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Atempause Lokaler Rundbrief der Korps Biel / Bienne & Erlach

Okt. 19 – Nov. 19

Am Sonntag (15.09.) haben wir das Lied "Ewige Gott" gesungen und das Lied hat mich bewegt. Alls ma sich ändere – du blybsch dr Glych Mein Mann und ich stehen auch an einer Kreuzung. Wir können zwar nicht mehr entscheiden wohin wir wollen, aber wir wissen, sobald das Baby da ist, wird alles anders.

Alles wird sich ändern – ob man will oder nicht. Ich bin sehr organisiert und plane alles gut durch. Ich habe einen Plan erstellt, an was mein Mann denken muss, wenn es los geht, wer welche Aufgaben übernehmen wird, wer das Taxi ruft oder den Koffer mitnimmt. Ich habe die Sachen bereitgelegt, die Mirco mitbringen muss, wenn er mich und das kleine Bebe vom Krankenhaus abholt und und und… Alles gut vorbereitet! Und doch weiss ich, es wird nicht viel bringen. Denn es wird ganz anders kommen als geplant. Und das ist ja auch gut so. 1910-1911_V3

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Solche Ungewissheiten können uns ganz schön verunsichern. Wir Menschen wollen immer alles wissen. Wollen den Weg kennen oder zumindest das Ziel. Doch in einer Welt, in der sich alles so rasant ändert, gar nicht so einfach. Und manchmal werden wir ganz schön aus der Bahn geworfen, wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht. Oder wir wissen, dass eine Veränderung ansteht und können gar nicht abschätzen, was das bedeuten wird oder haben das Gefühl, dass wir darüber nicht glücklich sein werden. Wie schön ist es, da zu wissen: Gott bleibt immer der Gleiche! Egal was sich ändert – Nichts ist so sicher, wie seine Gegenwart – zu jeder Zeit! Gott hat einen Plan, einen Plan mit jedem von uns, einen Plan mit uns als Korps. Und er schaut viel weiter als wir es können, deshalb funktioniert sein Plan ja auch immer. Auch wenn es uns zuerst ängstigt, verunsichert oder sogar aus der Bahn wirft. Er ist dabei und er begleitet uns, bis ans Ende. Ewige Gott, so tröi isch dyni Art Ewige Gott, so unfassbar Nüt wird so sicher sy wie dy Gägewart

Alls ma sich ändere - du blybsch der Glych für immer und ewig Alls ma no ungwüss sy - du blybsch dr Glych für immer und ewig Alls man es Ändi ha - du blybsch dr Glych Ewige Gott

[Sara Omlohr]

Noch schnell ein wenig ausruhen vor dem nächsten Transport

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Aus der Korpsleitung Unser e Korpsfamilie 

Korpsleitungsretraite (20. Oktober)

(bm) Am Sonntag, 20. Oktober bleibt die Korpsleitung nach dem Gottesdienst zusammen um sich darüber Gedanken zu machen, wie es mit dem Korpsauftrag weitergeht. Im Moment wissen wir, wie der Korpsauftrag lautet:

Als nächstes wollen wir herausfinden was das konkret für unser Korps bedeutet. Wir sind natürlich froh, wenn ihr für uns als Korpsleitung betet, dass wir erkennen, was der HERR uns hier sagen möchte.

Gratulation zur Eisernen Hochzeit

Am 4. September 2019 feierten Elisabeth und Heinrich Bourquin-Reuteler 65 Jahre Ehe. Elisabeth wird Ende September 94 und Heinrich Mitte Oktober 92 Jahre alt. Die beiden durften bereits vier Kinder, zwölf Grosskinder und zwölf Urgrosskinder erleben. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin Gottes Segen!

