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GRÜNWINKLER ANZEIGER Das offizielle Stadtteilmagazin des Bürgervereins Grünwinkel e.V. NR. 109 | DEZEMBER 2015

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Bürgerverein Grünwinkel e.V.

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Inhaltsverzeichnis Aus der Arbeit des Bürgervereins Grußwort 1. Vors. Renate Mechelke 5 Einladung zur Mitgliederversammlung 7 Grünwinkel im Zeichen der Krähen 8 Stadtteilduell Grünwinkel – Waldstadt 10 Die Krabb, Krähe 3. Preis, Sponsor Rhenus 11 Krähen-Memo, Grünwinkler Chronik 12 Initiative für Kinder + Jugendl. in Grünw. 13 Jahresausflug des Bürgervereins 2015 17 20. Flohmarkt in Grünwinkel 19 Tag des offenen Denkmals 21 Zwei Berliner in Grünwinkel 25 Neue Mitglieder 27 Blumenschmuckwettbewerb 2015 29 Augen auf in Grünwinkel 31 Wir gratulieren zum Geburtstag 33 : te ftmit St. Martin 2015 36 in He R E KL 37 WINhte /n Verstorbene N Ü GR schic 41 Ge Folge 10 – Einladung zum Weihnachtssingen Beitrittserklärung/SEPA-Lastschrift 43 – Foto: Gertrud Bader

Jahresausflug des Bürgervereins | S. 17

Foto: Quartier am Albgrün

Quartier am Albgrün | S. 54

Foto: Becker

VdK Grünwinkel | S. 73

Foto: Evang. Hoffnungsgemeinde

Evang. Hoffnungsgemeinde | S. 75

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Interessantes aus Grünwinkel Grußwort Stadträtin Yvette Melchien 44 Grußwort Stadträtin Renate Rastätter 45 Grußwort Stadträtin Karin Wiedemann 46 Wohnen am Albufer in Grünwinkel 47 Weitere Bauprojekte in Grünwinkel 47 Projektentwicklung Edelbergstraße 49 Bürgerzentrum im Caritas-Seniorenzentr. 51 Aktiv älter werden in Grünwinkel 53 Quartier am Albgrüm 54 Unser Grünwinkel soll bunter werden! 56

Schulen, Kinder- u. Jugendeinrichtungen Kindergarten St. Josef 57 Grundschule Grünwinkel 59 Engelbert-Bohn-Schule 61, 62

Grünwinkler Vereine Naturfreunde Grünwinkel Kleingartenverein Albsiedlung e.V. TSV Grünwinkel – Boule-Abteilung TC Heidenstücker e.V. TC Grünwinkel 1981 e.V. Siedlerverein Heidenstücker VdK Karlsruhe-Grünwinkel

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Kirchen Ökumenisches Großereignis Evang. Hoffnungsgemeinde Treffpunkt Leben – Konzert Fetz Domino Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Südwest Seelsorgeeinheit – Gottesdienste

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Sonstiges und Wissenswertes AKB – Der Fächerblick 39 Ein Chor auf der Suche 58 Altpapiersammlungen 77 Sperrmülltermine 79 Vorstandschaft BV Grünwinkel 81 Impressum 81 Veranstaltungskalender 82 Schadstofftermine 82

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Grünwinkel, dieser Anzeiger entfaltet vor Ihnen wieder viele Facetten unseres Wirkens im und für unseren Stadtteil. Einiges geschieht fast unbemerkt, z.  B. die Einrichtung neuer Räume in der Hopfenstraße für unsere Vorstandssitzungen, den Literatur-, Spiele- und Geschichtskreis sowie eines kleinen Büros. Dagegen erfuhr unser Beitrag zum Stadtgeburtstag KA300 viel Zuspruch und Resonanz. Immer wieder wurden unsere Krähen bestaunt und fotografiert. Die Genehmigung zur Aufstellung der Krähen auf den öffentlichen Plätzen läuft am 31.12.2015 aus. Bis dahin müssen die Eigentümer „krähativ“ werden, d. h. einen neuen Aufenthaltsort oder Besitzer finden. Leider mussten wir schon zwei Krähen „beerdigen“, weil diese durch absolut sinnlose Zerstörungswut als Sondermüll endeten. Mit dem Seniorennachmittag, dem Stadtteil-Duett, dem Ausflug nach Germersheim und dem Martinsfeuer setzten wir einige Höhepunkte für unser Grünwinkel.

Fotos: Creativ Collection, Mechelke

Hinnehmen mussten wir dagegen das Aus für den Wochenmarkt auf dem Robert-Sinner-Platz. Für die Beschicker rechnete sich der Markt nicht mehr. Nach wie vor wird bei uns rege gebaut. In der Endphase befindet sich zurzeit das Quartier am Albgrün „MehrgenerationenWohnen“ in der Durmersheimer Straße, gegenüber entstehen 42 Mietwohnungen der VOLKSWOHNUNG. Neben der Kirche St. Josef wird die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH mit der Errichtung eines dreistöckigen Gebäudes mit 60 bis 70 Wohnungen beginnen. Ein weiteres Bauvorhaben ist in der Heinrich-Spachholz-Straße geplant. Mehr darüber bei der

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kommenden Mitgliederversammlung am 5. März um 16 Uhr. Bitte beachten Sie, dass es hierzu keine persönliche Einladung per Brief mehr geben wird. Unübersehbar steht Weihnachten vor der Tür. Schon seit Oktober haben die Discounter dieses Fest im Sortiment, obwohl der Advent erst im Dezember beginnt. Wenn Sie nach allen möglichen Besorgungen und Vorbereitungen am Heiligen Abend, dem Fest der Liebe, ein wenig zu sich selbst finden wollen: Kommen Sie zu unserem Weihnachtssingen auf den Friedhof Grünwinkel um 16 Uhr. Wie immer dabei: Der Posaunenchor der Evangelischen Hoffnungsgemeinde. Meinen Dank möchte ich allen Vorstandsmitgliedern sowie Karlheinz Schmidt, unserem Ehrenvorsitzenden, und vielen Bürgerinnen und Bürgern aus unserer Mitte aussprechen, die mich mit Rat und Tat unterstützt haben. Weihnachten erinnert mit Maria und Josef, ihrem Kind und der Tatsache, dass sie niemand haben will, an ein globales Thema, das auch Grünwinkel erreicht hat, die Flüchtlinge. Es sind dies Menschen, am Rande der Gesellschaft, genau wie die Hirten, denen die Engel erschienen sind. Versuchen auch wir, Engel zu sein für sie, denken darüber nach, wie wir ihnen das Fest der Liebe nahe bringen können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Fest, Gesundheit und inneren Frieden. Es grüßt Sie herzlich

Renate Mechelke 1. Vorsitzende

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Einladung zur Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder des Bürgervereins, zu unserer Mitgliederversammlung am Samstag, den 5. März 2016, um 16 Uhr in der Turnhalle des Turn- und Sportvereins Grünwinkel e.V., Durmersheimer Str. 81 a möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Eine gesonderte Einladung erfolgt zu dieser Mitgliederversammlung nicht.

Tagesordnung TOP 1 Begrüßung TOP 2 Ehrung der verstorbenen Mitglieder TOP 3 Vortrag durch Herrn Siebels von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH zum Thema Bebauung in der Edelbergstraße TOP 4 Geschäftsbericht TOP 5 Kassenbericht TOP 6 Prüfbericht TOP 7 Aussprache zu den Punkten 04 bis 06 TOP 8 Entlastung des Gesamtvorstands – Pause – TOP 9 Neuwahlen Die Amtszeit der Beisitzer Peter Haas, Hans Peter Rapp, Hubert Buchmüller, Dominik Jüngert und unseren zweiten Vorsitzenden Michael Popp laufen aus. Wiederwahl ist lt. § 11 der Satzung möglich. TOP 10 Wahl der Kassenprüfer TOP 11 Ehrung langjähriger Mitglieder TOP 12 Veranstaltungen im Jahr 2016 TOP 13 Verschiedenes Wenn Sie Wünsche zur Tagesordnung haben, teilen Sie dies bitte der 1. Vorsitzenden bis zum 3. Februar 2016 schriftlich mit. Die Vertreter der Grünwinkler Vereine sind herzlich eingeladen, ebenso unser zuständiges Polizeirevier Karlsruhe-West und der Polizeiposten Grünwinkel/Daxlanden. Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen. Bitte notieren Sie sich den Termin, da eine lange Zeit zwischen dem Erscheinen des Anzeigers und unserer Versammlung liegt. Wir sehen uns hoffentlich am 5. März! Bis dahin alles Gute Ihr Bürgerverein Grünwinkel e.V.

Renate Mechelke 1. Vorsitzende GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Foto: Mechelke

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Grünwinkel im Zeichen der Krähen KA300 – Stadteilprojekt Grünwinkel 2015 Mit Jahresende geht das Jubiläum der Stadt Karlsruhe zu Ende. Unter breiter Beteiligung der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger wurde mit vielen tollen Veranstaltungen und Aktionen der 300ste Geburtstag der Stadt gefeiert. Unser ganzjähriges Stadteilprojekt ist ebenfalls unter breiter Beteiligung der Menschen in unserem Stadtteil Grünwinkel entstanden und durchgeführt worden.

Wir bedanken uns bei all denen, die dazu beigetragen haben, dass dieses gelungene Projekt entstehen konnte und die bewiesen haben, wie groß und vielfältig unser Potential in Grünwinkel ist – vor allem bei den jungen und älteren Gestalterinnen und Gestaltern. Unsere Vögel sind sehr positiv aufgefallen und wurden häufig gelobt. Die Begeisterung fand ihren Ausdruck auch in vielen Anfragen, ob diese Skulpturen käuflich zu erwerben

Fotos: Conny Immesberger

Grünwinkel hat mit seinem Stadteilprojekt einen „krähativen“ Beitrag geleistet. Das Ergebnis, die 34 Krähen, haben unseren Stadtteil an 29 Standorten über das FestJahr hinweg geschmückt. Synonyme bzw.

Bezeichnungen wie „Krähwinkel“ und „Krähenland“ machten auch in den Medien die Runde.

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Foto: Oliver Buchmüller

Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

haben ihre Krähe mit QR-Codes versehen und eine damit verknüpfte Homepage erstellt, die geschichtliche Hintergründe aus Grünwinkel in Bild und Ton präsentiert. Diese mediale Möglichkeit wird weiter bestehen bleiben. Lassen Sie sich überraschen. Die Krabb erzählt unter www.diekrabb.de (s. S. 11). Grünwinkler Kalender für das Jahr 2016 sind. Der VDK ließ im Nachhinein noch eine 35. Krähe anfertigen, um ihre Verbundenheit mit dem gelungenen Projekt und dem Stadtgeburtstag zum Ausdruck zu bringen. Viele Menschen haben so auch erfahren, was die intelligenten Tiere mit Grünwinkel zu tun haben. Ein Standortplan ermöglichte es, alle Krähen gut zu finden. Als Anlaufpunkte für kleine Wanderungen und Radtouren oder als Geocaching waren die Skulpturen besonders über die Sommerzeit beliebt. Hunderte Grünwinkler haben zum Gelingen beigetragen, Kindergärten, Schule, Vereine, Kirchen sowie Firmen mit Sitz in Grünwinkel. Die Grünwinkler Krähe soll uns auch in Zukunft weiter begleiten. Ein Kalender für das Jahr 2016 zeigt alle Krähen noch einmal so, wie sie im Jubiläumsjahr im Stadtteil zu sehen waren. Ein Krähen-Memo macht über das Jahr 2016 hinaus einen spielerischen Rückblick auf die gestalteten Skulpturen möglich (s. S. 12). Eine besondere Krähe bietet ebenfalls nachhaltig die Möglichkeit Einblicke in die Geschichte von Grünwinkel vorzunehmen. Die Firmen CREAPOLIS und kambeckfilm GmbH

All dies wäre aber ohne das Konzept und den finanziellen Mitteln der Stadt zur Bürgerbeteiligung über die Bürgervereine nicht möglich gewesen. Im Namen des Stadtteils bedanken wir uns bei der Stadt Karlsruhe dafür. Arbeitskreis, Einbindung der Stadteilbewohner, Ideenfindung, mehrstufige Entwicklung und Entwurf der Skulptur, Öffentlichkeitsarbeit, Entwurfsmodell, Standortfindung und Genehmigung, Information und Koordination der Teilnehmer, Urmodell, Produktion, Transport, Zwischenlagerung, Abholtermin, Gestaltung, Präsentationen, 3D-Druck der Pokale, Prämierung und das Stadteilduell waren Etappen, die uns über eine Zeit von rund zwei Jahren auf Trapp gehalten haben. Schade, dass es inzwischen auch zu Beschädigungen durch Vandalismus gekommen ist und traurig, dass es diese Leute gibt, die den nötigen Respekt vor den Werten und dem Engagement der Menschen, die sich beteiligt haben oder das Ergebnis schätzen, nicht aufbringen konnten. Das schöne Bild unserer „Grünwinkler Krähen“ wurde in der ganzen Stadt und darüber hinaus wahrgenommen und wird in Erinnerung bleiben.    Michael Popp

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Es war das perfekte Willkommenslied zum Stadtteilduell Waldstadt gegen Grünwinkel am 07.09.2015 Eine siebenjährige Schülerin von Anna Shevchenko-Böhmer, die die Musikschule „Annavio“ in der Grünwinkler Hardeckstraße leitet, spielte „Alle Vögel sind schon da“ auf der Geige. Und das waren sie tatsächlich. Anlässlich des Duells hatte der Bürgerverein zwei der Grünwinkler Krähenskulpturen mit in den Pavillon gebracht. Die Krähe „Josefa“, die die Kinder des Kindergartens St. Josef gestaltet hatten und die der Filmproduktionsfirma kambeckfilm GmbH hatten dabei ihren großen Auftritt. Nach einem weiteren Geigenstück sorgten die Schüler von Anna Shevchenko-Böhmer mit dem bekannten „Fliegerlied“ für Stimmung im Pavillon und bewiesen, welch musikalische Talente in Grünwinkel schlummern. Von der langen Tradition einer alten Handwerkskunst erzählte Christiane Bachert.

Wie analoge Gestaltung mit digitalen Inhalten verbunden werden können, zeigt die Krähe kambeckfilm und CREAPOLIS auf der gegenüberliegenden Seite. Foto: Mechelke

Einen Beweis, dass Grünwinkel insgesamt ein kreativer Stadtteil ist, lieferte der Ehrenvorsitzende des Bürgervereins Karlheinz Schmidt. So stellte er anhand der mitgebrachten Krähenskulpturen das Stadtteilprojekt anlässlich

des 300. Stadtgeburtstags vor. Schmidt berichtete vom Prozess, wie aus einer simplen „Baumarktkrähe“ eine 1,60 m hohe, 1,90 m lange und rund 40 Kilo schwere Krähenskulptur geworden war. Auch lobte er die Zusammenarbeit der zahlreichen Grünwinkler, die sich am Projekt beteiligt und gemeinsam die 35 Krähen gestaltet hatten, die nun überall im Stadtteil verteilt zu bestaunen sind. Die Krähe des Kindergartens St. Josef steht genau vor dessen Haustür. So können die Kinder, die geholfen haben den Vogel zu gestalten, sich jeden Morgen vom Wohlergehen ihrer „Josefa“ überzeugen. An diesem Abend schwebte die Dame sanft auf die Bühne und zeigte dem Publikum ihr gelbes Federkleid, das mit den Handabdrücken der Kindergartenkinder geschmückt ist. Karlheinz Schmidt hatte seinen Enkel David mitgebracht, der dem Moderator Winnie Bartsch zeigte, wo er seine Hand aufgedrückt hatte (s. auch S. 57).

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Amüsanter Höhepunkt war das direkte Aufeinandertreffen der beiden Stadtteile beim Quiz, bei dem Thomas Munz von der Badisch’ Bühn’ für Grünwinkel antrat. Bei Fragen zu Eiskeller, Waldkäuzen, Eisenbahnlinien und den durchschnittlichen Sonnenstunden in der Fächerstadt lieferte sich der Schauspieler ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem ehemaligen Schuldirektor Joachim Knorre aus der Waldstadt, an dessen Ende beide Stadtteile bei einem einvernehmlichen Unentschieden als klare Sieger hervorgingen.   Sandra Schneider

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3. Preis für die Krähe vom Schülerhort Koelreuterstraße

Die Krabb Ein Beitrag von kambeckfilm und Creapolis zur Grünwinkler Aktion für den Stadtgeburtstag Karlsruhe 2015

Leider gab es im Heft Nr. 108 eine Verwechslung mit der Krähe, die den 3. Preis gewonnen hat. Nachfolgend sehen Sie nun die „richtige“ Krähe.

Die Krabb (Hochdeutsch „die Krähe“) hat uns, die Macher von kambeckfilm und (Kräh-) Creapolis gleich fasziniert. Die Ausstellung von 35 Krähen, die von Vereinen, Schulen und Unternehmen gestaltet wurden, wird der Beitrag des Stadtteils Grünwinkel zum 300. Karlsruher Stadtgeburtstag sein. Als der Krähwinkler, sorry, Grünwinkler Bürgerverein e.V. die Idee bekannt gemacht hat, war für uns sofort klar: Da machen wir mit. Nun sind wir mit unseren beiden Firmen auch noch in einem der historischen Gebäude in Grünwinkel beheimatet: dem „alten“ Sinner-Gebäude. Hier fühlen wir uns krähwohl und sind stolz ein Teil Grünwinkels zu sein. Die beiden Firmen bilden eine Bürogemeinschaft und arbeiten auch sonst sehr eng zusammen. Womit wir uns beschäftigen? Wir produzieren Filme und erzeugen am Rechner erstellte Produktwelten und -bilder. Und immer häufiger fließen reale und animierte Bilder zu interessanten Projekten zusammen.

Fotos: Creapolis, Oliver Buchmüller

Wir hatten sofort die Idee die Gestaltung der Krähe mit der Historie von Grünwinkel zu verbinden. Hierbei hat uns das Buch „Grünwinkel – Gutshof Gemeinde Stadtteil“ vom Info Verlag sehr geholfen. Auf diesem Weg möchten wir dem Info Verlag herzlich für die Unterstützung danken. Das Federkleid unserer Krabb erzählt Ihnen die Geschichte von Grünwinkel. Es trägt die Titel einer Auswahl von Artikeln aus diesem Buch. Wir laden Sie ein, diese auf der Webseite diekrabb.de zu lesen. Wenn Sie unsere Krabb vor Ort besuchen, können Sie sich die Artikel auch einfach vorlesen lassen. Und so wird´s gemacht: QR-Codes auf den Federn abscannen und zuhören. Probieren Sie’s einmal aus. Wir wünschen den Grünwinklern und allen Gästen viel Spaß mit den Krähen im Ort.

3. Platz: Schülerhort Koelreuterstr.

Firma Rhenus als Sponsor In unserem Heft 108 wurde die Firma Rhenus als Sponsor nicht erwähnt. Die Firma Rhenus hat nicht nur eine Krähe gespendet, die vom Schülerhort der Grundschule kreativ bemalt wurde, sie war auch eine große Hilfe bei dem Transport der „Vögel“ nach Karlsruhe (siehe Foto auf Seite 8). Dafür möchte sich der Bürgerverein ganz herzlich bedanken.

Viele Grüße Hans-Jörg Pfettscher CREAPOLIS Computergrafik und Design GmbH GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Initiative für Kinder + Jugendliche

Auch in diesem Jahr fanden wieder 3 Treffen des Kinder- und Jugendforums statt. Über das 8. Jugend­ forum am 27.02.2015 berichteten wir bereits im Grünwinkler Anzeiger Nr. 108

Die Themen des 10. Kinderund Jugendforums Grünwinkel waren: Filmprojekt „„ Wir bauen eine „„ BMX-Bahn Was geht in Grünwinkel „„

9. Jugendforum am 26.06.2015 Rückblick „Krähe“ – Gestaltung der „Krähe“ zum Stadtjubiläum Allen hat die Aktion großen Spaß gemacht, die Ergebnisse können sich wirklich

sehen lassen, leider ist unsere Krähe einseitig durch ein Werbeschild an der Ecke Rheinhafenstraße/B36 verdeckt. Ideen für ein Filmprojekt von Euch Mit Fachleuten wird ein Drehbuch erstellt unter Berücksichtigung der Ideen der Forumsteilnehmer. Die einzelnen Beiträge werden dann unter Anleitung im Jugendhaus WEST zu einem Film zusammengestellt und vertont. Hier die gesammelten Stichworte zum Filmprojekt über Grünwinkel: Zettel zum Thema in „„ die Kamera halten, z.B. Spielplatz – aus Kindersicht und persönliches Berichten Vorspann „„ höchstens 1–2 Minuten „„ Filmmaterial

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9. und 10. Kinder- und Jugendforum Grünwinkel – am 26.06.2015 und 23. 10.2015 von 16.00 bis 18.00 Uhr

Die Themen des 9. Kinderund Jugendforums Grünwinkel: Rückblick „Krähe“ „„ Ideen für ein Filmprojekt „„ von Euch Verschiedenes und „„ Ausblick

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Musik: „Die Gedanken sind frei“ Beamsprünge verbinden „„ die Orte Traum und Gedanken – „„ auf Matratze liegend nicht immer das gleiche „„ filmen oder doppelt Abspann mit Namen „„ und symbolischem Fragezeichen Nach Lust und Laune konnten ab sofort (z.B. auch in den Ferien) Beiträge gedreht werden, die beim nächsten Treffen gesammelt und diskutiert werden. Einen wichtigen Hinweis gab es noch: In Schulen und im Hort dürfen keine Personen gefilmt werden. Bitte darauf achten, dass keine Szenen gedreht werden, die eine Privatsphäre verletzen könnten, die zu brutal oder zu freizügig sind. Falls ihr unsicher seid, fragt eure Eltern oder uns.

Verschiedenes und Ausblick Schulhof der Grundschule Grünwinkel Ein nächstes Projekt – die

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Neugestaltung des Schulhofs der Grundschule Grünwinkel – ist fertig. Hauptsächlich durch die Initiativen aus der Schule, aber auch in Kooperation und Beteiligung des Kinder- und Jugendforums wurde durch diese ansprechende Anlage ein weiterer Baustein in unserem Stadtteil für unsere jungen Grünwinkler verbessert (siehe hierzu auch der Bericht mit Bild von der Grundschule). Wir sind dankbar für die Bereitschaft und die Leistungsfähigkeit des Gartenbauamtes, mit der die Stadt Karlsruhe die Anliegen für unsere Kinder umsetzt.

Bolzplatz in der Heidenstückersiedlung gebaut werden. Herr Reum vom Gartenbauamt hat an Julian Bittner, den Vertreter und Fachmann aus dem Jugendforum, bereits eine Entwurfsskizze gesandt, die am besten bei einem Vororttermin weiter besprochen und bald umgesetzt werden soll, wozu die tatkräftige Hilfe der Kinder und Jugendlichen nötig sein wird. Bereitschaft wurde signalisiert. Hingewiesen wurde noch auf die Möglichkeit einer Holzwippe, ein Rundkurs wäre besser. Eine Einladung an alle sollte erfolgen.

