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St. Sebastianus Sch端tzenverein D端sseldorf-Heerdt 1573 e.V.

H e 2012 e r d Wir in Heerdt t


Sonnenschein zum Schützenfest in Heerdt! vom 17. bis 21. August

Wir lassen Sie auch in Zukunft nicht im Regen stehen

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– Fortbildung mit Zertifikat der Ärztekammer – Hautkrebsscreening mit Gesundheits-Check-up – Gesundheitsprogramme und Schulungen für – Diabetes mellitus mit und ohne Insulin, KHK, COPD, Hypertonie, – Impfprogramme, Reisemedizin, Verkehrsmedizin – Basisdiagnostik/-therapie Innere Med., Orthopädie, Chirurgie Unser Gesamt-Spektrum zeigt die Praxis-Homepage www.doctip.de/philipp.perzborn Sprechstunden: Mo.– Fr. 8 - 12 Uhr; Mo., Di., Do.16 – 18 Uhr Schieß-Straße 8-10, (am Nikolaus-Knopp-Platz) 40549 Düsseldorf-Heerdt Fax.0211-50474-12 Tel. 0211-50474-40 2


20 Jahre „Wir in Heerdt“

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iebe Leserinnen und Leser, vor Ihnen liegt die zwanzigste Ausfertigung der Heerdter Schützenzeitung „Wir in Heerdt“. Als ich im Jahre 1992 die Idee entwickelte, für den Heerdter Schützenver-

ein eine eigenständige Jahreszeitung zu erstellen, wurde dieses Projekt mit einer Menge Skepsis betrachtet. Nicht wenige hielten dies für ein Vorhaben, das unsere „amateurhaften“ Möglichkeiten sprengen würde. Die Ziele dieser Jahreszeitung waren aber von vorne heran klar abgesteckt: • Unmittelbare Information der Heerdter Bürgerinnen und 1993 Bürger über den Heerdter Schützenverein (außerhalb der Thekengespräche und der damals dürftigen Berichte der lokalen Presse) • Darstellung des Gesellschaftsleben der einzelnen Kompanien • Volksnahe Erläuterung von schützenspezifischen Themen • Feuilleton-Themen außerhalb des Schützenwesens für Jung und Alt • Darstellungsmöglichkeit der Heerdter Geschäftswelt mit ihren Produkten und Dienstleistungen • Als besonderen Service wollten wir die Zeitungen direkt in die Briefkästen der Heerdter bringen. Im Laufe der Zeit hat sich das Das Outfit änderte sich mit den Jahren, Erscheinungsbild von „Wir in Heerdt“ mit den technischen bis 2011 ein einheitliches Erscheinungsbild Möglichkeiten, den wachsen(Corporade Identity) gefunden wurde 3


20 Jahre „Wir in Heerdt“ den Fähigkeiten der Protagonisten und dem modernisierten CI (Corporade Identity) geändert. Waren die ersten Ausgaben – auch aus finanziellen Gründen - bis auf das Titelbild in Schwarz-Weiß gehalten, so eroberte ab 1999 die Farbe immer mehr Raum in der Berichterstattung und auch in den Werbeanzeigen. Und 2005 konnten wir stolz verkünden,

Wegen seines Lächelns bin ich zum letzten Arzt vor dem Friedhof gewechselt!

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dass die gesamte Zeitung erstmals komplett in Farbe produziert werden konnte. Auch der Umfang der Zeitung konnte sukzessiv gesteigert werden. Wurde in 1993 auf 100 Seiten berichtet, so füllte das Redaktionsteam in 2011 bereits 186 Seiten. Kern der Berichterstattung der letzten 20 Jahre waren immer wieder die

… und ich, weil die Schützenzeitung hier ausliegt


20 Jahre „Wir in Heerdt“ Berichte „Aus dem Leben der Gesellschaften“. In den jeweiligen Artikeln wurde manchmal in epischer Länge oder kurz und knapp, in Wort und Bild, manchmal freiwillig oder nur auf massiven „Druck“ hin über Königspaare, Ausflüge, Schießen oder andere gesellige Aktion berichtet. Weitere Konstanten in der Berichterstattung waren Informationen über den Ablauf des Schützenfestes, über die Regimentskönigspaare, sowie über interessante Rätsel. Daneben wurden Listen über ehemalige Könige und Ansprechpartner veröffentlicht. Rückblicke auf historische Ereignisse und Entwicklungen gehörten ebenso dazu, wie humoristische Seiten oder Spendenvergaben. Neuerdings können auch die Hefte als Nachschlagewerke für Inserenten verwendet werden (Wer sucht nicht schon mal die Telefonnummer für einen Installateur). Im Jahr des 425jährigen Bestehens des Heerdter Schützenvereins, also 1998, haben wir uns zudem mit unserer Vergangenheit beschäftigt und einen kurzen historischen Rückblick veröffentlicht. Alles in allem ergibt die Sammlung der bisherigen Hefte einen gelungenen Einblick in Traditionen und Zeitgeist. Den ganzen Aufwand kann ein Verein nur mit einem engagierten Team bewältigen. Das gesamte Redaktionsteam hat sich in den Jahren kaum verändert. So sind seit Anfang an dabei als Chef-

redakteur, Ghostwriter, Lektor und Gesamtverantwortlicher: Heinz-Dieter Werner, und als Setzer, Layouter und technischer Leiter: Heribert Schneider. Den finanziellen Part hat immer der Schatzmeister des Regimentes wahrgenommen, zunächst Stefan Kesseler, dann Roland Tschöke und dann bis heute Andreas Bahners. Die Anwerbung von Inserenten haben im Laufe der Jahre folgende Kameraden übernommen: Andreas Bahners, Achim Berbuer (†), Jörg Bessert, Wolfgang Dahm, Peter Greiser (†), Herbert Lohmar, Heinz Kempkes (†), Stefan Kesseler, Peter Klapdor (†), Günter Kopp (†), Simon Mellmer, Norbert Moor, Ernst Plum (†), Heribert Schneider, Willi Schwaderlapp, Heinz Vishers und Heinz-Dieter Werner. Die Verteilung der Zeitungen in die Briefkästen erfolgte zunächst einige Jahre durch die Familie Heinz-Dieter Werner. Dann haben die Heerdter Jungschützen in wechselnder Zusammensetzung diese Aufgabe übernommen. Für die 20. Ausgabe unserer Schützenzeitung haben wir uns vorgenommen, erneut einen interessanten Mix aus Aktualität, Spannung, Wissenswertem und Unterhaltung zusammenzustellen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Heinz-Dieter Werner Chefredakteur und 1. Chef der Heerdter Schützen 5


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Aus dem Grußwort Lebendes derProtektors Gesellschaften

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iebe Heerdter Schützen, liebe Heerdter Bürger, nun ist es wieder so weit. Unser alljährliches Heerdter Schützenfest steht vor der Tür. Mit Freude erinnern wir uns an das vergangene Jahr, welches uns ein schönes Schützenfest mit vielen Höhepunkten bescherte. Einer dieser Höhepunkte war das Schlusswort unseres Gefängnispfarrers Reiner Spiegel am Dienstagabend, der uns mit seiner altbekannten humor- und liebevollen Art und Weise auf das oftmals vergessene Thema „Barmherzigkeit“ aufmerksam machte. Dabei ist es gar nicht so schwer, barmherzig zu sein. Jede gute Tat, die wir einem anderen tun, jedes ermunternde Wort, das wir einem zusprechen, jedes Lächeln, das wir uns nach einem Streit schenken – es sind die einfachen, kleinen Dinge, die das Wort Barmherzigkeit mit Leben füllen und eine Gemeinschaft entstehen lassen. Und wo könnte eine solche Gemeinschaft besser erblühen als hier bei uns auf dem Heerdter Schützenfest? Hier in Heerdt, wo man unter Freunden ist! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und Ihren Freunden ein harmonisches und sonniges Schützenfest 2012 Peter Jung Protektor des St. Seb. Schützenverein Düsseldorf-Heerdt von 1573 e. V.

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Detlef Hütten, Sachbearbeiter Zahlungsverkehr, St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.

Für mich zählt die Gemeinschaft. Ich finde es gut, dass wir unser Brauchtum in Düsseldorf fördern und uns damit das Gefühl von Heimat erhalten. Gut für Düsseldorfer.


Heerdter Aus dem Regimentskönigspaar Leben der Gesellschaften 2011/2012

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iebe Heerdter Bürger und Bürgerinnen, liebe Schützen, liebe Familie und Freunde, da schossen wir mal eben und extrem kurzentschlossen den Vogel ab und ………….. haben es keinen Tag bereut!!! Jetzt geht ein sehr bewegendes Jahr zu Ende und viele schöne Erlebnisse werden uns immer in Erinnerung bleiben. Die Entscheidung fiel ganz spontan kurz vor dem Königsschuss. Und da wir schon immer davon geträumt haben, einmal als Königspaar unser schönes Heerdt zu vertreten, nahmen wir diese einmalige Chance war. Unsere Kompanien, das Amazonencorps und allen voran die 6. Grenadiere, standen geschlossen hinter uns und so kamen wir nach ca. 20 Minuten zu dem Schluss „Wir schießen dann mal den Vogel ab!“ Wir erfuhren eine große Hilfsbereitschaft und Unterstützung von allen Seiten, denn so ein kurzentschlossenes Königsjahr bedeutet organisieren, organisieren, organisieren. Darum möchten wir uns vor allem bei Ernst und Else Plum bedanken, ohne die dieses Königsjahr nicht möglich gewesen wäre. Für Ernst war es das größte, uns einmal als Schützenkönigspaar zu erleben und so konnten wir ihm diesen Wunsch noch erfüllen. Auch möchten wir uns bei unserer Familie, Freunden, dem Vorstand und

vor allem bei den 6. Grenadieren bedanken – Ihr seid echt SPITZE!!!! Ein weiterer Dank gilt allen Gesellschaften und Stadtteilschützenvereinen, von denen wir eingeladen und herzlich aufgenommen wurden. Diese schönen und lustigen Stunden möchten wir nicht missen. Wir wünschen allen Heerdter Bürgern und Schützen ein schönes, sonniges und tolles Schützenfest. Euer Regimentskönigspaar Michael & Andrea Plum

Regimentskönig Michael Plum mit seiner Königin Andrea 9


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Jungschützenkönigspaar Aus dem Leben der Gesellschaften 2011/2012

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iebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, liebe Schützen! Nun ist mein Jungschützenkönigsjahr fast zu Ende und ich schaue gerne auf dieses ereignisreiche Jahr zurück. Als mir vor einem Jahr klar wurde, dass ich als Erster die Möglichkeit hatte, auf die Königsplatte zu schießen, musste alles ganz schnell gehen. Aber meine Eltern und unsere Kompanie, die Fidelen Schützen, standen sofort hinter mir: „Na klar schießt du, diese Chance bekommst du vielleicht nie wieder.“ Also habe ich draufgehalten und in Dominique Steinstrasser eine tolle Jungschützenkönigin gefunden. Viele Kompanien bedachten uns mit Geschenken und Einladungen zu ihren Krönungen und Veranstaltungen, wofür wir uns an dieser Stelle noch mal

recht herzlich bedanken möchten. Wir wurden überall immer sehr herzlich aufgenommen und hatten viel Spaß. Auch die Heerdter Jungschützen, zu denen ich bisher noch nicht so viel Kontakt hatte, haben mich herzlich in ihren Reihen aufgenommen, ganz nach dem Motto: „Jungschützen in Heerdt, die sind was wert“ Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei unserem amtierenden Königspaar Michael und Andrea Plum, das uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand, beim Schützenvorstand und bei unserer Kompanie, den Fidelen Schützen, für ihre Unterstützung Wir wünschen allen Bürgern und Heerdter Schützen ein schönes Schützenfest 2012.

Jungschützenkönigspaar Henry Rund und Dominique Steinstrasser

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Unser Zeltwirt

Karl-Heinz Oellers aus

Erkelenz-Kuckum wünscht allen

Bürgern und Schützen ein sonniges und schönes Schützenfest 2012 in

Düsseldorf-Heerdt

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Familienfreundliches Schützenfest

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nter diesem Motto präsentieren die Heerdter Schützen in diesem Jahr ihr Schützen- und Heimatfest. Warum muss dies so besonders herausgestellt werden? Wenn von den Schützen in der Allgemeinheit geredet wird, so fällt sehr oft die Formulierung „Schützenfamilie“. Hierunter ist dann das gesamte Umfeld der Schützen gemeint. Also nicht nur der Schütze oder die Schützin selber, sondern auch deren Lebenspartner, Kinder, Eltern oder andere Verwandte sowie deren Freunde. Die Entwicklung der letzten Jahre hat aber eine Tendenz weg von dieser „Klassifizierung“ genommen. Da wurden Jungschützenfeten, Heimatabende, Seniorenfrühstücke oder Happy Hours organisiert und gefeiert. Einzelne Familienmitglieder aber auch unbeteiligte Heerdter Bürgerinnen und Bürger fühlten sich nicht mehr richtig angesprochen und die Kinderfreundlichkeit trat etwas in den Hintergrund. Dieser Tendenz möchte der Schützenverein mit aller Macht entgegentreten. Wir möchten ein Fest für alle Generationen feiern und somit auch für alle etwas anbieten. Besonders die Kinder und deren Eltern sowie die jungen, vielleicht zugezogenen Familien möchten wir einladen, gemeinsam mit uns Schützen unbeschwerte Stunden zu verbringen. Dafür haben wir einige Änderungen im Festablauf und beim Schützenplatz vorgesehen.

So werden sich erstmals am Schützenfestsonntag Kinder der Kindergärten Baldurstraße und Heerdt-Handweiser mit Betreuern und Eltern am Schützenumzug und der Parade beteiligen. Nach dem Umzug geht’s dann ins Schützenzelt und auf den Festplatz, der in diesem Jahr besonders den Kindern entgegenkommt. Für den Montag des Kirmesfestes haben wir um 15:00 Uhr auf dem Festplatz einen Kindernachmittag geplant. Während die Eltern mit „happy hour“ und mit musikalischer Begleitung der „Fischgesichter“ ein sicherlich spannendes Schießen verfolgen können, geht es

Musikalische Begleitung beim Schießen mit den „Fischgesichtern“

für die Kinder auf der Kirmes rund. Eine weitere Attraktion für Kinder haben die Heerdter Schützen mit dem Malwettbewerb der Heerdter 13


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Familienfreundliches Schützenfest

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Grundschulkinder durchgeführt. Neben individuellen Preisen sind die Siegerkinder der einzelnen Klassen gemeinsam mit dem Pagencorps in das Erlebnisland „Irrland“ gefahren und haben dort einen interessanten und aufregenden Tag verbracht. Natürlich können die besonderen Aufwendungen nicht durch die Schützen alleine gestemmt werden. Neben den

schon traditionellen Partnern wie die Heerdter Stadtsparkasse und die Leitung der Heerdter Grundschule haben viele Heerdter Geschäftsleute die für Kinder und Jugendliche zweckgebundene Spendensammlung der Schützen unterstützt. Hierfür herzlichen Dank. Also liebe Kinder – keine Berührungsängste und – auf zum Schützenfest. Da ist was los!

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Service-Seiten Auf diesen Seiten möchten wir erneut für die Heerdter Bevölkerung einen besonderen Bürger-Service anbieten und Details zu unseren verschiedenen Angeboten und Aktionen rund um die Heerdter Schützenfesttage veröffentlichen:

1. Festumzüge Samstag, 18.08.2012, 18:30 Uhr, Fackelzug Abmarsch über Eupener Straße und Heerdter Landstraße zum Sandvikparkplatz, dort Samstag, 18.08.2012, 18:40 Uhr, Feierlicher Zapfenstreich danach Abmarsch über Heerdter Landstraße, Benediktusstraße, Krefelder Straße, Pestalozzistraße, Alt Heerdt, Nikolaus-Knopp-Platz, Pariser Straße, Heerdter Lohweg, Viersener Straße, Neuwerkerstraße zurück zum SimonGatzweiler-Platz Sonntag, 19.08.2012, 13:55 Uhr, Großer Festzug durch Heerdt Abnahme der Front auf der Eupener Straße, danach Abmarsch über Heerdter Landstraße, Knechtstedenstraße, Aldekerkstraße, Heerdter Landstraße, Heesenstraße, Stolbergerstraße, Benediktusstraße, Krefelder Straße, Nikolaus-KnoppPlatz, Hymgasse, Wetzelgasse, Baldurstraße, Rheinallee Sonntag, 19.08.2012, 16:00 Uhr, Parade auf der Rheinallee Beginn der Moderation zur Parade ca. 15:15 Uhr Aufmarsch der Gesellschaften, Abnahme und anschließende Parade 15:55 Uhr danach Abmarsch über Kribbenstraße, Baldurstraße, Brunhildenstraße, Rheinallee, Alt Heerdt, Nikolaus-Knopp-Platz, Pariser Straße, Heerdter Lohweg, Viersener Straße, Neuwerkerstraße zurück zum Simon-Gatzweiler-Platz Dienstag, 21.08.2012, 16:00 Uhr, Festumzug durch Heerdt Der Zugweg richtet sich nach der Residenz des neuen Schützenkönigs Dienstag, 21.08.2012, 17:00 Uhr Parade auf der Rheinallee Aufmarsch der Gesellschaften, Abnahme und anschließende Parade

danach Abmarsch über Kribbenstraße, Baldurstraße, Brunhildenstraße, Rheinallee, Alt Heerdt, Nikolaus-Knopp-Platz, Pariser Straße, Heerdter Lohweg, (je nach Königsresidenz: Viersener Straße, Neuwerkerstraße) zum SimonGatzweiler-Platz * Den kompletten „Marschbefehl“ finden Sie auf unserer Internetseite: www.schuetzen-heerdt.de unter Aktuelles. 17


Oldtimershow und Corse durch Heerdt Freitag, 17. August 2012 ab 15:00 Uhr

Besichtigung auf dem Gelände Schiessstraße 30 (Manakos)

Start der Oldtimershow und Corse

16:00 Uhr

18:00 Uhr

Ziel ist der Hof der Gaststätte „Küppers“ mit anschließender Ausstellung und Prämierung der schönsten Oldtimer

Info: Anmeldung bis zum 10.08.2012 ausschließlich über Günter Heymanns (Mobil: 01722519490 oder per Mail: gheymanns@t-online.de)


Aus dem Leben Service-Seiten der Gesellschaften

2. Sonder-Tages-Veranstaltungen Freitag, 17.08.2012 15:00 Uhr, Oldtimer-Rallye durch Heerdt mit Start auf dem Parkplatz der Fa. Manakos, Schiessstraße. 15:00 Uhr Besichtigung, Start um 16:00 Uhr. Ziel ist der Hof der Gaststätte Küppers, dort Besichtigung der Oldtimer

Oldtimer-Rallye durch Heerdt

Montag, 20.08.2012 15:00 Uhr, Happy Hour beim Zeltwirt auf dem Festplatz (bis 16:00 Uhr ermäßigte Getränkepreise beim Zeltwirt) 15:00 Uhr, Kinderbelustigung auf dem Festplatz 15:00 Uhr, Beginn des Schießens Unterhaltung durch die „Fischgesichter“ 17:45 Uhr, Königsschuss der Jungschützen 18:00 Uhr, Königsschuss der Schützen Dienstag, 21.08.2012 10:00 Uhr, Seniorenfrühstück im Festzelt Neben kostenloser Bewirtung wird den Heerdter Senioren (ab 70 Jahre) bis ca. 12:00 Uhr ein kleines, abwechslungsreiches Programm geboten 19


„Programmvielfalt im Schützenzelt“ am Freitag:

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Vorverkauf Schreibwaren Gilles, Nikolaus-Knopp-Platz 35 am Samstag:

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Aus dem Leben Service-Seiten der Gesellschaften

3. Programm-Abende im Festzelt Freitag, 17.08.2012 19:30 Uhr, • Tanzformation Golden Dance Sensation • Tim Toupet • Frank Neuenfels Anschließend ist die traditionelle Schützenparty mit DJ Andreas Lawo angesagt. Eintrittspreis: Vorverkauf: 6,-- € Abendkasse: 7,-- € Samstag, 18.08.2012 20:00 Uhr, Heimatabend im Festzelt (nach dem Fackelzug) • Moderation Burkard Brings • Tanzgarde der Karnevalfreunde der Katholischen Jugend • Manni der Rocker • Alt Schuß • Roland Brüggen Showband Eintritt frei! Sonntag, 19.08.2012 19:30 Uhr, Ball der Kompaniekönigspaare Verleihung verschiedener Ehrungen Showprogramm des Fanfarencorps Freischütz Bilk Eintritt frei! Montag, 20.08.2012 19:30 Uhr, Jungschützenabend Themenabend: „The Show must go on“ • Krönung des Jungschützenkönigspaares • Playbackshow der Heerdter Jungschützen Anschließend ist die traditionelle Jungschützenparty mit DJ angesagt. Eintritt frei! Dienstag, 21.08.2012 19:30 Uhr, Krönungsabend Abend der Heerdter Regimentskönigspaare Eintritt frei!

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� Erneuerung von Sanitäranlagen � Ausführung aller Fliesenarbeiten � Wanne in Wanne � Funktions-optimierte Bäder (Behinderten- und Seniorengerecht) � Durchführung aller Reparaturarbeiten � Beseitigung aller Verstopfungen � Hochdruckreinigung � Kanal-Kamerauntersuchung � Kanalortung � Punktuelle Kanalsanierung (Inlet) � Leckage- und Feuchtigkeitsortung sowie Wärmeanalyse mit Wärmebildkamera � Erneuerung und Instandsetzung von Heizungsanlagen � Solaranlagen � Wartung aller Öl- und Gasheizungsanlagen � Ausschäumung undichter Gasleitungen � Notdienst KURT KIRCHER Sanitär- und Heizungstechnik GmbH Heerdter Landstraße 101 · 40549 Düsseldorf-Heerdt Telefon (0211) 50 70 34/35 · Telefax (0211) 50 47 65 6 E-Mail: info@kurtkircher.de 22


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... vor dem SchuรŸ

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... Kรถnigin mit Hofdamen

... das Kรถnigshaus

... auf dem Weg zur Proklamation

... in der Kutsche 23


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Aus dem Leben der Gesellschaften Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922

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ehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unseres schönen Stadtteils, liebe Heerdter Schützen. In dieser Ausgabe von „Wir in Heerdt“ möchten wir den Bericht unserem langjährigen Mitglied Paul Schröder widmen. Paul feiert dieses Jahr sein 60-jähriges Vereinsjubiläum, was schon alleine eine herausragende Leistung ist. Nie zuvor hatte das Tambourcorps ein Einer der ersten Auftritte von Paul

Paul steht beim Konzert seinen Mann

Mitglied, welches dem Verein so lange die Treue gehalten hat. Wenn einer ein solches Jubiläum begeht, gibt es zwei Möglichkeiten: Die eine wäre, dass alle, die mit ihm zu tun hatten, traurig sind und sich fragen, warum nicht alles so bleiben konnte wie bisher. Die andere ist, dankbar und zufrieden die Freude am Verein mit ihm zu teilen. Als Paul vor einigen Jahren andeutete, die Position des Vorsitzenden nicht mehr ausführen zu wollen, kam allenthalben große Bestürzung auf. Kaum vorstellbar schien der Gedanke, ihn, den Vorsitzenden, den erfahrenen Musiker, den Freund und Weggefährten nicht mehr wie sonst an der Spitze des Tambourcorps zu wissen. Wer würde 25


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Aus dem Leben der Gesellschaften unserem Verein erreicht hat, welche Positionen er inne hatte, eine endlos lange Liste wäre zu erstellen. Keiner in unserem Kreis hat den Verein so geprägt wie Paul. Das Tambourcorps wäre heute nicht das, was es ist. Durch schwierige Zeiten den Verein manövriert und mit seiner herzlichen, ruhigen und ehrlichen Art immer wieder nach vorne gebracht. Um hier ein wenig mehr die Persönlichkeit und Ausstrahlung unseres

Paul mit Stadtorden für besondere Verdienste

sich ohne seine Kämpfernatur weiter für das Fortkommen unseres Musikzuges unermüdlich einsetzen? So hat er doch manche freie Zeit und viele Feierabende geopfert, um den Verein und seine jungen Musiker zu fördern und zu begleiten. Auch wenn Paul in den letzten Jahren nicht mehr aktiv an unseren musikalischen Unternehmungen teilhaben konnte, ist er doch immer präsent. So ließ er es sich auch nicht nehmen, als Kompaniekönig in sein Jubiläumsjahr zu gehen. Was er in all den Jahren für das Tambourcorps getan hat, was er mit

Paul beim Jubiläumsumzug 1998 der Heerdter Schützen 27


Freundeskreis des

Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922 An alle Mitglieder des Freundeskreises

Einladung Liebe Freundinnen und Freunde des Tambourcorps, bereits an dieser Stelle möchten wir Euch herzlich einladen, wie auch in den vergangenen Jahren mit uns anzustoßen. Wir treffen uns Kirmes-Sonntag nach dem Festzug um 17.45 Uhr an der Theke im Festzelt. Wir freuen uns auf Euch! Euer

Tambourcorps Düsseldorf-Heerdt 1922 T A M B O U R C O R P S 28

ambour seit 1952 uftritte - immer dabei itglied seit 60 Jahren iertrinken - sehr gerne organisationstalent rgestein ollmops - sehr beliebt beim Wecken orps-König 1978/79, 1992/93, 2002/03 und 2011/12 ordensträger (Ehrenvorsitzender) heinische Frohnatur aul chröder Düsseldorf-Heerdt 1922


Aus dem Leben der Gesellschaften Jubilars zu vermitteln nun ein paar Anekdoten und Gedanken einzelner Mitglieder und Freunde.

