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November 2013

Zugestellt durch Österreichische Post

Amtliches Mitteilungsblatt

Advent

Freitag / Samstag

Samstag

Freitag / Samstag

Foto: Fotolia.com

2013 in Hermagor Freitag / Samstag

06.12 + 07.12.2013

07.12.2013

13.12 + 14.12.2013

20.12 + 21.12.2013

Nikolausmarkt

Krampus-Umzug

Adventmarkt

ChristbaumMarkt

Kinderkrampuslauf am FR, 06.12 ab 18 Uhr und Nikolausgeschenke für die Kinder am SA, 07.12 ab 15 Uhr

in Hermagor am SA, 07.12.2013 ab 19 Uhr

mit Adventkonzert von Christian Wiedenig am FR, 13.12.2013 ab 19 Uhr

mit Christbaumverkauf

Die Märkte finden jeweils am Freitag von 16 - 20 Uhr und am Samstag von 10 - 18 Uhr am Hauptplatz in Hermagor statt! Jeden Samstag um 16 Uhr werden direkt am Markt die Gewinner der Aktion „Hol Dir Deinen Weihnachtseinkauf zurück“ der Einkaufstadt Hermagor gezogen.

Krippenausstellung bei den Märkten Ihr Ansprechpartner für Beratung, Planung und Ausführung von

BAD, HEIZUNG & ALTERNATIVENERGIE FRANZ WIEDENIG KG | 9620 Hermagor | Möderndorf 37 www.wiedenig.at

Informationen aus dem Rathaus laufend unter www.hermagor.at


Bürgermeisterbrief NLW Tourismus Marketing GmbH aus der Taufe gehoben

Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger! Liebe Jugend! Werte Gäste! Besonders im Anschluss an die zwei überdurchschnittlich heißen und trockenen Hochsommermonate kam der gerade zu Ende gehende September vielen Menschen nass und kühl vor. Der Herbst ist nun endgültig ins Land gezogen und zeigt sich in all seinen Facetten. Die Natur beginnt sich langsam auf den Winter einzustimmen. Auch wir sehen schon der ruhigsten Zeit des Jahres entgegen. Die Geschäfte beginnen bereits, ihre Dekoration auf die Adventzeit abzustimmen. In den Gemeinden werden die Budgets für 2014 erstellt, in den Firmen und Institutionen die Vorgangsweisen für das neue Jahr besprochen, in den Arbeitskreisen die Projekte für das nächste Jahr abgestimmt. Es tut sich also noch sehr viel, bis sich das Jahr endgültig verabschiedet. In den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen wieder einen kurzen Überblick über die Arbeit geben, die im letzten Monat in unserer Gemeindestube geleistet wurde. Das Gesamtergebnis der Sommernächtigungen in unserer Gemeinde liegt nun im Detail vor. Wir konnten heuer das letztjährige Rekordsommerergebnis nochmals um 3,38% steigern. Wir liegen somit wieder einmal weit über den Kärntendurchschnitt. In Kärnten sind die Nächtigungen um ca. 1,9% gesunken. Ich darf allen Tourismusbetrieben und Tourismusorganisationen zu diesem tollen Ergebnis herzlich gratulieren. Herbststimmung am Pressegger See.

Nach über einem Jahr Vorbereitung und unzähligen Sitzungen und Besprechungen ist es uns gemeinsam gelungen, die neue Tourismusgesellschaft NLW (Nassfeld, Lesachtal, Weissensee) Tourismusmarketing GmbH zu gründen. Alle unserer Tourismusorganisationen sind nun in einer Gesellschaft vereint. Am 21. Oktober 2013 haben die „alten“ und „neuen“ Gesellschafter mit ihren Unterschriften die touristische Kooperation der Urlaubsdestination „Nassfeld Pressegger See, Lesachtal und Weissensee“ bestätigt. Dieser Schritt wurde notwendig, da laut neuem Kärntner Tourismusgesetz nunmehr auch Tourismusverbänden und privaten Gesellschaften die Möglichkeit geboten wurde, sich an der regionalen Tourismusorganisation zu beteiligen. Diese Gelegenheit wurde aber auch genützt, um die Karnische Tourismus GmbH weiterzuentwickeln. So wird sich zum Beispiel durch die Beteiligung der Karnischen Incoming GmbH an der NLW Tourismus Marketing GmbH allein das Marketingbudget mehr als verdoppeln. Dadurch können nun neue Aufgaben übernommen bzw. Aufgabenbereiche des touristischen

Notar Dr. Thomas Michor, Gf. Mag. Klaus Herzog und Bgm. Siegfried Ronacher bei der Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages der NLW Marketing GmbH. Marketings verstärkt werden. Neben den Basisaufgaben wie Planung und Umsetzung der Marketingmaßnahmen, der PR & Öffentlichkeitsarbeit, der Kooperation mit der Kärnten Werbung und der Österreich Werbung, dem Betrieb eines Info & Service Centers, der Werbemittelproduktion und der Onlineplanung, beabsichtigt die NLW Tourismus Marketing GmbH eine Incoming & Verkaufsabteilung aufzubauen, die Onlineabteilung und die Verkaufsförderung zu verstärken und schwerpunktmäßig auch in der Produktentwicklung, der strategischen Planung sowie im Qualitätsmanagement und der Betriebsberatung Akzente zu setzen. Um diese Fülle an Aufgaben

bewältigen zu können, müssen die Personalressourcen optimal genutzt werden, was durch die Zusammenführung der touristischen Organisationen sowohl personaltechnisch als auch infrastrukturell in einem „Haus des Tourismus“ geschehen soll. Die Weichen in diese Richtung wurden in der Generalversammlung am 29. Oktober 2013 gestellt. Der zweite Schritt ist die Zusammenführung aller Mitarbeiter in einem Haus. Im Rathaus Hermagor haben die Bauarbeiten für das neue Info-und Servicecenter bereits begonnen. Die Fertigstellung ist für Ende April 2014 geplant. Die Vorbereitungen für die Wintersaison laufen bereits auf Hochtouren. Auch unsere Liftfirmen haben wieder Investitionen im Bereich der Schneeanlagen und Speicherteiche vorgenommen. Derzeit läuft der verbilligte Saisonkartenvorverkauf im Tourismusbüro Hermagor. In diesem Zusammenhang möchte ich feststellen, dass es seitens der Liftunternehmen immer wieder entsprechende Ermäßigungen bzw. attraktive Nachlässe für die einheimische Bevölkerung gibt, obwohl rechtliche Bedenken seit dem Inkrafttreten der EU-Dienstleistungsrichtlinien bestehen. Einheimische erhalten auch weiterhin 20% Ermäßigung auf Tages- Halbtages- und Zeitschikarten. Ab dem 3. Kind bei Kauf


Bürgermeisterbrief

von Tageskarten sind weitere Kinder frei. Auf Wunsch vieler Einheimischer wurde eine 3-Stunden Karte eingeführt. Am 24.12. werden alle Kinder zu einem Schitag eingeladen. Beim Radio Kärnten Tag fahren alle zum Kindertarif. Attraktive Angebote gibt es beim Kelag Plus Club und mit dem Kleine Zeitungschipass. Vor allem gegenüber Schulveranstaltungen im Rahmen des Unterrichtes sind unsere Liftfirmen sehr großzügig und gewähren kostenlose Schipässe. Damit wir auch unserer heimischen Bevölkerung ein Gratisschibussystem anbieten können, zahlen die Liftfirmen mit der KIG 50% der Gesamtkosten des Schibusverkehrs in der Region. Die Gemeinden könnten diese Kosten nicht alleine tragen. Die Vorreservierungen für den heurigen Winter sind sehr gut. Wir können nur hoffen, dass der Schnee rechtzeitig kommt und das es wieder einen so schneereichen Winter wie im letzten Jahr geben wird, denn die heurige Wintersaison ist sehr lang.

Feuerwehr Möschach unter neuer Führung Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF Möschach am 19. Oktober 2013 fand auch die Neuwahl des Kommandanten und seines Stellvertreters statt. Der bisherige Kommandant OBI Günther Egger legte nach 25 Jahren sein Amt als Kommandant

Hermagor 11/2013 |

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Das Nassfeld ist unter den Top 10 Schigebieten Österreichs. der FF Möschach zurück. Er konnte im Rahmen der Jahreshauptversammlung einen beeindruckenden Jahresbericht vorbringen. Dabei konnte er nicht nur auf ein ereignisreiches Jahr, sondern auch auf seine gesamte Funktionszeit rückblicken. Das Bezirks- und Gemeindefeuerwehrkommando stellte sich dankend ein und verliehen dem scheidenden Kommandanten den Ehrenoberbrandinspektor seitens des Landesfeuerwehrverbandes Kärnten. Für seinen unermüdlichen jahrelangen Einsatz im Dienste der Allgemeinheit, darf ich ihm namens der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See sowie im eigenen Namen nochmals herzlich danken. Als neuer Kommandant wurde der bisherige Kommandantstellvertreter Horst Ball und als sein Stellvertreter Martin Regittnig gewählt.

