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Architektur, Kunst & Design  Frühjahr 2013 Sales‐kits


Georg Glaeser Geometry and its Applications in Arts, Nature and Technology Etwa 510 S. 900 Abb. in Farbe. Format 170 x 240 mm Format 170 x 240 mm Gebunden Ca. € 43,95 (A) | € 42,75 (D) | CHF 53,5 978‐3‐7091‐1450‐6, Englisch Lieferbar Edition Angewandte Edition Angewandte Das Standardwerk nun endlich auch in englischer Sprache! • • •

Umfassendes Werk über ebene und räumliche Geometrie  Für Laien und mathematisch versierte Menschen geeignet Zahlreiche Anwendungsbeispiele, praktische Tipps und Kurse

Infotext Geometrie und Ihre Anwendungen richtet sich an Menschen die Interesse an geometrischen Zusammenhängen haben. Von einfachen Problemen der ebenen Geometrie bis hin zu schwierigen Aufgaben der Raumgeometrie. Im Vordergrund stehen Anwendungen aus verschiedenen Disziplinen wie Ingenieurwesen, Biologie, Kunstgeschichte und Musik. Wichtige Begriffe der Geometrie, wie Normalprojektion und Zentralprojektion, Krümmung von Kurven und Flächen, die Geometrie der Bewegung und des nicht‐euklidischen Raums, werden in Beispielen und zahlreichen Fotos veranschaulicht. Zwei praktische Kurse runden das Werk ab: geometrischen Freihandzeichnen und Geometrie des p g Fotografierens. Leicht verständliche Tipps  unterstützen den Leser dabei selbständig prägnante und korrekte Raumskizzen zu gestalten. Über den Autor Georg Glaeser (* 1955 in St. Johann im Pongau) ist ein österreichischer Mathematiker und seit 1998 ordentlicher Professor für Mathematik und Geometrie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er studierte von 1973 bis 1978 Mathematik und Geometrie in Wien, wo er auch promovierte und seine Habilitation vorlegte. Von 1986 bis 1987 hatte er eine Gastprofessur an der Princeton University inne. Er ist Autor verschiedener Bücher im Bereich Computergeometrie/Computergraphik. Ähnlicher Titel Hesselgren et al., Advances in Architectural Geometry 2012, ISBN 978‐3‐7091‐1250‐2  Ceccato et al., Advances in Architectural Geometry 2010, ISBN 978‐3‐7091‐0308‐1

Georg Glaeser


Sigrid Brell‐Cokcan, Johannes Braumann (Eds.) Rob|Arch b| h 2012 Robotic Fabrication in Architecture, Art and Design Etwa 320 S. 500 Abb. in Farbe. Format 165 x 242 mm Gebunden Ca. € 60,45 (A) | € 58,8 (D) | CHF 73,5 978 3 7091 1464 3 Englisch 978‐3‐7091‐1464‐3, Englisch Lieferbar

Aktuelle Entwicklungen bei automatisierten Arbeitsprozessen im Bereich architektonischer Konstruktion • • •

Das erste Buch über den Einsatz von Robotik in Architektur, Kunst und Design mit internationalem Fokus  Beiträge führender wissenschaftlicher Institutionen wie ETH Zürich University of Michigan, Harvard u.a.  Beiträge führender wissenschaftlicher Institutionen wie ETH Zürich, University of Michigan Harvard u a Behandelt insbesondere die individuelle und nutzerabhängige Roboterprogrammierung direkt aus CAD für  Roboter unterschiedlicher Hersteller (ABB, KUKA, Stäubli, u.a.)

Infotext Dieser Band vereint rund 20 Beiträge zum Thema Robotergestützte Konstruktionsmethoden. Es ist der Tagungsband zum Symposium und Workshop robarch 2012, die im Dezember 2012 in Wien stattfinden werden. Die Beiträge werden den Status quo in Industrie, Wissenschaft und Praxis untersuchen. Das Symposium wird künftig alle zwei Jahre stattfinden. Mit dem Buch wird eine Reihe begonnen, die sich mit dem aktuellen Stand der Robotik in Architektur, Kunst und Design befasst. Über die Herausgeber Sigrid Brell‐Cokcan hat Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien, der Technischen Universität Wien und der Columbia University sowie an der University of Sydney studiert. Sie war 2003 Mitbegründerin von II Architects und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in 3D Konstruktion. Sigrid Brell‐Cokcan hatte bisher verschiedene Funktionen inne und unterrichtet derzeit an der Technischen Universität Wien.  Johannes Braumann hat Architektur studiert und unterrichtet an der Technischen Universität Wien. Ähnlicher Titel L. Hesselgren, S. Sharma, J. Wallner, N. Baldassini, P. Bompas, J. Raynaud (Eds.)  Advances in Architectural Geometry 2012,978‐3‐7091‐1250‐2

Sigrid Brell‐Crokcan, Johannes Braumann


Milena Stavric, Predrag Sidjanin, Bojan Tepavcevic (Hrsg.) Architectural Scale Models in Digital Age Design, Representation and Manufacturing Etwa 255 S. 150 Abb. in Farbe. Format 165 x 242 mm Gebunden Ca. € 54,95 (A) | € 53,45 (D) | CHF 66,5 978‐3‐7091‐1447‐6, Englisch Erscheint im April 2013 Über die Erstellung physischer Modelle komplexer geometrischer Formen  • • •

Moderne Digitaltechnologie und parametrische Konstruktion in der Architektur  Schwerpunkt auf Modellerstellung  Anleitungen, praktische Lösungsvorschläge und Beispiele aus der zeitgenössischen Architekturpraxis

IInfotext f Die Erstellung physischer Modelle komplexer geometrischer Formen mit einer Vielzahl struktureller Verbindungen ist eine der großen Herausforderungen im Zeitalter moderner Computertechnik und parametrischer Konstruktion in der Architektur. Das Buch behandelt die für diese Arbeitsweise erforderlichen neuen Modellierungsstrategien,  technologien und ‐methoden. Komplexe geometrische Formen, die in virtuellen Arbeitsumgebungen entstanden sind, können nur mittels physischer Modelle auf ihre Praxistauglichkeit geprüft und validiert werden. Zeitgenössisches Architekturdesign erfordert aufgrund seiner Komplexität die Beherrschung neuer Methoden in der Herstellung von maßstabsgetreuen Modellen Das vorliegende Buch legt den Schwerpunkt auf diese neuen Herstellung von maßstabsgetreuen Modellen. Das vorliegende Buch legt den Schwerpunkt auf diese neuen Möglichkeiten im Bereich der Modellierung.  Zusätzlich zu den traditionellen Techniken als Basis der Modellierung, geht das Buch auf die Grundlagen der digitalen NURBS‐Modellierung, der parametrischen Modellierung, der digitalen Modellierungshilfen und auf Modellerzeugung ein, ergänzt durch zahlreiche Anleitungen, praktische Lösungsvorschläge und Beispiele aus der zeitgenössischen Architekturpraxis. Über die Herausgeber Milena Stravric studierte Architektur an der Universität Belgrad, wo sie auch die Doktorwürde erhielt. Derzeit ist sie Milena Stravric studierte Architektur an der Universität Belgrad wo sie auch die Doktorwürde erhielt Derzeit ist sie an der Technischen Universität Graz tätig.  Bojan Tepavcevic studierte an der Universität von Novi Sad in Serbien. Seit 2004 unterrichtet er dort als Assistent am Technical Science Department der Fakultät für Architektur.  Predrag Sidjanin studierte Architektur an der Universität Belgrad und danach an der Technischen Universität Delft in den Niederlanden. Er ist Professor an der Universität Novi Sad in Serbien. Ähnlicher Titel Ähnlicher Titel Hesselgren, L., Sharma, S., Wallner, J., Baldassini, N., Bompas, P., Raynaud, J. (Eds.),  Advances in Architectural Geometry 2012 , 978‐3‐7091‐1250‐2

Milena Stavric


Angelika Fitz, kadawittfeldarchitektur Arbeitende Orte Bürobauten mit Wert und Mehrwert 192 S. 293 Abb. in Farbe. Format 21 x 27 mm Broschur € 39,95 (A) | € 38,86 (D) | CHF 48,5 978‐3‐7091‐1314‐1, Deutsch Lieferbar

