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bulletin

Herbst 2012

Aus dem Alltag des Hochalpinen Instituts Ftan ........................................................................................

F端r das Leben lernen

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Herzlich Willkommen ................... Botschaft des Rektors zum Beginn des Schuljahres 2012 / 2013. Seite 3

Aus der Sportklas Sportklasse ....................... Seite 8

MitarbeiterMitarbeiter-Portraits .................... Neue Lehrpersonen stellen sich vor. Seite 9


Inhalt

Inhaltsverzeichnis .......................................................................................................................................................................

Herzlich Willkommen

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HIF intern: Aus der Schule Aus der Schule Aus dem Internat Aus der Sportklasse Aktuelles Personelles Mitarbeiter-Portraits

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HIF Termine

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Foto Titelseite von Tanja W端thrich, Sch端lerin 3FMS: Herbstwanderung auf Piz Minschun und Piz Cl端nas 2


Editorial Elternbrief

Herzlich Willkommen .......................................................................................................................................................................

Botschafter des Hochalpi Hochalpinen Instituts Ftan Jeder, der von uns weiss, kann Botschafter sein. Eine Schule - eine Botschaft Botschaft – eine Meinung? wohl eher … Eine Schule – viele Botschaften – viele Meinungen?

Ein kurzes Manual für HIF-Botschafterinnen und HIFBotschafter 

Falls Sie von uns eine gute Meinung haben, lassen Sie sich nicht beirren und bleiben Sie dabei: „Meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich jetzt nicht mit Tatsachen.“ Unbekannt



Falls Sie von uns eine schlechte Meinung haben, lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen: „Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“ Bertold Brecht



Falls Sie von uns noch keine Meinung haben, glauben Sie nicht alles, was andere über uns sagen: „Seien Sie nie mit einer einzigen Meinung zufrieden!“ Georg Bernard Shaw

In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihre wertvolle Botschafter Tätigkeit. Sie hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass wir, trotz schwierigen Zeiten, in diesem Jahr mit 10% mehr Schülerinnen und Schülern ins neue Schuljahr starten konnten. Vielen Dank Gerhard Stäuble, Rektor

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HIFintern intern HIF

Aus der Schule .......................................................................................................................................................................

Herbstwanderung Herbstwanderung, anderung, 2. Oktober 2012: Anfang Oktober war es wieder soweit, das ganze „HOCHALPINE“ Institut Ftan wollte seinem Namen alle Ehre machen und startete in die 3000er Region hinter der Schule. Auf sieben unterschiedlichen Touren und bei stabilem herbstlichem Wetter bewegten wir uns den Gipfeln entgegen. Dabei standen die unterschiedlichsten Fortbewegungsformen frei zur Auswahl. Neben dem traditionellen Wandern gab es die Bikegruppe und die Bergläufer, die in Rekordzeit bis zum Piz Clünas auf 2793m rannten. Auch Ungeübten, leicht Verletzten und Minimalisten stand eine Tour zur Verfügung, die durch eine Sesselliftfahrt zu Beginn entschärft wurde. 16 Lehrpersonen übernahmen die Begleitung unserer Schülerschaft. So gelang es allen Teilnehmern, den Picknick-Platz unterhalb der Alp Laret sicher zu erreichen. Und dort gab es dann nicht das vorbereitete Lunchbuffet, vielmehr durften mal wirklich alle versuchen, die mitgebrachte Cervelat oder Bratwurst auf zwei offenen Feuerstellen essbar zu machen. Da entstand so richtig Pfadistimmung und das Gelächter war gross, wenn wieder mal kurz vor der „Fertigstellung“ eine Wurst vom Stab rutsche und in der Glut verschwand. Auf den Ausschreibungen hatte ich angekündigt, dass im Lai da Minschun auf 2640m eine Bademöglichkeit bestand: Ein Grüppchen von 5 Schülerinnen und Schülern wagte wirklich unter den staunenden Blicken der Mitschüler/Innen den Sprung in den wunderbaren See. Danach gab’s heissen Tee aus Lehrerhand. Ein seltenes Naturschauspiel konnten die Gruppen unter dem Piz Minschun und Clünas beobachten. Zwei junge Bartgeier spielten unter lauten Rufen in der Luft. Es war interessant, wie elegant diese grossen Vögel das Fliegen beherrschen und schwerelos gleitend im Aufwind segeln.