Wie Sie sehen, gibt es noch genug zu tun und die Herausforderungen, die uns erwarten, werden nicht leichter als die, die wir bisher bewältigt haben. Ich kann Ihnen allerdings versprechen, dass ich und das gesamte Team der Stadtgemeinde HermagorPressegger See das Möglichste tun werden, im Ihnen in unserer

Heimatgemeinde ein schönes und angenehmes Leben zu ermöglichen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einige schöne Spätherbsttage. Ihr Bürgermeister Siegfried Ronacher

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Aus dem Rathaus Geburtstage 96 Jahre

14.12. RONACHER Rosa, 9620 Neudorf 100 93 Jahre

08.12. MOSHEIMER Rosi, 9620 Obervellach 13 14.12. OSBORNE Ronald, 9620 Gösseringlände 3 92 Jahre

13.12. MORITSCH Luzia, 9631 Tröpolach 14 14.12. STUPNIK Agnes, 9620 Hauptstraße 51 91 Jahre

01.12. JENULL Erika, 9620 Bahnhofstraße 4 02.12. JANK Maria, 9620 Neudorf 98 80 Jahre

07.12. BUCHACHER Marianne, 9631 Rattendorf 67

70 Jahre

06.12. HOHL Gisela, 9620 Oberer Thurnweg 1 12.12. HUBMANN Anneliese, 9620 Kameritsch 16 13.12. GUGGENBERGER Reinhold, 9631 Tröpolach 40 16.12. GUGGENBERGER Helga, 9620 Guggenberg 9

Diamantene Hochzeit 21.11. DOMENIG Anna und Johann, 9620 Untervellach 31

Geburten

Eheschließungen PERNULL Hubert und KÄFERLE Christiana, 9631 Tröpolach 118, 31.10.2013

MAYER Margarethe (86), 9620 Kühweg 37, 10.11.2013 PERNUL Johann (77), 9624 Mellach 6, 11.11.2013

Todesfälle

RAINER Angela (92), 9620 Neue Heimat 11, 19.11.2013

SCHABUS Günter (61), 9620 Riedergasse 3, 22.10.2013

UNTEREGGER Herbert (82), 9620 Möderndorf 60, 19.11.2013

KORGE Horst (78), 9620 Neudorf 131, 04.11.2013

LOSERT Otto (82), 9620 Hauptstraße 40, 20.11.2013

Die Stadtgemeinde gratuliert MARIA FEISTRITZER – 90 Jahre, Hermagor, Egger Str. 22

JANSCHITZ René und OBERMAYER Sonja, 9620 Radniger Straße 3, LUCA, 31.10.2013 BOCK Helmut und POSCH Sandra, 9631 Rattendorf 37, ANNA SOPHIE, 21.10.2013

IRMA GROLLITSCH – 93 Jahre, Radnig 65

TEPPICHE t Sie den richtigen Boden unter Ihren Füßen haben PARKETTEN M A U S S T A T T U nNIhGneSn BeGraEtunSg., M . B . H . VORHÄNGE Wir biete keiten und ch li g ö M e ig it ! e n POLSTERUNGEN viels & Montage a g n ru fe ie L te gerechSie den richtigen Boden unter IhrenMATRATZEN fachdamit … Füßen haben

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HINWEIS: Sollten Sie keine Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Mitteilungsblatt wünschen, bitten wir um Mitteilung. TEPPICHE PARKETTEN VORHÄNGE POLSTERUNGEN MATRATZEN Beratungsmöglichkeit in der Bestattung Hermagor am 25. November SONNENSCHUTZ und 9. Dezember 2013 zwischen 8 und 11 Uhr, oder nach Terminvereinbarung mit Fr. Malle unter 0664/ 840 18 50


Aus dem Rathaus

Hermagor 11/2013 |

LEOPOLD MAYRHOFER 94 Jahre, Jenig 12

Mag.DDr. JOHANN FLASCHBERGER 92 Jahre, Hermagor, Hafnergasse 4

BARBARA EDER – 93 Jahre Hermagor, Hauptstraße 7

HANS ZERZA – 93 Jahre Watschig 12

MARGARETA ETTLIN-MÖLZER 90 Jahre, Hermagor, Thurnhof 6

ALBINE RESSI – 92 Jahre Radnig 10

MARTHA HALLER – 95 Jahre Hermagor, Hauptstraße 51

Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See gratuliert Frau

Mag. Dr. Anneliese Nageler-Schluga (Tochter des Ehepaars Christa und Norbert Schluga) ganz herzlich zur erfolgreichen Promotion! Sie hat am 7. Oktober 2013 an der Universität Innsbruck das Doktoratstudium in Erziehungswissenschaft und Pädagogik abgeschlossen. Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung und wünschen der neuen Frau Doktor alles Gute für ihre Zukunft.

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Finanzielle Unterstützung für Studierende Vom Gemeinderat der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See wurde folgende finanzielle Unterstützung für Studierende aus der Gemeinde bezogen auf das Studienjahr 2013/14 beschlossen: „Studenten, die bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres eine Fachhochschule oder öffentliche Universität besuchen und ihren Hauptwohnsitz weiterhin in der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See belassen oder sich wieder in der Stadtgemeinde für mindestens ein Jahr mit Hauptwohnsitz anmelden (Stichtag 1. Oktober), werden von der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See für das Studienjahr 2013/14 gegen Vorlage einer Inskriptionsbestätigung mit einem Betrag von E 100.– gefördert. Der Betrag wird nach Überprüfung der Voraussetzungen im Jahr 2014 zur Anweisung gebracht.“ Dazu wird weiter ausgeführt: • Anträge können bei der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See, Rathaus 3. Stock – Meldeamt, in schriftlicher Form eingebracht werden. • Für eine positive Behandlung des Antrages ist der Hauptwohnsitz am 01.10.2013 in der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See erforderlich.

• Das Alter des Antragstellers muss am Stichtag (01.10.2013) unter 25 Lebensjahren gelegen sein. • Bei der Antragstellung muss die Inskriptionsbestätigung an einer Fachhochschule oder öffentlichen Universität vorgelegt werden. • Weiters bedarf es der Angabe einer Bankverbindung mit BIC und IBAN • Mit einer Auszahlung des Förderbetrages kann erst zu Beginn des Jahres 2014 gerechnet werden.

Schotterentnahme Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See bietet die Möglichkeit der Entnahme von Schotter an. Der Schotter aus dem Geschieberaum des Nampolacher Baches ist für Bauzwecke geeignet. Baufirmen und sonstige Interessenten werden gebeten, sich bei der Stadtgemeinde Hermagor unter der Tel.-Nr. 04282/2333 DW 14 (Herr Herwig Bachmann) zu melden.


Aus dem Gemeinderat Nachstehende Beschlüsse wurden u.a. in den Gemeinderatsitzungen am 8. und 30. Oktober 2013 gefasst:

Grenzfeststellung am Pressegger See mit der Österreichischen Bundesforste AG Die Bundesforste wollen neue Grenzfeststellungen festlegen und diese in die Grenzkataster eintragen, da dieser Rechtssicherheit hinsichtlich der Eigentumsgrenzen garantiert. Von Seiten der Bundesforste soll die Wasseranschlagslinie als Grundlage für den neuen Grenzverlauf herangezogen werden. Für die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See wird der Grenzverlauf entlang der Katastralmappengrenze behauptet. Nachdem eine gemeinsame Grenze einvernehmlich nicht festgelegt werden konnte, wurde die Republik Österreich für die Bundesforste auf den Rechtsweg verwiesen. Aufgrund des vorliegenden Urteils hat die Finanzprokuratur die Klage gegenüber der Stadtgemeinde Hermagor zurückgezogen. Die Rechtssache ist somit abgeschlossen. In weiterer Folge wird die Grenze, wie von Seiten der Stadtgemeinde Hermagor anlässlich der Grenzverhandlung beantragt, eingetragen. Die Durchführung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen und erfolgt über das Vermessungsamt.

Verkauf von Waldgrundstücken Parz. 1588/72 und 1588/61 beide KG Nampolach Mit Beschluss des Gemeinderates vom 02.04.2013 wurde bestimmt, die beiden zusammenhängenden Waldgrundstücke (teilweise Landwirtschaft verbuscht und Weg) 1588/72 und 1588/61, beide KG Nampolach, westlich der Ortschaft Mellweg, im Bestbieterverfahren zu veräußern. Die beiden Grundstücke weisen eine Gesamtfläche von 6.856 m² auf. In Vorbereitung auf diese Veräußerung wurde die Landwirtschaftskammer Kärnten er-

sucht, eine Verkehrswertermittlung durchzuführen. Diese ergab einen geschätzten Verkehrswert der beiden Grundstück von E 9.800.– (= E 1,43/m²). Die beiden Waldgrundstücke werden nunmehr an Herrn Dieter Andrä, 9620 Neudorf 58, zum Preis von E 18.168,40 zuzügl. Nebenkosten (Vertragserrichtung, Vermessungskosten, Grunderwerbssteuer, Grundbuchseintragungsgebühr, Barauslagen, Gericht, Verfahrenskosten und Verwaltungsabgaben für Grundverkehrsverfahren) veräußert.

Interregprojekt IV Nassfeld-Pramollo; Vereinbarung Trinkwasserlieferung und Abwasserentsorgung; Grundsatzbeschluss Das Interreg Projekt IV Italien/ Österreich „Wasspronass“ sieht die Leitung mit Trinkwasser von Italien nach Österreich und die Abwasserentsorgung von Italien nach Österreich über das vorhandene Kanalnetz des AWV Karnische Region vor. Um die Trinkwasserleitung und die Abwasserentsorgung für beide Seiten abzusichern, wird mit der Gemeinde Pontebba, der ATO (Carniaque) und der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See eine Vereinbarung abgeschlossen. Zusätzlich wird durch die Stadtgemeinde HermagorPressegger See ein Einleitervertrag mit dem AWV Karnische Region abgeschlossen (analog Gemeinde St. Stefan).

