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Freitag, 29. August 2008 – Nr. 173/16. Jg.

DIE NEUE SÜDTIROLER

Tageszeitung > Redaktion Tageszeitung Headliner: headliner@tageszeitung.it – Tel. 329/5913560

Ruth in Brixton Die junge Brixnerin Ruth Goller und ihr Leben als Profimusikerin in London von Reinhold Giovanett

s ist zu schaffen. Auch in London, oder gerade erst recht in London. Ruth Goller ist der Beweis dafür, dass man nicht nur das viel erträumte Ziel, von der Musik zu leben erreichen kann, sondern dass dies auch in einer Großstadt wie London möglich ist. In den Neunzigern hatte das Kassianeum in Brixen ein Projekt laufen, das sich „Die Rampe“ nannte und jährlich junge Bands ins Studio schickte, um zwei Songs für die Kassette/CD und die darauffolgende Tour durch Südtirol aufzunehmen. „4twenty“ haben da beispielsweise ihre ersten Gehversuche unternommen. Für „Die Rampe 97“ war auch eine der ganz wenigen Bands im Studio in Brixen, die ausschließlich aus Musikerinnen bestand: „Stuff & Nonsense“. Ihr Song „Wanna greet my cat“ gehört – subjektiv gesehen – noch heute zu den schönsten Songs, die in Südtirol produziert wurden. Eine von den vier etwa15jährigen Punkgirls war Ruth Goller. Ruth, ei-

E

gentlich Gitarristin, hatte in dieser Band begonnen elektrischen Bass zu spielen, denn der experimentierfreudige Vierer spielte bei Bedarf eben auch mit zwei Bässen live. Die Band hat sich zwar it gedeckt m Völlig ein Ruth Goller stin si as B : Projekten

längst aufgelöst und die zwei Songs auf „Die Rampe 97“ ihr einziger Nachlass, aber Ruth Goller hat den Faden weitergesponnen und lebt als Profimusikerin in London, im von Einwanderern aus der Karibik geprägten Stadtviertel Brixton. Mittlerweile sind es gut neun Jahre vergangen, seit sich Ruth Goller für London entschieden hat. 1999, gleich nach der Matura, hat sie sich in der „London Music School“ eingeschrie-

ben, um dort ein Jahr lang E-Bass zu studieren. Dieses eine Jahr erschien ihr erst einmal zu schwierig, die Stadt zu teuer und Arbeitsmöglichkeiten, um sich über Wasser zu halten. Und so entschied sie sich dafür, wieder zurück nach Brixen zu gehen, um eben dort zu arbeiten. Das Jahr an der „London Music School“ hatte unter anderem darin bestanden, dass sie täglich bis zu acht Stunden mit ihrem Instrument verbracht hatte, was dann wegen des Jobs in Brixen nicht mehr machbar war. Auch die Möglichkeiten in Projekte einzusteigen und live zu spielen war für sie in Südtirol sehr begrenzt und so lag es auf der Hand, dass sie einen zweiten Anlauf wagen wollte. Ruth rückblickend: „Das erste Jahr war zwar schwierig, aber ich habe gesehen, dass es möglich war in London zu leben, es war für mich vielleicht nur etwas zu früh.“ Mit dem konkreten Ziel die „Middlesex University“ zu besuchen, buchte Ruth erneut einen Flug nach London und stürzte sich in ein dreijähriges Jazz-Studium. Und damit öffneten sich für sie auch die Tore zur Livemusik in der britischen Hauptstadt. Schon gleich zu Beginn ihres Studiums starten