Dirtbikestrecke Am 04.06.2015 wurde im Otto-Dullenkopf-Park, die ursprünglich in Grünwinkel geplante Strecke eingeweiht. Die Jugendlichen und das Gartenbauamt waren fleißig und die Jugendlichen sind sehr begeistert. Es ist eine anspruchsvolle Bahn entstanden, die für alle ambitionierten BMX- und Dirtbiker einzigartige Möglichkeiten in Karlsruhe bietet. Auch die durch den Stadtjugendausschuß Karlsruhe geschaffenen, idealen Rahmenbedingungen (umzäuntes Gelände, Toiletten etc.), machen diesen Standort zum Hotspot der Karlsruher Biker Szene. Das Ziel eine BMX-Bahn für die Jugendlichen in Grünwinkel zu errichten wurde weiter verfolgt. Nach Abstimmung zwischen dem Gartenbauamt und Julian Bittner soll die kleinere BMX-Bahn, die Pump Track (Zielgruppe Kinder 6-14+) in Grünwinkel am

10. Jugendforum am 23.10.2015 Filmprojekt Es wurde nochmal die Vorgehensweise besprochen. Evtl. wird ein gesonderter Termin, z. B. bei einem wichtigen Anlass vereinbart. Man will sich auch Unterstützung beim Jugendhaus Oststadt in deren Filmgruppe holen. Wir bauen eine BMX-Bahn Julian hat inzwischen die Planskizze weiter bearbeitet. Sie liegt dem Gartenbauamt vor und wir sind auf die endgültige Planung gespannt. Es geht also gut voran und wir hoffen auf eine Umsetzung im Herbst. Am Vormittag des 10. Forums hatten wir die Zusage des Leiters des Gartenbauamtes Karlsruhe erhalten: Die Pumptrack kann noch in diesem Jahr gebaut werden. Ein zähes Ringen um die Umsetzung des Projektes, über 3 Jahre hinweg,

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mit vielen Hürden und einer ausgesprochen schwierigen Standortsuche verbunden, findet im Jahr 2015 nun doch noch den gewünschten Abschluss. Mit der „Pump Track“ haben wir ein Angebot für die ganz jungen Grünwinkler Biker im Alter ab ca. 6 Jahren, für die die große BMX-Anlage im Ostaue-Park zu weit entfernt oder zu anspruchsvoll ist. Mit BMX-, Dirt- und Mountainbike oder auch einem normalen Fahrrad können die Kinder hier ihr Interesse am offroadRadfahren über Sandhügel erkunden und üben. Wir bedanken uns ganz besonders bei Julian, ein Mann der ersten Stunde. Sein Beispiel zeigt auch, wie schnell die Zeit die Rahmenbedingungen bei der Unterstützung für die Interessen von jungen Menschen verändert. Vor 3 Jahren war noch seine Motivation als 15-jähriger Jugendlicher geprägt von der Vorstellung so eine Anlage in Grünwinkel mit zu gestalten, um seinen Sport dort selbst umsetzen und trainieren zu können. Nun ist er inzwischen ein erwachsener Experte geworden. Er fährt im Otto-DullenkopfPark mit den Könnern und stellt den Jüngeren sein Fachwissen, in Zusammenarbeit mit den Planern des Gartenbauamtes für die Gestaltung der kleinen Bahn, zur Verfügung. Bau der Anlage: Für den Bau und die Pflege der Anlage wird auf kräftige und zahlreiche Unterstützung der Kinder gesetzt.

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Was geht in Grünwinkel – Der Schul- und Arbeitsweg durch das Beiertheimer Feld Wiederholt kam der Hinweis auf den in vielen Belangen schlechten Weg: mangelnde Beleuchtung, dunkel vor allem im Winter, viele Kinder fahren in Gruppen zur Schule. Hinzu kommen viele Fahrradberufspendler. Besonders bei der Kleingartenanlage ist die Problemzone: Der schmale Weg mit Löchern im Teer, obwohl er zum Teil renoviert wurde. Die Erneuerung sollte in den Sommerferien stattfinden. Gemeinsam mit einem anwesendem engagierten Erwachsenem wurde nun über Lösungen/Ideen gesprochen, damit sich etwas verändert. Der Bürgerverein hat die

Ängste der Kinder ernst genommen und hat das Gartenbauamt eingeschaltet. Die Kinder informierten nun beim Forum am 23.10.2015, dass der Bewuchs des Abschnitts, der im Dunkeln Angst machte, an diesem Tag großzügig zurückgeschnitten wurde. Erneut ein Erfolg unserer Initiative „Wir sind Grünwinkel“ durch die Beteiligung von jungen Menschen in Grünwinkel im Kinder- und Jugendforum Grünwinkel. Wir bedanken uns hierfür bei der Stadt Karlsruhe. Die Ängste und Wünsche der Kinder wurden ernst genommen, eine wesentliche Verbesserung der Schulwegsituation wurde gemeinsam erreicht.    Michael Popp

Wollt ihr unseren Stadtteil aktiv mitgestalten? Dann unterstützt unsere Aktion „WIR sind GRÜNWINKEL“

Wir unterstützen euch! Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe Timm Hohler kjh-west@stja.de Tel. 0721 133-5643 Bürgerverein Grünwinkel e.V. Michael Popp m.popp@ bv-gruenwinkel.de

Der Pumptrack-Entwurf Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbikestrecke (engl. kurz track). Das Ziel ist es, darauf ohne zu treten durch Hochdrücken (engl. pumping) des Körpers aus der Tiefe am Rad Geschwindigkeit aufzubauen. Ein Pumptrack ist ... aus Erde oder Lehm geschaffen. Um ein Fahrrad durch pumpendes Drücken effizient beschleunigen zu können, benötigt es einen spezifischen Abstand der einzelnen Wellen, die etwa Sinuskurven darstellen, sowie spezifische Kurvenradien. Die Schwierigkeit ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Fahrers. Ein Pumptrack kann mit jedem Mountainbike gefahren werden, Fortgeschrittene wählen eher kleine und ungefederte Mountainbikes.

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Führung durch die Festung in Germersheim und Besichtigung des Ziegeleimuseums in Sondernheim Jahresausflug des Bürgervereins am 19. Sept. 2015

Fotos: Gertrud Bader

Bei Regen und leichter Verspätung des Busses ging es los mit dem Ausflug unseres Bürgervereins. An unserem Ziel, der Festung in Germersheim, angekommen kam die Sonne heraus und wir freuten uns bei Sonnenschein die schöne Anlage zu sehen. Bei einer Besichtigung der Festung wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Die größere Gruppe wagte eine Führung über 1 ½ Stunden, eine kleinere schloss sich einer einstündigen Führung an und eine weitere Gruppe durfte per Bus um die Anlage und durch Germersheim fahren. Die Führung war sehr interessant und geschichtsträchtig. Die Festung wurde gebaut, um sich vor Übergriffen aus Frankreich zu schützen. 1855 war der Bau vollendet. Die Fertigstellung der unterirdischen Minengänge zog sich bis 1861 hin. Nach dem 1. Weltkrieg musste die Festung nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages gesprengt werden, so dass nur noch die beiden Stadttore und einige wenige Bauwerken erhalten blieben.

konnten wir in dem Stadtgarten-Restaurant einnehmen. Es gab für alle einen Salat, dann konnte man sich am Buffet bedienen. Nach dem Essen erfolgte die Ziehung des Gewinners des Quiz. Erstaunlicherweise hatte niemand alle 3 Fragen richtig beantwortet, so dass es eine Ziehung für die Teilnehmer gab, die wenigstens 2 Fragen richtig beantwortet hatten. Gesättigt ging nun die Fahrt weiter zum Ziegeleimuseum in Sondernheim, direkt am Rhein gelegen. Ein besonderes Vergnügen war die Fahrt mit der alten, noch erhaltenen Feldbahn, welche uns um die Ziegelei herum

Nach der interessanten Führung freuten wir uns alle auf ein gutes Mittagessen. Dies GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Der Ziegelei angeschlossen ist ein ehemaliger Lokschuppen, in dem eine Sammlung von ausgestopften Tieren, Schaukästen mit Tag- und Nachfaltern, Käfern und Insekten zu sehen ist. Weiterhin sahen wir eine Bildergalerie mit Singvögeln und regional vorkommenden Wasser- und Greifvogelarten sowie

verschiedene Exponate der im Rhein lebenden Fische. Nach diesen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten hatten wir uns eine gute Kartoffelsuppe mit Wiener verdient. Besonders schön war es, geschützt mit einem Blick auf den Rhein, diese zu genießen. Um 18.15 Uhr brachen wir alle für die Heimfahrt auf. Der Bus fuhr uns wieder gut nach Grünwinkel zurück und alle waren sich einig, dass dies ein erlebnisreicher Ausflug war. Der Dank aller Mitfahrenden gilt unserer 1. Vorsitzenden, Renate Mechelke, die diesen schönen Ausflug organisiert hatte.   Gertrud Bader

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fuhr. Auch hier wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt, und eine Führung durch die alte Ziegelei begann. Die Ziegelei wurde 1834 durch die Brüder Stubenrauch gegründet. Hier erfuhren wir, welch aufwendige Arbeit die Herstellung der Ziegel war. Der dafür benötigte Lehm wurde per Schiff angeliefert. Die ersten Ziegel wurden in Feldbrandöfen gebrannt. Im 20. Jahrhundert erfolgte die Umstellung auf maschinelle Fertigung im Ringbrandofen. Der Brand wurde im Oktober angeheizt und dauerte bis April. In der Zwischenzeit durfte er nicht ausgehen, sonst verschmotteten die Ziegel und die Arbeit war umsonst. Besonders interessant für die mitgefahrenen Kinder war die Aussicht im Gebälk eine der vielen Fledermäuse zu sehen.

Foto: Gertrud Bader

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

20. Flohmarkt in Grünwinkel am 04. 07. 2015 Das bewährte Ambiente des Flohmarktes in Grünwinkel auf dem Gelände des ITRON Parkplatzes (Ecke Hardeckstr./Zeppelinstr.) bietet eine eindrucksvolle Verkaufsatmosphäre und hat mittlerweile Kultstatus erreicht. Die hohen Bäume auf dem Parkplatz der Firma ITRON spenden zuverlässig Schatten. Hier ist stöbern angesagt. Aber feilschen und handeln – bei den hitzigen Temperaturen in diesem Jahr? Eine ungewöhnliche Hitzewelle in Europa mit örtlich über 40 °C hat leider Händler und Besucher etwas abgehalten. Im Jahr 2015 wurden höchste Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen. Somit war der seit knapp 20 Jahren durchgeführte Flohmarkt der heißeste und leider ein schlecht besuchter Flohmarkt in Grünwinkel mit lediglich 45 Verkaufsständen.

Fotos: Conny Immesberger

„Es muss nicht immer neu sein, denn vieles Neuwertige gibt es zum kleinen Preis gebraucht und wie fast neu zu kaufen“, das stellten die treuen Besucher des Flohmarktes in Grünwinkel einstimmig fest. „Zum Glück muss man nicht großartig feilschen, denn oftmals passt der kleine Preis“, ergänzt eine Käuferin. Wer über den Platz schlendert, wird schnell fündig: Vieles wartet auf ein neues zu Hause, z. B. ein kleiner Wichtel. Das vielfältige Angebot reicht ferner über Schulranzen, Fahrrad-/ Motorradhelme, Autositze für Kinder, Kinderkleidung, sehr gut erhaltenes Spielzeug, Geschirr, Deko-Artikel, Sammlerfiguren,

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Puppenwagen, Kinderwagen, original verpackte Haushaltswaren, Spielesammlungen, Haustierkäfige, etc. „Nichts kaufen, nur kucken!“, so nehme ich es mir oft vor. „Mit anderen Menschen ins Gespräch kommen, das finde ich interessant!“ Am Ende des Tages findet aber auch der Wichtel ein neues Zuhause. Ob Schmuck, Kleidung oder Porzellan, Kindersachen, Dekoartikel oder Schallplatten: die Bandbreite der von den Flohmarkt-Händlern angebotenen Artikeln ist groß, sodass jeder Flohmarkt-Fan hier sicherlich fündig werden kann. Ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr in Grünwinkel für die Bereitstellung der Biertischgarnituren, des Kühlschrankes und eines Hydranten sowie der Firma Baam für die Zurverfügungstellung des Kühlwagens und die Hilfe beim Transport der Tische und Gegenstände von der Feuerwehr. Ganz besonderen Dank geht an die Firma ITRON für die Überlassung des Platzes und die logistische Hilfe beim Abbau. Weiterhin gilt unser Dank den Kuchenbäckerinnen und den Helfern am Stand. Auch bei unserem Ehrenvorsitzenden Karlheinz Schmidt, der seit Jahren die Kasse macht, bedanken wir uns herzlich.    Conny Immesberger

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Tag des offenen Denkmals Am 13. September 2015 – Thema „Handwerk, Technik, Industrie“

1. Kath. Maria-Hilf-Kapelle Im September stand die Kapelle an der Alb zweimal im Fokus von Großveranstaltungen in der Stadt. Am Tag des offenen Denkmals ist es fast schon Tradition, dass auch die Maria-Hilf-Kapelle die Türen öffnet und Interessierten einen Blick in das Innere ermöglicht. Ungefähr 120 Besucher haben die Chance genutzt und sich die wörtlich „bewegte“ Geschichte der Kapelle erläutern lassen. Ich habe mich über die Fragen und Anregungen zur Nutzung der kleinen Kirche gefreut und mancher hat mir seine Beziehung zur Albkapelle erzählt. Die vielen Opferkerzen, die an diesem Tag angezündet wurden, zeigen, dass die Albkapelle nicht nur ein Denkmal, sondern immer noch ein Ort gelebten Glaubens ist. So wurde die Kapelle auch zur „Nacht der offenen Kirche“ durch unsere Seelsorgeeinheit Südwest genutzt. Man konnte die 4 Elemente und eine Traumreise mit Bezug zur Himmelsleiter der biblischen Erzählung erleben, die von einer kleinen engagierten Gruppe vorbereitet wurde. Ein Feuer und der durch Kerzen

gesäumte Weg tauchten die Kapelle in ein wunderbares Licht und so passte das Bild genau zur Traumreise. So konnte sich auch Grünwinkel bei der Aktion der Kirchen zum 300. Stadtgeburtstag einladend präsentieren.   Heiko Graß

2. Von der verarbeitenden Industrie zur Dienstleistung – Gewerbe­ unternehmen in Grünwinkel vom 19. Jh. bis heute Der erste Teil konnte durch die Unterstützung von Frau Schwan in den Räumen von MILANO FASHION stattfinden. Diese Räume im Erdgeschoss der ehemaligen SinnerMühle waren genau passend zum Vortrag über untergegangene, umgewidmete oder noch bestehende große Industriebetriebe auf Grünwinkler Gemarkung. Foto: Conny Immesberger

Zum Tag des offenen Denkmals konnten durch die Organisation unseres Geschichtskreises folgende interessante Bauten besichtigt werden: 1. Kath. Maria-Hilf-Kapelle an der Alb 2. Von der verarbeitenden Industrie zur Dienstleistung 3. Römischer Ziegelbrennofen 4. Ev. Thomaskirche

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Im zweiten Teil besichtigten die etwa 30 Teilnehmer die Büroräume der Firmen Kambeckfilm und Creapolis im 5. OG des Mühlengebäudes. Die Büroräume zeigen deutlich wie durch einen gelebten Denkmalschutz das Bewahren der historischen Substanz und die Erfüllung der heutigen Ansprüche optimal erreicht werden kann. Danach wurden bei einem Rundgang das besondere Gebäude-Ensemble beim RobertSinner-Platz vorgestellt: das Silo, in dessen Lagerräume sich heute Labors und Büros befinden; das schöne ziegelsteinrote Mühlengebäude, dessen ursprünglich symmetrische Hauptfassade nach einem Brand im Jahre 1957 nicht wieder hergestellt wurde; das Verwaltungsgebäude und die Villa, in der die leitenden Angestellten von Sinner wohnten. Last not least stellte Frau Armbruster zum Schluss noch die Turnhalle der TS Grünwinkel, der ersten Turnhalle in der Region, vor.   Peter Forcher

3. Der römische Ziegelbrennofen im vicus von Grünwinkel Ein gelungenes Beispiel für die Erhaltung von Bodendenkmalen in Baugebieten und ihre Betreuung stellt der römische Ziegelbrennofen da. Auch in diesem Jahr öffnete Peter Haas wie in den vergangenen Jahren sein Grundstück für Interessierte von 10 bis 12 Uhr. Bei leichten Regenschauern kamen diesmal ca. 20 Personen. Von diesen Gästen kamen einige aus der Nachbarschaft und kannten den Ofen bereits. Nichtsdestotrotz waren die wenigen Gäste sehr interessiert und bedankten sich für die Möglichkeit zur Besichtigung und auch für die fachkundige Führung von Frau Dr. Mayer-Reppert.    Gertrud Bader

4. Evangelische Thomaskirche Die Thomaskirche zwischen 1958 und 1960 erbaut, wurde von Herrn Professor Otto Bartning geplant. Die ursprünglichen Pläne stammen aus dem Jahr 1938, wurden jedoch wegen des Kriegsausbruchs 1939 nur bis zur Kellerdecke ausgeführt. Erst nach Bartnings Tod wurde sie (leicht verändert) fertig gestellt. Der angeschlossene Kindergarten und das Pfarrhaus wurden Bartnings Konzeption entsprechend errichtet. GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

Die nunmehr 55 Jahre alte Thomaskirche ist ein dreischiffiger, basilikaler Bau mit komplexer Chorlösung. Der Turm steht als Campanile neben der Eingangsfront. Die besondere Stellung im Kirchenbau besteht darin, dass hier erstmals moderne Baustoffe wie Beton, Stahl und Glas im Wechsel mit Holz, Naturstein und Ziegel unverkleidet verwendet wurden. Der Denkmaltag wurde mit einem zentralen Gottesdienst eröffnet. Der Gottesdienst war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht. In der südwestlichen Ecke der Kirche wurde der Einweihungsfilm über die Thomaskirche vorgeführt. Den Besuchern wurden Kaffee, Kuchen und kalte Getränke angeboten. Herr Fritz erläuterte den interessiert lauschenden Besuchern die Orgel und spielte einige Stücke. In stündlichen Führungen durch Herrn Pfarrer Schadt und Herrn Dieter Kraft wurden den ca. 40 Besuchern der Werdegang (die Entwicklung) der Gemeinde, von der Alb zur Hoffnungsgemeinde und die Entstehung der Thomaskirche über die Planung bis zu deren Realisierung in Wort und Bild dargelegt und -gestellt. Als besonderen Besucher durften wir Herrn Armin Schulz, Stadtkonservator von Karlsruhe, begrüßen. Er interessierte sich in der Hauptsache für den Einweihungsfilm und machte den Vorschlag, wir sollten diesen Film auf unserer Webseite den Interessierten zur Verfügung stellen. Insgesamt durften wir feststellen, dass dieser Tag ein Erfolg war. In vielen Einzelgesprächen hatten wir, Herr Schadt und meine Person gespürt, dass die Thomaskirche ein Juwel ist, welches zukünftig weiterhin gepflegt und entsprechend präsentiert werden muss.   Dieter Kraft

Liebe Mitglieder! Bitte denken Sie daran, bei Adress- oder Namensänderungen sowie Änderungen Ihrer Bankverbindung unbedingt auch den Beitragskassierer des Bürgervereins in Kenntnis zu setzen. Vielen Dank! Ihre Vorstandschaft des Bürgervereins Grünwinkel

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

„Det hätt ick mir nie träumen lassen, det ick mal uff meene alten Tage so’n scheenen Altersruhesitz krijge …“ So brummelte es neulich zwischen den beiden öffentlichen Bücherschränken an der Ecke Zeppelin-/ Durmersheimerstraße, als ich dort nach dem Rechten sah. Und weiter brummelte es in waschechtem berlinerisch: „Ist doch schön hier, wie die Leute kommen, uns ein paar Bücher spendieren, dabei ins Schmökern geraten und am Ende fast ebenso viele Bücher mitnehmen wie sie gebracht haben“. „Ja, früher in Berlin“, brummelte der andere Bücherschrank, „als ich noch im Telefondienst war, ärgerte ich mich oft, wie die Menschen sich fernmündlich beschimpften und beleidigten, ich fühlte mich manchmal, als hätten sie ihren ganzen Seelenmist bei mir abgeladen …“ „Zu mir kam eine Zeitlang jeden Abend ein junger Kerl, der seiner Freundin die süßesten Sachen ins Öhrchen flüsterte – wenn ich nicht so postfarbig gewesen wäre, wär‘ ich knallrot angelaufen. Aber jetzt sind wir beide vornehm geworden, von ganz normalen Telefonzellen zu Bücherschränken aufgestiegen. Ich beherberge Bücher von Goethe und Schiller, von Shakespeare und Karl May, habe Romane, Gedichte, Reisebeschreibungen, Biografien…“ „Und ich freue mich, wenn die Kinder meine Bilderbücher anschauen, während die Mama einen Liebesroman entdeckt oder ein Koch-

Foto: Conny Immesberger

Zwei Berliner in Grünwinkel

buch mit interessanten Rezepten, wenn hier auf der blauen Bank zwei Mädchen in Pferdebüchern schmökern oder ein älterer Herr mit Stock sich ausruht und dabei in einem historischen Roman blättert“, meinte der andere. „Aber manchmal“ und jetzt bruttelte der andere Bücherschrank, „kommen Leute, die deponieren hier ihre alten Zeitschriften oder derart zerlesene, zerrissene und schmutzige Sachen, die mal Bücher gewesen waren und in eine Altpapiertonne gehören. Wissen diese Leute das nicht oder sind sie zu bequem, ihren Abfall dort zu entsorgen wo er hingehört? Das steht doch deutlich auf dem Zettel, der an meinem Regalbrett hängt“. „Vielleicht können diese Leute gar nicht lesen. Bei mir werden immer wieder uralte Schulbücher, Computeranleitungen, die fünfzehn Jahre alt sind oder RechtschreibDuden aus dem vorigen Jahrhundert abgelegt. Wem soll denn das noch nützen? Der Bruttler seufzte: „Nun ja, solche Leute jibt’s überall. Trotzdem jefällt et mir hier an dieser jemütlichen Ecke besser als in dem Trubel von Berlin“.    Franziska Joachim

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Der Bürgerverein begrüßt seine neuen Mitglieder! • Belzner, Hanno • Belzner, Marlis • Dörr, Gottfried

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Blumenschmuckwettbewerb 2015 Ende Juli 2015 waren für drei Tage ein Vertreter des Gartenbauamtes und ich als Vertreterin des Bürgervereins Grünwinkels e.V. unterwegs, um die Blumenpracht Grünwinkels in den Vorgärten, auf den Balkonen und Einblicke von der Straße aus zu beurteilen.

