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bulletin

Frühling 2013

Aus dem Alltag des Hochalpinen Instituts Ftan ........................................................................................

Für das Leben lernen

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Neu am HIF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10. Schuljahr als Mittelschulvorbereitungsjahr, Seiten 4 und 5.

Schule

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Zu Gast am World Economic Forum und Chalandamarz auf Seite 6 - 8.

Sport

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«European Youth Olympic Festival» (EYOF) in Brasov, Rumänien, Seite 12.


Inhalt

Inhaltsverzeichnis ............................................................................................................................. ........................ ..................

Herzlich Willkommen

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HIF intern: Aus der Schule Aus der Sportklasse Aktuelles

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HIF Termine

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Foto Titelseite: River Rafting mit dem Internat auf dem Inn

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Editorial Elternbrief

Herzlich Willkommen

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Seit dem Herbstbulletin ist viel Wasser den Inn runter geflossen, aber nicht immer gleichmässig. Zuerst hat das Wasser in gefrorener Form meterhoch alles zugedeckt und in vielen Bächen und Flüssen bildeten sich Eisschollen, bis die scheinbar immer währende Bewegung des Wassers zum Stillstand kam. Es hat in diesem Jahr lange gedauert, bis die Wärme des Frühlings die Eiskristalle zum Schmelzen gebracht hat und sich das Wasser wieder aus der Härte des Winters befreien konnte. In der Pädagogik, wie in allen anderen zwischenmenschlichen Beziehungen, erleben wir immer wieder solche Eiszeiten. Was lange gut läuft, kann plötzlich ins Stocken geraten. Beziehungen verhärten sich, frieren ein. Kälte und Sprachlosigkeit kennzeichnen diese Phasen. Geht man den Ursachen nach, trifft man häufig auf mangelnde Kommunikation und Störungen auf der Beziehungsebene. Wenn dann aus solchen Kommunikations- und Beziehungsstörungen kollektive Sprachmuster werden, können Meinungen und Haltungen gegenüber Menschen und Institutionen eingefroren werden und sich langfristig in Form selbsterfüllender Prophezeiungen bestätigen. Im Sinne einer kollektiven Erleichterung („wir haben es von Anfang an gewusst“) können sich solche Kommunikations- und Beziehungsstörungen für den Einzelnen zu Tragödien und nicht selten auch zu individuellen Katastrophen ausweiten.

Paul Watzlawick beschrieb 1969 in seinem Buch „Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien“ wichtige Axiome der Kommunikation: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ „Jede Kommunikation hat eine Inhaltsebene und eine Beziehungsebene, derart, dass die letztere die erste bestimmt und daher eine Metakommunikation ist.“ Beziehungsstörungen verhindern den Erfolg auf der Inhaltsebene. Der Fluss der Veränderung bleibt stehen. Was die Wärme bei Schnee und Eis wieder in Gang bringt, leistet eine gute Beziehung bei menschlichen Kommunikationsproblemen. Nicht von ungefähr spricht man von der Wärme einer menschlichen Beziehung. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie schöne Frühlingsferien, viel Zeit zur Pflege einer guten Beziehung und viel Erfolg auf der Inhaltsebene. Herzliche Grüsse

Gerhard Stäuble, Rektor

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HIF intern

Aus der Schule ............................................................................................................................. ........................ ..................

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HIF intern

Aus der Schule ............................................................................................................................. ........................ ..................

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HIF intern

Aus der Schule ............................................................................. ................................................ ........................ ..................

Die 5G & 6G zu Gast am World Economic Forum: Am Donnerstag, dem 24. Januar 2013, unternahmen die Schüler des Schwerpunktfachs Wirtschaft aus der 5. und 6. Klasse des Gymnasiums eine Exkursion nach Davos ans Open Forum des WEF. Am Open Forum standen an diesem Tag sportliche Grossanlässe und die Olympiakandidatur der Schweiz im Mittelpunkt. Organisiert von unserem Wirtschaftslehrer, André Gisler, begleitete uns auch unser Englischlehrer, Mario Zankl. Sowohl im Englisch als auch im Wirtschaftsunterricht wurden wir auf die Thematik eingestimmt. In der Wartekolonne zum Einlass stehen plötzlich neben oder hinter uns Menschen mit WEF-Badges. Da die Namen auf diesen Badges sehr gross geschrieben stehen, kann man auch durch sehr diskretes Schauen die Namen deren rausfinden. So stand z.B. Jeff Shell, einer der eingeladenen Referenten, direkt hinter uns. Genau durch eine solche Begegnung kam das Foto mit Jean-Claude Biver zustande.