Bürobau heute: so bauen kadawittfeldarchitektur

‐ Bürobau modern: was erwarten MitarbeiterInnen, was erwarten BetreiberInnen ‐ Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern  ‐ Referenzen auf die Meilensteiner internationalen Bürobaus Infotext Welche Orte braucht die Büroarbeit? Drei Projekte von kadawittfeldarchitektur stellen sich dem Reality Check: das  Direktionsgebäude der AachenMünchener, die Patrizia Hauptverwaltung und das adidas Laces. In Fotoreportagen  und Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern werden der architektonische und der soziale Raum der Bürobauten  untersucht. Welche programmatischen Erweiterungen machen sie zu arbeitenden Orten? Welche Mehrwerte  bringen sie für das Unternehmen, für die Angestellten, für die Stadt? Erweitert durch kommentierte Bildgeschichten  zu über 40 Meilensteinen von Frank Lloyd Wright über SOM und Herman Hertzberger bis zu Henn Architekten und  aktuellen Co‐Working‐Spaces entsteht ein pointiertes Statement zu Grundfragen der Büroarchitektur. Über die Autorin Angelika Fitz arbeitet als Kulturtheoretikerin, Kuratorin und Autorin in Wien, zahlreiche Publikationen und  Ausstellungen im Bereich Architektur und Urbanismus, zuletzt u.a. Generationenstadt und Realstadt, 2003 und  2005 Kommissärin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale Sao Paulo. Internationale Lehr‐ 2005 Kommissärin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale Sao Paulo Internationale Lehr‐ und  und Vortragstätigkeit. www.angelikafitz.at  Das Architekturbüro kadawittfeldarchitektur wurde 1999 von Klaus Kada und Gerhard Wittfeld in Aachen gegründet. Das Büro verfolgt  einen interdisziplinären Ansatz und Verknüpft Architektur, Innenarchitektur und Design mit städtebaulicher Planung  und urbanen Projekten. Sie realisierten in den vergangenen Jahren zahlreiche großvolumige Bauten, nicht nur Büro‐ sondern auch Kulturbauten und Schulen, in D, AT und SLO sowie Wettbewerbsgewinne in IT. Ähnlicher Titel Kunstbank Ferum, Alles eine Frage der Kultur, 978‐3‐7091‐0878‐9

Gerhard Wittfeld, Klaus Kada 


Bettina Schlorhaufer, Joachim Moroder  Siegfried Mazagg – Interpret der frühen Moderne in Tirol Etwa 320 S. , ca. 250 Abb. in Farbe und schwarzweiß. Etwa 320 S. , ca. 250 Abb. in Farbe und schwarzweiß. Format 220 x 270 mm Broschur Ca. € 59,95 (A) | € 58,32 (D) | CHF 73 978‐3‐7091‐1455‐1, Deutsch Erscheint im April 2013

E t M Erste Monographie über Siegfried Mazagg, mit bisher unbekannten Fotos und Plänen hi üb Si f i d M it bi h b k t F t d Plä

‐ Pionier der frühen Tiroler Moderne  ‐ Erste Monographie über Siegfrid Mazagg ‐ Enthält bisher unveröffentliches Material Infotext Siegfried Mazagg g gg ((1902–1932) war ein Tiroler Architekt, Zeichner und Karikaturist, dessen Œuvre ) , , es noch zu  entdecken gilt. Zu den Hauptwerken des Zeitgenossen von Clemens Holzmeister und Lois Welzenbacher zählen  Tourismusbauten, die er in Bezug auf die Durchdringung von alpiner Landschaft und Architektur richtungweisend  gestaltete. Für manche dieser Projekte entwickelte er auch umfassende Inneneinrichtungskonzepte, die vom  Mobiliar bis zur Beleuchtung reichten. Mazagg orientierte sich am österreichischen Heimatschutz und den neu  aufkommenden Strömungen der 1920er‐Jahre. Im Unterschied zu anderen Architekten in der Region war er vor  allem über die Entwicklungen am Bauhaus gut informiert. Leider konnte Mazagg seine Anfänge als talentierter  „Interpret der frühen Moderne“ nicht zu einem reifen Werk ausformen. Über die Autoren Über die Autoren Bettina Schlorhaufer, geb. 1963 in Innsbruck (Österreich). Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der  Universität Innsbruck, 1988 Promotion. Anschließend absolvierte sie ein Post‐doc Studium am Institut Supérieur de  Management Culturel in Paris. Nach Zwischenstationen als freischaffende Kuratorin und Autorin ist sie seit 2009 am  Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte der Universität Innsbruck tätig, 2011 Habilitation im Fach „Neuere  Architekturgeschichte“.  Joachim Moroder, geb. 1947 in St. Ulrich/ Grödnertal (Südtirol, Italien), Besuch des Kunstlyzeums in Florenz.  Studium der Architektur an der Technischen Universität Graz. Mehrjährige Tätigkeit in Architekturbüros in Wien und  Graz. Seit 1979 am Institut für Raumgestaltung und Entwerfen (heute: Institut für Gestaltung.studio 2) der  Architekturfakultät der Universität Innsbruck als Hochschullehrer und als Lehrbeauftragter an der Bartenbach Lichtakademie in Lans bei Innsbruck tätig. 1988 Dissertation zum Thema „Untersuchung der räumlichen  Anlagemerkmale der Überetscher Siedlungstypologie“. Habilitiert seit 1994 mit einer Habilitationsschrift mit dem  Titel „Siegfried Mazagg – Interpret der Moderne in Tirol“. Ähnlicher Titel Ales Vodopivec, Rok Znidarsic (Eds.) Edvard Ravnikar, ISBN 978‐3‐211‐99203‐6 Link zu seinen Werken: Link zu seinen Werken: http://archiv‐baukunst.uibk.ac.at/archive_showperson.php?id=13

Siegfried Mazagg


Heidrun Rabl, Gerhard Junker , ORTE Architekturnetzwerk NÖ (Hrsg.) Architekturlandschaft Weinviertel /  Lower Austria ‐ The Architectural Landscape ‐ Weinviertel Region Etwa 265 S. 351 Abb., 350 Abb. in Farbe. Format 115 x 189 mm Broschur Ca. € 27,95 (A) | € 27,19 (D) | CHF 34 978‐3‐7091‐1350‐9, Deutsch / Englisch Erscheint im Mai 2013 Erster Architekturführer für das Weinviertel in Niederösterreich • • •

Neuer, handlicher Architekturführer für das Weinvierte  Kulturbau, Wohnbau, Industriebau – Architektur von 1919 bis zur Gegenwart  Eine der schönsten Gegenden Österreichs

Infotext Das Weinviertel wird im vierten Band der Buchreihe „Architekturlandschaft Niederösterreich“ vorgestellt. In eindrucksvollen Bildern dokumentiert der Fotograf Andreas Buchberger die Region und ihre Architektur, von 1919 bis zur Gegenwart. Die Bauten werden von den Autorinnen Theresia Hauenfels, Elke Krasny und Andrea Nussbaum erörtert.Mit dieser Publikation findet die Dokumentation der Architektur in Niederösterreich ihren vorläufigen Abschluss (davon ist bei Springer auch der Band Waldviertel erschienen). Über die Herausgeber ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich fördert und vermittelt seit 1994 zeitgenössische Architektur in Niederösterreich durch Ausstellungen, Vorträge, Diskussionen, Symposien, Workshops, Exkursionen und Publikationen. Der Verein agiert landesweit und wendet sich an PlanerInnen und Architekturinteressierte sowie an junge Menschen und Erwachsene. Bisher publiziert hat ORTE „landscapes _ Maria Theresia Litschauer“, „Raum und Religion – Europäische Positionen im Sakralbau, Deutschland | Österreich | Polen“, die 3bändige Reihe „Architektur in Niederösterreich“ sowie die Reihe „Architekturlandschaft Niederösterreich“. www.orte‐noe.at Kunstbank Ferrum – Kulturwerkstätte setzt aktive Impulse im kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Niederösterreich. Im Veranstaltungsbereich tritt die Kulturwerkstätte mit den etablierten Marken raumimpuls im Genre der bildenden Kunst erfolgreich auf, das Programmkino 'Filmzuckerl' bildet eine zweite, hochwertige Säule. Die regelmäßige Herausgabe von Fachliteratur ist ein weiterer Schwerpunkt, bislang publiziert wurden die Reihen 'Waidhofner Begegnungen', „Architekturlandschaft Niederösterreich“, sowie „Einblicke – Ausblicke“. http://kunstbank.waidhofen.at Ähnlicher Titel Äh li h Tit l Ferrum ‐ Kulturwerkstätte, ORTE Architekturnetzwerk NÖ (Hrsg.), Architekturlandschaft Niederösterreich Waldviertel / Lower Austria ‐ The Architectural Landscape ‐ Waldviertel RegionKunstbank, 978‐3‐7091‐0775‐1


