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04/2013 www.hm-infinity.de

FRÜHLING/SOMMER

MODETRENDS Elegante Outfits


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chwäche oder Ohnmacht? Von einer Krise stolpern unsere Politiker in die Nächste … Erst die Bankenkrise, dann die Eurokrise, Griechenlandpleite und jetzt auch noch Zyperns Bankrotterklärung. Da hilft auf Dauer auch nicht mehr das Anwerfen der Gelddruckmaschinen. Vermutlich wird der ganz große Knall noch kommen. Früher oder später wird das eine oder andere Land die Euro-Gruppe verlassen müssen - ohne dass wir auch nur einen Cent zurückerhalten haben. Dabei lässt sich der Bevölkerung des betroffenen Eurolandes kaum ein Vorwurf machen. Versagt haben ganz andere. Liegt die Crux doch bei den Politikern … bei unseren. Wie lange kann das noch gut gehen, dass mit dem Geld deutscher Steuerzahler, bankrotte Euroländer finanziert werden? Dabei kann Deutschland sich den Euro samt Eurozone und deren Unterhalt selbst nicht einmal leisten. Denn seit Einführung des Euro 2001 ist die Verschuldung von rund 1,2 Billionen auf 2,3 Billionen hochgeschnellt. Eine Verdoppelung innerhalb eines Zeitfensters von nur 10 Jahren. Die einzigen, die sich den Euro wirklich noch leisten, sind unsere Banken. Sie gewähren weiterhin fleißig Kredite in 2- und 3-stelliger Milliardenhöhe. Warum sollten sie auch nicht, wo doch unsere Regierung eine selbstschuldnerische Bürgschaft für uns alle übernommen hat. Doch bevor es soweit kommt, werden erst einmal die Spareinlagen der Bankkunden geplündert. Getreu dem Motto, spare in der Not, dann haben die anderen etwas davon. Mir tun nur die armen Menschen auf Zypern leid, die für die Unfähigkeit ihrer Politiker um ihr Erspartes gebracht werden. Herzlichst Ihr


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INHALT

HM-VERLAGSGESELLSCHAFT LTD. HAUPTSTRASSE 22A 25469 HALSTENBEK TELEFON 04101 - 83 11 11 INFO@HM-INFINITY.DE WWW.HM-INFINITY.DE

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Wandern mit Aussicht

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Festung Grauerort

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Flucht in die Karibik

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Das Mögliche wird jetzt möglich

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Modetrends

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Cruise Liner

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Private Krankenversicherung

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Marktplatz

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Gesund und Fit

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Haus und Garten

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Hamburgs Theaterszene

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Veranstaltungstipps

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Infinity-Bestenliste

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Monatshoroskop

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Mitraten und Gewinnen

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Suchen und Finden

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Zu guter Letzt . . .

Kyffhäuserweg in Thüringen Historisches Baudenkmal Mit Großseglern die Tropeninseln entdecken Toyotas Hybrid-Modelle

Frühlings- und Sommermode 2013 zu Besuch in Hamburg Kostenfalle für Rentner

Neuheiten in der Region Rund um das Thema Gesundheit Nützliches für Haus- und Gartenbesitzer Kultur in Bewegung Was? Wann? Wo?

Bücher und Kinoneuerscheinungen Das sagen die Sterne im Monat April Rätselspaß für alle

Kleinanzeigenmarkt

Blütenträume in Nord und Süd


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In drei Etappen lässt sich der Kyffhäuserweg in Thüringen am besten entdecken

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Schon auf kurzen Wanderstrecken kann man etwas für einen ausgewogenen Blutdruck und gegen zu viele Pfunde auf den Rippen tun - das haben Forscher der Universität Halle-Wittenberg in einer aktuellen Studie belegt. Der Deutsche Wanderverband hat sie initiiert und er empfiehlt auch gleich die Wege, auf denen Gesundheitsbewusste unterwegs sein können. Denn diese bekommen das Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, das nach bundesweit einheitlichen Kriterien vergeben wird. Der Kyffhäuserweg in einem der kleinsten deutschen Mittelge-

birge, dem Kyffhäusergebirge im Norden Thüringens, hat das Siegel bekommen. Rund 32.800 Wanderer waren 2012 auf den 37 Kilometern unterwegs - das ist nach Angaben des Tourismusver-

Wandern mit Aussicht bands Kyffhäuser eine Steigerung um mehr als 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Informationen über alle Besonderheiten und Angebote rund um den Kyffhäuserweg finden sich unter www.kyffhaeuserweg.info im Internet.


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Der Kyffhäuserweg trägt das Gütesiegel des Deutschen Wanderverbands und wird unter Naturfreunden immer beliebter: Rund 32.800 Wanderer waren 2012 auf den 37 Kilometern des Rundwegs unterwegs

Auf den Spuren Barbarossas Drei Etappen bieten sich an, um die Region auf dem wohl bekanntesten Rundweg der Gegend kennenzulernen. Zunächst aber sollte man sich im Regionalmuseum in Bad Frankenhausen an einem Info-Touch-Point über die vielen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand informieren. Von dort aus geht es auf in die ungewöhnlich geformten Gipsfelsen des Südkyffhäusers: Vom „GeoPfad“ eröffnen sich dort weite Ausblicke in die Täler des Naturparks, am Ende des Pfads liegt die Barbarossahöhle Rottleben, Europas einzige Schauhöhle im Anhydritgestein. Der Sage nach schläft hier Kaiser Friedrich Barbarossa seit Jahrhunderten. Sogar sein Stuhl und sein Tisch sind zu besichtigen. Die zweite

Etappe führt in den Kyffhäuserwald, wo man versteckte Burgen ausfindig machen kann. Eine der reizvollsten ist die alte Reichsburg Kyffhausen mit den romantischen Ruinen der Unterburg. Gleich nebenan lässt sich das 81 Meter hohe Kyffhäuser-Denkmal erklimmen. Von dort aus kann man bis zum Brocken im Harz schauen.

Mit dem Handy regionalen Geschichten lauschen Durch Obstwiesen werden die Gäste auf der dritten Etappe bergab geleitet, bis sie zu der einzigen vollständig ausgegrabenen Pfalz Deutschlands gelangen. Die Königspfalz Tilleda war einst Kaiser Barbarossas Heimat und

eröffnet jetzt als Freilichtmuseum Einblicke in den Alltag des Mittelalters. Einige Zeit nach den Glanzzeiten Tilledas, im 16. Jahrhundert, war die Region des Kyffhäusers Schauplatz der entscheidenden Schlacht des Bauernkriegs. Die Personen dieser Epoche werden für die Wanderer im Panorama Museum, dem größten Rundgemälde Deutschlands, wieder lebendig - bevor der Rundweg zurück nach Bad Frankenhausen führt. Unterwegs kann man immer wieder über das Handy begleitende Hörerlebnisse abrufen und kurzen Geschichten aus der Region lauschen. Smartphone-Nutzer bekommen an einigen Punkten via QR-Code zusätzliche Informationen. Erläuterungs- und Informationstafeln entlang des naturnahen Wegeverlaufs runden das Angebot ab, das nicht nur für sportliche Wanderer geeignet ist, sondern auch für Spaziergänger.


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Mit den Thüringern fürstlich feiern

Das Residenzschloss in Sondershausen - es ist nicht nur eine Attraktion der Kyffhäuserregion, sondern auch ein Schauplatz des Thüringentags 2013

Das Kyffhäuserdenkmal wird derzeit restauriert - man kann allerdings dennoch hinaufklettern und einen Rundblick bis zum Brocken im Harz genießen

Die Obstwiesen am Rande des Kyffhäuserwegs laden zum Naschen von Kirschen ein

Die Stadt Sondershausen in der Nähe des Kyffhäusergebirges ist 2013 Gastgeberin des 14. Thüringentags: Sie feiert ihn mit ihren Gästen vom 7. bis 9. Juni auf zehn Erlebnismeilen, in drei extra erbauten Dörfern und auf acht besonders dekorierten Straßen sowie Plätzen. 300 Stände, aufwendig gestaltete Bühnenprogramme - unter anderem mit den Klassik-Rockern von Barclay James Harvest - sowie ein großer Festumzug gehören zum Thüringentag. Mehr als 200 Jahre lang war die Stadt Sitz der Fürsten von SchwarzburgSondershausen, das Residenzschloss bildet neben anderen baukulturellen Sehenswürdigkeiten wie der Trinitatiskirche einen touristischen Höhepunkt. Informationen über das Fest „mit fürstlicher Note“ gibt es unter www.thueringentag2013.de im Internet.

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Festung Grauerort

ur wenige Kilometer Luftlinie von Wedel entfernt, auf der anderen Seite der Elbe, liegt die Festung Grauerort. Von den Preußen zwischen 1869 und 1879 errichtet, sollte das Bollwerk vor feindlichen Übergriffen schützen, die von den Schiffen auf der Elbe und deren Besatzung nahe der Ortschaft Abbenfleth bei Stade, ausgingen. Errichtet wurde die Festung Grauerort auf einer „Altmarsch-Landzunge“, einer Grove - die sich hornartig an das Elbfahrwasser heranschiebt , im Jahr 1137 im Zusammenhang mit den hier in dieser Gegend hausierenden Seeräubern. Diese nutzten die günstige Lage der Grove für ihre Beutezüge auf der Elbe. Ziel waren die vorbeischwimmenden Handelskoggen. Die kurze Geschichte der Festung beginnt mit der Forderung des preußischen Kriegsministeriums und einer Batterie bei GRAUERORT im dem Jahr 1868. Als 1869 die Geldmittel dafür bewilligt wurden, begann man umgehend mit deren Bau unter der Leitung des Festungsbauoffiziers Hauptmanns Labes, auf


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einer „Altmarsch-Landzunge. Nur ein Jahr später 1870, befand sich Deutschland mit Frankreich im Krieg. Zum Glück waren die elbwärtigen Erdwerke soweit hergestellt , dass die Anlage mit acht 25 cm Vorderladergeschützen ausgerüstet , voll einsatzfähig war. 1879 wurde die Anlage unter Verbau von circa 2,5 Millionen Ziegelsteinen und hunderter Zentnern Zement fertiggestellt .

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und der Elbinsel Pagensand exzellent überwachen. Doch schon wenige Jahre später (1895), begann man mit deren Streichung aus der Liste der aktiven Festungen. Die Waffentechnik hatte die Position des Artillerieforts überflüssig gemacht . Und eine Werbezeitschrift aus damaliger Zeit preiste Grauerort als attraktives Ausflugsziel an. Zu Beginn des ersten Weltkrieges wurde das Gelände wieder abgeriegelt und der Öffentlichkeit entsagt . Nachdem im Jahr 1924 ein großes Depot bei Cuxhafen exploFrühes Ende eines aktiven Forts diert war, wurde das Sperrmitteldepot Grauerort endgültig eingerichtet . Dazu wurden die DurchAufgabe des Forts, als 2. Linie der Festung Cuxgänge in den einzelnen Kasematten mit mächhaven, war es, die Unterelberegion und den Hafen tigen Beton- und Mauerwerken geschlossen. Hamburgs vor feindlichen Angriffen von See her Diese dienten der Sicherheit für die Gesamtzu schützen. Hierfür waren 10 Geschützstellungen anlage sowie der Wachmannschaften. Denn mit vier 28 cm Ringkanonen in Vorderpilotlafetten sollte es in einem Bunker zu einer Explosisowie sechs 21 cm Ringkanonen in Küstenlafette on kommen,, würde diese die übrigen Bevorgesehen. Zur Armierung wurden dann aber, um reiche nicht berühren. Dieses war die Lehre die Einheitlichkeit der Munitionsversorgung zu geaus dem Cuxhavener Unglück. Dazu wurde währleisten, mit hoher Wahrscheinlichkeit nur die 21 die Festung mit einem dieselbetriebenen cm Ringkanonen genutzt . Somit ließ sich das FahrStromerzeuger elektrifiziert und zu einem wasser mit der Schiffssperre zwischen der Festung provisorischen Seeminendepot umgebaut .


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Sein sechseckiger Grundriss (Hexagon) zu einem provisorischen Seeminendepot mit dieselwird von Erdwällen gebildet . Die beiden elbbetriebenen Stromerzeugern umgebaut . Nach der Exseitigen Wälle sind kasemattiert und haben plosion des Hauptdepots in Cuxhaven am 11.07.1922 am Fuß - eine Carnot´sche Mauer, die hinter wurde GRAUERORT befördert , dadurch wurde 1926 dem Rondengang verläuft . Das Tor mit einem eine 200 m lange Verladebrücke mit Gleisanschluss Wachgebäude vor dem nassen Graben liegt in die Elbe hinaus gebaut , damit bis Ende des zweiin der Kehle (Südfront). Gesichert wurde das ten Weltkrieges die Seeminen verladen werden Tor durch eine Grabenwehr (kleiner Kehlgangskonnten. Einen Luftangriff auf den Grauenort gab bunker). Die Escarpen und Wälle wurden durch es im 2. WK nicht . Ab 1958 bis 1985 diente die 2 Gewehrkaponieren flankiert . Hier konnten bis Festung einer Hamburger Delaborierungsfirma zu drei 9 cm Geschütze gegen Infanteriefeinzum Zerlegen von Munition und Geschützen. Am de zur Sturmabwehr stationiert werden. Zu die02.12.1997 nahm sich der Förderverein Grauerort sem Zeitpunkt waren die zehn Geschützstände dieses Forts an, um dieses einzige in der Ur(4 mächtige Ziegelgewölbe) mit 21 cm Hinterlaform noch erhaltene Artilleriefort der deutschen der-Rücklaufgeschütze bestückt . Für die BereitKüstenverteidigung weiterhin zu bewahren. Seit schaftsmunition war pro Stellung eine Würfeltra2003 wird die Arbeit durch die Reservistenverse mit Munitions-Aufzug für je zwei Geschütze arbeitsgemeinschaft Festung Grauerort von vorhanden. Austragungsort von Kampfhandlungen der 9. Kompanie, III. Bataillon des Infanteriewar die Festung jedoch nie. Am 1. April des JahRegiments 75 unterstützt . Um die geschichtres 1888 wurde die Festung Cuxhaven an die Mariliche Einbindung des Grauerort sicherzune übergeben. Grauerort blieb allerdings preußisch stellen, wird an jedem 1. Maiwochenende und wurde seit Februar 1899 offengelassen. Ab 1914 für die Besucher eine „Fortificationsübung“ in historischen Uniformen durchgeführt . wurde das Festungsgelände wieder abgeriegelt und


Öffnungszeiten 2013 - Die Festung Grauerort ist vom 1. April bis zum 31. Oktober an jedem Sonntag und Feiertagen von 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Daneben gibt es noch einige öffentliche Veranstaltungen wie Märkte, Konzerte oder „Festungstage wie zu Kaisers Zeiten“ in der Festung Grauerort. Während der Öffnungszeiten werden vier feste Zeiten für Führungen durch die Anlage mit Darstellung der Geschichte von Grauerort angeboten. Die Zeiten sind: 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr und 16.30 Uhr. Bei Mehrbedarf werden weitere Führungen durchgeführt. Eintritt beträgt 2,50 € für Erwachsene pro Person (auch für Gruppen). Einzelne Kinder unter 12 Jahren brauchen in Begleitung von Erwachsenen keinen Eintritt bezahlen. Für Gruppenführungen gilt ein Minimum von 12 Personen, für die bezahlt werden muss. An Öffnungstagen und für Gruppen hält die Cafeteria ein kostengünstiges Kuchen- und Frühstücksangebot für Gäste bereit. Außerdem können an den Öffnungstagen Rundfahrten mit der Kleinbahn um das Gelände der Festung gemacht werden. Adresse 21683 Stade-Abbenfleth, Ansprechpartner: Förderverein „Festung Grauerort“ e.V., Hans-Hermann Ott, Schanzenstr. 13, 21683 Stade-Bützfleth, Telefon: 04146-929701

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Impressionen Förderverein „Festung Grauerort“ e.V.

