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Freitag, 5. August 2011 – Nr. 153

HEADL I N E R Redaktion Tageszeitung „Headliner“: 329/5913560 – redaktion.headliner@gmx.com

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Lavoro di ottoni di Paolo Crazy Carnevale

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ono di sicuro stati “the next big thing in Südtirolo” i Pamstiddn Kings. Esplosi quasi dal nulla, aggiudicandosi un pregevole terzo posto al Live Award viennese, emergendo tra centinaia di gruppi giovani e non, nella prima edizione a cui partecipavano gli altoatesini, cinque anni fa: un gruppo di giovanissimi basato sull’approccio scanzonato alla musica e una coesione originalissima tra la batteria ed una sezione fiati di cinque elementi. Dopo di allora c’era stato, nel 2009, il primo disco, un buon disco, in cui i nostri rivisitavano una serie di classici di diversa estrazione, a cavallo tra rock, pop e standard: tutto rivisitato a modo loro. A penalizzare il disco c’era una produzione troppo perfettina e laccata, che a suo tempo avevo definito plasticosa. I Pamstiddn Kings mi hanno chiesto di ascoltare questo nuovo disco, "Blasarbeit", per vedere come avrei reagito alla loro maturazione.

Parto allora da una considerazione giocosa: è cosa nota che il nome del gruppo deriva da una passione, assolutamente comprensibile, visto che si tratta del nome di una band che all’epoca della propria costituzione era formata da ragazzini, per le tette rifatte di Pamela Anderson, tette di plastica, un po’ come mi era sembrato il sound del primo disco, "About Queens And Kings". Mantenendosi su un paragone basato sulle ghiandole mammarie, per Blasarbeit chiamerei in questione quelle di Lorna Maitland, una delle attrici preferite del regista Russ Meyer, una tutta “naturale”. Tra l’altro ci sono momenti del disco che non sarebbero stati male nella colonna sonora di un film di Meyer. La musica dei Pamstiddn Kings, con questo disco che verrà presentato a Collepietra stasera, vira verso una serie di suoni meno facili, dalla tracklist sono spariti i brani noti e quindi facili da assimilare per l’ascoltatore distratto. Si evidenzia subito il fatto che i ragazzi sono cresciuti, hanno maturato un gusto

Foto: rhd

Gli sfavillanti Pamstiddn Kings tornano con un nuovo cd Bildtext: Wird heute Abend, Freitag, 5. August, im Vereinshaus von Steinegg live vorgestellt: „Blasarbeit", das zweite Album der Pamstiddn Kings.

musicale più evoluto, andando a pescare in composizioni più complesse, mantenendo però un gran senso dell’humour scegliendo per il loro secondo disco anche brani composti per cartoni animati nipponici (l’ottima "What Planet Is This!?" firmata da Yoko Kanno) e altre chicche. E, soprattutto, dimenticandosi della plastica che aveva sfalsato la produzione del primo disco. Il grande pregio del disco è quello di mantenere una sua unità di base, pur attingendo a diversi repertori, dimostrando che i ragazzi hanno saputo creare uno stile che va molto al di là della, comunque apprezzabile, scaletta del debutto. I Pamstiddn Kings sono capaci di ammiccare al jazz delle big band, con salutari iniezioni di jive, senza trascurare incursioni che ricordano, senza insistere troppo, Goran Bregovich

nel mantenere un approccio di stile punk in tutto ciò che suonano. Citano i classici, ma senza esagerare (in "Pussy Wiggle Stomp" fa capolino "When The Saints Go Marching In"), e, questa è l’impressione dominante, divertono divertendosi. Piacevole "Some Skunk Funk" di Randy Brecker, unica concessione al gotha musicale tradizionale, ottime "Brooklyn" e la finale "Tank!" della stessa autrice giapponese di cui sopra, rivestita da un arrangiamento in stile colonna sonora da gangster movie degli anni settanta. P.S. occhio alla bonus track… Info: www.pamstiddn.it


