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HOELZLE.journal Ausgabe 4

Hoelzle erweitert das Sortiment um Ladekabel für Elektrofahrzeuge

Stecker und Dosen für die Beleuchtung von Anhängern

LED Arbeitsscheinwerfer – Welches Modell setze ich wo ein?

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Ihre Ansprechpartner

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René Bachofen Verkaufsleitung 079 419 60 80 044 928 34 33 r.bachofen@hoelzle.ch

5 Markus Felder 076 360 96 67 m.felder@hoelzle.ch

2 Andreas Riedi

3 Hansueli Hui

076 412 86 86 a.riedi@hoelzle.ch

079 419 60 82 h.hui@hoelzle.ch

6 Godi Hanhart 079 904 62 23 g.hanhart@hoelzle.ch

4 Meta Fauler 079 365 02 04 m.fauler@hoelzle.ch

7 Roman Brülhart 8 Ralph Bahrt 079 419 60 81 r.bruelhart@hoelzle.ch

078 781 96 69 r.bahrt@hoelzle.ch

Impressum HOELZLE AG Industriestrasse 20 CH-8712 Stäfa © 2015 HOELZLE AG

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044 928 34 34 044 928 34 35

www.hoelzle.ch info@hoelzle.ch facebook.com/hoelzleag Umschlag: depositphotos.com


Herzlich willkommen!

Liebe Leserinnen und Leser in unserer vierten Ausgabe des Journals beschäftigen wir uns mit einem neuen Trend, vertiefen uns in technische Normen und versuchen Klarheit in einem breiten Sortiment zu schaffen: Den Trend hin zu Elektrofahrzeugen hat Tesla mit der Lancierung des Model 3 soeben wieder bestätigt. Doch nicht nur Tesla arbeitet an elektrischen Antriebssystemen, sondern fast alle grossen Hersteller sind mit der Entwicklung elektrischer Fahrzeuge beschäftigt. Wie alle Veränderungen wird auch dieser Wandel hin zur e-Mobilität Altes verdrängen und dafür Neuem Platz machen. Als Unternehmen gilt es deshalb sich mit den neuen Technologien zu befassen und versuchen, diese als Chancen zu packen. So haben wir uns entschieden, Ladekabel für Elektrofahrzeuge ins Programm aufzunehmen. Im anschliessenden Bericht beleuchten wir die verschiedenen Varianten und was es alles zu beachten gilt. Die Belegung der Anschlüsse in Anhängerstecker und -dosen sorgen immer wieder für Verwirrung. Wieso nur gibt es so viele verschiedene Normen? Den geschichtlichen Hintergrund, eine praktische Übersicht zum rausnehmen, sowie entsprechende Prüfgeräte finden Sie in der Mitte des Journals. Der dritte Teil des Journals befasst sich mit unserem breiten Sortiment an LED Arbeitsscheinwerfern. In den letzten Jahren haben wir diese Sparte ständig ausgebaut und verfügen heute über eine grosse Auswahl, sodass Sie für jede Anwendung einen geeigneten Scheinwerfer finden. Doch wie ermittelt man den idealen Scheinwerfer und welche Fragen gilt es dafür zu beantworten? Antworten und eine Übersicht über Spezialanwendungen finden Sie ab Seite 13. Nicht nur mit Ihnen streben wir eine langfristige Partnerschaft an, sondern auch mit unseren Mitarbeitern. So freut es mich ausserordentlich dieses Jahr auf Seite 19 vier Mitarbeitern zu Ihren hohen runden Jubiläen (bis 45 Jahre!) gratulieren zu dürfen. Nun wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre und bei Fragen steht Ihnen das Hoelzle Team mit Rat und Tat gerne zur Seite! Ihr

Simon Baumann Geschäftsführer

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Hoelzle erweitert das Sortiment um Ladekabel für Elektrofahrzeuge Roger Eichholzer, Product Manager Ab 2020 müssten Automobilhersteller weltweit Bussgelder in Milliardenhöhe bezahlen, sollten ihre Fahrzeuge die gesetzlich vorgegebenen CO2 Werte nicht einhalten. Deshalb werden (Plug-In-)Hybrid- und Elektrofahrzeuge in den nächsten Monaten und Jahren wohl in weitaus grösseren Stückzahlen verkauft werden als heute. Überall, wo die Elektro-Mobilität staatlich gefördert wird, ist die Verbreitung schon durchaus beachtlich. So sind beispielsweise in Norwegen bereits heute 25% aller Neuzulassungen Elektro-Fahrzeuge (Stand Dezember 2015).

