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115. JAHRGANG

SAMSTAG, 15. NOVEMBER 2003

NR. 46

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems In der Bücherei liest Clemens Stadlbauer aus seinem neuen Krimi „Der Quotenkiller” Freitag, 14. 11., 20.15 Uhr

Altach Der Rollstuhlclub RC Enjo Vbg. lädt bei freiem Eintritt zur großen Abschlussveranstaltung der Rollstuhl Tour 2003 „Loipersdorf - Altach” ein. In einem Film des Tourmitgliedes Michael Ender werden Eindrücke und Impressionen gezeigt. Samstag, 15. November, Vereinshaus, 20 Uhr

Koblach

15./16. November

Eine gute Partie Götzis Starbesetztes Gastspiel des renommierten „Theater am Kurfürstendamm Berlin“ in Götzis. Als eine Komödie mit Witz, Tempo und Herz, so wird die erste Theater-Komödie des bekannten Vorarlberger Kabarettisten und Autors Stefan Vögel („Grüß Gott in Voradelberg“, „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“) in der

Presse gefeiert. Die in der Götzner Kulturbühne angekündigte Inszenierung bezeichnet der Autor als die beste und gelungenste. In der Hauptrolle brillieren die Bühnen- und TV-Stars Wolfgang Spier und Ralf Wolter. Kartenvorverkauf: Reisebüro Loacker, Götzis, Telefon 05523 / 62727

Sa/So 15./16. November 2003 um 20 Uhr Kulturbühne AMBACH Götzis.

Im Rahmen der Aktion „Sichere Gemeinden» veranstalten der Pensionistenverband, der Seniorenbund und die Gemeinde Koblach einen interessanten Informationsnachmittag. Samstag, 15. 11. 2003, 14 Uhr, Gemeindesaal

Mäder Der Bürgermusikverein ladet die Bevölkerung von Mäder und Umgebung recht herzlich zum heurigen Herbstkonzert ein. Kartenvorverkauf: Bäckerei Koch, Filiale. Samstag, 15. November, 20 Uhr, J. J. Ender-Saal


APPLAUS theater götzis tournee

Spielzeit 03/04

her ie bis ge: d g meines a r F e n „Kein nszenieru ögel I V beste !“ Stefan s k c ü t S

Eine gute Partie Sa, 15.11.2003 So, 16.11.2003

Gastspiel des „Theater am Kurfürstendamm Berlin“ mit Wolfgang Spier und Ralf Wolter, Hans-Jürgen Schatz, Gaby Gasser u.a. Sa, 15. November 2003, 20 Uhr So, 16. November 2003, 20 Uhr im Großen Saal der Kulturbühne AMBACH Götzis „Eine gute Partie“ ist eine hintersinnige Boulevard-Komödie, die unter der humoristischen Oberfläche auch von der Einsamkeit im Alter und der Arroganz der Jüngeren gegenüber der

(Freier Verkauf) (APPLAUS -Abo + Freier Verkauf)

wieder erwachten Lust am Leben erzählt. Nach über 100 Aufführungen allein in ganz Deutschland gastiert die starbesetzte Erfolgsinszenierung des „Theater am Kurfürstendamm Berlin“ nun zum erstenmal in der Kulturbühne AMBACH in Götzis. Kartenvorverkauf: Loacker Tours, Götzis St.Ulrich-Straße 4, Tel. 0 55 23/62 727

Wir unterstützen Kultur in Götzis Ulrich Heinzle Spenglerei


Inhalt

15. November 2003

Gemeindeblatt Nr.46

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

7

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

19

47. Woche

Sonnen-Aufgang 7.26 Sonnen-Untergang 16.45

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 33 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

38

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

41

Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 43 Kleinanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 103

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-37 Fax DW 44 Ingrid Jäger-Fend, ingrid.jaeger-fend@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, p.freydl@maeder.at Titelfoto: Gemeinde Götzis

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Z’Kobla dahoam Wir benötigen nicht mehr Stärken oder bessere Fähigkeiten oder größere Chancen. Wir müssen nur das besser nutzen, was wir bereits haben. Indian.Weisheit. Diese Weisheit ist treffend für viele Gemeindprojekte. Oft wird fieberhaft nach Lösungen gesucht, werden Aktionen gestartet und dabei Bewährtes aus den Augen verloren. Dass Koblach über ein immenses soziales Kapital verfügt, hat sich im Projekt z’Kobla dahoam gezeigt. Eine Vielzahl von Aktiven arbeitet in Vereinen und Initiativgruppen. Sie alle tragen mit viel Engagement zur sehr guten Lebensqualität für Kinder, Jugendliche, Familien und alten Menschen in Koblach bei. Es ist nicht einfach, sich bereits jetzt mit Fragen auseinanderzusetzen, die manche entweder nicht betreffen (Kinderbetreuung) oder (vermeintlich) in weiter Ferne liegen, wie das Thema Pflege im Alter. Die Gemeinde Koblach hat ihre Verantwortung wahrgenommen und das Projekt zur sozialen Gemeindeentwicklung initiiert. Projektstart war Mai 2002. In 1,5 Jahren haben sich über 100 BürgerInnen mit den Anliegen auseinandergesetzt und Vorschläge erarbeitet. Interessante Ideen wurden für das Miteinander in der Gemeinde entwickelt. Als wichtige Perspektive wurde die verstärkte Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden diskutiert. Mit der Initiative amKumma wurde bereits ein wichtiger Schritt gesetzt. Am 20. 11. werden die Vorschläge der Bevölkerung zur Diskussion gestellt. Als Projektbegleiter wünsche ich den Verantwortlichen viele interessierte KoblacherInnen und spannende Diskussionen. Reinhard Sonderegger, PRO-Team für Nahraum und Gemeinwesenentwicklung

s Montag 17. 11. Gertrud v. H., Hilda, Gregor, Salome s Dienstag 18. 11. Odo, Roman, Maximus, Leonhard d Mittwoch 19. 11. Elisabeth v. Th., Mechthild, Egbert, Toto d Donnerstag 20. 11. Edmund, Humbert, Bernward, Felix f Freitag 21. 11. Mariä Opferung; Flora, Alma, Rufus f Samstag 22. 11. Cäcilia, Ava, Sheila, Sibylle, Rüdiger g Sonntag 23. 11. Christkönig; Kolumban, Klemens

Das Wetter Sonne und Wolken gemischt In den kommenden Tagen gibt es beim Wetter in der Kummenbergregion ein ständiges Auf und Ab. Heute Nachmittag wird es langsam trocken, die Wolken bleiben aber noch dicht. Morgen wird es nach Auflösung von Wolkenresten und Nebelfeldern ziemlich sonnig, im Rheintal werden 9 Grad erreicht. In der Nacht zum Samstag zieht die nächste Regenfront über uns hinweg. Tagsüber wird es zeitweise sonnig, bevor am Sonntag neue Wolken über die Alpen ziehen.

Der Mond Abnehmender Mond, Neumond am 23. 11. Mond geht unter sich bis 25. 11. Derzeit günstig für Entgiftung und Reinigung. 14. 11. Nagelpflege, 16. bis 17. 11. Haarschnitt, Haarpflege.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende

Mittwoch, 19. November 2003 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118

Hohenems

Donnerstag, 20. November 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizerstraße 35 Tel. 05576/73785

Samstag, 15. November 2003 und Sonntag, 16. November 2003 Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Schweizer Straße 35 Telefon 05576/73785 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 15. November 2003, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 16. November 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57 Tel. 05523/62246 Privat: Tel. 05523/62246 Sonntag, 16. November 2003, um 7.00 Uhr, bis Montag, 17. November 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 1, Tel. 05523/64960 Privat: Telefon 0650/4014027 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 14. November 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizerstraße 35 Tel. 05576/73785 Montag, 17. November 2003 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Dienstag, 18. November 2003 Dr. Pius Kaufmann, Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 14. November 2003 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Montag, 17. November 2003 Dr. Erich Scheiderbauer, Altach Tel. 05576/72571 Dienstag, 18. November 2003 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308 Mittwoch, 19. November 2003 Dr. Roland Kopf, Altach Tel. 05576/74110 oder 74374 Donnerstag, 20. November 2003 Dr. Anna-Marie Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 15. November und Sonntag, 16. November 2003 Dr. Heinz Fengler Altweg 7, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 15. November 2003, bis Sonntag, 16. November 2003 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Thomas Gärtner Hauptstraße 24, 6840 Götzis


Allgemein

15. November 2003

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Samstag, 15. November 2003, 8.00 Uhr bis Montag, 17. November 2003, 8.00 Uhr: Kreuz Apotheke, Götzis, Hauptstraße 5, Tel. 05523/53040

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 15. November 2003, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 16. November 2003, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Grete Veit, Götzis, Telefon 0664/6332979