Foto: Gertrud Bader

Es ist erfreulich mit wieviel Enthusiasmus viele Einwohner Grünwinkels ihre Gärten, Balkone und Fenster jedes Jahr bepflanzen und sich Neugestaltungen einfallen lassen. Doch auch altbewährte Gestaltungen sehen wir immer wieder. Dieses Jahr hat die extreme Hitze den Gärtnern/innen viel Mühe abverlangt, eine stete Blütenpracht zu präsentieren. Es musste morgens und abends gegossen werden und immer wieder Verblühtes ausgeputzt werden, da war fast kein Urlaub möglich. Wenn zwei, drei Tage an den Pflanzen nichts gemacht wurde, war aller Einsatz zu spät. Denn für eine harmonische Gestaltung der Pflanzen tragen der Pflegezustand als auch das richtige Düngen zu einer optimalen Bewertung bei. Wie bereits das Jahr zuvor stellten wir fest, dass doch Gartenbesitzer von der jährlichen Blütenpracht ihrer Gärten und Balkone abkommen und dafür pflegeleichtere Grünbepflanzungen haben. Es kommen aber auch neue Bewohner Grünwinkels hinzu, die ihre Gärten, Balkone und Fenster liebevoll mit einer Sommerbepflanzung gestalten, sodass sich das die Waage hält. Wir wollen alle Bewohner Grünwinkels auffordern, irgendwo ums Haus herum Sommerblumen anzupflanzen, ob im Beet oder im Blumenkübel. Wir haben wieder einige Gärten und Bepflanzungen der Jury für Gold-, Silber- und Bronze-

Medaillen vorgeschlagen, sodass Ihre Mühe auch von der Stadt Anerkennung findet. Harmonisch gestaltete Gärten tragen ja auch zum Gesamtbild einer Stadt bei. Jede Stadt ist interessiert, den Besuchern ein angenehmes Ambiente zu offerieren, zumal die Stadt ihre Plätze momentan nicht so optimal ausschmücken kann. Nähere Infos zur Teilnahme am Blumenschmuckwettbewerb für das kommende Jahr richten Sie an http://www.karlsruhe.de/ b3/freizeit/gruenflaechen/wettbewerbe/blumenschmuck.    Gaby Ortlepp

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

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Wenn Sie in unserem Stadtviertel spazieren gehen, können Sie manches entdecken, was oft unbeachtet bleibt. Wir möchten Sie mit den beiden Suchbildern ermuntern, offenen Auges durch unseren Stadtteil (Alt-Grünwinkel, Hardeck-, Alb- und Heidenstückersiedlung) zu schlendern:

Hier die Auflösung aus Heft Nr. 108 | Juni 2015: Bild 1: Der Stein steht in der Siedlerstraße 8 Bild 2: Den Wegweiser finden Sie im Plättigweg 12 1

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Und hier die neuen Suchbilder: Wo befinden sich die „Kunstwerke“ in Grünwinkel?

Preise werden nicht mehr ausgelost. Wer aber mit offenen Augen durch unser schönes Grünwinkel geht, darf sich auf die Veröffentlichung seines Namens in der nächsten Ausgabe an dieser Stelle freuen.

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Schreiben Sie bitte an: Renate Mechelke, Haubenkopfstr. 1 d, 76189 Karlsruhe

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  Renate Mechelke

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Stammtisch Der Stammtisch des Bürgervereins Grünwinkel findet jeden 1. Dienstag im Monat um 19 Uhr im „Braustübl Hatz-Moninger“ in der Zeppelinstraße statt. Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bürgerverein Grünwinkel e.V.

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

0 8 Geburtstag 0 0 6 7 65 70 90 0 9 0 0 8 6 5 65 9 5 5 7 9 0 0 6 7 80 5 Tag8.0.. 90 6 Jeden 60 i! e b da 0 z r e H it .m .. 5 7 5 7 6 70 90 Wir gratulieren zum Januar: Risse, Günther Hennhöfer, Hubert

5 8 Akazienstr. 2 Philippsburg

90 Jahre 80 Jahre

Februar:

Kratzmeier, Margarete Frank, Karl Heinz

Staufenbegweg 27 Mittelbergstr. 17

85 Jahre 80 Jahre

März:

Vogt, Heinz Zimmermann, Gertrud Leinweber, Heinrich Maier, Alma Johannes, Hans Vornberger, Rita Enders, Wolfgang Rodner, Roswitha Bachmann, Claudia

Heinrich-Spachholz-Str. 5 Hopfenstr. 3 Lotzbeckstr. 11 Hopfenstr. 3 Christian-Schneider-Str. 18 Heidenstückerweg 42 c Konradin-Kreutzer-Str. 8 Christian-Schneider-Str. 10 Forchheimer Str. 13

90 Jahre 90 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 80 Jahre 80 Jahre 70 Jahre 75 Jahre 65 Jahre

April:

Reiser, Helga Bernd, Hans Jürgen Freudenberger, Helga Neuberg, Erna Bergdolt, Manfred Knecht, Rainer Lang, Günter Herb, Helga Korn, Eberhard

Forchheimer Str. 22 Hornisgrindestr. 18 l Forchheimer Str. 21 Eckenerstr. 3 Schliffkopfsweg 61 Heidenstückerweg 10 Plättigweg 19 Blohnstr. 19 Herrmann-Leichtlin-Str. 9

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

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Wir gratulieren zum Geburtstag

65 90 Mai:

Langer, Gerda Woll, Margarete Neuberg, Christian Wernert, Gerhard Webersik, Gerda Bittel, Herbert Grether, Brigitte Stepusin, Drago

60

0 7 5 8 90 Mörscher Str. 9 Battertstr. 16 Eckenerstr. 3 Wattkopfstr. 44 a Gerberstr. 16 Wörth Rheinstetten Pappelallee 10

90 Jahre 85 Jahre 80 Jahre 80 Jahre 75 Jahre 70 Jahre 65 Jahre 65 Jahre

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90

0 7 5 8

Juni:

Legeland, Bernhard Großmann, Georg König, Heinz Weber, Manfred Ullrich, Bernd Lörch, Bernd Harsch, Ingrid Schober, Dr. Cornelius

Wattkopfstr. 73 Hochkopfstr. 14 Forchheimer Str. 9 Bernhard-Lichtenberg-Str. 6 Christian-Schneider-Str. 32 Franz-Abt-Str. 16 Robert-Blum-Str. 1 Sinnerstr. 7

85 Jahre 80 Jahre 80 Jahre 75 Jahre 75 Jahre 70 Jahre 65 Jahre 65 Jahre

5 65 9 5 5 7 9 0 0 6 7 80 65 80 90 0 6 0 5 7 5 7 6 GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

St. Martin 2015

Der Legende nach soll ihm am Stadttor ein Bettler begegnet sein, der außer ein paar Lumpen nichts auf dem Leibe trug und vor Kälte zitterte. Martin zerschneidet spontan seinen Mantel und gibt ihm die Hälfte, worauf ihm Christus in der folgenden Nacht im Traum erscheint, der zu seiner Engelsschar sagt: „Sehet, das ist der noch nicht getaufte Katechumene Martin. Er war es, der mir den Mantel geschenkt und die Liebestat vollbracht hat“. Die ausführliche Martinsgeschichte wurde bei stimmungsvollem Martinsfeuer von Pfarrerin Louisa Mallig erzählt. Der Posaunenchor der Hoffnungsgemeinde und die Lieder der Kinder unterstrich die abendliche Veranstaltung. Wie in den vergangen Jahren war auch dieses Martinsfest wieder gut besucht. Selbstverständlich gab es auch in diesem Jahr 900 gespendete Martinsbrezeln von der Bäckerei Nussbaumer, der Firma Baam, der LVM Versicherungsagentur Oliver Storm und dem Architekturbüro bauart Dipl.-Ing. Michael Popp. Die Erwachsenen konnten

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sich mit einem Glühwein, der von den Naturfreunden aus­geschenkt wur­ de, erfreuen. Was wäre das Martinsfest ohne St. Martin auf dem Pferd und dem Bettler? Dies verdanken wir Wolfgang Kober vom Reiterverein Daxlanden (hoch zu Ross) und Karlheinz Lipp als Bettler. Besonders eindrucksvoll war am Martinsfest das große Martinsfeuer. Unter Beachtung der Sicherheit verdanken wird dies der Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr Grünwinkel unter der Leitung des Abteilungskommandanten Torsten Fischer. Dank geht auch an das Gartenbauamt für die Gestattung der Geländebenutzung. Bei Ihnen allen bedanken wir uns für die freundliche Unterstützung sowie bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, aber auch bei den Vorstandskolleginnen und -kollegen für die Organisation, die es dem Bürgerverein ermöglichte dieses schöne Fest zum 28. Mal durchzuführen.    Gertrud Bader

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Fotos: Karlheinz Schmidt

Wenn am Abend des 11. November wieder Kinder mit Laternen zur Albkapelle kommen und Lieder singen, so erinnern sie mit diesem Brauch an den Heiligen Martin von Tours.


TSCH

Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Der Herr über Leben und Tod hat folgende Mitglieder von uns genommen: Eyer, Norbert Bernsteinstraße 1 B Grimm, Wolfgang Daxlander Straße 17

2014 24.12.2014

Belscher, Dieter Christian-Schneider-Straße 18 28.02.2015 Seyfert, Hanna Hopfenstraße 5 01.08.2015 Fatzler, Dorothea Mahlbergstraße 39 11.10.2015 Wir werden allen Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Sie mögen in Frieden ruhen.

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AG Karlsruher Bürgervereine – Der Fächerblick: Eine Stadt erleben Liebe Bürgerinnen und Bürger in Karlsruhe! „Welche drei Wohnorte in deiner Nachbarschaft machen deine Gegend für dich lebenswert?“, diese Frage hatte Fotokünstler Stefan Dinter verschiedenen Karlsruherinnen und Karlsruhern gestellt. Er hat 63 Karlsruher nach für sie wichtigen Plätze befragt und davon Fotos gemacht. „Das war mal eine Kuh“, „ein Briefkasten“, „eine Sitzbank“ oder es waren „Boule-Kugeln auf dem Scheffelplatz“. Die Orte sollten innerhalb von fünf Minuten von der Wohnung her erreicht werden können. Es entstanden so durch die rein subjektive Auswahl fantastische Blickwinkel auf Details, die den Lebensraum Karlsruhe reizvoll darstellen. So reizvoll, dass ich Ihnen den Fotoband etwas vorstellen möchte. Die ausgewählten Orte wurden ebenso portraitiert wie die Personen selbst. In der Kombination entwickelte sich ein doppeltes „Stadtportrait“: das seiner Bewohner wie das seiner als positiv wahrgenommenen Orte. Entstanden ist daraus ein bemerkenswerter Bildband „Karlsruhe. Eine Stadt erleben. Fotografien Stefan Dinter“. Im Sommer des Jubiläumsjahrs 2015 hatte das Architekturschaufenster in der Waldstraße 8 eine Auswahl der Arbeiten ausgestellt, das ein alternatives Bild von der Stadt präsentierte.

grafien wie Puzzlestücke zu einem etwas anderen „Stadtportrait Karlsruhes“ zusammen.

Ungewohnte Perspektiven Die ungewohnten Perspektiven der Fotos vermitteln oft ein anderes Sehen. Beim alten Friedhof an der Kapellenstraße bilden die alten Grabsteine nur einen verwaschenen Hintergrund, während im Vordergrund die Ecke eines Fußballtors praktisch einen ganzen Fußballplatz markiert, den die Oststadtjugend gerne nutzt, der für sie das wichtige ist. Auf einem anderen Foto wird ein blauer Holzstuhl gezeigt, festgebunden an der Stange des Haltestellenschildes der Bushaltestelle Stephanienbad. Der Stuhl zeigt praktizierte Solidarität. „Typisch für Beiertheim“ heißt es dazu im Begleittext. Das Thema urbanes Leben bestimmt die Arbeiten Dinters. Er zeigt, wie sich Menschen ihr Umfeld aneignen, wie sie sich darin einrichten und wie sie dadurch ihr Umfeld mit prägen. Die Auswahl der Stadtteile im Fotoband ist auf den Kernbezirk der Stadt beschränkt, von der Oststadt bis zu Mühlburg, von der Nordstadt bis zu Rüppurr. Durlach und andere Stadtteile fehlen.

Lebensqualität greifbar gemacht Nicht die allgemein üblichen „repräsentativen“ Sehenswürdigkeiten wie Pyramide, Schloss, Fächer, Weinbrenner-Architektur oder KIT und Technologie standen im Vordergrund, sondern stattdessen Orte und Menschen, mit deren Darstellung es dem Fotografen gelang, die Lebensqualität in den verschiedenen Stadtvierteln greifbar zu machen. In der Ausstellung fügten sich die FotoGRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

Bildband „Karlsruhe. Eine Stadt erleben. Fotografien Stefan Dinter“ (172 Seiten, Hardcover, Lindemanns Bibliothek Band 234, ISBN 978-3-88190-820-7, 19,95 €)

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Sonstiges und Wissenswertes

Die ältesten Stadtteile von Karlsruhe Vorstellen möchte ich Ihnen noch ein zweites Werk. Hierin geht es um die Gebiete außerhalb des Kernbezirks von Karlsruhe. Das Knielinger Ehepaar Niederle hat gerade rechtzeitig zum 300. Gründungsgeburtstag ein Büchlein erstellt, das sich mit Entstehungsgeschichte der 16 Stadtteile beschäftigt, die schon lange vor der Gründung der Fächerstadt existierten. Das Buch „300 Jahre Karlsruhe. wie, wann und warum entstanden die ältesten Stadtteile von Karlsruhe? Ein Beitrag zum Stadtgeburtstag. Karin und Michael Niederle“ eröffnet neue Erkenntnisse zu den gestellten Fragen und hält sicherlich das eine oder andere Überraschende für die Leser bereit. Der Bürgerverein Knielingen hat die Veröffentlichung dieser Ergebnisse in einem Buch zum Stadtgeburtstag sehr gerne mit seinen Mitteln unterstützt. Der Vorsitzende Mathias Fischer merkt in seinem Vorwort an: „Die Gründungsgeschichten der Stadtteile sind eine gelungene Bereicherung nicht nur der Historie dieser Stadtteile, sondern auch eine wertvolle Ergänzung zur Stadtgeschichte: Es ist damit auch ein hervorragender Beitrag zum 300. Gründungs-Geburtstag der Stadt Karlsruhe – ein gelungenes Geburtstagsgeschenk.“ Es grüßt Sie herzlich Ihr Prof. Dr. Wolfgang Fritz AKB-Vorsitzender

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„300 Jahre Karlsruhe. wie, wann und warum entstanden die ältesten Stadtteile von Karlsruhe? Karin und Michael Niederle“ (50 Seiten, Cardamina Verlag, ISBN 978-3-86424-263-2, 10,00 € beim BV Knielingen)

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Geschichte/n Die Sammel-Reihe des Grünwinkler Anzeigers – Folge 10 | Dez. 2015

Grünwinkel vor 300 Jahren Aufbau unter Markgräfin Sibylla Augusta

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Überblick: Vor 300 Jahren prägte sie die Entwicklung des von Kriegen zerstörten Landes und trug zur Entstehung des Dorfes Grünwinkel bei: Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden. Eine der ersten Siedlerfamilien stammte aus dem Kinzigtal. Der Ahnenforscher Georg Kirnberger fand Spuren seiner Familie bei uns in Grünwinkel. Über die Wirren der Weltkriege des 20. Jahrhunderts und wie es sie in die HeidenstüGRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER JUNI 2012 2015

ckersiedlung verschlug, schrieb Annemarie Pollack-Karkow. Mit Renate Mechelkes Beitrag über die Glockengießerei Bachert setzen wir unsere Reihe der Industriegeschichte in Grünwinkel fort. Richard Gäckle erinnert an die Grundstein­ legung der St. Josefskirche vor 60 Jahren. Viel Spaß beim Lesen und Sammeln Ihr Gerhard Strack 145


Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden (1675 –1733).

Sibylla Augusta

und der Wiederaufbau der Markgrafschaft Baden-Baden vor 300 Jahren Auch Grünwinkel profitierte vom segensreichen Wirken der Markgräfin

M 

arkgraf Karl Wilhelm (1679–1738) und seine Stadtgründung Karlsruhes als neue Residenz des Landes Baden-Durlach standen in diesem Jahr im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses in unserer Stadt. Beim Blick zurück in die Zeit dieser Stadtgründung stößt man auf eine Persönlichkeit, die ebenfalls vor 300 Jahren die Entwicklung unserer Region prägte: Sibylla Augusta, Markgräfin von Baden-Baden. 146

Die Herrschaft über das Land Baden war ab 1535 für über 200 Jahre bis 1771 aufgeteilt, in die Untere Markgrafschaft Baden-Durlach (Ernestinische Linie) und die Obere Markgrafschaft Baden-Baden (Bernhardinische Linie). Die Grenze zwischen den beiden Landesteilen bildete in unserem Raum die Alb. Das Gebiet Grünwinkels, die Dörfer Daxlanden, Bulach und trotz seiner Lage auf eigentlich baden-durlachischem Gebiet GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

auch Beiertheim gehörten zum Amt Ettlingen der Markgrafschaft Baden-Baden, waren damit katholisch, Mühlburg zählte zum evangelischen Baden-Durlach. Einer der bekanntesten Markgrafen, weil militärisch der erfolgreichste, war Ludwig Wilhelm von Baden-Baden (1655–1707), den wir heute besser als „Türkenlouis“ kennen. Er machte eine rein militärische Karriere. Um seine Heimat kümmerte er sich wenig, auch als diese durch Kriege in Mitleidenschaft gezogen wurde. Seine Loyalität galt dem Kaiser. In 57 Schlachten focht er mit und wurde nie besiegt. Als 1683 das osmanische Heer mit 120.000 Mann Wien einschloss und zwei Monate belagerte, war er Kommandant eines Dragonerregiments und bei der Rettung beteiligt. Er stieg auf in der Karriereleiter und wurde 1689 Oberbefehlshaber der Armee gegen die Türken. Diese besiegte er 1691 bei Slankamen in der heutigen serbischen Provinz Vojvodina, 60 km nordwestlich von Belgrad. Eine riesige Beute dieses Feldzuges ist heute noch im Badischen Landesmuseum im Karlsruher Schloss zu bewundern. Ein Jahr zuvor, 1690, kam Ludwig Wilhelm zusammen mit seinem Cousin Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) als Brautwerber nach Schlacken­werth an der Eger, dem heutigen böhmischen Ostrov. Schlacken­werth gehörte zum Herzogtum Sachsen-Lauenburg, welches nach dem Tod des Regenten Herzog Julius Franz’, 1689 von Kaiser

Leopold I. (1640–1705) beschlagnahmt und aufgeteilt wurde, weil es keinen männlichen Erben gab. Den beiden Töchtern beließ er nur ihre böhmischen Güter. Die Herrschaft Schlackenwerth erhielt die jüngste Tochter Franziska Sibylla Augusta, die zum Zeitpunkt des Todes ihres Vaters noch nicht einmal 15 Jahre alt war. Die Mutter war bereits acht Jahre zuvor verstorben. Sibylla Augusta war also Vollwaise und vom Kaiser zur Ehefrau für Prinz Eugen bestimmt, während ihre ältere Schwester mit dem Türkenlouis vermählt werden sollte. Doch es kam anders. Markgraf Ludwig Wilhelm hielt beim Kaiser um die Hand der jungen Prinzessin an. Und dieser konnte dem verdienten Feldherrn diese Bitte nicht versagen. Das reiche Schlackenwerth wurde badisch. Warum war Schlackenwerth so reich? Zum einen sicher wegen der Lage, weit ab von unsicheren Reichsgrenzen, wie auch als Zollstation eines wichtigen Handelsweges. Aber auch die reichen Bodenschätze haben dazu beigetragen. Fleißige Menschen arbeiteten in Erzgruben und Glashütten. Und geschickte Herrscher mit rechnerischer und organisatorischer Begabung wussten die Reichtümer zu mehren. Einer von ihnen war Herzog Julius Heinrich von SachsenLauenburg (1586–1665), der Großvater von

Schlackenwerth. Das „Weiße Schloss“ mit dem Schlossgarten. Ostseite. GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

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Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

Sibylla Augusta. Zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) hatte er dem Kaiser 600.000 Gulden für Kriegslieferungen vorgestreckt, und sein Regiment marschierte mit Wallenstein durch den langen Krieg. Schlackenwerth gehörte zu den aufständischen böhmischen Städten und verlor nach der Niederwerfung der Rebellion vor Prag die Selbständigkeit und die Herrschaft über die angrenzenden Güter, Dörfer und Wälder. Der Kaiser übertrug 1623 Herzog Julius Heinrich die Herrschaft über Schlacken­ werth und bezahlte ihn damit aus.

seinen Nachbarn. Es wurde ihm ein kühler, ruhiger Blick und die Fähigkeit des Erkennens des rechten Augenblicks nachgesagt. Jedenfalls nutzte er die Wirren des Krieges, um stetig neues Land hinzu zu erwerben und den ständig wachsenden Reichtum in Kunstsammlungen anzulegen. Oft kaufte er Kunstwerke verarmten Adelsfamilien ab. Nachdem endlich Frieden einkehrte, baute er das Schloss Schlackenwerth und erfüllte sich mit dem opulenten frühbarocken „Garten der hundert Brunnen“ einen Traum, den viele Fürsten jener Zeit träumten.

Herzog Julius Heinrich verstand es nicht nur, sein Territorium durch geschicktes Verhandeln aus jeglichen Differenzen mit durchziehenden Truppen heraus zu halten, er vermied auch jegliche Unstimmigkeit mit

In dieser vom Großvater geschaffenen und vom Vater gemehrten Idylle wuchs die 1675 geborene Sibylla Augusta auf. Und sie erfuhr neben der höfischen Erziehung und Unterrichtung auch eine von Männern ge-

Der Türkenlouis. Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden-Baden, 1695.

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GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

prägte, wenn auch verhältnismäßig kurze Ausbildung in Sprachen, Erdkunde und Weltgeschichte. Die erste Zeit ihrer Ehe mit Markgraf Ludwig Wilhelm verbrachte die junge Frau allein in Schlackenwerth. Sie setzte den Bau des Weißen Schlosses und den Ausbau der Residenz fort. Auch kümmerte sie sich um die Wirtschaftsführung. In dieser Zeit verbesserte sich das Verhältnis der Bürgerschaft zur Herrschaft in Schlackenwerth. Dann, mit 18 Jahren, begleitete Sibylla Augusta ihren berühmten Ehemann an den Hof in Wien und in die verschiedenen Lager seiner Feldzüge. Sie lernte Intrigen in der großen Politik kennen, und auch das Elend des Krieges blieb ihr nicht mehr verborgen. Unterdessen litt Baden unter den Folgen der Zerstörungen durch französische Truppen während des Pfälzischen Erbfolgekrieges (1688–1697). Als das Markgrafenpaar Ende 1697 nach dem Frieden von Rijswijk das Stammland aufsuchte, fand es verlassene Dörfer, Städte in Schutt und Asche, verwüstete Felder und das Badener Schloss zerstört vor. Beim Wiederaufbau war die Herrschaft Schlackenwerth ein zuverlässiger Rückhalt. Neben dem Austausch von Verwaltungsleuten wurden nun auch Bauleute aus Böhmen im badischen Stammland eingesetzt. Der bekannteste von ihnen war der Baumeister Michael Ludwig Rohrer (1683–1732). Und auch Kunstwerke wanderten in großem Ausmaß hierher. Werke von Lucas Cranach, Albrecht Dürer, altdeutsche Maler, Niederländer und Italiener. Dazu kamen Bildwerke aus Marmor und Achat, gefasst in Gold und Silber, Waffen, Porzellan und böhmische Glaskunst. Doch zunächst ließ der Markgraf das Neue Schloss in Baden-Baden nur notdürftig aufrichten. Zu ungewiss war auch seine persönliche Lage. Als der Kaiser ihn bei der VergaGRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

be des Oberbefehls über das Ostheer nicht berücksichtigte und der stolze Feldherr nur noch Befehle in wenig rücksichtsvoller Form erhielt, reifte der Entschluss, den Kriegsschauplätzen den Rücken zu kehren. Er wollte sein Stammland, inzwischen öde und zerstört und vor allem auf Grund der Grenzlage völlig verunsichert, zur Schutzmauer im Westen des Reiches ausbauen. Symbol dafür sollte die neue Residenz in Rastatt werden. Er beauftragte den Baumeister Domenico Egidio Rossi (1659–1715) ein eben fertiggestelltes Jagdschloss bis auf die Grundmauern niederzureißen und ein neues großartiges Schloss zu bauen. Nach fünf Jahren Bauzeit wurde es 1705 vollendet. In dieser Zeit begann der Spanische Erbfolgekrieg (1701–1713/14). Der Markgraf erhielt die Aufgabe, die westliche Grenze des Reiches zu sichern. Ohne allerdings mit den notwendigen Mitteln ausgestattet zu werden. Ludwig Wilhelm war auf sich allein gestellt und legte die „Linien“ als Verteidigungsbollwerk an. Ein weiterer Schlag für den einst mächtigsten Feldherrn, der zunehmend an Rheuma und Gicht litt. Eine nicht heilende Wunde aus der Schlacht bei Höchstädt 1704 verstärkte seine gesundheitlichen Probleme. 1706 legte er das Kommando als Reichsfeldmarschall nieder, am 4. Januar 1707 verstarb er. Sibylla Augusta, kurz vor ihrem 32. Geburtstag, war nun regierende Markgräfin von Baden-Baden, Regentin für ihren fünfjährigen Sohn Ludwig Georg (1702–1761), eines von vier Kindern, die ihr geblieben waren von neun, die sie zur Welt brachte. Die Markgräfin verstand es durch Sparsamkeit, Schuldentilgung und straffe Amtsführung die Schwierigkeiten im Land zu meistern. Anfangs schränkte sie ihren Hofhalt nach Kräften ein. Aller überflüssige Aufwand musste vermieden werden. Für die Ausgestaltung des Schlosses durfte nichts 149


Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

Schloss Favorite, Außenansicht Gartenseite von Nordosten mit Freitreppe. Glasnegativ Wilhelm Kratt, 1910.

mehr aufgewendet werden. Die großzügigen Stallungen, von Meister Rossi geplant, wurden nicht fertig gebaut. Rossi und seine zahlreichen italienischen Stukkateure und Maler wurden entlassen. An seine Stelle trat der böhmische Baumeister Rohrer.

reiste die Markgräfin wieder ins badische Land. Doch es war noch Krieg, wenngleich auch das Land nicht unmittelbar bedroht war. 1713 kam der lang ersehnte Frieden und das Schloss Rastatt sollte zum Platz der Friedensverhandlungen werden.

