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115. JAHRGANG

SAMSTAG, 12. JULI 2003

NR. 28

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems Am Freitag, 11. Juli ab 17 Uhr, Samstag, 12. Juli ab 13 Uhr und Sonntag 13. Juli von 11 bis 15 Uhr, wird der Hof der Volksschule Markt in ein steirisches Weindorf verwandelt. Wir laden Sie bei freiem Eintritt zu dieser ganz besonderen Veranstaltung ein.

Jonas Hock

Altach Der RC Enjo Vbg. lädt zum „großen Empfang und Welcomepartie“ der Teilnehmer der Rollstuhltour ein.

Fr, 11. Juli 2003

Freitag, 11. 7., ab 17.00 Uhr, Hauptschule

Koblach Zum 1. Koblacher TaucherFrühschoppen mit der Gruppe „D’Stammgäscht“ ladet der neue Koblacher Tauchclub alle Freunde und Interessierten ein. Neben einem Schnuppertauchen für Kinder gibt es eine große Tombola.

Götzis Die Marktgemeinde startet die beliebte „JonasHock“-Serie beim Junker-Jonas-Schlößle. Auftakt der inzwischen traditionellen und beliebten Sommer-Platzkonzerte während der Sommerferien beim Junker-Jonas-Schlößle macht diesen Freitag die „Schetteregger Volksmusik“ mit heiteren Mundart-Erzählungen über „Woni no klän gsi bi“ von Jack E.

Griss. Der Götzner „Jonas-Hock“ zeichnet sich durch seinen Flair und die Atmosphäre beim Junker-Jonas-Schlößle sowie den bunten Kultur-Darbietungen für fast jeden Geschmack aus. Der Eintritt ist frei. Fürs leibliche Wohl sorgt bewährt das Team um Karl Mayer vom Schlößle-Keller. Freitag, 11. Juli 2003, um 20 Uhr (Ausweichtermin Sonntag, 13. Juli 2003) beim Junker-Jonas-Schlößle, Götzis

Sonntag, 13. Juli 2003, ab 9.00 Uhr, Parkplatz beim Schützenheim

Mäder Während den Sommerferien bleibt die Bücherei am Mittwochnachmittag geschlossen. Öffnungszeiten in den Ferien: Di 8-11 und 17.30-19.30 Uhr, Do 17.30-19.30 Uhr


Freitag, 11. Juli 2003 Jack E. Griss „Rüttewürts Elmar“ erzählt Mundart-Geschichten

„Woni no klän gsi bi“ musikalisch umrahmt von der

Schetteregger Volksmusik Unbekümmerter Sommer-Kulturabend ab 20 Uhr mit Bewirtung durch das „Schlössle-Keller“-Team, beim Junker-Jonas-Schlössle Eintritt frei. Ausweichtermin bei Schlechtwetter: Sonntag 13. Juli 2003

Eine Initiative der Marktgemeinde Götzis


Inhalt

12. Juli 2003

Gemeindeblatt Nr.28

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

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29. Woche

Sonnen-Aufgang 5.37 Sonnen-Untergang 21.16

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 28 Koblach Mäder

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Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 39 Kleinanzeigen

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Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-37 Fax DW 44 Ingrid Fend, ingrid.fend@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, p.freydl@maeder.at Titelfoto: Im Auftrag Gemeinde Götzis

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für Inserate ist jeweils Dienstag, 12 Uhr. Bei Feiertagen kann sich der Annahmeschluss vorverlegen.

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Sommer, wie er sein soll . . . Jetzt haben wir ihn endlich, den Sommer, wie er sein soll. Nicht mehr die brütende Hitze, aber auch nicht unsere leidig bekannten endlosen Regenperioden. Nichts wie raus und die lauen Nächte genießen, solange es geht. Hohenems hat sich mit einem der schönsten Plätze des Landes bereits gerüstet. Die neue Schachanlage am Schlossplatz lädt alle Interessierten zum Spiel ein – und schnell kommen Zuseher beim anerkennend kommentierenden lauten Grübeln über den richtigen Zug ins Gespräch miteinander. Der „Treffpunkt Schlossplatz” wurde für Einheimische wie Gäste kreiert, um dieses phantastische Areal gebührend zu nutzen. Gastronomie wie Stadtmarketing haben ein Programm zusammengestellt, bei dem vom Mittelaltermarkt bei der „Belagerung des Palastes” (2. August) bis zur irischen Nacht, vom griechischen Abend über Vereinsdarbietungen bis zum Platzkonzert der Bürgermusik die Innenstadt mit Leben erfüllt wird. Nicht zu vergessen auch die Gastgärten, die neben ihrem kulinarischen Angebot auch das berühmte Spiel vom Sehen und Gesehenwerden ermöglichen. Die Freude über freie Tage, Bewegung an der frischen Luft und Sommergenuss ist den meisten Menschen anzusehen. Jetzt fehlt hie und da nur noch ein Quentchen Toleranz, um die eine oder andere Veranstaltung gelassen zu sehen und nicht beim kleinsten Lärm gegen jede Aktivität in der Innenstadt aufzubegehren. Nach 23 Uhr kehrt aufgrund der Gastgartenverordnung ohnedies wieder die Ruhe ein. Andrea Fritz, Pressestelle Hohenems

A Montag 14. 7. Kamillus v. L., Goswin, Roland, Ulrich A Dienstag 15. 7. Bonaventura, Egon, Balduin, Donald S Mittwoch 16. 7. Maria v. B. Karmel, Carmen, Reinelde S Donnerstag 17. 7. Alexis, Charlotte, Gabriele, Marina S Freitag 18. 7. Arnold, Arnulf, Friedrich, Robert D Samstag 19. 7. Bernulf, Justa, Vinzenz, Rufina D Sonntag 20. 7. Margareta, Elias, Volkmar, Wilmar

Das Wetter Der Sommer geht weiter Am Donnerstag und Freitag gibt es tolles Sommer- und Badewetter mit viel Sonnenschein und fast 30 Grad im Rheintal. Auf der Hohen Kugel werden knapp 20 Grad erreicht. Am Samstag ziehen vorübergehend ein paar dickere Wolken über uns hinweg, vereinzelt sind daraus gewittrige Schauer möglich. Am Sonntag schon wieder alles beim Alten – viel Sonnenschein und badetaugliche Temperaturen.

