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Freitag, 14. Mai 2010 – Nr. 93

HEADL I N E R Redaktion Tageszeitung „Headliner“: 329/5913560 – redaktion.headliner@gmx.com

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33 1/3 rpm oder:

Die Kunst der Radiospots Das Geburtstagsgeschenk des Bozner Stadtradios Radio Tandem.

mit Zuerst wählen, dann Die Radio Tandem feiern:nnen ersten 50 Besucher/i eine des Festes erhalten CD mit allem drum und dran, sofern sie den (aktuellen) Stempel im Wahlausweis vorzeigen.

von Reinhold Giovanett

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reativität ist, wenn man es trotzdem macht. So geschehen im Hause des Stadtradios Radio Tandem, als der runde 30. Geburtstag schon nicht ungefeiert aber doch zumindest ungebührend gefeiert vorüberging. Sei's drum, der Geburtstag, der jetzt gefeiert wird ist noch viel runder. Mit 33 1/3 erscheint eine Download-CD, die einerseits die kreative und witzige Seite der Radiomacher aus Bozen belegt, andererseits auf eine Zahl zurückgreift, die (fast) nur mehr Musik-Archeologen ein Begriff ist. 33 1/3 war/ist die Umschreibung der Geschwindigkeit, mit der sich die LPs pro Minute auf dem Plattenteller drehten. Im Gegenzug mussten die Singles mit 45 rpm (rounds per minute) abgespielt werden. Punks und andere extremere junge Leute hörten sich mitunter auch die LPs mit der SingleGeschwindigkeit an, weil die Songs

schneller und eben extremer waren, aber das ist eine andere Geschichte. Der Titel „33 1/3“ des Radio Tandem-Geburtstages geht also darauf zurück, dass das Radio zu Beginn noch mit Vinyl gearbeitet hat. Radio Tandem war damals klein und ist es auch heute noch. Im Gegensatz zu den anderen kommerziellen Radios unseres Landes, bestand und besteht die Mannschaft zum allergrößten Teil aus Mitarbeitern, die Radio nicht als Arbeit, sondern aus Begeisterung für das Medium und seine Möglichkeiten machen. Zwar hat sich Radio Tandem seit etlichen Jahren bereits dem italienischen Netzwerk „Radio Popolare Network“ angeschlossen und zieht daraus vor allem den Nutzen der Übernahme italienweiter Liveschaltungen oder der Nachrichtensendungen, Herzstück von Radio Tandem ist aber dennoch, dass hier ein Radio für Bozen gemacht wird. Das musikalische Angebot war und ist alternativ, d.h. es wird Musik ge-

spielt, die anderswo nie oder nur selten gespielt wird. Das gilt auch für die Spots, die schon sehr früh (origineller) Teil des Programms von Radio Tandem wurden. Die Grundausrichtung von Radio Tandem war und ist Sprachgruppen übergreifend, nicht zuletzt deswegen, weil das Radio aus der zweisprachigen, u.a. von Alexander Langer gegründeten Zeitung „Tandem“ hervorgegangen ist. Die 33 Spots zeichnen ein Stück Südtiroler Geschichte nach, zur Abwechslung mit viel Witz, Ironie und sprachlicher Kunstfertigkeit. Zwar sind sie zum allergrößten Teil in italienischer Sprache, aber man findet sich auch als Angehöriger der deutschen Sprachgruppe (so die politisch korrekte Definition, nicht?) mehrfach wieder. Ganz konkret im „Notiziario“ beispielsweise, wo der Irrwitz der Sprachgruppentrennung hervorragend auf die Spitze getrieben wird, oder ganz allgemein beim Spot „Johnny“, in dem Radio Tandem gegen den Sonnenuntergang reitet.

Jazz-Kenner und Radiomacher Vittorio Albani bereits 1976 vor dem Radiomikro: Schaffte nicht nur viele der Spots für Radio Tandem, die auf der CD „33 1/3“ zu hören sind, sondern schrieb auch den informativen Begleittext.

