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April 2013

Zugestellt durch Österreichische Post

Amtliches Mitteilungsblatt

Renate Maurer wurde ausgezeichnet

Ihr Ansprechpartner für Beratung, Planung und Ausführung von

BAD, HEIZUNG & ALTERNATIVENERGIE FRANZ WIEDENIG KG | 9620 Hermagor | Möderndorf 37 www.wiedenig.at

Informationen aus dem Rathaus laufend unter www.hermagor.at


Bürgermeisterbrief

Geschätzte Gemeindebürgerinnen! Werte Gemeindebürger! Liebe Jugend! In den ersten Monaten des neuen Jahres hat sich in unserer Gemeindestube natürlich wieder etliches getan, worüber wir auf unserer Homepage www.hermagor.at, in der Gemeindezeitung und durch die regionalen Medien ständig berichten, um Sie, liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, auf dem Laufenden zu halten. So ist ein langer und überaus schneereicher Winter zu Ende gegangen. Es konnten optimale Voraussetzungen für den Wintertourismus und unsere zahlreichen Wintersportler verzeichnet werden. Waren die Touristiker hoch erfreut über den schneereichen Winter, so waren die Gärtner, der Handel mit Schuhen und Bekleidung, das Baugewerbe udgl.

Wohin mit den Schneemassen?

bedingt durch das Wetter – sehr benachteiligt. Niemand will Primeln, Stiefmütterchen udgl. kaufen, wenn der Garten noch unter einer Schneedecke liegt. In der Landwirtschaft hinkt man mit der Aussaat zwei Wochen hinterher. Ebenso berichten Biologen von großem Tierleid – hunderte Tiere erfroren, Vögel fanden kaum Futter. Bedingt durch den schneereichen Winter sind natürlich auch die Schneeräumkosten für die Gemeinde enorm angestiegen. Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Wir hoffen weiter, dass der Frühling sich nicht nur am Kalender, sondern auch in unserer Natur bald zeigt!

Winterdienst 2012/2013 Im Vergleich zu den letzten beiden Wintern war der heurige geprägt von sehr vielen Schneefällen und von extremen Wetterwechseln – von Sonnenschein bis Blitzeis war alles vorhanden. Diesen Gegebenheiten entsprechend, mussten für die Bewältigung des Winterdienstes 89 Schneeräumeinsätze, 130 Tonnen Streusalz und 630 m³ Streusplitt aufgewendet werden. Dazu ein Vergleich zum Winter 2011/2012: 36 Schneeräumeinsätze, 70 Tonnen Streu-

salz und 340 m³ Streusplitt. Ich darf mich bei den Bediensteten des Bauhofes – unter der Führung von Bauhofleiter Norbert Praster – ganz herzlich für die geleistete Arbeit und für die vielen schlaflosen Stunden bedanken.

Landtagswahl geschlagen In Kärnten hat es einen Machtwechsel gegeben: Die Landtagswahl hat einen deutlichen Sieg für die SPÖ gebracht. Nach 24 Jahren ist die SPÖ wieder die Landeshauptmann-Partei und mit Abstand die stärkste Kraft im Land. Unser neuer Landeshauptmann heißt Mag. Dr. Peter Kaiser und ich darf ihm an dieser Stelle alles Gute für seinen sicherlich schweren Weg in den nächsten Jahren wünschen. Die Drei-ParteienKoalition von SPÖ, ÖVP und Grünen in Kärnten wurde besiegelt und als erste Schritte hat man sich dazu bekannt, dass bei den Parteien gespart und das Proporzsystem abgeschafft wird. Ich vertraue auf diese Koalition, dass sie unser schönes Bundesland wieder nach vorne bringen wird. Obwohl die Wahlbeteiligung bei dieser Wahl erschreckend gering war, möchte ich mich doch bei

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für die Bereitschaft zu einer Wahl zu gehen, recht herzlich bedanken. Das Wahlrecht der Staatsbürger ist eine der tragenden Säulen der Demokratie und gehört zu den Grundrechten. Verzichten Sie daher bei weiteren Wahlen nicht auf Ihre Grundrechte!

Neue Wege der Zusammenarbeit im Tourismus werden angepeilt Durch die geplante  Zusammenführung der touristischen Organisationen zu einem Erlebnisraum, wird den heutigen Herausforderungen für eine schlagkräftige Tourismusorganisation Rechnung getragen. Ich bin sehr froh, dass wir die im Jahr 2012 eingeleitete Neustrukturierung der Tourismusorganisationen nun bald fertigstellen können. So sollen alle zur Verfügung stehenden Ressourcen und Synergien gebündelt werden. Durch den Rathausumbau werden in Zukunft alle Tourismusorganisationen im „Haus des Tourismus(es)“ untergebracht werden. So ist sichergestellt, dass in Zukunft eine schlagkräftige Organisation den Bereich Tourismus positiv vorantreibt. 

Der heurige Winter war eine Herausforderung für die Bediensteten des Bauhofes.


Bürgermeisterbrief

Anpassung der Ortstaxe Durch das neue Tourismusgesetz hat der Gemeinderat die Tourismusagenden durch eine eigene Geschäftsordnung in die Hände der Touristiker gegeben. Auf Vorschlag des Tourismusbeirates, hat der Gemeinderat einer Ortstaxenanpassung zugestimmt. Der Tourismusvorstand gab aber zu verstehen, dass man es sich mit dieser Entscheidung nicht leicht gemacht hat. Man wollte sicherstellen, dass wichtige touristische infrastrukturelle Projekte in der Höhe von rund e 3,5 Mio. in den nächsten Jahren umgesetzt werden können. Weiters wurde die Sommerortstaxe letztmalig im Jahr 1999 angepasst. Auch hat man darauf achtgegeben, dass alle Betriebe genug Zeit haben, um die Preislisten anzupassen. So wird die neue Sommerortstaxe ab dem Sommer 2014 und die Winterortstaxe ab dem Winter 2013/ 2014 erstmalig vorgeschrieben. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch diese Maßnahmen den Ansprüchen unserer Kunden entsprechen, und uns somit den Herausforderungen für die Zukunft stellen können. Ich bin auch sehr froh, dass die Mitglieder des Gemeinderates dieser Anpassung fast einstimmig zugestimmt haben und so auch die Kompetenz und die Entscheidungsfreiheit des Tourismusvorstandes unterstrichen haben. Die Ortstaxenanpassung im Detail: Die Sommerortstaxe beträgt ab dem 22.04.2014 e 1,20 (inkl. Nächtigungsabgabe beträgt die Taxe e 1,70) Die Winterortstaxe beträgt ab dem 06.12.2013 e 2,00 (inkl.

Hermagor 04/2013 |

der Nächtigungsabgabe beträgt die Taxe e 2,50) Nassfeld – Pressegger See im Winter weiter auf Überholspur Nachdem auch der März in Kärntens Skidestination Nummer 1 positiv abgeschlossen hat, kann man am Nassfeld eine erfreuliche Winterbilanz ziehen: Mit 489.682 Übernachtungen vom November 2012 bis einschließlich März 2013 wurde das letztjährige Ergebnis um 9,06% beziehungsweise um 40.686 Übernachtungen „getoppt”. Ausschlaggebend für dieses erfreuliche Ergebnis waren der frühe Saisonstart, die ausgezeichneten Schnee- und Pistenverhältnisse und die damit verbundenen Nächtigungszuwächse in den Monaten Dezember bis März. Trotz des „kurzen“ Aprils wird – und da sind sich die Touristiker einig – Nassfeld-Pressegger See im Winter 2012/13 sowohl bei den Nächtigungen als auch bei der Wertschöpfung zulegen.

Erfreulicher Jahresabschluss Die Jahresrechnung 2012, die mit einem äußerst positiven Sollüberschuss von e 427.905,73 abgeschlossen werden konnte, wurde im Gemeinderat nach ausführlicher Diskussion genehmigt. Die positive Entwicklung unserer Ertragslage ist auf die gute wirtschaftliche Entwicklung zurückzuführen. Gleichzeitig wurde von allen verantwortlichen Referenten mit ihren Abteilungen dafür gesorgt, dass keine unnötigen Kosten ausgegeben und Sparpo-

tenziale auch genutzt werden konnten. Im Nachtragsvoranschlag 2013wurden die positiven Überschüsse der Gebührenhaushalte den zweckgebundenen Maßnahmen zugeführt und gleichzeitig konnten mit dem allgemeinen Überschuss und den weiteren zu erwartenden Einnahmen neue Schwerpunkte gesetzt werden. Es handelt sich hier unter anderem um Zuführungen an den außerordentlichen Haushalt für den Umbau des Rathauses und die Sanierung des Kindergartens. Mit der Beschlussfassung des 1. Nachtragsvoranschlages 2013 beträgt das Gesamtbudget der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See e 19.261.800.–. Die Finanzkraft der Stadtgemeinde ist erfreulicherweise in den letzten Jahren positiv gestiegen – von e 999.– im Jahr 2007 auf e 1.092.– im Jahre 2012. Gleichzeitig konnte der Schuldenstand trotz der vielen Investitionen jedoch mit e 195,33  pro Einwohner in einem positiven und im unteren Teil der Kärntner Gemeinden gelegenen  Rahmen gehalten werden. Dies trotz zahlreicher Investitionen in den Straßenbau. Die Jahresrechnung wurde vom Kontrollausschuss in seiner Sitzung am 20.3.2013 – unter Obmann GR Peter Pfaffenberger – eingehend geprüft und es gab keine Beanstandungen. Zusammenfassend stellt Bürgermeister und Finanzreferent Siegfried Ronacher in der Budgetdiskussion fest, dass im Jahr 2012 wieder ein positiver Abschluss möglich war. Er dankt allen Mitbürgern und Steuerzahlern,

denen eigentlich das Lob für diese Leistungen gebührt.