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Flucht in die

Karibik Mit einem Großsegler die Tropeninseln entdecken

lers. So brechen über die gesamte Wintersaison 2013/ 2014 hinweg zum Beispiel gleich zwei Windjammer der „Star Clippers“-Flotte zu wechselnden, siebentägigen Törns auf. Unter www.star-clippers. de gibt es mehr Informationen zu den Routen, Buchungen sind im Reisebüro vor Ort möglich. Bei angenehmen Wassertemperaturen - und das über das gesamte Jahr - lädt die Karibik zu jeder Form von Wassersport ein

Weite Strände, türkisfarbenes Wasser und angenehme Temperaturen das ganze Jahr über: In der Karibik wird dieses Bild vom Traumurlaub zur Realität. Die Inseln sind indes zu abwechslungsreich, als dass man den gesamten Urlaub nur an einem Ort verbringen sollte. Gerade das Insel-Hopping ist in diesem tropischen Segelrevier besonders reizvoll, erst recht an Bord eines traditionellen Großseg-

Der stolze Großsegler „Star Clipper“ beispielsweise bricht ab Philipsburg auf St. Maarten zu zwei wöchentlich wechselnden Reisen auf. Von Bridgetown auf Barbados startet die „Royal Clipper“ im Wechsel zu den beiden Kreuzfahrten „Windward Islands“ und „Grenadinen Islands“. Vor Dominica begegnen sich die Schiffe immer wieder - ein idealer Anlass für Wettfahrten, allein mit der Kraft des Windes. Noch exotischer ist eine Reise Richtung Mittelamerika, die bis nach Nicaragua und in den Urwald von Costa

Rica führt. Auf dem Weg liegt dabei auch der Panamakanal. Die Durchfahrt ist bis heute ein unvergessliches Erlebnis - vor allem auf einem klassischen Großsegler.

Für Schnorchler und Taucher ist die Karibik ein besonders verlockendes Ziel


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So geht man niemandem ins Netz Spielregeln für den Umgang mit Facebook und Co. Drei Viertel der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen OnlineNetzwerk angemeldet - das ergab eine repräsentative Forsa-Erhebung im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom. Bei den jüngeren Bundesbürgern ist die Mitgliedschaft bei Facebook und Co. schon fast obligatorisch, aber auch in der Generation 50plus tummeln sich der Studie zufolge mehr als die Hälfte (55 Prozent) in mindestens einer Online-Community. Wer in sozialen Netzwerken postet, twittert oder bloggt, sollte einige wichtige Spielregeln beachten und sich damit vor unerwünschten Konsequenzen schützen.

Auch im Internet kann man sich strafbar machen Ein herabsetzender Kommentar über den Chef, Arbeitskollegen oder Exfreund ist schnell bei Facebook oder Twitter geschrieben. Dass man sich damit strafbar machen kann, ist vielen Internetnutzern nicht bewusst. Generell sind Beleidigungen, üble Nachrede und Verleumdungen auch im Internet strafbar. Die betroffene Person könne Strafanzeige erstatten und rechtliche Schritte einleiten. Und dann werde es unter Umständen teuer. Auch im Internet gelten die Regeln eines respektvollen Umgangs miteinander.

Fristlose Kündigung wegen Beleidigung des Arbeitgebers Eine Person in sozialen Netzwerken bloßzustellen, kann ernste Konsequenzen nach sich ziehen: Ermittlungsverfahren, Unterlassungs- sowie Schadenersatzansprüche und eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr können die Folgen sein. Internet-

nutzern sollte bewusst sein, dass ein Eintrag in sozialen Netzwerken öffentlich ist und - wenn überhaupt - nur schwer zu löschen ist. Eine Beleidigung des Arbeitgebers beispielsweise kann daher zur fristlosen Kündigung führen.

Nach Schmähkritik drohen hohe Kosten Wer im Internet andere durch falsche Tatsachenbehauptungen oder mit Schmähkritik in deren persönlicher Ehre verletzt, muss unter Umständen mit hohen Kosten rechnen. Dabei kann es wiederum auch vorkommen, dass man zu Unrecht als Urheber einer solchen Persönlichkeitsverletzung oder Schmähung beschuldigt wird. Wer in einem solchen Fall dann fälschlicherweise abgemahnt wird, muss diese Abmahnung dennoch ernst nehmen. Ansonsten können gerichtliche Schritte folgen, die beträchtliche Kosten nach sich ziehen. Auf eine Abmahnung folgt häufig eine einstweilige Verfügung oder eine Unterlassungsklage. Dies hängt jedoch vom Einzelfall ab. Betroffene Internetnutzer sollten hier rechtlichen Rat einholen.

Fremde Links sollte man nur mit Vorsicht verbreiten In sozialen Netzwerken werden nicht nur Urlaubsfotos geteilt, sondern auch kritische Äußerungen verbreitet. Wenn Internetnutzer beispielsweise einen Link setzen, können sie unter Umständen auch für die Inhalte haften. Viele Internetnutzer wissen nicht, dass sie sich bei der Verknüpfung einer anderen Internetseite durch einen Link den Inhalt unter Umständen zu eigen machen können. Entscheidend ist dabei im Einzelfall, welche Art der Verlinkung vorliegt. Als Anbieter sei man dann für einen fremden Inhalt verantwortlich. Die User

Bei den jüngeren Bundesbürgern ist die Mitgliedschaft bei globalen sozialen Netzwerken wie Facebook schon fast obligatorisch, aber auch in der Generation 50plus tummeln sich in mindestens einer Online-Community

sollten daher kritische Äußerungen Dritter nicht unreflektiert übernehmen, sondern sich gegebenenfalls - etwa durch einen Disclaimer - distanzieren. Zudem sollte man regelmäßig einen Link-Check unternehmen und überprüfen, ob die Links noch „funktionieren“ und auf „saubere“ Inhalte verweisen.

Gegen Cyber-Stalking am Arbeitsplatz kann man sich wehren Werden Internetnutzer im Arbeitsumfeld über soziale Netzwerke belästigt, können sie sich beim Arbeitgeber melden, da dieser für den Schutz seiner Mitarbeiter verantwortlich ist. Sofern das Unternehmen einen Betriebsrat besitzt, kann auch dort Beschwerde über Stalking oder Mobbing eingereicht werden. Reagiert der Arbeitgeber nicht, kommen sogar Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche in Betracht. Betroffene haben einen Anspruch darauf, dass die Inhalte gelöscht werden. Zudem können sie auch gerichtlich einen Unterlassungsanspruch gegen die Person, die die Inhalte veröffentlicht hat, durchsetzen. Die betroffenen Personen müssen allerdings direkt handeln, da die Verjährungsfrist bei Ansprüchen gegen den Arbeitgeber zum Beispiel bei sogenannten tariflichen oder arbeitsvertraglich vereinbarten Ausschlussfristen zum Teil bei sechs Monaten liegen kann. Viele weitere Rechtstipps gibt es im Internet unter www.rolandrechtsschutz.de nachzulesen.


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Das Mögliche wird jetzt möglich. Hybrid von Toyota, die bessere Alternative zum Gas und Wasserstoff „Nicht´s ist unmöglich …“, damit wirbt der japanische Automobilhersteller Toyota schon seit Jahren. Seit Jahrzehnten schon aber werkelt die deutsche Autoindustrie an Spritsparsameren Motoren. Zwar wurden im Laufe der Jahre immer mehr sparsamere Motoren verbaut, doch so recht will es ihr nicht gelingen. Nun, entweder können sie nicht oder wollen nicht. Wobei letzteres eher plausibel klingt. Wer so eng miteinander verbandelt ist, wie die Mineralölkonzerne und die Autoindustrie,

… rund 4,5 Liter und selten einen Tropfen mehr. Dazu liefert die Toyota Hybridflotte einen Umweltbeitrag, wie zur Zeit kein anderer Automobilhersteller. So bezieht die Hybridflotte des japanischen Automobilherstellers ihr Kraftstoff-Potential zunächst aus der Batterie, die während der Fahrt ständig geladen wird. So lässt sich

Zukunft kann man ausstellen oder schon heute fahren. Seit 15 Jahren sorgt die Toyota VollhybridTechnologie für ein einzigartiges Fahrerlebnis mit einem Minimum an Emissionen und Verbrauch.

dessen Interessen liegen auf anderem Gebiet. . . Ein weiterer Grund, der für eine faktische Verweigerung alternativer Antriebsaggregate spricht, sind die mehr und mehr auf der Strecke liegen gebliebenen Versuchsballone … Hybridantrieb mittels Gas oder Wasserstoff. Bei den japanischen Automobilherstellern hingegen scheint der Zündfunke jedenfalls richtig übergesprungen zu sein. Sie verbauen schon seit Jahrzehnten einen wirtschaftlichen Hybridmotor, der nicht nur die Bevölkerung im Nipponstaat erfreut, sondern sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit erfreut. Yaris … alleine schon des Kraftstoffverbrauches wegen

das Fahrzeug bei verhaltener Fahrweise im Stadtverkehr fast ausschließlich elektrisch fahren. Und im Straßenverkehr oder an der Ampel stehend, ist dieser Hybrid nicht zu hören, so leise bewegt er sich elektrisch betrieben fort. Durch das permanente Aufladen der Batterie während der Fahrt, lässt sich das Fahrzeug im Stadtverkehr elektrobetrieben fahren. Bei höheren Geschwindigkeiten schaltet sich der Benzinmotor ein, der sich bei Bedarf auch wegschalten lässt .

Klingt nicht nur gut ist sogar gut … Wer allerdings glaubt, er säße in einem Elektro-Fahrzeug, was sei-

ner Meinung nach ohnehin nur greisem Siechtum vorbehalten ist, der irrt gewaltig. Außer seinem Elektro-Image, was ja auch nicht so stimmt, denn der Hybrid hat einen herkömmlichen KraftstoffMotor wie alle anderen Fahrzeuge auch. Nur in der Stadt und bei Kurzstrecken da ist er anderen Fahrzeugen überlegen und weit voraus. Während andere sich von Zapfsäule zu Zapfsäule bewegen, haben die Hybrid-Fahrzeuge von Toyota schon lange freie Fahrt. Ein Vorteil, den jetzt auch die Taxi-Branche in Wedel und Pinneberg erkannt hat. Zu einem liefern sie einen Beitrag zur Umwelt, denn so ein Taxi legt bis zu 100.000 Km im Jahr zurück, zum anderen hilft es einige tausend Euro im Jahr einzusparen. Anfangs rissen einige Kollegen der Taxi-Branche noch ihre Witze, doch mittlerweile haben auch sie den Braten längst gerochen. Inzwischen fahren fünf Hybrid-Taxis im Kreis Pinneberg … geliefert hat die Fahrzeuge das ToyotaAutohaus Rosenbaum in Wedel. Also mehr Geld lässt sich nicht verdienen. Lassen Sie sich doch mal zu einer Probefahrt einladen, um zwischen Hybrid und Hybrid unterscheiden zu können. Autohaus Rosenbaum GmbH Tinsdaler Weg 142b, 22880 Wedel Telefon 041 03 - 121 15-0 www.autohaus-rosenbaum.de


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Schwarz-Weiß-Look, Transparenz und Exotik Die aktuellen Trends der Frühlings- und Sommermode 2013 Es wird Zeit für Farbe, leichte Stoffe und etwas Transparenz. Wohl jeder sehnt wärmere Temperaturen herbei, um endlich dicke Pullover und Jacken gegen eine peppige Frühjahrsgarderobe einzutauschen. Denn die neue Mode ist bunt und abwechslungsreich und hält für jeden den passenden Trend bereit.

Schwarz-Weiß-Look Zu den wichtigsten Farben der Saison gehören Rot, Sonnengelb, Grasgrün und Royalblau. Bei den Rottönen ist alles möglich und gerne wird untereinander gemixt. Was sich früher „biss“, ist heute kein Problem. Daneben haben auch eisige Pastelltöne Hochkonjunktur, die untereinander kombiniert werden können. Frauen, die den klassischen Stil bevorzugen, tragen im Sommer weich fallende Shirts, Kleider und Hosen in hellen Tönen wie Braun, Beige oder Nude. Ebenso wichtig ist in dieser Saison Weiß. Entweder pur von Kopf bis Fuß oder in Kombination mit Schwarz. Der Schwarz-Weiß-Look fällt häufig durch prägnante grafische Muster wie Rauten, Rechtecke, Kreise oder Streifen auf. Neu sind Metallic-Nuancen wie Silber- Gold- und Kupfertöne. Aber auch Blau, Grün oder Violett können metallisch schimmern. Damit es nicht zu sehr „glänzt“, kombiniert man die Metallic-Nuancen am besten mit schlichten, unifarbenen Teilen. Neu ist der Trend, mit knalligen Neonspots elegante Outfits aufzulockern.

Transparenz ist “„In“ Etwas Haut darf im Frühling und Sommer durchscheinen, denn Transparenz steht für sommerliche Leichtigkeit und Zartheit. Da in diesem Jahr aber nicht nur Blusen, sondern auch Kleider und Röcke aus transparenten Materialien wie Seide oder Chiffon in den Geschäften zu finden sind, dürfen sie über „blickdichten“ Teilen getragen werden. Je nach Lust und Laune kann Frau so mehr oder weniger Haut zeigen. Interessant sind kontrastreich zusammengesetzte Oberteile aus durchsichtigem Netz und blickdichtem Jersey.

Taille wird betont Kleider und Röcke sind häufig vom Stil der 1950er Jahre inspiriert und präsentieren sich mit betonter Taille und Rocksäumen bis zum Knie. Ausgestellte A-Linien-Röcke werden zu kurzen Tops, Blusen oder knappen Jacken getragen und gehören wie Pencilskirts und vor allem Plisseeröcke zu den Rennern der Saison. Die MidiLänge zeigt sich ebenso bei den Kleidern im Retro-Look der 40er Jahre, die durch zarte Blumenmuster, Spitze und betonte Schultern auffallen. Eher an die 70er Jahre erinnern hingegen flattrige Maxikleider, Ethno-Tuniken und HippieRöcke. Daneben steht purer Minimalismus mit kragenlosen Jacken, geraden Shiftkleidern oder kastigen Oberteilen zu schlichten Röcken. Legere Blazer aus softem Baumwollstretch bleiben angesagt. Hinzu kommen sportliche Blousons in peppigen Farben. Dank der Variantenvielfalt sind alle Hosen-Linien möglich, sportliche Chinos wie elegante, schmal geschnittene Hosen in 3/4-Länge. Wichtige Designdetails sind Zier-Steppungen, gekrempelte Säume und Kontraststreifen. Viele Hosenkollektionen fallen durch farbenfrohe Blumenmuster auf.

Angesagte Online-Stores: conleys.de: Einzigartiges von Mode bis Wohnaccessoires. 7trends.de: Viele Marken plus Styleguide. zalando.de: Der wohl bekannteste deutsche Online-Shop. navabi.de: Tolle Mode in den Konfektionsgrößen 42 bis 58. b56store.com: Erlesene Auswahl skandinavischer Designer. kleiderkreisel.de: Wer will, kann hier seine Kleidungsstücke tauschen, verschenken oder verkaufen.