Das grösste Hindernis bei der Entscheidung für ein Elektrofahrzeug stellte bisher nach der Preisfrage auch die Reichweite dar, wobei sich die Batterie-Technologie rasant entwickelt und die Preise erfreulicherweise stetig sinken. Nun gilt es, eine entsprechende Lade-Infrastruktur aufzubauen und Hoelzle bietet in diesem Zusammenhang ab sofort universelle Ladekabel für Elektrofahrzeuge an.

"Hoelzle betrachtet das Thema e-Mobilität als Chance und bietet ab sofort universelle Ladekabel für Elektrofahrzeuge an."

Anzahl Elektro- und Hybridfahrzeuge

Marktentwicklung Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2030 am Beispiel Deutschland Szenario 1 Szenario 2 (Referenzszenario) Szenario 3

(Quelle: trend.research)

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Aufgrund der Lade-Dauer von teilweise mehreren Stunden werden die Fahrzeuge weniger unterwegs als viel mehr dort geladen, wo das Fahrzeug mehrere Stunden abgestellt wird, zB zu Hause, am Arbeitsplatz , beim Shopping, etc. Diesem Umstand entsprechend werden vom Fahrzeuglenker mitunter mehrere Ladekabel benötigt. Zwar gibt es entgegen der vorherrschenden Meinung durchaus eine Norm bezüglich Lade-Infrastruktur, jedoch gibt es neben den verschiedenen Lade-Varianten/Modi (1...4) auch verschiedene Ladestecker-Typen (Typ 1 & 2, CCS & CHAdeMO). Zudem setzen die Hersteller auf verschiedene Lösungen, welche untereinander nicht oder nur teilweise kompatibel sind. So unterscheiden sich die asiatischen Schnell-Ladesysteme von den europäischen und Tesla‘s Supercharger sind nur für ihre eigenen Fahrzeuge konzipiert.

4 Varianten der Ladung

Mode 1 (230V AC)

Mode 2 (230V AC)

Mode 3 (230/400V AC)

Mode 4 (400V DC)

Laden an Standard-230V Haushaltssteckdosen mit max. 10A (EU 16A), einphasig ohne Kommunikation mit dem Fahrzeug. Das Ladegerät inklusive Anschlusskabel ist im Fahrzeug eingebaut (Einsatz zB. im Renault Twizy und bei e-Scootern, ansonsteng geringe Verbreitung).

Mode 2-Ladekabel, resp. ‚Homecharger‘ werden ebenfalls zum Anschluss an 230V Haushaltssteckdosen werksseitig mitgeliefert, damit e-Fahrzeuge zu Hause oder unterwegs ‚notgeladen‘ werden können. Die Kommunikation übernimmt hier eine Box, die zwischen dem Fahrzeug- und Netzstecker geschaltet ist. Für den Einsatz als dauerhafte Ladestation sicherheitstechnisch nicht empfehlenswert und es wird zu einer Mode 3-Ladestation geraten.

Die Ladung des Elektrofahrzeugs erfolgt über eine fest-installierte Ladestation (230V 1phasig oder 400V 3phasig). Da sich in Europa der Typ 2-Ladestecker durchgesetzt hat, sind Ladestationen meistens mit Typ 2-Steckern/Steckdosen ausgestattet. Um ein e-Fahrzeug mit Typ 1-Stecker zu laden, wird ein Übergangsladekabel (von Typ 2- auf Typ 1) benötigt.

Schnell-Ladung mit Gleichstrom (ab 400V) über Typ 2-, CCS- oder CHAdeMO Ladestecker. Diese Variante ist meist nur im öffentlichen Bereich anzutreffen, zB. Tesla Supercharger.

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Lade-Station und -Stecker Asiatische Plug-In Hybrid- & e-Fahrzeuge verfügen in der Regel über einen sogenannten Typ 1 Stecker für die Ladung zu Hause an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose per mitgeliefertem 230V Homecharger oder allenfalls über einen zweiten CHAdeMO Stecker zur Schnell-Ladung unterwegs an öffentlichen Ladestationen. Europäische Fahrzeuge hingegen verfügen vorwiegend über einen Typ 2 Stecker, mit dem bei 400V geladen werden kann oder über einen CCS-Stecker, welcher den Typ 2 für Wechselstrom- mit einem integrierten Stecker für GleichDa Haushaltssteckdosen prinzipiell nur für Geräte mit kurzfristigem Einatz konzipiert sind (Staubsauger, Mixer etc.) eignen sich diese nicht für die Ladung über mehrere Stunden bei voller Last. Diese Art von Ladung sollte deshalb als Notlösung betrachtet und regelmässige Ladungen aus Sicherheitsgründen vermieden werden. Aus diesem Grunde sind beispielsweise 230V Homecharger von Toyota mit Typ CEE (Camping-) Steckern ausgestattet, welche sich besser eignen, jedoch entsprechende Steckdosen erfordern. Universelle Ladestationen verfügen in der Regel über einen 3-phasigen 400V Wechselstrom-Anschluss mit einer Typ 2 Steckdose. An diesen können eigentlich alle e-Fahrzeuge geladen werden, auch jene, welche fahrzeugseitig nicht über einen Typ 2 Stecker verfügen, was mittels geeignetem Adapter erfolgt. So kann ein Fahrzeug mit Typ 1 Stecker problemlos mit einem Übergangskabel von Typ 2 auf Typ 1 geladen werden. Da Typ 1 Stecker jedoch nur für 230V resp. 1-phasiges Laden konzipiert sind, sind in diesem Fall jedoch keine Schnell-Ladungen möglich.

