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Lassen Sie sich in unsere Bereiche entf眉hren. Sicher ist Ihnen das eine T I Projekt E F B Abestens U oder andere bekannt. Sie werden erstaunt sein, wie viel BAUMANAGEMENT Sie von uns kennen. Sichere Strassenr盲ume

Appenzell 路 Gais 路 Oberegg


T IEFBAU BAUMANAGEMENT Sichere Strassenr채ume


Tiefbau Baumanagement

Sanierung Staatsstrasse Hinterdorf-Reutetobelbrücke, Reute Das Ausführungsprojekt verfolgte die Ziele Optimierung des Strassenaufbaus, Werterhaltung der Kunstbauten, Konzeption der Strassen- und Siedlungsentwässerung und Koordination der Erneuerung der Werksanlagen. Die Gemeinde Reute strebte mit den Sanierungsarbeiten auch die Erhaltung des Ortskerns durch eine individuelle Strassenraumgestaltung an. Auftraggeber: Kanton Appenzell A. Rh., Tiefbauamt


Tiefbau Baumanagement

Gleisumbau GontenJakobsbad, Gonten Die Appenzeller Bahnen erneuerten zwischen Gonten und Jakobsbad auf einer Länge von 600 m die gesamte Gleisanlage. Das Projekt umfasste eine neue Gleisentwässerung, einen kompletten Ersatz der Fundation sowie den Einbau neuer Betonschwellen und neuer Schienen. Ein Abschnitt der Umbaustrecke liegt in einem sensiblen Bereich der Grundwasserfassung Wees. Hier wurde eine Bentonitmatte als Abdichtung des Bahnoberbaus eingebaut, sodass kein Gleisabwasser in die Trinkwasserfassung gelangen kann. Auftraggeber: Appenzeller Bahnen AG


Tiefbau Baumanagement

Erschliessung Lindenbüel, Rehetobel Mit dem Projekt wurde die Parzelle Nr. 919 in Rehetobel erschlossen. Eine Herausforderung stellten die schwierigen Gefällsverhältnisse und die Geologie dar. Die Koordination der Planung und der Ausführung gewährleistete eine kostengünstige und effiziente Ausführung aller Werksanlagen (Strasse, Kanalisation, Wasserleitung, Elektrizität, Strassenbeleuchtung, Swisscom). Auftraggeber: Gemeinde Rehetobel


Tiefbau Baumanagement

Sitter Wanderweg Lank-Haslen Entlang dem landschaftlich ausgesprochen schönen Sitterabschnitt zwischen Lank und Haslen fehlt bis heute eine durchgehende Wanderwegverbindung. In einem Vorprojekt haben wir die schon vorhandenen Wegabschnitte kartiert und mögliche Wegführungen für die fehlenden Stücke aufgezeigt. Für einen neuen Wanderweg müssten diverse Bäche mit Brücken überquert werden. Diese Bauwerke müssen mit minimalen Landschaftseingriffen und geringen Kosten aber doch nachhaltig projektiert und erstellt werden. Auftraggeber: Bezirk Schlatt-Haslen


Tiefbau Baumanagement

Sanierung Schwellmühlestrasse, Dorf-Sägebrücke, Oberegg Das Projekt umfasste die Sanierung der Strassenentwässerung, neue Werksanlagen für das angrenzende Bauland und eine Belagssanierung. Aufgrund der Einflussfaktoren Verkehrslast, Untergrund (Frost), Unterbau und Baugrundverhältnisse wurde eine Stabilisierung mit hydraulischem Bindemittel ausgeführt. Die Beimischung des Bindemittels erfolgte direkt auf der Strasse mit Spezialgeräten. Die Ermittlung der notwendigen Bindemitteldosierung und die Festlegung der im Feld zu erreichenden Verdichtungswerte basierte auf Probeuntersuchungen. Auftraggeber: Bezirk Oberegg