Weihnachtsfeier wurde der „süße“ Hund nun auf dem Kaffeetisch platziert. Zur Dekoration und zum besseren Zerlegen steckte man ihm noch ein Käsebeil in den Rücken und wartete dann auf die Gäste. Die ersten Gäste die kamen, waren sofort der Meinung, das kann man nicht machen. Wenn Paul das sieht, tritt er aus dem Verein aus. Leider war es aber dann zu spät, um die Situation noch zu ändern. Paul Schröder und Familie betraten das Parkett. Paul sah seine Marzipanskulptur und überlegte

Als Königspaar lässt es sich gut strahlen

Herr Schröder und sein Hund Vor ca. 15 Jahren schaffte sich unser lieber Paul seinen ersten Hund an. Zwei unserer damals jüngeren Mitglieder spendeten zu dieser Zeit immer einen Kuchen zur jährlichen Weihnachtsfeier. Mal war es ein Marmorkuchen, aus Schnellbinderzement, mal eine Buttercreme, bei der statt Creme 13 Tuben Zahnpasta herhalten mussten. Auch gab’s mal „Donauwellen“, bei denen der Pudding einfach durch Kartoffelpüree ersetzt wurde. In einem Jahr entschlossen sich die Beiden, den neuen Liebling von Paul in Lebensgröße, aus Marzipan nachzubauen. Mit Hilfe eines befreundeten Konditors wurde diese Nachbildung ein wahres Meisterwerk. Am Tag der

Schon wieder König – dieses Mal aber ohne die Riesenkronen 29


Bei Klimatechnik schiessen wir den Vogel ab! Wir gratulieren dem Königshaus und wünschen allen Schützen und Gästen ein harmonisches Schützenfest mit dem Dazugehörigen Kaiserwetter. In Sachen Kälte- Klima- und Lufttechnik sind wir die Könige. Wir bieten Ihnen Anlagen auf den neuesten Stand und kompetenten Service dazu. Unser Notdienst ist 24 Stunden für Sie da. Für den privaten Bereich führen wir gebrauchte Klimaanlagen, in Top-Zustand und gewartet. Rufen Sie uns einfach an!

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Aus dem Leben der Gesellschaften kurz, ob er lachen oder weinen sollte. Mit einer Bemerkung „so einen süßen Hund haben wir“, wurde aber dann das lange Messer gezückt und der Marzipanhund fachgerecht tranchiert. So zeigte uns Paul, dass er auch Prioritäten setzten kann. Erst die Nahrung, dann der Rest. Robert Hansen

Und wenn die Beine nicht mehr wollen, dann ab in den Seniorenexpress

Piano-Paul Paul hat mich im wahrsten Sinne des Wortes, seit meinem Eintritt (1977) ins Tambourcorps, geprägt. Nicht nur, weil ich bei ihm die Grundkenntnisse des Trommelns gelernt habe, sondern auch seine vorbildliche und ruhige Art als erster Vorsitzender habe ich immer bewundert. Leider hat Paul es während seiner Laufzeit als Ausbilder und Probenleiter der Tambouren nicht geschafft, obwohl er es immer und immer wieder versucht hat, uns beizubringen, was er bis heute immer noch anmahnt, das Piano spielen (Stellen die besonders leise getrommelt werden). Daher hat er bei mir den Spitznamen „Piano Paul“ bekommen. Ich hoffe, dass wir Paul irgendwann noch überzeugen können, dass seine Bemühungen nicht ganz umsonst waren, zumal ich mich nun häufig dabei ertappe, dass ich und selbst einige der jüngeren Tambouren bemüht sind, endlich das umzusetzen, was Paul seit Jahren versucht hat uns beizubringen. Das Piano spielen. In dem Sinne „Danke Paul“. Rolf van den Heuvel Paul, der Besorger ... Paul war und ist ein sehr warmherziger, fröhlicher, ehrlicher und gerechter Mensch, was auch für seine Frau Edith zutrifft. Dies möchte ich betonen, denn ohne Edith wäre Paul nicht wer er ist. Was mir immer wieder einfällt, wenn 31


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Aus dem Leben der Gesellschaften

Königspaar in seinem Jubiläumsjahr

ich Paul sehe oder von ihm gesprochen wird, ist die Eigenschaft und Gabe, für das Tambourcorps alles und jedes zu besorgen. In meiner 30-jährigen Mitgliedschaft habe ich keinen Menschen kennen gelernt, der es, „wie Er“, verstanden hat, Finanzspritzen oder Sachspenden zu organisieren. Egal ob Instrumente angeschafft werden mussten, ob eine Tombola zu bestücken war oder ein Jubiläumsfest

zu organisieren und auszustatten war. Paul verstand es wie kein Anderer mit Herzlichkeit und Hartnäckigkeit davon zu überzeugen, dem Tambourcorps wohl gesonnen zu sein. Damit es nicht falsch verstanden wird: Er hat dies immer mit solch einer Hingabe ausgeführt, dass Paul nie den Eindruck eines „Schnorrers“ hinterlassen hat und sich hier gänzlich für die Sache, also sein Tambourcorps, eingesetzt hat. Lothar Gläser Lieber Paul, mit Worten kaum auszudrücken, was wir mit dir verbinden. Dankbarkeit und Ehrfurcht, Freude am musizieren und an der Gemeinschaft sind hier nur einzelne Attribute. Wir hoffen und wünschen Dir, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Wenn unser Verein ein Gesicht hat, so ist es das Deine. Du bist das Tambourcorps ...

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Aus dem Schießergebnisse Leben der Gesellschaften 2012 Mannschaftswertung: 1. 2. 3. 4.

Gesellschaft Fidele Schützen Gesellschaft Hubertus Gesellschaft Heerdter Jongens Tambourcorps

79 Treffer 62 Treffer 62 Treffer 58 Treffer

Schützen Einzelwertung: 1. Kontny, Harald 2. Mäschig, Dirk 3. Rund, Frank 4. Spiertz, Andreas 5. Otte, Heinz 6. Werner, Heinz-Dieter 7. Heckermann, Tobias 8. Kontny, Andreas 9. Mäschig, Heinz-Josef

Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Ges.Fidele Schützen Tambourcorps Ges.Fidele Schützen 7. Grenadiere

20 Treffer 20 Treffer 20 Treffer 19 Treffer 18 Treffer 18 Treffer 17 Treffer 17 Treffer 17 Treffer

01:04 01:12 01:13 01:19 01:23 01:42 00:35 00:52 00:58

1 Heckermann, Tobias Tamboucorps 17 Treffer 2. Kontny, Andreas Ges. Fidele Schützen 17 Treffer 3. Schön, Martin 7. Grenadiere 17 Treffer

00:35 00:52 01:00

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Jungschützen Einzelwertung

Offiziersschießen Ernst Blasius Pokal Albert Schelling Pokal Herbert Frings Pokal Peter Greiser-Gedächnispokal Simon Mellmer Ehrenpreis

Willi Wasser Harald Kontny Markus Schönauer Daniel Beck Dominik Karsch

Ges. 1. Reserve Ges. Fidele Schützen Ges. Hermann Löns Tambourcorps Ges. Hubertus

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Aus dem Leben der Gesellschaften Blasorchester St. Benediktus Düsseldorf-Heerdt 1952

H

allo liebe Heerdter Schützen und Bürger! Für uns ist dieses Jahr ein besonderes, denn wir dürfen uns in diesem Jahr über unser 60-jähriges Bestehen freuen. Und so möchten wir Euch gerne einen kleinen Einblick in unser Orchesterleben geben. Damals, im Jahr 1952, wurde unser Orchester in der Gaststätte „Wetzel Hof“ – vielen auch unter dem Namen „Küppers“ geläufig - gegründet. Die ursprüngliche Idee war, die teilweise etwas schrägen Gesänge an der Fronleichnamsprozession durch die musikalische Unterstützung einiger Blechblasinstrumente zu verschönern. Auch heute noch begleiten wir musikalisch diverse kirchliche und weltliche Veranstaltungen - allerdings hat sich mit der Zeit doch einiges geändert.

Der frühere Name „Pfarrjugendorchester“ musste zum Beispiel weichen. Die Lyra, die die blauen Uniformröcke heute ziert, wird mit dem Schriftzug „Blasorchester St. Benediktus Düsseldorf Heerdt“ umrandet und gibt unseren jetzigen offiziellen Namen preis. Und mit unserem neuen Slogan „Blasorchester Heerdt schenkt Musik“ versuchen wir uns einer neuen Herausforderung zu stellen: die Herausforderung, in der heutigen Zeit zu überleben. Dass dieses Unternehmen kein Zuckerschlecken ist, wurde uns in unserem Jubiläumsjahr an vielen Stellen leider immer wieder bewusst. So mussten wir schon während der Vorbereitungen im letzten Jahr erfahren, dass es alles andere als einfach war, einen geeigneten Saal für unser geplantes Jubiläumskonzert zu finden. Die wenigen Möglichkeiten, die außerhalb der Kirchen im linksrheinischen zu finden sind, waren entweder doch zu klein, zu teuer oder bereits

Flotte Truppe zum Jubiläum 36


Aus dem Leben der Gesellschaften ausgebucht. Nach einigen Wochen des Suchens und Anfragens wurden wir dann doch fündig: Die Aula des Comenius-Gymnasiums im Herzen von Oberkassel sollte es werden. Wir waren sehr froh, dass unserem Konzert nun nichts mehr im Wege zu stehen schien, und so konnten wir uns voll und ganz auf unsere Probearbeiten konzentrieren. Wir, das ist der bunt gemischte Haufen Musiker, die sich wöchentlich im Pfarrzentrum auf der Baldurstraße treffen, um gemeinsam am Konzertprogramm oder anderen Musikstücken zu arbeiten. Hier fällt der nächste Unterschied zu 1952 auf: Die vielen jungen durchtrainierten Männerbeine – ausschließlich Männerbeine – von damals sind heute nur noch bedingt zu finden. Stattdessen treiben sich nun Dienstags Abend alle möglichen Arten von Beine durch den Probensaal. Junge, alte, männliche, weibliche usw. Doch leider muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass es immer schwieriger wird, eine gute spielfähige Besetzung an den Probenabenden zusammen zu bekommen, was schon allein an den verschiedenen Wohnorten unserer Mitglieder deutlich wird. Diese reichen mittlerweile weit über Düsseldorf hinaus (wie Aachen, Heinsberg, Köln, Neuss, Korschenbroich, Ratingen oder Emmerich) und sind nicht für alle mal so eben zu erreichen.

Einige von den Jüngeren studieren oder haben Berufe, die es ihnen nicht ermöglichen, regelmäßig an der Probe teilzuhaben. Des Weiteren haben wir einige Mitglieder, die uns seit 50-60 Jahren die Treue halten, aber hier wird es spätestens dann problematisch, wenn es um die Straßenmusik geht. Im Alter von über 70 Jahren ist es meist kein Zuckerschlecken mehr, an einen Umzug teilzunehmen. Und so können wir es nicht leugnen, dass wir bereits seit einigen Jahren auf Aushilfen angewiesen sind. Natürlich gäbe es da noch eine Möglichkeit, auf Aushilfen zu verzichten: Neue Musiker, die Lust haben, in einem netten Orchester ihr Instrument auszupacken und mitzuspielen! Bei dem wöchentlichen Treffen, die immer um 19.30 Uhr beginnen (sollten), sind alle willkommen, die Spaß an der Blasmusik und Lust an einem breit gestreuten Repertoire haben.

„Lippenbekenntnis“ bei den Proben 37


Aus dem Leben der Gesellschaften Filmmusik, steht bei uns genau so auf dem Programm wie klassische Werke, Märsche, Polka oder kirchliche Musik. Auf die Abwechslung kommt es vor allem auch wegen der großen Altersspanne an. So freuen sich die Jungen über Stücke, wie „Fluch der Karibik“ während die „Alten“ bei Medleys wie „Im weißen Rössl“ lieber mitsingen würden, anstatt die Töne aus ihrem Instrument zu locken. Es ist also für jeden etwas dabei und für unser Jubiläumskonzert haben wir uns eine besonders abwechslungsreiche Mischung gefunden mit Stücken wie Lustspiel-Ouvertüre, Simple Gifts (von „Lord of the dance“), Eighties flashback oder „One moment in time“. Wenn es auf solch ein wichtiges und für uns auch anspruchsvolles Konzert zugeht ist es bei uns üblich, dass unsere gewohnten Räumlichkeiten für ein Wochenende gegen auswärtige Wände

tauschen, um uns an zwei Tagen ausschließlich der Konzertvorbereitung zu widmen. Dies taten wir vor einem so wichtigen Konzert natürlich auch. Wie in den vergangenen beiden Jahren zog es uns wieder in das Nikolaus-Kloster am Rande der Apfelplantagen vom Schloss Dyck. Das Gelände, welches uns mittlerweile von Pfingsten, Ausflügen und besagten Probenwochenenden bestens bekannt ist, bewies sich mal wieder als hervorragende Wahl. Die beiden Tage vergingen im Flug und auch mit den erzielten Ergebnissen konnte man zufrieden sein. Alles war bereit für den großen Auftritt im April – alles, bis die vorletzte Woche vor dem Konzert anbrach und ein Anruf aus einem Krankenhaus alles durcheinander brachte. Unser Dirigent Stefan „Steefan“ Güdden, der es mittlerweile seit 7 Jahren mit uns aushält, hatte sich

Öffentliches Konzert im Löricker Seniorenwohnstift 38


Aus dem Leben der Gesellschaften den Oberarm gebrochen und so mussten schnell alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um das Konzert vorerst abzusagen. Leider geht sein Genesungsprozess nur schleppend voran und wir möchten ihm an dieser Stelle noch einmal gute Besserungswünsche nach Emmerich schicken. Aus diesem Grunde ist es uns zum Zeitpunkt der Berichtsabgabe noch nicht möglich, einen Termin für die Neuansetzung des Konzertes mitteilen. Zwei andere Termine gibt es aber, die wir an dieser Stelle bekannt geben möchten: Zum Einen unser Marschkonzert, welches wir zum Schützenfest-Auftakt am Samstag um 16 Uhr bei Küppers auf dem Hof halten möchten und zum Anderen die Vorabendmesse zum 3. Advent, die wir musikalisch gestalten

werden. Über eine große Schar Zuhörer würden wir uns selbstverständlich sehr freuen! An dieser Stelle möchten wir uns auch schon von euch verabschieden, aber zuvor sind noch einige Worte des Dankes auszusprechen: Ein großes Dankeschön geht nämlich an unseren lieben Werner. Er ist mit 80 Jahren unser ältestes aktives Mitglied und unsere treue Seele. Wir freuen uns, dass Du immer noch mit uns gemeinsam musizierst und wir hoffen, dass Du uns noch lange Zeit erhalten bleiben wirst! Mit diesen Worten möchten wir uns bis zum nächsten Jahr verabschieden und wünschen Euch bis dahin eine gute Zeit und ein schönes, sonniges Schützenfest im schönen Stadtteil Heerdt. Euer Blasorchester Heerdt

Gruß zum Schützenfest 2011 39


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Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften Liebe Leserinnen und Leser, Ein alter Philosoph hat einmal gesagt: „Lächle – denn jeder Tag ohne ein Lachen ist ein verlorener Tag“. In diesem Sinne haben wir uns auf die Suche gemacht und können Ihnen eine kleine Auswahl humoristischer Schützenbilder präsentieren: Viel Spaß!

Der muß das gleiche Navi wie die Fidelen haben (s. Heft 2011, S.112) ... wenn möglich – bitte wenden

Ja, ja, als neuer 2. Chef muß man sogar bei der Parade gute (telefonische) Verbindungen haben

Papa wollte mir seinem Säbel nicht geben...

Das mit dem Winken und Jubeln lernen wir noch (mit Hilfe des Oberst) 41


Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften

Wildschützfrauen – schüchtern, sensibel, aber hinter Gitter???

Aber küsse könne se jut

Schau her – er hat überhaupt nicht gebohrt

Königspaar in der Karnevalssession

Vorsicht bei aller Begeisterung – aber sie hält ihm ja schon die Stange (des Stuhles) 42

„...ja, ja - ich habe dieses Bier getrunken, aber mich erkennt ja niemand!“

Als Major muß man auch alle Handgriffe vormachen


Aus dem„Humoristisches“ Leben der Gesellschaften

Schätzchen, so schlimm ist der Abschied vom Königsjahr doch auch wieder nicht

Alte Chinesische Weisheit: “Immel schön außelhalb del Kutsche tlinken wegen del Flecken – Plost!“

Kein Maulkorb für Grenadiere, sondern Angst vor Vögeln

Schwanensee – in höchster Vollendung!?!

Alles Lügner – wer behauptet, ich würde am Nasenring durch das Leben geführt

Haute Couture im Heerdter Schützenverein

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Aus dem IQ –Leben oder nur derdekadent? Gesellschaften

D

ie Menschheit wird immer intelligenter. Damit verbunden versuchen manche Spezies, ihren fehlenden IQ (Intelligenzquotient) mit hochtrabender Verschlüsselung einzelner Lebensweisheiten zu umschreiben. Damit auch die Schützen nicht zurückstehen müssen: Hier einige Beispiele mit der entsprechenden Erläuterung in „Normaldeutsch“: Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten. Es existiert ein Interesse an der generellen Rezension der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen. Lebende Humanwesen, die miteinander in profunden, emotional-positiven Beziehungsstrukturen kommunizieren, agieren parallel dazu mit einer Neigung zu unseriösen Modi der sozialen Kommunikation. Ein abruptes sinisteres Fatalfaktum tritt in den meisten Fällen nur in Kooperation mit äquivalenten Phänomenen auf den Plan. Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien. Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisationskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies „Canis“. 44

Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.

Warum einfach, wenn‘s auch kompliziert geht?

Was sich liebt, das neckt sich.

Ein Unglück kommt selten allein.

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.

Den letzten beißen die Hunde.


Aus dem IQ –Leben oder nur derdekadent? Gesellschaften

Wäre es nicht adäquat, den Usus heteSollte man nicht weniger rogener Termini zu minimieren? Fremdworte verwenden? Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Der Glaube kann Berge versetzen. Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren. Bei Erhalt eines unter Verzicht auf den Retransfer adäquater Gegenwerte transferierten unpaarhufigen Einem geschenkten Gaul schaut man Mammaloiden der Gattung Equus nicht in‘s Maul. konterkariert dessen oral durchgeführte, visuelle Inspektion die kulturellen Konventionen des sozialen Umfeldes. Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine Wer im Glashaus ist, sollte nicht mit transzendenten Bewegungen durchSteinen werfen. führen. Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal der Päd- Das Werfen von Schneebällen auf agogischen Institutionen unterliegen dem Schulhof ist verboten! striktester Prohibition! In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine Ich liebe Dich! labile existente Individualität Deiner Person. Haben Sie es verstanden? Vielleicht sollte man doch lieber den folgenden Zeilen folgen … Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!

Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen ...