Roman Bönsch (Hrsg.) vie metamorphosis Die Veränderungen des Flughafen Wien /  The Extension and Transformation of Vienna Airport 2004‐2012 The Extension and Transformation of Vienna Airport. 2004 2012 288 S. 280 Abb. in Farbe. Format 300 x 220 mm Gebunden Ca. € 39,95 (A) | € 38,86 (D) | CHF 48,5 978‐3‐7091‐1384‐4, Deutsch / Englisch Lieferbar Flughafen neu: ein international viel beachtetes Bauwerk! • • •

Metamorphose eines der größten Bauprojekte Europas Fotos von Roman Bönsch, Robert Gruber und Larry R. Williams Mit einem Essay von Ralph Knickmeier und Texten von S. Illichmann, R. Kaiser und T. D Trummer

Infotext Der „Flughafen Wien“ wurde seit 1954 als ziviler Flughafen ausgebaut und betrieben. Die Passagierzahlen stiegen von 2006 bis 2011 von knapp 17 bis über 21 Millionen. Um die Sicherheit dieser wachsenden Zahl von Passagieren und die Logistik für den Frachtverkehr auf den neuesten Stand zu bringen, hat man sich zu einem strukturell tiefgreifend Umbau entschlossen. 2005 wurde der neue Tower eröffnet (Zechner & Zechner), sowie das Terminal 1A (IttenBrechbühl / Baumschlager Eberle / Eichinger oder Knechtl). Weitere Bauteile folgten und schließlich wurde 2012 der spektakuläre Check‐in 3, vormals 'Skylink' (IttenBrechbühl / Baumschlager Eberle), fertiggestellt. Der Architekt, Künstler und Fotograf Roman Bönsch hat die Metamorphose eines der größten Bauprojekte Europas von Anfang an mit seiner Kamera begleitet. Seine Fotos werden nun erstmals in Buchform veröffentlicht, zusammen mit Fotos von Robert Gruber und Larry R. Williams. Ein Essay von Ralph Knickmeier und Texte von Romana Hasler, Sebastian Illichmann, Robert Keiser, Peter Kleemann, Peter Mayerhofer, Thomas D. Trummer und Norbert Steiner runden den Bildband ab. Über den Autor Roman Bönsch, Architekt, Künstler und Fotograf, arbeitete u.a. für Büros wie Baumschlager Eberle, seit 1993 als Künstler selbstständig. Ähnlicher Titel Bönsch (Hrsg.) Wien Südbahnhof, 978‐3‐7091‐0837‐6

Roman Bönsch


Mark Blaschitz, Edith Hemmrich, Josef Roschitz, Katharina Köglberger,   SPLITTERWERK (Hrsg.) Immer noch Lernen von Las Vegas Zur Autoikonographie und figurativen Architektur der City of Entertainment Etwa 200 S. 166 Abb., 16 Abb. in Farbe. Format 140 x 190 mm Broschur Ca. € 29,95 (A) | € 29,13 (D) | CHF 36,5 978‐3‐7091‐1462‐9, Deutsch Erscheint im Dezember 2012

Fortsetzung des Klassikes: Lernen von Las Vegas! . Über‐ und Weiterbearbeitung eines Architektur‐Literatur Klassikers . Aktuelle Untersuchung zu urbanistischen Tendenzen . Lehrinhalt für Städtebau

Infotext Immer noch lernen von Las Vegas' wandelt auf den Spuren des Architektur‐Klassikers 'Learning from Las Vegas',  exakt 40 Jahre nach seiner Veröffentlichung, verfasst von Robert Venturi, Denise Scott Brown und Steven Izenour.  Ein aktueller Lokalaugenschein zeigt, dass sich die City of Entertainment grundlegend verändert hat: Die einstig  dekorierten Schuppen mutierten zu Enten ‐ hybride autoikonographische Gebäudekomplexe, die das  Architekturkollektiv SPLITTERWERK zu Vergleichen mit ihren figurativen Architekturen anregen. Das Buch ist in sich  als Kunstobjekt angelegt, da es exakt auf der formalen Vorgabe der deutschen Ausgabe 'Lernen von Las Vegas' der  legendären Bauwelt Fundamenten beruht. Über die Herausgeber SPLITTERWERK wurden 1988 in Graz gegründet. Zahlreiche Arbeiten und Aktionen im Grenzbereich Architektur /  Kunst, mehrfache Wettbewerbserfolge. Speziell erwähnenswert sind die Wohnbauten Roter, Grüner und Schwarzer  Laubfrosch, die große internationale Resonanz hervorriefen. Die Geschichte der Grazer Formation beginnt Ende der  1980er Jahre nicht als Architekturbüro, sondern als Kommunikationsagentur. Von Anfang an fassen SPLITTERWERK  ihre Kommunikationsdesigns als städtebauliche Projekte auf und sich selbst weniger als kontinuierliche Gruppe,  denn als wechselnde Forschungs‐ und Ausführungsteams. Seit 1988 haben unter dem Brand SPLITTERWERK neben  Architekten auch Maschinenbauer, Statiker, Verfahrenstechniker, Fotografen, Bühnenbildner, Städtebauer,  Designer Filmemacher Ingenieure Philosophen Historiker und bildende Künstler gearbeitet Zahlreiche Designer, Filmemacher, Ingenieure, Philosophen, Historiker und bildende Künstler gearbeitet, Zahlreiche  internationale Ausstellungen (u.a. DAM, Bauhaus, Biennalen in Venedig und Sao Paulo) und Preise (u.a. Otto  Wagner Städtebaupreis). Ähnlicher Titel Blaschitz, Freiszmuth, Hemmrich, Roschitz, Architekturbüro Splitterwerk (Hrsg.), SPLITTERWERK. Whoop to the Duck! , 978‐3‐211‐28541‐1 Der Titel Lernen von Las Vegas wurde ca. 10.000 mal verkauft.

Mark Blaschitz von SPLITTERWERK


Bernd Pastuschka  Basics in PR und Marketing für Architekten 152 S. 45 Abb. in Farbe. Format 137 x 209 mm Broschur Ca. € 29,95 (A) | € 29,13 (D) | CHF 36,5 978‐3‐7091‐1365‐3, Deutsch Lieferbar

Grundlagen für erfolgreiches Selbstmarketing und Pressearbeit für Architekturbüros aller Größen

. Professionelle PR und effizientes Marketing im Architekturbüro . Von einem Profi und Insider geschrieben . Kurze und konzise Darstellung Infotext Selbstvermarktung und Öffentlichkeitsarbeit sind für Architekturbüros mittlerweile Alltag In diesem Handbuch  verrät ein Profi mit langjähriger Erfahrung aus Praxis und Lehre, wie man zu den effektivsten Ergenissen kommt.  Bernd Pastuschka setzt sich mit den gesellschaftlichen Bedingungen Architektenberufs sowie den Grundbegriffen  des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeitet auseinander. In diesem Buch wird fundiert erklärt, welche  Anwendungsmöglichkeiten und ‐bedingungen Architekten und Planer vorfinden. Dabei kommen Pro und Contras  einer Presse‐ und Marketingabteilung ebenso zur Sprache wie der professionelle Umgang mit den Medien und ihren  Repräsentanten. Über den Autor Über den Autor Jahrgang 1960, Wirtschafts‐ und Sozialhistoriker, ist tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HafenCity  Universität HCU mit dem Schwerpunkt Reputationsmarketing und als freischaffender Architektur‐ und  Projektentwickler im Bereich Architektur und Kultur. Er leitete 18 Jahre die PR‐Abteilung eines international  renommierten Architekturbüros und hatte diverse Lehraufträge inne. Zu seinen letzten Veröffentlichungen zählt u.  a. das Buch über das Steinskulpturenmuseum von Tadao Ando. Ähnlicher Titel Wonderland, Forlati, Isop (Hrsg.), Wonderland Manual for Emerging Architects, 978‐3‐7091‐0822‐2

Bernd Pastuschka


Arno Ritter , Wolfgang Tschapeller(Hrsg.) hands have no tears to flow … reports from | without architecture

