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News März 2013

Liebe Freunde von help and hope, erstmalig konnten wir im vergangenen Jahr über 1 Million Euro für soziale Projekte ausgeben. Mehr als die Hälfte der 79 Projekte, die wir gefördert haben, waren in NRW. Das macht uns besonders stolz – denn unser erklärtes Ziel ist es, vor allem regional Kindern in Not zu helfen.

Sandra Heller und die kleine Mercy

Lesen Sie in dieser News „GidZ  – Gemeinsam in die Zukunft“ soll benachteiligten Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche helfen. Lesen Sie mehr auf Seite 4.

Die Ausschreibung der Förderpreise 2013 beginnt.

Für das neue Jahr haben wir uns wieder jede Menge vorgenommen: Wir starteten bereits mit einem weiteren, eigenen Projekt – „GidZ – Gemeinsam in die Zukunft“. Es soll benachteiligten Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche helfen. Ab sofort können sich zudem gemeinnützige Organisationen für unsere Förderpreise bewerben, die wir auch in diesem Jahr wieder vergeben werden. Außerdem besuchten Marianne Lüke und ich Anfang des Jahres unseren Projektpartner „Streetkids International e.V.“ in Tansania und das Projekt der „Arts by children“ in Bangladesch. Wie bei all‘ unseren Projekten, wollten wir uns auch hier von der Wirksamkeit persönlich überzeugen. Aber lesen Sie selbst. Viele Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie auf Seite 5.

Ihre Sandra Heller

Vorstandsvorsitzende

Besuch des Projekts der „Arts by children“ in Bangladesch.

INHALT

Erfahren Sie mehr auf Seite 6.

02 - 03 Kurz und Kompakt 04 - 05 Unser GidZ-Projekt 06 - 07  Reiseberichte Tansania und Bangladesch

08 -09 10  11 12

Aktuelle Projektförderung Aktuelles aus dem Kidstreff Unsere neuen Partner In eigener Sache

www.helpandhope-stiftung.com


kt Kurz und kompa

Prof. Dr. Wolfgang Kamin und Mario Lobert werden neue Botschafter von help and hope Prof. Dr. Wolfgang Kamin Der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Evangelischen Krankenhaus Hamm, Prof. Dr. Wolfgang Kamin, wurde zum Botschafter der Stiftung help and hope ernannt.

Die Stiftung help and hope engagiert sich für sozial benachteiligte Kinder - besonders hier in der Region. Für mich ist es daher ein persönliches Anliegen, die Arbeit von help and hope zu unterstützen.“

Die gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Bönen zeichnet seit 2012 Personen mit dem Botschaftertitel aus, die sich rund um die Arbeit der Stiftung verdient gemacht haben. Prof. Dr. Kamin freut sich über diese Auszeichnung: „Als Chefarzt am EVK Hamm trete ich leider oft mit verschiedensten gesellschaftlichen Problemlagen in Kontakt.

Aniko Nadine Kalle, stellvertretende Vorstandsvorsitzende von help and hope, begründet die Entscheidung: „Ich habe Prof. Dr. Kamin als gesellschaftlich sehr interessierten Menschen kennengelernt, der sich für die Schwachen in unserer Gesellschaft einsetzt. Er nimmt daher nicht nur als Chefarzt eine Vorbildfunktion ein.“ Neben

Aniko Nadine Kalle überreicht Prof. Dr. Kamin seine Botschafter-Urkunde.

seiner Tätigkeit als Chefarzt am EVK Hamm ist der gebürtige Rheinländer seit 2011 auch am Lehrstuhl der Hochschule Hamm-Lippstadt im Fach biomedizinische Technik tätig.

Mario Lobert Seit Februar 2013 freuen wir uns auch, Herrn Mario Lobert als Botschafter der Stiftung help and hope begrüßen zu dürfen. Mario Lobert ist 42 Jahre alt, verheiratet und hat eine 8-jährige Tochter. Als gelernter Offsetdrucker und Industriemeister Druck ist er Mitgründer und Geschäftsführer der Produktionsagentur lm intermedia GmbH.

Mario Lobert nimmt seine Botschafter-Urkunde von Aniko Nadine Kalle in Empfang.

