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Wohnen mit Holz

Natur pur in Liesing

ezial Wohn-SpDi., 27.3.12

Wo Jahresringe das neue Zuhause lebenswert machen

Garantiert:

Sonniges Hoch

für Ihre Wohn-Pläne mit den vielen tollen Bauten in unserer City

– Seite IV

Die besten Wohnprojekte der Stadt in einer „Heute“-Sonderbeilage

fonds für wohnbau und stadterneuerung

>> Ein Highlight für Öko-Fans Wien – An der Wagramer Straße entstehen 101 geförderte Mietwohnungen, die sich durch ihre natürliche Holzbauweise auszeichnen. Dadurch ist die soziale Nachhaltigkeit ebenso garantiert wie der Wohlfühlfaktor für die Bewohner – Seite V

Foto: Hautzinger

BEZAHLTE DRUCKSTRECKE – 8 Seiten

Visualisierungen: Praschl-Goodarzi Architekten/GEWOG; Hagmüller Architekten/Schluder Architektur

Leben in Wien

Eine Halle für Kletter-Asse

Hoch hinaus in der Donaustadt

SPORT darf bei den künftigen Bewohnern der Polgarstraße in WienDonaustadt auf der Liste der liebsten Freizeitbeschäftigungen ganz oben stehen. Die nahe gelegene Donauinsel bietet dafür viele Möglichkeiten, aber auch die Kletterhalle erfreut sich im Bezirk großer Beliebtheit und lockt immer mehr Besucher an. Wer also hoch hinaus will, – Seite III kann sich in der Donaustadt im steilen Aufstieg üben


II I

Wohnen in Wien

Neues Wohnbauprogramm schafft zeitgemäße, attraktive und faire Angebote

Komplett. Kompakt. Kostengünstig. D

amit Wohnen auch in Zukunft erschwinglich bleibt, investiert die Stadt Wien ganz gezielt in den Wohnungsneubau. Dies schafft günstige Angebote und dämpft gleichzeitig den Preis am gesamten Wohnungsmarkt,wie Wohnbaustadtrat Michael Ludwig im Interview erklärt. Mit den neuen SMART-Wohnungen gibt es außerdem eine maßgeschneiderte Lösung am Puls der Zeit. die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Stadt. Allerdings war in den letzten Monaten durch die Unsicherheiten auf den internationalen Finanzmärkten eine enorme Nachfrage bei Immobilien zu beobachten. Dieser Trend zur sicheren Wertanlage ist auch in Wien spürbar.“ Wird Wohnen dadurch teurer? „Wenn hier nicht konsequent gegengesteuert wird, dann wir-

Foto: Sabine Hauswirth

Herr Stadtrat, international sorgen zuletzt immer wieder steigende Immobilienpreise für Schlagzeilen. Gilt das auch für Wien? „Der Wiener Wohnungsmarkt zeichnet sich durch Stabilität und Wertbeständigkeit aus. Anders als in vielen Regionen Europas und in Übersee gibt es in Wien keine großen Schwankungen und somit Sicherheit für

Wohnbaustadtrat Michael Ludwig startet den Bau von 2000 SMART-Wohnungen

ken sich steigende Immobilienpreise in der Folge auch auf die Mieten aus. Daher investiert die Stadt Wien auch ganz gezielt in den Wohnbau. Heute bereits wohnen knapp zwei Drittel aller Wienerinnen und Wiener im geförderten Wohnbau – also in den 220.000 Gemeindebauwohnungen und den nahezu ebenso vielen Genossenschaftswohnungen. Über den geförderten Wohnbau schaffen wir nicht nur erschwingliche Angebote, sondern wirken auch noch preisdämpfend auf den gesamten Wohnungsmarkt.“ Trotzdem steigt aber die Nachfrage nach günstigen Wohnungen? „Ja, denn einerseits wächst die Wiener Bevölkerung – und durch geänderte gesellschaftliche Entwicklungen, etwa die zunehmende Anzahl an Singlehaushalten. Andererseits wird auch mehr Wohnraum benötigt. Daher werden jährlich knapp 7000 neue, kostengünstige Wohnungen mit Unterstützung der Stadt Wien errichtet.“ Reicht das aus? „Zusammen mit dem freifinanzierten Wohnungsneubau stellen wir so ein ausreichendes Angebot zur Verfügung. Da der soziale Wohnbau in Wien aber mehr als ‚nur‘ der Bau von Wohnungen ist, schaffen wir auch vielfältige und bedarfsgerechte Angebote. Ganz aktuell habe ich deshalb jetzt ein neues Wohnbauprogramm gestartet. Mit modernen Smart-Wohnungen schaffen wir eine zeitgemäße Ergänzung zum bestehenden Wohnungsangebot.“ Was ist das Besondere daran? „SMART-Wohnungen sind besonders günstige, kompakte Wohnungen, die durch intelligente Grundrisse und Ausstattungen überzeugen. Die SMART-Wohnungen sind bewusst so kalkuliert, dass die Mie-