Juniorsoldaten Vorbereitungskurs

Am Vorbereitungskurs für Juniorsoldaten der Heilsarmee haben 3 Kinder teilgenommen. Es war eine grosse Freude mit Levin, Elias und Alina zu erforschen, was es heisst, ein Juniorsoldat zu sein. Wir (Sara Omlohr und Vreni Holzer) haben uns mit den Kindern an drei Nachmittagen Koordinatorin Lobpreis und einem Sonntagmorgen getroffen und (bm) Seit einigen Monaten hat sich Jeruscha über folgende Themen gesprochen: Zbinden als Koordinatorin für die Lobpreismitarbeiterinnen und -Mitarbeiter engagiert. Zuerst tat sie das Den Auftrag der Heilsarmee und ihre probehalber. Besonderheiten kennen lernen. Nun hat sie entWas ist ein Juniorsoldat? schieden, diese Verantwortung fest zu Voraussetzungen um Juniorsoldat zu übernehmen. werden. Wir freuen uns sehr Was ist ein Versprechen? über ihre Entscheidung. Inhalt des JS-Versprechen kennen und Für alle organisatoverstehen. rischen Belange der Lobpreisgruppen ist Beziehung 1: Gottes Liebe, Erlösung, sie nun offiziell die Vergebung, Entscheidung, Kind Gottes Ansprechpartnerin. Beziehung 2: Gebet, Gemeinschaft, Herzlichen Dank, wachsen im Glauben Jeruscha, für Dein Engagement! Beziehung 3: Gottes Wort, Gehorsam, Treue

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Beziehung 4: Reinheit (Gesundheit), Zeugnis (Weitersagen), Heiliger Geist (als Hilfe) 3


Der Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zu Gott. Die Kinder haben gelernt, dass es im Glauben nicht um Regeln und Verordnungen geht, sondern darum, mit Jesus eine ganz persönliche Beziehung zu haben und dass sie von ihm geliebt sind, wie es zu Beginn des Versprechens heisst: «Ich glaube, dass Gott mich liebt und Jesus mich von der Sünde erlöst hat.» Nach dem Absolvieren dieses Kurses haben sich alle drei entschieden, Juniorsoldat zu werden.

Geht doch mal vorbei oder fragt sie über die neusten Bücher aus – sie ist informiert. Wer seit August in den IT-Helpdesk (Computer-Hilfedienst) der Heilsarmee anruft, ist vielleicht im ersten Moment etwas überrascht. Denn es kann sein, dass ihr Andreas Müller am Apparat habt! Er arbeitet neu als Mitarbeiter Helpdesk im Heilsarmee Hauptquartier in der Abteilung IT -Service und mobile Kommunikation. (mlb) Jeruscha Zbinden hat am 1. September nach erfolgreichem Abschluss der Lehre als Polymechanikerin und einem Jahr Berufsmaturitätsschule eine Stelle bei der Laubscher Präzisions AG in Täuffelen angefangen. Sie ist als Einrichterin angestellt und arbeitet in der Décoltage auf den Maschinen Index MS 16 und 22-8. Wir wünschen ihr viel Freude bei der Arbeit! Sie gibt gerne Auskunft über diverse Maschinen und Teile. Wir wünschen allen einen guten Start und ein gesegnetes Jahr 2019/2020!

Mit grosser Freude durften wir sie am 15. September im Gottesdienst einreihen. Mehr verraten unsere neuen Kollegen im Heilsarmee-Team unter „Unser Name ist ..“ ab Seite 11. [Vreni Holzer]

Neue Herausforderungen

(so) Nach dem Sommer gab es einige Veränderungen. Kinder haben die Klasse gewechselt oder kamen in die Schule, in den Kindergarten oder in die Kita. Für einige ist es das letzte obligatorische Schuljahr und sie befinden sich in der Bewerbungs- und Schnupperphase. Andere, wie z.B. Thomas Kaufmann, dürfen sich schon ein bisschen zurücklehnen, denn er hat schon eine Lehrstelle für 2020! Das hat Joy Rebecca Müller schon hinter sich. Sie hat am 05. August ihre Lehre als Buchhändlerin EFZ bei der Buchhandlung Lüthy in Biel begonnen. 4

Spezielle Anlässe 

Jugendtag in Huttwil

(mlb) Der Jugendtag findet dieses Jahr in Huttwil statt und zwar am 27. Oktober 2019. Das Thema ist "Christ sein?!". Roman Scamoni, seit 13 Jahren im Rollstuhl, wird den Tag mit uns verbringen und spannende Inputs dazu geben, was es bedeutet, Gott zu vertrauen. Der Gottesdienst am Morgen und die Workshops am Nachmittag versprechen viele interessante Denkanstösse! Für alle Teens (im Teenieclub) ist dieser Tag obligatorisch, alle anderen Jungen und Junggebliebenen sind sehr herzlich eingeladen mitzukommen. Infos findest du unter: jugend.heilsarmee.ch/people

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Korpsforum und Mittagessen (10. November) (bm) Am Korpsforum vom 10. November wird die Korpsleitung über die Retraite berichten.