strom-Schnell-Ladungen kombiniert. Aktuelle Modelle von Tesla verfügen über einen Typ 2 Stecker, mit welchem an normalen Ladestationen Wechselstrom und an ihren Superchargern auch mit Gleichstrom geladen werden kann. Somit stellt sich die berechtigte Frage nach der Wahl der geeigneten Lade-Infrastruktur. Für die Ladung zu Hause drängt sich eine auf das eigene Fahrzeug abgestimmte Ladestation auf, da dort in der Regel stets dasselbe Fahrzeug geladen wird. Mehr oder weniger dasselbe am Arbeitsplatz, da oftmals eine Fahrzeugflotte mit identischen Fahrzeugen besteht.

Mode 2-Ladekabel, resp. ‚Homecharger‘ für die (Not-)Ladung zu Hause oder unterwegs mit 230V. Für die reguläre Ladung wird eine Mode 3-Ladestation (Wall-Box) empfohlen.

Mode 3-Ladestation mit fest-installiertem Ladekabel mit Typ 1-, Typ 2- oder CSS-Stecker - Anwendung im Privatbereich oder wo immer dasselbe Fahrzeug geladen wird - Typ 1 mit 230V (1-phasig), Typ 2/CCS mit 400V (3-phasig).

Universelle/öffentliche Mode 3-Ladestation mit Typ 2 Steckdose ohne fest-installiertem Ladekabel: das Ladekabel (Typ2-Typ2) resp. Übergangs-Ladekabel Typ2-Typ1) muss selbst mitgebracht werden.

Öffentliche Stationen hingegen müssen so ausgelegt sein, dass sämtliche Systeme unterstützt werden. Konkret heisst dies, dass diese Ladestationen mit allen verfügbaren Steckdosen, Kabeln und/oder Steckern ausgestattet werden müssen.

Einige Hersteller rüsten ihre Fahrzeuge mit mehreren Systemen aus - im Bild Mitsubishi mit Typ1 & CHAdeMo Steckdose.

6

Umgekehrt verfügen einige Fahrzeuge über mehrere Steckdosen, so dass sie nebst Schnell-Ladung an öffentlichen Ladestationen auch an Haushaltssteckdosen geladen werden können (zB. Nissan Leaf mit Typ 1 & CHAdeMO).

Öffentliche Ladestationen sollten für alle Modi und Steckertypen ausgestattet sein.


Steckerverbindungen - Normung und Standardisierung nach DIN EN 62196-2 Ladestecker für die Standard-Ladung von Elektrofahrzeugen sind zwar weltweit nach DIN genormt, sind unterei-

nander jedoch nicht oder nur teilweise kompatibel. Für die Schnell-Ladung finden jedoch auch weitere Stecker Verbreitung. HOELZLE bietet aktuell universelle Lade- und Übergangsladekabel und Homecharger mit Typ 1 und Typ 2 Stecker an. ®

Ladestecker Standard-Ladung mit AC (Wechselstrom)

Schnell-Ladung mit DC (Gleichstrom)

Typ 1

Typ 2

CCS* - Combined Charging System

CHAdeMO* - Charge de Move

max. 240V 32 A

max. 480V 63A, auch möglich für DC max. 600V 400A

AC bis 480V & DC bis 850V

bis 500V DC

Für 1-phasiges Laden an 230V Wechselstrom. Anwedung vorwiegend in asiatischen Plug-In Hybrid-& e-Fahrzeugen, aber auch bei europäischen als auch amerikanischen Fahrzeugen.

Für 1- oder 3-phasiges Laden bei 230V oder 400V Wechselstrom. Anwedung in europäischen PlugIn Hybrid- & e-Fahrzeugen und amerikanischen Fahrzeugen.