Noch mehr Bürgerservice durch Umsetzung des Projekts „Columbus13” Im Jahr 2011 wurde von mir der Startschuss für das Projekt „Columbus13” gegeben. Qualitative Verbesserung des Bürgerservices und eine Effizienzsteigerung der Arbeitsabläufe im Rathaus durch Verwendung moderner Technologien waren die Grundanforderungen. In der Zwischenzeit wurde bereits einiges verwirklicht und in die Wege geleitet, wie zum Beispiel die Umsetzung einer neuen Kommunalsoftware, die massive Forcierung der elektronischen Zustellung der Gemeindepost, die Einführung der Servicecard für die Gemeindebürger der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See, ein neues corporate design zur Präsentation nach außen und noch etliches mehr im Sinne der Kundenfreundlichkeit und Modernisierung. Mit dem Beschluss des Gemeinderates der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See vom 2.4. 2013 zum Umbau des Rathauses in Hermagor wurde nun ein weiterer Meilenstein im Projekt „Columbus13“ gesetzt. Sowohl die räumliche Komprimierung der Abteilungen auf die ersten 3 Geschoße, als auch die Zusammenführung der Räumlichkeiten der Tourismusorganisationen wurden fixiert. Sparsame

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04 | Hermagor 04/2013

und wirtschaftliche Bauweise werden zukünftig kostengünstige Synergieeffekte ergeben. „Herzstück“ wird aber ein gemeinsames Service- und Infocenter im derzeitigen Eingangsbereich sein, in dem Serviceleistungen für die Gemeindebürger erbracht werden und auch touristische Belange für Gäste professionell abgedeckt werden. Ich bin sehr froh über die Entscheidung, da diese Umstrukturierung für die nächsten Jahre die administrativen Abläufe und Serviceleistungen sowohl in der Gemeindeverwaltung als auch im Tourismus entscheidend verbessern wird. Mit der Umsetzung soll im Juli gestartet werden und mit Beginn der touristischen Wintersaison im November dieses Jahres soll der Umbau bereits abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten im Wert von ca. 1 Million Euro für beide Bereiche werden einen kräftigen Impuls für die heimische Bauwirtschaft darstellen. Aber auch viele andere wichtige Projekte in unserer Gemeinde

Bürgerrmeisterbrief

werden derzeit bearbeitet und sollen auch umgesetzt werden. Die Gestaltung des Hauptplatzes, das Verkehrskonzept für die Hauptstraße und die 10. Oktoberstraße werden nun im Detail geplant und die Gesamtkosten ermittelt. Auch ein Maßnahmenkatalog für eine Belebung der Innenstadt von Hermagor, welcher von der Projektentwicklungs- und Beratungs GmH – Gunther Marwieser erarbeitet wurde, ist bereits fertig und wird in nächster Zeit unseren Gremien im Hause unter Einbeziehung der Bevölkerung vorgestellt und beraten werden. Aber auch die Kindergartenlösung steht an und soll so rasch als möglich entschieden werden. Das waren wieder einige Informationen und Gedanken Ihres Bürgermeisters zu den laufenden Geschehnissen in unserer Stadtgemeinde. Bis zum nächsten Mal zeichnet mit lieben Grüßen Ihr Bürgermeister Siegfried Ronacher

Bgm. Siegfried Ronacher und Tourismusobmann Johann Steinwender freuen sich gemeinsam auf die Umsetzung des neuen Info- und Servicecenters für Bürger und Gäste im Rathaus Hermagor.


Berichte der Referenten Referentin StR Christina Ball

Geschätzte Gemeindebürgerinnen, geschätzte Gemeindebürger, liebe Jugend! Am Montag, dem 8.4.3013 hat die Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Energieeffizienz im Haushalt im mittleren Stadtsaal stattgefunden. Die rege Teilnahme und das große Interesse der Bevölkerung hat die Wichtigkeit des Themas Energiesparen unterstrichen. Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei allen TeilnehmerInnen und Referenten recht herzlich für ihr Mitwirken bedanken.

Geld sparen mit wenig Aufwand Stromsparen lohnt sich: Mit einem Preis von etwa 18 Cent pro kWh ist Strom die teuerste Energieform im Haushalt. Große Stromverbraucher können sein: • Elektroheizung und elektrische Warmwasserbereitung • Klimaanlagen • Geräte, die ständig in Betrieb sind: Kühlschrank, Heizungspumpe • Geräte, die hohe Temperaturen erzeugen: Wäschetrockner, Wa-schmaschine • Geräte, die ständig auf Bereitschaft (Standby) stehen: Sat-

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StandBy Verluste – viel Strom für nichts Vollkommen unbemerkt verbrauchen viele Geräte auch im ausgeschalteten Zustand Strom. In vielen Haushalten sind 10 bis 20 solcher Geräte zu finden. Zu erkennen sind sie an kleinen, meist roten Standby-Leuchten, eingebauten Digitaluhren oder auch wenn sich das Gerät warm anfühlt, obwohl es eigentlich

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ausgeschaltet ist. Damit diese Geräte nicht 24 Stunden pro Tag Strom verbrauchen, sollten sie vom Stromnetz getrennt werden. Besonders praktisch ist die Verwendung einer abschaltbaren Steckerleiste.

Temperatur senken Warmwasser mit Strom zu erzeugen, ist besonders teuer. Bei Waschmaschine und Geschirrspüler kann daher schon mit dem Herunterschalten der Waschtem-

peratur gespart werden. Die Wäsche wird auch mit 30 statt 60 Grad sauber. Auch der Wäschetrockner ist ein Stromfresser: Verwenden Sie besser die Wäscheleine oder – wenn es sich nicht vermeiden lässt – einen Wärmepumpen-Trockner.   Ich hoffe, Ihnen wertvolle Informationen zum „Energiesparen” im Haushalt gegeben zu haben. Ihre Stadträtin Christina Ball

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06 | Hermagor 04/2013

Berichte der Referenten

Aus dem Fischereireferat – Referent StR DI Leopold Astner

In diesen Tagen beginnt die neue Fischereisaison mit dem schon traditionellen Anfischen der Petrijünger. In der Vorbereitung dazu hat es im Fischereibereich seit Jahresbeginn schon etliche Aktivitäten gegeben: Die Fischereigemeinschaften haben ihre Jahreshauptversammlung abgehalten, der Fischereirevierausschuss hat eine sehr interessante Informationsveranstaltung im Stadtsaal organisiert, ein neues Fischgewässer wurde zugepachtet, die Fischereitarife und die Fischereiordnung wurden erneuert.

Neues Fischwasser gepachtet Die Stadtgemeinde HermagorPressegger See ist Inhaberin von Fischereirechten an Teilabschnitten des Gailflusses und auch bei einigen seiner Zuflussbäche. Die Gemeinde war immer bestrebt, den einheimischen Fischern, aber auch unseren fischereibegeisterten Gästen, möglichst optimale Fischwasser anzubieten. Mit Jahresbeginn 2013 ist es beim Fischwasser des Forstgutes Möderndorf zu einer Neuverpachtung gekommen. Da es ja nicht sehr oft möglich ist ein Fischwasser zu pachten, und

Anfischen am 1. Mai 2013 Die Fischereigemeinschaft Egg lädt am 1. Mai alle BürgerInnen zum Anfischen im Bereich bei der Mellacher Gailbrücke ein.

Für Petrijünger wurde im Bereich Möderndorf-Postran ein weiteres Fischrevier gepachtet. zudem dieses sich auch noch im zentralen Bereich der Gemeinde liegt, hat sich das Fischereireferat dafür interessiert. Es konnte nun mit dem Forstgut Möderndorf ein Pachtvertrag bis zum Jahre 2025 abgeschlossen werden, welcher sowohl den Gailabschnitt von der Postraner Brücke bis zur Einmündung Garnitzen-

bach als auch den Möderndorfer Moosbach umfasst. Damit kann die Stadtgemeinde nun unseren Fischern ein umfangreiches Fischwasser anbieten und hofft, dass unsere Petrijünger dies auch entsprechend nutzen werden. Gleichzeitig war es notwendig, für diese Abschnitte neue Tarife zu beschließen.

Tarifänderungen Neben der Einführung neuer Tarife wurden in den übrigen Fischrevieren die Tarife für Tagesund Wochenkarten gesenkt. Eine Erhöhung der Tarife gab es lediglich für auswärtige Petrijünger bei der Huchenkarte. Neu wurde nun auch eine Monats- und Wochenkarte eingeführt.