 

Was ist herausgekommen? Gibt es schon konkrete Schritte?

Ausserdem wird es möglich sein darüber auszutauschen, was das für die Korpsmitglieder bedeuten könnte. Anschliessend an das Forum bleiben wir zusammen und geniessen das traditionelle kanadische Buffet mit all seinen Leckereien!

Event mit Damaris Kofmehl (14. November)

(bm) True Life Stories (Wahre Lebensgeschichten) der besonderen Art. Damaris Kofmehl tourt mit ihrem neuen Buch durch die Schweiz und macht auch Halt bei uns in Biel. Besonders daran ist, dass sie ein Fantasybuch geschrieben hat, indem die Helden von wahren Menschen und ihrem Leben inspiriert sind. Genau mit diesen „Helden“ kommt sie auch nach Biel und wir hören Berichte aus ihren bewegenden Geschichten. Es lohnt sich, hier dabei zu sein! Dieser Event ist auch geeignet um Freunde mitzunehmen, die Jesus noch nicht kennen!

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Könnte das auch ein Ansatz für Biel sein? Daten: Vom 15.-17. November findet das BASICS 9. & 23.11.2019 / 18. & 25. Januar 2020. -wochenende für junge Erwachsene ab 18. Flyer liegen auf. Jahren in Wilderswil statt.

BASICS-Wochenende

Das Thema wird Friedensstifter sein: «Suche Frieden und jage ihm nach!» (Psalm 34,15) Friedensstifter haben Einfluss auf ihr Umfeld, verändern die Atmosphäre, kämpfen für die Würde des Menschen und für den Frieden zwischen Generationen. Was bedeutet das für uns im Hier und Heute? Wenn dir diese Welt am Herzen liegt, dann komm ans BASICS 2019! Wir wollen von Jesus, DEM Friedensstifter lernen! Flyer liegen auf. [Nathalie Feuz]

Kleingruppenleiterschulung

(bm) Letztes Jahr konnte die Kleingruppenleiterschulung mangels Anmeldungen nicht durchgeführt werden. Anstelle der Schulung gab es bei uns in Biel einen gut besuchten Kleingruppentag mit Matthias Stalder als Gast. Dieses Jahr wird die Schulung aber wieder durchgeführt. Wer am Kleingruppentag dabei war, muss nur die Hälfte der Schulung besuchen. Dieses Jahr wird eine neue Form von Kleingruppen vorgestellt. Die GROW-Gruppe. In der GROW-Gruppe kommt man für eine gewisse Zeit (3 Monate oder ½ Jahr) wöchentlich zu einem speziellen Thema zusammen. Dies als Alternative zur klassischen Kleingruppe. Das Korps Dagmersellen hat damit schon Erfahrungen gesammelt. 6

Mitgliedschaftskurs

(bm) Erstmals seit zwei Jahren führen wir einen Mitgliedschaftskurs durch. An drei Abenden sprechen wir über die Grundlagen des Glaubens, die Geschichte, Besonderheiten und Auftrag der Heilsarmee, über unser Korps und seinen Auftrag. Ein wichtiger Bestandteil sind die Mitgliedschaftsarten und was sie bedeuten. Dieser Kurs wendet sich nicht nur an Personen, die noch nicht Mitglied sind, sondern ist auch für diejenigen gedacht, die ihr Wissen auffrischen möchten. Bei diesem Kurs wird es garantiert Überraschungen geben und Vieles, das du noch nicht wusstest. Flyer liegen auf. Anmeldung bis am 13. Oktober 2019

Ausblick 

Topfkollekte 2019

(bm) Weihnachten und die Adventszeit kommen mit riesigen Schritten auf uns zu. Und somit auch die Topfkollekte. Der erste Topfi-Einsatz wird schon am 30. November sein. In Biel und Brügg führen wir die Topfi am 13. und 14. Dezember sowie 20. und 21. Dezember durch. Wir werden rechtzeitig die Anmeldeformulare zugänglich machen. Reserviert diese wichtigen Daten in eurer Agenda. Ich danke euch jetzt schon für das Engagement!

