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Sie finden das Gemeindeblatt und aktuelle Termine auch im Internet unter kirche-uphusen.de

Kark un LĂź

Gemeindeblatt der Ev.-ref. Gemeinde Uphusen

April 2019


Gemeindebüro: Marion Ammersken montags 10.00 bis 12.00 Uhr Kirchhörn 28 Tel. 9978530 Email: kirche-uphusen@gmx.de

K o n t a k t

Schwesternstation: Tel. 22607 (Tag und Nacht) Diakonie - Beratungsstelle: Tel. 29077 Küsterin: Herta Clemens, Tel. 32684 Friedhofsverwaltung: Ihno Groeneveld, Tel. 997450 Jugendarbeit: Martina Pulskamp-Behrends, Tel. 964406 Kindergottesdienstarbeit: Natascha Nörder, Tel. 0172 8016840 Frauenarbeit: Käthe Tuitje, Tel. 24963, Etta Barth, Tel. 21395 Spielkreise: Siegrid Nörder, Tel. 23261 Gitarrengruppe „Schlagsaiten“: Annegret Reithofer Tel. 29391 Diakonin: Christiane Ginschel, Tel. 993154 Kirchenrat: Dirk Terbeek, Tel. 588821 Käthe Tuitje, Tel. 24963 Martina Pulskamp-Behrends, Tel. 964406 Ihno Groeneveld, Tel. 997450 Gemeindeblatt: Hans-Jürgen Kretzmer-Janßen, Tel. 0171.2176798 Email: hjkjuphusen@kabelmail.de Internet: www.kirche-uphusen.de Email: kirche-uphusen@gmx.de Bankverbindung: Ev.-ref. Gemeinde Uphusen, IBAN: DE4428 4500 0000 0000 4077 BIC: BRLADE21EMD

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Kontakt


a u s d e r G e m e i n de Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen Sonntag, 31. März, 19.00 Uhr Unsere KonfirmandInnen werden sich Ihnen in diesem Jahr am Sonntag, den 31. März um 19.00 Uhr in der Kirche vorstellen. Sie haben einen Gottesdienst vorbereitet. Im März haben sie sich deshalb auf zwei Workshops getroffen, in denen sie Cajons,- das sind Trommeln aus Holz— gebaut haben, die sicher auch im Vorstellungsgottesdienst zum Einsatz kommen werden! Auch die Schlagsaiten beteiligen sich am Gottesdienst! Und damit Sie schon mal wissen, wer in diesem Jahr konfirmiert wird, haben wir hier ein paar Foto: Marlin Pulskamp

„Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?“ Röm 8, 31

a u s d e r G e m e i n d e

Franka Entjer

„Lasse dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das böse mit Gutem.“ Röm 12, 21 3


Marike Ammersken

„Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Jes. 40,31

a u s d e r

Timo Nörder

„Wer dem Geringen Gewalt antut, lästert dessen Schöpfer; aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.“ Spr. 14, 31

Max Gravemann

G e m e i n d e

„Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.“ Mt 5,5

Lea Sieler

„Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.“ Psalm 139, 5

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a u s d e r G e m e i n de


a u s d e r G e m e i n de Laurence Meyer

„Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ 1. Joh. 4, 16

Hauke Janssen

„Lasse dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das böse mit Gutem.“ Röm 12, 21

Der Gottesdienst zur Konfirmation findet am Sonntag, den 28. April, um 10.00 Uhr in der Kirche statt.

a u s d e r G e m e i n d e

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Wie steht es eigentlich um die Pfarrstelle? Die Kirchenräte der Ev.-reformierten Gemeinden Emden und Uphusen haben sich auf Folgendes verständigt:

a u s d e r G e m e i n d e

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1. Die Ev.-ref. Gemeinde Emden erhält eine halbe Pfarrstelle und eine halbe Diakonenstelle. 2. Die beiden StelleninhaberInnen sind mit je 25 Prozent ihres Dienstes auch für die Vakanzvertretung in Uphusen zuständig. 3. Am Sonntag, den 28. April, stellt sich die einzige Bewerberin um die halbe Pfarrstelle, Frau Pastorin Kerstin Miege, in Emden in einem Gottesdienst um 10 Uhr in der Kirche Neue Heimat vor. 4. Am Sonntag, den 5. Mai findet die Wahl der neuen Pastorin in der Emder Gemeinde statt. Wahlberechtigt sind die Mitglieder der Ev.-ref. Gemeinde Emden. 5. Mindestens zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen müssen auf die Bewerberin entfallen. 6. Im Falle einer Wahl wird die neue Pastorin vermutlich ab Juli ihren Dienst antreten. 7. Nach der Wahl der Pastorin wird der Kirchenrat der Ev.-ref. Gemeinde Emden über die Besetzung der Diakonenstelle entscheiden. 8. Einzige Bewerberin auf diese Stelle ist Frau Christiane Ginschel. 9. An allen Regelungen war der Uphuser Kirchenrat beteiligt. Er hat diesem Verfahren zugestimmt. 10. Diese Regelungen garantieren, dass die Uphuser Pfarrstelle erhalten bleibt und nicht in einer gemeinsamen Pfarrstelle mit Emden aufgeht.

a u s d e r G e m e i n de


a u s d e r G e m e i n de Kindergottesdienst-Team auf Borkum

a u s d e r Wir vom KiGo-Team sind für ein Wochenende nach Borkum gefahren, um uns mal konzentriert ein paar Tage mit der Planung zu beschäftigen. Dafür haben wir uns zuerst mit der Geschichte von Jesu Taufe beschäftigt, wir haben sie gelesen anschließend diskutiert und zum Schluss überlegt, wie wir die Taufe Jesu den Kindern im Kindergottesdienst erklären können. Das Gleiche haben wir mit der Geschichte von den Versuchungen Jesu gemacht. So haben wir dann schon mal die nächsten zwei Kindergottesdienste inhaltlich vorbereitet. Allerdings ist die Geschichte an sich nicht alles, was einen erfolgreichen Kindergottesdienst ausmacht. Es ist wichtig zu wissen, wie man Kindern eigentlich eine Geschichte erzählt und wie man mit ihnen kommuniziert. Deshalb haben wir uns mit einem Kommunikationsmodell beschäftigt, um zu wissen, wie Kommunikation eigentlich funktioniert, worauf es ankommt und was man dabei von der beteiligten Person erfährt. Wir hatten eine sehr schöne und lehrreiche Zeit auf Borkum.. auch mit dem einen oder anderen Kakao zwischendurch! nn

G e m e i n d e

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Heute erzählt Wilhelm Odens von seiner Konfirmation vor 60 Jahren „Wie war das bei deiner Konfirmation?“

e r z ä h l t

Die Frage eines Konfirmanden von heute bringt mich zum Nachdenken: Wann war denn das? Tatsächlich, es war genau vor 60 Jahren. Wir, ca 50 Jungen und Mädchen, alle so 14 bis 15 Jahre alt, gingen 2 Jahre lang jede Woche zum Konfirmandenunterricht und ein Gottesdienstbesuch am Sonntag war Pflicht. Wir haben viele der allgemein üblichen Gesänge, Psalmen, Bücher der Bibel und Propheten sowie den kompletten Katechismus einschließlich Erklärungen auswendig gelernt. Dieses Wissen wurde dann in einem großen Gottesdienst „Die Prüfung“ vor versammelter Gemeinde abgefragt. Auf die Frage des Pastors zu einem der o.g. Themenbereiche erhob sich der angesprochene Konfirmand von der Bank und musste sein mehr oder weniger vorhandenes Wissen laut und deutlich aufsagen. Hier und da mit Vorsagen der in der Nähe sitzenden Prüflinge. Das war, wie man heute sagen würde: purer Stress. Allerdings kann ich mich nicht erinnern, ob bei dieser Prüfung auch jemand durchgefallen ist. Der Pastor wusste schon, wen er aufrufen durfte, und die etwas schwächeren Kandidaten wurden deutlich geschont. Wenn wir diese Hürde genommen hatten, dann kam die Konfirmation. Das wurde natürlich intensiv geprobt, damit jeder wusste, was er zu tun hatte und wie man sich verhalten musste. Irgendwann in dieser Zeit wurde der Konfirmationsanzug gekauft. Eine Nummer zu groß, - der Junge wächst ja noch... Man stand zum ersten