Bezeichnung:

Bereich:

Auswärtige:

Tageskarte Wochenkarte Jahreskarte Jahreskarte m. Huchen

Gail „Egg und Görtschach“

e e e e

Tageskarte Wochenkarte Jahreskarte

Gail „Möderndorf/Postran

e 24,00 e 70,00 e 200,00

e 20,00 e 70,00 e 140,00

Tageskarte Wochenkarte Jahreskarte

Zerimbach

e 24,00 e 70,00 e 200,00

e 20,00 e 70,00 e 140,00

Tageskarte

Gailitz- (Lauen-), Moos- u. Garnitzenbach

e 20,00

e

e 100,00

e 70,00 e 100,00

e 250,00

e 100,00

e 150,00 e 100,00

e 100,00 e 100,00

Gail „Görtschach“

Wochenkarte Jahreskarte Saisonkarten-Huchen (1.11. bis 31.1.) Monatskarte-Huchen Wochenkarte-Huchen

Gail „Görtschach“

30,00/Revier 100,00/Revier 200,00/Revier 400,00

Einheimische: e e e e

24,00/Revier 100,00/Revier 140,00/Revier 220,00

20,00


Berichte der Referenten

Hermagor 04/2013 |

07

Bilanz der Egger Petrijünger

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Die Ausschussmitglieder der Fischereigemeinschaft Egg mit StR Günter Pernul. Bei der Jahreshauptversammlung der Fischereigemeinschaft Egg konnte Obmann Ing. Günther Wallner über ein sehr arbeitsreiches Jahr 2012 berichten. Geprägt war das Vorjahr von zwei starken Hochwässern,

StR Günter Pernul gratulierte dem neuen Aufsichtsfischer Manfred Schmied.

die auch in den Fischgewässern ihre Spuren hinterlassen haben. Schwerpunkt für die Zukunft ist natürlich die Erhaltung und der Wiederaufbau der Fischpopulation wie Äsche und Bachforelle. Mit einem Äschenprojekt in Zusammenarbeit mit dem Revierausschuss Hermagor und dem Land Kärnten wurden bereits die ersten Schritte dahingehend eingeleitet. In der Grußworten von Fischereireferenten StR DI Leopold Astner, StR Günter Pernul und Fischereiverwalter Georg Krutzler wurde vor allem die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit Egg hervorgehoben, die in Bezug auf Arbeitseinsatz sowohl in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht Vorbildwirkung hat. Als neuer Aufsichtsfischer und gleichzeitig Ausschussmitglied wurde Manfred Schmied einstimmig bestätigt.

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Fischereireferent StR DI Leopold Astner dankte für die konstruktive Zusammenarbeit.


08 | Hermagor 04/2013

Berichte der Referenten

Experten informierten Gailtaler Petrijünger Reges Interesse herrschte beim Informationsabend, zu dem der Fischereirevierverband Hermagor in den Stadtsaal Hermagor eingeladen hatte. Nach den Grußworten von StR DI Leopold Astner informierte Valentin Pipp (in Vertretung des erkrankten Obmannes FranzChristian Berger) über aktuelle Maßnahmen des Verbandes. Schwerpunkt in den nächsten Jahren ist ein Nasen- sowie ein Äschenprojekt. DI Hannes Poglitsch vom Amt für Wasserwirtschaft berichtete über laufende Hochwasserschutzmaßnahmen. Die größte Baustelle gibt es derzeit in Kötschach und weitere Projekte sind beim Gösseringbach sowie am Pressegger See geplant. Nicht gerade gute Nachrichten überbrachte Mag. Thomas Friedl von den sogenannten „Fischfressern“. Neben den Kormoranen und Fischreiher steigt auch die Anzahl der Fischotter stark nach oben. Laut einer Studie ist der Fischotterbestand seit 2004 um das Neunfache angestiegen. 2009 zählte man in Kärnten etwa 65 Tiere, wobei das Gailtal nicht ausgenommen ist. Ein weiterer Fischjäger ist der Huchen ,und auch hier ist der Bestand – vor allem im unteren Gailabschnitt – sehr hoch. Der Landesfischereiinspektor-Stv. appellierte, den Huchen stärker zu befischen, um die vom Aussterben bedrohten Äschen zu schützen. Über die Neuerungen im Kärntner Fischereigesetz referierte MMag. Renate Scherling.

Die Referenten von rechts: Mag. Thomas Friedl, DI Hannes Poglitsch und MMag. Renate Scherling mit StR DI Leopold Astner (li.) und Valentin Pipp vom Fischereiverband Hermagor.

Das Interesse beim Fischer-Infoabend im Stadtsaal Hermagor war sehr groß.

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Aus unseren Schulen Ausgezeichnete Erfolge beim Landeswettbewerb „Prima la Musica”

Von 11.–15. März 2013 fand an der Carinthischen Musikakademie in Ossiach der Landeswettbewerb „Prima la Musica“ statt. Diesem Jugend-Musikwettbewerb stellten sich auch 13 talentierte und fleißige Schü-

lerInnen der Musikschule Hermagor – Gitschtal – St. Stefan und konnten sehr erfolgreich abschneiden. Zwei Teilnehmern, Andreas Lackner auf der Posaune und Helena Lackner am Horn, ist es gelungen, die Juroren

durch einen außerordentlich gelungenen Vortrag zu überzeugen. Sie konnten sich für den Bundeswettbewerb, der im Juni in Sterzing (Südtirol) stattfindet, qualifizieren. Der Direktor der Musikschule Hermagor, Herr Ger-

ald Waldner ist sehr stolz über das hervorragende Abscheiden der jungen Musiker, gratuliert den Teilnehmern und ich möchte sich bei den betreuenden Musiklehrern und Eltern herzlich für ihr Engagement bedanken.

Bezirksausscheidungen für den 10. EnglischRedewettbewerb der HS und NMS Kärntens Am 13. März 2013 fanden an der HS Velden für die Bezirke Villach Land, Spittal und Hermagor die Ausscheidungen für den Landeswettbewerb Englisch im Mai 2013 statt. Dieser Wettbewerb ist für sprachbegabte und sprachbegeisterte Jugendliche eine Chance, sich mit anderen zu messen. Verschiedene Kriterien wie • Qualität der Antworten • Aussprache • Wortschatz • Informationsgehalt des Referates • Auftreten liegen der Beurteilung zu Grunde.

Die NMS Hermagor war mit drei SchülerInnen in Velden vertreten: Irene Kristler (2a), Hannah Popotnig (3c) und Felix Knaller (4m) konnten dort ihr vorbereitetes Referat einer fachkundigen Jury präsentieren. Irene Kristler aus der zweiten Klasse referierte zum Thema „My family“ und erreichte als jüngste Teilnehmerin von insgesamt 15 SchülerInnen den 1. Platz! Auch Hannah Popotnig und Felix Knaller konnten mit ihren Leistungen durchaus zufrieden sein.

Irene Kristler, Felix Knaller und Hannah Popotnig


Aus dem Rathaus 94 Jahre

15.05. Pock Maria, 9615 Görtschach 60 93 Jahre

19.05. Sleik Johann, 9615 Förolach 4 20.05. Offner Elli, 9620 Egger Straße 21 91 Jahre

24.05. Grafenauer Anna, 9620 Hauptstraße 51 90 Jahre

01.05. Ing. Bernthaler Heinrich, 9620 Hauptstraße 29 10.05. Hebein Johanna, 9624 Potschach 2 13.05 Wakonig Maria, 9620 Neudorf 4 25.05. Colledani Anna, 9620 Guggenberger Straße 13 80 Jahre

25.04. Steinwender Erwin, 9615 Presseggen 35 01.05. Gratzer Herbert, 9631 Tröpolach 91 19.05. Flaschberger Angela, 9624 Fritzendorf 14 70 Jahre

08.05. Rieder Roswitha, 9620 Braunitzen 4 11.05. Dittrich Emma, 9620 Hauptstraße 64 19.05. Kraker Helga, 9620 Presseggersee 30 24.05. Mag. König Uwe, 9620 Presseggersee 49

Goldene Hochzeit 04.05. Herzog Albine und Christof, 9620 Kameritsch 2 16.05. Jank Eva und Christof, 9631 Tröpolach 100

RAINER Gustav (91), 9620 Gasserplatz 3, 28.03.2013 in der Weide Matthias (39), 9624 Dellach 3, 29.03.2013 Pettauer Resi (94), 9620 Obervellach 51, 01.04.2013

FRANZ Georg (82), 9620 Obermöschach 6, 08.04.2013 Buchacher Hermine (75), 9620 Radnig 2, 08.04.2013

Mörtl Anna (73), 9624 Egg 24, 03.04.2013

Seelig Franziska (99), 9620 Untervellach 29, 11.04.2013

Köck Christian und Astner Sandra, 9620 Watschig 7, 16.03.2013

Wiedenig Rosa (98),9620 Möderndorf 36, 03.04.2013

EGGER Manfred (52), 9631 Jenig 37, 11.04.2013

Runte Manfred und Zimmer Rosalinde, Babenhausen/ Deutschland, Amtsgasse, 05.04.2013

Die Stadtgemeinde gratuliert

Eheschließungen

Geburten RAINER Marcus und Melanie, 9615 Presseggen 57/3, LUCA, 18.03.2013

Maria und Vinzenz Rauscher, Egg 16 – 90 Jahre Gemeinsam 180 Jahre alt!

