Issuu on Google+

115. JAHRGANG

SAMSTAG, 1. FEBRUAR 2003

NR. 5

Gemeindeblatt Hohenems • Götzis • Altach • Koblach • Mäder

Amts- und Anzeigenblatt der Gemeinden Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Erscheinungsort und Verlagspostamt, 6845 Hohenems Einzelpreis c 0,40

Hohenems

Großer Altacher Faschingsumzug So, 2. Februar 2003, ab 14 Uhr

Die Kaufmannschaft und das Stadtmarketing veranstalten wieder die beliebten Emser Restetage im Pfarrsaal St. Karl. Schnäppchen zu Sensationspreisen! Do., 30. 1., (9 bis 19 Uhr) und Fr., 31. 1. 2003, (9 bis 17 Uhr) Pfarrsaal St. Karl

Götzis Die zwei berühmten VocalEnsemble „Hilliard-Ensemble” (GB) und „Singer Pur”(D) gastieren im Rahmen des Konzert-Zykluses „Vocal AMBACH” in einem gemeinsamen A-capella-Konzert. Fr., 31. 1. 2003 um 20 Uhr Kulturbühne AMBACH

Koblach Am Wochenende findet in der Hauptschulturnhalle das Turnier der Schüler U 15 des FC Peter Dach statt.

Altach Ein großer Faschingsumzug geht diesen Sonntag, 2. Februar 2003, ab 14 Uhr, in Altach über die Bühne. Es werden über 80 Gruppen aus dem ganzen Land, sowie viele Gäste aus der Schweiz und aus Deutschland erwartet. Die Funkenzunft garantiert, diesen Tag für Zuschauer und Beteiligte zu einem besonderen Erlebnis werden

Fr., 31. 1. bis Sonntag, 2. 2. Hauptschulturnhalle Koblach zu lassen. Buntes Narrentreiben und Bewirtung herrschen entlang des ganzen Umzugsweges. Die Gruppen werden auf dem Kirchplatz, vor dem Vereinshaus und bei 2-Rad Egle vorgestellt. Die Funkenzunft-Altach ist bemüht einen geordneten Umzug durchzuführen und lädt alle Interessierten zu diesem bunten Narrentreiben ein. Leata Leata, Leata Buuch.

Mäder Der Kneipp Aktiv Club ladet unter dem Thema „Heilkräfte der Natur“ zum Gesundheitsvortrag über VitaminZell-Kuren von Dr. Stulen. Mi., 5. 2. 2003, 19 Uhr Gasthof „Dück Dich"


5

Hilliard Ensemble MEETS Singer Pur 1.000 JAHRE VOKALKUNST

Fr, 31. Jän.’03, Kulturbühne AMBACH, Gr0ßer Saal, 20 Uhr Ein vokales Großereignis in Götzis: das weltberühmte „Hilliard Ensemble“ aus England in einem Konzert gemeinsam mit der Regensburger A-Capella-Formation „Singer Pur“. Ein gewiß nicht alltägliches Gipfeltreffen zweier WeltklasseEnsembles. Die Auswahl der Werke dieses „vokalen Ereignisses“ reicht von Gregorianik, mittelalterlicher Mehrstimmigkeit über Vokalmusik der Renaissance und der Romantik bis hin zu zeit-

genössischen Kompositionen, die teilweise speziell für dieses einmalige Zusammentreffen der beiden Ensembles entstanden sind. Ein Musik-Kritiker über die musikalische Fusion: „Kaum fangen sie an zu singen, rauben sie einem den Verstand – und der Hörer klebt wie die Fliege im Spinnennetz. Sanft wird er geschaukelt, dann in die Luft geworfen und wieder aufgefangen.“

Wir unterstützen Kultur in Götzis GUTE REISE

Ulrich Heinzle Spenglerei

Eintritt: I. Rang Euro 31,– / II. Rang Euro 25,– Kartenvorverkauf: Buchhandlung Brunner Bahnhofstraße 3, Götzis Tel. 0 55 23 – 6 42 48


Inhalt

1. Februar 2003

Gemeindeblatt Nr.5

Kalender

Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4 Hohenems Götzis

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

9

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

20

6. Woche

Sonnen-Aufgang 7.48 Sonnen-Untergang 17.21

Altach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 29 Koblach Mäder

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

34

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

37

Anzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 39 Kleinanzeigen

. . . . . . . . . . . . . . . . . Seite

99

Impressum Anzeigenstellen Hohenems: Tel. 05576/7101-0 Fax DW 115 Gernot Gebhardt gemeindeblatt@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-37 Fax DW 44 Ingrid Fend, ingrid.fend@goetzis.at Altach: Tel. 05576/7178-17, Fax DW 25 Michael Ender, michael.ender@altach.at Koblach: Tel. 05523/62875 Fax DW 20 M. Amann, monika.amann@koblach.at Mäder: Tel. 05523/52860-14 Fax DW 20 Petra Freydl, p.freydl@maeder.at Titelfoto: Stefan Sandholzer

Medieninhaber Stadt Hohenems und Marktgemeinde Götzis Verantwortlicher Schriftleiter: Bürgermeister Christian Niederstetter Druck: Vorarlberger Verlagsanstalt Aktiengesellschaft, Dornbirn.

Abgabetermin Abgabeschluss für die Woche 6 ist Dienstag, 4. Februar, 12 Uhr

Redaktion Hohenems: Tel. 05576/7101-130 DW Andrea Fritz, andrea.fritz@hohenems.at Götzis: Tel. 05523/5986-45, Hartmut Hofer, hartmut.hofer@goetzis.at Altach: Michael Ender, Stefan Sandholzer Koblach: Monika Amann Mäder: Petra Freydl – Adressen wie oben

Editorial Auf dem Weg nach Rom zum AdliminaBesuch bei Papst Johannes Paul II. ließ ich es mir nicht nehmen, beim 90. Geburtstag meiner Mutter im Elternhaus in Koblach zu sein und persönlich meine Glückwünsche zu überbringen. Bgm. Maierhofer hat mich bei dieser Gelegenheit eingeladen, das Editorial zu schreiben. Ich freue mich über die Gelegenheit, mit so vielen LeserInnen von unserem „Gmoandsblättle“, das mir seit Kindheit vertraut ist, in Kontakt zu treten. Es ist mir immer wieder ein Anliegen, allen zu danken, die unseren Einsatz in Brasilien tatkräftig und beispielhaft unterstützen. Ohne diese konkrete Mithilfe wären die meisten unserer Initiativen am Xingu gar nicht möglich. Ich denke jetzt an das Benefizkonzert der Vocale Neuburg in der Koblacher Pfarrkirche, des Männerchor Liedertafel Götzis in der Alten Kirche von Götzis. Ich denke an den jährlichen Zuschuss der Gemeinde Koblach, ich denke an die Feriensippe Montfort, an die Selbstbesteuerungsgruppe Bischof Kräutler, die mich nie vergessen. Ich denke an so viele, viele gute Leute, deren Absicht es ist, geschwisterlich zu teilen mit Menschen, denen es weniger gut geht. Das geschieht immer wieder anlässlich einer Geburtstagsfeier oder auch eines Todesfalles und bei anderen Ereignissen, die zum Nachdenken anregen. Ich bin glücklich über diese Solidarität, die Grenzen und Kontinente überschreitet und bitte euch alle, weiterhin unsere Projekte zu unterstützen. Wir sind auf euch angewiesen! Im Namen so vieler Kinder, Frauen und Männer, denen eure Spenden zugute kommen, sage ich ein von Herzen kommendes Vergelt’s Gott. In dankbarer Verbundenheit, Erwin Kräutler, Bischof v. Xingu, Brasilien

S Montag 3. 2. Blasius, Ansgar, Oskar, Belinda S Dienstag 4. 2. Rabanus Maurus, Andreas, Gilbert D Mittwoch 5. 2. Agatha, Albuin, Adelheid, Philipp D Donnerstag 6. 2. Paul Miki, Dorothea, Amanda, Doris F Freitag 7. 2. Richard, Fidelis, Moses, Ava, Nivard F Samstag 8. 2. Hieronymus, Milada, Jacqueline F Sonntag 9. 2. Ansbert, Erich, Anke, Antje, Rainald

Das Wetter Winterlich – immer kälter Am Donnerstagnachmittag fällt immer wieder Schnee bis ins Rheintal, bei Temperaturen um 0 Grad besteht Glättegefahr. Am Freitag gibt es zwischen weiteren Schneeschauern ein paar Aufhellungen, mit –4 Grad bleibt es bitterkalt. Am Samstag ist es in der Kummenbergregion meist trocken und zeitweise sonnig, am Sonntag kommt aus Westen neuer Schneefall auf.

Der Mond Neumond am 1. Februar, dann zunehmender Mond bis 17. 2. Zu Neumond gute Kraftenfaltung, Unkraut vernichten, Mond geht über sich bis 3. 2.


Allgemein

Notdienste und Serviceinformationen

Ärztlicher Notdienst am Wochenende Hohenems

Samstag, 1. Februar 2003 und Sonntag, 2. Februar 2003 Dr. Walter Pöschl Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Sprechstunden für dringende Fälle an Samstagen, Sonn- und Feiertagen: jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Achtung – Geteilter Notdienst am Wochenende! Samstag, 1. Februar 2003, um 7.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Februar 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Ordination: Götzis, Montfortstraße 4 Tel. 05523/58308 Sonntag, 2. Februar 2003, um 7.00 Uhr, bis Montag, 3. Februar 2003, um 7.00 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Ordination: Altach, Bahnstraße 23 Tel. 05576/72571 Privat: Tel. 05576/72571 Die Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 11 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr.