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erzählt


erzählt Mal in „Schlips und Kragen“ und fühlte sich herrlich unwohl. Die Konfirmation war ein feierlicher Akt, der selbst einen Heranwachsenden tief beeindruckte. „Gab es denn Fotos von deiner Konfirmation?“ Ich glaube, wenn im Konfirmationsgottesdienst jemand aufgestanden wäre, um Fotos zu machen, dann wäre der Pastor von der Kanzel gesprungen. So etwas war undenkbar. Außerdem waren die Kameras aus der damaligen Zeit wohl ungeeignet — und wer hatte schon eine Kamera? Es gab ein offizielles Foto vom Fotografen mit allen Konfirmanden und das konnte man kaufen. Die Konfirmationsfeier fand natürlich zuhause statt. Party`s im Lokal o.Ä. gab es zu diesem Anlass nicht. Es kamen Großeltern, Onkel und Tanten und der Konfirmand durfte mit Geschwistern zum ersten Mal bei den Erwachsenen in der Reihe sitzen und lange Ohren machen, was die „Alten“ sich so erzählten.

e r z ä h l t

„Geschenke?“ Die Krawatte, Krawattenklammern, Manschettenknöpfe, Bücher, Taschentücher, Nageletuis und sonstiges mehr oder weniger Nützliches liegt zum Teil heute noch in der Schublade. „Geld?“ Man schenkt doch kein Geld!! Das kam später. Essen und Trinken stand damals in der Wirtschaftswunderzeit ganz oben an und es wurde aufgetischt, was Keller und Küche hergaben. Konfirmation war ein feierliches Familienfest, das mir immer noch im Gedächtnis ist. Ich versuche die ein oder andere Parallele zur Konfirmationsparty von heute zu finden. - Ich suche immer noch. 9


Abschied

Werner Lübben 19. März 1935

A b s c h i e d

19. Februar 2019

„Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit Kraft, das tu!“ Pred 9,10

Ostern lehrt uns, zu träumen von dem, was noch nicht ist, aber werden wird. 10


Gottesdienste Sonntag, 31. März, 19.00 Uhr (!) ÄPin Ginschel

Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen mit den Schlagsaiten

Kollekte für die Konfirmandenarbeit in unserer Gemeinde

Sonntag, 7. April, 9.00 Uhr Pin Focke

anschließend Kirchenkaffee

Kollekte für evangelischen Minderheitskirchen

Karfreitag, 19. April, 9.00 Uhr Pin Focke mit Hl Abendmahl

Kollekte für Roter Davids Schild Israel

Ostersonntag, 21. April, 9.00 Uhr Pin Miege

Kollekte für die Nichtsesshaftenhilfe in Emden

Ostermontag kein Gottesdienst in Uphusen Sonntag, 28. April, 10.00 Uhr (!) ÄPn Ginschel

G o t t e s d i e n s t e

Konfirmation

mit dem Frauenchor Uphusen

Kollekte für die Jugendarbeit in unserer Kirche

Sonntag, 12. Mai, 9.00 Uhr Pin Miege 11


Gottesdienste Kindergottesdienste Sonntag, 5. Mai

G o t t e s d i e n s t e

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von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr Wegen der Osterferien findet im April kein Kigo statt!


Wir gratulieren!

Frau Evi Gerdes zu ihrem 80. Geburtstag

Frau Edith Bakker zu ihrem 86. Geburtstag Frau Lisa Franke zu ihrem 81. Geburtstag

Herrn Dr. Albert Hesse zu seinem 75. Geburtstag

Frau Gerda Janssen zu ihrem 80. Geburtstag

Herrn Klaus Vißer zu seinem 80. Geburtstag

Herrn Wilhelm Dirks zu seinem 83. Geburtstag

zur Taufe am 3. März Franka Entjer, „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“ Röm 12,21

Übrigens: Wenn Sie keinen Geburtstagsgruß in unserem Gemeindeblatt wünschen, bitten wir um kurze Mitteilung im Gemeindebüro!

W i r g r a t u l i e r e n !