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Diese und viele weitere Fragen wurden den Tag durch behandelt. (bm) Am 8. Dezember 2019 wird die Chef- Zwischendurch blieb immer auch Zeit, konsekretärin, Oberstin Marianne Meyner, bei krete Fragen in Zweier- oder Dreiergruppen uns in Biel zu Besuch sein. zu besprechen. Reserviert Euch dieses Datum! Kleine Heilsarmee-Kunde: In der Heilsarmee entspricht der Kommissär oder Territorialleiter (TC) einem Stiftungsratspräsidenten und die Chefsekretärin (CS) dem CEO eines Unternehmens.

Gottesdienste im Dezember

Ufschnufe, riläxe

(bm) Am Sonntag, 29. Dezember findet kein Gottesdienst statt. Da erholen wir uns noch von allen Weihnachtsaktivitäten.

Auch die Anbetung Gottes kam nicht zu kurz. Als Leiterin dieser Zeiten hat sich Rahel Temperli zur Verfügung gestellt. Auch sie musste Zerbruch erleben und ihre Lieder sind geprägt davon, was es heisst, in Gott geborgen zu sein. Sehr eindrücklich waren die beiden Interviews mit Vreni Holzer und Angelo Nero, die beide viel zur Vergebung zu erzählen hatten.

Repor ta gen 

Vergebungsseminar

(mlb) Das Seminar zum Thema "Vergebung" findet in zwei Teilen statt. Der erste Teil ist bereits vorbei, er war am Samstag, 7. September 2019. Zum Seminar versammelten sich rund 30 Leute aus den verschiedensten Ecken der Schweiz. Es war eindrücklich zu sehen, wie sie hineingenommen wurden in dieses komplexe und schwierige Thema.

Auch im zweiten Teil am 2. November 2019 werden wieder zwei Leute aus ihrem Leben erzählen. Dazwischen bleibt den TeilnehmenWas heisst es denn, zu vergeben? Was bringt es mir, auf meiner Meinung zu den Zeit, das Gehörte zu verdauen, sich dabeharren, wenn ich doch Recht habe? Wem mit auseinanderzusetzen und gegebenenfalls will ich vergeben? Kann ich es überhaupt aus Hilfe in Form eines Gesprächs in Anspruch zu nehmen. eigener Kraft? 1910-1911_V3

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Sola 2019

Mit dem Thema "Eidgenossen" wollten wir dieses Jahr die Schweiz und die ihr zugrundeliegenden christlichen Werte besser kennen lernen. Nicht alle Kinder waren mit der Schweiz so vertraut, wie man vielleicht denken könnte. Insgesamt waren mehr als acht Nationen im Lager vertreten, was nicht zuletzt auf die anhaltende Zusammenarbeit mit dem Durchgangszentrum in Zollikofen zurückzuführen ist. Unsere Erfahrungen mit den Flüchtlingskids sind nach wie vor super. Immer wieder wurden wir überrascht mit der Offenheit und der erfrischenden Andersheit dieser Kinder. Sie wissen viel über ihr Land oder ihrer Reise in die Schweiz zu erzählen und waren mit Eifer dabei, auch diese noch besser kennenzulernen.

Auch aus dem Korps waren einige Kinder und Leiter dabei, und haben uns würdig vertreten. 8

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Nebst den Lagerklassikern wie dem Leiterlispiel, Quizabend und Themenabend, haben geistliche Inputs und Worshipzeiten den grossen Gruppenraum mit Aussicht auf die idyllischen Alpen erfüllt.

brüche und voller "und dann‘s" ihre Erlebnisse zu erzählen. Immer noch mit ein bisschen Nachweh freue ich mich bereits aufs nächste Jahr. Mit Vorfreude und für allfällige Interessenten verrate ich, dass bei der Nachsitzung das Wort "Bauernhof" als Thema gefallen ist. [Robin Bates]

Es wurde viel gespielt, gezeichnet, gerannt, gepingpongt, gelacht und auch ab und an ein bisschen gemotzt.