Asphaltierungsarbeiten im Gemeindegebiet; Vergabe Bauarbeiten Aufgrund des Konkursverfahrens der Firma Alpine, musste eine neuerliche Ausschreibung der „Asphaltierungsarbeiten im Ge-meindegebiet“ vorgenommen werden. Diese Arbeiten wurden nach neuerlicher Ausschreibung vom 20.08.2013, an den Bestbieter, die Fa. PORR Bau GmbH, 9020 Robert Straße 2, mit einer Bruttosumme von E 296.054,28 vergeben.

Straßenbau und Wasserleitungsbau im Zuge Bauvorhaben AWV BA 16 – Micheldorf, Potschach u.a.; Vergabe Baumeisterarbeiten Wasserleitungsbau Für die Finanzierung des Wasserleitungsbaues im Zuge der Kanalarbeiten durch den Abwasserverband, sind die Gesamtkosten zu errechnen und ein Finanzierungsplan zu erstellen, der im Gemeinderat zu beschließen ist. Die Baumeisterarbeiten für den nicht förderfähigen Straßenbau im Rahmen des Bauvorhabens BA 16 AWV (Vergabesumme E 135.598,28 brutto) und die Baumeisterarbeiten für die WVA Hermagor-Pressegger See (Vergabesumme E 127.378,71 netto) wird an den Bestbieter der öffentlichen Ausschreibung vom 03.12.2012, die Firma PORR Bau GmbH, 9020 Robertstraße 2, vergeben.

Vergabe Darlehen Wasserversorgungsanlagen Die Ausschreibung des Darlehens für die Sanierung und Erweiterung der Wasserversorgungsanlagen, wie in der Sitzung des Stadtrates am 27.08.2013 festgelegt, wurde von der Fa. Quantum GmbH, Klagenfurt, vorgenommen. Nach Überprüfung und Auswertung der eingelangten Finanzierungsangebote (5 Finanzierungsinstitute haben angeboten), wird seitens der Fa. Quantum GmbH vorgeschlagen, das Darlehen in Höhe von E 2,100.000.– für die weiteren Bauabschnitte der Wasserversorgung bei der BAWAG PSK Bank zu folgenden Bedingungen aufzunehmen: Bauphase: 0,87 % Aufschlag auf den 6 Monats Euribor Darlehensphase: 0,87 % Aufschlag auf den 6 Monats Euribor Darlehenslaufzeit: 25 Jahre Annuität aus heutiger Sicht: E 48.913,08.– p. Hj. (E 97.826,16 p.a.) Die Finanzierbarkeit dieser Darlehensvergabe ist in der Folgelastenberechnung, welche die Firma Quantum im heurigen Jahr

erstellt und im Gemeinderat am 05.06.2013 vorgestellt hat, als gesichert einzustufen. Der Wasserzins wurde ebenfalls in der Sitzung des Gemeinderates am 05.06.2013, wie in der Folgelastenberechnung vorgeschlagen, um jährlich 2,61% für die nächsten 5 Jahre erhöht. Demzufolge wird das Darlehen für die Bauabschnitte der Wasserversorgung in Höhe von E 2,100.000.–, vorbehaltlich einer aufsichtsbehördlichen Genehmigung durch das Land Kärnten an die BAWAG PSK zu den genannten Bedingungen vergeben.

Grundankauf von der ASFINAG, Grst. 507/1 KG Hermagor In der Gemeinderatsitzung am 05. Juni 2013 wurde die Verlegung des Kindergartens Hermagor in die Neue Mittelschule mit bestimmten Maßnahmen, unter anderem die Verkehrserschließung, beschlossen. Für die notwendigen Parkflächen soll das Grundstück 507/1 KG Hermagor im Besitz der ASFINAG erworben werden. Die ASFINAG wird die Veräußerung des Grundstückes über das Bieterverfahren abwickeln. Die Stadtgemeinde Hermagor ist dem Bieterverfahren beigetreten und hat ihr Anbot abgegeben. Das Grundstück hat ein Ausmaß von 751 m² und ist als BaulandWohngebiet Aufschließungsgebiet gewidmet. Nach Rücksprache mit Frau Mag. Skala von Seiten der Immobilienverwertungsstelle der ASFINAG liegt bereits ein Gutachten aus dem Jahr 2007 auf, wo der Verkehrswert des Grundstückes mit E 45,50 festgehalten wird. Es wurden von Seiten des Bürgermeisters mit der Firmenführung Gespräche geführt und das öffentliche Interesse bekundet. Die Fläche wird für die notwendigen Parkflächen des Kindergartens gebraucht. Schließlich wurde uns mitgeteilt, dass das Grundstück 507/1 KG Hermagor im Ausmaß von 751 m² für E 27.787,00, entspricht E 37,00 pro m², erworben wer-


Aus dem Gemeinderat

den kann. Im Kaufvertrag wird im Falle einer anderen Verwendung eine Nachbesserungsklausel festgehalten, die besagt, dass bei einer Wohnbebauung oder gewerblichen Bebauung der Kaufpreis für diese Teilflächen auf E 65,00 pro m² nachzubessern ist. Die Klausel erlischt nach 20 Jahren. Dem Kaufvertrag für den Erwerb des Grundstückes Nr. 507/1 KG Hermagor im Ausmaß von 751 m² wird die Zustimmung erteilt.

Um- und Zubau Rathaus – Vergabe Baumeisterarbeiten Für die bauliche Umsetzung wurde im Zuge von Direktvergaben gemäß Bundesvergabegesetz eine gewerksmäßige Baulostrennung (Fachlosbildung) vorgenommen, gleichwertige Vergleichsangebote eingeholt und somit das Billigstbieterprinzip

Hermagor 11/2013 |

angewandt. Allen Bietern wurde nach rechnerischer und vertiefter Angebotsprüfung die Möglichkeit eingeräumt, ihren Bestpreis bekannt zu geben. Finanzierung: Für die Um- und Zubauarbeiten beim Rathaus Hermagor sind im außerordentlichen Haushalt derzeit E 900.000.– veranschlagt und soll dieser Ansatz mit dem 2. Nachtragsvoranschlag 2013 auf E 957.700.– erweitert werden. Das Gewerk „Baumeisterarbeiten“ wird an den Bestbieter, die Firma Loik Bau GmbH, 9620 Hermagor, zum Angebotspreis von E 99.590,33 inkl. MwSt. vergeben.

2. Nachtragsvoranschlag 2013 a) ordentlicher Haushalt b) außerordentlicher Haushalt Der ordentliche Haushalt wird

um E 1.056.000.– in Einnahmen und Ausgaben von derzeit E 16.399.000.– auf E 17.455.000.– erweitert. Im außerordentlichen Haushalt wird die Erweiterung E 62.600.– in Einnahmen und Ausgaben, von derzeit E 2.862.800.– auf E 2.925.400.–, betragen. Es ergibt sich somit ein Gesamtbudget von E 20.380.400.– sowohl bei den Gesamtausgaben als auch bei den -einnahmen.

Bauhof – Reidenwirtgebäude; Mietvertrag mit der Österreichischen Bergrettung Mit Beschluss des Gemeinderates vom 09.10.2012 wurde dem österreichischen Bergrettungsdienst, Ortstelle Hermagor, die Räumlichkeiten zur Lagerung von Einsatzmitteln im Reidenwirtgebäude zur Verfügung gestellt.

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Bei der letzten Gemeinderatsitzung am 30.10.2013 wurde mit dem österr. Bergrettungsdienst für die Büroräumlichkeiten im Reidenwirtgebäude ein Mietvertrag auf 25 Jahre abgeschlossen. Im 1. Stock des Gebäudes stellt der vorhandene abgeschlossene Raum im Ausmaß von ca. 50 m² die ideale Büroräumlichkeit für die Bergrettung dar. Der Raum befindet sich in einem renovierungsbedürftigen Zustand und wird von Seiten der österr. Bergrettung dementsprechend adaptiert. Der monatliche Hauptmietzins beträgt E 6,00 (wertgesichert) pro m², insgesamt monatlich E 300,00 zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die notwendigen Investitionen belaufen sich auf ca. E 44.000 und werden auf den Mietzins angerechnet.

Jugendzentrum Hermagor 5 Jahre Jugendzentrum

Jugendzentrum räumt ab

Am 13. Dezember 2013 laden die Mitarbeiterinnen des Jugendzentrums Hermagor ein, um gemeinsam „5 Jahre Jugendzentrum“ zu feiern. In der Zeit von 11 bis 15 Uhr haben Erwachsene die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten und die vielfältigen Präsentationen über das Jugendzentrum anzusehen. Ein Begrüßungscock-

Beim Fußballevent der Kärntner Jugendzentren in Klagenfurt zeigten die „Hermagorer Jungs“ was sie fußballerisch drauf haben. Die Mannschaft bestehend aus Alen, Mario, Amir, Sebastian, Jacob, Clemens und Jürgen erspielte sich in technisch an-

tail aus der Sansibar und kleine Leckerbissen erwarten die BesucherInnen. „Mit möglichst vielen Jugendlichen wollen wir unsere 5 Bestandsjahre feiern und hoffen, neben den jungen Besuchern auch Eltern, Vernetzungspartner, Sponsoren und weitere Interessierte bei uns begrüßen dürfen“, so JUZ-Leiterin Mag. Karin Winkler.

spruchsvollen Spielen den tollen dritten Platz. Das Jugendzentrum Hermagor gratuliert den talentierten Spielern herzlich zum Stockerlplatz und dankt der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See sowie dem Sportclub Hermagor für ihre Unterstützung.