Seit 2009 unterstützt Mario Lobert die Stiftung mit regelmäßigen Geld- und Sachspenden in Form von Printmedien. Zusammen mit lm intermedia, hilft er uns den Bekanntheitsgrad von help and hope zu

fördern. „Durch die Stiftung haben wir die Möglichkeit, hilfebedürftigen Kindern und Jugendlichen, ein Lachen und eine bessere Perspektive zu schenken“, so Mario Lobert Lobert im Gespräch. Zudem engagiert sich Mario Lobert mit seiner Agentur auch international. Lm intermedia begleitet das Patenkind Arame Mbaye aus dem Senegal auf dem Weg in eine gesicherte Zukunft.

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel“

(Albert Schweitzer)

Jetzt vormerken: 2. Sparkassen Phoenix-Halbmarathon Am 3. Oktober kann zu Gunsten von help and hope gelaufen werden. Ob als Einzelkämpfer oder in einer Staffel, ein Teil des Startgeldes kommt der Stiftung zu Gute. Informationen finden Sie in unserer nächsten Ausgabe oder unter www.sparkassen-phoenix-halbmarathon.de.

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Kurz un d

help and hope zieht Bilanz: In 2012 Spendeneinnahmen von 1,3 Mio. Euro Die Stiftung help and hope, die sich für eine Zukunft von Kindern in Not einsetzt, zieht dieser Tage Bilanz* für das Jahr 2012. „Hinter uns liegt das erste komplette Jahr im neuen Team mit zahlreichen neuen Akzenten, die wir gesetzt haben. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, betont Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende von help and hope.

Sandra Heller zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung von help and hope

2012 konnte help and hope Spendeneinnahmen von insgesamt rund 1,3 Millionen Euro erzielen. Dabei stiegen die Einnahmen durch die stiftungseigenen Spendenteller, die bei Partnerunternehmen aufgestellt sind, auf rund 600.000 € an. Die Werbeund Verwaltungskosten der Stiftung lagen im Jahr 2012 bei insgesamt rund 9%. Den Einnahmen standen Projektförderungen in Höhe von insgesamt rund 1 Million Euro gegenüber. Mit dieser Summe wurden 79 Projekte gefördert. Der Fokus der unterstützten Projekte lag dabei mit über 50 % auf regionalen Förderungen im Raum NRW.„Wir haben unser 3-Säulen-Prinzip, das sich in die Bereiche Betreuung,

kompak t

Weitere Informationen erhalten 2, Sie in unserem Jahresbericht 201 der im April erscheinen wird. Bildung und Beschäftigung gliedert, in 2012 weiter ausgebaut, indem wir verstärkt Projekte mit diesen Schwerpunkten gefördert haben. Dazu gehörte auch die Vergabe unserer ersten Förderpreise im Oktober 2012“, so die Vorstandsvorsitzende. * Mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2012 wurde die  Wirtschaftsprüfung Jacoby und Partner GBR in Kamen beauftragt.

Schon gewusst? Studie zum Thema „Eltern - Lehrer - Schulerfolg“ Ende Februar 2013 veröffentlichte die Konrad Adenauer Stiftung eine Studie zu Wahrnehmungen und Erfahrungen im Schulalltag von Eltern und Lehrern. Die Kernaussagen: n Schule und Schulleistungen sind zu einem dominanten Thema in den Familien geworden n Trotz großer Kritik bleibt das Gymnasium für Eltern der sozialen Ober- und Mittelschicht die angestrebte Schulart – für Eltern anderer Milleus nicht. n Verunsicherung der Eltern hinsichtlich des Leistungsanspruchs der Schule: Angesichts zunehmender Leistungsanforderungen im Gymnasium (Verkürzung auf 12. Schuljahre) sind viele Eltern verunsichert, ob sie noch Werte wie „Leistung“, „Anstrengung“ und „Ehrgeiz“ vermitteln sollen. Viele sehen die Gefahr, dass eine zu starke Leistungsideologie ihren Kindern schaden könnte. n Verbesserungsbedarf aus Sicht der Lehrer hinsichtlich ihrer Ausbildung: Eine zunehmend individualisierte, kulturell vielfältige und sehr heterogene Schülerschaft mit großem Selbstbewusstsein erfordert eine hoch professionelle Leistungskompetenz. Quelle: Studie der Konrad Adenauer Stiftung (2013)

