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Juni 2018

Amtliches Mitteilungsblatt

Wir wünschen einen erholsamen Sommer!

Ihr Ansprechpartner für Beratung, Planung und Ausführung von

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BAD, HEIZUNG & ALTERNATIVENERGI BAD, HEIZUNG & ALTERNATIVENERGIE Ihr Ansprechpartner für Beratung, Planung und von BAD, HEIZUNG & Ausführung ALTERNATIVENERGIE FRANZ WIEDENIG KG | 9620 Hermagor | Möderndorf 37 www.wiedenig.at

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FRANZ WIEDENIG KG | 9620 Hermagor | Möderndorf 37 www.wiedenig.at FRANZ WIEDENIG KG | 9620 Hermagor | Möderndorf 37

Informationen aus dem Rathaus laufend unter www.hermagor.at www.wiedenig.

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Bürgermeisterbrief

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, liebe Jugend, verehrte Gäste! Im Eiltempo hat der Sommer Einzug gehalten und die schönen Tage, unsere Naturerlebnisse und Veranstaltungen bieten viel Abwechslung zur Freizeitgestaltung oder einfach einmal dazu, die Seele baumeln zu lassen.

Erfreute Gesichter bei den Touristikern über die erfolgreiche Wintersaison. tionen und Betriebe haben dieses Topresultat ermöglicht. Ein Dank an alle für die ausgezeichnete Arbeit!

Hervorragende Wintersaison

Bürgermeister tagten in Spittal

Im Sommer an den Winter denken? Ja, denn wir können stolz auf eine außergewöhnliche Wintersaison sein. Mit einem Nächtigungsplus von stattlichen 13,2% liegt das Nassfeld wieder auf Platz EINS der Kärntner Winterdestinationen und hat sein Vorjahresergebnis nochmals getoppt. Erfolgreiches Teamwork pur, denn Frau Holle, die Bergbahnen, die Tourismusorganisa-

Die Aufgabengebiete und Verantwortungsbereiche von Bürgermeistern werden immer umfangreicher, die Vernetzung mit Amtskollegen spielt dabei eine wichtige Rolle. Einmal jährlich treffen sich daher einige Bürgermeister aus den Bezirksstädten zum Erfahrungsaustausch – heuer in Spittal an der Drau, auf Einladung von Bgm. Gerhard Pirih.

Treffen der Bürgermeister in Spittal.

Für die Zukunft gerüstet Die Bezirke sind unser Lebensund Arbeitsraum aber auch die Grundlage der regionalen Identität. In Österreich gibt es 94 Bezirke, die in ländlichen Regionen liegen. Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Bezirke stellt sich, weil damit die regionalen Entwicklungsperspektiven – Lebensqualität, Einkommensmöglichkeit, Wohnattraktivität – verbunden sind. Dies wird jährlich in einem Zukunftsranking evaluiert (BMI Inneres, Statistik Austria, Wirtschaftskammer). Die Ergebnisse sind hochinteressant und zeichnen ein buntes Bild der Stärken und Potenziale unseres Bezirkes. Im Detail: In der Kate-


Bürgermeisterbrief

gorie Demografie, also Bevölkerungsentwicklung, liegen wir auf dem 49. Platz, wohlbemerkt vor zahlreichen Bezirksstädten, wie z. B. Villach. Für die Analyse der demografischen Entwicklung wurden die Geburtenraten, die Anteile der jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 29 Jahren an der Gesamtbevölkerung sowie der Wanderungssaldo der jungen Erwachsenen jeweils hinsichtlich Niveau und Dynamik in den letzten Jahren betrachtet. Arbeitsmarktmäßig belegen wir den sensationellen 32. Rang. Für diese Auswertung herangenommen wurden die Arbeitsplatzdichte, die Arbeitslosenquote, das Arbeitnehmerbruttoeinkommen pro Kopf, der Anteil der Akademiker unter den Erwerbstätigen, der Anteil der Personen mit Pflichtschulabschluss unter den Erwerbstätigen sowie die Frauenerwerbsquote. Ein ausgezeichnetes Niveau erzielten wir mit dem 26. Rang in der Kategorie Lebensqualität. Insbesondere Kriminalitätsrate, kommunale Schuldenlast und Ärztedichte liegen hier über dem österreichischen Schnitt. Die letzte Säule bildet die Kategorie Wirtschaft und Innovation. Analysiert wurden die Gründungsintensität, der Unternehmensbestand sowie die Beschäftigten in wissensintensiven Zukunftssektoren. Hier liegt Hermagor eher im hinteren Bereich. In der Gesamtwertung liegt unser Bezirk jedoch auf dem ausgezeichneten 59. Platz. Ich bin darauf sehr stolz, denn die Gesamtanalyse spricht für sich. Daher war es mir ein Anliegen, die Ergebnisse mit Ihnen zu teilen.

Leader-Region: Goldsuche und Gesundheit Als Vorsitzender der LAG-Region Hermagor (LEADER) möchte ich

Hermagor 06/2018 |

Ihnen die beiden in der letzten Vorstandssitzung beschlossenen Förderprojekte vorstellen: Der Gösseringgraben im Gitschtal war jahrzehntelang florierendes Zentrum für Gold- und Metallabbau. Um eine für das Gitschtal einerseits notwendige und andererseits spannende Sommerattraktion für Einheimische und Urlauber aus der ganzen Region zu etablieren, wurde für das Projekt „Goldsuche im Gitschtal“ von Michael Sattlegger, Stefanie und Stefan Rud gestimmt. Der Graben mit seinem kühlen Bach und den Ruinen aus der damaligen Zeit bietet ideale Voraussetzungen für den Aufbau eines Naherholungsbereiches, der spannende Aktivitäten mit der Vermittlung regionaler Geschichte vereint. Ab Juni 2018 wird es Goldsuchkurse und Führungen geben. Die Kosten liegen bei 5.640 Euro. Davon übernimmt die Leader-Region 4.512 Euro, die restlichen 1.128 Euro finanzieren sich aus Eigenmitteln. Die Goldsuchveranstaltungen sollen zum langfristigen saisonalen Fixpunkt werden - für Urlaubsgäste und Einheimische als spannendes Ferien- und Freizeitangebot aber auch für die Schüler der Region, um mehr über die Geschichte des Tales hautnah zu erlernen und zu erleben. Das zweite Projekt „Heilsame Landschaft Lesachtal“, unter dem Projektträger E.I.L. – Eigeninitiative Lesachtal, führt die vielfältigen bereits vorhandenen Potenziale und Initiativen des Tales zusammen, um der Angebotspalette unter dem Leitmotiv des Alpinen Gesundheitstourismus als Motor für die nachhaltige ländliche Entwicklung Profil zu verleihen, klare Maßnahmen festzulegen und weiterzuentwickeln. Behandelt werden dabei die Bereiche Natur- und Kulturlandschaft, die alpine Landschaft, die regionalen Lebensmittel und Heilkräuter sowie natürlich die Erweiterung des

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touristischen Angebots auf längere Frist, die natürlich auch dafür steht, neue berufliche Perspektiven für die junge Generation zu schaffen. Auch dieses Projekt startet derzeit und läuft über vier Jahre. Die Projektkosten von 35.000 Euro werden zu 50% von der Leader-Region gefördert.

Gespräch zu Straßenbauvorhaben mit LR Gruber In unserer neuen Landesregierung ist der für Straßen- und Brückenbau zuständige Referent nun LR Martin Gruber. Aufgrund des desolaten Zustandes auf Teilbereichen unserer Landesstraßen hatten Tiefbaureferent StR Günter Pernul, Techniker Ing. Helmut Wilscher und ich bereits ein persönliches Gespräch mit ihm. Die Hauptpunkte daraus: • Weiderost Nassfeld – um die Hotelzone frei von Weidevieh zu halten, ist es erforderlich, zwei Weideroste im Bereich der B90 Nassfeldstraße zu errichten. • Sanierung maroder Teilabschnitte der Landesstraßen – Schlanitzer Alm (Abzweigung B90 Nassfeldstraße bis Ortschaft Sonnleiten, zudem soll gleichzeitig die Verlegung einer Trinkwasser- und Kanal-

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leitung auf eine Länge von 2,3 Kilometer erfolgen. – Egger Straße, Gailtalstraße (Bereich Förolach, Richtung Schinzengraben), Paßriacher Straße und der Egger Alm Straße. Begonnen wird mit den Sanierungsarbeiten auf der Paßriacher Straße und der Egger Straße. Bereits im Vorfeld wurde die Guggenberger Straße saniert. Erst nachdem die komplette Abfuhr des Windwurfschadholzes erledigt ist, steht der Gesamtsanierung der Guggenberger Straße nichts mehr im Weg. • Egger Gailbrücke – um den Land- und Forstwirten einen langersehnten Wunsch zu erfüllen, soll in nächster Zeit nach Sicherstellung der Finanzierung (Land Kärnten – Stadtgemeinde) - ein Austausch der in die Jahre gekommenen Brücke erfolgen. Die alte Gailbrücke mit einer Tragkraft von lediglich 6 Tonnen ist nicht mehr zeitgemäß. Holztransporte und Ernteeinfuhren stellen derzeit wesentliche Probleme dar. • Eisenbahnkreuzungen – mit der Elektrifizierung der Gailtalbahn sind auch sämtliche Eisenbahnkreuzungen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. In diesem Zusammenhang werden auch die Auflassungen bzw. Zusammenlegungen von Eisenbahnkreuzungen geprüft.

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04 | Hermagor 06/2018

Bürgermeisterbrief

Musterung abgeschlossen 20 Burschen wurden heuer von der Stellungskommission des Bundesheeres zur Musterung einberufen und der schönen Tradition nach, lud ich die „Musterungskandidaten“ danach zum gemeinsamen Abendessen ein.

Neues aus dem Gemeinderat Um im Bereich der Ortschaft Sonnenalpe Nassfeld die Trinkwasserversorgung abzusichern, ist es unter anderem erforderlich, dass der bestehende Hochbehälter durch einen neuen mit einem Fassungsvermögen von 750 m³ ausgetauscht wird. Gleichzeitig werden dabei im Nahbereich die Versorgungsleitungen mitverlegt. Die Vergabe der Baumeisterarbeiten mit den dementsprechenden Anschlussleitungen ging an den Billigstbieter, die Seiwald Bau GmbH, zu einem Preis von € 1.075.643,67. Auch für die Berg-See-Offensive wurde die Vergabe für die Bauarbeiten einstimmig genehmigt. Der Zuschlag für das Vorhaben „Flowtrail Nassfeld“ geht mit € 335.898,17 an die GO Sportconsulting OG und somit wurde der Auftrag vergeben. Auch die Gemeindehaftpflichtversicherung wurde vergeben. Vier Angebote lagen vor, Bestbieter war die Uniqa Österreich Versicherungen AG.