Werktagsbereitschaftsdienst Hohenems

Ist Ihr Hausarzt nicht zu erreichen, so können Sie sich in dringenden Fällen an den verschiedenen Wochentagen an die diensthabenden Werktagsnotdienste wenden. Montag, 3. Februar 2003 Dr. Christoph Schuler, Hohenems, Goethestraße 4 Tel. 05576/74020 oder 75497 Dienstag, 4. Februar 2003 Dr. Pius Kaufmann, Hohenems, Nibelungenstraße 30 Tel. 05576/76076 Mittwoch, 5. Februar 2003 Dr. Walter Pöschl, Hohenems, Beethovenstraße 11 Tel. 05576/74118 Donnerstag, 6. Februar 2003 Dr. Eduard Kraxner, Hohenems, Schweizerstraße 35 Tel. 05576/73785

Freitag, 7. Februar 2003 Dr. Guntram Summer, Hohenems, G.-Maximilian-Straße 5 Tel. 05576/74343 oder 74368

Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Bei Nichterreichbarkeit Ihres Hausarztes und außerhalb der Ordinationszeit erreichen Sie in dringenden Fällen: Donnerstag, 30. Jänner 2003 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Freitag, 31. Jänner 2003 Dr. Wilfried Müller, Götzis Tel. 05523/62246 Montag, 3. Februar 2003 Dr. Dietmar Koch, Mäder Tel. 05523/62190 oder 53845 Dienstag, 4. Februar 2003 Dr. Hans-Karl Berchtold, Götzis Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 Mittwoch, 5. Februar 2003 Dr. Reinhard Längle, Koblach Tel. 05523/62895 oder 52450 Donnerstag, 6. Februar 2003 Dr. Elisabeth Brändle, Götzis Tel. 05523/58308

Zahnärztliche Notdienste Hohenems

Samstag, 1. Februar 2003 und Sonntag, 2. Februar 2003 Dr. Arnulf Feuerstein Leopoldstraße 1, 6850 Dornbirn Die Anwesenheit des Zahnarztes in der Ordination jeweils von 9 bis 11 Uhr.

Bezirk Feldkirch

Samstag, 1. Februar 2003 von 17.00 bis 19.00 Uhr Sonntag, 2. Februar 2003 von 9.00 bis 11.00 Uhr Dr. Michael Grobner Bahnhofstraße 33, 6800 Feldkirch


Allgemein

1. Februar 2003

Apotheken Nacht- und Bereitschaftsdienst an Werktagen für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag:

Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Elisabeth Apotheke, Götzis Kreuz Apotheke, Götzis Nibelungen Apotheke, Hohenems (und Marien Apotheke, Rankweil) Kaulfus Apotheke, Hohenems (und St. Arbogast Apotheke, Sulz)

Apotheken Wochenenddienst für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 1. Februar 2003, 8.00 Uhr bis Montag, 3. Februar 2003, 8.00 Uhr: Elisabeth Apotheke, Götzis, Zielstraße 28, Tel. 05523/51160

Sonntagsdienst der Krankenschwestern für Hohenems, Götzis, Altach, Koblach und Mäder

Samstag, 1. Februar 2003, von 12.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 2. Februar 2003, von 8.00 bis 18.00 Uhr Sr. Pia Mair-Watzenegger, Koblach, Telefon 0699/10183512

Tierärztlicher Notdienst Dienstbereitschaft laut telefonischer Auskunft bei Ihrem Tierarzt.

Information

Notar Dr. Josef Fürhapter hält Amtsstunden im Rathaus Götzis Am 1. Mittwoch eines jeden Monats steht der Götzner Notar Dr. Josef Fürhapter für unentgeltliche Rechtsauskünft allen Interessierten im Sitzungssaal des Gemeindeamtes im Rathaus Götzis, 1. Stock, Zimmer 9, von 16.30 bis 18.30 Uhr zur Verfügung.

Nächster Termin: Mittwoch, 5. Februar 2003. Sie sind alle hiezu herzlich eingeladen. Dr. Josef Fürhapter eh., öffentlicher Notar

5

Initiative Sichere Gemeinden

Auf Kordeln in Kleidung besser verzichten Kinderbekleidung mit Kordeln mag zwar praktisch sein. Ungefährlich ist sie aber mit Sicherheit nicht. Immer wieder kommt es an Schiliften und Spielgeräten zu Unfällen, die glücklicherweise sehr oft glimpflich ausgehen, im schlimmsten Fall aber auch mit schweren Verletzungen und sogar mit dem Tod enden können. Im Winter stellt sich Problem vor allem an Sesselund Schleppliften. Denn die klobigen Feststeller an den Kordeln sind wie geschaffen, um sich an irgendwelchen Einzugsstellen zu verhaken. Zudem reicht ihre Reißfestigkeit aus, um ein Auto abzuschleppen. Da versteht es sich von selbst, dass Kinder, wenn sie einmal irgendwo fest hängen, kaum eine Chance haben, sich selbst aus dieser Falle zu befreien. In einigen Ländern sind Kordeln und Schnüre in Kinderbekleidung verboten. In Deutschland wurde mit der Bekleidungsindustrie ein Abkommen über den freiwilligen Verzicht getroffen. In Österreich gibt es laut TÜV noch keine Regelung. So lange sind Eltern und Erziehungsberechtigte gefordert, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Am sichersten sind Kleidungsstücke ohne Kordeln. Wenn der Nachwuchs aber genau auf diesem Anorak besteht, helfen einfache Mittel. Die Bänder so kürzen, dass sie maximal 8 Zentimeter an jeder Seite herausragen und auch nicht weiter herausgezogen werden können. Feststeller entfernen. Die Kordel in der Mitte auftrennen und mit wenigen Stichen zusammennähen. Eine abgerissene Kordel ist allemal besser als ein verletztes Kind. Besser als Kordeln ist auch ein Gummizug oder eine Lasche mit Klettverschluss, die an das Kleidungsstück genäht wird. Übrigens: auch lange Schals und Mützen können an Schiliften zum Verhängnis werden.


Allgemein

1. Februar 2003

Information

Zwischenstaatlicher Sprechtag Die Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten führt einen zwischenstaatlichen Sprechtag in den Räumen der Außenstelle Dornbirn, Marktplatz 6, am 11. Februar in der Zeit von 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 15.30 Uhr durch. Fachleute beraten kostenlos über die österreichische Pensionsversicherung, die schweizerische Alters- und Hinterlassenenversicherung und die deutsche Angestelltenversicherung. Terminvormerkungen werden unter der Rufnummer 05 0303-0 entgegengenommen.

6

Fun & Action bei den „snow cross®“-Events

Am 29. März findet das letzte Ländle-Event der diesjährigen „Snow Cross®“-Tour am Salober in Warth/Schröcken statt. Neben dem Waterslide Contest, Dash for Cash, Highjump Contest und der Style Sprungshow ist eine Sound on Snow Party angesagt. [three sixty]-Members sparen beim Nenngeld für die Bewerbe und können bei den verschiedensten Bewerben ihre Talente unter Beweis stellen! [three sixty] – Vorarlberger Jugendkarte A-6850 Dornbirn, Zollgasse 1 T 05572-372995, Infoline: 05572-52212, F 05572-52212-12 E office@360card.at

Soziales Jugend

Großer Erfolg für die [three sixty]-Winteraktion 1.868 Schi-Saisonkarten mit der [three sixty] gekauft

Damit sicherte sich fast jedes sechste [three sixty]-Mitglied den Preisvorteil, den ihnen die Vorarlberger Jugendkarte beim Kauf einer Schi-Saisonkarte bei den Vorarlberger Seilbahnen verschaffte. Je nach Alter und Schigebiet betrug die Ermäßigung bis zu L 25,-, am Arlberg sparten z.B. 16- bis 18-jährige Jugendliche mit der [three sixty] sogar L 253,–. Im Vergleich mit dem Vorjahr können diese Zahlen an das letztjährige Ergebnis anschließen, was angesichts des sehr späten Wintereinbruchs ein Erfolg darstellt.

Über 12.400 Jugendliche im Besitz der [three sixty]

Das Winterangebot, das unter dem Motto „Das Christkind kommt früher“ stand, stieß auf große Nachfrage bei den Jugendlichen. Dies kann auch an der Zahl der Neuanträge für eine [three sixty] im Aktionszeitraum abgelesen werden. Von Mitte November bis 31. Dezember 2002 gingen 1.418 Anträge für die Erstausstellung der Vorarlberger Jugendkarte ein. Per 24. Jänner 2003 sind bereits 12.400 Jugendliche im Besitz der Vorarlberger Jugendkarte und nutzen die umfangreiche Angebotspalette, das sind über 37,7 % der Jugendlichen in der relevanten Altersgruppe der 14- bis 20-Jährigen.

No risk, more fun!

Noch an zwei Terminen finden die Freeride-Safety-Camps statt, in denen risikobewusste SnowboarderInnen und FreeSkierInnen von erfahrenen Snowboardprofis Tipps und Tricks für das sichere Bewegen im Gelände erhalten. Mit der [three sixty] kostet die Teilnahme L 10,- statt L 15,- inkl. GratisTageskarte im Schigebiet. 1. und 2. Februar 2003, Bludenz (Theorie), Lech (Praxis) 15. und 16. März 2003, Feldkirch (Theorie), Stuben (Praxis) Information und Anmeldung unter 05572 54343-0.