Foto: Pfadistimmung Herbstwanderung

1HMS/FMS goes kayaking..... oder was weisse Haie im Unterangadin mit am Paddel haben: haben: Morgens 08.30h, 18. September, am unteren Ende des Bahnhofs Scuol steht eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des HIFs - ein Kajaktag steht an. Ein Tag, fern vom Schulzimmer und jeglicher „Indoor-Atmosphäre“. Von der ersten Minute an sind wir an der frischen Luft, Bewegung statt monotones Sitzen und Teamgeist statt Einzelarbeit sind gefragt. Bei Lukas Barth von der Kanuschule Scuol ist die 1HMS/FMS gut aufgehoben; er unterrichtet seit 25 Jahren. Kajakfahren ist keine Sportart, die man im Schlaf erlernt, schon das Einsteigen auf dem Flachwasser des PradellaStausees ist eine Herausforderung. Die 1HMS/FMS hat mit mir das Modell der ‚Lernzone’ analysiert, für sich persönlich bearbeitet und dann im Plenum ausgetauscht.

Zu erwähnen wäre noch, dass faste alle Schüler der grössten Tour zum Piz Minschun auf 3068m, das sind doch 1351 Höhenmeter, aus der 1G und 1S stammten. Der Jüngste war 12 Jahre alt. Man kann also von einem gelungenen Anlass sprechen und hoffen, dass diese schulische Sportveranstaltung nun traditionell jedes Jahr im Herbst stattfinden wird. Verantwortliche Lehrperson: Werner Fischer

Modell Lernzone

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HIF intern

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Aus der Schule .......................................................................................................................................................................

Es geht darum, zu erkennen, wo man seine eigene Komfortzone („das kann und kenne ich, da fühle ich mich sicher“) verlässt und wo in die Lernzone übergetreten wird („mir unbekanntes Terrain, da muss ich Mut beweisen, mich überwinden“). Die Lernzone ist oft ungewiss und respekteinflössend und bringt von Natur aus auch die Möglichkeit zu scheitern. Fehler zu machen gehört zum Lernprozess. Das Kajakfahren bietet eine ideale Plattform, um dieses Lernmodell in der Praxis anzuwenden. Bevor es aufs Wasser geht, wird die ganze Bande mit Material ausgestattet: Jede/r muss einen Neoprenanzug, eine Paddlerjacke, eine Spritzdecke, eine Schwimmweste und einen Helm entgegennehmen. Wer mag, kann seine Füsse noch extra mit Neoprensocken ausstatten – zwar nicht sehr chic, dafür aber warm.

Es wird gequietscht, gejauchzt, einander gejagt und gelacht. Nun soll das Ganze ein wenig erschwert werden und Lukas ruft zum „Weissen Hai“ auf: Ein Jäger versucht, die Flüchtigen per Abklatschen mit dem Paddel zu fangen. Schon bald schäumt das Wasser und der weisse Hai schlägt zu. Nachdem alle Fische verputzt sind, geht es mit einem BBQ weiter. An diesem Kajaktag hat die Klasse bewiesen, dass ihre SchülerInnen nicht nur gute Stimmung verbreiten, sondern v.a. auch zusammenarbeiten und sich helfen können. Das ‚Miteinander’ hat eindeutig überwogen und zugelassen, dass diese tolle, neue Erfahrung per Kajak angegangen werden konnte. Ich setzte alles daran, diese positiven Erfahrungen mit in den Schulalltag hinein zu bringen. Verantwortliche Lehrperson: Fränzi Gissler, Klassenlehrerin 1HMS/FMS

Die Klasse 1HMS/FMS paddelt schon mehr oder weniger agil auf dem Stausee umher und ist froh, wenn der/die Klassenkameradin beim Einsteigen oder Ausleeren des Bootes hilft. Wer das Üben zu locker nimmt, bekommt gleich das Feedback des Kajaks, es dreht ab oder man macht „eine halbe Eskimorolle“.

Foto: Kajaktag, Klasse 1HMS/FMS, 18. September 2012 5


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Aus der Schule .......................................................................................................................................................................