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Unser GidZ-Proje

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GidZ – Gemeinsam in die Zukunft Im Februar 2013 startete die Stiftung help and hope mit einem weiteren Projekt in der Operativen. Mit unserem Projekt „GidZ – Gemeinsam in die Zukunft“ möchten wir uns für junge Menschen in NRW einsetzen, die aufgrund verschiedener Ursachen schulische Probleme hatten und infolgedessen einen schlechten oder gar keinen Schulabschluss erreichen konnten. Gemeinsam heißt, dass wir zusammen mit unseren Netzwerkpartnern, Bildungsträgern, staatlichen Einrichtungen und den betroffenen jungen Menschen nach Möglichkeiten einer beruflichen Perspektive suchen.

Hierfür hat help and hope eigens die Diplom Pädagogin Heike Reketat eingestellt. Sie wird sich künftig um die Jugendlichen kümmern, sie vermitteln und vor allem begleiten. Marianne Lüke, pädagogische Leiterin der Stiftung, erklärt: „Wir verstehen uns hier als Ansprechpartner für Ausbildungsbetriebe und potenzielle Auszubildende sowie als Ratgeber und Begleiter der jungen Menschen innerund außerhalb des reinen Ausbildungsalltags“. Schon jetzt haben sich einige Unternehmen mit einer Absichtserklärung bereit erklärt,

benachteiligte Jugendliche mit der Unterstützung durch help and hope auszubilden. „Mit unserem GidZ-Projekt erweitern wir unsere operative Arbeit. Neben dem Kidstreff, der sich als offene Betreuungseinrichtung mit seinem Angebot an jüngere benachteiligte Kinder richtet, begleiten wir nun auch Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche.“

Aniko Nadine Kalle

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Machen Sie mit und gehen Sie mit uns „Gemeinsam in die Zukunft“! Mehr unter: www.helpandhope-stiftung.com/gidz

Steckbrief Mein Name ist Heike Reketat, ich bin verheiratet , habe 2 erwachsene Kinder und wohne in Holzwickede.Seit dem 01.02.2013 bin ich bei der Stiftung help and hope für das Projekt „GidZ“- Gemeinsam in die Zukunft verantwortlich. Ich habe Sozialarbeit und Pädagogik studiert und in verschiedenen sozialen Bereichen gearbeitet. Einige möchte ich kurz nennen: Suchtberatung bei Hoesch in Dortmund, Förderschule mit Schwerpunkt Lernen in Dortmund, Obdachlosensiedlung in Dortmund, Forschungsprojekt zum Thema: Wohnungshilfen für von Obdachlosigkeit bedrohten jungen Erwachsenen, Betreuung von Familien mit besonderem Förderbedarf im Familienzentrum in Dortmund-Wickede, Förderschule mit Schwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung, Zusätzlich habe ich zwei Bücher und verschiedene Zeitungsartikel verfasst. Während meiner Berufstätigkeiten hatte ich es immer mit Kindern, Jugendlichen und Familien zu tun, die mit schlechten Ausgangs- und unterschiedlichen Problemlagen zu kämpfen hatten. Ihnen Hilfestellungen zu bieten und sie auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten, machte die Arbeit mit ihnen interessant und lohnenswert. Auch in dem neuen Projekt „GidZ“ werde ich mit jungen Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen arbeiten. Sie auf dem Weg in die Selbständigkeit und in eine berufliche Zukunft begleiten zu dürfen, darauf freue ich mich. Wenn Sie Firmen kennen, die das Projekt „GidZ“ unterstützen möchten, können diese mich gerne anrufen oder per E-Mail kontaktieren. Heike.Reketat@helpandhope-stiftung.com 02383/ 93 65 47-4

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Die För derprei se 2013

Unsere Sieger aus dem letzten Jahr mit dem help and hope-Team: Das Theater ImPuls aus Köln, die Stiftung Mitmachkinder aus Münster und die gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e.V. (GGUA) aus Münster.