Immer wieder kehrte Sibylla Augusta in ihre alte Heimat zurück, vertiefte sich in die Wirtschaftsbücher und konnte befriedigt feststellen, dass die böhmischen Güter reichen Gewinn einbrachten. In Schlackenwerth reifte auch der Plan für den Bau des Gartenschlosses Favorite. Die Mauern sollten, wie es in der böhmischen Gartenarchitektur üblich war, mit Kieselsteinen versehen werden. Die Kinder der umliegenden Dörfer Förch, Niederbühl und Kuppenheim sollten sie im Flussbett der Murg sammeln und für jedes Körbchen einen Kreuzer erhalten. Sie hatte ein Gespür für die Not des Volkes. 1711

Nun begann die Zeit des Aufbaues. Die zerstörten Häuser wurden aufgerichtet, an das ausgeplünderte Landvolk wurden Saatgut und Zugtiere verteilt. Beim Aufbau wurden viele Menschen beschäftigt, es gab Arbeit und Brot. In dieser Zeit wurde auch der Herrschaftliche Gutshof in Krauwinkel (siehe Titelseite der Beilage mit dem Ausschnitt einer Militärkarte aus dem Jahr 1706) nach böhmischem Vorbild ausgebaut. Handwerker, darunter viele aus Sibylla Augustas Heimat, wurden mit ihren Familien angesiedelt, es entstand das Dorf Grünwinkel. Gerhard Strack

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GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Die Siedlerfamilie Kürnberger

Eine der ersten Siedlerfamilien Grünwinkels stammte aus dem Kinzigtal enedikt Schwarz erzählt in der Ortsgeschichte „Grünwinkel und seine Umgebung“ aus dem Jahr 1925: „Einem amtlichen Berichte von 1712 entnehmen wir, ‚daß täglich mehrere Personen verlangen, in Grünwinkel sich häuslich niederzulassen‘. So wurde in diesem Jahre einem Schmied und einem Bäcker die Aufnahme in die neue Gemeinde bewilligt“. Markgräfin Sibylla Augusta, so Schwarz weiter, wollte den Herrschaftlichen Gutshof Grünwinkel nach dem erfolgreichen Muster ihrer böhmischen Güter bewirtschaften. Dafür brauchte sie Arbeitskräfte. Bereits 1710 bildete sich um den Hof eine Arbeiteransiedlung mit 18 Familien, die die Grundlage für das Dorf Grünwinkel bildeten.

Ein Bäcker bei seiner Arbeit auf einem Kalenderblatt aus einem mittelalterlichen Kalendarium. GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

Benedikt Schwarz wusste nicht, woher diese ersten Siedler von Grünwinkel kamen. Er vermutete, dass Böhmen darunter waren. Viele von ihnen folgten Sibylla Augusta in das Badische Land. Der Bäcker in Benedikt Schwarz’ Aufzeichnung aber war mit hoher Wahrscheinlichkeit Jakob Kürnberger. Benedikt Schwarz zählte ihn zu den zehn Bürgern, die nach der „Consignation“ [Aufzeichnung] vom 15. Juli 1718 den Zehnten an die Herrschaft abgeben mussten. Auch wurde um 1720 sein Sohn Johann Jakob nachweislich in Grünwinkel geboren. Wer war dieser Jakob Kürnberger und woher kam er. Dazu muss ich ein gutes Stück zurückblicken. Die Familie Kirnberger hat eine lange Vergangenheit und existiert heute noch in ununterbrochener Stammreihe von Anfang des 13. Jahrhunderts bis zur Generation des Autors und seinen Söhnen, seinen zwei Vettern und ihren Söhnen. Der erste Vorfahr der Familie Kirnberger war Cuno von Schweighausen, der 1219 erstmals in einer Urkunde des Rudolph von Üsenberg genannt wird. Er war zu dieser Zeit bereits Schultheiß in Altenkenzingen und war vorher Meier im Gerolsecker Meierhof in Schweighausen. In Altenkenzingen hatte er neben seinem Schultheißenamt noch das Meieramt im Fronhof des Klosters Andlau, der neben der Peterskirche lag. Mit diesem Meieramt erhielt er die großen Güter des Klosters Andlau als Lehen. Sein Sohn Johann nannte sich „Der Meiger“, ebenso dessen Sohn Johann und sein Enkel Johannsen. 151


Folge 10: Die Siedlerfamilie Kürnberger

Alle waren gleichzeitig auch Schultheißen in Altenkenzingen. Johannsen war schließlich der Namensgeber der Familie Kirnberger. Er erhielt von Hugo von Üsenberg 1311 das Burgvogtamt auf der Burg Kürnberg (heute Kirnburg) und nannte sich ab da „Meiger von Kürnberg“. Der Name wandelte sich im Laufe der Zeit in das heutige Kirnberger. Dieser Hauptzweig der Familie Kürnberg lebte bis zum Ende des 14. Jahrhundert im Raum Kenzingen. Mit Clewi Meiger von Kürnberg, 11. Generation nach Cuno, endete die Kenzinger Zeit. Clewi verließ Kenzingen und wanderte nach Haslach im Kinzigtal aus. Sein Sohn Claus nahm den bürgerlichen Namen um 1513 an und nannte sich Kirnberg. Warum die Familie Kenzingen verließ, lässt sich nur erahnen. Es können die zu dieser Zeit heftigen Angriffe der Bauern auf Kenzingen gewesen sein. Aber auch die Tatsache, dass Kenzingen protestantisch wurde und die damals katholische Familie deshalb floh. Der Urenkel von Claus, Andreas, war Weißbeck, ein im Breisgau häufig gebrauchter Begriff für einen Bäcker, der nur Weißbrot und Kuchen gebacken hat. Sein Sohn Samuel Kürnberg, 16. Generation nach Cuno, war Bäcker. Samuel wird in den Haslacher Kirchenbüchern mehrfach genannt. Daraus ergibt sich, dass er sich nicht mehr Kirnberg, sondern Kürnberg nannte. Er hatte mit seiner Frau Eva Schneiderin drei Söhne. Johannes, Hans Georg, der Gerber war, und Jakob, geboren um 1680 in Haslach, ebenfalls Bäcker. Diese Berufstradition zieht sich weiter durch die Familie. Auch Mitglieder eines anderen Zweigs der Familie, die Ettenheimer Kirnberger, sind bis heute Bäcker von Beruf. Als Jakob Kürnberger, 17. Generation nach Cuno, 24 Jahre alt war, wurde das Kinzigtal in den Strudel der Spanischen Erbfolge152

kriege gerissen. Die Franzosen legten am 3. August 1704 bei ihrem Rückzug nach der Niederlage von Höchstädt die Stadt Haslach in Schutt und Asche. Jakob heiratete 1708 Barbara Lottin. Sie war eine Großnichte des später in Wolfach amtierenden Pfarrers Simon Loth. Aus dieser Ehe ging ein Kind hervor: Johann Jakob, geboren um 1710 in Haslach. 1712 verließ Jakob Kürnberger mit seiner Familie das Kinzigtal. Haslach war damals von den vielen Kriegen völlig verarmt. Er folgte dem Ruf der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden. Wie Jakob von diesem Aufruf erfuhr, ist nur zu vermuten. Haslach war ja für die damalige Zeit weit entfernt. Johann Kirnberger, ein älterer Bruder seines Vaters Samuel, war über den Fürstendienst bei Christoph von Fürstenberg (Herrschaft von Haslach) in das Gefolge von Elisabeth Eusebie von Durlach gekommen. Eine mögliche Erklärung. Jakob Kürnbergers erste Frau Barbara Lottin, starb bereits 1713 in Grünwinkel. Um seinen kleinen Sohn versorgt zu wissen, heiratete er schon am 1. Juni 1714 in Grünwinkel seine zweite Frau Anna Maria Freydemann. Mit ihr hatte er zwei weitere Söhne, Johann Georg und Johann Jakob. Jakob Kürnberger starb 1744. Seine Frau lebte fortan bei ihrem Sohn Johann Georg in Kuhardt, der dort Lehrer war, und blieb dort auch wohnen, als er nach Leimersheim versetzt wurde. Am 20. März 1780 ist sie in Kuhardt gestorben. Die Nachfahren von Jakob Kürnberger hat es teilweise zurück nach Südbaden gezogen, nach Ettenheim und Herbolzheim, teilweise auch in die Pfalz, nach Leimersheim, Wörth oder Neupotz. In Grünwinkel und auch in Karlsruhe sind keine Abkömmlinge festzustellen. Georg Kirnberger GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Die Siedlerfamilie Kürnberger

Anmerkung der Redaktion: Georg Kirnberger ist in der 23. Generation Nachfahre von Cuno von Schweighausen. Er beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte seiner Familie und hat 2012 das Buch „Die Meiger von Kürnberg“ geschrieben. Er wuchs in Darmstadt auf, war von Beruf Sozialarbeiter und lebt in Neuhausen/ Fildern. Im Rahmen seiner Familienforschung ist er auch auf Grünwinkel gestoßen. Durch die Grünwinkler Chronik konnte er seine genealogischen Recherchen vertiefen.

Karte links: Überblick über den verstreut liegen­den Besitz der Häuser BadenBaden (rosa) und BadenDurlach (rot).

Ergänzung des Artikels „Das Albgrün im Wandel der Zeit“ aus den „Grünwinkler Geschichte/n“, Folge 9 Das Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die Planung und Umsetzung der naturnahen Gestaltung der Alb zwischen Zeppelin- und Blohnstraße 2008 durch das Tiefbauamt erfolgte. Auch der geschichtliche Lehrpfad, eine Idee des Bürgervereins, wurde vom Tiefbauamt finanziert und umgesetzt. Und nicht zuletzt wurde der 1988 eröffnete Albsteg bei der Vogesenbrücke vom Tiefbauamt geplant und gebaut. Die Redaktion dankt für diese richtigstellenden Hinweise.

GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

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Folge 10: Annemarie Pollack-Karkows leidvolle Erinnerungen

Annemarie Pollack-Karkows leidvolle Erinnerungen ch schaue zum Fenster hinaus in den sonnigen Vorfrühlingsgarten und sehe ein kleines Häuschen zwischen 50Jahre alten Obstbäumen. Ein langer Schornstein ragt wie ein mahnender riesiger Finger in den Himmel. Er erinnert mich daran, dass zu diesem Schornstein einmal ein Dach gehörte. Dieses Dach brannte bei dem großen Fliegerangriff auf Karlsruhe nieder und wurde nur provisorisch als Flachdach wieder aufgelegt, in der Hoffnung, einer der beiden Söhne werde nach dem Krieg das Häuschen erneuern. Doch die Hoffnung blieb und der Schornstein überlebte. Die Bewohner dieses Häuschens waren heute vor 50 Jahren, im Frühling 1942, noch eine glückliche Familie, Vater, Mutter und zwei Söhne. Der Vater, Oskar, stammte aus Bietigheim bei Rastatt. Seine Kindheit war geprägt durch den frühen Tod des Vaters. Oskar erzählte von langen Fußwanderungen, die er von Bietigheim mit seiner Mutter und dem Leiterwägelchen voll selbstgemachter Butter und Gemüse nach Mühlburg auf den Wochenmarkt unternommen hatte. Da konnte er noch nebenbei die Birnen und Äpfel am Weg auflesen, die an der heutigen B36 standen. Aber auch seine Mutter starb bald, und so kam es, dass er 1918 als junger Soldat kein Zuhause hatte. Statt seinen Heimaturlaub in Karlsruhe zu verbringen, blieb er nach einer Kriegsverletzung in Berlin. Dort begegnete er an einem Sonntagnachmittag seiner Emma. Sie hatte Ausgang und arbeitete als Köchin bei Oberförsters. Emma brachte ihren Oskar mit auf den elterlichen Hof bei Posen. Er war bei Emmas Eltern sehr willkommen, denn sie hatten vergeblich auf ihren Sohn gewartet, der aus dem Krieg nicht zurückgekehrt war. Die beiden heirateten 1918 und ein Jahr

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Teil 1

später wurde Erich geboren. Ein jüngeres Töchterchen starb im 10. Monat beim Zahnen und bald darauf auch Emmas Eltern. Das Schicksal nahm seinen Lauf. Schon 1923 musste die Familie als Reichsdeutsche im ehemaligen Westpreußen entweder polnisch werden oder zurück nach Deutschland „auswandern“. Emma, Oskar und Erich entschieden sich für die Rückkehr nach Karlsruhe und verkauften schweren Herzens Haus und Hof. Bei der bestehenden Inflation war alles, was sie besaßen als sie in Karlsruhe ankamen, nur noch so viel wert, dass sie sich ein Schlafzimmer und eine gebrauchte Nähmaschine davon kaufen konnten. Oskar, als Kriegsbeschädigter, hatte nach einem Jahr die Möglichkeit, beim Zollamt in Karlsruhe eingestellt zu werden. Sie wechselten von der Baracke, in der sie untergekommen waren, nach Mühlburg in eine Wohnung in der Bachstraße und Erwin, der zweite Sohn, wurde geboren. Emma gebrauchte ihre Nähmaschine, um auch einen Beitrag zur Haushaltskasse zu leisten und um sich den Traum ihres Lebens, „ein Häuschen im Grünen“, zu verwirklichen. Im Jahre 1935 war es dann so weit. Am Rande von Karlsruhe, in Grünwinkel, wurden Siedlungshäuschen gebaut. Damals noch weit ab von der Stadt. Große Ländereien, die der Brauerei Sinner gehörten, lagen zwischen der Heidenstückersiedlung und Grünwinkel. Der Duft der Kornfelder und der Gesang der Lerchen in der Luft ließen das Herz höher schlagen. Es war ein kleines Paradies, und so empfanden es auch seine Bewohner. Oskar war jetzt bei der Brauerei Sinner in Grünwinkel als Zöllner tätig. Die ganze Familie war in Karlsruhe wieder glücklich geworden. Die beiden Söhne wuchsen heran und versuchten, ihre Erziehung in einem GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Annemarie Pollack-Karkows leidvolle Erinnerungen

christlichen Elternhaus mit dem, was sie in Schule und Jungvolk erfuhren, miteinander in Einklang zu bringen. Sie bekamen beide eine kaufmännische Ausbildung bei der Brauerei Sinner und Emma hörte täglich morgens um 9 Uhr den lauten Pfeifton über die Felder herüberklingen - Vesperpause. Der Älteste, Erich, kam 1938 zum Arbeitsdienst an den Westwall und 1940 zum Wehrdienst „für Führer, Volk und Vaterland“. Nach einer Kopfverwundung 1941 brauchte er nicht mehr an die vorderste Front einzurücken. Aber, so schrieb er an seine Eltern, „ich kann doch die Kameraden draußen nicht im Stich lassen“. Bald war er dann wieder dabei an der Ostfront im Kaukasus. Fast täglich schrieb er an seine Lieben in Karlsruhe und schickte kleine Zeichnungen, Aquarelle und Gedichte, sein Herz war mit der Kunst verwurzelt. Ein paar Tage später klingelte es am Häuschen in Grünwinkel, ein eingeschriebener Brief wurde abgegeben. Die Nachricht veränderte schlagartig das ganze Leben der Familie. Im Felde, den 5. Oktober 1942 Leider obliegt mir die schwere Aufgabe, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Sohn Erich bei einem Gefecht westlich Trawalewa in Russland am 29. 9. 1942 gefallen ist. Er gab sein junges Leben für Führer, Volk und das Großdeutsche Reich. Trösten Sie sich in dem geschichtlichen Ereignis, da es um Deutschlands Zukunft geht, zu dem auch Sie einen großen Beitrag geleistet haben. Heil unserem Führer und Vaterland! Oblt.u.Kp.Chef Am 15. Dezember schickte das Wehrmeldeamt Karlsruhe noch folgendes Schriftstück hinterher: Das Wehrmeldeamt Karlsruhe nimmt Anteil an Ihrem Verlust. Möge Ihnen das Bewusstsein, dass der Gefallene sein Leben für Deutschlands Wiederaufstieg hingegeben hat, ein Trost sein. Den anliegenden Wehrpass wollen Sie als Andenken an den GefalleGRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

nen in Verwahrung nehmen. Oberstleutnant und Leiter des Wehrmeldeamtes Karlsruhe, gez. Ostertag. „Ostertag“ in 6cm hohem Schriftzug, o wie tröstlich! Warum bewegen mich diese Ereignisse an diesem schönen, sonnigen Frühlingstag? Was haben wir eigentlich dazugelernt in diesen vergangenen 50 Jahren? Glück haben ihm alle gewünscht, als er sich bei seinem letzten Heimaturlaub in Karlsruhe von Eltern, Bruder und Braut verabschiedete. In sein Tagebuch schrieb Erich: Vielleicht habe ich Glück und komme in die Heimat zurück. Ich fühle mich so stark und habe noch so viel vor in meinem Leben. Er war erst 22 Jahre alt. Glück, was ist das eigentlich? Zwei Jahre später: 1944. Invasion der Amerikaner in Frankreich, am 24. August flüchten deutsche Soldaten aus Paris. Einer schwimmt über die Seine, er hatte Paris mit besetzen müssen, brauchte nicht an die Front, weil sein Bruder Erich im Kaukasus gefallen war. Die amerikanischen Tiefflieger schießen auf alles, was sich bewegt in der Seine. Er wurde nie gefunden, vermisst, Erwin, der Jüngste. Hier beginnt sich das Schicksal von Erich und Erwin mit meinem Leben zu verknüpfen. Wie ein Teppich, in dem sich helle leuchtende Farben mit tiefen dunklen Tönen mischen. Fortsetzung folgt Anmerkung der Redaktion: Die Schriftstellerin Doris Lott hat diese Erinnerungen von Annemarie PollackKarkow unter dem Titel „Sag nicht immer früher ‚Früher ist schon lange vorbei‘, meinte mein Sohn“ in ihrem 1993 erschienenen Buch „Vom Glück in Karlsruhe zu leben“ veröffentlicht. Frau Pollack-Karkow ist 2013 verstorben. Wir danken für die Möglichkeit der auszugsweisen Veröffentlichung. 155


Folge 10: Industrie am Westbahnhof – Glockengießerei Bachert

Die Grünwinkler Glockengießerei Bachert

Industr ie Westbah am nhof

I 

m Grünwinkler Industriegebiet befindet sich seit 2003 die Glockengießerei Bachert – nicht ohne Grund – in Nachbarschaft zur Feuerwehrgerätefabrik Carl Metz. Seit 1725 ist dieses traditionsreiche Unternehmen mit kurzer Unterbrechung fest in Familienbesitz. Hier ein kleiner Einblick in den Werdegang: Um 1700 lässt sich der Medicus Johannes Bachert in Lüdenscheid nieder. Sein Sohn Kaspar schließt dort 1725 seine Ausbildung zum Mechanikus, Glocken- und Gelbgießer, das waren Handwerker, die Gegenstände aus Messing herstellten, ab. Damit ist der Grundstein für das Familienunternehmen gelegt, welches sich ab 1745 im badischen Dallau ansiedelt und fortan von Generation zu Generation Glocken und Feuerspritzen gießt. Die Nachkommen des Kaspar Bachert gründen weitere Standorte in Heilbronn, Karlsruhe und Kochendorf, wo sich Adam Bachert niederlässt. Im Gemeindeprotokoll vom 16. Juli 1827 steht dazu: „Der ledige Rothgießer [Anmerkung: Handwerker, die Gegenstände aus Kupfer und Zinn (Bronze) herstellten] und Löschspritzenmacher Adam Bachert, 28 Jahre alt, Sohn des Jakob Bachert, Bürger und Metallgießer zu Dallau im Badischen, ..., erscheint heute mit seinem Vater und bittet um Aufnahme in das hiesige Bürgerrecht behufs seiner häuslichen Niederlassung dahier, wenn ihm zuvor von königlicher Regierung die Aufnahme in den Untertanenschutz erteilt sei. „Nach Beratung entsprach der Gemeinderat dem Antrag, ...“ da der Bittsteller ein schönes 156

Spezielle Bachert-Rippen führen zu einem weichen und harmonischen Klang.

