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SEEBLICK Haus fĂźr Pflege und Betreuung

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ĂœberbrĂźckungspflege Ein Angebot fĂźr Menschen, die nach einem Spitalaufenthalt

Haus fßr Pflege und Betreuung • Obligatorische Leistung der Krankenversicherung

noch nicht in das von ihnen gewĂźnschte Pflegeheim eintreten

• Restfinanzierung durch die Gemeinde

oder noch nicht nach Hause zurĂźckkehren kĂśnnen.

• Zusätzlich wird ein Kurzzeitzuschlag von Fr. 20.—

Wenn ein Aufenthalt im Spital nicht mehr notwendig ist und

• Selbstkosten pro Tag: ca. Fr. 180.—

pro Tag erhoben

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Sie (noch) nicht nach Hause zurĂźckkehren kĂśnnen, suchen Sie zusammen mit dem Sozial- und Austrittsberatungsdienst

Die genauen Tarife fĂźr Ihren Aufenthalt und die Dienst-

(SAB) des Spitals eine passende AnschlusslĂśsung. Ist die ge-

leistungen entnehmen Sie bitte der aktuellen Taxordnung

wßnschte AnschlusslÜsung zeitnah nicht mÜglich, schlägt

unter www.seeblick.org.

Ihnen der SAB einen vorläufigen Aufenthalt in der ĂœberbrĂźckungspflege vor.

Ein Austritt ist jederzeit ohne KĂźndigungsfrist mĂśglich .

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Während Ihres Aufenthaltes wohnen Sie in einem Einzelzim-

Haus fĂźr Pflege und Betreuung

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mer mit eigener Nasszelle. Das Zimmer ist mit einem Pflegebett, einem Schrank, Nachttisch sowie Tisch und StĂźhlen eingerichtet und verfĂźgt Ăźber Fernseher, Telefon und WLAN. Alle Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen.

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Haus fĂźr Pflege und Betreuung

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Spitalstrasse 16b 6210 Sursee Tel. 041 926 5 1 5 1 Fax 041 926 48 46 www.seeblick.org info@seeblick.org

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Haus fĂźr Pflege und Betreuung

S T E L L A

P F E I F F E R

1968

Geboren in Bern

1984 – 1988

Gymnasium in Bern

2002 – 2006

Studium im Fachbereich Bildende Kunst an der Hochschule fĂźr Gestaltung und Kunst in Luzern

2001 – 2002

Basiserweiterungsklasse Bildnerisches Gestalten an der Freien Schule fĂźr Gestaltung in Olten

1999 – 2001

Vorkurs an der Freien Schule fĂźr Gestaltung in Olten

1988 – 1993

Studium der Veterinärmedizin an der Universität in Bern

P E R F O R M A N C E S

2009–2004

,

A U S W A H L

2009

o. T., Kirche St. Franziskus, Kriens bei Luzern

2008

T, S16, Skulptur, Luzern 42,7, Galerie Y’a q’a, Chavannes-sous-Orsennens

2007

o. T., PROGR Bern

2006

o. T., Lischetti-Brunnen, Bern o. T., Kunsthalle ?, Locarno o. T., Galerie Apropos, Luzern o. T., S16, Rhizom, Bahnhofshopping Luzern o. T., Fischer-Stube Wirtschaft, MĂźhleplatz Luzern o. T., UnterfĂźhrung Bahnhof Olten

2005

o. T., Gromag Areal Luzern o. T., Gromag Areal Luzern o. T., Dammstrasse, Luzern o. T., Hochdorf bei Luzern o. T., Gromag Areal Luzern o. T., Schalter Basel

