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Tests fĂźr die Neuropsychologie Herausgegeben von Michael Eid, Michael Niedeggen, Klaus Willmes-von Hinckeldey und Wolfram Ziegler


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Das Konzept der Reihe Die kognitiven Neurowissenschaften und die Neuropsychologie haben in den letzten Jahrzehnten zu einem besseren Verständnis der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns und seiner vielfältigen psychologischen Funktionen beigetragen. Ein wesentlicher Teil dieser Erkenntnisse stammt aus der Untersuchung von Menschen mit entwicklungsbedingten oder erworbenen Hirnschädigungen, deren Studium die Entwicklung von Funktionsmodellen normaler zerebraler Verarbeitung sowie das Verständnis plastischer Prozesse vorangetrieben hat. Mit dieser Entwicklung hat die klinische Neuropsychologie einen großen Aufschwung genommen und experimentellen, diagnostischen und therapeutischen Untersuchungen einen hohen Stellenwert eingeräumt. Eine wichtige Rolle kommt in diesem Zusammenhang differenzierten, theoretisch fundierten sowie standardisierten neuropsychologischen Testverfahren im Sinne einer Status-, Differential-, Verlaufs- oder Veränderungsdiagnostik zu. Sie ermöglichen eine objektivierte, quantifizierende Einschätzung der Fähigkeiten von Patienten in verschiedenen Funktions- und Aktivitätsbereichen des Alltags, die auf die Einschränkungen der Partizipation am gesellschaftlichen Leben schließen lässt. Die Testverfahren leisten einen wichtigen Beitrag zur (Differential-)Diagnose bei und von neurologischen Erkrankungen, sie ermöglichen die Ableitung und Spezifizierung von Therapiezielen und machen den Grad dieser Zielerreichung nachweisbar. Sie tragen somit bedeutsam zu einer Evidenzbasierung neuropsychologischer Interventionen und Therapien bei. Die Reihe „Tests für die Neuropsychologie“ ermöglicht es klinisch arbeitenden Neuropsychologen und Kollegen benachbarter Berufsgruppen, komplexe neuropsychologische Diagnostik mit wissenschaftlich fundierten Untersuchungsverfahren anzugehen. Dabei ist es einerseits wichtig, etablierte Testverfahren erneut auf den Prüfstand zu stellen und ihre psychometrischen Eigenschaften und Normierungen zu aktualisieren und zu erweitern. Andererseits werden Verfahren aus der experimentell orientierten Forschung auf ihre Eignung für den klinischen Einsatz überprüft und zur Entwicklungsreife geführt, und schließlich werden Verfahren für Funktionsbereiche, die bisher nur unzureichend durch standardisierte Tests abgedeckt sind, neu entwickelt oder adaptiert.


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Das Herausgeberteam Die Konzipierung und Auswahl der Verfahren für die Test-Reihe wird durch vier ausgewiesene Experten beratend in den Bereichen neuropsychologische Diagnostik und Psychometrie unterstützt

Prof. Dr. Michael Eid Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Michael Niedeggen Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Klaus Willmes-von Hinckeldey Universitätsklinik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

Prof. Dr. Wolfram Ziegler Ludwig-Maximilians-Universität München

Tests in Vorbereitung • Nonverbaler Semantik-Test (NVST) • Numerical Activities of Daily Living – Deutsche Version (NADL-D)


st.-Nr. 01 538 02

BoDyS Bogenhausener Dysarthrieskalen

BoDyS

Ziegler/ Schölderle / Staiger / Vogel

keldey

Wolfram Ziegler / Theresa Schölderle / Anja Staiger / Mathias Vogel Unter Mitarbeit von Franziska Pflüger

Manual

Bogenhausener Dysarthrieskalen

BoDyS

hologie

4

Wolfram Ziegler Theresa Schölderle Anja Staiger Mathias Vogel

Tests für die Neuropsychologie

Best.-Nr.

Artikelbeschreibung

01 538 01

Test komplett bestehend aus: Manual, 25 Auswertungsbogen, Vorlagenmappe, Begleitheft und Testmappe

01 538 02

Manual

76,00

01 538 03

25 Auswertungsbogen BoDySvoll

12,50

01 538 04

25 Auswertungsbogen BoDySoL

12,50

01 538 05

25 Auswertungsbogen BoDySkurz

12,50

01 538 06

Vorlagenmappe

14,80

01 538 07

Begleitheft

01 538 08

Testmappe, leer

118,00

2,90 14,80

Einsatzbereich Die Bogenhausener Dysarthrieskalen (BoDyS) sind ein Instrument für die Untersuchung von motorischen Sprechstörungen bei erwachsenen Patienten mit neurologischen Erkrankungen.