Kombination aus Typ 2 Stecker (Wechselstrom bis 63A) mit 2-poligem Stecker für Gleichstrom-Schnell-Ladung (bis 125A) in einem Gehäuse. Verbreitet bei deutschen e-Fahrzeugen.

Sehr massiver Stecker für Gleichstrom-Schnell-Ladung. Anwendung vorwiegend bei asiatischen Plug-In Hybrid- & e-Fahrzeugen sowie bei deren europäischen Partnern.

Einsatz nur fahrzeugseitig

Einsatz fahrzeug- und infrastruk- Einsatz nur fahrzeugseitig turseitig

Audi

ü

ü

BMW

ü

ü

Citroën

ü

Fisker

ü

Ford

ü

Einsatz nur fahrzeugseitig

ü

Hyundai

ü

KIA

ü

Mercedes

ü

Mitsubishi

ü

ü

Nissan

ü

ü

Opel

ü

Peugeot

ü

Porsche Renault

ü ü

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ü

Tesla

ü

VW

ü

Stand 2016 (ohne Gewähr)

ü * bei Hoelzle nicht erhältlich

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Stecker und Dosen für die Beleuchtung an Anhängern Louis Kasper, Product Manager Als ich 1980 mitten in der Lehre zum Autoelektriker stand, waren die Stecker und Dosen von Bosch (7-pol.) und Scintilla (5-pol.) das Mass der Dinge. Die Scintilla Stecker und Dosen wurden nach keiner Norm gefertigt wohingegen die BoschStecker nach ISO1724 hergestellt wurden. Im Laufe der Zeit stiegen die Anforderungen an die elektrische Verbindung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger. So musste nicht nur die Beleuchtung mit Strom versorgt werden, sondern auch Zusatzfunktionen wie Rückfahr- und Nebelschlussleuchte, zusätzliche Stromversorgung z.B. für Innenbeleuchtungen, Kühlschränke usw. Es wurde unterschieden zwischen Steckverbindungen für 12V und 24V Systeme. Der uns bestens bekannte 7-pol Stecker, auch Bosch-Stecker genannt, wird in Europa nur für 12V Bordnetze eingesetzt. Hingegen in der Schweiz ist dieser noch immer für 12V und 24V Bordnetze weit verbreitet.

ABS und EBS: Nachdem im LKW-Sektor das ABS und EBS auch auf Anhängern und Aufliegern Einzug hielt, wurden für diese elektrischen Verbindungen separate ABS und EBS Stecker und Dosen entwickelt (ISO7638). Auch hier wird wieder zwischen 12V und 24V unterschieden, wobei der Unterschied rein in der mechanischen Führung besteht. Der einzige Unterschied zwischen ABS und EBS ist die Anzahl Kontakte. Ein EBS Kabel oder Stecker kann immer auch für das ABS eingesetzt werden, da hier zwei Pins mehr vorhanden sind. Die mechanische Verriegelung und die Pin-Belegung sind innerhalb des selben Spannungsbereiches identisch. Prüfmöglichkeiten Um die elektrische Funktion der Steckdosen am Zugfahrzeug und die Beleuchtung eines Anhängers oder Aufliegers ohne Zugfahrzeug prüfen zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

12V Bordnetz: Eher selten anzutreffen ist der 13-polige Multicon-Stecker, welcher nach der Niederländischen Norm NEN6120 entwickelt wurde. Hier handelt es sich um einen 7-pol. Stecker nach ISO1724 bei welchem die Kontakte 8-13 kranzförmig angeordnet sind. Dieser wurde später durch den WeST (Weltstecker) abgelöst. Ende der 80iger Jahre wurde von der Firma Jaeger die 13-polige Steckverbindung nach ISO11446 entwickelt. Wobei es hier auch eine 24V Version gibt, welche sich farblich (weisser Einsatz oder Deckel) und durch eine versetzte mechanische Führung* von der 12V Version unterscheidet.

Sind genügend Mitarbeiter verfügbar, so hilft man sich gegenseitig: einer sitzt im Führerhaus und der andere kontrolliert die Beleuchtungsfunktionen in der Steckdose mittels Prüflampe. Hat man diese Möglichkeit nicht, so können Steckdosenprüfgeräte eingesetzt werden, welche eine Ein-Mann-Bedienung ermöglichen. Bei manchen modernen Fahrzeugen ist darauf zu achten, dass die Steckdosen nur mit einer elektrischen Last kontrolliert werden können. Das bedeutet, dass unter Umständen ein Steckdosentester, welcher nur mit einer LEDKontrollfunktion ausgestattet ist, nicht funktioniert. * Führungsnut, welche verhindert, dass ein Stecker eines anderen Spannungsbereichs eingesteckt werden kann.