2004

o. T., Kunstraum Aarau o. T., Kultur- und Kongresszentrum Luzern

G R U P P E N A U S S T E L L U N G E N

C U R R I C U L U M

V I TA E

2008

S16, Skulptur, Luzern Galerie Y’a q’a, Chavannes-sous-Orsennens

2006

S16, Rhizom, Luzern

2005

3ème touRNÊE du 23 septembre au 4 novembre

il fait froid; dehors comme dans la salle vĂŠtuste, mais idĂŠale

Es ist kalt; draussen ebenso wie in der etwas in die Jahre

pour accueillir Roadmovie. Au-dessus de la porte d’accès à la

gekommenen, jedoch fĂźr den Empfang von Roadmovie idea-

halle de sports, une petite ouverture tĂŠmoigne des projec-

len turnhalle. oberhalb der tĂźre, welche in die Halle fĂźhrt,

tions d’il y a bien longtemps pour un moment de cinÊma au

zeugt eine kleine Ă–ffnung von den FilmvorfĂźhrungen aus

village. Après la richesse des courts mÊtrages rÊservÊs aux

einer längst vergangenen Kinozeit in unserem dorf. Nach

enfants de l’Êcole, nous voilà replaçant les chaises incon-

einem reichhaltigen Kurzfilmprogramm fĂźr die SchĂźlerinnen

fortables et amĂŠnageant un espace apĂŠritif pour marquer

und Schßler räumen wir die unbequemen Stßhle weg. Wir

l’entrÊe dans la majoritÊ civique d’une douzaine de jeunes

schaffen platz fĂźr einen ApĂŠro, mit dem der Eintritt einer

villageois avant la projection du film ÂŤ Azzurro Âť. Nous avons

Gruppe junger dorfbewohner in die Volljährigkeit vor dem

choisi ce moment particulier pour partager discours solennel

Film ÂŤAzzurroÂť feierlich begangen wird. Wir haben diesen

et encourageants comme il se doit en pareilles circonstances.

besonderen Moment fĂźr die Ansprache und die Ermutigung

C’est l’occasion de reconnaÎtre aussi une jeunesse promet-

gewählt, wie sie solch besonderen Momenten geschuldet

teuse et de passer une soirĂŠe conviviale avec les villageois.

FlAsh-BAck

rĂźckBlende

A l’Êpoque oÚ les images en Êtaient encore à leurs premiers

Als die Bilder laufen lernten, fuhren Wanderkinos Ăźbers

und gleichzeitig einen gemĂźtlichen Abend in der dorfgemeinschaft zu verbringen.

sABine clÊmence ANCiENNE CoNSEiLLèRE CoMMuNALE EHEMALiGE GEMEiNdERätiN LES BoiS

1ère touRNÊE du 20 aoÝt au 16 septembre

Ce doit être en automne 2002 que j’ai entendu parler du

Land und brachten die Magie der bewegten Bilder von ort

projet Roadmovie pour la première fois. A l’Êpoque, je diri-

zu ort. diese tradition hat uns vor zehn Jahren zur GrĂźn-

geais le Centre suisse du cinÊma, prÊcurseur de l’agence

tradition que nous nous sommes inspirĂŠs lors de la fonda-

dung des gemeinnĂźtzigen Vereins Roadmovie inspiriert.

actuelle de promotion Swiss Films. Si je n’ai aucun souvenir

tion de Roadmovie, il y a de cela dix ans. depuis, notre cinĂŠma

Seither gehen wir jeweils im Herbst mit dem mobilen Kino

du mince dossier de prÊsentation que m’ont tendu ses initia-

itinĂŠrant part chaque automne en tournĂŠe Ă travers la Suisse

und einem abwechslungsreichen Filmprogramm aus heimi-

teurs, en revanche je me souviens bien de l’enthousiasme

avec un programme variĂŠ composĂŠ de films helvĂŠtiques.

scher produktion auf tournee. in rund dreissig Gemeinden

avec lequel John Wäfler et ses collègues m’ont dÊfendu leur

Vermutlich hÜrte ich erstmals im Herbst 2002 vom projekt Roadmovie. ich leitete damals das Schweizerische Filmzentrum, Vorgänger der heutigen promotionsagentur Swiss Films. An das dßnne dossier, mit welchem die initianten fßr dieses Vorhaben warben, kann ich mich kaum erinnern. Hingegen habe ich das Feuer vor Augen, welches John Wäfler und seine Mitstreiter bei der Vorstellung der idee entfachten.

dans une trentaine de communes, les restaurants, les salles

verwandeln sich Mehrzweckhallen, Restaurants und pfarrei-

idÊe. il n’y avait pas grand-chose à reprocher au projet dont

ihrer Absicht, Schweizer Filme an entlegenen orten als

polyvalentes ou paroissiales se voient alors transformĂŠs en

häuser in richtige Kinos, und eine Vielzahl von Kindern und

l’objectif Êtait d’amener le cinÊma dans les rÊgions rurales

richtige KinovorfĂźhrung vorzufĂźhren, war wenig zu entgeg-

vÊritables cinÊmas et un grand nombre d’enfants et d’adultes

Erwachsenen schaut sich aktuelle Schweizer dokumentar-

en y montrant des films suisses dans le cadre d’une vÊritable

nen. ihr Gedanke, den Film als gemeinschaftliches Erlebnis

dĂŠcouvrent les nouveaux films de fiction et documentaires

und Spielfilme an. Zahlreiche Freiwillige verschiedenen

projection cinĂŠmatographique. Et par ces temps de repli

zu den Leuten zu bringen und Begegnungen mit Filmemache-

suisses. Chaque annĂŠe, de nombreux bĂŠnĂŠvoles de tous

sind. dies ist eine gute Gelegenheit, die vielversprechenden jungen Leute als neue BĂźrgerinnen und BĂźrger zu begrĂźssen