Das Podiumsgespräch fand ich über weite Teile sehr spannend, doch die Meinungen waren schon sehr homogen, was ich schade fand, denn es ist nie eine Debatte entstanden und gewisse Aspekte wurden gekonnt ausgelassen. Wir in der Klasse fanden, dass Jean-Claude Biver unserer Sieger dieser Debatte war, denn dieser hatte das Publikum mit seinen Statements abgeholt und begeistert. Daneben nahmen wir Jeff Shell als sehr kompetenten Redner war, denn dieser hat sehr viel von seinen Olympiaerfahrungen als Direktor eines produzierenden Unternehmens preisgegeben. Herr Bundespräsident Maurer hat uns über weite Strecken gefallen. Ich persönlich hätte von einem Bundesrat ein bisschen kritischere Statements erwartet. Ich fand die Atmosphäre in Davos extrem angenehm, denn die vorhandenen Sicherheitsdienste bleiben stets im Hintergrund, so bleibt Platz für persönliche Begegnungen. Simon Preisig, Schüler 6G

Costas Markides ist Professor an der Londoner Business School und leitete die Podiumsdiskussion. Die Mitdebattierenden waren: Jean-Claude Biver, Eigentümer und CEO von Hublot / Peter Sauber, Gründer und Besitzer des Sauber-Rennstalles / Ueli Maurer, Bundespräsident und VBS Vorsteher / Juergen Griesbeck, Begründer der streetfootballworld / Jeff Shell, Präsident NBCUniversal International.

Foto v.l.n.r: Tomas Marik, Roshan Franklin, Olivier Schöpfer, Andrea Freimann, Simon Preisig, Klemens Klotzner, Jean-Claude Biver, Luca Mottas, Maria Joller, Angelina Barblan, Duri Famos

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HIF intern

Aus der Schule ............................................................................................................................. ........................ ..................

Die diesjährige DELF-Prüfung hat am 16. März 2013 am HIF stattgefunden: Dazu kam eine kleine Delegation des DELF-Prüfungszentrums zu uns ins Haus und nahm die Prüfungen ab. Die DELF-Resultate sind eingetroffen: Isarn Babel B2 Angelina Barblan B2 Seraina Roner B1 Paula Bambach A2 Alexa Fritz A2 Amon Horneck A2 Überdurchschnittlich gut abgeschlossen haben: Paula Bambach; 83 Punkte; entspricht 5,5 Angelina Barbaln; 82 Punkte, entspricht 5,4 Seraina Roner; 85,5 Punkte, entspricht 5,5 Angelina Barblan hat keinen Unterricht in Französisch. Sie hat die Resultate im Selbststudium erzielt und mit B2 Matura-Niveau erreicht. Isarn Babel hat ebenfalls Matura Niveau erreicht, das entspricht einer Note 5. Klaus Babel, Französischlehrer Foto: Podiumsdiskussion Open Forum WEF Davos

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Aus der Schule ............................................................................................................................. ........................ ..................

Chalandamarz: Endlich. Wie lange warten wir Talbewohner schon darauf: Chalandamarz!!! „Chalan“ heisst „der erste“. „Da“ heisst „von“. „Marz“ heisst März. Wir EngadinerInnen freuen uns nach den strengen Wintern sehr darauf, weil wir da den Frühling willkommen heissen und den Rest des Schnees fortjagen. Im Unterland hören die Kinder manchmal die Geschichte des Schellenursli und ja, liebe Unterländer, der Schellenursli lebt, Jahr für Jahr. Und diese Tradition ist eine der beliebtesten hier im Tal – und, meistens gelingt es: die Tage werden länger und wärmer; die Menschen treffen sich wieder vermehrt bei den Bänken vor der Tür und auf den Dorfplätzen, im Tal zieht wieder Leben ein. Einige Schülerinnen und Schüler werden, auch wenn sie ihre Schule des Heimatdorfes nicht mehr besuchen, eingeladen, aktiv an der Tradition des Dorfes mitzumachen. Sie sollen nicht in der Dorfgemeinschaft fehlen, auch wenn sie eine Schule ausserhalb besuchen.