Aktuelle Touismusinformationen Eine erfreuliche Sommerbilanz zeichnet sich ab Die Tourismusverantwortlichen der Urlaubsdestination Nassfeld - Pressegger See können mit dem Sommerergebnis 2013 zufrieden sein. Von Mai bis einschließlich Oktober sind die Nächtigungszahlen zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,38% gestiegen, was in absoluten Zahlen immerhin einen Zuwachs von 17.324 Übernachtungen bedeu-

tet. Damit steht fest, dass das gute Vorjahresergebnis (+8,8% im Vergleich zum Sommer 2011) sogar noch getoppt werden konnte. Fest steht auch heute schon, dass im Sommer 2013 die 1,2 Millionen-Nächtigungsgrenze in den Urlaubsdestinationen Nassfeld - Pressegger See, Lesachtal und Weissensee übersprungen

werden konnte. Eine erste Analyse zeigt, dass alle gewerblichen Beherbergungskategorien bei den Übernachtungen zulegen konnten, nur die Privatzimmervermieter sowie die Vermieter von privaten Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Schutzhütten mussten Nächtigungsrückgänge hinnehmen. Während der über 22%ige Öster-

reicher-Anteil nahezu gehalten werden konnte, gab es vor allem bei den Deutschen (+ 4,3%), den Holländern (+ 3,9%), den Belgiern (+ 8,3%) und Gästen aus CEE-Staaten wie Ungarn, Tschechien und Polen erfreuliche Zuwächse – empfindlich trifft uns jedoch der Rückgang bei den italienischen Gästen mit 9,6%.

Nassfeld – Pressegger See bei der größten Wintersport Messe Italiens vertreten Vom 31.10. bis 03.11.2013 war die Region Nassfeld – Pressegger See bei der größten Tourismus-, Wintersport- und Freestyle-Messe Italiens, der „Skipass Modena“, vertreten. Die 20. Auflage der größten Tourismus- und Wintersportmesse Italiens zieht an den 4 Tagen über 90.000 Besucher aus dem Großraum Oberitalien an. Unter den zahlreichen touristischen Anbietern war auch unsere Region „Nassfeld - Pressegger See“, in Kooperation mit der Kärnten Werbung mit dem umfangreichen Winterangebot vertreten. Simone Pock vom Team der Tourismusinfo Nassfeld – Pressegger See (Bildmitte) konnte einem sehr interessierten Publikum die Vorzüge unserer Region präsentieren.

Tafeln mit Aussicht Nicht nur wegen des Ausblicks machen Pistenfans heuer auf der Kofelalm auf der Madritsche Pause. Das neue Bergrestaurant, das gleichzeitig die höchstgelegene Skihütte am Nassfeld ist, besticht mit seinem kulinarischen Angebot, das drei gastronomische Schwerpunkte unter einem Dach vereint: so werden auf der Kofelalm die klassische Schihüttenküche, leichte Fitnesskulinarik und internationale Gourmet-Spezialitäten angeboten.


Aktuelle Tourismusinformationen

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Nassfeld, Lesachtal und Weissensee auf Werbetour durch halb Europa Auf größtes Interesse stieß das mannigfaltige Kärntner Winterangebot anlässlich der PresseWorkshop-Tour durch Europas Medienzentren. Hamburg, Budapest, Prag, Warschau, Mailand, Bologna, Laibach und Zagreb standen in den letzten Wochen auf dem Programm der KärntenWerber, die anlässlich der Presseworkshops und Redaktionstouren über 200 Journalisten begrüßen konnten. Gerade die Vielfalt in den Urlaubsdestinationen Nassfeld, Lesachtal und Weissensee stieß bei den Journalisten auf größtes Interesse, und so konnte Dr. Genser von der Karnischen Tourismus GmbH einerseits den Vertretern der schreibenden Zunft die Neuheiten des touristischen Topproduktes Nassfeld präsentieren und andererseits auch die touristischen Winterangebote des Weissensees und des

Die engagierten Kärnten-Botschafter: Lada Pranterova (1.v.l), Kurt Genser (3.v.r.) und Alexandra Kimmer (2.v.r.) mit den strahlenden Siegern eines Computer-Schirennens mittels X-Box bei der Pressekonferenz in Prag. Lesachtals mit den Produkten Langlaufen, Eislaufen, Skitou-

rengehen, Schneeschuhwandern, Almwellness und ganz besonders

auch die zahlreichen Events „schmackhaft“ machen.

Genuss in der Schmankerlgondel Jeden Samstag zaubert farbiges Licht abends aufregende Effekte in den Schnee, wenn auf einer der längsten Flutlichtpisten der Alpen der Nachschilauf auf dem Programm steht. Den Blick aufs bunte Treiben und Genuss kombinieren Gäste an diesen Tagen in der „Schmankerlgondel“. Dazu besteigen sie eine Kabine des Millennium-Express, die sich äußerlich als Almhütte zu erkennen gibt. Der Innenraum präsentiert sich als zünftige Almstubn. Während die Alm-Kabine eine Runde dreht, lassen sich Gäste in dem heimeligen Ambiente eine „Original Gailtaler Schmankerl-Platte“ mit den EU-markengeschützten Produkten wie Gailtaler Speck und Gailtaler Almkäse schmecken.

Schnellster Sprachkurs der Alpen In den Kabinen des MillenniumExpress, der die Schifahrer und Snowboarder in 17 Minuten vom Tal auf 2.000 Meter hinauf bringt, erhalten internationale

Gäste während des Aufstiegs eine Schnelleinweisung ins Kärntnerische, um sich im Schigebiet und auf den Hütten besser zurechtzufinden. Auf dem Un-

terrichtsprogramm stehen Ausdrücke wie „Pfiateich“, „Stampale“, „Tokka“ oder „Kärntner Kasnudeln“. Beim Verlassen der Kabine auf der Bergstation gibt‘s

ein Diplom, auf dessen Rückseite die Sprachschüler zur Erinnerung die Übersetzung der dreizehn wichtigsten Begriffe wieder finden.


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Aktuelle Tourismusinformationen

Nordic Competence Center Zum Hineinschnuppern in die Trendsportart Biathlon lädt heuer das neue Nordic Competence Center nahe der Talstation des Millennium-Express ein. Dort machen Groß und Klein auf der Übungsloipe erste Schritte mit den nordischen Latten oder versuchen sich im Biathlon auf der abends beleuchteten Strecke. Trainer geben gerne eine Einführung in die nordischen Sportarten. Gleich nebenan in der „Beginner Area“ heißt das Motto „Spaß im Schnee“ – bei Zipfelbob, Schwüngen auf Schiern oder Board und Bogenschießen.

Platz nehmen im Nassfeldkino Platz nehmen, schauen und staunen. Zum Genuss des beeindruckenden Bergpanoramas laden zwei inszenierte Logenplätze direkt an der Piste ein. Einfach in die Loungemöbel fallen lassen und den Blick über die Hohen

Tauern mit dem Großglockner im Norden, die Karnischen Alpen und die Dolomiten im Westen und die Julischen Alpen im Süden schweifen lassen. Um das Gipfelerlebnis mit daheimgebliebenen Freunden zu teilen, offe-

rieren die neuen Chill-Stationen kostenlose W-LAN-Anbindungen, damit sich die mit dem Smartphone geschossenen Fotos auch gleich mit Freunden teilen lassen. Zusätzlich werden den Gästen unter www.nassfeld.at/apps

gratis „Augmented-Reality“-Apps empfohlen, dank deren Hilfe sich die umliegenden Gipfel auch benennen lassen. Einfach das Fotohandy in Richtung Berge halten – und die App weist den Bergspitzen ihre Namen zu.

live in concert:

Adventmarkt in Hermagor | Hauptplatz Freitag, 13. Dezember 2013 - 19 Uhr


Aktuelle Termine

V E R A N S T A LT U N G E N Mi, 27.11.2013

Fr, 06.12.1013

So, 08.12.2013

Fr, 13.12.2013

HERMAGOR – Kindergarten Ernährung – Lebensbasis Ihres Kindes, Referent: DI Dr. Claudia Brandner, Beginn: 19 Uhr

HERMAGOR – Hauptplatz Nikolausmarkt, mit Kinderkrampuslauf ab 18.30 Uhr, Beginn: 16 Uhr

HERMAGOR – Stadtpfarrkirche Adventkonzert, mit dem Gem. Chor Hermagor und der Familienmusik Waldner, 19 Uhr

HERMAGOR – Hauptplatz Adventmarkt, mit Adventkonzert von Christian Wiedenig um 19 Uhr, Beginn: 16 Uhr

Fr, 29.11.2013

JENIG – Jeniger Stubn Gailtaler Bauern- und Adventmarkt, Beginn: 16 Uhr

JENIG – Jeniger Stubn Gailtaler Bauern- und Adventmarkt, Beginn: 16 Uhr

Sa, 07.12.2013

HERMAGOR – Stadtsaal Benefizveranstaltung "Die 3 Mankalan", Später Adventnachmittag für die ganze Familie, Veranst. Soroptimistclub Hermagor, Beginn: 17 Uhr

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9-12 Uhr

Mi, 11.12.2013

HERMAGOR – Hauptplatz Nikolausmarkt, mit Nikolausgeschenken für die Kinder ab 15 Uhr, Beginn: 10 bis 18 Uhr

HERMAGOR – HLW Im Gespräch mit mir selbst – über Selbstachtung und Selbstliebe, Ref. Dr. Günter Mattisch, 19 Uhr