45


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Aus dem Leben der Gesellschaften Sappeur – Kompanie Düsseldorf – Heerdt 1937

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Jahre Sappeure in Heerdt Dass die Kompanie einmal so lange bestehen würde, das hätten die Gründungsmitglieder 1937 sicher nicht gedacht. Leider sind Unterlagen hierzu als Folge der Kriegswirren nicht mehr vorhanden. Erfreulicher sieht es aber mit der Neugründung 1948 aus, da wir mit Konrad Pricken gottseidank noch einen Kameraden als „lebenden Beweis“ befragen können. Auch wenn er nicht mehr mitmarschieren kann, was ihn sicherlich am meisten schmerzt, auf unseren Versammlungen ist er immer noch ein gefragter und auch engagierter Ratgeber und im Kopf frischer als manch jüngerer. Er war mehrere Jahr-

Konrad Pricken bei seiner Ehrung zur 60-jährigen Mitgliedschaft

zehnte Spieß unserer Gesellschaft und gilt heute als der Prototyp für diesen Posten. Dass er Ehrenmitglied und Goldnadelträger unserer Gesellschaft ist, versteht sich von selbst. Unser langjähriger Hauptmann und ebenfalls 1948 Gründungsmitglied, Heinz Sprenger, gehört zweifellos mit in diese Kategorie. Leider ist er viel zu früh verstorben. Weiterhin haben wir mit Heinz Zimmermann (Eintritt 1952) und KarlHeinz Nagel (Eintritt 1953) damalige „Nachwuchsleute“ in unseren Reihen, die ebenfalls in ihrer aktiven Zeit als stellv. Hauptmann und Oberleutnant die Gesellschaft geprägt haben. Die Ehrungen für ihre dann 60-jährige Mitgliedschaften werden sie am kommenden Kirmessonntagabend bzw. nächstes Jahr entgegen nehmen. Eine besondere Erwähnung gilt aber auch unserem Leutnant Willi Wengler (in einer „Nebenfunktion“ inzwischen 2. Chef des Regiments), der am Kirmessonntag des vergangenen Jahres für seine 40 jährige Treue im Heerdter Schützenverein geehrt wurde. Tradition darf man jedoch nicht als Selbstzweck verstehen, sondern muss fortwährend mit Leben gefüllt werden. In diesem Sinne haben wir es nach einer Durststrecke in den 60er Jahren des vorigen Jahrtausends geschafft, die Kompanie über ca. 40 Jahre zu der Geltung zu verhelfen, die sie verdient 47


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48


Aus dem Leben der Gesellschaften und in der wir mit Willi Plöger und Willi Wengler auch 2x den Regimentskönig stellen konnten. Dies, und das sollte bei der kostspieligen Uniform besonders hervorgehoben werden, alles aus „Eigenmitteln“ und ohne große Finanziers im Hintergrund. An diesem Erfolg hat jeder seinen Anteil gehabt, denn es ist eine Binsenweisheit: Es müssen immer alle Rädchen ineinander greifen, um gemeinsam etwas zu erreichen. Wie bei vielen anderen Vereinen ist inzwischen auch bei uns ein Rückgang der Mitgliederzahl spürbar. Das hat verschiedene Ursachen, wie z.B. berufliche/wohnliche Veränderungen oder Krankheit/Alter. Auf Grund verwandtschaftlicher Beziehungen hält es sich jedoch im Rahmen. Wir würden uns aber sehr freuen, wenn interessierte Mitbürger am 1. Freitag eines Monats in unserem Wachlokal, der Gaststätte Küppers am NikolausKnopp-Platz, vorbeischauen und sich zu uns gesellen würden. Unsere kleiner gewordene Gemeinschaft hält aber nichts davon ab, sondern es fördert im Gegenteil die Lust, wenn auch in bescheidenerem Rahmen, liebgewonnene Gewohnheiten beizubehalten. So haben wir uns in diesem Frühjahr entschlossen, unser Kompanieschießen mit anschließender Krönung erneut im Sauerland zu feiern. Dort haben wir schon des Öfteren schöne

Wochenenden erlebt und so auch diesmal den kompletten Bauernhof incl. der für Feiern aller Art hergerichteten Tenne gemietet. Wir waren also komplett unter uns und, da das Gehöft ziemlich abseits liegt, brauchten wir auch keine Zurückhaltung zu üben. Das Schießen gestaltete sich äußerst spannend und musste sogar in zwei Runden ausgetragen werden, da Dominik Lange und René Lörper anscheinend so viel Zielwasser getrunken hatten, dass beim 1. Durchgang die zwei Schüsse deckungsgleich in der Scheibe saßen. Selbst beim Stechen konnten nur mittels einer Lupe ein kleiner aber dafür entscheidender Unterschied festgestellt werden, der dann unseren Hauptmann Gerd Weppler veranlasste, René Lörper und seine Kameradin Yvonne, gleichzeitig unser jüngstes Mitglied, zum neuen Kompaniekönigspaar unserer Gesellschaft zu krönen. Sie lösten Claudia und Andreas Kehl ab, die ein

Ein „rasender“ Krönungstanz 49


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Vereine bauen Brücken zwischen Alt und Jung. Und helfen, Traditionen zu leben und mit neuen Inhalten zu füllen. Genau deshalb ist die Kreissparkasse Düsseldorf gern dabei, wenn es darum geht, Vereinen und Initiativen bei größeren und kleineren Vorhaben zu helfen. Denn nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Region lebenswert bleibt.

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Aus dem Leben der Gesellschaften schönes Königsjahr hatten, das ja auch außergewöhnlich begann. Zu den Fixpunkten in unserem Kompanieleben zählt seit einigen Jahren auch der Besuch des Altenheims Zur Hl. Familie in Heerdt. In Absprache mit der Heim- und Küchenleitung wird etwas für die Bewohner vorbereitet. Nach Oktoberfest, einem Grillfest usw. war im letzten Jahr wieder eine Nikolausfeier angesagt, bei der wir die älteren Mitbürger in den Gemeinschaftsräumen der einzelnen Etagen mit einer reichlich gefüllten Tüte bedachten. Wir nutzten den stimmlichen und besinnlichen Schwung und fanden

viert und dem Anlass entsprechend geschmückt hatten. Nach den Kindern, die wieder wie gebannt den Nikolaus ansahen und rätselten, woher der das alles weiß, bekamen auch wir einige mahnende aber auch aufmunternde Worte mit auf den Weg. In dieser behaglichen Atmosphäre ließen wir das Jahr gemütlich ausklingen.

Wer hat denn da wieder gepetzt….

Sappeure als Weihnachtsmänner uns am späten Nachmittag zu unserer kompanieinternen Weihnachtsfeier in einem Cafe in Kaarst wieder, das die Familien Wallis/Lange für uns reser-

Die HÄÄDER SAPPEURE bedanken sich bei ihren Ehrenmitgliedern und Nadelträgern, Ehrenoberst Herbert Frings, Oberst Heinz Heckermann, Goldnadelträger Toni Küppers sen., sowie Norbert Moor für die im Laufe des Jahres gewährte Unterstützung. Gemeinsam mit unseren Damen wünschen wir allen Heerdter Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Kameraden ein schönes Schützenfest 2012. Eure Hääder Sappeure 51


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AusGeneralversammlung dem Leben der Gesellschaften 2011

T

raditionell fand am ersten Sonntag im November 2011 die Generalversammlung der Heerdter Schützen im Pfarrzentrum an der Baldurstraße statt. Nach einem Schützenfest, das sehr unter den Auswirkungen der großen Sommerferien gelitten hatte, konnte der Schatzmeister Andreas Bahners vor allem dank der guten Akquise neuer Förderer des Heerdter Schützenvereins eine ausgeglichene Jahresrechnung präsentieren. Zentraler Punkt der Versammlung aber war die Neuwahl des 2. Chefs. Nachdem bei der letztjährigen Generalversammlung kein geeigneter Kandidat gefunden wurde, konnte bereits zum Schützenfest ein kommissarischer 2. Chef präsentiert werden.

Auf Vorschlag des Vorstandes wählte dann die Versammlung Willi Wengler von der Gesellschaft Sappeure in dieses verantwortungsvolle Amt. Damit besteht der „Geschäftsführende Vorstand“ für die Restlaufzeit der Wahlperiode aus folgenden Personen: 1. Chef Heinz-Dieter Werner 2. Chef Willi Wengler Schatzmeister Andreas Bahners 1. Schriftführer Edmund Neuhofen

Außerdem konnten die Heerdter Schützen mit Michaela Nausch eine neue Jungschützenbetreuerin präsentieren. Sie wird gemeinsam mit Dennis Kamp die Sorgen und Wünsche der Jungschützen innerhalb des Vorstandes vertreten. Der Chef Heinz-Dieter Werner resümierte zum Schluss der Versammlung, dass die Heerdter Schützen auf solider Basis auf eine Zukunft schauen können, die sicherlich auch Veränderungen im Bereich des Schützenwesens bringen könnte. Er wies aber darauf hin, dass die Heerdter Schützen sich auch weiterhin verstärkt um das Stadtteilleben in „Quält Euch nicht, wir machen das schon“ Heerdt kümmern werden. (Olle Hansen Gedicht) 53


Aus dem Leben der Gesellschaften 6. Grenadiere „Hankwieser Jonges“ 1935

E

in freundliches „Hallo“ an alle Heerdter und Freunde des Schützenwesens! Wir möchten nachstehend einige Episoden aus unserem abwechslungsreichem Schützenjahr zum Besten geben. Zum Frühstück am Kirmessonntag trafen wir uns nach längerer Zeit wieder im Vereinslokal. Pünktlichkeit war trotz des „berauschenden“ Heimatabends angesagt, denn der Spieß, dieser „scharfe Hund“, sucht nur nach einem Grund, die einzelnen Delinquenten in seinem virtuellen Buch zu notieren.

Das rustikale Mahl sowie die einzelnen Anekdoten, welche einzelne Kameraden verbreiteten, vertrieben schlagartig die noch vorhandene Müdigkeit, um den anschließenden Feldgottesdienst in „Düsseldorfer Mundart“ gebührend folgen zu können. Nach dem Mittagessen im Festzelt traten wir anschließend zum Festumzug am Handweiser an, welcher uns zur Rheinallee führte. Auf dieser zeigten wir traditionell unsere „zackige“ Parade, die wieder ein Erlebnis für die Heerdter Bevölkerung war. Am Abend überraschte uns das Regiment, denn unser Oberleutnant Frank Grütter wurde für seine Verdienste mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Bei brütender Hitze mit Marscherleichterung 54


Aus dem Leben der Gesellschaften Montag lud uns der Major und Kompaniekönig Jürgen Pieper zum Kö­nigsessen auf dem Hundeplatz ein. Bei den einzelnen Gesprächen – unter anderem auch mit den uns besuchenden Vorstandsmitgliedern – wurde die „Vielzahl“ von Bewerbern für die Königswürde des Regimentes diskutiert. Um 15:00 Uhr begann dann das Königsschießen und beim Preisvogel konnte der „Michi“ die Platte vom Preisvogel mit einem sicheren Schuss herunterholen. „Dat war ne schöne Probeschuss, mach dat noch mal“ bemerkte der Ernst und der Michi ließ sich nicht lange bitten. Mit einem noch besseren Schuss hatte der Vorstand ein Problem weniger und wir in unserer 75-jährigen Ver-

einsgeschichte den 6. Regimentkönig. Jetzt steckten wir unsere Köpfe zu­sammen, um der Heerdter Bevölkerung am nächsten Tag das neue Königspaar Michael und Andrea Plum mit ihrem Hofstaat präsentieren zu können. Am Abend wurden die beiden zum neuen Königspaar für die „Session“ 2011/12 gekrönt. Überglücklich tragen jetzt die beiden die Würde, welche bereits unser Ehrenmitglied Ernst Plum mit seiner Else vor 20 Jahren als Regimentskönigspaar inne hatten. Am 2. Advent trafen wir uns zuerst auf dem Weihnachtsmarkt für einen gemütlichen Bummel, um dann anschließend zum Abendessen in gemütlicher Runde das Jahr ausklingen zu lassen.

6. Grenadiere – mit Major und Adjutant und den „Fußgängern“ 55


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Aus dem Leben der Gesellschaften Das Jahr endete mit einem betrüblichen Anlass, am 2. Weihnachtstag verstarb unser Ehrenmitglied Ernst Plum. Mehr als 40 Jahre hat er in den verschiedensten Funktionen sich für uns eingesetzt und stand als väterlicher Freund uns mit Rat und Tat zur Seite. So wie wir in schönen Stunden zusammen waren werden wir ihn immer im Gedenken behalten. Das Winterbrauchtum zog uns in seinen Bann und wir folgten unserem Regimentskönig Michael Plum sowie dem Kindertonnenbauer Paul Holzschneider zu zahlreichen karnevalistischen Veranstaltungen. Im „Nachbarort“ taucht ein uns sehr bekanntes Gesicht auf. Unser ehemaliger Jungschützenkönig Christian Pieper mit seiner Gattin Steffi waren das Prinzenpaar und begeisterten auf allen Veranstaltungen. Unser diesjähriges Königsschießen hielten wir Mitte April auf dem HTVPlatz ab. Bei nicht gerade sonnigem Wetter wurden die einzelnen Pfänder nach ersten Anlaufschwierigkeiten rasch ermittelt. Bevor noch ein ande­ rer Schütze eingreifen konnte, riss der Kamerad Stefan Grütter mit einem meisterhaften Schuss die Königswürde unverhofft an sich und überraschte alle Kameraden sowie seine Gattin Anette. Die anschließende Krönung in einer nicht näher genannten Bierstube in Heerdt erfolgte am gleichen Abend.

Durch den 1. Chef Heinz-Dieter Werner wurden Stefan und Anette zum Königspaar für das Schützenjahr 2012/13 gekrönt. Wie seit mehreren Jahren schon, folgten wir der Einladung unsere Freunde der 1.Grenadier-Kompanie aus Oberkassel und feierten mit ihnen das dortige Schützenfest. Wobei wir mit fünf Kameraden in Uniform am Schützenumzug mit Parade am Sonntag teilnahmen. Jetzt müssen wir leider schließen, denn die Kameraden brauchen Unterstützung beim Fackelbau, welche in diesem Jahr etwas Besonderes werden soll. 6. Grenadiere, Hankwieser Jonges 57


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er Schützenverein wird durch den Vorstand und das Offizierskorps geleitet und repräsentiert. Dies führt dazu, dass auch außerhalb des Heerdter Schützenfestes viele Termine wahrgenommen werden. Dabei ist bei feierlichen Anlässen der „schwarze Anzug“ quasi Pflichtoutfit. Je nach Geschmack und Intension haben dann die einzelnen Mitglieder rote, gelbe, grüne – gestreifte, gepunktete oder karierte Krawatten dazu getragen. Unser Schützenkönigspaar des Jahres 2010/2011 Dirk und Renate Mäschig konnte dieser unübersichtlichen Vielfalt keine Begeisterung

abgewinnen und regten an, einheitliche Krawatten anzuschaffen. Gesagt – getan! Nach mehreren Versuchen und einigen Reklamationen (die erfreulicherweise eine „Wiedergutmachungsspende“ von 50 € der Firma C&A nach sich zog) spendete dann das Königspaar dem Verein für den o. g. Kreis einheitliche Binder. Vielen Dank an die Beiden! Die Mitglieder des Vorstandes und des Offizierscorps regten nun pro Krawatte eine freiwillige Spende von jeweils 10 € für die Jugendarbeit des Vereins an und präsentieren sich nunmehr in einen einheitlichen modischen Outfit.

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Kompaniekönigspaare Aus dem Leben der Schützenfest Gesellschaften 2011 Während des Schützenfestes präsentieren die Heerdter Schützen ihre Königspaare zum Ball der Kompaniekönigspaare. Angeführt von den Regimentskönigspaar haben wir die Repräsentanten in einem Bilderreigen zusammengestellt.

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Regimentskönigspaar Michael und Andrea Plum

Tambourcorps 60

6. Grenadiere

Offizierscorps

Flöter Jongens

Hermann Löns

Scheibenschützen


Kompaniek旦nigspaare Aus dem Leben der Sch端tzenfest Gesellschaften 2011

7. Grenadiere

Alte Freunde

Wildsch端tz

Sappeure

Hubertus

Heerdter Jongens

Reserve

Fidele Sch端tzen

Fanfarencorps

Schwarze Husaren

Marine

8. Grenadiere 61


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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft 7. Grenadiere 1998

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as neue Schützenjahr wurde wieder in unserem Vereinslokal „Zur alten Post“ mit dem traditionellen Neujahrstreffen eingeläutet. Dort wurde tüchtig gefeiert. Am Freitag, den 11. Mai wurde in diesem Jahr unser neuer König ausgeschossen. König wurde unser rechtsrheinischer Neuzugang Martin Schoen. Der Termin des Königsschießens war allerdings lange Zeit umstritten, da zu dem damaligen Zeitpunkt keiner genau wusste, ob die Fortuna die Relegation schafft und gegen wen. Da Köln und Berlin

jeweils am 12. Mai ein DFB-Pokalspiel hatten, und somit Fortuna am 10. Mai spielte, konnte der König in Ruhe ausgeschossen werden. Unsere Gästekönigin wurde Petra Kiefer. Die Frauentour 2011 ging nach Rüdesheim. Bekanntlich ging die Vorjahrestour nach Bremerhaven und, da unsere Damen vom Wasser die Nase nicht voll bekamen, ging diese Fahrt über den Rhein und anschließend mit dem Bus weiter nach Rüdesheim. Der Tag war sehr harmonisch und endete mit dem Treffen der Männer im Schlüssel.

„Vor dem schönen Schützenumzug 2011 ziehen wir den Hut natürlich auch der Hitze wegen“ 63


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Aus dem Leben der Gesellschaften Der Eurovision Song Contest wurde von der Kompanie gemeinsam zum Anlass genommen, um bei unserem Oberleutnant Norbert Moor und seiner Monika bis in die frühen Morgenstunden gemütlich zusammenzusitzen. Wir wünschen allen Bürgern, Freunden und Schützen ein schönes und sonnenverwöhntes Schützenfest 2012. Wir gratulieren unserem Mitglied Patrick Kiefer zur bestanden Abiturprüfung. Du hast es geschafft!! Gesellschaft 7. Grenadiere Unser neues Königspaar Martin Schoen und Kathrin Honert

Unser neuer (Martin Schoen) und alter (Patrick Kiefer) König 65


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So stirbt man standesgemäß:

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s liegt in der Natur der Sache, dass zu unserem Leben auch der Tod gehört. Viele müssen noch lernen, damit umzugehen. Also entweder in der angemessenen Trauer oder auch mit einen Augenzwinkern. Bei Letzterem haben wir einmal etwas „standesgemäßes“ überlegt: Der Gärtner beißt ins Gras. Der Maurer springt von der Schippe. Der Koch gibt den Löffel ab. Der Turner verreckt. Den Elektriker trifft der Schlag. Der Pfarrer segnet das Zeitliche. Der Spachtelfabrikant kratzt ab. Der Schaffner liegt in den letzten Zügen. Der Beamte entschläft sanft. Der Religiöse muss dran glauben. Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Der Gemüsehändler schaut sich die Radieschen von unten an. Der Fechter springt über die Klinge. Die Putzfrau kehrt nie wieder. Der Anwalt steht vor dem Jüngsten Gericht. Der Autohändler kommt unter die Räder. Der Kfz-Mechaniker schmiert ab. Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein. Der Gynäkologe scheidet dahin. Der Schornsteinfeger erbleicht. Der Rabbi geht über den Jordan. Der Optiker schließt für immer die Augen. Der Eremit wird heim gerufen. Der Tenor hört die Englein singen. Der Spanner ist weg vom Fenster. Und last, but not least: Dolly Buster nippelt ab Tja, man kann es umschreiben, wie man will: Ein wenig Augenzwinkern hilft, dieses Thema zu enttabuisieren.

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Aus dem Leben der Gesellschaften 8. Grenadiere – Dorfschwalben 1978

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a wie isset? Auch wir glänzen dieses Jahr wieder mit einem kleinen Beitrag in der Schützenzeitung. Seit letzter Heerdter Kirmes ist wieder ein Jahr vergangen. Wir hatten unsere Krönung, unsere Weihnachtsfeier und vor allem haben wir ein paar neue Mitglieder. Kommen wir aber erst mal zur Krönung. Unser Königspaar des letzten Jahres, Jupp und Ulla Ketzer, wurden in unserem eigenen Zelt gekrönt. Bei guter Stimmung und mit viel Humor ist der Abend echt gelungen. Jupp und Ulla hatten ein schönes und unvergessliches Königsjahr mit uns!

Großer Schützenumzug 2011 69


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Aus dem Leben der Gesellschaften Im Dezember folgte unsere Weihnachtsfeier. Diese verbrachten wir bei einem gemütlichen Zusammensitzen im Gartenhäuschen. Man, war das ein super Abend! Dank unserer Helga gab es zur Feier des Tages auch viel viel leckeres Essen. Fazit des Abends: Beste Stimmung, gutes Essen, Lecker Bierchen. Was will man mehr??? Des Weiteren haben wir ein paar neue Mitglieder. Und diese sind sogar so klasse, dass wir eine von ihnen, unsere Saskia Schmied, direkt den 7. Grenadieren als Königin leihen mussten. Ne quatsch, Spaß bei Seite. Mit vier neuen Mitgliedern starten wir also in ein neues Schützenjahr. Um es genau zu sagen sind es 4 ½! Denn es gab auch sehr kleinen Nachwuchs: Liebe Laura, Lieber Tobi, alles Liebe und Gute nach-

träglich zur Geburt eures Sohnes Jonas! Soo… Und nun auf ein weiteres tolles Schützenjahr mit einem Schluck, Schluck, Schluck, Schluck, Schluck, Schluck, Gesellschaft Dorfschwalben

Frauenpower zum Schützenfest 2011 71


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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Schwarze Husaren 1949

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iebe Heerdter Schützenkameradinnen und Schützenkameraden, liebe Bürgerinnen und Bürger, auch in diesem Jahr wollen sich die Schwarzen Husaren mit einem kleinen Jahresrückblick an unserer Schützenzeitung beteiligen. Unser langes, aber dennoch nicht langweiliges Jahr begann wie immer mit unserer Krönung im Clubhaus des CFR-Links. Das zu krönende Königspaar stellten diesmal Max Mockel und Anja Stark. Unsere Krönung war wie so oft - zu unserer Freude - sehr gut besucht und die Stimmung ausgelassen. Nach dem offiziellen Teil, der Krönung und den Ehrungen stand dem ex-

zessiven Feiern nichts mehr im Wege und so verbrachten wir mit unseren Gästen einen schönen und ausgelassenen Abend. Da es bei den Husaren Brauch ist, den König bereits ein Jahr im Voraus auszuschießen, folgte bald darauf auch schon das Vereinsschießen. Bei strahlendem Wetter trafen wir uns in den Mittagsstunden bei unserem Ver­ einswirt Wolfgang Kümper im Heerdter Schlüssel und zogen von dort aus weiter zum Bischofshof. In diesem Jahr waren ganz zu unserer Freude mehr Gäste der Einladung gefolgt und so begannen wir in einer ausgelassenen Runde die Vögel zu zerlegen.