Gegen 11.00h treffen sich die Chalandamarzkinder alle bei der Schule. Hier findet nun der „Geiselwettbewerb“ statt. "Geklöpft" wird 30 Sekunden lang. Bewertet werden die Bewegung, die Lautstärke und die Technik. Einige unserer SchülerInnen durften nun die Geisel selber ausprobieren. – Natürlich wussten nur die Einheimischen damit umzugehen. Hier mussten wir die Feierlichkeiten leider wieder verlassen und alle gingen wir Richtung Sportferien. Chalandamarz wird hier oben in jedem Dorf auf eigene Weise gefeiert. Die Festlichkeiten dauern von einem Tag bis zu drei Tagen. Gemeinsam ist das Schellen mit den Glocken und der Ball, welcher am Abend vor allem für die Kinder stattfindet. Ich habe den Morgen mit beiden Klassen sehr genossen. Danke noch einmal allen Beteiligten für das gute Gelingen dieser wundervollen Momente. Herzliche Grüsse Ihnen allen

Natürlich haben wir es mit der 1. Sekundarklasse und der 3. Gym nicht verpasst, den Chalandamarz in Scuol zu begleiten. Pünktlich um 8.30h standen wir beim Bahnhof, wo wir kurz darauf dem bunten Umzug einer der zwei Scuoler Zügen begegneten. Das war ein Lärm! Die Schulkinder schellten so laut sie konnten ihre grossen Glocken, während sie von sehr talentierten „Geiselklöpfern“ angeführt wurden. Eigentlich wurde für verletzte oder kranke Kinder ein Handwagen mitgeführt, aber die Ehre der Verletzten liess es nicht zu, dass sie darin Platz nahmen.

Irene Heinrich, Klassenlehrerin 1S

An verschiedenen Orten in Scuol hielt die ganze Truppe an und sang die Lieder für den Chalandamarz. – Organisiert wird das Ganze von den unermüdlichen Lehrerinnen und Lehrern der Dörfer, ohne die wohl diese uralte Tradition nicht weitergeführt werden könnte. Hier ein Auszug eines Liedes, welches hier oben den Winter vertreibt: Chalandamarz, chaland'avrigl laschai las vachas our d'uigl, cha l'erba crescha e la naiv svanescha ..

Erster März, erster April, lasset die Kühe aus dem Stall, auf dass das Gras wachse und der Schnee verschwinde ... 8


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Aus der Schule ......................................................................................................... ............................................ ..................

Die neue Kletterwand im HIF: Die mit den kletterbegeisterten damaligen Schülern, Curdin Sedlacek und Urs Imboden (Skifahrer), in den 90er Jahren erbaute Kletterwand hat beim Hallenumbau wegen des Wasserschadens schwer gelitten und musste demontiert werden. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien konnte ich dann endlich mit Nici Metz und Mattia Nogler den Neubau/Wiederaufbau durchführen. Dank einer grosszügigen Unterstützung mit 162 Klettergriffen der Familie Hilber, bekannt durch die beiden bedeutendsten Kletterhallen der Schweiz „Gaswerk“ und „Milandia“, konnte ich schöne, farblich eindeutig getrennte Routen setzen. Nun ist alles fertig und das „HOCHALPINE“ Institut Ftan kann seinem Namen wieder gerecht werden und sich mit einer zeitgemässen Kletterwand zeigen. Die Wand ist nicht mehr so hoch, aber deutlich breiter und im Schulsport können nun bis zu 12 Personen gleichzeitig beschäftig werden. Auf den nun 72m³ Kletterfläche sind 6 Routen eingerichtet. Hier die neue Kletterwand und die Arbeiten mit Mattia und Nici, bei denen ich mich ganz herzlich für ihren tatkräftigen Einsatz beim Schrauben, Sägen, Hobeln, Bohren, Lupfen, Messen, Hämmern, bedanken möchte. Werner Fischer, Lehrer Turnen, Ergänzungsfach Sport, Berufsfeldfach Sport und Gesundheit

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HIF intern

Aus der Schule .................................................................................................. ........................... ........................ ..................

Aus dem Comenius-Projekt: Ein kleiner Rückblick auf das erste grosse Comenius-Projekt unserer Schule löst bei beteiligten Schülern und Lehrern intensive Erinnerungen aus. Ich persönlich erinnere mich gerne an den Bus voller fröhlich singender Schüler aus Portugal, Polen, der Tschechei und unserer Schule. Weit ab vom Engadin waren wir alle zusammen unterwegs von Penafirme an der Küste Portugals nach Óbidos, einem kleinen malerischen Städtchen im Landesinnern. Eine andere Erinnerung die mir bleiben wird ist der Gesang zweier Schülerinnen vor vereintem europäischem Publikum begleitet durch die Gitarre eines niederländischen Lehrers. Momente und Erinnerungen wie diese lassen mir das Comenius-Projekt im Rückblick für unsere Schülerinnen und Schüler sehr wertvoll erscheinen. Das Comenius-Projekt ermöglicht aber nicht nur das Erleben schöner Momente in und mit fremden Kulturen, sondern erweitert auch den Blickwinkel auf Schule und Lernen im europäischen Kontext. Schüler und Lehrer aus acht Gymnasien unterschiedlicher europäischer Staaten kamen in den letzten zwei Jahren insgesamt über neun Mal zusammen, um europaweit Gedanken zur Schule, dem Lernen und dem Leben auszutauschen und festzuhalten.