Ing. Fidebauer Markus und MMag. Ebenbeger Julia, 9620 Watschig 14, LUCAS, 14.03.2013 Köck Christian und Sandra, 9620 Watschig 7, SELINA, 28.03.2013 14.03.2013 Dipl.Ing. (FH) PETAUTSCHNIG Herbert und MMag. ZanklPetautschnig Birgit, 9620 Potschach 14, VALENTINA, 12.04.2013

Stefanie Themessl – 95 Jahre, Hauptstraße 51

Todesfälle Hold Annemarie (96), 9073 Klagenfurt-Viktring, 17.03.2013 Maurer Margarethe (73), 9620 Gailtalstraße 22, 27.03.2013

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Beratungsmöglichkeit in der Bestattung Hermagor am 6. und 27. Mai 2013 zwischen 8 und 11 Uhr, oder nach Terminvereinbarung mit Fr. Malle unter 0664/ 840 18 50


Aus dem Rathaus

Hermine Prah – 94 Jahre Hauptstraße 51

Hermagor 04/2013 |

Antonia Weber – 91 Jahre Görtschach 20

Lydia Ebenwaldner – 91 Jahre, Kühweg 27

Theresia Jost – 96 Jahre Tröpolach 73

Josefine Themesl – 92 Jahre Gösseringlände 4

Rosalia Jernej – 90 Jahre, Khünburg 36

Anna Ranzinger – 90 Jahre, Neue Heimat 15

Rosa Grabner – 102 Jahre, Hauptstraße 51

Marianne Trojer – 93 Jahre, 9620 Watschig 19

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Aus den Vereinen Gailtalcup 2013

Beim Gailtalcup holte sich diesmal der SV Tröpolach den überlegenen Sieg in der Mannschaftswertung. Damit wurde der SCVellach nach vier Siegen in Folge abgelöst. In dieser Saison gab es insgesamt sechs Rennen. Die Teilnehmerzahl ist mit 84 gewerteten Athleten gegenüber den Vorjahren geringer geworden.

Die meisten Starter und auch Einzelsiege feierte der SV-Tröpolach. Alle sechs Rennen gewann allerdings Katharina Grollitsch vom SC Vellach und zwar in der Jugendklasse II. Anfang April fand im Stadtsaal Hermagor die Endsiegerehrung statt. Einzelsieger: Bambini: Valentina Kofler & Florian Steiner (Tröpolach), U8/U9:

Helene Pirker & Jakob Buchacher (Tröpolach), U10/11: Livia Kofler (Tröpolach) & Mario Santner (Kötschach), U12: Lena Tschinder (Tröpolach) & Simon Seiwald (Kötschach), U13/14: Anna Edlinger (Vellach) & Andreas Kuglitsch (Hermagor), U15/16: Jasmin Bübl (Hermagor) & Marcel Bidner (GSK), Jugend I: Eva-Maria Gugg (St.

Stefan) & Moritz Salcher (Tröpolach), Jugend II: Katharina Grollitsch (Vellach) & Sören Kristler (Kötschach), AK II: Wolfgang Mosser (Hermagor) Mannschaftswertung: 1. Tröpolach (9.732 Punkte), 2. Vellach (5.732), 3. Kötschach (4.653), 4. Hermagor (3.761), 5. GSK (1.006), 6. St. Stefan/ Gail (460)

Obmannwechsel und Neuwahl beim FC Nassfeld Hermagor Am 4. März 2013 fand im Clubhaus des SC Hermagor eine außerordentliche Jahreshauptversammlung des FC Nassfeld Hermagor statt. Im Beisein des Präsidenten Armin Assinger wurde vom scheidenden Vorstand unter Obmann Bernhard Resch kurz Bilanz gezogen, und im Anschluss an die diversen Tagesordnungspunkte eine Neuwahl des Vereinsvorstandes durchgeführt. Aufgrund des beruflichen Werdegangs von Herrn Resch gab es bereits seit einiger Zeit die Ankündigung, dass er aus zeitlichen Gründen die Funktion des

Obmannes nicht weiter erfüllen kann. Dies machte schließlich eine Neuwahl gemäß den Statuen des Vereins zu einer Notwendigkeit. Im Zuge dieser Neuwahl wurde ein kompletter Vorstandswechsel vollzogen. Nun stellt sich ein neues, junges und dynamisches Team den zahlreichen Aufgaben, die die Führung eines Vereins dieser Größenordnung erfordert. Die neue Vorstandsebene setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen: Präsident: Armin Assinger Obmann: Horst Schöffmann

Geschäftsstelle: Norbert Hofer, Wolfgang Robatsch Sektionsleiter: Alexander Jost Schriftführer: Roman Schmidt Infrastruktur: Wolfgang Wilscher Die derzeitige sportliche Situation – 8. Platz in der Unterliga West nach der Hinrunde – ist zufriedenstellend und mit der bestehenden, jungen und von Trainer Arnold Freissegger derzeit sehr gut eingestellten Mannschaft, soll in unmittelbarer Zukunft natürlich so schnell als möglich der Klassenerhalt in der Unterliga fixiert werden. Die weiteren sportlichen Ziele liegen mittel- und langfristig in

der weiteren Etablierung einer aus Gailtaler Talenten gebildeten Unterliga-Mannschaft sowie langfristig in der Bildung einer Plattform für Talente aus unserer Region. Der neue Vereinsvorstand und alle Mitarbeiter, Helfer und natürlich die Spieler freuen sich bereits auf eine arbeitsreiche Zukunft und hoffen, die zahlreichen Unterstützer und Fans auch weiterhin auf der Gemeindesportanlage in Hermagor begrüßen zu dürfen. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, dem 27.4.2013 um 15 Uhr gegen Landskron statt.


Aus den Vereinen

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Beeindruckendes Frühjahrskonzert zum 65-Jahr-Jubiläum

Einen brillanten Auftakt im 65-sten Jahr ihres Bestehens zeigten die MusikerInnen der Trachtenkapelle Wulfenia Tröpolach beim Frühjahrskonzert am Ostermontag im Carinzia Conference Center, Falkensteiner Hotel Tröpolach. Obmann Nikolaus Astner konnte bei der Begrüßung als Ehrengäste Bürgermeister Siegfried Ronacher, natürlich auch den mitmusizierenden Stadtrat DI Leopold Astner, GR Hannes Burgstaller sowie seitens der Blasmusik Bezirksobmannstv. Andreas Zimmermann, Bezirksehrenkplm. Dir Josef Pflügl, Ehrenkapellmeister Jakob Allmayer und Ehrenobmann Nikolaus Astner sen. begrüßen. Mit den Kommerzialräten Ernst Buchacher und Otmar Zankl zeigte sich auch die Spitze der Wirtschaft am Kulturgeschehen in Tröpolach interessiert. Kapellmeister Fritz Köck führte seine 50 MusikerInnen zur musikalischen Hochform und begeisterte das Publikum im vollbesetzten Saal mit traditioneller Blasmusik, zeitgenössischer Musik für symphonische Blasorchester, Jazz und Filmmusik. Natürlich wurde auch den beiden Musikregenten des Jahres 2013 – Giuseppe Verdi und Richard Wagner – musikalisch die Ehre erwiesen. Als Geburtstagsgäste gestalteten auch der Gem. Chor St. Lorenzen i.G., Leitung Gerald Waldner (Gefangenenchor), Vocal Katinka Krisper („Papa can you

hear me?“) sowie die Harfistin Stefanie Rauter das in allen Bereichen runde Konzert mit.

Die Junghornisten Patrick Gratzer und Elias Wassertheurer wurden im Rahmen des Konzerts offiziell

in das Orchester aufgenommen. Dir. Gerald Waldner führte gekonnt durch das Programm.


Aktuelle Termine Workshop für pflegende Angehörige Menschen, die einen Angehörigen pflegen, bewältigen in ihrem Alltag große Herausforderungen. Sie führen einerseits ihr eigenes Leben und helfen andererseits dem pflegebedürftigen Menschen bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten wie z. B. beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden und Essen. Sie haben die Aufgabe, für die Lebensqualität des pflegebedürftigen Menschen und

für die eigene Gesundheit zu sorgen. Diese Doppelrolle kann leicht zu einer Überforderung führen und die Gesundheit aller Beteiligten beeinträchtigen. Eine besondere Gefahr bei der Pflege von immobilen Menschen liegt in der Entstehung von Druckgeschwüren. Druck, Zeit und Schwerkräfte führen unweigerlich dazu, dass die Haut nicht mehr ausreichend durchblutet

„Als Gesundheits- und Sozialreferentin des Landes Kärnten ist es mir ein großes Anliegen, die Zusammenarbeit von Gesundheits- und Sozialbereich bestens aufeinander abzustimmen und vorhandene Synergien zu nutzen. Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gailtal-Klinik beweisen mit dem Projekt „Bewegung rein, Druck raus“ beispielhaft, wie eine derartige Zusammenarbeit und Verzahnung funktionieren kann! Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihr Engagement im Sinne unserer Gesundheit und die vorausschauende Haltung zum Wohle der Patientinnen und Patienten!“ Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stv.in Dr.in Beate Prettner

wird. In den letzten Jahren hat das Wissen um die Verhinderung von Druckgeschwüren zugenommen – leider aber ihre Entstehung nicht in gleicher Weise abgenommen. Die Pflegemitarbeiter der GailtalKlinik möchten den pflegenden Angehörigen zur Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz ihr Fachwissen zur Verfügung stellen. Ganz nach dem Motto – Wir geben etwas zurück! Mit einem Workshop für pflegende Angehörige wird so die Möglichkeit geboten, sich mit einfachen Grundlagen der Vorbeugung von Druckgeschwüren zu beschäftigen. Die Inhalte orientieren sich am aktuellen Stand pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Teilnehmer erfahren, wie ein Druckgeschwür (Dekubitus) entsteht, welche Körperstellen besonders gefährdet sind und was man tun kann, um das Auftreten zu vermeiden. Im Mittelpunkt steht also die Vorbeugung, die sogenannte Prophylaxe. Die praktischen Tipps sollen zu mehr Sicherheit bei der täglichen

pflegerischen Arbeit verhelfen. Wesentliche Säule in der Vermeidung von Druck ist, diesen durch Bewegung herauszunehmen. Die