Vermögen besitze, ein vorzüglich gutes Prädikat und auch die Absicht hat, eine hiesige Bürgerstochter zu ehelichen, derselbe ferner durch sein Metier einen guten Verdienst sich auf der nahegelegenen Saline verschaffen kann …“ 1829 erwirbt Adam das St. André'sche Schlößchen in Kochendorf und beginnt 1830 mit der Produktion von Feuerspritzen. Alle Betriebe werden seit Anfang des 18. Jh. von dem Vater auf den Sohn übertragen. Besondere Beachtung verdient in der langen Ahnenkette Adams Sohn Louis. 1862 wird er Mitbegründer der freiwilligen Feuerwehr Kochendorf, deren erster Kommandant er bis 1880 ist. Zu seinem 80. Geburtstag werden ihm die Ehrenbürgerrechte des Ortes verliehen. GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Industrie am Westbahnhof – Glockengießerei Bachert

Hier in Karlsruhe gründen die Brüder Alfred und Karl Bachert im Jahre 1904 eine Glockengießerei und Feuerwehr-Gerätefabrik. Da sie aber beide kinderlos sterben, wird das Werk außerhalb des Familienverbandes vorübergehend an andere Besitzer veräußert. Aber 2003 übernimmt die Familie Bachert unter dem Namen „Glockengießerei Bachert Karlsruhe GmbH“ wieder das Zepter. Grund war die Fusion der Standorte Friedrichshall-Kochendorf und Heilbronn sowie der Kunstgießerei des Glockengießers Wilhelm Schilling in Karlsruhe. Seitdem ist die Firma im Familienbesitz unter Leitung von Albert und Christiane Bachert. Das Spektrum der Produkte ist erstaunlich groß: Bronzeglocken, Messing- und Schiffsglocken, Glockenspiele, Glockenstühle, Läute­anlagen und … Nach den beiden Weltkriegen erfährt die Glockengießerei ihre wirtschaftliche Blüte, denn durch die erzwungene Ablieferung

Blick auf eine kleine und eine große fertiggestellte, auf einem Transportwagen stehende Glocke mit Arbeiter.

und das Einschmelzen der Glocken, bzw. deren Zerstörung durch Kriegseinwirkungen entsteht ein großer Ersatzbedarf. Zahlreiche Glocken in und um Karlsruhe sind in Grünwinkel gegossen worden. u. a. die Friedensglocke der Christuskirche. Markant und typisch ist ihr weicher harmonischer Klang, der durch spezielle BachertRippen [Bild] im Lehmformverfahren erzeugt wird. Glocken der Firma Bachert läuten u. a. auch in Dresden (Frauenkirche), Hamburg (Hauptkirche St. Michaelis), Mannheim (Christuskirche), München (Templerordenkirche) und Straßburg (Thomaskirche). Renate Mechelke

Glockenguß bei der Glockengießerei Gebrüder Bachert für die St. Josefskirche in Grünwinkel, 1961. GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015

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Folge 10: Grundsteinlegung St. Josefskirche

Grundsteinlegung für die St. Josefskirche vor 60 Jahren Richard Gäckle erinnert sich

D

as war für die Grünwinklerinnen und  Grünwinkler ein großes Ereignis, als am Christkönigsfest, am 30. Oktober 1955, der Grundstein für die neue St. Josefskirche gelegt wurde. Viele Menschen waren bei herrlichem Herbstwetter frühzeitig an der Pulverhausstraße eingetroffen, um die Baustelle zu besichtigen. Nach den Ansprachen von Pfarrer Theodor Söhner und Dekan Dr. Albert Rüde begann die Feier der Grundsteinlegung. Zuerst segnete Dekan Dr. Rüde den Grundstein. Dann wurde die kupferne Kartusche mit der Urkunde und verschiedenen Schriftstücken verlötet. Nachdem die Kartusche in den Grundstein gelegt worden war, hat Bauunternehmer Alban Schuster den Grundstein verschlossen. Anschließend wurde vor dem kleinen Altarkreuz ein Dankgebet gesprochen. Eigens zur Grundsteinlegung wurde eine Gedenkschrift herausgegeben. Mein Drucker-Kollege und ich durften in der Druckerei, in der wir arbeiteten, nach Feierabend diese Schrift drucken. So wurden Kosten gespart. 158

Blick auf das Baufeld und die Grünwinkler Schule. Die Pulverhausstraße war seinerzeit noch ein besserer Weg.

Ein weiteres Beispiel dafür: Bei der Herstellung von Fensterbriefhüllen entstand Stanzabfall. Dazu habe ich einen Schriftsatz gesetzt, der genau auf dieses kleine Rechteck passte. So entstanden die kleinen Quittungen

für den Monatsbeitrag für die neue Kirche. Jeden Monat wurde unter den Gemeindemitgliedern ein freiwilliger Beitrag eingesammelt, wobei eine Mark gewünscht worden war. Richard Gäckle

Alban Schuster (l.) bei der Grundsteinlegung. GRÜNWINKLER GESCHICHTE/N | DEZEMBER 2015


Folge 10: Grundsteinlegung St. Josefskirche

Zahlreiche Festbesucher feierten die Grundsteinlegung.

Das Fürbittgebet sprachen (v. l.) Pfarrer Theodor Söhner, Dekan Dr. Albert Rüde und Kaplan Erich Rappenecker. Im Hintergrund (2. v. l.) Mesner Leo Heck.

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Folge 10: Markgräfin Sibylla Augusta

Markgräfin Sibylla Augusta Franziska Sibylla Augusta wurde am 21. Januar 1675 im väterlichen Stammschloss des Herzogtums Sachsen-Lauenburg in Ratzeburg, zwischen Elbe und Lübeck, geboren. Aufgewachsen ist sie in den westböhmischen Besitzungen des Herzogtums. Schlackenwerth wurde ihr zur Heimat und zur steten Quelle ihrer großen Schaffenskraft. Mit 14 Jahren wurde sie Vollwaise und ein Jahr später, fast noch ein Kind, mit dem baden-badischen Markgrafen und berühmten Feldherrn Ludwig Wilhelm, dem Türkenlouis, verheiratet. Während sich der Markgraf vornehmlich seiner militärischen Laufbahn widmete, kümmerte sich Sibylla Augusta bis zum frühen Tod des Regenten um die Verwaltung der Herrschaft und sehr leidvoll um die Familie. Nur drei ihrer neun Kinder erreichten das Erwachsenenalter. 20 Jahre lang, von 1707 bis 1727, regierte sie dann die Markgrafschaft Baden-Baden, vormundschaftlich für den noch minderjährigen Thronfolger. Die Ausgestaltung des geistlichen und weltlichen Herrschaftsbereichs übernahm sie selbst und überließ sie nicht anderen. Sanierung der Finanzen und Wiederaufbau des durch jahrzehntelange kriegerische Zerstörung und Ausbeutung darniederliegenden Landes waren ihre großen Leistungen. So entstand auch aus dem Herrschaftlichen Gutshof das Dorf Grünwinkel. Als Bauherrin hatte sie eine ganz eigene Handschrift. Die Planung des barocken Re-

sidenzschlosses in Rastatt hat sie gemeinsam mit dem Markgrafen begonnen und später dessen Fertigstellung überwacht. Mit der Schlosskirche in Rastatt und dem Lustschloss Favorite in Rastatt-Förch hat sie Bauwerke geschaffen, die noch heute faszinieren. Auch das Ettlinger Schloss hat sie bauen lassen, als ihren Altersruhesitz. Bemerkenswert sind die Kunstsammlungen verschiedener Art, die auf sie zurückgehen. Zum größten Teil sind sie nur aus Schriftquellen überliefert. Doch selbst die erhaltenen Kunstwerke zeugen von hohem Kunstsinn und Qualitätsgefühl der Markgräfin. Unter schwierigsten Verhältnissen hat Markgräfin Sibylla Augusta es verstanden, mit Mut, Weitsicht und Klugheit internationale Verbindungen zu pflegen und erfolgreiche Politik zu machen. Am 10. Juli 1733 endete in Ettlingen das Leben einer außergewöhnlichen Persönlichkeit. Gerhard Strack

REDAKTION: GRÜNWINKLER GESCHICHTSKREIS (GERHARD STRACK, HUBERT BUCHMÜLLER, RENATE MECHELKE, MANFRED FELLHAUER) | GESTALTUNG: HOB-DESIGN, OLIVER BUCHMÜLLER BILDNACHWEIS: S. 145: GLA H Rheinstromkarte/88 | S. 146: commons.wikimedia.org | S. 147: Zeichnung von Joh. Michael Sock. 1715 | S. 148: GLA Kupferstich, Paris, 1695 (Kat. Nr. 1.7) | S. 150: GLA 498-1 Nr. 2565 | S. 151: Georg Kirnberger | S. 153: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg | S. 156: Glockengießerei Bachert | S. 157 o.: Stadtarchiv Karlsruhe, 8/Alben 403 / 11 | S. 157 u.: Stadtarchiv Karlsruhe, 8/BA Schlesiger 1961 / A8a_53_2_10 | S. 158: Richard Gäckle | S. 159: Richard Gäckle | S. 160: Anton Birckart, Kat. Nr. 1. 89 Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

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Aus der Arbeit des BV Grünwinkel

Bürgerverein Grünwinkel e.V. Appenmühlstraße 3 | 76185 Karlsruhe

Beitrittserklärung Hiermit erkläre/n ich/wir meinen/unseren Beitritt zum Bürgerverein Grünwinkel e.V. und erkenne/n die Satzung des Vereins an. Jahresbeitrag: Einzelmitglied 7,– EUR | Familien 10,– EUR Name, Vorname Geburtsdatum Straße/Hausnr. PLZ/Ort Vornamen und Geburtsdaten der Familienmitglieder*:

* Nur ausfüllen bei Mitgliedschaft von Familien

Gläubiger-Identifikationsnummer: DE14 ZZZ0 0000 3936 34

SEPA-Lastschrift-Mandat Ich ermächtige den Bürgerverein Grünwinkel e.V., Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Bürgerverein auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belastenden Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Kontoinhaber Straße, Hausnr. IBAN BIC Ort, Datum Unterschrift

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Interessantes aus Grünwinkel

Grußwort Stadträtin Yvette Melchien Liebe Grünwinkler Bürgerinnen und Bürger,

Foto: Privat

das Jahr 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Doch die zurückliegenden Ereignisse werden noch lange in unserer Erinnerung blei­ben. Der 300. Stadt­­ geburtstag war ein Erfolg auf ganzer Linie. Das Rezept des Stadtgeburtstages war so einfach wie genial: Die Stars der Geburtstagsfeier, das waren die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger selbst. Mit diesem Motto konnte die ganze Kreativität unserer vielfältigen Stadtgesellschaft aktiviert werden. Auch Grünwinkel hat dem Stadtgeburtstag seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. So war das Grünwinkler Krähen-Projekt eines der beliebtesten Stadtteilprojekte im Festivalsommer schlechthin. Umso ärgerlicher ist es, wenn sinnloser Vandalismus die Arbeit bürgerschaftlichen Engagements zerstört. Ich möchte deshalb besonders dem Bürgerverein Grünwinkel und allen engagierten Bürgerinnen und Bürger herzlich für ihren Einsatz danken. Der Stadtgeburtstag hat zu einem neuen Miteinander geführt und die unterschiedlichsten Menschen in Karlsruhe zusammengebracht. Ich wünsche

mir, dass wir das Gemeinschaftsgefühl des Stadtgeburtstages mit in das nächste Jahr nehmen. Vor uns liegen große Aufgaben. Auch im nächsten Jahr werden viele Flüchtlinge in Karlsruhe Schutz vor Krieg, Not und Verfolgung suchen. Allen, die schon heute zum Beispiel in der Unterkunft in der HerrmannLeichtlin-Straße in Grünwinkel anpacken und mithelfen, möchte ich herzlich danken. Künftig wird es auch darum gehen, die hohe Lebensqualität in Grünwinkel weiter zu verbessern. Im Zuge der Studie „Räumliches Leitbild Karlsruhe“ hat sich es der Gemeinderat zum Ziel gesetzt, das Areal „Westbahnhof“ im Gewerbegebiet Grünwinkel unter die Lupe zu nehmen. Hier gibt es die Möglichkeit, Gewerbeflächen neu zu ordnen und das Gewerbegebiet aufzuwerten. Ich hoffe, dass wir hier schon bald erste konkrete Schritte auf den Weg bringen werden. Die SPD-Fraktion wird darauf achten, dass bei diesem Prozess die Bürgerinnen und Bürger von Grünwinkel beteiligt werden. Das gilt übrigens nicht nur für die Entwicklung des Westbahnhofs: Ihre Meinung ist mir als Stadträtin wichtig. Sie können sich jederzeit mit Ihren Anliegen an mich wenden. Ihre Stadträtin Yvette Melchien Fraktion SPD im Gemeinderat

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Interessantes aus Grünwinkel

Grußwort Stadträtin Renate Rastätter Liebe Grünwinkler Bürgerinnen und Bürger,

Foto: Privat

das Festjahr unseres 300jährigen Stadtgeburtstags geht zu Ende. Wir haben einen beeindruckenden Festivalsommer mit vielen kulturellen Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen erlebt. Unsere Stadt konnte selbstbewusst ihre Vorzüge und ihre Vielfalt präsentieren und Menschen von nah und fern begeistern. Der Mittelpunkt der Festivitäten, der architektonisch futuristische Pavillon, wurde bereits wieder abgebaut. Erfreulicherweise gibt es auch bleibende Elemente. Für uns in Grünwinkel hat sich die Idee und Umsetzung des Krähenprojekts als Glücksfall erwiesen. Das künstlerische Projekt ermöglichte ein großartiges kreatives ehrenamtliches Engagement vieler Menschen im Stadtteil. Ich hoffe sehr, dass die bunten Krähen uns als geschichtliches Symbol im Stadtteil lange erhalten bleiben. Ich möchte mich dafür sehr herzlich beim Bürgerverein bedanken. Dem Vorstand gelingt es in vorbildlicher Weise, die Bürgerinnen und Bürger in Stadtteilaktivitäten einzubinden und sie für vielfältige Engagements zu motivieren. Auch die kontinuierlich stattfindende Kinderkonferenz gehört dazu. Wie in ganz Karlsruhe gibt es auch in Grünwinkel ein deutliches Bevölkerungswachstum. Das liegt nicht zuletzt auch daran,

dass viele Flüchtlinge, denen nach unserem Grundrecht auf Asyl Schutz gewährt wird, dauerhaft in unsere Gesellschaft integriert werden müssen. Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum wird deshalb auch in Grünwinkel zügig angegangen. Ich freue mich, dass das innovative Wohnprojekt „Albgrün“ jetzt in die Zielgerade geht. Damit wird ein ganzes Quartier entstanden sein, in dem Menschen unterschiedler Generationen, die neue gemeinschaftliche Wohnformen und gutes soziales und solidarisches Miteinander pflegen wollen, eine neue Heimat in Grünwinkel ermöglicht wird. Mit dem Abriss der extrem sanierungsbedürftigen Wohnblocks auf der gegenüber liegenden Seite der Durmersheimer Straße besteht die Möglichkeit, mehr Wohnqualität zu schaffen. Auch weitere „Flächennischen“ in Grünwinkel werden derzeit erschlossen. Auch wenn dies zum Teil kritisch gesehen wird, so gibt es doch keine Alternative dazu. Denn der Flächenverbrauch im Außenbereich hat längst die zulässigen Grenzen überschritten. Sorge macht mir allerdings, dass derzeit noch zu wenig für den sozialen Wohnbau und für bezahlbare Mieten für geringe Einkommen getan wird. Hier besteht noch ein großer Handlungsbedarf, für den ich mich mit meiner Fraktion im Gemeinderat einsetze. Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, schöne besinnliche Weihnachtstage und alles Gute für das neue Jahr 2016. Ihre Stadträtin Renate Rastätter Fraktion GRÜNE im Gemeinderat

Unsere Leistungen für Sie:

Litzenhardtstr. 97 a 76135 Karlsruhe Telefon / Telefax: 0721 / 863472 Mobil: 0170 4847975

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Moderne Fassaden- und Raumgestaltung Lackier- und Tapezierarbeiten Wärmedämmung Edelputze im Innen- und Außenbereich Verlegung von Teppichen und PVC-Böden Verlegung von Laminat und Korkböden Parkett schleifen und versiegeln

Ein frohes Weichnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünschen wir all unseren Kunden! GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Interessantes aus Grünwinkel

Grußwort Stadträtin Karin Wiedemann Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Grünwinkel,

Foto: Roland Fränkle

wir haben es geschafft, so kann man das Jubiläumsjahr 2015 beschreiben und ich durfte feststellen, dass sie mit Freude, Überzeugung und Stolz ihren Stadtteil bei den zahlreichen Aktivitäten und Festivitäten ins rechte Licht setzten. Sie haben gefeiert, die „Grünwinkler Krähen“ waren pünktlich zu Festbeginn erschienen, liebevoll und originell wurden die „Rohlinge“ von den Besitzern verziert, bemalt und dekoriert. Ein Augenschmaus für fast alle, die in und um Grünwinkel unterwegs waren. Leider gab es wieder einige Dummköpfe, die ihrer Langeweile durch Vandalismus Ausdruck gaben – ein nicht zu tolerierendes Handeln! Schade um die betroffenen Krähen. Vielleicht ergibt sich nach dem Stadtgeburtstag doch die Möglichkeit einige Grünwinkler Krähen im öffentlichen Raum aufzustellen, damit nicht alle in der „Versenkung“ verschwinden. Grünwinkel kann auf ein ereignisreiches, gutes Festjahr zurückblicken, nicht nur die

Kernstadt – alle Stadtteile - haben mit ihren Beiträgen ein Wir-Gefühl hervorgerufen, das es gilt die nächsten 100 Jahre auszuweiten und zu erhalten. Aber auch Veränderungen kamen auf Sie zu. Die Bautätigkeiten in der Durmersheimer Straße zeigen, Grünwinkel wächst, die Fernwärme-Baustelle ist weiter gezogen und der „Flüsterbelag“ auf der Eckener Straße ist endlich auch stadteinwärts verlegt. Große Herausforderungen kommen auf alle zu, ich denke hier an die Felsstraße und die Herrmann-Leichtlin-Straße, aber gemeinsam werden Sie auch diese meistern. Gerne stehe ich Ihnen und den Grünwinkler Vereinen für Fragen und Anregungen zur Verfügung: Telefon: 0721/577967, E-Mail: cdu-daxlanden@web.de Nun darf ich Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest wünschen. Im neuen Jahr 2016 soll Sie alle Zufriedenheit, Glück, Gesundheit und Gottes Segen begleiten. Ihre Stadträtin Karin Wiedemann Fraktion CDU im Gemeinderat

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Mieter- und Bauverein Karlsruhe eG schließt Baulücke So könnte man Andrew Murpys Konzert vergangenen Freitag in der Valentinskirche Nach etlichender Jahren als Brachfläche wird im Rahmen Daxlandiade beschreiben. der Mieter- und Bauverein Karlsruhe eG, Aber es war noch mehr. Andrew verzauberte nachdem die Fernwärmeleitungen verlegt die Zuhörer mit seiner Stimsind, die Baulücke an fantastischen der Ecke Durmersme und seinem Charisma. Bereits die im heimer Straße / Heinrich-Spachholz-Straße Vorprogramm Daxlander Band schließen. Im auftretende Rahmen einer MehrfachbeFritschi Firemit überzeugte mit 2013 höchster musiauftragung Jury wurde als bester Architektenentwurf das Architekturbüro Veit kalischer Professionalität und der KirchenRuser + Partner mit der und Durchraum vibrierte unter der Planung sonoren Stimme des führung betraut. Aufbei dem werden Leadsängers Roland „GoGelände down Moses“. in einem ersten Bauabschnitt zwei Gebäude Dann folgte der erste Song von Andrew, mit 9 Zweizimmer-, 32 Dreizimmer- und 4 begleitet von dem begnadeten Bassisten Vierzimmerwohnungen realisiert. Alle WohFrank Weingarten. „Tryund to mit remember the nungen sind barrierefrei mindestens time of september“ zum Gedenken an die Opfer des 11. Septembers 2001,während im Hintergrund auf der Großbildleinwand die emotionalen Bilder dieses Ereignisses liefen. Gänsehautfeeling pur. Über zwei Stunden zog Andrew Murphy die Menschen in der seinen Bann. Abriss Häuser in Ein der besonderes Highlight war auch der Song „No woman Durmersheimer Straße gegennoüber cry“ Mehrgenerationen-Projekt den Michaela Ernst auf der QuerLeider auf unsere Nachfrage beider flöte undwurde Jonas von den Fritschi Fire auf der Volkswohnung keine Auskunft über Kirchenorgel mitintonierten. Die kleine St. die Neubauten inschwoll diesem Quartier gege-zur Valentinskirche musikalisch ben. Es sollen hier 42 Mietwohnungen Domgröße an, und der immer wieder entstehen. betonte „Frieden-Freedom“ von Andrew, war in diesem Moment vorstellbar. Das Straßenbahnhaltestellen Schlusslied`“People help the war Die beiden Haltestellen der people“ Straßenundgewidmet Daxlanderstraße allbahn den Römerhof Heimatlosen und beim werden aufgegeben. Eine neue Schlusslied „Oh Happy Day“gemeinhielt es same mehr Haltestelle wirdKirchen weiter bänken. Richtung Es keinen auf den Entenfang erstellt. wurde geklatscht und gesungen. Auch wenn es kein Gottesdienst war, so hat man Neuer Biomarkt doch diesemBaustelle Konzert befindet in der ValentinsEinebei weitere sich in kirche ein fast fühlbares Verbundenheits der Durmersheimer Straße neben dem gefühl In der Pauseein und neuenwahrgenommen. ALDI-Gebäude. Hier entsteht Biomarkt.kamen Ein Eröff noch Eröff­ nungstermin hinterher dienungstermin Menschen ist miteinandernicht insbekannt. Gespräch. Ein unvergesslicher, für   Gertrud Bader Daxlanden geradezu einmaliger Abend

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Beispielfoto Wüstenrot Haus- und Städtebau, Ludwigsburg City-Ost

Neues von der Projektentwicklung in der Edelbergstraße Wie in der letzten Ausgabe des „Grünwinkler Anzeigers“ berichtet, hat die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) vom Caritasverband Karlsruhe e.V. ein Grundstück erworben, auf dem das ehemalige Pflegeheim Sankt Bernhard stand. Das Gebäude wurde im Sommer 2015 abgebrochen, sodass die frei gewordene Fläche in der Grünwinkler Edelbergstraße jetzt für die neue Wohnbebauung zur Verfügung steht. Basierend auf dem Planungsentwurf, mit dem die WHS die Verantwortlichen der Caritas zu überzeugen vermochte, wird das Konzept für die Neubebauung derzeit weiter entwickelt. Die Planung des Karlsruher Architekturbüros Fabrinsky geht dabei behutsam mit der Nachbarschaft um, sodass sich die neuen Wohngebäude gut in das Stadtbild einfügen werden. Im September 2015 hat der Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe grünes Licht für das Bebauungsplanverfahren gegeben. Es sieht zwei Baukörper mit etwa 60 Wohnungen und rund 4.500 m² Wohnfläche vor. Neben der bequemen Verkehrsanbindung werden die künftigen Bewohner die zahlreichen Grünwinkler Angebote im Bereich Kultur und Bildung sowie die nahen Einzelhandelsgeschäfte schätzen. Ganz besonderer Wert wird auf die Terrassen, Balkone und einen großzügigen grünen Innenbereich mit Bäumen und Spielplatz gelegt – schließlich sollen sich die Menschen an diesem Wohnstandort wohl fühlen. GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

Bis zum geplanten Verkaufsstart im Herbst 2016 ist es noch eine Weile hin. Dennoch können sich Interessenten bereits jetzt gerne vormerken lassen bei Angelica Francescu unter Tel. 0721 35378-3553 oder E-Mail angelica.francescu@wuestenrot.de. Für die künftig verstärkte Bauträgertätigkeit in Karlsruhe und Umgebung hat die WHS ihre dortige Geschäftsstelle in diesem Jahr erweitert. Als Ansprechpartner freut sich Dirk Siebels unter Tel. 0721 35378-2136 oder E-Mail dirk.siebels@wuestenrot.de über Anfragen zum Projekt in der Edelbergstraße. Da die WHS an weiteren Wohnbaugrundstücken – ob bebaut oder unbebaut – in Karlsruhe und Umgebung interessiert ist, sind auch Grundstücksangebote willkommen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt und verwaltet derzeit rund 11.000 Miet- und Eigentumswohnungen.