Schnuppertag im Ospidal Scuol: Scuol Erstmalig führte das Ospidal Scuol öffentliche Besuchstage durch. Dabei vorgesehen waren auch Schnuppertage für Schülerinnen und Schüler des ganzen Tales. Das HIF nahm dieses Angebot gerne wahr und besuchte das Ospidal am Mittwochmorgen, 12. September mit der 1. Sekundarklasse. Die Klassen durften ab 8.00h Uhr die verschiedenen Stationen des Spitales besuchen. Als erstes durften die neuen HIF-Schüler/Innen die Röntgenabteilung besichtigen und ausprobieren! Das war ein Spass; konnte man doch in einem Schädel diverse Zahnprobleme feststellen. Ein solcher Tomograf zeigt wohl jedes Problem rund und in unseren Knochen auf. Auch der Röntgenapparat war sehr spannend, kann man doch ein so schweres Gerät mit nur zwei Fingern navigieren. Danach erklärte eine Arzthelferin, was ihr täglicher Aufgabenbereich ist. Dann wurde es richtig spannend: Im Operationssaal durften wir uns als Arzt verkleiden und mit echtem Operationsmaterial die Puppe flicken! Welch‘ ein Spass, mit Skalpell und Bohrmaschine umzugehen. Das Spital lud uns danach zu einer Verpflegung ein. Mit Sandwiches und Getränken tauschten wir uns über unsere Erfahrungen aus. Und das war gut so, denn danach zeigte uns der Chef de Cuisine sein Reich. Wusstet ihr, dass auch in der Küche alles keimfrei ist? Und dass eine Spitalküche ein richtiges Gourmetrestaurant ist? Auch zeigte uns der Notfallarzt noch die Ambulanz. In einem Auto ist ein ganzer Operationssaal eingebaut! Das sind echte Lebensretter; Tag und Nacht sind sie bereit, uns im Notfall beizustehen! Zum Schluss durften wir noch auswählen, ob wir näheres zum Beruf der FAGE, der Hebamme oder der Physiotherapie wissen wollten. Die meisten schauten sich die Physiotherapie an, den anderen wurde von der Hebamme genau erklärt, wie eine Geburt geht... Das war ein sehr interessanter Morgen. Wir bedanken uns noch einmal herzlich beim Team des Ospidal für die eindrücklichen Erfahrungen, die wir dort machen durften! Verantwortliche Lehrperson: Irene Heinrich, Klassenlehrerin 1S

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Aus dem Internat .......................................................................................................................................................................

In guten wie in schlechten Zeiten: Zeiten: Am Donnerstag-

nachmittag (27.09.) ist die Scheibe vom WC im 1. Stock Altbau von aussen mit einem Fussball eingeschossen worden. Es ist mir völlig unbegreiflich, warum sich der Verursacher nicht einfach meldet, handelt es sich doch um einen klassischen Versicherungsfall. So etwas kann passieren und dazu zahlen die Leute ja auch einen Haftpflichtversicherungsbeitrag.

So schlimm schaut das gar nicht aus.

Sich dann einfach davon zu schleichen, ist nicht nur feige, sondern einfach unklug. Die durch die Erneuerung der Scheibe entstehenden Kosten werden nun nicht von der Versicherung getragen, sondern von uns allen! Wieder etwas Geld, das dann fehlt, um vielleicht ein paar neue Sportgeräte zu kaufen oder neue Einrichtungsgegenstände anzuschaffen. Ich glaube nicht, dass der Fussballschütze auf Grund dieses Schreibens auf einmal die Courage hat, sich bei mir zu melden. Aber vielleicht beginnen einige Leute einfach mal, sich Gedanken zu machen. Und vielleicht werde ich ja doch noch überrascht. Die Hoffnung stirbt zu letzt.

Auszug: Seilpark Sur En, 8. September 2012

Catch me, if you can….!!

Herzliche Grüsse Jens Bauer, Internatsleiter

Die vollständigen Berichte der Freizeitaktivitäten unter: http://www.hif.ch/internat/aktuelle-aktivitaeten/ Auszug: Go-Kart und Kino im Tirol, 29. September 2012

Zukleben, fertig…

Auszug: Sushi-Workshop, 26. September 2012 7


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Aus der Sportklasse .......................................................................................................................................................................

„Der Winter kommt näher“ Die Luft wird kühler, die Bäume legen ihr Herbstkleid an und auf den Bergspitzen sehen wir bereits den ersten Schnee. Klare Zeichen, dass die Wintersaison 2012/2013 im Anmarsch ist. Für 57 Sportklasse-Schüler, so viele wie noch nie und die Mehrheit davon Wintersportler, ist dies genügend Motivation, um fleissig an ihrer Kondition zu feilen. Sommerrückblick Bevor wir in den Winter starten, möchten wir auch einige Leistungen unserer Sommersportler erwähnen: Das Gigathlon-Team vom Hochalpinen Institut Ftan war unter der Leitung von Team Captain Nici Metz auch dieses Jahr das beste Team aller Swiss Olympic Sport Schools.

Ausblick Winter 2012/2013 Die Ziele für die kommende Wintersaison sind gesetzt und die Sportklasse-Schüler werden an Wettkämpfen im Inund Ausland teilnehmen. Für Einige sind die Junioren Weltmeisterschaften und das European Youth Olympic Winterfestival (EYOF) in Rumänien das grosse Saisonziel.