V E R A N S T A LT U N G E N Mo, 29.04.2013 Hermagor – Innenstadt Frühlingsmarkt, Beginn: 7 Uhr

Sa, 04.05.2013 Hermagor – FF Haus Tag der Feuerwehr, mit Feuerlöscherüberprüfung, Beginn: 8 bis 14 Uhr Hermagor – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9 - 12 Uhr

nen” wie der Fluch zum Segen wurde, Gerhard Huber – Buchautor und auch ehemalig selbst Betroffener referiert, 19.30 Uhr

Di, 07.05.2013 Möderndorf – Museum „EIN.SÄTZE” – Lesung Claudia Rosenwirth, musikal. Umrahmung: Manfred Speiser, 19 Uhr

Sa, 11.05.2013

in einer Zweitehe – willkommen in der Kirche”, Vortrag von Mag. Dr. Reinhold Ettel, 19 Uhr, Veranst. kath. Bildungswerk

Do, 16.05.2013 Möderndorf – Museum „Das Kärntner Volkslied”, Vokalkreis Karnia, Beginn: 19 Uhr

Fr, 17.05.2013

Hermagor – Stadtsäle Frühlingsball der HLW, 20 Uhr

Förolach – FF Haus Feuerlöscherüberprüfung, ginn: 9 bis 14 Uhr

Mo, 06.05.2013

Mi, 15.05.2013

Sa, 18.05.2013

Hermagor – Aula Schulzentrum Vortrag „Burnout – Depressio-

Hermagor – mittl. Stadtsaal „Geschiedene und PartnerInnen

Hermagor – Wulfeniaplatz Bauernmarkt, Beginn: 9 - 12 Uhr

Be-

Hermagor – Stadtsaal Bezirksjugendsingen, 9.15 Uhr

So, 19.05.2013 HERMAGOR Rhythmische Pfingstmesse mit ODV, kath. Stadtpfarrkirche, Beginn: 10 Uhr

Fr, 24.05.2013 Hermagor – Musikschule Tag der offenen Tür, Beginn: 16 - 18 Uhr Uhr

Sa, 25.05.2013 Hermagor – Musikschule Schauspiel „Undine geht”, Veranst. Kiwanisclub Hermagor, Beginn: 19.30 Uhr


Aktuelle Termine

Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung und die Entwicklung der Bewegungskompetenz können bei Menschen jeden Alters einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten. Das Pflegeteam des Gailtaler KABEG Hauses bietet pflegenden Angehörigen Bera-

Hermagor 04/2013 |

tung, mit einfachen z.B. kinaesthetischen Konzepten Druck herauszunehmen. Kinaesthetics kann helfen, neue Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken und arbeitsbedingte Rückenschmerzen, Verspannungen oder andere körperliche Beschwerden zu verbessern oder vermeiden. Es führt

aber vor allem dazu, die eigene Bewegungskompetenz zu erweitern und deshalb mit kreativen Gestalten Druck von pflegebedürftigen Menschen zu nehmen, der mit dem Faktor Zeit gemeinsam ein hohes Risikopotential für die Entstehung von Druckgeschwüren darstellt.

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Der Workshop für pflegende Angehörige findet am Do, den 2. Mai 2013 von 17.00 – 18.30 im Erdgeschoß der Gailtal-Klinik statt Teilnahme, nach telefonischer Voranmeldung unter 04282/ 2220, gratis!

Aus dem Stadtrat Folgende Beschlüsse wurden in der Stadtratsitzung vom 19.03. 2013 einstimmig gefasst:

Vergabe der Planungsund Ausschreibungskosten für den Hauptplatz Hermagor Die Vergabe der Planungsleistungen und der örtlichen Bauaufsicht für die Neugestaltung des Hauptplatzes erfolgt an die Arbeitsgemeinschaft Architekten Ronacher ZT GmbH und Idee Projekt Dobringer Planungsmanagement GmbH zu einem Honorar in Höhe von 10 % der Bauwerkskosten + MWSt. Bei angenommenen Bauwerkskosten von e 300.000.– + MWSt. ergibt dies ein Gesamthonorar von e 30.000.– + MWSt. Die Kosten für den Vorentwurf (e 2.500.–) werden in Abzug gebracht. Der Verein „Gemeinsam für Hermagor“ beteiligt sich an der Finanzierung. Nachdem eine Detailplanung über die Hauptplatz- und Hauptstraßengestaltung vorliegt, vor allem genauere Kosten ermittelt werden, wird auch das Land Kärnten um eine Unterstützung ersucht werden. Erst wenn die Gesamtfinanzierung sichergestellt und die entsprechende Beschlüsse gefasst werden, kann mit der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen begonnen werden.

Volksschule Hermagor Vergabe von pflegerisch–helfenden Tätigkeiten ab dem Schuljahr 2013/2014 Ab dem Schuljahr 2013/14

erfolgt die Beschulung von behinderten Kindern in sogenannten Inklusionsklassen. Dies bedeutet, dass behinderte Kinder in einem etwas kleineren Klassenverband mit einer zusätzlichen Integrationslehrkraft beschult werden. Zusätzlich dazu gibt es je nach Bedarf für die jeweiligen Schüler Logo-, Ergo- und Physiotherapieangebote. Auch können die behinderten Kinder bei Bedarf die Nachmittagsbetreuung besuchen. Mit den pflegerisch–helfenden Tätigkeiten sowie der Transportbegleitung für den Behindertenschülertransport an der Volksschule Hermagor ab dem Schuljahr 2013/14 wurde die AVSKärnten zum Bruttostundensatz von e 30,08 beauftragt. Adaptierung der Schließanlage Bei der Volksschule Hermagor wird aus sicherheitstechnischen und organisatorischen Gründen eine Schließanlage bei den Hauptzugängen (Haupteingang Westseite, Eingang Vereine-Turnsaal und Eingang Nachmittagsbetreuung) angebracht. Die Durchführung der Arbeiten wurde zu einem Gesamtpreis von e 9.393,79 (inkl. MWSt.) an die Fa. Mailänder, Tiroler Straße 22, 9800 Spittal/Drau und an die EP Schuller GmbH, Egger Straße, 9620 Hermagor vergeben. Der Elternverein der Volksschule Hermagor übernimmt dazu Kosten in Höhe von e 4.300.–.

Vergabe Blumenschmuck Hermagor Der Auftrag zur Lieferung und

Pflanzung von Sommerblumen im Stadtgebiet wurde zu einer Angebotssumme von netto e 7.043,30 an Gartenbau Robert Ebner, 9620 Hermagor, vergeben.

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See, 9620 Hermagor, Wulfeniaplatz 1, Tel. 04282-2333 · Für den Inseratenteil verantwortlich und Druck: Seebacher GmbH, 9620 Hermagor, Tel. 04282-2171. Erscheint monatlich.

BURNOUT - DEPRESSIONEN

Wie der Fluch zum Segen wurde … Gerhard Huber, ehem. Betroffener

BURNOUT Vortrag Montag, 06. Mai 2013 Beginn: 19.30 Uhr Aula der höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe 10.-Oktober-Straße 9 9620 Hermagor

Gerhard Huber spricht über seinen Weg zurück in das Leben und was es bedeutet, tatsächlich unter diesem Krankheitsbild leiden zu müssen. Er spricht aber auch über Vorbeugung, Linderung und Verhinderung nicht aus der Sicht eines Arztes oder Therapeuten, sondern aus der Sicht eines Betroffenen Bücher: „Burnout – Depressionen – Fluch oder Segen – Auf der Suche nach meinem Leben“, „Dem Burnout und der Depression entkommen – Leben gefunden“ Homepage: www.burnout-depressionen-fluch-oder-segen.at


Tourismusinformation S’COOL – Erfolgreiches Comeback der Wintersportwoche

Heuer waren erstmals über 1.500 Schüler mit dabei. „S‘COOL – die Wintersportwoche“, das zeitgemäße Format des Schulskikurses, ist von 3. – 9. März 2013 erfolgreich über die Pistenbühne gegangen und das leistbar, hochwertig und mit spannendem Entertainment-Faktor. So begeisterten unter anderem DSDS Superstar und Chartstürmer Luca Hänni sowie

Xpress-Star Conchita Wurst die 1.500 SchülerInnen bei Europas größter Wintersportwoche am Kärntner Nassfeld. Luca Hänni war das Überraschungs-Highlight der Woche. Der letztjährige Sieger von „Deutschland sucht den Superstar“ gab beim Abschlussrennen am Freitag Autogramme und

Otmar Einetter und der Geschäftsführer von Splashline, Didi Tunkel freuten sich über den perfekten Event.

posierte für Fotos mit den Fans. Luca genoss den strahlenden Sonnenschein und zeigte sich charmant und gut gelaunt. „Ich finde es super, dass hier alle gemeinsam mit der Klasse sind, das ist cool und ich wäre auch gerne zu S‘COOL gefahren“, zeigt sich Luca Hänni über das Konzept begeistert. Conchita

Wurst, bekannt aus der ORFeinsShow „Die Große Chance“, trainierte mit interessierten Kids für den Xpress Modelcontest. ExSkistar und ORF Kommentator Thomas Sykora sowie Olympiasieger Fritz „The Cat“ Strobl waren mit den Schüler- und LehrerInnen auf den Pisten unterwegs und gaben Tipps & Tricks

Luca Hänni war das Überraschungs-Highlight der Woche.


