrheim St. Karl in Hohenems. Für Mitglieder sollte die Teilnahme eine Verpflichtung sein, Freunde und Gönner sind ebenfalls gerne gesehen.

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Neu in Hohenems und Umgebung! Wir starten in Kürze! Erster „Unabhängiger Pensionisten Kreis – 50 Plus“ „UPK Û 50 Plus“. Telefonische Kontaktaufnahme ist möglich. Telefon 0664/3637624. „UPK Û 50 Plus“ Neu in Hohenems und Umgebung: Wir treffen uns zum 1. Mal am Mittwoch, dem 17. März 2004 um 17.00 Uhr im „Emser Stüble“. Interessierte sind eingeladen, sich vom „Start“weg zu beteiligen. Telefonische Anmeldung ist schon vorher möglich. Tel. Nr. 0664/ 3637624. Jahrgang 1924: Zu einem gemütlichen Hock treffen wir uns am Donnerstag, dem 18. März, um 16.00 Uhr im Gasthaus Engelburg – der Vorstand. Hallo Jahrgang „68“: Am 12. März treffen wir uns zum Nachtschilauf und gemütlichen Hock bei Ulli und Bernd in der Schuttannen. Treffpunkt: 18.15 Uhr Turnhalle, gegenüber Raiba. Abfahrt: 18.30 Uhr. Mehr Infos über Preis, etc. erfährt ihr bei Andrea, Telefon 0650/2802068.

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F). 10 Jahre Rettungsmuseum Hohenems: 1. Österreichisches Rettungsmuseum Hohenems beim Krankenhaus. Öffnungszeiten: Jeden Dienstag und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr bzw. nach telefonischer Vereinbarung zu jeder Zeit. Telefon und Fax: 05576/73563, Handy: 0699/10039693


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