Tiefbau Baumanagement

Kandelaber Typ: Rorschacherleuchte

Kandelaber Typ: Rorschacherleuchte

Normalprofil 3 Mariabergstrasse - Kirchstrasse

6.23 Begegnungszone

3.00 Fahrbahn

3.00 Fahrbahn

0.50

2.38 - 4.40 Gehbereich

1.90 Parkplatz

0.50

Poller Typ Rorschach

1.70

0.10

2.50

0.30

Fussgänger

Fahrbahn (Verkehrslastklasse T4 / T5): 30 mm

mit farblosem Bitumen und weissem Gestein Binderschicht AC B 22 S

70 mm

Tragschicht AC T 32 S

90 mm

0.25

0.30 0.20

2.50 0.30

1.80

0.10

3.10

best. Kiessand

0.10

2.18 - 4.20

2.30

2.38 - 4.40

Var. Fahrbahn (Verkehrslastklasse T4 / T5):

Kaltmischfundationsschicht

0.20 0.10

3.10

Lastwagen V = 20 km/h

1.90

0.30

Lastwagen V = 20 km/h

0.10

best. Randstein neu versetzt 3 cm Anschlag

Whitetopping d = 100 mm Fuge alle 700 mm Var: AC 8S weiss mit farblosen Bitumen und weissem Gestein

Whitetopping d = 100 mm Fuge alle 700 mm Var: AC 8S weiss mit farblosen Bitumen und weissem Gestein

best. Randstein neu versetzt 3 cm Anschlag

3%

3%

3%

3%

Bundstein 11/13 Normal SG 222-02

Fussgänger

3%

0.50

Personenwagen V = 0 km/h

0.30

Bundstein 11/13 Normal SG 222-02

Deckschicht AC 8 S weiss

2.10

2.00

2. 10

4.00

0.20

0. 25

Hausfassade

Hausfassade

0.20

2.10 - 2.60 Trottoir

Gehweg:

Deckschicht AC 8 S

30 mm

Deckschicht AC 8 L

Binderschicht AC B 22 S

70 mm

Tragschicht AC T 16 N

70 mm

Tragschicht AC T 32 S

90 mm

2. Kaltmischfundationsschicht

95 mm

100 mm

1. Kaltmischfundationsschicht

100 mm

25 mm

100 mm ≥ 290 mm

Total

≥ 580 mm (SN 132 > SN

soll

123) Kaltmischfundationsschicht

ME-Wert Planie ≥ 100'000 kN/m²

best. Kiessand Total

≥ 290 mm ≥ 580 mm (SN 132 > SN

mit Fahrbahn soll

123)

ME-Wert Planie ≥ 100'000 kN/m²

best. Kiessand Total

≥ 290 mm ≥ 580 mm ME-Wert Planie ≥ 80'000 kN/m²

2.00 Trottoir

Strassenraumgestaltung Zentrum, Rorschach

0. 25

Baulinie Überbauung Seehofareal

hn

2. 10

Die Aufgabenstellung für das Projekt Strassenraumgestaltung Zentrum ist anspruchsvoll. Da die Verkehrsmenge kurzfristig nicht umgelagert werden kann und das Zentrum auch langfristig auf eine gute Erreichbarkeit mit dem Verkehr angewiesen sein wird, gilt es, die negativen Auswirkungen des Verkehrs durch eine attraktive Gestaltung zu kompensieren.

0.50

Poller Typ Rorschach

0.30

3%

opping 0 mm le 700 mm 8S weiss blosen Bitumen eissem Gestein

best. Randstein neu versetzt 8 cm Anschlag

0.30

1.70

0.10

0.10 1.90

Fussgänger

Arbeitgeber: Kanton St. Gallen, Tiefbauamt

Gehweg: Deckschicht AC 8 L

25 mm

Tragschicht AC T 16 N

55 mm

2. Kaltmischfundationsschicht

110 mm

1. Kaltmischfundationsschicht

100 mm

mit Fahrbahn soll

123)

kN/m²

best. Kiessand Total

≥ 290 mm ≥ 580 mm


Tiefbau Baumanagement

Korrektion Steinegg-Weissbad Am Staatsstrassenabschnitt Steinegg-Weissbad mit einer Länge von rund einem Kilometer bestand insbesondere das Bedürfnis, die Verkehrssicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer, also Fussgänger und Radfahrer, zu verbessern. Das Projekt umfasste neben der Verlegung von Strasse und Bahn auch die Erstellung von zwei neuen Brücken über den Ibach. Die Bahnverlegung samt Brücke konnte innerhalb von drei Wochen realisiert werden. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh., Landesbauamt


