Page 1

3/2006 | Postentgelt bar bezahlt

IHR BURGENLÄNDISCHES GESUNDHEITSMAGAZIN

„fühl dich wohl“ Gesundheitsmesse Das Programm, die Highlights

Radio Burgenland Apotheke ApothekerInnen zum Thema Gesundheit

Senioren spezial Harninkontinenz


WIR SIND ENERGIE.

BEWAG. Ein Partner der EnergieAllianz Austria.

Und denken schon heute an morgen.

Die BEWAG legt besonderen Wert auf umweltfreundliche Energiegewinnung und ist darum mit ihrem Tochterunternehmen Austrian Wind Power der führende Ökostrom-Produzent Österreichs. Seit Jahren setzen wir auf erneuerbare Energien wie Wind und Biomasse. So sorgen wir für ein besseres Morgen, ganz ohne Atom-Strom. Für unsere Kinder. Für das Burgenland. Für die Zukunft. 2

MIR GEHT‘S GUT

BEWAG. WIR SIND ENERGIE.

www.windpark.at


4

8

Ideen für weniger süßes im Advent

Ideen für weniger süßes im Advent

Depression - und keiner versteht es ...

4

von Mag. Dr. Brigitte Pleyer

Stress mit der Schule

5

Vieles muss nicht sein

Depression - und keiner versteht es ...

8

von Eva Melchart

Gesundes Dorf

11

Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik

Weihnachts- und Gesundheitsmesse

15

Was Sie schon immer wissen wollten ...

21

Serie: Alles rund um Befunde

Harnwegsinfekte

22

Radio Burgenland Apotheke

Was tun bei Parkinson?

23

Harninkontinenz

24

von Prim. Univ. Doz. Dr. Walter Kuber

Zu dick - Risiko für Körper und Seele

22

25

von Primarius Univ. Doz. Dr. Manfred Prager

ÖSG - Neue Regelung des Gesundheitswesens

26

Start der jährlichen Grippeimpfung

27

10 Minuten für Ihre Gesundheit

28

Harnwegsinfekte

Werte Leserinnen, Werte Leser! Der Vorsorgeschwerpunkt im Burgenland 2006 war betriebliche Gesundheitsförderung. In einem Landeswettbewerb wurden die Unternehmen im Land motiviert, viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu tun. Die aktivsten Betriebe und Dienststellen im öffentlichen Dienst wurden im November ausgezeichnet und die Sieger der verschiedenen Kategorien werden in dieser Ausgabe genannt. In den kommenden Monaten sollen in „Mir geht’s gut“ auch die Rezepte für gesundes Arbeiten vorgestellt werden. Die Aktivitäten motivieren hoffentlich möglichst viele Firmen im Burgenland, auch viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun, damit Arbeit nicht krank macht. Im Sommer wurde der Österreichische Strukturplan Gesundheit beschlossen. Experten aus allen Gebieten haben neue Sicherheits- und Qualitätskriterien für das Gesundheitswesen in ganz Österreich erarbeitet. Auswirkungen wird es natürlich auch im Burgenland geben. In einem Artikel werden die Auswirkungen für unser Bundesland behandelt, um Sie zu Informieren, welche Maßnahmen es im Burgenland geben wird, damit das Leistungsangebot und die Qualität im Gesundheitswesen weiterhin steigen wird. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Unterhaltung mit „Mir geht’s gut!“

Apotheke als Gesundheitshaus Ihr Dr. Peter Rezar Gesundheitslandesrat

Die Skibekleidung des Jahres 2006 von Hervis Sports zu gewinnen ... Die Skibekleidung des Jahres 2006 für Damen und Herren ... (a) ... schwitzt und ist kälteempfindlich (b) ... ist extrem atmungssaktiv und feuchtigkeitstransportierend (c) ... lässt Kälte und Nässe hervorragend durch Wir verlosen 1x diese tolle Skibekleidung im Wert von über Euro 400. Schicken Sie Ihre Antwort unter dem Kennwort „Hervis“ an mirgehtsgut@hico.com

Der Hervis Sports Gesundheitstipp: Nie untrainiert auf die Piste gehen, vor dem Urlaub regelmäßig mit Skigymnastik den Körper vorbereiten. Und auf der Piste: kennen Sie die Grenzen Ihrer Belastbarkeit, um Verletzungen vorzubeugen.

MIR GEHT‘S GUT

3


Mir geht‘s gut | Ernährung

von Mag. Dr. Brigitte PLEYER

Ideen für weniger Süßes im Advent Versuchen Sie sich heuer einmal gesundheitsbewusst auf das große Fest einzustimmen. Der Duft nach frischem Reisig und typischen Weihnachtsgewürzen wie Zimt und Vanille helfen dabei. Heute ist die Weihnachtszeit sehr oft mit viel Süßem verbunden. Zuviel Weihnachtsbäckerei und Schokolade können allerdings dazu führen, dass bei den Mahlzeiten weniger oder kein Appetit mehr auf täglich wichtige Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kartoffeln oder Brot vorhanden ist. Ich habe Ihnen daher einige Ideen für die Vorweihnachtszeit zusammengestellt, die helfen, den Konsum von Süßem in den Griff zu bekommen.

Adventkalender - Es muss nicht immer nur Schokolade sein Ein selbst gemachter Adventkalender ist eine gute Alternative zu einem gekauften Schokoladenkalender. Er bereitet bestimmt genauso viel, wenn nicht sogar mehr Freude. Packen Sie die kleinen Überraschungen in buntes Papier, befestigen Sie alles an einer dicken Schnur und hängen diese an der Wand auf. Überlegen Sie sich nette Sprüche oder ein paar persönliche Zeilen und legen Sie diese den einzelnen Tagen bei. Dies könnte beispielsweise so lauten: „Lieber ... / Liebe... Heute lesen wir gemeinsam bei einer Tasse Tee eine weihnachtliche Geschichte.“ Alternativen zu Süßigkeiten können kleine Aufkleber, Plastilin, ein schöner Buntstift pro Tag, phantasievolle Spitzer, besondere Radiergummis oder ein neuer Malblock sein. Verschenken Sie doch einmal Material zum weihnachtlichen Dekorieren der eigenen Räume. 4

MIR GEHT‘S GUT

Ein Gutschein über einen gemeinsamen Besuch eines Adventmarktes, oder gemeinsames Lebkuchenbacken und verzieren, passt auch in den Adventskalender. Auch Essbares wie Mandarinen, Nüsse oder Studentenfutter sind in einem besonderen Adventkalender zu finden. Er sollte aber nicht nur aus essbaren Überraschungen bestehen!

Dörrfrüchte – eine wertvolle Alternative

rezepte durch pürierte Dörrzwetschken. Dadurch reduzieren Sie den Fettgehalt Ihrer Mehlspeisen. Bevorzugen Sie Kletzen- oder Früchtebrot! Es enthält durch den Anteil an Trockenfrüchten mehr Ballast- und Mineralstoffe als alle anderen Weihnachtsbäckereien.

Früchtelebkuchen

Besonders in der Vorweihnachtszeit sind Dörrfrüchte häufig ein Bestandteil unserer Nahrung. Industriell hergestellte Dörrfrüchte sind oft als Schutz vor Pilzbefall geschwefelt. Sie behalten damit auch ihre helle Farbe. Die so behandelten Früchte müssen jedoch mit „geschwefelt“ gekennzeichnet sein. Großteils kann dieser Zusatzstoff durch mehrmaliges Abwaschen mit warmem Wasser entfernt werden. Alle Trockenfrüchte sind sehr ballaststoffreich und enthalten nennenswerte Mengen an Kalium. Sie helfen die Verdauung in Schwung zu halten und sind daher eine wertvolle Alternative zu Schokolade.

20 dag Roggenmehl 1/2 Pkt Backpulver 10 dag Zucker 10 dag Honig 1 Ei 5 dag flüssige Butter oder Margarine 1/2 Zitrone (Saft und geriebenen Schale) 1 Teelöffel Kakaopulver 1 Teelöffel Lebkuchengewürzmischung 20 dag Dörrfrüchte gemischt (Rosinen, Zwetschken, Feigen, Marillen, Aranzini, Zitronat)

Dörrfrüchte eignen sich hervorragend als ballaststoffreiche Zutat Ihres Lebkuchens.

Dörrfrüchte klein schneiden und gleichmäßig mit dem Mehl vermengen. Anschließend die restlichen Zutaten in die Mehlmischung einrühren.

Sie können Dörrfrüchte auch als Dekoration für Weihnachtsgebäck verwenden, sie enthalten weniger als die Hälfte der Kalorien von Nüssen! Ersetzen Sie einen Teil der Butter-, Margarine- oder Ölmenge Ihrer Kuchen-

Zubereitung

Den Lebkuchen in einer befetteten Kastenform ca. 70 Minuten bei 180°C backen. Dieses Gebäck eignet sich auch hervorragend zum Einfrieren.


Vieles muss nicht sein

Stress mit der Schule „Non scholae, sed vitae discimus“ so ein weiser Spruch. Im September begann für tausende burgenländische Kinder und Jugendliche wieder der Schulalltag. Einige Schüler spielen sich mit dem Lernstoff, andere stöhnen unter der Last, der sie ausgesetzt sind: Sie leiden unter Schulstress.

Positiver Stress ist durchaus gesund Mag. Klaus Fandl, Psychologe im burgenländischen Landesschulrat, nennt zwei Stressarten: „Viele Schüler nehmen die Anforderungen im Unterricht als erfüllbar und bewältigbar wahr, denn sie haben Erfolg, wenn ihre Grundbegabung den Schulanforderungen entspricht, sie sich die erforderliche Zeit mit dem Lernstoff auseinandersetzen und entsprechend von Eltern und Lehrern unterstützt werden.“ Darauf folgende positive Rückmeldungen motivieren und spornen an, obwohl diese Version von Stress phasenweise natürlich auch anstrengend ist. Diese Art ist durchaus auch positiv und, abgesehen von Belastungsspitzen, durchaus auch gesund. „Über gute Arbeitsplanung und Grundfertigkeiten ist der Stoff für die Kinder bewältigbar. Wichtig ist: Die erarbeiteten Erfolgsergebnisse sind Grundsubstanz für zukünftige Motivation.“

problematischen Fällen ist die Schulpsychologie-Bildungsberatung gerne bereit Beratung und Hilfestellung zu leisten. Das Angebot der Abteilung des Landesschulrates besteht flächendeckend im gesamten Burgenland. Infos gibt’s unter der Telefonnummer 02682/710-133 oder auf der Homepage www.lsr-bgld.gv.at. Kostenlose Anforderung von Broschüren zum Thema „Lernen und Leistung“ ist unter www.schulpsychologie.at möglich.

Die zweite Version ist für den Schulpsychologen der klassische, negative Stress: Die Kinder fühlen sich überfordert, die Anforderungen sind zu hoch. Verursacher hiervon können schlechte Lernplanung oder bruchstückhaftes Basiswissen, wie etwa in Fremdsprachen oder Mathematik sein. „Ich schaff’s eh nicht“ denken sich viele Schüler und sind daher unmotiviert, etwas für die Schule zu tun. „Lernen wird als überaus anstrengend empfunden, oft sind auch frühere Misserfolge schuld an der geringen Eigenmotivation“, meint Fandl.

Genaue Lernplanung notwendig Diese Kinder und Jugendlichen brauchen entsprechende Unterstützung: „Beispielsweise ist eine genaue Lernplanung notwendig: Tagesrationierungen des Lernstoffes müssen eingeteilt werden, wie auch die Länge der Lerneinheiten, der Pausen oder der Wiederholungssequenzen“, rät Fandl. Genauso muss die Gestaltung des Lernplatzes berücksichtigt werden und eine Abwechslung der Lerninhalte. Grobe Wissenslücken in einzelnen Fachbereichen können mit Lernferien oder Sprachkursen geschlossen werden. Bei deutlicher und dauernder Überforderung und vielen Misserfolgen sollte die Frage nach der Schultypwahl gestellt werden, wie bei beispielsweise permanent schlechten Noten an einem Gymnasium. Erste Ansprechpartner bei derartigen Überforderungssituationen sollte die jeweilige Klassenlehrerin oder der Klassenvorstand sein, in Hauptschulen beispielsweise auch die Betreuungslehrerin. In MIR GEHT‘S GUT

5


Mir geht‘s gut | Neues aus aller Welt

Chefarztpflicht neu – Bewilligung per Internet!

Wintergemüse: Kohl und Konsorten halten fit Gemüse hat auch im Winter Saison: Gerade in der kalten Jahreszeit benötigt der Körper ausreichend Vitamine und Mineralstoffe, um gesund zu bleiben und der Erkältungsgefahr zu trotzen. Wie die deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik anlässlich der sinkenden Temperaturen betont, eignet sich das regionale Wintergemüse vorzüglich zur Stärkung der Abwehr. In unseren Breiten hat in den kühlen Monaten vor allem Kohlgemüse Saison – also etwa Weißkraut, Rotkraut, Wirsingkohl, Kohlsprossen, Brokkoli, Karfiol und Kohlrabi. Diese Gemüsesorten sind unter anderem reich an Vitamin C, Eisen, Kalzium, Phosphor, Magnesium und sekundären Pflanzenstoffen – und halten

6

MIR GEHT‘S GUT

dadurch das Immunsystem auf Trab. Um das enthaltene Kalzium, das nicht zuletzt zur Osteoporose-Prophylaxe wichtig ist, bestmöglich aufzunehmen, empfiehlt sich der Verzehr von Kohl in Kombination mit fettem Seefisch. Denn der Fisch bringt reichlich Vitamin D mit, das der Körper zur optimalen Aufnahme von Kalzium braucht. Kohlgemüse ist indes nicht nur reich an wertvollen Inhaltsstoffen, sondern auch kalorienarm und sättigend, unterstreichen die Experten. In der kalten und nassen Jahreszeit sollte mehrmals pro Woche eine Portion dieses variantenreichen Gemüses auf den Tisch, so der Ratschlag. Quelle: Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik

Mit 1. Juli 2006 wurde die Chefarztpflicht neu geregelt. Ziel ist es, dass bei bewilligungspflichtigen Medikamenten der verschreibende Arzt und nicht der Patient (das Rezept läuft - nicht der Patient) die Bewilligung einholt. Mit dem neuen ABS (Arzneimittel - Bewilligungsservice), das als Funktion auf dem e-Cardmenü für jeden Vertragspartner zugänglich ist, kann der Arzt innerhalb von längstens einer halben Stunde (durchschnittliche Bearbeitungszeit 5 Minuten) die Antwort der Krankenkasse zur Kostenübernahme oder Ablehnung erhalten. Wichtig dabei ist, dass die Anträge ausreichend begründet werden und den Regeln für die Bewilligung der Medikamente im sogenannten Erstattungskodex entsprechen. Dieser Kodex ist für alle Ärzte zugänglich. Sollte es hier Unstimmigkeiten geben, dann kann der Patient den Arzt auf diesen Regelkodex aufmerksam machen und er erspart sich somit den Weg zum Chefarzt.


Neues aus aller Welt | Mir geht‘s gut Der neue Weg für die Vorsorge

Gesundenuntersuchung NEU Mit dem neuen Modell ist es möglich, dass alle Personen - unabhängig von einer Krankenversicherung - ab dem vollendeten 18. Lebensjahr Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung pro Jahr auf Kassenkosten haben. Durch die Vorsorgeuntersuchung sollen Krankheiten wie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen Arteriosklerose erhöhter Blutdruck Krebs ( insbesondere Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs) Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) diverse Stoffwechselerkrankungen chronische Erkrankungen der Atmungsorgane frühzeitig erkannt werden.

Information und Beratung im Mittelpunkt Im Zentrum der neuen Vorsorgeuntersuchung stehen Information und Beratung. Das Programm soll allen Teilnehmer/in-

nen zeigen, wie es um ihre Gesundheit steht und was sie selbst für ihren Körper tun können. Gerade die intensive Auseinandersetzung mit der Lebensweise und den Lebensumständen soll in Zukunft auch die Erarbeitung eines individuellen Risikoprofils möglich machen. Mit Hilfe dieser Bewertung des Lebensstil bedingten Erkrankungsrisikos können die Ärzte beizeiten bestimmte Empfehlungen etwa hinsichtlich Ernährung, Bewegung und Rauchen herausarbeiten. Neu im Programm ist unter anderem eine Erweiterung der Darmkrebsvorsorge für Menschen über 50 Jahre. Zusätzlich zum Hämoccult-Test (Untersuchung des Stuhls auf Blut) wird als neue Untersuchung die Koloskopie, also die Darmspiegelung, zur Darmkrebsvorsorge aufgenommen werden.

Bei Personen ab 65 Jahren wird auch auf die Hör- und Sehleistung verstärkt Augenmerk gelegt und auch Themenfeld Parodontal-Erkrankungen wurde berücksichtigt.

Neues Einladungssystem Mittels eines Einladungssystems werden alle Menschen ab dem 19. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung eingeladen. Personen unter 40 Jahren alle drei Jahre und ältere Personen alle zwei Jahre. Darüber hinaus werden alle Menschen über 50 Jahre von der Möglichkeit der Darmkrebsvorsorge informiert werden und Frauen ab dem 40. LebensJahr wird alle zwei Jahre ein Brust-Röntgen (Mammographie) angeboten werden.

„Die Radio Burgenland Apotheke“ Jeden Donnerstag von 15.00 bis 15.30 Uhr informieren ApothekerInnen zu Themen rund um die Gesundheit die Hörer von Radio Burgenland. Die 45teilige Serie wird in der Sendung „Radio Burgenland Nachmittag“ ausgestrahlt. Die ApothekerInnen stehen im Anschluss an die Livesendung noch eine Stunde für telefonische Anfragen zum Thema zur Verfügung. Die Hörer wählen einfach die Nummer des ORF Burgenland Kundendienstes (02682/64602) und werden dann weiterverbunden. Alle Themen kann man auch unter burgenland.orf.at nachlesen. Das Thema mit der größten Hörerbeteiligung wird in jedem Heft von „Mir geht’s gut“ nochmals ausführlich besprochen. In dieser Ausgabe erfahren Sie alles über Harnwegsinfektionen (siehe Seite 22). Man hat hier auf das große Bedürfnis der Hörer reagiert, umfassend zum Thema Gesundheit informiert zu werden. Das positive Echo aus der Hörerschaft gibt dem innovativen Gesundheitskonzept des ORF und seines Kooperations-

partners - der Landesgeschäftsstelle Burgenland der Apothekerkammer - recht. Die Sendung am Donnerstags zwischen

15.00 bis 15.30 Uhr auf Radio Burgenland ist für viele bereits zur Stammsendung geworden.

S T E U E R B E R AT U N G : klar definierte Leistungspakete Wir bieten über 20 verschiedene, klar definierte Leistungspakete. Für Sie wird damit die Beratungsleistung überschaubarer, leicht kalkulierbar und doch individuell. So wissen Sie, was wir für Sie tun und Sie können sich ganz Ihrem Business widmen.

Wir laden Sie ein zu einem kostenlosen Beratungsgespräch mit Bertold Schuster. Terminvereinbarung unter 02682/ 66312 oder www.ewt.co.at

.ewt

Wirtschaft

mit einem starken Partner

steuern

Wirtschaftstreuhand Steuerberatungs Ges.m.b.H. 7000 Eisenstadt, Joseph Haydn-Gasse 40 / 2

MIR GEHT‘S GUT

7


Mir geht‘s gut | Lebensqualität

Was sind die Ursachen? Eva Melchart vom Burgenländischen Landesverband für Psychotherapie

Depression – und keiner versteht es … Gerade im Herbst leiden sehr viele Menschen unter Depressionen. Die Tage werden kürzer, die Sonne ist kaum mehr zu sehen. „Das wirkt sich auch auf das Gemüt vieler Menschen aus. Doch man darf nicht dazu verleitet werden, jede Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit sofort als Depression zu bezeichnen“, sagt Eva Melchart vom Burgenländischen Landesverband für Psychotherapie.