Vittorio Albani, seit Jahren italienweit im Jazzbereich als Promoter und Journalist unterwegs, war seit Anbeginn bei Radio Tandem aktiv und hat sämtliche der vorliegenden Spots (mit)produziert. Von ihm stammen auch ein Begleittext zum Release und die Kommentare zu den einzelnen Spots. Die Idee, wie deren Umsetzung von Till Antonio Mola und Marco Ambrosi, ist sehr gelungen. Unabhängig vom lokalpolitischen Kontext, regen die Spots das Kopfkino an und nehmen der Vergangenheit etwas an der üblichen Schwere. Präsentiert wird die (Download)CD innerhalb eines Jazz-Frühstücks am Sonntag, 16. Mai, ab 10 Uhr, im Park des „Circolo unificato dell'Esercito“ in der Drususallee 20. Auf der Bühne, der italienische Jazzmusiker Alessandro Ducoli. Info + Download: www.radiotandem.it


SH-Südtirol Fest

HEADL I N E R

Raus mit euch!

Freitag, 14. Mai 2010 – Nr. 93

Live in Bozen

Batman + Robin Nein, es ist nicht Helloween. Und wer ungläubigerweise auf die Uhr schaut, wird feststellen, dass das Jahr 2010 schon ein Weilchen keine Windeln mehr braucht. Dennoch: Das Konzert, das am morgigen Samstag, 15. Mai, 20.30 Uhr im Pippo-Stage in Bozen über die Bühne geht, wird die Besucher in ein zeitliches, musikalisches und visuel-

Spiel’s nochmal: Der Liedermacher Max von Milland kommt am 19. Mai erneut ins Weekender und eröffnet „Ausn Landl Ausischaugn“.

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inmal auf den Bretten stehen, auf denen sich so mach Indieaner die Tränen mit dem Schal trocknete bis die Brille verrutschte, welche die gelbe Skinny Jeans streifte und schlussendlich neben dem Neverever-Converse-Schuh zu Boden fiel? Ja, Indiebands träumen am Tag davon; Metalbands nachts in ihren grellsten Alpträumen. Und auch heuer werden 4 hiesige Acts, die laut Organisatoren ins Bühnenambiente des Weekender Clubs Innsbruck passen, eine solche Bühne entern. Der Grund: Die Südtiroler Hochschülerschaft Innsbruck veranstaltet ihr Südtiroler Fest wieder unter dem Banner „Ausn Landl Ausischaugn“ und stellt Max von Milland (Liedermacher, Milland/Brixen), Lookybutnotouchy (Pop/Rock, Schlanders), Mary’s Jail (Alternative, Bozen) und Die Drogen (Indiepop, Seis/München) am Mittwoch, 19. Mai 2010 auf die ausländische Weekender-Bühne. Ab 21 Uhr gibt’s dort Livemusik und eine Aftershow mit Weekender-DJs im Club und Cafè. Wir haben uns im Vorfeld mit Arno Parmeggiani, dem Vize-Vorstand der SH, unterhalten. Headliner: Wie geht’s euch momentan in der SH Innsbruck? Arno Parmeggiani: Wir sind sehr zufrieden, unsere Events sind immer gut besucht und das Südtirol Fest „Ausn Landl Ausischaugn“ ist sehr beliebt. Am 9. Juni werden wir u.a.