U M W E LT T E C H N I K WA S S E R V E R S O R G U N G Sauberes Wasser


Umwelttechnik

Erneuerung Durchlass Gfellbach, Gontenbad Eine alte Bacheindolung im voll überbauten Gebiet. Durch verschiedene Terrainaufschüttungen im Lauf der Jahrzehnte liegt die Bachleitung mittlerweile bis zu 8 Meter unter Terrain. Dieser Auflast hat die Leitung nicht widerstanden, sodass sie streckenweise zerbrochen ist und der Durchfluss nicht mehr gewährleistet war. Der Neubau der Leitung erforderte unkonventionelle Baumethoden. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh., Landesbauamt


Umwelttechnik

Ausbau Scheidwegbach, Appenzell Ausuferungen des Scheidwegbaches führten wiederholt zu grossen Wasserschäden an der Gontenstrasse. Zur Verbesserung der Hochwassersicherheit musste der Scheidwegbach deshalb ausgebaut werden. Das offene Gerinne und insbesondere die Durchlässe wurden wesentlich vergrössert. Um die Hochwassergefährdung nicht zu verlagern, wurde der Bach bis zur Entlastungsstrasse vergrössert. In der Liegenschaft Hintere Au konnte eine Offenlegung realisiert und der Bach damit auch ökologisch aufgewertet werden. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh., Landesbauamt


Umwelttechnik

Erneuerung Kanalisation Forren Im Quartier Forren wurden in mehreren Etappen die Kanalisationen mit den Hausanschlüssen von Grund auf erneuert. Gleichzeitig wurden auch Wasser-, Telefon- und EW-Leitungen erneuert. Zusammen mit der Strassensanierung konnte so die gesamte Infrastruktur wieder auf einen praktisch neuwertigen Stand gebracht werden. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh. Amt für Umweltschutz, Bezirk Schwende, verschiedene Werke


Umwelttechnik

Offenlegung Wiesenbach in Wittenbach Im Zusammenhang mit der Baulanderschliessung Neuhus wurde der Wiesenbach am Rand des Baugebietes auf zirka 200 m Länge in einen naturnahen Bach umgestaltet. Bis dahin war der Bach vollständig eingedolt. Zusätzlich wurde ein gedecktes Hochwasserrückhaltebecken mit einem Inhalt von 900 m³ erstellt. Mit dem Projekt konnte der Bach renaturiert, das Baugebiet ästhetisch aufgewertet und der Hochwasserschutz gewährleistet werden. Auftraggeber: Gemeinde Wittenbach, SG


Umwelttechnik

Generelle Entwässerungsplanung GEP Appenzell Mit der generellen Entwässerungsplanung GEP wurde eine umfassende Bestandesaufnahme der Siedlungsentwässerung im ganzem Kanton realisiert. Sie betrachtet insbesondere die Kanalisationen, die Schmutzund Regenwasserbehandlung und die Gewässer. Künftig dient sie als Grundlage für den optimalen Mitteleinsatz zum Schutz der Gewässer. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh.


Umwelttechnik

Rutschsanierung Böhlwald, Potersalpstrasse Im Gebiet Böhlwald musste ein Erdrutsch saniert werden, da die Waldstrasse gefährdet war. Als Sanierungsmassnahme wurde die erodierte Bachsohle wieder auf die ursprüngliche Höhe angehoben. Damit konnten die beiden Talflanken abgestützt und stabilisiert werden. Als Baumaterial in diesem abgelegenen Gebiet wurden vor allem Weisstannen verwendet, die vor Ort gefällt wurden. Auftraggeber: Flurgenossenschaft Lehmen-Böhlhütte-Potersalp


Wasserversorgung

Wasserleitung Mohren-Gr端tli Reute Im Zusammenhang mit der Strassensanierung wurde auch die Trinkwasserleitung erneuert. Die hohen Leitungsdr端cke erfordern eine Druckreduktion f端r die Hauszuleitungen. Der Druckreduzierschacht wurde aufgrund unserer Spezifikation mit allen Komponenten im Werk gebaut und ins Netz eingebaut. Auftraggeber: Wasserversorgung Reute


