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Kurzinformationen für alle Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens

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Wertschätzung – nicht nur am Jubiläum Edi Arnold, Mitarbeiter des Sozialdepartementes, erlebte «kriens bewegt» auf ganz besondere Art. Seite 4

Bei der Jubilarenfeier wurden 435 Jahre Treue zur Arbeitgeberin ausgezeichnet.

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Zur aktuellen Situation und zur Zukunft der Pensionskasse Gemeinde Kriens.

Impressum Nächste Ausgabe: 1. Juli 2013 Redaktionsschluss: 24. Juni 2013 Redaktion: Departements- und Abteilungsleitung (Koordination: Benedikt Anderes; Beat Schwander, Guido Solari, Irene Spichtig) Koordination: Benedikt Anderes, Informations-Beauftragter der Gemeinde Kriens (Telefon 041 311 06 07, Email: benedikt.anderes@kriens.ch) Beiträge und Kommentare sind an diese Adresse willkommen.

Ausführlichere Informationen zu Themen rund um Kriens:

www.kriens.ch

Am 22. Mai 2013 wurde der traditionelle Jubilarenanlass im Schloss Schauensee durchgeführt. Die Personalabteilung war für die Organisation und Koordination des Anlasses verantwortlich. Auch dieses Jahr wurden die Mitarbeitenden durch die zuständige Gemeinderätin und zuständigen Gemeinderäte für ihre Dienstjahre gewürdigt. Am Ende des Anlasses hatte ich den Eindruck, dass alle Anwesenden zufrieden und in guter Stimmung waren. Die Jubilarinnen und Jubilare waren an diesem Anlass der Mittelpunkt und bekamen so von der höchsten Führungsstufe die verdiente Wertschätzung. Das Wort Wertschätzung hörte ich verschiedentlich an diesem Abend und das Wort ging mir auch die folgenden Tage nicht aus dem Kopf. Dies deshalb, weil ich auch schon das Wort Wertschätzung am liebsten zum Unwort des Jahres erklärt hätte. Bei Konflikten oder Spannungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden forderten die Mitarbeitenden meistens mehr Wertschätzung, natürlich neben diversen anderen Punkten. Das Problem war nur, dass die Vorgesetzten auf diese Forderung meistens keine Antwort hatten und die Mitarbeitenden auch nicht genau wussten, was sie damit meinten. Das Resultat war, dass sich im Arbeitsalltag nichts oder zumindest nicht viel änderte. Für jede Beziehungspflege ist Wertschätzung der Dünger und Abwertung das Gift schlechthin. Dies gilt nicht nur für Paar- oder Freundschaftsbeziehungen,

das gilt auch für Führungsbeziehungen. Abwertung ist leicht getan, mitunter sogar durch Nichtstun. Die meisten Abwertungen entstehen gar nicht durch explizites Kritisieren, sondern eher durch kleine Dinge, kleine Unfreundlichkeiten und Respektlosigkeiten, Desinteresse und Nicht-Beachten, vor allem aber durch Mangel an Anerkennung. Wertschätzung ist keineswegs immer leicht getan, dann nämlich, wenn zum Beispiel nicht alles so läuft wie man es sich wünscht. Anders als Abwertung braucht Wertschätzung bewusstes Handeln. Dies gilt für beide Seiten – Führende wie Geführte – in gleicher Weise. Dieses Gefühl von Zufriedenheit, welches nach einem gelungenen Anlass oder einer gelungenen Arbeit aufkommt, wünsche ich allen so oft wie möglich, am idealsten an jedem gewöhnlichen Arbeitstag. Damit es soweit kommt müssen wir unsere Einstellung und unser Handeln bewusst darauf ausrichten. Dazu können allenfalls folgende Fragen nützlich sein: • Wie geht es Ihnen? Werden Sie genügend wertgeschätzt? Von wem am meisten? • Wofür erfahren Sie vor allem Wertschätzung? Wo fehlt sie Ihnen? • Wann und wie zeigen Sie Ihre Wertschätzung anderen gegenüber? • Wird das von den anderen auch als Wertschätzung erlebt? • Ich wünsche Ihnen viel echte Wertschätzung und freue mich bereits heute auf den Jubilarenanlass im nächsten Jahr! Beat Schwander Personalleiter

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Persönliche Highlights - Edi Arnold, Sozialdepartement