Der Mond Zunehmender Mond, Vollmond am Sonntag, 13. Juli. Mond geht über sich bis 12. Juli. Impulse zum Aufbauen und Stärken. Am 11. 7. Nagelpflege, 12. 7. Regeneration, 13. 7. Haut- und Nagelpflege, 14. 7. Haarentfernung.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 12. Juli 2003 und Sonntag, 13. Juli 2003 Dr. Guntram Summer Hohenems, G.-Maximilian-Straße 5 Telefon 05576/74343 oder 74368 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Donnerstag, 17. Juli 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizer Straße 35 Tel. 05576/73785

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Freitag, 11. Juli 2003 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308 Montag, 14. Juli 2003 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 12. Juli 2003, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 13. Juli 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Norbert Mayer Ordination: Götzis, Dr.-Alfons-Heinzle-Str. 41 (1. Stock) Telefon 05523/51122 Privat: Tel. 05523/51240

Dienstag, 15. Juli 2003 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308

Sonntag, 13. Juli 2003, um 7.00 Uhr, bis Montag, 14. Juli 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Wilfried Müller Ordination: Götzis, Bahnhofstraße 57, Telefon 05523/62246 Privat: Tel. 05523/62246

Donnerstag, 17. Juli 2003 Dr. Anna-Marie Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845

Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Freitag, 11. Juli 2003 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Montag, 14. Juli 2003 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Dienstag, 15. Juli 2003 Dr. Guntram Summer, Hohenems, G.-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576/74343 oder 74368 Mittwoch, 16. Juli 2003 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118

Mittwoch, 16. Juli 2003 Dr. Roland Kopf, Altach Tel. 05576/74110 oder 74374

Ordination geschlossen: Dr. Reinhard Längle, Koblach Dr. Erich Scheiderbauer, Altach Dr. Hans-Karl Berchtold, Götzis

7. – 29. 7. 2003 7. – 25. 7. 2003 14. 7. – 1. 8. 2003

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 12. Juli 2003 und Sonntag, 13. Juli 2003 Dr. Andrea Flatz Grabenweg 8, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 12. Juli 2003, und Sonntag, 13. Juli 2003 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Alexander Pohl Mörlinweg 16a, 6805 Feldkirch-Gisingen


Allgemein

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Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 12. Juli 2003, 8.00 Uhr bis Montag, 14. Juli 2003, 8.00 Uhr: Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Tel. 05576/74380

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 12. Juli 2003, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 13. Juli 2003, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Helene Schwärzler, Götzis, Telefon 0664/6332979

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Durch die schon lange andauernde Trockenheit war der Wasserspiegel des Badesees beträchtlich abgesunken. Zudem wies das Wasser aufgrund der hohen Temperaturen eine deutliche Grünfärbung auf und verhinderte dadurch die Sicht zum Boden. Umstände, die man unbedingt berücksichtigen sollte, wenn man sich zum „Baden im Grünen“ entschließt. „Die Verhältnisse können sich nämlich sehr schnell ändern“, betont Markus Staudacher von der Wasserrettung. Für ihn ist Vorsicht in solchen Gewässern „ein Gebot der Vernunft“. Wer auf Sprünge ins kühle Nass trotzdem nicht verzichten will, sollte sich vorher zumindest vergewissern, ob die vorhandene Wassertiefe ausreicht. „Am besten ist es, zu Fuß hineinzuwaten. So lässt sich die Situation am besten einschätzen“, sagt Staudacher. Im Zweifelsfall ist es gesünder, auf den „Köpfler“ zu verzichten. Denn Unfälle dieser Art ziehen meist schwerste Verletzungen nach sich, die sogar zu bleibender Invalidität führen können.

Natur Initiative Sichere Gemeinden

Abkühlung mit Risiko Bei Hitze lockt das Wasser. Und viele suchen im nächst besten Baggersee oder Fluss wohltuende Abkühlung. Aber speziell das Baden in freien Gewässern ist auch mit viel Risiko verbunden. Das hat erst jüngst ein Badeunfall im Bruggerloch in Höchst wieder gezeigt. Ein 18-jähriger sprang kopfüber ins Wasser und schlug am Grund des Sees auf. Er musste mit Verdacht auf Halswirbelverletzungen ins Krankenhaus geflogen werden.

Garten- und Blumenecke Arbeitskalender für den Hobbygärtner von Rudolf Riedmann, gültig vom 10. bis 17. Juli 2003. Mond absteigend, Aussaat, Pikier- und Pflanzzeit. 10. UNGÜNSTIG 11. bis 15 Uhr BLÜTE Aussaat/Pflege von Broccoli, Gurken, Bohnen usw. bei Zucchini nach der Befruchtung bei nasser Witterung den Blütenkelch wegen Fäulnisgefahr abstreifen, Pflege von


Allgemein

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Küchenkräutern, Beerenstöcke möglichst bald nach der Ernte schneiden. Dabei das älteste, dunkle Holz herausnehmen und junge Fruchtruten nachziehen. Ebenso das frühe Steinobst schneiden. Bei Kernobst (Äpfel, Birnen, Quitten, Vogelbeeren heuer keinen Sommerschnitt machen, da jede Schnittwunde den Bakterien des Feuerbrandes ein Eindringen ermöglicht! Hagelschäden jeweils baldmöglichst (am besten sofort) mit einem Wundverschlussmittel behandeln (spritzbare Mittel wie Wuxal, Plocher-p usw. verwenden): Bei Feuerbrandverdacht nicht selbst schneiden, sondern einen Feuerbrand-Beauftragten von der Gemeinde anfordern! Durch die Schnittwerkzeuge kann der Feuerbrand direkt übertragen werden! Blumen pflegen, zum 2. Austrieb zurückschneiden. 2jährige Blumen aussäen, Rasen/Heckenschnitt bei gutem Zustand. Bei schlechtem Zustand diese Arbeit zur Wachstumsanregung bei „Blatt“ durchführen. 11. ab 16 Uhr; 12. bis 7 Uhr BLATT Keine Verwertungsernte, Aussaat, Pikieren und Setzen von Blattgemüse aller Art, Kompost- und Düngearbeiten, Grüneinsaat, Rasensaat oder Ausbesserungen, Pflanzen, Mist- und Kompostjauchen ansetzen. Mond aufsteigend; Ernte oberirdischer Früchte, Verwertung, Aussaat 12. ab 8 Uhr; 13., 14. bis 9 Uhr FRUCHT Ernte, Verwertung von Beeren, Obst und Gemüsen, Aussaat/Pflege von Broccoli, Gurken, Bohnen usw. Ernte/Pflege von Basilikum, Bohnenkraut, Dill, Kamille und anderer blühender Küchen- und Gewürzkräutern. 13. ab 10 Uhr WURZEL 14. Pflege von Wurzelfrüchten, Aussaat von Möhren, Radieschen, Rettich, Randig, Knoblauch, Zwiebeln und Lauch vor der Ernte nicht mehr jäten, die Beikräuter nur auf den Boden drücken und nach Möglichkeit etwas mulchen. Bei den Kartoffeln mit geeigneten Mitteln gegen die Krautfäule vorbeugend behandeln. Kartoffelkäfer sammeln und die Larven mit einem schonenden Mittel zurückhalten. 15. bis 11 Uhr; 17. ab 13 Uhr BLÜTE wie am 11.; Stauden nach der Blüte zurückschneiden.