Besucherrekord beim „26. Gailtaler Speckfest“ Am Speckfestwochenende wurde Hermagor quasi zur Speckhauptstadt Österreichs. Heuer tummelten sich 33.000 Besucher in der Innenstadt, um das Genuss„Spe(c)ktakel“ am ersten Wochenende im Juni zu erleben, viele von ihnen sind bereits seit Jahren Stammgäste. Davor haben schon die ganze Woche lang die Wirte Feinschmecker mit einem kulinarischen Wochenprogramm verwöhnt. Die Besucherzahl zeigt außerdem, dass die verstärkten Marketingmaßnahmen außerhalb der Landesgrenzen erfolgreich waren. Allen, die dazu beigetragen haben, dieses große Event auch heuer wieder perfekt über die Bühne gehen zu lassen, danke ich von ganzem Herzen, insbesondere Obmann Albert Jank und seinem Team für ein großartiges Festwochenende!

Landeswandertag der Pensionisten

Zahlreiche Ehrengäste beim 26. Speckfest.

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein fand der diesjährige Landeswandertag des Pensionistenverbandes Österreich am Nassfeld Mitte Juni statt. Neben verschiedenen Wandermöglichkeiten, musikalischer

Unterhaltung und kulinarischer Verköstigung stand die Geselligkeit als wichtiger Punkt im Vordergrund. Rund 1200 interessierte Teilnehmer verbrachten einen abwechslungsreichen und wunderschönen Tag am Nassfeld. Ich wünsche Ihnen allen schöne und erholsame Sommertage! Ihr Bürgermeister Siegfried Ronacher


Berichte der Referenten Referent Vizebgm. DI Leopold Astner

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, liebe Jugend!

Landwirtschaft – die kulinarischen Feste haben begonnen Das 26. Speckfest in Hermagor war wieder ein großer Erfolg. Tausende Besucher aus Kärnten, den anderen Bundesländern, aber auch aus dem benachbarten Ausland kamen, um die Kulinarik unserer Region zu genießen. Das Fest lebt von den Bauern, die unseren besonderen Gailtaler Speck produzieren. Daher gilt der Dank insbesondere diesen bäuerlichen Familienbetrieben. Die Landwirtschaft in unserem Tal ist sehr kleinstrukturiert. Sie kann sich aber vor allem mit der Veredelung und der Direktvermarktung der tollen regionalen Produkte am Markt behaupten. Gerade eine Top-Tourismusdestination wie unser Tal bietet diese Absatzmärkte, braucht aber auch

diese besonderen Angebote wie die Kulinarik und die durch unsere Bauern gepflegte Kulturlandschaft. Eine der Besonderheiten unserer Landwirtschaft, speziell im unteren Gailtal, ist die sehr stark vertretene Pferdezucht. Diese kann auch auf sehr schöne Erfolge verweisen. So hat etwa bei der heurigen Noriker-Landesjungstutenschau Ende April der Züchter und Besitzer Dr. Otto Ebenwaldner mit seiner Mohrenkopfstute Ella, und somit erstmals eine Stute aus dem Pferdezuchtverein K16 Hermagor, den Landessieg errungen. Michael Thurner belegte mit Stute Vanessa den 5. Platz. Auch bei der Vereinsstutenschau vor wenigen Wochen in St.Stefan/Gail konnte ich vielen Pferdezüchtern aus unserer Gemeinde zu ihren prämierten Tieren gratulieren.

Erfolgszüchter Dr. Otto Ebenwaldner mit seiner Landessiegerstute Ella.

Fischerei Wie jedes Jahr begann auch heuer am 1. Mai die Anglersaison. Die Fischereigemeinschaft Egg lud wieder zum Anfischen bei der Mellacher Gailbrücke ein. Zur anschließenden Verkostung der gefangenen und geräucherten Fische kamen auch viele Gäste. Die Problematik mit den Fischottern, welche unsere Gewässer vermehrt aufsuchen und den Fischbestand dezimieren, war auch dort ein beherrschendes

Auch der neue Agrar-Landesrat Martin Gruber und die Geschäftsführerin der Genussregion Österreich Margarethe Reichsthaler haben am Speckfest eine Seite angeschnitten.

Erfreulicherweise nutzten auch viele Jugendliche die Möglichkeit, an der Struga zu fischen. Thema. Von Seiten der Landesregierung wurden erste Initiativen gesetzt und eine Verordnung beschlossen, die eine gewisse Entnahme dieser Fischräuber ermöglicht. Ob und wie das in der Praxis umsetzbar ist, wird sich erst zeigen müssen. Leider leiden nicht nur die Fischer unter dem Auftreten von bisher nicht oder nicht in diesem Ausmaß vorhandenen räuberischen Tieren. Auch die Landwirtschaft fürchtet das vermehrte Auftreten von Bär und Wolf, die im Besonderen eine Almbewirtschaftung in der Zukunft erschweren könnten. Die Forstwirtschaft leidet zunehmend unter dem Borkenkäferbefall, dem regional oft starkem Wildverbiss sowie unter den immer

häufiger und extremer auftretenden Windwürfen oder Überschwemmungen. Wenn wir also weiterhin eine flächendeckende Land- und Forstwirtschaft und eine gepflegte Kulturlandschaft haben wollen, müssen wohl alle Gesellschaftsschichten und Interessensgruppen bald zu mehr Kompromissen bereit sein. Trotz der derzeit nicht immer nur positiven Rahmenbedingungen wünsche ich allen Land- und Forstwirten eine möglichst unwetterfreie Erntesaison, den Fischern ein Petri Heil und allen anderen einen schönen Sommer und eine schöne Urlaubszeit. Ihr Leopold Astner Vizebürgermeister


06 | Hermagor 06/2018

Berichte der Referenten

Referentin StR Irmgard Hartlieb

Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, liebe Jugend und Gäste unserer Stadtgemeinde! Auch heuer fand wieder die jährlich erforderliche Großreinigung im Naturschwimmbad Radnig statt. Als zuständige Bäderreferentin unserer Stadtgemeinde konnte ich mir gemeinsam mit Bgm. Siegfried Ronacher sowie

unserem Geschäftsführer Georg Krutzler ein Bild über diese freiwillig geleisteten Reparatur- und Instandsetzungsmaßnahmen vor Ort machen. Für den Einsatz bedanke ich mich nochmals ganz herzlich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern des Badvereines, bei der Feuerwehr Radnig und unserer Pächterin Doris Janschitz. Ende Juni 2018 fand heuer im Strandbad Hermagor-Pressegger See der erste Jugend-WasserSicherheitstag unseres Bezirkes Hermagor statt. Dabei haben wir, die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See gemeinsam mit dem Zivilschutzverband Kärnten, der Wasserrettung Kärnten, dem österreichischen Bundesheer, allen Blaulichtorganisationen und vielen Vereinen unseres Bezirkes, auf spielerische und informative

Wie alle Jahre wollen wir auch heuer unseren Badegästen im Strandbad Hermagor-Pressegger See wieder viel Spaß, Spiel und Unterhaltung während der Urlaubs- und Sommerzeit bieten. So darf ich Sie nachfolgend über zwei bereits feststehende Veranstaltungen 2018 informieren:

Musik am See Mit der bekannten Band „Austria 4“ gibt es am 3.8.2018 ab 19 Uhr im Strandbad Hermagor-Pressegger See wieder Livemusik vom Feinsten.

Pool & Games Die Raiffeisenbädertour ist wieder gemeinsam mit ihren Mitveranstaltern am 4.8.2018 den ganzen Tag über im Strandbad Hermagor-Pressegger See vertreten.

Weise Jugendlichen (16 Schulklassen des Bezirkes) die Möglichkeit geboten, sich über die Hilfeleistung bei Badeunfällen zu informieren und sich auch ausbilden bzw. schulen zu lassen. Diese tolle vorsommerliche Veranstaltung wurde mit einer großen Geräteschau, Vorführungen der Wassereinsatzfahrzeuge und Hubschrauberflügen aller teilnehmenden Organisationen unterstützt. Mehr Informationen mit Bildern darüber werde ich in einem der nächsten Ausgaben des Mitteilungsblattes veröffentlichen. Durch unseren Schulsportveranstalter Max Edlinger ist es auch heuer wieder möglich gewesen, bereits in der Vorsaison viele Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich ins Strandbad Hermagor-Pressegger See zu bringen. Ihnen wurden dabei

sportliche Aktivitäten aller Art geboten. Laut Wettervorhersagen soll es auch heuer wieder einen sehr heißen Sommer geben. Als zuständige Bäderreferentin unserer Stadtgemeinde wünsche ich allen Badbetreibern rund um unseren Pressegger See zahlreiche und schöne Badetage mit vielen Besuchern und einer hoffentlich unfallfreien Badesaison 2018. Allen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern, Schülerinnen und Schülern sowie Gästen unserer Stadtgemeinde wünsche ich ebenfalls schöne und erholsame Ferien- und Urlaubstage 2018 und hoffe, dass wir uns im Strandbad Hermagor-Pressegger See wiedersehen. Mit lieben und sommerlichen Grüßen verbleibe ich Ihre Stadträtin Irmgard Hartlieb


Berichte der Referenten

Hermagor 06/2018 |

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Referent StR Günter Pernul

Werte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger! Der Winter 2017/18 war geprägt von zahlreichen Schneeräumeinsätzen. So musste man im Gesamten 104 Mal ausrücken. Im Tal gab es eine Gesamtschneemenge von 230 cm und am Berg von 660 cm. Der Streudienst fuhr 91 Mal aus. Mittlerweile wurden auch die durch die Schneeräumung entstandenen Flurschäden beseitigt. Aufgrund der vorhandenen Witterungsverhältnisse sind die heurigen Mäharbeiten eine große Herausforderung für die Mitarbeiter des Bauhofes. Derzeit werden auch die erforderlichen Markierungsarbeiten im Bereich der Straßen durchgeführt. Durch den Austausch des 15 Jahre alten Kommunalfahrzeu-

Neues Multicar-Kommunalfahrzeug ges kann die Leistungsfähigkeit des Bauhofes weiter gehalten werden. Rechtzeitig vor Eröffnung des Lake & Mountain Resorts Pressegger See in Presseggen wurde auch die Zufahrtsstraße neu asphaltiert und verbreitert. Hier gilt der Dank den Anrainern für ihr Verständnis während der Bauarbeiten. Im Bereich der Straßen ist beabsichtigt, in den nächsten Monaten weitere Sanierungen vorzunehmen (Thurnfeldstraße, Petritschweg usw.).