Foto: Claus Watzdorf

NEWS

die „Zupprmandor Schou“ mit DorDoggiSing und Jochen Gasser (Andreas Hofer Comic) präsentieren. „Ausn Landl Ausischaugn“ war im vergangenen Jahr eine zweiteilige Veranstaltungsreihe. Warum habt ihr das Event diesmal auf einen Abend angesetzt? Wir haben uns dieses Semester für 2 Stöcke im Weekender entschieden, dies erhöht natürlich auch die Kosten. Leider sind unsere Mittel sehr begrenzt! Man muss sich vorstellen, dass die Künstler keine Gagen be-

kommen. Eine weitere Ausgabe wird es im Wintersemester 10/11 geben. Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Weekender Club/Cafè ab? Sehr gut! Der Weekender ist einer der professionellsten Clubs den ich kenne. Die Musikanlage ist sicher einer der besten in Innsbruck und der Club geniest eine hohen Bekanntheitsgrad! Es ist eine Ehre für jede Band auf einer Bühne zu spielen wo bereits Größen wie Shout out Louds, Peter Doherty oder The Rifles zu Gast waren. Wer hat die Bandauswahl getroffen und was war euch hierbei wichtig? Die Bands wurden von mir vorgeschlagen und zusammen im Ausschuss bestätigt. Die Südtiroler Bands sollen natürlich in erster Linie zum Club passen und auch kürzlich auf sich aufmerksam gemacht haben. Lookybutnotouchy haben z.B. vor einigen Wochen den International Live Award gewonnen. Info: http://innsbruck.asus.sh

(Interview: eva)

Toller Start in die Openair-Saison

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Das Sunside Openair E

s war ein tolles Festival, das letzten Samstag über die Bühne ging. Das „Sunside Music Festival“ in Villanders, das heuer bereits zum vierten Mal organisiert wurde, machte seinem Namen heuer zwar keine Ehre, da von Sonne nicht viel zu sehen war, doch die Besucher hatten keine Scheu vor dem schlechten Wetter, zumal der Festplatz in Villanders ja überdacht war. Geschätzte 700 bis 800 Besucher waren vor Ort, um bei den sechs Südtiroler Bands und dem Headliner Iriepathie aus Wien kräftig zu applaudieren, zu tanzen, mitzusingen, zu kreischen und zu grölen. Es wurde einiges an unterschiedlichen Musikgenres geboten: So war zwischen Reggae von der 10-köpfigen Bob Marley Tribute Show und den Wienern Iriepathie, auch Metal der Naturnser Band Blood Edition und den Eisacktalern Arceas, einer Melodic-Deathmetal-Band, zu hören. Arceas, die beim Sunside-Festival ihren ersten Auftritt hatten, konnten überzeugen, immerhin gelingt es nicht jeder Band das Publikum gleich beim ersten Auftritt zu einer „Wall of Death“ zu

Foto: Markus Prader

les Paralleluniversum schleudern. Auf der Bühne: Batman und Robin aus der österreichischen (!) Gotham City und die Bozner Peggy Germs. Beide Bands verbindet das Wort Garage, also räudige Rockmusik, die, so lehren es die Vinyl-Professoren, in direktester Verbindung zum Punkrock steht. Dass bei den Boznern Peggy Germs diesbezüglich Feinschmecker am Werk sind, zeigen ihre musikalischen Referenzen: The Sonics, The Cramps, The Trashmen, The Damned, The Cynics. Was ihre österreichischen Kollegen betrifft, so drehen die die Sache noch etwas weiter ins Exzentrische, Richtung Comics, Comedy und Lo-Fi. Noch einmal zum mitschreiben: Das Konzert findet morgen, Samstag, 15. Mai, 20.30 Uhr, im Pippo-Stage in Bozen statt: Leder, Schminke, Rock'n'Roll!! (rhd)

Schlechtes Wetter ist kein Hindernis: Der überdachte Festivalplatz in Villanders war prall gefüllt beim diesjährigen Sunside-Festival.