Auch trotz dem langen Wanderausflug inklusive Rütlischwur, fanden die Teens unter den Teilnehmern am selben Abend noch Energie, ihren eigenen Abend mit Dessert und Spiele komplett zu gestalten.

Total übermüdete, aber strahlende Kinder warteten am Freitag darauf, ihre Eltern wieder zu umarmen und ihnen ohne Unter-

Heimbundsommerfest 2019

Für ein Sommerfest braucht es eine Planung, für eine Planung braucht es zumindest EINE Idee und die fehlte mir komplett. Also ging ich mit einem weissen, leeren Blatt (eigentlich war es ein leeres Heft) und einem komischen Gefühl in der Magengegend an die Sitzung. Eigentlich müsste ich es langsam wissen, dass ich mir das komische Gefühl sparen kann, weil mit so einem Heimbundteam kommt aus Erfahrung jede Planung gut. Die Ideen sprudelten nur so aus Mary-Claude heraus und das Team zog voll mit. Ich war ziemlich paff, ein wenig überrumpelt und ich fand die Idee gewagt. Würden die Frauen eine solchen „Rummel“ schätzen, fragte ich mich? Ja, eine Mohrenkopfschleuder begeistert Jung und Alt und beim Glücksrad kann sowieso nichts schief gehen, sagte ich mir. Das Kegeln, der Ringwurf und das Dart, fand ich doch sehr gewagt, weil ja die Punktzahl aufgeschrieben werden muss. Wir wollten auch einen Sieger feiern und das geht nur mit Punkten.

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Korps Er lach

Die Stimmung an unserem Fest war genial, sicher auch, weil zuerst ein Sommerdrink serviert wurde, zwei Clowns den Einstieg machten und Margrit Rüedi mit uns lustige Grillparty Lieder sang und wir dazu JahrmarktsgeBei sonnigem Sommerwetter hatten wir uns schichten hörten. im Wald am See zur Grillparty getroffen.

Während die Einen den Weg zum kleinen versteckten Büchtli noch suchten, wichen andere bereits dem qualmenden Rauch am vorbereiteten Feuer aus.

Die Stimmung war schon vor dem Spielen angeheizt, nicht nur weil es ca. 27 Grad warm im Saal war, sondern weil die Freude und Begeisterung riesig waren. Wir hatten so viel Energie fürs Spielen gebraucht, dass wir froh über ein stärkendes Znünisäckli waren, das mit Magenbrot, gebrannten Mandeln und anderem gefüllt war. Zum Dessert gab es Cupcakes mit einem blauen Sahnehäubchen. Übrigens, es gab einen überlegenen Sieger, Margrit Hotz hat uns alle haushoch geschlagen! Der ganze Rummel hat sich mehr als gelohnt, die vielen glücklichen Gesichter zu sehen war eine Freude. Jemand meinte: „Ihr seid sicher der einzige Heimbund, der einen Jahrmarkt veranstaltet mit Mohrenkopfschleuder usw.“ - Das kann gut sein, denn wir sind auch ein einzigartiger Das Blätterdach beschenkte uns mit angeHeimbund. nehmer Frische. Im See liess es sich herrlich [Helene Brunner] tummeln. Besonders die Kinder waren kaum aus dem Wasser zu kriegen. 10

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Der Duft von gegrilltem Fleisch und Gemüse liess dann aber auch ihre Mägen knurren, sodass wir, auf Baumstämmen oder dem Badetuch sitzend, miteinander teilten, was wir mitgebracht hatten. Der frisch gebackene Schokoladekuchen rundete die Mahlzeit im Freien perfekt ab! Danach blieb viel Zeit zum Plaudern und Lachen. Leider musste eine Familie das frohe Beisammensein frühzeitig verlassen, weil das Knie der kleinen Lua anschwoll und ärztlicher Behandlung bedurfte. Mittlerweile ist sie längst gesund und das Knie wiederhergestellt. Als Korpsfamilie, zusammen mit Freunden, feierten wir eine fröhliche Grillparty. Wiederholung ist erwünscht! [Trudi Polier]

Persönliches

Unsere Namen sind… … Alina Leonie Beyeler, Elias Kaufmann und Levin Luca Wäfler… Seit Sonntag 15. September sind wir Juniorsoldaten! Wir haben den Vorbereitungskurs abgeschlossen und uns für eine Mitgliedschaft im Korps Biel entschieden. Wie es dazu gekommen ist, könnt ihr auf Seite 3 im Artikel von Vreni Holzer nachlesen. Gerne möchten wir noch unsere JS-Paten vorstellen:

Anm. von Hank, alias Handsome Henry: Welche Rolle hatte eigentlich die abgebildete Entenfamilie beim Grillfest? Man macht sich halt so seine Sorgen, Quack!