Ansprechpartner: Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH Frau Angelica Francescu Bahnhofstr. 46 76137 Karlsruhe Tel. 0721 35378-3553 angelica.francescu@wuestenrot.de

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Bürgerzentrum Daxlanden im Caritas-Seniorenzentrum St.Valentin Öffentliches Angebot für Bürgerinnen und Bürger Daxlandens und Umgebung Viele Menschen wünschen sich für ihr eigenes Alter, solange wie möglich selbstbestimmt daheim leben und am sozialen Leben teilhaben zu können. Deshalb hat der Caritasverband Karlsruhe e.V. als Träger des Bürger- und Seniorenzentrums St. Valentin in Daxlanden nicht nur ein modernes Pflegeheim im Hausgemeinschaftsmodell, sondern vielmehr ein Quartiershaus der 5. Generation für das Quartier Daxlanden und den umliegenden Stadtteilen geschaffen. Doch was bedeutet das? Zunächst zum Begriff des Quartiers. Das Quartiersmanagement befasst sich mit den sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Stadtteil und initiiert und begleitet in Kooperation mit verlässlichen Partnern Projekte, die für die Lebens- und Wohnqualität der Bürger insbesondere vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft von großer Bedeutung sind. Dabei werden die Bürger selbst mit einbezogen. Der Bürgerverein Daxlanden ist von Anfang an aktiv in die Planungen eingebunden. In einem Netzwerk aus verschiedenen Akteuren und bürgerschaftlich Engagierten, moderiert durch die Quartiersmanagerin, lässt sich ein Mehrwert für alle Menschen in einem Sozialraum erreichen und dem Ziel, so lange wie möglich zuhause zu bleiben, näher kommen.

Mit dem Bürgerzentrum fördert die Stadt Karlsruhe diese Entwicklungen und sorgt für Räumlichkeiten, um Begegnung im Stadtteil zu ermöglichen, Initiativen für die Weiterentwicklung des Quartiers und bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Diese Räumlichkeiten können auch zu privaten oder gewerblichen Zwecken genutzt werden. Kern des Bürgerzentrums bildet das Valentin’s – das Café mit Mittagstisch – offen für alle Gäste aus nah und fern. Jetzt auch mit eigener Kuchen- und Tortenherstellung ganz nach Großmutters Art. Die Veranstaltungen im Bürgerzentrum sind in der Regel öffentlich. Für Jung und Alt finden sich unterschiedlichste Angebote. Einen Veranstaltungskalender finden Sie auf der Homepage des Caritasverbandes Karlsruhe e.V. oder im Foyer des Bürgerzentrums Daxlanden. Vor diesem Hintergrund erscheint es nun nicht mehr verwunderlich, wenn der Einrichtungsleiter, Manfred Grich, betont, dass die Menschen, die im Seniorenzentrum wohnen oder als Gast ein- und ausgehen, emanzipierte Bürger des Quartiers sind – eben keine typischen Altenheimbewohner. So stehen alle Wohn-, Beratungs- und Unterstützungsangebote (z.B. Snoezelen, Nachbarschaftsbüro, Vereinsraum, Demenzgruppe) auch für die umliegenden Stadtteile offen.   Manfred Grich

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Aktiv älter werden in Grünwinkel Ihr Können messen die Boulespieler an jedem Donnertag ab 14 Uhr hinter dem Siedlerheim, Hohlohstr. 100. Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Zum Ausgleich lädt dann eine andere Runde diejenigen alle zwei Wochen montags, ab 15 Uhr in St. Josef ein, die sich dort gerne zu Gemeinschaftsspielen nach Wahl (Karten oder anderes) zusammenfinden.

Der Kochkurs für Männer kocht sich seit langem durch alle leckeren Gerichte. Hier sind zur Zeit keine Anmeldungen mehr möglich.

Foto: Aktiv älter werden in Grünwinkel

Auch in der kalten, dunklen Jahreszeit ist es wichtig, sich an der frischen Luft zu bewegen. Deshalb sind die Spaziergänger, die sich an jedem Dienstag um 15 Uhr am Friedhof Grünwinkel treffen, auch im Herbst und Winter unverdrossen bei Wind und Wetter unterwegs. Das Ziel wird bei Beginn gemeinsam abgesprochen. Zur Belohnung geht es zum Schluss in ein schönes Restaurant/Café, wo der Verzehr allerdings aus eigener Tasche zu bezahlen ist.

Im Haus Edelberg gibt es regelmäßig bei Kaffee und Kuchen etwas zu Nähen, zu Flicken usw. Auch hier werden noch ehrenamtliche HelferInnen gesucht.

Alle Aktionen und Angebote können in den Schaukästen des Bürgervereins nachgelesen werden.

Informationen:

In zwei Literatur- und Lesekreisen, 14-tägig entweder mittwochs ab 15 Uhr oder dienstags ab 10 Uhr, werden gemeinsam interessante Bücher gelesen oder auch bemerkenswerte Texte aus Vorträgen oder Seminaren diskutiert. Der Vormittagskurs am Dienstag sucht noch MitmacherInnen.

Jeder 2. Montag im Monat von 10 bis 11 Uhr im Haus Edelberg in der Edelbergstr. 19 oder bei Gabriele Ortlepp, immer ab 19 Uhr, Tel. 0721 862543 oder gaby.ortlepp@gmx.de. Informationen finden Sie auch auf den Webseiten des Bürgervereins Grünwinkel unter www.bv-gruenwinkel.de. Die Aktivgruppe wird unterstützt vom Seniorenbüro der Stadt Karlsruhe und dem Bürgerverein Grünwinkel. Weitere Infos im Seniorenwegweiser unter www.karlsruhe.de/Senioren   Heide Wroblewski

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Quartier am Albgrün Mit Riesenschritten geht nun das Mehrgenerationen-Wohnen „Quartier am Albgrün“ seiner Vollendung entgegen. Die beiden letzten Häuser, zwischen dem Gebäude der VOLKSWOHNUNG und dem Haus „Vielfalt“ haben inzwischen Fenster, so dass der Winter dem Innenausbau keine Probleme bereiten kann. Derzeit wird mit einem Einzug im Frühjahr gerechnet. Die künftigen Bewohner beschäftigen sich aber schon intensiv mit dem „Ausdünnen“ ihres jetzigen Haushalts. Dabei hatte sich bereits der jährliche Flohmarkt des Bürgervereins im Juli als wertvoller Helfer erwiesen.

Das größere der beiden Gebäude mit dem Namen „Einstein“ gehört der extra für dieses Projekt gegründeten Wohnungsbaugenossenschaft „GeniAl“ (Genossenschaft im Albgrün) und verfügt über 16 Wohnungen in verschiedenen Größen. Das kleinere Haus mit dem Arbeitstitel „Gesundheitshaus“ wird in den beiden unteren Etagen einen Facharzt für Allgemeinmedizin, eine physiotherapeutische Gemeinschaftspraxis, eine Ergo-Therapie und einen Pflegedienst beherbergen. Die beiden oberen Etagen sind EigenBraustübl Hatz-Moninger tum. Alle Wohnungen, auch in den bereits fertiggestellten Häusern, sind bereits vergeben. Die genannten beiden Häuser sind unterirdisch mit zwei anderen Häusern durch eine Tiefgarage verbunden. Alle jetzigen und künftigen Bewohner haben sich nämlich trotz der hohen Kosten dafür entschieden, die Flächen zwischen ihren GebäuIm Brauerei-Ausschank von Hatz-Moninger bieten wir badische, re- den ausschließlich für Grünanlagen gionale tagesfrische Küche & Flammkuchen in uriger Atmosphäre. und Wegenetze zu Der ideale Ort für Ihre Weihnachts- und Familienfeier, für Geburtsnutzen und Autos tage und Firmenfeiern von 10 bis zu 200 Personen. Bei Fondue & und Fahrräder hierRaclette in geselliger Runde, beim feinen Bier-Menü mit edlem aus zu verbannen. Selection-Bier oder einem 10 l-Partyfass „naturtrüb“ zum selber Die Tiefgarage hat Zapfen am Tisch: wir bieten immer den passenden Rahmen für Ihr ein wasserdichtes „Dach“ bekommen, Event, auch im beheizten Pavillon... was bedeutet, dass Wir freuen uns auf Ihren Besuch! jetzt Erdreich für die weitere Begrünung und Durchwegung Braustübl Hatz-Moninger ♥ Zeppelinaufgeschüttet werstraße 17 ♥ 76185 Karlsruhe ♥ 0721den kann. Dann sind 530 7689 ♥ www.braustuebl-ka.de alle Häuser vom In-

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Foto: Quartier am Albgrün

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konnten, und dann Kuchen- und weitere Buffets mit lauter Köstlichkeiten machten die Entscheidung schwer, bei welchem Angebot mitzumachen sei. Wer in der Umgebung des Wohnprojektes Parkplatzsorgen hat, darf sich gerne wegen der Anmietung von noch freien Tiefgaragenparkplätzen unter der Telefonnummer 73524 melden.   Heide Wroblewski

nenbereich her erreichbar, und die Umwege über die Durmersheimer Straße entfallen. Das ist wichtig für das Gemeinschaftsleben, das seit dem Sommer stetig mit neuen Programmen belebt wird. Die interne Nachbarschaftshilfe ist so aufgebaut, dass sie jederzeit in Aktion treten kann. Ein junger Mann mit gebrochenem Arm hatte eine Woche lang täglich eine Esseneinladung, damit die junge Ehefrau eine bereits festgelegte Reise antreten konnte. Für Interessierte gibt es Angebote für Walking, Bunte-Socken-stricken, Suppen-KochWettbewerb, Sichtschutz aus Weiden flechten, Vorlesen und naturkundliche Ausflüge für Kinder, Fahrradausflüge, gemeinsames Kaffeetrinken, Yoga, Gründung von Arbeitsgruppen mit verschiedenen gemeinsamen Aktionen wie das Vernetzen aller Projektmitglieder usw. All das erweitert und verändert sich ständig. Den Einstieg für alle diese Angebote bildete das 1. Sommerfest des Wohnquartiers, das aufwendig vorbereitet und unter glühender Julisonne mit Begeisterung gefeiert wurde. Der absolute Höhepunkt war der Chor der Quartierskinder mit Ukulele-Begleitung, mit Herzblut vorbereitet und angeführt von einem fachkundigen Musiker. Aufregende und spannende Spiele für Kinder, ein historischer Rückblick mit Bildern, Vorstellung von Arbeitsgruppen, eigene Musikkapellen, die die Füße nicht still auf dem Boden lassen GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Interessantes aus Grünwinkel

Unser Grünwinkel soll bunter werden! Liebe Anwohner, bald werden einige der bunten Krähen, die auf öffentlichen Grund und Boden stehen, davonfliegen müssen. Gemeinsam können wir aber die Buntheit unseres Stadtteils weiterhin erhalten, indem wir ihn buchstäblich erblühen lassen: Viele Straßen haben, z. B. zwischen oder am Rande der Parkbuchten Bauminseln. Darauf siedeln sich oft spontan Wildblumen und -kräuter an. Wäre es nicht schön, wenn wir, d. h. Sie, diese grünen Inseln bewusst bepflanzen und pflegen würden? Ein gelungenes Beispiel können Sie in der Durmersheimer Straße besichtigen. Wenn Sie jetzt gleich Spaten und Schaufel in die Hand nehmen, sind Sie aber etwas zu früh dran: Für die Bepflanzung ist zunächst das Gartenbauamt der Stadt zuständig, und mit diesem muss sich der Bürgerverein Grünwinkel e.V.

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absprechen, wenn es um eine hoffentlich große Anzahl von Baumpatenschaften geht. Ohne genehmigte Baumpatenschaft rasiert nämlich die nächste Mähkolonne routinemäßig alles wieder ab. Also: Machen Sie mit bei Grünwinkel soll bunter werden! Melden Sie sich bitte kurz schriftlich per Postkarte oder Mail bei der Initiatorin: Margit Nicolaus Durmersheimer Str. 7 76185 Karlsruhe E-Mail: margit_nicolaus@gmx.de   Margit Nicolaus

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Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Krähativ geht es weiter im Kindergarten St. Josef Wie bereits im letzten Grünwinkler Anzeiger berichtet, hat der Kindergarten St. Josef die Gestaltung einer Krähe übernommen. Diese steht seitdem auf dem Vorplatz der St. Josefskirche. Jetzt hat die bunte Krähe auch einen Namen: Sie heißt JOSEFA und ist der Liebling der Kindergartenkinder. Anlässlich des Stadtgeburtstages wurde Josefa vor ein paar Wochen für das Stadtteilduell Grünwinkel gegen Waldstadt in den Pavillon im Schlossgarten ausgeliehen. Dort konnte sie von einem breiten Publikum bewundert werden. Auch in der Zeitung war schon ein Bild von ihr. Wenn das so weitergeht, wird sie noch richtig berühmt! Seit September können sich 15 Kinder unserer Einrichtung als „Schulanfänger“ bezeichnen. Sie sind jetzt die „Großen“, die im nächsten Jahr in die Schule kommen. Im letzten Kindergartenjahr führen wir mit unseren Schulanfängern vielfältige Angebote durch und sie nehmen an zahlreichen Aktivitäten teil. So finden regelmäßig gruppeninterne

Beschäftigungen statt, bei denen die Fähigkeiten zur Erlangung der Schulfähigkeit unterstützt werden. Auch der Kontakt zur Schule und die Kooperation sind dabei wichtige Elemente. Die Schulanfänger können an verschiedenen Terminen die Schule besuchen (Schulhausbesichtigung, Teilnahme an einer Unterrichtsstunde und große Pause etc.). Die Kooperationslehrerin führt auch Angebote mit den Schulanfängern im Kindergarten durch. Für dieses Kindergartenjahr haben wir für die Schulanfänger folgende Aktivitäten geplant: Besuch einer Zahnarztpraxis, Verkehrserziehung durch den ADAC, Waldtag mit einem Förster, Besuch bei der Feuerwehr, einen „Erste Hilfe Kurs“ und gemeinsames Spielen mit Bewohnern des Pflegeheimes „Haus Edelberg“. Als besonderes Highlight findet zum Abschluss der Kindergartenzeit die Übernachtung im Kindergarten statt. Dieses Gemeinschaftserlebnis finden die Kinder immer „echt cool“ und werden sich sicher noch lange daran erinnern.   Martina Förderer, Leiterin

Foto: Mechelke

Karlheinz Schmidt und Enkel David zusammen mit Moderator Winnie Bartsch und der Krähe JOSEFA beim Stadtteilduell Grünwinkel gegen die Waldstadt

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Sonstiges und Wissenswertes

Ein Chor auf der Suche Sind Sie ein Mann? Werden Sie gerne mal auf Händen getragen? Und lieben Sie die Musik und singen gerne? Dann sind Sie bei uns richtig, denn wir suchen Sänger im Alter zwischen 20 und 50 Jahren für unseren Fächerchor. Unsere Chorliteratur ist – wie schon unser Name sagt, breit gefächert. Im Moment bereiten wir unser 175-jähriges Jubiläum im Jahr 2016 vor. Die Sinfonie Nr. 2 B-Dur „Lobgesang“ von MendelssohnBartholdy werden wir zu diesem Anlass aufführen. Wir sind eine Chorgruppe von 50 Sängerinnen und Sängern und wünschen uns für einen homogenen Klang einfach noch mehr Männerstimmen. Ob Tenor, Bass oder Bariton – wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme. Zusätzlich zu unserem Grundchor haben wir ein Ensemble gegründet, das sich intensiv mit besonders anspruchsvoller Chorliteratur beschäftigt.

Wir haben eine junge Chorleiterin, die aus ihrem Studium viele wichtige Informationen und Übungen für gutes Einsingen, Singtechnik und versierte Chor- und Orchesterleitung mitbringt. Sie sehen also, Ihre Möglichkeiten bei uns sind vielfältig und interessant. Unsere Mitglieder sind eine gesellige Gemeinschaft, die sich auch außerhalb der Chorarbeit zu gemeinsamen Unternehmungen trifft: Wir wandern, lieben Grill- und andere Feste, trinken nach der Chorprobe gerne auch mal ein Bierchen. Unsere Chorproben finden jeden Mittwoch um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der Pfarrei Johannis-Paulus in der Südstadt statt. Haben Sie Lust bekommen, uns kennenzulernen? Besuchen Sie doch einmal unsere Homepage: http://www.faecherchor-karlsruhe.de. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden (Telefon 0721 881393 und 0721 576063, E-Mail: faecherchor@web.de).    Brigitte Stocker

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Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Grundschule Grünwinkel Über achtzig Mädchen und Jungen erlebten am Freitag, den 18. September einen aufregenden Tag: ihre Einschulung in unsere Grundschule Grünwinkel. Nach dem feierlichen Gottesdienst in der St. Josef Kirche machten sich die stolzen Schultütenbesitzer und ihre Familien auf den Weg zu unserem festlich geschmückten Schulhof. Leider begann es heftig zu regnen. Nun zeigte sich, dass unser Team auch bei unvorhersehbaren Situationen die Nerven behält und unsere Eltern mit uns zusammenarbeiten. Tatkräftige Eltern unterstütz-

ten unseren Hausmeister Herrn Weber beim „Umzug“ in die Turnhalle. Dort fand eine gelungene Schulaufnahmefeier statt, die von den Zweitklässlern in wunderbarer Weise musikalisch begleitet wurde. Anschließend gingen die Schulanfänger mit ihren Lehrerinnen in die Klassenzimmer, während sich ihre Eltern bei Kaffee und Kuchen, organisiert durch unseren Förderverein, stärken konnten. Bepackt mit ihren ersten Hausaufgaben verabschiedeten sich die Erstklässler – in Vorfreude auf die nächsten spannenden Schulwochen.    Grundschule Grünwinkel

Foto: GS Grünwinkel

Der Bürgerverein Grünwinkel dankt allen Inserenten für die tatkräftige Unterstützung.

Endlich fertig! Ende April wurde im Schulhof der Grünwinkler Grundschule mit dem Bau eines Klettergerüsts begonnen. Es sollte schon vor den Sommerferien fertiggestellt sein. Jetzt ist es endlich soweit! Seit Oktober können die Schüler auf dem Schulhof klettern und balancieren. Es gibt ein Häuschen und eine Feuerwehrrutsche.   Schüler der Klasse 4a

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Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Engelbert-BohnSchule (EBS) Die EBS startete ins neue Schuljahr mit einer neuen Homepage (klicken Sie doch mal rein: www.ebs-karlsruhe.de) und einem neuen Logo. Die Farben des neuen EBS-Logos setzen sich zusammen aus den Farben des Schulgebäudes (Gelb, Grau und Blau) sowie einem Grün, das die naturnahe Lage der EBS widerspiegeln soll.

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Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Demarveay Sheron,

Fußball-Nachwuchstalent und Schüler der Engelbert-Bohn-Schule, im Interview mit Anne Deißler

Partnerschule des Sports Als einzige berufliche Schule im Raum Karlsruhe gehört die EBS zu den Schulen in Deutschland, die in Kooperation mit dem DFB talentierte Nachwuchssportler dabei unterstützen, ihr anspruchsvolles Trainings- und Wettkampfprogramm mit dem Schulbesuch zu vereinbaren, so dass auch ein entsprechender Schulabschluss erlangt werden kann. Doch lassen wir zwei unserer Schüler selbst zu Wort kommen, Niklas und Demi sind im U19-Kader des KSC: Ihr besucht zurzeit das BK2 an der EBS, seit wann seid ihr an unserer Schule? Demi: Ich bin seit dem Schuljahr 2013/2014 an der EBS. Niklas: Seit August 2014. Das BK2 führt auf die Fachhochschulreife hin, habt ihr schon Pläne, was ihr mit diesem Abschluss anfangen möchtet? Demi: Ich bin mir noch nicht sicher, weil ich sehen muss, wie sich meine Zukunft im Fußball entwickeln wird. Niklas: Nach der A-Jugend entscheidet sich weitestgehend der Weg eines Fußballers, ob man nun in den Profikader einer Profimannschaft aufgenommen wird oder nicht. Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, dann nimmt man diese natürlich auch wahr. Falls nicht könnte ich mir vorstellen an einer dualen Hochschule zu studieren. Die Fachrichtung ist noch offen. Ihr seid beides erfolgreiche Fußballer, könnt ihr euch eine sportliche Laufbahn vorstellen? Niklas: Fußballer, ja. Ob erfolgreich, das steht momentan noch nicht zur Debatte. Im Fußball zählen allein die Leistungen auf dem Platz und die momentane physische Verfas-

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sung. Mein Grundsatz lautet: „Gib alles, dann wirst du auch belohnt“. Zusätzlich braucht man auch sehr viel Glück hinsichtlich Trainer, Verletzungen, Umfeld usw. Wenn sich die Chance ergibt, dann werde ich sie nutzen. Auch eine sportliche Laufbahn als Trainer würde mich interessieren. Demi: Angefangen mit dem Fußball habe ich als ich 4 Jahre alt war, als Torwart beim Schwarz-Weiß Mühlburg. Mit 10 Jahren bin ich dann in die U11 des KSC gekommen und spiele seitdem beim KSC. Mit 15 Jahren habe ich dann in der DFB-Auswahl debütiert. Derzeit bin ich in der U19 des KSC. Auf welcher Position spielt ihr? Niklas: Als Defensivspieler in der Innenverteidigung. Demi: Ich spiele entweder als Innenverteidiger oder im defensiven Mittelfeld. Wie sieht euer üblicher Tagesablauf aus? Niklas: Schule, Lernen, zusätzliches Training, Mannschaftstraining, Schlafen. Demi: Mein täglicher Tagesablauf startet mit der Schule, danach gehe ich nach Hause, esse kurz und erledige meine Hausaufgaben. Anschließend gehe ich je nach Trainingstag noch vor dem Mannschaftstraining individuell trainieren oder eben erst abends zum Mannschaftstraining. Wie oft /lange trainiert ihr in der Woche? Niklas: In der Woche sollten wir auf sieben Einheiten kommen. Diese beinhalten Mannschafts-, Kraft-, sowie Individualtraining. Das Spiel am Wochenende ist hierbei nicht mitberücksichtigt. Die Dauer des Trainings liegt ca. bei zwei Stunden. GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen

Wie sieht euer Training aus? Niklas: vom Aufbau her, wie jedes andere Fußballtraining auch: Erwärmung, Passeinheit, Torschuss, Abschlussspiel. Teilweise sind die Übungen auch komplexer, wodurch man unsere kognitiven Fähigkeiten stärken will, aber der Ablauf ist meistens derselbe. Lassen sich Schule und Sport gut vereinbaren? Niklas: Auf meiner vorherigen Schule konnte man Schule und Fußball kaum vereinbaren, da die Zeit zum Lernen bis Trainingsbeginn enorm knapp war. Es wurde auch keine Rücksicht auf meine sportliche Aktivität genommen. Hier ist das anders. Die Schule kooperiert mit dem KSC, was mir persönlich eine bessere Zusammenarbeit ermöglicht, falls Probleme auftreten oder Lehrgänge anstehen für die man eine Schulbefreiung benötigt. Der Stundenplan wird auch teilweise an unsere trainingsfreie Zeit angepasst, damit wir eine bessere Möglichkeit zum Lernen haben. Demi: Ja, auf jeden Fall! Vor allem an der EBS wird uns so weit es geht ermöglicht, das

Leben mit Fußball und Schule so gut es geht zu vereinbaren. Wer unterstützt euch dabei? Niklas: Teilweise unser Ansprechpartner für Schule und Fußball, Jörg Faustmann, aber zum größten Teil sind wir selber verpflichtet eigenverantwortlich unseren Tagesablauf zu organisieren und strukturieren. Was uns auch mittlerweile ganz gut gelingt. Demi: An erster Stelle meine Familie, die unterstützt mich bei allem und natürlich auch meine Freunde und der Verein. Was wünscht ihr euch für eure sportliche Zukunft? Demi: Ich glaube, jeder Fußballer wünscht sich, einmal groß rauszukommen und so viel Erfolg wie möglich. Niklas: Möglichst verletzungsfrei zu bleiben und sich im Profisport als Fußballer oder später mal als Trainer zu etablieren. Wir wünschen unseren beiden Nachwuchstalenten viel Erfolg und danken für das Gespräch.    Anne Deißler

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Grünwinkler Vereine

Naturfreunde Grünwinkel Im letzten Heft schlossen wir unseren Bericht im Mai 2015, da der Redaktionsschluss für die Sommerausgabe des Anzeigers so weit vorgezogen war und auch das Naturfreunde-Programm für die Monate Juni und Juli noch nicht vorlag. In Juni hatten wir 2 Aktivitäten. Am 10. radelten wir 22 km rund um Grünwinkel und bereits am 14. Juni machten wir uns zu einer Tageswanderung auf. Ziel war Baden-Baden, das wir allerdings von Gernsbach aus über das Gasthaus Nachtigall (Abzweig Ebersteinburg) Richtung Merkur ansteuerten. 10 Wanderer begaben sich auf diese rund 15 km lange Strecke. Bei herrlichem Wetter ließen wir uns zum Abschluss in Baden-Baden einen Eisbecher oder auch einen Radler schmecken.