Service für Menschen in Not und Krise verbessert www.ifs.at war bis jetzt schon eine umfangreiche Serviceadresse im Internet. Ab sofort stehen neben einem neuen grafischen Auftritt zusätzliche Service-Funktionen für Menschen in Not und Krise zur Verfügung. Bei über Tausend Internet-Seiten bietet das IfS eines der umfangreichsten Angebote in Vorarlberg an. Um die einzelnen Serviceseiten besser zu finden, wurde jetzt auch ein eigenes Suchsystem installiert. Zudem kann mit einem Knopfdruck die jeweilige Beratungsstelle im Stadtplan erfasst werden. Seien dies die IfS-Beratungsstellen in den einzelnen Städten bzw. im Bregenzerwald, die IfS-Schuldenberatung, die IfS-Reha und alle weitere Dienste des Institut für Sozialdienste. Auch die IfS-Internetberatung wird immer mehr zu einer wichtigen Beratungsstelle für Menschen, die völlig anonym bleiben wollen. Zudem sind alle Ausgaben der IfS-Zeitung und Presseinformationen unter www.ifs.at abrufbar.

Jugend

Studium im EU-Raum Ein Auslandssemester bzw. ein Studium im Ausland bietet StudentInnen die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen zu erwerben und somit die Ausbildung aufzuwerten. Gerade bei Jobs im internationalen Bereich sind Auslandserfahrung und gute Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich. Abgesehen von der Erweiterung der sprachlichen und fachlichen Kenntnisse bedeutet der Auslandsaufenthalt auch eine wichtige persönliche Erfahrung.

Infostunde im „aha“ in Bregenz

Am Donnerstag, 06.02.2003 um 17 Uhr findet im „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute in Bregenz eine Infostunde zum Thema „Studium in der EU“ statt. Dr. Bernadette Mennel vom Landesschulrat gibt Auskunft über die Voraussetzungen für ein Studium in der EU, mögliche Stipendien, Stu-


Allgemein

1. Februar 2003

7


Allgemein

1. Februar 2003

diengebühren und die Anerkennung von Diplomen. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. „aha“ – Tipps und Infos für Junge Leute A-6850 Dornbirn, Zollgasse 1, Tel. 05572-52212, Fax 0557252212-12, aha@aha.or.at, www.aha.or.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr

Natur

Garten- und Blumenecke von Rudolf Riedmann

Arbeitskalender für den Hobbygärtner 30. Jänner bis 6. Februar 2003

Mond aufsteigend, Edelreiserschnitt 30. UNGÜNSTIG 31. ab 12 Uhr; 1., 2. bis 13 Uhr WURZEL Zimmervoraussaat von Knollensellerie. Zur sicheren Keimung nur feuchtes Papier auf die Aussaat legen, den Samen nicht mit Erde bedecken, zur Feuchthaltung mit Folie überziehen. Baumanstrich mit 1/3 frischen Kuhfladen, 2/3 Lehm, etwas Molke(pulver) und Wasser zu einer streichbaren Masse anrühren. Diese sollte einige Tage unter wiederholtem Rühren stehen bleiben. Nachher an einem frostfreien Tag mit einer Bürste oder Pinsel satt auftragen und den Wurzelhals und die Astansätze mitbehandeln. 2. ab 14 Uhr, 3., 4. bis 13 Uhr BLÜTE Überwinternde Blumen usw. zum Neuantrieb vorbereiten, Edelreiserschnitt von gesunden und bekannten vollbesonnten Baumteilen machen. 4. ab 14 Uhr, 5., 6. BLATT Kresseaussaat im Zimmer, Voraussaat von Feldsalat im Zimmer zur nachfolgenden Pflanzung im Freien. Nicht zu warm halten, da auch dieser Salat nur unter + 10 Grad gut keimt. Dies gilt auch für die Frühaussaat von Salaten. Bei kühleren Temperaturen keimen lassen, ganz wenig überdecken, feucht halten und erst später etwas wärmer stellen. Zu große Wärme lässt die Keimlinge schießen und bekommen dann die pilzliche „Umfallerkrankheit“. Daher ist es besser, früh genug zu säen und die Saaten nicht zu warm, aber hell zu stellen.

TIPP:

Zuerst düngen, dann umtopfen Diese altbewährte Tatsache erleichtert vor allem den schwächeren Topfpflanzen den neuen Start. Vorher steht immer wieder die Frage im Raum, ob sich eine Weiterbehandlung noch lohnt. Zwischen diesem und dem Kompost muss der Hobbygärtner immer wieder selbst entscheiden. Es sind meistens die gewöhnlichen Begonien, Pantoffelblumen, Tausendschön usw. die nach der Blüte ausgeschieden werden. Hingegen wählerischer ist man mit Becherprimeln, Alpenveilchen und anderen Knollenblumen. Diese werden

8

allmählich trocken gestellt, damit sich die Blätter einziehen können oder man kultiviert diese Pflanzen gleich weiter. Ein Rückschnitt, etwa 2–3 Wochen vor dem Umtopfen bekommt den meisten Zimmerpflanzen bestens. Meistens wird gerade bei den Zimmerpflanzen aus Unkenntnis einfach viel zu wenig geschnitten. Denn durch ein angepasstes „Stutzen“ lässt sich nicht nur die äußere Form verbessern, sondern auch der neue Austrieb aus den älteren Pflanzenteilen wird erheblich kräftiger. Auch der „Eingriff“ durch das oft unerlässliche Umtopfen lässt sich dann viel besser überstehen. Für diesen Formschnitt sind die kleinen Azaleen, Topfrosen, Roseneibisch, Oleander, Zimmerlinde und Abitulon dankbar. Für einen starken Rückschnitt bieten sich die Passionsblume, der Zimmerhopfen und Dispandenie an. Bei der Zimmerglockenblume werden die vorjährigen Triebe fast ganz unten abgeschnitten. Dünger im Gießwasser ist ab jetzt bei den behandelten Zimmerpflanzen notwendig. Auch für die reinen Blattpflanzen, die dann in den Monaten März/April dann umgetopft werden müssen. Durch diese abgestimmte Düngung können sich die Pflanzen kräftigen und überstehen dann den Umtopfstress bedeutend besser als wie die hungrigen Pflanzen ohne Vorpflege! Dieses stimmt auch für die jungen Balkonpflanzen aus den Stecklingen. Diese etwas einkürzen (Geiltriebe entfernen, können wieder als Stecklinge verwendet werden), leicht mitdüngen und dann in Töpfe umtopfen und etwas Mitte Mai in die Balkonkistchen einpflanzen.

Soziales

Ratgeber Aktion Leben Vorarlberg, Dr.-Anton-Schneider-Straße 3, 6850 Dornbirn, Tel. 05572/33256, FAX: 34958: Schwangerschaftskonfliktberatung, Montag und Mittwoch 8 – 13 Uhr; Donnerstag 11 – 16 Uhr, bzw. nach Vereinbarung. Ehe- und Familienzentrum Dornbirn, Schulgasse 3, Telefon 05572/32932 für Lebens- und Konfliktberatungen. Sozialmedizinischer Dienst der Caritas: Beratung – Therapie – Info bei Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Essstörungen). Hospizbewegung der Caritas: Begleitung für sterbende und trauernde Menschen und Angehörige, Caritashaus, Lustenauerstraße 33, 6850 Dornbirn, Telefon 05572/25314-30. Telefonseelsorge 142: Bei Sorgen oder Problemen, wir reden mit Ihnen Tag und Nacht unter der kostenlosen Telefon-Nr. 142. V.A.S.S. – Vorarlberger Arbeitslose/-suchende – SelbsthilfeVerein: Treff von Montag bis Freitag, 14 bis 17 Uhr im Annaheim, Annagasse 5, in Dornbirn, Telefon 05572/36598. Institut für Sozialdienste, Beratungsstelle Hohenems: Sozialarbeit, Psychologie und Psychotherapie, Supervision und Familienberatung. Krisen bei Erwachsenen, Ehe und Partnerschaft, Familie, Sexualität und Schwangerschaft, Kindern und Erziehung, Jugendlichen, Migranten und Migrantinnen. Telefonische oder persönliche Anmeldung Montag bis Freitag, jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr.


Hohenems

Verlautbarungen der Stadt Hohenems

www.hohenems.at

Verkehr

Tastenruf vorerst verschoben Nach Auskunft des Landbus-Unterland-Büros wird der ab 10. 2. 03 geplante Tastenruf für den Stadtteil Unterklien (Linie 22: Furchgasse – Unterklienstraße – Breitenbergstraße) aus technischen Gründen nicht am 10. 2. sondern erst später eingeführt. Bis dahin werden in den Hauptverkehrszeiten, in der Früh, am Mittag und am Abend, wenn die Linie 22 im Viertelstundentakt verkehrt, alle Busse die Trasse Furchgasse – Unterklienstraße – Breitenbergstraße bedienen. Die 2. Mannschaft mit den erfolgreichen Mädchen.

Sport

Superstimmung bei den Handballern Am Sonntag, den 26. Jänner veranstaltete der HC Hohenems den U9-Spieltag des Vorarlberger Handballverbandes. In jeder Hinsicht war dieser Tag ein Riesenerfolg. Nicht nur, dass sich 14 Mannschaften mit insgesamt 160 Jugendlichen gemeldet haben – Bregenz, Hard, Feldkirch und Hohenems mit jeweils 3 Mannschaften, sowie Lustenau mit zwei Teams – sondern es wurde auch Handball vom Feinsten vorgeführt.