HERMAGOR – vor der Raika Adventbasar der kath. Frauenbewegung, Beginn: 7.30 Uhr HERMAGOR – Musikschule Vernissage und Musiktheater, „Weihnachtliches aus Naturmaterialien” von Fam. Ebenwaldner, „Schau ma mol”, Musiktheater – eine Mischung aus Comedy und berührender Musik, Beginn: 19 Uhr HERMAGOR – kath. Pfarrsaal Vortrag "Glaube in-ohne-außerhalb der Kirche", Referent: Mag. Maximilian Fritz, 19 Uhr

Sa, 07.12.2013 HERMAGOR – Innenstadt Krampusumzug, Beginn: 19 Uhr

Do, 12.12.2013 HERMAGOR – Heimatmuseum Adventzauber im Schloss Möderndorf, Beginn: 16.30 Uhr

Sa, 14.12.2013 HERMAGOR – Hauptplatz Adventmarkt, Beginn: 10-18 Uhr JENIG – Jeniger Stubn Gailtaler Bauern- und Adventmarkt, Beginn: 16 Uhr

Mo, 16.12.2013 HERMAGOR – Aula Schulzentrum Valeina Dance Christmas Show, Beginn: 17 Uhr, Eintritt: freiwillige Spenden


Aus der Bibliothek „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek” 14. bis 20. Oktober 2013

Ein gutes Buch eröffnet dem Leser neue und spannende Welten. Während der Leser gedruckte Abenteuer "durchlebt", wird er ganz unbemerkt in einem umfassenden Maß gefordert und gefördert. Wortschatz, Sprachgebrauch und Konzentrationsfähigkeit sind wichtige Faktoren, die durch aktives Auseinandersetzten mit der Schrift gebildet und gefördert werden. Weiters werden Ausdrucksmöglichkeiten und Kommunikationsvermögen durch das Lesen erweitert und trainiert. Aus diesem Grund hat der Büchereiverband Österreich vor nunmehr 8 Jahren auch die Aktion "Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek" ins Leben gerufen, die heuer in der Woche vom 14. bis 20. Oktober 2013 stattfand. Die Stadtbibliothek Hermagor organisierte in dieser Woche in Kooperation mit der Volksschule Hermagor und der Musik-NMS Hermagor wieder zahlreiche Veranstaltungen, um so ein "hörund sichtbares" Zeichen für das Lesen und die Bibliotheken zu setzen. Unter dem diesjährigen Motto "LE-LA-LE – lesen, lachen, lernen" fand am 14. Oktober 2013 – heuer erstmalig in der MusikNMS Hermagor – die offizielle Eröffnung statt, die der Chor der Musik-NMS, die 1. und 2. Klassen der VS Hermagor und die Vorschulkinder der Kindergärten Hermagor und Pressegger See mit ihren individuellen Beiträgen zum Thema Lesen mehr als gelungen gestaltet haben. Nach einem gemeinsamen Marsch zur VS Hermagor ließen die Kinder dort mit Begeisterung ihre Luftballons nach einem gemeinsam eingezählten Count-

Die Vorschulkinder des KG Hermagor mit ihrem Lied „Wir kennen das ABC noch nicht“

Der Chor der Musik-NMS Hermagor eröffnete die Veranstaltung.

Die Vorschulkinder des KG Presseggen präsentierten das Lied „Lesen macht Spaß“.


Aus der Bibliothek

down steigen und schauten den bunten „Flugobjekten“ noch lange hinterher. Recht herzlichen Dank an ALLE Beteiligten für diese schöne und gelungene Eröffnungsfeier! Am 16. Oktober 2013 machte im Zuge dieser Aktionswoche auch die steirische Kinder- und Jugendbuchautorin Karin AMMERER in der Stadtbibliothek Hermagor Station. Die beiden 2. und 4. Klassen der VS Hermagor und auch alle vier 1. Klassen der Musik-NMS Hermagor kamen in den Genuss, die aus Kaindorf bei Hartberg lebende Autorin und einige ihrer zahlreich erschienenen Bücher kennenzulernen. Die Kinder der 2. Klassen der VS Hermagor nahm Karin Ammerer in dem Buch „Auch Spuken will gelernt sein“ mit in die Geisterschule auf Schloss Spukenstein. Beim Stabpuppentheater und einem „Geistercasting“ mussten die Kinder kräftig mithelfen und erhielten am Ende das heiß begehrte Geisterdiplom. Jede Menge Spannung erwartete dann die 4. Klassen der VS und die 1. Klassen der Musik-NMS, denn bei den spannenden Ratekrimis rund um „Inspektor Schnüffel“ war detektivischer Spürsinn besonders gefragt. Die Kinder spielten im Team um die begehrten Punkte und lösten so manch kniffligen Fall. Die erfolgreichen Ermittler wurden dafür mit einer Urkunde für die Klasse ausgezeichnet. Mit viel Elan und Freude waren alle bei der Sache und die begeisterten Kinder dankten Frau Ammerer mit großem Applaus für diesen interaktiven Lesespaß. Alle Bücher, die die Autorin vorgestellt hat, stehen übrigens in der Stadtbibliothek Hermagor zur Ausleihe bereit. Unterstützt und gesponsert wurde die Aktionswoche von der Raika Hermagor, der BKS Bank Hermagor und der Buchhandlung Eder. Recht herzlichen Dank dafür!

Karin Ammerer inmitten der frisch gebackenen „Meisterdetektive“.

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Die 1. und 2. Klassen der VS Hermagor sangen ihr Lied „Jetzt fong ma on“ in Mundart.

Große Aufregung kurz vor dem Luftballonstart.

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Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See

Umwelt

Umweltamt –– Tel. Tel. 04282/2333-40 04282/2333-40 ·· Fax Fax 04282/2333-65 04282/2333-65 Umweltamt Sachbearbeiter: Krutzler Krutzler Georg Georg ·· hermagor.umwelt@ktn.gde.at hermagor.umwelt@ktn.gde.at ·· www.hermagor.at www.hermagor.at Sachbearbeiter:

KLIMABÜNDNIS KLIMABÜNDNIS GEMEINDE GEMEINDE

dieumwelt dieumwelt beratung beratung

Neue Tarife für Rauchfangreinigung und Feuerbeschau Mit Verordnung vom 1. Oktober 2013 des Landeshauptmannes wurden die Tarife für das Rauchfangkehrergewerbe geändert. Nachstehend wollen wir Ihnen diese zur Kenntnis bringen. Bezeichnung

bisher

NEU

Anmerkung

Kehren Rauch- E 10,32 E 11,21 viermal jährlich - feste fang bei EinzelBrennstoffe feuerstätten (bis Ausnahme: selten benützte 4 Geschosse) Feuerstätten. Reduzierung auf Antrag möglich Kehren Rauchfang bei zentralen Feuerungsanlagen (bis 4 Geschosse)

E 13,40 E 13,65 viermal jährlich feste Brennstoffe zweimal jährlich Heizöl extra leicht zweimal jährlich Pellets bis 30 kW + eine Sommerkehrung, wenn Feuerstätte im Sommer in Betrieb ist

Fixkostengrundtarif

E 11,07 E 11,49 einmal jährlich

Erschwerniszulage

E 5,49

E 5,70 z. B. Kehrung in Kelleru. Wohnräumen, Stiegenhäusern etc.

E 1,82 E 3,68

E 1,89 E 3,82

Entfernen Rußrückstände: Kellerräume Wohnräume Sichtprüfung

E 13,49 alle 3 Jahre

Feuerbeschau: Wohngebäude E 46,80 E 48,58 alle 15 Jahre Nebengebäude E 31,20 E 32,39 (Gebäude mit geringem MehrfamilienE 31,20 E 32,39 brandschutztechn. Risiko) häuser je Wohneinheit Pflichten des Rauchfangkehrers: 1. Jedes Kalenderjahr ist ein Kehrplan zu übermitteln. 2. Über die durchgeführte Reinigung ist eine Rechnung oder ein Lieferschein auszustellen. 3. Weiters ist der Rauchfangkehrer verpflichtet, die Feuerbeschau in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Die Objektseigentümer / Mieter sind verpflichtet, die festgelegten Reinigungstermine laut Kehrplan sowie die Feuerbeschau nicht zu verhindern. Bei selten benützten Rauchfän-

gen kann der Bürgermeister auf Antrag des Gebäudeeigentümers und nach Anhörung des beauftragten Rauchfangkehrers die Zahl der Reinigungen verringern. Allerdings muss die Verpflichtung zur Reinigung einmal jährlich bzw. in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen auf einmal in zwei Jahren bestehen bleiben. Kontakt Rauchfangkehrermeister: Rudolf Meidl, Geschäftsführer Gerald Putsche, 9623 St. Stefan/Gail 0664/143 1109

Zuständig bei Unklarheiten in Rauchfangkehrerangelegenheiten ist das Umweltamt (Georg Krutzler), 04282/2333-40, Fax: 04282/2333-65, E-mail: georg. krutzler@ktn.gde.at Rauchfang versottet, was tun? Die Versottung ist eine der größten Gefahren für gemauerte Rauchfänge. Die Ursachen sind schlechte Verbrennung und ein schlechter Zug im Rauchfang. Eine Rauchfangversottung kann innerhalb weniger Stunden geschehen oder auch in mehreren Jahren entstehen. Besonders bei Holzheizungen besteht diese Gefahr, da es bei einem unvollständigen Austritt der Abgase ins Freie zu einer sogenannten Verpechung im Rauchfang kommen kann. Wussten Sie, dass 1 mm Ruß rund 5% Energieverlust bedeutet? Daher ist eine Reinigung der Heizanlage als auch die Gewährleistung eines guten Zuges im Rauchfang eine unmittelbare wirtschaftliche Überlegung. Wie erkenne ich die Versottung? Braune od. dunkelbraune Flecken am Rauchfangschacht sowie ein unangenehmer Geruch am Rauchfang selbst können ein sicheres Indiz für eine Versottung sein. Fünf Tipps zur Abhilfe 1. Mit einem modernen Abgassystem (Edelstahlkamin) können Sie der Versottung von Schornsteinen vorbeugen. 2. Je höher die Abgastemperatur Ihrer Heizungsanlage ist, desto geringer ist die Gefahr, dass der Taupunkt erreicht wird und Nässe von der Mündung zurückläuft. 3. Querschnitt optimieren: je kleiner der Querschnitt gewählt wird, desto schneller strömen die Abgas nach draußen und desto weniger Kondensat kann anfallen. 4. Rauchfanglänge optimal wählen: Mit der perfekten Länge erreichen Sie, dass die Abgase den Rauchfang heiß genug

Typisches Schadbild aufgrund schlechter Verbrennung oder ungeeigneter Abdeckung.