Fotos: Josef Essig

Die letzte Wanderung vor den Ferien fand am 12. Juli wieder im Schwarzwald statt. Wir wanderten vom Sand hinunter nach Herrenwies und über die Badener Höhe wieder zurück. Es fanden sich leider nur 4 Teilnehmer zu dieser 12 km langen Wanderung ein, die aber durch herrliche Aussichten und ein hervorragendes Vesper im Naturfreundehaus entschädigt wurden.

teten wir wieder unser Grillwochenende im Naturfreundehaus Moosbronn. Neben mitgebrachten Salaten und selbst gebackenem Kuchen gab es Gegrilltes in allen Variationen. Die Resonanz war nicht so groß wie im Vorjahr. Lediglich 25 Naturfreunde nahmen teil, wovon nicht einmal alle auch im Naturfreundehaus übernachteten. Alles in allem war es dennoch wieder ein gelungener Abend. Am 30. August wanderten wir vom Sand über die Badener Höhe zur SchwarzenbachTalsperre. Ursprünglich hatten wir als Tagesziel Forbach eingeplant. Doch es war an diesem Tag so heiß, dass wir abkürzten und auch der harte Kern „eigentlich keinen Schritt mehr weiter laufen wollte“. Sechs Teilnehmer waren aber immerhin 13 km unterwegs. Am 13. September unternahmen wir eine Tageswanderung in den Kraichgau mit abschließender Einkehr im Besen. Die 6 Wanderer, die dabei waren, hatten nichts zu meckern, obwohl auch 12 km zusammenkamen.

Am 2. August hatten wir im Rahmen von KA300 eine „Grenzwanderung“ von Rüppurr nach Grünwinkel angeboten, die sich auch bei Nicht-Naturfreunden einem guten Zuspruch erfreute. Mitte August veranstalGRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 66

Foto: Josef Essig

Ist für Sie da:

Für die nachfolgenden Aktivitäten kann ich nur vorausschauend berichten, da bereits Mitte Oktober wieder Redaktionsschluss für das Dezember-Heft des Anzeigers ist: Am 25. Oktober werden wir uns mit der Ortsgruppe Karlsruhe zu einer Tageswanderung nach Moosbronn mit Einkehr aufmachen. Für den 8. November ist noch eine Tageswanderung in der näheren Umgebung geplant. Wir werden von Grünwinkel über Daxlanden zum Albhäusle nach Knielingen laufen. Anstelle unseres Stammtischs werden wir am 11. November die Sankt-Martins-Feier an der Albkapelle besuchen und uns dort den Glühwein schmecken lassen. Der Dezember schließt dann traditionell mit unserer vereinsinternen Weihnachtsfeier. Das wär es dann für 2015 schon wieder gewesen. Neben den vorgestellten Wanderungen treffen wir uns an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr im TSV Grünwinkel zu unserem Stammtisch. Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen Allen eine besinnliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Ihre Naturfreunde Grünwinkel Josef Essig GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


Grünwinkler Vereine

Kleingartenverein Albsiedlung e.V. Was für einen schönen aber auch heißen Sommer haben unsere Kleingärtner des Kleingartenvereins Albsiedlung dieses Jahr in ihren Gärten mit einer reichlichen Ernte genießen können. Die sonnigen Herbsttage wurden genutzt, um alle Gärten auf den Winter vorzubereiten.

Wir wünschen frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr!

Foto: Kleingartenverein Albsiedlung

Dieses Jahr konnten wir wieder einige neue Mitglieder begrüßen, da Gärten von langjährigen Mitgliedern aus Altersgründen abgegeben werden mussten. Unser angekündigter „Frühschoppen“ im neu renovierten Vereinsheim haben unsere Mitglieder gut angenommen. Auch unser alljährliches Sommerfest wurde wieder zahlreich besucht. Nun kehrt langsam Ruhe ein und Pläne für das nächste Jahr können neu geschmiedet werden. Wir wünschen allen Gartenfreunden besinnliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.   A. Gromann, K. Bouhraoua

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Frohe Weihnachten ... und ein glückliches neues Jahr wünschen Ihnen alle Inserenten des Grünwinkler Anzeigers.

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Grünwinkler Vereine

TSV Grünwinkel – Im Boule tut sich was Der TSV Grünwinkel – Abteilung Boule – startete in diesem Jahr mit vier Mannschaften in die Ligasaison. Die neu zusammengestellte 4. Mannschaft erreichte den 8. Platz in der Kreisliga. In der Bezirksliga findet sich die 2. Mannschaft auf Platz 8 wieder, die 3. Mannschaft belegt einen guten 3. Platz. In der BaWü-Liga steht die 1. Mannschaft auf einem wackligen 10. Platz und muss noch um den Klassenerhalt bangen, weil das Ergebnis der Relegationsspiele noch abgewartet werden muss, das bei Redaktionsschluss noch nicht feststand. In der Baden-Württembergischen Vereinsrangliste werden 90 Mannschaften gelistet, Grünwinkel belegt hier einen beachtenswerten 16. Platz. Aber auch außerhalb der Ligaspiele war die Abteilung aktiv. So konnten wir an unserem mittlerweile schon traditionellen Ostermontagsturnier 56 Mannschaften begrüßen, die teilweise sogar aus Hessen und Bayern angereist waren. Mit Tina und Michel (3. Platz C-Turnier), Oliver/Bühl und Bernd (1. Platz CTurnier), Kuno und Dieter (3. Platz B-Turnier) sowie Adel und Matthias (2. Platz A-Turnier) konnten sich immerhin vier Mannschaften aus den eigenen Reihen in einem starken Teilnehmerfeld beweisen. An Fronleichnam fand das 19. Grünwinkler Krähenturnier mit einer Beteiligung von 97 Mannschaften statt. Hier hielten folgende Mannschaften für unseren Verein die Fahne hoch: Gabi und Thomas (5. Platz D-Turnier), Mike und Timo (3. Platz D-Turnier), Marcel und Markus (5. Platz A-Turnier). In diesem Jahr konnten wir folgende Vereinsmeister küren: Michel Heck (Tireur), Marino Grimm (Téte-à-Téte) und Adel mit Matthias (Doublette). Nicht nur die Grünwinkler Boule-Spieler, sodern auch die vielen Stammgäste aus dem Großraum Mittelbaden freuen sich schon heute auf die traditionellen Glühweinturniere des TSV Grünwinkel, die traditionell am

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1. Sonntag nach Dreikönige in 2016 starten, also erstmals am Sonntag, den 10. Januar 2016. Voraussichtlich wird dann fortfolgend wöchentlich sonntags 8 bis 10 Mal diese beliebte Turnierserie stattfinden. Beginn ist immer 10 Uhr, Ende ca. 17 Uhr. Zuschauer sind immer gerne willkommen. Das Turnier ist bewirtet, auch mit – wie der Name schon sagt – wärmendem Glühwein. Wer reinschnuppern möchte, kann dies immer an unseren Trainingsabenden tun, die immer dienstags und donnerstags ab 18 Uhr in der Durmersheimer Straße 81a stattfinden. Mehr Informationen und eine umfangreiche Bildergalerie gibt es im Internet unter boule. tsv-gruenwinkel.de   Adelheid Raab-Jung, Pressewartin TSV Grünwinkel Abteilung Boule

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … Der TSV Grünwinkel lädt dieses Jahr am 05.12.2015 zum Weihnachtsmarkt ein (Beginn: 15 Uhr). Mit Waffeln, Bratwürsten und Glühwein feiern wir zusammen im Kerzenschein die Weihnachtszeit. Am 22. und 23.01.2016, 20 Uhr und am 24.01.2016, 15 Uhr wird die TSV-TheaterGruppe ihr neues Stück „Schneetreiben“ in der TSV-Halle aufführen. Der Karten-Vorverkauf startet am 30.11.2015, die Karten sind in der TSV Gaststätte erhältlich. Auch die Indiaca-Mannschaften des TSV starteten in eine neue Saison. Am 21. und 22.11.2015 fanden die badischen Meisterschaften in der Hermann-Übelhör-Halle in Eggenstein statt. Im Januar 2016 beginnen die Sichtungslehrgänge zur Auswahl der Indiaca-Nationalmannschaften. Hierbei ist der TSV bisher durch zwei Nationaltrainer und vier Nationalspieler/innen vertreten. Die Indiaca-Weltmeisterschaft findet im Sommer 2017 in Polen statt.    Sonja Brunner GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


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Fulminante Saison für den TC Heidenstücker Mit dem Herbstanfang in Karlsruhe ging eine sehr erfolgreiche Tennissaison beim TC Heidenstücker e.V. zu Ende. Traditionell begann das Tennisjahr mit einem Tag der offenen Tür. Neben dem alljährlichen „Fähnchenturnier“, bei welchem der Spaß am Tennis im Vordergrund stand, konnten alle Tennisinteressierten, welche unseren Verein kennen lernen wollten, ganz ungezwungen den Schläger schwingen. Mit dem Tag der offenen Tür beteiligte sich unser Verein in diesem Jahr bereits zum 3. Mal an dem Aktionswochenende „Deutschland spielt Tennis!“, mit dem der Deutsche Tennis Bund (DTB), die Landesverbände und Tennisclubs in ganz Deutschland gemeinsam ein Zeichen für den Tennissport setzen. Sportlich kann sich unser Verein über eine spannende und äußerst erfolgreiche Saison freuen. Der TC Heidenstücker e.V. startete wie in den Jahren zuvor mit zwei Herrenmannschaften, einer Damenmannschaft, einer gemischten U18 Jugendmannschaft sowie einer Damen 40 und einer Herren 50 Mannschaft in die Medenspielsaison. Zum ersten Mal wurde zudem noch eine gemischte U14 Mannschaft gemeldet, womit unser Jugendbereich weiter gefördert wurde. Die erste Herrenmannschaft, die Damenmannschaft und die Herren 50 Mannschaft erreichten alle drei den ersten Tabellenplatz und haben damit den Aufstieg in die nächst höhere Liga geschafft. Des Weiteren hat auch unsere gemischte U18 Jugendmannschaft den Gruppensieg erreicht. Herzlichen Glückwunsch an all unsere Spieler, die zu diesem sensationellen Ergebnis beigetragen haben und herzlichen Dank an die zahlreichen Zuschauer, die unsere Mannschaften unterstützt haben!

noch völlig kostenlos. Auch das jährlich stattfindende Tenniscamp, mit zwei Übernachtungen auf der Tennisanlage, wurde mit hoher Teilnehmerzahl für unsere Vereinsjugend organisiert. Wir gratulieren allen Mannschaften, bedanken uns für eine tolle, erfolgreiche Saison 2015 und freuen uns bereits auf die kommende Saison 2016. Weitere Informationen über unseren Verein finden Sie unter www.tc-heidenstuecker.de. Schauen doch auch Sie mal bei uns vorbei.   Matthias von Weber

Auch eine Kooperation mit der SophieScholl-Realschule hat dieses Jahr stattgefunden, womit interessierten Schülerinnen und Schülern der Realschule in Oberreut die Möglichkeit gegeben wurde in den Tennissport hinein zu schnuppern - und das auch GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

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Tennisclub Grünwinkel 1981 e.V. Für den Tennisclub Grünwinkel 1981 e.V. geht ein schöne Saison 2015 zu Ende, in der wir vom Wetter sehr verwöhnt wurden. Den Auftakt bildete Mitte April die Platzeröffnung, bei der sich Mitglieder und Interessierte zum Tennis und Informationsaustausch trafen. Zur Vorbereitung auf die Medenrunde gab es ein Trainingswochenende an dem unser Trainerteam um Darko und Goran Jekauc unsere SpielerInnen optimal „aus der Winterstarre holten“. In der Saison kämpften acht Mannschaften in den Klassen Damen,

Ein frohes Weichnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünschen wir all unseren Kunden!

Damen40, Herren, Herren40, Herren50, Herren60 und Mixed um die begehrten Punkte. Zum ersten Mal bot der Bezirk für die 4-er Damen40 einen Spieltermin am Samstag an, was unsere Damen40 sehr freute. Alle Mannschaften schlugen sich recht erfolgreich. Die Herren40, Herren50 und Herren60 eroberten sich sogar die Tabellenspitze und sicherten sich den Aufstieg. In unserem Jugendbereich trainierten etwa 60 Kinder und Jugendliche in 13 Gruppen. Neben dem wöchentlichen Training bieten wir während der Spielsaison von Mai bis Juli ein zusätzliches Mannschaftstraining an. Das fördert nicht nur die Spieltaktik, sondern stärkt auch den Mannschaftsgeist. Unsere einwöchigen Tenniscamps für die Jugend, die in den Pfingst- und Sommerferien stattfanden, waren wie immer ein voller Erfolg. Mit jeweils ca. 30 TeilnehmerInnen und fünf Trainern waren alle Plätze belegt. Für Hobby- und MannschaftsspielerInnen veranstalteten wir im Frühjahr und im Herbst unsere beliebten Schnipplerturniere. Dabei werden in mehreren Runden gemischte Doppel gespielt, nach ca. 20 Minuten erfolgt ein Wechsel, bei dem sowohl Partner als auch Gegner neu ausgelost werden. So spielt quasi jeder gegen jeden, was allen sehr viel Spaß macht.

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Für die Spielsaison 2016 könnten wir Verstärkung für die Damen- und Herrenmannschaft (jeweils 6-er Mannschaften) gebrauchen. Interessierte melden sich bitte bis spätestens Ende November bei unserem Sportwart (Kontakt siehe www.tc-gruenwinkel.de). Wir bieten eine schöne Anlage mit 7 Plätzen, ein hervorragendes Trainerteam, ein lebendiges Vereinsleben und viele nette Mitglieder. Auch finanziell ist der Einstieg beim TC Grünwinkel interessant: der Mitgliedsbeitrag wird im ersten Jahr halbiert. Wir freuen uns auf Sie!  Weitere Informationen zum TC Grünwinkel finden Sie im Internet unter: www.tc-gruenwinkel.de   Margret Bohler, Schriftführerin TCG GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


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Aktivitäten Siedlerverein Heidenstücker Trotz großer Hitze haben wir Anfang Juli wieder ein grandioses Waldfest erlebt. Freitag- und Samstagabend war unser Festplatz vollbesetzt. Musiker sorgten für eine tolle Stimmung und an den Getränke- und Essensständen waren zahlreiche Helfer um einen reibungslosen Ablauf bemüht. Am Freitagabend spielten in ihrem 2. Wohnzimmer Paule Popstar – and the Burning Elephants. Am Samstag konnten Kinder ein Einsatzfahrzeug der Jugendfeuerwehr Grünwinkel entdecken, die Eltern wurden am Abend von der Top-Band „Talk oft he Town“ unterhalten. Am Sonntag hatten Kinder viel Spaß mit Spielen, Diabolos und Jonglage. Musikalisch stellen sich am Vormittag das AkkordeonOrchester Neureut und am Nachmittag der Liedermacher Michael Korb mit seinem neuen Album vor. Im Rückblick bot unser Waldfest über drei Tage wieder viel Unterhaltung für unsere jungen und älteren Besucher und wir sind froh und stolz, dass unsere Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder so erfolgreich verlaufen ist.

ersten zwei Wochen der Sommerferien eine preisgünstige Kinderbetreuung auf unserem Gelände anbieten. Durch die Jugendorganisation „Klever“ wurden jeweils 20 Kinder mit Spielen und Entdeckungen rund um unser Siedlerheim ganztägig betreut. Das Angebot wird von den Familien gerne angenommen und wird sicher auch im kommenden Jahr wieder stattfinden.

Siedlerausflug Am Samstag 19.09.2015 konnte unser Vorsitzender Claus Kuhn knapp 40 Siedler und Eigenheimer begrüßen, die sich mit dem Reisebus zuerst nach Bönnigheim und später nach Haßmersheim aufmachten. Im Schwäbischen Schnapsmuseum wurden wir mit viel Humor mit den Umständen der Herstellung von Feuerwasser vertraut

Kinderbetreuung Sommerferien Wie schon in den beiden vergangenen Jahren konnten wir auch dieses Jahr in den

Foto: Siedlerverein

Highlight des Jahres – das Waldfest!

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gemacht. Auf der Deutschen Greifvogelwarte der Burg Guttenberg wurden wir eindrucksvoll Zeugen einer Greifvogelschau hoch über dem Neckartal.Trotz des regnerischen Wetters herrschte beste Stimmung bis zum Abschluss in unserem Siedlerheim.

Ausblick / Aktivitäten Musikabend Am 17.10.2015 veranstalteten wir ab 20:00 Uhr den nächsten Musikabend in unserem Veranstaltungssaal. Die Band Sunday Vibes versprach tolle Unterhaltung und Inspiration zum Bewegen; die eingerichtete Bar versprach ihr Übriges. Der Eintritt betrug 5,– Euro an der Abendkasse.

Baumschneidekurs Für den 14.11.2015 war ein Baumschneidekurs geplant. Unter fachkundiger Anleitung von Manfred Gelszinnus lernten wir Erziehungsschnitte kennen und konnten uns vom Fachmann beraten lassen.

Vortrag über Kriminalprävention für Senioren und Eigenheimer Das Polizeipräsidium Karlsruhe stellte sich am 29.10.2015 um 15:00 Uhr im Siedlerheim mit einem Vortrag für unsere Senioren und Eigenheimer zum Thema: „Tricks und Betrügereien an der Haustür und unterwegs“ vor. Unsere älteren Siedler wurden persönlich zu der Veranstaltung eingeladen.

Halloweenparty Auf dem Festplatz hinter dem Siedlerheim an der Platte fand am 31.10. in diesem Jahr erstmals eine Halloweenparty statt. Angekündigt hatten sich drei regionale Nachwuchsmusikbands. Die Geister der Nacht wurden umfangreich mit Blutkonserven und Getränken versorgt. Ab Einbruch der Dunkelheit seid ihr dabei; nichts für schwache Nerven.

Vortrag zum sicheren Wohnen und Einbruchschutz Abermals konnten wir einen Vertreter des Polizeipräsidiums Karlsruhe für ein Referat zum Thema Einbruchschutz am 26.11.2015 ab 18.00 Uhr gewinnen.

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Gerade in der jetzigen dunklen Jahreszeit ist Saison für Einbrecher und unsere Bürger werden immer wieder Opfer von Einbrüchen. Der Fachmann beriet anschaulich, wie man sich davor schützen kann und welche sinnvoll aufeinander abgestimmten Sicherheitseinrichtungen den Widerstandswert des Wohnobjektes erhöhen. Vielleicht gelingt es uns, das Sicherheitsgefühl unserer Bürgerinnen und Bürger in unserer Siedlung und angrenzend spürbar zu erhöhen..

Weihnachtsmarkt Am Freitag den 04.12.2015 findet auf unserm Festplatz hinter dem Siedlerheim unser Weihnachtsmarkt statt. Verschiedene Siedler stellen ihre handwerklichen Produkte zum Kennenlernen und zum Verkauf aus. Für die kulinarischen Genüsse aus heimischer Jagd und Heißgetränke wird gesorgt sein. Die Veranstaltung wird von einem Auftritt einer Jagdhornbläsergruppe umrahmt sein.

Weihnachtsfeier Abschließend möchten wir auf unsere Weihnachtsfeier am 19.12.2015 hinweisen. Wie immer werden wir das Jahr besinnlich mit musikalischer Umrahmung, vielleicht einer Theatergruppe und einer Tombola in unseren Vereinsräumen ausklingen lassen. Mit erstaunlich vielen Neumitgliedern freuen wir uns auf ein friedvolles Weihnachtsfest, einen stimmungsvollen Jahreswechsel und ein hoffentlich glückliches neues Jahr. Dies mit den besten Wünschen für die Gesundheit unserer Siedler und Eigenheimer und der Vorfreude auf viele Veranstaltungen für Alt und Jung. Gleichwohl sind wir in Gedanken an unsere in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder und wünschen den Angehörigen viel Kraft und Zuversicht.

Ausblick ins neue Jahr Nach wie vor sehen wir als Siedlerverein unsere Aufgaben in der Förderung des sozialen und nachbarschaftlichen miteinander. Durch zahlreiche Aktivitäten für Alt und Jung wollen wir das Leben in unserer Siedlung bunter und reicher gestalten. Wir sind offen für Neues, ihre Ideen, ihre Beteiligung und ihr Engagement.    Tom Herdle GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


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Der VdK KA-Grünwinkel informiert – Pflege-TÜV braucht Reform

Eine unzureichende Flüssigkeitsversorgung sollte zum Beispiel immer die Gesamtnote Fünf nach sich ziehen. Sonst setzt sich die Entwicklung fort, dass fast 70 Prozent der deutschen Pflegeheime die Noten Gut oder sehr gut erhalten, was nach Ansicht von Pflegeexperten ein falsches, zu positives Bild von den Zuständen in Pflegeheimen zeichnet. Wer also die Testberichte im Internet abruft, sollte sich gezielt die Ergebnisse des Qualitätsbereichs 1 Pflege und medizinische Versorgung mit all seinen Unterpunkten ansehen. Wenn in diesem Kernbereich schlechte Noten vergeben wurden, sollte man das betroffene Heim besser meiden. Der größte deutsche Sozialverband sieht hingegen in den detaillierten Prüfberichten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), die Teil des Pflege-TÜV sind, eine sinnvolle Grundlage zur Bewertung von Pflegeeinrich-

Roswitha Braun, Sven Schipper (Vorsitzender des VdK Grünwinkel), Roland Weschenfelder, Renate Mechelke (Vorsitzende Bürgerverein Grünwinkel), Margitta Weschenfelder, Albert Tischler (VdK Kreisverband) GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

tungen. Sie müssen künftig nur besser genutzt werden. Grundsätzlich gilt in der Pflege: Ein menschenwürdiger, respektvoller Umgang des Pflegepersonals mit Pflegebedürftigen lässt sich nur schwer messen und benoten, den muss man erleben. Deshalb empfiehlt der VdK allen Pflegebedürftigen und Angehörigen bei der Auswahl eines Pflegeplatzes, sich selbst ein Bild zu machen und die Einrichtung zu unterschiedlichen Tageszeiten zu besuchen. Diese persönlichen Eindrücke kann kein Testbericht ersetzen. „Schlechte Ernährung, zu wenig Flüssigkeit, Druckgeschwüre und Hygienemängel müssen automatisch zu einer ‚mangelhaften‘ Bewertung führen“, fordert Mascher.    Steffen Westermann Der OV Grünwinkel hat in seiner Mitgliederversammlung im April einen neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende heißt Sven Schipper. Er ist erreichbar unter Tel. 9575382 oder per E-Mail schipper.sven@hotmail.de. Durch die Veränderung in der Vorstandschaft beteiligte man sich erst zu einem späteren Zeitpunkt an dem Krähen-Projekt zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhe. Die schön gestaltete Krähe steht nun an der Ecke Hohlstraße/ Durmersheimer Straße.    Gertrud Bader

Foto: Becker

„Das Pflegebenotungssystem beim PflegeTÜV muss abgeschafft werden. Es bringt verzerrte Ergebnisse hervor. Eine Fünf wegen unbehandelter Druckgeschwüre lässt sich durch eine Eins für die Mitwirkung der Bewohner an der Gestaltung der Gemeinschaftsräume ausgleichen“, kritisiert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK.