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bedecken, bei jungen Kiwi/Reben für winterlichen Bodenschutz sorgen, bei Brombeeren die alten Ruten abschneiden und als Frostschutz auf den neuen Trieben liegen lassen, Himbeeren ausschneiden, den Boden mit Holzmulch bedecken. Vergorener Most von der Hefe abziehen bzw. ab 5 Grad Öchsle (Restzuckergehalt) in Flaschen abfüllen und dabei je Öchslegrad 1 cm im Flaschenhals Freiraum lassen. Maischefässer wenn voll vergoren möglichst voll auffüllen. 15. 16. bis 17 Uhr BLATT Pflege vom winterlichen Blattgemüse, (Spinat, Kresse, Feldsalat, Lauch, Rosenkohl usw.) Dieses Wintergemüse nur unter Vlies aussäen, Feldsalat zur Gewinnung von schönen Pflanzen auf 10 x 10 cm verpflanzen, Winterkopfsalat aussäen, winterharte Grüneinsaaten(Wintergetreide) machen. 14. ab 18 Uhr, 17., 18., 19. bis 8 Uhr FRUCHT Wie am 14., überwinternde Pflanzen auf Schädlingsbefall kontrollieren, sparsam wässern und abgestorbene Pflanzenteile entfernen. Eine zu frühzeitige Vogelfütterung sollte unterlassen werden, da die Vogelwelt unnötig verwöhnt wird. Diese Hilfe zeitig vorbereiten, leicht anfüttern und erst bei Kälte und Futternot diese Hilfe leisten. Vogelnistkästen säubern, etwas einstreuen, da diese bei Kälte gerne als Winterquartier genützt werden. 19. ab 9 Uhr WURZEL Wurzelfrüchte ernten oder je nach Witterung mit Mulch gegen den Frost schützen. Kontrolle von Wurzelfrüchten. Wenn der Boden noch offen ist, können Karotten für die Mai/Juniernte ausgesät werden. 20. FRUCHT – wie am 16.–19.

Natur

Aktuelle Gartentipps Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Natur

Garten- und Blumenecke Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 13. bis 20. November 2003. Mond absteigend, Pflanzzeit, Ernte von Boden/Wurzelfrüchten. 13., 14. BLÜTE Wenn frostfrei Obstbaum/Beerenschnitt, (Wundversorgung notwendig!) Rosen etwas zurückschneiden und mit Laub

Hecken jetzt nicht vergessen

Nach einem Winter, verbunden mit den immer wieder auftretenden Kahlfrösten (Kälte ohne schützende Schneedecke) kommen die Dürreschäden besonders an den immergrünen Hecken zum Vorschein. Um diese Schäden zu vermeiden, so muss gewässert werden. Wenn auch scheinbar das Wachstum ruht, so wird durch die ständige Verdunstung Feuchtigkeit an die Luft abgegeben. Dieses Wasser kann von den Sträuchern nur aus dem Boden ergänzt werden. Solange das Erdreich und die Wurzeln noch gefroren sind, zehren die Wurzeln von den im Holzgewebe aufgespeicherten Säften, die dann bei Tauwetter nur dann von den Wurzeln ersetzt werden können, wenn es an Bodenfeuchtigkeit nicht mangelt. Bleibt dann der Schnee noch längere Zeit aus und herrschen dabei Frost und Kahlwinde, dann trocknet vor allem der leichte Boden gerne aus. In weiterer Folge können die Pflanzen nicht mehr mit dem nötigen Wasser versorgt werden. Empfindliche Pflanzen können dabei bis zum Frühjahr vollständig eingehen. Deshalb versorgen wir die Hecken besonders bei Trockenheit mit Wasser vor dem Winter und bedecken den Boden kräftig mit Pflanzenrückständen (zer-


Allgemein

15. November 2003

kleinertes Laub usw.). So sind dann auch in einem strengen Winter die Hecken in der Lage, den Wasserbedarf auch im Winter zu decken. Sommergemüse, also laubabwerfende Hecken können bei der Vegetationsruhe auf die gewünschte Höhe und Breite zurückgeschnitten werden. Bei diesem auch jetzt möglichen „Eingriff“ kann nicht nur der Neuzuwachs, sondern auch altes Holz, das die Hecken meist oben zu dicht macht, entfernt werden. Wenn man während des Herbst/Winter diese Heckenkultur durchführt, der stört auch den Brutbetrieb, der leider so seltenen Heckenbrüter kaum und wir stärken den notwendigen Neuaustrieb dementsprechend.

Initiative Sichere Gemeinden

Sicherheitsbox für den Nachwuchs Unfälle sind keine Zufälle. Schon gar nicht, wenn es um Kinder geht. Es wäre zwar vermessen zu behaupten, Risiken ließen sich ganz und gar ausschalten. Aber ein Großteil der Unfälle im Haushalt, die Kinder treffen, könnte durch geeignete Maßnahmen verhindert werden. Manche Gefahren lassen sich durch technische Einrichtungen entschärfen, anderen kann man durch bewusstes Verhalten begegnen. Wichtig in diesem Zusammenhang: man sollte seine Kinder nie unterschätzen. Denn sie entwickeln ihre Fähigkeiten oft schneller als man denkt. Und man sollte aus der Verwendung von Sicherheitsprodukten auch nicht schließen, das Kind sich selbst überlassen zu können. Schutzvorrichtungen sind Hilfen und sie entlasten, aber keine Allheilmittel. So genannte Kindersicherheitsprodukte werden in Hülle und Fülle angeboten. Besonders praktisch ist eine Kindersicherheitsbox, die es in zwei Varianten gibt und Praktisches enthält, was dem Nachwuchs das Leben zumindest ein bisschen sicherer macht. Die Pakete sind unter den Produktnahmen ,,Sicherheit für’s Kinderzimmer” und ,,Sicherheit für Zuhause” zum Preis von L 39,00 bzw. L 20,00 im Kinder – Fachhandel erhältlich. Die etwas teurere Box enthält einen Rauchmelder, Fenstersicherungen, einen Schubladenschutz sowie ein Schrankschloss. Die kleinere Version ist mit einem Schubladenschutz, einer Fenstersicherung, einem Kantenschutz für Glastische, einem Klemmschutz sowie einem Schrankschloss und Sicherheitsriegel bestückt. Damit lässt sich in den eigenen vier Wänden schon ein gutes Stück Sicherheit schaffen. Eine nicht zu ersetzende Sicherheitseinrichtung sind aber immer noch die Eltern, die sich der Gefahren in der gesamten Wohnumwelt bewusst sind, das Kind, je nach Alter, im Umgang mit gefährlichen Dingen schulen und dabei selbst Vorbild sind.

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Die Kindersicherheitsbox gibt es bei Baby-Junior Feldkirch, Kleiner Luger Dornbirn; Mami-Shop Bregenz und Baby-Welt Elsensohn Götzis.

Pensions-Volksbegehren

Verlautbarung über das Eintragungsverfahren Aufgrund der im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ vom 15. Oktober 2003 veröffentlichten Entscheidung des Bundesministers für Inneres, mit der dem Antrag auf Einleitung des Verfahrens für ein Volksbegehren mit der Kurzbezeichnung „Pensions-Volksbegehren“ stattgegeben wurde, wird verlautbart: Die Stimmberechtigten können innerhalb des vom Bundesminister für Inneres gemäß § 5 Abs. 2 des Volksbegehrengesetzes 1973, BGBl. Nr. 344, idF des Bundesgesetzes, BGBl. I Nr. 90/2003, festgesetzten Eintragungszeitraums, das ist von Montag, dem 22. März 2004, bis (einschließlich) Montag, dem 29. März 2004, in den Text des Volksbegehrens Einsicht nehmen und ihre Zustimmung zu dem beantragten Volksbegehren durch einmalige eigenhändige Eintragung ihrer Unterschrift in die Eintragungsliste erklären. Die Eintragung hat außerdem den Familien- und Vornamen sowie das Geburtsdatum des (der) Stimmberechtigten zu enthalten. Eintragungsberechtigt sind alle Männer und Frauen, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, in einer Gemeinde des Bundesgebiets den Hauptwohnsitz haben, mit Ablauf des letzten Tages des Eintragungszeitraums (29. März 2004) das 18. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Stimmberechtigte, die ihren Hauptwohnsitz nicht in dieser Gemeinde haben, benötigen zur Ausübung ihres Stimmrechts eine Stimmkarte. Bezüglich des Ortes und dem Zeitraum der Auflage wird auf die Veröffentlichung im jeweiligen gemeindeamtlichen Teil verwiesen. Die Bürgermeister e.h.

Pension

Internationaler Sprechtag Am 9. Dezember findet in der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Vorarlberg, Marktplatz 6, in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr ein internationaler Sprechtag statt. Fachleute beraten kostenlos über die österreichische Pensionsversicherung, schweizerische Alters- und Hinterlassenenversicherung und deutsche Angestelltenversicherung. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, werden telefonische Voranmeldungen unter der Rufnummer +43 (0) 5030339102 oder 39103 entgegengenommen.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Verkehr

Nachbarschaft

Die Stadtpolizei informiert

Novembermärtli in Diepoldsau

Voraussichtlich vom kommenden Montag, dem 17. 11. 2003, bis Mittwoch, dem 19. 11. 2003, soferne es die Witterung zulässt, wird der Deckbelag in der Harrachgasse, der Jakob-Hannibal-Straße und der Schweizer Straße (oberer Teil) aufgebracht. Es ist daher an diesen Tagen eine Totalsperre notwendig. Die Umleitung des Verkehrs in Fahrtrichtung Feldkirch erfolgt über die Diepoldsauer Straße, Lustenauer Straße, Rheinstraße, Rudolf-von-Ems-Straße und Bahnhofstraße.