Natur

Aktuelle Gartentipps Für die späte Ernte – Radiccio

Seine Farbe und Geschmack ist außergewöhnlich und gemischten Salaten gibt dieser erst den richtigen Pfiff. Aber er ist immer noch ein Fremdling in unseren Gärten. Dieser echte „Italiener“ ist auch ein ausgefallener Salat. Kernig, herb und fast etwas bitter, aber dennoch angenehm im Geschmack. Fest und knackig und trotzdem nicht zäh. Seine weinrote Farbe macht jeden gemischten Salat interessanter und lässt diesen bunten und apettitlich aussehen. Und Edles darf ruhig etwas teurer sein! Wer einmal Radiccio teuer im Geschäft oder auf dem Markt gekauft hat, der weiß, dass die

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eigene Anzucht durchaus diese Mühe lohnt. Obwohl die Gemüsebauer gelernt haben, den Radiccio auch außerhalb der Saison mit einer speziellen warmen Anzucht und den geeigneten Sorten anzubieten, so bleibt dieser doch ein ausgesprochener Wintersalat. Er kann sogar Frost (bis minus 5 Grad) vertragen, ohne an Inhaltsstoffen und Geschmack zu verlieren. Jetzt wird ausgesät. Bis etwa Mitte Juli sollte der Samen dünn verteilt in flachen Reihen und bei etwa 2 Saattiefe ausgebracht sein. Sät man bereits im Juni, so kann es wegen der Wärme und Zeitpunkt noch Schoßer geben. Sät man erst im August, dann werden die Kopfsalat ähnlichen Pflanzen mit Sicherheit nicht mehr groß und fest. Radiccio gehört zu den Zichoriensalaten wie der Zuckerhut, den Endivien und die Treibchiccoree, die alle eine lange Pfahlwurzel, aber mit wenig Seitenwurzeln verfügen. Damit überstehen diese Pflanzen auch längere Trockenperioden, aber kaum das Verpflanzen an einen anderen Standort. Der Radiccio wird daher auf den endgültigen Abstand von 25–30 cm vereinzelt und mit Kompost oder einer leichten mineralischen Düngung versehen. Dann entwickelt sich dieser Salat bis in den Oktober hinein zu schönen, festen Köpfen. Dieser wird dann wie der Kopfsalat in der Küche verwendet. Besonders empfehlenwert für unsere Gegend ist der „Pallo rosso“. Diese Art wächst ähnlich dem Endiviensalat und wird verlässlich als Kurztagspflanze im Herbst küchenfertig. Mit einer Vliesbedeckung und etwas Frostschutz kann dieser bis in den Winter hinein auf den Gartenbeeten stehen bleiben.

Salatsamen brauchen Licht

Die Salatsamen gehören zu den Lichtkeimern. Das bedeutet, die Samen brauchen zum Keimen unbedingt Licht und dürfen nicht mit Erde bedeckt werden. Es gibt zwar heute schon züchterisch behandelte Sorten, die auch im Dunkeln keimen können. Wer aber mit der Anzucht von Salatpflanzen Probleme hat, sollte dies einmal ohne Deckerde und bei einer schattigen Temperatur von 12–15 Grad Celsius versuchen. Eine Keimbedeckung mit einem Zeitungspapier lässt genügend Licht durch und hält die Feuchtigkeit in der Aussaaterde zurück.

Gummifluss an Kirschbäumen

Der Gummifluss wird durch Viren, Bakterien und Pilze hervorgerufen. Dieser befällt aber auch Pflaumen, Marillen- und Pfirsichbäume. Was kann man gegen diese Schäden tun? Die von dieser Krankheit befallenen Bäume müssen ausgeschnitten werden. Die Schnittwunden werden dann mit einem Lehmbrei, der mit einer Mischung Obstessig und Wasser (50 : 50) angerührt wird, verschmiert und möglichst mit einem Stück Stoff verbunden. Nach etwa 3 Wochen wird der Lehm abgewaschen und die Wunde mit einem Wundverschlussmittel (LacBalsam) versorgt. Bei Gummifluss, der durch Frosteinwirkung entstanden ist, wird gleichermaßen verfahren. Wenn diese Baumkrankheit auftritt, müssen starke Stickstoffdüngungen vermieden werden. Zu starke Rückschnitte fördern diese Krankheit.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

Rathaus

Finanzbeteiligung ermöglicht Spielraum Die Stadt Hohenems ist keineswegs pleite, erklärte DI Erwin Fritsch im Rahmen einer Pressekonferenz. Hohenems ist im Gegenteil in Vermögenswerten betrachtet – eine „reiche“ Stadt. Allerdings fehlt es an der notwendigen Liquidität wodurch der finanzielle Handlungsspielraum eingeschränkt ist. Erdrückend ist der Schuldenberg vor allem aufgrund der zum Nutzen der Bevölkerung in den letzten Jahren getätigten hohen Investitionen im Bereich Wasser und Kanal. 29 Millionen Euro an Verbindlichkeiten sind von der Stadt zu zahlen. Die jährliche Zinslast beträgt zwei Millionen Euro. Mit der Ausgliederung dieser Betriebe in eine StadtbetriebsgmbH mit 100 % Beteiligung der Stadt und nachfolgend einer finanziellen Beteiligung von privaten Investoren (Modell Public Private Partnership), soll eine nachhaltige Verbesserung der Liquidität und damit der Handlungsfähigkeit möglich sein. Die neu zu gründende Stadtbetriebs GmbH übernimmt die kompletten Schulden aus den Bereichen Wasser und Kanal und das gesamte Anlagevermögen. Die komplette Infrastruktur (Kanal, Leitungen) bleibt sohin im Eigentum der Stadt. Ebenso verbleibt die Gebührenhoheit bei der Stadt, Gebühren werden, wenn überhaupt, maximal mit dem Lebenshaltungskostenindex erhöht, garantiert Erwin Fritsch Bei einem nachfolgenden Verkauf der Nutzungsrechte an private Investoren verbleiben jedenfalls mindestens 51 % im Eigentum der Stadt. Die Stadt erhält den Verkaufspreis der Anteile und jene Gewinne die nach Ablauf von einigen Jahren zu erwarten sind. Der private Partner bringt Finanzmittel und fachliches Know How ein. Schon mit der Gründung der Stadtbetriebs GmbH werden die bestehenden Verbindlichkeiten aus dem Stadtbuget herausfallen. Dadurch hätte die Stadt jährlich rund L 1,4

www.hohenems.at

Millionen zusätzliche frei verfügbare Mittel, die neben der Schuldenrückzahlung auch für dringend notwendige Investitionsmaßnahmen verwendet werden können. Den betroffenen Mitarbeitern steht es frei, ob sie weiterhin Angestellte der Stadt bleiben oder als Dienstgeber die neugegründeten GmbHs wählen. Für alle neu eintretenden Bediensteten gilt: Sie werden nicht mehr nach dem Gemeindebedienstetengesetz eingestellt. Der Grundsatzbeschluss zur Weiterführung des Projektes wurde in der Stadtvertretungssitzung vom 3. 7. 2003 gefällt. Die Umsetzung des gesamten Projektes soll bis Mitte 2004 abgeschlossen sein.