ten in etwa mit den äußerst kostengünstigen Gemeindewohnungen vergleichbar sind. Sie sind auch ein Beispiel dafür, dass erschwingliche Mieten nicht auf Kosten der Wohnqualität gehen müssen. Das Angebot der neuen SMART-Wohnungen richtet sich vor allem an Wiener Jungfamilien, Paare, AlleinerzieherInnen oder die wachsende Zahl an Singles.“

Nähere Infos Was sind SMART-Wohnungen? Wohnungen mit intelligenten, kompakten Grundrissen – nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Wo gibt es SMART-Wohnungen? Derzeit werden rund 2000 SMART-Wohnungen in ganz Wien geplant und errichtet. Sie sind Teil von neuen, geförderten Wohnbauten. Die ersten Wohnungen sind 2014 bezugsfertig. Was kostet die SMART-Wohnung? Die Mieten sind besonders günstig und sind in etwa mit denen der Wiener Gemeindebauten vergleichbar. Wer bekommt eine SMART-Wohnung? Die Wohnungsvergabe erfolgt analog zu den Vergabekriterien für Gemeindewohnungen. Wo bekomme ich weitere Infos? Alle Informationen gibt es beim Wohnservice Wien, Tel. 01/245 03-25 800, www.wohnservice-wien.at. Auch Voranmeldung sind hier bereits möglich.


Foto: Königlarch Architekten/Siedlungsunion

Dienstag, 27.3.12 I III

Die neue Wohnhausanlage in der Polgarstraße 30a in Wien-Donaustadt kann mit vielen Grünflächen punkten, neue Mieter dürfen sich über Terrassen und Loggien freuen

Wohnen in der Donaustadt: Faire Mieten dank Förderungen der Stadt I

n der Polgarstraße 30a in Wien-Donaustadt errichten die Bauträger Siedlungsunion, EBG und Heimbau insgesamt 393 geförderte Mietwohnungen.Das Projekt besticht durch besonders niedrige Kosten sowie durch optimale Infrastruktur. Die Fertigstellung des Projekts ist – je nach Bauplatz – für Ende 2014 bis Anfang 2015 geplant.

Das Wohnungsangebot auf Bauplatz A (Bauträger Siedlungsunion) beinhaltet 155 geförderte süd- oder westorientierte Geschoßwohnungen und Maisonetten. Die Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen (58 und 109 m2) werden um private Freiräume in Form von Log-

gien, Balkonen, Terrassen und Mietergärten erweitert. Die Dachgeschoßwohnungen verfügen über barrierefrei zugängliche Terrassen. Als allgemeine Freiflächen sind ein begrünter Hofbereich sowie Obst- und Gemüsegärten mit Sitzgelegenheiten geplant. Darüber hinaus

sind Kinderspielräume mit Terrasse und angeschlossenem Waschsalon in den Erdgeschoßzonen geplant. Das Wohnungsangebot auf Bauplatz B (Bau-

Private Freiräume wie Terrassen und Loggien träger EBG und Heimbau) setzt sich aus 242 geförderten Einbis Fünf-Zimmer-Wohnungen (36 bis 115 m2) zusammen. Als private Freiräume stehen Bal-

kone, Terrassen und Mietergärten zur Verfügung. Plätze und Terrassen verbinden die Räumlichkeiten im Erdgeschoß, die für einen Gemeinschaftsraum, Waschsalon und Kindergarten vorgesehen sind. Im Nahbereich befinden sich diverse Lebensmittelmärkte, ein kleines Einkaufszentrum liegt in der Siebenbürgerstraße. Umfangreiches Shoppingvergnügen versprechen der Gewerbepark Stadlau und das Donauzentrum.