Rathaus

Pensions-Volksbegehren Unter Hinweis auf die im allgemein amtlichen Teil dieses Gemeindeblattes veröffentlichte und an der Amtstafel angeschlagene Verlautbarung bezüglich des PensionsVolksbegehren wird darauf hingewiesen, dass die Eintragungslisten für das Volksbegehren beim Amt der Stadt Hohenems, Bürgerservicestelle – Meldeamt, Gebäude Dornbirner Sparkasse, K.-Fr.-Josefstraße 6, 6845 Hohenems aufliegen. Dort ist auch der Text des Volksbegehrens angeschlagen. Dieses Volksbegehren kann zu nachstehend angeführten Tagen und zu folgenden Zeiten unterschrieben werden: Montag, dem 22. März 2004 8.00 – 16.00 Uhr Dienstag, dem 23. März 2004 8.00 – 20.00 Uhr Mittwoch, dem 24. März 2004 8.00 – 20.00 Uhr Donnerstag, dem 25. März 2004 8.00 – 16.00 Uhr Freitag, dem 26. März 2004 8.00 – 16.00 Uhr Samstag, dem 27. März 2004 8.00 – 12.00 Uhr Sonntag, dem 28. März 2004 8.00 – 12.00 Uhr Montag, dem 29. März 2004 8.00 – 16.00 Uhr

Am Sonntag, dem 23. November 2003 findet in unserer Schweizer Nachbargemeinde wieder das traditionelle „Novembermärtli“ statt. Von 10 bis 17 Uhr wird der Diepoldsauer Dorfplatz in einen großen Weihnachtsmarkt verzaubert. Die Besucher haben die Möglichkeit, bei einem der vielen Aussteller nach Geschenksideen für das kommende Weihnachtsfest zu suchen. Einheimische Kunstschaffende zeigen wiederum ihre Werke und Arbeiten am beliebten Rheintaler Herbstmarkt. Auch die verschiedenen Dorfvereine und Institutionen bringen mit ihren Aktivitäten Marktstimmung in die bevorstehende Adventszeit. Kulinarische Köstlichkeiten werden feilgeboten. Um 16 Uhr wird die neue Weihnachtsbeleuchtung von Diepoldsau eingeschaltet.

Verein

Der Chor JOY feierte 5 Jahre In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Radlerhalle konnte der Chor JOY vergangenes Wochenende sein 5 jähriges Bestehen feiern. Der Chor JOY begann das Konzert mit „ Mir hond JOY im Bluat“, das von Chormitgliedern selbst komponiert, bzw. getextet wurde. Nach diesem Stück begrüßte Obfrau Ulrike Patsch alle Konzertbesucher, und übergab das Mikrofon an Jürgen Schatz, der durch den Konzertabend führte. Chorleiter Jürgen Waibel forderte seine Chormitglieder. Mit den Liedern „Let my Light“, dem „Jakob Song“,“ Du bist Du“, „One Moment in Time“ und „Du hebscht mi z’fescht“ bei dem die Solistin Susanne Netzer ihr Können unter Beweis stellen konnte, wurde der erste Teil des Konzertes beendet. Nach einer kurzen Pause ging es mit Solistenstücken weiter. Mit

Um das Wahllokal gilt eine Verbotszone im Umkreis von 50 Metern ! Besonders wird auf die Öffnungszeiten am Samstag und am Sonntag verwiesen, damit längere Wartezeiten während der Woche verhindert werden können. Bitte bringen Sie zur Unterschriftsleistung einen amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein usw.) mit. Stimmkarten können ab sofort bis spätestens Freitag, dem 26. März 2004 (drei Tage vor dem letzten Tag des Eintragungszeitraumes) beim Hauptwohnsitzgemeindeamt persönlich oder schriftlich (nicht jedoch telefonisch!!!) beantragt werden. Der Bürgermeister: Christian Niederstetter

Die CD wurde feierlich getauft.


Hohenems

15. November 2003

Obmann Jürgen Waibel und sein Chor im Element.

„Shosholoza“, das von Chorleiter Jürgen Waibel selbst gesungen wurde, wurde der zweite Konzertteil eröffnet. Nach mehreren Songs mit eindrucksvollen Soli kam man zum Höhepunkt des Konzertabends. Taufpate Hubert Mathis (Fensterbau), Pfarrer Georg, Obfrau Ulrike Patsch und Chorleiter Jürgen Waibel tauften die neue CD. Pfarrer Georg taufte die CD auf den Namen „Mir hond JOY im Bluat“, und empfahl sie auch als Weihnachtsgeschenk. Obfrau Ulrike Patsch bedankte sich bei allen Konzertbesuchern und Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung. Denn ohne die wäre dieses Projekt – CD-Aufnahme nicht durchführbar gewesen. Einen Dank gilt auch der Firma eggertex die den Chor JOY mit neuen Polo’s einkleidete. Solist Herwig Lampl sorgte mit dem Lied „The Lion sleeps tonight“ noch einmal für ein Highlight, und beendete den offiziellen Konzertabend.

8

In den schön gruselig geschmückten Räumlichkeiten der Bücherei fanden sich zahlreiche Gäste ein, um sich in die Welt des Nervenkitzels versetzen zu lassen. Zu Beginn standen spannende Ausführungen von Bücherfrau Barbara Schröder auf dem Programm. Neben Klassikern gab sie auch eine Reihe Debüts, wie zum Beispiel „Eismond“ von Jan Costin Wagner oder „Der Tote im Schnee“ von Kjell Eriksson, zum Besten. Es war eine spannende, aufregende Nacht. Barbara Schröder präsentierte – faszinierend wie immer – die interessantesten Kriminalromane der Saison: Thriller aus der Welt des großen Geschäfts, der Börsenspukulantenszene und Sex-Industrie, der Drogenmafia und undurchsichtigen politischen Komplotte, aber auch verhängnisvolle Liebesgeschichten und Familientragödien, Justizfälle aus der Todeszelle und ein sanft melancholischer Krimi aus Portugal.

Musik und Stärkung

Patric Pfister vertiefte den spannenden Abend durch geradezu „kriminell“ gut gespielte musikalische Zwischenstationen auf dem Akkordeon. Scharfe Süppchen und kleine Bäckereien gab es in der Pause bei Lisi Luger, die die Galerie der Bücherei in ein stimmungsvolles Szene-Lokal verwandelt hatte. Ver-

Nächste Hörmöglichkeit: Einschaltfeier

Nach einem tosendem Applaus sang der Chor unter Leitung von Chorleiter Waibel Jürgen die Zugabe „Soafaschiffle“. Danach ließen die Konzertbesucher den Chor nicht von der Bühne und wollten noch ein Stück hören. Mit einer österreichischen Uraufführung mit dem Lied „We have a dream“ beendete der Chor JOY den Konzertabend. Die neue CD ist über die Homepage: www.chorjoy.com oder juergen.waibel@utanet.at und bei den nächsten Aufführungen von JOY am 29. Nov. bei der Weihnachtsbeleuchtungseinschaltfeier, 13.12. und 14.12. in St. Konrad bei den Adventsmessen erhältlich.

Patric Pfister und Barbara Schröder unterhielten und informierten.

Bildung

Prickelnde Lesestunden Die beliebte Veranstaltungsreihe „Zeit für spannende Ermittlungen“, die von der Bücherei Hohenems in Kooperation mit dem Kulturamt veranstaltet wird, hat ihren Anfang genommen. Den Auftakt bildete die „lange Kriminacht“ vergangenen Freitag. Bibliotheksleiterin Marianne Waibel konnte sich trotz starker Konkurrenz innerhalb des Pfarrheims (Aufführung der Laienspielbühne) über einen großen Besucherandrang freuen.

Lisi Luger sorgte für die kulinarischen Köstlichkeiten, Marianne Waibel zeichnet für die Gesamtorganisation verantwortlich.


Hohenems

15. November 2003

9

Bildung

Exkursion zum Metzger

Clemens Stadlbauer liest diesen, Kurt Lanthaler nächsten Freitag.

störend und schräg war dann der Nachtfilm „Der amerikanische Freund“ – die berühmte Verfilmung eines RipleyRomans von Patricia Highsmith, der Meisterin des psychologischen Krimis.

Und weiter geht die Mörderjagd...

Die nächsten Krimi-Abende finden am 14. November („Der Quotenkiller” – Autorenlesung Clemens Stadlbauer) und am 21. November („Napule“ - der neue Tschoniie Tschenett Krimi - Autorenlesung Kurt Lanthaler), jeweils um 20.15 Uhr statt. Der Quotenkiller.“Röchelnd zog er sich am Mischpult hoch. Sollte der Song von Mariah Carey wirklich die letzte Begleitmelodie in sein Grab sein? Dann schon lieber die Rolling Stones ...“ Tommy König, beliebter Radiomoderator bei der allmächtigen „Hitstation“, wird während seiner nächtlichen Sendung im Studio ermordet. Doch das Hinter-die-KulissenSchauen in den Betrieb eines Senders, in dem untreue Ehefrauen, cholerische Bosse und hinterfotzige Starmoderatoren sich lächelnd das Messer in den Rücken treiben – bildlich gesprochen, oder doch nicht? – ist erst der Anfang einer Geschichte, die zusehends waghalsigere Kapriolen schlägt und die Protagonisten von Wien bis auf eine verschwiegene süditalienische Insel führt. Und warum? Alles scheint sich um eine geheimnisvolle Kassette zu drehen, für die bedenkenlos gemordet oder horrende Summen Geld geboten werden ...