Kriens bewegt – auch «on top of Switzerland» In der Woche vom 1. – 8. Mai fanden in Kriens diverse Anlässe im Rahmen der Aktion «Kriens bewegt.ch». statt. Ich erlaubte mir, meinem Bewegungsbedürfnis auf eine besondere Weise nach zu kommen. Vom 4. bis 7. Mai war ich mit drei Kollegen in den Walliser Alpen unterwegs. Hier ein kurzer Tagebuchausschnitt. Um 02.45h gingen in der ultramodernen Monte Rosa Hütte die Lichter an. Draussen zeigte sich ein sternenklarer Himmel (noch vor 2 Stunden war die Hütte in Nebel gehüllt). Über 100 Alpinisten erschienen innert kürzester Zeit zum Frühstück, um anschliessend mit Tourenskiern einen der unzähligen Gipfel anzupeilen. Jedoch hatte die Mehr-

heit ein klares Ziel, nämlich die Besteigung der Dufourspitze. Die Wetter-, Schnee- und Gletscherbedingungen konnten nämlich nicht besser sein. Um 03.30  h starteten wir als kleine Gruppe im Licht der Stirnlampen Richtung Dufourspitze. Bei angenehm kühlen Temperaturen und in einer faszinierenden Bergwelt liefen wir mit unseren Brettern (selbstverständlich mit Fellen versehen) und einem vollgepackten Rucksack dem Tageslicht entgegen. Endlich um 06.00  h reflektierte die Spitze des Matterhorns die ersten Sonnenstrahlen. Allmählich wurde es heller und beinahe sämtliche Walliser Viertausender reihten sich um uns herum auf. Es herrscht eine wunderbare Stille und in gleichmässigem Rhythmus stiegen wir Höhenmeter um Höhenmeter auf.

Der Weg Richtung Silbersattel zum Skidepot führte über unzählige tragende Schneebrücken auf Gletscherspalten. Links und rechts türmten sich Gletscherformationen, die an den Himalaya erinnern. Im heikelsten Spaltenlabyrinth entschieden wir, uns anzuseilen. Eine Tourengruppe mit einem sehr bekannten Bergführer verzichtete auf das Seil. Der vorauslaufende Bergführer hatte ein Riesenglück; denn nach dem Überschreiten einer eingeschneiten Spalte wäre er um ein Haar rückwärts in die Spalte gestürzt. Nach 5 Stunden Aufstieg erreichten wir das Skidepot auf einer Höhe von 4515m. Die Skier wurden gegen Steigeisen getauscht. Es folgte der heikelste Teil der Tour. Um auf den Gipfel zu kommen, mussten wir ein ca. 100 m

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Infos 3 hohes Couloir durchsteigen. In dieser Rinne waren verschiedene stabile Seile fix montiert. An und für sich keine gefährliche Sache. Nur – wir waren nicht alleine unterwegs. An diesem Vormittag wollten ca. 50 Personen ebenfalls das Gipfelerlebnis geniessen. Der Aufstieg verlief reibungslos. Eine halbe Stunde später standen wir oben, auf der Dufourspitze, mit 4634 m der höchste Berg der Schweiz.

Nach einer kurzen Rast folgte eine Skiabfahrt von 1800 Höhenmetern, die ihresgleichen sucht. Die ca. 40 cm Neuschnee des vergangenen Tages waren ein Festessen. Das Ambiente schlicht atemberaubend. Schon ziemlich ausgepumpt erreichten wir am Nachmittag wieder die Monte Rose Hütte. Weil wir noch gleichentags nach Hause reisen wollten (Tags darauf war wieder Arbeiten angesagt), mussten wir nach einem kurzen Halt weiter.

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Das Wetter war phantastisch, ein paar Wolken, beinahe windstill und ein Panorama, das unübertrefflich ist. Alle Berge lagen uns zu Füssen. Wir befanden uns irgendwo in einem Ausnahmezustand zwischen Abheben und auf dem Boden stehen.

Der Abstieg erforderte nochmals viel Geduld. Irgendwie musste man in der engen Rinne die aufsteigenden Bergsteiger kreuzen. Nach 1 Stunde standen wir endlich unten im Skidepot.

K Intern – intern

Mitarbeitende berichten im K Intern Wir möchten das K Intern sowie das Intranet zukünftig noch spannender, bunter und abwechslungsreicher gestalten. Deshalb haben wir beschlossen, auch persönliche Highlights von Mitarbeitenden aufzunehmen.

Solche persönlichen Highlights können Wettkampferfolge, ausgefallene Hobbies, Gipfelbesteigungen, die Geburt von Babies, die eigene Hochzeit oder «ein ganz normaler Weltrekordversuch» etc… sein.