Im Wasserreferat sind die Mitarbeiter mit den laufenden Kontroll- und Wartungsarbeiten beschäftigt. Die Trinkwasseranlagen sollen in nächster Zeit erweitert werden. So ist beabsichtigt, die Trinkwasserausleitung aus dem Föro-

lacher Stollen und die Errichtung eines neuen Hochbehälters im Bereich der Sonnenalpe Nassfeld umzusetzen. Mit diesen Maßnahmen wird ein wesentlicher Teil zur Versorgungssicherheit des Trinkwassernetzes beigetragen. Ihr Stadtrat Pernul

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08 | Hermagor 06/2018

Berichte der Referenten

Referentin StR Christina Ball

Auch in diesem Mitteilungsblatt darf ich Sie, geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, über Aktivitäten und Ereignisse aus meinen Referaten Tourismus und Wirtschaft informieren.

Die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See hat in der Wintersaison 2017/18 das beste Winterergebnis der Tourismusgeschichte vorzuweisen. Nach den erfolgreichen Entwicklungen der letzten Jahre – Sommer wie Winter – setzte man in der abgelaufenen Saison „noch eins drauf“ und konnte sich über das beste Winterergebnis aller Zeiten freuen. Von November 2017 bis April 2018 konnten insgesamt 882.000 Übernachtungen (+ 12,5%) erzielt werden. Die Gästeankünfte stiegen dabei sogar um rd. 14,5%. Damit lag man sogar recht deutlich über dem Gesamtkärntner Nächtigungsergebnis (+8,7%). Betrachtet man die Herkunftsmärkte, gibt es bei den – in absoluten Zahlen gemessen – bedeutendsten Märkten wie Österreich und Deutschland ebenso erfreuliche Zuwächse wie bei den Gästen aus Zentral- und Osteuropa, die bereits rund 30% zu den Gesamtübernachtungen beitragen.

Mit rund 602.000 Übernachtungen und 129.500 Gästeankünften, konnte das bisher beste Winterergebnis des Winters 2015/16 nochmals um 40.000 Übernachtungen bzw. um 10.000 Gästeankünfte überboten werden. Ein erfreulich positives Ergebnis – sowohl bei den Beförderungen als auch bei den Umsätzen – melden die Seilbahnpartner Nassfeld als Motoren des größten Kärntner und eines der TOP-10 Skigebiete Österreichs.

Hillclimbing 2018 Bei der gemeinsamen Veranstaltung Nassfeld Hillclimbing 2018 & Bikerdorf Motorrad- und Funtestfahrten, organisiert von der Dorfgemeinschaft Tröpolach und dem Bikerdorf Wulfenia Kärnten, kamen alle Motorsportfans auf ihre Rechnung. Hillclimbing vom Feinsten und tolle Stimmung bei

den Testfahrten wurde zahlreichen Motorradfans am 9. Juni 2018 geboten. Vielen Dank den Veranstaltern, allen voran Zerza Gerhard und dem gesamten Team der Dorfgemeinschaft Tröpolach.

Wirtschaft Kürzlich eröffnete Herr Mark Maddock eine Heil- & SportMassagepraxis im neu gestalteten Puntigam Haus in der Hauptstraße. Neben dem Schmuckkastl von Astrid Krall wird die neue Praxis zur Belebung des oberen Stadtteiles von Hermagor führen. Ich wünsche viel Freude und Erfolg!

hin viel Erfolg und nette Begegnungen.

Energy Global Austria 2018 Im Rahmen der heurigen „Energy Global Austria 2018“ Feier in Linz wurden die besten österreichischen Umweltprojekte ausgezeichnet. In der Kategorie „Feuer“ gewann das Projekt „Energieinsel Landskron“ der Landskron GmbH von Franz Wiedenig aus Hermagor sowie der Reg Bioenergie aus Villach. Herzliche Gratulation an die Unternehmerfamilie Wiedenig.

Neue Hundeschule in Hermagor

Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See schafft erstmals die 600.000er Marke

Südlich des ÖAMTC Stützpunktes hat sich Obfrau Sabrina Ploner mit ihrem engagierten Team den Traum von einer eigenen Hundeschule erfüllt. Die Hundeschule wird als gemeinnütziger Verein geführt. Es werden für alle Hunderassen Kurse und Privattrainings angeboten. Den erfahrenen Hundetrainern wünsche ich bei der Arbeit mit den Vierbeinern viel Glück und Erfolg!

Herausragend war dabei wohl das Ergebnis der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See (mit dem Nassfeld als Leitmarke).

Mit lieben Grüßen verbleibe ich bis zum nächsten Mal Ihre Stadträtin Christina Ball

In Rattendorf feierte das Cafe Maier den 3. Geburtstag. Das Cafe ist ein beliebter Treffpunkt für unsere Gäste, aber auch für die heimische Bevölkerung. Ich gratuliere zu dieser Initiative im Dorf und wünsche auch weiter-


Berichte der Referenten

Hermagor 06/2018 |

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Referent StR Hannes Burgstaller stellplätzen mit Ladestationen. Als Mobilitätsreferent ist es mir ein Anliegen, die nachhaltige Personenmobilität weiter zu forcieren und die Anschaffung von E-Fahrrädern zu fördern.

Sport

Sehr geehrte GemeindebürgerInnen, liebe Jugend!

Mobilität E-Mobilität - Carsharing Ein Elektroauto für „ALLE“ In der Klima- und Energiemodellregion „Karnische Energie“ wurde ein innovatives E-Carsharing Modell entwickelt. Seit dem Frühjahr können Elektroautos in vier Gemeinden im Bezirk, direkt vor Ort, ausgeliehen werden. Einfache Registrierung und bequem Mitglied werden unter www.fredfahren.at. Für die BürgerInnen und Gäste der Stadtgemeinde HermagorPressegger See kann „Fred“, so der Name des Elektroautos, über das Info- und Servicecenter im Rathaus Hermagor ausgeliehen werden. Am Wulfeniaplatz gibt es einen eigenen E-Carsharing Parkplatz mit Ladestation und einem sogenannten „SchläferParkplatz” zum Abstellen des eigenen PKW. Attraktive Tarife Damit die Flotte an Elektroautos für jeden leistbar ist, wurden attraktive Tarife ausgearbeitet. Die einmalige Anmeldegebühr für die Kundenkarte beträgt Euro 19,90. Mit dieser kann das gewünschte Elektroauto – entweder ein leistungsstarker VW e-Golf oder ein geräumiger e-Up – über eine Onlineplattform reserviert werden. Danach brauchen die Ausleiher nur noch mit ihrer Karte zur ausgesuchten Station der Gemeinde kommen und losfahren. Verrechnet wird nur die Zeit, in der „Fred“ unterwegs ist. Eine Stunde gibt es ab Euro 3,90, einen Tag ab Euro 39,00 und ein Wochenende ab Euro 59,00.

100 Prozent Ökostrom Aufgeladen wird „Fred“ mit 100 Prozent Ökostrom aus der Region. Wird das Auto nicht mehr gebraucht, wird es einfach wieder bei einer Station im Tal zurückgegeben. Erfolgt die Ausleihe in Hermagor, kann das Fahrzeug je nach Vereinbarung entweder im Info- und Servicecenter der Stadtgemeinde oder beim Autohaus Patterer bequem zurückgegeben werden. „Fred“ kann jederzeit flexibel genutzt werden. Der einzige Unterschied: Anstatt das Elektroauto selbst zu besitzen, wird es mit anderen geteilt. So hat jeder etwas davon, vor allem aber die Umwelt. Mobilitätskonzept einzigartig in Kärnten Das innovative Mobilitätskonzept mit seinen bewusstseinsbildenden Maßnahmen ist einzigartig in Kärnten, stärkt den ländlichen Raum und tut dem Klima gut. Wir gehen mit gutem Beispiel voran und stellen umweltfreundliche Elektroautos namens „Fred“ für alle Bewohner und Gäste zur Verfügung. Je nach Fahrstil und Jahreszeit beträgt die Reichweite der Fred-Flotte zwischen 130 und 190 Kilometer. Sollte unterwegs langsam der „Saft“ ausgehen, brauchen sich Elektroautofahrer keine Sorgen zu machen. Im Gailtal gibt es inzwischen mehrere Ladestationen. Online ist auf www. e-tankstellen-finder.at mit ein paar Klicks die nächste Ladestation umgehend zu finden. Buchung und Registrierung unter www.fred-fahren.at Kontakte/Auskünfte: Autohaus Patterer, 9620 Hermagor, Tel. 04282 2319, patterer. hermagor@autohaus.at Stadtgemeinde Hermagor-Pres-

segger See, Info- und Servicecenter, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Tel. 04282 2043, www.hermagor.at Radverkehr – Bewusstseinsbildung – Gesundheitsförderung Das Bewusstsein darüber, dass aktive Mobilität wie das Radfahren, eine wesentliche Säule nachhaltiger Personenmobilität bildet und damit einen immensen Beitrag zur Mobilitätswende und zum Klimaschutz leistet, muss weiter geschärft werden! Das Fahrrad darf nicht fehlen und nimmt eine Spitzenposition ein, wenn es um Gesundheitsförderung, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit geht. Der Einsatzbereich und Aktionsradius des Fahrrades wird durch neue Entwicklungen bei E-Fahrrädern zusätzlich erweitert. Der Anteil verkaufter E-Fahrräder am gesamten Fahrradabsatz liegt in Österreich bei über 20%. Aufgrund dieser Steigerung muss in unserer Region stetig an neuen Projekten wie Radwegen, Radabstellanlagen und Informationssystemen gearbeitet werden, speziell aber an innerörtlichen Radwegen und Fahrradab-

Fußball: Nach Ende der Meisterschaftsspiele haben wir in unserer Stadtgemeinde einen „Meister“ im Fußball. Herzliche Gratulation an die Spieler und Funktionäre des SV Egg! Weitere Sportarten: Kai Warmuth aus Tröpolach konnte bei der Staatsmeisterschaft der Waldarbeit, in der Kategorie Motorsägen-Kettenwechseln, in 9,09 Sekunden den Staatsmeistertitel in unsere Stadtgemeinde holen. Herzliche Gratulation!