Am vergangenen Donnerstag bekam die Metzgerei Schatz in Hohenems jungen Besuch. Die zweite Klasse Volksschule Herrenried mit ihrem Klassenvorstand Petra Mathis, waren zu Besuch um das Geheimnis „Was steckt in der Wurst und wie kommt sie in die Hülle“ zu lüften. Darauf waren die beiden Metzger-Meister Rainer und Dieter Schatz natürlich bestens vorbereitet. Die beiden erklärten die Fragen der Kinder gleich an Hand einer Sondervorführung. Dieter produzierte extra für die ganze Klasse Weißwürste einige der Kinder konnten es kaum erwarten und wollten schon das rohe Brät probieren. Doch der Höhepunkt war die Frage „Wie kommt die Wurst in die Hülle?“. Metzger Rainer ließ es sich nicht nehmen, es den vor Begeisterung jauchzenden Kindern vorzuführen. Nach dem Kochen der Weißwürste bekamen die Kinder richtig Appetit und freuten sich auf die zünftige Weißwurstjause mit frischen Laugenbrötchen und einer kühlen Limonade. So traten sie schließlich gestärkt und mit neuem Wissen ausgestattet den Weg zurück zur Schule an.

Metzger Schatz zeigte die Geheimnisse des Wurstens.

Amtliche Mitteilung

Hohenems

Bürgerinformation Stadtsaal Zum geplanten Stadtsaal wird eine eigene Bürgerinformationsveranstaltung abgehalten. Architekt DI Reinhard Drexel, Dr. Eva Häfele und Vertreter der Stadt werden das Projekt vorstellen und auf Fragen und Anregungen eingehen. Der genaue Termin der Informationsveranstaltung wird nächste Woche im Gemeindeblatt bekanntgegeben. Bürgermeister Niederstetter hofft auf eine rege Teilnahme.


Hohenems

15. November 2003

Kultur

Fotoausstellung – Namibia Bis 6. Dezember sind in der Aula der Volkshochschule Hohenems Fotografien über das südafrikanische Land Namibia ausgestellt. Gerhard Unterkofler, HS-Lehrer und Autor von mehreren Radbüchern und zahlreichen Reiseberichten, gibt mit seinen mehr als 30 Fotos einen interessanten Einblick in die Schönheiten Namibias. Die Bilder spannen einen Bogen von den Dünen der Namibiawüste über die mannigfaltige Tier- und Pflanzenwelt bis zur Geisterstadt Kolmanskuppe. Namibia ist dünn besiedelt, besitzt eine deutschsprachige Bevölkerungsminderheit und gehört zu sicheren Reisezielen Afrikas. Unterkofler, der Namibia mehrere Male bereiste, besuchte auch die Himbas, eines der letzten Naturvölker Afrikas, und wandelte in der Kalahari auf den Spuren der San Buschmänner.

Faszinierend

„Ich bin von den freundlichen Menschen, den aprikosenfarbenen Dünen, den zahlreichen Tieren, der wilden Atlantikküste und den nostalgischen Städten mit deutschem Flair so fasziniert, dass ich im Sommer 2004 wieder durch die namibische Wildnis reisen werde“, meint der Hobbyfotograf. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag (9–12 Uhr sowie 18–21 Uhr) besichtigt werden.

Gerhard Unterkofler mit den Bildern der Namibiaausstellung.

Gesundheit

Krebshilfevortrag Im Rahmen der Reihe „Männer wo fehlt's“ bietet die Krebshilfe Vorarlberg einen Vortrag zum Thema: Das Prostatakarzinom – auch die Seele hat ihren „Durchhänger“ am Montag, dem 17. November 2003, um 19 Uhr im at & co Zentrum Hohenems, Franz-Michael-Felder-Str. 6. Fotografien von Edgar Leissing, die anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Beratungsstelle der Krebshilfe entstanden sind, bilden den Rahmen des Vortrags von Koen Behets. Der

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Leiter der Psychologischen Abteilung der Schlossbergklinik Oberstaufen – Koen Behets – ermutigt an diesem Abend den Spuren der Seele nachzugehen. Die ausgestellten Bilder sollen „Brücken über den Abgrund der Sprachlosigkeit bauen“, der aus den Ängsten der Menschen vor Krebs resultiert. Die Fotos rücken die Krankheit Krebs – ihre Auswirkungen, die Möglichkeiten der Behandlung usw. direkt ins Bild. Diesen Bildern werden andere Bilderwelten, etwa aus dem Reich der Pflanzen und Tiere gegenüber gestellt. Dadurch werden Assoziationen erzeugt und Eindrücke geschaffen.

Stadtmarketing

Einschaltfeier am Schlossplatz in Hohenems Vorweihnachtliche Stimmung wird bei der Einschaltfeier am Samstag 29. 11. 2003 ab 18.00 Uhr am Schlossplatz verbreitet. Mit riesigen, lodernden Finnenkerzen, Gasluftballonen und wunderbaren Laternen verzaubern 200 Kindergärtler den Sternenhimmel. Mit einer einzigartigen Überraschung kann gerechnet werden. Joy, der junge Chor aus Hohenems, verfeinert diese Einschaltfeier musikalisch und bietet die neueste CD zum Verkauf an. Mit Hilfe der Besucher wird Bürgermeister Christian Niederstetter, die schönste Weihnachtsbeleuchtung des Landes erstrahlen lassen. Die Hohenemser Kaufmannschaft präsentiert das Weihnachtsgewinnspiel, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt. Die Marktgässler verwöhnen mit Tee, Glühwein, Punch, Wienerle und Gulaschsuppe zu familienfreundlichen Preisen. Weihnachtskekse in den verschiedensten Formen werden für Groß und Klein angeboten. Der Erlös kommt der Selbsthilfegruppe sehgeschädigter Kinder in Vorarlberg zugute. Kommen Sie zur Einschaltfeier und stimmen Sie sich mit uns auf den Advent ein!

Stadtplanung

Hohe Bürgerbeteiligung beim Bebauungsplan Innenstadt Am Donnerstag wird der Teilbebauungsplan Zentrum in der Stadtvertretung vorgelegt. Von allen Seiten begrüßt wird die notwendige Umsetzung der bisherigen Planungen in Form eines Bebauungsplanes. Insbesondere die Erhaltung der Gegensätzlichkeit der beiden Viertel entlang der Marktstraße und der Schweizer Straße wird hervorgehoben. Während das ehemalige Christenviertel (Marktstraße) von einer streng geradlinigen und geschlossenen Bebauung gekennzeichnet ist, ist das ehemalige jüdische Viertel durch eine meist offene Bebauung geprägt.


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Kultur

Ein Bummel durch das Jüdische New York

Der Bebauungsplan ermöglicht auch sinnvolle Renovierungen oder Zubauten in der Innenstadt.

Das Vorarlberger Baugesetz ist auf eine offene Bebauung ausgerichtet. Auf Grund der Grundstücksstruktur ist eine sinnvolle Bebauung im Innenstadtbereich daher nur schwer möglich. Selbst bei Renovierungen oder Zubauten treten immer wieder im dicht bebauten Innenstadtbereich baurechtliche Probleme auf. Eine geschlossenen Bebauung, wie sie etwa entlang der Marktstraße besteht, kann langfristig nur durch einen Bebauungsplan gesichert und an moderne Bedürfnisse angepasst werden. Eine sinnvolle Bebauung für alle Nutzungen steht dabei im Mittelpunkt.

Hohe Bürgerbeteiligung

Der Bebauungsplan wurde zwischen Juni und August mit den betroffenen Bürgern zusammen erarbeitet. Bei dieser weit über die gesetzlichen Notwendigkeiten hinausgehenden Bürgerbeteiligung, stieß der vorliegende Bebauungsplanentwurf weitgehend auf die Zustimmung der betroffenen Bürger. Insgesamt haben über 100 Grundbesitzer, Anwohner und Geschäftsleute an der Bürgerbeteiligung teilgenommen. Die Umsetzung des Bebauungsplans ist aus Sicht des Verkehrs problemlos möglich.

Laufende Information

In seiner 26. Sitzung, hat der Planungs- und Bauausschuss am 20. 10. 2003 einstimmig empfohlen, den nun vorliegenden überarbeiteten Verordnungsentwurf, zum Bebauungsplan Zentrum / Jüdisches Viertel zur allgemeinen Einsicht aufzulegen. Zu dieser Sitzung waren auch alle Fraktionsobleute eingeladen. Außerdem wurde der Planungs- und Bauausschuss und auch die Fraktionsobleute, laufend über den Verlauf der Bürgerbeteiligung informiert. Während der Auflagefrist von einem Monat, können Grundeigentümer und Bürger der Stadt Hohenems Änderungsvorschläge einbringen, die vor einer Beschlussfassung über den Bebauungsplan der Stadtvertretung zur Kenntnis gebracht werden.