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„...dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift…“ 1. Kor 15,4

T h e m a

„...wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen…“ 1. Thess 4,14

„...mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten…“ Kol 2,12 „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt…“ Joh 11,25

„So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich“ 1. Kor 15,42 „Denn sie können hinfort auch nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind…“ Lk 20,36 14

Thema

„Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der auferstanden ist von den Toten…“ 2. Tim 2,8


Thema Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. Und sie gedachten an seine Worte. Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den elf Jüngern und den andern allen. Es waren aber Maria von Magdala und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern mit ihnen; die sagten das den Aposteln. Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär's Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war. Lk 24

Auferstehung

T h e m a

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An ge dacht

A n g e d a c h t

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„So, und wie geht das jetzt hier weiter?“ Das waren vor wenigen Wochen die letzten Worte meiner Oma, am Abend bevor sie starb. Letzte Worte, sie bleiben einem hängen, wenn man einen Menschen, der einem nahestand, auf seinem letzten Weg begleitet. Die Freunde Jesu, Männer und Frauen, die ihn Karfreitag auf seinem Kreuzweg begleiten, hören Jesu letzte Worte: „Es ist vollbracht!“ ruft er und stirbt. So beschreibt es der Evangelist Johannes. Es ist vollbracht – drei Worte, in denen so viel drinsteckt, aus denen man so viel hören kann: ein erlösendes „Ich habe es geschafft!“ genauso wie ein erschöpftes „Endlich hat die Qual ein Ende!“ Mit diesen Worten kehren Jesu Jünger in die Stadt Jerusalem und in ihr Leben zurück. Das war’s! Kein Wunder ist geschehen, kein allmächtiger Gott hat die Katastrophe verhindert und Jesus gerettet. Jesus ist den Weg bis zum bitteren Ende gegangen – und sie, seine Freunde, konnten auch nichts tun, als aus der Ferne zuzuschauen und wider alle Vernunft zu hoffen. Ihre Antwort auf die Frage meiner Oma wäre an Karfreitag gewesen: „Gar nicht! Der Tod ist das Ende.“ Die wirkliche, unfassbare Dimension von Jesu letzten Worten am Kreuz „Es ist vollbracht!“, die blieb ihnen verborgen. Drei Tage lang, quälende Tage voller Trauer. Die wahre Bedeutung der Worte ist unglaublich. Jesus hat es nicht nur vollbracht, den qualvollen Leidensweg und Tod einer öffentlichen Hinrichtung zu ertragen, sondern Jesus hat es vollbracht, den Tod zu besiegen. Jesus hat es vollbracht, vom Tod aufzuerstehen. Und so sind Jesu wirklich letzte Worte auch nicht „Es ist vollbracht!“, sondern „Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ Jesus sprach sie 40 Tage nach Ostern, als er sich bei seiner Himmelfahrt von den Jüngern endgültig verabschiedete. Auch dies war für die Jünger ein Abschied voller Schmerz über den Verlust, und Angst davor, wie es weitergehen soll. Aber es war ein Abschied ohne Leid und ohne Tod.


An ge dacht Ganz friedlich und ganz heil verlässt Gottes Sohn die Erde. Er wird nicht in die dunkle Erde gelegt, sondern fährt in den strahlenden Himmel auf. Wenn wir Menschen einander Treue schwören, dann „bis dass der Tod uns scheidet“. Weiter können wir nicht. Denn der Tod ist und bleibt eine Grenze in unserem Leben, die wir nur einmal und nur in eine Richtung überschreiten werden. Dann gibt es kein Zurück mehr. Aber, das verspricht uns Gott, es gibt ein Weiter. Der Tod ist nicht das Ende, das uns verschlingt, sondern die Tür zu Gottes Welt. Jesu letzte Worte sind keine Abschiedsworte an uns, keine guten Wünsche an die, die zurückbleiben und mit einem Verlust weiterleben müssen. Jesu letzte Worte sind Verheißungen an uns, sind ein Versprechen Gottes, dass es für uns weitergeht mit ihm, weil er weitergegangen ist als, wir es uns vorstellen können. Der Herr ist auferstanden! –Er ist wahrhaftig auferstanden! Frohe Ostern Euch allen! cg

A n g e d a c h t

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ein kleines

Rätsel

für Ortskundige: Weißt Du, wo das ist? Wo ruht sich der kleine Osterhase gerade aus? (Die Antwort findest Du auf der letzten Seite unten...)

d i e s u n d d a s !