Alina Leonie Beyeler: Meine JS-Patin ist Catherine Wendel

Elias Kaufmann: Meine JS-Patin ist Jeruscha Zbinden

Levin Luca Wäfler: Meine JS-Patin ist Nadine Holzer

Auf der nächsten Seite werden wir gerne noch einige brennende Fragen beantworten: 1910-1911_V3

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Elias: Badminton spielen

 

Alina: Zeichnen und lesen

Levin: Schwimmen, klettern, lesen und Zugposaune spielen

Alina & Levin: Wir hätten noch mehr Schläckzüg essen können!

Elias: Es war sehr heiss im Zimmer.

Fühlst du dich jetzt anders als Juniorsoldat? Elias: Ja ich bin glücklich, endlich darf ich auch JS sein!

Alle: Wir wollten wissen, was ein Juniorsoldat ist und was er tut.

Wann hast du dich entschieden Juniorsoldat zu werden?

Levin: Ich fühle mich viel besser und glaube, dass ich weniger Mist in der Schule machen werde!

Alina: Nein, ich bin die Gleiche wie vorher.

Alina: Nach einem Kurs, als ich nach Hause gegangen bin.

Levin: Eine Woche vor der Einreihung, als wir das Versprechen angeschaut haben.

Elias: Meine Brüder sind Juniorsoldaten, ich habe schon lange darauf gewartet.

Wenn du etwas an der Heilsarmee oder dem Gottesdienst verändern könntest, was wäre es?

Alina: Ich würde einen Streichelzoo in der Sonntagsschule einrichten.

Levin: Ich würde im Gottesdienst mehr Spiele spielen – natürlich Spiele über Jesus und Gott

Elias: Ich würde Sofas statt Stühle in den Saal stellen!

Was war der ausschlaggebende Punkt? Levin: Ich habe in der Schule "Mist" gebaut und dann wusste ich, dass mir die Juniorsoldatenschaft helfen wird, mich zu bessern.

Elias: Für mich war es schon lange klar! Ich erinnere mich nicht an einen bestimmten Zeitpunkt.

Alina: Ich weiss es nicht. Nach einer Js-Stunde wusste ich es einfach.

Was fandest du gut am Kurs?

  

Liebe Alina, lieber Elias, lieber Levin Wir wünschen euch Gottes Segen für eure Juniorsoldatenschaft, wir sind stolz auf euch, dass ihr auf das gehört habt, was Gott euch gesagt hat und euch von niemandem habt überreden lassen. Haltet daran fest und wisst, Gott hat euch sehr lieb! [Sara Omlohr]

Elias: Das Essen! (z`Vieri) Alina: Das Schläckzüg Levin: Das wir viel gelernt haben über Gott, Jesus und die Heilsarmee.

Redaktion: Leitung: (bm) Team: (so) (mlb) (hg)

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Schlagzeug

Hat dir etwas weniger gut gefallen?

und

Weshalb wolltest du den Juniorsoldaten - Rekrutenkurs machen?

 

Welche sind eure Hobbys?

Bjørn Marti, Korpsoffizier Sara Omlohr-Wittwer, Assist. Korpsoffizierin Marie-Louise Bourquin Heinz (Hank) Gutmann

Heilsarmee Biel, Dufourstrasse 46, 2502 Biel Tel: 032 345 13 79 Postkonto: 25-2551-3 E-Mail: korps_biel@heilsarmee.ch URL: biel.heilsarmee.ch Heilsarmee Erlach, Im Städtchen 15, 3235 Erlach Tel: 032 338 33 03 Postkonto: 30-230116-0

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Atempause 10-11 2019  

Lokaler Rundbrief der Heilsarmee Biel

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