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Satelliti landen auf der Pippo-Stage I

ch war doppelt zu früh da. Einmal, weil das Konzert nicht wie angekündigt, um 21 Uhr sondern eine satte halbe Stunde später anfangen sollte, weil die Leinwand für die Visuals nicht rechtzeitig aufgestellt worden war. Und dann, als ich um 20.30 Uhr beim Pippo-Stage in Bozen eintraf, lief noch der Soundcheck. Schlagzeuger Andrea Polato und Keyboarder Marco Dalle Lucche hatten ihr Set komplett aufgestellt, checkten die einzelnen Linien und spielten dafür einige ihrer „Songs” an. Für einen dieser Songs schickte Polato von seinem Laptop Geräuschkulissen über die Anlage: das Zirpen von Grillen, natürliches Ambiente, Stimmen ... beide stie-

gen auf diesen Teppich auf und improvisierten, wobei sie merklich aufeinander eingingen einer Struktur folgten. Dalle Lucche hatte sein Fender Rhodes-Piano und einen Pro-One, eine Art MiniMoog, als Hauptinstrumente eingesetzt, die er übrigens über zwei Verstärker laufen ließ. Und es waren eben diese Instrumente, die den Gesamtklang prägten und an die frühen Zeiten der elektronischen Musik erinnerten, etwa an die Zeit den so genannten Krautrock in den frühen Siebzigern. In der Pause nach dem Soundcheck darauf angesprochen, bestätigt Dalle Lucche und verweist auf die Band Can, aber er verweist auch auf Miles Davis: „Aber wir bezie-

hen uns vor allem auf die Zeit von 1969 bis etwa 1975, als Miles Davis sehr offen gespielt hat, Stücke von bis zu 40 Minuten Länge gemacht und dabei viel Raum für Improvisation gelassen hat.” Nach Einbruch der Dämmerung, und nachdem die Videoleinwand stand, spielten Satelliti etwas mehr als eine Stunde. Die kleine Arena im Park oberhalb des Pippo-Stage war mit geschätzten 50 Leuten gut gefüllt und den beiden Musikern gelang es eine tolle Atmosphäre zu schaffen: verzerrte Keyboardsounds, oldschoolige Synth-Klänge, Loops, ein bisweilen sehr spannendes Schlagzeugspiel von Polato und die passenden Visuals von Michela Dall'Ara, die mit den sehr passend

Foto: rhd

Das Krautrock-Deja Vu

Satelliti beim Soundcheck direkt über dem Pippo-Stage in Bozen: Improvisierte elektronische Musik mit einem starken Hang zu den frühen Siebziger Jahren.

eingesetzten Tanzsequenzen eine Aussage bestätigt, die Marco Dalle Lucche nach dem Soundcheck auf die Frage nach der Erweiterung von Satelliti traf: „Die einzige Erweiterung, die ich mir für unsere Musik vorstellen kann, ist ein eher statischer Tänzer, vielleicht in der Tradition der japanischen Butoh-Tänzer oder auch etwas zeitgenössisches.” Satelliti arbeiten zur Zeit an ihrem zweiten Album (eine Rezension ihres empfehlenswerten Debüts „Im Magen des Kosmos” siehe auf dieser Seite) und werden am Donnerstag, 20. Oktober live bei Radio Freier Fall spielen. (rhd)

Noise Club Klausen

Make Some Noise „Der Noise Club will sich um die musikalischen und kulturellen Belange der Umgebung kümmern. Wir wollen alle Altersgruppen ansprechen und uns nicht nur auf den musikalischen Bereich beschränken“, so Markus Prader vom Verein Noise Club Klausen, der im Jänner 2011 gegründet wurde. Die Gründungsmitglieder, die auch den aktuellen Vereinsausschuss bilden, sind selbst in Klausner Bands tätig oder eben in der hiesigen Szene unterwegs: Markus Prader (Präsident und Eventfotograf), Christian Obrist (Schriftführer und Drummer bei Mrs. Golden Shower, 6Eighters), Florian Gasser (Promotion und Mitglied bei den Pamstiddn Kings, Gitarrist/Sänger bei 6-

Eighters, 2 Girls After), Daniel Olivieri (Medien/Grafik und Gitarre/Sänger bei Mrs. Golden Shower, Slow Down), Alex Überbacher (Buchhalter/Kassier), Hannes Brunner (Vizepräsident und Bassist bei Mrs. Golden Shower) und Patrick Lageder (Chronist und Bassist/Sänger bei Slow Down, 6Eighters, 2 Girls After). Zur Zeit sind im Noise Club 25 Mitglieder eingeschrieben; die Einschreibung in den Verein ist ab 18 Jahren mög-

Foto: Noise Club

Die Mitgliedskarte des Noise Clubs: Einschreiben können sich Interessierte ab 18 Jahren.