Den Sportlerinnen und Sportlern weiterhin eine erfolgreiche und unfallfreie Sommersaison. Allen Gemeindebürgerinnen und -bürgern, der Jugend und unseren Urlaubsgästen wünsche ich schöne und erholsame Urlaubsbzw. Ferientage in unserer wunderschönen Heimat. Ihr Hannes Burgstaller

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Aus dem Rathaus Hermagor’s neue Erdenbürger „Schön ist alles, was Himmel und Erde verbindet: Der Regenbogen, die Sternschnuppe, der Tau, die Schneeflocke, doch am schönsten ist das Lächeln eines Kindes.“ Mit diesen Worten möchten wir Ihnen liebe LeserInnen unsere jüngsten GemeinebürgerInnen in den nächsten Zeilen mit entzückenden Bildern vorstellen. Bürgermeister Siegfried Ronacher freut sich über den zahlreichen Nachwuchs in der Stadtgemeinde HermagorPressegger See und überbrachte persönliche Glückwünsche.

14.04.2018 TOBIAS EDER – Tröpolach Eltern: Stefanie und Daniel Eder

08.05.2018 JOHANNA MITTERER – Kühwegboden, Eltern: Sabrina Janschitz und Ing. Dipl. Ing. (FH) Andreas Mitterer

30.04.2018 LUCAS AIGNER – Unterer Thurnweg Eltern: Sabine Aigner und Gerhard Steiner

08.05.2018 KATHARINA JULIANA JOST – Aigen Eltern: Kathrin Weixelbraun und Mag. (FH) Ambros Jost

07.05.2018 MATTIA LODATO – Postthomanweg Eltern: Valentina de Luca und Vincenzo Lodato

19.05.2018 DAVID FLASCHBERGER – Unterer Martinzenweg Eltern: Carina und Bernhard Flaschberger

OHNE BILDER:

Eheschließungen PLATTNER Elisabeth und FRÜHWIRTH Markus Michael, 9620 Oberer Thurnweg 5a/2, 21.04.2018 EDER Johannes und STRICKNER Eva Maria, 9620 Thurnhof 7, 28.04.2018 KLEMEN Christian und KOPITSCH Edith, 9620 Hauptstraße 13, 12.05.2018 BISCHOF Michael und HALEGER Julia, 9620 Mitschig 16, 19.05.2018 EDER Thomas und GUCHER Martina, 9620 Podlanig 4, 19.05.2018 RAINER Michael und HUBER Sabrina, 9620 Kühweg 34, 26.05.2018 NOVAK Bernhard und KULHOVÁ Anna, 9624 Mellweg 2, 26.05.2018 ASTNER Andreas und LEXER Anna-Maria, 9631 Tröpolach 154, 26.05.2018 EDER Richard und EIBER Rita, 9620 Khünburg 61, 02.06.2018

01. April 2018 HANNAH SCHLUDER – Kreuth ob Rattendorf, Eltern: Anita Abuja und Markus Schluder

20. April 2018 NIGEL BENJAMIN IJZERMAN – Jenig, Eltern: Lisa Mol und Dennis Ijzerman

23. April 2018 SOPHIE-MARIE MAYER – Kreuth ob Mellweg, Eltern: Manuela und Wolfgang Mayer

KASTNER Roland und KÖLBLER Manuela, 9631 Rattendorf 6, 09.06.2018

Todesfälle PROHASKA Anna (97), 9620 Dr. Hussa-Weg 1, 20.04.2018 GROLLITSCH Helmut (78), 9620 Möderndorf 57, 30.04.2018 MAYER Friedrich (66), 9620 Hauptstraße 51, 18.05.2018 EINETER Anna (93), 9620 Bergl 7, 24.05.2018

13. Mai 2018 JOHANNA GOTTHARDT – Dellach, Eltern: Veronika und Mag. Alexander Gotthardt

14. Mai 2018 LOUIS LÓPEZ – Jenig Eltern: Dorothea und Markus López

24. Mai 2018 PAUL WIEDENIG – Podlanig Eltern: Andrea und Christian Wiedenig

Information zu den Geburtstagsgratulationen Mit 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten, die den Schutz von persönlichen Daten regelt. Aus diesem Grund sind wir leider gezwungen, künftig auf die Geburtstagsglückwünsche im Mitteilungsblatt zu verzichten. Weiterhin veröffentlicht werden können Geburten, Hochzeiten und Todesfälle, da in diesen Fällen ohnehin eine schriftliche Einwilligungserklärung der Betroffenen bzw. Angehörigen eingeholt wird.

KÜGERL Rudolf (91), 9620 Obervellach 5, 24.05.2018 TSCHMELITSCH Johann (87), 9624 Kreuth ob Mellweg 4, 01.06.2018 KONEGGER Ursula (98), 9620 Hauptstraße 51, 14.06.2018 HOPPENBROUWERS Agnes (87), 9615 Förolach 33, 17.06.2018 KÖSTINGER Willibald (78), 9620 Neue Heimat 11, 18.06.2018


Aus dem Rathaus

Hermagor 06/2018 |

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Geburtstagjubiläen FRIEDERIKE und ALBERT POCK

ERIKA und HERBERT BUCHACHER

Eiserne Hochzeit HELGA und WILFRIED MÖDERNDORFER

Diamantene Hochzeit ANTON KRAKER – 80 Jahre IDA KRAKER krankheitshalber verhindert

Goldene Hochzeit

Goldene Hochzeit ELISABETH und NIKOLAUS WALLNER

IRMINE und JOHANN LEITNER

Diamantene Hochzeit GERTRAUD und SIEGFRIED WALLNER

Diamantene Hochzeit HELGA und WILLIBALD GRESCHITZ

Goldene Hochzeit

Die Stadtgemeinde gratuliert … Herrn Dr. Franz Josef Kuglitsch aus Neudorf bei Hermagor ganz herzlich zur Ernennung als österreichischer Botschafter in Mexiko, Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras und Nicaragua. Dr. Franz Kuglitsch (re.) überreicht sein Beglaubigungsschreiben als österreichischer Botschafter an den mexikanischen Präsidenten Enrique Pena Nieto.

Goldene Hochzeit MARIA KRAINZ 90 Jahre


Aktuelle Termine V E R A N S T A LT U N G E N Do, 28.06.2018

Fr, 13.07.2018

Sa, 21.07.2018

Do, 26.07.2018

HERMAGOR – Cafe Semmelrock Literaturrunde, Thema: Benedict Wells „Fast genial”

GÖRTSCHACH – beim FF-Haus Görtschacher Kirchtagsdisco, Beginn: 20 Uhr

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9 bis 12 Uhr

Fr, 29.06.2018

Sa, 14.07.2018

HERMAGOR – Musikschule Tag der offenen Tür der MS Hermagor, 16 bis 18 Uhr

HERMAGOR – Innenstadt Hermagorer Stadtkirchtag

TRÖPOLACH Jubiläumsfest „70 Jahre TK Wulfenia Tröpolach”, 17 Uhr Klangwolke über Tröpolach, 19 Uhr Totengedenken, anschl. Festkonzert

MÖDERNDORF – Heimatmuseum „Fischerei im Gailtal”, Vortrag und Sonderausstellung, Beginn: 19.30 Uhr

Sa, 30.06.2018 TRÖPOLACH – Veranstaltungsstätte Beachparty, Beginn: 20 Uhr MÖSCHACH – Kesn Möschacher Kirchtag mit Livemusik „Maria Gailer, Musik- und Partyband”, Beginn: 20 Uhr

So, 01.07.2018 EGG Bezirksmusikertreffen, 9 Uhr: Festmesse, Festakt, Gemeinschaftsspiele, Frühschoppen, ab 14 Uhr großer Umzug durch Egg, danach Konzertvorträge MÖSCHACH – Kesn Möschacher Kirchtag, Frühschoppen mit den „Hermagorer Lausbuam”, Beginn: 10 Uhr

Do, 05.07.2018 MÖDERNDORF – Heimatmuseum „Speisekammer aus der Natur”, Vortrag von DI Dr. Michael Machatschek, 19.30 Uhr

Fr, 06.07.2018 RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, 20 Uhr

Sa, 07.07.2018

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9-12 Uhr HERMAGOR – Stadtpfarrkirche Ökum. Rhythmische Messe mit ODV, Beginn: 18 Uhr

So, 15.07.2018 HERMAGOR – Innenstadt Hermagorer Stadtkirchtag GÖRTSCHACH – beim FF-Haus Görtschacher Kirchtag, 8 Uhr Messe und anschl. Frühschoppen, ab 17 Uhr Lindentanz RATTENDORF Rattendorfer Kirchtag, Messen der beiden Konfessionen, Umzug und Frühschoppen

Mo, 16.07.2018 RATTENDORF Rattendorfer Kirchtag, Absuchen der Burschen und Abendunterhaltung

Mi, 18.07.2018 HERMAGOR – Hauptplatz Hermagorer Altstadtparty mit Livemusik und kulinarischen Schmankerln, Eintritt frei! Beginn: 18.30 Uhr

Fr, 20.07.2018

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9-12 Uhr

RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, 20 Uhr

Fr, 13.07.2018

Sa, 21.07.2018

RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, 20 Uhr

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Flohmarkt des Lionsclub, Beginn: 8 Uhr

UNTERVELLACH – Gasthof Feierabend Untervellacher Kirchtag, 20.30 Uhr: Tanz unter Unterhaltung mit der Band „3L”

So, 22.07.2018 UNTERVELLACH – Gasthof Feierabend Untervellacher Kirchtag, 7.30 Uhr Messe in der Filialkirche, 10 Uhr Frühschoppen mit der Stadtkapelle Hermagor TRÖPOLACH – Veranstaltungsstätte Jubiläumsfest „70 Jahre TK Wulfenia Tröpolach”, 9 Uhr Festgottesdienst, danach Frühschoppen HERMAGOR – Hauptplatz Christophorussonntag mit Fahrzeugsegnung, 10 Uhr Gottesdienst, anschl. Fahrzeugsegnung NASSFELD – Alpenhof Plattner Frigga ohne Grenzen, Beginn: 10 Uhr FÖROLACH – FF Haus Förolacher Kirchtag, 8.30 Uhr Messe, anschl. Frühschoppen mit musikalischer Unterhaltung, 16 Uhr Lindentanz, anschl. Abendunterhaltung mit „Sammy”