Was sind Depressionen? „Depressionen sind eine Krankheit, deren wichtigste Symptome gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit, fehlendes Interesse und Freude an normalen Aktivitäten und Vergnügungen sind, und das über einen längeren Zeitraum“, so Melchart.

Auswirkungen sind beispielsweise geringer Appetit, die Neigung zum Rückzug bis hin zu geringem Selbstbewusstsein und übertriebenen Schuldgefühlen. Sie können zu wiederkehrenden Gedanken über den Tod oder Selbstmordgedanken führen.

Oft sind es genetische Faktoren: So konnte bei Verwandten von depressiven Menschen eine Häufung der Krankheit nachgewiesen werden. Zusätzlich können biologische Faktoren zum Tragen kommen: ein veränderter Neurotransmitterhaushalt (Noradrenalin und Serotonin) oder eine Veränderung der Empfindlichkeit und Dichte der Rezeptoren. Es gibt viele Erklärungen - ein gemeinsamer Nenner ist die „erlernte Hilflosigkeit“. Durch negative Erfahrungen entsteht das Gefühl, unfähig zu sein, das eigene Leben nicht meistern zu können. Erkrankte neigen dazu, die Erklärung zu finden, die sie am schlechtesten dastehen lässt. Die häufigste Störung ist die unipolare Depression. In der bipolaren affektiven Störung wechseln manische und depressive Phasen. Bei Dysthymie sind die Symptome etwas leichter, können schon in der Jugend beginnen und über weite Lebensabschnitte verlaufen. Bei der Zyklothymie kommt es zu abgeschwäch-

Danke dem Augenarzt Dr. Wilfried Obermayer

An dieser Stelle möchte die „Mir geht’s gut“ Redaktion Danke sagen: Geld und Gleichgültigkeit regieren die Welt – leider sehr oft auch in der Medizin. Erfreuliche Ausnahmen sind selten – aber es gibt sie. Der neue Augenarzt Dr. Wilfried Obermayer mit Ordinationen in Neufeld und Oberpullendorf ist so eine Ausnahme:

Emilie Altenburger, schwer krebskrank und derzeit ohne Arbeit, bedankt sich bei Dr. Obermayer herzlich

Der neunjährigen Benjamin hatte Probleme beim Lesen und Schreiben. Alles verschwamm vor seinen Augen. Eine erste Untersuchung bei Dr. Obermayer ergab, dass es sich wahrscheinlich um einen eher seltenen Sehfehler, die „jugendliche Alterssichtigkeit“ handelt. Um sicherzugehen wurde ein zweiter Unter-

suchungstermin vereinbart. Zwischen erstem und zweitem Ordinationsbesuch erfuhr Dr. Obermayer, dass Benjamins Familie aus 3 Buben und ihrer Mama besteht, die derzeit ohne Arbeit und schwer krebskrank ist. Für den jungen Augenarzt gab es kein Zögern: Benjamin bekam die beiden Untersuchungen geschenkt.

Das Team der Ordination Obermayer. Allesamt haben in der Universitätsaugenklinik des AKH Wien gearbeitet. Von dort bringen sie auch ihre zum Teil jahrzehntelange Erfahrung mit. Engagement ist selbstverständlich.

8

MIR GEHT‘S GUT

für die kostenlosen Untersuchungen ihres Sohnes.

Dr. Obermayer ist Wahlarzt. Das heißt, er muss im Normalfall seine Arbeit vorerst dem Patienten verrechnen. Dann wird von der Ordination aus die Rechnung bei der Krankenkasse eingereicht, sodass der Patient entsprechende Beträge rückerstattet bekommt. Nach nur einem halben Jahr haben sich seine Vorzüge herumgesprochen: Seine Patienten – vom Enkel bis zur Oma – schätzen medizinische Betreuung und menschliche Behandlung als vorbildlich. Wenn sie ihre Augen in guten Händen wissen wollen, gibt es im Burgenland jedenfalls eine neue Option: die Ordination Obermayer in Neufeld und Oberpullendorf. Auskünfte und Terminvereinbarungen sind unter 02624/54080 jederzeit möglich.


Lebensqualität | Mir geht‘s gut

ten manischen und depressiven Phasen. Reaktive Depressionen treten vorübergehend nach Schicksalsschlägen auf. Auch mit zunehmendem Alter kann die Krankheit ausbrechen. Und natürlich kommt es zu den eingangs erwähnten saisonalen abhängigen Depression (SAD) im Herbst und im Winter: Diese treten regelmäßig im Herbst auf und vergehen im Frühsommer. Der Kranke hat nach dem Winter weniger Kraft.

Was sind die Therapien? Eine Behandlungsart sind Medikamente: Antidepressiva mit Zusatzpräparaten, die auf die Symptomatik abgestimmt werden. In der Psychotherapie werden negative Realitäts- und Selbstbewertungen durch gemeinsames Aufdecken aufgearbeitet. Die Patientinnen erleben in der Psychotherapie eine Akzeptanz ihrer Person, im Gegensatz zu dem, was sie oft in ihrem nächsten Umfeld erleben. „Negative Erfahrungen mit der Umwelt lassen viele Depressive den

JK_Wiegehts 91x125 08.11.2006 9:45 Uhr Seite 1

Rückzug antreten“, meint Melchart. Kleine Erfolge in einer gut übersichtlichen, gemeinsam erarbeiteten Tagesstruktur helfen, das Selbstwertgefühl zu stärken. Die Auseinandersetzung mit den oft überzogenen Ansprüchen an sich selbst und den Erwartungen anderer ist ebenfalls Teil der Therapie wie das Lösen von behindernden Abhängigkeiten und das Verändern krankmachender Verhaltensmuster. Die Kontaktaufnahme zu einem Psychotherapeuten ist einfach: Im BLP die Therapeutenliste anfordern oder auf der Homepage fündig werden. Für ein Erstgespräch ist keine ärztliche Überweisung nötig. „Der Mut zur Kontaktaufnahme ist der Beginn der Einsicht: Depressionen nicht hinnehmen, sondern aktiv etwas dagegen unternehmen“, rät Melchart. Burgenländischer Landesverband für Psychotherapie Esterhazystraße 3/1/2, 7000 Eisenstadt Telefon: 02682/63010 e-Mail: blp@aon.at, Homepage: www.blp.at

Johanniskraut - die positive Kraft für die Seele! Heute ist das Johanniskraut als pflanzliches Arzneimittel mit seinen positiven Wirkungen auf die Seele wissenschaftlich anerkannt. Dieses pflanzliche Produkt hat zahlreiche arzneilich wirksame Inhaltsstoffe, die sich in ihrem Zusammenwirken harmonisierend auf den Menschen auswirken. Johanniskraut kann bei nervlichen und körperlichen Beschwerden ohne erkennbare Ursachen, Verstimmungszuständen, Niedergeschlagenheit, Angst und nervöser Unruhe helfen. Man sollte entsprechende Arzneimittel über einen längeren Zeitraum bzw. so lange, bis die Beschwerden verschwunden sind einnehmen. Die positive Wirkung macht sich in der Regel nach 10 bis 14 Tagen bemerkbar.Johanniskraut wirkt auf natürliche, pflanzliche Art.

Gesundes Arbeiten Beim Gesundheitspreis Burgenland 2006 wurden jene Arbeitgeber ausgezeichnet, die am meisten die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern. Die Plattform „Betriebliche Gesundheitsförderung Burgenland – BGF-B“ wurde 2002 gegründet, damit auch im Burgenland Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz zum Thema wird. „Die Gesundheit jedes einzelnen wird von den Lebensbedingungen und Lebensgewohnheiten im persönlichen Umfeld geprägt. Einen beachtlichen Teil der Tageszeit verbringen Arbeitnehmer im Job. Gesunde Rahmenbedingungen sind daher wichtig“, sagt Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar. Die Betriebliche Gesundheitsförderung hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Immer mehr Arbeitgeber erkennen: Gesunde Mitarbeiter sind eine Voraussetzung für Erfolg. Der Gesundheitspreis des Landes 2006 motivierte Unternehmen und den öffentlichen Dienst, gesundes Arbeiten zu fördern. Rund 80 Arbeitergeber haben an diesem Bewerb teilgenommen. Am 16. November wurden in der KUGA in Großwarasdorf die gesündesten Dienstgeber ausgezeichnet: In der Kategorie bis 9 Mitarbeiter hat der Sparmarkt Springsits in Siegendorf gewonnen, die Firma amberANTs Service GmbH aus Eisenstadt bis 49 Mitarbeiter, in der Kategorie über 50 Mitarbeiter Masterfoods Austria in Breitenbrunn. In der Kategorie „Öffentliche Dienst“ schnitt bei den Gemeinden bis 20 Mitarbeiter Großhöflein am Besten ab, bei den Gemeinden über 20 Mitarbeiter Mattersburg. Das AMS Burgenland macht bei den öffentlichen Dienststellen am meisten für die Gesundheit der Mitarbeiter.

MIR GEHT‘S GUT

9


Mir geht‘s gut | Interview

Julia Dujmovits

So geht’s mir gut Die 19-jährige Julia Dujmovits aus Sulz gehört zu den besten Snowboarderinnen Österreichs und hatte mit ihrem zweiten Platz beim Weltcup in Furano (Japan) ihren größten internationalen Erfolg. Im kommenden Winter wird die sympathische Südburgenländerin dem A-Kader des ÖSV angehören. Julia, damit du bei den Snowboard-Rennen erfolgreich bist, musst Du fit und gesund sein. Wie bereitest Du dich darauf vor?

und Reisen mit Gesundheit und Wohlbefinden zu vereinen?

Wakeboarden. Und zur Zeit lerne ich Golf spielen.

Am wichtigsten ist die Vorbereitung im Sommer: Beim Training schaffe ich die Grundlagen für die Rennen im Winter. In dieser Phase sind natürlich richtige Ernährung und ein guter Trainingsplan notwendig.

Das ist nicht so einfach. Das Reisen ist sehr anstrengend, auch mit den vielen Zeitverschiebungen. Darauf muss man sich natürlich auch vorbereiten. Es gehört zum Sport dazu und macht mir viel Spaß, wenn ich in Länder komme, in denen ich davor noch nicht war. Ich möchte es nicht missen.

Was machst Du, damit gesunder Lebensstil zum festen Bestandteil des Tagesablaufes wird?

Nur damit schaffe ich auch die notwendigen Voraussetzungen für eine starke Saison.

Wie entspannst Du vor den Rennen und zwischen den Trainings und was machst Du, damit es dir gut geht?

Du fährst seit dem neunten Lebensjahr Snowboard. Ist es nicht ungewöhnlich, dass in dieser Sportart eine Burgenländerin zur Weltelite gehört?

Kurz vor dem Start höre ich gerne Musik, damit ich mich voll konzentrieren kann. Im Hotel nutze ich gerne den WellnessBereich und setze mich in den Whirlpool. Manchmal leg ich mich nach einem anstrengenden Tag nur ins Bett und entspanne. Sehr wichtig ist für mich jedoch, dass ich zwischendurch heimfahre und meine Familie, meinen Freund und meine Freunde treffen kann - gerade im Winter, wenn ich viel unterwegs bin.

Es ist schon ein wenig ungewöhnlich. Doch ich war schon als Kind mit meinen Eltern sehr viel im Schnee unterwegs und auch mit dem Funsport-Club Red Hot Chilli in Güssing. Ich hab sehr früh mit dem professionellen Training beim Burgenländischen Snowboardverband begonnen und wurde von meinen beiden Trainern Robert Antoni und Martin Warias sehr gut betreut. Wie gelingt es Dir, Wettkämpfe, Training

10

MIR GEHT‘S GUT

Betreibst Du neben Snowboard fahren und dem Training noch zusätzlich Sport? Ja natürlich! Im Sommer geh ich sehr gerne Radfahren, Laufen oder Schwimmen. Wenn es sich ausgeht, fahr ich nach Graz

Ein bewusster, gesunder Lebensstil ist – wenn man im Sport zur Spitze gehören will - sehr wichtig. Ich versuche mein Leben darauf abzustimmen: Ich rauche nicht und trinke nur mäßig Alkohol. Am liebsten ein Glas Sekt nach einem Sieg. Was isst du am liebsten? Die italienische Küche hat es mir angetan. Ich esse sehr gerne Nudelgerichte, auch Pizza und Salate. Was gefällt Dir am Burgenland ganz besonders? Natürlich bin ich sehr gerne im Burgenland, weil hier meine Familie und meine Freunde wohnen. Wenn ich in anderen Ländern bin, weiß ich das Burgenland ganz besonders zu schätzen. Da ich ja sehr viel in den Bergen bin, freut es mich, wenn ich zuhause ein anderes Bild vor dem Fenster hab.


Gesundes Dorf | Mir geht‘s gut

Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik

Gesundes Dorf Das Gesunde Dorf ist ein Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik: Neben der kurativen spielt Vorsorgemedizin eine wichtigere Rolle. In einer kanadischen Studie wurde festgestellt, für die Gesundheit des Menschen ist zu 60 % der Lebensstil und die Umwelt, zu 30 % die genetische Disposition und nur zu 10% die kurative Medizin verantwortlich. Der Burgenländische Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (BAKS) hat unter Federführung von OA Dr. Karl Mach das Projekt Gesundes Dorf ausgearbeitet. Es bietet einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz für gesundes Leben und Wohlbefinden in den Gemeinden im Burgenland. Gesundheitsvorsorge, Krankheitsverhütung, Ernährung, Bewegung, Wohlbefinden, Wohnen und Sicherheit werden vermittelt. „Ausgangpunkt für das Projekt sind die 171 burgenländischen Kommunen“, sagt Mach. Wichtigster Ansatz dabei ist die Einbindung der Bevölkerung in sämtliche Aktionen. „Denn ohne Bewohner, Vereine und allen anderen wichtigen Akteuren in einer Gemeinde ist ein gelebtes ‚Gesundes Dorf‘ nicht möglich.“ Der Kreis- und Gemeindearzt, der die Rolle als Gesundheitsmanager im Dorf über-

nimmt, sollte gemeinsam mit Bürgermeister und Gemeindevertretern ein Programm ausarbeiten, das auf einen gesunden Lebensstil abzielt. Im Burgenland gibt es mittlerweile 71 ausgezeichnete gesunde Dörfer. Sie haben am Landeswettbewerb im vergangenen Jahr mitgemacht und sind mit einer Tafel gekennzeichnet. „2007 gibt es den Landeswettbewerb wieder. Ich wünsche mir, daß mehr Gemeinden ihren Bürgern Vorsorgeprogramme anbieten“, so Mach.

Gesunde Region Im Bezirk Mattersburg wird derzeit am Projekt „Gesunde Region“ gearbeitet: In neun Gemeinden um den Marzer Kogel gibt es auf Initiative von Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar Maßnahmen, die den Kommunen helfen soll, Projekte zu entwickeln. Mit dieser

Aufgabe ist Eva Schwarz vom PGA (Verein Prophylaktische Gesundheitsarbeit) betraut. Sie erarbeitet mit Ärzten, Bürgermeistern und Bürgern Programme. Teilweise werden äußerst erfolgreiche Modelle – wie Draßburg - weiterentwickelt, teilweise beginnt die Arbeit bei Null. „Um den Kommunen eine Hilfe bei der Bewertung der Wirkung und Qualität von Initiativen und Projekten zu geben, übernimmt der BAKS auch die schwierige und wichtige Aufgabe der Qualitätssicherung“, meinen die Projektleiter Dr. Claudia Krischka und Mag. Christian Moder. Initiativen und Referate, die den Namen das Gesunde Dorf verwenden wollen, werden vor der Veröffentlichung auf deren Qualität und Eignung geprüft. „Mit diesem Vorgehen soll verhindert werden, dass gut gemeinte, aber nicht korrekte oder ungeeignete Inhalte der Bevölkerung nahe gebracht werden.“ Schwarz berät auf Wunsch interessierte Gemeinden im ganzen Land über Best Practice-Modelle, damit die Gemeinden im Burgenland gesünder werden. Warum ein Gesundes Dorf? Schwarz: Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen und arbeiten. Was ist der Vorteil? Schwarz: Die Entscheidung zu einer gesunden Lebensweise liegt bei jedem einzelnen und sollte von der Gemeinde unterstützt werden - durch Angebote und Aktionen rund um das Thema Gesundheit. Das Gesunde Dorf verbessert mit Aktionen und Aktivitäten die Lebensqualität. Wichtig ist, dass sich die BürgerInnen in ihrem Dorf wohl fühlen.

für pflegebedürftige ältere Menschen und deren Angehörige

SeneCura veröffentlicht „Pflege-ABC“ Der Umzug in ein Pflegeheim bedeutet für die neuen Bewohner als auch deren Angehörige eine große Umstellung. Vieles ist neu, das umfangreiche Pflegeangebot, die Abläufe und der Alltag im Pflegeheim sind unbekannt. Der Pflegeheimbetreiber SeneCura hat nun ein Pflege-ABC veröffentlicht, das Bewohnern und Angehörigen viele wertvolle Informationen rund um das Thema „Leben im Pflegeheim“ bietet. Freizeitangebote bis hin zu speziellen Therapien und Pflegetechniken sind im Pflege-ABC alle Informationen kurz und verständlich zusammengefasst. Das Serviceheft kann kostenlos angefordert werden bei: Helga Gregorits, SeneCura Sozialzentrum Nikitsch A-7302 Nikitsch, Hauptstraße 90-92 Tel: +43 (0)2614 212 13, Fax: +43 (0)2614 212 13-109 e-Mail: nikitsch@senecura.at

E.E.

Neben Erklärungen zu verschiedenen Pflege- und Therapieformen liefert das Handbuch Wissenswertes rund um die Organisation, die Betreuungs-Angebote und den Heimalltag. „Der Umzug in ein Pflegeheim bedeutet nicht nur eine neue Umgebung und neue Gesichter, sondern auch eine ganz neue Lebensqualität. Viele Fragen tauchen auf, die wir in diesem Servicehandbuch beantworten. Das Pflege-ABC bietet einen Überblick über die heutigen Standards und Möglichkeiten der Pflege sowie das vielfältige Angebot in unseren Häusern. Das Servicehandbuch hilft Angehörigen und Bewohnern sich zu orientieren und diese neue Lebenswelt besser kennen zu lernen“, erklärt Thomas Flatz, SeneCura Geschäftsführer Österreich. Vom Essen über

MIR GEHT‘S GUT

11


Mir geht‘s gut | Interview

wohltuendenr Urlaub weit weg von Alltag und Stress

Der Winter war noch nie so flach Das Burgenland punktet im Winter mit topmodernen Thermenlandschaften und Eissport am größten Eislaufplatz Mitteleuropas. Im Burgenland spürt man auch im Winter intensivst die 300 jährlichen Sonnentage und 2.000 Sonnenstunden: ein WohlfühlAufenthalt in der Thermenwelt Burgenland eignet sich hervorragend, um seinem Körper, Geist und der Seele etwas Gutes zu tun und um neue Energie zu tanken. Auch die Region Neusiedler See geizt im Winter nicht mit ihren landschaftlichen Reizen. Ob Spaziergänge im Schnee, eine Pferdeschlittenfahrt durch die burgenländische Puszta oder Eislaufen und Eissegeln auf dem größten frei zugängigen Natureislaufplatz Mitteleuropas, dem Neusiedler See, das burgenländische Angebot garantiert auch im Winter einen wohltuenden Urlaub weit weg von Alltag und Stress.