Das neue Wohnprojekt liegt in unmittelbarer Nähe der Erzherzog-Karl-Straße, auf die A23 gelangen Autofahrer über die Anbindung Stadlau. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist dank der S80 (Station Erzherzog-KarlStraße) optimal, außerdem bringen die Straßenbahnlinie 26 und die Buslinien 26A und 94A die zukünftigen Bewohner zur U1 nach Kagran.

Auskünfte zum neuen Projekt in Wien-Donaustadt erhalten Sie direkt bei Wohnservice Wien (1020 Wien, Taborstr. 1–3) von Montag bis Freitag, telefonisch: � 01/245 03-25800 und online auf www.wohnservice-wien.at. Auskünfte geben auch die zuständigen Bauträger direkt: www.heimbau.at, www.siedlungsunion.at, www.ebg-wohnen.at

Foto: Hautzinger

Gute Lage und Alle Infos von tolle Infrastruktur den Experten

Am nahegelegenen Gänsehäufl findet man auch zu Wasser ein gemütliches Platzerl


Wohnen in Wien

Foto: Hautzinger

IV I

Künftige Bewohner der neuen Anlage in Liesing können im nahegelegenen Einkaufszentrum Riverside shoppen – und sich anschließend kulinarisch verwöhnen lassen

Ein „Holzbau“ mitten in der Stadt D

er Bauträger GEWOG errichtet in der Breitenfurter Straße 450– 454 in Wien-Liesing 55 geförderte Mietwohnungen. Mieter der neuen Apartments dürfen sich über Freiräume wie Balkone,Dachterrassen und Mietergärten freuen. Bezugstermin ist Frühjahr 2013. teilen sich auf jeweils zwei Obergeschoße und ein Dachgeschoß. Alle Wohneinheiten sind zum Grünraum hin orientiert, in den Größen variieren

Foto: Praschl-Goodarzi Architekten/GEWOG

Die Wohnhausanlage wird in moderner Holzmischbauweise errichtet und gliedert sich in mehrere Bautrakte. Die 55 geförderten Mietwohnungen ver-

Das neue Wohn-Projekt in Liesing punktet auch mit ökologischer Holzbauweise

sie zwischen rund 64 und 126 m2. Erweitert werden die Zweibis Fünf-Zimmer-Wohnungen

Apartments mit Gärten, Terrassen oder Balkonen um private Freiflächen in Form von Loggien beziehungsweise

Balkonen, Dachterrassen und kleinen Mietergärten mit Terrasse. Neben den Geschoßwohnungen werden auch Maisonetten angeboten. Vier große Fahrradabstellräume und die hauseigene Tiefgarage runden das Angebot für die zukünftigen Bewohner ab. Infos unter: www.neueheimat-wohnen.at

Alle Infos von den Experten

Die Natur vor der Haustür

Informationen und Auskünfte zum neuen Projekt in der Breitenfurter Straße erhalten Sie direkt bei Wohnservice Wien (1020 Wien, Taborstr. 1–3) von Montag bis Freitag. Telefonisch unter � 01/245 03-25800, online auf www.wohnservice-wien.at. Auskünfte erteilt auch der zuständige Bauträger GEWOG, online erreichbar unter www.neueheimat-wohnen.at.

Die Stadtrandlage eröffnet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten im Grünen. Das Erholungsgebiet Wienerwald lädt zu langen Spaziergängen und zum Entdecken der Natur ein. Sportlich Aktive werden sich auch über den Radweg Liesingbach freuen. Die nahen Heurigenorte Rodaun, Mauer und Perchtoldsdorf versprechen gemütliche Abende.