Fairness und Begeisterung

Mädchen des HC Hohenems mussten sich erst im Finalspiel gegen Bregenz mit einem knappen 2:0 geschlagen geben und erreichten den ausgezeichneten 2. Rang. Die Burschen erreichten den 9. Rang.

Trainingszeiten des HC Hohenems

Jahrgang 1993 bis 95 jeweils am Freitag von 16.30 bis 18 Uhr Sporthalle Herrenried Jahrgang 1991 und 92 am Dienstag von 17.30 bis 19:00 Uhr VS-Markt am Freitag von 18.00 bis 19.30 Uhr Landwirtschaftsschule Weitere Infos mit Fotos auf der Homepage www.hchohenems.at

Alles war zu sehen, ob das schon kleine Spielzüge waren, oder ein technisch einwandfreier Wurf, bis hin zur tollen Körpertäuschung. Eindrucksvoll war wie immer die Begeisterung der Kinder, der bedingungslose Einsatz und die sportliche Fairness.

Stadtmarketing

Erfreulich viele Zuseher

Die ca. 500 Zuschauer waren verantwortlich für eine Bombenstimmung. Das erfreuliche für den HC Hohenems ist der 3. Rang in der ersten Leistungsgruppe. In der zweiten Leistungsgruppe spielten auch erstmals unsere Mädchen. Die

Markenware zu absoluten Tiefstpreisen ist bei den Hohenemser Restetagen am 30. und 31. Jänner im Pfarrsaal im Zentrum von Hohenems zu ergattern. 11 Hohenemser Firmen bieten am 30. und 31. Jänner im Pfarrsaal im Zentrum von Hohenems Markenware zu abso-

Die Mannschaft freute sich über die guten Zuschauerzahlen.

Bei den Emser Restetagen gibts Sensationspreise für Markenware.

Günstiges zu Sensationspreisen


Hohenems

1. Februar 2003

luten Tiefstpreisen an. Neben Damen- Herren-, Kinder- und Babybekleidung, Lederjacken, Taschen, Bettwäsche, Frotteewaren, Sportbekleidung, werden auch Nachthemden, BHs, Pyjamas, Pullis, Bademode, Vorhänge, Gesundheitsschuhe, Sportschuhe, Autoschonbezüge u.v.m. angeboten.

Gut bewirtet

Der Pfarrsaal ist bewirtet. Das s’Fend bietet an beiden Tagen ein günstiges Mittagsmenü an. Alle Schnäppchenjäger können sich genügend Zeit nehmen und die Angebote in Ruhe prüfen. Parkmöglichkeiten gibt es direkt beim Pfarrsaal.

Reger Besuch

Auf viele Besucher freuen sich: Baby Maierhofer, Blumenhof, Esprit-Shop, Irene’s Lädele, Clemens Märk GmbH & Co KG, Märk Orientteppiche, Mario’s Bike, Nachbauer Schuhe, Schuh Ritter, Sport Peter, Walser – Mode in Leder Öffnungszeiten: Am Donnerstag, den 30. Jänner von 9–19 Uhr am Freitag, den 31. Jänner von 9–17 Uhr.

Pfarre

St. Rochus wird renoviert Das Emsreutener Kirchlein St. Rochus soll laut der letzten Kirchenratssitzung renoviert werden. Neben der Außenund Innenrenovierung wird auf dem Friedhof eine Urnenwand und außerhalb des Friedhofs eine Müll- und WCAnlage errichtet. Im Frühjahr werden der Bevölkerung die Pläne vorgestellt, nach Christi Himmelfahrt soll mit den Arbeiten begonnen werden. Der im Pfarrkirchenrat und im Pfarrarchiv aktiv tätige Reutener Kurt Mathis hat im Pfarrblättle einen historischen Abriss des Kirchleins zusammengestellt. Im Pestjahr 1607 ließ Graf Kaspar in Emsreute die dem Patron der Pestkranken, St. Rochus, geweihte Kapelle samt Friedhof errichten. 1817 wurde die Kapelle abgebrochen und im heutigen, vergrößerten Umfang neu errichtet. 1896 wurde der Friedhof erweitert, in den Folgejahren wurden neue Glocken angeschafft und verschiedene Sanierungen durchgeführt. Die letzte Sanierung fand 1968 statt.

10

Pfarre

Zahlen zum Rückblick Das rege Pfarrleben in St. Karl und St. Konrad wurde zum Jahresbeginn im „Treffpunkt“ mit einigen Zahlen aus dem Vorjahr belegt: In der Pfarre St. Karl wurden im vergangenen Jahr 45 Kinder getauft, in St. Konrad waren es insgesamt 74 Kinder. 64 Erstkommunikanten feierten in St. Karl, in St. Konrad waren es 62 SchülerInnen. Das heilige Sakrament der Firmung empfingen in St. Karl 71 Jugendliche, in St. Konrad erhielten es 72 Jugendliche. 5 Paare nahmen ihre Trauung in St. Karl vor, 3 waren es in St. Konrad. 59 Männer und Frauen verstarben 2002 in der Pfarre St. Karl, 25 wurden aus der Pfarre St. Konrad abberufen.

Stadtplanung

Aufwertung der Schillerallee Die als städtisches Naturdenkmal ausgewiesene Schillerallee stellt in ihrer gesamten Länge eine für die Stadt Hohenems äußerst wichtige Rad- und Fußverbindung dar. Diese soll nun aufgewertet werden. Erste forstliche Maßnahmen haben begonnen.

Forstamtsleiter Helmut Kathan zeigt die standortfremden Fichten, welche entfernt werden.

Das Kirchlein St. Rochus in der Emsreute wird renoviert.

Eine Begehung mit Fachleuten der Bezirkshauptmannschaft sowie dem stellvertretenden Landschaftsschutzanwalt erbrachte folgendes Ergebnis: Im nordwestlichen Bereich der Schillerallee – Höhe Cineplexx bis Stadion besteht eine standortfremde Bepflanzung durch Fichten. Der Großteil der Fichten weist einen schlechten Zustand auf und beeinträchtigt die Entfaltung der restlichen Gehölze. Als erster Schritt werden die artfremden Gehölze durch standorttypische hochstämmige Bäume wie Rosskastanien, Ahorn, etc. ersetzt und der Bestand verjüngt. Neben den hochstämmigen Bäumen ist weiters geplant nicht feuerbrandgefährdete Sträucher wie z. B. Schneeball, Pfaffenkäppchen, Liguster, etc. anzupflanzen.


Hohenems

1. Februar 2003

11

Weitere Gemeinden, die die Vorgaben des Behinderteneinstellungsgesetzes aus ähnlichen und anderen Gründen nicht erfüllen sind z.B. das Amt der Stadt Dornbirn, die Marktgemeinde Lustenau und das Land Vorarlberg. Kommunen die diese Vorgaben bereits erfüllen sind z.B.: die Gemeinde Götzis, die Gemeinde Rankweil und das Amt der Stadt Feldkirch.

Soziales

Dankeschön für die hervorragende Zusammenarbeit Der Bestand mit Roßkastanien und Ahorn wie hier im zentrumsnahen Teil der Schillerallee soll weiter gepflegt werden.

Zu diesem Zwecke wurde mit der BH Dornbirn und der Landschaftsschutzanwaltschaft, die als örtliches Naturdenkmal ausgewiesene Schillerallee begutachtet und die zu ersetzenden Gehölze und Standorte festgelegt. Die ersten forstlichen Maßnahmen (Astschnitt etc.) wurden nun getroffen.

Soziales

Beschäftigung von Behinderten In der Stadt Hohenems wurde bereits mehrfach darüber diskutiert, Personen nach dem Behinderteneinstellungsgesetz zu beschäftigen. Aufgrund der bestehenden Gebäude – das Rathaus ist auf vier Häuser aufgeteilt – erweist sich dieses Vorhaben als sehr schwierig. Im Rahmen vorhandener Möglichkeiten wird jedoch selbstverständlich versucht, Personen mit Behinderungen bei Stellenbesetzungen zu berücksichtigen. Das Amt der Stadt Hohenems müsste nach dem Behinderteneinstellungsgesetz im Jahre 2003, 6 begünstigte Personen (mit einem Bescheid des Bundessozialamtes) beschäftigen. Von diesen 6 Plätzen werden derzeit 2 erfüllt. Für die restlichen 4 Plätze wird eine jährliche Ausgleichstaxe bezahlt. Die räumliche Situation in allen Häusern ist für Rollstuhlfahrer gar nicht, für sonstige Behinderungen nur erschwert geeignet. Das Hohenemser Rathaus selbst steht unter Denkmalschutz, bauliche Adaptionen sind hier nicht möglich. Es bestehen sowohl im Rathaus wie im Nebengebäude keine behindertengerechten Zugänge. Einzig der Bürgerservice verfügt über einen rollstuhlgerechten Zugang, die nicht behindertengerechten WC-Anlagen können jedoch wiederum nur über Stufen erreicht werden. Darüber hinaus benötigen behinderte Personen auch eine entsprechende Aufgabe, die sie erfüllen können und der sie gewachsen sind. Solche Aufgaben müssten in allen Abteilungen erst definiert werden. Der Sozialausschuss wird sich in den kommenden Monaten mit der Erstellung eines entsprechenden Konzeptes auseinandersetzen.