Stadtplanung

Parteienverkehr in der Stadtplanung Unsere Stadtplanung ist im Sommer intensiv mit der Vorbereitung des Bebauungsplanes Innenstadt beschäftigt. Um möglichst durchgängig bei den Berechnungen und Gesprächen arbeiten zu können, wird der Parteienverkehr in der Abteilung 410 (Stadtplanung DI Andreas Deuring und DI Martin Bitschnau) auf die Wochentag-Vormittage (8 bis 12 Uhr) sowie Dienstag Nachmittag (14 bis 17 Uhr) festgelegt. Wir bitten um Beachtung.

Stadtplanung

Bürgerbeteiligung Bebauungsplan Innenstadt Am 13. Juni 2003 fand der erste Termin der Bürgerbeteiligung zur Erarbeitung eines Bebauungsplans im Innenstadtbereich statt. Nach einem geführten Stadtrundgang und der Vorstellung der Planungsgrundlagen wurden an alle Interessierten Fragebögen verteilt, die eine hervorragende Rücklaufquote verzeichneten. Mit Hilfe der von Grundeigentümer, Unternehmern und Anwohnern ausgefüllten Fragebögen und der eingelangten Stellungnahme wird derzeit von der Abteilung Stadtentwicklung und Verkehr ein Bebauungsplanentwurf ausgearbeitet. Dieser Entwurf wird beim zweiten Termin der Bürgerbeteiligung am 18. Juli 2003 um 18 Uhr im Feuerwehrhaus allen Interessierten vorgestellt werden.

Ergebnisse der Umfrage

Finanzstadtrat DI Erwin Fritsch anlässlich der Pressekonferenz zum Modell „PPP“.

Das Interesse der betroffenen Grundeigentümer, Unternehmer und Anwohner an der Bürgerbeteiligung zur Erstellung des Bebauungsplans in der Innenstadt war enorm. Dies beweist auch die rege Teilnahme an der Umfrage, die eine wichtige Grundlage zur Erstellung des Bebauungsplans dar-


Hohenems

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teiligung am 18. Juli 2003, werden aber auch die Ergebnisse dieser Befragung ausführlich vorgestellt.

Historie als Stärke

Die bestehende historische Bausubstanz in der Hohenemser Innenstadt wird vor allem als Stärke gesehen, wenn auch der teilweise schlechte Zustand der Gebäude Anlass für deutliche Kritik war. Moderne Architektur als Ergänzung zur historischen Bausubstanz wird von einem Großteil der Befragten positiv bewertet. Ebenso wäre die Ansiedlung von großflächigen Handels- und Dienstleistungsbetrieben im Innenstadtbereich als Frequenzbringer mehrheitlich erwünscht.

Zu wenig Handel

Der schöne Schlossplatz und seine Nutzung werden durchwegs positiv gesehen.

stellt. Von den etwa 80 ausgegebenen Fragebögen wurde knapp die Hälfte ausgefüllt und an die Stadtplanungsabteilung retourniert. Zusätzlich wurden noch 12 ausgefüllte Fragebogen abgegeben, die von der Homepage der Stadt Hohenems heruntergeladen wurden. Dies ergibt eine Rücklaufquote von über 50 %! Bei ähnlichen Befragungen in anderen Gemeinden liegt die Rücklaufquote nur bei 3–4 %. Der Fragebogen umfasste insgesamt neun Seiten. Es ist an dieser Stelle nicht möglich, die Detailauswertung der Befragung zu veröffentlichen. Beim zweiten Termin der Bürgerbe-

Während ein Großteil der Befragten mit dem Gastronomieangebot relativ zufrieden ist, wird die geringe Anzahl an Geschäften der Innenstadt sehr negativ bewertet. Fast ein Drittel gab an nie bzw. kaum in der Hohenemser Innenstadt einzukaufen, obwohl fast alle Befragten entweder in der Innenstadt wohnen oder arbeiten.

Schwerverkehr als Übel

Ein besonderes Problem in der Innenstadt stellt für die Betroffenen die Verkehrssituation dar. Hier wurden vor allem der starke Durchzugsverkehr und der Schwerverkehr als Hauptprobleme genannt. Aber auch die Situation von Radfahrern und Fußgängern wurde von den Befragten fast durchgehend als gefährlich eingestuft. Überraschenderweise

Wasserwerk

Hohenems

Ergebnisse Wasseruntersuchung erstes Halbjahr 2003 Bakteriologie

Einheit

Richtwert bzw. Grenzwert

Trinkwasserverband Rheintal 1

Trinkwasserverband Rheintal 2

Quellwasser Hohenems Ledi

Quellwasser Hohenems Reute

Keimzahlen bei 22°C Keimzahlen bei 37°C Coliforme Keime

Keime Keime Keime

100 10 0

3 1 0

0 0 0

0 0 0

0 0 0

6,5 - 8,5

7,6

7,6

8,1

7,8

20

0,7 12,9 70 14 < 5,0 < 0,010 < 0,010 3,4 2,7 46

0,7 12,9 70 14 < 5,0 < 0,010 < 0,010 3,4 2,7 46

5,8 9 58 3,8 9 < 0,010 < 0,010 1 4,3 9,0

1,3 15,6 92 12 < 5,0 < 0,010 < 0,010 3 8,8 9,0

Inhaltsstoffe bzw. Parameter ph-Wert Kaliumpermanganatverbrauch Gesamthärte Calcium Magnesium Eisen Ammonium Nitrit Chlorid Nitrat Sulfat

mg/l GranddH mg/l mg/l mg/l mg/l mg/l mg/l mg/l mg/l

100 50 200 0,5 0,1 200 50 250

Laut Umweltinstitut des Landes Vorarlberg entspricht das Wasser vor und nach der Aufbereitung in seiner senorischen, physikalischen-chemischen und bakteriologischen Beschaffenheit den Bestimmungen der Verordnung „Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch“ (BGBl. Teil II Nr.304/2001 idgF) und ist zur Trinkwassernutzung geeignet. Bei irgendwelchen Rückfragen wenden Sie sich an die Wasserwerksverwaltung. Amt der Stadt – Wasserwerk, Kernstockstraße 12a, Büro: 42276-11, Fax: 42276-9, Handy: 0664/3404135


Hohenems

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waren aber 90 % der Befragten mit dem Parkplatzangebot im Zentrum weitgehend zufrieden.

Wochenmarkt ist Attraktion

Ebenso eindeutig werden mehr Veranstaltungen auf den Straßen und Plätzen zur Belebung der Innenstadt gefordert. So sollen etwa verstärkt Märkte, Kultur- und Musikveranstaltungen im Freien im Innenstadtbereich stattfinden. Auch eine Ausweitung der Gastgärten wird beinahe einhellig gefordert. Die Gestaltung des Schlossplatzes und der Wochenmarkt wird von fast allen Befragten sehr geschätzt und als eine der wichtigsten Stärken der Hohenemser Innenstadt gesehen.