Dienstag, 27.3.12 I V Anlage in moderner Holzmischbauweise mit Loggien oder Terrassen

Wohnen mit Superförderung K

offer packen und einziehen! 101 neue Mietwohnungen werden in der Wagramer Straße 151–155 in Wien-Donaustadt errichtet. Die neuen Mieter können aus Wohnungen in den Größen zwischen 56 und 120 Quadratmetern wählen.Wer Interesse hat, muss sich beeilen – die Apartments sind bereits in Vergabe! Die Wohnhausanlage des Bauträgers Familie wird in moderner Holzmisch- bzw. reiner Holzbauweise errichtet. Erschlossen werden die insgesamt 101 geförderten Mietwohnungen über einen Zugang von der Wagramer Straße und einen offenen Durchgang zur Panethgasse. Neben Geschoßwohnungen werden im

101 Mietwohnungen mit vielen Freiräumen Bauteil B auch einige Maisonetten angeboten. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen rund 56 und 120 m2, die Grundrisse sind mit zwei bis vier Zimmern geplant. Er-

weitert werden die eigenen vier Wände um private Freiräume in Form von Loggien und Ter-

Kinderspielplatz und ein Fahrradabstellraum rassen. Bauteil A verfügt zudem über verglaste Veranden mit Belüftungsmöglichkeit. Unterschiedlich gestaltete Bereiche, viel Grün und ein Kinderspielplatz inmitten von Bäumen machen den Innenhof zur Wohlfühloase. Noch mehr Spielmöglichkeiten gibt es in der direkt angrenzenden Parkanlage an der Eipeldauer Straße. „Pedalritter“ werden sich über eine Fahrradwerkstatt und den Fahrradabstell-

raum im „Biker-Point“ freuen, auch im Innenhof sind einige überdachte Fahrradabstellplätze geplant. Bei Schlechtwetter lädt ein Kinderspielraum mit davorliegendem Kleinkinderspielbereich zum Austoben ein. Der Multifunktionsraum kann auch für Treffen mit Freunden und Nachbarn genutzt werden. Ein ganz besonderer Bonus ist eine Gästewohnung, die bei Bedarf von den Hausbewohnern angemietet werden kann. Kinderwagenabstellräume und die hauseigene Tiefgarage mit Ein- und Ausfahrt in der Panethgasse machen das Angebot für die zukünftigen Mieter komplett. Die Wohnhausanlage an der Wagramer Straße/Eipeldauer Straße liegt ganz in der Nähe des Kagraner Platzes. Die Wohnumgebung zeichnet sich durch Siedlungsgebiete und städtische Bebauung aus. Über

die Breitenleer Straße oder den Rautenweg ist eine rasche Anbindung an die A23 gegeben. Die Nordbrücke ist über die

Eine perfekte Lage und Infrastruktur Eipeldauer Straße, die Siemensstraße und die Shuttleworthstraße erreichbar. Wer zur A22 möchte, fährt am besten über die Wagramer Straße. Auch öffentlich ist das neue Wohnprojekt gut erreichbar. In rund 600 Metern Entfernung befindet sich eine Haltestelle der Straßenbahnlinie 26 in Richtung Floridsdorf (Anschluss an U6/S-Bahn/Linien 30 und 31). Auch der 31A in Richtung S-Bahn/Siemensstraße ist nicht weit entfernt, den nächsten U-Bahn-Anschluss gibt es am Kagraner Platz (U1) oder am Rennbahnweg (U1). Infos: www.sozialbau.at

Infos & Tipps finden Sie hier

Foto: Hagmüller Architekten/Schluder Architektur

Ausführliche Informationen und Auskünfte zu dem hier beschriebenen Projekt erhalten Sie beim Wohnservice Wien (1020 Wien, Taborstraße 1–3), � 01/245 0325800. Persönliche Beratung: Montag bis Mittwoch, Freitag 8–20 Uhr, Donnerstag 8–12 Uhr. Telefonische Beratung steht Ihnen von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr zur Verfügung. Infos finden Sie auch rund um die Uhr im Internet: www.wohnservice-wien.at. Ausführliche Beratung bekommen Interessenten natürlich auch beim Bauträger Familie: www.sozialbau.at. Die neuen Wohnungen in der Wagramer Straße sind dank Superförderung besonders günstig und befinden sich gerade in Vergabe


VI I

Wohnen in Wien

Kosten für die Mietwohnungen Für die 272 geförderten Mietwohnungen in WienDonaustadt betragen die Eigenmittel durchschnittlich 496,51 Euro pro Quadratmeter, die monatliche Belastung beginnt bei 7,17 Euro pro Quadratmeter. Ein Garagenplatz in der hauseigenen Tiefgarage ist monatlich ab ca. 72,96 Euro zu haben – die Ein- und Ausfahrt befindet sich an der Donaufelder Straße.