Tourismusinformationen

für den perfekten Schwung. Am Eröffnungsabend bezauberte die österreichische SongcontestHoffnung Natália Kelly mit ihrer Stimme und rockte S‘COOL mit einer beeindruckenden Live-Performance. Pistenspaß auf höchstem Niveau – 1.500 SchülerInnen und ihre LehrerInnen konnten ein sehr positives Resümee der Wintersportwoche ziehen. „Dank erfolgreicher Kooperationen mit der Kärnten Werbung, den ÖBB, der Volksbank, Hervis der Karnischen Incoming GmbH und vielen mehr, können wir unsere Vision jedes Jahr aufs Neue verwirklichen: den Schulskisport wieder attraktiv zu machen“, freut sich Thomas Kenyeri, Projektleiter von S‘COOL über die perfekte Woche. „Das Feedback, sowohl von LehrerInnen als auch von SchülerInnen, bestätigt unseren Weg. Mehr Bewegung und Sport ist längst ein gesellschaftliches Anliegen geworden, wir gehen neue, moderne Wege, um die SchülerInnen zeitgemäß zu erreichen“, ergänzt Initiator und Organisator Didi Tunkel, der selbst vor Ort war, um mit seinem Team für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. „Dieses Engagement ist für die nachhaltige Entwicklung des Wintertourismuses wie auch für die Skiindustrie ein wichtiger Eckpfeiler, wie uns unsere Partner und Sponsoren immer wieder bestätigen“, so Tunkel weiter. Dabei wird auch darauf geachtet, dass sich die Lieblingssportarten der Zielgruppe stets verändern. Gerade die alternativen Wintersportprogramme waren für viele Nicht-Skifahrer und Nicht-Snowboarder ein Highlight: „Volksbank Snowtubing und Hervis Zipfelbob waren eine Supergaude für uns“, erzählt die 17-jährige Sabrina Wagenländer aus Klagenfurt. Die hervorragende Infrastruktur und eine landschaftlich einzigartige Schönheit machen das Nassfeld in Kärnten zum idealen Austragungsort für S’COOL. Es gibt ausreichend Betten für die 1.500 TeilnehmerInnen und das Nassfeld bietet Schneesicherheit. „Wir haben lange gesucht und mit dem Nassfeld die ideale Location für den größten Schulskikurs Europas gefunden“, so Thomas Kenyeri über Kärntens

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Skidestination Nummer 1. Auch Kurt Genser von der Karnischen Tourismus GmbH war bei S‘COOL zu Gast und überzeugte sich von dem perfekten Ablauf und den hohen Qualitätsstandards der Veranstaltung. Otmar Einetter als verantwortlicher Organisator vor Ort freut sich auch über den problemlosen Ablauf dieser Großveranstaltung und ganz besonders über die hohe Wertschöpfung dieses Events. Für die Region bedeutet S´COOL ein touristischer Nutzen von ca. 11.500 Nächtigungen mit einen Umsatz von über e 600.000!

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18 | Hermagor 04/2013

Tourismusinformationen

Region Nassfeld – Pressegger See auf der f.re.e München Von 20. bis 25. Feber 2013 fand wieder die Reise- und Freizeitmesse auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Insgesamt zählte die f.re.e im heurigen Jahr über 110.000 Besucher. Auf der Messe präsentierten rund 1.100 Aussteller aus über 60 Ländern ein umfangreiches und vielfältiges Angebot rund um Reisen, Freizeit und Erholung. Erlebniswelten und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten für zusätzliche Unterhaltung bei den Besuchern. Die Region Nassfeld – Pressegger See, vertreten durch Urlaubsberaterin Ulrike Burgstaller, in Kooperation mit der Kärnten Werbung, konnte die zahlreichen Besucher persönlich über das umfangreichen Winter- und Sommerangebot informieren.

Die ARGE Motorradland Kärnten ist aktiv im Verkauf für die Region unterwegs Die ARGE Motorradland Kärnten zählt in unseren Erlebnisräumen insgesamt 10 Mitgliedsbetriebe. Die Mitglieder haben sich das Ziel gesetzt, die Motorrad Destination Nr. 1 zu werden. Um die Vorzüge unserer Region präsentieren und den Verkauf der Destination vorantreiben zu können, besuchen die Mitgliedsbetriebe unzählige Verkaufsmessen in ganz Europa. So konnten die Betriebe in den letzten Monaten bei folgenden Messen präsent sein. Viva Touristika Frankfurt (16. – 18.11.2012) Essen-Motor-Show (01. – 09.12.2012) Motorradwelt Bodensee (25. – 27.01.2013) Motorradmesse Leipzig (01. – 03.02.2013) Bike Austria, Tulln (19. – 21.04.2013) IMOT 2013, München (15. – 17.02.2013) Swiss Moto, Zürich (21. – 24.02.2013); Motorboers, Utrecht

(21. – 24.02.2013) Motorräder 2013, Dortmund (28.02. – 03.03.2013) Mitgliedsbetriebe der ARGE Motorradland Kärnten: Panoramahotel Hauserhof, Kreuth

Gasthof Pension Winkler, Tröpolach Alpenhof Plattner, Nassfeld Berghotel Presslauer, Kreuth ob Jenig Gasthof Zum Strasswirt, Danz Gasthof Fleischerei Engl,

Kötschach Gasthof Paternwirt, Lesachtal Kraners Alpenhof, Weissensee Gasthof-Pension Birkenhof, Höfling Hotel-Gasthof Gailberghöhe, Gailberg


Tourismusinformationen

Hermagor 04/2013 |

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Strandfeeling im Frühjahrsschnee am Nassfeld

Unter südlicher Sonne traf sich das Partyvolk am 16. März 2013 am Nassfeld, um gemeinsam den Start in den „Sonnenskilauf“ in Kärntens Skidestination Nummer 1 zu feiern. Und wie es für einen richtigen Snow Beach Day gehört, hatten viele auch ihr st(r)andesgemäßes Outfit mit: Ob Badehose, Bikini, Taucherbrille, Schnorchel, Flossen, Luft-

matratze bis hin zum Surfbrett reichten die Strandgarderoben. Die Wintersportler in Badebekleidung posierten dann für ein originelles Gruppenfoto beim Gipfelkreuz auf der Madritsche in nahezu 2.000 Metern Seehöhe. Das erfreuliche Ergebnis: bei dieser Fotosession handelt es ist um den größten Beach- und BikiniFlashmob der Alpen.

Womit Mann und Frau ihr Fashion-Statement am Pool in der nahen Sommersaison abgeben, präsentierten sechs Models der Fussl-Modestraße am Snow Walk bei der Bergstation des Millennium-Express. Damit nicht genug gab’s am Nachmittag, sozusagen zur Abkühlung, einen Waterslide Contest mit der sehr, sehr nassen

Aufgabe, ein 15 Meter langes Wasserbecken auf Skiern oder Snowboards zu überqueren. Lässige Musik rund um die Events am Nassfelder Snow Beach Day sorgten für Feierstimmung bis in die Abendstunden – und das alles bei strahlendem Sonnenschein, wie man es am Nassfeld eigentlich gewohnt ist.


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Tourismusinformationen

Sommer lockt mit einem Plus an Erlebnissen Die Leistungen der +Card überzeugen Gäste und Touristiker gleichermaßen. Heuer ist die Anzahl der teilnehmenden Betriebe erstmals auf 137 gestiegen. Immer mehr heimische Betriebe wollen ihren Gästen die zahlreichen Leistungen der +Card bieten. Zu Recht, denn auch im heurigen Jahr erschließt die +Card eine enorme Bandbreite an Erlebnismöglichkeiten für alle Altersgruppen. Die Angebote der Vor- bzw. Nachsaison laufen von 18. Mai bis 14. Juni und von 23. September bis 26. Oktober. In dieser Zeit gibt es unter anderem geführte Mountainbike-Touren, Golf-Schnupperkurse, geführte Themenwanderungen und jeden Sonntag sogar den gratis Eintritt in den Erlebnispark Pressegger See. In der Kernzeit zwischen 15. Juni und 22. September zählt die freie Benützung der Seilbahnen, der Gratis-Eintritt in die Strandbäder am Pressegger See sowie das Kinderprogramm zu den Angebot-Highlights für

Gäste. Das Nassfeld wartet im heurigen Sommer aber auch mit einer Reihe von neuen Erlebnispunkten, speziell mit SpielInszenierungen für Kinder, auf.