Klausen wird noisy-oniert: Der Verein Noise Club Klausen möchte seinen Teil zum kulturellen Geschehen vor Ort beitragen.

lich und läuft über die Emailadresse noiseclub@ymail.com. Gegen einen jährlichen Beitrag von 20 Euro erhalten die Mitglieder u.a. Begünstigungen bei Ausflügen. „Nachdem wir kürzlich eine Fahrt zum Joe Cocker-Konzert nach Bruneck organisiert haben, werden wir uns dieses

Jahr am Gasseltörggelen in Klausen beteiligen, Konzerte und Workshops veranstalten. Im Jänner 2012 organisieren wir dann in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff Chaos das legendäre „Rock On Festival“, so Prader. Weitere Veranstaltungen werden dann laufend im Netz über Facebook bekannt gegeben. (eva) Info: www.facebook.com/pages/Noise-Club-Klausen/198197820209313


ABGESCHRIEBEN

Teilt sich mit der Rittner Metal-Band The Daltons die Bühne: Gitarrist Laslo Gottardi von der Unterlandler Formation Phoenix Blues Band.

Satelliti: „Im Magen des Kosmos” Kosmische Musik, le porte del cosmo aperte dai primi Tangerine Dream in particolare (lo stesso titolo, “Nella pancia dell'Universo”, questa la traduzione, tratto dal poeta tedesco Stefan George, fa la sua parte) e i fluidi interscambi tra percussioni mobili e grappoli di note di piano elettrico a galleggiare nel liquido amniotico di un lontano eco jazz-rock: ecco le direttive principali su cui sembra muoversi questo duo di Bolzano particolarmente efficace nell'ottenere così tanta materia di suggestione con così poco (un “poco” maneggiato con grande perizia tecnica ed espressiva). La

(aus: Fuori dal Mucchio, aprile 2011, wwww.ilmucchio.it/fdm.php)

NEWS Stumbling

In the mountains

Biker-Openair in Garn/Feldthurns

Harley Disaster B

iker können feiern. Keine Frage. Biker wissen aber auch wo man feiert. Der Harley Club Südtirol beispielsweise. Zum zweiten Mal lädt die 15köpfige Biker-Truppe zu ihrer traditionellen Fete, dem „Harley Disaster”, nach Garn, oberhalb von Feldthurns ein. Das OpenairGelände bietet einen phantastischen Ausblick auf die Dolomiten und somit eine denkbar schöne Kulisse, um, wie der HC Südtirol selbst schreibt, „mit einem kühlen Bier in der Hand über Bikes und Motoren fachzusimpeln”. Die knapp dreitägige Fete beginnt heute, am Freitag, 5. August und endet am Sonntag mit einem Frühschoppen. Zwar trägt der Gastgeber

(und die Fete selbst) das „Harley” im Namen, die Fete kann aber, so betont der HC Südtirol, von allen besucht werden: Biker mit und ohne Harley, Leute, die einfach in guter Gesellschaft feiern wollen oder bikelose Rockfans. Immerhin spielen am Samstag, 6. August, ab ca. 19.30 Uhr die beiden Rockbands Daltons und Phoenix Blues Band. Die Harley Davidson wird dann im November im Mittelpunkt stehen, wenn der HC Südtirol nach vierjähriger Pause wieder die „Harley Night” organisieren wird. Erste Infos dazu gibt es auf der Homepage des Clubs oder direkt beim „Harley Disaster” an diesem Wochenende. (rhd)

Die Stumbling Band macht sich morgen auf den Weg in die Berge: In der Müllerhütte, eine auf der Sonnenseite der Stubaieralpen gelegene hochalpine Schutzhütte, wird auch heuer wieder als Einstimmung zum Eiskletterwettbewerb ein Konzert veranstaltet. Diesmal gibt’s Rock von der Stumbling Band, die morgen Abend das Kletterwochenende einläutet. Der Wettbewerb selbst findet dann am Sonntag um 7.30 Uhr in der großen Gletscherspalte hinter der Müllerhütte statt. Info: www.muellerhuette.eu

Herbert Pixner Trio

Im TV Es ist wohl nicht das erste Mal, und es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass man den Passeirer Akkordeonisten Herbert Pixner im Fernsehen sehen kann, hingewiesen sei aber dennoch auf die TV-Sendung „Klingendes Österreich”, die am