156 S. 92 Abb. in Farbe. Format 165 x 235 mm Broschur € 38,5 (A) | € 37,45 (D) | CHF 47 978‐3‐7091‐1319‐6, Englisch Lieferbar Wi d Kö Wie der Körper Aufgaben der Architektur übernimmt. Der Architektur‐Biennale Beitrag Österreichs A f b d A hit kt üb i t D A hit kt Bi l B it Öt i h . Österreichischer Beitrag zur 13. Internationalen Architekturbiennale Venedig 2012 . Mit Beiträgen von Christina Jauernik, Gisela Steinlechner, Wolfgang Tschapeller . Bibliophile und limitierte Auflage (kein Nachdruck!) Infotext Das zugrunde liegende Thema des Buches ist die Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und den dafür  konstruierten Räumen der Architektur und der Stadt. Identitäten gleiten wie Wärme in einem Wärmetauscher von  g einem Subjekt auf ein anderes. Kann Ähnliches für Architektur gelten? Kann das Regelwerk der Architektur von  Gebäuden auf Bewohner “getauscht” werden? Könnten diese die Funktionen von Gebäuden aufsaugen? Und ist die  Baustelle dann nicht mehr das Gebäude, sondern der Bewohner selbst? Und wie wird sich dann unser Bauteillager  entwickeln? „hands have no tears to flow...“ ist eine Sammlung von Kommentaren, Bildern und Textausschnitten,  Zitaten und „Konstruktionen“, die in und um den menschlichen Körper konzipiert ist. Sie enthält Material von Ray  und Charles Eames, Bernard Rudofsky, Friedrich Kiesler und anderen. Für die bibliophile Gestaltung sorgt das  Grafikbüro „grafisches Büro“. Über die Herausgeber Über die Herausgeber Arno Ritter wurde 1965 in Wien geboren. Er studierte Publizistik, Geschichte und Philosophie an der Universität  Wien. Von 1992 bis 1995 war er Sekretär der ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur. Seit 1995 leitet  und programmiert er den Ausstellungsraum „aut. architektur und tirol“ in Innsbruck (vormals Architekturforum  Tirol). Seit 1999 ist er Mitglied des Landeskulturbeirates für Tirol, war von 2000 bis 2005 Vorstandsmitglied der  Architekturstiftung Österreich und von 2005 bis 2009 Mitglied des Beirats „Kunst und Bau“ des Landes Vorarlberg.  An der Universität Innsbruck hat er seit 2003 einen Lehrauftrag für Architekturkritik und war 2009/10  Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien am Institut für „Transmediale Kunst“. Kommissär des Österreichbeitrages zur Architekturbiennale Venedig 2012. Wolfgang Tschapeller, Tischlerlehre, Gesellenprüfung, Architekturstudium an der Hochschule für angewandte Kunst  Wien und an der Cornell University, Ithaca, NY (postgraduate studies, MA). 1993 Ziviltechnikerprüfung in Graz und  Büro in Wien. Lehrtätigkeit u.a. an der Cornell University, Ithaca, an der Inha University, Seoul, Korea, und am Haus  der Architektur in Graz.

Ähnlicher Titel Ähnlicher Titel Feiersinger, AuT, Ritter, Italomodern, 978‐3‐7091‐0851‐2

Wolfgang Tschapeller, Arno Ritter


Ludger Hovestadt, Vera Bühlmann (Hrg.) Printed Physics Metalithikum I, Reihe Applied Virtuality, Band 1 Etwa 230 S. Etwa 230 S Format 155 x 235 mm Broschur Ca. € 32,94 (A) | € 32,05 (D) | CHF 40 978‐3‐7091‐1484‐1, Englisch Erscheint im März 2013 Beschreibung einer künftigen Entwicklung der Welt Beschreibung einer künftigen Entwicklung der Welt • • •

Welche Auswirkungen haben die neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnisse  Zusammenhänge der Geisteswissenschaften und der Natur‐ und Technikwissenschaften  Interdisziplinärer Dialog

Infotext Geisteswissenschaften, Natur‐ und Technikwissenschaften haben sich gegenseitig scheinbar nur mehr wenig Geisteswissenschaften, Natur und Technikwissenschaften haben sich gegenseitig scheinbar nur mehr wenig konstruktives zu sagen – allen transdisziplinären Bemühungen zum Trotz. Die auf vier Bände angelegte Reihe „Applied Virtuality“ sucht in einem übergreifenden Diskurs nach den größeren Zusammenhängen unserer Gegenwart. Printed Physics, der Erste Band,  nimmt informationstechnologische Entwicklungen zum Ausgangspunkt mit denen das physikalische Verhalten von Materie technologisch programmierbar, faktisch konstruierbar, industriell produzierbar und symbolisch determinierbar wird. Wäre es möglich, dass sich im Bereich der Physik eine ähnliche Revitalisierung ankündigt wie sie in der Geometrie seit dem 19. Jahrhundert stattgefunden hat? Über die Herausgeber Ludger Hovestadt ist seit dem 1. Juli 2000 ordentlicher Professor für Architektur und CAAD an der ETH Zürich. Er leitet das Labor für angewandte Virtualität am CAAD der ETH. Seine Forschung war immer interdisziplinär: Architektur, Informatik, Maschinenbau, Robotik und Kognitionspsychologie. Er sieht den aktuellen Forschungsbedarf seines Fachgebietes in der Umsetzung der schnellen technologischen Entwicklungen ander Fachgebiete in die langfristig agierende Bauwirtschaft. Um die Wirkung dieser Forschungen zu erhöhen ist Ludger Hovestadt Mitgründer mehrerer Firmen, und bekommt so ein wichtiges Feedback für seine grundlegenden Forschungen. Vera Bühlmann ist Philologin (MA) und Medienphilosophin (PhD). Seit 2010 ist sie Vorstand des Labors für angewandte Virtualität am CAAD der ETH Zürich. Ihre bisherigen Arbeiten der vergangenen Jahre, entstanden in verschiedenen Kontexten, umfassen die Bereiche Medienkultur und Design Ähnlicher Titel R. Ascott, G. Bast, W. Fiel, M. Jahrmann,R. Schnell (Eds.) New Realities: Being Syncretic, 978‐3‐211‐78890‐5

Ludger Hovestadt , Verra Bühlmann, 


Dietmar Offenhuber, Katja Schechtner (Hrsg.) Accountability Technologies Tools for Asking Hard Questions Etwa 110 S. 55 Abb., 5 Abb. in Farbe. Format 160 x 240 mm Broschur Ca. € 21,94 (A) | € 21,35 (D) | CHF 27 978‐3‐7091‐1474‐2, Englisch Erscheint im April 2013

Wie man eine Stadt auf verantwortliche Weise verwaltet ‐ Ermutigende Verantwortlichkeit. • • •

Wie Technologie neue Formen der Verantwortlichkeit erzeugt Initiativen mit Auswirkungen auf das reale Stadtleben Strategien und Taktiken der Technologieentwickler

Infotext Ein wachsender Anteil der Öffentlichkeit möchte, dass Städte auf verantwortliche Weise geplant und verwaltet Ein wachsender Anteil der Öffentlichkeit möchte dass Städte auf verantwortliche Weise geplant und verwaltet werden. In der heutigen Informationsgesellschaft jedoch kann die demokratische Bürgerpflicht, sich selbst ausreichend zu informieren um in öffentlichen Angelegenheiten mit entscheiden zu können, unmöglich erfüllt werden. Um sich nicht den Meinungen selbsternannter Experten anschließen zu müssen, brauchen Bürger neue Wege um zu verstehen, was rund um sie passiert. Accountability Technologies stehen daher für neue, innovative Zugänge zur Verwaltung „von unten“: Technologien die es ermöglichen, jene in Machtpositionen zu „messen“ und sie für ihre Handlungen verantwortlich zu machen. Accountability Technologies sind so gestaltet, dass sie Bürgern koordinierte Datensammlung, ‐visualisierung und ‐analyse in Eigeninitiative ermöglichen und somit mit diesen soziale Veränderungen eingeleitet werden können. Das Buch betrachtet erfolgreiche Initiativen, mit denen bereits Auswirkungen auf das reale Stadtleben erzielt wurden, sowie die Beweggründe, Strategien und Taktiken jener Menschen, die diese Technologien kreieren und einsetzen.Wie können von Bürger generierte Daten zum Einsatz kommen? Über die Herausgeber Dietmar Offenhuber forscht am Senseable City Lab des Department for Urban Studies and Planning am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Seine akademischer Werdegang umfasst die Bereiche Architektur, Urbanistik und Digitale Medien und er arbeitet ebenso zum räumlichen Aspekt von Kognition, Repräsentation und Verhalten.   Verhalten Katja Schechtner ist in den Bereichen Architektur, Urbanistik und Technikfolgenabschätzung ausgebildet. Sie ist Leiterin der Abteilung Dynamic Transportation Systems am Mobility Department des Austrian Institute of Technology (AIT) und als Gastforscherin am MIT Media Lab tätig. Ähnlicher Titel Dietmar Offenhuber, Katja Schechtner (Eds.) Inscribing a Square , ISBN 978‐3‐7091‐1053‐9

