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Unsere Dienstleistungen

Langzeitpflege Ein Angebot für Menschen, die körperlich eingeschränkt sind oder aus anderen Gründen nicht mehr zuhause leben können. Alle Zimmer im SEEBLICK sind Einzelzimmer mit eigener Nasszelle. Das Zimmer ist mit einem Pflegebett, einem Schrank, Nachttisch sowie Tisch und Stühlen eingerichtet und verfügt über Fernsehanschluss, Telefon und WLAN. Alle Mahlzeiten sind im Preis inbegriffen. Für Ehepaare, die sich für die Pflege im SEEBLCK entscheiden, stellen wir gerne bei Verfügbarkeit ein gemeinsames Zimmer bereit. Gerne können Sie eigene Möbel und Gegenstände mitbringen und Ihr Zimmer persönlich mitgestalten. • Obligatorische Leistung der Krankenversicherung • Restfinanzierung durch die Gemeinde • Selbstkosten pro Tag: ca. Fr. 160.— Die genauen Tarife für Ihren Aufenthalt und die Dienstleistungen entnehmen Sie bitte der aktuellen Taxordnung unter www.seeblick.org. Die Kündigungsfrist beträgt dreissig Tage.

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Es gibt in diesem Raum viele Gegenstände, die leicht zu benennen sind: Aschenbecher, Bierglas, Teller, Stuhl, Tischfläche, Tür, Decke, Theke, Lampe... Sehe ich in die Runde, erkenne ich Gesichter. Diese unterscheiden sich sehr deutlich. Es gibt rundliche, schmale, gefurchte, bärtige, frische, jugendliche, abgekämpfte Gesichter. Hinter ihnen steckt eine grosse geheimnisvolle Welt, liegt je ein geheimnisvoller Planet verborgen. Sie zu benennen, ihnen einen Namen zu geben wird schwierig. Noch schwieriger wird es bei den hier ausgestellten Zeichnungen. Kann ich sie, soll, muss ich sie mit einem Namen bezeichnen? Als erstes versuche ich mich den Arbeiten zu nähern, mir auch Arbeitsweise und Entstehungsprozess vorzustellen. Welche Motivation hat Stella zum Zeichnen, warum wählt sie kleine Formate, den Kugelschreiber, gewöhnliche Papiere? In welchem Zeitraum sind diese Zeichnungen aufgeschrieben worden? Zeichnen erfordert eine kleine Infrastruktur. Nicht mal ein Atelier, keine Staffelei, keine Leinwände, teuren Pinsel und Farben. Zeichnen ist nicht ortsgebunden. Auf der Radwanderung kann ich ein paar Zettel samt Kugelschreiber im Sack mitführen und kann eine Landschaft aufzeichnen, den Fluss hinzeichnen, eine erste Skizze überzeichnen, ein Gesicht am Wegrand verzeichnen, Bäume am Wegrand hinkritzeln, die Wegstrecke auf der Radlerkarte anzeichnen, ein Haus abzeichnen, den Wasserturm vorzeichnen, ein spannendes Gespräch aufzeichnen, ein Fundobjekt mit Namen bezeichnen. Vielleicht bewegt mich die Reise so stark, dass ich den Stift nicht mehr im Gepäck versorgen kann und weiter zeichnen muss bis der innere Fluss spürbar wird. Er bestimmt dann Format, Oberfläche des Papiers, Rhythmus, Licht und Schatten meiner Zeichnung. Dieser Fluss gibt mir vor, wann die Zeichnung seinen Höhepunkt bekommt, wo noch Felder fehlen oder wo Linien verändert werden müssen. Aus der Nähe betrachtet, entdecke ich in den Zeichnungen Stella Pfeiffers Striche, Linien, Liniennetze, Kritzeleien, Strichschichten, Tonstufen. Diese Elemente sind differenziert. Immer zeigen sich kleinste Abweichungen aber auch Überraschungen: O R G A N I S C H E S

L E U C H T E N

S T E L L A

2008

Z U R

K U G E L S C H R E I B E R

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Es gibt breite, gebrochene, geschwungene, fette, dünne, graue, zerbrechliche, helle und

P F E I F F E R

2009

S O W I E S O

W E B F L I E G E N

tiefschwarze Linien. Die Künstlerin bündelt sie, schraffiert Flächen. So wachsen Geflechte,

2008

Linienschatten, Gewebe, Wege, Lichtstrassen, Lichtwesen, graue Decken, Spalten, Risse,

K U G E L S C H R E I B E R

Bruchstellen, Seidenflächen.