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Cruise Liner zu Besuch in Hamburg 2013

AIDAsol Die AIDAsol ist das achte Schiff der Kussmundflotte. Das Kreuzfahrtschiff stattet dem Hamburger Hafen 32 Besuche ab. 9. Mai / 14. Mai / 19. Mai / 24. Mai / 29. Mai / 3. Juni / 13. Juni / 23. Juni / 3. Juli 13. Juli / 23. Juli / 2. August / 12. August 22. August / 1. September / 6. September / 11. September / 16. September / 21. September / 28. September / 5. Oktober 12. Oktober / 19. Oktober / 26. Oktober 2. November / 9. November / 16. November / 23. November / 30. November 7. Dezember / 14. Dezember / 21. Dezember

MS Deutschland Das Kreuzfahrtschiff MS Deutschland – bekannt aus der TV/Serie „Traumschiff“ – ist ein neunmal zu Gast im Hamburger Hafen 2. Mai / 11./12. Mai / 31. Mai / 3. Juni / 15. Juni / 8./9. Juli / 23. Juli / 9. September 12. September

MS Hamburg Am 7. Juni 2012 wurde die MS Hamburg auf ihren neuen Namen getauft. ist das Schiff achtmal zu Besuch in Hamburg. 10. Mai u. 11. Mai / 23. Mai / 27. Mai 12. Juni / 26. Juni / 6. August / 17. August 8. September

Fram Die Fram ist das jüngste Schiff der Hurtigrouten Flotte und legt 2013 viermal in Hamburg an. 12. April / 12. Mai / 23. Mai / 4. Oktober

MSC Magnifica Die MSC Magnifica stattet dem Hamburger Hafen gleich 18 Besuche ab. Informationen und Besuchstermine: 15. April / 18. April / 22. April / 1. Mai / 10. Mai / 21. Mai / 1. Juni / 12. Juni / 23. Juni 4. Juli / 18. Juli / 29. Juli / 12. August 23. August / 1. September / 10. September / 14. September / 17. September

Queen Mary 2 Die QM2 wird den Hamburger Hafen zehnmal anlaufen – beginnend mit dem Besuch des Hafengeburtstages im Mai. 12. Mai / 23. Mai / 10. Juni / 22. Juni 24. August / 31. August / 1. Oktober 6. Oktober / 6. November / 10. November


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Die besten Plätze zum Schiffe gucken an der Elbe Hamburg Cruise Center in der HafenCity Wenn Sie Kreuzfahrtschiffe bestaunen möchten, dann sollten Sie es zuerst hier versuchen, denn hier liegen die dicken Pötte vor Anker.

Amadea Die Amadea, ein Kreuzfahrtschiff der „Phoenix Reisen“, ist 2013 fünfmal im Hamburger Hafen zu Gast.

AIDAstella Nach der Taufe im März 2013 bricht die AIDAstella direkt zur Jungfernfahrt durch Nordeuropa auf. 18-mal wird es Hamburg anlaufen.

30. Mai / 6. Juni / 23. Juni 10. Juli 27. Juli

12. März / 14. März / 28. März / 1. April 5. April / 9. April / 13. April / 17. April / 21. April 5. Mai / 19. Mai / 2. Juni / 16. Juni / 30. Juni / 14. Juli / 28. Juli / 11. August / 25. August

Die Landungsbrücken Mit der U3 oder den S-Bahn-Linien S1 und S3 kommen Sie zu den Landungsbrücken. Hier wird es bei großen Events allerdings auch sehr voll. Von hier aus können Sie in die HADAG-Fähren ein-steigen und ganz dicht an die Riesen der Meere vorbeifahren. Das Südufer der Elbe und König der Löwen/ Theater im Hafen durch den alten Elbtunnel erreichen Sie das Südufer der Elbe - von hier aus ist auch die Silhouette Hamburgs besonders schön anzusehen. Das Theater im Hafen ist auch ein guter Platz, um am Elbufer mit Blick auf den Hafen und die City zu picknicken. Docklands Vom Dach des markanten Bauwerks hat man einen großartigen Blick über Elbe, Containerhafen und Köhlbrandbrücke. Övelgönne im Hamburger Stadtteil Othmarschen ist ein schöner Abschnitt des Elbufers mit Sandstrand. Hier können Sie tagsüber bestens die Ankunft von Kreuzfahrt- und Containerschiffen beobachten.

MS Europa Das Kreuzfahrtschiff MS Europa ist ein gern gesehener Gast im Hamburger Hafen. Sie legt siebenmal in Hamburg an. 12. Juni / 30. Juni / 18. Juli / 3. August 2. September / 26. September 9. Oktober

AIDAluna Die AIDAluna ist ein Rekordgast in Hamburg. Es werden 18 Anläufe erwartet. 23. März / 30. März / 6. April / 13. April 20. April / 27. April / 4. Mai / 11. Mai / 18. Mai / 25. Mai / 1. Juni / 15. Juni / 29. Juni 13. Juli / 27. Juli / 10. August 24. August / 29. August

Antoni Park / Park Fiction ist St. Paulis besonderer Park oberhalb der Elbe, er befindet sich zwischen Fischmarkt und Landungsbrücken. Dieser Aussichtspunkt bietet eine tolle Atmosphäre unter künstlichen Palmen. Michel und Nikolaikirche Wer das Treiben im Hafen lieber aus der Ferne betrachten möchte, ist mit der Turmaussicht von Michel und Nikolaikirche gut beraten. Von hier oben hat man auch einen tollen Rundumblick über ganz Hamburg. Vom Bubendeyufer, das neben der Lotsenstation liegt, kann man die Schiffe beim Einund Auslaufen bewundern. Am Australiakai ist das Hafenmuseum beheimatet. An der Spitze hat man eine hervorragende Sicht auf das Hamburg Cruise Center, dem Liegeplatz der großen Kreuzfahrtschiffe.

Mein Schiff Im Jahr 2009 wurde das erste TUIKreuzfahrtschiff feierlich im Hamburger Hafen getauft – 2013 macht das Schiff 5-mal in Hamburg fest. 28. April / 5. Mai / 12. Mai / 25. Mai 20. September

Auch vom Rüschpark/Gorch-Fock-Park (Finkrnwerder) kann man den Kreuzfahrtschiffen beim Ein- und Auslaufen zuschauen.

Star Flyer Das Segel-Kreuzfahrtschiff Star Flyer ist 2013 dreimal zu Gast in der Hansestadt Hamburg. 9. Mai / 12. Mai / 24. August

Altonaer Balkon Der Altonaer Balkon ist zwar etwas abseits gelegen, aber trotzdem ein Geheimtipp, wenn Sie dem Rummel im Hafen entgehen möchten. Strand Pauli Wer es ganz relaxed angehen möchte, der macht sich auf den Weg zum Strand Pauli. Hier gibt es neben Dicken Pötten auch coole Drinks im Beachclub.


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Private Krankenversicherung (PKV) als Kostenfalle für Rentner führt vielfach zur Altersarmut Wie Selbständige und ehemalige Selbständige die PKV-Prämien senken oder vermeiden können Wird eine private Krankenversicherung abgeschlossen, oder später rund fünfmal im Leben gewechselt, erhält der Vermittler jedesmal eine Vergütung in Höhe einer rund 8-fachen Monatsprämie – früher konnte es durchaus auch das Doppelte sein, was eine Versicherung für einen neuen Kunden bezahlte. Über die PKV wird landläufig gesagt: „In jungen Jahren günstig – im Alter teuer“ – vermeidbar sind überproportionale Beitragserhöhungen im Alter indes kaum, weil sie schon aus den gesetzlichen Kalkulationsvorschriften nahezu zwangsläufig folgen. Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) würde dann auch den Vorteil mit sich bringen, daß es zum Lebensende für die Vermeidung unnötiger oder sinnloser Behandlungen selten einer Patientenverfügung bedarf. Rund 40% der PKV-Versicherten wechseln später wieder in die GKV, meist infolge der Pflichtversicherung. Nicht immer ist dieser Wechsel unfreiwillig – ebenso wie der Verbleib in der PKV für manchen, dem sich gar keine Rückkehrmöglichkeit in die GKV mehr öffnet. Das Märchen über den preiswerten Standardtarif im Alter - Vermittler beruhigen PKV-Versicherte gerne damit, daß sie im Alter in den sogenannten

Standardtarif wechseln könnten – mit monatlichen Kosten in Höhe von etwa um die 100 Euro. Dieser Tarif darf nicht mit dem Basistarif verwechselt werden, der Leistungen genau wie die gesetzliche Krankenkasse, aber fast immer zu deren Höchstbeitrag erbringt. Nur für diejenigen, die bereits das Niveau der Hilfebedürftigkeit im Sinne der Sozialhilfe erreicht haben, halbieren sich im Basistarif die Beiträge - bei trotzdem weiter bestehender Hilfebedürftigkeit sinken sie durch einen Zuschuss nochmals auf ein Viertel. Kein Arzt ist im Allgemeinen verpflichtet, zu den Honorarhöchstsätzen des Standardtarifs zu behandeln – ausgenommen bleiben echte Notfälle, wo es dann ggf. eine Schmerztablette gibt, damit der Patient sich ohne allzu große Schmerzen einen Arzt suchen kann, der ihn privat auch zu den Standardtarifhonorarsätzen behandelt. Kassenärzte sind nur gegenüber echten GKVPatienten zur Behandlung verpflichtet. Es gibt zwar einen Sicherstellungsauftrag der Kassenärztlichen Vereinigung (KÄV). Das heißt, irgendwo muß es von Gesetzeswegen irgendeinen Arzt geben, der zu den Sätzen behandelt (zur Not wird er dafür stundenweise von der KÄV angestellt) - dort können

PKV „In jungen Jahren günstig – im Alter teuer“

Patienten dann einen freien Termin für irgendwann bekommen, sollten aber mit längerer Anfahrt rechnen und fragen, ob es sich empfiehlt, einen deutsch-koreanischen Sprachführer mitzunehmen, oder eine App für das Handy. In der Regel wird es hingegen so enden, daß man um behandelt zu werden, die Rechnung selbst bezahlt und die Hälfte vom Versicherer aus dem Standardtarif zurückbekommt. Rascher kommt man zu ärztlicher Hilfe als Bahnreisender getarnt in der Bahnhofsmission angeschlossenen Ambulanzen, wo im Wartezimmer die Wartezeit bis zur Behandlung bzw. bis man eine Suppe bekommt durch eine obligatorische Predigt zum Thema „Selig sind die Armen“ versüßt wird. Auch ein Hinweis dazu, daß das letzte Schärflein der armen Witwe in den Klingelbeutel der Bahnhofsmission mehr angerechnet wird als die 100 Mio. Stiftung von Bill Gates für wohltätige Zwecke, wird nicht fehlen, und im Effekt dadurch verstärkt, daß alle Blicke der auf die Suppe Wartenden sich auf den Patienten richten, während man ihm an langer Stange den Klingelbeutel vor die Nase hält und wartet, bis er in seiner Börse ein geeignetes Geldstück herausgekramt hat. Man kann aber auch gleich die eigene Altersvorsorge darauf beschränken, sich sein eigenes Grab zu schaufeln.


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Zeitumstellung Die Sommerzeit – Sinn oder Unsinn? Zweimal im Jahr wird die Uhrzeit von Menschenhand umgestellt und zwar im Frühjahr um eine Stunde vor und im Herbst wieder eine Stunde zurück. Den meisten Menschen ist das mehr oder weniger gleichgültig, doch auch viele jammern, können nicht mehr richtig schlafen, sind gereizt oder verstimmt und spüren die Zeitmanipulation auf unangenehme Art und Weise. Doch was ist wirklich dran am Ganzen und wo liegt eigentlich der Sinn der Zeitumstellung? Der Vorteil der Sommerzeit liegt auf der Hand. Der früheste Sonnenaufgang im Sommer findet um etwa 3.30 Uhr statt, eine Zeit, in der die meisten Menschen noch schlafen und entsprechend nicht auf Licht angewiesen sind. Unter geht die Sonne dann gegen 21.00 Uhr eine Zeit, in der noch sehr viele Menschen wach sind. Also ist die Idee der Sommerzeit einfach die Uhr eine Stunde vorzustellen, damit die Sonne laut Uhrzeit eine Stunde später aufgeht und der Abend eine Stunde länger hell bleibt. Das spart am Abend Strom, weil erst später Licht benötigt wird und auch die Menschen bleiben angeblich aktiver und produktiver. Demgegenüber stehen allerdings eine Reihe von Kritikern, welche die Zeitumstellung nicht nur für ausgemachten Blödsinn halten, sondern gar für ein gesundheitsschädliches System, dessen Nachteile massiv überwiegen. Der Körper folgt einem inneren, natürlichen Rhythmus, wohl besser als Biorhythmus bekannt, der durch die Zeitumstellung gestört wird. Denn ursprünglich richtet sich der Mensch nach keiner definierten Uhrzeit, sondern nach dem natürlichen Tagesablauf, an den die Aktivitäten angepasst werden. Wird

dieser durch die Umstellung der Zeit aus dem Gleichgewicht gebracht, reagiert der Körper mit Hormonschwankungen, unter anderen mit Stresshormonen. Für die Gewöhnungsphase an die künstliche Sommerzeit benötigt der Organismus angeblich rund viereinhalb Monate, während die Umgewöhnung auf die natürliche Zeit innerhalb von zwei Wochen geschieht. Die Umstellung kann sich in Schlafstörungen, bis hin zu psychischen Verstimmungen, äußern. Ob sich Kühe auf die neuen Melkzeiten einstellen müssen und wochenlang weniger Milch geben, Züge der Deutschen Bahn während der Zurückstellung auf Normalzeit bis zu einer Stunde sinnlos in einem Bahnhof stehen müssen oder der ohnehin schon überarbeitete Notarzt im Nachtdienst noch eine Stunde länger Schicht schieben muss, die Nachteile, ob groß oder klein, ließen sich noch seitenweise auflisten und immer mehr Sommerzeitgegner versuchen ihrem Unmut Luft zu machen. So hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die aktiv Stimmen gegen die Sommerzeit sammelt. Dort lassen sich weitere, unzählige Nachteile einsehen, die von über die Sommerzeit verärgerten Bürgern eingeschickt werden können. Jeder, der möchte, kann diese Aktion unterstützen. Angesichts der Nachteile der Zeitumstellung und auch vielen Studien, die belegen, dass der Energieverbrauch bei der Umstellung nicht sinkt, sondern teilweise sogar steigt, kann man nur hoffen, dass der Unfug irgendwann ein Ende haben wird. Doch bis dahin stellt sich beinahe allen von uns zweimal jährlich die Frage, ob die Uhr nun vor oder zurück gestellt werden muss. So geht’s: Am letzten Sonntag im März wird die Uhr von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt und am letzten Sonntag im Oktober wird die Uhr von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.

013 ist Am 26. Mai 2 ahl Kommunal-W

Wir halten Deutschland auf Wachstumskurs Die FDP steht für ... 4 Keine weitere Neuverschuldung 4 Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf 4 Konsequentes Wirtschaftswachstum

ek Halstenb P wählt FD www.fdp-halstenbek.de wwww.fdp-pi.de

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Wenn neue Möbel das Wohnklima belasten Bei der Einrichtung auf hohe Umweltstandards des Herstellers achten

Die Bequemmöbel werden auf der ganzen Welt verkauft und müssen daher die verschiedensten Vorschriften der jeweiligen Länder einhalten

Kaum ist der neue Schrank aufgebaut, das Sofa geliefert oder das Bett aufgestellt, verbreitet sich ein unangenehmer Geruch in der Wohnung. Das ist nicht nur lästig, sondern kann unter Umständen auch die Gesundheit belasten. „Solche Ausdünstungen können natürlich ein Hinweis auf erhöhte, gesundheitlich bedenkliche Schadstoffe sein“, weiß Tormod Sortehaug, Direktor Marketing für Zentral Europa des norwegischen Möbelherstellers Ekornes. „Gerade Billigimporte aus Ländern der Dritten Welt, Asien oder dem ehemaligen Ostblock entsprechen häufig nicht unseren Umweltstandards.“ „In den ersten Tagen ist es aber völlig normal, wenn von neuen Möbeln

ein bestimmter Geruch ausgeht“, erklärt der Marketing Direktor für Zentral Europa. „Wir verkaufen unsere Stressless-Sessel und -Sofas in vielen Ländern der Welt und müssen daher die verschiedensten Vorschriften einhalten.“ So werden alle Bequemmöbel entsprechend den strikten Vorschriften des Bundesstaates Kalifornien bezüglich der Produktemissionen produziert. Gleichzeitig werden die Feuerschutzvorschriften Großbritanniens, die zu den strengsten der Welt zählen, genauso strikt eingehalten wie die Luft-, Wasserund Bodenverschmutzungsvorschriften in Norwegen. Und schließlich erfüllt der Hersteller auch die strenge REACH-Verordnung der EU zum Umgang mit Chemikalien. „Ein wichtiger Faktor bei unseren Bemühungen, die Auswirkungen unserer Produktion auf die Umwelt zu minimieren“, so Sortehaug weiter, „ist die Lebensdauer unserer Möbel, die bei richtiger und regelmäßiger Pflege mindestens 15 Jahre halten.“ Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stressless.de nachzulesen.