Die Fotoausstellung „Milch & Hering. Jewish Foodshops in New York“ im Jüdischen Museum Hohenems bietet einen faszinierenden Einblick in die kulturelle Vielfalt der amerikanischen Metropole. Die Ausstellung wurde aufgrund des großen Publikumsinteresses bis 15. Dezember verlängert. In keiner Stadt der Welt leben so viele Juden wie in New York. Michael Melcer und Patricia Schon, Berliner Ausstellungsmacher mit Augsburger Background, unternahmen 1999/2000 eine photographische Reise in „die jüdischste Stadt Amerikas“. In Photos, Texten und Interviews haben sie die faszinierende Mixtur der verschiedenen kulinarischen Gepflogenheiten festgehalten. Essen als Ausdruck kultureller Tradition und beständigen Wandels, als Spiegel einer erstaunlichen Unbefangenheit im Vermischen und Integrieren bei gleichzeitig bereitwilligem Akzeptieren von bestimmten Regeln, ein Phänomen von Einheit und Vielfalt. Die Ausstellung porträtiert die Welt jüdischen Essens in New York, ihre vertrauten und unbekannten Seiten, ihre Exotik und ihre alltägliche Mühsal. Sie erzählt vom Umgang mit jüdischen Speiseregeln, vom Bewahren kultureller Identität und vom allmählichen Entstehen neuer, vom Ankommen in einer fremden Welt und vom dort heimisch werden.

Kultur

Grundlagenpapier für eine Kulturstrategie Hohenems hat im kulturellen Leben Vorarlbergs aufgrund seiner reichen Historie und seiner überregionalen Aktivitäten (Homunculus, Transmitter u. a.) einen besonderen Platz. Um dieser Qualität auch in Zukunft Rechnung zu tragen, wurde von Kulturstadtrat Kurt Fenkart eine Basiserhebung zur Kultur in Hohenems angeregt. Nun hat Kulturmanagerin Dr. Eva Häfele ein Grundlagenpapier für eine Kulturstrategie Hohenems vorgelegt, welches noch in dem beauftragenden Gremium dem Stadtrat präsentiert wird. Linz war Vorreiter bei der Erarbeitung einer Kulturstrategie, in Vorarlberg hat Feldkirch bereits vor 3 Jahren eine solche erarbeitet, Dornbirn präsentierte vor wenigen Tagen seine Vorstudie zum Kulturentwicklungsplan. In Hohenems wird das Grundlagenpapier Anfang Dezember dem Stadtrat vorgelegt. Erhoben wurde die kulturelle „Topographie“ von Hohenems – wo positioniert sich Ems im regionalen Umfeld und Einzugsbereich mit seinen Kulturangeboten? Generelle Entwicklungen im Kulturbereich, darunter die kurze Einarbeitung der Studie „Wirtschaftsfaktor Kreativwirtschaft 2003“ sowie der IT- und Medienbereich und seine Auswirkungen


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auf das Kulturverhalten jüngerer Menschen bilden u.a. die Erhebungsgrundlagen. Fünf Handlungsfelder wurden herausgearbeitet. Dies sind die Kultur- und Kunstvermittlung, die Vernetzung und Kooperation der Kulturschaffenden und Kulturvereine untereinander, Rahmenbedingungen und Infrastruktur für Kulturschaffende sowie die Neupositionierung des Kulturamtes. Kulturamtsleiter Hans Schöpf, Buchautor und gerichtlich beeideter Sachverständiger für alte Schriften, wird Anfang 2005 in den Ruhestand eintreten. Der Darstellung der kulturellen Potenziale wurde viel Platz eingeräumt. Das größte historische Potenzial, bildet aufgrund seiner europaweiten Einzigartigkeit das ehemalige jüdische Viertel, Zukunftspotenzial liegt im jüdischen Museum und seiner internationalen Vernetzung. Veranstaltungen wie Transmitter, Homunculus, Chor- und Orgeltage und Arpeggione haben überregionale Ausstrahlung. Das reiche, von den rund 25 Kulturvereinen initiierte Kulturleben, welches von ehrenamtlich tätigen HohenemserInnen getragen wird, ist ein elementarer Kern des innerstädtischen Lebens. 16 Kulturämter in Gemeinden ähnlicher oder vergleichbarer Größe in ganz Österreich, wurden ergänzend untersucht und in Relation zu Hohenems gestellt. Auf Basis der Detailanalyse soll ein Prozess zur Entwicklung eines Kulturleitbildes welches von allen getragen werden kann, in Gang gesetzt werden.

2004: Schwerpunkt Salomon Sulzer

Das Kulturamt der Stadt Hohenems wird mit der Eröffnung des Salomon-Sulzer-Saales in der ehemaligen Synagoge im Jahr 2004 sowie mit dem künftigen Stadtsaal neue Aufgabenstellungen erhalten und eine aktivere Rolle im Kulturleben des Landes Vorarlberg einnehmen. Vernetzung und Kooperationen (enge Zusammenarbeit mit dem jüdischen Museum) sind aufgrund der geographischen Lage und reichen Historie der Stadt ein wichtiger Faktor. Mit dem Salomon-Sulzer-Jahr 2004 werden internationale Kontakte intensiviert, der 200. Geburtstag des berühmten Kantors wird die Augen der Weltöffentlichkeit auf Hohenems lenken.

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fiehlt das Thema „Dach“ sowie das Treppenhaus und die Gebäudeflucht nochmals zu prüfen. Der Standort ist der einzig richtige, das Projekt ist aus Sicht des Ortsbildschutzes genehmigungsfähig. Eine wichtige Aussage: Der Standort ist ideal für den Stadtsaal. Eine profane Nutzung (z.B. Büro- und Geschäftshaus) wäre an diesem, für die Stadt wichtigen Standort abzulehnen“. Soweit der Gestaltungsbeirat. Bürgermeister Niederstetter appelliert in Sachen Stadtsaal: Das Projekt wurde von Fachleuten geprüft und für gut befunden, die seit Mitte der sechziger Jahre andauernde Diskussion um einen Umbau des „Löwen“ soll mit der Realisierung des Siegerprojektes von Architekt Drexel nun endlich zum für alle BürgerInnen positiven Abschluss gebracht werden.

Name sowie Motiv sind diskutierbar

Weitere, derzeit kursierende Aussagen zum neuen Stadtsaal sind sehr genau zu prüfen. Bgm. Niederstetter wörtlich: „So wird auf Basis eines Vorprojektes bereits nach Mängeln gesucht – dabei weiß jeder Bauherr, dass ein detaillierter Architektenentwurf erst nach Absegnung des Finanzierungsmodelles und der generellen Zusage erfolgen kann. Über das auf die Glashülle aufzubringende Motiv oder den Namen des als „Nibelungensaal“ vorgesehenen Projektes kann durchaus noch diskutiert werden – es war ein Vorschlag des Architekten, auf den allerdings keinerlei Absolutheitsanspruch erhoben wird!“ Mit 24. April wurde in der Stadtvertretung mit 28:5 Stimmen der Beschluss gefasst, das Siegerprojekt von Architekt Drexel mit den Erkenntnissen von Kulturmanagerin Dr. Eva Häfele, welche die Nutzung en detail recherchiert hat, weiterzuverfolgen.

Bevölkerung wird informiert

Zum geplanten Stadtsaal wird eine eigene Bürgerinformationsveranstaltung abgehalten. Der genaue Termin wird noch im Gemeindeblatt nächster Woche bekanntgegeben.

Bürgerforum Kultur

Stadtgespräche 2003/2004

Standortdiskussion Löwen/Nibelungensaal

InteressentInnen sind zu jedem Gespräch herzlich eingeladen.

Zur laufenden Standortdiskussion, verweist Bürgermeister Niederstetter auf die Aussagen aus dem Gestaltungsbeirat der Stadt Hohenems, in dem der derzeitige Standort als der einzig richtige genannt wird. Der Gestaltungsbeirat (bestehend aus namhaften, überregional bekannten Architekten) kam in seiner Oktobersitzung zu folgenden Erkenntnissen: „Durch die Gestaltung des Erdgeschosses wird der Haupteingang und die einzelnen Funktionen des Gebäudes betont. Die Glasfassade und die Nachtnutzung sind eine gelungene Planung. Die volle Entwicklung des Gebäudes wird in der Nacht erfolgen. Durch die Einsicht wirkt das Gebäude „lebendig“. Der Gestaltungsbeirat emp-

Mo 24.11.03 20 Uhr

Gasthaus „Zoll“

Mo 12.01.04 20 Uhr

Gasthaus „Zur Alten Post“

Di 17.02.04 20 Uhr

Café Witzigmann

Mo 08.03.04 20 Uhr

Gasthaus „Breitenberg“

Die Besonderheit für die nächsten Gespräche liegt darin, dass das Hauptthema den jeweiligen Stadtteil betrifft, dass aber auch alle Anliegen aus anderen Stadtteilen bei jedem Termin vorgebracht werden können. Darum die größeren Abstände zwischen den einzelnen Terminen. Ideen und Anregungen oder relevante Themen können bei Frau Sabine Hopfner, Sekretariat Bürgermeister, Tel. 7101112, Fax: Durchwahl 119, E-Mail: sabine.hopfner@hohenems.at gerne deponiert werden.