24V Bordnetz: Für LKW’s wurden zuerst neue 7-pol Varianten entwickelt. Euro-N nach ISO1185 für die Beleuchtung und Euro-S nach ISO3731 für Zusatzfunktionen. Wobei zur Unterscheidung der beiden Stecker Kontakt Nr. 1 beim Euro-S als Stiftkontakt ausgelegt (Euro-N = Buchsenkontakt) und die Farbe des Einsatzes weiss ist. Da man es hier mit zwei Steckern und Dosen zu tun hatte, war die Entwicklung einer 15-poligen Stecker-Dosenkombination nur logisch. Diese nach ISO12098 gefertigten Stecker und Dosen sind im 24V Bereich seit vielen Jahren Standard.

9


7-Poler Steckplan (ISO 1724)

7-Poler EURO-N (ISO 1185)

Art. 728

Art. 117510ST

Art. 5911

1/31

1/L 2/54 g

1

2/58 L

6/54

6/58 R

7/58 L

2

6

7 5/58 R

3/31

7

3/L

3

5/R

5

4/54

4/R

1/L

7-Poler EURO-S (ISO 3731)

Blinker links

4

1/31 Masse

1 Masse

2/54G Nebelschlusslicht

2/58L

Licht links

2 frei

3/31 Masse

3/L

Blinker links

3 Rückfahrleuchte

4/R

Blinker rechts

4/54 Bremslicht

4

Stromversorgung Dauerplus

5/58R

Licht rechts

5/R

Blinker rechts

5

Steuerung über Masse

6/54 Bremslicht

6/58R

Licht rechts

6

Stromversorgung über Zündschalter

7/58L

7

Bremse Anhänger

7 Nebelschlusslicht

Licht links

4-Poler Scintilla

5-Poler Scintilla

7-Poler Scintilla*

Art. 776

Art. 778

66

66

10

62

1

10

62

2 7

1

1

6

67

5

3 4

1 Masse

1 Masse

1 Schlussleuchte

10 Schlussleuchte

10 Schlussleuchte

2 Bremsleuchte

62 Bremsleuchte

62 Bremsleuchte

3

Blinker rechts

66

66

Blinker rechts

4

Blinker links

67

Blinker links

5 Anhängerbremse

Separate Leuchte

6 Pneuwächter 7 Masse * dieser Steckertyp wird nicht mehr produziert und ist bei Hoelzle nicht mehr erhätlich

10

www.hoelzle.ch | info@hoelzle.ch


13-Poler 12V (ISO 11446)

Art. 323

1/L

10 2/54 G

4/R 3/31

12

7

9 6/54

1/31

10

5/58 R

11

2/58 L

12

13

10

9

8

7/58 L

9

15-Poler (ISO 12098)

Art. 5945

Art. 324

8

11

13-Poler 24V (ISO 11446)

8 6/58 R

1 11

15 7

2

4/54 5/R 3/L

6

14

12 13

13 5

1/L

Blinker links

3

4

1/31 Blinker links

1 Blinker links, 1,5mm²

2/54G Nebelschlussleuchte

2/58L Licht links

2 Blinker rechts, 1,5mm²

3/31

Masse für 1 - 8

3/L

3 Nebelschlussleuchte, 1,5mm²

4/R

Blinker rechts

4/54 Bremslicht

4 Masse, 2,5mm²

5/58R Licht rechts

5/R

5 Licht links, 1,5mm²

6/54 Bremslicht

6/58R Licht rechts

6 Licht rechts, 1,5mm²

7/58L Licht links

7 Bremssteuerung

7 Bremsleuchte, 1,5mm²

8 Rückfahrleuchte

8 Rückfahrleuchte

8 Rückfahrleuchte, 1,5mm²

9 Stromversorgung

9 Nebelschlussleuchte

9 Stromversorgung, 2,5mm²

10

10 Reifenwächter

10 Fühler Bremsabnutzung, 1,5mm²

11 frei

11 frei

11 Drucksensor Bremsen, 1,5mm²

12 frei

12 frei

12 Achsen heben, 1,5mm²

13

13 Achsenhebung

13 Masse für Kontakt 14 und 15, 2,5mm²

Ladeleitung Plus für Batterie

Masse für 9 - 12

Blinker links Blinker rechts

14 Datenübertragung CANH, 1,5mm² 15 Datenübertragung CANL, 1,5mm²

ABS / EBS 12V (ISO 7638-2) | 24V (ISO 7638-1)