Katja Schechter, Dietmar Offenhuber


GAM 09 Walls: Spatial p Sequences q (Graz Architektur Magazin Graz Architecture Magazine 9) TU Graz, Fakultät für Architektur (Hrsg.) Graz Architektur Magazin, Volume 9  Etwa 325 S. 200 Abb. in Farbe. Format 226 x 273 mm Broschur Ca. € 19,95 (A) | € 19,41 (D) | CHF 24,5 978‐3‐7091‐1498‐8, Deutsch / Englisch Erscheint im April 2013 Graz Architektur Magazin   Graz Architecture Magazine • • •

Wände neu Denken und Bauen: Innovative Analysen und Entwürfe  Mit Beiträgen von George Baird, Barry Bergdoll, Adrian Forty, Laurent Stalder, Georges Teyssot u.v.a.  Neue Ausgabe von GAM – Graz Architektur Magazin 

Infotext GAM.09 trägt den Titel: „Walls: Spatial Sequences“ und beschäftigt sich mit dem architektonischen Element der Wand unter dem Gesichtspunkt ihrer gegenwärtigen technologischen Erneuerung. In jüngster Zeit wird die h k herkömmliche Funktion von Wänden durch innovative architektonische Entwürfe sowohl konstruktiv als auch in l h k d d h h k h f hl k k l h ihrer Bedeutung erweitert. Dabei stehen nicht länger der trennende Aspekt von räumlichen Begrenzungsmauern sondern vielmehr die verbindenden Schichtungen von Wänden in einem ökologischen, städtebaulichen und soziokulturellen Sinne im Vordergrund. Die Beiträge in GAM.09 geben spannende Einblicke, wie Wände in Hinsicht auf ihre architektonischen, technologischen und kulturellen Möglichkeiten neu gedacht werden können. Indem sie die Eigenschaften, Fähigkeiten und Konstruktionsweisen von Wänden neu verhandeln, kennzeichnen sie ein klassisches Thema der Architektur als innovatives Feld des Entwurfs und der Analyse. Über die Herausgeber Redaktion GAM 09: Urs Hirschberg, Anselm Wagner, Daniel Gethmann (Executive Editor), Petra Eckhard (Managing Editor), Roger Riewe (Guest Editor) Ähnlicher Titel Technische Universität Graz, Fakultät für Architektur (Hrsg.), GAM 08 Dense Cities Architecture for Living Closer Together 978‐3‐7091‐1058‐4


Christine Wetzlinger‐Grundnig (Hrsg.) Fritz Steinkellner. Ein Arbeitsbuch Malereien, Zeichnungen, Siebdrucke, Objekte E Etwa 240 S. 354 Abb., 350 Abb. in Farbe. 240 S 354 Abb 350 Abb i F b Format 240 x 280 mm Gebunden, im SChuber Ca. € 49,95 (A) | € 48,59 (D) | CHF 60,5 978‐3‐7091‐1487‐2, Deutsch Lieferbar

Aktuelle Monographie über den österreichischen Künstler Fritz Steinkellner 

‐ Umfasst alle bisherigen Werkzyklen  ‐ Ausstellung im Museum Moderner Kunst Kärnten vom 12.12.2012 bis 25.02.2013 Infotext Fritz Steinkellner (geb. 1942) ist eine jener österreichischen Künstlerpersönlichkeiten, die sich Zeit ihres Schaffens  am Rande des Kunstbetriebs bewegt haben Abseits des Sogs aktueller Tendenzen hat der Künstler in den am Rande des Kunstbetriebs bewegt haben. Abseits des Sogs aktueller Tendenzen hat der Künstler in den  vergangenen vier Jahrzehnten ein einzigartiges Œuvre entwickelt, dessen Qualität es noch zu entdecken gilt! Das  umfangreiche und vielschichtige Schaffen umfasst die Medien Zeichnung, Malerei, Druckgrafik und Objektkunst. In  unterschiedlichen Werkphasen werden die zentralen Fragestellungen nach Gegenstand und Abbild, Transformation  und Verwandlung, letztlich nach Wahrnehmung und Erkenntnis in immer neuen Varianten inhaltlicher Aufladung  und technischer Ausführung umkreist. Die bildnerischen Mittel werden bis an die Grenzen des Möglichen  herangeführt. Die faszinierende Vielfalt des Werks, verbunden in einem subtilen System geistiger und formaler  Ordnungen, wird im „Arbeitsbuch“ dargestellt und spiegelt sich in seiner Gestaltung. Über die Herausgeberin Christine Wetzlinger‐Grundnig, geb. 1966 in Klagenfurt ‐ Kärnten, studierte in Wien Ethnologie und Kunstgeschichte,  bevor sie von 1995 bis 2003 an der Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt, im wissenschaftlichen Dienst tätig war. Von  1995 bis 2003 hatte sie dort die Position der stellvertretenden Leiterin der Kärntner Landesgalerie inne. Im  Anschluß war sie bis 2010 Leiterin der Kunstsammlung des Landes Kärnten. Seit 2004 ist Christine Wetzlinger‐ Grundnig Mitglied des Kärntner Kulturgremiums und seit 2010 ist sie als Direktorin des Museums Moderner Kunst  Kärntnen in Klagenfurt tätig. Der Künstler: Der Künstler: Fritz Steinkellner, geb. 1942 in St. Leonard ‐ Kärnten, studierte 1962 bis 1966 an der Akademie der Bildenden  Künste, wo er auch von 1984 bis 1990 einen Lehrauftrag hatte. Steinkellner lebt und arbeitet als bildender Künstler  in Wien. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen. Ähnlicher Titel Johannes Rauchenberger (Hrsg.), Alois Neuhold. Rückblenden 1980–2012, 978‐3‐7091‐1373‐8

Fritz Steinkellner


Jacques Carrio Hrsg..) Roman Pfeffer. Umordnung. Rearrangement. 152 S. 176 Abb. in Farbe. Format 210 x 265 mm Format 210 x 265 mm Gebunden Ca. € 29,95 (A) | € 29,13 (D) | CHF 36,5 978‐3‐7091‐1437‐7, Deutsch / Englisch Lieferbar Edition Angewandte Erste umfassende Monografie über das künstlerische Werk Roman Pfeffers • • •

Umfassende Werkmonografie in bibliophiler Ausstattung Über 100 Farbabbildungen illustrieren die künstlerische Arbeit Mit Essays von Cosima Rainer und Christian Höller 

Infotext Ironie, Korrektur, Transformation und Verdichtung bestimmen die Herangehensweise, mit der Roman Pfeffer den alltäglichen Gebrauchsgegenständen ebenso wie der bildenden Kunst zu Leibe rückt. Seine Arbeiten bleiben dabei nicht einem bestimmten Medium verhaftet, sondern bewegen sich spielerisch zwischen den einzelnen Gattungen, zwischen Bildhauerei, Malerei und Grafik, aber auch Fotografie und Video sowie angewandter Kunst. Der Künstler eignet sich die Welt der Kunst und die des Alltags an, operiert wie ein Naturwissenschaftler, konstruiert mathematische Formeln, ohne jedoch rationalen Gesetzmäßigkeiten zu entsprechen. Cosima Rainer und Christian Höller widmen sich in jeweils einem Essay der konzeptuellen Herangehensweise von Roman Pfeffer. j y p g Über den Heausgeber Jacques Carrio ist nahe Paris aufgewachsen und war jahrzehntelang Übersetzer und Revisor für das GATT in Genf tätig bevor er für die UNO in verschiedenen Ländern und Kontinenten als Wahlexperte tätig war. Er baute während seiner beruflichen Tätigkeit eine internationale Sammlung zeitgenössischer Kunst auf. Seit seiner Pensionierung und einer radikalen Lebensumstellung reist Jacques Carrio ständig durch die Welt, allerdings ohne seine Leidenschaft des Kunstsammelns aufzugeben.  Der Künstler Roman Pfeffer, geb. 1972 in Vöcklabruck, lebt und arbeitet in Wien. Studierte von 1996 an 2001 an der Akademie der bildenden Künste Wien und von 1999 bis 2000 am Kent Institute of Art and Design, Canterbury/England. Ab 2002 Lehrtätigkeit an der Universität für angewandte Kunst. Seit 2010 im Leitungsteam der Klasse TransArts, Universität für angewandte Kunst. Zahlreiche Ausstellungen im In‐ und Ausland, u.a. an der Galerie Clairefontaine Espace 2, Luxembourg, rk Galerie für zeitgenössische Kunst, Berlin, Galerie Zoete‐Broodjes, Amsterdam, im Künstlerhaus, Wien und der Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal, Deutschland.. Ähnlicher Titel Susanna Fritscher, Blanc de Titre / Blank of Title, 978‐3‐7091‐1061‐4 Marianne Maderna, historysteria, 978‐3‐211‐75582‐2