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Vereine

Filmvortrag Dach überm Kopf Am Samstag, dem 15. 11. 2003 wird um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Konrad ein Filmvortrag der Aktion „Dach überm Kopf“ gezeigt. Pfarrer Georg zeigt in einen Film über die Einweihung der neuen Häuser in Indien mit anschließender Agape. Alle sind herzlich eingeladen.

Sport

Goldenes Ehrenzeichen für Heinz Loacker Vergangene Woche wurde im Rahmen einer Feier im Landhaus das Ehrenzeichen in Gold für Verdienste um den Sport in Vorarlberg an 11 Funktionäre verliehen. Die Auszeichnung erfolgte durch LH Dr. Herbert Sausgruber und den zuständigen LR Siegi Stemer. In der Runde der Ausgezeichneten war diesmal auch ein Hohenemser. Mit Heinz Loacker wurde bei diesem feierlichen Anlass, ein allseits bekannter und schon viele Jahre im Sportgeschehen des Landes und speziell auch unserer Stadt tätiger Funktionär, mit der höchsten Auszeichnung des Landes Vorarlberg, die im Sport zu vergeben ist geehrt.

Vielseitiger Funktionär

Heinz Loacker war von 1989 bis 2001 Präsident des Vorarlberger Volleyballverbandes, und als solcher wesentlich für die Aufwärtsentwicklung dieser Trendsportart in Vorarlberg verantwortlich. Er hat sich ganz besonders als Vorstand der Turnerschaft Hohenems um den Sport verdient gemacht. Im heurigen Jahr sind es bereits 25 Jahre, dass er diesem großen und sehr aktiven Verein als Motor an der Spitze zur Verfügung steht. Nachdem er bereits 1968, damals als Schriftführer-Stellvertreter, seine Funktionärslaufbahn bei den Turnern gestartet hat, kann Heinz heute auf stolze 35 Jahre im Dienste dieses Vereines verweisen. Große Aufgaben und Leistungen wurden in diesem Vierteljahrhundert unter seiner Leitung geschafft. U.a. hat Heinz Loacker zwei große Internationale Landesturnfeste und viele kleinere Veranstaltungen und Feste als Verantwortlicher organisiert. Speziell in letzter Zeit wurden für eine wesentliche Verbesserung der Bedingungen für das aktive Sportgeschehen der Turner durch den Abschluss der Verträge mit der Stadt für den Bau bzw. die Mitfinanzierung und die Benützung der Dreifachturnhalle mit dem schon lange ersehnten Vereinsheim neue Weichen gestellt.

Ehrung

Daneben war und ist Heinz Loacker auch seit der Gründung der IG Hohenemser Sportvereine 1991 als Präsidiumsmitglied tätig, und hat in dieser Funktion ebenfalls schon über 12 Jahre wesentlich für das gute Verhältnis der Sportvereine

v.l. LH Dr. Herbert Sausgruber, Heinz Loacker, Labg.STR Monika Reis, LR Siegi Stemer.

untereinander in Hohenems und auch mit der Stadt Hohenems sehr viel beigetragen. Im Rahmen der IG war er in den letzten Jahren auch immer wieder als Hauptorganisator für die Durchführung der Sportgala der Stadt Hohenems mitverantwortlich. Auf Grund dieser Verdienste überbrachte die zuständige Stadträtin für Sport, LAbg. Monika Reis, bei der Verleihung des Ehrenzeichens im Landhaus, persönlich die Glückwünsche und den Dank des Herrn Bürgermeisters Christian Niederstetter für den für die Stadt geleisteten, ehrenamtlichen Einsatz an den neuen Ehrenzeichenträger aus unserer Stadt – Heinz Loacker.

Wirtschaft

Schaufenster in die Vorarlberger Berufswelt Ein motivierendes Signal will die BIFOmesse (vom Mittwoch 19. bis Samstag, 22. November, im WIFI Hohenems vor allem jenen SchulabgängerInnen und deren Eltern geben, die aufgrund der letzten Schreckensmeldungen über Jugendarbeitslosigkeit verunsichert sind. Auf der 11. BIFOmesse werden über 50 Berufe mit Zukunftschancen gezeigt, Lehrstellensuchende erhalten eine Menge Tipps und praktische Informationen. Zweifellos lässt sich der Arbeitsmarkt nicht völlig vom Lehrstellenmarkt abkoppeln. Und dennoch weiß Christoph Jenny, Leiter der Lehrlingsstelle in der Wirtschaftskammer aus Erfahrung: ,,Wer sich rechtzeitig informiert, flexibel ist und sich wirklich bemüht, hat sehr gute Chancen auf eine Lehrstelle. Bei uns in Vorarlberg ist die Situation noch recht gut“, macht Jenny den Jugendlichen Mut. Es ist allerdings sinnvoll, sich neben seinem Traumberuf auch alternative Berufswünsche zu überlegen. Auch gilt der alte Spruch ,,Wenn’s für die Schule nicht reicht, machst halt eine Lehre“ längst nicht mehr. Die Anforderungen in der Lehrlingsausbildung sind gestiegen. Nicht umsonst gilt das duale Ausbildungssystem in Vorarlberg als vorbildhaft, gut ausgebildete Fachkräfte sind gefragter denn je. Diverse Auszeichnungen und Welt-


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Bildung

Schulprojekt „Schüler helfen Schülern“

Wichtiger denn je: Jugendliche sollten sich rechtzeitig über ihre berufliche Zukunft informieren.

meistertitel bei Lehrlingswettbewerben zeugen immer wieder von einem hohen Niveau.

Rolle der Eltern

Bei der Berufswahl spielen Eltern eine entscheidende Rolle. Damit sie sich ein umfassendes Bild über die moderne Berufswelt machen können, empfiehlt BIFO-Chef Dr. Klaus Mathis besonders Eltern von SchulabgängerInnen einen Besuch der Berufsinfo-Messe. AusbildnerInnen und Lehrlinge zeigen in eigens aufgebauten Werkstätten und Showrooms anschaulich, was in den einzelnen Berufen wirklich Sache ist. So erfahren Interessierte, welche Fähigkeiten für welchen Beruf notwendig, welche Lehrberufe momentan gefragt sind oder welche Zukunftsaussichten der gewählte Traumjob überhaupt hat. Immerhin entscheiden sich mehr als die Hälfte der Vorarlberger Jugendlichen für eine Lehre.

Seit einem Jahr beteiligt sich die Volksschule Emsreute wie viele andere Schulen in Österreich, Liechtenstein, Deutschland und der Schweiz am Albanien-Projekt. Im vergangenen Schuljahr fanden zugunsten des Projektes „Schüler helfen Schülern“ ein Weihnachts- und ein Osterbasar in der Volksschule Emsreute und eine Weihnachtsfeier in der Kapelle St. Rochus statt. Heuer stand der Verkauf eines Kalenders mit eindrucksvollen Schwarzweißfotos aus Albanien auf dem Programm. Ziel der Aktion ist es, dass mit Hilfe der eingenommenen und gespendeten Geldmittel albanischen Kindern in entlegenen Berggegenden der So sehen manche KlassenzimBesuch eines Unterrichts mer in Albanien aus.

Fachvorträge

Das BIFO selbst ist mit Infos über 1000 verschiedene Berufe und 30 weiterführende Schulen auf der Messe vertreten. Im Rahmen von Vorträgen gibt der erfahrene Personalberater Dr. Josef Ebner Tipps, was rund um das Thema ,,Berufswahl und Bewerbung“ zu beachten ist. Bernd Herb von der Wirtschaftskammer wird über ,,Neues am Lehrstellenmarkt“ informieren.

Kinder in einer renovierten Schule.

Mittwoch 19. bis Samstag, 22. November, im WIFI Hohenems, Mi bis Fr jeweils von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, Samstags von 8.30 bis 15 Uhr). Eintritt frei! • 13.30 Uhr. ,,Berufswahl und Stellensuche ...“: Fr – 15 Uhr, Sa – 11 Uhr. ,,9. Schuljahr und DANN ...“: Do und Fr jeweils um 13.30 Uhr, Sa – 9.30 Uhr. • Modeschau: Viermal täglich jeweils um 9.30, 11 Uhr, 13.30 und 15.30 Uhr. • Infos für Eltern: Broschüren, Vorträge ... • Mädchenraum AmaZone: Hier werden u. a. untypische Frauenberufe vorgestellt. • Gewinnspiel: Es locken viele attraktive Preise.

3. und 4. Klasse der VS Emsreute mit dem Albanien-Kalender.


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unter menschenwürdigen Bedingungen ermöglicht werden kann. Eine gute Ausbildung bedeutet für diese jungen Menschen die einzige Chance für eine bessere Zukunft. Aber: Die Schulhäuser sind teilweise in einem so katastrophalen Zustand, dass ein ordentlicher Unterricht unmöglich ist: Undichte Dächer, Fenster ohne Glas, weder Strom noch Wasser, keine Heizung, keine Toilette, wackelige Tische und Stühle,...

Rekordverkauf!

Das Wissen um diese Unterrichtsbedingungen war für die Schüler der 3. und 4. Klasse der Volksschule Emsreute Motivation genug, möglichst viele Kalender bei ihren Verwandten, Bekannten und Nachbarn zu verkaufen. Die Kinder waren dabei so erfolgreich, dass sie prozentuell pro Schüler am meisten Kalender von allen beteiligten Schulen verkauft haben. Eine tolle Leistung, die wieder einigen albanischen Kindern einen Unterricht in einem ordentlichen Klassenzimmer ermöglichen wird. Herzlichen Dank allen Schülern und Spendern!