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29,7

A U F

PA P I E R

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Ist es nicht eine Zumutung, solche Zeichnungen einer breiteren Öffentlichkeit mitten in den Alltag zustellen? Ja, es ist eine. Die Künstlerin mutet dies Ihnen jedoch zu, macht Ihnen Mut, sich darauf einzulassen und auf Ihre Weise den Zeichenfluss zu entziffern und daran Teil zu haben.

prologue Muni d’un projecteur ronronnant, d’un puissant beamer, d’un grand écran et de beaucoup de savoir-faire, le cinéma itinérant Roadmovie parcourt la Suisse pour amener le septième art dans les lieux dépourvus de cinéma. En y mettant beaucoup de cœur, l’équipe de Roadmovie œuvre pour une culture cinématographique variée et vivante dans les régions rurales. Cette année marque notre dixième édition sur roues, l’occasion pour nous de nous remémorer nos plus belles tournées, chacune émaillée d’épisodes dignes d’un film. Nous vous présentons dans cette brochure d’anniversaire les plus belles images de notre « Roadmovie » et donnons la parole à quelques personnes qui y racontent leur rencontre avec le cinéma itinérant. Nous saisissons l’occasion de remercier ici toutes les communes, les écoles, les invités, ainsi que les donateurs publics et privés dont le soutien nous permet de réaliser notre rêve de cinéma itinérant année après année.

Roadmovie CH Jubiläumsbroschüre 10 Jahre

VotRE équipE RoAdMoViE

VorspAnn Ausgestattet mit einem ratternden projektor, einem lichtstarken Beamer, einer grossen Leinwand und viel cineastischem Know-how reist das mobile Kino Roadmovie durch die Schweiz und zeigt attraktive Filme an orten, an denen es kein Kino gibt. Mit viel Herzblut setzt sich das Roadmovie-team für eine vielfältige und lebendige Filmkultur in ländlichen Regionen ein. Heuer sind wir bereits das zehnte Jahr auf Achse und können auf eindrückliche tourneen mit filmreifen Szenen zurückschauen. Mit dieser Jubiläumsbroschüre präsentieren wir ihnen die schönsten Bilder aus unserem «Roadmovie» und lassen personen zu Wort kommen, die Rückschau halten auf ihre Begegnung mit dem mobilen Kino. Wir danken allen Gemeinden, Schulen, Film-

10 Ans / 10 JAhre

gästen sowie öffentlichen und privaten Geldgebern, die uns alljährlich bei der Verwirklichung unseres Roadmovietraums unterstützen. iHR RoAdMoViE-tEAM

©Association Roadmovie 2013

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Inhaltsverzeichnis 3 Geoinformationsrecht I

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Der Datenschutzbeauftragte hat dem Gemeinderat jährlich einen Bericht über Tätigkeit und Feststellungen und über den Stand des Datenschutzes zu erstatten*. Der vorliegende Tätigkeitsbericht deckt den Zeitraum von 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 ab.

Das Berichtsjahr 2014

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Themen

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Records Management

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Einwohnerregister

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Geoinformationsrecht

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Forschung, Statistik, Planung und Evaluation

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Archivierungspflicht vs. Löschvorschrift

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Kontrolle illegaler Abfallentsorgung

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Hausverbot im Gastgewerbe

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Informationsaustausch zwischen Zivilstandsamt und Stadtpolizei

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Der Bericht ist abrufbar unter www.stadt-zuerich.ch/datenschutz. *§ 39 IDG

Zahlreiche Verwaltungsstellen könnten heutzutage ihre Aufgaben ohne ständig aktualisierte und aufbearbeitete raumbezogene Daten kaum mehr erfüllen. Die grosse Bedeutung von Raumdaten hat dazu geführt, dass im Bund und im Kanton Zürich eine Geoinformationsgesetzgebung geschaffen wurde. Ausführende Regelungen auf städtischer Ebene sollen demnächst in Kraft gesetzt werden. Bei der Erarbeitung der rechtlichen Grundlagen für die Stadt Zürich war die Datenschutzstelle von Beginn an involviert. Geoinformationen sind Informationen mit Raumbezug. Derartige Informationen – man denke beispielsweise an die Landestopografie, die Landes- und Amtliche Vermessung, das Grundbuch, die diversen Kataster, die Richtpläne usw. – sind in der Verwaltung seit Jahrzehnten von enormer Bedeutung. Zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben sind zahlreiche Verwaltungsstellen heute zwingend auf Geoinformationen angewiesen, so vor allem zu Planungszwecken. Eine einheitliche und umfassende Schweizerische Gesetzgebung im Bereich Geoinformation gibt es aber erst seit wenigen Jahren. Im Jahr 2008 trat auf Bundesebene das Geoinformationsgesetz (GeoIG) mit zahlreichen Verordnungen in Kraft. Der Kanton Zürich verfügt seit 2012 über ein Kantonales Geoinformationsgesetz (KGeoIG), auf welchem ebenfalls zahlreiche Verordnungen basieren. Und nun steht für die Stadt Zürich der Erlass eines städtischen Geoinformationsreglements (StGeoIR) kurz vor seinem Abschluss.