Eiszauber am Neusiedler See Wenn der Wettergott es für längere Zeit sehr kalt werden lässt, verwandelt sich der Neusiedler See in den größten Natureislaufplatz Mitteleuropas. Die mehr als 320 km2 große Eisfläche bietet Platz für Wintersportler aller Art: Eisläufer, Eissegler und Surfer, Eis-Kitesurfer und sogar Eisradler ziehen ihre Bahnen auf dem zugefrorenen See. Wem Kufen und Spikeräder zu rasant erscheinen, schwingt sich auf Schusters Rappen und genießt einen romantischen Spaziergang auf dem pannonischen Eis. Auch ein Ausflug in den verschneiten Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel lohnt sich. An Glühwein- und Punschständen

Neues burgenländisches Frauenprojekt

Familienmanagerin Die Familie als kleinste Zelle des Staates ist gerade in den letzten Jahren wichtiger denn je geworden, um sich wieder mehr der inneren Werte bewusst zu werden.

E.E.

Harmonie und Zufriedenheit innerhalb des Familienlebens wirkt sich auf die seelische, körperliche und auch auf die berufliche Ebene aus. Da bei Frauen die Anforderungen im Berufsleben stark gestiegen sind und eine Doppelbelastung gegeben ist, gilt es die

Frau als „Familienmanagerin“ in verschiedenen Bereichen der Familie gezielt zu unterstützen. Dieses Projekt, in erster Linie für Frauen, aber auch für Männer zugänglich, gedacht, eröffnet Menschen die Möglichkeit, sich durch den Besuch von Workshops

kann man sich aufwärmen und gemütliche Lokale, einige davon mit offenem Kamin, sorgen für das leibliche Wohl. So genannte Eistelefone in den Seegemeinden informieren über die örtliche Beschaffenheit des Eises, Unterkünfte und Gastronomiebetriebe in Seenähe.

Wellness-Freuden: Alle Tage Sonnenschein ... Besonders im Herbst und Winter ist Frostflüchtern das burgenländische ThermenAngebot willkommen. „Verwöhnen und Genießen“ wird in der Burgenland-Therme Bad Tatzmannsdorf mit „Spannonia“, dem Sauna Garten Eden, ganz groß geschrieben. Die Sonnentherme LutzmannsburgFrankenau präsentiert sich als FamilienFreizeit-Eldorado und ist die führende Baby- und Kleinkinder-Therme Europas. Die längste Innen-Wasserrutsche Europas (202 m) sorgt für besonderen Badespass. Im Kurzentrum von Bad Sauerbrunn wer-

sowohl Informationen als auch Unterstützung zu holen. Von der ersten Phase der Familiengründung, Paarthematik, über die Erziehungsbegleitung, Lernbegleitung bis hin zur Pflege von Angehörigen werden die wichtigsten familiären Fragen besprochen. Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer ist eingeladen, ihre/seine Erfahrungen, Interessen und Wünsche einzubringen und mitzuarbeiten. Die Workshopreihe umfasst zehn primäre Themen einer typischen Familie in der heutigen Zeit. Es sollen möglichst viele Problempotenziale abgedeckt und Lösungsalternativen vermittelt werden, um das tägliche Zusammenleben innerhalb der Familie


den ganzheitliche Heilmethoden gepflegt. Die Therme Stegersbach besticht durch ihre einzigartige, lebendige Bauweise und wirkt mit ihrem Thermalwasser erfolgreich gegen Verspannungen und Gelenksprobleme. Unmittelbar neben der Therme liegt die mit 45-Loch größte Golfanlage Österreichs, die Thermengolfschaukel Lafnitztal. Neben den öffentlichen Thermen erwarten modernste Thermenhotels von Nord bis Süd mit hauseigenen Wellness-Bereichen den anspruchsvollen Erholungsgast. Winterwanderungen in den Naturparken bieten eine willkommene Ergänzung zum breitgefächerten Gesundheitsangebot. (www.thermenwelt.at) Burgenland Tourismus Schloss Esterházy, 7000 Eisenstadt Telefon: 2682/63384-0 Fax: 2682/63384-20 e-Mail: info@burgenland.info Homepage: www.burgenland.info

leichter gestalten zu können und um Mut zu geben bei neuen Herausforderungen in verschiedensten Familiensituationen. Workshops: 1. Vom Paar zur Familie – Neue Rollen 2. Kinderbetreuung – Von Kleinkindern bis SchülerInnen 3. Erfahrungsaustausch von alleinerziehenden Müttern/Vätern 4. Lernunterstützung 5. Alten- und Krankenpflege 6. Doppelbelastung der Frau - Verbesserungsmöglichkeiten 7. Lösung von Konflikten in der Partnerschaft 8. „Super-Nanny“ – Anlaufstelle bei Erziehungsproblemen 9. Finanzberatung für Jungfamilien 10. Selbsthilfegruppe bei Krankheiten/Schicksalsschlägen Die Workshops – Dauer je 1-2 Tage – werden in jeder Bezirkshauptstadt des Burgenlandes, mit vorhergehendem Informationsabend, angeboten – d.h. konkret im BFI Eisenstadt, Neusiedl (TZ), Mattersburg, Oberpullendorf, Oberwart, Güssing und Jennersdorf. Je nach Interesse von Seiten der TeilnnehmerInnen ergeben sich daraus Qualifizierungen für fünf mögliche Ausbildungen: Beziehungsmanagerin, Lernbegleiterin, Sozialpädagogische Assistentin, Heimhelferin, Effizientes Zeitmanagement. Projektdauer: Oktober 2006 – Mai 2008 Gratis-Info-Hotline: 0800-244155 Homepage: www.bfi-burgenland.at Projektleitung: Sabine Gabriel Telefon: 0664/800 45 277

Für Feinschmecker und gesundheitsbewusste Genießer

Leber, Leberl, Leberlkäs’ Leberknödel, Leberkäse, Leberaufstrich, Leberpasteten, all das ist uns als kulinarische Bekömmlichkeit gut bekannt. Leberlkäs’ allerdings, das ist neu, ausgedacht und kreiert von Gerald Leberl. Der Name Leberl als renommiertes Weingut in Großhöflein ist nur zu gut bekannt. Und aus jenem Hause stammt auch diese neue kulinarische Köstlichkeit. Für Feinschmecker und gesundheitsbewusste Genießer wird der Käse aus Rohmilch, d. h. zu 100 % aus nicht wärmebehandelter Schafmilch hergestellt. Dafür ist eine Rohmilchqualität erforderlich, die höchste Sorgfalt und Aufmerksamkeit bei der Milchgewinnung erfordert. (Fütterung und Haltung der Schafe, Gesundheit der Tiere sowie Hygiene bei der Melkarbeit).

Die Leberlkäs’ Kreation gibt es in 2 Sorten Ein Hartkäse, der drei Monate lang in würziger RotweinRinde reift. Für diese Kreation wird der hochwertigste Cuvée, der Peccatum, vom Weingut Leberl verwendet. Der Wein gibt dem Käse einen würzig-duftigen Touch und einen pikanten Geschmack. Ein in samtiger Weinrinde ausgebauter Weichkäse wird nach Camembert-Art produziert. Er ist außen samtig dunkelrot und innen ganz weich. Produzent ist der Kärntner Bio-Betrieb Vulgo-Hafner. Die Familie Hafner pflegt seit Jahrzehnten traditionelle Käsekunst in ihrer eigenen bäuerlichen Kleinkäserei. Die Käsesorten sind von März bis November immer frisch erhältlich. Beziehen kann man Leberlkäs beim Weingut Leberl von MO – SA von 9 – 18 Uhr und am Kutschkermarkt im 18. Bezirk in Wien bei Pöhl’s Käsestand. Ab März 2007 wird der Käse auch in der Wiener Gastronomie zu verkosten sein. Wir von der „Mir geht’s gut“ Redaktion durften die wunderbaren Kreationen verkosten – wir waren begeistert. MIR GEHT‘S GUT

13


Mir geht‘s gut | Soziales

SeneCura Pflegezentren Burgenland

Gut betreut in Würde altern Pflegebedürftige ältere Menschen haben ein Recht auf Lebensqualität und soziale Wärme. Deshalb orientiert sich SeneCura ganz am Grundsatz „Näher am Menschen“. SeneCura gehört mit 27 Pflegeheimen zu einem der größten und meistausgezeichneten Pflegeheimbetreiber Österreichs.

Seit Jänner 2006 ist das Pflegezentrum Nikitsch in Betrieb. 34 pflegebedürftige Menschen finden hier ein Zuhause mit individueller Betreuung in familiärer Atmosphäre. Das Haus ist speziell auf die Pflege von Menschen mit intensivem Pflegebedarf ausgerichtet. „Für viele Angehörige ist eine rund-um-die-Uhr Betreuung nur schwer zu organisieren. Oft fehlen auch die notwendigen räumlichen Strukturen für die Pflege zu Hause. Wir unterstützen Senioren und ihre Angehörigen“, erklärt Edith Meister, SeneCura Regionaldirektorin Burgenland. In Stegersbach und Rust entstehen zwei weitere SeneCura Pflege- und Sozialzentren. Das Haus in Stegersbach wird noch im Dezember 2006 eröffnen und über 34 Betten für pflegebedürftige Menschen verfügen. Das neue Sozialzentrum liegt eingebettet in einer ruhigen Parkanlage mit einem großen Teich. Alle Zimmer werden

ebenerdig erreichbar sein und über eine eigene Terrasse verfügen. Der helle und freundliche Pflege-Neubau in Rust wird insgesamt 40 Bewohner überwiegend in Einzelzimmern beherbergen und bis 2007 fertig gestellt sein.

Treffpunkt der Generationen „Die Einbindung unserer Bewohner in das soziale Leben der Gemeinde ist uns wichtig. Durch die Integration verschiedener sozialer Dienste wie zum Beispiel Arztpraxen im Haus sowie die enge Zusammenarbeit mit Vereinen, Schulen und Kindergärten sorgen wir für einen lebendigen Austausch mit der Bevölkerung“, erklärt Meister. Die Kindergartenkinder sind gerne zu Besuch im Pflegezentrum Nikitsch. Bei der gemeinsamen Osterfeier, der Faschingsparty oder dem Laternenfest genießen Jung und Alt das Beisammensein.

Buntes Programm an Aktivitäten wie Urlaubsaustausch In Nikitsch stand heuer die Aktion Urlaubsaustausch am Programm. Bewohner des SeneCura Sozialzentrums Hohenems besuchten das neue Pflegezentrum in Nikitsch, besichtigten die Ausstellung „Natur auf der Spur“, gingen zum Heurigen und feierten ein „Oktoberfest“ mit Musik und Tanz. Ein buntes Freizeitprogramm sorgt in den SeneCura Häusern für Abwechslung und Freude im Alltag, wie z.B. Gartenfeste, Bastelrunden oder Liederkreise. Alle Aktivitäten werden so organisiert, dass auch Menschen mit intensivem Pflegebedarf daran teilnehmen können.

14

MIR GEHT‘S GUT

Individuelle Therapie- und Pflegekonzepte „Für jeden Bewohner erstellen wir ein individuelles Pflegekonzept, abgestimmt auf die Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen“, erklärt Meister. Jedem Bewohner wird ein persönliches Pflegeteam zur Seite gestellt. Professionelle Therapie- und Pflegekonzepte wie zum Beispiel Bewegungs-, Musik- und Aromatherapie fördern die Gesundheit und helfen verloren geglaubte Fähigkeiten und Fertigkeiten wiederzuentdecken. Auch Menschen mit intensivem Pflegebedarf finden bei SeneCura optimale Betreuungsangebote.

Pflege, die sich jeder leisten kann Alle SeneCura-Häuser werden im öffentlichen Auftrag geführt und sind damit für jedermann zugänglich. Ein weiterer Vorteil: Bei der Entscheidung für ein SeneCura Heim entstehen keine Mehrkosten. Bei Bedarf werden die Heimkosten von der Sozialhilfe Burgenland übernommen. Weitere Informationen: Edith Meister, SeneCura Regionalmanagement Burgenland Telefon: 0676 /84132469 e-Mail: meister@senecura.at Homepage: www.senecura.at

E.E.

SeneCura Pflegeangebot in Nikitsch, Stegersbach und Rust


Messekombination | Mir geht‘s gut

von Freitag, dem 24. – Sonntag dem 26. November 2006

Weihnachts- und Gesundheitsmesse Oberwart im neuen Kleid Mir geht’s gut, das burgenländische Gesundheitsmagazin, ist heuer offizieller Messepartner. Mit einem eigenen Stand führen wir Sie gerne durch die Highlights der Messe. Verschiedene Gesundheitstests, aber auch Ernährungsberatung und Lebensberatung sowie vieles rund ums Wohlbefinden und Wellness wird zu finden sein. Auf der „Mir geht’s gut“ – Bühne wird es interessante Vorträge für Ihre Gesundheit geben.

Markus Tuider, Geschäftsführer der Burgenland Messe: „Die Messe ist hervorragend besetzt, nicht nur quantitativ sondern vor allem qualitativ! Die Kooperation mit Herrn Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar wurde weiter intensiviert, und damit sowohl die fachliche Aussage als auch der informative Part der Gesundheitsmesse erheblich gestärkt. Bei der Weihnachtsmesse freut es uns besonders, den Bereich Kunsthandwerk erheblich ausgeweitet zu haben.“

4.

gesundheits messe ���� ����

����

´006 24.-2nt6ru. Nm oObev.´rw art

Messe.00ze- 20.00 Uhr · So 10.00 – 18.00 Uhr Fr & Sa 10

www.burgenland-messe.at

Gesundheitsvorsorge steht im Mittelpunkt Im Rahmen der Gesundheitsmesse steht natürlich die Gesundheitsvorsorge im Mittelpunkt. Die Gesundheitsstrasse mit

Körperfettmessung, Erstellung des Body Mass Index, Cholesterintest, Blutzuckeruntersuchung, Harnsäuretest sowie Seh- und Hörtest steht ebenso zur Verfügung wie auch Behindertenberatung, Ernährungsberatung, Pensionsberatung, Lebensberatung, der Dachverband der Selbsthilfegruppen Burgenland sowie der Kinder & Jugendanwalt für das Burgenland, Herr Mag. Christian Reumann. Fachliche Information und Aufklärung der Leistungsbereitschaft steht im Mittelpunkt der Präsentation der Krankenhäuser Oberpullendorf, Güssing und Oberwart. Der Freitag, 24. November steht mit dem Seniorengesundheitstag ganz im Zeichen der Senioren. Freier Eintritt für alle Senioren mit entsprechendem Ausweis sowie ein speziell auf die Senioren abgestimmtes Programm, mit Themen wie Harninkontinenz, Osteoporose, oder „Warum werden Frauen älter als Männer“ stehen dabei im Mittelpunkt. Das Warensortiment der Gesundheitsmesse: Gesundheit, Beauty, Wellness, Wellnessbäder für Zuhause und Wellnessreisen, Bionahrungsmittel, Esoterik, Entspannung, Pools, Wärmekabinen, Infos über Yoga, Shiatsu, Kinesiologie, Bioresonanz Ausmessungen, Elektrosmogmessungen u.v.m.. Tut besonders gut: Eine Wellnesslounge mit Gratismassagen für alle Messebesucher.

17. Weihnachtsmesse Bei der Weihnachtsmesse gibt’s das Kinderland mit geschulter Aufsicht. Die Firma Modellbau Puchas stellt Modellautos zur Verfügung. Der Kriminalpolizeiliche Beratungsdienst ist mit der Kinderpolizei vor Ort. Dabei wird ein Verkehrsparcours, mit Straßenkreuzungen, Ampeln, Zebrastreifen u.s.w. aufgebaut. Das Landesjugendreferat und die Landesjugendinfo Burgen-

17.

weihnachts messe

�������������

Die Öffnungszeiten, Freitag und Samstag von 10.00 – 20.00 Uhr, Sonntag von 10.00 – 18.00 Uhr sind heuer besonders besucherfreundlich. Die Hallenaufteilung sowie die Gliederung der Produktgruppen ist neu gestaltet.

24.-2nt6ru. Nm oObev.´rw0ar6t

Messe.00ze- 20.00 Uhr · So 10.00 – 18.00 Uhr Fr & Sa 10

www.burgenland-messe.at

land sind mit dem Alphamobil, mit einem Internetcafe sowie mit Infos rund um das EU – Jugendprogramm vertreten. Rund um das Sortiment der 17. Weihnachtsmesse steht das österreichische Kunsthandwerk, italienische Mode, Wohnaccessoires, Schmuck, Pelz- und Ledermode, Spielwaren, Geschenkartikel aus Asien, Modellbau, Winterurlaub, Trendartikeln sowie Köstlichkeiten direkt vom Bauernhof im Mittelpunkt. Insgesamt werden auf der Messekombination an die 120 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet.

Rückfragehinweis: Burgenland Messe Herr Markus Tuider Telefon: 03352/33022 e-Mail: office@burgenland-messe.at Homepage: www.burgenland-messe.at

MIR GEHT‘S GUT

15


Mir geht‘s gut | Gesundheitsmesse

Gesundheitsmesse „fühldichwohl“ A-Z A

ALLGEMEINE UNFALLVERSICHERUNGSANSTALLT Webergasse 4, A-1203 Wien Tel.Nr.: 01/33133-267, FaxNr.: 01/33133-293 e-mail: manfred.albich@auva.at Internet: www.auva.at

C

Sicherheitstechnische Ausstellung zum Thema: Hautschutz, Lärmschwerhörigkeit, Latex Allergie

Halle: III Stand: 418

Infrarotkabinen

DAVINCICARE BY C:CONTRAVEL REISEVERANSTALTUNGS-GMBH Schönbrunner Straße 79 A-1050 Wien Tel.Nr.: 01/5457545, FaxNr.: 01/545754560 e-mail: k.schneider@ccon.at Internet: www.davincitours.com

Halle: III Stand: 420

Kur- und Gesundheitsreisen

D

Stand: 103

Alarmzentrale AMT DER BGLD. LANDESREGIERUNG ABT.6, HR GESUNDHEIT, FAMILIE & SPORT Europaplatz 1 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/600-2681, FaxNr.: 02682/600-2533 e-mail: post.gesundheit@bgld.gv.at Internet: www.burgenland.at

B

Halle: III Stand: 315

Gesundheitsstraße, Ernährungsberatung, Fitnessberatung

DIPL. SHIATS HANNES SAILER Hauptstraße 42 A-7222 Rohrbach Tel.Nr.: 0650/682 61 26 e-mail: kbar@nusurf.at Internet: www.shiatsu-sailer.at

Halle: IIIA

Relaxer-Kopfmassage, Naturprodukte, Kosmetik, Ölbetten

Stand: 108

Halle: III Stand: 313

BGLD. LANDESJUGENDHEIM ALTENMARKT/I.P. Sportplatzstraße 366 A-5541 Altenmarkt/i.P. Tel.Nr.: 06452/7519, FaxNr.: 06452/7519-19 e-mail: bgld.landesjugendheim@aon.at Internet: www.hausburgenland.at

DR. EDUARD LANZ Merangasse 63 A-8010 Graz Tel.Nr.: 0316/382 106, FaxNr.: 0316/382 1067 e-mail: dr.lanz@aon.at Internet: www.sportarzt.at

Präsentation des Jugendheims Altenmarkt i.P., günstige Möglichkeit für Jugendliche für einen Winterurlaub Halle: III

Nahrungsergänzung, Salben, Gel, Gelee, Massageöle, Buch

Stand: 510

BIORESONANZ IRENE - IRENE SPITZER Bahnhofstraße 40 A-8190 Birkfeld Tel.Nr.: 03174/43100, FaxNr.: 03174/43100-13 e-mail: irene.spitzer@gmx.at Internet: www.bioresonanz-irene.at

Halle: III Stand: 316

E

EGGER-VITAL D-87477 Sulzberg Ölbetten Halle: III Stand: 313

Bioresonanz Austestungen: es werden jene Lebensmittel getestet, welche Fettdepots erzeugen, mit der Bioresonanz wird der Heißhunger genommen, dafür wird Energie u. Motivation gegeben – einfach ein besseres Lebensgefühl, Gewichtsreduktion mit Bioresonanz, Austestungen statt € 120,- nur € 80,- (€ 40,- billiger!)