Die Förderpreise 2013 Nach dem erfolgreichen Start der help and hope-Förderpreise in 2012, wird die Stiftung help and hope die Förderpreise auch in diesem Jahr ausschreiben. Hierbei zeichnet die Stiftung andere gemeinnützige Organisationen aus, die sich ebenso für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen einsetzen und damit zu einer Verbesserung der Lebensumstände unserer nachwachsenden Generationen beitragen. Unterstützt werden im Rahmen der Preisvergabe Organisationen, die sich für sozial benachteiligte Kinder mit eigenen Vorstellungen zukunftsweisend für die Lösung dieser gesellschaftlichen Problemstellungen einsetzen, getreu dem Motto: „Jedes Kind hat seinen Platz in unserer Gesellschaft!“

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf unserer Website unter: www.helpandhope-stiftung.com/ foerderpreise

Die Förderpreise sind mit je

10.000 €

dotiert und werden nach unserem 3-Säulen-Prinzip in den folgenen Kategorien vergeben:

1. Betreuung 2. Bildung 3. Beschäftigung

e www.helpandhope-stiftung.com/foerderpreis

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Reiseberichte

Das neue Waisenhaus von innen

Sandra Heller und Daniel Preuss vor dem neuen Waisenhaus

34.800 € für Streetkids International e.V. – Hilfe für Waisenkinder Vom 17.01.2013 bis zum 22.01.2013 besuchten Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope, und Marianne Lüke, Pädagogische Leiterin, die Vereinigte Republik Tansania, um die gesamten Hilfsangebote sowie die Inbetriebnahme des Waisenhauses des Streetkids e.V. zu be gutachten. help and hope förderte mit 34.800 € den Bau eines weiteren Waisenhauses.

Das Projekt

Der Verein hat den primären Zweck, Kinderheime in Tansania zu bauen oder finanziell zu unterstützen und sozial benachteiligten Kindern ein Zuhause zu geben. In diese Häuser nimmt STREETKIDS International ausschließlich Waisenkinder auf. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen ferner eine Ausbildung zu ermöglichen und sie zu begleiten, bis sie in ein eigenständiges Leben entlassen werden können. Streetkids International arbeitet mit Sozialarbeitern, humanitären Helfern sowie verschiedenen kirchlichen Organisationen zusammen. Seit August 2012 war das dritte Waisenhaus für die Kleinsten im Bau und wurde mit unserem Besuch in Betrieb genommen. Dieses Waisenhaus wird für Jungen und

Mädchen ab 3 Jahre bis ca. 8 oder 9 Jahre ein Zuhause sein. Alle Waisenhäuser liegen auf dem gleichen Grundstück nahe der Hauptstadt Dar es Salam.

Das Reiseprogramm

In den Tagen unseres Aufenthaltes besuchten wir alle Projektstandorte des Streetkids e.V. Insbesondere die Waisenhäuser, die ortsansässigen Schulen sowie die projekteigene Farm , auf der einerseits Landwirtschaft betrieben werden soll, als auch ein Ziegenprojekt implementiert wurde. Dieses soll noch ausgebaut werden, um den Milchbedarf für die Waisenhäuser sicher zu stellen.

Marianne Lüke und einige Kinder

Das Fazit

Wir lernten in diesen Tagen viele der Projektverantwortlichten persönlich kennen und konnten uns von der Qualität der Arbeit ein gutes Bild machen. Die Kinder bekommen eine reelle Chance auf ein eigenständiges Leben und werden bis zur eigenen Familiengründung begleitet. Wir haben alle Details als nachvollziehbar und realistisch empfunden. Streetkids International verfügt über ein gutes Netzwerk, das nicht zuletzt auch durch die Praktikanten, Freiwilligen und Volontaire aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, vor Ort getragen wird.

Zwei Kinder aus dem Waisenhaus

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Einige Kinder spielen vor dem neue n Waisenhaus

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R eis e b e

ri c ht e

Besuch des Projekts der „Arts by children“ in Bangladesch Nachdem Sandra Heller und Marianne Lüke bereits zuvor unseren Projektpartner „Streetkids International e.V.“ in Tansania besucht hatten, stand nun der Besuch eines weiteren Projekts an. In der Zeit vom 23. Januar bis zum 27. Januar reisten sie nach Bangladesch, um sich vor Ort vom Fortschritt des Projekts der „Arts by children“ zu überzeugen.