Wasserversorgung

Erneuerung Wasserversorgung Bühler Schadhafte, erdverlegte Rohrleitungen: Erneuerung oder Sanierung? Für die Entscheidungsfindung sind die Aspekte der Baukosten, die Umweltbedingungen (Grundwasserschutzzonen), die verkehrstechnischen Belange und auch die Koordinierungsmöglichkeiten mit Dritten zu berücksichtigen. Für die Netzsanierung Scheienhaus-Bahnhof in Bühler war das Berstliningverfahren die wirtschaftlichste Lösung. Auftraggeber: Wasserversorgung Bühler


Wasserversorgung

Erneuerung Pumpwerk Vorderdorf, Oberegg Die Wasserversorgung Oberegg erneuerte und modernisierte die über 30 Jahre alten technischen Anlagen im Pumpwerk Vorderdorf. Die Anforderungen an die Überwachung, Protokollierung, Wasserentkeimung und Qualitätssicherung haben sich geändert. Die Ausführung in engen Platzverhältnissen und im knappen Zeitrahmen erforderten eine detaillierte Planung der Installationen. Auftraggeber: Wasserversorgung Oberegg und Wasserversorgung Reute


Wasserversorgung

Wasserleitung Hinterdorf-Unterdorf, Reute Aufgrund unserer hydraulischen Netzberechnung zeigte sich, dass in den alten Leitungen die Fliessgeschwindigkeiten zu gross und die Durchmesser somit zu klein waren. Im Zuge der Strassensanierung wurden deshalb die Leitungen neu und mit grรถsseren Durchmessern verlegt. Auftraggeber: Wasserversorgung Reute


Wasserversorgung

Neubau Wasserleitung Wasserauen In Wasserauen wurden in Zusammenarbeit mit dem Wasserwerk Appenzell knapp 500 m Transportleitung DN200 neu erstellt. Unser Leistungspaket bei diesem Projekt beinhaltete Devisierung, Submission, Bauleitung und Abrechung. Auftraggeber: Feuerschaugemeinde Appenzell


S TAT I K Stabile Bauten


Statik

Primarschule Hofwiese, Appenzell Mit dem Primarschulhaus Hofwiese hat die Schulgemeinde Appenzell den Schülerzahlen und dem wachsenden Platzbedarf Rechnung getragen. Sie wollte aber auch einen architektonisch wertvollen Bau schaffen, der sich gut in das bestehende Ensemble integriert. Die Ausführung in Sichtbeton stellte an den Bauingenieur grosse Anforderungen. Es waren nicht nur die rein statischen Bedürfnisse zu erfüllen, sondern die hohe ästhetische Qualität des Bauwerks erforderte auch besondere Detaillösungen. Auftraggeber: Schulgemeinde Appenzell


Statik

Wohnen im Park Die Überbauung Wohnen im Park mitten im Dorf Appenzell bietet in 9 Häusern insgesamt 46 Wohnungen, die ein altersgerechtes und betreutes Wohnen ermöglichen. Dazu kommt ein Restaurant und eine grosse Autoeinstellhalle. Unsere Leistungen umfassten die baustatische Bearbeitung und Ausführungsplanung. Das Kellergeschoss musste wasserdicht ausgeführt, und die Erdbebensicherheit gewährleistet werden. Diese Anforderungen waren im statischen Konzept und bei der Bewehrungsführung zu berücksichtigen. Auftraggeber: Genossenschaft Betreutes Wohnen, Appenzell


Statik

Mehrfamilienhaus Lehnstrasse Appenzell Das Mehrfamilienhaus besteht aus einem Untergeschoss mit Kellerr채umen und einer Tiefgarage mit 11 Einstellpl채tzen sowie 3 Wohngeschossen mit 5 Eigentumswohnungen. Dieser Bau stellte f체r uns auch wegen seiner architektonischen Qualit채t eine interessante Herausforderung dar. Auftraggeber: privat


Statik

Erweiterungsbau Appenzeller Kantonalbank Im Auftrag f체r den Erweiterungsbau der Kantonalbank war neben der statischkonstruktiven Bearbeitung auch die Umlegung von Werkleitungen im Bereich der Baugrube enthalten. Die engen Platzverh채ltnisse stellten auch in konstruktiver Hinsicht eine Herausforderung dar. Auftraggeber: Appenzeller Kantonalbank