ELLISOIL A-1050 Wien Kopfmassagegeräte Halle: III Stand: 313

Halle: III Stand: 413 BURGENLÄNDISCHE GEBIETSKRANKENKASSE Steinamangerer Straße 30 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/32413, FaxNr.: 03352/32413-16 e-mail: bgkk@bgkk.at Internet: www.bgkk.at

F

Umwandlung der e-card in die Bürgerkarte

16

Halle: III Stand: 109

Stand: 101

BURGENLÄNDISCHE GEBIETSKRANKENKASSE Esterhazyplatz 3 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/608-0 e-mail: bgkk@bgkk.at Internet: www.bgkk.at

Halle: IIIA

FANK JOHANN TISCHLEREI Vornholz 48 A-8250 Vorau Tel.Nr.: 03336/2519, FaxNr.: 03336/2519 e-mail: johannfank@aon.at Internet: www.fank-tischlerei.at HELIOS Infrarot Wärmekabine mit Farblicht und Aroma Vernebler

Umwandlung der e-card in die Bürgerkarte Halle: IIIA

Stand: 101

MIR GEHT‘S GUT

Halle: III Stand: 210/309

I

G

GITTI‘S NAGEL-DESIGN Grafenschachen 267 A-7423 Grafenschachen Tel.Nr.: 03359/2571, FaxNr.: 03359/25714 e-mail: nail@hammerl.co.com

IPOH WELLNESS GMBH Prof. Dr. Anton Kathreinstr.3 A-6342 Niederndorf Tel.Nr.: 03135/54515, FaxNr.: 03135/54515 e-mail: galsterer@inode.at Elektrosmogmessung Nieder + Hochfrequenz, Erdungsauflagen, Infrarottherapiesysteme, Schutz vor Handystrahlen, Silberline Halle: III Stand: 120 IRMGARD FÜRNSINN - KINESIOLOGIE-AURA- U. ENERGIEARBEIT Hohe Wandstraße 45/6 A-2346 Maria Enzersdorf -Südstadt Tel.Nr.: 02236/48856, FaxNr.: 02236/48856 e-mail: irmgard.fuernsinn@aon.at

DEGEN SECURITY GMBH Zentrale Graz Pirchäckerstraße 31 A-8053 Graz Tel.Nr.: 0316/71 69 00, FaxNr.:0316/71 69 00-60 e-mail: office@degen-security.at Internet: www.degen-security.at

Anlaufstelle in Frauenangelegenheiten

HYDRO BERG GMBH Zeppelinstrasse 1 A-2401 Fischamend Tel.Nr.: 02232/764 41, FaxNr.: 02232/764 41-23 e-mail: walter-goettling@hydroberg.at Internet: www.hydroberg.at Wellness, Wohninterieur, Bäder

Halle: III Stand: 112

AMT DER BGLD. LANDESREGIERUNG LAD FRAUENBÜRO Europaplatz 1 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/600-2222, FaxNr.: 02682/600-2769 e-mail: maria.erdt@bgld.gv.at

Halle: IIIA

H

Sprossen Verkostung, „Pure Live“ - Sprossen fürs Leben, Produkte zur Sprossengewinnung (Samen zum Veredeln, Kultivatoren, Verkauf von Frischsprossen eingelegte Sprossen, Infos)

Halle: IIIA Stand: 209 AMERICAN WELLNESS GMBH Industriestraße 16 D-61200 Wölfersheim Tel.Nr.: 0049/6036-904090, FaxNr.: 0049/6036-904099 e-mail: office@americanwellness.de Internet: www.americanwellness.de

CAFE FIGARO Wünschendorf 190 A-8200 Gleisdorf Tel.Nr.: 03112/6173, FaxNr.: 03112/6173-4 e-mail: office@cafe-figaro.at Internet: www.pizzeria-figaro.at

Aura Camera, Aura-Soma, Human Design System, Bücher Halle: III Stand: 417

J

JUGEND INFO BURGENLAND Franz Schubert Platz 5 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/1799, FaxNr.: 02682/600-2969 e-mail: jugendinfo@icb.co.at Internet: www.ljr.at Internet per Funk, Infos zu Jugend-Themen, Alphamobil Halle: III

K

Stand: 510

KAROLUS STEFANIE Dipl. Lebensberaterin Wiesfleck 8 A-7423 Pinkafeld Tel.Nr.: 03357/43400, FaxNr.: 03357/43400 e-mail: hebamme.karolus@inode.at Internet: http://memebers.inode.at/hebamme.karolus Schwangerenberatung und Geburtsmöglichkeiten, Hebammenbetreuung, Selbsthilfe und Erkennung von Diabetes, Schlafstörungen - wie könnte ich mithelfen zum Durchschlafen Halle: IIIA Stand: 203 KINDER- UND JUGENDANWALTSCHAFT BURGENLAND Hartlsteig 2 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/600/2808, FaxNr.: 02682/600/2187 e-mail: christian.reumann@bgld.gu.at Psychosoziale Information und Information über Kinderrechte und Jugendschutz Halle: IIIA

Stand: 104

KINESIOLOGIE - SILVIA HOANZL Nr. 66, A-7433 Neustift b. Schlaining Tel.Nr.: 0664/522 97 79 e-mail: silvia.hoanzl@gmx.at Internet: www.kinesiologie-hoanzl.at Einzelsitzungen, Bio-Feedback Methode, Hilft und unterstützt bei körperlichen und seelischen Symptomen Halle: III Stand: 521 KOBV - DER BEHINDERTENVERBAND F. WIEN, NÖ U. BGLD Lange Gasse 53 A-1080 Wien Tel.Nr.: 01/406 15 86, FaxNr.: 01/406 15 86-12 e-mail: kobv@kobv.at Internet: www.kobv.at

Energetix Magnetschmuck

Wir bieten Informationen über unser vielfältiges Angebot wie z.B.: preisgünstige Urlaubsmöglichkeiten, Hilfeleistungen in Notlagen bis hin zur Aus- u. Weiterbildung behinderter Menschen und der persönlichen Beratung und Vertretung in Sozialrechtsangelegenheiten

Halle: III Stand: 314

Halle: IIIA Stand: 206


Gesundheitsmesse | Mir geht‘s gut

KRAGES - BGLD. KRANKENANSTALTEN-GES.M.B.H. Josef Hyrtl-Platz 4 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 057979-3060, FaxNr.: 057979-5306 Internet: www.krages.at Halle: IIIA

Stand: 110

KRANKENHAUS OBERWART Dornburggasse 80 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 057979-32121, FaxNr.: 057979-032121 Internet: www.krages.at

O

Palliativstation, Kinderstation, Überleitungspflege Halle: IIIA

Stand: 110

KRANKENHAUS GÜSSING Grazerstraße 15 A-7540 Güssing Tel.Nr.: 057979/31000, FaxNr.: 057979/319 Halle: IIIA

LANDESJUGENDREFERAT Europaplatz 1 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/600-2910, FaxNr.: 02682/600-2969 Internet: www.ljr.at

Halle: III Stand: 510 MEDIAPRINT ZEITUNGS-& ZEITSCHRIFTEN GESMBH & COKG Richard Strauss Straße 16 A-1230 Wien Tel.Nr.: 01/610 10 1778, FaxNr.: 01/610 10 1723 e-mail: katharina.putz@mediaprint.at Internet: www.krone.at Kronen Zeitung Halle: IIIA Stand: 202 MIKES REISEN GMBH Günserstrasse 58 A-2860 Kirchschlag Tel.Nr.: 01/544 7547, FaxNr.: 01/544 7547-25 e-mail: andreas.erdely@mikesreisen.at Internet: www.mikesreisen.at Kur & Wellness Halle: III Stand: 302 MIR GEHT‘S GUT IHR BURGENLANÄNDISCHES GESUNDHEITSMAGAZIN Thomas Edison Straße 2 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/704 61 00, FaxNr.: 02682/704 61 10 e-mail: mirgehtsgut@hico.com Internet: www.hico.com Mir geht‘s gut – Ihr burgenländisches Gesundheitsmagazin Halle: IIIA Stand: 109

N

Gratis Gewinnspiel (Wellness-We, Hummer H3 für 14 Tage etc.) Info und Beratung über www.global-lotto.at, www.sos-universal.at

Halle: III Stand: 103

Halle: III Stand: 507/509

OPTIK ACHATZ GMBH Bahnhofstrasse 1 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/34515, FaxNr.:03352/34515 e-mail: optik.achatz@surfeu.at Internet: www.optik-achatz.at

R

Halle: IIIA Stand: 204 OSTEOPOROSE SELBSTHILFE BURGENLAND Am Meierhof 11 A-7503 Jabing Tel.Nr.: 03362/7256, FaxNr.: 03362/7256 e-mail: christine.tomisser@aon.at

Halle: IIIA Stand: 200

S

Informationen über Selbsthilfegruppe Halle: IIIA

NEUROTH AG Schwarzau im Schwarzautal 51 A-8421 Wolfsberg im Schwarzautal Tel.Nr.: 03116/200-263, FaxNr.: 03116/200-541 e-mail: daniela.liebmann@neuroth.at Internet: www.neuroth.at Hörtests, Beratung, Hörgeräte, Hörgeräte Zubehör, Gehörschutz Halle: IIIA Stand: 111

P

REGIONALMANAGEMENT BURGENLAND GES.M.B.H. Technologiezen./Industriestr 6 A-7423 Pinkafeld Tel.Nr.: 03357/90102472, FaxNr.: 03357/90102471 e-mail: europedirectsued@rmb-sued.at Internet: www.burgenland.at/eu-service EU-Information durch die EuropeDirect Europainformationsstellen, MittelSüd+Nordbgld. Infos zu den bgld. Naturparks, Infos über Projekte des RMB, EU-Gewinnspiel

Stand: 100

SAHAJA YOGA ÖSTERREICH Postgasse 13 A-1010 Wien Tel.Nr.: 01/774 51 37, Mobil:0664/620 74 15 e-mail: wadhwaanil2003@yahoo.com Internet: www.sahajayoga.at Wir bieten die Erfahrung der Selbstverwirklichung an: jeder der möchte kann die Verbindung zu seinem eigenen Selbst spüren. Bücher, Cd’s

Stand: 105

Regionalstelle f. das EU-Programm Jugend, Europäischer Freiwilligendienst, Jugendaustausch, Jugendinitativen, Jugendförderung

M

Schwimmbecken (Ceramicpools), Schwimmbadtechnik, Beleuchtung, Abdeckung, Sandstein ev. Holz, ev. diverse Pflanzen

Stand: 102

Information f. Paare mit unerfülltem Kinderwunsch - von Diagnostik bis künstl. Befruchtung, 1. Besuch beim Arzt bis IUF-Labor

L

PVGMBH - GLOBAL LOTTO Ruster Straße 15 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/62974, FaxNr.: 02682/62974-30 e-mail: matthias@global-lotto.at Internet: www.s0s.universal.at

Sehtest – Kostenlos! Etui um 1,- Euro, Crystalp Schmuck, Sportbrillen, Handelswaren

KRANKENHAUS OBERPULLENDORF GYNÄKOLOGIE Spitalstraße A-7350 Oberpullendorf Tel.Nr.: 057979-34898

Halle: IIIA

NOLL GMBH - GARTEN-POOL-BAU Hirschentanzstraße 11 A-2384 Breitenfurt Tel.Nr.: 02239/34774, FaxNr.: 02239/34774-4 e-mail: office@noll.at Internet: www.noll.at

PAULMICHL HUBERT Hauptstrasse 84 I-39029 Sulden am Ortler Tel.Nr.: 0039-0473-613026, FaxNr.: 0039-0473-613536

Halle: III Stand: 318 SAKURA - LUFT IST LEBEN KARL STRASSER Ebreichsdorferstraße 16-18/1 A-2512 Tribuswinkel Tel.Nr.: 0664/102 99 13, FaxNr.: 02252/252494-11 e-mail: office@luftistleben.at Internet: www.luftistleben.at

Südtirol Produkte wie Käse, Speck, Wein usw. Tiroler Stühle Halle: III Stand: 204 PENSIONSVERSICHERUNGSANSTALT Friedrich-Hillegeist-Straße 1 A-1021 Wien Tel.Nr.: 050303-22 710, FaxNr.: 050303-28 850 e-mail: pva@pva.sozvers.at Internet: www.pensionsversicherung.at

Halle: III Stand: 110 SCHICKER‘S QUALITÄTSPRODUKTE Bahnhofstraße 30 A-8714 Kraubath a. d. Mur Tel.Nr.: 03832/26130, FaxNr.: 03832/26130-90 e-mail: office@schickers.at Internet: www.schickers.at

Pensionsberatung, Vorausberechnungen, Rehabilitation Halle: IIIA Stand: 207 PERWEIN WERNER Neubaugasse 3 A-8753 Fohnsdorf Tel.Nr.: 03573/2339, FaxNr.: 03573/2339 e-mail: office@perwein.co.at Internet: www.perwein.co.at

Cremen, Öle, Kapseln, Düfte, Fango Halle: III Stand: 219 SELBSTHILFEGRUPPE BEZ. SEELISCHER BESCHWERDEN E.V. Sonnenweg 25 D-30171 Hannover Tel.Nr.: 0049/511/818745

Luftsprudelbad, Badezusätze Halle: III Stand: 321

Informationshefte & Spruchkarten

PGA - VEREIN FÜR PROPHYLAKTISCHE GESUNDHEITSARBEIT Museumstrasse 31a A-4020 Linz Tel.Nr.: 0732/77 12 0058, FaxNr.: 0732/77 12 0022 e-mail: burgenland@pga.at Internet: www.pga.at

Halle: IIIA Stand: 205

Ernährungskampagne

Erdarbeiten rund um Garten, Biotope, Schwimmteiche, Findlinge, Natursteine, Brunnen, Zauberwald

STUDER JOHANN Hochart 24 A-7423 Pinkafeld Tel.Nr.: 03357/45202

Halle: IIIA Stand: 106

Halle: IIIA Stand: 502 PSYCHOSOZIALER DIENST BURGENLAND GMBH Wienerstraße 40 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/33 511, FaxNr.: 03352/33 511-20 e-mail: oberwart@psd-bgld.at Internet: www.psd-bgld.at

T

Folder unserer Angebote: psychosoz. Beratung und Behandlung, Selbsthilfegruppen Halle: IIIA

Tourismus - Prospekte

Stand: 107

PSYCHOSOZIALER DIENST BURGENLAND GMBH Josef Hyrtl Platz 4 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 057979-20000 e-mail: psd@krages.at Internet: www.psd-bgld.at

TOURISMUSVERBAND „DIE DÖRFER AM KREISCHBERG“ Am Bahnhof 5 A-8861 St. Georgen ob Murau Tel.Nr.: 03537/360-0, FaxNr.: 03537/360-5 e-mail: tvbkreischberg@murau.at Internet: www.st-georgen.murau.at

Halle: III Stand: 101

V

VEREIN GRÜNER KREIS Nr. 25 A-2872 Mönichkirchen Tel.Nr.: 02649/8306 e-mail: sabine.hekcenast@gruenerkreis.at Internet: www.gruenerkreis.at

Folder unserer Angebote: psychosoz. Beratung und Behandlung, Selbsthilfegruppen

Beratungsangebot d. Vereins „Grüner Kreis“, Institution zur Rehabilitation und Integration Suchtkranker Personen

Halle: IIIA

Halle: IIIA Stand: 201

Stand: 107

MIR GEHT‘S GUT

17


Mir geht‘s gut | Gesundheitsmesse

Weihnachtsmesse A-Z W

WALLNER KURT KUNSTSTOFFVERARBEITUNGSGMBH. Bahnstraße 28 A-2214 Auersthal Tel.Nr.: 02288/2229, FaxNr.: 02288/6107 e-mail: pool@wallnerpool.at Internet: www.wallnerpool.at

A

BIOSTEIN SARL 23 Route de Weyersheim F-67760 Gambsheim Tel.Nr.: 00333-88597555, FaxNr.: 00333-90293973 e-mail: info@biostein.com Internet: www.biostein.com

ADOLF GRAF Nr. 223, A-2872 Mönichkirchen Tel.Nr.: 02649/336 Kunsthandwerklicher Schmuck aus, Metall, Metallschmuck mit Schmuck-, steinen aus Bernstein, Koralle, Lava, bömisches Glas, Muranso u.s.w.

Infrarotkabinen, Schwimmbecken, Ev. Whirlpool

biologischer Reiniger

Halle: III Stand: 202

Halle: III Stand: 115

Halle: III Stand: 519

ALZHEIMER ANGEHÖRIGE AUSTRIA Rohrbrunn 19 A-7572 Deutsch Kaltenbrunn Tel.Nr.: 03383/3177, FaxNr.: 03383/3177 e-mail: ulrike.macher@gmx.at

WATERBED DISCOUNT Musilplatz 15 A-1160 Wien Tel.Nr.: 01/604 50 60 e-mail: g.czvitkovits@waterbeddiscount.at Internet: www.waterbeddiscount.at

BURGENLÄNDISCHEN MÜLLVERBAND ROTTWIESE A-7350 Oberpullendorf Tel.Nr.: 02612/42482, FaxNr.: 02612/42482-18 e-mail: office@bmv.at Internet: www.bmv.at

Antiker Schmuck, Kunsthandwerk, Nahrungsergänzungsmittel, Beratung Pflegender Angehöriger, Ganzheitl. Lebensnetzwerk

Wasserbetten

Halle: III Stand: 403

Halle: III Stand: 107 WELLNESSLOUNGE LANG-KOUBA ELISABETH Grazerstrasse 32 A.8430 Leibnitz Tel.Nr.: 03452/769 88, FaxNr.:03453/76988 20 e-mail: lang@massagesessel.at Internet: www.massagesessel.at

ANDREAS MARESOVSKY DAS UNGEWÖHNLICHE FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE Filgradergasse 6/6 A-1060 Wien Tel.Nr.: 0676/523 62 33 e-mail: kunst-mas@gmx.at Internet: www.kunst-mas.com

Gönnen Sie ihrem Rücken und Ihren Beinen, Ihrem Körper und Geist ein paar Minuten Erholung und tanken sie Kraft für einen erfolgreichen Tag! Gratis Massage für die Besucher!