Kompanieschießen mit vielen Gästen 73


Aus dem Leben der Gesellschaften Bis in die späten Nachmittagsstunden schossen wir, was das Zeug hielt, und verzehrten dabei das ein oder andere kühle Nass. Dann war es endlich soweit und die erste Platte wurde zum Schuss freigegeben. Markus Trautmann, dem die Aufregung schon im Gesicht stand – schließlich könnte er an diesem Tag seinen Hattrick machen – stand schon parat, doch die Schießreihenfolge hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der erste Schütze auf den Gästekönig war Bernhard Kürten, der in diesem Fall keine großen Reden schwang, sondern einfach mal schnell zum Punkt kam und prompt die Platte herunterschoss und sich damit die Gästekönigswürde für das Königspaar 2012/2013: Jahr 2011/2012 ergatterte. Dieter und Daniela van Gertruiden Dann war der Höhepunkt des Vereinsschießens endlich da. Die Königsplatte wurde aufgelegt und den ersten Schuss in diesem Jahr hatte Dieter van Gertruiden. Scheinbar mit spielender Gelassenheit marschierte er zum Schießstand, legte an, zielte und holte sich die Scheibe. Damit stand das Königspaar für das Jahr 2012/2013 fest: Dieter und Da­ niela van Gertruiden. Altes und neues Königspaar 74


Aus dem Leben der Gesellschaften

Nach dem Schießen ging es zurück ins Vereinslokal, wo die Frauen der Gesellschaft zu uns stießen. In ausgelassener Runde wurde die Proklamation durchgeführt und anschließend noch intensiv bis in die Nacht gefeiert. Im August war es dann endlich wieder so weit. Schützenfest stand vor der Tür. Wie jedes Jahr begann das Schützenfest für die Gesellschaft mit den Vorbereitungen. Das Schmücken der Grünau und des Vereinslokals Heerdter Schlüssel. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden wir über die gesamten Kirmestage bei den einzelnen Stationen gut mit Speis und Trank versorgt. An dieser Stelle ein Dank an den Heerdter Schlüssel, der uns über die Tage nicht nur gute Speisen vorsetzte, sondern auch den erschöpften Soldaten beim Vorbeimarsch Getränke anreichte. Am Montag trafen wir uns wie immer im Husaren-Garten am Handweiser, wo wir ausgezeichnet von unserer „Tante Waltraud“ bekocht und versorgt wurden. Dienstag stand dann das Königsfrühstück bei unserem amtierenden

Kompaniekönigspaar Max Mockel und Anja Stark an, das mit einigen kleineren Pannen begann, aber durch viele fleißige Hände dennoch schön wurde. Ja, - was wären wir nur ohne die Schützenfrauen! Das wurde Max Mockel an diesem Tag bewusst. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle helfenden Hände. An den Abenden im Zelt feierten wir ausgelassen nach alter Manier im Kreise der Schützenkameraden, die es in diesem Jahr bereits beim Schützenfest schon kaum noch erwarten konnten, dass die 5. Jahreszeit endlich beginnt. Aus noch unerklärlichen Gründen schmückten sich einige Kameraden am Heimatabend mit Karnevalsschiffchen! Komisches Volk diese Schützen möch-

„Komisches Volk“ die Schützen

te man sagen. Ein Highlight an diesem Schützenfest stellte natürlich die Ehrung unseres Oberleutnants dar, der 75


Besseres Vereinsklima Aus dem Leben durchder Verwendung Gesellschaften neuer Rhetorik

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iebe Schützenkameraden, um das Vereinsklima zu verbessern, möchten wir alle unsere Mitglieder ab sofort ersuchen, anstelle der unten angeführten, häufig gebrauchten Phrasen die entsprechenden inhaltsgleichen neuen Redewendungen zu verwenden: Anstatt: Ist mir sch...egal! Sagt man: Ich sehe keinen Grund zur Besorgnis. Anstatt: Was hab ich mit dem Sch... zu tun?? Sagt man: Ich war nicht von Anfang an in diesem Projekt involviert. Anstatt: Das mach ich sicher nicht, du Blödmann! Sagt man: Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser speziellen Aufgabe unmöglich machen. Anstatt: Verdammte Sch..., diese Vollidioten haben mir nichts gesagt! Sagt man: Wir müssen unsere interne Kommunikation verbessern. Anstatt: Dieser Trottel versteht überhaupt nix! Sagt man: Er ist mit dem Problem nicht vertraut. Anstatt: Mir doch Wurst, du Depp! Sagt man: Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in diesem Punkt nicht weiterhelfen. Anstatt: So ein Sch...! Sagt man: Ich liebe Herausforderungen. Anstatt: Dieser Trottel baut einen Blödsinn nach dem anderen! Sagt man: Möglicherweise haben wir noch nicht die richtige Position für ihn gefunden. Anstatt: Wenn ich den Volltrottel erwische, der diesen Blödsinn gebaut hat! Sagt man: Wir müssen unsere Einschulungsprogramme verbessern. Anstatt: Wir sind im Arsch! Sagt man: Die Effektivitätsindizes unseres Vereins zeigen einen sensiblen Rückgang. Anstatt: Ich hab von Anfang an gewusst, dass das alles ein Blödsinn ist! Sagt man: Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn man mich gefragt hätte. Anstatt: Du Volltrottel kennst dich überhaupt nicht aus! Sagt man: Das ist nicht gerade Ihre Kernkompetenz, habe ich Recht? Mit diesen rhetorischen Verfeinerungen unseres Vereinsklimas wird es uns gleich viel besser gehen und die Akzeptanz unseres Schützenvereins in unserem Stadtteil erhöhen, oder? Mit kameradschaftlichen Grüßen Ihr Arbeitskreis besseres Vereinsklima 76


Aus dem Leben der Gesellschaften mit dem Düsseldorfer Stadtorden ausgezeichnet wurde. Gratulation Thorsten „Schnubbi“ Schweitzer. Und so ging auch das Schützenfest wieder harmonisch beim Kirmesausklang zu Ende. Am Ende eines erfolgreichen Schützenjahres stand dann noch die kompanieinterne Weihnachtsfeier. Diese feierten wir in diesem Jahr im Heerdter Schlüssel. Nach dem alle gefüttert und gewässert waren, überraschte uns ein kleiner Festausschuss mit einem unterhaltsamen Programm. Mit Leinenspiel und sinnlichen Gedichten gestaltete sich der Abend sehr lustig. Und wer hätte das gedacht, dass die Kamera-

den so viel Spaß am Dichten haben. Es stellte sich heraus, dass einige unter uns richtige Poeten sind. Bis in die späten Abendstunden dichteten und reimten die Kameraden Vers an Vers und belustigten damit die gesamte Gesellschaft. Und wären da nicht die Öffnungszeiten würde ein Kamerad wahrscheinlich heute noch dort sitzen und nahezu lyrische Verse von sich geben. Die Schwarzen Husaren wünschen allen Schützenkameradinnen und Kameraden und allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes Schützenfest. Gesellschaft Schwarze Husaren

Ach so – da unsere Mannschaft in den letzten Jahren noch einige Kameraden dazu bekommen hat, dachten wir uns, es wäre mal wieder an der Zeit, Euch einen kleinen Überblick über die Gesellschaft zu verschaffen und sind auf der Folgeseite einmal näher auf die einzelnen Kameraden eingegangen.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Husaren im Detail oder Bebildertes Insider-Wissen Manfred Müller Amt: Hauptmann seit ewigen Zeiten. Beschreibung: Hat fast alle Orden. Lebensziel: Möchte neben der Metzenbaumschere auch noch die Metzenbaumnagelschere besitzen! Gerold Grüssel Junior Amt: Leutnant/Kassierer Beschreibung: Hat schon als Kind seine Bonbons lieber gespart als gegessen. Thorsten Schweitzer Amt: Oberleutnant Beschreibung: Es kann nur einen geben!

Jürgen Posern Amt: Weiser Beschreibung: Würde gerne die Bierpreise und die Rentenhöhe in Deutschland selber bestimmen. Konnte das aber leider bei der AOK nicht umsetzen. Gerold Grüssel Senior Amt: Weiser Beschreibung: Friert immer. Hat auch im Sommer die Heizung an. Nur als Spieß reichte ihm ein Blick auf die Spießkasse, um sich zu erwärmen. Heinz Altenberg Amt: Weiser Beschreibung: Bekommt beim Marschieren Muskelkater im Oberarm vom Winken. Bernd Burkhard Amt: Spieß Beschreibung: Man munkelt, er wäre gerne mal Prinz Karneval geworden Max Mockel Amt: Schriftführer Beschreibung: Bierpreise und Rentenhöhe interessieren ihn überhaupt nicht! Lebensziel: Möchte einmal im Leben den Bericht für die Schützenzeitung rechtzeitig fertig bekommen.

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Manfred Angermund Amt: Ehrenspieß Beschreibung: Hat die deutsche Grammatik in Santanyi (Spanien) eingeführt. Duldet keine Fehler diesbezüglich. Stefan Hulverscheid Beschreibung: Stellt zu Schützenfest gerne komische Bilder und Sprüche von bzw. über seine Kameraden auf den Tisch und freut sich diebisch darüber. Heinz Schneider Beschreibung: Heinz Schneider heißt auf Arabisch: „Bin Singen“!

Roland Greszki Beschreibung: Vertraut alles seinem Handy an. Lebensziel: Möchte gerne ein richtiger Schütze werden, muss aber erst mal sein Handy fragen. Florian Müller Beschreibung: Ist in der Selbstfindung zwischen realer und virtueller Welt. Gibt sich größte Mühe diesbezüglich. Lebensziel: Digitalisierung des Schützenwesen! Dieter van Gertruiden Beschreibung: In Problemlagen, Dieter fragen

Michael Bergmann Beschreibung: Philosoph: Nicht umsonst im Land der Dichter und Denker geboren. Sehr fotogen Kevin Schweitzer Beschreibung: Ist ein bisschen blass, da nachtaktiv. Muss deshalb tagsüber entspannen. Lebensziel: Festumzüge und Veranstaltungen auf Nachts verlegen


Preisrätsel Liebe Leserinnen und Leser! „Wann kann man Freunde treffen oder neue Freunde kennen lernen?“ fragt der Schützenchef zur Eröffnung des Heerdter Schützenfestes. Die Antwort haben wir in Form eines

Silbenrätsels gegeben. Denn aus den nachstehenden Silben sind zehn Lösungswörter zu bilden, deren erste und fünfte Buchstaben – jeweils von oben nach unten gelesen – den Lösungsspruch ergeben.

bert – cke – den – dent – dis – einst – er – ge – gen – ha – i – im – lig – pe – pres – ren – schluss – si – spit – sum – ter – tisch – tou – trug – uhr – wa – wie – werk – zer 1. ---------------------------------------- Tatarbeefsteak

6. ---------------------------------------- Redaktions-, Druckvermerk

2. ---------------------------------------- demütig, hingebungsvoll

7. ---------------------------------------- Gerät zum Bleistiftanspitzen

3. ---------------------------------------- Antrieb eines Zeitmessgerätes

8. ---------------------------------------- Fahrzeuge für Rallyes

4. ---------------------------------------- falsche Folgerung

9. ---------------------------------------- Abweichler, Andersdenkender

5. ---------------------------------------- vorübergehend

10. ---------------------------------------- völlig gleich

Tragen Sie bitte den Begriff in die Lösungskarte auf der nächsten Seite ein. Diese werfen Sie dann bitte am Schützenfestsamstag in die Lostrommel am Schützenthron ein. Die Ziehung der attraktiven Preise erfolgt am Samstag, dem 18.08.2012 gegen 22:30 Uhr im Festzelt auf dem Simon-Gatzweiler-Platz. Gewinnen können nur anwesende Personen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Erfolg.

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Einladung zur Generalversammlung am

4. November 2012 10:00 Uhr im Pfarrzentrum an der Baldurstraße 

Preisrätsel Lösung: . . . . .

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Bitte am Schützenfest-Samstag am Thron abgeben

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1.Aus Heerdter dem Leben Hofdamen der Gesellschaften Club von 2010

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iebe Leserinnen und Leser, die Heerdter Frauen haben in den letzten Jahrzehnten immer wieder dafür gesorgt, dass das männliche Geschlecht sich bei den Umzügen und Veranstaltungen in einem properen Zustand befand. Die Uniformen gereinigt, die Schuhe und sonstige Utensilien bereitgestellt und bei Biwaks oder anderen Gelegenheiten feste angepackt. Letztendlich fehlt aber immer der letzte Kick. Der Heerdter Schützenverein hat nun vor einigen Jahren auch weiblichen Personen die Mitgliedschaft bei den Schützen ermöglicht, so dass in einigen Gesellschaften bereits der Anteil der Frauen steigt. Vor zwei Jahren wurde dann in lauschiger Runde die Idee geboren, einen Hofdamenclub zu gründen.

Diese Damenriege hat sich zum Ziel gesetzt, unabhängig von den einzelnen (männerdominierten) Gesellschaften eine lockere Runde ehemaliger Hofdamen zu bilden, die über dieses und jenes plaudern, über Gott und die Welt diskutieren und dabei ein intensives Training der Lachmuskeln betreiben. Kurz, eine lustige Runde ohne vereinsmäßige Zwänge und Regeln. Auch im abgelaufenen Jahr hat man sich getroffen, um dem Vereinszweck zu huldigen und hat dabei schöne Stunden erlebt. Darum Mädels, keine falsche Bescheidenheit: Wir zeigen uns wieder in unseren T-Shirts am Kirmes-Montag um 18:30 Uhr im Schützenzelt. (Sektbar) Bis dahin grüßen die Mädels von HHC

„Starke“ Truppe in Super-Stimmung 81


Aus Goldnadel dem Leben für Heinz der Gesellschaften Heckermann

... die Überraschung ist heraus

... das gibt es doch garnicht

... wegen der Freudentränen mach Dir keine Sorgen

... Goldnadel mit Urkunde

Danke für die gelungene Überraschung 82


Aus Goldnadel dem Leben für Heinz der Gesellschaften Heckermann

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er Mensch zieht seine Kraft für ein persönliches Engagement unter anderem auch aus der Anerkennung seiner Person und seines Schaffens. Im Heerdter Schützenverein hat man dieser Erkenntnis Rechnung getragen und ein dreistufiges System für Ehrungen geschaffen. Die genauen Details hierüber finden Sie auf unserer Internetseite www.schuetzen-heerdt.de unter „Auszeichnungen“. Die höchste Auszeichnung im Heerdter Schützenverein ist die „Goldene Ehrennadel“. Diese Auszeichnung ist sehr selten, da sie immer nur an fünf Personen gleichzeitig vergeben werden kann. Durch den Tod unseres verdienten Ehrenchefs Helmut Wolf wurde nun eine derartige Nadel frei, so dass zum Schützenfest 2011 überlegt wurde, welchen Kameraden der Verein auszeichnen kann. Schnell stieß man hier auf unseren Oberst Heinz Heckermann. Allerdings war diesmal von besonderer Bedeutung, dass die beabsichtigte Verleihung nicht vorzeitig bekannt werden sollte, zumal der Oberst normalerweise zum Kreis der Entscheidungsträger für diese Ehrung gehört. Letztendlich konnte der 1. Chef Heinz-Dieter Werner am Schützen-

festsonntag im gut gefüllten Festzelt in einer spannenden, geheimnisvollen Laudatio die Überraschung präsentieren. Nach und nach lüftete der Chef mit immer deutlicheren Hinweisen das Geheimnis, wobei der langjährige Oberst selbst erst – völlig überrascht und überwältigt – bei seiner Namensnennung diesen Umstand realisierte. Heinz Heckermann wurde diese Nadel als Dank und Anerkennung für sein langjähriges, erfolgreiches Wirken an der Spitze des Offizierskorps verliehen. Die Bilder auf der nebenstehenden Seite zeigen mit der ganzen Bandbreite der Emotionen, dass mit der Würdigung der Lebensarbeit von Heinz Heckermann unter dem großen Jubel der Schützen und Gäste im Festzelt eine richtige Wahl getroffen wurde. Heinz Heckermann reiht sich nun in die Liste der Goldnadelträger ein, die derzeit aus den folgenden Schützen besteht (in der Reihenfolge der Verleihungen): Ehrenchef Simon Mellmer (1987), Ehrenoberst Herbert Frings (1993), aktueller Chef Heinz-Dieter Werner (2003), Günther Linde (2009) und nunmehr Oberst Heinz Heckermann (2011). 83


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Wir wünschen allen Bürgern und Schützen ein sonniges Schützen. . fest! B‰ckerei Konditorei Cafè CafÈ Bäckerei

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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Alte Freunde, 1928 gen. „Die Neger“

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iebe Schützen, Liebe Heerdter Bürger, Wie in jedem Jahr möchten wir unseren Bericht über unser Vereinsleben mit dem traditionelle Schießen auf dem Hofer Hof in Kaarst beginnen. Wir trafen uns in unserer Vereinsgaststätte „Zum Schlüssel“. Ein Mann holte uns ab, der immer viel Geld in der Tasche hat und ein großes Auto fährt, es war... der Busfahrer. Dort angekommen wurde erst einmal ein Kessel Wasser aufgesetzt, um unseren „ Orangenblätter-Ingwer Tee“ zu brühen. Mit unseren Ehrenmitgliedern und „Teeliebhabern“, unser 1. Schützenchef HDW, Manfred Jung, Willi Brodesser, unseren großen König Dirk Mäschig und unserem Schiessleiter Harold Kontny, nahmen wir die Büchse in die Hand und feuerten auf Schießscheiben und Preisvogel. Nach dem wir unsere Arbeit erledigt hatten, reichte unser 1. Vorsitzender Dieter Krieger „MinzPlätzchen“, zur Stärkung. Nun stand der Königsschuss an. Unser einziger Bewerber um diese Ehre, war der Kamerad Jörg „Bambi“ Brodesser. Er meinte es spannend machen zu müssen und schoss 4x auf das arme Metallteil. Unter großem Jubel

der Kameraden fiel der genervte Ring aus lauter Mitleid zu Boden. Nach dem der Mann mit dem großen Auto uns wieder abgeholt hatte, ging es zurück nach Heerdt. Nicht unerwähnt sollen die Pfänderschützen bleiben: Rechter Flügel Frank Lüdorf Linker Flügel Michael Röger Kopf Dieter Krieger Schweif Heinz Heckermann Rumpf Helmut Müller Unser Preisvogel bestand aus diversen Killepitsch Flaschen. Da wir nicht möchten, dass hochrangige Mitglieder des großen Vorstandes als „Alkis“ abgestempelt werden, verzichten wir

Kompaniekönigspaar Jörg Brodesser und Sabine Stellet 85


Liebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, liebe Schützenkameraden und Schützenkameradinnen! Bald ist es wieder soweit: Bunt geschmückte Straßen, fröhliche Umzüge, Musik und Lachen in unserem Stadtteil. Das jährliche Heerdter Schützen- und Bürgerfest wird auch in diesem Jahr wieder viele Menschen auf den SimonGatzweiler-Platz locken. Sie alle freuen sich auf das vielfältige, abwechslungsreiche Programm und auf die unbeschwerten Stunden. In ehrenamtlicher Arbeit setzen sich die St. Sebastianus Schützen für das SommerMarion Warden brauchtum ein und engagieren sich damit in vorbildlicher Weise für das Gemeinwohl. Dazu gehört zu einem wesentlichen Teil die jährliche Organisation und Durchführung des Schützenfestes. Aber auch das soziale Engagement ist seit jeher stark ausgeprägt. Die Schützen kümmern sich um Kranke und Hilfsbedürftige, führen Sammelaktionen für soziale Zwecke durch oder engagieren sich für Kinder und Jugendliche in unserem Stadtteil. Dabei dürfen der Spaß, die Freude und der Zusammenhalt keinesfalls fehlen! Als SPD Heerdt-Lörick wissen wir dieses ehrenamtliche Engagement für unseren liebenswerten Stadtteil und die Menschen, die dort leben, sehr zu schätzen. Auch wir engagieren uns als Sozialdemokraten ehrenamtlich für die Belange der Menschen vor Ort - gerne und mit Herz und Verstand. Meinen Dank und meine uneingeschränkte Wertschätzung für den St. Sebastianus Schützenverein und seine Aktivitäten möchte ich heute zum Ausdruck bringen. Mit den besten Wünschen für ein gelungenes Schützenfest ! Herzliche Grüße Ihre Marion Warden MdL

Ehrenmitglied der Gesellschaft „Alte Freunde“ Leostr. 103, 40547 Düsseldorf Telefon 0211 / 576216 www.spd-heerdt-lörick.de 86


Aus dem Leben der Gesellschaften hier auf die namentliche Erwähnung. Zur Überraschung (ha, ha, ha) war Sabine Stellet auf einmal unsere Kompaniekönigin. Der Pfingstsonntag stand ganz im Zeichen unserer internen Inthronisierung des neuen Königspaares. Butterspritzgebäck und Roibusch-Tee rundeten das Ereignis ab. Wie immer spendete unser Mitglied Kurt Tiggelkamp ein Brotbuffet, das seines gleichen sucht. Danke Kurt. Am 25.06.2011 war der große Tag von Sabine und Jörg gekommen. Wir feierten ihre Krönung im „Graf Spee“. Freunde, Gäste, befreundete Kompanien sowie auch unsere Freunde aus der 5. Jahreszeit von der Gesellschaft „Närrisch Welthus“ wollten ihren Zeremonienmeister und König „der

Neger” hoch leben lassen. Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Sängerin Natalie Grant. Sie sorgte für Stimmung und gute Unterhaltung der Gäste. Ein weiterer Höhepunkt war unsere Tombola. Nach dem offiziellen Teil wurde bis in den frühen Morgen gefeiert. Hier auch ein Dank an unseren Diskjockey Thomas „Schmidy“ Schmied, der uns den ganzen Abend bestens mit „LaLa“ versorgte. Als die letzten Gäste gingen, wie immer, „graute” es dem Morgen. Am 09.07.2011 hielten wir unser Reibekuchenessen ab. Einige Kameraden ließen sich es nicht nehmen, Knollenfrüchte teigmäßig zu verarbeiten und in Öl einzulegen, um sie dann auszubacken. Zuerst wollten wir hierzu „eiskalten” Apfelsaft servieren,

Fackelzug 2011 87


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Aus dem Leben der Gesellschaften entschieden uns dann aber doch für Hopfentee. Auch an diesem Tag besuchten uns viele Gäste und Freunde. Dann war es soweit und Kirmes stand vor der Tür. Wir trafen uns am Möschesonntag auf dem Hof von unseres Hauptmannes und erwarteten das Tambourcorps und die „goldene Mösch“. Am Kirmessamstag bat uns unser Kompaniekönig zum Essen in den Heerdter Schlüssel. (Es gab kein Kind vom Reh, auch Kitz genannt oder wie kleine Kinder sagen: Bambi) Nach der Verköstigung der Kompanie ging es zu unserem Kameraden und Wirt der Hubertusstube Guido Eirmbter, um in Fackelzug-Laune zu kommen. Dank unseres Ehrenmitglieds Willi Brodesser und „Hauptabteilungsleiter Fackelbau” konnten wir auch in die-

sem Jahr eine hervorragende Fackel präsentieren, dafür herzlichen Dank Willi. Am Sonntag hieß es dann um 08:00 Uhr Antreten zum „Äsen“ des Königsfrühstückes bei unserem Hauptmann. Am Abend, im Zelt, erhielt Oberst Heinz Heckermann die „goldene Verdienstnadel” für langjährige und sehr gute Arbeit für das Regiment. Glückwunsch Heinz, dies hast Du Dir verdient. Dann durfte unser Kamerad und Fahnenoffizier Klaus Dieter Schmidt auf die Bühne. Er bekam den Stadtorden verliehen. Seine Verwunderung und Freude darüber bewirkten sogar, dass er nicht mehr sprechen konnte, und wer ihn kennt, weiß, dass normalerweise seine „Klappe” immer in Tätigkeit ist. Aus gut unterrichteten Kreisen

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Aus dem Leben der Gesellschaften erfuhr die Schriftführung, dass seine Ehefrau Helga ihm diesen Orden beim zu Bett gehen unter Summen der Nationalhymne an den Schlafanzug heften musste. Das ist bis heute so geblieben. Das Biwak am Montag in der „Negerhütte“, war dank vieler Gäste, Kameraden und Freunde wieder ein voller Erfolg. Bei Gegrilltem, Kaltgetränken und super Stimmung verlebten wir einen wunderbaren Vormittag. Dank an alle Gäste und besonders an die helfenden Hände der Kameraden, sei es an der Theke, am Grill oder sonst wo. Im „Heerdter Schlüssel” feierten wir am 10.12.2011 unsere Kinderweih­ nachtsfeier. Nach Kaffee und Kuchen kam dann zur Überraschung der Kleinen der Nikolaus. Strahlende Kinder-

augen sah man, als der geistliche Mann Weihnachtstüten verteilte. Hier ein Dankeschön an den Kameraden Michael Röger, der spontan als Nikolaus einsprang. Ebenfalls Dank dem Kameraden Kurt Tiggelkamp der wieder einmal die Weckmänner spendete. Liebe Leser, dies war ein kleiner Rückblick auf unser Vereinsleben 2011. Sollten Sie nun den unsagbaren Drang haben, diese „saustarke” Truppe kennen zu lernen, wir treffen uns jeden 2. Samstag im Monat in der Gaststätte „Zum Schlüssel” Wir wünschen allen Heerdter Bürgern ein schönes und harmonisches Schützenfest. Gesellschaft „Alte Freunde“ genannt „die Neger”

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Aus dem Leben der Gesellschaften Jägerzug Flöter Jongens 1951