Das Krankenhaus der Stadt Hohenems ist seit dem 1. 1. 2003 ein Landeskrankenhaus. An dieser Stelle sei allen MitarbeiterInnen des Krankenhauses ein herzliches Dankeschön für die jahrzehntelange hervorragende Zusammenarbeit gesagt. Jede/r HohenemserIn und PatientIn konnte und kann sich von der Qualität der geleisteten Arbeit im Emser Spital überzeugen. Die Bediensteten der Stadt Hohenems wünschen den KollegInnen im Krankenhaus viel Glück für die Zukunft und eine weitere gute Zusammenarbeit in allen Belangen. Der gute Kontakt wird mit Sicherheit auch Bürgermeister Niederstetter hält den kleiin Zukunft beste- nen Umut beim Besuch auf der Säuglingshen, so besucht Bür- station des Emser Spitales. germeister Niederstetter immer wieder verschiedene Abteilungen des Spitales – erst kürzlich die Säuglingsstation.

Bildung

Schüleraustausch der Polytechnischen Schule Anknüpfend an die Kontakte zu vier Partnerschulen in Großbritannien, Schweden, Italien und Deutschland, die durch das COMENIUS-Projekt „Mädchen in technischen Berufen“ entstanden sind, konnte nun ein weiteres Projekt realisiert werden. Die Polytechnische Schule Dornbirn führt gemeinsam mit der Haupt- und Realschule Friesenheim/Deutschland einen Schüleraustausch mit Gastfamilienbetreuung durch. Hier wird sowohl 18 Dornbirner wie auch 18 Friesenheimer Schü-


Hohenems

1. Februar 2003

12

Stadtmarketing

Vital & Gesund in Hohenems Hohenemser Betriebe sorgen für Ihr Wohlbefinden. Die Aktion von 19 Hohenemser Betrieben läuft noch bis 25. April 2003. Nützen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie die Vorträge, Seminare und Workshops. Tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes und lassen Sie sich kompetent und fachmännisch beraten und betreuen.

Unser Programm für Sie im Februar:

Jasmina Ruf durfte bei Johann Lins – Versicherungsmakler im at & co schnuppern.

lerInnen die Möglichkeit geboten, ein mehrtägiges Berufspraktikum außerhalb ihres Heimatlandes zu absolvieren. Neben einer wertvollen Entscheidungshilfe zur Berufsfindung erhalten die Jugendlichen durch dieses Projekt auch Einblicke in die Arbeitswelt der Partnerländer und es wird ihnen die Möglichkeit geboten ihre Kompetenzen als EU-Bürger zu erweitern und Erfahrungen damit zu machen als Gast fremd zu sein.

Abwechslungsreiches Programm

Nach der Ankunft der deutschen Jugendlichen wurde ihnen ein umfangreiches Programm geboten. Der Aufenthalt dauerte eine Woche, wobei sie am Montag und Dienstag ihre ersten Erfahrungen bei den Praktikumstellen sammeln konnten. Am Mittwoch konnten sich die Gäste gemeinsam mit den Schüler/innen der PTS bei einem Besuch im Aquaria in Oberstaufen entspannen. So waren sie dann an den folgenden beiden Tagen wieder bereit, in die „fremde“ Arbeitswelt zu schnuppern. Natürlich wurde den Jugendlichen nebenbei noch genug Freiraum gelassen, um gemeinsam mit ihren Gastgebern Dornbirn und seine Umgebung zu erkunden. Nach einem gemütlichen Ausklang am Freitag im Foyer der Polytechnischen Schule, zu dem auch die Gasteltern geladen waren, wurden dann die deutschen Jugendlichen am Samstag wieder verabschiedet.

Wiedersehen

Von 15. bis 22. Februar 2003 haben dann die 18 Schüler/innen der Polytechnischen Schule die Möglichkeit die Arbeitswelt Deutschlands kennen zu lernen. In Begleitung von Weiskopf Christian und Giesinger Christa werden die Austauschschüler in Friesenheim erneut aufeinander treffen.

Große Bereitschaft von Seiten der Wirtschaft

Für Projekte dieser Art ist eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft von enormer Bedeutung. Es ist aber auch wichtig zu erwähnen, dass alle Firmen, welche sich an diesem Projekt beteiligten, uneigennützig agierten, da wohl keiner der deutschen Jugendlichen tatsächlich Mitarbeiter des jeweiligen Betriebes werden wird. An dieser Stelle gebührt Dank und ein großes Lob an die Firmen Collini, Bäumler - Men’s Fashion, Blum, Kindergarten Neunteln, Jopp- Wäger, Physiotherapiezentrum, Lins Johann-Versicherungsmakler at & co, sowie an die Theaterwerkstätte des Theaters für Vorarlberg.

31. 1. 2003 Masai Barfuss Technik (MBT) mit fit & gesund und Ritter Schuh: Testen Sie die Spezialschuhe eine Stunde gratis! Beginn 16.00 Uhr Treffpunkt: fit & gesund, Fitness-Studio, Erlachstr. 10, 6845 Hohenems 7. 2. 2003 Masai Barfuss Technik (MBT) mit fit & gesund und Ritter Schuh: Testen Sie die Spezialschuhe eine Stunde gratis! Beginn 16.00 Uhr Treffpunkt: fit & gesund, Fitness-Studio, Erlachstr. 10, 6845 Hohenems 7. 2. 2003 fit & gesund Ernährungsseminar: Beginn 19.00 Uhr; Dauer ca. 2 Stunden, Mindesteilnehmerzahl: 5 Pers. Kursbeitrag: L 22,– Voranmeldung T: 05576/42183 Treffpunkt: fit & gesund, Fitness-Studio, Erlachstr. 10, 6845 Hohenems 15.02.2003 T’ai Chi Ch’uan – Yang – Stil Kurs Fließende, harmonische Bewegungen, die langsam und ohne Anstrengung ausgeführt werden. Hauptaspekte: Gesundheit, Selbstverteidigung und Meditation. 10 Einheiten zu je 1,5 Stunden (weitere Termine werden am 1. Kurstag mitgeteilt) – mind. 8, max. 15 Pers. Kursgebühr: L 90,– Voranmeldung: T 05576/42183, Treffpunkt: fit & gesund, Fitness-Studio, Erlachstr. 10, 6845 Hohenems 25.02.2003 Solarium – Warum eigentlich Sonnenbaden? Die vielen Positiven Aspekte – Vortrag von Ergoline-Fachmann Hr. Humpeler. Beginn: 20.00 Uhr Sun Dreams Bräunungsstudio, Bahnhofstr. 5, 6845 Hohenems Die Unternehmen freuen sich auf Ihren Besuch!


Hohenems

1. Februar 2003

Vereine

Farbenfrohes Monsterkonzert Lautstark, farbenfroh und in einer Bombenstimmung ging das diesj채hrige Monsterkonzert im Herrenried 체ber die B체hne. Die zahlreichen ZuschauerInnen waren begeistert.

13


Hohenems

1. Februar 2003

Wirtschaft

EWR-Empfang zum Thema Sponsorship Empfang der Emser Wirtschaftsrunde am Donnerstag, den 6. 2. 2003 um 19.30 Uhr im Cineplexx Hohenems. Es spricht Josef Lenhart zum Thema „Sport und Wirtschaft – Sponsorship – Werbung oder Gönnerschaft?“. Im Anschluss: Fahrzeugpräsentation Formel 3 Euroserie Christian Klien.

Soziales

14

kung, Urlaubsreisende aus Malariagebieten etc. verweigert wurde. Michael Hamel als Organisator der Blutspendeaktionen bemerkte, dass Hohenems immer ein verlässlicher „Spendepartner“ ist, und für einige Tage der Verbrauch von benötigten Blutkonserven gesichert sei. Er möchte sich daher im Namen der Blutbank Feldkirch sowie der Patienten, welche die Konserven erhalten, herzlich bei der spendefreudigen Bevölkerung von Hohenems bedanken. Aber ein Dank gilt auch der Rettungsabteilung Hohenems und dem Pfarramt Hohenems St. Konrad für die Organisation der Spendenaktion. Für den 149sten, den 150sten und 151sten Spender übergab Toni Amann von der Rettungsabteilung Hohenems kleine Präsente.

Sportausschuss spendete Sitzungsgelder

Kultur

Die Mitglieder des Sportausschusses haben beschlossen, einen Teil ihrer Sitzungsgelder auf freiwilliger Basis einer bedürftigen Hohenemser Familie zur Verfügung zu stellen. Das Sozialamt Hohenems bedankte sich für die Spende und wird diese persönlich durch DSA Egon Berchtold überreichen.

In Zusammenarbeit mit dem Frauenmuseum Hittisau findet am Donnerstag, dem 30. Jänner um 20 Uhr im Jüdischen Museum Hohenems ein Vortrag mit Filmvorführung statt.