Alles über das Wohnprojekt Wohnservice Wien erteilt Ihnen gerne Auskunft! Rufen Sie an unter � 01/24 503-25800, schauen Sie im Internet auf www.wohnservice-wien.at vorbei oder schreiben sie ein E-Mail an wohnberatung@ wohnservice-wien.at. Oder wenden Sie sich direkt an den zuständigen Bauträger ÖSW: � 01/401 57 DW 130 bis 135, E-Mail an wohnen@oesw.at, www.oesw.at.

Abenteuerspielplatz für Kinder und Eltern D

as Stadterweiterungsgebiet „Kagran-West“ in Wien-Donaustadt hat einiges zu bieten – darunter den topmodernen Neubau des Bauträgers ÖSW! Die weitläufige Anlage in der Donaufelder Straße 148–150 ist schon fertiggestellt, über Wohnservice Wien sind noch Wohnungen verfügbar. Kinder finden hier einen echten Abenteuerspielplatz. Spielzimmer auf mehrere Stockwerke verteilt, ein Innenhofbereich mit eigener „Kids Area“ und ein großer, teils in die offene Parterre-Zone reichender Spielbereich – in diesem Neubau im Eckbereich Donaufelder Straße/Tokiostraße kommen Kids auf ihre Kosten. Die Anlage im neuen Stadtteil „Kagran-West“ wartet mit 272 geförderten Wohnungen auf, im Erdgeschoß befinden sich neben Spiel- und Abstellbereichen auch Geschäfte des täglichen Bedarfs. Ein über die gesamte Fassade reichender „Screen“ entlang der Donaufelder Straße

ist ein architektonischer Blickfang und dient auch zur Abschirmung von Verkehrs- und Alltagsgeräuschen. Die Anlage ist seit Ende 2011 bezogen, es warten aber noch freie Wohnungen auf Bewohner.

Geschoßwohnungen und Maisonetten in Kagran Der markante Bau setzt sich aus mehreren Trakten zusammen: So verteilen sich die Apartments im nord-süd-orientierten Gebäude auf zehn Geschoße, die über straßenseitige

Laubengänge erschlossen werden. Im Innenhofbereich befinden sich drei ost-west-orientierte Riegelgebäude mit sechs Stockwerken, die an das straßenseitige Gebäude anschließen und zur Nippongasse abgestuft sind. Die Geschoßwohnungen und Maisonetten in den Größen von 36 bis 123 Quadratmetern (ein bis fünf Zimmer) werden über eine straßen- und eine hofseitige Stiege sowie über Mittelgänge erreicht. Private Freiräume stehen in Form von Loggien, Terrassen und Patios zur Verfügung. Für die Großen gibt’s Spaß, Plausch oder Entspannung – dafür sorgen mehrere Gemeinschaftsterrassen, eine Sonnenterrasse am Dach sowie begrünte Pergolen und Sitzgelegenheiten. Infos: www.oesw.at

Mit den Öffis schnell ans Ziel

Foto: ARGE Elsa Prochazka Architekturbüro

Die Anlage liegt am Rande des neuen Stadtteils „Kagran-West“ in der Nähe von Wagramer Straße und Donauzentrum. Öffentlich ist das Areal mit der Straßenbahnlinie 26 zu erreichen, die zur U1/Kagraner Platz bzw. zum Knoten Floridsdorf (U6, S-Bahn, Bim-Linien 30 und 31) fährt. Im Nahbereich warten einige Geschäfte des täglichen Bedarfs. Plus: Geschäftszone im Haus! Die weitläufige Anlage besteht aus mehreren Wohngebäuden – über Wohnservice Wien sind noch Wohnungen verfügbar