• 1 Swatch Uhr, 1 Karl Lagerfeld Sonnenbrille • 1 Laura Dampfstation inkl. Tisch • 1 TV Portable • 2 Jugend Snowboards • 1 Gabbeh Teppich Hohenems • 1 Rotfuchs Pelzkragen • 30 Gutscheine á L 10,– • 15 x L 20 Einkaufsgutsch. • 2 Saisonkarten für Erwachsene • 20 Tageskarten für Erwachsene Sofortpreise: • 1000 x 1 Flasche Wein • 2000 x 2 Big Mac zum Preis von einem • 2000 x „An Kurza“ (Short Drink) • 5000 x 1 Tasse Kaffee – einzulösen bei

Stadtmarketing

Hohenemser Weihnachtsgewinnspiel Mitspielen, mithelfen, mitgewinnen – unter diesem Motto steht das Hohenemser Weihnachtsgewinnspiel, das vom 15. 11. 2003 bis 19. 12. 2003 läuft. Dabei sind attraktive Preise im Gesamtwert von über EUR 25.000,– zu gewinnen. Der Hauptpreis ist in diesem Jahr ein Hyundai Atos von Auto Batlogg, Hohenems. Ab 15. November haben alle Kunden die Möglichkeit, in über 50 Hohenemser Betrieben Glückslose zum Preis von EUR 1,– pro Stück zu erwerben, und einen der zahlreichen Hauptpreise oder einen der 10.000 Sofortpreise zu gewinnen. Das Gewinnspiel, wird gemeinsam von der Hohenemser Kaufmannschaft, der Tourismus & Stadtmarketing Hohenems GmbH durchgeführt. Den Reinerlös der gesamten Aktion erhält eine karitative Organisation. Die Hohenemser Kaufmannschaft und die Wirtschafts- und Tourismusservice Hohenems GmbH bedanken sich auf diesem Wege herzlich bei den Sponsoren. Die Schlussverlosung erfolgt am 19. 12. 2003 um 19.30 Uhr, im Café-Restaurant s’Fend in Hohenems.

Und das können Sie gewinnen: Wir danken den Sponsoren: Hauptpreise • 1 Hyundai Atos • 1 IBM PC ThinkCenter • 1 DVD-Player, 1 Saeco Kaffemaschine • 1 Silvretta Fully Bike

Auto Batlogg, Hohenems Ecki Data, Hohenems Elektro Obwegeser, Hohenems Mario’s Bike, Hohenems

Wochenpreise: • 4 x 1 Blumenstrauß • 1 x 1 Mini-Stereoanlage

15 Uhren Schmuck Optik Weirather, Hohenems Jäger & Co, Hohenems Jäger & Co, Hohenems Sport Mathis, Hohenems Orientteppiche Georg Märk, Amann Pelze, Hohenems Blumenhof Hohenems Hohenemser Kaufmannschaft Montafoner Hochjochbahnen Montafoner Hochjochbahnen Amann Weine, Hohenems Mc Donalds Hohenems Bar Verrückt, Hohenems Schloßcafé, s’Fend, Zur Alten Post, Gasthof Adler, Café Lorenz, Sun Dreams Bräunungsstudio, Bäck Mathis Blumenhof Hohenems Elektro Obwegeser, Hohenems Sport Mathis, Hohenems Irene’s Lädele, Hohenems Blumenhof Hohenems Hohenemser Kaufmannschaft

• 1 x 1 Jugend Snowboard • 1 x 1 Pullover • 20 x 1 Gutschein L 10,– • 10 x Hohenemser Einkaufsgutscheine L 20,– • 14 Tageskarten Montafoner Hochjochbahnen

Kultur

Künstler für Arpeggione Das Benefizkonzert für Arpeggione findet am 22. November 2003 um 20 Uhr im Rittersaal des Palastes statt. In einer ganz ungewöhnlichen Besetzung, haben sich junge Musiker allesamt mehrfach Preisträger internationaler Musikwettbewerbe (zuletzt ARD Wettbewerb 2003) zu einer besonderen Formation gefunden. Als internationales Kontrabass-Quartett verstehen sie es seit ihrer Gründung 1996, ihr Publikum in Europa und Amerika, in Konzerten, auf CDs , im Rundfunk und Fernsehen mit nie vermuteten, abwechslungsreichen, interessanten Programmen, welche weite Bögen von früherer Renaissance und Barockmusik über Klassikeradaptionen bis hin zu pointierter Arrangements der Unterhaltungsmusik spannen, zu begeistern. Das Quartett unterhält am 22. 11. anlässlich des Arpeggione-Benefizkonzertes. Karten im Vorverkauf: Stadtmarketing, Tel. 42780.


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Brauchtum

Gedenkfeier in St. Karl Wie alljährlich fand nach der Kriegs-Gedenkmesse, welche würdevoll vom Pfarrer Walter Vonbank gestaltet und von Sängern musikalisch umrahmt wurde, die vom Kulturamt organisierte Gedenkfeier vor dem Kriegerdenkmal statt. An dieser Feier nahmen zahlreiche Besucher teil. Als Vertreter der Stadt Hohenems waren anwesend: Bürgermeister Christian Niederstetter mit Gattin, Stadträtin und LAbg. Monika Reis, die Stadträte Kurt Fenkart und Walter Weirather sowie weitere Stadtvertreter. Weiters nahmen teil: Kmdt. HansWerner Heinzle von der Stadtpolizei und Posten-Kmdt.-Stellvertreter Horst Spitzhofer von der Gendarmerie Hohenems. Die fahnentragenden Vereine wie Kriegsopferverein, Feuerwehr, Kameradschaftsbund, Rotes Kreuz, Schützen, Turner und Sänger würdigten diese Gedenkfeier ebenfalls durch die Anwesenheit einer Fahnenabordnung und ihrer Mitglieder. Die Gedenkfeier beim Ehrenmahl wurde von der Bürgermusik und den Sängern eingestimmt. Nach der Segnung der Gefallenen und Opfer beider Weltkriege durch Pfarrer Walter Vonbank gedachte Bürgermeister Christian Niederstetter in seiner Ansprache aller Opfer und betonte die Wichtigkeit und Bedeutung des Friedens und der Versöhnung. Das Gedenken gilt allen Opfern von Gewalt, Terror und Unterdrückung. Dank all jenen, die halfen, das Leid zu lindern.

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Unsere Jubilare der Woche 16. 11. 1933 17. 11. 1915 17. 11. 1931

Giesinger Elmar, Kernstockstraße 7 Denoth Josef, Bahnhofstraße 26 Giselbrecht Emma, Lustenauer Straße 85 d

Wir wünschen allen Jubilaren ein schönes Geburtstagsfest.

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum 44. Jahresgedenken an unseren lieben, unvergesslichen Sohn und Bruder Alfons Waibel von Herrn Johann Waibel mit Familie L 10,–. • Zum Jahresgedenken an unseren Vater Herrn Alfred Huchler, von Herma und Rosmarie mit Familie L 25,–. • Zum Jahresgedenken an Frau Josefine Linder, von Herrn Heinrich Linder L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Anna Schartner, Herrenriedstr. 14, von Frau Fanny Nieter, Achstraße 52, Altach L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Helena Meusburger, Achstraße 8, Altach, von Frau Irma Amann, Hochquellenstraße 45 L 10,–.

Rotes Kreuz

• Zum 1. Jahresgedenken an Herrn Siegfried Rampler, von Gertrud mit Kindern, unserem lieben Gatten und Vater L 40,–.

Bergrettung Hohenems • Zum 9. Jahresgedenken an den lieben Edgar und meinen Papa von Annelies und Stefan L 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

Pfarrer Vonbank nahm die Segnung der Opfer beider Weltkriege vor.

• Zum 1. Jahresgedenken an Herrn Siegfried Rampler, von Gertrud mit Kindern, meinem lieben Gatten und unserem Vater L 40,–. • Zum Gedenken an Frau Elfriede Mair, Glattenstein 10, Götzis, von: Familie Mair, Glattenstein 10 L 100,–, Schwiegersohn L 50,–. • Zum Gedenken an Frau Barbara Rubner, von Herrn Arnold Gassner, Schlößleweg 3a, Götzis L 50,–.

Kultur

Krankenbegleitung KH Hohenems

Präsentation der Hohenemser Weihnachtsmarke Eine Vorankündigung:

Die Stadtpfarre St. Karl und der Österreichische Philatelistenverein St. Gabriel, laden am Freitag, dem 28. 11. zur Präsentation der Weihnachtsmarke 2003. Die Präsentation findet im regionalen Zentrum wat & Co“ (F. M. Felder-Straße 6) statt.

• Zum 1. Jahresgedenken an Herrn Peter Monz, von Brigitte mit Kindern und Enkeln, meinem lieben Gatten, unserem Papa und Opa L 15,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an Frau Anna Schartner, Herrenriedstr. 14, von Günter, Hermann, Brigitte und Marlene, unserer guten Mama, Schwiegermutter, Oma und Uroma L 30,–.