Größte Bedeutung

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus dieser Befragung ist aber, dass alle (!) Befragten der Ansicht sind, dass die Innenstadt für eine positive Entwicklung der gesamten Stadt Hohenems von entscheidender Bedeutung ist. Die Stadt Hohenems bedankt sich bei allen, die an dieser Befragung teilgenommen haben und hofft auch weiter auf eine rege und konstruktive Teilnahme an der Bürgerbeteiligung zur Erstellung des Bebauungsplans.

Gesundheit

Chefarztwechsel am Krankenhaus Hohenems Das Krankenhaus Hohenems steht seit Freitag, 4. 7. 2003, unter neuer ärztlicher Leitung: Prim. Dr. Herbert Gschließer hat das Amt des Chefarztes nach dreijähriger Tätigkeit feierlich an seinen Kollegen, Prim. Dr. Dietmar Wohlgenannt übergeben. Seit Jänner 2003 gehört das Krankenhaus Hohenems zur Gruppe der Vorarlberger Landeskrankenhäuser. Die Übernahme und die Adaptierung fanden unter der ärztlichen Leitung von Primarius Dr. Herbert Gschließer, Leiter der gynäkologischen Abteilung, statt. Nach seiner 3-jährigen Tätigkeit

Die Übergabe des Chefarztamtes fand im LKH Hohenems zusammen mit der Krankenhausleitung und der Krankenhausbetriebsgesellschaft statt. (v.l.: Prok. Harald Maikisch, Prim. Dr. Herbert Gschließer, Prim. Dr. Dietmar Wohlgenannt, Dir. Dietmar Hartner, Pflegedienstleiter Helmut Fertl)

als Chefarzt hat er nun vergangenen Freitag diese Position an Primarius Dr. Dietmar Wohlgenannt übergeben. Eine seiner Hauptaufgaben während der dreijährigen Amtsperiode sieht der neue Hohenemser Chefarzt in der Begleitung des geplanten Umbaus am LKH Hohenems: Die räumliche Qualität des Krankenhauses soll mit dem geplanten Umbau gesteigert werden; Operationssäle, Ambulanzen und Funktionsräume sollen während seiner Amtsperiode begonnen und auf modernstes Niveau gebracht werden. „Einen weiteren Auftrag sehe ich auch in der Beibehaltung der kollegialen Zusammenarbeit mit Verwaltung und Pflegedienstleitung innerhalb des Krankenhauses einerseits, aber auch außerhalb liegt hier viel neues Potenzial für uns“, erklärt Prim. Dr. Wohlgenannt seine neue Position als Chefarzt eines Landeskrankenhauses: Er wolle vor allem den Kontakt und die Partnerschaft mit den anderen Landeskrankenhäusern und der Krankenhausbetriebsgesellschaft unterstützen.

Leiter der Chirurgie neuer Chefarzt am LKH Hohenems

Der neue Hohenemser Chefarzt ist seit Dezember 1995 Leiter der Abteilung für allgemeine Chirurgie in Hohenems. Die Ausbildung zum Chirurgen absolvierte er sowohl in Dornbirn als auch in Innsbruck. Bei der Übergabe war neben der Hohenemser Krankenhausleitung und den Primarii auch Prokurist Harald Maikisch von der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft anwesend.

Primarius Dr. Dietmar Wohlgenannt

Am Freitag übergab Prim. Dr. Herbert Gschließer das Amt des Chefarztes am LKH Hohenems an seinen Kollegen, Prim. Dr. Dietmar Wohlgenannt. (vl Prim. Dr. Wohlgenannt)

* 1954 in Dornbirn, 1974 Matura im Bundesgymnasium Dornbirn 1974 – 1981: Studium der Medizin in Innsbruck Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie und am Krankenhaus Dornbirn 1990 Klinik Innsbruck Seit 1995 Leiter der Abteilung für allgemeine Chirurgie am Krankenhaus Hohenems 4. 7. 2003: Chefarzt des Landeskrankenhauses Hohenems


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Gesundheit

KH Hohenems: Planungen für Umbau Derzeit laufen die Vorbereitungen für den notwendigen Umbau und die Erweiterung des Krankenhauses Hohenems auf Hochtouren. Hochbaureferent LSH Dieter Egger: „Dies ist ein deutliches Bekenntnis zum Standort Hohenems. Im Idealfall könnte im Frühjahr 2005 mit der Bauführung begonnen werden.“ Es werden verschiedenste Maßnahmen notwendig sein, z.B. die Erweiterung des OP-Bereiches, der Intensivpflegestation und der Umfallambulanz, die Entflechtung der internen und externen Erschließungen, die Einrichtung einer autonomen Tagesklinik, die Verlegung der Zentralsterilisation und die Sanierung der bestehenden Stationen. Die Umsetzung wird jedenfalls in Etappen erfolgen. Derzeit wird untersucht, inwieweit das Raum- und Funktionsprogramm hinsichtlich der Anforderungen des österreichischen Krankenanstaltenplanes sowie des Vorarlberger Spitalplanes überarbeitet werden muss. Bis Ende August sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein, sodass im Herbst die Planungsarbeiten starten können. LSH Egger dazu: „Damit unterstreicht das Land Vorarlberg seine Haltung zu einer dezentralen Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau in den Regionen.“

Unter den Gästen: Elternvereinsobfrau Beatrix Dold, Direktor Habian, Bildungsstadtrat Horst Obwegeser und Bürgermeister Niederstetter.

Obwegeser und Elternvereinsobfrau Beatrix Dold begrüßen. Für ein buntes Programm sorgten die Schüler mit musikalischen Vorführungen, einem englischen Theaterstück, einer Fotoshow sowie einem französischen Gedicht. Anlässlich der Feier erhielten die Schulabgänger auch ihre Zeugnisse. Direktor Habian konnte stolz darauf hinweisen, dass 15 von 86 Schülern einen Ausgezeichneten Erfolg erreicht haben. Als kleine Anerkennung bekamen sie jeweils ein Buch überreicht. Für die 12 Schüler, die einen Guten Erfolg haben, gab es einen Gutschein für die Eisdiele. Zusätzlich erhielten die drei Besten jeder Klasse einen CineplexxGutschein. Bürgermeister Niederstetter betonte in seiner Ansprache, wie wichtig es im Leben ist, eine positive Einstellung zu haben und wünschte den Schulabsolvent(inn)en einen guten Einstieg ins neue Leben. Stadtrat Obwegeser appellierte an die Jugendlichen, den Berufsweg einzuschlagen, den sie selber wollen.

Bildung

Abschied von Hauptschuldirektor Karu Die Planungen zum Umbau des Emser Spitales beginnen im Herbst.