Willkommen in Villanders (und zur diesjährigen Festival-Saison): Die vierte Auflage des Eisacktaler „Sunside Openairs“.

animieren. Dazu kam noch der Liedermacher Max von Milland, der das Publikum mit seiner „Band“, bestehend aus einer Loop-Station (ein digitales Aufnahmegerät mit dem man live aufnehmen und das Aufgenommene direkt und sofort abspielen kann) und seiner smarten Art verzauberte, New Redemption, die mit eigenen Songs und Coversongs von Bon Jovi oder Green Day das jüngere Publikum ansprachen und die Gentle Members, die mit akustischen und rockigen Repertoire den Anfang machten. Zum Ausklang gab es auf dem gut besuchten Campingplatz

eine Feuershow in Begleitung einer Jam-Session des Dudelsackspielers und des Percussionisten der Band Irish Coffee. Organisiert wurde das Festival von der Jugendgruppe „Kaktus“ Villanders, dem Jugendtreff „Kaos“ Klausen, der SKJ Saubach und der SKJ Latzfons. Nicht zu vergessen ist der Benefizcharakter des Openairs. Die Gesamteinnahmen des Festivals kommen der Hilfsorganisation „Südtirol hilft“ zugute. Ein gelungenes und friedliches Festival und ein gutes Omen für die die noch junge Festivalsaison. (Töggi)


Das Debüt-Album ist seit gestern online (und kostenlos downloadbar): The Living Targets aus Montan.

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KINO Iron Man 2

Gut gegen böse

Foto: rhd

Release bei Erscheint als fünfter „InneRiot“ s“: „Airbagpromo RecordLiving Targets. von The

The Living Targets und ihr Debut „InnerRiot“

Bewegliche Ziele sind schwer zu treffen 005 ist eine schöne Zahl, vor allem, wenn es die Nummer eines kleinen Labels ist, denn es ist der konkrete Beweis, dass da eine Idee mit Durchhaltevermögen durchgezogen wird. apr005, so die vollständige Kennung, ist dem Debut-Album der Unterlandler Band The Living Targets zugeordnet, die damit und gestern ihr Album „InneRiot“ über Airbagpromo Records veröffentlicht haben. The Living Targets sind seit 2007 unterwegs und nach den chaotischen Anfangstagen, hat sich die bandinterne Kompassnadel beruhigt, sowohl musikalisch als auch besetzungstechnisch: Marius Walter (Gitarre und Stimme), Christian Hilber (Bass) und Hannes Pfitscher (Schlagzeug) spielen nun eine relativ definierte, weil gut vermengte Mischung aus Punk, Alternative und Grunge. „InneRiot“ hat, wie die allermeisten Debut-Alben etliche Schwächen. Wer The Living Targets letzthin live gesehen hat, wird etwa die Dynamik in den Songs vermissen. Kein Auf und Ab, kein verzerrter Bass, kein Zurücknehmen der Energie und folglich kein wirklich merkliches Anziehen

an gewissen Stellen. Das mag an der Studioarbeit liegen, am Fehlen eines objektiven Beobachters von außen oder einfach nur an der Abmischung bzw. am Mastering. Was der Grund auch war, The Living Targets haben damit einige Punkte verschenkt. Ein weiteres auffallendes Manko ist die Stimme von Marius Walter, die bisweilen ziemlich falsch liegt („Hypocrisy“), was von den Aufnahmetechnikern des RiffStudios in Bozen überraschenderweise hingenommen wurde. Apropos Riff-Studio: Zwar hat sich das Bozner Aufnahmestudio unter den hiesigen Bands einen guten Namen erarbeitet, aber gerade bei The Living Targets merkt man eine gewisse Oberflächlichkeitt: „Question Athority“ hat deutlich mehr Druck als etwa „Life Is A Trip“ und das Verhältnis einzelner Instrumente/Stimmen ist nicht immer nachvollziehbar, schon gar nicht, wenn man davon ausgeht, dass hier ein Trio am Werk ist. Es sei unterstrichen, dass die angeführten Punkte eigentlich typische Debut-Krankheiten sind, und weniger der Band selbst anzula-

