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as Frankfurter Westend gehört zusammen mit dem Bahnhofsviertel, dem Nordend und dem Ostend zu den gründerzeitlich bebauten und hoch verdichteten Frankfurter Innenstadtbezirken. Wie die anderen Gründerzeitviertel befand sich auch das Westend seit dem Bau der Frankfurter Landwehr innerhalb deren schützender Befestigung.

Das 1960 erbaute und inzwischen wieder abgerissene Zürich-Hochhaus war das erste Hochhaus im Frankfurter Westend. Den Landschaftspark aus dem späten 19. Jahrhundert, der sich auf dem behaltenen Areal befand, wandelte die Stadt in eine öffentliche Grünanlage um, den Rothschildpark. Das Westend ist nach wie vor geprägt von teils großbürgerlicher Gründerzeitarchitektur, die es zu einer der teuersten Wohnlagen Frankfurts macht. Der Süden des Westends bildet zusammen mit der westlichen Innenstadt und dem östlichen Bahnhofsviertel das so genannte Frankfurter Bankenviertel.

Mit dem beginnenden 19. Jahrhundert wurde die alte Frankfurter Stadtbefestigung geschleift. Bald entstanden entlang der Bockenheimer Landstraße, der Ausfallstraße in die Nachbarstadt Bockenheim, zahlreiche klassizistische Vorstadtvillen mit großzügigen Gärten.

Hier ist die Konzentration der Bürohochhäuser so hoch wie nirgendwo sonst in Frankfurt. Als überwiegendes Wohngebiet verfügt das Westend größtenteils über schmale Straßen, die zudem verkehrsberuhigt sind. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Verkehrswege Einbahnstraßen, die an Kreuzungen ihre Richtung ändern.

1858 wurde an der Bockenheimer Landstraße der erste Frankfurter Zoo angelegt, der wenig später ins Ostend verlegt wurde. Das Westend etablierte sich zum Wohngebiet für Wohlhabende, wie auch in anderen Städten mit einem Westend. Es entstanden zahlreiche Villen und großzügige Wohnhäuser, von denen viele noch heute bestehen. Ende des 19. Jahrhunderts war nahezu der gesamte südliche Teil des Westends bebaut.

Trotz der hohen Einwohnerdichte und der guten Verkehrsinfrastruktur sind im Westend überdurchschnittlich viele Bildungseinrichtungen vorhanden. Neben der Universität verfügt das Westend über die Frankfurter Musikhochschule und das SigmundFreud-Institut.

Der nördliche Abschluss war der neu angelegte Palmengarten, der Grüneburgweg mit dem entstehenden Grüneburgpark sowie die von Heinrich Hoffmann begründete Anstalt am Affenstein. Um die Bebauung räumlich einzugrenzen, ließ man Anfang des 20. Jahrhunderts den Alleenring bauen, der zugleich alle neuen Stadtteile miteinander verband.

Im Westend befinden sich zahlreiche Schulen, darunter mehrere Grundschulen (Elsa-Brändström-Schule, Engelbert-Humperdinck-Schule und Holzhausenschule), die I.E. Lichtigfeld-Schule der jüdischen Gemeinde, eine Privatschule (Anna-Schmidt-Schule) und mehrere Gymnasien.

Der nördliche Stadtteil blieb durch den großzügig angelegten Grüneburgpark weniger dicht bebaut. 1930 errichtete Hans Poelzig das Verwaltungsgebäude der I.G. Farben.

www.frankfurt.de - 5 -


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Visualisierung Wohnen/Essen ETW 1

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Grundriss ETW 1 (Gartengeschoß) ca. 162 m² Wohnfläche

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8,30 m² 3,00 m² 15,90 m² 8,40 m²

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Visualisierung Wohnen/Essen ETW 2

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Beethovenstraße 28

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ETW 2

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Fahrradkeller PKW-Stellplatz

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PKW-Stellplatz

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Grundriss ETW 2 (Erdgeschoss) ca. 169 m² Wohnfläche Flur/Entré Abstellen Dusch-Bad Zimmer 1 Zimmer 2 Schlafzimmer Bad Kochen/Essen Wohnen Abstellen/Flur

13,70 m² 1,50 m² 4,10 m² 11,20 m² 12,40 m² 18,70 m² 11,00 m² 42,20 m² 33,20 m² 10,00 m² 11,30 m² Terrasse (45,50 m²)

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Gartenanteil ETW 1

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Visualisierung Wohnen/Essen ETW 5

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Abstellraum Duschbad

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Grundriss ETW 5 (3. Obergeschoss) ca. 143 m² Wohnfläche Entré Gäste-WC Dusch-Bad Kind Arbeiten Schlafen/Ankleide Bad Kochen Wohnen/Essen Flur

6,70 m² 2,00 m² 4,10 m² 11,00 m² 11,00 m² 20,80 m² 11,20 m² 12,00 m² 45,50 m² 11,00 m² 7,70 m² Balkone (15,40 m²) A lle A n g a b e n c a . M a ß e

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Visualisierung Kochen/Essen ETW 1

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Übersicht Keller Waschen/Trocknen Technik-Raum

Keller zu ETW 7

Aufzug

Abstellraum

Elektro Keller zu ETW 6

Keller zu ETW 5

Zugang zu

Schleuse Keller zu ETW 4

ETW 1

Abstellraum Wohnung 1

Fahrrad-

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Keller

Keller zu ETW 3

Zugang nach außen - 22 -

Keller zu ETW 2


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Visualisierung Bad ETW 1

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Herausgeber/Vertrieb: Hermann Immobilien GmbH Hauptstr. 47-49, 63486 Bruchköbel Telefon 06181 9780-0 E-Mail info@hermann-immobilien.de www.hermann-immobilien.de Layout: Alexander Berg Hermann Immobilien GmbH Fotos: Fotolia.com Hermann Immobilien GmbH Bauträger: BPT Zweite Real Estate GmbH Louisenstraße 63, 61348 Bad Homburg v.d.H. Bitte beachten Sie: Alle in diesem Prospekt enthaltenen Angaben sollen dem Interessenten eine allgemeine Information ermöglichen. Die Bilder geben Stimmungen wieder und bestimmen nicht den Leistungsumfang. Die Verkaufsunterlagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Leistungsumfang wird durch die geschlossenen Verträge und nicht durch den Prospekt bestimmt. Änderungen gegenüber dem Stand der Planungen bei Prospektherausgabe sind zwar nicht vorgesehen, können aber aus technischen und terminlichen Gründen eintreten. Daher ist eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder für die Verletzung eventueller Aufklärungspflichten auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dieser Prospekt wird nach Maßgabe dieses Vorbehaltes zur Verfügung gestellt. - 27 -


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Exposé Beethovenstraße S10055