Bildung

Schulschluss in der Hauptschule Markt Bei der Schulschlussfeier der Hauptschule Markt, die letzte Woche stattfand, hieß es für die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassen Abschied von ihrer Schule zu nehmen. Sporthauptschuldirektor Arno Habian durfte in der Aula der Hauptschule zahlreiche Eltern, Schüler sowie die Ehrengäste Bürgermeister Christian Niederstetter, Schulstadtrat Horst

Der Direktor der Hauptschule Herrenried Paul Karu tritt in seinen wohlverdienten Ruhestand. Bei der Abschiedsfeier im Pfarrheim St. Konrad waren auch Vertreter der Stadt anwesend. Nach fast 40 Jahren Lehrertätigkeit geht der langjährige Hauptschuldirektor Paul Karu in Pension. Sein Nachfolger als Direktor der Hauptschule Herrenried wird Helmut Ströhle. Bei der Verabschiedung, die am Donnerstag, den 3. Juli stattfand, waren neben Schülern und Eltern auch Bürgermeister Niederstetter, Schulstadtrat Obwegeser und Stadtvertreterin und Elternvereinsfrau Anna Schinnerl mit dabei. Bürgermeister Niederstetter überreichte Direktor Karu im Namen der Stadt Hohenems das Buch „Gesichter dieser Welt“ sowie einen Geschenkskorb. Den Schüler(inne)n der vierten Klassen wünschte das Stadtoberhaupt viel Erfolg im Leben und dass sie alles erreichen, was sie wollen.


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Alpe

Messe auf der Alpe Süns Am Sonntag, dem 20. Juli findet um 11.30 Uhr die traditionelle Alpsegnung und die Gedenkmesse für alle verstorbenen Älpler statt. In diesem Jahr gedenken wir auch besonders unserem ehemaligen Gemeindesekretär Dr. Hubert Amann, der viele Jahre die Fischerei am Sünser See betreute und auch im Winter viele Wochen auf der Alpe Süns verbracht hat. Bei schönem Wetter findet die Alpmesse am Sünser See statt, bei Schlechtwetter in der Sünser Hütte. Wir laden herzlich zur Teilnahme ein. Paul Karu tritt in den Ruhestand – Bürgermeister und Bildungsstadtrat gratulierten.

Nach den verschiedensten Vorführungen von Schüler und Schülerinnen ließ man den Nachmittag mit einem gemütlichen Hock im Pfarrheim ausklingen.

Bildung

Schönes Schulschlussfest in der Reute

Sünser Hütte.

Kinder, Eltern und Lehrerteam der Volksschule Reute trafen sich zum großen Schulschlussfest in der schönen VS-Turnhalle. Mit Darbietungen der Kinder, die vor allem musikalisch zeigten, was sie im vergangenen Jahr alles gelernt haben, die Gedichte „Das Hexeneinmaleins“ und „Was die Waschmaschine sagt“ kamen zum Vortrag. Mit „Den Heinzelmännchen von Köln“ begeisterten die Kleinen das Publikum vollends. Kaplan Gerhard Schrafstetter nahm die Verabschiedung vor. Kinder, Elternverein, Eltern und Lehrer (Direktor Ernst Spohn, Herbert Armellini u.a.) genossen im Anschluss an die mit Engagement vorgetragenen Darbietungen das gemütliche Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Brötle.

Zum Abschluss des heurigen Schuljahres und als kleines Dankeschön für die tatkräftige Mithilfe lud die Stadt Hohenems die Elternlotsen zu einem Abendessen ins Café Lorenz ein. Bei dieser Gelegenheit bekamen die beiden Debütantinnen Friederike Eulenhaupt und Birgit Mally eine Medaille der Stadt Hohenems überreicht. Vizebürgermeister Kurt Raos bedankte sich im Namen der Stadt bei den engagierten

Die Schulabschlussfeier wurde vor allem musikalisch begangen.

Vizebürgermeister Kurt Raos bedankte sich – hier stellvertretend bei den Debütantinnen – bei allen ElternlotsInnen.

Ehrenamt

Dank an Elternlotsen


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Eltern und sicherte ihnen weiterhin die Unterstützung von Seiten der Stadt zu. Auf die Fortsetzung der ehrenamtlichen Arbeit im Interesse der Verkehrssicherheit hoffte der stellvertretende Gendarmeriekommandant Günther Manahl. Als Ergänzung zu technischen Einrichtungen, wie Ampeln und Zebrastreifen, hat sich der tatkräftige Einsatz der Elternlotsen sehr bewährt. Die Verkehrshelfer verrichten bei jedem Wetter ihren allmorgendlichen Dienst und leisten einen wichtigen Beitrag, um Unfälle zu verhindern. Für den unermüdlichen Einsatz der Elternlotsen bedankte sich auch Volksschuldirektor Anton Drexel im Namen des Lehrkörpers der Volksschule Markt.

Unsere Jubilare der Woche 10. 07. 1933 13. 07. 1914 14. 07. 1932 15. 07. 1913 16. 07. 1919

Wäger Winfried, G.-Schlehweg 12 Sigl Heinrich, St. Antonstraße 1 Sedlatschek Hermann, A.-Kauffmannstraße 6 Vollmer Johanna, Wagnerstraße 5 Aberer Amanda, A.-Kauffmannstraße 6

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Herbert Nachbauer, Sonnwendstraße L 10,–, Frau Maria Märk, K.-F.-Josef-Straße 88 L 10,–, Familie Heinrich Mathis, K.-F.-Josef-Straße 38 L 10,–, Frau Frieda Aberer, Resselgasse 6 L 10,–, Helga und Herbert Köll, A.-Hopfgartner-Straße 4 L 10,–, Herrn Kurt Felder und Irma, Gabrielgasse 6 L 10,–, Familie Margit und Helmuth Längle, Kopfstraße 7, Altach L 10,–, Familie Dietlinde und Walter Folie, Beethovenstraße 29 L 10,–, Frau Paula Mathis, St.-Anton-Straße 3 L 10,–, Familie Grabner, Feldweg 5 L 15,–, Frau Lydia Kerber, Defreggerstraße 14 L 10,–, Josef und Ingrid Rupitz, F.-M.-Willam-Weg 3 L 10,–, Familie Franz Scheuring, Obere Kanalstraße 3a L 10,–, Familie Reinhard Peter, Bahnhofstraße L 20,–, Frau Nelli Mayer, Lustenauer Straße 81 L 10,–, Frau Emma Amann, R.-v.-Ems-Straße 9 L 15,–, Jahrgang 1915, der lieben Jahrgängerin L 40,–, Familie Josef und Anni Rüdisser K.-Josef-Straße 14 L 10,–, Familie Eugen Aberer, K.-F.-Josef-Straße 117b L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Zita Deutschmann, Im Tiergarten 5, von Familie Rainer Baumgartel, Waldmüllerweg 12 L 10,–.

Rotes Kreuz Hohenems

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.

• Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis, F.-M.-WillamWeg 9, von Familien Edmund und Maria Hoch L 20,–. • Zum Gedenken an Herrn Egon Brändle, Zieglerstraße 10, von Familie Bertl Stefanon, Ganghoferstraße L 10,–, Frau Fini Theiner, Schubertstraße 13 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von Familie Hermann Gehrer, Schillerallee L 10,–.