Das Projekt

Nach dem verheerenden Wirbelsturm und einer Flutkatastrophe mit über 15.000 Todesopfern im Jahr 2007 im Süden Bangladeschs entschloss sich Norbert Radermacher, Präsident des Bundes Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT), Geld für den Bau eines Waisenhauses zu sammeln. Bei dem Kunst- und Kulturwaisenhaus von „Arts by Children – Voices for a better world“ handelt es sich um das erste, den Organisatoren bekannte Waisenhauskonzept dieser Art weltweit. Die Kinder sollen in dem Waisenhaus leben und dort von qualifizierten Sozialpädagogen, Lehrern und Künstlern betreut und angeleitet werden. Der Unterricht beginnt ab dem 6. Lebensjahr. Es werden auf der Basis des britischen Curriculums neben den staatlich geforderten Basisfächern künstlerische und handwerkliche

Disziplinen im Regelunterricht angeboten (Theater, Musik, Tanz, Kunsthandwerk). Die Lingener Architekten Wolbeck und Remmers entwickelten gemeinsam mit ihrem Partner Imrul Kayes aus Dhaka ein Architekturkonzept, das die inhaltlichen Komponenten mit traditionellen Bauformen verbindet. Mit der Einbeziehung lokaler Handwerker und traditioneller Handwerkstechniken trägt das Projekt zur Stärkung historischer Kultur- und Bauformen bei.

Sandra Heller, Marianne Lüke, das Team von „Arts by children“ und einige Bauarbeiter

Das Reiseprogramm

Gemeinsam mit Norbert Radermacher und weiteren Verantwortlichen der Lingener „Arts by children“ wurden die Hilfsangebote und der Projektfortschritt vor Ort begutachtet. Da das Kulturwaisenhaus später vor Ort auch gut vernetzt sein soll, traf man sich mit verschiedenen potenziellen Kooperationspartnern (z.B. mit Vertretern von lokalen Schulen und Kindertageseinrichtungen). Zusätzlich stand ein Besuch beim Deutschen Botschafter in Bangladesch, Dr. Albrecht Conze an, um auch mit ihm den aktuellen Stand sowie die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Der Architekt stellt die weiteren Maßnahmen vor

Marianne Lüke und ein

kleines Kind

Das Fazit

Vor Ort konnten sich Sandra Heller und Marianne Lüke ein gutes Bild über den Stand der Dinge machen. Das Grundstück für das Kulturwaisenhaus wurde gekauft und die Fundamente des Waisenhauses sind hergestellt. Die Grundmauern stehen bereits im Großen und Ganzen. Die Verantwortlichen des Projekts um Norbert Radermacher gehen davon aus, dass das Waisenhaus in 2013 fertig gestellt sein wird.

Ein Mädchen im Unterricht

Sandra Heller und Marianne Lüke besuchen den deutschen Botschafter Dr. Albrecht Conze

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örd Ak tuelle Projek tf

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9.500 € für die Kinder- und Jugendfarm Wuppertal – Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen Die Kinder-und Jugendfarm in Wuppertal hat eine Spende von fast 9.500 € bekommen. Damit wird unter anderem ein neues Projekt für benachteiligte Kinder finanziert. Die Kinder kommen nach der Schule auf die Farm, bekommen Mittagessen und ihnen wird bei den Hausaufgaben geholfen. Anschließend kümmern sich die Kinder um die Tiere auf der Farm und lernen die Natur kennen. Das neue Projekt läuft seit Mitte Februar und die Teilnahme ist kostenlos.

Bereits im vergangenen Jahr erhielt die Kinder- und Jugendfarm Wuppertal eine Förderung durch help and hope. Ausgehend von den Notwendigkeiten in der Tierhaltung und Landwirtschaft wird täglich mit den Kindern und Jugendlichen gemeinsam die Zeit auf der Farm geplant. Ziel ist es, die Besucher zu einer bewussten und aktiven Freizeitgestaltung anzuleiten. Kindermitbestimmung wird im Farmalltag gelebt.