Dienstag, 27.3.12 I VII

Foto: Hautzinger

Einkaufsmeilen Hier gibt’s alle und Markt-Flair Informationen

Der beliebte Meidlinger Markt bietet Ruhe, Tradition und jede Menge Schmankerln

Zum Einkaufen haben’s künftige Bewohner nicht weit – schließlich befindet sich direkt in der Anlage ein Lebensmittelmarkt! Wen’s zum Shoppen nach draußen zieht, der wird in der Längenfeldgasse sowie in der Einkaufs- und Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße ganz bestimmt fündig. Orientalisches Flair verbreitet der beliebte Meidlinger Markt (zwischen Niederhofstraße und Reschgasse) mit vorwiegend griechischen und türkischen Kaufleuten. Toll: Schönbrunn ist ebenfalls nicht weit entfernt.

Interesse an mehr Details zu den 56 geförderten Eigentumswohnungen in Wien-Meidling? Kein Problem, wenden Sie sich einfach an Wohnservice Wien, � 01/24 503 25800, per E-Mail an wohnberatung@wohnservicewien.at, im Internet auf www.wohnservice-wien.at – auch persönliche Beratung ist von Montag bis Freitag möglich (Taborstraße 1–3, 1020). Der verantwortliche Bauträger BUWOG berät Sie auch gerne, � 01/878 28 1000 per E-Mail an office@buwog.at, im Internet auf www.buwog.at.

Ein traditionelles Wohnviertel, zwei Trakte, 56 geförderte Eigentumswohnungen

Sonnenstunden in Meidling A

b Herbst 2012 dürfen sich die Bewohner auf ein attraktives Wohnprojekt zwischen Gründerzeithäusern freuen: Ein Gebäudetrakt des Neubaus verläuft entlang der Aßmayergasse,ein zweiter an der Albrechtsbergergasse – in die City sind’s nur wenige U-Bahn-Stationen. Die 56 geförderten Eigentumswohnungen sind derzeit in Vergabe.

Zum Innenhof orientierte Terrassen und Balkone sonetten-Wohnungen verfügen über zwei bis vier Zimmer in den Größen von 54 bis 114 Quadratmetern, die Freiflä-

chen (Loggien, Balkone und Terrassen in den obersten Stockwerken) sind überwiegend in Richtung Innenhof orientiert. Beim Spielen müs-

Realgymnasium Erlgasse 32– 34 sowie das Berufsschulzentrum Längenfeldgasse. Diverse Ärzte und Apotheken garantieren die medizinische Versorgung. Wer’s sportlich macht, kommt dank Steinbauer Park, Wilhelmsdorfer Park und der Trendsportanlage U4/U6-Linse auf seine Kosten. Infos: www.buwog.at

Gemeinschaftsraum mit Spielplatz-Sichtkontakt sen Eltern die Kleinen nicht aus den Augen lassen – im ersten Obergeschoß des Traktes Albrechtsbergergasse ist nämlich ein Gemeinschaftsraum mit Sichtkontakt zum Spielplatz geplant. Kinderwagen- und Fahrradabstellräume befinden sich im Parterre der jeweiligen Eingangsbereiche. Die Tiefgarage wird über die Albrechtsbergergasse erschlossen. Die öffentliche Anbindung der Anlage ist durch die Nähe zur U4 und U6 (Längenfeldgasse) bzw. zu den Linien 59 A

Foto: BUWOG/Arch. DI Edda Bannert

Die beiden Wohngebäude des Bauträgers BUWOG sind durch einen quer zur Anlage verlaufenden Supermarkt und einen begrünten Innenhof mit Kinderspielplatz und Aufenthaltsbereichen miteinander verbunden – Raum für Erholung bietet aber auch ein ExtraZuckerl im Trakt Aßmayergasse: Hier lockt eine Sonnenterrasse zum gemeinsamen Bräunen ein! Die Anlage umfasst insgesamt 82 Einheiten, davon 56 geförderte und 26 frei finanzierte. Die Geschoß- und Mai-

und 62 (Richtung Zentrum) sehr gut, Autofahrer profitieren von der Nähe zur Längenfeldgasse, Schönbrunner Straße, Linken Wienzeile und Meidlinger Hauptstraße. Schulmäuse haben’s nicht weit: So warten in unmittelbarer Nähe die Volksschule Karl-Löwe-Gasse 20, die Hauptschule Steinbauergasse 27, das Bundes- und