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Das Verfahren Bei den BoDyS werden in drei parallel aufgebauten Testdurchgängen Sprechproben anhand von vier Aufgabentypen (Spontansprache, Nachsprechen von Sätzen, Textlesen, Nacherzählen von Bildergeschichten) erhoben. Die Aufnahmen dieser Sprechproben werden in einem zweischrittigen Verfahren auditiv analysiert. Dabei erfolgt die Bewertung entlang einer physiologisch-neurophonetischen Systematik. Die Testung ermöglicht eine auf Standardnormen beruhende Einschätzung des Gesamtschweregrads und gibt durch die Erstellung eines Störungsprofils einen umfassenden Überblick über Störungsschwerpunkte. Die Ergebnisse erlauben eine zufallskritische Einzelfalldiagnostik und können Grundlage für therapeutische Zielsetzung und Verlaufskontrolle sein. Für die Untersuchung wenig belastbarer Patienten und von Patienten mit eingeschränkter Lesefähigkeit liegen verkürzte Testversionen vor (8 bzw. 9 statt 12 Sprechproben), die ebenfalls standardnormiert sind.

Zuverlässigkeit Für die BoDyS konnten hohe Inter- und Intrarater-Übereinstimmungen sowie eine ausgezeichnete Paralleltestreliabilität festgestellt werden. Die Beurteilungsdimensionen weisen zudem eine hohe Konsistenz auf.

Testgültigkeit Ein Multitrait-Multimethod-Design mit konfirmatorischer Faktorenanalyse bestätigte die hohe Konstruktvalidität des Tests. Ergänzende Analysen mit kommunikationsrelevanten Maßen (z. B. Verständlichkeit) zeigten eine hohe Kriteriumsvalidität an.

Normen Die BoDyS wurden anhand einer Eichstichprobe, in die 220 erwachsene Patienten mit unterschiedlichen neurologischen Grunderkrankungen aufgenommen wurden, T-Wert-normiert.

Bearbeitungsdauer Die Durchführung der Untersuchung nimmt in der Vollversion 20 bis 30 Minuten in Anspruch, die Auswertung etwa 30 Minuten. Bei Verwendung der verkürzten Testvarianten reduzieren sich Durchführungs- und Auswertungszeiten entsprechend.

Ausschnitt aus den Bildergeschichten


Alexander F. Lubitz / Michael Niedeggen

SEF Screeningverfahren für Exekutivfunktionen

SEF

Lubitz / Niedeggen

hologie

6

keldey

st.-Nr. 01 549 02

Manual

SEF

Screeningverfahren für Exekutivfunktionen

Alexander F. Lubitz Michael Niedeggen

Tests für die Neuropsychologie

Best.-Nr.

Artikelbeschreibung

01 549 01

Test komplett bestehend aus: Manual, 25 Protokollbogen, Bildvorlage Aufgabe 4, Bildvorlage Aufgabe 13 und Testmappe

79,00

01 549 02

Manual

48,00

01 549 03

25 Protokollbogen

30,00

01 549 04

Bildvorlage Aufgabe 4

01 549 05

Bildvorlage Aufgabe 13

01 549 06

Testmappe, leer

2,20 2,20 14,80

Einsatzbereich Das SEF wurde als Screeningverfahren für die klinische Neuropsychologie und Geriatrie zur Abklärung exekutiver Dysfunktionen entwickelt. Es gibt Hinweise, ob eine eingehende Untersuchung der Exekutivfunktionen indiziert ist. Der Test ist in erster Linie für ältere Erwachsene konzipiert. Die Instruktionen sind einfach gehalten, dennoch sollten das grundsätzliche Sprachverständnis und die Sprachproduktion gegeben sein. An die Motorik werden nur geringe Anforderungen gestellt, sodass das Verfahren auch bei Personen mit leichten motorischen Störungen durchgeführt werden kann. Auch eine Testung am Krankenbett ist möglich.


richtige Reaktionen ankreuzen) 7

Das Verfahren Schwerpunkt des SEF bildet die stichprobenartige Untersuchung der Inhibition, der Umschaltfähigkeit, der Handlungsflüssigkeit, der höheren motorischen Kontrolle sowie des Arbeitsgedächtnisses, welche in 15 Items überprüft werden. Für jedes Item können bis zu zwei Fehlerpunkte vergeben werden. Die Testergebnisse können mit Cut-off-Werten abgeglichen werden, welche für zwei Altersgruppen (≤ 59 Jahre, ≥ 60 Jahre) vorliegen. Im Falle eines auffälligen Screening-Ergebnisses kann analysiert werden, ob Auffälligkeiten einem bestimmten funktionellen Bereich zuzuordnen sind.