© Fotografie Schinkel

55.000 € für die Dortmunder Mitternachtsmission Kinder- und Jugendliche in der Prostitution? Das ist leider keine Randerscheinung, sondern bittere Realität auf Deutschlands Straßen. Die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. wurde bereits 1918 gegründet und unterhält eine Beratungsstelle für Prostituierte, ehemalige Prostituierte und Opfer von Menschenhandel.

Im Jahr 2012 betreute die Mitternachtsmission insgesamt 84 Kinder und Jugendliche, wovon 17 Opfer von Menschenhandel waren. „An jeder weiterführenden Schule in Dortmund soll von einem bis zwei Mädchen bekannt sein, dass sie sich prostituieren. In Dortmund gibt es etwa 90 weiterführende Schulen“, sagt Silvia Vorhauer von der Mitternachtsmission. Seit 2001 finanziert sich die Dortmunder Mitternachtsmission ausschlies-slich aus Spendengeldern. Aufgrund finanzieller Engpässe musste 2010 eine volle Personalstelle durch zwei 400 €-Stellen ersetzt werden. help and hope erklärte sich nun bereit, eine Vollzeit-Stelle für ein gesamtes Jahr zu finanzieren. Marianne Lüke, Projektmanagerin der Stiftung help and hope, begründet die Entscheidung zur Förderung: „Der

Bedarf in Dortmund ist weiterhin groß. Prostitution von Kindern und Jugendlichen ist ein Thema, das in Deutschland allzu oft totgeschwiegen wird. Die Mitternachtsmission leistet hier enorm wichtige Arbeit, denn sie greift den oft hilflosen Jugendlichen unter die Arme.“ Um die Arbeit der Mitternachtsmission noch weiter zu unterstützen, stellte help and hope vor kurzem zahlreiche Sachspenden für die Mitternachtsmission bereit: Hosen, Jacken, Pullover und weitere Dinge des täglichen Gebrauchs. Denn viele der bedürftigen Kinder und Jugendlichen haben nicht mehr viel. „Viele geraten über Suchterkrankungen in die Lage, sich prostituieren zu müssen. Um dies aushalten zu können, nehmen sie noch mehr Drogen, für die sie wieder anschaffen müssen“, erklärt Marianne Lüke und fügt hinzu: „Prostitution ist keine Problematik, die nur Mädchen betrifft – auch immer mehr Jungen gehen auf den Strich.“

© Ruhr Nachrichten

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A k tu e ll

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help and hope fördert die Soziallotsen im Kirchenkreis Bramsche mit 20.000 € Mit 20.000 € fördert die Stiftung help and hope das Soziallotsen-Projekt des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Bramsche. Der Betrag wird unter anderem für die Ausbildung weiterer ehrenamtlich tätiger Soziallotsen verwendet. Die Aufgaben eines Soziallotsen verdeutlichte Kirchenkreis-Sozialarbeiterin Natalia Gerdes an einem praktischen Beispiel: Vor kurzem war einer Familie von ihrem Vermieter willkürlich der Strom abgestellt worden. „Die Familie war mit der Situation überfordert, konnte sich wegen ihres geringen Einkommens keine professionelle Hilfe leisten. Durch das Engagement eines Soziallotsen haben wir das wieder in den Griff bekommen, und die Familie hat jetzt wieder Strom“, berichtet Gerdes. Von dieser schwierigen Situation sind insbesondere auch die Kinder betroffen, die dadurch stark in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden.