Art. 5948

2

1 7

3

4

6 5

T: 044 928 34 34 | F: 044 928 34 35

1

Elektroventil PLUS, max. 30 Amp., 6.0mm²

2

Elektronik PLUS, max. 2 Amp., 1.5mm²

3

Elektronik MINUS, max. 2 Amp., 1.5mm²

4

Elektroventil MINUS, max. 30 Amp., 6.0mm²

5 Alarmanlage, max. 2 Amp., 1.5mm² 6

Datenübertragung CANH, 1.5mm²

7

Datenübertragung CANL, 1,5mm²

11


Steckdosenprüfgeräte am Zugfahrzeug Artikel

Beschreibung

Spannung

Ein- oder ZweimannBedienung

805D

Tester für 7-polige Anhängersteckdosen, ohne Last

12/24V

2

TST97

Tester für 7-polige Anhängersteckdosen, ohne Last, 5m Kabel

12/24V

1

805Euro

Tester für 7-polige Anhängersteckdosen Euro-N, ohne Last

24V

2

805/13

Tester für 13-polige Anhängersteckdosen, ohne Last

12V

2

12755 1)

Tester für 13-polige Anhängersteckdosen, mit Last, 5m Kabel

12V

1

12805 2)

Tester für 15-polige Anhängersteckdosen, mit Last

24V

2

12855 2)

Tester für 15-polige Anhängersteckdosen, mit Last, 10m Kabel

24V

1

805ABS

Tester für ABS/EBS Anhängersteckdosen (5-pol.), ohne Last

24V

2

1) mit Adapter 5603 auch für 7-pol. Steckdosen verwendbar 2) mit Adapter A7/15 auch für 7-pol. Steckdosen verwendbar

Kontrolle der Beleuchtungsanlage eines Anhängers Ähnlich verhält es sich, wenn man die Beleuchtungsanlage eines Anhängers oder Aufliegers kontrollieren möchte. Mit

unserer Testbox7/13 und Testbox7/15 plus einer externen 12V oder 24V Stromversorgung in Form einer Boosters oder einer Batterie kann ein Mechaniker dies problemlos alleine durchführen. ®

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LED Arbeitsscheinwerfer Welches Modell setze ich wo ein? Simon Baumann, Geschäftsführer

Arbeitsscheinwerfer mit LEDs sind in aller Munde. Sie werden immer heller und günstiger zugleich. Eine Entwicklung, die den Anwender freut und die ernst zu nehmen ist. Doch sind LED Arbeitsscheinwerfer den herkömmlichen Arbeitsscheinwerfern mit Glühlampen oder Xenon Gasentladungslampen schon überlegen? Diese Frage lässt sich mit der Betrachtung der Technik einfach beantworten: Eine starke H9 Glühlampe erreicht einen maximalen Lichtstrom von 2'100 Lumen, eine Xenon HID Lampe maximal 3'200 Lumen und ein LED Chips gibt es schon mit 4’000 Lumen pro Chip. Dieser Vergleich zeigt klar, dass die LED den anderen Technologien in Sachen Lichtstärke überlegen ist. Und es wird noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass in einer LED Leuchte mehrere LED Chips kombiniert werden können und dass LEDs eine massiv höhere Energieeffizienz aufweisen, als herkömmliche Glühlampen. Diese Überlegenheit ist auch der Grund, wieso sich alle Hersteller auf die Entwicklung von LED Leuchten fokussieren und der Markt einem starken Wandel unterworfen ist. Neben den bekannten Marken wittern auch neue Unternehmen die Chance am Markt und entwickeln interessante Modelle.

Dieser Wettkampf unter den Herstellern lässt einerseits die Preise sinken und anderseits die Auswahl in die Höhe schnellen. Wo man sich früher zwischen einer H3, einer stärkeren H9 oder gar einer Xenon HID Lampe entscheiden musste, stehen einem heute in unserem Shop über 60 LED Modelle zur Auswahl - und jedes Modell hat seine Berechtigung. Diese grosse Auswahl hat den Vorteil, dass man für jede Anwendung genau das richtige Licht einsetzen kann. Doch es bedingt auch, dass man weiss, auf was man bei der Auswahl achten muss? Diese Unsicherheit gilt es aus dem Weg zu räumen. Unser Ziel ist es, ein Wissen über LED Arbeitsscheinwerfer aufzubauen, sodass man für jede Anwendung sicher den idealen Scheinwerfer findet. Ein Arbeitsscheinwerfer hat nämlich genau ein Ziel: Licht ins Dunkel zu bringen, so dass man seine Arbeit effizient erledigen kann. Mit gutem und hellem Licht macht die Arbeit mehr Spass und man kann sich besser konzentrieren.®