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Nassfeld als Leitprodukt für Kärnten Werbung Die Konzentration auf das Thema Sonnenskilauf und die Vermarktung des Nassfeldes als „größte Sonnenterrasse der Alpen“ hat sich bisher rundum bewährt. Sogar so sehr, dass die Kärnten Werbung in ihrer Sonnenskilaufkampagne 2013/14 das Nassfeld als Leitprodukt darstellen wird.

Auch der Slogan „Nice Surprice – immer für eine Überraschung gut“ trifft die Anforderungen der modernen Gäste. Das bestätigte auch Erich Liegl von Kohl&Partner im Rahmen eines Vortrages auf der GAST. Dabei betonte er, dass Gäste „umhegt, gepflegt und vor allem überrascht werden wollen.“


Tourismusinformationen

Hermagor 03/2013 |

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Nassfeld – Pressegger See, Weissensee und Lesachtal setzen weiter auf Qualität

Landtagsabgeordneter Christian Poglitsch und KW-Chef Christian Kresse gratulierten den im wahrsten Sinne des Wortes „ausgezeichneten“ Betrieben aus Nassfeld - Pressegger See, Weissensee und Lesachtal. Foto: studiohorst_kärntenwerbung „Anlässlich der GAST in Klagenfurt wurden kürzlich wieder 13 Betriebe unserer Destination mit dem Kärnten Qualitätssiegel ausgezeichnet“ jubeln die Tourismusverantwortlichen und sind stolz, dass Gastronomiebetriebe und  Ausflugsziele, Top-Campingplätze, Urlaub am Bauernhof, Privatzimmervermieter, bis hin zum 4-Sterne plus – Hotel in den drei Erlebnisräumen im Südwesten Kärntens voll auf Qualität setzen. So konnten in einer dritten Tranche wieder zahlreiche Betriebe das Kärnten Qualitätssiegel in Empfang nehmen – insgesamt haben schon über 60 Betriebe an

der Tourismus – Qualitätsinitiative Kärntens erfolgreich teilgenommen und damit liegt unsere Region kärntenweit im Spitzenfeld. Abgewohnte Pensionen, unfreundliche Kellner und inkompetente Rezeptionistinnen – das war einmal. Die Hermagorer, Weissenseer und Lesachtaler Touristiker beschreiten weiterhin konsequent den Qualitätspfad. Dies ist auch der Grund, dass mit Herrn Otmar Einetter ein eigener Qualitäts-Manager beschäftigen ist, der mit den Betrieben gemeinsam die Kriterien durcharbeitet und somit „QualitätsSiegel-fit“ macht.

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Aus der Bibliothek Kärnt’n-er-lesen 2013 Im Lesemonat April (2. 4. Andersentag, 23.4. Welttag des Buches) machen Kärntner Verlage, Buchhandlungen und Bibliotheken heuer bereits zum 2. Mal mit einer besonderen Aktion auf das Lesen und das Medium Buch aufmerksam. In der Woche vom 9. bis 18. April 2013 lAsen nämlich in zahlreichen Buchhandlungen und Bibliotheken unter dem Motto „Kärnt’n-er-lesen“ das Autorenduo Jani Oswald & Harald Schwinger Auszüge aus ihren in Kärntner Verlagen (Drava und Edition Meerauge) erschienen Werken. Die Auftaktveranstaltung fand am Di, dem 9. April 2013 in der Stadtbibliothek Hermagor statt. Jani Oswald, in dessen Vertretung Magda Kropiunig, eine Klagenfurter Radio- und Fernseh-

moderatorin, Auszüge aus seinem Werk „Quaran Tanja“ las und Harald Schwinger, der sein druckfrisches Buch „Die Farbe des Schmerzes“ präsentiere, boten damit einen literarischen Querschnitt, der für die Besucher zu einem besonderen Erlebnis wurde, unter ihnen Autorenkollege Engelbert Obernosterer, OSR Kaspar Popotnig, einige Mitglieder der Literaturrunde und uva. Aufgrund der bewährten Kooperation zwischen dem der Stadtbibliothek und dem heimischen Buchhändler Hannes Eder war es möglich, dass diese Veranstaltung auch wieder in Hermagor Station machte. Herr Eder begrüßte die Protagonisten des Abends aufs Herzlichste und dankte auch den Sponsoren und Medienpartnern (Wirtschaftskammer Kärnten und Raika).

Magda Kropiunig und Harald Schwinger lasen in der Stadtbibliothek Hermagor.

Aus unseren Kindergärten Kindergarten Hermagor

Am 20.03.2013 fand im Kindergarten Hermagor ein Vortrag aus der Bildungsreihe „Dialog macht stark“ statt. Die überaus fachlich kompetente Referentin und außerdem Mutter von drei Kindern, Frau Mag. Nicole Herberger, gestaltete diesen Abend. Sie beantwortete Fragen, und jeder hatte die Möglichkeit, mitzudiskutieren. Nach der Veranstaltung klang der Abend noch gemütlich mit Erfahrungsberichten aus.

Einen besonders spannenden Vormittag erlebten die Kinder im Kindergarten Hermagor am 21.03.2013. Sie erhielten Besuch von drei Seminarbäuerinnen, die mit ihnen eine gesunde Jause zubereiteten. Es wurde gebacken, geschnitten, Brote gestrichen, gerührt und gekostet. Auch die Lebensmittelpyramide wurde den Kindern ganz anschaulich erklärt.


Aus dem Jugendzentrum Projekt: „Jugend meets Rotes Kreuz”

Das Jugendzentrum Hermagor organisierte im Rahmen der „Lernenden Region Hermagor“ und in Zusammenarbeit mit dem Rot Kreuz Bezirksgeschäftsleiter, Herrn Dittmar Michor ein innovatives Projekt, bestehend aus drei

Terminen. Der Projekttag widmete sich schwerpunktmäßig dem Thema „Soziales Engagementwie kann sich Jugend einbringen“. Eine 16 Stunden Erste Hilfe Ausbildung folgte an zwei weiteren Samstagen im Jugend-

zentrum Hermagor. Finanziert wurde dieses Angebot vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung Erwachsenenbildung. Das Jugendzentrum Hermagor ist stets darum bemüht, den Jugend-

lichen mannigfaltige und sinnvolle Projekte und Angebote zu bieten. Neben erweitertem Kompetenzerwerb motivierte das Projekt „Jugend meets Rotes Kreuz“ die Teens zu zivilcouragiertem und sozialem Handeln.

TischfußballWettbewerb 2013

Workshops für Mädchen „Mein Körper und ich”

Beim 7. Tischfußballwettbewerb des Jugendzentrums Hermagor am 8. März 2013 machten Lukas Steinwender und Manuel Schwandt das Trippel komplett. Da sie den dritten Sieg in Folge auf ihrem Konto verbuchen konnten, erhielten sie den begehrten Tischfußballwettbewerbspokal. In einem sehr spannenden Final-

Die beiden sexualpädagogischen Workshops befassten sich mit den alters- und geschlechtsspezifischen Themen wie den körperlichen Veränderungen in der Pubertät (Schwerpunkt Menstruation), Hygiene, STD´s und Verhütung, Frauenarzt, Beziehung und der sexuellen Orientierung. Ein Koffer mit Anschauungsobjekten zu Verhütungsmethoden,

spiel nur knapp geschlagen wurden Rafael Kolm und Daniel Zankl. Das Stockerl komplett machten Mauro Pauletto und Florian Kanalz, die sich Rang drei erspielten. Ein Dank gilt den Sponsoren: Stadtgemeinde Hermagor-Presseger See, Istanbul Kebap Hermagor und dem CafeRestaurant „REMO“.

Monatshygiene und Informationsbroschüren diente als praktische Unterstützung. Neben Übungen fand das offene Gespräch mit Workshopleiterin Karin Winkler (Leiterin JUZ Hermagor) großen Anklang bei den Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren. In angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre konnten alle offenen Fragen der Mädchen beantwortet werden.

Burschenworkshop zum Thema „Bullying“ Bullying (= Mobbing) ist ein weit verbreitetes Gruppenphänomen, dessen Dynamik enorme Auswirkungen auf das Leben aller Beteiligten haben kann. Bullies, Betroffene, Beobachter – alle wurden durch den aktiven Workshop für Burschen zwischen 11 und 14 Jahren angesprochen. Einerseits stand die gemeinsame

Reflexion von Vorurteilen in Form von Übungen im Fokus, andererseits wurden Tipps gegeben sowie durch das Nachstellen und Besprechen von Bullying-Szenen Reaktions- und Verhaltensweisen erarbeitet und erprobt. Filmsequenzen lockerten den Workshop von Martina Gucher auf und veranschaulichten medial verarbeitete Beispiele.