Unter dem Motto "Learning to live is lifelong learning" beschäftigten sich weit über 80 Schüler und 20 Lehrer mit der Bedeutung des Lernens im praktischen und lebensnahen Bereich. Unter dem Motto "What makes Life worthwhile and attractive" zeigten Jugendliche und berufstätige ehemalige Schüler des portugiesischen Gymnasiums "Externato de Penafirme" in einer Diskussionsrunde auf, was ihr Leben lebenswert macht. Am Gymnasium "Publiczne im. Jana Pawla II" im polnischen Sobkow ging es unter dem Motto „How to plan your life?” darum, die Balance zwischen Freizeit und Arbeitszeit zu finden. Unter dem Motto "Free time in relation to success" beschäftigten wir uns an der deutschen "Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule" in Erlangen, wie Fähigkeiten aus dem Freizeitbereich in die Arbeitswelt mitgenommen werden können. Für das Comenius Team Cyrill Meuwly, Lehrer Biologie, Naturlehre, Informatik, Naturwissenschaft, Physik, Chemie

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Aus der Schule ............................................................................................................................. ........................ ..................

Comenius-Fahrt nach Roermond, Holland: Vom 24. bis 28. April fand das letzte Treffen unseres ComeniusProjekts, learning 2 live, statt. Diese Reise nach Roermond war speziell, weil alle acht teilnehmenden Länder zum letzten Mal am gleichen Ort zusammengekommen sind. Da alle Gäste jeweils bei Gastfamilien untergebracht werden müssen, konnten wir diesmal leider nur mit zwei Schülerinnen, Maria Joller und Lidia Bischoff, fahren. Wir haben das schöne Städtchen Roermond in der holländischen Provinz Limburg kennengelernt, einen Ausflug ins zwei Stunden entfernte Amsterdam gemacht und in spannenden Workshops Spezialitäten der jeweiligen Länder zubereitet. Dabei haben wir einander nicht nur besser kennengelernt, sondern auch gelernt, mit KollegenInnen aus anderen Ländern zusammen zu arbeiten und sich dabei auf Englisch zu verständigen, womit sich die Jugendlichen erfreulicherweise sehr gut zurecht gefunden haben. Ein Höhepunkt war auch auf diesem Treffen der „Cultural Evening“, ein Fest an der Schule, wo jedes Land einen Beitrag zur Unterhaltung vorbereitet hatte. So konnten wir Kurzfilme aus Holland, Deutschland, Schweden, Spanien, Polen, Portugal, der Tschechischen Republik und der Schweiz anschauen, dazwischen gab es musikalische Darbietungen von talentierten holländischen Schülerinnen und Schülern. Es war toll zu sehen, wie einsatzbereit und kreativ unsere Jugendlichen sein können und wir glauben, dass alle auch Spass hatten dabei. Wir blicken auf ereignisreiche eineinhalb Jahre zurück und sind ein wenig traurig, dass dieses Projekt nun vorbei ist. Glücklicherweise ist es aber gelungen ein Anschlussprojekt aufzugleisen, sodass wir nach den Sommerferien unser neues Comenius-Projekt zusammen mit vielen lieb gewonnenen Kollegen aus dem Ausland aufnehmen können. Wir freuen uns darauf! Für das Comenius-Team Ftan Tamara Schefer, Lehrerin Deutsch und Englisch

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Aus der Sportklasse .......................................................... ................................................................... ........................ ..................

«European Youth Olympic Festival» (EYOF) in Brasov, Rumänien: Swiss Olympic selektioniert jeweils die besten U18 Athleten aus den Sportarten Biathlon, Eishockey, Eiskunstlauf, Langlauf, Ski Alpin und Snowboard für dieses internationale Olympische Jugendfestival. Junge Athleten sollen Erfahrung auf der internationalen Wettkampfbühne sammeln und bereits olympische Luft schnuppern um später in die Fussstapfen von Sportgrössen wie Dario Cologna oder Carlo Janka treten zu können. Dieses Jahr war die Schweiz vom 17. - 22. Februar 2013 mit einer Delegation von 53 Athletinnen und Athleten am EYOF in Rumänien vertreten. Mit Larissa Gasser aus Madulain (Snowboard Alpin) und Sandrina Maissen aus Trun (Biathlon) gehörten auch zwei Sportklasse Schülerinnen dem Schweizer Team an.