Bilder: Nordiclights

Das Druckventil Das Druckventil – die Lösung für eine schwierige Problematik – Der Scheinwerfer soll 100% dicht sein und muss gleichzeitig "atmen" können. Fast alle Arbeitsscheinwerfer werden draussen eingesetzt und sind der Witterung ausgesetzt. Da die LED und die Steuerungselektronik neben Licht leider auch Hitze produzieren, wird es im Innern der Leuchte warm und nach Gebrauch wieder kalt. Diese Temperaturschwankungen führen dazu, dass sich die Luft im Gehäuse ausdehnt und wieder zusammenzieht. Dieses Ausdehnen führt zu Überdruck

mit anschliessendem Unterdruck. Beim Unterdruck zieht die Leuchte Umgebungsluft ins Innere. In dieser Umgebungsluft ist jedoch auch Feuchtigkeit, resp. Wasser enthalten. Sobald dieses Wasser im Innern kondensiert, kann es die Elektronik beschädigen.

Luft frei zirkulieren, Feuchtigkeit jedoch nicht ins Innere lassen – vergleichbar mit einer Sport-Regenjacke. So ist auch verständlich, wieso die Firma Gore, welche für den wasserdichten GORE-TEX Stoff bekannt ist, in diesen Ventilen weltweit führend ist.

Aus diesem Grund suchte man eine Lösung, die es erlaubt Umgebungsluft ohne die darin enthaltene Feuchtigkeit ins Innere der Leuchte zu bekommen. Die Lösung fand man in Druckventilen mit Membranen, welche die

Bild: gore.com

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Arbeitsscheinwerfer bei Hoelzle Starkes Licht braucht starke Partner

Art. GS9830/15

Möglichst Klein Günstig Art. GS9810

Art. GS9850/25

Art. W130F

Art. GS9820

Gute Nahfeldausleuchtung

Möglichst Weit

Art. W130S

Grösste Robustheit, stärkste Vibrationsbeständigkeit: Art. BLB071260

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speziell geeignet für die Ausleuchtung eines Baggerarms


blaues Spotlicht für Sprühdüsen Art. 8312BMR

nd

un

gen

rotes Licht für Salzstreuer

nw e

Rückfahrscheinwerfer

Art. 63E37

Sp ezi

Art. ABL500LED2000

R

ala

100V Hohe Spannungen

Art. GS9820/blue

Balken ADR/GGVS Prüfung

Art. HBC2180X

Art. 40467503

EMV

EMV / Radio Entstörung Wechselspannung: Brückengleichrichter

12V - Art. 63F41 24V - Art. 63F51

Art. NTE5322

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Interview mit Philipp Hohl (Produkt Manager) und Bruno Wuethrich (Leiter Hardware & Software Entwicklung) von Aebi Schmidt: Aebi Schmidt ist ein international führender Systemanbieter von innovativen technischen Problemlösungen für die Reinigung und Räumung von Verkehrsflächen sowie dem Mähen von anspruchsvollen Grünflächen. Die international ausgerichtete Unternehmensgruppe, am Markt hauptsächlich vertreten durch die Marken Aebi und Schmidt, erwirtschaftet mit 1.300 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 400 Mio EUR p.a. Nach welchen Kriterien wählen Sie einen Arbeitsscheinwerfer aus? Das ist sehr unterschiedlich, je nach Projekt stehen andere Kriterien im Vordergrund. Bei Produktentwicklungen spielen das Design, der Preis und die Leuchtkraft eine wichtige Rolle. Zudem müssen zwingend die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Unser Fokus liegt auf Gleichteilen, somit achten wir darauf, auf vorhandene Leuchtmittel zurückzugreifen. In der Serienpflege von bestehenden Produkte, wie zum Beispiel den Motormähern ist die Spannung ein wichtiger Punkt. Hier werden Werte von bis zu 74V AC erreicht. Arbeiten Sie schon zu 100% mit LEDs, oder auch noch mit konventionellem Arbeitslicht? Nein, momentan sind nur bei den kleinen Terratracs die Rückleuchten und die Nummernschildbeleuchtung mit LEDs ausgerüstet. Unser preissensibler Markt hat positiv auf diese Umstellung reagiert, weshalb es zukünftig einen optionalen Wechsel bei den Arbeitslichtern auf LEDs geben wird. Im Kommunalen Sektor ist die Anfrage nach LEDs bei den Ausschreibungen bereits gestiegen. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteilen von Scheinwerfer mit der LED Technik? LED ist der Stand der Technik und wird bereits heute in Ausschreibungen verlangt. Ein grosser Vorteil der LED Technik ist der wesentlich geringere Leistungsverbrauch im Gegensatz zu den normalen Scheinwerfern. Aebi kann hier den Leistungsverbrauch der gesamten Maschine verkleinern. Ein weiterer grosser Vorteil ist, dass der Händler oder der Kunde keine Birnen wechseln muss. Ein grosser Nachteil der LED Technik ist die ausbleibende Wärmeerzeugung. Im