Spendenausweis

Bergrettung Hohenems

Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

• Zum Gedenken an Herrn Egon Brändle, Zieglerstraße 10, von: Familie Eugen Martin, Weiherstraße 6 L 10,–, Ida und Peter Lohs, Roseggerstraße 1 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr.26, von: den Kindern und Schwiegerkindern, der lieben Mama und Schwiegermama L 100,–, deiner Schwester Elisabeth L 100,–, deinem Bruder Hugo mit Familien L 100,–, Ingrid und Otto Bader und Gerda und Luis Pickel, der lieben Tante L 40,–, Familie Maria Rüdisser, Dr.-A.-SchneiderStraße 9, der lieben Schwägerin und Tante L 50,–, Christl, Helmut, Karl und Elisabeth, unserer lieben Tante L 50,–, Hermann Karu mit Familie L 40,–, Frau Martha Amann, R.-v.-Ems-Straße 7 L 15,–, Familien Aberer und Jerabek L 40,–, Ludwina Taucher und Herlinde, Erlachstraße 43 L 20,–, Familie Rainer Baumgartel, Waldmüllerweg 12 L 20,–, Familie Helmut Hutter, Giesenweg 6 L 20,–, Herrn Heinrich Linder, Ganghoferstraße 31 L 15,–, Familie Richard Feurstein, Semmelweisstraße L 15,–, Renate und Georg Märk, Defreggerstraße 16 L 15,–, Familie Lukas und Irma Drechsel, Mohrengasse 10 L 15,–, Herrn Alois Peter, K.-F.-Josef-Straße 133 L 15,–, Familie Eugen Märk, Altach L 15,–, Karl und Maria Aberer, Nussdorfstraße 5 L 15,–, Familie Gottfried Grandits, Bahnhofstraße 16a L 10,–, Frau Hilde Breithuber, Schillerallee 6 L 10,–, Hildegard und Helga Weiss, Kernstockstraße 22 L 10,–, Edeltraud und

• Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis, F.-M.-Willam-Weg von: Omi Pia und Opa Ferdinand L 50,–, Urs und Irmi Waibel mit Familie L 100,–, Horst und Annemarie Zeller, Tugstein L 10,–, Familie Walter Peter, Herrenriedsiedlung 7 L 15,–, Ernst und Elisabeth Schier, Gutenbergstraße 24 L 20,–, Familie Gernot Amann L 20,–, Familie Ingrid und Ernst Meier, E.-Kern-Weg 2 L 20,–, Familie Johann und Michael Franz L 20,–, Agnes und Dr. Sighard Jäger L 30,–, Liselotte und Helmut Fend, Gerbe 7, Götzis L 20,–, Familie Paul Karu L 20,–, Herrn Peter Willi mit Familie, Mauthausstraße 17 L 10,–, Familie Reinhard und Christa Klien, Im Kirchholz 33 L 10,–, Frau Emma Collini, G.-MaximilianStraße 21 L 30,–, Herrn Kurt Fenkart und Mama L 20,–, Familie Walter Brändle, Lustenauerstraße 5 L 20,–, Familien Bertl und Bernd Stefanon, Ganghoferstraße L 20,–, Familie Duelli, Mozartstraße 10 L 30,–, Familie Karl Aberer, Hochquellenstraße 60a L 10,–, Familie Karl Mathis, F.-M.Willam-Weg 11 L 20,–. • Berichtigung: Zum Gedenken an Herrn Dr. Hubert Amann, Schweizer Straße 45, von Familie Erich Sandholzer, Radetzkystraße 37 L 15,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an Herrn Egon Brändle, Zieglerstraße 10, von: deinem Jahrgang 1934, zum ehrenden Gedenken L 50,–, Familie Adolf und Hilde Prisching L 15,–, Familie Hans-Werner Heinzle, Hugo-v.-Montfort-Straße 8 L 15,–. • Zum Gedenken an Frau Elfriede Gunz, Altach, von der Firma Silli Baumann, GmbH. L 50,–.


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• Zum Gedenken an Herrn Werner König, von Frau Elisabeth Mangold L 15,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis F.-M.-WillamWeg 9, von Familie Erich Kopf, Im Kirchholz 21 L 10,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von Familie Hella und Günter Huchler L 10,–.

Bischof Kräutler

• Zum Gedenken an Herrn Egon Brändle, Zieglerstraße 10, von Familie Walter Märk, Semmelweisstraße 6 L 15,–.

Sehgeschädigte und blinde Kinder Vorarlbergs

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 16, von Frau Paula Mathis, St.-Anton-Straße 3 L 10,–.

Straßenkinder von Bukarest – Pater Sporschill

Pfarre St. Karl

Pfarrkirche • Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis, F.-M.-WillamWeg 9, von Oma Pia und Opa Ferdinand L 50,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: den Kindern und Schwiegerkindern, der lieben Mama und Schwiegermama L 100,–, Familie Erich Kopf, Im Kirchholz 21 L 20,–, der Kath. Frauenbewegung der Pfarre St. Karl L 30,–, Sozialarbeitskreis der Pfarre St. Karl L 30,–, Frau Claudia Amann, Rossa 11 L 15,–, Frau Hilda Brotzge und Renate Jerabek, K.-Elisabeth-Straße 14 L 15,–. Kapelle St. Rochus/Reute • Zum Gedenken an Frau Hildegard Aberer, Auenstraße 3, von Hermann und Ilga Maier, Dornbirn und Walter und Anna Linder, Hohenems-Reute L 60,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: den Pfadfindern Hohenems 30,–, Familie Karl und Herlinde Öhe, Salomon-Sulzer-Straße 11 L 15,–.

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Willi Sutterlüti, Breitenbergstraße 10, von Frau Rosa Jäger, Erlachstraße 22 L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis, F.-M.-WillamWeg 9, von: Omi Pia und Opa Ferdinand L 50,–, Familie Helmut Fussenegger, Bauernweg 6 L 20,–. • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: den Kindern und Schwiegerkindern, der lieben Mama und Schwiegermama L 100,–, deiner Schwester Elisabeth L 100,–, deinem Bruder Hugo mit Familien L 30,–, Familie Maria Rüdisser, Dr.-A.-Schneider-Straße 9, der lieben Schwägerin und Tante L 50,–, Burkhard und Alexandra Mangold, Hochquellenstraße 14, unserer Tante L 15,–, Christl, Helmut, Karl und Elisabeth, unserer lieben Tante L 50,–, Frau Marianne Amann, Bahnhofstraße 18, der lieben Nachbarin L 20,–, Frau Irmgard Mathis, Bahnhofstraße 18, der lieben Nachbarn L 20,–, Familie Maria und Günter Hagen, Roseggerstraße 21 L 20,–, Familie Peter Amann, Bahnhofstraße 20 L 20,–, Familie Rigobert Schuler, Mäder L 20,–, Hedwig und Anton Amann, Bahnhofstraße 24 L 20,–, Mercedes Sutterlütti L 15,–, Edith Waibel, Marktstraße L 10,–, Familie Burtscher, Rossa 25 L 15,–, Familie Elmar Rüdisser, R.-Benzer-Weg 5 L 15,–, Anita und Harald Wolf, K.-Josef-Straße 20 L 20,–, Herrn Otmar Taucher, Wien L 20,–.