Biathlon Sandrina Maissen

14. Rang Mixed Staffel 43. Rang Sprint 6 km 51. Rang Einzelstart 10 km

Die Sportklasse hat auch in der kommenden Saison 2013/14 zwei Athletinnen in den Kadern von Swiss Ski: Biathlon

Anna Knaus Sandrina Maissen

Kandidatengruppe Kandidatengruppe

Das ausführliche Kaderselektion inkl. Nationalpark Region ist unter www.sportklasse.ch nachzulesen. Odd Kare Sivertsen, Leiter Sportklasse und Trainer Langlauf

Top-10-Resultat – starke Konkurrenz – internationale Wettkampferfahrung: Larissa hat mit dem 9. Rang im Parallel-Riesenslalom ihr Ziel der Top 10 erreicht. Sandrina konnte an ihrem ersten Grossanlass ihre läuferische Leistung nicht ganz abrufen, mit ihren Schiessleistungen war sie jedoch sehr zufrieden. Zudem seien die Atmosphäre und die grosse Konkurrenz beeindruckend gewesen. Larissa fokussierte sich auf einen Wettkampf, während Sandrina mit drei Rennen ein sehr dichtes Programm hatte. Ihr blieb nebst den Vorbereitungen und den Wettkämpfen kaum Zeit, den Ort und die Umgebung zu erkunden. Tolles Erlebnis – ausgezeichneter Team Spirit: Beide Athletinnen schwärmen vom grossartigen Schweizer Team Spirit und erzählen, wie schnell die Zusammengehörigkeit da gewesen sei und man sich disziplinenübergreifend kameradschaftlich unterstützt habe. Es habe aber auch viele Bekanntschaften mit Athleten anderer Nationen gegeben. Das ganze Team habe zentral logiert und sei jeweils zu den Wettkampfstätten gefahren worden. Allgemein haben Larissa und Sandrina nur Lob übrig; der Anlass sei von A-Z super organisiert, die Pisten/Loipen perfekt präpariert und die Leute immer sehr freundlich gewesen. Zufrieden und um viele Erfahrungen reicher kehren die „Sportklässlerinnen“ nach Hause zurück.

Fotos: (oben) Sandrina Maissen, EYOF, Brasov, Rumänien; (unten) Larissa Gasser (hinten links)

Die Resultate von Larissa und Sandrina auf einen Blick: Snowboard Alpin Larissa Gasser 9. Rang Parallel-Riesenslalom

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Aktuelles – Interreg-Kurse ....................................... ...................................................................................... ........................ ..................

Aus- und Weiterbildungskurse Interreg für Erwachsene: Für das Programmjahr 2013 bietet das Wirtschaftsforum der Nationalpark Region wiederum ein sehr abwechslungsreiches und auf die Bedürfnisse des Unterengadins und Münstertals zugeschnittenes Programm. Das Hochalpine Institut Ftan ist Projektpartner und stellt Infrastruktur und Personalressourcen zur Verfügung. Unsere Sprachlehrerin, Nuria Heras, sowie unser Informatiklehrer, Cyrill Meuwly, haben wieder die Kursleitungen in Englisch und Informatik übernommen. Link: PDF – Interreg-Broschüre

Aktuelles – Veranstaltung ............................................................................................................................. ........................ ..................

Weitere Fotos auf 13


Termine

Alles rund ums HIF ................................................ ............................................................................. ........................ ..................

Termine Schule

Termine Internat

03.05.2013: Schulschluss 12.45 Uhr 04.-19.05.2013: Frühlingsferien Quartal IV 21.05.2013: Schulbeginn Quartal IV

Quartal IV 20.05.2013: Anreise nach den Frühlingsferien ab 14.00 Uhr bis spätestens zur Zimmerzeit

21.-27.05.2013: Abschlussprüfungen schriftlich 19.-21.06.2013: Abschlussprüfungen mündlich 21.06.2013: Matura- und Diplomfeier 28.06.2013: Zeugnis 2. Semester

Das aktuelle Programm zu den Freizeitaktivitäten im Internat finden Sie unter: www.hif.ch/internat/aktuelle-aktivitaeten

28.06.2013: Schulschluss 12.45 Uhr 29.06-18.08.2013: Sommerferien Quartal I

Quartal I

19.08.2013: Schulbeginn Quartal I

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Hochalpines Institut Ftan AG / Institut Otalpin SA CH-7551 Ftan www.hif.ch / info@hif.ch


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