Unikate aus verschiedensten Materialien im Bereich Objekte: Spiegel, Uhren, Beleuchtung und Skulpturen, Accessoires im Bereich Spiele, Schmuck, Büro

Halle:III

ANTIK EINRICHTUNGSZENTRUM Kastellstraße 19 A-7551 Stegersbach Tel.Nr.: 0664/18 43 790

WIENER KOSMETIKUM DOLENSKY GEORG Nr. 114 A-7511 Rohrbach a.d.Teich Tel.Nr.: 03362/7092, FaxNr.: 03362/7092-4 Internet: www.wienerkosmetikum.at

Halle: III Stand: 218

C

Hausgemachte Teigwaren Halle: III

Glasprodukte in Tiffany-Technik, Glasprodukte in Fuse-Technik, Schalen und Töpfe in Keramik, Handbemaltes, Porzellan Halle: III Stand: 100 CIOTOLA FRANCESCO P.zza Mercato - Stand N.93 I-33018 Tarvisio (UD) Tel.Nr.: 0039/0428-40124 e-mail: f.ciotola1@virgilio.it

Halle: III Stand: 310/409

Naturkosmetik

Ö

AQUA KING - CHRISTIAN TOPF Kirchengasse 9 A-2751 Steinabrückl Tel.Nr.: 02622/438 30; FaxNr.: 02622/438 30 16 e-mail: aquaking@aon.at Internet: www.aquaking.at

ÖSTERR. APOTHEKERKAMMER - PR/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Postfach 87, Spitalgasse 31 A-1091 Wien Tel.Nr.: 01/401 44100, FaxNr.: 01/408 8440 Internet: www.apotheker.or.at

Halle: III Stand: 111

ÖSTERR. APOTHEKERKAMMER Landesgeschäftsstelle Bgld. Permayerstraße 3 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/61645, FaxNr.: 02682/66115 e-mail: burgenland@apotheker.or.at Internet: www.apotheker.or.at

ART OF B - EDELSTAHLSCHMUCK Rosenweg 10 A-6858 Schwarzach Tel.Nr.: 05572/41452, FaxNr.: 05572/41452 e-mail: artofb@gmx.at

Halle: IIIA

Edelstahlschmuck aus eigener Erzeugung Halle: III Stand: 319

Stand: 208

ÖSTERREICHISCHE KREBSHILFE BURGENLAND Esterhazystrasse 18 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/75332, FaxNr.: 02682/75332 e-mail: oe.krebshilfe.bgld@aon.at

Lederjacken, Jeans Halle: III Stand: 402/501

Reinigungsgeräte

Halle: IIIA Stand: 208

B

CROSS MARKETING GMBH Stadionplatz 2 A-8041 Graz Tel.Nr.: 0316/99 51 79, FaxNr.: 0316/99 51 79 e-mail: office@x-marketing.at Tele 2 UTA, Festnetz, Mobil, Internet Halle: III Stand: 221

D

BALINT HANDEL UND - VERTRIEBS KEG Vorgartenstrasse 111 Stock 13 A-1020 Wien Tel.Nr.: 0676/79 23 946 e-mail: balint.bio@gmail.at

D’ALONZO RAIMUND Kaiserwiesenweg 36 A-8055 Graz Tel.Nr.: 0316/483 193, FaxNr.: 0316/483 193-15 e-mail: office@d3d-kristall.com Internet: www.d3d-krstoall.com 3D Porträts in Kristallglas gelasert, 3D-Motive in Kristallglas gelasert, 2D-Fotos in Kristallglas gelasert

Broschüren: Vorsorge/Info Krebs

Zsanna-Manna Torte, Pon-Pon, Bio- und Nahrungsergänzungs Produkte, Honig und Kerzen, Imkerprodukte

Halle: III Stand: 205

Halle: IIA

Halle: III Stand: 304

DOLEYS KORDULA Nr. 171, A-2640 Enzenreith Tel.Nr.: 0664/653 30 56

Stand: 108

ÖSTERR. ROTES KREUZ BEZIRKSSTELLE OBERWART Billrothgasse 3 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/33180 od 02682/744-13 FaxNr.: 03352/33180-577 e-mail: oberwart@b.redcross.or.at Internet: www.roteskreuz.at

BARTELT-STELZER GERLINDE PROF. MITGLIED D. BERUFSVEREINIGUNG D. BILD. KÜNSTLER Ö. Brudersegg 44 A-8441 Fresing Tel.Nr.: 03456/31 00 e-mail: gerlind.stelzer@gmx.at Internet: www.bartelt-stelzer.com

Essen auf Rädern, Seniorennotruf, Blutspenden, Hauskrankenpflege

Lehrtätigkeit Kunst-u. Bildungszentrum Geras /Nö) Kitzeck (südl. Stmk.) Aquarell-, Öl- und Modellierkurse; Schöpferin d. lebensgroßen Figuren „KORYPHÄUM“ Meisterwerke d. bildenden Kunst im 3-dimensionalen Raum. Kunst Art Porzellan Puppen, Unikate, Aquarelle, Ölbilder,

Halle: IIIA Stand: 210

Porzellan, Uhren, Engeln hängend, stehend und sitzend von 50-70 cm Antiker Goldschmuck, Kleinantiquitäten Halle: III Stand: 316 DROP SHOP HANDELSGMBH. Maderspergerstraße 4 A-2201 Gerasdorf bei Wien Tel.Nr.: 01/7348920, FaxNr.: 01/7683301 e-mail: schwandtner@blizz.at Internet: www.supercandy.at

Halle: III Stand: 104 BF - DIE BURGENLANDWOCHE Permayerstraße 2 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 02682/65500; FaxNr.: 02682/65500-328 e-mail: thomas.hottwagner@aon.at Internet: www.werbestudio-eisenstadt.at

18

Stand: 304A

CAROLA JEZIORKO-ZEILINGER Finkengasse 7 A-3423 St. Andrä/Wördern Tel.Nr.: 0676/337 15 66 e-mail: carola@jeziorko.at Internet: www.jeziorko.com

Antike Möbel und Antike Gegenstände

Halle: III Stand: 113

CARITAS LITZELSDORF Riegel 416, A-7532 Litzelsdorf Tel.Nr.: 03358/2933

MIR GEHT‘S GUT

Nahrungs-u. Genussmittel, süße Geschenkartikel Zentralfoyer Stand: 100

E

EIBLER ALEXANDRA Pirching 14 A-8081 Heiligenkreuz/Waasen Tel.Nr.: 0660/520 72 00

Zeitungen, Pressestand

Handgefertigte Glasperlen, Perlenschmuck, Handfilz-Unikate

Halle: III

Halle: III

Stand: 203


Weihnachtsmesse | Mir geht‘s gut

ERLEBNISHOF RECZEK - FRANZ RECZEK Bachweg 21, A-8142 Wundschuh Tel.Nr.: 03135/53810, FaxNr.: 03135/56223 e-mail: erlebnishof@ehr.at Internet: www.ehr.at

I

Kürbiskernprodukte, Kürbiskernöl, Kürbiskernlikör, Knabberkerne

FISCHER PETRA Badstraße 1, A-2340 Mödling Tel.Nr.: 02236/22357, FaxNr.: 02236/22357 e-mail: fischer.petra@aon.at

Halle: IIIA

Halle: III Stand: 117

MILISITS-BRUCKNER DORIS Kroatisch Ehrensdorf 38, A-7522 Strem Tel.Nr.: 03323/2816, FaxNr.: 03323/21992 e-mail: d.bruckner@aon.at Keramik: Schüsseln, Vasen, Kerzenständer, Hausnummern, NamensTürschilder, Aschenbecher, Adventkugeln, Adventkränze, Dufthäuschen, Springbrunnen, Christbaumschmuck, u.v.m. Halle: III Stand: 301

Halle: III Stand: 118

MODELLBAU PUCHAS Bahnhofstraße 15, A-8230 Hartberg Tel.Nr.: 03332/65026, FaxNr.: 03332/66539 e-mail: puchas.modellbau@aon.at

ILZTALER HOFLADEN - FAM. ERTL Prebensdorf Stadt 111 A-8211 Ilztal Tel.Nr.: 03113/3748, FaxNr.: 03113/3748 e-mail: ilztaler@utanet.at Internet: www.ilztalerhofladen.com

Christbaumverkauf, Reisig

G

Halle: III Stand: 513

Stand: 100

Pelze und Leder

FRÜHWIRTH - CHRISTBAUMKULTUREN Wienerstraße 27 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/38953, FaxNr.: 03352/38953-4 e-mail: info@weihnachtsbaum4you.at Internet: www.weihnachtsbaum4you.at

Eingang

GESCHENKESTUBE FLEDERMAUS Rankgasse 8, A-1160 Wien Tel.Nr.: 0699/19 23 43 16 e-mail: roland-widl@aon.at

Schnäpse, Fruchtsäfte, Most, Steirer Viagra, Kernöl, Geschenkkassetten, Kleine Imbisse, Nektar, Apfelessig, Handbemalte Flaschen

Glaswaren, Glasschmuck

INGEBORG WEIDHOFER Grassnitz 5 A-8624 Au/Aflenz Tel.Nr.: 0664/54 13 151 e-mail: j.weidhofer@gmx.at Internet: www.jeziorko.com/artists/Ingeborg_Weidhofer

Halle: III Stand: 421

funkferngesteuerte Auto-u. Flugmodelle, Vorführungen, Publikumsbewerb Halle: III Stand: 503

O

GRADISCHNIG ELISABETH Aichelburg-Labia-Straße 19 A-9020 Klagenfurt Tel.Nr.: 0664/22 22 155, FaxNr.: 04242/27167 e-mail: egradischnig@inode.at

Gefühle und Emotionen als Objekte in Bild gehalten Halle: III

Halle: III

J

GRATZER HANNELORE - „EXKLUSIVE“ Austeingasse 36, A-8020 Graz Tel.Nr.: 0316/683 169 e-mail: Hannelore.Grazter@gmx.at

P

Stand: 100

Halle: III Stand: 200 PELZHAUS TAUSZ - HARALD TAUSZ EKO Lehargasse 6-8, A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/32048, FaxNr.: 03352/32048 e-mail: Pelzhaus.Tausz@aon.at

Mehlspeise, Süßwaren, Eis, Kaffee, Glühwein, Süßwaren

Schmuck & Accessoires, (Italienische Ware)

Stand: 103

JOHANNES ZOTTL Villandererweg 16 A-6067 Absam/Tirol Tel.Nr.: 05223/43341 e-mail: johannes.z@aon.at

Halle: III Stand: 207 H.M. PALLHUBER GMBH & CO. KG - WEINGUT UND WEINKELLEREI Rottersdorf 63, A-3125 Statzendorf Tel.Nr.: 02782/82338, FaxNr.: 02782/82616 e-mail: weinkellerei@pallhuber.de Internet: www.pallhuber.de

Pelze, Lammpelze, Lederjacken, Kleinleder wie Handschuhe & Brieftaschen Halle: III Stand: 320 PENSION SPORT ROBERT - ROBERT REINSTADLER Hauptstraße 48 I-39029 Sulden Am Ortler (Südtirol) Tel.Nr.: 0039/0473-613033, FaxNr.: 0039/0473-613635 Internet: www.hotel-sportrobert.com

Extravagantes Accessoires, „die Glocke“ aus hochwertigen Buntmetallen wie Edelstahl, Messing, Kupfer, Silber, Zinn Halle: III Stand: 415

Weine, Sekte, Säfte, Sherry

HEIM & HAUS PRODUKTION - VERTRIEB GMBH & CO KG Am Concordepark 1/E1/8 A-2320 Schwechat Tel.Nr.: 01/707 56 29, FaxNr.: 01/707 56 29-30 e-mail: paulsen@heimhaus.de Internet: www.heimhaus.com Markisen, Rollläden Halle: III Stand: 116/215

Bauernbrot selbstgemacht, Salzstangerl, Grammelpogatscherl, Nusskipferl, Waldviertler Mohnkipferl, Hausgeselchtes vom Schwein, Hauswürstl, Kernöl, Knoblauchwürstl, Blutwurst, Aufstriche Halle: III Stand: 108

K

Halle: III Stand: 300 KREUZBICHLER KEG - MESSERESTAURANT Am Messegelände, A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/32231, FaxNr.: 03352/35286

„Das Kochbuch des Grafen Dracula“ - sinnlich-erotisch-genüsslich. Schnäpse aus dem Keller des Grafen Dracula

HUBMANN RENE Eisteichstraße 10, A-8502 Lannach Tel.Nr.: 03136/81680, FaxNr.: 03136/820 58 e-mail: hubmann@utanet.at Kinderland, Kinderbetreuung, Spielwaren, RC-Fahrzeuge Halle: III Stand: 504/506

KAMMERHOFER CHRISTIAN Willersdorf 140/1 A-7432 Willersdorf Ölgemälde

HOUSE OF VLAD DY DRACUL - INH. WALTER HORVATH Wienerstraße 3 A-7400 Oberwart Tel.Nr.: 03352/32814 e-mail: vladdydracul@bkf.at Internet: www.vladdydracul.at

Zentralfoyer Stand: 102

Holzschnitzer mit alpenländischen Motiven sowie verschiedene Bilder

JULIAS BAUERNHOF - FAMILIE SZABO Nr. 55, A-7501 Unterwart Tel.Nr.: 03352/32773, FaxNr.: 03352/32773

Halle: III Stand: 511

Halle: IA Messerestaurant

L

LANDESKRIMINALAMT BGLD - KRIMINALPRÄVENTION Neusiedlerstrasse 84 A-7000 Eisenstadt Tel.Nr.: 059113/103750, FaxNr.: 02682/616163009 e-mail: rudolf.hegedues@polizei.gv.at Kinderverkehrserziehung Beratungsstand der Kriminalprävention Halle: III

Stand: 508

PARZ FRANZ- HARMONIKAERZEUGUNG Thoneben 76, A-8102 Semriach Tel.Nr.: 03127/2359, FaxNr.: 03127/2359-15 Original Altsteirische Harmonika, Dreireihige, Vierreihige und Fünfreihige Harmonika, Teufelsgeige

JESCH HARALD Nr. 211, A-7411 Loipersdorf Tel.Nr.: 03359/2590, FaxNr.: 03359/2590

Zentralfoyer

Stand: 317

Produktpräsentation durch: Sama Sama Homedesign - Geschenke aus der ganzen Welt

Yin & Yang, Ätherisches Öl, Yin & Yang hausgemachte Bonbons, Tee

H

ORIENTAL SPA D-66111 Saarbrücken Reisseifen aus Thailand

Halle: III Stand: 305

Halle: III Stand: 311

MEDIAPRINT ZEITUNGS- U. ZEITSCHRIFTENVERLAG GMBH & COKG Richard Strauss-Straße 16 A-1230 Wien Tel.Nr.: 01/61010-1784, FaxNr.: 01/61010-1779 e-mail: kurierevent@mediaprint.at Internet: www.kurier.at Kurier

IL TEMPIO DELLA MODA - INH. GABRIELE BELMONTE Soloplatz 3 A-8530 Deutschlandsberg Tel.Nr.: 03462/6111, FaxNr.: 03462/6116 e-mail: mode@iltempiodellamoda.at

Nähmaschinen, Bügelgeräte, Dampfreiniger

Zentralfoyer/Halle III

M

Möbel antik und original aus der Zeit (Biedermeier, Jugendstil, Historismus, Grundezeit, Barock, Altdeusch, Renaissance, Rokoko, Loisquinze, Chippendale, Klassizismus, Empire, Art Nouveau)

Halle: III Stand: 114

F

IFANTIK - ANTIQUE INTERIOR & THE JOY OF LIVING Brunnenstrasse 55 A-7552 Stinatz Tel.Nr.: 03358/2491, FaxNr.: 03358/2491 e-mail: office@ifantik.at Internet: www.ifantik.at

Halle: III Stand: 303

R

RADAKOVITS MONIKA Nr. 369, A-7535 Güttenbach Tel.Nr.: 03327/2407, FaxNr.: 03327/2407 e-mail: ludwig.radakovits@utanet.at Kräutertees, Kräuterkissen, Kräuterprodukte, Dinkelprodukte, Advent-, kränze-Gestecke, weihnachtliche Dekorationen und Geschenksverpackungen, Türkränze ... Halle: III Stand: 106 ROSEL GES.M.B.H. - TECHNIK CENTER ROSEL GMBH Gasener Straße 1, A-8190 Birkfeld Tel.Nr.: 03172/4448, FaxNr.: 03174/4448-70 e-mail: birkfeld@rosel.at Internet: www.rosel.at Technische Artikeln wie z.B. Cafeautomaten, Haushaltsgeräte Halle: III Stand: 322 RÖSCH SUSANNE Autalerstrasse 17b, A-8042 Graz Tel.Nr.: 0664/333 21 46 e-mail: s.roesch@inode.at Handgefertigte Glasperlen, Perlenschmuck, Handfilz-Unikate Halle: III Stand: 203

MIR GEHT‘S GUT

19


Mir geht‘s gut | Weihnachtsmesse

„fühldichwohl“ Rahmenprogramm S

SAMA SAMA HOMEDESIGN - GESCHENKE AUS DER GANZEN WELT Dr. Adalbert Heinrichstr. 4 A-8280 Fürstenfeld Tel.Nr.: 0664/32 66 342, FaxNr.: 03352/33 024 e-mail: samsasama@gmx.at

FREITAG, 24. NOVEMBER 2006, HALLE IA „MIR GEHT’S GUT BÜHNE“ 10.00 Uhr

Besuchereinlass

13.00 Uhr

Offizielle Eröffnung

Kunsthandwerk aus Asien wie z.B.: Buddas, Elefanten, Katzen, Pferde, Masken aus Holz u. Stein, Dekorationsartikel, Wohnaccessoires, Steinschmuck, Holzschatullen, Reisseifen

Bgm. LAbg. Gerhard Pongracz, Begrüßung

Halle: III

BR.a.D. Johann Grillenberger, Landesseniorenrat

Prim. Univ. Doz. Dr. Walter Kuber, Vorstand der Urologischen Abteilung LKH Oberwart Impulsreferat „Warum leben Frauen länger als Männer“

Stand: 317

Labg. A.D. RR Kurt Korbatits, Landesseniorenrat SAVA S.A.S. DI VASTA - SALVATORE Via Volton 40, I-33053 Latisana Italia Tel.Nr.: 0039/0431/53085, FaxNr.: 0039/0431/522638 e-mail: s.vasta@tiscalinet.it

Eröffnung Seniorengesundheitstag Osteoporose – Ursachen, Vorbeugung, Therapie

Prim. Dr. Gerhard Kaltenecker LKH Oberwart

Halle: III Stand: 401

Degenerative Knochenerkrankungen

OA Dr. H. Kallich LKH Oberwart

SEPP‘S KÄSEALM PROST SEPP Grünauerstraße 10, A-4020 Linz Tel.Nr.: 0676/40 00 895, FaxNr.: 0732/617669 e-mail: info@kaesealm.com Internet: www.kaesealm.com

Harninkontinenz: Ein wichtiges Gesundheitsproblem unserer älterwerdenden Gesellschaft – Errichtung einer Landesberatungsstelle der Kontinenzgesellschaft Österreich.

Prim. Prof. Dr. Franz Böhmer Sophienspital der Stadt Wien

Spezialitäten aus Italien, Parma Schinken, Salami, Antipasti, Wein, Käse, Pesto, Olivenöl

Naturkäse, Selchwaren, Brot Zentralfoyer

T

Landesrat Dr. Peter Rezar Eröffnung der Gesundheits- und Weihnachtsmesse.

Stand: 101

TIMPL GISELA Schulhausgasse 16, A-9170 Ferlach Tel.Nr.: 0676/96 211 49

im Anschluss

SAMSTAG, 25. NOVEMBER 2006, HALLE IA „MIR GEHT’S GUT BÜHNE“ 10.00 Uhr

Besuchereinlass

13.00 Uhr

Schwangerenberatung und Geburtsmöglichkeiten – Hebammenbetreuung im Burgenland

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

14.00 Uhr

Kindergeschichte „Der kleine blaue Himmel“

Textperformance und Mitmachgeschichte von und mit Johann Herzog

15.00 Uhr

Vater werden ist (nicht) schwer

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

16.30 Uhr

„Yoga - Gesundheit durch Meditation“ Erfahren Sie selbst die entspannende und gesundheitsfördernde Wirkung von Yoga kombiniert mit Musik.

Gesundheitspsychologe Dr. Hannes Knöbl

18.00 Uhr

Schlafstörungen – Durchschlafen aber wie?