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Erste Hilfe für Ledermöbel Auch Ledermöbel altern: Sie bekommen unschöne Risse, hässliche Flecken oder andere Schönheitsfehler. ANDREAS SCHMIDT tut etwas dagegen: Der Partner von vielen Herstellern hochwertiger Ledermöbel reinigt, restauriert, frischt Farben im Originalton auf oder färbt Ihr Möbelstück um. Er bringt Ihre Ledermöbel auf Hochglanz – mit einer kompetenten Beratung, einem professionellem Service und einem Vor-Ort-Angebot sind Sie rundum gut betreut.

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Bei richtiger und regelmäßiger Pflege liegt die Lebensdauer der Möbel bei mindestens 15 Jahren

Made in Norway Bei der Produktion von wohngesunden Möbeln setzen die Norweger aber auch auf hohe Materialstandards und ein engmaschiges Kontrollverfahren. Alle Stressless-Modelle werden in Norwegen ausschließlich aus hochwertigen Einzelteilen, die weitgehend selbst produziert werden, gebaut. Das erlaubt dem Hersteller im Hinblick auf Qualität und Umweltschutz die volle Kontrolle über die Produktionskette.


INFINITY April 2013

Radwandertermine April 2013 Treffpunkt: S-Bahn Krupunder, wenn nicht anders vermerkt Mo. 01.04 10:00 h Osterfahrt nach Schulau zum Matjesbrötchenessen, ca. 42 km Sa. 06.04. 13:00 h Zur Wulfsmühle und Kocheiche und zurück, ca. 40 km, etwas flotteres Tempo So. 07.04. 09:15 h Wir fahren gemeinsam zur Niendorfer Kirche. Dort treffen wir die übrigen Teilnehmer der diesjährigen BIKE ON-Veranstaltung. Geänderte Abfahrtzeit! Sa. 13.04. 13:00 h Ins Obstparadies. Es gibt dort lecker Kuchen und ein paar hübsche Engel. Äpfel gibt es auch. ca. 39 km So. 14.04. 10:00 h Radtour zum Hummelsee; auf Wunsch Einkehr in die Pizzeria am Rehagen, ca. 52 km Sa. 20.04. 13:00 h Nach Appen zum Almthof, Einkehr, ca. 35 km So. 21.04. 10:00 h In die Haseldorfer Marsch, ca. 60 km. Etwas flotteres Tempo Sa. 27.04. 13:00 h Zum Eiscafé Jacobs in Langenhorn-Nord, ca. 35 km So. 28.04. 10:00 h Zu den Alsterquellen. Einkehr im Steakhouse Meeschensee, ca. 53 km

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Endlich Frühling, endlich Ostern Ab 28. März startet der HANSA-PARK mit einzigartigen Neuheiten in die Saison 2013! Die Tage werden wieder länger und der Frost verzieht sich allmählich. Sogar die Sonne lässt sich wieder blicken. Zeichen die unmissverständlich darauf hinweisen, der Frühling beginnt! Die Natur wird aktiv, Vögel zwitschern und lockt die Menschen mit ihren fröhlichen Gesängen nach draußen. Alles ist zu neuem Leben erwacht, sowohl die Natur wie auch die Menschen. Wohin man blickt, allerorts herrscht geschäftiges Treiben. Auch im HANSA-PARK bereitet man sich schon auf den ersten Ansturm vor. Voller Vorfreude packen alle eifrig mit an, damit der Park wieder in voller Pracht erstrahlt. Attraktionen und Stände werden herausgeputzt, damit Deutschlands Erlebnispark am Meer seine Gäste am 28. März 2013 wieder begrüßen kann. Denn nirgendwo sonst nimmt man so konzentriert freudige Gefühlsregungen wahr, wie in dieser Wunderwelt aus Spaß, Phantasie und Abenteuer, inmitten eines Blumenmeeres das aus 150.000 Frühlingsblumen besteht. Passender als zu Ostern, hätte die Eröffnung der Saison 2013 im HANSA-PARK nicht sein kön-

nen. Das es somit wieder viele tolle Osterüberraschungen, sprich Neuheiten, im HANSA-PARK geben wird. versteht sich von selbst. Mit dem 6. Abschnitt der Themenwelt „HANSE in EUROPA“ wird das HolstenTor auf seiner linken Seite von Lübeck, Kopenhagen, Bremen, Frankfurt am Main, Goslar und Nürnberg eingefasst werden. Somit entsteht die einzigartige Atmosphäre einer historischen europäischen Altstadt, die sowohl Groß wie Klein in ihren Bann zieht.

Neben den herkömmlichen Attraktionen, veranstaltet der HANSA-PARK über die Ostertage vom 29. März bis 01. April 2013 wieder sein beliebtes Frühlingsevent: das Osterhasen- und Osterblütenfestival mit einem tollen Kostümwettbewerb für alle Mädchen und Jungen, die vom Ostersamstag bis einschließlich Ostermontag im Osterhasenkostüm erscheinen. Jeweils am Nachmittag um 16.30 Uhr werden an den Ostertagen von einer Jury auf der Freilichtbühne die schönsten und originellsten Osterhasen-Kostümierungen prämiert Es winken wertvolle Ostergeschenke!


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Eine Spendenorganisation im Kurzporträt DAFC spendet für das Kinderkrankenhaus Bleickenalle zwei lebenwichtige High-Flow-Therapiegeräte Sie werden ihrem Einsatz nicht müde, und dass obgleich viele der Mitglieder selbst schon etwas betagt sind. Die Rede ist vom Deutsch-Amerikanischen Frauen Club, der nunmehr seit über 6 Jahrzehnten von sich reden macht, aber nie große Worte darüber verliert. Sein selbstloser Zweck war in den schweren Nachkriegsjahren vielen Familien ein Geschenk des Himmels. Ob Speisung oder Spielstätte (Kinderhäuser, damit diese nicht in eingestürzten Häusern und Trümmern spielen mussten), der DAFC half Familien in vielerlei Hinsicht . . . bis heute. Natürlich sind die Trümmer längst beseitigt und die ganz große Armut auch. Doch bei allem Überfluss würde man meinen, es wäre der Hilfe des DAFC nicht mehr nötig. Nun, so ganz stimmt es nicht, denn eine andere Art von Not und Armut hat sich in den letzten Jahren breit gemacht: Unserem Gesundheitssystem fehlt es an finanziellen Mitteln - manchmal allerdings auch an Einsicht. So stehen Krankenhäusern und Patienten manchmal nicht immer ausreichend lebenswichtige Gerätschaften mehr zur Verfügung. Traurig aber wahr!

Hintere Reihe v.l. Dr. Axel von der Wense, Dr. Rainer Süßenguth, Uschi Vorwerk, vordere Reihe v.l. Nancy Fischer, US Generalkonsulin Inmi K. Patterson, Brigitte Kreitz, Edith von Below, Bettina Wex, Ruth Naundorf, Britta Hueck-Ehmer

Das geht natürlich gar nicht, dass dachten sich auch die Damen vom DAFC, als sie davon erfuhren. Und da die Einnahmen aus ihrem 62. Charity-Bazaar noch kei-

Ruth Naundorf vom DAFC und US Generalkonsulin Inmi K. Patterson, lassen sich von Dr. Axel von der Wense, (lk.) und Dr. Rainer Süßenguth die Technik des High-Flow-Gerätes erklären

ner anderen Institution zugedacht war, entschieden sie sich dafür, dem Kinderkrankenhaus Bleickenallee, die langgewünschten High-Flow-Therapiegeräte zu spenden. Im vergangenen Monat war es dann soweit, dass zwei angeschaffte High-Flow-Geräte an Dr. Axel von der Wense sowie Dr. Rainer Süßenguth übergeben werden konnten, die den Damen des DAFC sogleich den Einsatz dieser High-Flow-Therapiegeräte erklärten. Wie wichtig es Dr. Axel von der Wense mit diesen Ger��ten war, davon konnten sich die Sponsorinnen im Anschluss der Übergabe beim Besuch eines ein Jahre jungen Patienten im Krankenzimmer selbst überzeugen, wo bereits eines dieser High-Flow-Therapiegeräte zum Einsatz kam. Wir wünschen dem kleinen Patienten natürlich, dass er bald wieder auf den Beinen stehen kann und dem DAFC einen großen Dank.


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Schönes für Heim & Garten Gartencenter Meyers Mühle baut Teichwelt als neues, großes Kompetenz-Center Über 500 Quadratmeter Erlebniswelt „Teich“ die größte Auswahl in Hamburg.

zen. Gute und individuelW a ss e r s p i e l Fr o sc le Beratung war und h ist unsere Stärke. Sicher können wir es nicht verhindern, dass der Kunde sich bei uns beraten lässt und dann im Internet kauft. Jedoch sind unsere Preise natürlich wettbewerbsfähig – und jedes Produkt liegt bei uns anfassbar am Lager, kann sofort mitgenommen oder sogar hier im Geschäft vom Kunden ausprobiert werden. Und im Garantiefall sind wir ebenso ein unkomplizierter Ansprechpartner vor Ort. Diesen Service wird das Internet so niemals bieten können!“

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Harald Meyer ist sich jedoch sicher: „Gerade weil das Informationsangebot so groß ist, suchen viele Kunden wieder das persönliche Gespräch mit uns. Das Internet kann bisher den individuellen Rat eines Fachmannes aus dem Gartenbereich nicht erset-

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In Zeiten des Internethandels, in denen die Preistransparenz und das Informationsangebot ständig wächst, erfordert es unternehmerischen Mut und Weitsicht, sich so stark zu vergrößern.

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Wer sich nicht sofort für einen großen Gartenteich begeistern kann, aber trotzdem gern das beruhigende Plätschern im Garten oder auf dem Balkon genießen möchte, findet weiterhin ein großes Angebot an Wasserspielen. Von preiswert bis premium, von klassisch bis modern, von Holz bis Stahl - eine ebenfalls über 500qm große Musteranlage zeigt das enorm vielfältige Angebot an großen und kleinen Wasserspielen.

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„Mit einer über 500 Quadratmeter großen Produktausstellung rund um den eigenen Gartenteich bieten wir aktuell in Hamburg eine wohl einzigartige Auswahl“, sagt Geschäftsführer Harald Meyer. Das neue Kompetenz-Center unter der Leitung vom Teichexperten Martin Bloch wurde kurzfristig fertig gestellt und umfasst mittlerweile eine ganze Etage des bekannten, norddeutschen Traditionsunternehmens. „Wir hatten schon immer eine große Auswahl und konnten unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Gartenteich anbieten“, so Bloch. „Jetzt haben wir die Verkaufsfläche noch einmal verdoppelt. Es gibt zum einen Erlebniszonen, in denen die Kunden Wasserpumpen, Teichfilter und sogar ganze Wasserfälle und mehr hautnah beobachten und natürlich mitnehmen können. Andererseits haben wir das Produktangebot rund um den Gartenteich enorm vergrößert. Jetzt erhält praktisch jeder Kunde sein Wunschprodukt sofort.“

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Wer einen Gartenteich besitzt oder mit dem Gedanken spielt, den eigenen Garten mit einer Wasserwelt zu verschönern, kann jetzt ein noch größeres Angebot im traditionsreichen Norderstedter Gartenmarkt nutzen.

Weitere Informationen findet der interessierte Gartenliebhaber in der neuen, großen Erlebniswelt „Wassergarten“ im Gartenmarkt Meyers Mühle, Ohechaussee 20, 22848 Norderstedt, Telefon 040-52 86 11 00.


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Inkludierte Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich im „Haus Quellental“ Dr. Ernst Dieter Rossmann . . . „Eine beispielhafte Dreieckskooperation!“ Ein Besuch bei einer „besonders innovativen Kooperation“ stand jetzt beim Pinneberger Kreis SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann auf dem Programm. Unter der Überschrift „Berufliche Rehabilitation und Inklusion – ein Widerspruch?“, hatte das Berufsbildungswerk Hamburg den Politiker in die Pinneberger Seniorenpflegeeinrichtung „Haus Quellental“ eingeladen. Der Grund für den Besuch des Politikers, ist die seit vielen Jahren enge Kooperation zwischen dem bbw und der Seniorenpflegeeinrichtung. „Regelmäßig haben wir drei Auzubis, die über das bbw zu uns kommen. Das ist eine Zusammenarbeit, von der man wirklich sagen kann, dass sie sich bewährt hat“, betonte Einrichtungsleiter Martin Kähler im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten. „Im Wesentlichen geht es dem bbw darum, jungen Menschen mit Ausbildungshemmnissen einen passgenauen Weg in eine Qualifizierung zu ermöglichen“, erklärt bbw-Geschäftsführer Wolfgang Lerche. „In Hamburg hat der Beruf der Gesundheits- und Pflegeassistenz die Altenpflegehilfe längst abgelöst. Ein Berufsbild das die Beschäftigung sowohl in der stationären wie auch in der ambulanten Krankenund Altenpflege möglich macht.“ So erhalten derzeit wieder drei Azubis ihre Ausbildung in diesem Bereich im Haus Quellental. „Eine Zusammenarbeit, von der man wirklich sagen kann,

FRÜHLINGSERWACHEN am 21. April 2013 - 16 Uhr bis 18 Uhr

SPD-MdB Dr. Ernst Dieter Rossmann (l.), im Gespräch mit bbw-Geschäftsführer Wolfgang Lerche, Thorsten Kitzmann, Heimleiter Martin Kähler (hintere Reihe v.l.n.r.) Emanuel Schedelgar, Sina Schrader, Olaf Paulmann (vordere Reihe v.l.n.r.)

dass sie sich bewährt hat“, betonte Einrichtungsleiter Martin Kähler im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten. „Hier wird eine vorbildhafte und erfolgreiche Dreieckskooperation gelebt“, lobte Besucher Rossmann. „Die Zusammenarbeit zwischen der Pflegeeinrichtung und der im bbw angesiedelten Berufsschule sowie dem bbw selbst ist ein echtes Modell für Bildungskooperation in der Metropolregion.“ Dazu zählt auch, dass die Arbeitsagentur im Kreis Pinneberg an das bbw vermittelt, obwohl das Berufsbildungswerk eigentlich eine Hamburger Einrichtung ist. Insgesamt rund 500 junge Menschen machen bei den Hanseaten derzeit eine Ausbildung in einem von 20 verschiedenen Berufen. Besonders positiv wirkt sich – auch bei den Auzubis im Haus Quellental – die gute Zusammenarbeit mit dem praktischen Ausbildungsbetrieb aus, wie Rossmann erfahren konnte. „Gerade diese enge Verknüpfung von Theorie und Praxis scheint eine große Hilfe für die Fachkräfte von morgen“, zeigte sich der Bildungspolitiker beeindruckt. Abschließend konnte sich der Abgeordnete selbst noch ein konkretes Bild von der Arbeit der drei bbw-Auszubildenden machen. Diese ließen es sich natürlich nicht nehmen, Rossmann selbst durch das Haus zu führen und berichten dabei über ihre Arbeitsbereiche und Aufgaben. „Ihre Berichte und Darlegungen haben meine Eindrücke noch einmal bestätigt: Die hier praktizierte Kooperation ist ein echtes Erfolgsmodell mit Vorbildcharakter“, resümierte der Politiker.