Abfolge wird richtig durchgeführt

gieren Zuverlässigkeit und Wiederholung der Anleitung erforderlich.

interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) desdurchgeführt Gesamtscoreswerden. beträgt en undDie Wiederholen der Anleitung nicht richtig .82 in der klinischen Stichprobe (N = 74).

Testgültigkeit Untersuchungen zu Außenvariablen liegen für die gesunde (u. a. Trail Making Test) sowie klinische Stichprobe (u. a. MMSE, Trail Making Test, Standardisierte Link’sche Probe (SLP), 5-Punkte-Test) vor.

u. Ich möchte, dass Sie genau das tun, was ich Ihnen sage. Können wir

Normen Der Test wurde an einer Stichprobe gesunder Personen (N = 138) im r/-in berührt zeitgleich die 87 eigene Nase und lässt Finger der Nase. Alter zwischen 40 und Jahren normiert. Aufgrund von an Alterseffekten liegen Cut-off-Werte für zwei Altersgruppen (≤ 59 Jahre, ≥ 60 Jahre) vor. Klinische Vergleichsdaten liegen für die Geriatrie (N = 24) sowie die Neurologie mit dem Schwerpunkt auf Parkinson- und Demenzerkrankungen (N = 31) und Schädel-Hirn-Traumata (N = 19) vor.

ne Ohr

Bearbeitungsdauer _____________________________________________________________ 10 Minuten.

e Nase

WEGUNGEN NACH LURIA I

ngsfolge vor. Können Sie zunächst zumachen?“ 0 cm

1

0 in

2

3 1

4 5 6 2

7 8 9 3

10 11 4

12 13 14 5

15 16 6

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, während die Bewegung demonstriert wird: Begonnen wird mit einer seitStimulusmaterial Beispiel für Bewegungssequenz Hand wird nun gehoben und währenddessen geöffnet. Beim HerunterfühDiese Bewegung wird wiederholt, sodass sich Faust und geöffnete Hand


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Roy P. C. Kessels / Romola S. Bucks / Jonathan R. Willison /  Lucie M. T. Byrne

LLT Location Learning Test – Deutsche Version Kessels / Bucks / Williams / Bryne

LLT

Manual

LLT

Location Learning Test – Deutsche Version

Roy P. C. Kessels Romola S. Bucks Jonathan R. Willison Lucie M. T. Byrne

Tests für die Neuropsychologie

*  

Best.-Nr.

Artikelbeschreibung

01 508 01

Test komplett bestehend aus: Manual, 10 Protokollbogen Version A, 10 Protokollbogen Version B, Stimuluskarten (22), Übungs-Gitter (2×2) leer, Übungs-Gitter (2×2) mit Abbildungen, Test-Gitter (5×5), Test-Gitter (5×5) mit Abbildungen Version A und B und Mappe

01 508 02

Manual

73,00

01 508 03

50 Protokollbogen Version A

31,50

01 508 04

50 Protokollbogen Version B

31,50

01 508 05

Testmappe, leer

19,00

Best.-Nr.

Software

50 983 01

Testauswerteprogramm* auf USB-Stick

188,00

€ 178,00

Testauswerteprogramm benötigt keine Basissoftware

Einsatzbereich Der LLT ist eine visuell-räumliche Alternative zu den sonst üblichen verbalen Gedächtnistests und kann bei Erwachsenen ab 18 Jahren eingesetzt werden. Da keine verbalen Antworten gefordert werden, ist der LLT auch für Aphasiker geeignet.


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Das Verfahren Beim LLT wird der Proband aufgefordert, sich die räumliche Anordnung von Objekten in einem 5×5-Gitter zu merken. Nach fünf Lerndurchgängen erfolgt eine 15- (Durchführungsvariante I) bzw. 20- bis 30-minütige (Durchführungsvariante II) Pause, nach der der Proband nochmals das Gelernte abrufen soll. Da keine verbalen Antworten gefordert werden, ist der LLT auch für Aphasiker geeignet. Die Lernkurve und die Leistung bei der verzögerten Wiedergabe erlauben eine sichere diagnostische Einordung möglicher Probleme beim Lernen und/oder Behalten von räumlichen Informationen. Es stehen sowohl zwei Durchführungsvarianten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden als auch zwei Parallelformen zur Verfügung.

Zuverlässigkeit Die Korrelationen zwischen den jeweiligen Parallelformen der beiden Durchführungsvarianten liegen zwischen .66 und .71.