Info: www.hcsudtirol.com

Konzertreihe am Grieser Platz

Sonntags etwas Livemusik gefällig? Die Konzertreihe läuft eigentlich schon seit Juli. Der Leiferer Harmonika-Spieler Loris Anesi hatte mit seiner neuen Band The Jackman am 24. Juli seinen Auftritt im Café Gries in Bozen. Das hatten wir versäumt, nicht aber die nächsten, anstehenden Termine: Sonntag, 7. August, werden der Gitarrist Daniel Fazio und der Perkussionist Andrea Filidei den frühen Abend bestreiten, es folgt am Sonntag, 21. August der Bozner Gitarrist Marco Delladio, am Sonntag, 4. September die Rock'n'Roll/Rockabilly-Truppe The Rockerillos und, abschließend,

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Foto: Harley Club Südtirol

direzione, come abbiamo detto, è quella di una musica strumentale i cui due poli sono in costante dialogo, gli esiti sono sorprendentemente vivaci e ricchi di inventiva: il drumming di Andrea Polato è in costante movimento, articolato ed elastico, le tastiere e i sintetizzatori di Marco Dalle Luche vanno dalla cupezza siderale al tocco amniotico del Miles Davis elettrico, e i due elementi si incontrano puntuali a metà strada, senza sbavature né autocensure. Se dovessimo scegliere i brani che più ci hanno colpito, comunque, citeremmo la lunga “Dispersion”, un viaggio nell'inconscio collettivo musicale, e “Thinking Of You”, porta di accesso a una scena di Canterbury spesso citata ma troppo poco (non è questo il caso, naturalmente) frequentata e riportata sotto i riflettori del presente. (Alessandro Besselva Averame)

HEADL I N E R

am Sonntag, 18. September, die lateinamerikanische Band Son Latina. Die Konzerte am Grieser Platz beginnen jeweils gegen 18.30 Uhr, und wer die Stimmung am Grieser Platz an einem Sonntagnachmittag, -abend kennt, wird sich freuen über die Musik, die das Café Gries in vierzehntägigen Abständen bietet. (rhd).

Rock'n'Roll mit hohem Spaßfaktor, vor allem von der Bassisten-Seite her: The Rockerillos, an einem der nächsten Sonntagabende im Café Gries in Bozen.

morgigen Samstag, 6. August, ab 20.15 Uhr über ORF 2 ausgestrahlt wird. Herbert Pixner, der ab Mitte August auch im „Bluesical” „Stirb langsam, Brandner” von Dietmar Gamper auf St. Zeno/Dorf Tirol live zu sehen und zu hören sein wird, wird dabei mit seinem Trio auftreten. Die Sendung beschäftigt sich mit Wallfahrt und Wanderung im Alpenraum.

Interesse daran, im Headliner zu inserieren? Kontaktieren Sie uns:

redaktion.headliner@gmx.com


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Mittwoch, 6. Juli 2011, Arena Fiera Milano, Rho/Mailand

The Big 4 Mekka für Metal-Fans: Die vier Titanen des Achtziger-Thrash auf einer Bühne.

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s war heiß an jenem Tag im Juli. Etwa 40000 Leute hatten sich in der Arena Fiera Milano eingefunden, um zwei große, eine sehr große und eine weitere sehr große Metalband live zu sehen: Anthrax, Megadeth, Slayer und Metallica. Diese vier Bands hatten mit ihren ersten Alben in den Achtziger Jahren den Metal nachhaltig geprägt. In den Achtzigern noch Antagonisten, haben sich die vier Bands für eine ge-

meinsam World-Tour zusammengetan und damit zahllose Metaller glücklich gemacht. Reinhard „Macy” Messner hat für diesen Tag einen Bus organisiert und hat uns gemeinsam mit Valentin „Volt” Piger einige Fotos zur Verfügung gestellt, die wir hier gerne weiterreichen. Auch wenn der Termin etwas ungeschickt war - Wochenmitte, Urlaubszeit – ist der Bus mit 50 Fans gut gefüllt von Lana nach Mailand gefahren. Macy: „Nach Kontakten, die ich vor und während des Konzerts hatte, geh ich von ca. 100 Südtirolern in Mailand aus. Die Zuschauer haben bei megaheißen Temperaturen (34 bis 36 Grad auf Teerboden) in der Arena von Anfang an gut mitgemacht.” Bei Anthrax war die Hälfte des Platzes voll, Megadeth erging es schon