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Worauf Verbraucher beim Mobilfunk achten Kundenzufriedenheitstest brachte interessante Ergebnisse Wenn es um die Wahl des passenden Mobilfunkanbieters geht, achten die weitaus meisten Deutschen auf die potenziellen Kosten. Doch selbst bei den zumeist günstigen Discountern reicht eine attraktive Preispolitik alleine nicht mehr aus. Zu diesen Ergebnissen kam Deutschlands auflagenstärkste Computerzeitschrift „Computer Bild“ in ihrer Ausgabe 19/2012. Zusammen mit dem Deutschen Institut für Servicequalität (DISQ) wurden 2.000 Mobilfunkkunden von 14 Anbietern (fünf Netzbetreiber und neun Discounter) im Rahmen eines Kundenzufriedenheitstests befragt. Das Ergebnis: Vor allem ein guter und zuverlässiger Service sowie transparente Informationspolitik sind ausschlaggebend für die Wahl des Anbieters, egal ob Discounter oder nicht. Wie man seine Kunden zufriedenstellt und somit zu einer nachhaltig wachsenden Nutzerzahl kommt, zeigte beispielsweise der Mobilfunk-Discounter blau.de. Als einziger Testsieger erhielt das Hamburger Unternehmen die Note „Gut“ und überzeugte bei fast allen Fragestellungen. Im Zentrum der unabhängigen Befragung standen die Bereiche Service, Preis/Leistung, Netzempfang und allgemeine Zufriedenheit. Wer Wert auf Service und Kundenbetreuung legt, einen günstigen Anbieter sucht und eine sinnvolle Kostenkontrolle haben möchte, für den sind der Studie zufolge sogenannte Allnet-Flats besonders geeignet.

Fensterschmuck Blickfang mit Energiespar-Effekt Wer in den eigenen vier Wänden Energie einspart, schont nicht nur die Haushaltskasse, sondern tut zugleich etwas für die Umwelt. Insbesondere teure Heizenergie wird in vielen Gebäuden durch eine nicht ausreichende oder gar nicht vorhandene Wärmedämmung verschwendet. Dabei lässt sich auch ohne umfassende Altbausanierung oder in Mietwohnungen, wo der Eigentümer selbst nicht aktiv wird, bereits mit kleinen Maßnahmen einiges erreichen. So ist zum Beispiel ein textiler Fensterschmuck nicht nur ein willkommener Blickfang, sondern hilft auch dabei, Kosten zu sparen - indem weniger Wärmeenergie über die Fenster nach außen verloren geht. Doch nicht nur im Winter ist der Fensterschmuck von Vorteil, indem er die Wärme im Haus hält. Auch an sonnigen Tagen regulieren Vorhänge & Co. das Klima im Raum, indem sie die größte Hitze draußen halten. Die durch eingesparte Klimatisierung kann einen Vorteil beim Energieverbrauch von bis zu 250 Watt pro Quadratmeter ergeben. Im Winter liegt der Vorteil durch eingesparte Heizenergie sogar bei rund 350 Watt pro Quadratmeter. Besonders vorteilhaft ist es, am Fenster mehrere Elemente miteinander zu kombinieren, die sich gegenseitig in ihrer Energiesparwirkung verstärken - etwa indem man sowohl ein Rollo als auch einen Schmuckvorhang anbringt. Noch ein Tipp: Spezialbeschichtungen für Rollos, etwa mit Teflon, Aluminium oder Perlex, erhöhen zusätzlich den Schutz vor zu viel Hitze.

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Schluss mit dem Stress Tipps für Wellnesstrips und für Entspannungspausen daheim Die Zeiten, in denen es fast als schick galt, Stress zu haben, sind vorbei. Heute ist den meisten Menschen bewusst, dass Stress ein ernst zu nehmender Risikofaktor ist, der von Tinnitus über Magenbeschwerden und Schlafstörungen bis hin zum Infarkt schlimme Folgen haben kann. Da stellt sich unweigerlich die Frage, wie man den Stress reduzieren kann, dem sich viele Deutsche im Beruf, an der Universität, in der Schule, aber auch daheim ausgeliefert fühlen. Weil der Jahresurlaub ja kaum die einzige stressfreie Zeit des Jahres sein kann, sehen sich die meisten Menschen vor die Frage gestellt, was sie im Alltag gegen den Stress tun können.

eine Weile aus dem Weg zu gehen, ist eine Reise. Da die Deutschen bekanntlich ein reiselustiges Völkchen sind, packt manch einer die Gelegenheit am Schopfe, die sich ihm an Feier- und Brückentagen für eine Kurzreise bietet. Weit reisen muss man gar nicht, denn in Deutschland gibt es viele entspannende Angebote. Zum Beispiel in Bad Reichenhall. Dort entspannt man mit der Kraft der Alpen, wenn man in der RupertusTherme Anwendungen mit dem Mineralsoleschlick Laist genießt. Informationen dazu gibt es auf www.myinfo.de/ratgeberstress im Internet.

Einfach mal raus aus den eigenen vier Wänden

Hilfreich sind regelmäßige Auszeiten, die das ganze Jahr über gepflegt werden. In diesen Zeiten wird nur getan, was guttut. Dazu

Ein guter Weg, um dem Stress

Regelmäßige Auszeiten wirken Wunder

Wellnesstage sind willkommen, wenn der Stress überhand nimmt

zählt zum Beispiel Sport. Nordic Walking, Radeln und Schwimmen sind geeignet, um den Stress und seine Wirkung auf Körper und Seele unter Kontrolle zu halten. Ein Spaziergang ist ebenfalls ein gutes Mittel gegen Stress, denn draußen in der Natur kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen und ausgezeichnet entspannen. Auch Wellnessanwendungen sind willkommen, wenn der Stress überhand nimmt. Aber man kann auch in den eigenen vier Wänden zur Ruhe kommen. Meditationen, Yoga oder ein heißes Bad wirken Wunder, wenn man die Pause bewusst genießt.

Jede Menge Tipps gegen Stress Wer stressfrei durchs Leben kommen möchte - oder doch zumindest gern mal einen Gang runterschalten will - der findet im Internet viele Tipps gegen Stress: 4 www.tipps-gegen-stress.de ist ein Spezialportal mit Ratschlägen zum Umgang mit Stress und zur Prävention. 4 Wenn Stress in einen Burnout umschlägt, helfen die Informationen auf www.hilfe-bei-burnout.de im Internet. 4 Wer rechtzeitig mit Hilfe von Yoga für einen Ausgleich sorgen möchte, der findet auf www.yoga.de einen Lehrer oder eine Lehrerin.


INFINITY April 2013

Krank statt schlank: Wie viel Diät ist noch gesund? Crashdiäten begünstigen Stoffwechselprobleme und Essstörungen Übergewichtige versuchen nicht selten mit radikalen Methoden, ihrer ungeliebten Pfunde Herr zu werden. Doch eine längerfristige einseitige Ernährung wie eine Ananas- oder Kohlsuppendiät kann fatale Folgen haben. Statt den Körper durch eine Nahrungsumstellung langsam an eine geringere Energiezufuhr zu gewöhnen, entzieht man ihm schlagartig die benötigten Kalorien. Anfängliche Abnehmerfolge basieren auf einem Wasserverlust oder Muskelabbau, die Fettdepots aber bleiben unangetastet. So warnen Ernährungsexperten davor, die tägliche 1.200-KalorienMarke zu unterschreiten, da der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten kann. Zudem können Crashdiäten - neben quälenden Hungergefühlen - zu Kreislaufstörungen, Verdauungsproblemen und Mangelerscheinungen führen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es beispielsweise unter www.cefamagar.de im Internet. Schnell erlahmt bei Radikaldiäten das Durchhaltevermögen und die Pfunde kehren schlagartig zurück. Statt sich in den Teufelskreis im-

mer neuer Diäten zu begeben, sollten Abnehmwillige mehrere kleine, vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt genießen. Das verhindert Heißhungeranfälle. Um die Kalorienzufuhr zu reduzieren, können einzelne Mahlzeiten durch hochwertige Diätshakes ersetzt werden, die die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Eiweiß sicherstellen. Effektiv ist etwa eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält bei nur 262 Kalorien pro Drink alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin.

Wohlfühlgewicht als Ziel Auch wenn das eigene Gewicht nicht ganz dem Body-Mass-Index (BMI) entspricht - anstatt unrealistischen Zielen nachzueifern, ist es sinnvoller, darauf zu achten, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt. Viele Models beispielsweise gelten aus medizinischer Sicht als krankhaft untergewichtig - und haben häufig mit Essstörungen zu kämpfen, die durch ständige Diäten noch begünstigt werden.

Immer in Bewegung bleiben Bewegung ist das A und O einer gesunden Lebensführung. Sie trägt wie eine gesunde Ernährung dazu bei, dass das Wohlbefinden den Alltag bestimmt. Ob man sich für Einzeltraining in den eigenen vier Wänden, für ein etwas ehrgeizigeres Sporttraining oder ganz einfach für jede Menge Spaß mit seinen Kindern entscheidet: Aktiv zu sein ist ein Vergnügen, das den All-

Radikale Hungerkuren führen oft zu einem Muskelabbau anstatt zum Schmelzen der Fettdepots

Stresshormone machen dick Ghrelin ist ein Stoffwechselhormon und wird vermehrt bei Stress oder Schlafmangel ausgeschüttet. Es beeinflusst die Hirnregionen, die Appetit auslösen, und steuert so zusammen mit Leptin und Cortisol das Hunger- und Sättigungsgefühl. In Studien regte Ghrelin den Appetit an und verlangsamte die Fettverbrennung. Zu viel Cortisol führt dazu, dass im Bauchraum Fett abgelagert wird. Der Leptinspiegel wiederum wird durch Schlafmangel gesenkt. Leptin wird von den Fettzellen produziert und signalisiert dem Körper Sättigung. Fehlt es, wird mehr gegessen als nötig.

tag gleich ein wenig beschwingter macht. Wer Lust auf neue Bewegungsideen hat, kann die kostenlosen informativen Trainings-Manuals nutzen, die auf www.myinfo.de/ balance zum Herunterladen bereitstehen. Diese Manuals helfen beispielsweise beim TaiChi, bei der Skigymnastik oder beim Gleichgewichtstraining. Dieser QRAuch Übungen für Menschen Code führt zu über 60 Jahre und ein Konzept den Trainingsfür Kinder stehen zur Verfügung. Manuals

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Endlosen Blütensommer schenken Präsentidee zum Muttertag

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Am 12. Mai ist Muttertag: die E n d l e s s “ - J a c k po r„ tbeste Gelegenheit, seiner d e lieben Mama mit einer kleinen Aufmerksamkeit „Danke“ zu sagen. Ein schön gedeckter Frühstückstisch, eine Schachtel Pralinen oder ein Blumenstrauß sind Zeichen der Wertschätzung. Doch wer ein außergewöhnliches und zugleich unvergängliches Muttertagspräsent sucht, verschenkt in diesem Jahr beispielsweise mit der Hortensie „Endless Summer“ einfach mal den endlosen Blütensommer. i Te

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Von diesem Geschenk hat die Mutter lange etwas: Wie eine Rose blüht sie mehrmals im Jahr und bringt den ganzen Sommer über immer wieder neue prachtvolle Blüten in intensivem Blau, leuchtendem Rosa oder elegantem Weiß hervor. Neben der bekannten Bauernhortensie „The Original“ und der weißen „The Bride“ gibt es seit einiger Zeit auch die erste mehrfachblühende Tellerhortensie „Twist-n-Shout“ und die pinkfarbene Ballhortensie „Bella Anna“. An jeder Pflanze befindet sich zudem ein Gewinncode, mit dem man sich auf der Homepage www.hortensie-endless-summer. de registrieren und damit an der „Endless“-JackpotAktion teilnehmen kann. An 100 Tagen von Mitte April bis Ende Juli gibt es jeweils einen Gartencentergutschein im Wert von 50 Euro zu gewinnen. Als Jackpot wird am Ende unter allen Teilnehmern obendrein ein „Endless Summer“-Strandkorb verlost. Auf der Website findet man auch einen Händler in der Nähe.

Die Renaissance des Gartenzauns Holz wird dank individuellem Design wieder zum Trendmaterial Endlich wieder raus ins Grüne: Gartenfreunde hält an sonnigen Tagen nichts im Haus, denn draußen ist immer etwas zu tun, erst recht nach der allzulangen nasskalten Jahreszeit. Blumenbeete wollen aus dem Winterschlaf geweckt werden, der Rasen benötigt eine intensive Pflege, und auch den Lieblingsplatz an der Sonne gilt es für die kommenden Monate herzurichten. Wenn es um die Gestaltung der Terrasse, um schmückende Gartenzäune oder um einen Sichtschutz geht, liegen vor allem natürliche Materialien wie klassisches Holz oder auch Weidenzäune im Trend.

Mit kleinen Holzzäunen lassen sich Blumenbeete elegant einfassen. Der Garten erhält so mehr Struktur

Naturverbundenes Design Die Baumaterialien aus der Natur erweisen sich bei der Gartengestaltung als ungemein vielseitig. Ob klassisch-traditionell, mediterran angehaucht oder puristisch - verschiedene Ausführungen und Farben verleihen Garten, Terrasse und Balkon eine individuelle Optik. Dabei erfüllen Zäune nicht nur einfach ihren Zweck und geben dem Garten Struktur, schützen vor ungebetenen Blicken oder halten kühle Windböen ab,. sondern sie werden selbst zum Blickfang. Besonders beliebt sind in dieser Saison zum Beispiel Weidenzäune mit einem soliden Rahmen aus Fichtenholz. Das naturverbundene Design bringt Wohnlichkeit und Gemütlichkeit in den Garten. Informationen unter dein-gartentraum.de.


INFINITY April 2013

Gartenzeit ist Maulwurfzeit! So halten Sie die kleinen Gartenbewohner auf sanfte Art und Weise fern So klein und niedlich sie auch sein mögen: Die kleinen Pelztiere richten im Garten wahre Verwüstungen an. Unbeliebt macht sich der Maulwurf einzig und allein durch seine auffällige Bautätigkeit, die die Mühen eines jeden Gartenliebhabers im Nu zu Nichte macht. Doch bevor Sie den Spaten holen sei gesagt: Maulwürfe stehen seit 1988 unter ganzjährigem Naturschutz und dürfen nicht einmal gestört oder gefangen, geschweige denn verletzt oder getötet werden! Wer dennoch auf Erdhügel auf dem Rasen verzichten möchte, kann den kleinen Nager genau so wie Wühlmäuse mit sanften Mitteln vertreiben bzw. es gar nicht erst soweit kommen lassen, dass sich die Tiere im eigenen Garten heimisch fühlen. Die richtige Vorsorge spart Nerven und vor allem Zeit, die im Frühling für schönere Dinge genutzt werden kann. Pflanzen Sie ganz einfach eine Incarvillea (Freilandgloxinie)! Diese ursprünglich aus China stammende Maulwurfschreck-Pflanze verbirgt ein Geheimnis: Ihre Zwiebel zeichnet sich durch einen Geruch aus, der Maulwürfe und Wühlmäuse von Ihrem Garten fern hält. Und sie verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen: Sie blüht von Mai bis Oktober, verschönt Ihren Garten und ist wirtschaftlich, denn eine einzige Zwiebel kann bis zu 100 m2 Gelände schützen. Der Solar-Maulwurf- und Wühlmausvertreiber lässt sich vollständig im Boden versenken. Dadurch stellt er keine Stolperfalle dar und kann mit dem Rasenmäher einfach

überfahren werden! Zuverlässig und absolut geräuschlos vertreibt er dabei Maulwürfe und Wühlmäuse mit Schwingungen von 400 Hz. Dank neuster Solar-Technologie reicht eine Akku-Aufladung für bis zu sieben Tage Dauerbetrieb! Der Wirkungskreis des Gerätes umfasst bis zu 30m. Dieser leuchtende Solar-Maulwurfvertreiber sendet unterirdisch alle 30 Sekunden Ultraschallsignale aus und schlägt schädliche Nager so in die Flucht. Oberirdisch entfaltet er dank eines Dämmerungssensors bei Dunkelheit ein sehr dekoratives Farbspiel. Da er solarbetrieben ist, fallen keinerlei Stromkosten für das Gerät an und auch lästiges Kabel verlegen und teure, umweltschädliche Batterien sind nicht nötig.