In einem traditionellen Wohnviertel mit niedriger Bebauung entsteht dieses Projekt


Dienstag, 27.3.12 I IX

Billige Wohnungen für Singles ab 2014 D

Foto: Fotolia

ie Stadt Wien plant für einkommensschwache Singles und Jungfamilien günstige Wohnungen.Die vorerst geplanten 2000 Einheiten sollen preislich bis zu 50 % unter den privaten Wiener Wohnungsmieten liegen.

Wohnen für junge Leute soll in Wien wieder leistbarer und dadurch attraktiver werden

Eine wichtige Ergänzung im sozialen Wohnbau werden die neuen „SMART-Wohnungen“ darstellen. Mit der Planung wurde bereits begonnen, 2014 sollen die ersten Wohnungen fertig sein. SMART bedeutet in diesem Fall kompakt und kostengünstig – die Rede ist von maximal 7,50 Euro pro Quadratmeter. Die Miete orientiert sich an jener von Gemeindewohnungen. Durch intelligente Planung wird der Wohnraum verkleinert, die Kellerabteile

sollen dafür ausgleichend mehr Stauraum zur Verfügung stellen. Die Vergabekriterien sind

Miethöhen ähnlich hoch wie im Gemeindebau die gleichen wie bei Gemeindewohnungen. BesitzerInnen von Vormerkscheinen werden bei der Vergabe bevorzugt. Der Lebensmittelpunkt der Interessenten muss nachweislich in Wien liegen.

Eigentum wird teurer Die Wiener Eigentumspreise steigen im Jahr 2012 um 9,2 Prozent. Der durchschnittliche Preis von 9789 verkauften Eigentumswohnungen lag 2011 bei 151.024 Euro (vgl. 2010 bei 138.328 Euro). Zudem ist das Angebot vor allem im städtischen Bereich begrenzt, die Nachfrage – vor allem von Anlegern – übersteigt bei Weitem das Angebot. In der Innenstadt lag der Preis für Eigentumswohnungen 2011 im Schnitt bei 6203 Euro pro Quadratmeter, in Döbling bei 3788 Euro, in der Josefstadt bei 3009 Euro.

Mödling: Freifinanzierte Eigentumswohnungen W

ohlfühleigentumswohnungen mit ökologischen Qualitäten ab 159.000 Euro. Die „Neue Heimat“ Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsges.m.b.H. erweitert eine bestehende Wohnhausanlage um zwei Stiegen mit insgesamt 22 freifinanzierten Eigentumswohnungen in der Größe von 55–91 Quadratmeter. Jeder Wohnung ist in der Tiefgarage zudem ein Stellplatz zugeordnet. Familien mit Kindern werden das Angebot an Spielgeräten am hauseigenen Kleinkinderspielplatz schätzen. Alle Wohnungen verfügen über einen individuellen Freibereich, wie Terrasse oder Bal-

kon. Die Erdgeschoßwohnungen zeichnen sich durch große Eigengärten (bis 90 m2 Gartenfläche) aus. Die Ziegelbauweise der Gesamtanlage garantiert ein behagliches Wohnklima und bildet mit der geschaffenen Wärmedämmung und den pflegefreundlichen Isolierglasfens-

ter die Grundlage für wohliges und energiekostenschonendes Wohnen. Alle Wohnungen sind mit einem durchdachten Be- und Entlüftungssystem ausgestattet, das sich automatisch in Abhängigkeit zur Raumluftfeuchtigkeit aktiviert. Heizung und Warmwasserbereitung erfolgt über einen Fernwärmeanschluss der EVN, die individuelle Verbrauchsabrechnung erfolgt