Wenn sich bei Ihrem Rauchfang ein ähnliches Bild zeigt, sollten Sie sofort geeignete Maßnahmen ergreifen. verlassen, damit so wenig wie möglich Kondensat anfällt. 5. Nur trockenes Brennholz verwenden: wenn Sie einen Kaminofen betreiben, sollten Sie nur ausreichend getrocknetes Holz benutzen. Lösung: Rauchfangsanierung Mit einer Sanierung können Sie sowohl versottete Rauchfänge wieder betriebssicher machen als auch alte gemauerte Rauchfänge vor der Versottung retten. Mit einem Zugbegrenzer können Sie zusätzlich während und auch außerhalb des Betriebs für eine optimale Durchlüftung des Schornsteins sorgen.


Umwelt

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Fehlwürfe im Gelben Sack Im Gelben Sack landen nicht nur Verpackungen aus Kunststoff, sondern regelmäßig auch nicht erlaubte Altstoffe. In Zukunft werden solche Gelben Säcke bei der Direktabholung durch die Firma Rossbacher nicht mehr entsorgt. Bei der Abgabe von Gelben Säcken im Sammelzentrum werden ebenfalls in Zukunft strengere Kontrollen durchgeführt und bei unsachgemäßer Entsorgung ein Restmüllbeitrag eingehoben. Das gehört „NICHT“ in den Gelben Sack: • Gartenschläuche • Siloplanen • Kinderspielzeug • Teile von Plastikrohren/-regentonnen

• Teile von Kunststoffsesseln/tischen • Blumentöpfe/-untertassen aus Kunststoff • Radzierkappen • Tupperware • Wäschekörbe • Plastikleisten/Bau-Noppenfolie • Gummimatten etc. Es wird auch ersucht, die Gelben Säcke nicht mehrere Tagen und Wochen vor dem Abfuhrtermin auf die Straße zu stellen. Die Gelben Säcke können jeden Dienstag und Freitag auch im Sammelzentrum abgegeben werden. In Zukunft bleiben bei Fehlwürfen die Gelben Säcke stehen.

Gratismüllsäcke und -wertmarken nicht vergessen Nur bis Ende Dezember können Privatzimmervermieter für je 70 Übernachtungen (Daten aus 2012) einen Gratismüllsack oder für je 120 Übernachtungen eine

Gratiswertmarke abholen. Ebenfalls stehen Haushalten mit 4 bis 6 Personen und einem Müllbehälter bis 90 Liter sowie Haushalten über 6 Personen und

einem Müllbehälter bis 120 Liter Gratismüllsäcke oder -wertmarken zu. Ab Mitte Dezember 2013 können bereits die Müllsäcke bzw. Wert-

marken für 2014 im Umweltamt oder Sammelzentrum bezogen werden.

Bauthermografieaktion des Landes Kärnten Aufgrund der kontinuierlich steigenden Kosten für die Beheizung von Gebäuden kommt der Vermeidung von Wärmeverlusten immer größere Bedeutung zu. Zur Feststellung des bauphysikalischen Zustandes von Gebäuden und als Anregung für energiesparende Maßnahmen, bietet der Energiereferent des Landes Kärnten, Landesrat Rolf Holub, auch in der Heizperiode 2013/2014 die Bauthermografieaktion des Landes Kärnten für alle Interessierten an. Die „angemeldeten“ Gebäude werden in der Heizperiode (Temperaturbereich + 4°C bis – 25°C) thermografisch (ca. 20 Infrarotaufnahmen) und parallel digital erfasst. Die Schwachstellen des Gebäudes werden analysiert und es werden Berichte incl. Temperaturanalysen erstellt, die den KundInnen in Papierform – oder aufWunsch auch digital – zuge-

sandt werden. Der Preis für ein Ein- bzw. Zweifamilienhaus beträgt E 120.– (inkl. 20% USt.). Weitere Auskünfte erhalten Sie

in Ihrem Gemeindeamt bzw. auf der Website www.energiebewusst.at. Interessierte können sich ab

sofort bei der Gemeinde anmelden! Anmeldeschluss ist Donnerstag, der 19. Dezember 2013.


Aus den Vereinen Vollversammlung und Neuwahlen bei der TK „Wulfenia” Tröpolach

Der neue Vorstand der TK Wulfenia Tröpolach. Im Zuge der Gesamtprobe am 12.10.2013 wurde eine außerordentliche Vollversammlung der TKW durchgeführt. Nachdem die Jahreshauptversammlung der TKW immer einen großen öffentlichen Charakter hat und die statutenmäßig vorgeschriebenen Neuwahlen einen entsprechenden Zeitrahmen benötigen, wer-

den nach jeweils 3 Jahren Funktionsperiode auch die Neuwahlen des Vorstandes im Rahmen einer außerordentlichen Vollversammlung abgehalten. Der Vorstand wurde wie folgt gewählt bzw. bestätigt: Obmann: Nikolaus Astner Obmannstv.: Mag.a Johanna Martin

Kassier: Ulrike Martin Kassierstv.- und Gastronomieverantwortlicher: Ewald Leitner Schriftführerin: Edith Fian Instrumenten- und Trachtenwart: Hansjörg Astner Archivar und EDV-Verantwortlicher: Manfred Wassertheurer Jugendreferent/Stabführer: Andreas Astner

Natürlich wurde im Zuge der Vollversammlung dem alten Vorstand für seine hervorragende Arbeit für den Verein gedankt, ganz besonders den beiden ausscheidenden Mitgliedern Mag. Alfred Wegscheider und Wolfgang Warmuth. Näheres unter: www.tkwulfenia.at

Konzertreise und Freundschaftsbesuch der TK Wulfenia Nachdem der MV Gleinstätten die TK Wulfenia im Vorjahr bei ihrem Musikfest besucht hat, stand nun kürzlich der Gegenbesuch an. Die MusikerInnen der TK Wulfenia, unter Kapellmeister Nikolaus Astner jun., begeisterten die steirischen Besucher des „Zeggern“. An die 2000 Besucher, meist in feschen Trachten, genossen die tolle Musik und die Köstlichkeiten an den einzelnen Ständen der mitwirkenden Vereine. (http://www.zeggern.at/) Mag. Wegscheider führte wieder gekonnte durch den Frühschoppen, dazu die überragende Gastfreundschaft des MV Gleinstät-

ten, das war ein Erlebnis für jeden einzelnen Musiker. StR DI Leopold Astner überbrachte die Grüße der Stadtgemeinde Hermagor und stellte dem interessierten Publikum unsere Gemeinde insbesondere als Tourismusregion vor. Dem Bürgermeister von Gleinstätten, Schober Gottfried, überreichte StR Astner als Erinnerung einen Wasserkrug mit dem Wappen von Hermagor und auch der MV Gleinstätten erhielt ein Gastgeschenk von unserer Gemeinde. Bei der Abreise wurde schon wieder ein freundschaftliches Wiedersehen mit dem MV Gleinstätten vereinbart.


Aus den Vereinen

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Jubiläumskonzert mit dem Steirischen Jägerchor

Im gut besuchten Stadtsaal konnte das Ensemble "Melodie" am Samstag, dem 19.10.2013 sein 10-jähriges Jubiläum feiern und dazu die Ehrengäste Vizebgm. und Kulturreferent Mag. Karl Tillian, Stadtrat DI Leopold Astner, Sängerbund Gauobmann Peter Krall, Bezirksjägermeister Stv. Bruno Maurer u.a. willkommen heißen. Ganz besonders herzlich begrüßt wurde der Steirische Jägerchor mit seinen Ensembles (Doppelquartett, Stubnmusi und die "Ausnåhm"), die den überwiegenden Teil des Chorabends gestalteten und es durch ihre Dar-

bietungen schafften, dass die Besucher durchwegs mit glücklichem und zufriedenem Gesichtsausdruck die Heimfahrt antraten. Nicht wenige aber sind noch etwas länger geblieben und haben gemeinsam mit den steirischen Gästen gesungen. Das hat den Jägerchor-Mitgliedern besonders gut gefallen und wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Das Ensemble "Melodie", mit Obfrau Gerlinde Pettauer und Chorleiter Josef Wieser an der Spitze, verabschiedete tags darauf den Jägerchor, der seine

Sprechtage

der Sozalversicherungsanstalt der Bauern 2014 Außenstelle der Landwirtschaftskammer (Bezirkshauptmannschaft Hermagor) jeweils von 9 bis 12 Uhr 17. 14. 14. 11. 09. 06. 04. 11.