Roman Pfeffer


Stephan Ettl (Hrsg.) OSWALD OBERHUBER HOCH3. Werke / Works 1945‐2012. Sk l Skulpturen ‐ Pl ik Plastiken ‐ Obj k Objekte ‐ V f Verformungen ‐ A Assemblagen – bl Möbel ‐ Mode ‐ Raumkonzepte Sculptures – Plastics ‐ Objects ‐ Re‐Shapings ‐ Assemblages – Furnitures ‐ Fashion ‐ Spatial Concepts Etwa 550 S. 1500 Abb. in Farbe. Format 230 x 280 mm Gebunden Ca. € 79,95 (A) | € 77,77 (D) | CHF 97 978‐3‐7091‐1355‐4, Deutsch / Englisch Erscheint im März 2013 Erster kompletter Katalog der Objekte von Oberhuber • • •

Mehr als 1000 Objekte von Oswald Oberhuber j Die gesamte Schaffensperiode des Künstlers  Das bis dato vollständigste Werkverzeichnis

Infotext Das Buch bietet eine umfassende, nach dem aktuellen Wissensstand komplette Werkschau von Oswald Oberhubers dreidimensionalen Arbeiten. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da zahlreiche Arbeiten von Oberhuber im Krieg vernichtet wurden und es unmöglich ist all seine Arbeiten zu erfassen. Der Band zeigt mehr als 1000 Objekte Die gesamte Schaffensperiode des Künstlers von den Anfängen bis heute Erst in der Gesamtschau wird Objekte.  Die gesamte Schaffensperiode des Künstlers von den Anfängen bis heute. Erst in der Gesamtschau wird das Wesentliche von Oberhubers Werk sichtbar. Über den Herausgeber Stephan Ettl, geb. 1957. Studium der Innenarchitektur und der Architektur an der Universität für angewandte Kunst. Der Künstler Oswald Oberhuber lernte zunächst von 1945 bis 1949 Bildhauerei  an der Bundesgewerbeschule Innsbruck. Im Anschluss daran war Oberhuber an der Akademie der Bildenden Künste in WienSchüler von Fritz Wotruba Anschluss daran war Oberhuber an der Akademie der Bildenden Künste in WienSchüler von Fritz Wotruba und an und an Der Akademiein Stuttgart von Willi Baumeister. 1972 war Oberhuber der österreichische Vertreter auf der Biennale von Venedig. Oberhuber nahm 1977 an der documenta 6und 1982 an der documenta 7 teil. 1973 wurde er zum Professor an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien berufen, der er bis zu seiner Emeritierung 1998 angehörte. Zweimal, von 1979 bis 1987 und von 1991 bis 1995, leitete er als Rektor die Hochschule. Oberhuber ist Obmann vom Wiener Kunstverein museum in progress. 2004 erhielt Oberhuber das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1.Klasse. Die Stuttgarter Akademie ernannte ihn 1982 zum Ehrenmitglied, 2004 zum Ehrensenator. Ähnlicher Titel St.Ettl, Plakate Plakate Plakate, 978‐3‐211‐89111‐7


Johannes Rauchenberger (Ed.) Alois Neuhold Du musst dir die Augen ausreißen und die Hände in die Ohrstiegen legen  You Must Tear Out Your Eyes and Lay Your Hands on the Ear Stairs 544 S. 588 Abb. in Farbe. Format 235 x 290 mm Gebunden Ca. € 49,95 (A) | € 48,59 (D) | CHF 60,5 978‐3‐7091‐1373‐8, Deutsch / Englisch Lieferbar Erste umfassende Monografie über das künstlerische Werk Alois Neuholds • • •

20% Ketzerei, 60% Malerei, 15% Zeichnung, 5% Skulptur  Bilder und Objekte von Alois Neuhold Texte zum Werk von Günther Holler‐Schuster, Theresa Pasterk, Johannes Rauchenberger und Wilfried Skreiner

Infotext Alois Neuholds Bildwerk schöpft tief aus dem Fundus des Kultischen. Der Blick, die Augen, die Polarität des Männlichen und Weiblichen, die Liebe, die Trauer, der Zauber führen in seinen Bildern eine scheinbar farbenfrohe Existenz. Der Künstler führt uns eine mystische Weltordnung vor, die uns zwar nicht vertraut, die aber an seinen Bildern vorstellbar ist. Mit der Signatur der westlichen Moderne bezeichnet schlägt er Brücken zu den ältesten Erwartungen an das Bild: der Magie und des Zaubers. „Zweigerlgotik“, „Schachtelbarock“ und „Erdflechtromanik“ geben zudem unverwechselbar vor, was er in seinen Bildern mit hinein verwoben hat. Seine Bildsignatur „NEUVALIS“ verrät, woher sein Gedankengut kommt. Es wird eine faszinierende Bildwelt ausgebreitet, die an das uralte Hochzeitspaar von Kunst und Religion erinnert: „Sollten sie geschieden sein, ich wiederverheirate sie.“ Über den Herausgeber Johannes Rauchenberger, geb. 1969, Studium der Kunstgeschichte und Theologie in Graz, Tübingen und Köln, (MMag. Dr.) leitet seit 2000 das Mehrspartenhaus für zeitgenössische Kunst in Graz, das Kulturzentrum bei den Minoriten. Er ist Kurator zeitgenössischer Kunst, Kulturpublizist und Lehrbeauftragter für Kunst und Religion an den Universitäten Wien und Graz. Rauchenberger ist Mitherausgeber der Zeitschrift Kunst und Kirche. Der Künstler Alois Neuhold wurde 1951 in Eggersdorf bei Graz geboren, studierte von 1970‐76 Theologie in Graz, wurde 1977 zum Priester geweiht und 1978 suspendiert. Anschließend studierte er bis 1982 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien Grafik bei Max Melcher. In dieser Zeit fand er Anschluss zur Generation der Neuen Malerei in Österreich und wurde in Ausstellungen europaweit gezeigt. Nach einer biografischen Krise zog sich Neuhold Anfang der 90er Jahre aus der Kunstöffentlichkeit zurück. Weitgehend unbemerkt verdichtete er sein Werk in einer unvergleichlichen Konsequenz und entwickelte ein vollkommen eigenständiges Oeuvre, das stark an der Grenze von Bildmagie, Kunst und Religion angesiedelt ist. d li i i d l i Ähnlicher Titel Peter Pongratz, Sweet Home Vienna, 978‐3‐211‐32791‐3

Johannes Rauchenberger, Alois Neuhold


Marc Mer (Hrsg.) Space Affairs ǀ Raumaffären ǀ Affaires d'espace 192 S. 100 Abb. in Farbe. Format 175 x 230 mm Broschur € 24,95 (A) | € 24,27 (D) | CHF 30,5 978‐3‐7091‐1322‐6, Deutsch / Englisch Lieferbar Über 50 künstlerische Positionen zum Thema Raum und Räumlichkeit • • •

Katalog zur Ausstellung in der Kulturabteilung der Stadt Wien Facettenreicher Einblick in das zeitgenössische Kunstschaffen Wiens Mit fundierten Erklärungstexten

Infotext „Raum selbst hat keine Form. Doch hat jede seiner Affären eine.'“ (Marc Mer, Kurator) Das Katalogbuch zur Ausstellung Space Affairs| Raumaffären | Affaires dÉspace zeigt ausgewählte Werke aus der Sammlung der Kulturabteilung der Stadt Wien, die sich auf das Phänomen Raum als relationale Dimension beziehen. Beiträge von 12 AutorInnen und Werke von 51 teilnehmenden KünstlerInnen ermöglichen der Leserschaft einen umfang‐ und facettenreichen Einblick in die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Raum und der Räumlichkeit. Über den Herausgeber Marc Mer. Künstler, Schriftsteller, Theoretiker, Kurator, Architekt und Begründer des Begriffs der literarischen Stadtrauminstallation und Professor für Raumbildende Kunst und Philosophie des Raumes. Gründer und Leiter des OPPC ‐ Office für PostParadise Communication | Büro für Intermedialität der Künste und Interaktion von Kunst und Wissenschaft (seit 2001). Leiter internationaler Workshops u.a. am Bauhaus Dessau (2000) und auf der Architekturbiennale Venedig (2008). Literarische Stadtrauminstallationen in deutschen Großstädten u.a. Köln, Kassel, Bochum. Internationale Ausstellungsbeteiligungen, u.a. P.S.1 / MoMA, New York, MUSA, Wien, Architekturbiennale Venedig, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn.  Ähnlicher Titel Ecker, Die sechziger Jahre: Eine phantastische Moderne, 978‐3‐7091‐0743‐0  Ecker/Hilger, Die fünfziger Jahre, 978‐3‐7091‐0051‐6