2003

pas, ce sont les cinÊmas itinÊrants qui amenaient de lieu en lieu la magie des images en mouvement. C’est de cette

Alters setzen sich mit grosser Begeisterung fĂźr das mobile

sur l’individuel, leur dÊsir de remettre l’expÊrience commune

rinnen und Filmemachern zu ermÜglichen, hat mich – gerade

âges s’affairent dans leur commune pour accueillir le cinÊ-

Kino in ihrer Gemeinde ein. Sie dekorieren den Kinosaal,

au cœur du cinÊma et d’organiser des rencontres avec les

in Zeiten des Rßckzugs ins individuelle – restlos ßberzeugt.

ma itinĂŠrant. ils dĂŠcorent la salle, font de la publicitĂŠ pour

rĂźhren die Werbetrommel und wirbeln hinter der Kinobar.

cinĂŠastes a fini par me sĂŠduire. par la suite, nous avons

und es gelang uns, ein paar Geldgeber wie pro Helvetia und später den Bund davon zu ßberzeugen.

l’ÊvÊnement et s’activent derrière le bar du cinÊma. dans

in jeder Gemeinde bieten wir ein spannendes und alters-

rĂŠussi ensemble Ă convaincre quelques donateurs tels

l’après-midi, nous proposons un programme pÊdagogique

gerechtes Nachmittagsprogramm fĂźr die primarschule.

que pro Helvetia et, plus tard la ConfĂŠdĂŠration, de soutenir

captivant aux enfants de l’Êcole primaire. Les Êlèves y

dabei lernen die SchĂźlerinnen und SchĂźler den Film als

le projet.

dĂŠcouvrent le cinĂŠma en tant que forme artistique, et ont

kĂźnstlerisches Medium kennen und kĂśnnen einen Blick

michA schiwow

l’occasion de jeter un regard derrière les coulisses. Le soir,

hinter die Kinokulissen werfen. Abends veranstalten wir

ANCiEN diRECtEuR dE SWiSS FiLMS

nous organisons une projection publique destinĂŠe aux adul-

eine Ăśffentliche FilmvorfĂźhrung fĂźr Erwachsene mit aktu-

EHEMALiGER diREKtoR VoN SWiSS FiLMS

tes avec la prĂŠsentation des films suisses les plus rĂŠcents. on

ellen Schweizer Filmen. Mit dabei sind auch besondere

ZĂźRiCH

y rencontre des invitĂŠs spĂŠciaux : les rĂŠalisateurs, les acteurs

Gäste: die Regisseurinnen, Schauspieler und technikerinnen

ou les techniciens des films. Notre engagement Ă but non

der Filme. Mit unserem nicht-kommerziellen Engagement

lucratif encourage la culture cinÊmatographique et l’Êdu-

fÜrdern wir die Filmkultur und die Filmbildung in der länd-

cation au cinĂŠma dans la Suisse rurale, rend la production

lichen Schweiz, machen das hiesige Filmschaffen einem

helvÊtique accessible à un large public et soutient l’Êchange

breiteren publikum zugänglich und unterstßtzen den kultu-

culturel entre les diffĂŠrentes rĂŠgions linguistiques du pays.

rellen Austausch zwischen den Sprachregionen.

ŠAssociation Roadmovie 2013

Tätigkeitsbericht 2014 16/17 24/25

che Bestimmungen oder Interessen verÜffentlicht werden kÜnnen, auf dem städtischen OGD-Portal zugänglich gemacht werden sollen. Gerade Geodaten haben ein hohes gesellschaftliches und wirtschaftliches Nutzenpotential und sind deshalb besonders geeignet, ßber das städtische OGD-Portal verÜffentlicht zu werden. Die Entwßrfe der städtischen Kataloge deklarieren deshalb auch diejenigen Geodaten, die frei von Nutzungsbeschränkungen sind und entsprechend der OGD-Policy Üffentlich zur Verfßgung gestellt werden kÜnnen.