die ersten Projekte, spielte sie ihre ersten Livekonzerte. Mittlerweile lebt sie von ihrem Können. Ruth Goller ist gegenwärtig in etwa zehn Projekte fest involviert und wird, wie im Jazz auch üblich, immer wieder für Sessions oder Gelegenheitskonzerte gebucht. Am Tage, als das Interview stattfand, hatte sie eine ausgedehnte Probe mit dem Trio „Big Dave“ vor sich, mit dem Ende August ein Studiotermin geplant war, und Tags darauf packte sie ihren Ampeg-Verstärker und einen ihrer zwei E-Bässe – ein MusicMan bzw. einen Fender Mustang – ins Auto, um nach Mancester zu einem Auftritt zu fahren. So gibt es denn kaum freie Tage für Ruth und wenn das MusikerinnenDasein auch bedeutet, dass sie nie sicher sein kann, was ein Monat später auf sie zukommen wird, so geniest sie ihr Leben. Die Konzerte die sie spielt finden zwar vornehmlich in London, aber Tourneen, die jenseits des Inselküsten liegen, und die sich beispielsweise nach Frankreich, Irland, Deutschland, Norwegen oder Belgien gebracht haben, sind die Regel und nicht die Ausnahme. Fortsetzung >


Tageszeitung

„Starship Frequency Studios“ –

Freitag, 29. August 2008 Nr. 173

Musikclips für junge Musiker Filmriss: Die „Sunshine Trippers“ beim Videodreh zur ersten Single.

Südtirols Nachwuchsmusikern fehlt oft die Möglichkeit, sich audiovisuell zu präsentieren. Durch die Grün-

dung der Plattform „Starship Frequency Studios“ (SFS) soll sich das nun ändern, denn das Label möchte

jungen, einheimischen Musikern kreative Hilfe im Bereich Videound Animationsdesign anbieten. SFS ist zwar nicht als professionelles Aufnahmestudio zu verstehen, hat sich aber dennoch zum Ziel gesetzt, in Sachen Videoclipproduktion einen hohen Standard zu erreichen. Dabei möchte SFS nicht nur als Stütze bei der Ideenumsetzung gelten, sondern den Nachwuchskünstlern auch einen kreativen Input geben. Initiiert wurde die Gründung der Plattform von Michael Della Giustina, Sänger der Brixner Psychedelic-Band „Sunshine Trippers“. Der Musiker besucht die Universität für angewandte Kunst in Wien und konnte im Laufe seiner Studienzeit bereits Erfahrung im Bereich Filmproduktion und -präsentation sammeln. Gemeinsam mit Freunden führt er die „Stars-

hip Frequency Studios“ seit Frühjahr 2008 und hat seither eine Reihe von eigenen Musikvideos veröffentlicht. Zu den Releases zählen unter anderem der Studio-Clip zur aktuellen Single „Butterfly Rainbows“ von den „Sunshine Trippers“, ein Live-Video der Indierocker „Jade“ sowie die erste Veröffentlichung des Ein-MannProjekts „June Niesein“. Einige der Produktionen wurden im Sommer dieses Jahres beim „Urban Art Electronic Festival“ in Wiesen und in der Universität für angewandte Kunst in Wien vorgestellt. Wer im Filmarchiv der jungen Musiker stöbern oder gemeinsam mit SFS ein Musikvideo produzieren möchte, sollte am besten auf folgendes MySpace-Profil klicken: www.myspace.com/starshipfreque ncystudios (eva)

„Quo Vadis“ – Original-LP’s bei ebay Als die Passeirer Liedermacher „Quo Vadis“ am 28. Juni diesen Jahres in St. Martin in Passeier auf die Bühne gingen, waren gut 1000 Anhänger gekommen um sich dieses eine Konzert der Band zu Gemüte zu führen, die in den Achtziger Jahren gemeinsam mit Georg Clementi als „Liedermacher“ die Südtiroler Szene geprägt haben. Gegründet 1979 für die Gestaltung eines Jugendgottesdienstes, haben die fünf Passeirer sehr schnell damit begonnen, nicht nur eigene Songs zu schreiben, sondern die Texte dafür auch im Dialekt zu verfassen. 1982 hatten „Quo Vadis“ mit Bands wie „Moby Dick“ (Vinschgau), „Arband“ (Sterzing) oder „Black Virgin“ (Lana) teilgenommen und gingen – dank Unterstützung der zahlreichen im Bus angereisten Fans – promt als Sieger hervor. Der „Südton Verlag“ und das von Peter