Marc Mer


Bernhard Serexhe (Hrsg.) Preservation of Digital Art: Theory and Practice The digital art conservation Project Etwa 600 S. 440 Abb., 400 Abb. in Farbe. Format 165 x 242 mm Gebunden Ca. € 69,95 (A) | € 68,04 (D) | CHF 85 978‐3‐7091‐1460‐5, Deutsch 978‐3‐7091‐1196‐3, Englisch 978‐3‐7091‐1467‐4, Französisch Erscheint im Mai 2013 Wie archiviert man als Sammler und als Museum digitale Kunst, wie bewahrt man sie auf? • • •

EErste internationale und wissenschaftliche Darstellung des Problems  t i t ti l d i h ftli h D t ll d P bl Lösungsansätze und Vorschläge für Museen und Archive  Zahlreiche Beispiele aus der Praxis

Infotext Are you born digital? So könnte in naher Zukunft die alles entscheidende Frage lauten, wenn es darum geht, die Kunst unserer Zeit für nachfolgende Generationen zu bewahren und zugänglich zu machen. Das Buch präsentiert die Ergebnisse des Projektes digital art conservation, das 2010 am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie die Ergebnisse des Projektes digital art conservation das 2010 am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe entstanden ist. Es umfasst Textbeiträge wichtiger Theoretiker, Restauratoren, Programmierer und Künstler sowie Fallstudien und Bildstrecken. Es soll die internationale Debatte auf dem Feld der Konservierung digitaler Kunst vorantreiben.  Mit Texten von Edmond Couchot, Alain Depocas, JODI, Anne Laforet, Aymeric Mansoux, Jussi Parikka, Siegfried Zielinski, Peter Weibel u.v.m. Über den Herausgeber Dr Bernhard Serexhe studierte Soziologie, Psychologie, Pädagogig Dr. Bernhard Serexhe studierte Soziologie Psychologie Pädagogig und Kunstgeschichte. Seit 2006 Hauptkurator des und Kunstgeschichte Seit 2006 Hauptkurator des Medienmuseums im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Seit 2010 Initiator und Leiter des EU‐Forschungsprogramms digital art conservation. Ähnlicher Titel Frieling, Rudolf, Daniels, Dieter (Hrsg.),Medien Kunst Netz 2 / Media Art Net 2, 978‐3‐211‐23871‐4

Bernhard Serexhe


Tom Moog  Ordnung ‐ Kontrast ‐ Reduktion Der sichere Weg zu einer guten Gestaltung 180 S. 350 Abb., 320 Abb. in Farbe. 180 S 350 Abb 320 Abb i F b Format 210 x 300 mm Broschur Ca. € 29,95 (A) | € 29,13 (D) | CHF 36,5 978‐3‐7091‐1453‐7, Deutsch Erscheint im Mai 2013

Das Universalhandbuch zur gelungenen Gestaltung . Die Fibel für gutes Gestalten, universell einsetzbar . Benutzerfreundlich aufbereitet . Viele Beispiele, von der Renaissance bis zum modernen Industriedesign Infotext In diesem Buch werden die drei wichtigsten Faktoren für eine gute Gestaltung analysiert. Ordnung, Kontrast und  Reduktion! Anhand von Schemen entwickelt der Autor seine Theorie für gute Gestaltung Die Ordnung schließt aus Reduktion! Anhand von Schemen entwickelt der Autor seine Theorie für gute Gestaltung. Die Ordnung schließt aus,  was nicht strukturiert ist. Der Kontrast lässt nur durch, was spannend und interessant weil unterschiedlich ist.  Reduktion lässt nur durch, was inhaltlich und formal reduziert wurde. Es ist konzeptionell das wichtigste Schema,  weil es den Inhalt visuell auf den Punkt bringt.  Anhand von Werken von Michelangelo, Rembrandt, Le Corbusier und Dieter Rams zeigt der Autor, dass diese Schemata sehr vielfältig einsetzbar sind, von Architektur, über Design  bis hin zur Malerei. Über den Autor Tom Moog, geb. 1950, studierte Visuelle Kommunikation an der Gesamthochschule Wuppertal und schloss als  Diplom Designer ab. Neben zahlreichen weiterführenden Studien war er u.a. Vorsitzender des Clubs Bund  Deutscher Werbeberater und ist seit 2004 Vorsitzender des Prüfungsausschusses „Mediengestalter“. Er arbeitete  bei GGK, war Creative Director bei Galus und gründete 1978 sein eigene Büros mit wechselnden Partnerschaften.  Seit 2011 führt er sein Büro Tom Moog Werbe‐ und Markenberater. Ähnlicher Titel Erwin K.Bauer, Dieter Mayer, Universität für Angewandte Kunst (Hrsg.), Orientation & Identity Portraits of Way  Finding Systems | Porträts internationaler Leitsysteme , 978‐3‐211‐79189‐9

Tom Moog


Jan Svenungsson Ein Künstler‐Text‐Buch Mit einem Nachwort von Robert Pfaller 108 S. 1 Abb. Format 130 x 210 mm Broschur € 19,95 (A) | € 19,41 (D) | CHF 24,5 978‐3‐7091‐1357‐8, Deutsch Lieferbar Edition Angewandte Schreiben können! Eine praktische Hilfe für bildende Künstler.

. Ratschläge und Anregungen zum Schreiben, aus der Perspektive eines bildenden Künstlers . Analyse von Schriften einiger Künstlerinnen und Künstler, z.B.: David Hockney und Giorgio de Chirico . Nachwort von Robert Pfaller Infotext Die Anforderung an bildende Künstler, gut schreiben zu können, steigt gegenwärtig. Die praktische Einweisung in  das Schreiben innerhalb der Kunstausbildung wird aber heute von Theoretikern dominiert. Diese Umstände können  ziemlich problematisch und mit ernsthaften Konsequenzen für die Unabhängigkeit der bildenden Künstler  verbunden sein.Als bildender Künstler mit besonderer Affinität zu Sprache und Schreiben ist Jan Svenungsson dieser  Problematik häufig begegnet und hat sie innerhalb verschiedener Lehrsituationen bearbeitet Das vorliegende Buch Problematik häufig begegnet und hat sie innerhalb verschiedener Lehrsituationen bearbeitet. Das vorliegende Buch  verfolgt mehrere Absichten:– Auf vielen Textbeispielen basierende Analyse unterschiedlicher Haltungen von  schreibenden Künstlern.   – Praktische, auf eigener Erfahrung beruhende Tipps fürs Schreiben. – Auseinandersetzung mit exemplarischen Textprojekten der Künstler Giorgio de Chirico, Jyrki Siukonen, David  Hockney und Adrian Piper. – Erörterung der Spezifika von Künstler‐Texten und ihrer besonderen Qualitäten. Über den Autor Jan Svenungsson, geboren 1961 in Lund, Schweden, arbeitet und lebt als bildender Künstler in Berlin und Wien.  2007‐2009 war er als Professor für künstlerische Forschung am Graduiertenkolleg der Akademie für Bildende Kunst  in Helsinki tätig. Seit 2011 ist er Professor für Grafik und Druckgrafik an der Universität für angewandte Kunst Wien. l k f f fk d k fk d f d

Jan Svenungssoon


GlobArt (Hrsg.) Experiment und ... Etwa 120 S. 2 Abb. Format 153 x 230 mm Broschur Ca. € 29,95 (A) | € 29,13 (D) | CHF 36,5 978‐3‐7091‐1441‐4, Deutsch Erscheint im Mai 2013 GLOBArt