Gesundheit

Erfolgreiche Blutspendeaktion in Hohenems Im Pfarrsaal Hohenems – St. Konrad veranstaltete die Blutbank Feldkirch mit tatkräftiger Hilfe der Rettungsabteilung Hohenems die alljährlich im Jänner stattfindende Blutspendeaktion. Da immer mehr Ausschlussfaktoren eine Blutspende unmöglich machen, ist es umso erfreulicher, dass in Hohenems bei 207 Spendern das Blut abgenommen wurde, obwohl immerhin noch 25 Personen die Spende wegen vorheriger Erkran-

Aktueller Vortrag

„Über die Schwierigkeiten, die NS Zeit zu erinnern.“ Ein Blick auf aktuelle Debatten um Gedenkkulturen. Vortrag von Dr. Werner Dreier (Historiker) mit Filmvorführung. „Todesfuge“. Ein Film nach dem Gedicht von Paul Celan 13 min Video von Adolf Opel, 1978, Österreichisches Prädikat: Besonders wertvoll. Dr. Dreier reißt seinen Vortrag an: Wohin man schaut und hört, begegnet uns Nationalsozialismus und Holocaust – in den Medien, in Werken der Kunst, in der öffentlichen Rede und der Alltagsrede. Dennoch gilt auch hierzulande das Wort des „kommunikativen Beschweigens“ – eine Gesellschaft stellt sich ihrer Vergangenheit nicht. Interessant ist, worüber gesprochen wird und wie gesprochen wird – und worüber nicht gesprochen wird, was beschwiegen wird. Insgesamt haben die Gesellschaft und ihre Individuen Haltungen zu dieser Vergangenheit entwickelt – doch allzu selten setzen wir uns mit diesen Haltungen und ihrer Entstehung sowie Bedeutung auseinander. Auch dazu soll dieser Abend dienen, erklärt Dr. Dreier.

Todesfuge als Film

Der Film von Adolf Opel (Video, 18 min) aus dem Jahre 1978 unterlegt Paul Celans „Todesfuge“ mit Bildern der Gedenkstätten Oswiecim (Auschwitz) und Mauthausen. Ist das unfassbare Grauen in diesen Gedenkstätten musealisiert und konsumierbar geworden - damit seiner gesellschaftlichen Sprengkraft beraubt?

Der Referent Francz Thomas aus Altach, Amann Toni von der Rettung, Nicolussi Mario und Nicolussi Ferdinand, beide aus Hohenems.

Dr. Werner Dreier ist Historiker und arbeitet schon lange über die Zeit des Nationalsozialismus, v.a. über die Verfolgung der Jüdinnen und Juden. Derzeit ist er (gemeinsam mit Mag. Peter Niedermair) Leiter des Projekts „Nationalsozia-


Hohenems

1. Februar 2003

lismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart“, das sich mit Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit dem Thema im österreichischen Bildungswesen beschäftigt.

„Wege nach Ravensbrück“

Der Vortrag findet im Rahmen der bis 30. März im frauenmuseum zu sehenden Ausstellung „Wege nach Ravensbrück“ statt. Erinnerungen von österreichischen Überlebenden des Frauen-Konzentrationslagers Widerständige Vorarlberger Frauen im Nationalsozialismus. Zwischenbericht eines Forschungsprojekts des frauenmuseums. Tel. +43 (0)5576-73989-0, Fax. +43 (0)5576-77793, E-Mail: office@jm-hohenems.at, http://www.jm-hohenems.at frauenmuseum in Hittisau, Platz 501, A 6952 Hittisau, T +43 (0) 5513/ 6209-30, E-mail: kontakt@frauenmuseum. com, www.frauenmuseum.com; Öffnungszeiten: Do 19 bis 21 h, Fr, Sa 16 bis 18 h, So 15 bis 18 h und jederzeit nach tel. Vereinbarung: +43 (0) 5513/6209-50

Soziales

Kooperation von Vinzenzgemeinschaft und SeneCura Rudolf Öhlinger, Geschäftsführer SeneCura Österreich, Mag. Remo Schneider, Dr. Helmut Wlasak, Präsident des Hauptrates der österreichischen Vinzenzgemeinschaften und Obmann der Vinzenzgemeinschaft in Österreich und Dr. Klaus Kocher, Vizepräsident des Hauptrates der österreichischen Vinzenzgemeinschaften luden zu einem Pressegespräch, in dem die künftige Zusammenarbeit der SeneCura und der Vinzenzgemeinschaft vorgestellt wurde.

15

SeneCura den Vorarlberger Gemeinden neue Wege in der Betreuung und Pflege alter Menschen. Die sozialpolitische Schlüsselfunktion und Eigenständigkeit der Gemeinde wird durch die neue Partnerschaft nachhaltig gestärkt. Das von SeneCura und der Vinzenzgemeinschaft entwickelte Modell stellt die hohen Vorarlberger Betreuungsstandards sicher und erleichtert gleichzeitig die Finanzierbarkeit des steigenden Bedarfs an zusätzlichen Pflegeheimbetten. Jedes örtliche Pflegeheim wird als gemeinnützige Gesellschaft geführt und allfällige Deckungsbeiträge werden von den Vinzenzvereinen in Sozialprojekte in der Gemeinde investiert. Für die Gemeinden bietet dieses Modell die Chance, das Gemeindebudget zu entlasten und zusätzliche Sozialprojekte zu realisieren.

SeneCura Sozialzentrum Herrenried (Baubeginn 2003)

Neben den bereits bestehenden Einrichtungen wird SeneCura in Hohenems ein weiteres Sozialzentrum errichten (Baubeginn Frühjahr 2003). Auf etwa 4.500 m2 werden rund 60 Pflegeplätze in Einzelzimmern entstehen. Neben der Betreuung der pflegebedürftigen Menschen werden zahlreiche weitere soziale Dienstleistungen angeboten. So gibt es einen Ganztagskindergarten, einen Mittagstisch für Schüler und einen Seniorentreffpunkt. Eigene Möglichkeiten für Tagesbetreuung von Senioren und genügend Urlaubsbetten ermöglichen zudem die Entlastung von Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen. Geschätztes Investitionsvolumen: ca. 6,7 Mio. Euro Neu geschaffene Arbeitsplätze: ca. 45

SeneCura Rehaklinik

Auf dem Nachbargrundstück des Sozialzentrums Herrenried in Hohenems wird die SeneCura eine Rehabilitationsklinik für Schlaganfallpatienten errichten, sobald eine entsprechende Bewilligung durch die Landesbehörden erteilt worden ist. Angestrebt wird hier die Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft und den ambulanten Betreuungseinrichtungen. Geschätztes Investitionsvolumen: ca. 6 Mio. Euro Neu geschaffene Arbeitsplätze: ca. 38

Vereine

Jahreshauptversammlung OGV Emsreute Vizebürgermeister Kurt Raos begrüßt die weitere Schaffung von Pflegeplätzen.

Die österreichische Vinzenzgemeinschaft und SeneCura werden in Vorarlberg gemeinsam Gesundheits- und Sozialzentren errichten und betreiben. Mit dem Konzept der gemeindenahen Pflege und der dezentralen Pflegewohngruppen für den ländlichen Raum bieten die Vinzenzgemeinschaft und

Bei der Jahreshauptversammlung, die am 18. Jänner 2003 im Gasthof Berghof abgehalten wurde, konnte der langjährige Obmann Hubert Mathis über 80 Gäste, davon über 50 Mitglieder begrüßen. Die Grüße der Stadt überbrachte Kulturstadtrat Kurt Fenkart. Weitere Gäste waren der Obmann des Umweltausschusses Karl Klien und der Obmann des Waldvereines Josef Mathis sowie Stadvertreter Dr. Arnulf Häfele. Mit Kurt Mathis und Raimund Linder waren auch zwei Ehrenmitglieder anwe-


Hohenems

1. Februar 2003

send. Es konnten auch wieder einige neue Mitglieder begrüßt werden. Somit hat unser Verein jetzt schon über 120 Mitglieder. Beim Rückblick auf das Jahr 2002 kam einmal mehr die rege Tätigkeit unseres Vereines zum Vorschein. Auf Grund der akuten Feuerbrandgefahr wurden in der ganzen Bergparzelle Kontrollgänge gemacht, bei der sämtliche Obstbäume aber auch Ziersträucher kontrolliert wurden. An die 60 Personen nahmen an verschiedenen Kursen und Vorträgen teil. Zum gemütlichen Teil des Jahresprogrammes gehörte aber auch ein zünftiger Grillabend so wie ein Tagesausflug. Beim Hohenemser Blumenschmuckwettbewerb den Gebhard Linder und seine Gattin Ida für das ganze Stadtgebiet organisieren, nehmen jedes Jahr ca. 200 Personen teil. Beim letztjährigen Landesblumenschmuckwettbewerb konnten Elsa Mathis und Ida Linder einen Landessieg entgegennehmen. Ein weiterer Punkt der JHV war die Vorführung des Filmes „Alpen im Bezirk Dornbirn“. Zum Schluss der Veranstaltung wurden an die Mitglieder noch ca. 35 Warenpreise verlost.

Jubilarin

90. Geburtstag in der Friedhofsstraße Anna Wehinger aus der Friedhofstraße 2 feierte am Sonntag ihren 90. Geburtstag. Bürgermeister Niederstetter beglückwünschte die rüstige Jubilarin und überbrachte die Geschenke der Stadt Hohenems.

16

schlüsse und Aktivitäten. Es ist eine hervorragende und positive Sache, gemeinsam Visionen für die Zukunft zu entwickeln und miteinander mehr für die Region zu tun. Die in der Vergangenheit im ganzen Bundesgebiet gepflegte Kirchturmpolitik bedarf des regionenübergreifenden Denkens. Es ist erfreulich, dass unsere unmittelbaren Nachbarn Menschen mit so viel Engagement sind. Die Stadt Hohenems gratuliert herzlich und wünscht alles Gute für den Startschuss der Region „amKumma“ und beglückwünscht die Weitsichtigkeit der Entscheidungsträger.