Fr, 27.07.2018 RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, Beginn: 20 Uhr

Sa, 28.07.2018 HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9 bis 12 Uhr KÜHWEG – Bewerbsplatz Feuerwehrabschnittleistungsbewerb Unteres Gailtal, Abschnittsleistungsbewerbe mit Abendunterhaltung, Beginn: 13 Uhr RADNIG Radniger Sommerkirchtag 19.15 Uhr Festgottesdienst in der Dorfkirche, ab 20.30 Uhr Abendveranstaltung mit Tanz beim FF Haus EGG – Dorfplatz „A Fest wie damals”, Chorkonzert „projEGGt”, Dorfplatz, Beginn: 18 Uhr

So, 29.07.2018 EGG – Dorfplatz „A Fest wie damals”, 9 Uhr Messe in der Pfarrkirche mit dem MGV „Heimat” Dellach, anschl. Frühschoppen mit der TK Egg MÖDERNDORF – Heimatmuseum Literarische Sonntagsmatinee, „Shakespeare und anderes” mit Schauspieler Johannes Flaschberger, Beginn: 11 Uhr

Mi, 25.07.2018

Mi, 01.08.2018

HERMAGOR – Hauptplatz Hermagorer Altstadtparty mit Livemusik und kulinarischen Schmankerln, Eintritt frei! Beginn: 18.30 Uhr

HERMAGOR – Hauptplatz Hermagorer Altstadtparty mit Livemusik und kulinarischen Eintritt frei! Schmankerln, Beginn: 18.30 Uhr


Aktuelle Termine

Hermagor 06/2018 |

13

Fr, 03.08.2018

So, 05.08.2018

Sa, 11.08.2018

Do, 23.08.2018

PRESSEGGERSEE – Strandbad Hermagor Konzert mit „Austria 4”, 19 Uhr

EGGER ALM Egger Almkirchtag, 11 Uhr ökum. Kirchtagsmesse bei der Heimkehrerkapelle, musikalische Umrahmung durch die Jagdhornbläsergruppe Poludnig, ansch. Kirchtagstreiben bei den Gasthöfen mit Musik

RATTENDORF – Waldfestgelände 50. Rattendorfer Waldfest, Beginn: 17 Uhr

MÖDERNDORF – Heimatmuseum „Wohin wir aber gehen…”, Inge Lasser - Malerei, Beginn: 19.30 Uhr

RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, Beginn: 20 Uhr

Sa, 04.08.2018

Mi, 08.08.2018

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9-12 Uhr

HERMAGOR – Hauptplatz Hermagorer Altstadtparty mit Livemusik und kulinarischen Schmankerln, Eintritt frei! Beginn: 18.30 Uhr

PRESSEGGERSEE – Strandbad Hermagor Pool & Games, Beginn: 10 Uhr VELLACH 3. Gummientenrennen, Veranst: SC-Vellach, Treffpunkt: Vellachbachbrücke, Beginn: 16 Uhr

So, 05.08.2018

Do, 09.08.2018 MÖDERNDORF – Heimatmuseum „Brot & Freiheit - Kruh & Svoboda”, Lyrik und Lieder, Beginn: 19.30 Uhr

MELLWEG – FF Haus Mellweger Kirchtag, 8.30 Uhr Messe, danach Frühschoppen, ab 15 Uhr Uhr Kufenstechen und Lindentanz, danach Tanzunterhaltung

Fr, 10.08.2018

NASSFELD 70. Nassfeldkirchtag, 10.15 Uhr Festzug zur Heldengedenkkirche, 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst

Sa, 11.08.2018

RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, 20 Uhr

HERMAGOR – Innenstadt 15. Österreichisches Honigfest, Beginn: 10 Uhr

So, 12.08.2018 HERMAGOR – Innenstadt 15. Österreichisches Honigfest, Beginn: 10 Uhr HERMAGORER BODENALM Hermagorer Bodenalmkirchtag, 11.30 Uhr Hl. Messe im Tscherniheimkirchlein, anschl. Unterhaltung bei der Bodenalm

Mi, 15.08.2018 HERMAGOR – kath. Stadtpfarrkirche Rhythmische Messe mit ODV, Beginn: 10 Uhr

Fr, 17.08.2018 RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, Beginn: 20 Uhr

Fr, 24.08.2018 RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, Beginn: 20 Uhr

Sa, 25.08.2018 HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9 bis 12 Uhr MICHELDORF Sommerfest beim Theo, Köstlichkeiten vom Grill und Abendunterhaltung, Beginn: 19 Uhr

So, 26.08.2018 MÖSCHACH – Gasthof Lerchenhof Sängerfrühschoppen des MGV Erika, Beginn: 10.30 Uhr

Sa, 18.08.2018

Sa, 31.08.2018

HERMAGOR – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9-12 Uhr

RADNIG Besichtigung und Führung in der Radniger Hausmühle, Beginn: 20 Uhr

KHÜNBURG – Burgruine Khünburg Rock the castle, Beginn: 20 Uhr


14 | Hermagor 06/2018

Aktuelle Termine

60. Bezirksmusikertreffen in Egg Am 1. Juli 2018 findet das 60. Bezirksmusikertreffen in Egg statt. Hier treffen sich die 15. Trachtenkapellen des Bezirkes zu einem musikalischen Fest und freuen sich schon auf viele Besucher. Die TK Egg richtet das heurige 60-Jahr-Jubiläum des Bezirksmusikertreffens aus.

14. Nassfeld Rad Classic Bergrennen für Jedermann um die Wulfenia Tropy am Samstag, dem 7. Juli 2018

r e r o g a m r He g a t h c r i k t Stad 20

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Start: 10 Uhr, Talstation Millennium-Express in Tröpolach · Ziel: Alpenhof Plattner am Nassfeld Nennungen: Online Anmeldung office@stern-bew.com und hans.wieltschnig@aon.at bis 06. Juli 2018 um 12:00 Uhr Siegerehrung: 13.30 Uhr Alpenhof Plattner am Nassfeld

18

14.-15. Juli Hauptplatz Hermagor ition ab 9 Uhr Trad anstich schoppen mit Bier nst 10.30 Uhr Früh htagsgottesdie menischer Kirc Öku 18 Uhr taltung ODV Ges er isch mit musikal mit ndunterhaltung ab 19 Uhr Abe

Eintritt frei or

Hermag Volkstanzgruppe mit Einlage der ser t von Patrizia Gas und Gastauftrit

Sonntag, 15. Juli

i tritt fre

Ein

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8.30 Uhr Sammeln zum Kirchgang am Hauptplatz 9 Uhr Kirchtagsgottesd ienst in der kath. Kirch e Kirchtagsgottesdienst in der evang. Kirche 10.30 Uhr Trachtenfes tumzug vom Gasserplatz zum Haupt platz 10.45 Uhr Frühschopp en mit

ff-hermagor.at

li Samstag, 14elle. Ju s Kirchtagsladen

Auf Ihr Kommen freut sich die FF Hermagor

Hautschutzkampagne Die Kärntner Gebietskrankenkasse führt auch in diesem Jahr die Hautschutzkampagne „Sonne & Leben“ durch. Eine Station ist am 10. Juli 2018 zwischen 10 und 12 Uhr im Strandbad Hermagor-Pressegger See. Diese wichtige Vorsorgeinitiative der KGKK und ihrer Kooperationspartner soll zur Bewusstseinsbildung in Sachen Hautschutz und Hautkrebsfrüherkennung beitragen.

Das Wasserreferat

der Stadtgemeinde HermagorPressegger See informiert: Gemäß § 6 der Trinkwasserverordnung liegen die vorhandenen Parameter für Nitrat in den Zuständigkeitsbereichen der WVA Hermagor-Pressegger See, WVA Schlanitzer Alm und WVA Sonnenalpe Nassfeld zwischen 1 und 5 mg/l. Der erlaubte Wert für Nitrat liegt bei max. 50 mg/l Trinkwasser. Eine Untersuchung auf „Pestizide“ ist nicht erforderlich!


Rückblick Aktion „Geschichte in Geschichten”

1. AHW mit der Autorin Rachel von Kooij (vorne 4.v.r.) in der Stadtbibliothek.

Herr Christian Jury aus Latschach errichtete in den Wintermonaten ein neues Wegkreuz, das bei einer feierlichen Maiandacht von

Herrn Pfarrer Stanko Trap gesegnet und seiner Bestimmung übergeben wurde. Gottes Segen für das ganze Dorf!

von der die Jugendlichen sehr beeindruckt waren. Dieser historische Leckerbissen beweist, dass es immer wieder Bücher gibt, die es schaffen, dass die schreckliche Zeit des Holocaust nicht in Vergessenheit gerät.