Statik

Ausbau Staatsstrasse Appenzell Gontenbad Mit dem Ausbau der Strasse von Appenzell nach Gontenbad konnte endlich ein durchgehender Fuss- und Radweg realisiert werden. Die zusätzliche Breite musste aber talseitig mittels aufwändiger Stützkonstruktionen geschaffen werden. Ebenso war eine grossräumige Rutschung mittels Grossbohrpfählen zu stabilisieren. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Bauingenieur und dem spezialisierten Geotechniker führte auch hier zu einer dauerhaften und unterhaltsfreundlichen Lösung. Arbeitgeber: Kanton Appenzell I. Rh., Landesbauamt


Stossen Sie mit uns an Zu Ihrem Wohle Ihre Hersche Ingenieure AG


R AUMPL ANUNG VERMESSUNG G E O I N F O R M AT I K Nachhaltige Nutzung


Raumplanung

63

5

1180 576

580

Hermann Mösli

8.

00

00 5. 97

00 4. 97

0 2.0 96

12.00

3.00

4.0

98

97

0

982.00

3.5

.00

1. 96

1750

981

980.00

979.00

00

00

6.

7.

97

97

0

97 3.00

972.0

19

3.0 0

00

1243

0

5.00 96 0

Hermann Mösli 98 0.00

1261

64

13

2

12 13

Au 4.50

4.00

3.5

0

4.00

4.0

42

3 11

0

985.0

6.0

0

98

0 1.0 98

2.00

97

0 8.0 97

0 9.0 97

6.00 97

7.00

971.0

2.00

1375

0

0

5.00

4.0 0

Hermann Mösli

1278

9

99 1

1.00

04

11

583

6 117

1597

44

13

Buechstuden 1233

0

18

3

0 0.0

97

9.0

0 7.0 96

968.0

00 6.

96

96

17

0 970.0

0

0

3.00 97

0

7

98

1398

(5132)

1304

81

123

11 80

20 12

4

11 79

5

2 15 15

127 9

123 5

Beim oberhalb der Traube, Gais liegenden Bauland handelt es sich um eine schöne und ruhige Südwest-Hanglage von zirka 30 bis 40 %, welche für Wohnzwecke sehr geeignet ist. Mit der Quartierplanung wird die Grundlage für eine gut ins Orts- und Landschaftsbild eingepasste, zeckmässige und flexible Überbauung geschaffen.

4.0

4.00 97

965.0

5.00 97

1141

166

3.00

98

0 964.0

50

1321

98

98

3

6

11

32 4

0 4.0 98

15

32

4.00

3.50

1374

0

4 64

8

4.00

582

1116

0 987.0

A

988.0

E

2

289

581

1372

0

15

1354

Jürg Boppart

64

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166

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4

258

163

Ro

1353

Hermann Mösli

4.0 0

9

4

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7

34

1373

D

97 5.0 0

3 163 16

1335

580

B

98 5. 00

1745

5

0.0

28

97

5

1491

Auftraggeber: Hermann Mösli, Gais

WP

C

R

Quartierplanung ‹Traube›, Gais AR

97 1.00

970.00

96 9.00

96 8. 00

96 7.00

965.00

966 .00

964.00

963.00

1864

960.00

ch

959.00

958.00

957 .00

ba nd

956.00

.00

Pfa

4.00

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1367

11


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6.0 0

5.0 0

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4.00

0

0

0

4. 0

4. 0

0

0

5.50

6. 0

4.00

5.00

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1.0

3.00

6.00

0

0

4.0

2.00

1.5

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4.00

3.00

0

6.0

0

4.0

0

0 4.0

4.00

4.00

6.00

5.50

0

0 4.0

4.00

6.00

7.0 0

0

4.0

4.0 0

4.00

4.00

4.0

0

0

4.00

6.00

92 5

50

1

Raumplanung

4.0 0

0

2.5

0 4.0

5.0

5.00

4.00

4.00

4.00

5.00

5. 0

4.00

0

4.00

6. 5

6.00 7.0

0

0

Zonenplanänderung und Quartierplanung ‹Böhl›, Haslen In Haslen wurde im Gebiet ‹Böhl› Bauland eingezont. Im Rahmen der Zonen- und Quartierplanung wurde auch die Verkehrssituation untersucht und die Linienführung für eine neue Einmündung der Leimensteigerstrasse in die Kantonsstrasse festgelegt. Die neue Strasse dient auch als Erschliessung für das Neubaugebiet. Auftraggeber: Bezirk Schlatt-Haslen