Bildung

Öffentliche Bücherei Die Bücherei Hohenems hat nicht nur ständig eine große Auswahl an Fachliteratur, Jugend- und Kinderbüchern sowie Neuerscheinungen aus Belletristik etc., das Ausleihen von Büchern, Tonkassetten, CD-Rom. Internet-Nutzung ist ebenfalls möglich. In der Lese-Ecke liegen wichtige und interessante Zeitschriften auf, bei einer Tasse Kaffee kann dort beliebig geschmökert werden. Die Öffnungszeiten sind: Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr und 16.00 bis 20.00 Uhr Freitag 16.00 bis 20.00 Uhr Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr Marktstraße 1a , 6845 Hohenems , Tel. 05576/72312-14, Fax: 05576/72312-24 , E-Mail: buecherei.hohenems@cable.vol.at

Unsere Jubilare der Woche

Anna Wehinger mit Gratulant Bürgermeister Christian Niederstetter.

Rathaus

Herzliche Gratulation zur Initiative „amKumma“ Die Stadt Hohenems gratuliert den Kummenberggemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder herzlich zu ihrer Kooperation unter dem Namen „amKumma“. Die Stadt Hohenems und insbesondere Bürgermeister Niederstetter begrüßt solche richtungsweisenden Zusammen-

01.02. 01.02. 02.02. 02.02. 02.02. 02.02. 03.02. 04.02. 05.02. 05.02. 05.02. 05.02. 06.02. 07.02.

Aberer Rosa, Jägerstraße 18 Weber Alfons, Defreggerstraße 18 Amann Sofie, Gabrielgasse 2 Bechter Maria, Defreggerstraße 28 Maier Thea, Schwefelbadstraße 24 Rüdisser Anna, Kaiser-Josef-Straße 14 Amann Paula, Hochquellenstraße 56 Gutensohn Egon, Kaiser-Josef-Straße 35 Amann Elmar, Defreggerstraße 2a Amann Emilie, Schweizer Straße 32a Bösch Herta, Rheinfähre 37 Rumpler Gertrude, Mitterhoferstraße 7 Prantner Barbara, In der Rossa 2 Dobler Erich, Angelika-Kauffmann-Straße 6

75 76 82 88 70 83 88 71 70 74 73 71 88 82

Allen Jubilaren viel Glück und Gesundheit im neuen Lebensjahr.


Hohenems

1. Februar 2003

Spendenausweis Zum ehrenden Gedenken an Verstorbene werden folgende Spendeneingänge verzeichnet:

Krankenpflegeverein Hohenems

��� Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Schwarz, Nibelungenstraße 42, von: Familie Holler, Nibelungenstraße 29 L 15,–, Frau Elisabeth Margreiter und Sohn mit Familie L 20,–, Peter und Frieda Felderer, Lustenauerstraße L 20,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Emil Kastler, Defreggerstraße 24c, von: Familie Edeltraud und Dominikus Leitgeb, Defreggerstraße 24 L 10,–, Familie Herbert Waibel, Defreggerstraße 12 L 10,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Schneider, Altach, von: Frau Rosa Häfele, Lustenauerstraße 138a, meiner lieben Schwester L 50,–, Helga Häfele, Schwefelbadstraße 30 L 10,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Jäckl, Pechystraße 10, Innsbruck, von Familie DI Ernst Mathis, Schweizerstraße 74a L 20,–.

Rotes Kreuz Hohenems

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Schwarz, Nibelungenstraße 42, von: Familie Siegfried Schöbl, Breitenbergstraße 6a L 10,–, Familie Clemens Märk, Arbogastweg 16 L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Relinde Hofer, Beethovenstraße 22, von Frau Erika Seirer, Lustenauerstraße 113 L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Eugenia Rainer, von Frau Resch L 10,–.

Lebenshilfe Hohenems

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Franz Kopf, Altach, von: Evi, Hermann und Isolde Fussenegger, dem lieben guten Franz L 20,–, Familie Karl Gasser, K.-F.-JosefStraße 83 L 20,–.

Gehörlosenheim Dornbirn

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Paul Thurnherr, Bahnhofstraße 11a, von deinen Enkeln Philipp, Ines, Sarah, Fabrice, Pinja, unserem lieben Opa L 20,–.

Vorarlberger Krebshilfe

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Christine Marte, Gutenbergstraße 6c, von: Helmut und Roswitha Stossier mit Familie L 10,–, Familie Werner Schuler, Defreggerstraße 26 L 10,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Schwarz, Nibelungenstraße 42, von: Familie Mühlbacher, Im Tiergarten 11 L 15,–, Peter-Paul, Horst, Michael und Dieter L 80,–, Emmo und Margot Amann, Schweizerstraße 10 L 20,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Relinde Hofer, Beethovenstraße 22, von: Irmgard und Oskar Reis L 20,–, Frau Melanie Rüdisser mit Familie L 20,–.

17

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Jäckl, geb. Mathis, Innsbruck, von Frau Elfriede Mathis, K.-JosefStraße 40 L 10,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Schneider, Altach, von Herrn Engelbert Nachbaur, Bauern 12, Altach L 10,–, Familie Otto und Edith Amann, Bauern 16, Altach L 20,–.

Pater Sporschill – Straßenkinder von Bukarest • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Schwarz, Nibelungenstraße 42, von Familie Herbert Hefel L 20,–.

Schulheim Mäder

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Jäckl, Innsbruck, von Reinelde Waibel, Dr.-A.-Schneider-Str. 13 L 15,–.

Ärzte der 3. Welt (Dr. Ulrike Gemacher)

• Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Schneider, Altach, von Lotte Jäger, Kernstockstraße 2b, der lieben Cousine L 20,–.

Pfarre St. Karl

Kapelle St. Anton • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Emil Kastler, Defreggerstraße 24c, von Familie Erich Fussenegger, Defreggerstraße 26b L 10,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Maria Jäckel, Innsbruck, von ihrer Schwester Lydia Amann, Hochquellenstraße 62 L 30,–. • Zum 5. Jahresgedenken an Frau Mathilde Kühne, von Familie Emma Mathis, Mahdstraße 4, der lieben Mama und Oma L 20,–. Kapelle St. Karl • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Emil Kastler, Defreggerstraße 24c, vom Jahrgang 1924 L 70,–. • Zum 20. Jahresgedenken an unsere liebe Mutter, Frau Paulina Mathis, K.-Elisabeth-Straße, von ihren Kindern Kathi, Erich und Thusnelde mit Familien L 50,–. Missionskreis der Pfarre St. Karl • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Paul Thurnherr, Bahnhofstraße 11a, von Familie Franz Peter, Hochquellenstraße 9 L 15,–.

Pfarre St. Konrad

• Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Mathias Schwarz, Nibelungenstraße 42, von Familie Anton Amann, Spenglerei L 15,–. Pfarrheim-Umbau • Zum 1. Jahresgedenken an Frau Marlene Baumann in Capanelli, von ihren Eltern und Geschwistern mit Familien, unserer lieben Marlene L 120,–. • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Rudolf Unterkircher, Zieglerstraße 14, von Familie Walter Peter, Herrenriedsiedlung 7 L 15,–.


Hohenems

1. Februar 2003

Dach überm Kopf – Indien • Zum Gedenken an den verstorbenen Herrn Paul Thurnherr, Bahnhofstraße 11a, von Herrn Heinrich Linder, Ganghoferstraße 31 L 15,–. • Zum Gedenken an die verstorbene Frau Christine Marte, von Fam. Habian-Köchl, Oberreitstraße 1, der lieben Nachbarin L 15,–. Allen Spendern ein herzliches „Vergelt’s Gott!

Kirchliche Nachrichten Gottesdienstordnung der Pfarre St. Karl

Samstag, 1. Februar: 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Kpl. Gerhard Schrafstetter 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche mit Kerzenweihe und Kerzenopfer 18.30 Vorabendmesse in St. Rochus Sonntag, 2. Februar: Darstellung des Herrn – Lichtmess Stundenbuch 4. Woche Lesungen: 1. Mal 3, 1–4; 2. Hebr 2, 11–12. 13c–18; Evangelium: Lk 2, 22–40 Messfeiern: 7.30 und 10 Uhr in der Pfarrkirche Montag, 3. Februar: Hl. Ansgar, Hl. Blasius 19.15 Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Dienstag, 4. Februar: Hl. Rabanus Maurus 7.30 Rosenkranz in St. Anton 8.00 Messfeier in St. Anton 19.00 Messfeier im Altenwohnheim Mittwoch, 5. Februar: Hl. Agatha 8.00 Wortgottesdienst in der Pfarrkirche mit Segnung des Agathabrotes 19.00 Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Ernst Ströher, Brigitte Gmeiner, Maria Seewald, Stefania Jäger, Mario Braun, Josefine Hinterberger und alle im Monat Februar verstorbenen Pfarrangehörigen. Donnerstag, 6. Februar: Hl. Paul Miki und Gefährten 7.30 Rosenkranz in der Kapelle St. Karl 8.00 Messfeier in der Kapelle St. Karl Freitag, 7. Februar: Herz-Jesu-Freitag 7.25 Messfeier in St. Rochus 18.00 Eucharistische Anbetung in der Kapelle St. Karl 19.00 Herz-Jesu-Messe in der Kapelle St. Karl Samstag, 8. Februar: Hl. Hieronymus Ämiliani 16.30 bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfarrer Walter Vonbank 17.30 Vorabendmesse in der Pfarrkirche 18.30 Vorabendmesse in St. Rochus