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Ansichtskarten, das Rachel van Kooij auf ihrem Dachboden gefunden hat. Sie ist der Spur der Karten gefolgt, hat jahrelang recherchiert, mit Zeitzeugen gesprochen und Fakten kunstvoll mit einer Geschichte verwoben,

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Buch die Geschichte des jüdischen Mädchens Leny Goldstein, die 1929 in Breda (Niederlande) geboren und 1942 – genau an ihrem 13. Geburtstag – im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Ausgangspunkt für diesen außergewöhnlichen Roman, in dem Fiktion und Wahrheit aufeinandertreffen, war ein Album mit

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Im Rahmen der Aktion „Geschichte in Geschichten“ des Büchereiverbandes Österreichs können öffentliche Bibliotheken heuer geförderte Veranstaltungen mit ausgewählten AutorInnen organisieren. Damit soll die Literaturvermittlung in öffentlichen Bibliotheken gefördert und verstärkt auf die österreichische Gegenwarts- sowie Kinder- und Jugendliteratur aufmerksam gemacht werden. Auch die Stadtbibliothek Hermagor hat sich an dieser Aktion beteiligt, und am 15. Mai 2018 die Kinder- und Jugendbuchautorin Rachel van Kooij eingeladen, die zwei Lesungen für zwei 3. Klassen der NMS sowie für die 1. Klasse der HLW Hermagor gestaltet hat. Die gebürtige Niederländerin, die mit 10 Jahren nach Österreich übersiedelte und heute in Klosterneuburg lebt, las bzw. erzählte anlässlich des Gedenkjahres 2018 aus ihrem Buch „Eine Handvoll Karten“. Untermalt mit vielen Bildern schildert die Autorin in diesem

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Aktuelle Tourismusinformationen „365 days – World of Mountains” Steigerung der touristischen Wertschöpfung und Arbeitsplatzschaffung durch Stärkung des Ganzjahrestourismus Im Rahmen eines Interreg-IT-ATProgrammes wird für die Erlebnisräume Tarvisio/Val Canale/ Pramollo und Nassfeld-Pressegger See (Gailtal-Gitschtal) ein grenzüberschreitendes Produktvernetzungs- und Vermarktungskonzept entwickelt. Die grenznahen Partnerorganisationen – NLW Tourismus Marketing GmbH, ARGE Qualitätsbetriebe KIG Karnische Incoming GmbH und Mitgesellschafter, Consorzio di Promozione Turistica del Tarvisiano, di Sella Nevea e di passo Pramollo, PromoTurismoFVG, Fuori area programma – werden bis Sommer 2020 an der touristischen Weiterentwicklung und Vernetzung der beteiligten Erlebnisräume unter dem Titel „365 days - World of Mountains“

arbeiten. Gefördert wird dieses Projekt aus Mitteln des EFRE* und durch finanzielle Beteiligung des Landes Kärnten. Primäres Ziel ist die Positionierung der Regionen als Ganzjahresdestination, wobei im Rahmen des aktuellen Projektes der Arbeitsfokus auf die Frühsommer-, Sommer- und Herbstsaison gelegt wird. Damit verbunden sind ein Ausbau der touristischen Wertschöpfungskette sowie die Absicherung und Ausweitung des Arbeitsplatzspektrums. Neben neuen Angeboten wird vor allem Vorhandenes gebündelt und aufgewertet. Die bestehenden Infrastrukturen sowie die erprobten Angebote und bekannten Ausflugsziele

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T E P P I C H E – PA R K E T T E N – V O R H Ä N G E – M AT R AT Z E N – S O N N E N S C H U T Z

Markus Brandstätter, Christopher Gruber, Claudia Giotti, Mag. Klaus Herzog, Claudio Tognotti werden durch die Entwicklung nachhaltiger touristischer Dienstleistungen und verstärkt gezielter Marketingmaßnahmen potentiellen Gästen zeitgemäßer zugänglich gemacht. Aber auch neue Angebote werden entwickelt und beworben. Flexible Mobilitätslösungen werden den nationalen und internationalen Besuchern nicht nur die Erreichbarkeit von Attraktionen erleichtern, sondern bieten auch neue Informationswege. Unter anderem werden dabei vorhandene Fahrpläne optimiert und abgestimmt, Kooperationen forciert, neue Mobilitätsangebote entwickelt sowie MobilitätsBuchungsmodule, vernetzt mit den Angeboten, buchbar gemacht. Durch das Projekt sollen in diesen ländlich geprägten Regionen die Gästeankünfte erhöht sowie eine entsprechende Nächtigungssteigerung erzielt werden. Das Angebot an Themenwande-

rungen, grenzüberschreitenden Mountainbike-Touren und -Trails sowie Genussradtouren wird im Rahmen der Produktentwicklung ebenfalls erweitert. Am Programm steht außerdem die Entwicklung von neuen Outdoor-Abenteueraktivitäten und deren Implementierung. Darüber hinaus ist ein neues Vernetzungsinstrument in Form einer internationalen GästeCard geplant. Im Zuge dessen erfolgt eine Evaluierung bestehender Systeme und auch die technische Vernetzung sowie der Aufbau einer Datenbank als Kommunikationsplattform. Die Gesamt-Projektsumme beträgt € 1,069 Mio. und wird vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung* (EFRE) zu 85% finanziert. Seitens des Landes Kärntens erfolgt für den Kärntner Projektanteil dankenswerterweise eine zusätzliche Finanzierung in der Höhe von 10%.


Aktuelle Tourismusinformationen

Hermagor 06/2018 |

17

Der Winter der Superlative Bestes Winterergebnis der Geschichte in der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See Die Marke Nassfeld führt den Erlebnisraum Nassfeld-Pressegger See wiederum auf Platz EINS der Kärntner Destinationen Im Sog der starken Wintermarke „Nassfeld“ – als größtes Kärntner Skigebiet – konnten alle Gemeinden des Gailtales und des Gitschtales ein überaus erfreuliches Winterergebnis einfahren. Mit insgesamt 765.000 Übernachtungen (+13,2%) wurde die bisherige Rekordmarke des Winterhalbjahrs 2015/16 nochmals überboten. Konsequente Verfolgung einer gemeinsamen Strategie als Garant für eine positive Nächtigungsentwicklung Neben der vorbildlichen „Mitarbeit“ von Frau Holle, der vorteil-

haften Konstellation der vergangenen Wintersaison – eine kürzere, und kompakte Saison bedeutet weniger Kosten bei gleichzeitig höherer Auslastung – sind wohl die konsequente Weiterentwicklung der touristischen Angebote, die Investitionen in das Skigebiet und die Qualitätsinvestitionen in den Beherbergungsbetrieben ausschlaggebend für den Erfolg. Ein sicher ebenso ausschlaggebender Faktor ist die österreichweit beispielhafte, verbindliche Zusammenarbeit von privatwirtschaftlichen Betriebskooperationen mit Tourismus-Organisationen sowie den Gemeinden. Dies hat schon in den vergangenen Jahren zu positiven Ergebnissen geführt.

Conclusio Die erfreuliche Bilanz hat, wie die Ergebnisse beweisen, nicht nur die beachtliche Gästeschar aus Nah und Fern begeistert, sondern ist auch – und da sind

sich Touristiker und Politiker einig – ein Ansporn für den Winter 2018/19, wohlwissend, dass man nicht immer so positive äußere Umstände verzeichnen wird können.

26. Gailtaler Speckfest als Besuchermagnet Auch nach über einen Vierteljahrhundert lockt der Gailtaler Speck immer noch tausende Menschen nach Hermagor. Seit nunmehr 26 Jahren ist der Gailtaler Speck g.g.A. der Hauptdarsteller des größten Kulinarikfestes unserer Region. 16 Gailtaler Speckproduzenten verwandelten mit ihren Schmankerln die Wulfeniastadt in eine Genussmeile, die zum Verkosten und Kaufen einlud. Ob als Bauch-, Schinken- oder Karreespeck, pur oder zu kulinarischen Highlights veredelt – das EU-geschützte Gailtaler Aushängeschild fand reißenden Absatz. Bei der Eröffnung wurde die Wichtigkeit des Speckfestes für die Region betont. Nur mit vereinten Kräften ist die Organisation eines solchen Events noch zu bewältigen. Großes Lob dafür gilt Albert Jank und dem gesamten Team vom Speckfestverein. Neben zahlreichen Politikern waren auch vielen Vertreter der Wirtschaft am Speckfest mit dabei. Fotos: Gailtal-Journal


Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See

Umwelt

Umweltamt –– Tel. Tel. 04282/2333-40 04282/2333-40 ·· Fax Fax 04282/2333-65 04282/2333-65 Umweltamt Sachbearbeiter: Krutzler Krutzler Georg Georg ·· hermagor.umwelt@ktn.gde.at hermagor.umwelt@ktn.gde.at ·· www.hermagor.at www.hermagor.at Sachbearbeiter:

KLIMABÜNDNIS KLIMABÜNDNIS GEMEINDE GEMEINDE

dieumwelt dieumwelt beratung beratung

Wohin mit befallenen Buchsbäumen? Seit dem Vorjahr befällt der sogenannte „Zünsler“ sämtliche Buchsbäume. Die Larven des Schmetterlings (Raupen) ernähren sich vor den Blättern der Buchsbäume und fressen ganze Sträucher in kurzer Zeit kahl. Befallene Pflanzen dürfen nicht auf der Kompostanlage Hermagor, wild in der Natur oder mittels Verbrennung entsorgt werden! Seitens des Müllreferates der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See wird eine kostenlose Entsorgung (Zulieferung ohne Erde, Steine und Wurzeln) im Sammelzentrum Kühwegboden angeboten. Maßnahmen: Die regelmäßige Kontrolle der Buchsbäume auf möglichen Befall und das Absammeln der Raupen trägt wesentlich zur Eindämmung des Buchsbaumzünslers bei. Die Bekämpfung mit chemischen Insektiziden sollte nur zusätzlich erfolgen!

Befallene Buchsbäume (ohne Wurzeln, Steine und Erde) können im Sammelzentrum kostenlos abgegeben werden.

Mit Raupen befallene Buchsbäume dürfen nicht auf der Kompostanlage in Podlanig sondern nur im Sammelzentrum Hermagor entsorgt werden.

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Weitere Maßnahmen sind die Vermeidung von hoher Feuchtigkeit im Bestand. Einzelpflanzen oder Pflanzen in Beeten sollten nur von unten gegossen werden. Ein Rückschnitt bei leichtem Befall sollte nur an trockenen Tagen vorgenommen werden,

damit Schnittstellen schnell abtrocknen. Die Schnittwerkzeuge sollten danach gereinigt und desinfiziert werden. Kontakt: Amtlicher Pflanzenschutzdienst, 9021 Klagenfurt, Tel. 0664 8053611417, Mail: abt. 10. agarrecht@ktn.gv.at

Wohin mit Silo- und Wickelfolie? Auf Grund der Marktentwicklung sind Silofolien bei der Entsorgung im Sammelzentrum ab sofort wieder kostenpflichtig (Euro 0,20/kg).

Zu beachten ist, dass die Folien möglichst rein, also ohne Anhaftungen von Futterresten, Erde und ohne Schnüre und Netze (=Restmüll) angeliefert werden müssen.

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Silofolien können im Sammelzentrum um € 0,20/kg abgegeben werden.


Umwelt

Hermagor 06/2018 |

19

Biopower für den grünen Daumen Qualitätskompost aus Oberkärnten (www.ok-kompost.at) ist die perfekte Basis für den Anbauerfolg von gesundem Gemüse und herrlicher Blütenpracht. Er ist regional, nachhaltig und ökologisch. Durch Komposterde werden Gartenboden, Hochbeet, Acker & Co genau damit versorgt. Zusätzlich leistet man einen tollen Beitrag zum Klimaschutz, da CO² im Boden gebunden bleibt.