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Philipp Hohl (links), Bruno Wuethrich

Winterdienst kann der Scheinwerfer einfrieren und bei einem Defekt der LEDs muss die komplette Einheit gewechselt werden. Hilft eine gute Beleuchtung für den Verkauf einer Maschine? Unsere Maschinen, vor allem die Transporter und Terratracs werden oftmals für den Winterdienst eingesetzt. Bei dieser Arbeit ist eine gute Ausleuchtung der Strassen zwingend erforderlich. Hiermit können die Sicherheit des Fahrers und die der Fussgänger erhöht werden. Optisch wirkt sich die Beleuchtung auch positiv auf das Erscheinungsbild unserer Arbeitsmaschine aus, unser Kunde fühlt sich bereits vom Design angesprochen. Was müssen zukünftige LED Arbeitsscheinwerfer besser können? LED Arbeitsscheinwerfer müssen für unsere Kunden sehr langlebig sein und sicherlich über 2 Jahre die geforderte Leuchtkraft erzeugen. Wieso ist für Sie Hoelzle ein guter Partner im Bereich Arbeitsscheinwerfer? Hölzle hat sich in den letzten Jahren als kompetenter Partner etabliert, der gute Lösungen, zu sehr guten Konditionen anbietet und immer nach Bedürfnissen des Kunden. ®


Zentrale Fragen um den richtigen LED Arbeitsscheinwerfer einzusetzen: 1.

Mit welcher Spannung wird der Scheinwerfer angesteuert?

2.

Gibt es eine maximale Grösse für den Bauraum?

3.

Muss man in der Dunkelheit eher weit sehen, oder muss die nahe Umgebung möglichst gut ausgeleuchtet sein? • Möglichst weit: Spotlicht • Nahe Umgebung: Breitstrahler

4.

Wie stark wird der ASW von der Umwelt belastet? Wasserdichtigkeit (IP-Grad)? Vibrationen (in Grms)? Radio Entstörung (EMV Level)?

Bild: Nordiclights

Hat man auf diese Fragen Antworten, verringert sich die Auswahl massiv und es stehen einem eine Handvoll Scheinwerfern zur Auswahl. Unter diesen kann man sich anschliessend anhand der Leuchtstärke (Lumen), des Preises und des Designs für das ideale Modell entscheiden. ®

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Der HOELZLE HBoy - alles griffbereit!

✔✔ über 8‘000 der meistgebrauchten Elektroteile ✔✔ qualitativ hochstehender Werkstattboy von Thurmetall ✔✔ stabiler Rollensatz mit Feststellbremse ✔✔ Zentralverriegelung gegen Diebstahl ✔✔ garantierte Zeitersparnis

Der Werkstattboy „HBoy“ ist die ideale Ergänzung für jede Werkstatt. Im kompakten Rollwagen finden sich über 8’000 der meistgebrauchten Elektroteile (verteilt auf 270 verschiedene Produkte) einfach und schnell dank 5 ausziehbaren Schubladen. Die Artikel können elektronisch mit der HOELZLE.app ganz einfach nachbestellt werden (siehe auch Seite 8). Abbildung: HBoyDeluxe

Einzelschubladensicherung

einfach nachbestellt

100% ausziehbar

garantierte Ordnung

Abbildung: HBoyDeluxe

Nachgefragt bei Beat Lütolf, MULON - Metall-Union Luzern Obwalden Nidwalden, Bildungszentrum in Sursee: Wieso haben Sie sich für einen HBoy entschieden? Der HBoy hat eine ideale Grösse für eine Werkstatt und beinhaltet das komplett benötigte Elektrik-Sortiment. Er ist übersichtlich und schön beschriftet: Die Artikelnummern sind einfach abzulesen und erleichtern so die Nachbestellung. Wie setzen Sie den HBoy ein? Wir setzen den HBoy für Schulungen unserer Lehrlinge ein. Dadurch, dass alle kleinen Elektroteile in einem Schubladenstock ( HBoy ) versorgt sind, entfällt die Suche in verschiedenen Sortimentsboxen. ®

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Hoelzle gratuliert zum Jubiläum!

45 Jahre

Isolde Schaub SB-Produktion

40 Jahre

René Bachofen Verkaufsleiter

25 Jahre

Nicole Sigg

Leitung Finanzen & WEB Publisher

20 Jahre

Teresa Cossu Lager/Spedition

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www.hoelzle.ch | info@hoelzle.ch | T: 044 928 34 34 | F: 044 928 34 35

HOELZLE.journal  

Ausgabe 1 / 2016

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