Raumplanung

Zonenplanänderung ‹Büriswilen›, Oberegg Der Weiler Büriswilen ist der östlichste Zipfel des Bezirks Oberegg und liegt an milder und sonniger Lage oberhalb von Berneck, am Rande des Rheintales. In Büriswilen wächst der einzige Innerrhoder Wein, der ‹Chatzemösler›. Mit der Vergrösserung der Weilerzone entlang der bestehenden Strasse soll die Möglichkeit für ein massvolles Wachstum dieser kleinen Ortschaft geschaffen werden. Auftraggeber: Bezirk Oberegg


Schöne

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1188

1097

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2021

nbüel

1878

1368

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4156

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1076

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1730

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A

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875 m² 2.00

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00 807.

5.00

proj. Anbau

6

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530 m²

4.50

8

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0

1573

Pöp

915 m²

165 9.0

0

tras

2

se

3

595 m²

81 1.0

81

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0

0

625 m²

3849

Parz. 155

4.00

163

3929

Abbr uc Brüc h ke/Z ufah

Parz. 1730/1536

615 m²

Böschu

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4.00

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4

127 12

Hochwasserschutz Schnitt A A 1:100

12

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2.0

80

pels

36

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1

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590 m²

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1445

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Grenze

2

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1701

1702

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3898

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3851

0

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1640 149

129

187

1898

1

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4

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535 m²

4.50

h

Verengung

163

1957

7 A

ac

1312

Haltenbach

5.00

elb 3897

6

Graben (a.

Abbruch Scheu

5.00

pp

128

1695

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1567

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3906

2.00

7

1079

5

1536

7

1309

187

1916

2039

1577

Pöppelstrasse

131

2.00

135

gew. Terrain

1411

mögliche Aufschüttung

5 46 11

4001

1707

106

4

13 4 13 3 44 13 45 13 46 13 47

3841

8 1210 aus hulh Sc

best. Graben (a. Haltenbach)

14

139

2

Quartierplanung ‹Chäsmoos›, Steinegg Im Rahmen der Quartierplanung wurden verschiedene Erschliessungsmöglichkeiten für das Neubaugebiet geprüft. Beim bestehende Stammgebäude sollte der Stall abgebrochen, das Wohnhaus jedoch erhalten werden. Auch musste die Kapelle mit einem genügenden Freiraum geschützt werden. Zudem wurden Massnahmen zum Schutz gegen Hochwasser festgelegt. Auftraggeber: Erbengemeinschaft Neff, Bezirk Rüte


436

Haslet

Raumplanung

Büchel

773 640

487

707

307

437

543

607

308

546

427

684

438

550 429 0

449

439

55

428

686

4

0

718.0

1

529

720.0

716.00 714.00

454

480 1.00

461

634

.00

712

777

690.00

431

455

708.00

28

7

710.00

1

706.00

594

660 m²

2

830 m²

4

2

5

704.00

1050 m²

434

537

620 m²

702.00

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700.00

680.00

3

730 m²

0

1.00

698.0

288

696.00

527

694.00

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4

690.00

420 m²

Neue Zoneng renze

684.00

6 550 m²

444 9

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676.00

1.0

678.00

400

0

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602 4.2

682.00

10

530 m²

674.00

592 379

269

430 m² S2

1.00

chutzz one

5.00

12 1020 m²

3

0

3

29

710 m²

Grundw assers

Mohren 443

662.00

660.0

292

1.00

1

670.00

666.00

432

445

850 m²

8

672.00

664.00

433

500 m²

11

668.00

289

670.00

1.00

581

440

686.00

3.50

688.00

294

453 00

2

658.

636

00

656.

6

1

269

00

29

654.