Wir wünschen allen Athleten einen guten, erfolgreichen und verletzungsfreien Winter!

Nähere Informationen zur Sportklasse finden Sie auf: www.sportklasse.ch/ Odd Kare Sivertsen, Leiter Sportklasse und Trainer Langlauf

Lionel Hilber hat viele gute Resultate im Downhill BikeEuropa-Cup gezeigt und wurde zum Saisonabschluss Deutscher Meister. Isarn Babel hat sich als einer der besten Ostschweizer Tischtennisspieler seines Jahrgangs etabliert. Klimawandel Klimawandel erfordert Alternativen Für die Wintersportler wird das Gletschertraining im Sommer immer mehr zu einer Rarität. Der Klimawandel hinterlässt deutliche Spuren. Was vor 10 Jahren bis in den August hinein selbstverständlich war, ist jetzt nur noch bis Ende Juni und erst wieder ab Ende September / Oktober möglich. Alternativ werden deshalb immer öfter die Skihallen in Holland und Deutschland genutzt. News aus der Snowboard Freestyle „Ecke“ Im Bereich Snowboard Freestyle gab es per anfangs Schuljahr einen Trainerwechsel. Die Sentnerin Silvana Bachmann übernimmt die Aufgaben von Jan Michaelis. Bachmann war bereits Mitte September mit einem kleinen Team an den Schweizermeisterschaften auf dem Gletscher in Zermatt. Dabei erreichte Menduri Stecher den sehr guten 5. Rang im Big Air und Tim Schneider den 11. Rang in der Halfpipe. Weitere Wettkampfberichte und Resultate, unter anderem vom RPN Bike-Cup 2012, sind auf unserer Website zu finden: www.sportklasse.ch/

Foto: Sportklasse, Team nicht komplett

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Personelles .......................................................................................................................................................................

Neueintritte – per Schuljahr 2012/13 André Gisler, Lehrer (Wirtschaft) Irene Heinrich, Lehrerin (Deutsch, Französisch) Tiziano Heinrich, Lehrer (Deutsch, Geschichte) Martin Jud, Lehrer (Musik) David Last, Lehrer (Psychologie) Dr. Georg Steinwender, Lehrer (Latein, Physik) Grant Fletcher, Internatsmitarbeiter Eva Ritter, Schulleitungsassistentin und Marketingverantwortliche www.hif.ch/ueber-uns/mitarbeiter/ Foto: Grant Fletcher

Foto: Eva Ritter

Foto: Internatsteam 2012/2013

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Mitarbeiter-Portrait .......................................................................................................................................................................

Irene Heinrich, Heinrich, Lehrerin Lehrerin für Deutsch und Französisch: Französisch: Was arbeiten Sie?“ - „Ich bin Sprachlehrerin am HIF in Ftan.“ „Welche Fächer unterrichten Sie?“ - „Zur Zeit Deutsch und Französisch.“ „Und: welche Klassen unterrichten Sie?“ - „Sek, Gym, HMS, FMS“ „Was ist Ihr liebstes Hobby?“ - „Mit Jugendlichen zusammenarbeiten.“ „Haben Sie andere Hobbies?“ - „Ja, das Leben.“ „Wie alt sind Sie?“ - „Ich habe bald vier Jahrzehnte erlebt.“ „Sind Sie verheiratet?“ - „Ja!“ „Haben Sie Kinder?“ - „Nein, aber einen kleinen, pädagogischen Hund.“

Der Mensch, der jeder für sich ein Studium wert ist.

So bedeutet für mich „Lehrerin sein“ eine tägliche Weiterbildung, welche mir grosse Freude bereitet und mir erlaubt, mich täglich ein wenig weiterzuentwickeln. In diesem Sinne freue ich mich sehr, mit den Menschen rund am HIF Zeit erleben zu dürfen. Herzlich Irene Heinrich

Liebe Lernende, liebe Eltern, liebes Kollegium Es ist mir eine Freude und eine Ehre, mich Ihnen heute kurz als Lehrerin am HIF vorstellen zu dürfen. Oben finden Sie häufig gestellte Fragen. Hier nun eine Kurzfassung meiner bisherigen Herausforderungen: Als Lehrerin aus Leidenschaft durfte ich bis heute verschiedene Erfahrungen in vielen Bereichen erleben. Im schulischen Umfeld bedeutet dies: Mitarbeit an staatlichen und privaten Schulen (verschiedener Kantone) in allen gängigen Fächern, hauptsächlich im Bereich der Oberstufe (7. - 9. Klasse). Meine grössten Aufgaben in diesen Bereichen war die Konzeption einer projektorientierten Oberstufe, sowie Gründung einer Schule, die mit Landwirtschaft verbunden war (SchulHof). „Der Sonnenreiter – Jugendarbeit mit Pferden“ war ebenfalls eine grosse Bereicherung in meinem Leben.