Die GLOBArt Academy bietet zum fünfzehnten Mal eine Plattform für Zukunftsfragen

. Über 50 ExpertInnen aus den USA und Europa diskutieren zum Thema „EXPERIMENT [UND]“ . Ein Treffpunkt für Visionäre, Entrepreneurs und Querdenker, für Ideengeber und Umsetzer . Bietet wertvolle Impulse zu Themen wie Bildung, Umwelt, Ernährung, Energie, Zusammenleben und Wachstum Infotext In einer Welt der Krisen und Katastrophen, einer Welt von Umbrüchen stellen sich immer mehr Menschen die  Frage, wie wir leben wollen, und damit auch: in welcher Welt?Die 15. GLOBArt Academy „EXPERIMENT [UND]“ wird  dazu im Sinne des Visionärs John Cage nicht nur viele Fragen, sondern auch konkrete Beispiele vorstellen. Wir  haben Visionäre eingeladen, Helden von morgen, die zeigen, wie und wo es weiter gehen kann: Tomáš Sedláček,  der an ein Europa ohne Wachstum glaubt, John Hunter zu experimenteller Pädagogik, Friedrich von Borries, der  Design als Möglichkeit zu gestalten sieht, Sebastian Nerz von der Piratenpartei, die Politik neu denken, der  Kinderpsychiater Paulus Hochgatterer der sich für mehr Mut in der sozialen Begegnung stark macht und die Kinderpsychiater Paulus Hochgatterer, der sich für mehr Mut in der sozialen Begegnung stark macht und die  Tänzerin Milli Bitterli, die zum Selbstsein ihre Ideen einbringt. Die Kunst ist der Stachel der Gesellschaft. In diesem  Sinne wird die gesellschaftspolitische Dimension von John Cage in einem breiten Rahmen diskutiert mit dem  Kulturphilosophen Bazon Brock, dem Komponisten Klaus Lang, der Kommunikationswissenschafterin Sarah  Spiekermann und dem EU Parlamentarier Johannes Voggenhuber. Über den Herausgeber GLOBArt ist eine interdisziplinäre Denkwerkstatt für Zukunftsfragen. GLOBArt begleitet Menschen im  gesellschaftlichen Wandel. Brennende Zukunftsthemen werden zu Denkanstößen und Impulsen von vielfältigen  Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen. Damit leistet GLOBArt einen gemeinsamen, entscheidenden Beitrag  zur ganzheitlichen Sichtweise und nachhaltigen Veränderung der Gesellschaft. Ähnlicher Titel GLOBArt (Hrsg.), Im Sinne der Freiheit, 978‐3‐7091‐0998‐4  GLOBArt (Hrsg.), Wendezeit, 978‐3‐7091‐0490‐3 GLOBArt (Hrsg.), Demokratie neu erfinden, 978‐3‐7091‐0047‐9


Elke Bippus, Jörg Huber, Roberto Nigro (Hrsg.) Ästhetik x Dispositiv Die Erprobung von Erfahrungsfeldern

2012, 232 S. 35 Abb., 23 in Farbe. 15,5 x 24 cm Broschur ca. 34,95 € (A) |€ 34 (D) | CHF 42,5 ISBN 978‐3‐7091‐1503‐9, Deutsch Edition Voldemeer Zürich Erscheinungstermin Dezember 2012 

Ein differenzierter Zugang zur „Ästhetik“ als Theorie und Praxis anhand des Begriffs „Dispositiv“ ‐ Eine Aktualisierung des Dispositivbegriffs im Bereich ästhetischer Praktiken ‐ Die Entwicklung einer Theorie der Ästhetik durch Erprobung von Erfahrungsfeldern im Kontext einer Hochschule für Künste

Infotext Der französische Philosoph Michel Foucault hat unter einem „Dispositiv“ ein Netz von Beziehungen und  Kräfteverhältnissen verstanden. Dispositive setzen sich aus Regeln, Praktiken, Aussagen und anderen Elementen  zusammen. Dieser Band stellt den Begriff „Dispositiv“ auf den Prüfstand: Er konfrontiert ihn mit der Ästhetik und fragt, ob er die  Entstehung neuer Erfahrungsfelder ermöglichen kann oder ob er unterschiedliche Elemente und Praktiken  zueinander in Beziehung zu setzen vermag. Es geht nicht darum, neue Theorien oder Praktiken zu entwerfen,  sondern um neue Verhältnisse und Verbindungen, die es zu erkennen und zu nutzen gilt. 15 Beiträge, die sich mit Philosophie, Film, Tanz, Musik und Fotografie auseinandersetzen, ergründen das  Wechselspiel von Dispositiv und Disposition, Musikalität und Medialität, Subjektivität und Subjektivierung. Über die Herausgeber: Elke Bippus, Professorin für Kunstphilosophie an der Zürcher Hochschule der Künste. Mitarbeiterin am Institut für  Theorie (ith) der ZHdK Jörg Huber, Professor für Theorie der Ästhetik/Kulturtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Gründer  und Leiter des Instituts für Theorie (ith; www ith z ch) 1990–2005 verantwortlicher Leiter der Vortrags und  und Leiter des Instituts für Theorie (ith; www.ith‐z.ch), 1990–2005 verantwortlicher Leiter der Vortrags‐ und Seminarreihe »Interventionen«, Hg. der gleichnamigen Buchreihe (14 Bände, 1992–2005) und von  »Theorie:Gestaltung« sowie des ith‐Magazins »31« (seit 2002), Leiter mehrerer Forschungsprojekte, zahlreiche  Publikationen.  Roberto Nigro ist Philosoph, forscht und lehrt an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), Institut für Theorie (ith,  DKV), Vertiefung Theorie und Master Fine Arts (DKM) der ZHdK. Er ist Programmdirektor am Collège International  de Philosophie in Paris, Spezialist für gegenwärtige französische und italienische Philosophie, politische Philosophie,  Theorie der Ästhetik. Gastdozenturen an der Harvard University, an der EHESS (Paris), an der École Normale  Supérieure (Lyon), am Centre Foucault (IMEC, Paris), an der Uni Basel. Promotion im Fach Philosophie an den  Universitäten Paris X Nanterre und Bari‐Ferrara‐Urbino (2000). 


Renate Kordon Lebenslinien – Lifelines Etwa 200 Seiten, etwa 250 Abb. in Farbe, etwa 80 Abb. in s/w Format: 23 x 28 cm Einband: Broschur Preis: Ca. € 36,95 (A), € 35,94 (D), CHF 45,00 ISBN fehlt noch Deutsch/Englisch Edition Angewandte Buchreihe der Universität für angewandte Kunst Wien g Erscheint im Dezember 2012 Erste umfassende Monografie über das künstlerische Werk Renate Kordons

. Texte zum Werk von Werner Fenz, Michael Freund, Otto Kapfinger, Susanne Neuburger,  BrigitteServatius, Doane Shooman . Zahlreiche, meist großformatige Abbildungen präsentieren das vielschichtige Oeuvre Zahlreiche meist großformatige Abbildungen präsentieren das vielschichtige Oeuvre Infotext: Das künstlerische Werk von Renate Kordon umfasst ein polymorphes, mit Stilbegriffen kaum fassbares Spektrum  von Techniken und Medien. Es reicht von der Zeichnung, von satirischen Comics und psychogrammatischen Bild‐ und Objektserien über Trickfilme bis zu Interventionen im öffentlichen Raum. Die Werkmonografie „Lebenslinien“  bietet erstmals eine Synopsis des über mehrere Jahrzehnte entwickelten Oeuvres ‐ stets geprägt von Konflikten des  Rationalen/Objektiven mit dem Surrealen/Subjektiven, des Materiellen mit dem Spirituellen, von der Verschiebung  vordergründiger Realität in alternative Wirklichkeiten geistig‐seelischer Zustände.  Das Buch thematisiert in spezifischer Form inhaltliche Zusammenhänge und Verwandtschaften und präsentiert viele  erstmals publizierte Zeichnungen, Comics, Storyboards, Arbeitsmodelle und Fotodokumente. Ein bisher verstreut  rezipiertes Oeuvre, das im experimentellen Trickfilm und im Bereich der Rauminstallation zur internationalen  Avantgarde zählt, erfährt so die gesamtheitliche Darstellung und Positionierung.

Über die Autorin 1970‐74 Studium der Architektur in Wien und Graz; ab 1974 Grafik an der Hochschule für angewandte Kunst Wien  (1978 Diplom bei Oswald Oberhuber) 1980/81 Stipendium der Klasse für Animation und Video an der Ecole des  (1978 Diplom bei Oswald Oberhuber). 1980/81 Stipendium der Klasse für Animation und Video an der Ecole des Beaux Arts Paris. 1986 Rom‐Stipendium. 1982 Lehrtätigkeit als Visiting Artist Professor am LIT Detroit/USA. 1983‐85  Arbeit an Trickfilmen in der Meisterklasse für experimentellen Film bei Prof. Maria Lassnig. Seit 1979 Gestaltung von  Büchern. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In‐ und Ausland. 1990‐95 fast  ausschließlich Kunst‐ und Bauprojekte. Freischaffende Künstlerin. Gründungsmitglied der ASIFA Austria, Mitglied  der Secession Wien, der Austria Filmmakers Cooperative, der Intakt. 

Ähnlicher Titel: Bast (Hrsg./ed.), Julie Monaco. Edition Angewandte, 2012, 978‐3‐7091‐0434‐7 Fritscher (Hrsg./ed.), Blanc de Titre / Blank of Title. Blanc de Titre / Blank of Title. 2012, 978‐3‐7091‐1061‐4

Sales Kits_Architektur Frühjahr 2013  

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