Foto: Neue Heimat

Fakten • 2340 Mödling, Josef-MayerGasse 5 • Provisionsfrei vom Bauträger • Kostendeckungsprinzip eines gemeinnützigen Bauträgers • Nützen Sie die Vorteile der NÖ-Eigenheim- und Familienförderung • Sichere Abwicklung nach Bauträgervertragsgesetz WERBUNG

durch eigene Zähler. Die Ausstattung der Anlagen bzw. Wohnungen hinsichtlich Telekommunikation und Medien ist einerseits durch eine hauseigene SAT-Anlage bzw. durch Leerverrohrungen (Internet/Telefon) sichergestellt. www.neueheimatwohnen.at


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Wohnen in Wien

Gutes Leben in Vielfalt voraus –

tadt bauen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Denn Städtebau ist weit mehr als bloß Wohnungsbau. Arbeiten und Wohnen, SKultur und Freizeit, Tourismus und Einzelhandel müssen sinnvoll miteinander verbunden werden. Neben der Nutzungsmischung muss auch die ökologische Nachhaltigkeit berücksichtigt werden.

Die Mautner-Markhof-Produktionsstätten werden ein neues Bezirkszentrum. Auf den Wiener Aspanggründen entsteht die größte Passivhaussiedlung Europas.

Visualisierungen: Schreiner & Kastler

Vielfalt war immer schon eine zentrale Eigenschaft von Stadtgesellschaften. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen entwicklungsbedingten

Städtebau verbindet das Alte mit dem Neuen Nebeneffekt, vielmehr ist es immer die zunehmende gesellschaftliche Komplexität, welche die Entwicklung von innovativen Alternativen auslöst.

Die Basis für urbane Vielfalt wird durch Projektentwicklern, Baugemeinschaften und Wohnbauträgern gelegt. Sie sind es, die alle städtebaulichen Ansprüche miteinander verknüpfen. Ein Projekt, das die „Wien-Süd“ auf den ehemaligen MautnerMarkhof-Produktionsstätten in Simmering realisiert, vernetzt Grünräume und denkmalgeschützte Objekte mit Neubebauung. Hochwertiger Lebensund Wohnraum entsteht hier bis 2013 (wiensued.at).

Neue Zusammenleben-Konzepte sind das Fundament der Baukultur

Miteinander und jeder für sich

in friedliches Miteinander wird in Zukunft mehr brauchen als die eigenen vier Wände. Dessen ist sich die Bauwirtschaft bewusst. E Mit vielschichtigen neuen Wohnkonzepten wird auf differenzierte Lebensweisen und individuelle Wohn-Bedürfnisse geantwortet. Bis 2035 werden in Wien rund zwei Millionen Menschen

leben. Jeder zweite Einwohner wird dann über 50 Jahre alt sein.

Aber nicht nur das. Immer mehr Kulturen werden sich mischen, Arbeitswelten ändern sich. Parallel dazu bringen endliche Ressourcen und Bauplätze, der Klimawandel sowie Energie- und Mobilitätsfragen

Buchtipp: Der neue Bildband „Wohnen in Wien“ wirft einen Blick hinter die Fassaden des geförderten Wiener Wohnbaus und bittet Bewohner vors Mikrofon. 20 Wohnhäuser werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Foto: Fotolia

Wie wohnen die Wiener?

Gute Wohnbauten ermöglichen Gemeinschaften und auch das Für-sich-Bleiben

einen gewaltigen Wandlungsbedarf mit sich. Wie also kann das friedliche Zusammenleben, das nicht nur gute Nachbarschaft und Alltagskomfort, sondern gleichermaßen die innere Zufriedenheit eines jeden Menschen unterstützt, gefördert werden? Gelebte Gemeinschaften kann man nicht verordnen. Man kann nur Angebote und Bedingungen schaffen, die es den Leuten erleichtern, miteinander in Kontakt zu treten. Die neuen Wohnformen werden darum auch zur Referenz für Lebensstile. Sie ermöglichen das Miteinander von Gleichgesinnten, etwa die Bike & Swim City in der Leopoldstadt, das GenerationenWohnen am Mühlgrund oder die neue, für 2014 geplante naturnahe Terrassenhaus-Anlage der Gesiba in Simmering.


Leben in Wien