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Vernetzter Brandschutz fürs Eigenheim Rauchwarnmelder sind in den meisten Bundesländern Pflicht

Rauch stellt bei den meisten Bränden die größte Gefahrenquelle dar. Die Gefahrenwarnanlage „Protexial io“ kann Rollläden öffnen und so die Flucht erleichtern

In Bayern besteht seit Beginn des Jahres Rauchmelderpflicht. Damit ist es bereits das elfte Bundesland in Deutschland, das die Geräte zur Warnung vor Feuer und Rauch verbindlich vorschreibt. Für 2013 planen zudem Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen ihre Einführung. Mit verschiedenen Vorgaben und Übergangsfristen ist die Gesetzeslage für den normalen Hausbesitzer schwer überschaubar - zumal es bis dato vor allem im Bestand kaum Kontrollen gibt. Mit Konsequenzen von Seiten des Gesetzgebers oder ihrer Versicherung

müssen aber Haus- und Wohnungsbesitzer rechnen, bei denen tatsächlich der Ernstfall eintritt. Und das ist viel häufiger der Fall, als den meisten Deutschen bewusst ist. Rund 200.000 mal im Jahr brennt es in Deutschland, etwa 500 Brandtote und 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden sind zu beklagen, wie das Internetportal rauchmelder-lebensretter.de berichtet. Hinzu kommen Sachschäden von mehr als einer Milliarde Euro allein im Privatbereich.

Vernetzte Systeme warnen und greifen aktiv ein Rauchwarnmelder sind ein sicherer Weg, um Feuer und vor allem Rauch frühzeitig zu erkennen und sich in Sicherheit zu bringen. Einzelne Rauchwarnmelder bringen bereits einen guten Grundschutz, noch effektiver sind vernetzte Systeme wie zum Beispiel die Gefahrenwarnanlage „Protexial io“ des Herstellers Somfy. Sie löst im Brandfall nicht nur über Sirenen Alarm aus, sondern ergreift auch automatisch weitere Schutzmaßnahmen. So öffnet sie bei Alarm etwa

Rund 200.000 mal brennt es pro Jahr in Deutschland. Nicht nur Fahrlässigkeit, sondern auch technische Defekte sind eine häufige Ursache

die Rollläden, um den Bewohnern die Flucht zu erleichtern. Im Ernstfall kann diese Technik lebensrettend sein. Denn bei Gebäudebränden kommen die meisten Menschen aufgrund von giftigen Rauchgasen ums Leben, und nicht durch unmittelbare Flammeneinwirkung. Mehr über Brandschutz und weitere Sicherheits- und Hausautomationstechniken gibt es unter www.somfy.de im Internet.

Leichte Nachrüstung dank Funktechnik Die vernetzte Sicherheitstechnik lässt sich auch nachträglich einfach einbauen. Die Kommunikation der einzelnen Komponenten erfolgt über Funktechnologie, so dass keine Kabel gezogen werden müssen. Komponenten wie Rauchwarn- oder Einbruchmelder in den Räumen werden über Batterien mit Strom versorgt. Sie melden ihren aktuellen Zustand regelmäßig an die Steuerzentrale, so dass die Batterien rechtzeitig ausgetauscht werden können.


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Fensterwechsel ohne Dreck Energiesparend renovieren und den Wohnkomfort steigern Die Energiesparpotenziale älterer Wohnhäuser sind hoch: Laut der Deutschen EnergieAgentur können die Besitzer ihre Heizkosten um bis zu 80 % senken, wenn sie einen unsanierten Altbau konsequent energetisch modernisieren. Eine große Schwachstelle sind meist die Fenster. Obwohl sie nur einen geringen Teil der Gebäudehülle aus Außenwänden und Dach ausmachen, sind sie für rund 30 % der Energieverluste verantwortlich. Wer stufenweise modernisieren möchte, tut daher gut daran, mit dem Austausch der Fenster zu beginnen.

Weniger Energieverluste Moderne Isolierglasfenster sparen im Vergleich zu alten Fenstern mit schlechtem Wärmeschutz nicht nur Energie, sondern verbessern auch den Wohnkomfort spürbar. Denn Zugluft oder die unangenehme Kälteabstrahlung einfacher Fenster können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Neue Energiesparfenster steigern daher die Wohnbehaglichkeit in den Räumen, selbst wenn man länger nahe an den Fensteröffnungen sitzt. Der Aufwand für den Fenstertausch lässt sich dank moderner Renovierungstechniken deutlich reduzieren.

Fensterwechsel ohne Dreck Ohne Eingriffe in die Bausubstanz und damit ohne Dreck, Ausbruch- und Verputzerarbeiten arbeitet etwa der Fensterspezialist perfecta. Der Ausbau der alten und der Austausch gegen neue, wärmedämmende Fenster erfolgt mit einem speziell entwickelten Montagesystem. Weder der Außenputz noch Tapeten oder andere Wandbeläge im Haus werden dabei beschädigt, ansonsten notwendige Verputz- und Maurerarbeiten entfallen komplett. Die Räume können unmittelbar nach dem Austausch wieder ganz normal genutzt werden. Nach der Verlegung von Bodenschutzmatten hängen die Handwerker die alten Fensterflügel aus. Danach werden die

alten Fensterrahmen mit einer Spezialsäge auf rund ein Drittel gekürzt. Der dabei entstehende Staub wird direkt an der Säge abgesaugt. Im nächsten Schritt werden die exakt auf Maß vorgefertigten Innenrahmen eingesetzt und fest mit dem Mauerwerk verschraubt. Von außen wird jetzt der Gegenpart des Fensterrahmens aufgesetzt. Jetzt sind die Rahmen bereits fertig für das Einsetzen und Justieren der Fenster- und Fenstertürflügel. Im letzten Schritt werden noch die Anschlussbereiche innen und außen verfugt.

Rahmenaufbau wichtig für Wärmedämmung Bei der Auswahl der neuen Fenster sollten Renovierer nicht nur auf die Isolierverglasung, sondern auch auf den Aufbau des Rahmens achten, der für die Qualität der Wärmedämmung ebenfalls eine wichtige Rolle spielt. Eine umlaufende dreifache Dichtung außen, in der Mitte und innen am Rahmen etwa verhindert zuverlässig das Eindringen kalter Luft. Die Rahmenprofile selbst sollten innen komplett ausgeschäumt sein. Glasabstandshalter aus Edelstahl verbessern die Dämmung nochmals um rund 25 Prozent.

Formen- und Farbenvielfalt für jeden Wohnstil Bei der Gestaltung von Fassaden und Innenräumen bieten Kunststofffenster vielfältige Möglichkeiten. So lassen sich die Rahmen und Flügel in vielen Farben anfertigen, auch unterschiedliche Farbgestaltungen von außen und innen sind möglich. Sprossen bieten eine weitere Möglichkeit der Individualisierung. Sie können aufs Glas aufgesetzt oder glasteilend eingesetzt und ebenfalls individuell farblich angepasst werden. Auch die Fenstergriffe sind in verschiedenen Farb- und Formgestaltungen erhältlich.

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HAMBURGS THEATERSZENE „Männer in den besten Wechseljahren“

„Du musst die Männer schlecht behandeln“

Jan-Peter Petersen und Nils Loenicker, wie in der berühmten Fernsehserie nicht ganz freiwillig in eine Wohngemeinschaft zusammengezogen, pflegen in ihrem aktuellen Programm mit voller satirischer Hingabe ihre Midlife-Crisis und harren vielsagend auf das er folgversprechende Ende ihres persönlichen Aufschwungtals. Eine echte Männerwirtschaft ist das: Der eine Schönheitschirurg, der seinen eigenen Verfall nur ungern nüchtern betrachtet, der andere Ghostwriter für Politik und Wirtschaft. Die Devise des einen: „Nur wer angibt, hat mehr vom Leben“, der andere ist sogar penibel in seiner penetranten Lust am Leiden. Almar Hoppes Lustspielhaus, 24. bis 29. Juni 2013, 20 Uhr, Preise 18 € bis 26 €, Tickethotline 040 - 555 6 555 6

Ein musikalischer Leitfaden für den Umgang mit dem angeblich starken Geschlecht Karin Westfal widmet sich in der Tradition der großen Disseusen in diesem Programm den Männern und der Frage: „Muss man die Männer wirklich schlecht behandeln?“ Freuen Sie sich auf „Mein Ideal“, „Das bisschen Haushalt“, „Er gehört zu mir“, „Die Männer sind alle Verbrecher“ und viele andere Titel! Hamburger Engelsaal, 17.04., 19:30 Uhr, Preise € 12.bis € 22.-, Tickethotline 040 - 319 747 699

„Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt - Teil 2 „ Der lang erwartete 2. Teil von Werner Koczwaras Jura-Saga. Denn selten zuvor hat die Vereinigung von intelligentem Anspruch und großem Humor so perfekt harmoniert. In seinem neuen Programm präsentiert Werner Koczwara einmal mehr einen Überblick in Sachen Justizstandort Deutschland, also dem denkbar fruchtbarsten Biotop für Realsatire. Gemäß dem Hauptsatz der realsatirischen Dynamik, der da lautet: Wo Ordnung zu Unfug wird, da wird Justiz zu Komik. Und endlich wird einmal die Frage beantwortet, warum Gott nichts tut. Und wie es in der Juristenhölle aussieht. Almar Hoppes Lustspielhaus, 16. - 20. April 2013, 20 Uhr, Preise 18 € bis 26 €, Tickethotline 040 - 555 6 555 6

Willy Astor: Nachlachende Frohstoffe Der Oral-Apostel Willy Astor, der das Credo „Albernheit verhindert den Ernst der Lage“ vertritt, präsentiert in seinem neuesten Programm Wortakrobatik und Musik vom Feinsten. Astors Liebe zum Detail zeigt sich im Poetry-SlamRap „Meine Taube heißt Joachim“ ebenso wie in Wortspielpuzzlen über Markennamen. Ein absolutes Muss für Freunde komödiantischer Sprachkunst. Komödie Winterhuder Fährhaus, 29. April 2013 um 19:30 Uhr, Eintritt € 22,-, Tickethotline 040 - 480 680-80

Das GlasBlasSing Quintett Keine Macht den Dosen! Was die Musiker des GlasBlasSing Quintetts auf der Bühne leisten, gehört definitiv in die Kategorie „unglaublich aber wahr“. Schließlich erzeugen sie ihre Musik auf schnödem Leergut. Ob Beatles oder Bach, Hip Hop oder Filmmusik – die fünf Jungs pusten, ploppen, trommeln und singen bis zur Ekstase. Sie sind immer gut drauf und beherrschen das perfekte Timing, ohne sich dabei selbst zu ernst zu nehmen. Komödie Winterhuder Fährhaus, 15.04.2013, 19.30 Uhr, Eintritt 22,- €, Tickethotline 040 - 480 680-80

Dietmar Wischmeyer „Deutsche Helden“

Deutsche Helden – wer soll das sein? Jene, die in Blitzlichtgewittern stehen und von den Leute-Seiten der Magazine grinsen? Ja, die auch, aber vor allem die nervigen Bescheidwisser um uns herum, diese Torfnasen, denen die Piefigkeit aus den CargoHosen tropft und die sich dennoch für weltläufig halten. All die von sich selbst eingenommenen Fahrradhelm-Tragegestelle, die Wutbürger und veganen Edelmenschen mit dem klitzekleinen ökologischen Fußabdruck, die Busrentner, Vorortsiedler und verpartnerten Homopärchen: Das sind deutsche Helden! Schmidt Theater, 16.04.2013 um 20 Uhr, Preise von 16,50 € bis 25,30 €, Tickethotline 040 / 31 77 88 99

Andrea Sawatzki Irgendwas ist immer Endlich löst Andrea Sawatzki das ein, was sie Christian Berkel in der Hochzeitsnacht versprechen musste: Weitermachen mit dem Singen. Dieser Liederabend ist ein Liebesbeweis an ihren Mann. Und an ihr Publikum. Gemeinsam mit dem Pianisten Adam Benzwi hat Sawatzki für ihr erstes Solo-Programm ein Spektrum deutschsprachiger Songs erarbeitet, das von den 20ern bis in die heutigen Jahre reicht. Wenn sie Kreisler, Grönemeyer und Wir Sind Helden singt oder Lyrikerinnen wie Bachmann rezitiert, wird Sawatzki zusammen mit ihren Zuhörern lachen, weinen und schwelgen. Schmidt Theater, 21.+22.4.2013, So 19 Uhr, Mo 20 Uhr, Preise: € 25,30 | 22,00 | 19,80 | 16,50 , Tickethotline 040 - 31 77 88-99


INFINITY April 2013

Philipp Scharri „ReimVorteil“ Was sich reimt, ist gut – das sagt schon der große Philosoph Pumuckl. Doch leider ist die Welt voller Ungereimtheiten. Philipp Scharri ist überzeugt: sie wäre besser, wenn sie sich reimte. Darum wird jetzt aufgereimt! In seinem zweiten Programm durchleuchtet der preisgekrönte WortPoet die Millimetaphysik des menschlichen Mit- und Gegeneinanders und leistet Erste Lebenshilfe auf den Schlachtfeldern des Alltags. In gewohnt sprachakrobatischer Manier sammelt er Karma-Punkte, reinkarniert als Hippie und vollführt auf der U-Bahn-Rolltreppe einen wilden TranszenDance zwischen Gut und Böse. ReimVorteil - das ist praktische Alltagsbewältigung mit der Sprache. Denn wer reimt, ist klar im Vorteil. Philipp Scharri nimmt sein Publikum mit - ohne dass es mitgenommen ist - auf eine temporeiche SprAchterbahnfahrt durch feinste Reimkultur, respektlose Spottlieder und einen Spritzer Stand-Up, stets auf der Suche nach dem Hintersinn des Lebens. Alma Hoppes Lustspielhaus, So, 28.04.2013 um 20:00 Uhr

Karl-Heinz Wellerdiek präsentiert Hildegard Knef Sie war eine der letzten deutschen Weltstars; Schauspielerin, Schriftstellerin und Sängerin: Hildegard Knef. Ihre Filme sind unvergesslich, unsterblich wie auch ihre Lieder, die sie zum Teil selbst geschrieben hat. Das letzte Hamburg-Konzert der Knef 1986 in der Musikhalle ist die Grundlage des Abends im Café Legendär im Hamburger Engelsaal mit einer Hommage an eine Frau die wie keine andere das Publikum polarisiert hat. Und doch ein heiterer Abend mit vielen Anekdoten und, präsentiert von KarlHeinz Wellerdiek, mit den schönsten Melodien einer großen Interpretin. Hamburger Engelsaal, Premiere 12. April um 19:30 Uhr, Termine 13. (15h) und 26. April, 24. Mai 2013, Karten: € 18.- bis € 30.-, Tickethotline 040 - 300 51 444 oder 040 - 319 747 699

Sonny Boys von Neil Simon

Sie sind ein Traumpaar: Gerhard Garbers und Christian Redl, die beiden „Theaterrecken“, die die Hamburger schon in so vielen Rollen glücklich machten, scheinen die Rollen der Komödianten Willie und Al wie auf den Leib geschrieben. Seit der Uraufführung 1972 gehört dieses Stück zum festen Bestandteil der großen und kleinen Theater. Dass dieses Stück immer wieder aufgenommen wird, ist kein Wunder, handelt es sich doch um eines der Meisterwerke Neil Simons, zu dessen Markenzeichen pointierte, rasante Dialoge sowie gut gebaute Plots gehören. St. Pauli Theater, 13. + 14.04.2013, 20 Uhr, So. 19 Uhr, Preise 15,70 € bis 41,- €, Tickethotline: 040 - 4711 0 666

„Die Schöne und das Biest“ Musical-Welterfolg Das traditionsreiche Budapester Operetten- und Musicaltheater bringt seit Mitte der 1960er Jahre neben zahlreichen Operetten regelmäßig auch Musicals auf die Bühne. Seine Produktion von Disney Die Schöne und das Biest begeisterte u.a. bereits im Dezember 2010 im ausverkauften Prinzregententheater München das Publikum von Klein bis Groß und verzauberte im Sommer 2012 Dresden bei einen ebenfalls ausverkauften dreiwöchigen Gastspiel an der Semperoper. Mit seinen ausgezeichneten Solisten, schwebend leichten Tanzszenen und opulenten, farbenprächtigen Kostümen, setzt es das berühmte Märchen fantasievoll in Szene und schafft ein bezauberndes Erlebnis für die ganze Familie! Hamburgische Staatsoper vom 31.07. bis 18.08.2013, Tickets ab 33 € über die Hotline 040 - 450 11 86 76, 50 % Ermäßigung für Kinder und Jugendliche bis einschl. 16 Jahre