18

Gottesdienstordnung der Pfarre St. Konrad

Samstag, 1. Februar: 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 2. Februar: Maria Lichtmess 8.00 Messfeier 10.00 Familiengottesdienst mit Kerzenweihe und Kerzenopfer – mitgestaltet vom Kirchenchor St. Konrad, anschließend Blasiussegen Montag, 3. Februar: Hl. Blasius / Hl. Ansgar 8.00 Messfeier Dienstag, 4. Februar: Hl. Rabanus Maurus 7.20 Schülermesse 14.30 Seniorennachmittag im Pfarrheim mit Jakob Mathis 20.00 Taufgespräch im Pfarrheim Mittwoch, 5. Februar: Hl. Agatha 8.00 Messfeier für Hausfrauen und Pensionisten mit Agatha-Brotsegnung Donnerstag, 6. Februar: Hll. Paul Miki und Gefährten 19.30 Jahrtagsgottesdienst für Maria Aberer und Maks Vodopivec sowie für alle im Monat Februar verstorbenen Pfarrangehörigen, anschließend Aussetzung und Anbetung. Freitag, 7. Februar: Herz-Jesu-Freitag 8.00 Messfeier Samstag, 8. Februar: 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse

Vereinsanzeiger Krankenpflegeverein Hohenems: Ang.-Kauffmann-Straße 6, Telefon 42431, Fax 42431, E-Mail: kpv.ho@gnv.at, Ambulanz: Montag bis Freitag, 14–15 Uhr. Notruf der diensthabenden Krankenschwester von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr und Samstag 8 bis 12 Uhr: 0664/1144650. Wochenende Telefon-Nr. der wochenenddiensthabenden Krankenschwester (Gemeindeblatt Seite 2). Krankenbegleitung Hohenems: Wir unterstützen und begleiten kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige im Krankenhaus. Krankenhausseelsorge Gerhard Häfele, Tel. 05576/703-2563. Mitanand – Mobiler Hilfsdienst: Hilfe im Alltag (Haushalt, Botengänge) Entlastung für Angehörige, Unterstützung um das Daheimsein für alte, kranke oder hilfsbedürftige Menschen zu ermöglichen. Kontakt: Elke Mäser, Montag bis Freitag, von 18–19 Uhr, Tel. 05576/42886. Ringareia-Babysittervermittlung: Kontakt: Angelika Jaud, Mo-Fr. 9–10 Uhr und 18–19 Uhr, Tel. 0664/9302010. Naturfreunde Hohenems: Spielkiste mit Hupfwurst, Großspielen, Mikado etc. für Kinderfest etc. zu verleihen. Auskunft Beate Waser-J., Tel. 79407, 78360 oder 74944.


Hohenems

1. Februar 2003

Vereinigung türkischer Eltern in Vorarlberg (Vorarlberg türk veliler birligˇi): Vereinszweck ist eine Brücke zwischen türk. Eltern und verschiedenen Schulen aufzubauen. Kontaktmöglichkeit jederzeit, Tätigkeit in ganz Vorarlberg, Sitz in Hohenems: Tel. 73847, Obfrau Nihal Poyraz. Bücherei: Pfarrheim St. Karl, Tel. 05576/7231214, Mi 9–12 und 16–20 Uhr; Fr 16–20 Uhr; Sa 9–12 Uhr, Bücher, Zeitschriften Hörbücher, CD-Roms, Internet. Briefmarkensammlerverein Dornbirn 1934, Sektion Hohenems, jeden 1. Donnerstag Tauschabend, GH Habsburg. Kontakt: Karl Fink, Tel. 73117. Aktion Leben Vorarlberg, Dornbirn, Dr.-A.-Schneider-Str. 3, Tel. 05572/33256 Bürozeiten: Montag und Mittwoch, 8.00–13.00 Uhr; Donnerstag, 11.00–16.00 Uhr außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung. Seniorenbund Hohenems: Wir laden alle Senioren/innen unseres Vereines zur Faschingsunterhaltung am Dienstag, dem 11. Februar 2003, um 15.00 Uhr ins Pfarrheim der Pfarre St. Karl Hohenems, recht herzlich ein. Auf recht zahlreiche Teilnahme freut sich das Organisationsteam des Seniorenbundes Hohenems. Anmeldungen sind nicht notwendig. Wer keine Fahrgelegenheit hat, melde sich bitte beim Obmann Werner Gächter, Tel. 73518. Rotes Kreuz ladet ein: Senioren-Gymnastik – Bewegung zum Wohlfühlen, jeden Mittwoch, von 9.00 bis 10.00 Uhr, K.-Elisabeth-Straße 2. Info: 12.00–14.00 Uhr, Tel. 78890, Ü-Leiterin: K. Krainz. Kneipp-Aktiv-Club Hohenems: Am Freitag, dem 7. Februar 2003, um 15.30 Uhr findet im Café Witzigmann unser Kaffeekränzle statt. JEFF begleitet uns mit einem bunten Musik- und Unterhaltungsprogramm. Es sind Mitglieder und natürlich auch Nichtmitglieder recht herzlich eingeladen. Anmeldung bei Fr. Herta Bösch, Tel. 05576/75870 oder Elfriede Häberle. Unsere Wanderung findet wieder ab Februar jeden „1. Montag im Monat“ statt. Treffpunkt um 14.00 Uhr beim Krankenhaus Hohenems. Katholisches Bildungswerk Hohenems: Wer tanzt lächelt mit den Füßen! Wir wollen in fröhlicher Runde dem Frühling entgegen tanzen. Das gesellige Tanzen für Menschen ab der Lebensmitte (Seniorentanz International) beginnt wieder am Montag, dem 3. Februar 2003, 14.30–16.00 Uhr und am Donnerstag dem 6. Februar, 9.00–10.30 Uhr. Neue MittänzerInnen sind am Donnerstag herzlich willkommen. Ort: Pfarrsaal St. Karl, Marktstraße 1a. Anmeldungen am 1. Kurstag. Leitung Ruth Waibel. Gesangsverein Nibelungenhort unter neuer Leitung: Erni Verhounig. Achtung! Neuer Probentag! Jeden Freitag 20.00 Uhr im Vereinslokal (altes Weho-Gebäude) Radetzkystraße 22. Kumm doch amol ge losa! 1. Vorarlberger Single-Club: Wöchentliches Single-Treffen jeden Donnerstag im Kolpinghaus in Dornbirn, Jahng. 20 mit Live-Musik. Beginn 20 Uhr. Einlass ab 19 Uhr.

19

Hohenemser SC: Eishockey-Schnuppertraining: Hallo Jungs! Seid ihr zwischen 5 – 10 Jahre alt und habt Lust, den Eishockeysport kennen zu lernen, dann kommt doch auf ein Schnuppertraining zum Eisplatz Hohenems. Jeden Dienstag und Donnerstag, 16.45 Uhr. Mitzubringen: Schlittschuhe und Skihandschuhe. Infos. Tel. 0664/4622572, Edi Hagen. Weltladen Hohenems St. Konrad: Kennen Sie schon die Gewürze aus dem Weltladensortiment? Entdecken Sie das kräftige Aroma und die Intensität des Geschmacks! Pfeffer, Ingwer, Chilli, Kardamon, Koriander, Gelbwurzel, Curry, ganze Muskatnüsse und viele andere . . . können Sie bei uns, ehrenamtlich arbeitenden Frauen, einkaufen und einen Beitrag zum gerechten Handel leisten. Jeden Mittwoch, von 8.30 – 11.00 Uhr und von 16.00 – 18.30 Uhr im Pfarrheim St. Konrad. Alpenverein Hohenems: Mittwochwanderung am 5. Februar 2003. Treff: 10 Uhr Parkplatz Neue Post bei jedem Wetter. Näheres über Wanderziel, etc. erfahren Sie beim Wanderführer Marianne Fleisch, Tel. 72031. Bitte Reisepass mitnehmen! Wenn sie keine Mitfahrmöglichkeit beanspruchen ist Anmeldung nicht erforderlich. Alpenverein Kindergruppe: Hurra, wir fahren in die Schuttannen rodeln! Wir treffen uns am Freitag, dem 31. Jänner 2003, um 13.30 Uhr beim Bahnhof. Ankunft 15.50 Uhr. Den Kindern Jause und einen Becher mitgeben. Anmeldung bis spätestens Freitag, 11.30 Uhr bei Christine, Tel. 74480 oder Beate, Tel. 79888. Rassekleintierzuchtverein Hohenems: Monatsversammlung am Samstag, dem 1. Februar, um 19.30 Uhr im Café Witzigmann, mit einem anschließenden internen Preisjassen. Jeder Teilnehmer bringt einen Preis von L 10,– mit.

Museen in Hohenems Jüdisches Museum: Das Jüdische Museum Hohenems erzählt nicht nur die Geschichte der Juden, sondern die einer ganzen Region unter dem Blickwinkel des Umgangs mit einer Minderheit, Schweizerstraße 5, Tel. +43/5576/ 73989. Öffnungszeiten: Di – So und Feiertagen 10 – 17 Uhr, Führungen nach Anmeldung (D, E, F). Rettungsmuseum Hohenems, beim Krankenhaus Hohenems. Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag, von 14 bis 19 Uhr, auch nach telefonischer Vereinbarung an Samstagen und Sonntagen, Tel. 05576/73563 Ernst Schwarz, Leiter des Museums, Tel. 05576/7032202 Rettungsmuseum.


GBH 03-05