Weshalb aber war eine derart umfassende und alle drei Staatsebenen betreffende Gesetzgebung in jüngster Zeit überhaupt notwendig? Gründe für die Legiferierung im Bereich der Geoinformationen gab es mehrere. Im Zentrum standen das Festlegen der technischen Anforderungen an die Daten, die Regelung der Zuständigkeiten sowie das Ausschöpfen des Potenzials, welches Geodaten für Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik hat. Aber auch der Datenschutz sollte mit der Geoinformationsgesetzgebung sichergestellt werden, ein Anliegen, das ursprünglich gerade in diesem Fachgebiet für heftige Diskussionen und viel Unsicherheit gesorgt hat. Mit dem Inkrafttreten der Datenschutzgesetze in den 1990er-Jahren begann die Debatte, ob Geodaten ausschliesslich raumbezogen und somit als blosse Sachdaten vom Geltungsbereich der Datenschutzgesetzgebung ausgeschlossen sind. Je nach Aggregations- bzw. Detaillierungsgrad und Verknüpfbarkeit mit weiteren Informationen lassen sich Geodaten direkt oder auch nur indirekt mit einer Person in Verbindung bringen, beispielsweise mit einer Eigentümerin oder mit Bewohnern einer Liegenschaft oder Wohnung. Dadurch erfüllen Geodaten die Voraussetzung, die sie gemäss Datenschutzgesetzgebung (auch) zu Personendaten macht: Geodaten werden so zu Informationen, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen (lassen). Die Qualifikation von Geodaten als Personendaten hat zur Folge, dass für diese Informationen

die Datenschutzgesetzgebung zur Anwendung kommt, wodurch insbesondere für Bekanntgabe und Veröffentlichung von Daten entsprechende rechtliche Grundlagen verlangt werden. Diese grundlegenden Diskussionen um Anwendbarkeit der Datenschutzgesetzgebung sowie Notwendigkeit bereichsspezifischer Rechtsgrundlagen in Umgang mit Geoinformationen fanden mit Erlass der erwähnten Geoinformationsgesetzgebung weitgehend ihren Abschluss. Die Geoinformationsgesetze von Bund und Kanton Zürich bezwecken übereinstimmend, dass Geodaten über das Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft den Behörden von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Wissenschaft für eine breite Nutzung, nachhaltig, aktuell, rasch, einfach, in der erforderlichen Qualität und zu angemessenen Kosten zur Verfügung stehen. Unbestritten ist heute, dass Geoinformationen immer auch Personendaten im Sinne der Datenschutzgesetzgebung sind, soweit eine Verknüpfung mit einer natürlichen oder juristischen Person besteht oder mit vernünftigem Aufwand hergestellt werden kann. Da die meisten Datensätze aber kaum einen nennenswerten persönlichkeitsrelevanten Informationsgehalt haben, hat die Geoinformationsgesetzgebung durch Statuierung von bestimmten Grundsätzen und Regelungen, die vom allgemeinen Datenschutzrecht abweichen, ein auf Geodaten zugeschnittenes Sonderrecht geschaffen. Aus

den privaten oder öffentlichen Interessen nimmt damit nicht die zuständige Verwaltungsstelle im Einzelfall, sondern die Exekutive in generellabstrakter Weise vor.

Sicht Datenschutz wichtige bereichsspezifische Regelungen sind beispielsweise: •

«Grundsatz der freien Zugänglichkeit» Geoinformationen sollen in Anlehnung an das Öffentlichkeitsprinzip weitgehend öffentlich sein und möglichst uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Geoinformationsgesetzgebung in Bund und Kanton halten deshalb fest, dass Geodaten grundsätzlich öffentlich zugänglich sind und von jeder Person genutzt oder kombiniert werden können. Abweichende Bestimmungen oder überwiegende öffentliche oder private Interessen bleiben vorbehalten. Der Zugang zu Geodaten und deren Nutzung und Weitergabe kann auch von der Einwilligung der zuständigen Stelle abhängig gemacht werden. «Zugangsberechtigungsstufen» Die Geodaten werden einer der drei Zugangsberechtigungsstufen zugewiesen: A – öffentlich zugänglich B – beschränkt öffentlich zugänglich C – nicht öffentlich zugänglich Die Kompetenz für die Festlegung des Zugangs zu den Geodaten wird durch die Geoinformationsgesetzgebung der Exekutive (Bundes-, Regierungs- oder Stadtrat) zugewiesen. Die Interessenabwägung zwischen Öffentlichkeitsprinzip und allfällig entgegenstehen-