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

11.00 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr 18.00 Uhr

„Fit im Alltag – tu Dir was Gutes und schau auf Dich“ Einfache Haltungs- und Entspannungsübungen für den Alltag Halle III A Gesundheitsreferat Stand Nr.: 108

Karin Lehner, Gesundheitscoach

Wurzelkrippen, Wurzelgestecke, Adventgestecke, Topfgestecke, Tellergestecke, Windspiele, Weihnachtsdeko Halle: III Stand: 102

V

VEREIN KRIPPENFREUNDE OST STMK., GRUPPE ROTENTURM Frau Waltraud Lechner, Herr Günter Dirnbeck Tel.Nr.: 0664/486 74 21, Tel.Nr.: 0664/402 19 94 Krippenausstellung Halle III Stand: 502 WAGNER MICHAEL Karlschachtstrasse 3 A-8580 Köflach Tel.Nr.: 03144/71551, FaxNr.: 03144/71551 e-mail: wagner.michael@aon.at Internet: www.holzmichl.at Drechslerarbeiten: Schalen, Vasen, Lampenschirme, Kelche, Schnitzereien aller Art, Brandmalerei, Schmuck, div. Dekorationsgegenstände aus Holz Halle: III Stand: 201

W

WEIN & MOSTSCHANK FAM. PAUL Oberwarterstrasse 38 A-7400 St. Martin/Wart Tel.Nr.: 03352/31204

Überraschungsgast – Das Christkind

SONNTAG, 26. NOVEMBER 2006, HALLE IA „MIR GEHT’S GUT BÜHNE“ 10.00 Uhr

Besuchereinlass

11.00 Uhr

Schwangerenberatung und Geburtsmöglichkeiten – Hebammenbetreuung im Burgenland.

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

13.30 Uhr

Selbsthilfe und Erkennung von Diabetes

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

14.30 Uhr

Kindergeschichte „Der kleine blaue Himmel“

Textperformance und Mitmachgeschichte von Johann Herzog

16.30 Uhr

„Yoga - Gesundheit durch Meditation“ Erfahren Sie selbst die entspannende und gesundheitsfördernde Wirkung von Yoga kombiniert mit Musik.

Gesundheitspsychologe Dr. Hannes Knöbl

16.30 Uhr

Schlafstörungen – Durchschlafen aber wie?

Dipl. Lebensberaterin Stefanie Karolus

11.00 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr

„Fit im Alltag – tu Dir was Gutes und schau auf Dich“ Einfache Haltungs- und Entspannungsübungen für den Alltag Halle III A Gesundheitsreferat Stand Nr.: 108

Karin Lehner, Gesundheitscoach

Wein, Most, Fruchtsäfte, Hauswürstel, Bratwürstel, Buschenschankjause Halle: III Stand: 206/307 WEINHAUS WEIGAND & BUCHNER GMBH & CO KG Bosenheimer Straße 218 D-55543 Bad Kreuznach Tel.Nr.: 0049/671-8340 670, FaxNr.: 0049/671 8340 699 e-mail: service@weigand-buchner.de Internet: www.weigand-buchner.de

Vormittag

Halle: III Stand: 220

Fotos

X

Weihnachtsbeleuchtungen

20

MIR GEHT‘S GUT

Nachmittag

Ganztätig

Freitag, 24. 11.

Schilddrüsenerkrankungen Krankenhaus Güssing Halle IIIA Stand Nr. 102

Diabetes mellitus Krankenhaus Güssing Halle IIIA Stand Nr. 102

Ernährungsberatung Amt d. Bgld. Landesregierung, Gesundheitsreferat Halle IIIA Stand Nr. 108

Samstag, 25. 11.

Gastroenterologische Erkrankungen - Endoskopie Krankenhaus Güssing Halle IIIA Stand Nr. 102

Herz-Kreislauferkrankungen - Herzschrittmacher Krankenhaus Güssing Halle IIIA Stand Nr. 102

Ernährungsberatung Amt d. Bgld. Landesregierung, Gesundheitsreferat Halle IIIA Stand Nr. 108

Halle: III Stand: 300 X-AS WEIHNACHTSDEKORATIONEN Nr. 140, A-7433 Mariasdorf Tel.Nr.: 03353/7613, FaxNr.: 03353/7612 e-mail: pik-as@utanet.at Internet: www.x-as.at

Musik: Musikgruppe „Spirit of Joy“

BERATUNGSSTUNDEN, ES STEHEN FACHÄRZTE FÜR DIE BESUCHER ZUR VERFÜGUNG

deutsche und internationale Weine, Sekte, Spirituosen, Gesundheitssäfte

WINKLER GEORG Willersdorf 140/3, A-7432 Willersdorf Tel.Nr.: 0664/629 13 48 e-mail: georg.winkler@telekom.at

Musik: Musikgruppe „Spirit of Joy“

Sonntag, 26. 11.

Schmerzambulanz Güssing „Schmerzen – was tun?“ Krankenhaus Güssing Halle IIIA Stand Nr. 102 Ernährungsberatung Amt d. Bgld. Landesregierung, Gesundheitsreferat Halle IIIA Stand Nr. 108


Serie | Mir geht‘s gut

Serie: Alles rund um Befunde

„Was sie schon immer wissen wollten …“ „Mir geht’s gut“ startet in dieser Ausgabe mit einer neuen Serie – alles rund um Befunde. In dieser Ausgabe starten wir mit „Cholesterin“.

Cholesterin gehört zu den Blutfetten und wird vom menschlichen Organismus für viele ganz normale Stoffwechselvorgänge benötigt wie: Baustoff für stabile Zellwände Ausgangstoff für Sexualhormone (Testosteron und Östradiol) und für die Hormone der Nebenierenrinde (wie Cortison) Verbindungsstoff für Vitamin B, das wir zum Aufbau der Knochen brauchen. Grundstoff für Gallensäure, ohne die unsere Verdauung nicht funktioniert. Ein so lebenswichtiger Stoff muss dem Körper jederzeit zur Verfügung stehen. Darum produziert er ihn selbst bzw. wird er über die Nahrung aufgenommen. Cholesterin wird hauptsächlich in der Leber hergestellt und dort wieder abgebaut. Über das Blut gelangt Cholesterin zu den einzelnen Zellen, die es dann weiter verarbeiten. Doch Cholesterin ist eine fettartige Substanz und daher nicht wasserlöslich. Deshalb benötigt Cholesterin Träger, die es durch den Körper befördern.

Man unterscheidet vereinfacht zwei Träger: LDL (transportiert Cholesterin zu den einzelnen Organen) HDL (transportiert es wieder ab) HDL und LDL sind sogenannte Lipoproteine, d.h. sie bestehen aus Fett (Lipid) und Eiweiß (Proteine), die sich durch ihre Dichte unterscheiden. LDL hat eine niedrigere Dichte, man nennt es auch das „schlechte“ Cholesterin, weil es dafür verantwortlich ist, dass überschüssiges Cholesterin sich in den Gefäßen ablagert. HDL hingegen hat eine hohe Dichte und erfreulicherweise genau die umgekehrte Wirkung. Es löst das Cholesterin wieder von den Gefäßwänden und transportiert es in die Leber, wo es abgebaut wird. Deshalb wird HDL auch als „gutes“ Cholesterin bezeichnet.

Erhöhtes Cholesterin ist einer der Risikofaktoren neben Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen für HerzKreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, ... ). Es kommt zu Ablagerungen in Gefäßen – erhöhtes Arteriosklerose-Risiko.

Mögliche Ursachen für erhöhtes Cholesterin: falsche Ernährungsgewohnheiten – zuviel tierisches Fett (Beispiel: fettes Fleisch, Eier, Vollmilch, Vollmilchprodukte wie Butter, Schlagobers, Käse, …) familiär bedingte Fettstoffwechselstörung chronische Erkrankungen der Leber/Gallenwege/Niere Diabetes mellitus Schwangerschaft Schilddrüsenunterfunktion medikamentöse Nebenwirkung Erhöhte Cholesterinwerte auf Dauer tun nicht weh – aber sie können Herzinfarkte und Schlaganfälle verursachen. Im Rahmen der „Vorsorgeuntersuchung neu“ können Sie Ihre persönlichen Cholesterinwerte erfahren. Blutwerte

Grenzwerte für Gesunde

Idealwerte für Gesunde

Risikopatienten bei Gefäßleiden oder nach Herzinfarkt

Gesamt-Cholesterin

200 mg/dl

< 200 mg/dl

< 160 mg/dl

160 mg/dl

< 130 mg/dl

< 100 mg/dl

Frauen < 45 mg/dl Männer < 35 mg/dl

> 60 mg/dl

> 60 mg/dl

LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein „böses Cholesterin“)

HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein „gutes Cholesterin“)

Cholesteringrenzwerte: Normal- und Zielwerte (mg/dl)

Das Kompetenzzentrum Steinbrunn hat um Prof. Hans Holdhaus und Prof. Dr. Ernst Schopp ein Team von Topexperten zur Verfügung, die garantieren, dass die Leistungen der Top-Athleten und die Lebensqualität der Hobbysportler erfolgreich und nachhaltig verbessert werden. Sportmedizin, Leistungsdiagnostik und Trainingsplanung werden umfassend angeboten. Infos: www.vivasport.at MIR GEHT‘S GUT

21


Mir geht‘s gut | Ratgeber

Radio Burgenland Apotheke – mit Mag. Eva Wimmer

Harnwegsinfekte - was kann ich dagegen tun? Harnwegsinfekte sind ein weit verbreitetes Problem, dass vor allem bei Frauen sehr häufig auftreten kann. Blasenentzündungen sind nach Infektionen der Atemwege die zweithäufigsten Infektionen und vor allem Frauen machen während ihres Lebens mindestens einmal Bekanntschaft mit dieser Erkrankung.

Entzündung in den ableitenden Harnwegen Ausgelöst werden Harnwegsinfekt durch eine Erkältung, Unterkühlung oder Schmierinfektion infolge einer falschen Toilettenhygiene. Die Ursache sind durch die Harnröhre aufsteigende Bakterien. Sie wandern über die Harnröhre in die Blase und vermehren sich dort. Bei einer akuten Blasenentzündung ist die Schleimhaut, die die ableitenden Harnwege innen auskleidet, entzündet.

Vorbeugende Tipps Regelmäßige Blasenentleerung, Die Blase soll immer ganz entleert werden Harndrang nie unterdrücken Warme Kleidung, die vor einer Unterkühlung schützt Keine übertriebene Intimhygiene „Luftige“ Unterwäsche tragen - Baumwolle ist besser als Kunstfaser Alkohol, stark gewürzte oder scharfe Speisen können die Blase zusätzlich reizen. Unterkühlung vermeiden Mit einem speziellen Bakterienpräparat das Immunsystem stärken

22

MIR GEHT‘S GUT

Vorwiegend Frauen sind betroffen Die Harnröhre ist bei Frauen nur 3 - 4 cm lang, bei Männer jedoch 20 - 25 cm. Der Infektionsweg ist somit bei der Frau ein viel kürzerer und das ist auch der Grund, warum Harnwegsinfekte bei Frauen so viel häufiger auftreten.

Symptome Bei einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung kommt es zu verstärktem, häufigem und zwingendem Harndrang trotz geringer Urinmengen. Ein brennendes Gefühl beim „Wasserlassen“ ist ein typisches Symptom. Weiters können auch leichte Krämpfe und Druckschmerzen im Unterbauch auftreten.

Selbstbehandlung Männer mit Harnwegsproblemen sollten immer einen Arzt aufsuchen. Frauen mit unkomplizierten Blasenbeschwerden können meist mittels Selbstmedikation unter Beachtung einiger wichtiger Maßnahmen erfolgreich behandelt werden.


Ratgeber | Mir geht‘s gut

Falls die Beschwerden von Fieber, Schüttelfrost, Nierenschmerzen und blutigem Urin begleitet sind, sollte so rasch wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Bei akuten Beschwerden helfen krampflösende Medikamente oder Schmerzmittel. In schweren Fällen, begleitet von Fieber, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um Komplikationen zu verhindern. Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr muss geachtet werden, um die ableitenden Harnwege durchzuspülen - zwei bis drei Liter pro Tag. Blasen- und Nierentees enthalten Kräuter (z. B. Birkenblätter, Bärentraubenblätter, Riesengoldrutenkraut Hauhechelwurzel, Ackerschachtelhalm), die zu einer Anregung der Nierentätigkeit führen und die Harnproduktion erhöhen. Bakterien fühlen sich in saurem Milieu nicht besonders wohl und in ihrem Wachstum gehemmt. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, denn Harn mit Vitamin C-Säften, Zitronensäure und Essigwasser anzusäuern. Einen wohltuenden Effekt haben außerdem Wärmeanwendungen (Sitzbäder) oder eine Wärmflasche.

Hausmittel - Preiselbeere Als Langzeitvorbeugung gegen immer wiederkehrende unangenehme Harnwegsinfekte hat sich die Preiselbeere bewährt - als Saft oder in Form von Tabletten und Kapseln. Die Preiselbeere ist als Hausmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Harnwegsinfekten schon lange bekannt. Spezielle Inhaltsstoffe verhindern, dass sich Bakterien an der Zellwand der Blase anlagern können. Die Bakterien werden mit dem Harn ausgespült und eine Infektion kann somit schon im Vorfeld abgewendet werden. Durch eine tägliche Einnahme von ca. einem halben Liter Preiselbeersaft (Verdünnung eines Preiselbeerkonzentrates) über mehrere Wochen, wird die Infektanfälligkeit beträchtlich gesenkt. Die Wirkstoffe der Preiselbeere können aber auch in Form von Kapseln oder Lutschtabletten eingenommen werden.

Es kommt auf die rechtzeitige Diagnose und Behandlung an

Was tun bei Parkinson? Die Parkinson`sche Erkrankung ist eine der häufigsten Krankheiten des zentralen Nervensystems. In Österreich sind etwa 150 von 100.000 Personen davon betroffen. Die meisten erkranken nach dem 50. Lebensjahr, Frauen und Männer sind gleich häufig betroffen. „Es kommt auf die rechtzeitige Diagnose und Behandlung an, um möglichst lange die Mobilität zu erhalten“, sagt Prim. Dr. Franz Höger. Im Gehirn erfolgt die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen durch spezielle Botenstoffe, den Neurotransmittern. Eine der wichtigsten Substanzen für den normalen Bewegungsablauf ist das Dopamin, welches in den Stammganglien gespeichert wird. Wenn Parkinson diagnostiziert wird, ist bereits ein Großteil der Nervenzellen nachhaltig gestört. „Zittern in Ruhestellung, Steifheit der Muskulatur, abnorme Verlangsamung und Umständlichkeit von Bewegungen sind die auffälligsten Symptome der Krankheit. Sie führen dazu, dass Alltagsverrichtungen wie Sprechen, Gehen oder Schreiben zunehmend schwerer fallen.“ sagt Höger. Hinzu kommen bei vielen Patienten Kreislaufstörungen, Verdauungsprobleme, Schmerzen oder verlangsamtes Denken. „Das Wichtigste ist eine Untersuchung bei einem Arzt des Vertrauens. In der Regel wird bei Parkinsonverdacht ein Nervenarzt aufgesucht und eine Untersuchung des Gehirns veranlasst“, rät Höger. Am wichtigsten dabei ist immer die Schilderung der Beschwerden durch Betroffene und Angehörige und die körperliche bzw. neurologische Untersuchung. „Auf jeden Fall sollte rasch mit der Behandlung begonnen werden. Das bestehende Dopamindefizit wird durch Medikamente verringert bzw. ausgeglichen.“ Seit Jahren verwendet man das L-Dopa in Tablettenform, das dann im Gehirn in das wirksame Dopamin umgewandelt wird und als Botenstoff zur Verfügung steht. In letzter Zeit ist es durch die Entwicklung vom COMT-Hemmer gelungen, einen natürlichen Abbau im Gehirn zu stoppen. Andere Substanzen, die als Dopaminagonisten be-

zeichnet werden, ahmen die Wirkung von Dopamin nach. „Vorteil dieser Medikamente ist, die Einnahme von L-Dopa und COMT kann um einige Jahre verzögert werden“, so Höger. In der Regel erreicht man aber mit einer Kombination aus L-Dopa und Dopaminagonisten über Jahre ein zufrieden stellendes Behandlungsergebnis. Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient ist sehr wichtig. Jede Behandlung muss individuell auf die Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt werden. Neue Entwicklungen sind ein bald zur Verfügung stehendes Pflaster und die tiefe Hirnstimulation, eine Art „Schrittmacher“ fürs Gehirn. „Das Behandlungsziel ist, mit der Parkinsonerkrankung und möglichen Nebenwirkungen durch Medikamente fertig zu werden“, erklärt Höger. Gymnastik oder Atem,- Sprech- und Schluckübungen sollen die Muskelkoordination verbessern. Haltegriffe in Bad und Toilette, rutschfeste Bodenbeläge, bequeme Kleidung helfen im Alltag, die Umstellung der Nahrung auf ballaststoffreiche Nahrung ist ebenso wichtig. „Das Anpassen des Tagesplans an die geänderten Bedürfnisse erscheint logisch, wird aber oft vergessen“, sagt Höger. „Beim Auftreten der ersten Symptome sollte ein niedergelassener Arzt oder eine Neurologische Abteilung im Burgenland aufgesucht werden. Im Falle einer Erkrankung kann man sich an die burgenländischen und österreichweiten Selbsthilfegruppen wenden.“ Dachverband Parkinson Selbsthilfe Österreich Staudgasse 75/1/2, 1180 Wien Telefon: 01/4029427 www.parkinson-sh.at Selbsthilfegruppen bestehen in Neusiedl, Oberpullendorf und in Oberwart sowie in Wr. Neustadt.

MIR GEHT‘S GUT

23


Neues Vorsorge aus aller | MirWelt geht‘s | Mir gutgeht‘s gut

von Primarius Univ. Doz. Dr. Walter Kuber

Harninkontinenz – neue Beratungsstelle Ab sofort steht auch dem Burgenland eine eigene Beratungsstelle der medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich zur Verfügung. Die demographische Entwicklung unserer Bevölkerung zeigt, dass in wenigen Jahren über 30% über 60 Jahre alt sein werden. In manchen Regionen des Burgenlandes ist der Prozentsatz schon fast erreicht. Somit wird die Harninkontinenz zu einem wichtigen Gesundheitsthema unserer Gesellschaft. Intellektueller Abbau, Immobilität und Instabilität gehen oft mit einer Inkontinenz einher. Sie ist somit insbesondere in der Geriatrie ein wichtiges medizinisches und pflegerisches Anliegen geworden.

Ihr Partner für Heizung, Bad und Wellness.

Rund 400.000 Menschen leiden in Österreich unter ungewolltem Harnverlust. Aufgrund der hygienischen Belästigung kann dieser ungewollte Harnabgang zu einem großen gesellschaftlichen Problem für den Betroffenen werden. Der Harnabgang kann spontan erfolgen oder bei bestimmten Tätigkeiten wie Bücken, Gehen, Stiegensteigen, Hüpfen, Niesen oder Husten. Unkontrollierter Harnabgang (Harninkontinenz) ist keine Erkrankung für sich, sondern nur Ausdruck einer Störung im Zusammenspiel zwischen Harnblasenfunktion, Harnröhrenspannung und nervaler sowie muskulärer Situation im Beckenboden.

Verschiedene Formen Eine gestörte Schließmuskelfunktion als Ursache für den unfreiwilligen Harnabgang – auch Stressinkontinenz oder Belastungsinkontinenz genannt – findet sich vor allem bei Frauen zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. Neben der Dranginkontinenz und der Stressinkontinenz gibt es noch eine Reihe anderer Ursachen für einen unfreiwilligen

Harnabgang. Elektrophysiologische Untersuchungen der Blasenfunktion können auf die Ursache der Harninkontinenz Rückschlüsse geben und es kann damit der für den Patienten beste Therapieweg gefunden werden. Dranginkontinenz Hier besteht die Störung in einer Übererregbarkeit der Blasenmuskulatur. Es gibt eine Reihe von medikamentösen Behandlungsformen, die sehr gut wirken. Streßinkontinenz Diese Form ist maßgeblich auf eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur zurückzuführen und kommt hauptsächlich bei Frauen vor. Sie lässt sich sowohl durch physikalische wie medikamentöse Maßnahmen und einer Reihe von modernen Operationsverfahren gut behandeln.