Der Oberkärntner Qualitätskompost wird im AWV-Verbandsgebiet in den Kompostanlagen in Dellach/Gail, Greifenburg, Heiligenblut, Hermagor, Irschen, Rangersdorf und Steinfeld produziert. Eingebracht werden Bioabfälle, Laub sowie Gras-, Strauch- und Baumschnitt aus der Region. Alle Informationen zur Kompostierung, Anwendung von Kompost und die Kontakte der Kompostanlagen sind unter der neuen Webseite www.ok-kompost.at gebündelt. Wer das Kompostieren daheim selber ausprobieren möchte, bekommt dazu alle Infos und Tipps unter www.ok-kompost.at/ bioabfall/eigenkompostierung Kontakt: Abfallwirtschaftsverband Westkärnten Tel. 04282 / 2333 270 www.ok-kompost.at www.awvwestkaernten.at

Die Umwelt sagt danke An der diesjährigen Sauberkeitsaktion haben wieder viele eifrig teilgenommen. Gesammelt wurde Abfälle neben den Straßen und an Wan-

der- und Radwegen. an die Kindergärten See und Hermagor, schule Fritzendorf, Hermagor, die NMS

Ein Danke Pressegger die Privatdie VS Hermagor,

SchülerInnen der HLW säuberten den Wanderweg in Richtung Postran.

das BORG und die HLW Hermagor, den Verkehrsverein Kreuth/ Jenig und an die Jagdgemeinschaft Egg.


Kurz berichtet 2. Alpe-Adria Fleischwarenprämierung Am 8. Mai 2018 wurden von der Landwirtschaftskammer und dem Landesverband bäuerlicher Direktvermarkter Kärnten im Bildungshaus Schloss Krastowitz die besten Rohpökelwaren feierlich prämiert. Im März 2018 wurden die 319 Proben von einer fachkundigen, unabhängigen Fachjury, bestehend aus einer Gruppe von ausgebildeten Sensorikern, Fleischtechnologen, Beratern und Praktikern beurteilt. Eingereicht werden konnten Rohpökelwaren vom Schwein und anderen Tierarten wie Rind, Lamm, Wild oder Pferd sowie Rohwürste (Hauswürste und Salami). Alle Proben wurden von der Jury nach einem standardisierten, international anerkannten Prüfschema bewertet. Die enorme Anzahl eingereichter

Sieger der Fleischwarenprämierung, darunter Helmut Bock (Jenig), Bernhard Holzfeind (Obermöschach), Markus Jank (Nampolach), Fam. Thurner (Micheldorf) und Fam. Striedner (Förolach). Proben ist ein Beweis für die Qualität dieses Wettbewerbs und zeigt, dass erfreulich viele Betriebe die Idee des objektiven Pro-

duktvergleiches als Vermarktungshilfe erkannt haben. Die vielen Auszeichnungen bestätigen die hervorragende Qualität

der direktvermarktenden Betriebe, deren Produkte weit über die Bundeslandesgrenzen hinaus anerkannt und gefragt sind.

Vereinbarkeit Beruf und Familie als Wettbewerbsfaktor Wie ist Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen? In der Region Hermagor haben aktuell interessierte Unternehmen aller Branchen die Möglichkeit einer kostenlosen Beratung, um für ihren Betrieb individuelle Ideen zu entwickeln und umzusetzen, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Das vieldiskutierte Thema betrifft gleichermaßen berufstätige Frauen und Männer aber auch die Unternehmen. Denn Familienfreundlichkeit ist mehr als eine soziale Leistung für die MitarbeiterInnen, Familienfreundlichkeit hat einen betriebswirtschaftlichen Nutzen und stärkt beide Seiten. Betriebe werden als Arbeitgeber attraktiver indem sie Angebote für MitarbeiterInnen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben umsetzen. Damit steigt die Arbeitszufriedenheit und die Motivation, zudem werden die Unternehmen als gute Arbeitgeber wahrgenommen, was die Bewerberrate erhöht. Die positi-

ven Resonanzen auf diese Maßnahmen zeigen sich auch in einer geringeren Personalfluktuation, einer erhöhten Bereitschaft sich betrieblich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung im Unternehmen zu übernehmen. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von weniger Fehlzeiten und einer erhöhten Produktivität. Vereinbarkeit ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil zukunftstorientierter Unternehmen, sondern auch der von Regionen. Damit werden die Standorte in der Region aufgewertet und der Abwanderung entgegengewirkt. Gesamtkoordinatorin Elke Beneke dazu: „Nach dem Motto – Visionen beginnen mit den Wünschen – wünsche ich mir, dass die Region Hermagor lebens- und liebenswert bleibt und auch für unser Kinder und Enkel ein attraktiver Ort bleibt, um hier zu leben“. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist laut Studien einer der wichtigsten Standortfaktoren

zur Betriebsansiedlung als auch ein Hauptkriterium für potenzielle MitarbeiterInnen. Hermagor als eine der Pilotregionen auszuwählen, beruht damit auf dem Ziel, sie zu einer der vereinbarkeitsfreundlichsten Regionen Kärntens bzw. Österreichs zu machen. Damit wird ein kleiner Beitrag zur Reduzierung der Abwanderung bzw. zur Motivation, sich in dieser Region anzusiedeln, geleistet. Im Projekt können Betriebe je nach Bedarf z.B. in Fragen der Arbeitszeitgestaltung, der Arbeitsorganisation oder der Unternehmenskultur begleitet werden. Auf der anderen Seite können durch Vernetzung und Kooperation überbetriebliche Lö-

sungen angeregt werden, z. B. in Fragen der Kinderbetreuung, der Pflege von Angehörigen oder der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs. Ihr Kontakt in der Region Hermagor: Mag.a Elke Beneke, MBA, EB projektmanagement GmbH T. 0676 3176101, E. e.beneke@eb-projektmanagement.at www.lebenswelt-beruf.at Facebook: Lebenswelt Beruf Die Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in der IP Gleichstellung und aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert.


Kurz berichtet

Hermagor 06/2018 |

21

25 Jahre Feuerwehrjugend Hermagor Am 5. Mai 2018 fand anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Feuerwehrjugend Hermagor ein Jubiläumsfestakt am Hauptplatz in Hermagor statt. Die Gründung im Mai 1993 nahm der Jugendbeauftragte der Feuerwehrjugend Hermagor Heinz Wernitznigg zum Anlass, um im Rahmen des alljährlichen „Tag der Feuerwehr“ einen Festakt zu organisieren und Rückschau auf die letzten 25 Jahre zu halten. Zahlreiche Ehrengäste und Abordnungen der Feuerwehren der Stadtgemeinde HermagorPressegger See folgten dieser

Einladung. Unter ihnen befanden sich die Landesjugendbeauftragte Claudia Sticker, der Bezirksjugendbeauftragte Franz Pfaffenberger, Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Zimmermann, Abschnittsfeuerwehrkommandant Robert Koppensteiner, Vizebgm. Dr. Christian Potocnik, Vizebgm. DI Leopold Astner, StR Irmgard Hartlieb, StR Christina Ball, StR Hannes Burgstaller, Stadtamtsleiter Bernhard Resch, Thomas Schwilk und Christoph Kovacic vom Roten Kreuz und Karl Großhaupt von der Feuerwehrjugend Stockerau in Niederösterreich.

Anglersaison hat begonnen Der 1. Mai ist nicht nur der Tag der Arbeit und der Staatsfeiertag, sondern auch Beginn der Anglersaison. Wie jedes Jahr fand deshalb neben der Mellacher Gailbrücke das traditionelle Anfischen der Fischereigemeinschaft

Egg statt. Dazu war, neben allen Mitgliedern, auch die Bevölkerung eingeladen. Jeder Petrijünger durfte zwei Forellen aus dem Nebengewässer „Struga“ entnehmen. Auch die Kinder probierten eifrig das Fischen aus.

Obmann Manfred Schmied begrüßte zahlreiche Ehrengäste u.a. Bürgermeister Siegfried Ronacher, Fischereireferent Vizebgm. DI Leopold Astner, StR Günter Pernul und Fischereiverwalter Georg Krutzler. Ein herz-

licher Dank an alle Gemeindevertreter für die vielen gespendeten Getränke. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden neben Grillwürsten auch die gefangenen Forellen geräuchert oder gebraten angeboten.


22 | Hermagor 06/2018

Kurz berichtet

VS Egg ist Bezirkssieger der Kindersicherheitsolympiade Es ist unbestritten: Die Kindersicherheitsolympiade ist in die Jahre gekommen. Besonders bewusst wurde das durch ein Novum beim Bezirksbewerb Hermagor am Sportplatz Weißbriach. Gleich zwei seinerzeitige Kindersicherheitsolympioniken, die Landtagsabgeordneten Christina Patterer und Luca Burgstaller, wirkten heuer bei der Eröffnungszeremonie der Safety-Veranstaltung im Gailtal mit. Luca Burgstaller in Vertretung von LH Peter Kaiser und Christina Patterer als Begleitlehrerin ihrer Klasse 4a der Volksschule Hermagor. Besonders souverän durch die fünf Klassenbewerbe SafetySpiel für Lebensretter, BikeBewerb der Kärntner Landesversicherung, AUA-Handyspiel, Jugendreferat-Löschbewerb und AUVA-Gefahrstoff-Würfelpuzzle

Bezirkssieger 2018: Die VS Egg spielten sich die Mädchen und Buben der VS Egg (Lehrer: Petra Druml und Michael Kassl). Mit 347 Punkten – nur einem Punkt Unterschied zum Zweitplatzierten – holten sich die Egger Volksschüler den größten Pokal und damit auch den begehrten Bezirkssieg.

Bezirksversammlung Rotes Kreuz Hermagor Am 5. April fand in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes in Hermagor die diesjährige Bezirksversammlung mit Neuwahlen des Bezirksausschusses statt, bei der Bezirksstellenleiter Dr. Christian Potocnik auf ein erfolgreiches Jahr in den verschiedensten Leistungsbereichen des Roten Kreuzes zurückblicken konnte. Im Anschluss seines Berichtes gab Dr. Potocnik schweren Herzens seinen Rücktritt bekannt. Als Nachfolger wurde GR Luca Burgstaller in das Amt des Bezirksstellenleiters gewählt. Als Stellvertreter wurden Christoph Paul Kovacic & Silke Salcher bestellt.