Pfarre St. Konrad

Entwicklungshilfegruppe Projekt „Dorfentwicklung Nigeria“

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von Familie Duelli, Mozartstraße 10 L 20,–.

Verein Mitanand – Mobiler Hilfsdienst

• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von: den Kindern und Schwiegerkindern, der lieben Mama und Schwiegermama L 100,–, deinem Bruder Hugo mit Familien L 20,–, Christl, Helmut, Karl und Elisabeth, unserer lieben Tante L 50,–, Familie Walter Peter, Herrenriedsiedlung 7 L 15,–, Frl. Rosmarie Häfele, Bahnhofstraße 21, an die gute Nachbarin L 20,–, Familie Ewald Drexel L 10,–, Frau Rita Ölz, Maximilianstraße 27 L 15,–.

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• Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26, von den Kindern und Schwiegerkindern, der lieben Mama, Schwiegermama L 100,–, Familie Herbert Witzigmann, Café L 20,–. Pfarrheim-Umbau • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26 von: Familie Walter Brändle, Lustenauerstraße 5 L 20,–, Herbert und Urte Riedesser L 15,–, Familie Rita und Oskar Metzler, R.-Koch-Straße 6 L 15,–, Frau Lydia Mathis, Nibelungenstraße 21 L 10,–. • Zum Gedenken an Herrn Johannes Reis, F.-M.-WillamWeg 9, von Frau Lydia Mathis, Nibelungenstraße 21 L 10,–. Dach überm Kopf – Indien • Zum Gedenken an Frau Eugenie Rüdisser, Bahnhofstr. 26 von: deiner Schwester Elisabeth L 100,–, den Geschwistern Rösle und Dr. Arnulf Häfele, Erlachstraße 31 L 50,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Samstag, 12. Juli: 17.30 bis 18.15 Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche Sonntag, 13. Juli: 15. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch 3. Woche Lesungen: 1 Am 7, 12–15; 2 Eph 1, 3–14; Evangelium: Mk 6, 7–13 Messfeiern: 7.30 und 10.00 Uhr in der Pfarrkirche 11.00 Steinbruch – Erlach – Segnung des Bildstockes zum Gedenken an die verunglückten Arbeiter durch Kaplan Emil Bonetti


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Montag, 14. Juli: Hl. Kamillus von Lellis 19.00 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 15. Juli: Hl. Bonaventura 7.30 Rosenkranz in St. Anton 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Sozialzentrum Mittwoch, 16. Juli: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel 19.00 Messfeier in der Pfarrkirche Donnerstag, 17. Juli: 7.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Karl 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 18. Juli: 8.00 Messfeier in der Pfarrkirche Samstag, 19. Juli 17.30 bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 18.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad Samstag, 12. Juli 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 13. Juli: 15. Sonntag im Jahrkreis 8.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst 14.00 Tauffeier Mittwoch, 16. Juli: Gedenktag unserer lb. Frau auf dem Berge Carmel 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten Donnerstag, 17. Juli: 19.30 Abendmesse für Werktätige Feitag, 18. Juli: 8.00 Messfeier Samstag, 19. Juli 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse

Altkatholische Kirche Vorarlberg

Sonntag, 13. Juli: 19.00 Gottesdienst zum 15. Sonntag im Jahreskreis. Ort: Kapelle des Hauses der Jungen Arbeiter, Gilmstraße 7, Dornbirn

Vereinsanzeiger Alpenverein Hohenems – Mittwochwanderer: Unsere nächste Wanderung ist zweitägig und findet am Mittwoch/Donnerstag, 16./17. Juli statt. Wir wandern ab Bürs durch die Bürser Schlucht über Kloster Maiensäß zur Sarottlahütte (ca. 1000 HM) dort Nächtigung. 2. Tag über Eisernes Törle auf den Valkastiel (ca. 900 HM). Abstieg über Nonnenalpe nach Bürs. Anmeldung am Montagabend zwischen 18 und 20 Uhr bei Marianne Fleisch, Tel. 72031. Details auch unter www.avems.at

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Auner-Fest: Voranzeige! Großes Auner-Fest am Samstag, 19. Juli 2003, in der Ledi – Nähe Schießstand. Ab 14.00 Uhr Kinderspiele mit anschließendem Dämmerschoppen ab 17.00 Uhr. Live-Musik mit den „Troubadours, Festzelt und Bar. Briefmarkensammlerverein Dornbirn 1934, Sektion Hohenems: Tauschtag an jedem 1. Sonntag gemeinsam mit unseren befreundeten Vereinen in Dornbirn von 9.00 bis 11.00 Uhr im Vereinshaus in Dornbirn. Die Kontaktadresse für Hohenems bleibt unverändert. Kneipp-Aktiv-Club Hohenems: Am Freitag, dem 11. Juli 2003, um 18.00 Uhr findet bei der Wassertrete in der „Ledi“ eine Information mit Herrn Hubert Ratz aus Lustenau über richtiges Anwenden statt. Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Seniorenbund Hohenems: Wir besuchen die Passionsspiele im Klostertal und organisieren für die Aufführung am Samstag, 16. August 2003 eine Busfahrt. Die Kosten für die Eintrittskarte (ermäßigte Gruppenkarte) und die Busfahrt beträgt L 29,– pro Person. Anmeldungen bitte bis spätestens 25. Juli an Obmann Werner Gächter, Tel. 73518. Seniorenbund Hohenems: Zum Tagesausflug Innsbruck – Karwendelbahn nach Seefeld, Rückfahrt über Mieminger Plateau am 12. August 2003 laden wir alle Seniorinnen und Senioren recht herzlich ein. Anmeldungen bitte an Obmann Werner Gächter, Telefon 73518. Anmeldeschluss 22. Juli 2003. Weltladen Hohenems St. Konrad: Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub, erholsame Ferien und möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass der Weltladen auch im Juli und August geöffet ist. Mittwoch: 8.30–11.00 Uhr und 16.00–18.30 Uhr im Pfarrheim St. Konrad.

Museen in Hohenems Museum Stoffels Säge-Mühle: Ein europaweit einzigartiges Mühlenmuseum mit einer kulturgeschichtlichen Dokumentation über 2000 Jahre Mühlentechnik. ÖZ: bis 31. Oktober 2003 täglich 9–18 Uhr, bei Gruppen Filmvorführung: Vom Korn zum Brot. Führungen: in deutscher und englischer Sprache. Abendführungen nur nach Vereinbarung. Eintritt: wird verlangt. Fam. Alois Amann, Sägerstraße 11, Hohenems, Telefon 05576/72434. Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F). Rettungsmuseum Hohenems, beim Krankenhaus Hohenems. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag, von 14 bis 19 Uhr, auch nach telefonischer Vereinbarung an Samstagen und Sonntagen, Tel. 05576/73563 Ernst Schwarz, Leiter des Museums, Tel. 05576/7032202 Rettungsmuseum.


GBH 03-28