Sechs Original-LPs bei ebay: Das „Quo Vadis“-Debut „Muet zin denkn“

Ghirardini geleitete „PM-Studio“ nahm sich der Band an und produzierte gemeinsam mit der Band im Mai 1983 die Kassette „Muet zin denkn“.Wie auch für die im Jahr zuvor erschinene Kassette „Masque“ von „Mad Puppet“, wurde auch von „Muet zin denkn“ eine kleine Auflage auf Vinyl mit weißem Cover gepresst, der die KassettenCover als Info beigefügt waren. Sechs dieser seltenen LPs sind nun in Bayern aufgetaucht, darun-

ter eine, die von der gesamten Band signiert wurde. Jörn Steffens, Musikliebhaber aus Traunstein (Südbayern), hatte sich in

Fortsetzung >

Ruth ist als Musikerin ausgefüllt, nicht nur was den Terminkalender betrifft. Dadurch, dass auf der einen Seite viel auf Improvisation beruht, sie auf der anderen Seite aber bei verschiedenen Projekten selbst musikalische Ideen beisteuert, ist auch das kreative Moment abgedeckt. Und fügt man ihre Überzeugung hinzu, dass sie in keiner Band spielen würde, wenn ihr die Musik nicht gefallen würde, bzw. sie mit den Bandmitgliedern nicht zu Rande käme, so entsteht das Bild einer Musikerin, die sich selbst treu geblieben ist und sich ihr eigenes Universum geschaffen hat. Und diese Universum ist vielfältig, denn es liegt auf der Hand, dass Ruth Goller angesichts der relativ hohen Zahl anaktiven Projekte nund Bands sich stilitisch nicht einschränkt. Vom Geradeaus-Jazz, über Punk bis hin zu bulgarisch-mazedo-

den Jahren von 1983 bis 1985 aus Studiengründen in der Nähe von München aufgehalten und hatte im Internat einen Südtiroler kennengelernt, der sich, als Freund der Band, darum bemühte, „Quo Vadis“ in Bayern irgendwie unterzubringen und nach Auftrittsmöglichkeiten und Abnehmer für die LPs suchte. Einer dieser Abnehmer war Steffens, der sechs dieser LPs nach 25 Jahren aus seinem Plattenarchiv gefischt hat. Zwei davon sind nun über ebay.de zur Versteigerung freistellt. Die Artikelnummern: 250288000764 und 250288001075. (rhd)

Interviewtermin in Brixton: Nächsten Freitag in Radio „Freier Fall“

nischer Musik, findet sich alles in diesem Spektrum, auch Reggae und brasilianische Musik. Sich auf einzelne Schubladen reduzieren lässt sie sich jedoch nicht: „Auch wenn ich Punk spiele, dann fließt das, was ich von anderen Projekten her kenne

mit in diese Musik ein. Das gilt auch für die anderen Musiker: jeder spielt das was er in sich hat. Es fällt mir schwer, die Sachen zu kategorisieren.“ Zwar denkt Ruth Goller manchmal über ein völlig eigenes Projekt nach, aber dazu ist die Zeit

noch nicht reif: „Ich bin neugierig und mache gerne viele Sachen . Solange die Musiker mit denen ich spiele offen sind und das schätzen und meinen Einfluss akzeptieren, passt mir das gut so wie es ist.“ Infos zu den Aktivitäten von Ruth Goller sind über ihre Seite zu erfahren: www.myspace.com/ amadameruth. Songs von Bands in denen Ruth Goller zur Zeit spielt, sind nächsten Freitag, 5. September, ab 20 Uhr, mit Ausschnitten aus dem Interview in der Sendung „Radio Freier Fall“ zu hören. Etwa die Jazz-PunkFormation „Acoustic Ladyland“, das Trio „Big Dave“, „Bucimis“ mit osteuropäischer Musik oder den aus Oxford stammdenen Rockmusiker Ally Craig.