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in eigener Sache: Wir haben für unser Gemeindeblatt Kark un Lü ein kleines Redaktionsteam gegründet, um den Kirchenrat und die Diakonin von dieser Aufgabe zu entlasten. Silke Janssen, HansJürgen Kretzmer-Janßen und Natascha Nörder haben sich vorgenommen, das Gemeindeblatt wieder monatlich und damit aktueller und interessanter zu gestalten. Wir würden uns über Ihre Rückmeldungen freuen. Und auch wenn Sie mitmachen würden und uns Ihre Beiträge (zum Beispiel zu „Was das Leben schön macht“) zukommen ließen, wäre das super!

dies und das!


Wa s da s Le b en s chö n ma c ht

W a s d a s L e b e n

Wenn nachmittags die ganze Familie aufm Sofa sitzt und gemütlich die eine oder andere Tasse Tee trinkt… und nebenbei vielleicht noch “Bares für Rares” im Fernseher läuft.

s c h ö n m a c h t 19


a u s d e r G e m e i n d e

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Deckel gegen Polio – 500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung Wir haben im Gemeindehaus eine Box aufgestellt, in der wir Kunststoffverschlüsse von Getränkeflaschen sammeln. Mit dem Erlös der Deckel unterstützen wir das Programm „End Polio now“, damit kein Kind mehr auf der Welt an Kinderlähmung erkranken soll. Mit dem Erlös von 500 Deckeln kann ein Mensch gegen die schwere Erkrankung geimpft werden. Sie können uns unterstützen, indem Sie einfach die hochwertigen Kunststoffdeckel Ihrer Einweg- und Mehrwegflaschen sammeln und in die Box im Gemeindehaus einwerfen (lassen). Aber bitte denken Sie daran: NUR KUNSTSTOFFDECKEL VON FLASCHEN helfen weiter. Metalldeckel etc. bitte nicht abgeben. Die müssen wir entsorgen.

a u s d e r G e m e i n de


a u s d e r G e m e i n de

a u s d e r

So viel SpaĂ&#x; macht der Kindergottesdienst! Alle Kinder ab drei Jahren sind herzlich willkommen!

G e m e i n d e

Osterfeuer ? 21


K i n d e r s e i t e

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Kinderseite


Himbeer-Mürbeteig-Kuchen ein Rezept von: Heidi Janßen Du brauchst: 200 g Mehl 100 g Zucker 150 g Butter 2 Eigelb 1 P. Vanillezucker 2 Teel. Backin Himbeergelee 1 P. gefrorene Himbeeren Tortenguss Und so geht´s: Die Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Bei 200° 20 Minuten backen. (erst nach dem Erkalten aus der Form nehmen, sonst bricht der Kuchen leicht)

Den Boden nach dem Backen mit Himbeergelee bestreichen, ein Paket gefrorene Himbeeren darauf verteilen, Tortenguss zubereiten und über die Himbeeren geben. Fertig!

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Des Rätsels Lösung: Das Schild findest Du an der Brücke über das Neue Tief Am Uphuser Meer


Termine auf einen Blick Kirchenrat: Montag, 8. April, 19.30 Uhr

Kigo-Vorbereitung: Dienstags, 19.00Uhr

Frauenkreis: fällt im April aus nächstes Mal: Mittwoch, 8. Mai, 9.30 Uhr mit Frühstück

Spielkreise: montags und dienstags, von 9.30 Uhr bis 11 Uhr

Vor-Konfirmanden: Donnerstag, 4. April, 16.30 Uhr Hauptkonfirmanden: Donnerstag, 26. April, 15.30 Uhr Kindergottesdienst: nicht im April wegen Ferien!

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Schlagsaiten mittwochs, 20.00 Uhr Tee un Kluntje: jeden zweiten Freitag im Monat, 9:30 Uhr REDAKTIONSSCHLUSS für das Gemeindeblatt Mai ist der 15. April!

Profile for Hans-Jürgen Kretzmer-Janssen

Kark un Lü April 2019  

Gemeindeblatt der Ev.-reformierten Kirchengemeinde Uphusen

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