Normales Leben mit Hilfen Sollte die Harninkontinenz aufgrund des Alters und/oder der Polymorbidität sowie verschiedener neurologischer Ursachen nicht zufriedenstellend medikamentös oder operativ behandelbar sein, gibt eine Reihe von Inkontinenzhilfen, die eine hygienisch gute Lösung des Problems ermöglichen und den Patienten voll gesellschaftsfähig machen. Im Rahmen der 4. Gesundheitsmesse wird die Eröffnung einer Landesberatungsstelle Burgenland der Österreichischen Kontinenzgesellschaft bekanntgegeben. Der Informationsstand ist beim Stand der Burgenländischen Krebshilfe errichtet. Nähere Infos sind dort erhältlich.

Beratung der Österr. Kontinenzgesellschaft: Krebshilfe Burgenland

Sachs und Co GesmbH. Heizung • Bad • Wellness Steinabrücklerstraße 845 A-2752 Wöllersdorf Telefon: 02633/45655 eMail: h.sachs@sachs-heizung.at 24

MIR GEHT‘S GUT

www.sachs-heizung.at

Esterhazystr. 18, 7000 Eisenstadt DGKS Elisabeth Tschank Telefon: 0664/9746902, e-Mail: oe.krebshilfe.bgld@aon.at. Beratung und weitere Therapieempfehlung ist in der Spezialambulanz für Harninkontinenzabklärung der Urologischen Fachabteilung Oberwart, Di. und Do. von 9 bis 13 Uhr möglich. Ansprechpartner: Frau OA Dr. Dörfler und Frau Ass.Dr. Ribaritsch


Experten | Mir geht‘s gut

Primarius Univ. Doz. Dr. Manfred Prager, LKH Oberwart

Zu dick - Risiko für Körper und Seele Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO)sind elf Prozent der Weltbevölkerung fettsüchtig. Allein in Österreich sind etwa 700.000 Menschen krankhaft dick – darunter befinden sich in zunehmenden Maß auch Kinder und Jugendliche.

Der Körper wehrt sich

Mit Operation zum Erfolg

Die Betroffenen leiden an Atemnot, erhöhtem Blutdruck, Schlafstörungen, Diabetes und Gallensteinen. Durch die Zunahme von nur einem Kilo steigt das Risiko, eine Herz-Kreislauferkrankung zu bekommen um 3.1 Prozent, zehn Kilo Übergewicht erhöhen das Risiko um 30 Prozent. Oft haben Menschen mit ausgeprägtem Übergewicht schon im Alter unter dreißig Jahren Bluthochdruck und eine Zuckerkrankheit, die man früher als Alterdiabetes nur bei Betagten gesehen hat.

Es hat sich gezeigt, dass die operative Behandlung langfristige Erfolge bringt, ohne wesentliche Verminderung der Lebensqualität und vor allem ohne die Symptome von strengen Diätmaßnahmen! Wissenschaftlich konnte nachgewiesen werden, dass eine Langzeitgewichtabnahme bei therapiebedürftig Dicken am besten durch eine Operation erreicht wird.

Die Seele leidet Dazu kommt noch ein seelisches Problem: Werden die Kilos oft zuerst als Kummerspeck hinaufgegessen, so belastet das Übergewicht in weiterer Folge nun das Seelenleben und führt zu Depressionen. Dicke Menschen haben oftmals Probleme im Berufsleben und bei der Partnersuche. Die Krankheit Fettsucht, Adipositas genannt, wird durch ein Wechselspiel von zuwenig Bewegung und durch zuviel Essenszufuhr hervorgerufen. Charakteristisch für Fettsüchtige ist, dass ihr Sättigungsgefühl beeinträchtigt ist. Sie klagen darüber, dass sie nicht aufhören können zu essen.

Der Jo-Jo Effekt Eine Unzahl von unvernünftigen und wenige vernünftige Diätkuren werden angeboten .Leider zeigen Behandlungen, die sich auf die reine Gewichtsabnahme konzentrieren, eine sehr hohe Abbruchrate, und die meisten, die Gewicht verlieren, nehmen es wieder zu.

Was wird dabei gemacht? MAGENBAND, SLEEVE RESECTION, MAGENBYPASS Bei diesen Operationsmethoden wird der Magen durch Bildung eines „Vormagens“ (Pouch) so verkleinert, dass nur mehr geringe Nahrungsmengen gegessen werden können (Magenband, Sleeve Resection). Beide Eingriffe bewirken eine Änderung des Sättigungsgefühles, das rasch nach Aufnahme kleiner Nahrungsportionen erreicht wird.

Wer kommt für eine solche Operation in Frage? Alle, die einen BMI von größer oder gleich 40 haben und zwischen 18 und 60 Jahre alt sind. Die weitere Eignung zu dieser Operation prüft dann der Spezialist in mehreren Gesprächen mit dem Patienten. Die Operation dauert ein bis zwei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Das Magenband wird im Regelfall durch einen laparoskopischen Eingriff durchgeführt: Mittels 4-5 kleiner Einstiche werden die Spezialinstrumente für die Operation in die Bauchhöhle eingeführt.

Seit kurzen gibt es im Burgenland auch eine Selbsthilfegruppe für Übergewichtige, wo Patienten Erfahrungen über eine der oben beschriebenen Operationen austauschen können. Wir treffen einander einmal im Monat im Stadtcafe in Oberwart, und zwar jeden ersten Freitag im Monat um 19.00 h. Leitung: Frau Baya Bogad, Telefon:0650/5795080 Eine medizinische Beratung erfolgt in der Ambulanz der chirurgischen Abteilung (Prim.Univ. Doz.Dr. M. Prager) in LKH Oberwart jeden Montag von 8.30 bis 17 Uhr (Anmeldungen bis 13 Uhr).

Primarius Univ.Doz. Dr. Manfred Prager, LKH Oberwart

Wie funktioniert ein Magenband? Der Magen wird vom laparoskopisch eingesetzten Band in einen sehr kleinen Vormagen und den Restmagen abgeschnürt. Schon ganz kleine Speisemengen füllen den Vormagen an und erzeugen ein Sättigungsgefühl. Kaut der operierte Patient nicht lange und gut genug, verlegt ein Speisestück die Passage zwischen den beiden Magenteilen und er muss erbrechen. Dies führt bald zur Erziehung zu kleinen Essmengen, die langsam verspeist werden.

Sleeve Resection (Schlauchmagen) Für die Patienten mit noch extremeren Formen von Übergewicht, wurden in den letzten Jahren eine weitere Operationsmethode entwickelt: Hier wird ein Teil des Magens entfernt, so dass ein länglicher Magenschlauch entsteht. Dadurch wird ein schon durch kleinste Essportionen ein Sättigungsgefühl erreicht. Außerdem wird der Magenanteil entfernt, in dem das Hormon Ghrelin Hunger erzeugt.

Was bewirkt der Magenbypass? Beim Magenbypass wird aus dem Magen eine kleine Portion abgetrennt und mit dem Dünndarm kurzgeschlossen. Dadurch fehlt das Magenreservoir und die Verdauungssäfte kommen erst später zum Speisebrei dazu. Vor allem Patienten mit ausgeprägter Vorliebe für Süßspeisen sollten mitttels Magenbypass behandelt werden. Welche Methode angewendet wird, hängt also vor allem von den Eßgewohnheiten ab und sollte nach gemeinsamer Analyse des üblichen Speiseplans mit dem Patienten genau besprochen und beratend entschieden werden.

MIR GEHT‘S GUT

25


Der Österreichischer Strukturplan Gesundheit

ÖSG - Neue Regelung des Gesundheitswesens Der Österreichische Strukturplan Gesundheit – kurz ÖSG – regelt das österreichische Gesundheitswesen neu. In einem Interview mit Mir geht’s Gut erklärt Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar die neuen Qualitäts- und Sicherheitskriterien und die Auswirkungen für das Burgenland.

Rezar: Mehr als drei Jahre lang haben Experten des österreichischen Gesundheitswesens den ÖSG, der seit Juni 06 auch für das Burgenland gilt, entwickelt. In diesem werden alle Einrichtungen des Gesundheitswesens – Spitäler, Ambulatorien oder niedergelassene Ärzte - geregelt. Das Innovative am ÖSG ist: Es gibt erstmals in der Gesundheitsversorgung Österreichweit einheitliche Qualitäts- und Sicherheitskriterien. MGG: Wie sehen die Strukturen im Burgenland aus? Rezar: Österreich wird dabei in vier Versorgungszonen und in 32 Versorgungsregionen geteilt. Das Burgenland hat zwei Versorgungsregionen: Nord mit den Bezirken Neusiedl, Eisenstadt, Mattersburg und Oberpullendorf und Süd mit Oberwart, Güssing und Jennersdorf. Die Region Nord gehört zur Versorgungszone mit Wien und Niederösterreich, die südlichen Landesteile zur Steiermark und zu Kärnten. MGG: Was ist die wichtigste Neuerung im ÖSG? Rezar: Die Neuerung im ÖSG ist, dass als Planungsansatz für die medizinische Versorgung die Wohnbevölkerung und nicht die vorhandenen Krankenhausstrukturen als Planungsansatz verwendet wird. Im Vordergrund stehen die Leistungen, die die Bevölkerung in einer Region oder in einem Bezirk braucht. MGG: Sie haben von Qualtitäts- und Sicherheitskriterien gesprochen? Rezar: Als Qualitätssicherung für medizi26

MIR GEHT‘S GUT

nische Leistungen wird die Mindestanzahl bei Behandlungen in einem Spital festgelegt. Es ist sehr wichtig für die Sicherheit der Patienten, wie oft ein Ärzteteam eine Operation oder eine Behandlung durchführt. Je öfter, desto sicherer sind Ärzte und Schwestern, desto mehr Erfahrung hat ein Team auch in schwierigen Situationen. So regelt der ÖSG, welche Behandlungen und Leistungen in welchen Krankenanstalten durchgeführt werden dürfen.

in höchster Qualität garantiert werden. Die ersten Veränderungen gibt es bereits in den südlichen Landesteilen. So wird beispielsweise die Geburtshilfeabteilung vom Güssinger Spital ins LKH Oberwart verlagert. Dafür wird in die freien Kapazitäten im KH Güssing der Fachschwerpunkt Orthopädie aus Oberwart verlegt, wo wiederum die Unfallchirurgie erhöhte Kapazitäten erhält und ein Fachschwerpunkt HNO ausgebaut wird.

Es ist jedoch auch klar: Eine Notversorgung gibt es in allen Spitälern. Neben Versorgungsregionen und Sicherheits- und Qualitätsrichtlinien regelt der ÖSG auch die Ausstattung und das Personal der Krankenanstalten.

MGG: Abschließend: Welche Ziele haben Sie als Gesundheitspolitiker?

MGG: Wie wird sich der ÖSG im Burgenland auswirken? Rezar: Bei der Umsetzung des ÖSG im Burgenland geht es um sehr viel. Die Versorgungsstruktur mit medizinischen Leistungen der Bevölkerung muss in Wohnortnähe

Rezar: Die Landespolitik versucht den Patienten die optimale medizinische Versorgung in den verschiedenen Versorgungsregionen und –zonen zu garantieren. Deshalb wird es in den kommenden Monaten und Jahren zu strukturellen Neuerungen in den Landeskrankenanstalten kommen. Diese werden die Qualität und die Sicherheit im medizinischen Leistungsangebot des Landes optimieren! E.E.

MGG: Was regelt der Österreichische Strukturplan Gesundheit?


Information | Mir geht‘s gut

Aktionspreise Grippeimpfung 2006/2007 für Kinder: für Erwachsene: für ältere Menschen und Risikopatienten:

11,00 Euro 14,00 Euro 15,00 Euro

Ermäßigter Impftarif für Bedürftige Um so vielen Menschen wie möglich diese Vorsorge zu ermöglichen gibt es auch heuer wieder ein Angebot für sozial Bedürftige. Die Amtsärzte an den Bezirkshauptmannschaften werden den Bezieherkreis des Heizkostenzuschusses um den ermäßigten Impftarif von 3,63 Euro impfen. Die Interessierten müssen sich das Impfserum in der Apotheke besorgen und damit zum Amtsarzt kommen. Zum Bezieherkreis gehören die AusgleichszulagenbezieherInnen, die SozialhilfebezieherInnen sowie andere Bedürftige.

Typische Symptome: plötzlicher Krankheitsbeginn mit steilem Fieberanstieg - bis 40 °C Kopfschmerzen Muskelschmerzen Gliederschmerzen Schnupfen Husten allgemeines Krankheitsgefühl Bei bestehendem Infekt helfen fiebersenkende, schmerzstillende, hustendämpfende Medikamente gegen die Symptome.

Start der jährlichen Grippeimpfung

Schutz für Kinder und Erwachsene dringend empfohlen Die Influenza-Saison 2006/2007 steht vor der Tür. Ab sofort gibt es im Burgenland wieder eine Impfaktion. Die burgenländischen Apotheken und Ärzte halten Grippe-Impfstoffe bereit. Die Impfungen richten sich an Kinder und Erwachsene.

Echte Virusgrippe ist sehr gefährlich Viele Menschen verwechseln die echte Virusgrippe, auch lnfluenza genannt, mit einem grippalen Infekt, einer mehr oder weniger starken Erkältungskrankheit. Jemand, der sich gegen Grippe impfen lässt, ist damit noch lange nicht gegen Schnupfen und Erkältungen geschützt.

2000 Tote jährlich Die Influenza, im Volksmund „Grippe“ genannt, hat bereits Millionen Menschen das Leben gekostet. Jährlich gibt es in Österreich rund 500.000 Erkrankungen, statistisch zeigt sich während dieser Zeit eine signifikant erhöhte Sterblichkeit. Bis zu 2.000 Erkrankungen verlaufen tödlich. Umgelegt auf das Burgenland sind dies 70 Todesfälle im Jahr. Das Gefährliche an der Influenza sind oftmals nicht die Viren selbst, sondern die bakterielle Superinfektion, die auf eine Grippeerkrankung folgt. Da der Organismus aufgrund der Bekämpfung der Influenza-Viren bereits geschwächt ist, können Bakterien leichter in den Körper eindringen und sich vermehren.

Dr. Milan Kornfeind, Vizepräsident der burgenländischen Ärztekammer empfiehlt: „Die Impfung ist Jedem, der sich schützen will, zu empfehlen. Besonders empfohlen ist die Impfung für 1. Kinder (ab 7. Lebensmonat), Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter Gefährdung infolge eines Grundleidens (chronische Lungen-, Herz-, Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Nieren, Stoffwechselkrankheiten und Immundefekte (angeboren oder erworben); 2. Personen, die älter als 60 Jahre sind; 3. Betreuungspersonen (z. B. in Spitälern, Altersheimen und im Haushalt) von Risikogruppen (kranke Kinder, Altersheim) sollen ebenfalls geimpft werden. 4. Personal mit häufigen Publikumskontakten“

Influenza tritt epidemisch auf Die Virusgrippe ist eine Erkrankung, die sich in epidemiologischen Wellen jährlich mit unterschiedlichen Schwerpunkten weltweit ausbreitet. Die Inkubationszeit beträgt wenige Stunden bis drei Tage, die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion. Eine Grippewelle dauert 6 bis 8 Wochen und tritt hauptsächlich von Dezember bis März auf.

Krankheitsdauer bis zu einer Woche Die Krankheit dauert bis zu einer Woche, die Rekonvaleszenz mit allgemeiner Abgeschlagenheit kann sich jedoch über einige Wochen hinziehen. Die häufigsten Komplikationen können Lungenentzündungen, Herzmuskelentzündungen, Gehirnentzündungen sowie Herz-Kreislauf-Probleme sein. Neben allgemeinen Maßnahmen wie Fitness, Bewegung, gesunde Ernährung stellt die aktive Impfung den effektivsten Schutz gegen die Influenza dar.

Landesrat Dr. Peter Rezar: „Wir – Ärztekammer, Apothekerkammer und Landesregierung starten wieder eine umfassende Grippeimpfaktion zum Schutz der Burgenländerinnen und Burgenländer. In Ärzteordinationen und in Apotheken werden Poster auf die Grippeimpfung aufmerksam machen. Durch eine enge Kooperation des Gesundheitsreferates mit der burgenländischen Apothekerkammer können die Kosten für den Impfstoff möglichst gering gehalten werden.“ Dr. Claudia Krischka, Leiterin der Gesundheitsabteilung des Landes Burgenland: „Obwohl die Gefährlichkeit der Grippe nachgewiesen ist, sind nur 18 % der Gesamtbevölkerung geimpft. Dabei könnte man jährlich unnötige Erkrankungs- und Todesfälle vermeiden. Angesichts der nachgewiesenen Wirksamkeit und Sicherheit der internationalen zugelassenen Influenza-Impfstoffe wird diese Impfung allen die sich und ihre Umgebung schützen möchten aus medizinisch fachlicher Sicht dringend empfohlen.“ MIR GEHT‘S GUT

27


Foto: Österreichische Apothekerkammer

Foto: Österreichische Apothekerkammer

Mir geht‘s gut | Apotheke

Apotheke als Gesundheitshaus

10 Minuten für Ihre Gesundheit Die Möglichkeit zum Gesundheitscheck in den burgenländischen Apotheken läuft noch bis Ende Dezember. Interessierte können sich kostenlos, ohne Voranmeldung in jeder Apotheke des Landes ihre Gesundheitswerte überprüfen lassen. Das Team von „Mir geht’s gut“ hat mitgemacht und sich damit etwas richtig Gutes getan.

Sollten die Werte aus der Norm liegen, wird der Patient an den Arzt weiterverwiesen.

Wenn die Hose spannt… Der Bauchumfang sollte bei Männern unter 100cm, bei Frauen unter 90cm und bei Jugendlichen unter 70cm liegen. Weniger Bauchumfang bedeutet mehr Gesundheit. Bereits 1cm weniger Bauchumfang verringert das Erkrankungsrisiko um 5% und bringt statistisch gesehen ein zusätzliches Lebensjahr.

Übergewicht schadet langfristig Schwer übergewichte Menschen haben ein höheres Herzinfarkt -und Schlaganfallrisiko als Schlanke. Darum ist kontrolliertes Abnehmen – auch mit ärztlicher Hilfe und fachkundiger Beratung - ein Weg aus dem Teufelskreis der Folgeerkrankungen.

Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren Dauerhaft erhöhter Blutzucker (Diabetes mellitus) führt zu schweren Gefäßschädigungen. Rechtzeitiges Erkennen und entsprechende Behandlung kann Folge28

MIR GEHT‘S GUT

schäden verhindern. Der Idealwert liegt nüchtern unter 90mg/dl. Diabetesverdacht liegt nahe bei einem Wert von über 140mg/ dl nach dem Essen. Und bei Diabetes geht der Wert über 200mg/dl.

Teilnehmer an Ärzte weiterverwiesen. Bei 8.800 Teilnehmern wurde ein DiabetesRisiko festgestellt und mehr als die Hälfte jener, die Bluthochdruck zeigten, wussten nichts davon.

Cholesterin ist Fett im Blut

Mit der rechtzeitigen Erkennung und Behandlung können Erkrankungen im Herz-Kreislaufbereich oder Diabetes reduziert, und die Lebensqualität auf Dauer verbessert werden.

Zu viele ungesunde tierische Fette in der Nahrung erhöhen den Cholesterinwert. Die Folgen: das Fett lagert in den Gefäßen ab. Das Risiko eines Blutgerinnsels, das zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führt, steigt.

Blutdruck als Indikator

Übrigens: Interessierte können den Gesundheitscheck auch auf der Gesundheitsmesse in Oberwart machen – das Apothekenteam steht für Sie bereit.

Menschen mit zu hohem Blutdruck haben ein 3x höheres Schlaganfallrisiko. In Österreich haben 1,5 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck, allerdings weiß nur die Hälfte davon Bescheid. Der ideale Blutdruck liegt unter 120/80mmHg. Von Bluthochdruck spricht man ab 140/90 mmHg.