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Männerabend Nicht nur für Frauen Kristian Bader hat sich mit seinem Stuttgarter Pendant Martin Luding zusammengetan, um sich mit Inhalt, Seele, Klamauk, Witz, Wahrheit und Musik erneut dem wundersamen Wesen an der Seite der Frau zu widmen! Tom kommt von einer Geschäftsreise zurück – die Wohnung ist leer. Heike ist durchgebrannt und Tom ratlos. Mann: ganz ehrlich und anspruchslos, wie die Kerle halt so sind. Schmidts TIVOLI, 21.+22.04.2013 jeweils 20 Uhr, Preise von 36,30 € - 15,40 €, Tickethotline 040 - 31 77 88-99

Uwe Steimle Authentisch – ein Stück weit. Uwe Steimles neuestes Kabarettprogramm ist eine brandaktuelle, schlicht vorzügliche Bestandaufnahme von 20 Jahren komischer Einheit. Steimle legt sich und eckt an, ist unbequem und bleibt authentisch. Nicht Brettl, sondern echte Bretter werden hier gebohrt. Dabei sagt er unaufgeregt, das, was (fast) alle auch denken. Nur WIE er es sagt, das macht ihn eben aus. Winterhuder Fährhaus, 21.04.2013, 11.30 Uhr, Eintritt € 19,-, Tickethotline 040 - 480 680-80

„Komm ein bisschen mit nach Italien“ Die Schlagerrevue der goldenen 50er! In einer Pizzeria an der Hafenpromenade Grand Marina auf Capri treffen sich im Spätsommer 1959 zwei deutsche Touristen: Gisela Müller, die bekannte Film-Schauspielerin aus Berlin und Egon Meier, der erfolgreiche Besitzer einer Werbeagentur aus Bielefeld. Jeder von ihnen hat sich seine Scheibe vom großen Wirtschaftswunderbraten abgeschnitten und heute ist man wieder wer und kann sich die Ferien an der Adria leisten! Hamburger Engelsaal, 06. und 27.04.2013, 15 Uhr, Karten € 18.- - € 28.-, Tickethotline 040 - 300 51 444


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VERANSTALTUNGSTIPPS MIKE OLDFIELD’S TUBULAR BELLS FOR TWO

Hannes Wader „nah dran“

Sie sind eine Mischung aus grandiosem Konzert und unterhaltsamer Show, aus musikalischer Virtuosität und körperlicher Höchstleistung, aus tiefstem Respekt und spitzbübischer Anarchie. Und egal, ob man das Album von Mike Oldfield bereits zu seinen All-Time-Favorites zählt oder gar nicht kennt: TUBULAR BELLS FOR TWO ist auf jeden Fall ein spannendes, packendes und unterhaltsames Erlebnis. 14.05.13 Hamburg Markthalle, Preis 20,- €, Tickethotline 01805 – 853653 (0,14 €/Min, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.)

Er ist ein echtes Urgestein der deutschen Liedermacherszene – seit über vierzig Jahren steht Hannes Wader auf der Bühne und singt seine sozialkritischen Lieder, ist sich und seinem künstlerischen Engagement für eine gerechtere Welt treu geblieben und hat für den aufrechten Gang der „freien Bürger einer freien Republik“ gekämpft. Anbiederung ist ihm fremd und sicherlich liegt neben seiner Professionalität auch in dieser Authentizität das Geheimnis seines anhaltenden Erfolgs. In seinem neuen Programm präsentiert der engagierte Musiker vertraute, aber auch bislang unveröffentlichte Lieder. FABRIK, Barnerstraße 36, 22765 Hamburg, 24.04.2013 um 21.00 Uhr, Preis 27,00 €, Tickethotline 040 - 39 10 70

THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW

Die erfolgreichste Pink Floyd TributeBand kommt 2013 erneut auf Tour durch Deutschland. Neue Show ist angelehnt an das 40-jährige Bestehen des Albums Dark Side of The Moon. Nach mehreren erfolgreichen Tourneen und ausverkauften Shows in den vergangenen Jahren kommen THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW auch 2013 mit neuer Show zurück nach Deutschland. Ihre Tour stellen die Australier im kommenden Jahr unter das Motto „Eclipsed by the Moon“ – und huldigen mit ihrem neuen Programm das 40-jährige Bestehen des Albums Dark Side of the Moon. Die kommende Tour umfasst insgesamt vierzehn Termine. Tickets sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. 27.04.2013 Hamburg O2 World, Preise von 29 € bis 46 €, Tickethotline 01805-853 886

Landleben früher: Fischerei Kiekeberg Das Freilichtmuseum am Kiekeberg stellt am Mittwoch, dem 1. Mai, von 10 bis 18 Uhr das Leben der Elbfischer um 1904 in den Mittelpunkt. Der Eintritt zu „Landleben früher: Fischerei“ ist für Besucher unter 18 Jahren frei, Erwachsene zahlen 9 Euro. Die Besucher können miterleben, wie die Fischer in der Elbmarsch zu Anfang des 20. Jahrhunderts arbeiteten. Rund um das alte Handwerker- und Fischerhaus aus Drage verrichten die Darsteller der Gelebten Geschichte in authentischer Kleidung typische Tätigkeiten. Sie flechten Weidenkörbe, räuchern Fische, knüpfen Netze und arbeiten im Gemüsegarten. Dabei können ihnen die Besucher zusehen und mit ihnen ins Gespräch kommen.

Freilichtmuseum eröffnet die Gartensaison

Zum Beginn der Gartensaison bietet der Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg eine große Auswahl an Pflanzen aller Art. Rund 130 Aussteller aus dem In-und Ausland präsentieren am Sonnabend und Sonntag, dem 20. und 21. April, von 10 bis 18 Uhr ihre besonderen Züchtungen. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Auf dem Pflanzenmarkt am Kiekeberg finden Hobbygärtner die verschiedensten Pflanzen für den Garten. Das Sortiment reicht von Stauden und Gehölzen über Kübel- und Wasserpflanzen bis zu Kräutern und Gemüsepflanzen. Auch Saatgut und Blumenzwiebeln haben die Händler im Angebot. Auf dem Markt sind keine Großanbieter anwesend. Die Händler sind Experten auf ihrem Gebiet, sie züchten die Pflanzen selbst und beraten die Besucher.

Der Götterhimmel Indiens Sammlung F. K. Heller In Skulpturen aus Metall, Stein und Holz lernen die Ausstellungsbesucher den Schöpfer Brahma, den Erhalter Vishnu, den Zerstörer Shiva, die weibliche Kraft Shakti, den liebenswerten Draufgänger Krishna, den Helden Rama und den elefantenköpfigen Ganesha kennen. Altargeräte, Begleitfiguren und Bildnisse von Gläubigen und Heiligen ergänzen die Götterkreise. Im Rahmenprogramm zur Eröffnung am 21.04.2013 findet eine Performance mit der Bharatanatyam-Tänzerin Prakruthi statt. Museum für Völkerkunde Hamburg, Ausstellung 21.04. – 03.11.2013


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Schlagerwelle – Die Party Indoor-Schlagerfestival

Endlich ist es soweit! Deutschlands größtes Indoor-Schlagerfestival gibt es nun auch im Miniformat. Am Tag vor Himmelfahrt, am 8. Mai, gastiert in Schenefeld bei Hamburg: Schlagerwelle – Die Party! Getreu dem WeekenderOriginal am Weissenhäuser Strand mit mehr als 3000 Besuchern steht dann alles im Zeichen des unbeugsamen Schlagers. Kreative Kostüme, bunte Dekorationen und eine grandios verrückte musikalische Live-Show der Remmi Demmi Boys. Außerdem singen auf dem Side-Floor Karaoke-Fans um die Wette! Feiern Sie mit uns die Premiere von: Schlagerwelle – Die Party! Alle Infos auf einen Blick: Was: Schlagerwelle – die Party, Wann: Mittwoch, 8. Mai ab 21:00 Uhr, Wo: ClubCommunity, Osterbrooksweg 71, 22869 Schenefeld, Wieviel: Tickets gibt es an der Abendkasse für 7,- €. Was noch: Informationen unter www.dieschlagerwelle.de

MIT HAUSMEISTER RUDI ZU DEN STERNEN Die Planetariumsshow mit dem Augenzwinkern - Freundlich, akkurat und immer Herr der Lage: So kennen wir Hamburgs berühmtesten Raumpfleger: Hausmeister Rudi. Ausgerüstet mit Staubtuch, Schraubenschlüssel und Schalk im Nacken guckt er im ehrwürdigen Tempel der Astronomie nach dem Rechten und geht dabei ganz praktisch an das große Wunder Weltall heran. Der einzige, der sich dem chaotischen Kittelträger mutig in den Weg stellt, ist Planetariumsdirektor Thomas W. Kraupe. So entstehen aus typisch norddeutschem Humor und souveräner Sternenkompetenz eine amüsante Reise ins All und ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen des wohl modernsten Planetariums Ihres Heimatplaneten. Planetarium Hamburg, 10.04., 15.05. und 12.06.2013 jeweils 19:30 Uhr, Eintritt: 11,50 €, Tickethotline 040 - 42 88 65 20

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„Klassik achtern Diek“ in Wedel

„Charleys Tante“ Plattdeutsches Theater

Ein beschwingtes Konzert in sommerlicher Stimmung mit populären Melodien aus Oper und Operette wird am 8. Juni 2013, um 17 Uhr im „Schuppen 1“, der Bootshalle des SVWS in Wedel zu hören sein. Stefan Czermak und Valeri Krivoborodov werden Kammerchor und Kammerorchester Wedel sowie Bläser der Hamburger Symphoniker, das Collegium Gaudium sowie die Solisten Darlene Ann Dobisch (Sopran) und Lemuel Cuento (Tenor) zu musikalischen Höchstleistungen treiben. Karten bei den Vorverkaufsstellen Heymann und Wedel-Schulauer Tageblatt, Preis 25,- €.

Die Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e. V. gastiert im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Am 27. April, um 18.30 Uhr und am 28. April, um 15 Uhr bringt sie das Stück „Charleys Tante“ auf die Bühne. Karten kosten 10 € und sind im Freilichtmuseum am Kiekeberg erhältlich. Tickethotline 0 40 - 79 01 76-25

HT-INLINE SCHULE KURSE 2013 in Halstenbek

Auch 2013 bietet die Halstenbeker Turnerschaft wieder Anfängerkurse für das Inline Skaten an. Alle Kurse finden auf der Skating und Sportanlage Bickbargen 80 in Halstenbek statt. Dies sind die 9 Kurse mit insgesamt 8 Terminen: Kinder Beginn: 11.04. jeweils Di. + Do. 16.15 - 17.15 Uhr Mutter+Kind Beginn: 11.04. jeweils Di. + Do. 17:30 - 18:30 Uhr Erwachsene Beginn: 11.04. jeweils Do. 18:45 - 20:15 Uhr Kinder Beginn: 21.05. jeweils Di. + Do. 16.15 - 17.15 Uhr Mutter+Kind Beginn: 21.05. jeweils Di. + Do. 17:30 - 18:30 Uhr Erwachsene Beginn: 21.05. jeweils Do. 18:45 - 20:15 Uhr Kinder Beginn: 06.08. jeweils Di. + Do. 16.15 - 17.15 Uhr Mutter+Kind Beginn: 06.08. jeweils Di. + Do. 17:30 - 18:30 Uhr Erwachsene Beginn: 06.08. jeweils Do. 18:45 - 20:15 Uhr Inline Skates und Ausrüstung können auch gegen eine geringe Leihgebühr zur Verfügung gestellt werden. Für Mitglieder: Erwachsene 20 € und 15 € für Kinder, NichtMitglieder: Erwachsene 40 €, Kinder 30 €.

Lily Dahab Huellas Dieses Jahr auch wieder im Stellwerk! Die Einzigartige Lily Dahab. Die musikalischen Pole argentinischer Klänge liegen immens weit auseinander, Tango und Folklore, tiefgehende Songwriterpoesie, nationaler Rock – all diese Stile haben ihre Spuren (span.“huellas“) in der Musik von Lily Dahab hinterlassen. In einer kongenial erfrischenden Verbindung mit dem Jazz findet die leidenschaftliche Sängerin auf ihrem neuen Album zu ihrer Heimat Buenos Aires zurück. Stellwerk Hamburg, Sa. 27.04.2013, 20:30 Uhr, Preise VVK 12 €, AK16 €, Tickethotline 040 - 300 969-48

Benefizkonzert „Appen musiziert“ Wer bei der Neuauflage von „Appen musiziert“ auftreten wird, kann oder will Rolf Heidenberger zwar noch nicht sagen. Sicher dürfte allerdings sein, dass zahlreiche Stars am Sonnabend, 20. April, um 17 Uhr in der Distelkamphalle auftreten werden. 14 Künstler wurden bisher verpflichtet, die ohne Gage in Appen auftreten und 17 Künstlern musste leider abgesagt werden. 1990 wurde Appen musiziert aus der Taufe gehoben. Seitdem konnten 4,6 Millionen Euro für krebsund schwerstkranke Kinder eingenommen werden. Eintrittspreis 15 Euro


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INFINITY - BESTENLISTE

filme

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Ostsee-Storys Wer mit Ostseewasser gewaschen ist, der ist mit allen Wassern gewaschen, sagt der gebürtige Lübecker Michael Augustin, der in Kindheit und Jugend ungezählte Ferien am Ostseestrand verbrachte. Wie tief sich dies Erleben in ihm bewahrt und prägend gewirkt hat beweist sein neues Buch: 32 hinreißende Prosaminiaturen in typisch Augustinischer Manier. Knapp, geistreich und pointiert: Ein Tauchgang durch Erinnerung und Fantasie, eine Liebeserklärung an das Baltische Weltmeer, das Mare Nostrum des Nordens … Preis € 9,90, ISBN 978-3-8378-7017-6

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Alte Hamburger Straßennamen Dieses Buch erzählt die wechselvolle Geschichte derjenigen Hamburger Straßennamen, die bis zur Zeit des Großen Brandes von 1842 und teilweise bis zur Jahrhundertwende entstanden sind. Über 250 überwiegend bisher unveröffentlichte historische Zeichnungen, Lithographien und Photos und ein ausführliches Register machen Pabels Straßenlexikon zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für alle an der Geschichte Hamburgs Interessierten … Preis € 20,90, ISBN 978-3-86108-769-4

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Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe Kurz vor ihrem 16. Geburtstag, an dem sich ihre wahre Natur zeigen soll und sie sich dementsprechend dem Guten oder dem Bösen verschreiben wird, verliebt sich die junge Hexe Lena in ihren Mitschüler Ethan. Die Liebe zu einem Sterblichen gibt Lena Halt, kompliziert aber die Beziehungsdynamik in ihrem Clan, in dem geächtete, zur dunklen Seite gedriftete Familienmitglieder größeren Einfluss zu nehmen versuchen, und ein Jahrhunderte alter Fluch verhindert, dass diese junge Liebe tatsächlich unsterblich werden kann … Filmstart 04.04.2013

Das hält kein Jahr ... ! Nat und Josh sind grundverschieden. Trotzdem haben sie sich ineinander verliebt und wollen heiraten. Die Freunde und Familien der beiden sind von der Hochzeit nicht angetan. Eigentlich warten sie nur darauf, dass die Ehe scheitert. Nach einem Jahr Ehe müssen sich Nat und Josh eingestehen, dass sie sich das Projekt Ehe einfacher vorgestellt haben. Sie geraten immer wieder aneinander. Das junge Paar will sich jedoch keine Fehler eingestehen und entscheidet sich um die Liebe zu kämpfen … Filmstart 25.04.2013

Scary Movie 5 Als das junge Paar Jody und Dan mit ihrem Nachwuchs in ihr Haus zurückkehrt, geschehen dort merkwürdige Dinge. Die kleine Familie weiß sich bald nicht mehr anders zu helfen, als Geisterjäger zu engagieren. Die jedoch gehen mit recht unorthodoxen Methoden ans Werk, die sich bisweilen als durchaus schmerzhaft für diejenigen erweisen, die sie eigentllich vor Geisterattacken schützen sollten. Auch im Freundeskreis des Paares gibt es Probleme, etwa bei der Ballettversessenen Freundin … Filmstart 18.04.2013

Evil Dead Fünf Freunde in ihren Zwanzigern ziehen sich auf ein entspanntes Wochenende in eine entlegene Waldhütte zurück. Dort entdecken sie ein in Leder gebundenes Exemplar des Buchs der Toten. Als einer von ihnen eine Textpassage laut vorliest, werden im Wald Dämonen geweckt. Zunächst scheint es, als würden die Fünf vom Wald selbst attackiert werden, dann tauchen die besessenen Toten auf. Am Schluss ist nur noch ein Überlebender übrig, der sich erbittert zur Wehr setzt … Filmstart 25.04.2013


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Studieren, arbeiten und leben im Ausland Die Auslandserfahrung ist im späteren Berufsleben wertvoll Ein Semester – oder längere Zeit – im Ausland zu verbringen, ist für Studenten eine tolle Erfahrung. Immer mehr Studenten aus Deutschland entscheiden sich daher für ein Auslandssemester, für einen Au-pair-Aufenthalt oder für ein Work-and-TravelProjekt. Die Auslandserfahrung ist im späteren Berufsleben immer wertvoll – und eine Sprache lernt man nirgends besser und schneller als dort, wo sie von der Bevölkerung gesprochen wird. Doch ein Auslandsaufenthalt wirft auch viele Fragen auf. Vor einer Reise ins Ausland machen sich die jungen Leute intensiv Gedanken über ihre Sicherheit im Ausland. Wie man vor Ort abgesichert ist oder im Notfall Hilfe bekommt, liegt ihnen sehr am Herzen. Empfehlenswert ist es, unterwegs auf einen festen Ansprechpartner zurückgreifen zu können. Buchen Sie über eine Agentur einen Work-and-Travel-Aufenthalt, haben Sie vor Ort während der gesamten Aufenthaltsdauer einen Ansprechpartner, den Sie jederzeit bei Fragen und Problemen kontaktieren können. Die Partner haben in allen größeren Städten Büros, in denen Sie auch persönlich vorstellig werden können. Zu Beginn des Aufenthaltes nehmen Sie an einer mehrtägigen Orientierungsveranstaltung teil, bei der Sie die Partner kennenlernen und auf den Work-and-Travel-Aufenthalt gut vorbereitet werden.