652.00

3

971.00

on eS

454

298

hu tzz ers c Gru nd w

as s

442 306 305

456

Quartierplanung ‹Mohren›, Reute AR Mohren gehört zur Gemeinde Reute und liegt zwischen Reute und Altstätten. Aufgrund der schönen Aussicht über das Rheintal handelt es sich um eine beliebte Wohnlage. Mit einer sorgfältigen Erschliessungs- und Quartierplanung soll ein gut in die steile Hanglage eingepasste Überbauung gewährleistet werden. Auftraggeber: Gemeinde Reute AR

455 297


Vermessung

GPS-Vermessung Appenzeller Bahnen Im Auftrag der Appenzeller Bahnen wurde ein zusammenhängendes Netz von speziellen Vermessungsfixpunkten entlang der Bahnlinien GossauAppenzell-Wasserauen und St. Gallen-Gais-Appenzell errichtet und mittels GPS exakt bestimmt. Diese Punkte dienen nun als Referenzpunkte von hoher Genauigkeit für Vermessungsarbeiten bei Bahnprojekten. Auftraggeber: Appenzeller Bahnen, Herisau


1 50

A 14

1264

3B

80

1:500

11

499

0 50

32

14

22

32

32

28

35

04

35

02

Sp ie

lpla

tz

Kaustrasse

Geräteraum

33 0

Wü e

ri

451

5 6

99 2

1063

Appenzeller Fussballfeld (95 / 58m)

58 5

10

1052

2149

8

1060

98 8

Bahnen

Hammer-und Diskuswurf

2169

Weit- und Dreisprunganlage

29

1413

35 9

7A

1977

32

9

1387

12 7

3

26

Fussballfeld (45 / 30m)

2283

Kugelstossen

1229

7

11

10 8

18

24

4 115

9A

99 6

16

1406

1388

7

516

35

03

99 5

14

1066

99 1

Mutation Nr. 2924

32

79

12

Fussballfeld (100 / 64m)

342

(16 08 2 21 5

2

36

)

40

)

64A

)

1907

2073

64 6

62A

(17 48

519

60

1980

11

523

2179

66

(17 46

) 1332

(19 13

) (22 21

13

(17 47

)

35 7

1908

515

Handriss Nr. 10 Plan Nr. 10 Datum Unterschrift

Bezirk Appenzell Kaustrasse Kaustrasse

20

02

7

99 4

)

Kugelstossanlage

Bauvermessung Sportanlage ‹Wühre›, Appenzell Beim Neubau der Sportanlage ‹Wühre› wurde die massgebenden Bauteile und Bauachsen in mehreren Etappen abgesteckt und genau vermessen. Insbesondere waren exakte Absteckungen der Randabschlüsse der 400 m-Rundbahn notwendig, damit die Genauigkeitsanforderungen für die Homologierung der verschiedenen Laufdistanzen eingehalten werden konnten. Auftraggeber: Schulgemeinde Appenzell


Vermessung

GPS-Fixpunktbestimmung im Neubaugebiet ‹Sonnhalde›, Meistersrüte Nach der Erschliessung des Baugebietes werden neue Vermessungsfixpunkte errichtet und die genauen Koordinaten mittels moderner GPS-Vermessungsinstrumente bestimmt. Die Fixpunkte dienen als Bezugspunkte für weitere Vermessungsarbeiten, wie z. B. die Abtrennung neuer Bauparzellen, die Absteckung projektierter Neubauten, sowie die Aufnahme und Nachführung fertig erstellter Gebäude und Anlagen. Auftraggeber: Josef Mazenauer, Appenzell, Roland Hörler, Steinegg


Bezirk Go

nten

Abtrag Parz 397: Abtrag Parz 396: Abtrag Total:

396

21'759 m³ 5'543 m³ 27'597 m³

1 0 870.0

Neff-Gschwend Lydia

Vermessung 397

850.00

Moser-Hehli Daniela Hehli-Gschwend Bruno Franz Hehli Marlise zu je

830.00

3

820.00

821.00

848.00

2

813. 00

840.00

1

2 Befüllungstrichter für Brecher

3

Trafo

Volumenermittlung Kiesabbau ‹Schatten›, Rapisau Beim Kiesabbau Schatten wird alljährlich der Stand der Abbauarbeiten mit einem automatisch registrierenden und reflektorlos messenden Tachymeter aufgenommen und dokumentiert. Aus den Aufnahmen wird ein digitales Geländemodell gerechnet und laufend nachgeführt. Daraus lassen sich die Abbaukubaturen errechnen, pro Jahr und auch gesamthaft. Auftraggeber: Koch AG, Strassen- & Tiefbau, Kies & Beton, Appenzell