Die Idee für das Soziallotsen-Projekt entstand kurz nach der Einführung der HartzIV-Gesetze. Immer mehr Menschen gerieten in finanzielle Schieflage, es gab Unterstützungsbedarf beim Abwickeln der Formalien, Menschen, die Anspruch auf Leistungen gehabt hätten, waren schlicht überfordert und die Hauptamtlichen der Kirchenkreissozialarbeit waren mit der Bürokratie hoffnungslos überlastet. Im September 2009 wurde das Projekt dann ins Leben gerufen und Ehrenamtliche für ihren Einsatz geschult. „Es geht um Hilfen im Einzelfall“, erklärt Projektleiter Uwe Surmann. Die Soziallotsen seien jeweils nur kurz für diejenigen tätig, die nach Unterstützung fragen. „Es ist nicht das Ziel, eine Supernanny auf Dauer anzubieten, die ihrem Klienten alles abnimmt“, betont Gerdes. Bestritten wurde das Projekt bislang aus dem Etat des Diakonischen Werks und Zuschüssen

Foto: © Dieckmann, NOZ. v.l: Katharina Jakubietz, Marianne Lüke, Uwe Surmann, Hans Hentschel und Natalia Gerdes

der Landeskirche, die nun aber ausliefen. Für die nähere Zukunft hat die Stiftung help and hope die Finanzierung übernommen. „Das Konzept hat mich sofort überzeugt“, erklärte die pädagogische Leiterin Marianne Lüke, die selbst lange in der kirchlichen Sozialarbeit tätig war. Superintendent Hans Hentschel wünschte sich, „dass diese Kooperation lange anhält“. Denn das Projekt „Soziale Lotsen“, in dem sich derzeit 24 Ehrenamtliche engagieren, soll künftig sogar ausgeweitet werden.

44.800 € für das Kolping Österreich

hinten, v.l.: Bernhard Payer, Marianne Lüke und Christine Leopold

Viele Mütter, vor allem allein erziehende, finden nur schwer einen Platz, an dem ihre Kinder kostengünstig am Nachmittag betreut werden – besonders, wenn die Kinder schon in die Schule gehen. Seit Herbst 2012 wird im Kolpinghaus „Gemeinsam leben“ in WienLeopoldstadt eine Nachmittags- und Lernbetreuung für Grundschulkinder von 6 bis 14 Jahren angeboten. Das Angebot umfasst

Hilfe bei Hausaufgaben, Sprach- und Lernförderung, sowie eine abwechslungsreiche Gestaltung der Freizeit. Hierbei können die Angebote des gesamten Hauses genutzt werden. Die Lernbetreuung bietet 12 Kindern – viele davon haben einen Migrationshintergrund – die Möglichkeit, nach der Schule eine warme Mahlzeit zu bekommen, ihre Hausaufgaben unter Beaufsichtigung zu erledigen und einen Treffpunkt für Förderung und Spiel zu haben – dies alles unter der Leitung einer Lehrerin und einer Sozial- und Familienbetreuerin, die bei ihrer Arbeit von ehrenamtlichen HelferInnen unterstützt werden. Christine Leopold, Präsidentin des Kolping Österreich, freut sich: „Die große Nachfrage und das Feedback der

Eltern und Lehrer und vor allem das der Kinder, die dieses Angebot bereits nutzen, zeigen uns, dass wir hier die Zeichen der Zeit erkannt haben. Ein besonderes Dankeschön gilt der Stiftung und allen ihren Unterstützern.“ Einer dieser Unterstützer ist der Textildiscounter KiK. Bernhard Payer, Geschäftsführer von KiK Österreich, zeigte sich zufrieden: „Da das Spendengeld in Österreich über das Aufstellen von Spendentellern in allen KiK-Filialen gesammelt wurde, legte die Stiftung help and hope besonderen Wert darauf, dass die Spenden auch einer hierzulande tätigen Organisation zugutekommen.“ Das Projekt wird in der Anlaufphase mit einem Betrag von 44.800 € unterstützt.

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m Ak tuelles aus de

Kidstreff

help and hope

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Der Kidstreff feiert Karneval Die Kinder des help and hope 4 KidsTreffs feierten am Rosenmontag gemeinsam Karneval. Neben viel Spiel und Spaß stand auch das gemeinsame Backen auf der Tagesordnung. Obwohl die nahe gelegene Janosch-Förderschule an Rosenmontag geschlossen hatte, waren zahlreiche Kinder in den Kidstreff gekommen, um gemeinsam Karneval zu feiern. Verkleidungstechnisch waren der Fantasie dabei keine Grenzen gesetzt: Ein Marienkäfer traf auf eine Fußballerin, ein Vampir auf eine Hexe und ein Minion auf einen Clown. Auch der gesamte Kidstreff wurde mit Luftschlangen und Ballons von den Kindern bunt dekoriert.