Eines gleich vorweg: Wer die Kinowerbung zu „Iron Man 2“ (auf oberflächliche Weise) verfolgt hat (oder von ihr verfolgt wurde), mochte den Eindruck haben, dass hier ein Actionfilm im Anmarsch wäre, bei dem AC/DC-Songs eine wichtige Nebenrolle spielen würden. Dieser Eindruck ist falsch. Wer mit dieser Erwartung ins Kino möchte, braucht sich die Kinokarte nicht zu kaufen. „Shoot to Thrill“ gleich zu Beginn und „Highway To Hell“ beim Abspann ist zu wenig für „Headbangen im Kinosaal“, wie andernorts zu lesen

sten sind. Bands, die sich zum ersten Mal in ein Studio begeben, sind allzu gerne der Situation ausgeliefert, eine Situation, die mit den eignen Vorstellungen, Erwartungen und Erfahrungen, dem vorgesehenem Budget u.ä. nicht immer übereinstimmt. Kommen wir also zu den Qualitäten von The Living Targets, die ganz deutlich zu hören sind und eigentlich mit den drei ersten Songs, „Question Authority“, „4:20“ und „Trash“ sehr gut auf den Punkt gebracht werden. „InnerRiot“ enthält kompakte Songs mit guten Hook-Lines und, mit einigen Ausnahmen (z.B. „Golden West“), durchwegs Titel, die „ziehen“, die nach vorne gehen. Die Stimme von Marius Walter hat vor allem in den lauten Passagen große Überzeugungskraft und die CD funktioniert als Ganzes funktioniert. Band und Label überschreiben dieses Stück Musik mit Alternative Rock. Das trifft es auch, denn Punk ist zwar vorhanden, aber nur in abgewandelter Form und Grunge ist eher als Grundstimmung wahrzunehmen, sieht man einmal vom Nirvana-Riff zu Beginn von „Lucy Never Let's Me Down“ ab. „InneRiot“ ist als Download zu empfehlen, weil es das Zeugnis einer kreativen jungen Band und also eine spannende Angelegenheit ist. Betrachtet man die bisherigen Releases von Airbagpromo Records, so haben The Living Targets die Rock'n'Roller The Psychos nicht vom Thron stoßen können. „Blood Sweat Rock'n'Roll“ (apr004, 2009) ist nach wie vor das edelste Stück im hause Airbagpromo Records. Das Niveau von IntoXication haben The Living Targets, mit einigen wenigen Abstrichen, aber erreicht. (rhd) Info: www.myspace.com/thelivingtargets www.airbagpromo.com/records/apr005

Rockfan, Geschichtenzeichnerin und Verfasserin des neuen Sterzinger Stadtführers.

www.myspace.com/comickette

Zeichnung: Samantha Schneider

Samantha Schneider

war. Aber abgesehen davon und von der Tatsache, dass es wieder einmal „nur“ um den Kampf „Gut gegen böse“ geht, ist „Iron Man 2“ kurzweilig und gut gemacht. Comicsfans werden nicht enttäuscht, denn die Macher haben sich an Grundlinien des Superhelden aus dem Marvel-Universum gehalten: Robert Downey Jr. spielt den reichen Playboy und genialen Erfinder Tony Stark überzeugend, ebenso Gwyneth Paltrow Iron Mans rechte Hand Pepper Potts und die technische Umsetzung der „Rüstung“ von Iron Man ist sehr gelungen. Dass Scarlett Johansson als Black Widow trotz beeindruckender Kampfszenen nicht überzeugen kann, ist ein Minuspunkt für jene, die die russische Geheimagentin aus den Comics kennen. Ein besonderes Vergnügen hingegen ist Mickey Rourke in seiner Rolle als Ivan „Whiplash“ Vanko. Er spielt einen der Widersacher Iron Mans nicht verbissen und böse auf Teufel komm heraus, sondern mit Gelassenheit und Witz. Überhaupt ist Witz in dieser sichtlich teuren Produktion ein Hauptwort. 7 von 10 Punkten. (rhd)


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Headliner #090  

Headliner - Musikmagazin - Freitags in der Neuen Suedtiroler Tageszeitung