und und und und und und und und

31.01. 12. und 26.09. 28.02. 10. und 24.10. 28.03. 07. und 21.11. 25.04. 05. und 19.12. 23.05. 17.06. 18.07. 29.08. (am 11.08. nachmittags von 13.30-15.30 Uhr)

Reise zu Auftritten in Slowenien fortsetzte. Es sollte nicht der letzte Besuch

der Steirer Jäger in Kärnten gewesen sein. Bericht und Bild: Josef Wieser

Mödritscher

Rechtsanwalt Haftung bei mangelnder Schneeräumung Im Hinblick auf den kommenden Winter ist auf die gesetzliche Verpflichtung zur Schneeräumung bzw. zur Streuung von Gehwegen hinzuweisen. Gemäß § 93 der Straßenverkehrsordnung haben Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten in der Zeit von 6 bis 22 Uhr dafür Sorge zu tragen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 Metern vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege von Schnee und Verunreinigungen gesäubert, sowie bei Schnee und Glatteis bestreut werden. Schneewächten oder Eisbildungen sind von den Dächern der an der Straße gelegenen Gebäude zu entfernen. Der Liegenschaftseigentümer kann aber auch durch ein Rechtsgeschäft, z.B. durch Beauftragung eines Schneeräumungsunternehmens, die Haftung auf Dritte überwälzen. Neben der Haftung nach § 93 StVO kann darüber hinaus insbesondere eine Haftung des Wegehalters gemäß § 1319 ABGB gegeben sein. Bei Verletzungen durch Ausrutschen auf dem nicht oder mangelhaft gereinigten und/oder gestreuten Gehweg oder durch vom Haus herabfallende Schneemassen steht dem Geschädigten ein Anspruch auf Schadenersatz/Schmerzengeld zu. Dem Liegenschaftseigentümer oder Wegehalter ist daher eine möglichst sorgfältige Einhaltung der ihm obliegenden Säuberungspflichten anzuraten. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

DR. PHILIPP MÖDRITSCHER Hafnergasse 1, 9620 Hermagor Tel: 04282/20 222, Fax: 04282/20 222-3 rechtsanwalt@moedritscher.eu www.moedritscher.eu


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Aus den Vereinen

Der Gemischte Chor Hermagor unter neuer Führung Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 15. Oktober 2013 wurde der Obmann und der Obmann-Stv. des Gem. Chores Hermagor neu gewählt. Der bisherige Obmann Franz Steiner und sein Stellvertreter Christoph Ranner legten nach 7-jähriger sehr erfolgreichen Tätigkeit ihre Ämter in jüngere Hände. Franz Steiner hat den Chor 2006 übernommen. In seiner Ära wurden zwei große Seekonzerte ((2007 und 2010) veranstaltet. Weiters unternahm der Chor Konzertfahrten in andere Bundesländer bzw. ins benachbarte Ausland. Der Reinerlös bei diversen Konzerten wurde immer wieder für soziale Zwecke verwendet. Im Jahr 2011 feierte der Chor sein 150-jähriges Bestandsjubiläum und organisierte gleichzeitig das 71. Gausingen in Hermagor. Zu diesem Anlass wurde dem Chor auch die „Walther von der

Der neue Vorstand des Gem. Chores Hermagor v.l.n.r.: Inka Steinwender (Chorleiter-Stellvertr.) Elisabeth Seiwald (Notenwart), Hans Flaschberger (Obmann-Stellvertr.), Lydia Jost (Schriftführerin), Christina Zwitter (Chorleiterin), Dr. Viktor Hanser, Ing. Markus Steiner (Obmann) und Ilse Steiner (Kassier). Vogelweide“ Medaille in Bronze verliehen. Unvergesslich werden den Chormitgliedern auch die toll organisierten Ausflüge in Erinnerung bleiben. Für diesen jahrelangen unermüdlichen Einsatz bedankte sich

Dr. Viktor Hanser im Namen der Chormitglieder bei Franz Steiner und Christoph Ranner recht herzlich. Bei der anschließenden Neuwahl wurden Ing. Markus Steiner als Obmann und Hans Flaschberger

als sein Stellvertreter neu gewählt. Weiters wurde Inka Steinwender als Chorleiter-Stellvertreterin neu in den Vorstand entsandt. Text/Bild: Magdalena Gitschtaler©

Vokalkreis Karnia besuchte Bozen

Den Nationalfeiertag nutze der Vokalkreis Karnia für seinen diesjährigen Chorausflug. Bei herrlichem Herbstwetter starteten die SängerInnen mit einigen treuen Freunden des Chores um 7:00 Uhr mit der Fa. Prünster Richtung Bozen. Die Reise führte über den Gailberg, Lienz und Sillian zur Grenze, wo eine Kaffeepause eingelegt wurde. Anschließend ging es weiter durch das Pustertal bis nach Bozen. Dort angekommen brachte die

„Choreigene” Reiseleiterin, Maria Hohenwarter, den Reisenden bei einem kleinen Stadtspaziergang ein wenig von der Geschichte und Kultur Bozens näher. Neben dem Dom „Maria Himmelfahrt“ und dem „Walter von der Vogelweide Platz“ wurden auch noch der Obstmarkt und die Altstadt besichtigt. Nach dem Mittagessen fand sich noch Zeit, um einen guten italienischen Kaffee am „Walter von der Vogelweide Platz“ bei Son-

nenschein und angenehmen 24°C zu genießen. Am Nachmittag wurde dann das Schloss „Runkelstein“ westlich von Bozen besucht. Dort gab es bei einer fachkundigen Führung Einblicke in die Geschichte des Schlosses, das von der Familie von Wangen ab 1237 errichtet wurde. Nach einem steilen Abstieg trat man die Heimreise mit einem Zwischenstopp beim „Pizza Hans“ in Toblach an. Einige SängerInnen ließen den

Tag beim Waidegger Wirt noch gemütlich ausklingen. Es war wieder ein interessanter Chorausflug, der von der Obfrau Agatha Jost und Maria Hohenwarter organisiert wurde. www.vokalkreis.org Text & Foto: Erich Rossmann

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See, 9620 Hermagor, Wulfeniaplatz 1, Tel. 04282-2333 · Für den Inseratenteil verantwortlich und Druck: Seebacher GmbH, 9620 Hermagor, Tel. 04282-2171. Erscheint monatlich.


Kurz berichtet Wirtschaftsimpuls in Jenig

Das Jeniger Oktoberfest ist ein beliebter Treffpunkt im Gailtal, das weit über unsere Bezirksgrenze hinaus zahlreiche Besucher anlockt. Die Firma Landtechnik Zankl ist Motor dieser Veranstaltung, bei der insgesamt acht heimische Betriebe ihre Leistungen präsentieren, zu Informationsgesprächen laden und die Besucher fachkompetent beraten. Regionalität und Nachhaltigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Seitens der Stadtgemeinde – Wirtschaftsreferat – wurde diese Veranstaltung ebenso unterstützt. Die Firma Landtechnik Zankl hat im Jahr 2013 etwa eine Million Euro in den Standort Jenig investiert, um optimal für die Zukunft gerüstet zu sein. Hervorzuheben ist, dass sämtliche Umbau- und Lieferarbeiten von heimischen Firmen geleistet wurden. Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See gratuliert zu diesem gelungenen Großprojekt.

Otmar Zankl, Bgm. Siegfried Ronacher, StR Christina Ball, Thomas Zankl und KR Otmar Zankl.

Verbrennen von krankheitsbefallenen Materialien Mit Verordnung des Landeshauptmannes vom 5. September 2013 wurde die Kärntner Verbrennungsverbot-Ausnahmeverordnung wie folgt geändert: Das Verbrennen kranheitsbefallener, biogener Materialien ist zulässig, soweit dies zur Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand und ihres Erregers sowie zur Verhinderung ihrer weiteren Ausbreitung unbedingt erforderlich ist und keine andere ökologisch verträglichere Methode anwendbar ist.

Über das Vorliegen dieser Voraussetzung ist vor dem Verbrennen ein Gutachten eines befugten Fachmannes einzuholen und bei behördlicher Kontrolle vorzulegen. Das Verbrennen ist der Gemeinde spätestens zwei Tage vor dem Abbrennen zu melden. Gleichzeitig ist eine verantwortliche Person namhaft zu machen. Das Verbrennen von krankheitsbefallenen Materialien ist der Gemeinde zu melden.


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Kurz berichtet

Festakt beim Kriegerdenkmal Hermagor

Am 1. November 2013 wurde von der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See in einem Festakt die Renovierung der Gedächtnisstätte präsentiert und die Enthüllung der Gedenktafel für Dr. Albert Menninger von Lerchenthal, dem Initiator des Kriegerdenkmales, vorgenommen. Bürgermeister Ronacher und Denkmalreferentin StR Hartlieb betonten in ihren Ansprachen die Sinnhaftigkeit solcher Mahnma-

le. Dechant Dörflinger und Pastor Ambrosch hoben ebenfalls die Bedeutung solcher Gedächtnisstätten als Mahnung zum Frieden hervor. Oberst Eder gedachte in besonderer Weise der Gefallenen beider Weltkriege und der Abwehrkämpfer. Mit feierlichen Klängen umrahmte Hans Grolitsch mit seiner Trompete diese Feier, die auch von vielen GemeindebürgerInnen besucht wurde.

Das vom Hermagorer Bildhauer Hans Domenig geschaffene Kriegerdenkmal erstrahlt im neuen Glanz.