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Pfarre St. Karl

Renovierung Kirche St. Rochus/Reute • Zum Gedenken an Herrn Reinold Fussenegger, Steinstraße 20, von der Sennerei-Genossenschaft Reute/ Tugstein L 30,–. • Zum Gedenken an Herrn Peter Fussenegger, Bühelstr. 2, von: Herrn Franz Josef Amann, Buchenaustraße 5 L 20,–, der Sennerei-Genossenschaft Reute/Tugstein L 30,–. • Zum Gedenken an Frau Amalia Märk, Klaus, vorm. Reutestraße 8, von: Walter und Isolde Mathis, Steinstraße 19 L 20,–, Siegfried Amann, Reutestraße 10 L 20,–, Familie Werner und Josefina Linder, Bühelstraße 4 L 10,–, Christl L 10,–, Familie Josef und Anni Rüdisser, K.-Josef-Straße 14 L 10,–, Josefine und Günter Fussenegger, Reutestraße 8 L 20,–, Familie Reinhold Isser, Tugsteinstraße L 15,–, Herrn Peter und Frau Birgit Amann, Reutestraße 8a L 10,–, Familie Heidi Linder, Schuttannenstraße 3 L 15,–, Herrn Franz Josef Amann, Buchenaustraße 5 L 20,–, Hilda und Gebhard Wolfgang, Im Kirchholz 19a L 10,–. • Zum Jahresgedenken an unseren lieben Sohn Edgar Mathis, von deinen Eltern L 25,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum 27. Jahresgedenken an unseren lieben unvergesslichen Sohn und Bruder Wilfried Waibel, von Herrn Johann Waibel mit Familie L 10,–. Pfarrheim-Umbau • Zum Gedenken an Frau Anna Schartner, Herrenriedstr. 14, von Frau Lydia Mathis, Nibelungenstraße 21 L 20,–. „Dach überm Kopf-Indien“ • Zum 1. Jahresgedenken an Herrn Peter Monz, von Brigitte mit Kindern und Enkeln, meinem lieben Gatten, unserem Papa und Opa L 15,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 15. November: Hl. Leopold, Hl. Albert der Große 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 16. November: 33. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Caritas Stundenbuch 1. Woche Lesungen: 1. Dan 12, 1–3; 2. Hebr 10, 11–14. 18; Evangelium: Mk 13, 24–32 Messfeiern: 7.30 in der Pfarrkirche 10.00 Familiengottesdienst in der Pfarrkirche mit Vorstellung der Erstkommunikanten der VS Markt und VS Reute 14.00 Tauffeier in der Pfarrkirche

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Montag, 17. November: Hl. Gertrud von Helfta 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 18. November: Weihetag der Basilika St. Peter und St. Paul zu Rom 7.30 Rosenkranz in St. Anton 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 19. November: Hl. Elisabeth 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 20. November: 7.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Karl 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl (Bei Beerdigung nur Rosenkranz) Freitag, 21. November: Gedenktag unserer lieben Frau in Jerusalem 7.30 Messfeier in der Volksschule Reute 8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 22. November: Hl. Cäcilia 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Kaplan Thomas Heilbrun 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Gesangverein Hohenems

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 15. November: 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 16. November: 33. Sonntag im Jahrkreis – Caritas-Sonntag – Kirchenopfer für die Caritas Vorarlberg 8.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst Montag, 17. November: Hl. Gertrud von Helfta 8.00 Messfeier Dienstag, 18. November: Weihetag der Basilika St. Peter und St. Paul/Rom 7.20 Schülermesse Mittwoch, 19. November: Hl. Elisabeth 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Donnerstag, 20. November: 19.30 Abendmesse für Werktätige Freitag, 21. November: Gedenktag unserer lieben Frau in Jerusalem 8.00 Messfeier Samstag, 22. November: 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Samstag, 15. November: 17.00 Gottesdienst zum 33. Sonntag im Jahreskreis. Ort: Evangelische Paulus Kirche, Feldkirch


Hohenems

15. November 2003

Vereinsanzeiger Alpenverein Hohenems/Mittwochwanderer: Zum gewohnten Rückblick auf die Sommerwanderungen (mit Dias) treffen wir uns am Donnerstag, 20. November, um 19.30 Uhr im AV-Heim. Beginn der Winterwanderung am Mittwoch, 3. Dezember 2003. Alpenverein Hohenems: Am Freitag, dem 14. November ist Heimabend. Wir turnen jeden Montag in der Turnhalle der VS Markt. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr: Interessenten sind herzlich eingeladen. Begegnung für Frauen „Maria Magdalena“ in Hohenems: Unser nächstes Frühstück mit Impuls und Austausch findet am Dienstag, 18. November, um 9 Uhr im Pfarrheim St. Karl statt. Kinderdienst vorhanden! Auskunft: Gerda Mangeng, Tel. 05576/78952 (Gemeinschaft Ubi caritas). Freiwillige Feuerwehr Hohenems: Schulungsabend am Freitag, dem 21. November 2003, 20.00 Uhr. Katholischer Arbeiterverein Hohenems: Dienstag, 18. November 2003, um 19.30 Uhr Vereinsabend und geselliges Beisammensein bei etwas Hausmannskost (Kartoffeln mit Butter, Käse, Most) im Vereinshaus. Kneipp-Aktiv-Club Hohenems: Am Freitag, dem 21. November, um 19.00 Uhr findet in der Kulturbühne AMBACH ein interessanter Vortrag unter dem Motto „Lebens-Qualität 40 plus“ so schützen Sie sich vor Herzinfarkt und Schlaganfall statt. Eintritt frei! Missionskreis St. Karl: Herzliche Einladung zum Missionsbasar im Pfarrheim St. Karl, Freitag, 28. November, 14 – 19 Uhr und Samstag, 29. November, 9 – 12 Uhr. Es erwartet Sie eine große Auswahl an Adventkränzen und Gestecken, Weihnachtsdekorationen, Karten und Kerzen, Schürzen und Socken, Hüttenpatschen, schöne Handarbeiten, Tees, Salben und Säfte, Kekse und hausgemachte Marmeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Seniorenbund Hohenems: Zum Preisjassen am Dienstag, dem 18. November 2003, um 14.30 Uhr im Pfarrsaal St. Karl laden wir alle Seniorinnen und Senioren unserer Ortsgruppe herzlich ein. Seniorenbund Hohenems – Aktiv: Auch für die kommenden Aktivitäten, Wandern – Langlauf und Alpin-Schifahren wollen wir fit sein. Wir informieren uns daher über die Möglichkeiten des Trainings mit Nordic-Walking. „Gewusst wie“ Instruktor Robert Weinhofer informiert uns am Freitag, dem 14. November 2003, um 14.00 Uhr über Theorie und am Samstag, dem 22. November 2003, um 9.00 Uhr in der praktischen Anwendung dieser Ganzkörper-Sportart. Treffpunkt ist jeweils bei der Firma Sport Mathis. Die Kosten für die theoretische Information übernimmt die Firma Sport Mathis, für den praktischen Teil ist ein Unkostenbeitrag von L 7,– pro Person zu entrichten. Bei eventuellen Fragen rufen Sie unseren Sportreferenten Gebhard Schneider, Tel. 77978 an. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

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Seniorenbund Hohenems – Aktiv-Kegeln: Nächster Kegeltermin im Gehörlosenheim Dornbirn am Donnerstag, dem 20. November 2003. Treffpunkt 14.30 Uhr beim Parkplatz gegenüber dem Postamt. Dort werden Fahrgemeinschaften gebildet. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei Fragen bitte den Sportreferent Gebhard Schneider, Tel. 77978 anrufen. Seniorenring Hohenems: Kegel-Vormittag für alle (auch „Nichtkegler“), Montag, 17. November, Busabfahrt 9.30 Uhr ab Postamt. Sozialkreis der Pfarre St. Karl: Herzliche Einladung an alle an Jahren älter Gewordenen zum Senioren-Nachmittag am Mittwoch, dem 19. November 2003, um 14.30 Uhr im Pfarrheim St. Karl. Herr Hugo Loacker wird Dias aus der Fülle und Schönheit der Natur zeigen. Hohenemser Waldverein: Der Hohenemser Waldverein veranstaltet mit der Rettungsabteilung Hohenems am Freitag, dem 14. November 2003 einen Erste-Hilfe-Kurs. Schwerpunkt dieser Veranstaltung ist die Erstversorgung von Verletzungen bei Holzarbeiten. Beginn dieses Kurses (ca. 2 Stunden) ist um 20 Uhr im Gasthaus Habsburg. Jeder Kursteilnehmer erhält ein kleines Präsent. Der Vorstand. Jahrgang 1972: Anlässlich des SchilleralleeRevivals treffen wir uns am Samstag, dem 22. November, ab 21.00 Uhr in der Tennishalle in Hohenems. Eintritt frei!

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F). Rettungsmuseum Hohenems, beim Krankenhaus Hohenems. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag, von 14 bis 19 Uhr, auch nach telefonischer Vereinbarung an Samstagen und Sonntagen, Tel. 05576/73563 Ernst Schwarz, Leiter des Museums, Tel. 05576/7032202 Rettungsmuseum.


GBH 03-46