Judith Hesselink (Leiterin Kidstreff), Bernd Lüke und Derine Köster (Pädagogische Mitarbeiter) und die Kidstreff-Kinder

Danach feierten die kleinen „Jecken“ ausgiebig bei Stopp-, Limbo- und Ballontanz. Natürlich gab es auch ein paar Kamelle

und kleine Kuchen wurden zusammen gebacken und verziert.

Frisch auf den Tisch Mittlerweile kochen die Kids im Kidstreff regelmäßig dreimal die Woche. Und so wird eifrig geschnibbelt, geschält und zubereitet – alles natürlich unter Aufsicht unseres Kidstreff-Teams.

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Un s e r e

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Commerzbank Dortmund ist Partner der Stiftung help and hope Die Commerzbank Dortmund ist neuer Partner der Stiftung help and hope, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche mit Fokus auf NRW einsetzt. help and hope ist sowohl im operativen als auch im fördernden Bereich tätig. Allein in Dortmund gab es im vergangenen Jahr vielfältige Unterstützungen, so zum Beispiel Spenden an den Jugendförderkreis, die ärztliche Beratungsstelle oder auch die Mitternachtsmission. In Herne hingegen betreibt die Stiftung eine eigene offene Kinderbetreuungseinrichtung. Grund genug für die Verantwortlichen der

Commerzbank Dortmund auch ihren Teil für den sozialen Zweck beizutragen und die Arbeit der Stiftung zu unterstützen. Markus Meier, Vorstandsmitglied von help and hope, überreichte Herrn Gerhard Gotthard, Frau Anja v.l.: Gerhard Gotthard, Anja Rutkat, Simone Goertz Rutkat und Simone Goertz und Markus Meier daher ein symbolisches help and hope-Spendenhaus. Diese Häuser gunsten von help and hope und somit für werden nun in allen Dortmunder Commerz- benachteiligte Kinder und Jugendliche zu bank-Filialen aufgestellt. initiieren. Das Team der Commerzbank hat ebenfalls in Aussicht gestellt, weitere Aktionen zu-

Die ZinshausCompany Seit Anfang diesen Jahres ist auch die ZinshausCompany Partner der Stiftung help and hope. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Dortmund, Köln und Düsseldorf unterstützt help and hope durch das Aufstellen von Spendentellern und spendete vor kurzem 500 € für Kinder in Not. Markus Meier, der den Spendenscheck entgegen nahm, erklärt: „Wir freuen uns, mit der ZinshausCompany einen weiteren Partner für unsere Stiftung gewonnen zu haben. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Geschäftsführern der ZinshausCompany, Erhard Reichel und Alf Bakalorz, für die tolle Unterstützung.“ Die ZinshausCompany ist ein national tätiges Beratungs- und Vermittlungsunternehmen für Gewerbeimmobilien. Der regi-

v.l. Erhard Reichel, Markus Meier und Alf Bakalorz

onale Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in Nord rhein-Westfalen. Die Vermittlung und Vermarktung von Mehrfamilien-, Wohn-

und Geschäftshäusern, sowie ImmobilienPortfolien gehört zum Kerngeschäft des Unternehmens.

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Vortrag gewünscht? Sprechen Sie uns an! Zum 21. Mal fanden in diesem Jahr die traditionellen CIRKEL-Gespräche in Herten statt. Mit dabei war die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von help and hope, Aniko Nadine Kalle, die als Gast-Referentin die Arbeit von help and hope vor geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung vorstellte. Das gesamte Stiftungsteam bedankt sich bei Rolf Schettler (53), Geschäftsführer der

Hertener Schettler GmbH, der im Rahmen der CIRKEL-Gespräche einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 € übergab. Wenn auch Sie an einem Vortrag interessiert sind, kommen wir gerne zu Ihrer Veranstaltung und stellen uns und unsere Arbeit vor.

Die nächste NEWS erscheint im Juni 2013

Ausblicke

Aniko Nadine Kalle stellt die Arbeit von help and hope vor.

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wünscht

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help and hope-News März 2013