NEWS Neues Line-up

„Stoaner Rock“ Das „Stoaner Rock“-Openair in Milland findet heuer zum vierten Mal statt und wieder ist, ab 9.30 Uhr, ein Seifenfußballtunier vorgeschaltet. Zwischen der ersten Pressemitteilung und dem nun anstehenden Konzerttermin hat es einige kleinere Veränderungen in der Liste der teilnehmenden Bands gegeben. Hier die aktuelle Abfolge: „Off-Duty“ (Punkrock), „Cthulhu“ (Metallica-Cover), „Starseven“ (Punkrock), „Anguish Force“ (Heavy Metal), „Dark Season“ (Blackmetal) und „Outcry“ (Metalcore). Eintritt ist frei. Austragungsort: Jakob-SteinerHaus in Milland bei Brixen. Datum: Samstag, 30. August, also morgen!

Nati in der 2. Vorrunde

Starmania IV „Instant“ ist eine junge Akustikband aus Mühlen im Ahrntal. Auffallend bei dieser sechsköpfigen Band ist die Tatsache, dass sich gleich zwei Sängerinnen das Mikro teilen. Eine davon, Natalie Nöckler, hat die erste Casting-Auswahl für die vierte Ausgabe der österreichischen Talente-Show „Starmania“ geschafft und kann nun am 11. September in Wien an der zweiten Vorrunde teilnehmen. Sind die Vorrunden erst einmal geschafft, dann wird es ernst: „Starmania“ startet im Oktober.

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Multifunktional Es ist nicht mehr ausschlaggebend wo DJ’s auflegen, sondern was sie auflegen, Musik ist nicht mehr Begleiterscheinung, sondern der Mittelpunkt. Drei Beispiele aus der hiesigen Gegenwart.

kaum experimentierfreudig sind und sich auf das kommerzielle Angebot beschränken, sind Musiker wie das Duo „Corax“ aus Neumarkt darauf angewiesen, sich alternative Austragungsorte für ihre Abende zu suchen. Der „Elektronische Offenzirkus“ ist ein gut gewählter Titel, denn es werden keine Gefangenen gemacht: von Party-DJ’s wie „Schuster & Schneider“ aus Bruneck, skurrilem technoiden Drum’n’Bass von „Corax“ und Nu-Rave der DJ’s Boma und Foxy Girl, werden auch die beiden bei „airbagpromo.com“ aktiven DJ’s Max Power und

Reroux ihre Favorites beisteuern, bei DJ Max Power liegen die im Indie- und Indietronic-Bereich. Elektronische Musik der Gegenwart in all ihrer unüberschaubaren Vielfalt.

Live in Meran

Brutal Truth Das Jugendzentrum „Jungle” ist Austragungsort eines Metal-Konzertes, das sich gewaschen hat: Mit den US-Amerikanern „Brutal Truth” gastiert eine Speerspitze des extremen Metals in Meran. „Brutal Truth” haben ihre musikalischen Wurzeln im Grindcore und Hardcore der frühen Neunziger und zeichnen sich durch technisches Können, Spielfreude, politisches Engagement und, natülich, extreme Härte aus. Im Vorprogramm „Insane Assholes”, „Psychofagist” und die Naturnser „Blood Edition”, die erst kürzlich ihr erstes Video veröffentlicht haben. Termin: Donnerstag, 4. September, 20 h. Eintritt: 17 Euro.

„Offenzirkus“ eingefädelt: Drum’n’Bass-Crew „Corax“

DJ-Line von airbagpromo.com Eine „DJ-Line“ ist eine Reihe von DJ’s, die über einen längeren Zeitraum hinweg ihre Musik auflegen. Die Plattform „airbagpromo.com“ hat diesen Sommer im UFO in Bruneck eine solche DJ-Line zusammengestellt. Den letzten Abend dieser DJ-Line bestreitet Daniel „Dani“ Hofer, der sich in der Szene einen gut klingenden Namen als Grafiker gemacht hat und unter anderem das „Archetype-Festival“ organisiert. Es wird heute aber keinen Metal geben, sondern Rockabilly, Psychobilly, Country und Rock’n’Roll, Songs von Bands wie „Volbeat“, „The Bones und „The Bosshoss“. Martin „Reddey“ Retter, einer der etwa 15 jungen Leute, die bei „airbagpromo.com” involviert sind: „Unser Konzept für die DJ-Line war, jungen Südtiroler DJ’s die Möglichkeit zu geben sich zu beweisen. Weiters war es für Airbagpromo eine Werbung, die uns und somit auch die Künstler die mit uns zusammenarbeiten bekannter macht. Außerdem wollten wir dem