Erste Ergebnisse Bei der gleichen Aktion, die bereits sehr erfolgreich in Niederösterreich durchgeführt wurde, kamen alarmierende Ergebnisse - von Univ. Doz. Dr. Harald Kritz und Univ. Prof. Dr. Helmut Sinzinger analysiert und ausgewertet – ans Tageslicht. Bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer lagen die Gesundheitswerte im Risikobereich. In Niederösterreich wurden insgesamt 29.700

Foto: Österreichische Apothekerkammer

Die Messung umfasst Bauchumfang, Gewicht, Blutzucker, Cholesterin und Blutdruck. In wenigen Minuten bekommt man das erste Bild über seine Risikofaktoren.


Apotheke | Mir geht‘s gut

Start low – go slow

Arzneimittel im Alter 10 Tipps

zum Schlank werden und Schlank bleiben 1. Essen Sie nur, wenn Sie Hunger haben

Mag. Maria Böcskör, Vizepräsidentin der burgenländischen Apothekerkammer, gibt für „Mir geht’s gut“ wichtige Hinweise und Tipps:. Fast immer gilt bei älteren Patienten im Hinblick auf die Arzneimitteldosierung das Prinzip: Start low – go slow. Die Dauer der Aufnahme, die Verteilung und Wirkung im Körper und der Abbau eines Wirkstoffes kann bei älteren Patienten verändert sein. Darum wirken aber auch viele Medikamente im Alter anders.

2. Hören Sie auf, wenn Sie satt sind 3. Trinken ist wichtiger als Essen (mind. 1 Liter Wasser täglich) 4. Essen Sie täglich Gemüse und Obst 5. Besser Schinken als Salami 6. Essen Sie mehr Fisch und weniger Fleisch 7. Olivenöl ist gesünder als Butter & Schmalz 8. Beilagen sind Hauptspeisen (Reis, Kartoffel, Nudeln) und Hauptspeisen sind Beilagen (Wurst, Fleisch) 9. Fett ist nicht gleich Fett. Gesund sind ungesättigte Fette (Fisch und pflanzliche Fette) 10. Schädliche Fette stecken in Kuchen, Milchschokolade, Wurst, Fast Food, Fertiggerichten, Saucen und Dressings.

bletten oder Kapseln in der Speiseröhre hängen bleiben. Das kann auch vorkommen, wenn man das Arzneimittel in „nicht aufrechter“ Körperhaltung einnimmt. •

Feste Arzneiformen nicht im Liegen, sondern auf alle Fälle sitzend zusammen mit reichlich Wasser

Bei bettlägerigen Patienten oder Patienten mit Schluckstörungen sollte man auf flüssige Darreichungsformen oder im Mund zerfallende, schnell lösliche Arzneiformen ausweichen. Sonst fragen Sie nach, ob sich die Arzneiformen nicht zerkleinern oder öffnen lassen, ohne dass dadurch die Wirkung beeinträchtigt oder gar zerstört wird.

Im Alter nimmt die Häufigkeit von Erkrankungen zu und viele ältere Menschen leiden außerdem gleichzeitig an mehreren Erkrankungen und müssen daher auch mehrere Medikamente einnehmen. Dabei kann es zu einer gegenseitigen Beeinflussung der verschiedenen Arzneistoffe kommen.

Die Resorption der Arzneistoffe kann durch verschiedene Änderungen des Magen-Darmtrakts im Alter beeinflusst werden. (z.B. der pH Wert des Magens steigt im Alter an, dies kann die Löslichkeit von basischen Arzneistoffen vermindern oder die Magenentleerung verzögert sich, Darmregheit und Darmdurchblutung nehmen ab) Weiters wird die Verteilung des Wirkstoffs durch das im Alter veränderte Verhältnis zwischen Fettgewebe und Muskelgewebe beeinflusst. Die wasserlöslichen Arzneistoffe, die sich nicht im Fettgewebe verteilen, werden in ihrer Wirkung stärker, fettlösliche Arzneistoffe können schwächer wirken. Letztlich sind es aber auch oft Anwendungsprobleme. Komplizierte Einnahmeschemata, Sehstörungen und Vergesslichkeit können zu Einnahmefehlern führen. Darüber hinaus leiden viele ältere Patienten an Schluckbeschwerden. Wenn diese Patienten nicht wirklich ausreichend viel Flüssigkeit nachtrinken, können die Ta-

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Ihre Apotheke. Sie werden ausführlich beraten.

MIR GEHT‘S GUT

29


Mir geht‘s gut | Information

Brustkrebsvorsorge: Projektleiter: Prim. Dr. Wilfried Horvath, KH Güssing

Viele Todesfälle müssten nicht sein Mammographie – Screening – Projekt: „Brustzentrum Pannonia Süd“ im Rahmen des EU-Programmes: „Europa gegen den Krebs“ In Österreich erkranken jährlich 4500 Frauen an Brustkrebs, im Burgenland ca. 170 Frauen. Trotz Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten verlieren 45% der Frauen im Verlaufe der Erkrankung ihr Leben. Eine gezielte Früherkennung könnte diesen Anteil um 25% reduzie-ren. Dieses wird durch 7 europäische Studien bestätigt. Bei regelmäßig durchgeführter Mammographie bei Frauen zwischen 40. und 70. Jahren, wür-den pro Jahr in Österreich 400 Frauen weniger an der Erkrankung sterben!

Vorsorgeprojekt im Burgenland Beginnend mit Mai 2006 werden alle Frauen der Bezirke Jennersdorf und Güssing, zwischen 40 und 70 Jahren, zur Mammographie in das Röntgeninstitut Dr. Schahbasi eingeladen. Damit sollen vor allem solche Frauen erreicht und motiviert werden, die noch nie eine Mammo-graphie hatten. Bei unauffälligem Befund wird die nächste Kontrolle festge-

legt (in 6 Monate, in 1 Jahr oder in 2 Jahren). Bei auffälligem Befund erfolgt die weitere Abklärung und Therapie im KH Güssing, Chirurgische Abteilung.

Brustzentrum Pannonia Süd Das Mammographie Screening erfolgt natürlich entsprechend den „European Guidlines for Quality Assurance in Mammography Screening” und dem Konzept für ein bundesweites Mam-mographie-Screeningprogramm des Österreichischen Bundesinstitutes für Gesundheitswesen (ÖBIG). Träger des Projektes „Brustzentrum Pannonia Süd“ ist der BAKS (Burgenländischer Arbeitskreis für Vorsorge – und Sozialmedizin). Unterstützung findet das Projekt durch das Ö-BIG (Österr. Bundesinstitut für Gesundheitswesen), durch das Bundesministerium für Gesund-heit und Frauen, durch das Land Burgenland, durch die Burgenländische Gebietskrankenkasse und durch die Österr. Krebshilfe – Burgenland. Seit

nunmehr 20 Jahren beschäftigt sich Prim. Dr. Wilfried Horvath schwerpunktmäßig mit dem Brustkrebs der Frau. Sukzessive hat er mit seinen Mitarbeitern und mit Herrn Prim. Schahbasi im Süden des Burgenlandes ein System zur Brustkrebsfrüherkennung aufgebaut. Herr Prim. Dr. Schahbasi und sein Team führen jährlich ca. 6000 Mammographien durch, und unterziehen sich der ständigen, jährlichen Fortbildung und Qualitätskontrollen. Dies gilt ebenfalls für das ärztliche – und pflegerische Personal der Chirurgischen Abteilung Güssing. Der Erfolg wurde im Jahre 2000 mit die Auszeichnung „Zentrum des Jahres“ bestätigt.

Hoher Standard durch laufende Kontrollen Der Therapiestandard wird durch die Studiengruppe ständig kontrolliert und evaluiert. Ergebnisdokumentation mit laufendem Qualitätsmonitoring der Screeningkette und zentrale Evaluation durch das ÖBIG sind Grundvoraussetzung für das Pilotprojekt. Das Projekt wird vorerst 5 Jahre durchgeführt. Sollte das Ziel, die Brustkrebssterblichkeit zu senken, erreicht werden, wird voraussichtlich das Mammographiescreening flächendeckend auf Österreich ausgedehnt.

redwell Infrarot Heizungen

Die Innovation am Heizungsmarkt Wenn Bilder, Spiegel und Kugeln den Raum heizen wie die Sonne oder ein Kachelofen. „Redwell“ Infrarot Wärmewellen Heizung, die gesündeste und schönste Form zu heizen. Extrem langlebig, energiesparend und absolut wartungsfrei. Spiegel und Bilder können je nach Grösse der Heizplatten Räume bis zu 20 m² beheizen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen erwärmen ��������� die Infrarot Wärmewellen nicht die Raumluft, sondern das Mauerwerk. Die Wände speichern die Wärme länger��� als���������� die Luft und strahlen sie in den �������������� ����� �������� Raum zurück. So bleiben die Mauern trocken und Schimmel hat keine Chance. Da die Luft durch die gleichmäßig warmen Wände nicht zirkuliert, ������������ ���������� ����� wird kein Staub aufgewirbelt. Zur Zeit gibt es die Platten in drei Farben und mit 15 unterschiedlichen�Bildmotiven von Naturaufnahmen bis Van ���� ���� ���������� Gogh-Repliken. ��������������� ���� ��� ��������� Infrarot Wärmewellen wirken sich auch positiv auf das Immunsystem aus. Sie dringen in den Körper ein�und wärmen von innen heraus. Die Heizleiter ������� ����������� ������ der „redwell“ Infrarot Heizung sind aus Carbon und ermöglichen dadurch ein elektrosmogfreies Heizen mit einer sehr langen Haltbarkeit. Hohe ��� ������ �������� Räume (über 3,50 m) können mit speziellen Heizkugeln beheizt werden.

��� ������ ��������

����� ������� Die Kugeln mit 50 cm Durchmesser haben eine Stromaufnahme von 700 Watt und können bis zu������� 70 m³ Raum beheizen. Zum beheizen der Bäder ����� ������� stehen Spiegel zur Verfügung, die den Vorteil haben das sie sich nicht mehr beschlagen�������� können.

�������� �������

�������� ��������� ��� ������� ���� ������� ��� ������ ������ ��� ��� ���� ���������� �� �������������� ������� ������� ��� ������ ������ ��� ���� ��� ����� ��� ��� ��� �������� ������ ������� ��� ����������� ��������� ������ ������� ��������������� ������� ��� ������ ������ ��� �������� ��� �������� ���� �� �������

E.E.

Die Anschaffungskosten für ein 110 m² Niedrig-Energiehaus belaufen sich auf ca. € 8.500,00 und die laufenden Stromkosten pro Jahr betragen ca. € ���������� �� �������������� ������� ������� ��� ������ ������ ��� 690,00. Im Gegensatz zur Ölheizung können sie bis zu € 400,00 jährlich gespart werden. ���� ��� ��� ����� ��� ��� ��� ����������� ��� �������� ��� ��� ���

����������� �� �������� ��� ������� ������ �� ���� ����� ����� ����� �������� �������� ���� �� ��������� ������������� ��������� ��� ��� �� �� ��� �� ��������� �� ��������� ������ �������� ����������� ����� ��� ��������� ������� ��� ������ ����� ����������������� �������� ���� ����� ��� ��� ����� ����� ����������� ����������� �������� ������������������� ������ �� ���� ����� ���������������� ������� ��� ����������� �� ��� ���� ������� ��� �� �� �� ��������� �� ��������� �� ������������� ��������� ��� ��� ������ ������� ������� ��� ��� ��� ���� ������ ��������� ������ ������ �������� ����������� ����� ��������������� ������������ ��� ������ ���������� ���� �� ��� ���� ����� ��� ��� ����������� ����� ����� ������ ������� ����� ���� ��� ��� ����� ���������� ������������� �������� ����������������� ���������������� �������� ���������� ��� ������ ���� ���� ������� ��� ��� ����������� ���� ��� ������� �� ����� ���������������� ������� ��� ����������� �� ��� ���� ������� ��� ������ ��� ��� ������ ��� ����� �������

Fa. Robert Jungwirth - redwell Austria Infrarotheizungen – Zentrale: Nußallee 209/4/3, 3052 Innermanzing; Schauraum: Herrengasse 8, 8230 Hartberg Ansprechperson: Hr. Franz Thaller, techn. Beratung und Kundenservice; Telefon: 03332/62222 oder Mobil 0664/8465542

30

MIR GEHT‘S GUT

��� ������ ������� ������� ��� ��� ��� ���� ������ ��������� ������ ���������� ���� �� ��� ���� ����� ��������� �������������� ������ ��������������������� �������� ��������� ����� ���������� ���� �������� ���� ����� ������������� �������� ���������� ������ ��������� ������ ���� ��� ��� ����������� ���� ��� ������� �� �� ��� �������� �� ���� ��� ��������� �����������������������������


Information | Mir geht‘s gut Gemeinde Mörbisch am See

Neues Windelservice eingerichtet Anita Lang aus Mörbisch hat eine neue Idee zur Unterstützung der Mütter und zum Umweltschutz in ihrer Firma umgesetzt. Hier werden Stoffwindeln in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt, 2x wöchentlich zur Reinigung abgeholt und wieder zugestellt. Die Vorteile dieses Dienstes liegen auf der Hand: Weniger Balllast beim Einkaufen, die Windel ist mitwachsend und man vermeidet bis zu 15% des Mülls – also ca. 1 Tonne pro Kind. Die Windel ist leicht anzuziehen und hat eine ausgezeichnete Passform. Sie enthält keine Kunststoffe und ist extrem saugfähig. Der Windelausschlag kann sich praktisch kaum mehr bilden. Jede Windel ist markiert, somit erhält jedes Baby seine persönlichen Windeln nach dem Waschen wieder zurück. Die Windel selbst muss nicht gekauft werden, sondern

wird zur Verfügung gestellt. 2x wöchentlich erfolgt die Zustellung und Abholung. Weiters gibt es kostenlos dazu die Windeleinlage und das Überhöschen. Die Gemeinden geben einen Zuschuss von 25,- Euro im Monat zur Unterstützung junger Familien und Vermeidung von Müll. Infos unter: Anita Lang, 7072 Mörbisch, Blumentalgasse 28 Telefon: 0650/4906448

Entspannung und innere Harmonie – In unserer schnelllebigen Zeit sind wir mehr und mehr Belastungen ausgesetzt. Ständig wachsende Anforderungen in Beruf, Haushalt aber auch in der Freizeit fordern letztendlich ihren Tribut. Stress, innere Unruhe und schlechter Schlaf sind die Folgen. Verminderte Leistungsfähigkeit und Anfälligkeit für Krankheiten sind die weiteren Folgen von unbewältigtem Stress. Kombination von beruhigenden Heilpflanzen – Schön wäre, wenn man den Alltagsstress einfach abschalten könnte. Doch das ist nur selten möglich. Aber man muss nicht gleich zur chemischen Keule greifen und sich ein starkes Beruhigungsmittel verschreiben lassen. Hilfe gegen Stress und schwache Nerven bieten auch die Wirkstoffe von Passionsblume und Melisse. Die Inhaltsstoffe der Passionsblume kombiniert mit denen der Melisse ergeben eine Arznei mit beruhigenden, spannungslösenden und stresslindernden Eigenschaften. Passedan®-Tropfen enthalten zusätzlich Zimtrinde und Orangenschale. Passionsblume wirkt entspannend auf Geist und Körper. Melisse entfaltet ihre beruhigende

E.E.

Passionsblume und Melisse für starke Nerven Wirkung vor allem im Bereich von Magen und Darm. Die Gesamtwirkung in Passedan®-Tropfen ist schonende Beruhigung der Nerven, ohne die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Zusammenwirken der beruhigenden Komponenten – Die Wirkung von Heilpflanzen ist oft über viele Jahrhunderte bekannt. In letzter Zeit werden Heilpflanzen mit wissenschaftlichen Methoden erforscht und ihre Wirkung bestätigt. Das Wirkprinzip beruht auf einem Zusammenspiel verschiedener Stoffe. So ist auch die Wirkung von Passedan®-Tropfen mit Passionsblume und Melisse zu erklären. Passedan®-Tropfen stellen die natürliche innere Harmonie wieder her. Passedan®-Tropfen beruhigen und entspannen unter tags bei Stress, Nervosität und innerer Unruhe. Abends eingenommen helfen Passedan®-Tropfen beim Einschlafen und sorgen für einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Passedan®Tropfen gibt es rezeptfrei nur in der Apotheke. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. passe 91x125+3 mirgehts.pdf 1

21.06.2006 10:37:40

Impressum Eigentümer, Medieninhaber (Verlag), Produktion: HiCo New Media Services GmbH (FN 216.937a), Thomas A. Edisonstraße 2, A-7000 Eisenstadt, GF: Ing. Werner M. Schadelbauer Herausgeber: Amt der Burgenländischen Landesregierung - Gesundheitsabteilung, Europaplatz 1, A-7000 Eisenstadt Chefredaktion: Mag. Christian Frasz, ORGR Dr. Claudia Krischka, Ronald Fenk, Angelica Freyler Art-Direktion: Ronald Fenk Anzeigenleitung und -beratung: Alexa Kazda-Klabouch, Gerlinde Scheiblauer Marketing: HiCo New Media Services GmbH, bei Freyler - Agentur für Marketing, Werbung und Verkauf E-Mail: mirgehtsgut@hico.com Druck: Leykam Druck GmbH & Co KG Bickfordstraße 21, A-7201 Neudörfl Auflage: 4-mal im Jahr, 115.000 Stück Fotos: Ingram Publishing, www.photocase.com, Bgld. Landesmedienservice Blattlinie: Das Ziel von „Mir geht‘s gut“ ist die Aufbereitung medizinischer Themen, sodass sie für die Leserschaft leicht verständlich und umsetzbar werden. Die Gesundheitsvorsorge soll unterstützt und das Umgehen mit Krankheiten erleichtert werden. Aufbereitet werden die Themen von hochkarätigen Fachleuten und führenden Professoren aus den verschiedenen medizinischen Fachbereichen. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. Mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers und der Redaktion dar. Bei Einsendung von Artikeln und Bildmaterial an die Redaktion wird das Einverständnis zur Veröffentlichung vorausgesetzt. Medieninhaber und Herausgeber übernehmen keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial. Termine werden nach Ermessen gewissenhaft jedoch ohne Gewähr veröffentlicht. Bei mit E.E. gekennzeichneten Beiträgen handelt es sich um entgeltliche Einschltungen und fallen nicht in die Verantwortlichkeit der Redaktion.


Der biologische Weinanbau machte unsere Vorstellung von Qualität erst möglich. Mitten im Spitzenweinbaugebiet am Neusiedlersee gelegen, verzichten wir auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und schnellwirkende Handelsdünger. Bei der Ernte selektieren wir die

PRIMERO 2006

Rosé

Welschriesling

Blaufränkisch

Pinot Blanc

Zweigelt

Chardonnay

St. Laurent

Muskat Ottonel

PAX Rotweincuvée Exquisit

Freyler

DIE NEUE GENERATION

Trauben per Hand, nur die ganz Schönen werden für unsere Kreationen verwendet. Unser Ziel ist es mit Ausdauer und dem Gefühl für die Natur Weine zu schaffen, die den hohen Ansprüchen unserer Kunden und dem Weingenießer von heute gerecht werden.

Die Natürlichkeit macht den Geschmack

EIN IDEALES WEIHNACHTSGESCHENK: Unsere besondere Editon in limitierter Auflage mit je einer Flasche PRIMERO 2006, ST. LAURENT 2005 und CHARDONNAY 2005 im edlen Holzkistchen, dazu das exclusive "1x1 des Weins" und einem passenden Rezept zum festlichen Weihnachtsdinner (€ 21,80).

Kirch berg hof

Weingut & Sektkellerei Familie J. Rittsteuer A - 7 0 9 3 J o i s Untere Hauptstraße 47 Tel.: (+43)-02160/8366 kirchberghof@aon.at www.kirchberghof.at

Mir geht´s gut  

Mir geht´s gut, Mir geht´s gut, Mir geht´s gut, Mir geht´s gut