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allo…….. Liebe Schützenkameraden und Schützenkameradinnen, liebe Heerdter Bürger und Leser. Wieder ist ein ereignisreiches Jahr vorüber, welches von positiven aber auch negativen Ereignissen geprägt wurde. Nach Abgabe unseres letzten Berichtes fand unser Kompanieschießen statt. In gemütlicher Runde schossen wir unsere Pokale aus und für das leibliche Wohl gab es Grillgut mit leckeren Getränken. Im Mai 2011 fuhr die Flöter Familie zum 60 jährigen Bestehen nach Reil an der Mosel. Es folgten dort drei schöne Tage, unter anderem mit einer Weinprobe, einem Ausflug nach Cochem und einer Moselbootsfahrt. Am Sonntagmorgen gab es dann noch eine etwas unbequeme Überraschung in unserem Hotel. Das Wasser zum Duschen blieb kalt. Einer der Gäste hatte aus Versehen das Warmwassergerät ausgeschaltet. Nach einigem Hin und Her konnten wir dann doch noch frisch geduscht den Heimweg nach Düsseldorf antreten. Eh wir uns versahen, stand unser Schützenfest vor der Türe. Wie immer feierten wir zusammen mit unseren Girls im gemütlichen Rahmen. Unser Ehrenmitglied Öng (Fritz Theissen)

überraschte uns mit seiner Ausdauer, er absolvierte alle geforderten Laufwege. Kaum was das Schützenfest vorbei, trafen wir uns zum Königsschießen. Diesmal fuhren wir nach Grefrath. Es wurde auf den Preis- und den Königsvogel geschossen. Beim Preisvogelschießen zeigten uns unsere Damen mal wieder ihre Künste. Von fünf Pfändern eroberten sie insgesamt drei. Der Königsvogel und auch die Königsplatte wurden schwer umkämpft. Die Königswürde 2012 – 2013 errang unser Hauptmann Peter Stark. Anschlie-

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Aus dem Leben der Gesellschaften ßend folgte die Krönung. Bei gutem Essen und Trinken endete auch dieser Abend. Als Jahresabschluss feierten wir unsere traditionelle Weihnachtsfeier bedächtig und beschwingt. Für die überreichten Gaben möchten wir uns noch bei unserem König Michael Fölling und seiner Königin Sonja sowie bei unserer Kompanieführung bedanken. Nun freuen wir uns auf unser diesjähriges Schützenfest und wünschen allen Schützenkameraden mit ihren Damen und Familien, dem Regimentskönigspaar, dem Vorstand sowie allen

Heerdter Bürgern ein schönes Schützenfest. Als Nachtrag möchten wir noch unserer Pflicht nachkommen und uns von unserem Kameraden Rudi Gottschling verabschieden, welcher unerwartet verstarb. Sollte jemand Interesse haben unserer Gesellschaft beizutreten, so kann er sich entweder bei Michael Cappallo – Tel. 0211-507690 oder auf unserer Versammlung jeden 3. Freitag im Monat ab 20:00 Uhr im Hause Küppers melden. Bis zum nächsten Jahresbericht Eure Gesellschaft Flöter Jongens.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Jungschützen Düsseldorf-Heerdt

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allo zusammen, hier sind wir wieder – die Heerdter Jungschützen! Mit unserem neuen Jungschützenkönigspaar, Henry Rund und Dominique Steinstraßer, starteten wir ins nächste Schützenjahr! Erfolg zeigte sich im letzten Jahr nicht nur bei unserem Jungschützenabend, sondern auch beim linksrheinischen Schießen: Das vierte Jahr in Folge vertritt uns ein Heerdter an der linksrheinischen Spitze! Kurz und knapp – Jil Grunefeld mit ihrem Begleiter Marcel „Slot“ Johannesmann. Nach deren Krönung folgte im Dezember unsere Weihnachtsfeier. Diese fand in unserem Stammlokal, dem Heerdter Schlüssel statt. Es war ein

gelungener Abend mit Kegel-Turnier, leckerem Essen und viel Spaß. Pünktlich zum neuen Jahr fanden die Neuwahlen unseres Vorstandes statt, der nun wie folgt besetzt ist: Vorstand: Marcel Johannesmann Saskia Schmied Schriftführerin: Kira Gläser Spieß: Sascha van Geertruiden Kassiererin: Theresa Mäschig Desweiteren haben wir für dieses Jahr zwei Kassenprüfer gewählt (Viola Krämer und Denny Schmied). Ebenfalls einen von uns getauften „Fahrten-Coach“. Dieser hat sich super um unsere diesjährige Jungschützen-Tour gekümmert!!! DANKE LAURA. Die Tour ging dieses Jahr Ende Mai nach Lutzerath. Für die, die sich nicht mit Geographie auseinander setzen: Lutzerath liegt in der Vulkaneifel. Naja,

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Aus dem Leben der Gesellschaften gesagt getan, mit knapp 30 Leuten ging es dann los. Wir verbrachten ein schönes Wochenende zusammen, bei dem sich sowohl Spaß als auch echter Teamgeist zeigte. Neben lustigen Situationen und verschiedenen Gruppenaktivitäten haben wir uns dort auch mit unserem diesjährigen Bühnenprogramm ausein­ andergesetzt. Wir proben zwar schon seit Anfang März, aber wie es da halt

aufgrund ihres Alters verlassen. Einige können sich aber einfach nicht von dem Leben als Jungschütze verabschieden und stehen uns immer noch mit Rat und Tat zur Seite. ...Es ist aber nicht so, dass wir nur Abschiede haben. Nein, wir haben das Glück unter dauerhaftem Zuwachs zu stehen. Somit haben wir für unser diesjähriges Bühnenprogramm auch viel neue Besetzung!

Jungschützenabend mit Bondscoach „Loddar“

so ist, kommen unsere Pappenheimer nach Lust und Laune, so manch einen bekommt man auch gar nicht zu Gesicht. Weil sich die Tour aber natürlich keiner entgehen lässt, war es eine super Gelegenheit, das Programm so weit wie möglich durch zu gehen. Letztendlich haben wir unsere Proben aber gut gemeistert, sodass wir unter dem diesjährigen Motto „It’s Showtime“ für Euch wieder einmal auf der Bühne stehen! Da man ja bekanntlich „nicht jünger wird“, haben uns ein paar Schützen

Hier noch ein kleines Dankeschön an Dennis Kamp und Michaela Nausch, die sich als Jungschützenbetreuer jederzeit für uns einsetzen!!! Wir freuen uns auf das kommende Jahr mit Euch und verbleiben bei einem: Jungschützen Heerdt – sind was wert! Ihr seid Hart – Wir sind Heerdter! Prost Peter!!! Jungschützen Heerdt 99


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Ein Gruß

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ie Begrüßungsformel oder Abschiedsformel, sind formalisierte oder ritualisierte Gesten oder ein anderes Ausdrucksmittel zum Einleiten bzw. Abschließen eines Kontaktes. Verbal geäußerte Grüße sind zum Beispiel „Guten Tag!“, „Tag!“, „Hallo!“, „Grüß Gott!“, „Grüß dich!“ bzw. „Grüß Sie!“, „Grieß Eahna!“ im bairischen sowie „Grüezi!“, „Grüessech!“ (in Teilen der deutschsprachigen Schweiz), „Servus!“, „Salve!“, „Heil!“, „Ave!“, „Moin!“, „Ahoi!“ „Willkommen!“, „Mahlzeit!“, „Glück auf!“, „Gude!“, „Peace!“, „Salut!“, „Servus!“, „High five“ oder „Hi!“. Auch das aus dem Italienischen stammende „Ciao!“ hat sich im deutschen Sprachbereich eingebürgert, ebenso wie das französische Adieu, wenn auch in anderer Bedeutung, nämlich fast ausschließlich als Abschiedsgruß, etwa wie Tschüss. Ist der Gruß tageszeitabhängig (z.B. „Gute Nacht!“), spricht man von einem Tagesgruß. Manche Grüße gelten sowohl für die Begrüßung wie auch für die Verabschiedung, so kann „Guten Abend!“ lokal auch bedeuten, dass man dem Gegrüßten bei der Verabschiedung eine gute Nacht wünscht. Ein weiteres Beispiel ist in Bayern und Österreich „Servus!“, das sowohl für

die Begrüßung als auch für die Verabschiedung gebraucht wird. In Mittel- und Norddeutschland verbreitet (und sich zunehmend auf Süddeutschland ausdehnend) ist „Tschüss!“ oder „Adschüs!“, im Rheinland „Tschö!“. In Norddeutschland einschließlich Berlin ist morgens ein schlichtes „Mojen!“, tagsüber „Tach!“ und zur Abendzeit „Abend!“ (oder auch „‚n‘Abend!“ für „einen schönen guten Abend!“) gebräuchlich. Die standarddeutschen („hochdeutschen“) Begrüßungsformeln finden allerdings auch hier immer breitere Anwendung. In Friesland und weiteren norddeutschen Gebieten ist „moin!“ oder auch in der verdoppelten Form: „moin-moin!“ eine den ganzen Tag über gültige Begrüßungsformel (möglicherweise eine Kurzform von friesisch „moi morn!“ - wörtlich übersetzt: „schönen Tag!“). Sie sehen also, es gibt viele Formen des Grußes. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind ein Kontaktversuch. Und so möchte auch der Heerdter Schützenverein zu Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Kontakt aufnehmen. Seien Sie deshalb herzlich willkommen bei den Heerdter Schützen! Wir freuen uns auf Sie! 101


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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Hermann Löns 1934

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nterview mit einer Fahne Der etwas andere Interviewpartner Kürzlich traf sich ein Redaktionsmitglied der Gesellschaft Hermann Löns (HL) mit unserer Fahne. Stellvertretend für ihre Kollegen im St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf Heerdt stand uns die Fahne zu allen Fragen bereitwillig Rede und Antwort, so dass wir Euch an dieser Stelle einige sicherlich nicht uninteressante Statements präsentieren dürfen. HL-Redaktion: Servus erst mal und danke für Dein Einverständnis zu diesem Interview. Es kommt ja nicht oft vor, dass Fahnen an die Öffentlichkeit gehen. Fahne: Na ja, wir Fahnen sind halt generell eher introvertiert. Was aber nicht heißen soll, dass wir unsere Umwelt nicht genau wahrnehmen.

1952

Im Grunde genommen sind wir Fahnen Euch gar nicht so unähnlich – wir haben Gefühle, atmen Sauerstoff... HL-Redaktion: ...Moment bitte! Ihr müsst Sauerstoff atmen? Fahne: Natürlich! Was denkst Du denn? Das ist ja gerade so ein Punkt, warum ich an die Öffentlichkeit gehe. Da gibt es Kollegen, die seit Jahren in irgendwelchen Kellern verstauben und kurz vorm Ersticken stehen. Andere hängen in irgendwelchen Toiletten an den Wänden! Stell Du Dich doch mal für ein paar Monate aufs Klo! Angenehm riecht es da nicht, das kannst Du mir glauben. Was wir brauchen ist die Luft der Heerdter Straßen und des Festzeltes! HL-Redaktion: Und wie lässt sich dieses Problem Deiner Meinung nach beheben? Fahne: Boah, der Hellste bist Du aber nicht oder? Indem man die alten Fah-

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Aus dem Leben der Gesellschaften

1977

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nen wieder mit zum Umzug bringt, verdammt nochmal. Ich fordere hiermit die Freilassung all meiner eingesperrten Kollegen!

schönen Heerdt mehrere hunderte Fahnen geschwenkt, alles Freunde von mir... Heute sind wir schon froh, wenn es mehr als fünf sind. Wir sind fast vom Aussterben bedroht!

HL-Redaktion: Wir haben bereits öfters gesagt, dass wir uns mehr Fahnen für Heerdt wünschen... Fahne: ...Ja ja, ich weiß! Das soll jetzt auch kein Vorwurf gegen Euch sein. Immerhin seid Ihr fast die Einzigen, die nicht vergessen haben, dass es uns überhaupt gibt. Aber was ist mit all den anderen Kompanien? Es gab Zeiten, da wurden in unserem

HL-Redaktion: Gilt das auch für deine Kollegen bei anderen Schützenvereine? Fahne: Ach, dort ist es auch nicht viel besser! Man kriegt ja durch seine Freunde einiges mit. Wenn ich sehe, wie lustlos meine Kollegen in der Nachbarschaft teilweise getragen werden, tut mir das schon weh.

1984

1998

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Aus dem Leben der Gesellschaften HL-Redaktion: Es kommt für Euch also auch darauf an, wie ihr getragen werdet? Fahne: Na klar! Insofern bin ich auch ziemlich froh, dass ich bei Euch gelandet bin. Je mehr Luft, umso besser. Wir Fahnen verstehen uns auch als Symbole für den Stolz der Schützen auf ihre Kompanie. Was soll ich denn von Kompanien halten, die ihre Fahne extra zu Hause lassen? Ist es diesen Schützen wichtiger, keine Sekunde an der Theke zu verpassen, als mit unserem Einsatz zu zeigen, dass sie immer hinter ihrer Kompanie stehen? Ich habe dafür kein Verständnis. HL-Redaktion: Also findest du es ganz gut, dass Du eine HermannLöns-Fahne bist? Fahne: Ja und Nein. Natürlich bringt es einige Vorteile mit sich, eine Hermann-Löns- Fahne zu sein: Zum Beispiel, dass man etwas von der Welt sieht. Man kommt halt viel rum und erweitert auch somit den eigenen Horizont. Weiterhin wird man ehrenvoll

2009

getragen und behandelt. Um mich kümmert sich nicht nur der Träger, sondern noch zwei weitere Offiziere. Wenn ich da an die Kollegen aus der Umgebung denke, die wie ihre Besitzer fast nie aus ihren Dörfern herauskommen und um die sich nur eine Person kümmert..... Auf der anderen Seite bin ich als Hermann-Löns-Fahne natürlich auch zahlreichen Nachteilen ausgesetzt, wie zum Beispiel der Verfolgung durch eine andere Kompanie. HL-Redaktion: Kannst Du hierfür Beispiele nennen? Fahne: Na ja, die Entwicklung ist ja nicht neu. Schließlich wurden ja schon immer Fahnen geklaut. Ich habe jedes Mal am ganzen Stock gezittert, wenn ein Kamerad der Gesellschaft Heerdter Jongens mir näher kam. Aber solange Ihr bei mir seid, habe ich ja zum Glück nichts zu befürchten. HL-Redaktion: Leider sind wir nun auch schon am Ende unseres

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Aus dem Leben der Gesellschaften

2011

Interviews angekommen. Im Namen meiner Kompanie möchte ich mich recht herzlich für dieses Interview bedanken. Möchtest Du zum Schluss noch was los werden? Fahne: Ja, möchte ich. Aber erst einmal möchte ich mich für die jahrelange treue und gute Pflege bedanken. Des Weiteren bin ich Euch sehr dankbar für dieses Interview. So und zum Ende habe ich noch einen Appell an die anderen Kompanien in Heerdt: „Holt Eure Fahnen aus dem Keller oder schafft Euch neue an, damit unser Umzug wieder in seinem alten Glanz erstrahlt!“ Ihre Gesellschaft Hermann Löns

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nlässlich des 20. Erscheinens der Schützenzeitung „Wir in Heerdt“ haben wir einen Ausflug in die jüngste Vergangenheit des Heerdter Schützenvereins gemacht und sind dabei in den verschiedenen Ausgaben der Zeitung auf interessante Details gestoßen. Darum stellen wir jetzt hier an Sie die Frage: Erinnern Sie sich noch? Um es nicht so ganz einfach zumachen, haben wir zwar die Jahreszahlen angegeben, jedoch in der Reihenfolge vertauscht. Können Sie die Ereignisse zeitlich richtig einordnen? 1993 - 1994 - 1995 - 1996 - 2005 - 2006 - 2007 In welchem Jahr … • wurde erstmals im Verein über Nacht ein neuer Regimentskönig gesucht, da der ermittelte König stiften ging? • der amtierende Regimentskönig als Schützenchef zurücktrat und dann zum Ehrenchef ernannt wurde? • wurde erstmals ein Malwettbewerb für Kinder zum Schützenfest ausgerufen? • wurde erstmals ein Mundartgottesdienst im Festzelt abgehalten? • wurde erstmals ein Bürgervogelschießen zugunsten eines sozialen Zwecks veranstaltet? • wurde erstmals nach dem kirchlichen Titularfest zu einem Neujahrsempfang eingeladen? • ist der heutige Chef als Pagenvater zurückgetreten ist? Die richtige Zuordnung der Jahreszahlen finden Sie dann auf Seite 190 Sie sehen, es ist viel passiert in den zwei Jahrzehnten. Und alles wurde in unserer Schützenzeitung dokumentiert. Wir werden uns bemühen, diese Aktualität beizubehalten und Sie über die wichtigen und auch weniger wichtigen Details zum Heerdter Schützenverein informieren. Projekt2_Layout 1 27.09.11 17:25 Seite 1 Ihre Zeitungsredaktion

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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Heerdter Jongens 2000

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eerdter up jepasst! Auch dieses Jahr blicken wir auf ein schönes und erfolgreiches Schützenjahr zurück. Unser diesjähriges Schießen fand auf der Anlage des Schützenvereins beim HTV statt. Es hat zwar zwischenzeitlich geregnet, was uns aber nicht davon abgehalten hat, einen neuen König auszuschießen. Unser Schießleiter Schrievell hat das Schießen trotz anfangs schlechtem Wetter und „hervorragender Gulaschsuppe“ (Ochsenschwanzsuppe) wie immer souverän geleitet. Nachdem diverse Pfänder durch unsere Kameraden und Frauen der Gesellschaft ausgeschossen wurden, kamen wir zum Höhepunkt des Schießens, dem Schuss auf die Königsplatte. Mit einem gezielten Schuss errang Frank Kiefer die Königswürde (Vater löst Sohn ab). Im Anschluss stand unsere Krönung bei unseren Portugiesischen Freunden statt. Bei vollem Hause und guter Stimmung - wofür wir die Heerdter Jongens bekannt sind - fand unsere Krönungsparty statt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Fire Drums, des Tambourcorps Büderich sowie des Schlagzeugsolisten Marvin Fölling und DJ Bohne erlebten wir einen schönen und unvergesslichen Abend. Als besondere Gäste konnten

Kompaniekönigspaar Frank und Petra Kiefer

wir unser Regimentskönigspaar Dirk und Renate Mäschig sowie unseren Oberst Heinz Heckermann und seine Frau begrüßen. Wie jedes Jahr brachte unser 1. Vorsitzender Michael Fölling die Krönung souverän über die Bühne. Es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Ein Dank an alle Kameraden und Freunde des Vereins, die mit uns gefeiert haben. Nachdem unser Kamerad Oliver Greiser mit einem Sohn vorgelegt hatte, 111


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Aus dem Leben der Gesellschaften ließ sich unser Kamerad Daniel Kiefer Bootstour auf dem Rhein ausgeführt, nicht lumpen, auch einen Jungen nach- und zwar von der Altstadt nach Kaizulegen (Wat de kann, kann ich uch). serswerth und zurück. Wir bedanken uns bei den EhrenAn dieser Stelle Glückwunsch und ein Dankeschön an die Kameraden für mitgliedern Helmut Jambour und seidas „Interesse am Verein“. Auch wie ner Frau für die flüssige Beköstigung in den vergangenen Jahren sind wir während des Umzuges. der Einladung der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein gefolgt, um am alljährlichen Fußball-Hallenturnier teilzunehmen. Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden der Heerdter Jongens errangen wir den 1. Platz und stellten denn besten Torschützen sowie den besten Spieler. Unser diesjähriger Saisonhöhepunkt (Kirbei der Parade zum Schützenfest 2011 mes 2011) begann auf Einladung im Garten unseres Spießes Nach der Kirmes hatten wir Neu„Schrievell“ und Marion. Königs- wahlen. Folgende Posten wurden bepaar Frank und Petra Kiefer luden setzt: zum Königsessen mit Umtrunk in die 1.Vorsitzender Michael Fölling Hubertus Stube ein. An dieser Stelle 2.Vorsitzender Frank Kiefer noch ein Dankeschön an Guido und Hauptmann Thorsten Steins seine Crew für die hervorragende Kassierer Tomas Cappallo Bewirtung über die Kirmestage. Kir- Schriftführer Dennis Dreissen mes Montag sind wir der Einladung 1.Spieß Frank Schreiber der Kompanie Alte Freunde, genannt 2.Spieß Daniel Kiefer „Die Neger“, gefolgt, um mit ihnen Lustwart Fritz Voigt Wir wünschen den Schützen und im Garten einen schönen Vormittag zu verbringen. Im Anschluss ging Bürgern aus Heerdt ein schönes Schütes auf dem Festplatz zum Schie- zenfest. ßen. Kirmes Dienstag wurde ein Gesellschaft Heerdter Jongens 113


Ein neuer heller Blickpunkt Am 27.3. bis 1.4.2009 konnten die Bürger des Stadtteils Heerdt auf 100 Jahre Eingemeindung des Bürgermeister-Amtes Heerdt am Rhein nach Düsseldorf und Neuss zurückblicken. Die Firma Zimmermann und Vandenberg stiftete eine weiße Marmorstele und die Firma Schmäke stellte die von Fritz Hornäk künstlerisch gestalteten Bronzeplatten her. Im Rahmen der Aufstellung einer neuen Straßenbeleuchtung an der Schiessstraße wird nun die Marmorstele angestrahlt.

Aufgabengebiet erweitert Nachdem nun der Bürgerverein Düsseldorf-Handweiser e.V. sich aufgelöst hat, wird der Bürgerverein Heerdt e.V. den ganzen Stadtteil Heerdt betreuen. Der Vorstand hat deshalb beschlossen, die Beisitzerzahl zu erhöhen um der Aufgabe gewachsen zu sein.

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Malwettbewerb der Heerdter Schulkinder

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ereits zum zweiten Mal hat der Heerdter Schützenverein die Heerdter Grundschulkinder aufgefordert, in einem Wettbewerb ihren Stadt Heerdt zu malen. Standen im letzten Jahr die Schützen im Vordergrund, so sollten in diesem Jahr die Kinder den Stadtteil aus ihrer Sicht malen. Wieder wurden in den 14 Schulklassen über 340 Bilder erstellt und der Jury zur Entscheidung vorgelegt. Pro Schulklasse wurden zwei Sieger ermittelt. Die Gesamtschulsiegerin wurde schließlich aus der Klasse 2c Fee Spanier mit ihrer intensiven Darstellung einer Kirmes.