Freitag, 29. August 2008 Nr. 173

bende ins Leben zurückzuholen. Macy, selbst lange Zeit DJ im Klausner „Papillon”, konnte vor zweieinhalb Jahren die Betreiber des „Après Clubs“ dazu überreden, einen ersten Rockabend in alter Tradition einzuplanen. War der erste Versuch auch sehr erfolgreich, so stürzten die darauffolgenden, vom hauseigenen DJ gestalteten Abende jedoch ab und Macy machte erst vor einem Jahr einen erneuten Anlauf. Die Zeiten haben sich freilich geändert: Das Publikum von früher ist um ge-

schätzte 15 bis 20 Jahre älter und das Publikum von heute beginnt den Abend erst ab Mitternacht. Fügt man die verschäften Alkoholkontrollen hinzu und bedenkt man, dass die „Rocknight“ in zeitlich weit auseinanderliegenden Abständen stattfindet, so wird deutlich, dass Macy einen harten Kampf durchzieht. Der nächste Termin: Donnerstag, 4. September, 22 h, „Après Club“, Gargazon. (rhd)

Zurück in die Vergangenheit UFO Bruneck, das wirklich viel für die Musikkultur im ganzen Land macht, helfen, auch abends ein beliebterer Treffpunkt zu werden.” Auch wenn die Besucherzahl etwas schwankte, so hat sich die erste Auflage wacker geschlagen und einer zweiten Saison im Sommer 2009 steht theoretisch nichts im Wege, wobei die stilistische wieder Teil des Konzeptes sein wird.

„Elektronischer Offenzirkus“ Dass die Flyer, die zu den jeweiligen DJ-Abenden via Internet verschickt werden, längst eine eigene Kunstform sind, das belegt auch jener, der für den „Elektronischen Offenzirkus“ am morgigen Samstag im Jugendzentrum „Point“ in Neumarkt wirbt. Da die hiesigen Diskotheken

Wer sich mit der Gegenwart nicht anfreunden kann, den „guten alten Zeiten“ nachhängt oder einfach nur gute, auf die elektrische Gitarre basierende Rockmusik steht, für den gibt es in Kürze die sechste „Rocknacht“ im „Aprés Club“ in Gargazon. Die Verbindung Rock und „Après Club“ ist mit großer Wahrscheinlichkeit all jenen ein Begriff, die in den mageren Achtziger Jahren und frühen Neunzigern Hunger auf Rockmusik hatten. Der Donnerstag war damals ein weit verbreiteter Pflichttermin, der gegen 2 Uhr morgens von der „Hells Bell“ traditionellerweise beendet wurde. Aber wie auch die Biologen ihre Schwierigkeiten damit haben, Tote wieder zum Leben zu erwecken, versucht es auch Reinhard „Macy“ Messner mit Mühe, diese Rocka-

Programm Radio „Freier Fall“ Freitag, 19.45 bis 23.00 Uhr RAI Sender Bozen DAS PROGRAMM FÜR HEUTE: CD der Woche: Dor Doggi Sing „Die Paparazzi“ (2008) „Journalismus in Südtirol“: Diskussionssendung mit Norbert Dall’O („FF“) u.a. Kostenlose grüne Nummer: 8000 144 77„Spolpo Files“: Paolo „Crazy“ Carnevale und Agostino Accarino zum Buch über die „Spolpo Blues Band“ MC Rotzbua: Die neue CD „In da Buffet“. Interview. Nähere Infos: http://radiofreierfall.blogspot.com Diskussion: www.stmb.net (South-Tyrolean Music Board)


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