5 Archivierungspflicht vs. LĂśschvorschrift

Die Verwaltung hat in der Regel bis zu 10 Jahre Zeit, ihre nicht mehr benĂśtigten Akten und Informationen dem Stadtarchiv zur Ăœbernahme anzubieten. Wie steht es nun aber mit Vorschriften, die eine LĂśschung von Daten, meist innerhalb von viel kĂźrzerer Zeit, verlangen? LĂśscht die Verwaltung ihre Daten, kĂśnnen diese nicht mehr archiviert werden. Ăœbergibt die Verwaltung die Daten dem Stadtarchiv, werden diese nicht gelĂśscht. Akten oder Unterlagen, die nicht mehr benĂśtigt werden, beispielsweise weil ein Dossier oder Geschäft abgeschlossen ist, dĂźrfen in den jeweiligen Verwaltungsstellen während maximal 10 Jahren aufbewahrt und mĂźssen anschliessend dem Stadtarchiv zur Ăœbernahme angeboten werden. Diese Anbietepflicht ist sowohl im kantonalen Archivgesetz als auch im IDG ausdrĂźcklich vorgesehen. Sie bedeutet fĂźr die Stadtverwaltung gleichzeitig auch, dass nicht mehr benĂśtigte Unterlagen erst dann vernichtet oder gelĂśscht werden dĂźrfen, wenn das Stadtarchiv diese als nicht archivwĂźrdig beurteilt hat und sie deshalb nicht Ăźbernehmen wird. Wie verhält es sich nun aber, wenn ein Gesetz oder eine Verordnung von der Verwaltung ausdrĂźcklich die LĂśschung bestimmter Informationen verlangt? Gilt dann immer noch die Anbietepflicht an das Stadtarchiv oder sind die Daten mit Erreichen der Frist tatsächlich zu lĂśschen? Mit anderen Worten: Bedeutet ÂŤLĂśschungÂť, dass Informationen tatsächlich unwiederbringlich

Tisch ÂŤmagmaÂť

Tisch ÂŤserraÂť Stein

vernichtet werden mĂźssen oder wird die Pflicht zur ÂŤLĂśschungÂť auch dadurch erfĂźllt, dass Informationen an das Stadtarchiv Ăźbergeben werden? Diese Fragestellung ergab sich in der Stadtverwaltung, da gemäss kantonalem Polizeigesetz Videobilder spätestens nach 100 Tagen zu lĂśschen sind, sofern diese nicht fĂźr ein Strafverfahren benĂśtigt werden. Stadtpolizei und Stadtarchiv baten die Datenschutzstelle um eine entsprechende Stellungnahme. Weder das kantonale Archivgesetz noch das IDG regeln explizit das Verhältnis zwischen allgemeiner archivrechtlicher Anbietepflicht und spezialgesetzlicher LĂśschvorschrift. FĂźr die Klärung dieses Verhältnisses ist deshalb in erster Linie massgebend, aus welchem Grund der Gesetzgeber eine LĂśschvorschrift vorgesehen hat bzw. welchen Zweck er damit erreichen wollte. Nach Auffassung der Datenschutzstelle beabsichtigen LĂśschvorschriften in aller Regel nicht, bestimmte Informationen von der Archivierung, das heisst von einer dauernden Ăœberlieferung der Verwaltungstätigkeit zu kulturellen und wissenschaftlichen Zwecken auszunehmen. Mit LĂśschvorschriften wird vielmehr beabsichtigt, dass Verwaltungsstellen nur fĂźr eine definierte Dauer Ăźber bestimmte Informationen verfĂźgen dĂźrfen. Gewisse Informationen sollen demnach nach Ablauf einer Frist vollständig aus dem Zugriffsbereich der betreffenden Ver-

Unsere Gartenstßhle und Bänke sind

Gartenstßhle & Bänke

Tisch ÂŤserraÂť Holz

aus Edelstahl oder feuerverzinkten Stahlrohren hergestellt. Die bequem geformten Sitzflächen und Lehnen aus einheimi-

Tisch ÂŤelioÂť

Gartentische

schen oder europäischen Holzarten sind mit WetterschutzÜl behandelt.

Zeitlose Formen sind unsere Leidenschaft.

Alle StĂźhle sind stapelbar.

Stahl, Holz und Stein unsere Materialien. Jeder Tische wird als Unikat fßr Sie hergestellt – Masse, Materialkombination oder Farbgebung kÜnnen wir weitestgehend gemäss Ihren Vorstellungen realisieren. Formal aufs notwendigste reduziert, ein schlichtes Edelstahlgestell mit eingelegter Granitplatte – der magma. Den serra gibts mit Stein- oder Holztischplatte. Ein starkes, feuerverzinktes Stahlrohrgestell trägt wenn nÜtig auch X-Large Tischblätter. Der raffinierte Blechtisch elio, rot, blau oder grßn lackiert, wird Sie mit seiner charmanten Ausstrahlung ßberzeugen.

Stuhl ÂŤswingÂť

Sitzbank ÂŤmagmaÂť

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Tisch und Bank ÂŤmagmaÂť



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SPUTNIK Vertot  

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