besser, und bei Slayer waren 90% der Besucher anwesend. Vor allem bei Slayer haben Zuschauer noch ausgelassen mitgefeiert.” Bei Slayer stand übrigens nicht Jeff Hannemann auf der Bühne, der an den Folgen eines Spinnen-Bisses zu leiden hatte, sondern Exodus-Gitarrist Gary Holt. Hanneman war nicht der einzige Musiker, der ersetzt worden war: Auch Scott Ian, Gitarrist und Aushängeschild bei Anthrax, ist zu Hause geblieben, weil seine Frau in diesem Zeitraum auf die Geburt des gemeinsamen Kindes erwartet. Für Scott Ian stand dann Sepultura-Gitarrist Andreas Kisser auf der Bühne, wobei eben Scott Ian beim Song „Indians” dennoch auftaucht. Macy weiter: „Das Highlight – und das galt für ALLE Anwesenden – war logisch Metallica. Der Platz vor der Bühne war zum Bersten voll und Stimmung genial. Toll war auch, dass es drei Bildschirme gab, die nicht alle dasselbe gezeigt ha-

ben.” Metallica feiern heuer ihr 30jähriges Bestehen, und das ließ sich auch am Publikum ablesen, wie Macy bemerkt: „Viele Besucher waren mit ihren Kindern dort, sogar Kinderwagen haben wir gesehen und Kinder zwischen 10 und 15 Jahren waren in Unmengen mit ihren Eltern dort und blieben bis zum Ende des Konzertes.” Natürlich boten alle vier Bands die Highlights aus ihrem Repertoire: Anthrax „Antisocial” von Trust, Megadeth „Peace sells ... but who's buying?”, und Slayer „Angel of Death”. Metallica, die Headliner, spielten 18 Songs, darunter das Misfits-Cover „Die Die My Darling” mit Musikern der anderen Bands als Teil der Zugabe und „All Nightmare Long” vom aktuellen „Death Magnetic”Album. Die restlichen 16 Songs stammten ALLE aus den ersten fünf Alben. (rhd) Alle Fotos: Reinhard „Macy” Messner und Valentin „Volt” Piger

Metal-Pilger (Teil 1): Ein gut gefüllter Bus Richtung Mailand.

Metal-Pilger (Teil 2): Johanna Frei, Armin Ganthaler, Markus Sader und Hannes Innerhofer.

T-Shirts als Statement (v.l.n.r.): Stevie Ebner („Wahrscheinlich das beste Konzert überhaupt!”), Reinhard „Macy” Messner (organisierte den Bus zu den Big 4), Valentin „Volt” Piger und Kurt Kerschbaumer.

Führen das Gourmetlokal Restaurant Castel Ringberg in Kaltern: Sternenkoch Stefan Unterkircher und Konditormeisterin Claudia Pitscheider.

Die Bozner Metal-Coverband Fight Club: Enrico Rossetto (Gitarre), Raffaella Cordelli (Stimme) und – mit Brille – der Bozner Marco Recla.

35 Grad mit Teerboden: Die Arena Fiera Rho bei Mailand am Nachmittag.

Der erste Höhepunkt, was die Pogo-Frequenz im Publikum betraf: Slayer lieferten eine atmosphärisch beeindruckende Show.

Beendeten ihren Set mit „Angel of Death”: Kerry King von Slayer

Feiern 2011 ihr 30jähriges Bestehen: Metallica geizten nicht mit Zugaben und Songs aus den frühen Tagen.

„Die Die My Darling”: Megadeth, Metallica, Anthrax und Slayer gleichzeitig auf der Bühne.

Spektakulär und großzügig: Das Finale der Metallica-Show bei den „Big 4” in Mailand.

Gemeinsam einen Misfits-Song zum Abschluss (v.l.n.r.): James Hetfield (Metallica, Bildschirm), Kirk Hammett (Metallica), Chris Broderick (Megadeth), Gary Holt (Exodus/Slayer) und Kerry King (Slayer).

Headliner #154  

Headliner - Musikmagazin - Freitags in der Neuen Suedtiroler Tageszeitung.