Kameradschaftsausflug der FF Egg

Nach einigen Jahren war es am 5. Oktober 2013 wieder soweit, und die Kameraden und Gönner der FF Egg machten sich mit

ihren PartnerInnen zum Feuerwehrausflug auf. Insgesamt nahmen 38 Personen an dem von Kommandant Wolf-

KLEINANZEIGE ABENDGYMNASIUM KLAGENFURT SEMESTERBEGINN 17.02.2014, INFORMATIONSABEND 31.01.2014, FERNSTUDIUM MÖGLICH.

gang Mick und Kameradschaftsführer Günter Pernul organisierten Ausflug teil. Pünktlich um 7 Uhr wurden die Ausflügler von einem Reisebus der Firma Wastian, gelenkt von Kamerad Sebastian Mörtl, abgeholt. Nach einem kräftigen Frühstück bei der Raststation Mochoritsch in Griffen, ging die Fahrt weiter nach Bairisch Kölldorf zur Besichtigung des größten Feuerwehrautos der Welt. Nach einer interessanten Führung durch das

Feuerwehrhaus und einem gemeinsamen Mittagessen, führte die Reise entlang der Weinstraße nach Gamlitz. Dort besuchte man das heurige Weinfest und trat anschließend die Heimreise an. Nach einem interessanten, lustigen und kurzweiligen Tag zeigten sich alle von diesem Ausflug begeistert. Text und Foto: FF Egg - OBI Wolfgang Mick


Kurz berichtet

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Einsatzübung mit Polizeispürhunden Ein 3-tägiges Seminar mit den Diensthundeführern von Leichenund Blutspürhunden wurde am Nassfeld und am Pressegger See abgehalten. Die Teilnehmer kamen aus allen Bundesländern. Aus unseren Gemeindegebiet war Manfred Schmied aus Kreuth/ Egg dabei. Übungsobjekte waren die Bergbahnen Nassfeld und der Abwasserverband der Karnischen Region. Am Pressegger See konnten ebenfalls ideale Verhältnisse für die Wassersuche mit den Diensthunden vorgefunden werden. Es gibt österreichweit 16 Diensthunde, die auf die Aufspürung

Die Diensthundeführer mit Manfred Schmied (Bildmitte) kamen aus allen Bundesländern. von Leichen und Blutspuren spezialisiert sind. Für diese 16

Diensthunde gibt es im Jahr ca. 70 Einsätze. Ein Dank an dieser

Stelle für die perfekte Unterbringung bei der Familie Plattner.

Berufsorientierung „Lern was G’scheits” Experimentieren und Orientieren hieß es am 24.10.2013 beim Berufsorientierungsprojekt ‚Lern was G’scheits‘ im Rathaus Hermagor. Alle Jugendlichen im Bezirk (7./8. Schulstufe) erlebten praxisnah die Lehrberufe der Region. Alle SchülerInnen recherchierten bereits im Unterricht über die Lehrberufe und Gailtaler Betriebe, die auf der Messe präsentiert

wurden und trafen somit vorbereitet auf die Unternehmen. Ziel dieser Aktivmesse ist es, typische Berufsbilder vorzustellen, das Interesse am Handwerk und am Lehrberuf zu wecken sowie Kontakt zu regionalen Unternehmen herzustellen. In lebendigen Werkstätten erspürten die Jugendlichen, welche Anforderungen die einzelnen Berufe mit sich bringen und konnten sogar selbst gefertigte Werkstücke mit nach Hause nehmen. Im Zuge des Abendprogrammes wurden unterhaltsam Tipps rund um das Thema Bewerbung vermittelt. Weiters standen die SchülerInnen selbst im Mittelpunkt und brachten sich aktiv in das Bühnengeschehen ein. Die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten (BBOK) organisierte in Kooperation mit dem

Verein Zukunft Handwerk & Industrie Gailtal (ZHIG) diese Messe. Die BBOK ist eine gemeinsame Initiative des Landes Kärnten, des Arbeitsmarktservices (AMS), der Arbeiterkammer (AK), der

Wirtschaftskammer (WK), des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der Industriellen Vereinigung (IV) und des Landesschulrates für Kärnten. Fotos: © ZHIG-Hohenwarter bzw. © BBOK

fa.eu

www.ju

WEIHNACHTLICHER FAMILIEN-BRUNCH • Kalte & warme Schmankerl vom Buffet mit Schokoladebrunnen • Streichelzoo: Fütterung 11 Uhr 4. Adventsonntag 22. Dezember 2013 von 10 bis 14 Uhr

pro Kind (7-11 Jahre)

7,80

€ pro Erwachsener

12,50

Um Reservierung wird gebeten: JUFA Gitschtal Landerlebnisdorf, 9622 Weißbriach 266 Tel.: +43 (0) 5/7083-440, gitschtal@jufa.eu


Rückblick Martinimesse in Möderndorf Am 9.11.2013 wurde in der Martinskirche in Möderndorf wieder eine Kirchtagsmesse der besonderen Art gefeiert. Heuer umrahmte der Kindergarten Pressegger See (Einstudierung und Leitung: Angelika Jarnig mit ihrem Team) die Hl. Messe. Viele Kinder und Eltern sind der Einladung des Pfarrgemeinderates zum Martinsfest trotz des schlechten Wetters gefolgt, und haben den Gottesdienst mit ihren Laternen, Gesängen, Darstellung der Martinsgeschichte, Fürbitten und Gebeten zu einer wunderbaren Feier werden lassen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche zelebrierte Dechant Günther Dörflinger die Kirchtagsmesse. Danach erhielten alle Kinder geweihte Brote zum Teilen und anschließend konnten sich alle Messbesucher bei einer Agape im Feuwerwehrhaus bei Tee, Limonade, Wein und Broten stärken. Wir danken allen, die zum Gelin-

gen dieses Martinsfestes beigetragen und mit uns gefeiert haben! Text: Sibylle Kronhofer PGR Hermagor; Bild: Franz Lackner

Kneipp Aktiv-Club unter neuer Führung Nach 7-jähriger Tätigkeit hat am 9. November 2013 der Vorstand des Kneipp Aktiv-Clubs Hermagor seine Funktionen zurückgelegt. Groß war die Freude, dass noch

ein Teil der Ersparnisse wohltätigen Organisationen zugeführt werden konnte. Dem neuen Vorstand unter dem Vorsitz von Frau Annemarie Warl wünschen wir viel Erfolg!

Der „alte“ Vorstand: Gerda Gasser, Margit Pipp, Anita Buchacher, Helga Eder und Sabine Kölbler.

Kinderflohmarkt EKIZ „Wiederverwenden statt verschwenden“, das alljährliche Motto des EKIZ-Kinderflohmarktes, fand in diesem Jahr besonders viel Zuspruch. Noch mehr Aussteller und Interessenten als in den Vorjahren fanden sich am Samstag, dem 12. Oktober 2013 im Rathaus Hermagor zum Stöbern und Kaufen ein. Ebenfalls zufrieden zeigten sich die Anbieter sowohl mit der

Besucherfrequenz als auch mit den Verkaufszahlen und viele möchten beim Frühjahrsflohmarkt im März 2014 wieder mit dabei sein. Standplatzreservierungen und Infos bei Fr. Scharler im EKIZ unter 0660 / 54 91 644 Ein herzliches Dankeschön der Stadtgemeinde Hermagor für die bereits mehrjährige freundliche Unterstützung dieser Veranstaltung.


Aus unseren Schulen Schule im Museum

Einen besonderen Schultag erlebten die SchülerInnen der 3. Klassen der Volksschule Hermagor im Gailtaler Heimatmuseum. Herr Mag. Kogler führte die Kinder durch das Museum. Jeder Raum wurde genau in Augenschein genommen. Die Kinder waren von der Schatzsuche mit dem Schlossgespenst "SpukyDo" begeistert. Anschließend arbeiteten sie in Stationen. Mit zwei alten Druckmodeln aus dem 19. Jahrhundert durften sie eine Stofftasche bedrucken. Bei der 2. Station erzählte Herr OSR Kaspar Popotnig, wie es in einer Schule vor 100 Jahren ausgesehen hat. Die SchülerInnen durften mit Federkiel in Kurrent-

schrift ihren Namen schreiben. Zum Schluss wurde noch das jeweilige Lieblingsobjekt des

Museums gezeichnet und die Eindrücke in einem Leporello (Faltbuch) gesammelt.

Herzlichen Dank für den interessanten und abwechslungsreichen Vormittag!

Neue Jausenboxen für die VS Tröpolach

Auch die Schüler der Volksschule Tröpolach freuten sich über neue Jausenboxen, die vom Müllreferat der Stadtgemeinde in Zusammenarbeit mit dem Abfallwirtschaftsverband Westkärnten finanziert wurden.


Aus unseren Kindergärten Kindergarten Pressegger See

Die Kinder des KG Pressegger See veranstalteten einen traditionellen „Kindergartenkirchtag“ mit Kufenstechen und Lindentanz. Rafael Warmuth war der stolze Gewinner. Brauchtum soll erhalten, gepflegt und weitergegeben werden. In diesem Rahmen wurde auch für die Ernte gedankt. Im Rahmen der Vortragsreihe „Dialog macht stark“ referierte Mag. Marion Mitsche im KG Pressegger See zum Thema „Selbst ist das Kind“. Das Team bedankt sich recht herzlich für den kostenlosen Vortrag.

Kindergarten Hermagor

Im KG Hermagor haben die Kinder bereits begonnen, Kekse zu backen. Diese wurden an die Raika und Sparkassa von Hermagor als „Dankeschön“ verschenkt. Am 10. Dezember dürfen die Vorschulkinder wieder Kekse backen, denn da kommen die Seminarbäuerinnen auf Besuch.

Mtb november 2013  

Mitteilungsblatt Hermagor, November 2013

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