Siegerbild Fee Spanier

In den Räumen der Heerdter Stadtsparkasse wurden die prämierten

Arbeiten ausgestellt. Sparkassendirektor Heinz Kotschmar unterstrich in seiner Begrüßungsrede zur Ausstellungseröffnung die Bedeutung der nachhaltigen Jugendförderung und der neue Leiter in Heerdt, Herr Fuchs überreichte die Präsente des Kreditinstitutes. Schützenchef Heinz-Dieter Werner überraschte alle Siegerkinder mit einer Einladung zu einem Tagesausflug nach Irrland, einem Erlebnisbauernhof mit Spiel- und Tobemöglichkeiten. Gemeinsam mit den Heerdter Paginnen und Pagen ging es dann im Juli auf die große Fahrt. Die Siegerin Fee Spanier wird am Schützenfest­ sonntag als be­­sonderes Bonmot in den Königskut­ schen am großen Schützenumzug durch Heerdt teilnehmen. Neben dem Siegerbild von Fee Spanier können die weiteren Bilder auf der Internetseite des Heerdter Schützenvereins unter „Aktuelles“ eingesehen werden. www.schuetzen-heerdt.de 115


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Aus demSeniorenfrühstück Leben der Gesellschaften

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eit einigen Jahren erfreut sich das kostenlose Seniorenfrühstück am Kirmesdienstagmorgen steigender Beliebtheit. Unsere älteren Mitbürger freuen sich schon lange vorher auf die gemeinsamen Stunden im Kreise der Heerdter Schützen. Und lange bevor die Veranstaltung offiziell beginnt, treffen die Damen und Herren ein, um sich die vermeintlich besten Plätze zu sichern. Da wird – je nach Temperament - aufmerksam zugehört, geschunkelt, mitgesungen oder sogar auch mitgetanzt. Selbstverständlich werden der gereichte Imbiss und die Getränke genossen. Eine solche Veranstaltung muss natürlich organisiert, vorbereitet und betreut werden. Hier hat

sich ein Kreis von Schützenfrauen unter der Führung der Frau des Chefs, Hannelore Werner gebildet. Hier wird eingekauft, vorbereitet, eingedeckt, Brötchen geschmiert, Kaffee gekocht, bedient und gespült. Herzlichen Dank für dieses große Engagement. Darüber hinaus ist eine derartige Veranstaltung auf eine Vielzahl weiterer helfender Hände angewiesen. Das fängt bei den Betreuern der Rollstuhlfahrer an, geht über die Übertragungstechnik bis hin zur Kostenabrechnung. Seit Anfang an dabei ist das Heerdter Tambourcorps, das trotz weiterer Verpflichtungen wie selbstverständlich immer einen musikalischen Part beisteuert. Die jeweiligen Schützenmajestäten glänzen in morgendlicher

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Senioren frühstück Herzliche Einladung! Der Heerdter Schützenverein lädt alle Heerdter Bürgerinnen und Bürger über 70 Jahre zu einem Frühstück ins Schützenzelt ein. Am

Dienstag, den 21. August 2012, von 10:00 - 12:00 Uhr möchten wir Sie alle herzlich zu einen unterhaltsamen Frühstück im Schützenzelt auf dem Simon-Gatzweiler-Platz begrüßen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie, von einem kleinen Programm begleitet, zwei kurzweilige Stunden als Gäste bei den Heerdter Schützen verbringen könnten. Der Vorstand der Schützen

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Aus demSeniorenfrühstück Leben der Gesellschaften Stunde in festlichen Kleidern und die unverwüstliche Thilde Küppers lässt es sich nicht nehmen, wechselnde Vorträge und musikalische Ständchen zum Besten zu geben. Darüber hinaus verkürzen verschiedene kleinere Programmnummern und die musikalische Begleitung des Duo Pollmanns die Zeit. Im Rahmen seiner Moderation freute sich der 1. Chef Heinz-Dieter Werner, dass – entsprechend der wachsenden Bedeutung – die gesamte Führungscrew des

Schützenvereins der Veranstaltung beigewohnt hat. Einige Schnappschüsse aus dem letzten Jahr geben die gute Stimmung der Veranstaltung wieder. Herzlichen Dank an alle Beteiligten Selbstverständlich gehört des Seniorenfrühstück an 2012 zum festen Programm des Schützenfestes. Also Termin vormerken: Dienstag, der 21.08.2012, 10:00 Uhr im Festzelt.

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Aus dem Leben der Gesellschaften

Unser Kompaniekönigsschiessen 2011 mit unserem K��nig Peter Lückert

und das traditionelle „königlichen Frühstück“ bei unserem Königspaar.

Schützeneinklang bei unserem Ehrenmitglied Vito in der „Vitorena“ Heerdt und im Heerdter - Schützenzelt

Wir wünschen allen Schützen und Besuchern ein tolles Schützenjahr 2012 und grüßen mit einem Schiff ahoi. Gesellschaft Marine 1927 123


Aus dem Schützen Leben der undGesellschaften Frauen

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ahrzehntelang war das Schützenwesen in Heerdt durch eine Männerdominanz geprägt. Frauen waren von einer Mitgliedschaft ausgeschlossen. Die gesellschaftliche Bedeutung der Frauen hat aber in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts so an Bedeutung zugenommen, dass Überlegungen laut wurden, die Frauen in den Verein einzubinden. Zunächst öffnete der Verein die Musikzüge für eine Mitgliedschaft von Frauen, den ohne das musikalische Talent und das weibliche Engagement war der Spielbetrieb nur noch sehr

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schwer aufrecht zu erhalten. Schnell wurde vor allem junge Mädchen in die Reihen aufgenommen und dort integriert. Dem verstärkten Wunsch folgend hat sich dann der Vorstand entschlossen, einen entsprechenden Antrag für die Generalversammlung 2007 zuzulassen. So konnte der damals neu gewählte 1. Chef Heinz-Dieter Werner als eine seiner ersten Amtshandlungen feststellen, dass zukünftig auch weibliche Mitglieder in den Heerdter Schützenverein aufgenommen werden können.


Aus dem Schützen Leben der undGesellschaften Frauen Schnell stieg die Zahl der Damen an. Vorreiter waren das neu gegründete Amazonencorps sowie die Gesellschaften Dorfschwalben und 1. Reserve. Außerdem gründete sich ein Hofdamenclub, der zwar offiziell dem Regiment nicht angehört, aber dennoch bei allen Veranstaltung präsent ist. Mitt­lerweile ist das Schützenregiment ohne Damen kaum mehr vorstellbar. Umso erstaunter war der 1. Chef, als er im Rahmen von Gesprächen mit der Aussage konfrontiert wurde, bei bestimmten Anlässen sind die Frauen (hier gemeint die Ehefrauen) immer noch ausgeschlossen bzw. nicht gerne gesehen. Als Beispiel wurden das kirchliche Titularfest und der anschließende Neujahrsempfang genannt. Diese wären ja nur den Männern vorbehalten. Der Heerdter Schützenverein versteht sich als „Schützenfamilie“. Das schließt die Diskriminierung von Frauen grundsätzlich aus.

Also sind alle Heerdter Frauen auch zu diesen Anlässen gern gesehene Gäste. Allerdings soll es noch Gesellschaften geben, deren männliche Mitglieder derartige Informationen zuhause nicht weitergeben. Wir empfehlen in solchen Fällen, die Informationskanäle des Heerdter Schützenvereins zu nutzen. Dies sind insbesondere • Das jährlich erscheinende Schützenheft „Wir in Heerdt“ • Der Informationskasten auf der Hymgasse (Hausnummer 1) • Die Internetseite www.schuetzenheerdt.de • Die aushängenden Plakate und • Die Informationen über die Tagespresse. Also meine Damen – Wir sehen uns beim nächsten Schützenanlass. Der Schützenvorstand

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Aus dem Leben der Gesellschaften Offizierskorps Düsseldorf-Heerdt

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iebe Heerdter! Wieder ist ein Jahr vergangen und wieder sitzt man vor einem leeren Blatt, ohne einen Plan, was man schreiben soll. Dass wir reiten gehen, ist ja jedem bekannt. Vielleicht dieses: Unser Oberst Heinz Heckermann ist in diesem Jahr seit 30 Jahren der oberste Schütze in unserem Regiment. In dieser Zeit erhielt er so einige Auszeichnungen, wie den Stadtorden und die Nadel für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein. Aber alles übertrifft die Auszeichnung, die ihm im letzten Jahr zuteil wurde. Er erhielt die Goldene Ehrennadel und ist nun einer der fünf Goldnadelträger. Mit unserm Ehrenoberst Herbert Frings haben wir nun zwei Goldnadelträger in unseren Reihen. An der Seite des Oberst ist der Adjutant Jörg Bessert auch schon seit 20 Jahren nicht weg zu denken. Außerdem sind der Major Jürgen Pieper sowie der Adjutant Michael Richter seit 25 Jahren Mitglieder des Offizierscorps. Es hat sich in unseren Reihen eine Änderung ergeben. Der Major Michael Cappallo und sein Adjutant Hans-Peter Stamm vom 2. Bataillon sind wegen Mitgliedermangel in ihrer Kompanie zurückgetreten. Sie werden nun von den Kameraden Michael Fölling als Major und Frank Schreiber als Adjutant von den Heerdter Jonges ersetzt.

Nun doch noch etwas aus diesem Jahr: Wie im letzten Jahr haben wir auch dieses Mal den Tanz in den Mai ausgerichtet. In diesem Jahr konnten wir DJ Schmiedy gewinnen, uns auf die Tanzfläche zubringen. Mit Ruuds Comedy Show wurde ein Höhepunkt des Abends gefeiert. Durch seine Verwandlungskünste begeisterte er den ganzen Saal. Ein weiterer Höhepunkt war unsere Tombola. Nach dem der Mai einige Minuten alt war, kürte unser Oberst Manuela Kuhn zur Maikönigin. Nachdem die letzten Gäste gegangen waren, konnten wir auf einen erfolgreichen Abend zurück blicken.

Ruuds Comedy Show 127


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Aus dem Leben der Gesellschaften

Offiziere beim „Aufsatteln“

Im Juni haben wir während eines gemütlichen Grillabends unseren König ausgeschossen. Als treffsicherer Schütze konnte Oberst Heinz Heckermann die Königswürde erringen.

Zum diesjährigen Schützenfest wünschen wir allen Schützen und Heerdter Bürgern schöne Stunden im Kreise der Gesellschaften und Freunden. Euer Offizierskorps

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Aus Titularfest dem Leben und der Neujahrsempfang Gesellschaften

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er Jahreskreislauf unseres Schützenvereins beginnt traditions- und auch satzungsgemäß mit dem Titularfest. Im Rahmen dieses Kirchgangs gedenken die Heerdter Schützen ihrer christlichen Wurzeln. Denn schließlich ist der Verein bereits 1573 als christliche Bruderschaft gegründet worden und orientiert sich noch heute an deren Idealen „Glaube, Sitte und Heimat“.

und die feierfreudigen Events hinaus ein nachhaltiges „menschliches Zusammenstehen“ als Grundlage hat. Nach der Messe zogen die Heerdter Schützen in das Gemeindezentrum an der Baldurstraße, um dort gemeinsam mit den Heerdter Bürgerinnen und Bürger sowie vielen Gästen aus Politik, Verwaltung und befreundeten Vereinen den Neujahrsempfang 2012 zu feiern. Erfreut waren die Verantwortlichen, in welchem Maße dieser Empfang angenommen wurde. Der Saal platzte fast aus allen Nähten, aber nach einigem Hin und Her fanden dann auch alle einen Platz. Leider waren da einige (wenige) Schützenkameraden etwas zu ungeduldig und verabschiedeten sich schnell Gefängnispastor Reiner Spiegel im Kreise in eine benachbarte Gastwirtschaft. seiner Freunde In seiner kurzen NeuDa unser Ehrenmitglied Pastor Her- jahrsansprache dankte der 1. Chef Heinzbert Schlömer im September letzten Dieter Werner den Vorstandsmitgliedern Jahres in den Ruhestand getreten ist, und den Verantwortungsträgern in den gestaltete unser „Gefängnispastor“ Gesellschaften für deren Engagement Reiner Spiegel die Schützenmesse in zum Wohle des Schützenbrauchtums. Er St. Benediktus. Er appellierte an die wies auf die verstärkten Aktivitäten im Schützen, auch im Sinne der christli­ Senioren- und Kinderbereich hin. Beichen Wurzeln ein friedfertiges und spielhaft hier nannte er die Besuche des auch intensives Miteinander zu pfle- Königspaares Michael und Andrea Plum gen, das über den formalen Kirchgang und auch der Gesellschaft Sappeure im 130


Aus Titularfest dem Leben und der Neujahrsempfang Gesellschaften CBT-Seniorenhaus so wie die intensiven Kontakte zu der Heerdter Grundschule. Aufgrund von verschiedenen Einflussfaktoren bestätigte er die Notwendigkeit von Veränderungen und Anpassungen des Heerdter Schützenwesens an die Entwicklung im Stadtteilleben. So ist bereits für 2012 eine kinderfreundlichere Kirmes geplant. Darüber hinaus sind ab 2013 auch Änderungen im Ablauf des Heerdter Schützenfestes ins Auge gefasst worden. Hier soll ein Ausschuss konkrete Details erarbeiten, damit unser Fest von nicht mehr Zeitgemäßem entfrachtet und somit den geänderten Lebensgewohnheiten angepasst wird. Im Rahmen des nachbarschaftlichen Miteinanders besuchte die Niederkasseler Tonnengarde mit ihren Tonnenbauernpaar Wolle und Sylvia sowie dem Kindertonnenbauernpaar Paul (ein

Schützen. Schnell und gewitzt wurde für ihn eine Beitrittserklärung „gezaubert“. Lassen wir uns überraschen, ob und wenn ja in welcher Gesellschaft wir ihn im Heerdter Schützenumzug sehen werden. Die Veranstaltung rundete sich mit einer kräftigen Erbsensuppe aus dem Hause Küppers ab. Musikalisch wurden die Teilnehmer von den Heerdter Musikzügen „Tambourcorps und „Fanfarenkorps“ sowie dem Heerdter Kellerorchester bestens

Enkel von Heinz Vishers und Mitglied bei den 6. Grenadieren) und Nike den Empfang. Neben den üblichen Ordensverleihungen überrasche Tonnenbauer Wolle mit seiner Begeisterung für die

unterhalten. Für den Service sorgten dankenswerterweise „mal wieder“ die Heerdter Jungschützen. Alles in Allem rundete sich die Veranstaltung zu einem gelungen Fest ab. 131


AusEine demThese Lebenzum der Abnehmen Gesellschaften

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st es bei Ihnen nicht auch so? Das Körpergewicht steigt permanent und die Garderobe passt sich nicht. Auch bei den Schützenuniformen kann man es bei den Umzügen schon einmal sehen. Der letzte Knopf an der Jacke versagt seinen Dienst und die Hosen geben einen prallen Einblick auf deren Inhalte! Diäten, Diäten, Diäten! Trotz des Ausprobierens vieler Arten konnten wir bisher keinen nachhaltigen Erfolg erzielen. Doch jetzt haben wir endlich den Beweis, dass wir mit unserer Tätigkeit am Wochenende völlig richtig liegen, denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt: die Temperatur der Speisen und Getränke. Wir alle wissen, dass eine Kalorie notwendig ist, um 1g Wasser um 1 Grad C zu erwärmen. Man muss kein Wunderkind sein, um zu errechnen, dass der Mensch – wenn er ein Glas kaltes Wasser trinkt – sagen wir mit 0 Grad ca. 200 Kalorien braucht um es um 1 Grad zu erwärmen. Um es auf Körpertemperatur zu bringen sind also ca. 7400 Kalorien notwendig 200g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied. Diese muss unser Körper aufbringen, da die Körpertemperatur konstant bleiben muss. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht: unser Körperfett. Es 132

muss also Körperfett verbrennen, um die Erwärmung zu leisten. Die Thermodynamik lässt sich nicht belügen. Trinkt man also ein großes Glas Bier ca. 400 g mit 0 Grad verliert man ca. 14800 Kalorien. Jetzt muss man natürlich noch die Kalorien des Bieres abziehen, ca. 800 Kalorien für 400 g Bier. Unter dem Strich betrachtet, verliert man also ungefähr 14000 Kalorien bei einem kalten Glas Bier. Natürlich ist der Verlust umso größer, je kälter das Bier ist. Ebenso verhält es sich mit kalten Nachspeisen, wie Eis zum Beispiel. Bei einer Portion von 200g nehmen wir ca. 1000 Kalorien zu uns, verlieren aber durch die Erwärmung auf Körpertemperatur 7400 Kalorien. Hinzu kommen dann noch ca. 7000 Kalorien zum Schmelzen des Eises, ca. 35 Kalorien pro Gramm. Richtig betrachtet bleibt also ein Verlust von 13400 Kalorien. Da der Anteil der Kalorien im Lebensmittel im Vergleich zu den Kalo­ rien des Wärmeverbrauchs nur sehr gering ist, ist es also fast egal, was wir essen oder trinken, nur kalt muss es sein. Diese Art Kalorien abzubauen ist - wie jedem einleuchten mag - viel effektiver als z.B. Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 1000 Kalo­ rien pro Stunde verbrannt werden. Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro


AusEine demThese Lebenzum der Abnehmen Gesellschaften Orgasmus gegen kaltes Bier sehr in­ effektiv. Abnehmen ist so einfach. Wir müssen alle einfach nur kaltes Bier und Eis in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest. Ein Nachteil dieser Diät bleibt allerdings, wenn wir z.B. eine heiße Pizza essen,

die uns durch ihre Wärmeenergie eine Unmenge an Kalorien zuführt. Der aufmerksame Leser hat aber bestimmt schon die Lösung parat: Man muss die heiße Pizza einfach nur mit genug kaltem Bier und Eis ausgleichen. In diesem Sinne viel Erfolg.

Rätselecke Auf der Suche nach dem Täter Beim letzten Fest des Schützenvereins standen am späten Abend fünf Schützen aus verschiedenen Gesellschaften nebeneinander an der Theke. • Franz stand in der Mitte und nicht neben Klaus • neben dem Sappeur stand rechts der Grenadier und links Peter • Horst und der rote Husar standen nicht nebeneinander, aber auch nicht außen • Dieter prostete regelmäßig seinem rechts neben ihm stehenden schwarzen Dragoner zu • auch Peter stand nicht neben Dieter und Klaus, unterhielt sich aber mit dem Sappeur Horst • der Jäger konnte Dieter kaum verstehen, weil der zu weit rechts stand, nämlich links neben Klaus Aus den Gesprächen her konnte der Wirt sich genau erinnern, dass ausgemacht wurde, dass der Letzte von den Fünfen die Zeche übernehmen wollte. Es wurde viele Runden getrunken und der Wirt verlor das Quintett aus den Augen. Nach und nach verließen die Schützen die Theke und die Rechnung blieb offen. Am nächsten Morgen bestritten alle Fünfe, der Letzte gewesen zu sein. Bei der Befra­gung seiner Mitarbeiterinnen durch den Wirt konnten sich diese an folgendes erinnern: • Zunächst verschwand der zweite von rechts; • danach verabschiedete sich von der Verbliebenen erneut der zweite von rechts. • Von den restlichen Schützen ging dann der mittlere. • Später war von den Verbliebenen auch der zweite von links verschwunden.“ Dem Wirt ging schnell ein Licht auf. Wissen Sie auch, wer von welcher Gesellschaft an diesem Morgen mit hochrotem Kopf als „Zechpreller“ Rede und Lösung Seite 190 Antwort stehen musste? 133


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Aus dem Leben der Gesellschaften Pagencorps Heerdt von 1959

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iebe Heerdter Bürger, der Rückblick auf das Schützenjahr des Heerdter Pagencorps des Jahres 2010/2011 zunächst im Telegramstil: Pagenkönigs- und Pfänderschießen am Samstagnachmittag, anschließend Fackelzug, die große Sonntagsparade, Krönung des Pagenkönigs und die Verteilung der Orden, Rundgang mit den Pagen über den Kirmesplatz und die Parade am Dienstag für den neuen großen König, dazwischen etliche Treffen in der Eisdiele zur Lagebesprechung und Kegeln im Heerdter Schlüssel. Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen, zujubeln und begleiten. Wir freuen uns aufs nächste Schützenfest und auf einige Überraschungen, die der Vorstand für uns noch so aus dem Hut zaubert. In der Kürze liegt die Würze heißt es ja, aber trotzdem möchte ich doch etwas ausführlicher werden. Für die Pagen beginnt das Schützenfest offiziell am Samstagnachmittag, wenn sich alle zum Schießen im Festzelt treffen. Die Luft ist wie immer stickig, an den Tischen sitzen die Mütter, vor den Lasergewehren stehen die Väter und dazwischen wuseln die Pagen. Die großen schon etwas gelangweilt, die jüngeren aufgeregt. Die coolen

Schießmeister Harald Kontny und Dirk Mäschig behalten den Überblick und die Prominenz wie der Vorstand darf natürlich auch nicht fehlen.

Dieses Jahr war ein sehr ambitionierter Page dabei, der in der Vergangen­ heit immer einen Pfänder schoss, bis auf einen und der sollte es dieses Jahr aber nun werden. Und wurde es auch! Carina Kontny wurde mit 7 Treffern in 20 Sekunden Pagenkönigin

Die gute Schützin wird nächstes Jahr nicht mehr bei den Pagen mitschießen können, da Sie dann zu den Jungschützen gehört. 135


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Aus dem Leben der Gesellschaften Die Pfänder: Marco Kiefer (Fanfarencorps) Rumpf Georg Rund (Fidele Schützen) Schweif David Brendel (Pagen) rechter Flügel Dominik Heckermann (Fanfarencorps) linker Flügel Kopf Alina Dilthy (Pagen) Das die jungen Schützen bei den Paraden oftmals disziplinierter sind, als die großen und etwas älteren, brauche ich eigentlich nicht erwähnen. Sie trinken kein Bier bei der Parade zwischendurch, die Kinder schwitzen tapfer unter der Kappe und in der Uniform und mal eben in die Büsche verschwindet auch keiner. Die Suche nach dem Begleiter für den Pagenkönig/in ist für mich immer noch aufregender als das Schießen. Aber auch das meisterte Carina souverän und erwählte den Gewinner des Schulmalwettwerbs Etiéne Schlormann

Page David Brendel (6 Jahre) war zum ersten Mal dabei und bekam auch einen Orden.

Nur die jüngsten (5 Jahre) dürfen mal eine kleine Abkürzung im Verlauf des langen Zugweges machen. Ein großes Lob an alle Pagen! Und ganz herzlichen Dank für alle, die uns am Wegesrand eine Erfrischung anbieten, das ist bei den Kindern sehr beliebt und auch wichtig. Die Pause 137


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Aus dem Leben der Gesellschaften bei Küppers während der Sonntagsparade ist für alle höchst willkommen

Bei der Parade zu Ehren des neuen Königs am Dienstag waren auch die Pagen etwas karnevalistisch angehaucht mit Narrenkappen. Begleitet werden die Pagen wie jedes Jahr von den Fahnschwenkern Daniel Engels und Max Helbig. (s. re. oben) Wir bedanken uns bei allen Spendern, Förderern, dem Freundeskreis Pagen, den Eltern der Pagen --- und

dem Vorstand, der uns in allen Dingen unterstützt und dem der Nachwuchs ganz besonders am Herzen liegt. Und in diesem Sinne: „nach dem Schützenfest ist vor dem Schützenfest“ und darum freuen wir uns über Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren, ganz besonderes über männliche Pagen, die sich dem Pagencorps anschließen möchten. Sabine Helbig Pagenbetreuerin

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Die 10 Gebote für notorische Vereins-Miesmacher 1. Bleibe grundsätzlich jeder Versammlung fern. Lässt sich Dein Erscheinen aber wirklich nicht vermeiden, dann komme zu spät. 2. Wenn Du schon zu einer Versammlung gehst, dann finde Fehler in der Arbeit der Vorstandsmitglieder, vorwiegend in der des Vorsitzenden. 3. Lasse Dich nie für ein Amt oder einen Ausschuss benennen oder wählen. Es ist leichter zu kritisieren als irgendetwas selbst zu tun. Sei jedoch beleidigt, wenn Du für ein Amt nicht benannt wirst. 4. Wenn Dich der Vorsitzende bittet, Deine Meinung zu einer wichtigen Angelegenheit zu äußern, dann sage ihm, dass Du nichts zu sagen hast. Später erzähle jedem, was eigentlich hätte getan werden müssen. 5. Mache nichts selbst. Wenn andere Mitglieder Gemeinschaftsarbeiten verrichten, dann grolle und erkläre öffentlich, dass der Verein von einer Clique beherrscht wird. 6. Höre grundsätzlich nicht zu und sage später, dass Dir niemand was sagte. 7. Stimme für alles und tue das Gegenteil. 8. Stimme mit allen überein, was während der Versammlung gesagt wird und erkläre Dich nach dem Schlusswort damit nicht einverstanden. 9. Beanspruche alle Annehmlichkeiten, die Du durch die Vereinszugehörigkeit erlangen kannst, doch trage selbst nichts dazu bei. 10. Wenn du gebeten wirst, Deinen Beitrag zu entrichten dann empöre Dich über eine solche Impertinenz. Wenn Du diese Punkte beherzigst und viele mit Dir, kannst Du gewiss sein, dass die Auflösung des Vereins bald beschlossen wird.