Wenn Sie also spannende Beiträge haben, senden Sie uns diese doch zu. Ein kurzer Text und ein zwei gute Bilder genügen. Die Redaktionskommission wird alle eingehenden Beiträge prüfen und wenn immer möglich im nächsten K Intern sowie im Intranet publizieren. Dabei gilt: Es sollten Ereignisse sein, die noch aktive Mitarbeitende betreffen. Im Falle von Babies, die auf die Welt kamen, sollten die Mamis bis zum grossen Ereignis noch bei der Gemeinde Kriens gearbeitet haben.

Die letzten 2 Stunden wurden die Skier auf den Rucksack gebunden, um wandernd zur Gornergratbahn zu gelangen. Um 17.30 h erreichten wir die Station Roten Boden. Nochmals konnten wir zurückblicken, sahen die Tour von der Hütte bis zum Gipfel vor uns. Irgendwie kam es mir vor, ich sei in einem falschen Film. Doch es war Realität, die Besteigung gleich beim ersten Versuch gelungen, welch ein Glück. Fazit: Kriens bewegt ist ein Hit. Text und Bilder von Edi Arnold, Sozialdepartement

Grippeimpfung 2013 Auch in diesem Jahr ist es wieder möglich, sich auf freiwilliger Basis kostenlos gegen Grippeviren impfen zu lassen. In den vergangenen Tagen wurden die entsprechenden Informationen an die Abteilungsleitungen verschickt. Hier deshalb einfach noch mal zur Information: Anmeldefrist: 14.06.2013 Anmeldungen via die Abteilungsleitenden. Fakten zur Impfung: Impfung : 21.10. und 28.10.2013 Start für die Einnahme des homöopatischen Präparats: 15.10.2013. Weitre Infos im Intranet

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Infos 4 Jubilarenfeier 2013

435 Jahre Erfahrung im Gemeindedienst Der Anlass hat Tradition, der Schauplatz Stil: Einmal im Jahr lädt der gesamte Gemeinderat Mitarbeitende mit einem runden Jubiläum ab 20 Dienstjahren auf Schloss Schauensee ein. Bei der Feier 2013 kamen dabei nicht weniger als 435 Jahre Treue zur Arbeitgeberin Gemeinde Kriens zusammen. Diese selten hohe Zahl bei 16 Mitarbeitenden sorgte denn auch in den Reden der fünf Gemeinderats-Mitglieder, die ihre JubilarInnen selber vorstellten, für anerkennende Worte. Diese langjährige Erfahrung und die Treue zur Arbeitgeberin seien es, die für den Erhalt von erworbenem Fachwissen sorgten. Wie wichtig (und auch aussergewöhnlich) dies sei für die Gemeinde als Arbeitgeberin und als Dienstleisterin für die

Bevölkerung betonte Gemeindepräsident Paul Winiker. Im Zentrum des Abends standen die Geehrten selber (16 der 18 Eingeladenen haben teilgenommen), die sich über den gediegenen Rahmen im Schloss bei einem feinen Nachtessen freuten. So wurde der Abend zu einem Anlass der Wertschätzung – der gesamte Gemeinderat war anwesend und erwies den Jubilaren die Reverenz. Der Luzerner Troubadour Adrian Klapproth sorgte mit einigen Liedern für musikalische Auflockerung – und da und dort auch für etwas Denkanstösse mit seinen tiefgängigen Liedtexten.

20 Dienstjahre: Andreas Vonesch, Feuerwehr; Thomas Meier, Werkhof; Armando Delchiappo, Grossfeld; Maria Prieto-Aguiar Felix, Zunacher; Edith Gaberthüel, Grossfeld; Sandra SuterWyrsch, Grossfeld; Peter Christen, Musikschule. 25 Dienstjahre: Siegfried Wigger, Schulliegenschaften; Hans Lustenberger, Informatik; Werner Eicher, Tiefbau / Werke; Gabriela Jost, Grossfeld; Ernst Odermatt, Zunacher; Snezana Kostovic-Stevanovic, Grossfeld; Fernanda Joao-Valdeira, Grossfeld; Bruno Barmettler, Zunacher; Angelines CandalDiaz, Zunacher 35 Dienstjahre: Erwin Lisibach, Werkhof; Hanspeter Knorpp, Werkhof

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Infos 5 Pensionskasse Gemeinde Kriens:

Abschluss 2012 und Zukunft 2014 Am Donnerstag, 20. Juni 2013, 18.30 Uhr, treffen sich die Destinatäre (Aktive und RentnerInnen) zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Mehrzwecksaal im Heim Zunacher 2 an der Horwerstrasse 33. Nebst der Zusammenfassung des Jahresberichtes 2012 geht es insbesondere um die nahe Zukunft der Pensionskasse Gemeinde Kriens (PKK). Folgende Frage ist schlussendlich zu klären: Stimmen die Mitglieder der PKK dem Antrag der Verwaltungskommission «Anschluss an eine grosse Vorsorgeeinrichtung» per 1. Januar 2014 zu? Die PKK schliesst das Jahr 2012 mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von CHF 2.86 Mio. ab. Trotz der Senkung des technischen Zinssatzes von 3.5 auf 3 Prozent, welche zu einer Erhöhung des Vorsorgekapitals der Rentenbeziehenden führte, haben nebst den laufenden Sanierungsmassnahmen und einer moderaten Aufwertung der eigenen Liegenschaften die positive Performance der Wertschriften zu diesem guten Resultat beigetragen. Zukunft PKK per 1. Januar 2014 Nachdem einerseits die Destinatäre anlässlich der letztjährigen Mitgliederversammlung dem Anschluss an eine grosse öffentlich-rechtliche Pensionskasse in der Agglomeration mit überwältigendem Mehr gegenüber der autonomen Weiterführung der PPK den Vorzug gaben und andererseits nach

Kennzahlen Gewinn: Deckungsgrad: Technischer Zinssatz: Fehlbetrag: Verhältnis Aktive/Rentner:

Kenntnisnahme des Einwohnerrates im letzten Herbst zum Planungsbericht «Zukunft PKK», startete die Verwaltungskommission (VK) mit der Offertausschreibung. Der Ablauf des Ausschreibungsverfahrens, das Ergebnis und der Entscheid der VK ist im Informationsschreiben, welches mit der Einladung zur kommenden Mitgliederversammlung allen Destinatären zugestellt worden ist, detailliert erläutert. Obwohl seinerzeit die VK den Anschluss an eine öffentlich-rechtliche Kasse befürwortete, schälte sich im Verlaufe der Evaluation klar hervor, dass der Anschluss an die Sammelstiftung PKG Pensionskasse Luzern die beste Option für die Mitglieder der PKK darstellt. Nutzen Sie an der Versammlung die Gelegenheit, den anwesenden Fachperso-

31.12.2012 31.12.2011 Fr. 2’860’832.19 97.77% 3% Fr. 2’380’724.51 2.43 : 1

Fr. 151’178.50 94.97% 3.50% Fr. 5’241’556.70 2.58 : 1

Folgende Haupt-Kriterien gaben u.a. den Ausschlag pro PKG • Gute Risikofähigkeit mit einem Deckungsgrad von 108.40% per 31.12.2012 (Einkauf nur bis zu 100%) • Höchster Überschuss, auch bei Senkung des technischen Zinssatzes per Ende 2013 auf 2.75 oder 2.50% (Verwendung obliegt einer paritätischen Kommission Kriens) • Attraktiver Umwandlungssatz, Prämien sind tiefer wie bisher, grosse Planflexibilität • Leistungen im Alter sind höher (Risiken IV/Tod leicht tiefer) • Gutes Aktiven-Rentnerverhältnis 10 : 1 • Lokal verankerte, professionell geführte Pensionskasse

nen ihre Fragen zu stellen (eine vorgängig schriftliche Eingabe ihrer Fragen an die VK wäre äusserst wertvoll)! Letztendlich kommt es an der Versammlung zur alles entscheidenden Abstimmung: «Sind Sie mit dem Antrag der Verwaltungskommission, sich der PKG Pensionskasse Luzern anzuschliessen, einverstanden?»

Weiterbildung

Weiterbildung mit der Motorsäge Wie arbeite ich richtig mit der Motorsäge? Diese Frage liessen sich Anfang Mai die Schulhauswarte und -Innen im Forsthof Stalden durch einen ausgewiesenen Instruktor beantworten. Nebst einer theoretischen Einführung stand auch ein praktischer Teil auf dem Programm.

Dabei wurden unter anderem die Sicherheitsvorschriften bei der Handhabung der Motorsäge, der korrekte Umgang, die Wartung und die persönliche Schutzausrüstung thematisiert. Die Teilnehmenden erhielten so wichtige Tipps und Tricks für den Berufsalltag.