Geoinformatik

Werkplan Wasserkorporation Gonten Eine Wasserversorgung investiert bis zu neunzig Prozent ihres Kapitals in das Leitungsnetz. Nur eine vollständige Dokumentation, Verwaltung und permanente Nachführung aller Werksinformationen sichert den Anlagewert für die Zukunft. Leitungskataster sind auch unentbehrliche Grundlagen für die Projektierung und den Betrieb der Leitungsnetze. Für die Wasserkorporation Gonten wurden die Schieber vermessen und das Leitungsnetz anhand der vorhandenen Papierpläne und Skizzen im Netzinformationssystem erfasst. Auftraggeber: Wasserkooperation Gonten


Geoinformatik

Meteorwassergebühren Wald Die Gemeinde erhebt für das in die Kanalisation abgeleitete Regenwasser Benutzungsgebühren. Diese werden aufgrund der Grösse der befestigten Flächen pro Parzelle bemessen. Dazu wurden vorerst anhand des digitalen Leitungskatasters die angeschlossenen Grundstücke erfasst und anschliessend die abflusswirksamen Flächen, also Dächer und Platzflächen pro Parzelle ermittelt. Auftraggeber: Gemeinde Wald


Geoinformatik

Kanalisationskataster Appenzell Kanalisationen und andere im Boden verlegte Werkleitungen müssen auf Plänen dokumentiert werden. Dies erfolgt mit digitalen Netzinformationssystemen. Neben dem Leitungsverlauf werden eine Menge von zusätzlichen Informationen im gleichen System erfasst und verwaltet. Dieses Planwerk bildet die Grundlage für die Planung und den Unterhalt der Leitungsnetze aber auch für andere Bauvorhaben. Je nach Bedarf werden Übersichtspläne (z.B. 1:5000), Werkpläne (1:500) oder Detailpläne (z.B. 1:200) benötigt. Auftraggeber: Kanton Appenzell I. Rh.


Strassenzustandserfassung und Erhaltungsmanagement Die Werterhaltung der Strassen erfordert periodische Unterhalts- und Erneuerungsmassnahmen. Die Massnahmen müssen so geplant werden, dass die vorhandenen Mittel optimal eingesetzt werden. Dazu sind möglichst gute Kenntnisse über den baulichen Zustand der vorhandenen Strassen nötig. Im Bezirk Appenzell wurden die sichtbaren Teile der Bezirksstrassen nach standardisierten Kriterien aufgenommen und daraus ein Zustandsindex ermittelt. Aufgrund der vorhandenen Schäden wurden Sanierungskosten abgeschätzt. Auftraggeber: Bezirk Appenzell


Geoinformatik

2.104.01

Kataster der Flur- und Waldstrassen Das Meliorations- und Oberforstamt benötigte für seine Aufsicht über die Flur- und Waldstrassen bessere, digitale Grundlagen. Die Informationen zu den Strassen sollen künftig weitgehend auf dem kantonalen GIS bereitgestellt werden. Damit können sie mit den übrigen vorhandenen Geodaten optimal verknüpft werden. Die Strassen wurden sowohl als Flächen als auch als Achsen erfasst. Auftraggeber: Oberforstamt Kanton Appenzell I. Rh.


Weitere Referenzen auf Anfrage.

Appenzell · Gais · Oberegg www.herscheing.ch


Projekt, Ort Schadhafte, erdverlegte Rohrleitungen: Erneuerung oder Sanierung? Für die Entscheidungsfindung sind die Aspekte der Baukosten, die Umweltbedingungen (Grundwasserschutzzonen), die verkehrstechnischen Belange und auch die Koordinierungsmöglichkeiten mit Dritten zu berücksichtigen. Für die Netzsanierung Scheienhaus – Bahnhof ist das Berstliningverfahren die wirtschaftlichste Lösung. Bauherr: Tiefbauamt Appenzell Ausserrhoden Projektleitung: Peter Jud


Referenzbuch  

Referenzbuch

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