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Kirchen

Ökumenisches Großereignis – HALT! Stopp!, Gönn Dir eine Auszeit Genieße den ZusammenHALT! An Pfingsten 2016, von Sonntag, den 15.5.2015 bis Montag, den 16.5.2016 wird die Pulverhausstraße gesperrt und acht thematische Haltestellen eingerichtet, die zum Nachdenken, Mitmachen und Ausprobieren… oder einfach HALT zum ZusammenHALT einladen. Ab Herbst 2015 werden die Haltestellen in unseren Kirchen stehen. Dort erHALTet Ihr

weitere Informationen zu unserer ökumenischen Großveranstaltung 2016. Ihr alle seid eingeladen mitzumachen und dabei zu sein! Was HALTet Ihr davon? HALTet Euch ran! Wer nicht dabei ist, verpasst HALT was!

An diesem ökumenischen Großereignis sind folgende Kirchengemeinden beteiligt: Kath. Kirchengemeinde „„ Karlsruhe Südwest

Kath. Pfarrgemeinde St. Josef, „„

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Neubaueindeckung Altbaudachsanierung Flachdachabdichtung Dachbegrünung Garagenabdichtung Fassadenverkleidung Dachflächenfenster Dachrolläden Kaminverkleidungen Asbestsanierung

Karlsruhe-Grünwinkel

Evang. Hoffnungsgemeinde Karlsruhe, „„ Am Anger 6, 76189 Karlsruhe

Treffpunkt Leben, evangelische Freikirche, „„ Herrmann-Leichtlin-Straße 15, 76185 Karlsruhe

Evang. Versöhnungsgemeinde „„ Karlsruhe-Oberreut, Bernhard-Lichtenberg-Str. 46, 76189 Karlsruhe

Dachdeckerbetrieb Bieringer 76189 Karlsruhe Mahlbergstraße 52 Tel. 0721 / 57 43 47 D2: 0172 / 7 21 17 83 Fax: 0721 / 50 22 11 www.dachdecker-bieringer.de Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Kirchen

Wichtige Termine der Evangelischen Hoffnungs­ gemeinde

2016: 27.02.2016

Frauensonntag am 20. September 2015 In der Evangelischen Landeskirche in Baden hat der Frauensonntag eine lange Tradition. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird er 1916! Seit 1970 wird er regelmäßig am 3. Sonntag im September gefeiert. Der Gottesdienst wird an diesem Tag von Frauen vorbereitet und gestaltet. Das Thema ist bewusst aus der Perspektive der Frauen gewählt, es wendet sich aber selbstverständlich an alle Gottesdienstbesucher – Frauen und Männer, Jung und Alt – wie in jedem anderen Gottesdienst auch. In unserer Hoffnungsgemeinde gibt es an diesem Sonntag einen zentralen Gottesdienst, und es ist eine gute Tradition, dass eine Gruppe Frauen unter der Leitung von Frau Elisabeth Förter-Barth, Pfarrerin im Ehrenamt, diesen Gottesdienst vorbereitet, sich mit dem Thema auseinandersetzt und sich dann auch am GD beteiligt. Dieses Jahr war es ein sehr

schwieriges Thema: Marthas Christusbekenntnis, wie es im Johannesevangelium (Kap.11, 1-44) steht. Es ist eingebunden in die Geschichte von Maria und Martha und ihrem Bruder Lazarus, der von Jesus vom Tod auferweckt wird. Bei der Vorbereitung gab es sehr viele Fragen, Seufzer und Kopfschütteln über diesen Text! Und deshalb beschlossen wir in der Vorbereitungsrunde Martha und Jesus zu uns in den Gottesdienst einzuladen und unsere Fragen und Zweifel mit ihnen zu diskutieren. Durch dieses Gespräch konnte die Geschichte vielleicht ein bisschen besser verstanden werden. Nach dem sehr gut besuchten Gottesdienst gab es dann noch bei Getränken und einem kleinen Imbiss, Gelegenheit sich über den Gottesdienst auszutauschen. Das Vorbereitungsteam freut sich schon auf das nächste Jahr und – denken Sie dran: Am 3. Sonntag im September ist FRAUENSONNTAG!   Dorothea Supper

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Mitarbeiterfeier (nachmittags)

04.03.2016 Weltgebetstag der Frauen (Abends)

10.04.2016 Sonntagstreff für Menschen in Not (in St. Barbara) (Mittags)

17.04.2016 Konfirmation (Vormittags)

05.05.2016 Gottesdienst mit anschließendem Essen an Himmelfahrt (Vormittags – Nachmittags)

15.05.2016 und 16.05.2016 Zusammenhalt Pulverhausstraße! (Ökumenische Großveranstaltung)

29.05.2016 Jubelkonfirmation (Termin noch nicht sicher)

03.06. bis 05.06.2016 Ältestenrüste

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Kirchen

Gottesdienst: (parallel Kind So, 10 Uhr ergottesdien st) Treffen der Pf ad Royal Ranger finder s: Fr, 17.30 Uhr (Ferien ausgen Infos bei Miri ommen) am miriam.sayah@ Sayah: gmail.com

Konzert mit „FETZ DOMINO“ in Treffpunkt-Leben Zum ersten Mal luden am Samstag, 3. Oktober 2015, der Gospelchor FETZ DOMINO, die Gemeinde Treffpunkt-Leben und der Bürgerverein Grünwinkel, die Flüchtlinge, die in Karlsruhe untergebracht sind, zu einem Konzert ein. Es war eine gute Gelegenheit für ein paar Stunden Abstand zu bekommen, von dem, was auf der Flucht aus dem Heimatland hinter ihnen lag. FETZ DOMINO gelang es bereits mit dem ersten Lied, das Publikum mitzureißen und für eine gute und beschwingte Stimmung zu sorgen. Mit der ausgezeichneten musikalischen Darbietung, war es ein besonderes Willkommensangebot, um aus dem beengten Alltag herauszukommen. Über 200 Personen jeder Altersgruppe nahmen an der Veranstaltung teil. Wichtig war auch eine ungezwungene Begegnung zwischen den Kulturen zu ermöglichen. Dies wurde ganz praktisch bei Kaffee

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und selbstgebackenem Kuchen. Für viele war dies auch eine Möglichkeit sich zu unterhalten, Gemeinschaft miteinander zu haben. Sprachbarrieren zwischen den Mitarbeitern und den Gästen wurden mit der Zeichensprache überwunden und es reichte oft nur ein Lächeln um einen dankbaren Blick zurückzubekommen. Dieser Nachmittag hat Vorurteile abgebaut, Berührungsängste überwunden und viel Begeisterungen bei allen Anwesenden hinterlassen.   Claudia Finkbohner

Treffpunkt Leben · Evangelische Freikirche Herrmann-Leichtlin-Str. 15 · 76185 Karlsruhe Tel. 0721 8305080 · www.treffpunkt-leben.de GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


Kirchen

Seelsorgeeinheit Südwest Liebe Grünwinkler, die Vorbereitung der Firmung 2015 in unserer Seelsorgeeinheit Karlsruhe Südwest startete Anfang des Jahres mit verschiedenen Treffen, Gottesdiensten und insgesamt 6 Firmfahrten. Am Übergang zum Erwachsenwerden brauchen junge Menschen Kraft und Halt. In der Taufe hat Gott zu ihnen Ja gesagt; bei der Firmung dürfen sie ihr eigenes Ja zu Gott sagen. Unsere Firmlinge sollen die Chance bekommen, sich zu mündigen Christen zu entwickeln, die ihre Aufgaben in der Kirche und der Gesellschaft verantwortungsvoll wahrnehmen. Durch die Firmung erfahren sie, dass sie nicht „von allen guten Geistern verlassen sind“, sondern, dass Gottes Geist sie trägt und begleitet! Am 28. November wird den 75 Firmlingen aus unseren Gemeinden, Heilig Geist, St. Josef und St. Thomas Morus, das Sakrament der Firmung von Weihbischof Dr. Michael Gerber gespendet. Der Gottesdienst findet um 17 Uhr in der Kirche Heilig Geist statt. Wir wünschen den Gefirmten alles Liebe und Gottes Segen.

Herr Pachtner machte einen Rundgang in der Kirche und zum Kirchturm. Im Anschluss wurden spannende Geschichten vorgelesen, in denen auch die LeseHelden vorkommen und darüber diskutiert. Für die Jungs, die LeseHelden und das Bücherei-Team war die Aktion eine tolle Erfahrung. Unsere Bücherei kann von jedem genutzt werden. Gehen Sie doch einfach mal vorbei und stöbern Sie. Im Angebot sind neben Büchern für alle Altersgruppen, auch Hörbücher für Erwachsene und für Kinder, Spiele, Hörspiele, Filme und Computerspiele. Die Ausleihe ist kostenlos. Die Bücherei befindet sich im Gemeindezentrum St. Josef, Eichelbergstr. 1. Öffnungszeiten der Bücherei: Dienstag 15.00 – 17.00 Uhr Donnerstag 08.30 – 09.30 Uhr   Seelsorgeeinheit Südwest

In unserer katholischen Bücherei St. Josef fand im Rahmen von „Kultur macht STARK“ – Bündnisse für Bildung, das Projekt „ Ich bin ein LeseHeld“ statt. Ein Angebot zur Leseförderung für Jungen. Diese Aktion nahm 6 Jungs, im Alter von 8 –10 Jahren, mit auf eine Reise zum Thema „Helden in unserem Alltag“. Als LeseHelden fungierten: die Freiwillige Feuerwehr Grünwinkel, das Polizeirevier Karlsruhe-West, der Malteser Hilfsdienst Daxlanden und unser Pastoralreferent Christian Pachtner. An vier Nachmittagen hat sich der jeweilige LeseHeld vorgestellt und aus seinem Alltag berichtet. Die Jungs durften sich die Autos der LeseHelden und deren Ausstattung anschauen. Die Polizei legte nicht nur Handschellen bei den Jungs an, sondern nahm auch Fingerabdrücke, bei der Feuerwehr durften sie mit Wasser spritzen und der Malteser Hilfsdienst legte Verbände an. GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

Foto: Simone Bender

Aus unserer Bücherei

Leisten auch Sie einen Beitrag zum Umweltschutz!

Altpapiersammlungen* 30.01.2016 12.03.2016 07.05.2019 Machen Sie Bündel oder Kartons nicht zu schwer. Stellen Sie das Papier gut sichtbar am Gehweg ab.

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Kirchen

Gottesdienste der Seelsorgeeinheit Do, 24.12.15 – Heiligabend 16.00 Uhr: Krippenspiel, Heilig-Geist 16.00 Uhr: Krippenfeier, St. Josef 17.00 Uhr: Heilige Messe an Heilig Abend mit Krippenspiel für Familien, St. Thomas Morus

Do, 31.12.15 – 7. Tag der Weihnachtsoktav 17.00 Uhr: Heilige Messe der Seelsorgeeinheit zum Jahresschluss, Heilig-Geist

22.00 Uhr: Christmette der Seelsorge­ einheit, Heilig-Geist

18.00 Uhr: Ökumenischer Jahresabschlussgottesdienst Radio-LiveÜbertragung in SWR 4, St. Thomas Morus

Fr, 25.12.15 – Weihnachten

Fr, 01.01.16 – Maria, Gottesmutter

10.00 Uhr: Heilige Messe – Festgottesdienst, St. Josef

18.15 Uhr: Heilige Messe der Seelsorge­ einheit, St. Josef

11.30 Uhr: Heilige Messe der Portugiesengemeinde, St. Josef 18.15 Uhr: Vesper, Heilig-Geist

In der Hoffnungsgemeinde

Sa, 26.12.15 – Fest der hl. Familie

Meditative Bewegungen + Übungen zum Stillewerden

10.00 Uhr: Heilige Messe, St. Barbara

So, 27.12.15 11.00 Uhr: Heilige Messe, Heilig-Geist

Ein Angebot um zu sich selbst zu finden, Verspannungen loszulassen und in eine heilsame Ruhe zu kommen.

Grünwinkler Geschichtskreis trifft sich in neuen Räumen!

Freitags, 19.30 Uhr, Neuer Gemeindesaal, Thomaskirche

Der Geschichtskreis des Bürgervereins trifft sich ab sofort in den neuen Räumlichkeiten in der Hopfenstraße 5. 

Leitung und Rückfragen: Peter Wegner, Telefon: 57 57 03 E-Mail: peterlucia60@aol.com

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GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


Sonstiges und Wissenswertes

Sperrmülltermine Ahornweg

17.10.2016

Akazienstraße

17.10.2016

Albring

29.09.2016

Altfeldstraße

07.10.2016

Andreas-Hofer-Straße

05.10.2016

Appenmühlstraße

07.10.2016

Auf den Eiswiesen

05.10.2016

Battertstraße

13.10.2016

Benzstraße

17.10.2016

Bernsteinstraße

13.10.2016

Besselstraße

29.09.2016

Birkenweg

17.10.2016

Blohnstraße

05.10.2016

Boettgestraße

07.10.2016

Brandenkopfstraße

11.10.2016

Buchenweg

17.10.2016

Buschwiesenweg

29.09.2016

Carl-Metz-Straße

05.10.2016

Charlottenplatz

07.10.2016

Charlottenstraße

07.10.2016

Christian-Schneider-Straße

07.10.2016

Daxlander Straße

29.09.2016

Durmersheimer Straße

07.10.2016

Eckenerstraße

29.09.2016

Edelbergstraße

13.10.2016

Eichelbergstraße

11.10.2016

Eichenweg

17.10.2016

Eschenweg

17.10.2016

Espenweg

17.10.2016

Felsstraße

17.10.2016

Forchheimer Straße

07.10.2016

Franz-Abt-Straße

05.10.2016

Fremersbergweg

11.10.2016

Fritz-Haber-Straße

13.10.2016

Gerberstraße

05.10.2016

Gerstenstraße

07.10.2016

Griesbachstraße

17.10.2016

Großer Pfad

11.10.2016

Hardeckstraße

13.10.2016

Haselweg

17.10.2016

Haubenkopfstraße

13.10.2016

Hausackerstraße

07.10.2016

Heidenstückerweg

13.10.2016

Heinrich-Spachholz-Straße

07.10.2016

Hellbergstraße

11.10.2016

Hermann-Leichtlin-Straße

13.10.2016

Hochkopfstraße

13.10.2016

Hohlohstraße

11.10.2016

Hopfenstraße

07.10.2016

Hornisgrindestraße

13.10.2016

Joachim-Kurzaj-Weg

13.10.2016

Johannes-Schuster-Weg

07.10.2016

Junker-u.-Ruh-Straße

17.10.2016

Keßlerstraße

17.10.2016

Fortsetzung siehe Seite 80 GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

   

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Sonstiges und Wissenswertes

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Kleiner Pfad

11.10.2016

Koelreuterstraße

05.10.2016

Kohlenstraße

17.10.2016

Konradin-Kreutzer-Straße

07.10.2016

Kopernikusstraße

29.09.2016

Kornweg

29.09.2016

Kreuzelbergstraße

11.10.2016

Kübelkopfstraße

13.10.2016

Lagerstraße

17.10.2016

Langeckweg

13.10.2016

Liststraße

17.10.2016

Lotzbeckstraße

13.10.2016

Lüderitzstraße

29.09.2016

Mahlbergstraße

11.10.2016

Margarethenstraße

07.10.2016

Mauerweg

29.09.2016

Mauzenbergstraße

13.10.2016

Mehliskopfstraße

13.10.2016

Merkurweg

11.10.2016

Michelinstraße

05.10.2016

Mittelbergstraße

13.10.2016

Mörscher Straße

05.10.2016

Mühlburger Straße

05.10.2016

Neubruchstraße

05.10.2016

Omerskopfstraße

13.10.2016

Panoramaweg

29.09.2016

Pfannkuchstraße

05.10.2016

Plättigweg

11.10.2016

Pulverhausstraße

17.10.2016

Rabenweg

29.09.2016

Rennbergstraße

13.10.2016

Robert-Blum-Straße

05.10.2016

Rudolf-Freytag-Straße

29.09.2016

Rüsterweg

17.10.2016

Scheibenbergstraße

13.10.2016

Schlagfeldweg

29.09.2016

Schliffkopfweg

11.10.2016

Schöllkopfweg

11.10.2016

Schöner Pfad

11.10.2016

Schwimmschulweg

13.10.2016

Siedlerstraße

17.10.2016

Silcherstraße

29.09.2016

Sinnerstraße

05.10.2016

Staufenbergweg

11.10.2016

Strahlenburgweg

11.10.2016

Stulzstraße

13.10.2016

Ulmenallee

07.10.2016

Wachenburgweg

11.10.2016

Wattkopfstraße

11.10.2016

Wilhelm-Tell-Straße

05.10.2016

Winkelriedstraße

05.10.2016

Wißmannstraße

29.09.2016

Yburgweg

11.10.2016

Zeppelinstraße

05.10.2016

Ziegelstraße

17.10.2016

GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109


Sonstiges und Wissenswertes

Vorstandschaft BV Grünwinkel Mechelke, Renate – 1. Vorsitzende Haubenkopfstr. 1 d, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 577485 r.mechelke@bv-gruenwinkel.de Popp, Michael – 2. Vorsitzender Hohlohstr. 51, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 387982 m.popp@bv-gruenwinkel.de Kullick, Dietmar – Kassier Hausackerstr. 6, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 578924 d.kullick@bv-gruenwinkel.de Armbruster, Karin – Protokollführerin Rheinhafenstr. 80, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 579119 k.armbruster@bv-gruenwinkel.de Immesberger, Conny – Schriftführerin Kleinbachstr. 20, 76227 Karlsruhe Tel. 0721 82108413 c.immesberger@bv-gruenwinkel.de

Beisitzer: Bader, Gertrud Haubenkopfstr. 15 b, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 2016977 gruenwinkleranzeiger@bv-gruenwinkel.de Buchmüller, Hubert Joh.-Schuster-Weg 7, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 9573710, Fax 0721 577952 h.buchmueller@bv-gruenwinkel.de Haas, Peter Silcherstraße 17, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 50634 p.haas@bv-gruenwinkel.de Jüngert, Dominik Plättigweg 16, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 575787 d.juengert@bv-gruenwinkel.de

GRÜNWINKLER ANZEIGER Impressum: Herausgeber: Bürgerverein Grünwinkel e.V. www.bv-gruenwinkel.de Titelbild: Durmersheimer Str./Zeppelinstr. mit Krähenbrunnen, Oliver Buchmüller 1. Vorsitzende: Renate Mechelke Haubenkopfstr. 1 d, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 577485 r.mechelke@bv-gruenwinkel.de 2. Vorsitzender: Michael Popp Hohlohstr. 51, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 387982 m.popp@bv-gruenwinkel.de Redaktion: Gertrud Bader Geschäftsstelle: Haubenkopfstr. 15 b, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 2016977 Anzeiger: gruenwinkleranzeiger@bv-gruenwinkel.de Bitte schicken Sie Ihre Manuskripte an diese Adresse. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht grundsätzlich die Meinung der Redaktion dar. Der Grünwinkler Anzeiger ist das Stadtteilmagazin des Bürgervereins Grünwinkel e.V. mit langer Tradition. Er wird in dieser ansprechenden Form seit 1965 kostenlos an alle Grünwinkler Haushalte verteilt und findet durch die Berichterstattung über Grünwinkel auch breite Beachtung in anderen Stadtteilen. Sollte irgendwo ein Heft fehlen, liefern wir dieses gerne nach. Ein Anruf genügt.

Kempf, Andreas a.kempf@bv-gruenwinkel.de

Auflage:

Leinweber, Herbert Lotzbeckstr. 11, 76189 Karlsruhe Tel. 0721 957850 h.leinweber@bv-gruenwinkel.de

Verteilung:

Rapp, Hans Peter Boettgestr. 9, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 9574871 h.rapp@bv-gruenwinkel.de Schneider, Sandra Tel. 0157 83550615 s.schneider@bv-gruenwinkel.de GRÜNWINKLER ANZEIGER | DEZEMBER 2015 | NR. 109

5.800 Stück

Erscheinung: 2 x pro Jahr kostenlos an alle Haushalte und Betriebe

Gesamtherstellung: HOB-DESIGN Kommunikations- und Werbeagentur Oliver Buchmüller, Dipl.-Ing. (FH) Joh.-Schuster-Weg 7, 76185 Karlsruhe Tel. 0721 9574132, www.hob-design.de

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Sonstiges und Wissenswertes

Grünwinkler Veranstaltungskalender 1. Halbjahr 2016 Datum Januar 22., 23. und 24.01. 26.01. Februar 23.02. März 05.03. 26.03. 29.03. April 26.04. Mai 15.05./16.05.

Wer

Was

Wo

TSV Grünwinkel Bürgerverein Grünwinkel

Theateraufführungen Geschichtskreis

TSV Turnhalle Hopfenstraße 5

Bürgerverein Grünwinkel

Geschichtskreis

Hopfenstraße 5

Bürgerverein Grünwinkel Bürgerverein Grünwinkel Bürgerverein Grünwinkel

Mitgliederversammlung Putzete Geschichtskreis

TSV Turnhalle Feuerwehrgerätehaus Hopfenstraße 5

Bürgerverein Grünwinkel

Geschichtskreis

Hopfenstraße 5

Kirchengemeinden

Ökumenische Großveranstaltung Geschichtskreis

von St. Josef bis Bernsteinstraße Hopfenstraße 5

Geschichtskreis

Hopfenstraße 5

Flohmarkt

Parkplatz Itron

31.05. Bürgerverein Grünwinkel Juni 28.06. Bürgerverein Grünwinkel Schon mal vormerken, Termine 2. Halbjahr 2016 02.07. Bürgerverein Grünwinkel

Schadstoff-Sammeltermine in Grünwinkel und Daxlanden Zeppelinstraße (neues Einkaufszentrum) Zeppelinstraße (neues Einkaufszentrum) Verlängerter Staufenbergweg (Parkplatz Friedhof) Verlängerter Staufenbergweg (Parkplatz Friedhof) Lindenallee (vor der Rheinstrandhalle) Lindenallee (vor der Rheinstrandhalle)

6 1 0 2

Di, 05.04.2016 Di, 11.10.2016 Di, 26.04.2016 Di, 22.11.2016 Di, 31.05.2016 Di, 22.11.2016

15.00–15.45 Uhr 16.45–17.30 Uhr 15.00–15.45 Uhr 14.30–15.15 Uhr 16.45–17.30 Uhr 16.15–17.00 Uhr

GRÜNWINKLER ANZEIGER

Anzeigenannahme/Redaktion:

SSCHLUSS REDAKTION 110: 1. MA I 20 16 AU SG AB E NR .

Gertrud Bader, Tel. 0721 2016977 gruenwinkleranzeiger@bv-gruenwinkel.de

Der Bürgerverein Grünwinkel wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

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Mitgliederversammlung des BV Grünwinkel Am Samstag, den 05.03.2016, um 16 Uhr in der Turnhalle des TSV Grünwinkel

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Ein Unternehmen der Graf Hardenberg-Gruppe

Grünwinkler Anzeiger Nr. 109 - Dezember 2015  

Das offizielle Stadtteilmagazin des Bürgervereins Grünwinkel (Grünwinkel ist ein Stadtteil der Fächerstadt Karlsruhe)

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