Auslandsstudium: Im fremden Land an die Hochschule Um ein Studium im Ausland zu organisieren, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Sie können über Kooperationen Ihrer eigenen deutschen Hochschule ins Ausland gehen oder sich über eine externe Organisation wie IEC vermitteln

lassen. Als ersten Schritt empfiehlt sich in jedem Fall, sich an das Akademische Auslandsamt Ihrer Heimathochschule zu wenden. Parallel dazu kann man sich natürlich auch schon von einer Organisation beraten lassen und sich so eine Meinung bilden, welcher Weg ins Ausland für Sie passender ist. Die Bewerbungsbetreuung bei IEC ist kostenfrei.

Wen das Fernweh lockt, der sollte keinesfalls einen Versicherungscheck vergessen - denn eventuell sind Zusatzversicherungen nötig

Haftpflicht- und Krankenversicherung Welche Versicherungen braucht man, wenn man ein Jahr als Au-pair ins Ausland geht? Auf alle Fälle muss eine gültige Krankenversicherung abgeschlossen sein. Dabei kommt es darauf an, ob der Aufenthalt in der EU oder im außereuropäischen Ausland stattfindet. Am besten sollte man bei der jetzt bestehenden Krankenversicherung nachfragen. Die private Haftpflichtversicherung ist auch ein Muss. Empfehlenswert ist zusätzlich eine private Unfallversicherung. Auf www.experten-im-chat.de findet man Informationen zu verschiedenen Beispielfällen, sodass der eigene Versicherungsbedarf schon im Vorfeld gut abzuschätzen ist.

Grundkenntnisse in Englisch reichen aus Wer eine längere Zeit im Ausland verbringt, fragt sich natürlich auch, ob er dafür überhaupt geeignet ist und welche sprachlichen, finanziellen und auch sozialen Voraussetzungen man zum Beispiel für einen Freiwilligendienst im Ausland mitbringen sollte. Grundkenntnisse in Englisch sind Voraussetzung für die Teilnahme an den Programmen. Ansonsten ist die Teilnahme an vielen Freiwilligenprojekten bereits ganz ohne Vorkennt-

Auslandserfahrung ist im späteren Berufsleben immer wertvoll – und eine Sprache lernt man nirgends besser und schneller als dort, wo sie von der Bevölkerung gesprochen wird

Der „Klassiker“ - viele junge Bundesbürger verdingen sich für sechs oder zwölf Monate als Au-pair in einer ausländischen Familie

nisse möglich. Die Programmpreise unterscheiden sich je nach Land und Projekt. In Mittel- und Südamerika ist ein Sprachkurs bereits im Programmpreis inkludiert, dieser findet immer im Vorwege zum Projekt statt. Viele der Programme haben ihren Schwerpunkt im sozialen Bereich, hier können Sie sich etwa in Kindertagesstätten, Waisenhäusern und Schulen engagieren. Zudem ist auch ein Einsatz im Tierund Umweltschutz denkbar.


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Monatshor

skop

Steinbock 22.12 - 20.01 Partnerschaft: Ihnen schwirrt derzeit der Kopf und Sie sind unentschlossen wie selten zuvor. Ihrem Partner gegenüber sollten Sie entweder offen ansprechen, was Ihnen auf dem Herzen liegt, oder sich zusammenreißen. Ansonsten könnte Ihr unentschlossenes Verhalten zu Streit führen. Beruf: Auch im Beruf und im sonstigen Alltagsleben sind Sie nicht ganz bei sich. Versuchen Sie, sich nicht allzu viel auf einmal vorzunehmen; gehen Sie stattdessen eine Aufgabe nach der anderen an.

Wassermann

21.01. - 19.02. Partnerschaft: Singles sollten sich lieber keine großartigen Hoffnungen machen, dass sich an Ihrem Zustand so schnell etwas ändern könnte. Nutzen Sie die Zeit allein aber sinnvoll und machen Sie sich klar, was Sie von einem künftigen Partner erwarten. Beruf: Berufliches und Privates trennen lautet die Devise für Sie. Das heißt: Nur weil Sie jemandem aus dem Kollegenkreis nicht besonders sympathisch finden, sollte die Zusammenarbeit nicht darunter leiden.

Fische 20.02. - 20.03. Partnerschaft: In der Beziehung kann jetzt ein kritischer Moment anstehen, an dem es gilt, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Zusammenbleiben oder doch lieber getrennte Wege gehen? Eine gemeinsame Wohnung und Heirat, eventuell sogar gleich Nachwuchs? Jetzt ist alles möglich. Beruf: Ohne Moos nix los – getreu diesem Motto sollten Sie sich momentan Ihren Kontostand anschauen und dementsprechend einen Gang runterschalten. Jetzt also lieber keine Shoppingausflüge oder Restaurantbesuche.

Widder 21.03. - 20.04. Partnerschaft: Lassen Sie sich nicht verwirren, wenn es in der Partnerschaft ein wenig drunter und drüber geht. Ein paar kleinere Auseinandersetzungen stehen Ihnen bevor, aber nichts, weshalb man sich ernsthaft Sorgen machen müsste. Beruf: Im Beruf legen Widder-Geborene momentan ein ziemliches Tempo vor. Dagegen spricht zwar prinzipiell nichts, aber wenn Sie nicht alles allein machen wollen, sollten Sie schon noch drauf achten, dass die Kollegen mithalten können.

Stier 21.04. - 21.05. Partnerschaft: Der Single-Stier ist jetzt heiß begehrt. Und selbst wenn Ihnen zu Beginn nur nach einem Flirt zumute ist, könnte sich nun etwas entwickeln, das Potential hat, mehr zu werden. Beruf: Beruflich schaut es gerade ganz gut aus, finanziell leider nicht so gut. Sie müssen sich aber nicht kasteien, um wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Verzichten Sie jetzt einfach auf diverse Gelegenheitskäufe, auch wenn sie noch so verführerisch sind.

Zwillinge 22.05. - 21.06. Partnerschaft: Gebundene Zwillinge dürfen sich darauf freuen, viel Zeit gemeinsam mit Ihrem Partner zu verbringen und so das Fundament Ihrer Beziehung zu stärken. Genießen Sie die Zeit zusammen aus vollem Herzen. Beruf: Auch im Beruf scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Lassen Sie sich aber nicht einschüchtern – eventuell kann es , wenn Sie schon gar nicht mehr damit rechnen, urplötzlich heiß hergehen und Ihre volle Konzentration wird gefordert.

Krebs 22.06. - 22.07. Partnerschaft: Ruhig Blut, wenn Ihr Partner und Sie jetzt des Öfteren aneinander geraten – achten Sie nur stets darauf, dass Sie in den Auseinandersetzungen fair miteinander umgehen. Singles sollten ein bisschen mehr aus sich herausgehen. Beruf: Im Kollegenkreis kann sich nun ein Konflikt auftun, der schon länger unter der Oberfläche brodelte. Anstatt Partei zu ergreifen, sollten Sie so schnell wie möglich als Vermittler tätig werden.

Löwe 23.07. - 23.08. Partnerschaft: Mit dem Löwen ist es derzeit nicht einfach: Im einen Moment ist er noch charmant und gut gelaunt, und kurz darauf lässt er den Kopf hängen und zieht sich zurück. Liierte dürfen sich ruhig mal an der Schulter der Partners ausweinen, wenn Ihnen danach ist. Beruf: Auch im Beruf geht es jetzt mal wieder auf und ab. Stellen Sie im Zweifelsfall Ihre Eitelkeit hinten an und fragen Sie bei Kollegen um Rat, wenn Sie sich mit den eigenen Aufgaben momentan überfordert fühlen.

Jungfrau 24.08. - 23.09. Partnerschaft: In der Partnerschaft achten Jungfrauen derzeit am besten darauf, Ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu Gunsten des Partners zu vernachlässigen. Verbringen Sie also ruhig etwas mehr Zeit mit Freunden oder Ihren eigenen Hobbies, sofern Ihnen der Sinn danach steht. Beruf: Wenn die Dinge im Beruf derzeit ein wenig schleppend vorangehen, besteht kein Grund zur Sorge. Ein kleines Zwischentief hat jeder mal – seien Sie also nicht zu streng mit sich und setzen Sie sich nicht unter Druck.

Waage 24.09. - 23.10. Partnerschaft: Waage-Geborene sind jetzt in Beziehungsangelegenheiten der große Gewinner in diesem Monat. Harmonische Stunden mit dem Partner stehen Ihnen bevor und die ein oder andere Überraschung könnte auch noch drin sein. Beruf: Auch beruflich sind Waage-Geborene derzeit der große Überflieger und könnten beispielsweise ein großes Projekt an Land ziehen. Finanziell sieht es darüber hinaus rosig aus – was wollen Sie mehr?

Skorpion 24.10. - 22.11. Partnerschaft: Single-Skorpione fühlen sich in diesem Monat mitunter etwas einsam. Deshalb sollten Sie sich aber noch lange nicht dem Nächstbesten an den Hals werfen, denn die Enttäuschung könnte dann umso größer werden. Beruf: Was Ihre finanzielle Situation betrifft, sieht es in diesem Monat zwar ganz gut aus, aber wenn Sie jetzt auch noch geschickt vorgehen, könnten Sie hier noch weitere Gewinne einfahren. Also Augen auf!

Schütze 23.11. - 21.12. Partnerschaft: Seien Sie nicht enttäuscht oder traurig, wenn es in Ihrer Beziehung momentan weniger leidenschaftlich zugeht, als Ihnen lieb ist. Es kann nicht immer nur prickelnd und aufregend sein – erfreuen Sie sich stattdessen an der Vertrautheit, die Sie mit Ihrem Partner verbindet. Beruf: Im Beruf kann es jetzt angebracht sein, ein paar ehrliche Worte zu finden. Allerdings sollten Sie hier dennoch mit einer gewissen Diplomatie zu Werke gehen, wenn sie Erfolg haben möchten.


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Zu guter Letzt . . .

Blütenträume in Nord und Süd

Wo die Obstbäume blühen, spüren Urlauber den Frühling besonders intensiv Blütentraum im Alten Land

Niemand muss weit reisen, um blühende Obstbäume zu erleben

Obwohl manch ein Weltenbummler bei Kirschblüten erst einmal an Japan denkt, muss man gar nicht so weit reisen, um blühende Obstbäume zu erleben. Auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern spielt die Obstblüte eine große Rolle. Der duftige Blütenzauber lockt zum Beispiel ins Alte Land nach Norddeutschland, zu den Algunder Obstwiesen in Südtirol oder zur Mandelblüte nach Spanien.

Ein fast schon klassisches Reiseziel ist die Obstblüte im Alten Land. Dieser Landstrich liegt in Hamburg und in Niedersachsen südlich der Elbe. Reich geschmückte Fachwerkhäuser prägen die kleinen Orte, zwischen denen sich oft weithin die Apfelbäume erstrecken. Hier zur Zeit der Apfelblüte zu wandern oder zu radeln ist ein Vergnügen, das Singles, Paare und Familien gleichermaßen gern genießen. Auf www.tourismus-altesland. de gibt es viele Informationen zur Obstblüte, die rund drei Wochen dauert: Zuerst lassen sich die weißen Kirschblüten sehen, dann die rosafarbenen Blüten der Apfelbäume.

Prachtvolles Algund In Südtirol verwandeln die Blüten der Obstbäume die Wiesen rund um Algund in ein Blütenmeer. Hier beginnt die Blüte ein wenig eher als im Alten Land, so dass man beide Regionen in einem

Jahr bereisen kann. Die Algunder Obstwiesen kann man auf geführten Spaziergängen erkunden. Mit den Bauern geht es den Apfellehrpfad entlang, wo viel Wissenswertes rund ums Thema Apfel vermittelt wird. Spannend ist auch der Besuch einer Obstgenossenschaft, die für die Vermarktung des Obstes verantwortlich ist. Weitere Informationen zu dieser Region gibt es unter www. myinfo.de/apfelbluete im Internet.

Mandelblüten auf Mallorca Noch südlicher sind es vielfach die Mandelblüten, die alle Blicke auf sich ziehen. Die Baleareninsel Mallorca etwa schmückt sich oft schon im Januar mit ihrem zarten Blütenkleid. Die Blüte dauert meist bis in den März, doch die sicherste Reisezeit für alle, die den rosa-weißen Zauber erleben wollen, ist der Februar. Mit einem Leihwagen sind Urlauber so unabhängig und flexibel, dass sie in aller Ruhe die schönsten Mandelbäume entdecken können.

Impressum © HM-Verlagsgesellschaft Ltd. HM-Verlagsgesellschaft Ltd., Hauptstraße 22a, 25469 Halstenbek, Telefon 04101 - 83 11 11, E-Mail info@hm-infinity.de, www.hm-infinity.de, Redaktion: Wolfgang Bürger, Dieter Gromek, Benjamin Bürger, Doris Bürger, Satz+Layout: Ira Werner, Anzeigenberatung: Doris van Haaren, Telefon 04101 - 83 75 50, Fax 04101 - 83 75 52, Verbreitung in Teilbereiche von Halstenbek, Rellingen, Blankenese, Wedel, im EKZ Schenefeld, sowie an diversen Tankstellen von Elmshorn bis Hamburg-West, Fuhlsbüttel, Cafe Himmelschreiber/Flughafen sowie im JahresAbo zum Preis von 19,80 € inkl. Versand und Porto. Das Magazin ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung oder Vervielfältigung die nicht ausdrücklich zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Redaktion. Dieses gilt besonders für die Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Mikroverfilmungen sowie die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Bei Nichterscheinen infolge höherer Gewalt ist der Verlag der Lieferung entbunden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Leserzuschriften zu veröffentlichen und zu kürzen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge vertreten nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion. Beiträge werden nach bestem Wissen, ohne Gewähr veröffentlicht.


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