Foto: Irene Heinrich

E-Mail: i.heinrich@hif.ch

Auch wirtschaftlichen Bereich durfte ich einiges kennenlernen (Administration, Restauration, Logistik, Informatik...). Schwerpunkte meiner persönlichen Weiterbildung sind dabei Sprachen (nicht akademisch) und der Mensch. •

Sprachen: Davon ausgehend (Erfahrungen haben gezeigt), dass Menschen viel mehr lernen können, als man zunächst meint. Finde ich den richtigen Schlüssel (die richtige Sprache), kann ich einige Türen öffnen, die sonst vielleicht verschlossen bleiben würden. 10


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HIF intern

Mitarbeiter-Portrait .......................................................................................................................................................................

André Gisler, Lehrer für Volkswirtschaft, BetriebsBetriebswirtschaft, Recht und Rechnungswesen: Rechnungswesen:Ich bin im Jahre 1970 in der Innerschweiz geboren und in Luzern aufgewachsen. Nach meiner Ausbildung zum Betriebsökonom HWV war ich in der Dienstleistungsbranche (Bank, Baugewerbe und Tourismus) in mehreren Sprachregionen im Inund Ausland tätig. Dabei sammelte ich vielfältige Praxisund Führungserfahrung. Zuletzt war ich sechs Jahre Geschäftsführer der Tourismusregion Flims Laax Falera. Während dieser Zeit konnte ich viele Lehrlinge und Praktikanten betreuen und begleiten. Diese Aufgabe motivierte mich sehr, weshalb ich berufsbegleitend an der Berufsschule Stans, der Bénédict Handelsschule und an der Fachhochschule Nordhessen unterrichtete.

David Last, Lehrer für Psychologie: Psychologie Ich wurde am 25. August 1969 in Odenthal im Bergischen Land geboren, wo ich auch aufwuchs. Das altsprachliche Gymnasium besuchte ich in Bergisch Gladbach. Studiert habe ich sodann evangelische Theologie auf der sogenannten „ü-Linie“: in Münster, Tübingen und Zürich. Meine erste Pfarrstelle trat ich im Unterengadiner Ramosch an. Nach Ausflügen nach Brig im Wallis und Tschiertschen im Schanfigg bin ich als gute „randulina“ nun ins Engadin nach Pontresina zurückgekehrt. Mit Spannung sehe ich der Zeit am HIF entgegen. 3 Lektionen Psychologie erteile ich hier nun, eine breit angelegte und lebensdienliche Wissenschaft.

Auf das Hochalpine Institut bin ich immer wieder in Zusammenhang als Swiss Olympic Sport School und deren Berichte in den Medien gestossen. Die Kombination von Ausbildung und Sport an einem wunderschönen Ort in den Bergen haben mich sofort fasziniert. Auch die Wirtschaftsfächer sind faszinierend und ich freue mich die Schülerinnen und Schüler im Schwerpunktfach WR auf dem Weg zum Berufsabschluss bzw. der Matura zu begleiten.

Foto: David Last

Email: d.last@hif.ch

Foto: André Gisler

Email: a.gisler@hif.ch

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HIF Termine HIF intern

Alles rund ums HIF .......................................................................................................................................................................

Termine Schule

Termine Internat

Quartal II

Quartal II

21.10.2012: Schulbeginn Quartal II 06.11.2012: Workshop Capoeira 09.11.2012: Zwischenbericht 08. & 09.11.2012: Elternbesuchstag 1-3GS/1-3HF 10.11.2012: Elternsprechtag 1-3GS/1-3HF 22. & 23.11.2012: Elternbesuchstag 4-6G 24.11.2012: Elternsprechtag 4-6G

21.10.2012: Anreise nach den Herbstferien ab 14.00 Uhr bis sp채testens zur Zimmerzeit

Das aktuelle Programm zu den Freizeitaktivit채ten im Internat finden Sie unter: www.hif.ch/internat/aktuelle-aktivitaeten

Quartal III

15.12.2012: Generalversammlung HIF 21.12.2012: Schulschluss 12.45 Uhr 22.12.2012-06.01.2013: Weihnachtsferien

Quartal III 01.02.2013: Zeugnis 1. Semester

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HIF intern

Hochalpines Institut Ftan AG / Institut Otalpin SA CH-7551 Ftan www.hif.ch / info@hif.ch

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