Testgültigkeit Erwartungskonforme Korrelationen zwischen dem LLT und anderen Lern- und Merkfähigkeitstests sowie Leistungsunterschiede zwischen gesunden Probanden und verschiedenen Patientengruppen belegen die Gültigkeit des Verfahrens.

Normen Durchführungsvariante II an 382 Personen zwischen 18 und 90 Jahren. Optional steht für Durchführungsvariante II ein Auswertungsprogramm zur Verfügung, in dem Normen für 16- bis 90-Jährige hinterlegt sind (N = 647).

Bearbeitungsdauer Für die Durchführung des LLT werden ca. 30 bis 45 Minuten (inkl. Pause vor dem verzögerten Abruf) benötigt.

Sprachfassungen Dieses Testverfahren ist auch in englischer und niederländischer Sprache lieferbar.

Beispiel für Stimulusmaterialien


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Michael Niedeggen / Maria Hoffmann

CAV Computer-based Assessment of Visual Function Niedeggen/Hoffmann

CAV

Manual

CAV

Computer-based Assessment of Visual Function

Michael Niedeggen Maria Hoffmann

Deutsche Version

Tests für die Neuropsychologie

Best.-Nr.

Software

50 790 01

Test komplett bestehend aus: Manual und Programm-CD in Mappe

50 790 02

Manual

50 790 03

Programm-CD, einzeln

50 790 04

Testmappe, leer

€ 498,00 79,00 448,00 9,95

Einsatzbereich Die computergestützte Testbatterie gibt Aufschluss über den Zustand verschiedener visueller Funktionen und wurde primär für den Einsatz in Neurologischen Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen entwickelt. Das Programm kann sowohl von Psychologen und Ergotherapeuten als auch vom medizinischen Personal genutzt werden. Weitere Anwendungsbereiche sind die Untersuchung der Fahreignung und der Wirkung von Psychopharmaka auf die visuelle Wahrnehmung. Die Bearbeitung der Aufgaben erfolgt komplett sprachfrei und ist auch zur Untersuchung von Personen mit gestörter Sprachproduktion oder geringen Deutschkenntnissen geeignet.


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Das Verfahren Die CAV überprüft sieben visuelle Funktionen, die unabhängig voneinander gestört sein können. Geprüft werden • die Kontrastsensitivität und Helligkeitsdiskrimination (Basismodul), • die Erfassung der Gesichtsfeldbereiche und die Abgrenzung zum Neglect (Gesichtsfeld), • die Farbsensitivität (Farbe), • die visuelle und semantische Integration von Objekten (Objektwahrnehmung), • die Erfassung von Gesichtern (Gesichterwahrnehmung), • die Wahrnehmung unterschiedlicher Aspekte von Bewegungsinformationen (Bewegung) sowie • verschiedene Aspekte der räumlichen Wahrnehmung (Visuell-Räumliche Funktionen). Jedem der Module ist ein kurzes Screening vorgeschaltet, das anzeigt, ob die Durchführung der Untertests ratsam ist. Das Verfahren liefert schnell Hinweise auf häufig auftretende visuelle Verarbeitungsstörungen (z. B. Gesichtsfeldausfälle), unterstützt die Differenzialdiagnose (z. B. Gesichtsfeldausfall vs. Neglect) und deckt eine Reihe von Störungen auf, die in der Standarddiagnostik häufig übersehen werden (z. B. Agnosien). Beim Einsatz zur Überprüfung der Fahreignung sollte neben der Gesichtsfeldprüfung und der Kontrastwahrnehmung auch die Bewegungswahrnehmung Beachtung finden.

Testgültigkeit Zur externen Validierung der Untertests wurde eine Stichprobe von 30 neurologischen Patienten in der Rehabilitationsphase untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen dem Test bei und können zusätzlich die Einschätzung der klinischen Bedeutsamkeit von Testresultaten unterstützen.

Normen Das Verfahren wurde an 150 gesunden Personen im Alter zwischen 18 und 79 Jahren normiert. Zur Beurteilung der individuellen Testleistungen stehen Referenzwerte für drei Altersgruppen zur Verfügung.

Bearbeitungsdauer Kompletter Test: ca. 75 Minuten, Screeningtests: ca. 15 Minuten. Ein modulartiger Einsatz spezieller Untertests ist ebenfalls möglich.

Beispielaufgaben aus dem CAV


testzentrale@hogrefe.de www.testzentrale.com

Testzentrale Herbert-Quandt-Straße 4 37081 Göttingen Deutschland

Per Post oder Fax an

Tel. +49 551 999 50 999 Fax +49 551 999 50 998

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Tests für die Neuropsychologie_DE  

Herausgegeben von Michael Eid, Michael Niedeggen, Klaus Willmes-von Hinckeldey und Wolfram Ziegler

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