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Nachruf Pastor i. R. Karl-Heinz Fischer

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m 12. September 2011 verstarb im Alter von 75 Jahren und nach 45 Jahre als Priester unser Freund Pastor i.R. Karl-Heinz Fischer. Er war in der Zeit von 1965 bis 1970 Kaplan in St. Benediktus DüsseldorfHeerdt und ist den Heerdter Schützen als „ihr Feldkaplan“ in guter Erinnerung geblieben. Sein freundliches Wesen hat

sich in seiner Beliebtheit niedergeschlagen. Das zeigt sich auch daran, dass er nach seinem Weggang aus Heerdt weiterhin Ehrenmitglied in den Gesellschaften Fidele Schützen, Hubertus und Alte Freunde geblieben ist. Sein Wesen charakterisiert das nachstehende Foto. Wir werden ihn so in unserem Herzen behalten.

Ein Stilles Gedenken unseren verstorbenen Schützenkameraden 141


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iebe Bürgerinnen und Bürger, Reserve-Nachrichten aus unserem Städtchen Bad Heerdt City: Titularfest: Unser Jahr 2011 begann mit einem großen Reinfall, da unser Spieß und die Königin Ulla verschlafen hatten. Da unser Spieß ein Knappsack ist, hatte Willi die Batterien aus dem Wecker genommen. Somit das Ende vom Lied: Die Königin und Prinz (Wilhelm) unser (Eselskind) sind erst 1 Std. und 6 Min. verspätet erschienen. Willis Ausrede war, unser Wecker hat verschlafen. Die Königin Ulla entschuldigte sich und gab im Pfarrsaal eine Runde Bier. Schmücken: Eine Woche vor Kirmes geht es wieder los mit unserem traditionellen Schmücken. Zum ersten Mal in der Geschichte der 1. Reserve begab sich eine Königin auf die Leiter, um die Fähnchen in der Grünau aufzuhängen. Unsere drei Fähnchenaufhänger waren stolz, das Königin Ulla uns so tatkräftig unterstützt hat. Nach 1 ½ Std. stand Willi Wasser und schrie: „Ihr Eselskinder, seit Ihr noch nicht fertig“. Nach dem Schmücken wurden wir von Ulla gut bewirtet.

nieinternen Marschbefehl zu erörtern. Es wurde für unseren Zeltaufbauer ein schöner Abend bis in den frühen Morgengrauen.

Kirmessamstag: Traditionell ging es morgens um 10:00 Uhr los. Die ganze Welt wird sich um uns drehen. Alle Kameraden und Kameradinnen sind komplett in 2. Garnitur erschienen. Nur unser kleiner (Eselswilli) stand plötzlich im Jogginganzug vor uns. Er sah „sehr schick“ aus. Es war trotzdem ein schöner Fackelzug und ein wunderschöner Abend im Zelt.

Kirmesfreitag: Wir trafen uns zum traditionellen Kirmeseinklang in der Wasserstadt zur letzten Versammlung, um den kompa143


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Aus dem Leben der Gesellschaften Kirmessonntag: Um 9:00 Uhr war Antreten auf der Schießstraße zum Kirchgang. Alle Kameraden waren leicht zerknittert und müde. Nach dieser Strapaze setzte sich unser Reserve-Tambourcorps ab, um

unsere Freunde aus Elsdorf abzuholen. Nach einem kühlen Nass gingen unsere Freunde in die Wasserstadt zum Mittagessen. Nachmittags hatten wir gemeinsam einen wunderschönen Festumzug.

Kirmesmontag: Treffen war wieder um 9:00 Uhr in der Wasserstadt zum Frühstück. Wir wurden besucht von unserem Heerdter Tambourcorps und auch von unserem 1. Chef HDW, Oberst Heinz Heckermann und von unserem Regimentskönig Dirk Mäschig. Es war ein wunderschönes Kirmesfrühstück. Abends im Zelt genossen wir einen wunderschönen Jungschützenabend.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Kirmesdienstag: Am Dienstag lud uns Willi zum Resteessen ein. Nach einem gelungenen Essen wurde die Gesellschaft hellwach. Nachmittags fuhren wir ins Negerdorf zum Antreten und machten den Umzug mit dem neuen Regimentskönig mit. Wir haben dieses Jahr im Anschluss eine schöne Parade erlebt. Schießen: 1. Frau der Gesellschaft 1. Reserve wurde 2010/11 Ulla Wasser. Wer Interesse an unserer Gesellschaft hat und Näheres erfahren möchte, soll-

te sich bitte bei Willi Wasser, Telefon 0211/5623125 melden. Wir wünschen unseren Schützen und Kameradinnen ein erfolgreiches Schützenfest. Gesellschaft 1. Reserve

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Home-Service für Senioren Die Heerdter Schützen sorgen sich um ihren Stadtteil. Sie wollen über das jährliche Schützenfest im August, das Titularfest im Januar und den Tanz in den Mai hinaus für die Heerdter Bürger etwas tun. Ob Aktionen mit der Heerdter Grundschule, Seniorenfrühstück im Schützenzelt, Unterstützung des Martinsfestes oder andere Aktionen einzelner Gesellschaften – immer stehen die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund. So ist es auch eine schöne Tradition geworden, dass das jeweilige Schützenkönigspaar sich auch etwas in diesem Kontext einfallen lässt. Nach dem das Schützenkönigspaar des vergangenen Jahres Dirk und Renate Mäschig auf die jüngsten Einwohner zugegangen ist (siehe „Wir in Heerdt 2011, Seite 11 – Eisige Zeiten“), ließ das aktuelle Königspaar Michael und Andrea Plum auf diese vollmundige Ankündigung hin Taten folgen. Ihr Fokus lag allerdings im Seniorenbereich mit einem besonderen „HomeService“ für das Senioren-Wohnhaus „Zur Heiligen Familie“. Weil es aus Mobilitätsgründen nicht möglich ist, mit allen Bewohnern einen Weihnachtsmarkt zu besuchen,

haben sich die Beiden nach Absprache mit der Hausleitung entschlossen, für weihnachtliche Stimmung im Wohnhaus zu sorgen. Daraus ist dann eine wahrhaft königliche Bescherung geworden. Michael und Andrea Plum gingen in Begleitung des Schützenchefs Heinz-Dieter Werner von Etage zu Etage zu den einzelnen Wohngemeinschaften und servierten Glühwein und Würstchen. Ausklingen ließ das Paar den besinnlichen Abend in dem Aufenthaltsraum des Hauses mit vielen persönlichen Gesprächen. Ein zusätzlicher Grund für das königliche Engagement ist die besondere persönliche Beziehung des Königspaares zu der Einrichtung. Denn die Mutter der Königin Andrea lebt seit einigen Jahren dort. Die Begeisterung der Bewohner kannte keine Grenzen. Zumal einige Tage vorher bereits der 2. Schützenchef Willi Wengler mit seiner Schützengesellschaft Sappeure dort den traditionellen Nikolausbesuch gemacht hatte. Ein besonderer „Home-Service“ der Schützen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in unserem Stadtteil. 149


PIAZZA SAITTA RISTORANTE

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BAR


Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Fidele Schützen 1925

L

iebe Heerdter Bürgerinnen und Bürger, es ist wieder soweit, das Jahr ist um und es soll wieder ein schöner und amüsanter Bericht fürs Heerdter Schützenheft abgeliefert werden. OK, denkt man, das kriegen wir schon hin. Doch schnell stellt man fest, dass man da auf die altbekannten Schwierigkeiten trifft: • auf das leere Blatt Papier, welches gefüllt werden will, und … • auf die Frage: Pils oder Alt beim Verfassen des Berichtes zu sich zu nehmen. Gut, die Bierfrage konnte schnell geklärt werden, diesmal ist die Wahl auf Alt gefallen. Doch jetzt nicht lange geschwafelt, ran an den Speck und den Bericht geschrieben. Fangen wir diesen Bericht mit einem außergewöhnlichen Programmpunkt an. Alle waren ja Mitte Mai so sehr mit dem Eurovision

Songcontest (Lenafieber) infiziert, dass ein großer Brauchtumsumzug durch die Düsseldorfer Altstadt organisiert wurde. Natürlich nahmen im Rahmen der Heerdter Delegation auch ein paar Fidele daran teil. Davon einer, der schon immer eine tragende Rolle in der Gesellschaft hatte, als Page den Pfänderstock, zwischendurch das Blumenhorn der Gesellschaft und mittlerweile trägt er die Fahne, hier Marcel Johannesmann bei einem seiner früheren Einsätze ...

... und ganz aktuell mit der Regimentsfahne. Doch machen wir weiter mit dem Kompaniekönigschießen, welches 2011 hier auf dem Heerdter Schießstand stattfand. So ein Schießen ist ja 151


Aus dem Leben der Gesellschaften immer für alle Beteiligten recht interessant. Die einen beobachten das ganze Geschehen aus sicherer Entfernung.

Auch findet sich immer einer des älteren Semesters, um die Krabbel-

gruppe zu beaufsichtigen. Bevor natürlich der entscheidende Schuss abgegeben kann - um den Kö­ nig zu ermitteln - muss erst einmal die sogenannte Königsplatte aufgelegt werden. Wobei sich dann der Eine reckt und streckt und der Andere am sogenanntem „Drücker“ ist. 152

Doch bevor dann der zukünftige Kompaniekönig der Gesellschaft den entscheidenden Schuss abgeben kann, wird vorher die Königin der Damen der Gesellschaft ausgeschossen. Dies ist seit einigen Jahren eine liebge-


Aus dem Leben der Gesellschaften wonnene Tradition geworden. Und, dass sich die Dame dann so richtig darüber freut, wenn es gelungen ist, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen zu sein, kann man auf dem vorherigen Foto doch recht gut erkennen. Nachdem die Damenkönigin nun feststand, widmeten wir uns dann dem großen Ereignis: der Kompaniekönig 2011/2012 soll ermittelt werden. Dies war dann kurz und schmerzlos. Dirk Mäschig dachte sich, Regimentskönig können er und seine Renate jetzt, also warum nicht auch noch den Kompaniekönig der Gesellschaft machen, damit man nicht aus der Übung kommt mit dem Dauerlächeln und -winken. Auf dem nächsten Foto werden dann das neue Königspaar Dirk und Renate Mäschig mit dem abdankenden Königspaar Horst und Gisela Bahners gezeigt.

Abends auf dem im Anschluss stattfindenden Krönungsball wurden die erfolgreichen Pfänderschützen und -schützinnen ausgezeichnet. Die Schützen bekamen Orden, die dann vom Regimentskönig noch zusätzlich mit einem kleinen Präsent bedacht wurden. Auf dem nachfolgenden Bild seht Ihr die erfolgreichen Pfänderschützen der Gesellschaft.

Hier noch mal in Farbe und in Bunt: das Kompaniekönigspaar 2011/2012 der Gesellschaft Fidele Schützen: Dirk und Renate Mäschig. 153


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Aus dem Leben der Gesellschaften Im direkten Anschluss die Damen: Hier ist die Regimentskönigin auch die Königin der Fidelenfrauen.

Doch gab es auf diesem Krönungsball noch einen, der durch seine stete und andauernde Leistungsbereitschaft, Organisationstalent und Einsatz für die Gesellschaft durch den Regimentskönig geehrt wurde: Es ist unser Kamerad Harald Kontny, der ja nun fast alle Auszeichnungen, die es im Heerdter Schützenwesen gibt, inne hat. So dass es doch eine gewisse Herausforderung darstellte, Harald ein kleines Dankeschön für diese Arbeit zu übergeben. Doch nach langem Über-legen und anschließendem Forschen ist es gelungen, eine würdige Ehrung für diesen Einsatz zu finden. Harald wurde von Dirk mit dem Orden des „1. Ritters“ geehrt.

Vier Wochen später ging es dann für eine Abordnung der Fidelen zum Schützenfest der befreundeten Gesellschaft Harmonie ins Sauerland nach Altastenberg. Und weil die Fidelen ja den Regimentskönig stellen, ist dieser mit seiner Königin natürlich mitgereist. Die Beiden haben im vollen Ornat den Umzug durchs Dorf mitgemacht und durften dann auch noch den Altastenberger Thron besteigen. Die beiden folgenden Fotos zeigen erst das Altastenberger Königspaar Jörg Burmann / Ramona Pape und anschließend Renate und Dirk Mäschig auf dem Thron.

Nachdem dies auch wieder ein gelungenes Wochenende war, standen ja 155


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Aus dem Leben der Gesellschaften auch schon die Vorbereitungen fürs Heerdter Schützenfest in den Startlöchern. Bevor dann aber an der Residenz und der Fackel gebaut und geschmückt wurde, stand ja erst das Löricker Schützenfest an. Hier freuten sich die Niederkasseler Schützen schon so auf das Heerdter Schützenfest, das sie beim Herumtragen ihrer „Mösch“ im Löricker Schützenzelt nicht ihr eigenes Schützenfest, sondern das Heerdter Schützenfest ankündigten.

Doch dann war es soweit, der „Möschesonntag“ war da. Dirk und Renate durften noch mal mit der Mösch posieren, bevor diese ihre Reise durch Heerdt antrat, um auf unser folgendes Schützenfest auf-

merksam zu machen. König und Chef vertrieben sich die Wartezeit auf die Mösch, welche ihren Abschluss dann traditionell auf dem Niederkasseler Schützenfest findet, natürlich mit Schunkeln zur Kirmesmusik.

Als die Mösch und ihre Begleiter dann dort eintrafen, um das Heerdter Schützenfest anzukündigen, tat dies der Sprecher mit dem Ausruf: „Hurra, hurra die Mösch ist da!“ Hier also die Bilder von den Möschbegleitern und deren Sprecher Andreas Spiertz.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Dann ging es in der folgenden Woche Schlag auf Schlag. Die Fackel wurde gebaut, die Räumlichkeiten für die Gäste hergerichtet und die Residenz geschmückt. Anschließend noch ein Bild von der Residenz 2011.

Sonntags kam dann schon um 07:00 Uhr morgens das Tambourcorps, um den Regimentskönig mit deftiger

Es war soweit: Es war wieder Schützenfestzeit! Am Kirmessamstag organisierte die Gesellschaft ein Bierbike, Marschmusik zu wecken. Weil dies wohl nicht laut genug war, kamen die Königskinder in den Genuss, mit einem eigenen Ständchen beglückt zu werden.

mit dem sie der Fackel folgte. 158


Aus dem Leben der Gesellschaften Mittags dann das große Antreten zum Umzug durch Heerdt. Hier ein Bild vom Blumenhorn mit dem darunterstehenden Träger Oliver.

Einer darf aber auch nicht unberücksichtigt bleiben, und zwar derjenige, der mit einer Riesenportion Rührei dafür sorgte, dass sich alle noch ein bisschen wohler fühlten. Danke an Andreas Spierts.

Höhepunkt für die Gesellschaft war das Erringen der Jungschützenkönigswürde des Regimentes durch Henry Rund mit seiner Königin Dominique Steinstrasser. 159


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Aus dem Leben der Gesellschaften

Nachdem dann das Schützenfest vorbei war und alles wieder so langsam in den Alltag überging wurden die gemachten Bilder durchgeschaut. Es fiel eins besonders auf, das am „Tag der IGDS“, also dem Stadtkönigschießen mit Teilen des Hofstaates entstand.

Das nächste große Ereignis im Gesellschaftsleben war am 16. Oktober 2011 eine Reise in die „Andere Stadt“ nach (K)öln, wo wir dann Bier aus Reagenzgläsern genießen und in der (K)ölner Hausbrauerei Früh herausfinden durften, was ein „Hämmchen“ (Eisbein mit Sauer- kraut) ist. Wer aber mit der Maus oder Käpt´n Blaubär kuscheln wollte, wurde enttäuscht. Die gibt es nicht beim WDR in der (K)ölner City, sondern nur außerhalb in den Studios in Bocklemünd zu bestaunen. Bei der Besichtigung des WDR (in der City) konnten wir dann auch einmal einen Blick hinter die Kulissen, z.B. der Sportschau, werfen.

Doch eines ist dem Einen oder Anderen der Fidelen dann doch auf- gefallen, nämlich dass ein Eiscafe hier „Remo“ oder „Palatini“ heißt und in (K)öln (siehe Bild) so genannt wird.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Nachdem wir wieder in der Heimat zurück waren, gab es noch einen „Absacker“ im Wachlokal der Gesellschaft, bevor dann alle den wohlverdienten Heimweg antraten. Weiter ging es mit der Fidelen-Nikolausfeier. Die „Heerdter Trillerspatzen“ sangen Weihnachtslieder, um die Damen und Herren der Gesellschaft auf den Nikolaus einzustimmen. Der fand für die Kleinen, die ganz Kleinen und auch für die Großen die richtigen Worte. Im Anschluss noch ein paar Bilder von unserer Nikolausfeier 2011.

Natürlich darf der amtierende Jungschützenkönig Henry Rund mit seiner Königin Dominique Steinstrasser bei dieser Feier nicht fehlen, weil beide recht fidel sind.

Normalerweise bildet die Nikolausfeier den Jahresabschluss in der Gesellschaft, aber in 2011 war dies nicht

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Aus dem Leben der Gesellschaften so der Fall. Denn eines unserer neuen Mitglieder hat uns am Silvestertag in seinen Garten zum Glühweinfrühschoppen eingeladen.

Leider gab es auch im vergangen Jahr Kameraden, die uns verlassen haben. Es waren verdiente Mitglieder der Gesellschaft, die immer aktiv oder passiv am Gesellschaftsleben teilnah-

men und derer wir hier noch einmal gedenken wollen. Am 12.09.2011 verstarb unser Ehrenmitglied KarlHeinz Fischer. Am 23.10.2011 folgte ihm dann Günther Keime. Und am 28.12.2011 verstarb Kamerad Reiner Kreuz. Vielen Dank für die vielen schönen Augenblicke, die wir mit Euch verbringen und erleben durften. Mit diesen Worten des Gedenkens wollen wir diesen Bericht schließen und wünschen Euch allen ein tolles Schützenfest 2012. So bleibt zum Schluss nur noch eins zu sagen „Bleibt fidel“. Gesellschaft Fidele Schützen

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Danke, Günther!

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er Heerdter Schützenverein verleiht für besondere Verdienste die Ehrenmitgliedschaft. Unser jüngstes Ehrenmitglied ist Günther Vishers, der in Heerdt ein Blumengeschäft führt. Seit Jahren fördert er unseren Verein unter anderem dadurch, dass er die Throndekoration im Festzelt sponsert und für die Senioren beim gemeinsamen Frühstück die Tischdekoration zur Verfügung stellt. Besondere Begeisterung entfacht Günter Vishers immer wieder, wenn der Schützenchef verkünden kann, dass die Blumen nach der Veranstaltung mit nach Hause genommen werden können, so diese auch nach dem Schützenfest noch an die schönen gemeinsamen Stunden erinnern. Im Rahmen einer solchen Senioren­ veranstaltung (siehe auch Seite 117) haben wir Günter Vishers fotografisch „erwischt“, wie er sich im Duo als Leierkastenmann versuchte.

Auch hier macht er als Brauchtumsfreund eine gute Figur. Der Heerdter Schützenverein kann deshalb nur „Danke Günther“ sagen.

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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Hubertus von 1888

H

allo Heerdter Schützen und Bürger! Aus dem Leben der Gesellschaften, so die Überschrift in unserer Heerdter Schützenzeitung. Dann wollen wir Euch also hier ein wenig über unser Leben bei der Hubertus aus dem letzten Jahr berichten und beginnen damit, was uns am meisten bewegt hat: Leider haben uns im letzten Schützenjahr gleich zwei Kameraden verlassen: Am 25.10.2011 verstarb unser Kamerad und Ehrenhauptmann Ernst

Kuttenkeuler, ein verdienter Schütze, langjähriger erster Vorsitzender und Hauptmann der Hubertus, der im Heerdter Schützenverein tätig war, z.B. als Moderator des Heimatabends, der sich aber auch im Stadtteil Heerdt sehr engagierte. So war Ernst Mitbegründer der Altenhilfe in Heerdt, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und des Altenclubs. Die Heerdter kannten ihn durch viele weitere Tätigkeiten im Brauchtum und sein soziales Engagement wurde mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes honoriert. Und viel zu früh aus dem Leben und aus unserer Gesellschaft gerissen wurde Ralf Schmitz-Masanek, er starb

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Aus dem Leben der Gesellschaften am 26.09.2011. Trotz seiner Krankheit ließ sich unser Fahnenoffizier die gute Laune nicht verderben und nahm am Leben der Hubertus und des Heerdter Schützenvereins so gut es ihm möglich war teil, zuletzt unterstützte er die Heerdter Jungschützen als Jungschützenwart. (Persönlicher Nachtrag vom Autor: Und für uns hatte er in den letzten Jahren ganz hervorragend den Artikel für die Schützenzeitung verfasst, dieser Aufgabe jetzt nachzukommen fällt mir als „Nachfolger“ gerade sauschwer!!) Da in der letztjährigen Schützenzeitung versehentlich der Artikel von 2010 abgedruckt war, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls an unseren Kameraden und Ehrenmitglied Helmut Wolf erinnern. Helmut starb am 25.11.2010. Auch er engagierte sich vielseitig für den Heerdter Schützenverein, so war er z.B. seit den 60er Jahren erster Chef in Heerdt bis zur Ablösung durch Simon Mellmer. Seine Arbeit wurde durch die Auszeichnung mit der Goldenen Ehrennadel belohnt. Besonders die jüngeren Kameraden konnten immer mit seiner Unterstützung rechnen, womit nicht nur wortwörtlich das Kirmesgeld gemeint ist, das er jährlich verteilte! Allen drei Verstorbenen werden wir ein großes Andenken bewah170

ren nicht nur als unsere Kameraden, sondern als unsere guten Freunde! Doch das Leben ging auch bei uns weiter und so haben wir – und alle drei hätten das auch so gewollt – trotz oder vielleicht auch gerade wegen dieser Schicksalsschläge im vergangenen Jahr bei unseren zahlreichen Terminen heftig gefeiert! Zu unseren Monatsversammlungen trafen wir uns bei unserem Vereinswirt Reiner Canters und zumeist gab es so viel zu besprechen, das es tiefe Nacht oder grauender Morgen war, bevor uns unsere Frauen mit offenen Armen und Tränen der Rührung in ihren schönen Augen ob unseres persönlichen Einsatzes für die Brauchtumspflege in Heerdt wieder zu Hause empfangen konnten. Am 19. März gab es unseren Familientag; bei leckeren Getränken und Köstlichem vom Grill warteten wir mit Kindern, Frauen und Hunden auf den Frühlingsanfang. Traditionell fahren wir dann am ersten Mai-Wochenende auf unsere Hubertustour, deren Planung zwei oder drei Kameraden obliegt und die ansonsten allerstrengster Geheimhaltung unterliegt; und wer sich im letzten Jahr dann auf ein erholsames und ruhiges Wochenende zum Muttertag im Kreise seiner Kameraden gefreut hatte, der wurde nicht enttäuscht, denn es ging in den berühmten Vereinskurort Willingen! Im Selbstversorgerhaus mit Wellness-Oase, Grillplatz und eige-


Aus dem Leben der Gesellschaften ner Theke entspannten wir von Freitag bis Sonntag, kleine Ausflüge auf Skihütten und in Brauhäuser ließen den heruntergefahrenen Kreislauf wieder auf Touren kommen! Ebenfalls ein Termin für uns war das letztjährige Pfarrfest in Heerdt, hier hatten einige der Kameraden den Bierpavillon übernommen und staunten nicht schlecht, wie so ein Teil aus der anderen Perspektive aussieht! Auch für uns einer der Höhepunkte des Jahres ist das Heerdter Schützenfest, vom Auftakt am Freitag bis zum Ausklang am Mittwoch wurde wieder massiv gefeiert und man sah vielen Kameraden ihr Engagement an so manchem Morgen deutlich an. Evtl. vorhandene Kopf-schmerzen waren allerdings aufs wechselhafte Wetter

zurückzuführen und der Rippenbruch eines Kameraden kann ebenfalls nicht durch übermäßige Erfrischung zustande gekommen sein! Besonderen Dank an dieser Stelle unserem Kameraden und Ehrenmitglied Lambert Evertz, bei dem wir nicht nur wie jedes Jahr im Hotel feiern durften, sondern der sich für die Dienstagsparade wieder mal unheimliche Mühe gemacht hatte und einen sensationellen Streitwagen gebaut hatte! Und eine Fackel haben wir dann bestimmt in diesem Jahr dabei! Oder? Im September wurde dann unser neuer König auf dem HTV-Gelände ausgeschossen, bei einem mehrstündigem spannenden Wettkampf setzte sich der Kamerad Jürgen Ritzmann gegen die zahlreichen und Schlange

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Die Inhaber Thomas & Karsten Troschka w端nschen ein sonniges Sch端tzenfest.