«Katalogisierung der Geodaten» Je nach Zuständigkeit für die Geodaten erlassen Bundes-, Regierungsoder Stadtrat sogeannte Kataloge der Geodaten. In diesen wird für jeden einzelnen Datensatz jeweils die Rechtsgrundlage, auf welcher die Geodaten basieren, die Verwaltungsstelle, die für das Erheben, Nachführen und Verwalten der Geodaten zuständig ist, die Zugangsberechtigungstufe A – C sowie einige wenige weitere Merkmalen angegeben.

«Austausch unter Behörden» Die Behörden des Bundes, des Kantons und der Gemeinden haben sich gegenseitig einfachen und direkten Zugang zu Geodaten zu gewähren. Mit dieser Regelung wird vom allgemeinen Zweckbindungsgebot des Datenschutzrechts, wonach Personendaten nur zu dem Zweck bearbeitet werden dürfen, zu dem sie erhoben worden sind, gewollt abgewichen. Der Austausch auch personenbezogener Geodaten unter den Behörden wird dadurch generell ermöglicht, ohne den gegenseitigen Zugriff von vornherein auf gewisse Zwecke zu beschränken. Unverändert muss aber diejenige Behörde, die personenbezogene Geodaten bezieht, auf jeden Fall über entsprechende Rechtsgrundlagen für die weitere Bearbei-

tung der Daten verfügen. Auch ist sie für die Einhaltung der Vorschriften über den Datenschutz und die Geheimhaltung verantwortlich. Die Geoinformationsgesetzgebung des Kantons Zürich, die wie erwähnt im Jahr 2012 in Kraft getreten ist, verlangt von den Gemeinden, für die Geodaten gemäss kommunalem Recht die zuständigen Stellen zu bezeichnen sowie die Zugangsberechtigung festzulegen. Des Weiteren räumt das kantonale Recht den Gemeinden die Kompetenz ein, für kommunale Geodaten abweichende Bestimmungen zu erlassen. Unter der Leitung des Stadtgeometers hat die Stadt Zürich den erforderlichen Vollzug und den Bedarf an abweichenden Regelungen geprüft. Die Datenschutzstelle war in der entsprechenden Projektorganisation von Beginn an vertreten. Anfangs April 2015 hat der Vorsteher des Tief- und Entsorgungsdepartements den Entwurf eines Städtischen Geoinformationsreglements (StGeoIR) zur Vernehmlassung bis Mitte Mai 2015 gestellt. Materiell beschränkt sich dieser Entwurf auf Kataloge der kommunalen Geodaten, so wie sie auch auf Bundes- und Kantonsebene erlassen worden sind. Die vorgesehenen städtischen Kataloge weisen jedoch im Vergleich zu denjenigen des Bundes und des Kantons die Besonderheit auf, dass sie eine inhaltliche Verbindung zum städtischen Open Data Government (OGD) aufweisen. Die städtische OGD-Policy (AS 236.400) sieht vor, dass Datenbestände der Stadtverwaltung, die ohne Einschränkung durch Amtsgeheimnis, Datenschutz oder sonstige rechtli-

Liebe Leserinnen, liebe Leser Ein attraktiver Aussenraum ist eine stete Energiequelle, ein Ort zum entspannen, auftanken, die Seele baumeln lassen. Barfuss übers sonnengewärmte Holzdeck. In der Hängematte den Nachmittag verlesen. Mit Freunden und einem Glas Wein am grossen Granittisch diskutieren. Lammbraten am Spiess in der Feuer-

Werkstatt 95 Sachseln Imagebroschüre

schüssel drehen lassen. Auf der Lounge den Sonnenuntergang geniessen. So schön kann es draussen sein. Wir freuen uns, Ihnen unsere Produkte für den Aussenbereich vorzustellen. Lassen Sie sich inspirieren – vielleicht ist ihr lange gesuchter Gartentisch dabei! Unser handwerklich gefertigtes Mobiliar, unsere Ideen und Ausführungen werden

Inhaltsverzeichnis

Gartentische..................................2 Gartenstühle & Bänke.............................4 Feuerschüssel...................6

sie überzeugen. Lounge 10/10.........................................8 Sie sind herzlich eingeladen, uns in der Werkstatt in Sachseln oder auf unserer

Terrassen & Pergola...............10

Internetseite www.werkstatt95.ch zu besuchen.

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Ihr Werkstatt95-Team Kaspar Durrer Sepp Gasser Albin Rigert Benno Rohrer Viktor Zeier

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