Kurz berichtet Karwoche der katholischen Pfarre Hermagor

Den Anfang der Karwoche machten unsere Kfb Frauen, die am Osterbasar Palmbuschen, Handsträuße, Gebackenes und Gebasteltes angeboten haben. Der erste Höhepunkt war dann der Palmsonntag. Bei eisigen Temperaturen segnete Dechant Dörflin-

ger die Palmbuschen am Gasserplatz und anschließend wurde in der Stadtpfarrkirche die Festmesse zelebriert. Als Abschluss durften die „Kleinsten“ mit ihren Palmbuschen den Hauptaltar umrunden. Nach den sehr gut besuchten

Neuer Notar – „alter” Bekannter

Hermagor hat seit Anfang April einen neuen Notar: Mag. Markus Traar wurde als Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers Dr. Peter-Paul Wiegele, der sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, zum öffentlichen Notar in Hermagor ernannt. Mit Markus Traar hat Hermagor zwar einen neuen Notar, dieser ist jedoch ein „alter“ Bekannter, da er bereits seit sechs Jahren hier als Notarsubstitut werkte.

„Ich bin stolz darauf, hier arbeiten zu dürfen, wo die Wurzeln meiner Familie liegen. Schon als Kinder waren wir sehr oft bei meinen Großeltern in Hermagor, jetzt hier zum Notar ernannt zu werden ist schon etwas Besonderes. Mit meinem Team werde ich weiterhin für die beste Betreuung der Hermagorer und Gailtaler sorgen und für alle Rechtsfragen gerne zur Verfügung stehen. Wir werden jetzt unserem Büro einen Modernisierungsschub verpassen und ich freue mich schon, in einigen Wochen zu einem Tag der offenen Tür einladen zu dürfen.“ Mit der Ernennung von Mag. Markus Traar zum öffentlichen Notar in Hermagor ist wichtige Kontinuität gewährleistet und der Bezirk hat weiterhin einen unparteiischen Rechtsdienstleister für alle Bereiche.

Gründonnerstags- und Karfreitagsliturgien begann der Karsamstag am Morgen mit der Feuerweihe (damit soll der Osterschinken gekocht werden) und den Speisensegnungen. Den Höhepunkt aber bildete die Auferstehungsfeier am Abend, bei der in diesem Jahr auch eine Erwachsenentaufe und Firmung vorgenommen wurde. Den Auferstehungsgottesdienst sowie den Ostergottesdienst umrahmte die Gruppe ODV. Dafür

bedanken wir uns recht herzlich bei Hansi Grolitsch (Trompete), Stephan Pirker (Trompete/Flügelhorn), Günther Steinwender (Posaune), Arnold Hanser (Cello/ Percussion), Kai Hebein (Pauken) Caroline Zankl (Gesang), Martin Egger (Schlagzeug) und Bernhard Plattner (Orgel, Keyboard, Gesang, Arrangement und Gesamtleitung). Text: Magdalena Gitschtaler Fotos: Franz Lackner


Kurz berichtet

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Ausgabe Nr. 06/2012 | 14./15. März 2012 Ausgabe Nr. 06/2012 | 14./15. März 2012

Auszeichnung fĂźr Renate Maurer Renate Maurer aus Rattendorf wurde von „Frau in der Wirtschaft Kärnten“ als „Unternehmerin des Monats April 2013“ ausgezeichnet. 2001 grĂźndete die Gailtalerin das Unternehmen „marat consulting company“ und spezialisierte sich auf die Planung und den Verkauf von mobilen Trennwänden, Trennwände fĂźr den Sanitär- und Umkleidebereich, BĂźromĂśbel und Seminarraumeinrichtungen. Architekten, Baumeister, Gemeinden und Endverbraucher zählen ebenso zu ihren Kun-

den wie die Falkensteiner Hotelkette, fĂźr die Maurer bereits Hotels im Inland sowie in der Slowakei und Kroatien einrichtete. In Kärnten arbeitete Maurer bereits fĂźr die Kelag, Infineon, Stadtwerke Klagenfurt, Ă–BB, AVS, LIG, Kresta, Dr. Oetker, WKO, Ă–AMTC und viele mehr. Sie setzt auf Nischenprodukte und arbeitet mit exklusiven Partnern zusammen. FĂźr ihre unternehmerischen Leistungen wurde Maurer im April als „Unternehmerin des Monats“ ausgezeichnet.

Ausgabe Nr. 06/2012 | 14./15. März 2012

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KĂźrzlich stattete Bgm. Ronacher der Hermagorer Schachjugend einen Besuch ab und Ăźberbrachte ein kleines Geschenk.

Die Schachjugend bedankt sich fĂźr die Spende und freut sich schon jetzt auf einen weiteren Besuch.

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Bgm. Ronacher besuchte Schachjugend

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Unternehmerin des Monats: Renate Maurer

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Kurz berichtet

Barrierefreies Bauen und Planen Beim letzten Inklusionsstammtisch der Plattform ÖZIV/Lebenswerke konnte die Obfrau Mag. Birgit Messner die Architektin für barrierefreies Bauen, Frau Dipl. Ing. Christine Eder, begrüßen. Frau Dipl.-Ing. Eder referierte in anschaulicher Weise zum Thema barrierefreies Bauen und Planen – Neubau, Umbau, Sanierung für den privaten sowie öffentlichen Raum. In einer Präsentation zeigte sie auf, wie man Lebensräume behindertengerecht gestalten kann und wies auch darauf hin, dass man vor allem schon vor dem Eintreten einer Behinderung bei der Planung gewisse Vorkehrun-

gen treffen und einplanen sollte. Interessiert folgten die anwesenden Besucher den Ausführungen der engagierten Architektin und in der anschließenden Diskussion konnte sie etliche Fragen der Zuhörer beantworten und Ratschläge erteilen. Auch Vizebürgermeister und Sozialreferent Mag. Karl Tillian besuchte die Veranstaltung der Plattform Lebenswerke und zeigte sich sehr interessiert, mit welchen Hindernissen behinderte Menschen im Alltag zu kämpfen haben. Dipl.-Ing. Christine Eder, Vizebgm. Mag. Karl Tillian u. Mag. Birgit Messner.

Wunderhofprodukte prämiert Im Rahmen der 2. Kärntner Schlachtspezialitätenprämierung des Verbandes der bäuerlichen Direktvermarkter wurden Michaela und Bernhard Striedner vom Wunderhof in Förolach ausgezeichnet. Als einziger teilnehmender Betrieb aus dem Bezirk Hermagor erreichten sie sowohl mit ihrem Kochschinken als auch mit ihrem Fleischaufstrich Rille-

te „Gailtaler Art“ jeweils eine Auszeichnung in Bronze. Seitens der Stadtgemeinde HermagorPressegger See gratulierte Agrarreferent StR DI. Leopold Astner und wünschte den innovativen Vermarktern weiterhin viel Erfolg. „Bei den Produkten unserer heimischen Bauern kann sich der Kunde sicher sein, dass drinnen ist was drauf steht.“

KlangRaum Kirche Einen Frühlingsbeginn der anderen Art erlebten die BesucherInnen der Veranstaltung „KlangRaum Kirche“ am 21. März 2013 in der Stadtpfarrkirche Hermagor. Schon Angelus Silesius wusste: „Blüh auf, gefrorener Mensch, der Frühling ist vor der Tür. Du bleibst ewig tot, blühst du nicht jetzt und hier!“ Der Frühling bietet eine Überfülle an Themen wie Schöpfung, Wandlung, Aufbruch und Engagement an. Die Texte von Barbara Berger, die Bibelstellen von Hannes Berger und die Orgel-

musik von Bernhard Plattner bildeten ein harmonisches Ganzes. Wer das auf sich wirken ließ, erfuhr den Kirchenraum als Ort des „Zur-Ruhe-Kommens“ und Auftankens. Die freiwilligen Spenden wurden an die Familie Hofmann im Lesachtal überwiesen. Der nächster Termin „Klang RaumKirche“ zum Thema: „Es weht ein frischer Wind…“ Gedanken zu Pfingsten und Dreifaltigkeit findet in der „Langen Nacht der Kirchen“ am 24. Mai 2013 statt.


Kurz berichtet

Hermagor 03/2013 |

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Umweltdetektive in der Volksschule Hermagor Als einzige Kärntner Schule erhielt die Volksschule Hermagor vor zwei Jahren für ihr besonderes Engagement für Umweltbildung sowie umweltorientiertes Handel das Umweltzeichen. Ein Schwerpunkt ist auch die Abfallvermeidung in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadtgemeinde. Sachbearbeiter Georg Krutzler referierte Mitte April über Mülltrennung. Im Zuge dieser Veranstaltung wurden gleichzeitig drei Umweltdetektive ermittelt.

Georg Krutzler referierte in der der 4a Klasse über richtige Mülltrennung.

Bade-Saisonkarten mit Servicecard

David Walker, Jennifer Tassotti und Lukas Sleik wurden zu Umweltdetektiven ernannt.

Um wiederum zu vergünstigten erst ab Mitte Mai direkt an der Badesaisonkarten im Strandbad Badekasse zu beantragen. Hermagor-Pressegger See zu Nähere Infos dazu erfahren Sie kommen, ist die neu eingeführte in der nächsten Ausgabe des „Servicecard“, die über das Tou- Mitteilungsblattes. rismusbüro Hermagor ausgestellt wird, notwendig. Nur mit dieser Servicecard kann für die G e m e i n d e b ü rgerInnen die ermäßigte Badesaisonkarte gebucht werden. Auf Grund einer Kassenumstellung bitten wir Sie, die SaisonkarErmäßigungen im Strandbad gibt es nur mehr mit dieser Servicecard. ten im Vorverkauf

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