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Aus dem Leben der Gesellschaften stehenden Anwärter durch und schoss die gesamte Konkurrenz vom Platz, was anschließend im HTV-Heim reichlich begossen und gefeiert wurde! Die Krönung unseres diesjährigen Königspaares Jürgen und Anette sowie die Entkrönung unseres letztjährigen Königspaares Reiner und Katja erfolgte dann bei unserem welt-berühmten Hubertusfest, ein weiterer Höhepunkt unseres Schützenjahres, das wir seit vielen Jahren bei Toni und Maria im „Tennis-Club am Rhein“ mehr als ausgiebig mit Disco-Musik von DJ Schmiedy und Live-Auftritten berühmter Gaststars bis in den frühen Morgen feiern, bevor unsere Gäste und wir dann vom Hubertusbus nach Hause geshuttlet wurden!

St. Martin in Heerdt war für uns auch in diesem Jahr wieder eine gute Möglichkeit, der Jugend in unserem Verein die Bedeutung traditioneller Werte näherzubringen, indem wir nach dem Martinszug in der Fahrschule unseres Kameraden Manfred Grunwald zusammen-sitzen und gemeinsam mit Jung und Alt im Laternenschein Martinslieder singen und den Kindern, die dort gripschen kommen, ihre Tüten füllen! Ein weiterer spannender Tag erwartete uns Ende November, auch diesmal trafen wir uns bei unserem Fahrlehrer Manfred und er nahm bei den erschienenen Kameraden eine praktische Prüfung vor; eine Aufgabe, die so manchen Hubertusschützen

Königspaar 2011/2012 Jürgen und Anette Ritzmann 173


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Aus dem Leben der Gesellschaften ins Schwitzen brachte! Ob alle ihren „Lappen“ behalten durften sei jetzt hier nicht verraten, aber nach Abstellen der Fahrschulfahrzeuge wurde das Erlebte bei einem kühlen Getränk ausgiebig besprochen und wir hatten die Gelegenheit, Manfred zu erklären, was er alles falsch gemacht hatte! Letzter Hubertustermin für uns und unsere Familien in jedem Jahr ist schließlich unsere Nikolausfeier; ein gemütlicher Sonntagnachmittag mit selbstgebackenen Keksen, frischem Kaffee und vielleicht auch mal einem Glas Bier, in dessen späteren Verlauf der Nikolaus zu uns kommt und un-

sere (immer braven!!) Kinder und auch den ein oder anderen (immer braven??) Kameraden beschert. Soweit ein kurzer Bericht unseres Hubertusjahres. Wer noch mehr wissen will, ist herzlich eingeladen, beim Schützenfest an unseren Tisch zu kommen (die übliche Zeltrunde bei uns sind ca. 20 Bier ) und einen persönlichen Eindruck von der Hubertus zu bekommen! Allen Schützen und Heerdtern wünschen wir beim Schützenfest genauso viel Spaß, wie wir ihn haben werden und grüßen Horrido Horrido Horrido Gesellschaft Hubertus

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Interessengemeinschaft Aus dem LebenDüsseldorfer der Gesellschaften Schützenvereine

D

er Heerdter Schützenverein ist seit vielen Jahren Mitglied der IGDS, die im Düsseldorfer Bereich die Interessen der Schützen zentral vertritt.

Die IGDS richtet neben dem Ball der Könige den Tag der Interessengemeinschaft, das Chefschießen und diverse Versammlungen aus.

Die beiden Bilder zeigen unser Königspaar Michael und Andrea Plum während des Balls der Könige in der Düsseldorfer Rheinterasse Weitere Bilder unseres Vereins finden Sie auch auf unserer Homepage unter:

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Aus dem Leben der Gesellschaften Gesellschaft Scheibenschützen 1934 Im Schützenjahr 2011/2012 war neben vielen schönen Anlässen auch der Tod unseres Schützenkameraden Arnold Klein (siehe Nachruf im letzten Jahr) zu beklagen. Auch er unterstützte die Brauchtumspflege und war stets gesellig. Also haben wir Scheibenschützen auch in seinem Sinne das Schützenjahr gestaltet. Arno Klein An unserem obligatorischen „Familientag“, wo wir des Öfteren weiter liegende landschaftliche Ziele favorisierten, blieben wir diesmal in unmittelbare Nähe und trafen uns (Schützen mit Familienangehörigen) am Römersee und feierten im Haus des Anglervereins ASV. Unser Hauptmann Willy Schwaderlapp hat es sich nicht nehmen lassen und grillte Steaks, Würstchen u.v.m. zumal er dazu prädestiniert ist, da er seit Jahren eine Kochlehrgang besucht. Als wir alles verzehrt hatten endete der Nieselregen und die Sonne kam hervor. Dies lockte zu einem Spaziergang um den See. Selbst gebackenen Kuchen spendierten die Ehefrau des

Meisterschützen Rosi Hummelsbeck und Melanie und Christel Meyer. Hoffentlich kommt es mal zu einem Backwettbewerb unter den Schützenfrauen. Schon im Jahr davor waren wir beim Fackelzug mit „Miet mich Bahn“ unterwegs und waren nach dem Umzug topp fit. Deshalb haben wir es wiederholt und den Schwerpunkt nicht auf Fackel sondern auf Zug gelegt.

Das wichtigste Ereignis nach dem Schützenfest ist unser Meisterschützenschiessen und der darauf folgende Meisterschützenball. 177


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Aus dem Leben der Gesellschaften Erstmals fanden beide Ereignisse gleichzeitig am 11.9.2011 bei Büker in Bösinghofen statt. Die Scheibenschützen mit ihren Familienangehörigen sowie Freunden trafen sich bei Kaffee und Kuchen und es begann ein Wettschiessen. Danach wurde es ernst, nämlich es galt den neuen Meisterschützen zu ermitteln, den wir für den Meisterschützenball am gleichen Tag benötigten. Dem bis dahin amtierenden Meisterschützenpaar Rosi und Werner Hummelsbeck haben wir viel zu verdanken, die mit ihrem Einsatz bei uns keine Wünsche offen ließen.

gann die Zeremonie, unser Meisterschützenpaar schreitet in den Saal und nimmt auf dem Thron platz. Hauptmann Willy Schwaderlapp dankt dem Meisterschützenpaar, auch im Namen der Schützen, nochmals für ihren unermüdlichen Einsatz. Zum Zeitvertreib erfolgte ein Quiz. Eine der leichteren Fragen lautete, wie schnell ist eine KK-Geschoss unterwegs, wie schwer ist die Meisterschützenkette usw. Der Geldeinsatz wurde bei richtiger Antwort teilweise ausgezahlt. Des Weiteren organisierte Werner Hummelsbeck eine Versteigerung mit aus seinem Fundus gestifteten Gegenständen und so kam wieder etwas Geld in unsere Vereinskasse. Dann wurden Sketche vorgetragen. Die Künstler kamen aus unseren eigenen Reihen.

Meisterschützenpaar 2010/2011 Werner und Rosi Hummelsbeck

Nach dem die Schießergebnisse ausgewertet waren, folgte zunächst im Saal ein Abendessen. Dann be179


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Aus dem Leben der Gesellschaften Zur vorgerückten Stunde nahm dann Hauptmann Willy Schwaderlapp die nicht vermeidbare Entthronung vor. Alle waren nun gespannt darauf, wer wohl das neue Meisterschützenpaar sein wird. Die Überraschung war perfekt. Neues Meisterschützenpaar wurde Christian Klein mit seiner Frau Manuela.

Meisterschützenpaar 2011/2012 Christian und Manuela Klein

Hierüber haben wir uns sehr gefreut, weil sein im gleichen Jahr verstorbener Vater Arno Klein leider das Ziel, Meis­­terschütze zu werden, immer knapp verfehlt hatte.

Schon in den Vorjahren konnten wir unser Biwak während der Kirmestage im Garten unseres Barbiers „flinke Schere“ aufschlagen. Ihn kennt am Handweiser jeder und er hat wohl schon vielen den Kopf gewaschen (professionell). Bei den KirmesUmzügen hat er immer eine Fahne, nicht vom Alkohol sondern als Fahnenoffizier bei den Scheibenschützen. Die Aufgaben des Meisterschützen sind ihm wohl bekannt, diese Ehre wurde ihm schon aufgrund seiner über 25-jährigen Mitgliedschaft zuteil. Beruflich sowie im Vereinswesen wird er immer gut „abschneiden“. Als Dank für den Aufbau der Zelte im Garten von Christian Klein wurden wir zum Spießerabend eingeladen. Spieß Carsten Meyer, seine Frau Melanie und Söhnchen Florian versorgten uns mit leckeren Happen und ganz leckeren Bierchen. Kamerad Manfred Beck steuerte noch geräucherte Forellen bei, die von ihm selbst geangelt wurden. Es wurde auch an den Kirmestagen im Garten gegrillt. Ein befreundeter Gast war in originaler Kochkluft aufgetreten – war früher Hotelbesitzer – und grillte Würstchen, Steaks und Pu­ tenschnitzel, die profimäßig immer auf den Punkt colleriert waren. Zum Dank ernannte unser Hauptmann ihn zum Chef-Griller, ein Posten, den er nicht mehr abgeben kann. (Bild siehe Folgeseite) 181


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Aus dem Leben der Gesellschaften

Kirmes-Sonntag, kurz vor der Parade, standen wir bei den Amazonen mit den dazugehörigen Pferden. Unser Kamerad Andreas Eckhardt, von Beruf Metzger, näherte sich einem Pferd

und streichelte es, wobei dieses Pferd in aller Seelenruhe das Blumensträußchen an seinem Revers der Uniform wegfutterte. Zu den Pferden werden wir nunmehr entsprechenden Abstand halten. Wer sich ebenfalls für schöne und erlebnisreiche Tage bei den Scheibenschützen interessiert, kann z. B. unserem Hauptmann Willy Schwaderlapp eine Mitteilung geben. Nette Leute werden gerne aufgenommen. Wir wünschen allen Heerdtern und Gästen schöne Kirmestage bei strahlend blauem Himmel. Gesellschaft Scheibenschützen

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Schwerer Aus dem RaubLeben in derder St.Gesellschaften Benediktus-Kirche Ein Krimi-Rätsel – nicht nur für Schützen.

I

n der Nacht vom Samstag zum Sonntag stahlen unbekannte Täter aus der St. Benediktus-Kirche zwei Heiligenfiguren aus dem 16. Jahrhundert. Es handelt sich dabei um Kunstwerke von hohem Wert. Die Kirchendiebe wurden von einem Ehepaar, das gerade aus dem Schützenzelt nach Hause gekommen war, dabei beobachtet, wie sie durch ein kleines Fenster an der nur schwach beleuchteten Stelle der Sakristei die Kirche verließen und in einem bereitstellenden PKW davonfuhren. Das Schützenehepaar, dessen Handy im Schützenzelt verloren gegangen war und darüber hinaus selbst keinen Festnetzanschluss besitzt, reagierte sofort. Der Ehemann lief zur Telefonzelle Ecke Schießstraße und verständigte die Polizei. Durch ein Versehen blieb die Meldung jedoch liegen, so dass Kriminalinspektor Baumgürtel mit seinen Kollegen erst um 4:00 Uhr, also zwei Stunden nach dem Anruf, bei der Kirche in Alt Heerdt eintraf. Von den Dieben fehlt bis jetzt jede Spur. Da es sich bei den 184

geraubten Figuren um unverkäufliche Stücke handelt, vermutet die Polizei, dass der Diebstahl im Auftrag eines privaten Sammlers geschah. Soweit also die Meldung des EXPRESS. Drei Stunden nach Erscheinen des Blattes ließ sich ein gewisser Horst Blütter bei Herbert Sander, dem Lokalredakteur des „Express“, in einer vertraulichen Angelegenheit anmelden. „Bitte, nehmen Sie Platz, Herr Blütter!“ Sander versuchte, den Mann einzuschätzen. Sieht aus wie ein Düsseldorfer Bankbeamter, dachte er. Da begann der Besucher zu sprechen: „Machen wir es kurz. Ich bin im Besitz der beiden gestohlenen Heiligenfiguren und möchte sie gern verkaufen . . .“ Noch bevor der überraschte Sander etwas erwidern konnte, fuhr der Besucher fort: „Natürlich können Sie mich jetzt der Polizei übergeben, aber davon kommen die Figuren nicht wieder. Ich habe sie gut versteckt. Ich schätze deren Wert auf eine Million Euro. Setzen Sie in Ihre Zeitung, dass


Schwerer Aus dem RaubLeben in derder St.Gesellschaften Benediktus-Kirche ich mich mit 100.000 Euro zufrieden gebe. Ich möchte grundsätzlich nur mit Ihnen verhandeln. Hunderttausend - keinen Cent mehr und keinen Cent weniger.“ Sander wusste nicht, ob er lächeln oder schimpfen sollte: Der Mann sah nicht gerade nach einem Märchenerzähler aus. Vorsichtig sagte er: „Gut, das ist Ihre Version. Woher soll ich wissen, ob Sie auch wirklich der Dieb sind?“ Blütter schüttelte den Kopf. „Ich bin nicht der Dieb, ich bin der Auftraggeber und jetzige Besitzer, Sir. Meine Männer haben sich gestern in die Kirche einschließen lassen, um die Figuren in aller Ruhe abmontieren zu können. Ich selbst bin erst seit 01:00 Uhr heute Nacht im Besitz dieser wunderschönen Heiligen. Und falls es mit den hunderttausend nicht klappt, werde ich auch der Besitzer bleiben.“ Sander verharrte einige Augenblicke stumm,

dann sagte er: „Warten Sie ein paar Augenblicke, ich werde mit dem Chef sprechen. Vielleicht machen wir das Geschäft selbst.“ Blütter nickte und Sander verließ den Raum. Als er nach 15 Minuten zurückkehrte, befand er sich in Begleitung eines Mannes. „Kriminalinspektor Baumgürtel!“ stellte er vor. Und Sander zu Blütter: „Auch das Auslegen falscher Spuren will gelernt sein - und ist strafbar. Darüber werden wir uns ein bisschen ausführlicher unterhalten müssen. Übrigens, Räuber und Beute haben wir vor genau einer Stunde erwischt. . .“ Knobelfrage an alle Detektive: Dass Blütters Geschichte erfunden war, hatte Herbert Sander an einer bestimmen Einzelheit in dessen Schilderung gemerkt. Was stimmte nicht an seinem Bericht? Die Lösung finden Sie auf Seite 190

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Aus dem Leben der Gesellschaften Amazonencorps Düsseldorf-Heerdt 2009

E

in schönes und harmonisches Schützenfest 2011 begann mit einem lustigen Fackelzug, zu dem wir nach langer und harter Bastelarbeit stolz unsere selbstgebastelten Laternen zeigten.

Genau so erlebten wir wieder einen schönen Sonntagsumzug und eine Parade auf sehr braven Pferden. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle doch einmal ganz herzlich bei der Familie Schmitz und dem gesamten Oppumer Team bedanken.

Und noch stolzer brachten wir auch gleichzeitig unseren mit Liebe gestalteten Amazonen-Kalender für das Jahr 2012 heraus. Tja, und was sollen wir sagen - das hat wohl noch niemand geschafft stellten die Amazonen zum 2. Mal in Folge die Regimentskönigin. So schoss der „Michi“ (Ehemann unserer Reiterin Andrea) ganz kurz entschlossen und sicher den Vogel ab. Wir freuten uns riesig für Michael & 186


Aus dem Leben der Gesellschaften Andrea und feierten am Dienstag dann kräftig mit.

Jetzt ist schon wieder ein aufregendes Jahr vergangen und wir möchten Euch natürlich nicht vorenthalten, was wir so alles erlebt haben. Nach unserem Schützenfest hatten wir nicht lange Zeit, uns aus zu ruhen, sondern nahmen sofort unsere Trainingsstunden wieder auf. Dabei war unser absolutes Trainings-Highlight aber ausnahmslos unser Wanderritt am 15. Oktober 2011. Auf den trittsicheren und sehr braven Pferden der „Nomaden zu Pferd“ ging es in allen Gangarten über Stock und Stein. Durch Felder und Wälder in Wegberg und Umgebung bis in die Niederlanden. Nach ca. 8 Stunden im Sattel mit leicht wundgescheuerten Popos kamen alle Reiterinnen sicher und gesund wieder in Wegberg an. Der sehr beeindruckende Tag ließen wir dann ganz gemütlich mit einem kühlen Getränk am Lagerfeuer ausklingen.

Am 25. November 2011 fand unsere Weihnachtsfeier auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt statt: Viele leckere Glühweine, Biere, Ramazottis, etc. Später landeten wir in der „Hubertusstube“, wo wir diesen netten Abend (oder sollten wir besser sagen „nette Nacht“) bei Guido dann beendeten.

Nach einer langen Winterpause und karnevalistischen Spaß ermittelten wir am 28. April 2012 unsere neue Königin „Maren Gläser“. Durch unseren amtierenden Regimentsschützenkönig, Michael Plum, wurde unsere Amazonenkönigin 2012/2013 187


Impressionen eines Amazonenjahres

188


Aus dem Leben der Gesellschaften gekrönt. In diesem Jahr steht Maren ihr Ehemann Lothar als Prinz zur Seite. Bei super schönem vorsommerlichen Wetter ließen wir unseren Krönungsabend dann auf der Terrasse vom CfR Links ausklingen.

Reitsport so richtig Spaß haben, sind jederzeit zu unserem nächsten Training oder Versammlung eingeladen. Sprecht doch einfach unsere 1. Vorsitzende, Anja Greig (Tel.: 0172/2 548 881) an. Wir freuen uns auf Euch!

Wir möchten uns bei allen Heerdter Bürgern, Schützen und natürlich unseren Sponsoren für das vergangene Jahr recht herzlich bedanken. Und dann ein letztes in eigener Sache: Wir suchen noch aktive Reiterinnen ab 18 Jahren. Alle, die an einem lustigen Haufen Mädels, an Pferden und am

Wir wünschen allen Heerdter Bürgern und Schützen sowie unserem Regimentskönigspaar Michael und Andrea Plum ein wunderschönes, harmonisches und sonniges Schützenfest. Seid alle gegrüßt mit einem dreifachen „Hufschlag frei“. Euer Amazonencorps

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Auflösung von Seite 133 Auf der Suche nach dem Täter Von links nach rechts standen: 1. 2 3 Peter Horst Franz Roter Dragoner Sappeur Grenadier 4 5 Dieter Klaus Husar Schwarz Dragoner Aus der Erinnerung der Mitarbeiterinnen: 1 2 3 5 1 2 5 1 5 1 Peter der rote Dragoner war der Übertäter

Lösung zum Kurzkrimi von Seite 184 Als die Diebe aus der Sakristei stiegen, war es schon 2:00 Uhr. Also konnte Hamilton nicht schon um 1:00 Uhr im Besitz der Figuren gewesen sein.


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Soziale Institutionen Haus Lörick, Seniorenwohnstift AWO-Vita, Seniorenbetreuung

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Vereine 16 86

Bürgerverein Heerdt Heerdter Turnverein, Turn- / Tennisverein

114 48

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Aus dem Inhaltsverzeichnis Leben der Gesellschaften 2012 Einleitungswort „20 Jahre“................... 3 Grußwort Protektor............................... 7 Heerdter Regimentskönigspaar............. 9 Jungschützenkönigspaar..................... 11 Familienfreundliches Schützenfest..... 13 Service-Seiten..................................... 17 Stationen eines Königspaares............. 23 Tambourcorps..................................... 25 Schießergebnisse................................. 35 Blasorchester....................................... 36 Humoristisches.................................... 41 IQ........................................................ 44 Sappeure.............................................. 47 Generalversammlung 2011................. 53 6. Grenadiere....................................... 54 Wie Du kommst gegangen….............. 59 Kompaniekönigspaare......................... 60 7. Grenadiere....................................... 63 So stirbt man standesgemäß…............ 67 8. Grenadiere....................................... 69 Schwarze Husaren............................... 73 Rhetorik-Tips...................................... 76 Preisrätsel............................................ 79 Einladung Generalversammlung . ...... 80 Heerdter Hofdamen............................. 81 Goldnadel H. Heckermann.................. 82 Alte Freunde........................................ 85 Mundartmesse 2012............................ 92 Flöter Jongens..................................... 93

Jungschützen ...................................... 97 Ein Gruß............................................ 101 Hermann Löns................................... 103 Erinnern Sie sich noch...................... 109 Heerdter Jongens............................... 111 Malwettbewerb................................. 115 Seniorenfrühstück............................. 117 Marine............................................... 121 Schützen und Frauen......................... 124 Offizierscorps.................................... 127 Titularfest/Neujahrsempfang............ 130 Eine These zum Abnehmen.............. 132 Rätselecke......................................... 133 Pagencorps........................................ 135 10 Gebote.......................................... 140 Nachruf Pastor Fischer...................... 141 1. Reserve.......................................... 143 Home-Service................................... 149 Fidele Schützen................................. 151 Danke Günther.................................. 167 Hubertus............................................ 169 IGDS................................................. 176 Scheibenschützen.............................. 177 Rätsel-Krimi...................................... 184 Amazonencorps................................. 186 Rätselauflösungen............................. 190 Inserentenverzeichnis........................ 192 Impressum......................................... 194

Impressum: Herausgeber:

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Die unter der Überschrift „AUS DEM LEBEN DER GESELLSCHAFTEN“ veröffentlichen Berichte müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

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