Im Zuge dieser Versammlung erfolgten auch die Ehrungen und Beförderungen langjähriger Mitarbeiter des Roten Kreuzes. Als Ehrengäste konnte der Präsident des Landesverbandes Dr. Peter Ambrozy BH Dr. Heinz Pansi, Bgm. Siegfried Ronacher, GR Luca Burgstaller, GR Christina Patterer, Chefinspektor Paul Schnabl, Postenkommandant und Chefinspektor Peter Allmaier, FF Kommandant Oberbrandrat Herbert Zimmermann, FF-Stadtkommandant Christoph Rohr, Brandmeister Heinz Wernitznig und Obmann Kurt Zumtobel vom ÖAMTC begrüßen.

Der scheidende Bezirksstellenleiter Dr. Potocnik (Mitte) mit Bgm. Siegfried Ronacher, Präs. Dr. Peter Ambrozy, dem neuen Bezirksstellenleiter Luca Burgstaller und Bezirksgeschäftsleiter Dittmar Michor.

Hermagorer Bodenalm

Ausflugsziel im Weissensee-Gebiet In der kürzlich abgehaltenen Vollversammlung der Agrargemeinschaft Nachbarschaft Hermagor, zu der die Bodenalm gehört, wurde vom wiedergewählten Obmann DI Peter Sommeregger über das vergangene Wirtschaftsjahr 2017 berichtet. Dieses stand im Zeichen des 90-jährigen Bestehens der Agrargemeinschaft und war sehr ereignisreich. Neben der vorgesehenen Holznutzung kam im August der Sturmschaden, der auch den Waldbestand nicht verschonte und ein kleinflächiger Waldbrand sorgte für einen Feuerwehreinsatz. Aber auch von Erfreulichem konnte der Obmann berichten. Der offizielle Käseanschnitt im Juli wie auch der im August stattfindende Bodenalmkirchtag mit dem Gottesdienst beim Tscherniheimkirchlein werden jedes Jahr unter großer Beteiligung der

Anteilhaber aber auch vieler Gäste abgehalten. Das Kirchlein erinnert an das ehemalige Glashüttendorf Tscherniheim, in dem über 250 Jahre lang verschiedene Glaswaren produziert wurden. Eine Ausgrabungsstätte sowie ein Themenweg entlang des Wanderweges in die Bodenalm erklären die Arbeit, das Werk und die Mühen dieser 1. industriellen Arbeitsstätte Kärntens. Im Rahmen der diesjährigen Vollversammlung wurden die langjährigen Wirtschaftsausschussmitglieder Georg Ball (für 41 Jahre Tätigkeit im WA und davon 30 Jahre als ObmannStellvertreter) und Wolfgang Patterer (für 33 Jahre im WA) seitens des Kärntner Almwirtschaftsvereines von KR Erwin Winkler geehrt. Herzlichen Dank für die lange Treue zur Bodenalm!

Vollversammlung 2018: Ehrung für Georg Ball und Wolfgang Patterer, im Bild mit Obmann Peter Sommeregger und KR Erwin Winkler vom Ktn. Almwirtschaftsverein.


Kultur Frühlingskonzert der vier Blasmusikkapellen Über 140 MusikerInnen unserer vier heimischen Blasmusikkapellen bildeten am Mo, dem 30. April 2018 im voll besetzten Stadtsaal Hermagor eine Klangwolke, die für alle Besucher und für jeden Geschmack etwas parat hielt. Der Obmann der diesjährigen organisierenden Gailtaler Trachtenkapelle Egg, Manfred Mörtl, begrüßte das Publikum und die zahlreich erschienen Ehrengäste und bedankte sich bei allen Gönnern und Sponsoren für die Unterstützung. Das vielseitige, abwechslungsreiche und höchst anspruchsvolle Repertoire der Gailtaler Trachtenkapelle Egg, der Stadtkapelle Hermagor, der Trachtenkapelle „Wulfenia“ Tröpolach und des Musikvereins „Almrausch“ Mitschig umfasste einen bunten Strauß aus verschiedensten Musik- und Stilrichtungen. Ob nun der „Gebirgsjägermarsch“, das Konzertwerk „Stratosphere“ das Medley „Spirit of 69“, das weltberühmte „Hallelujah“ von Leonard Cohen, die Polka „Urlaub im Böhmerwald“, märchenhafte Klänge aus „Schneewittchen“, der Soundtrack zum Film „Hindenburg“, das Stück „Monsoon“ von Rob-

Die geehrten Obleute und Kapellmeister der vier Blasmusikkapellen mit den Ehrengästen und dem Moderator Martin Rauter (3.v.r.) bie Williams, das Blasorchesterwerk „Impressions of a city“ oder die Slavonicka Polka präsentiert wurden (um nur einige Programmauszüge zu nennen), in jedem Stück spiegelte sich die musikalische Professionalität und Vielfalt unserer Kapellen wider. Deshalb war es Bezirkskapellmeister Dir. Gerald Waldner auch ein Anliegen, den Kapellen zu ihren ausgezeichneten Leistungen bei den teilgenommenen Konzertwertungsspielen zu gra-

tulieren und stellvertretend dafür die Obleute und Kapellmeister mit einer Urkunde zu ehren. Diesen Gratulationen schloss sich Vizebgm. und Kulturreferent DI Leopold Astner an, der sich auch ganz herzlich bei den MusikerInnen für das Engagement und den Einsatz bedankte. Das junge Orchester der „Bläserklasse“ in der Volksschule Hermagor hatte an diesem Abend ebenfalls wieder die Gelegenheit, sein Können einem großen Publikum zu präsentieren. Unterstützt

von engagierten MusikpädagogInnen der Bezirksmusikschule und der VS Hermagor, unter der Leitung von Kapellmeister Johann Grolitsch, gaben die ambitionierten Kinder drei Stücke zum Besten und wurden dafür zu Recht mit viel Applaus bedacht. Martin Rauter, der Kapellmeister der Gitschtaler Trachtenkapelle Weißbriach, führte souverän und mit passenden Worten durch das Programm des gelungenen Konzertabends.

Spielplanpräsentation Stadttheater Klagenfurt Das Stadttheater Klagenfurt besuchte auch heuer wieder im April und Mai die Bezirksstädte Kärntens, um dort den Spielplan für das Jahr 2018/2019 zu präsentieren. Eine Station dieser „Tour“ war am Mi, dem 30. Mai 2018 auch Hermagor. Intendant Florian Scholz gab an diesem Abend Einblick in die neuen Musiktheater- und Schauspielproduktionen des Hauses, die unter dem Motto „Ich habe einen Traum“ stehen. Neben großen Opern steht wie in jedem Jahr auch ein Musical am Programm, im Schauspiel zeigt das Stadttheater Klassiker und Komödien. Natürlich dürfen auch die zahlreichen Konzerte

des Kärntner Sinfonieorchesters und ein umfangreiches Kinderund Jugendprogramm nicht fehlen. Stolz und enthusiastisch stellte der Intendant die einzelnen Produktionen wie z.B. „Rusalka“, „La Bohème“, „Evita“, „Vor Sonnenaufgang“, „König Lear“ oder „Antigone“ kurz vor und verwies auf die vielen über die Landesgrenzen hinaus bekannten Regisseure, Dramaturgen, Dirigenten, Schauspieler, Musiker und Sänger, die für diese Spielsaison gewonnen werden konnten. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von zwei jungen Musikern des Kärntner Sinfonieorchesters, die auf ihren Instrumenten Kost-

proben ihres großartigen Talents gaben. Kulturreferent DI Leopold Astner dankte in seinen Grußworten für

die Initiative des Stadttheaters und betonte die Wichtigkeit und auch den großen Erfolg dieser Einrichtung.

Die Protagonisten des Abends Mag. Wilhelm Pflegerl (Bratsche), Intendant Florian Scholz, 1. Konzertmeisterin Anna Morgoulets (Geige) mit Kulturreferent Vizebgm. DI Leopold Astner.


24 | Hermagor 06/2018

Kultur

Konzertwertungsspiel des Kärntner Blasmusikverbandes Der Kärntner Blasmusikverband veranstaltet im 2-Jahresrhythmus Konzertwertungsspiele, die für alle interessierten Mitgliedsvereine des ganzen Landes zugänglich sind. Alle vier Blasmusikkapellen unserer Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See musizierten hervorragend und schnitten überaus erfolgreich ab. Das Jury-Team für ganz Kärnten, das sich aus dem Juryvorsitzenden aus der Steiermark Siegmund Andraschek, dem Südtiroler Arnold Leimgruber und dem Salzburger Peter Stiegler zusammensetzte, bewertete die Blasorchester nach musikalischen Parametern, wie z.B. der „spieltechnischen Ausführung, „Tempo und Agogik“, „Stimmung und Intonation“ oder dem „künstlerisch-musikalischen Gesamteindruck”. In der Region Oberkärnten, also die Musikbezirke Spittal und Hermagor, meldeten sich 25

Musikkapellen zum Konzertwertungsspiel, das heuer im Kongresshaus Millstatt an zwei Wochenenden stattfand. Die Trachtenkapelle Egg trat in der Wettbewerbskategorie PolkaWalzer-Marsch in der Stufe B an und erreichte mit 91,17 Punkten in dieser Kategorie die Höchstpunktezahl in der Region Oberkärnten. Die Musikverein Almrausch Mitschig trat in der Konzertwertung in der Stufe B an und bekam von der Jury hervorragende 89,94 Punkte. Die Stadtkapelle Hermagor-Blasmusikverein Vellach erspielte in der Konzertwertung in der Stufe A 90,39 Punkte. Die Trachtenkapelle Wulfenia Tröpolach trat in der Konzertwertung in der Stufe C an und erreichte sensationelle 95,94 Punkte und damit sogar die Höchstpunktezahl in ganz Kärnten.

Die Obleute und Dirigenten mit Vizebgm. Leopold Astner sowie Horst Baumgartner, Bundes- und Landesobmann vom Blasmusikverband. Stolz auf diese Leistungen zeigten sich Bürgermeister Siegfried Ronacher sowie Kulturreferent Vizebgm. DI Leopold Astner, selbst als aktiver Musiker der

TKW dabei, die den MusikerInnen, den verantwortlichen Funktionären und Kapellmeistern zu den großen Erfolgen gratulieren.

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