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Infos 6 GEVER-Einführung

Schrittweise Umstellung auf GEVER hat begonnen In den kommenden Wochen finden weitere Schritte statt in der Einführung des elektronischen Geschäftsverwaltungs-Programms «GEVER». Geplant ist, dass bis im September 2013 alle Departemente auf GEVER sind. Der etwas «straffe» Zeitplan wurde bewusst gewählt, da GEVER das volle Potential erst entwickeln kann, wenn departementsübergreifend damit gearbeitet wird. Die Einführung von GEVER erfolgt mehr oder weniger departementsweise. Mit der ersten Gruppe, bestehend aus Bildungsdepartement (Schulverwaltung, Musikschule, Rektorat) und Personalabteilung, wurde bereits gestartet. Dabei wurden sehr gute und wichtige Erfahrungen gesammelt. Mit allen Gruppen finden verschiedene Veranstaltungen statt: Freiwillige Infoveranstaltung • Vermittlung der theoretischen Grundlagen (was ist GEVER, was bringt das System für Vorteile)

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Nach erfolgter Schulung sehen die weiteren Schritte pro Gruppe wie folgt aus: Testphase • Während rund zwei Wochen kann auf der Testdatenbank ausprobiert und geübt werden. Dabei ist insbesondere zu prüfen, wie die Geschäfte und Strukturen aufgebaut werden sollen. • Die definitive Datenbank steht bereits heute zur Verfügung, so dass bereits erste Geschäfte aufgebaut werden können.

ERFA-Sekretariate Nach der Umstellung finden sporadische Treffen mit den Sekretariaten statt, um allfällige Probleme aufzunehmen, Fragen zu klären und Tipps auszutauschen.

Das Fenster in die Heime Kriens Kennen Sie das neue «Träff»? Die Heime Kriens produzieren seit einigen Jahren eine eigene Hauszeitung. Inzwischen ist das neu gestaltete «Träff» schon nicht mehr wegzudenken aus dem Heimleben. Das grosszügig illustrierte Magazin erfüllt dabei gleich verschiedene Aufgaben. So ist der «Träff» gleichzeitig das symbolische Fenster für den Blick von Aussen in die Heime, aber auch für jenen von aussen ins Leben der Heime Kriens hinein.

Frühling 2013

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Obligatorische Schulung • Nach der Vorstellung und Erklärung der entsprechenden Softwarelösung können gleich praktische Übungsfälle gelöst werden (auf einer Testumgebung).

Umstellung auf definitive Datenbank • Während bzw. nach der Testphase erfolgt die sukzessive Umstellung von den bisherigen «Explorer»Strukturen auf die GEVER. • Grundsätzlich können die Abteilungen selbst das Tempo bestimmen, in welchem die Geschäfte in die GEVER integriert werden (die Rückerfassung ist freiwillig) • Einzige Ausnahme bilden die Gemeinderats-Geschäfte, da ab diesem Zeitpunkt (bei erster Gruppe per 20.05.2013 erfolgt) die entsprechenden B+A’s direkt in GEVER zu erstellen sind.

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• Kurze Erläuterung der Grundlagendokumente (Organisationsvorschriften, Ordnungssystem) • Vorführung des Produkts der Firma BrainConnect und Einblick, wie die Pilotabteilung mit GEVER arbeitet

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Die Heime Kriens erhalten immer wieder lobende Worte für den Treff. Sei das von Bewohnerinnen und Bewohnern selber, von deren Angehörigen oder auch von politisch Tätigen. Denn

mit den Einblicken in den Alltag der Heime Kriens hat der «Träff» eine wichtige Verbindungsfunktion. Und die BewohnerInnen selber wissen damit, was in den anderen Häusern der Heime Kriens gerade aktuell ist. Die neuste Ausgaben liegt in den Heimen Kriens auf. Interessierte bestellen sich ihr Exemplar bei: Irene Spichtig Irene.spichtig@kriens.ch 041 317 10 88

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Infos 7 Departementsausflug Präsidiales/Finanzen

Auf den Spuren der Wallfahrer Die Mitarbeitenden des Präsidial- und Finanzdepartementes bewegten sich auf dem Departementsausflug in diesem Jahr auf den Spuren der Wallfahrer. Per Reisecar ging es nämlich nah Einsiedeln. Dort wartete ein spannende Klosterführung auf die Teilnehmenden. Ob Geschichtliches oder Architektonisches – in der beeindruckenden Klosterkirche und anschliessend in der Stiftsbibliothek wurde so ziemlich jede Frage beantwortet. Nach dem Apéro im Hofspeisesaal ging es dann zurück nach Kriens, wo in der Badi eine gemütliche Grillade auf die Teilnehmenden wartete. Bildergalerie im Intranet

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Menschen | Namen | Termine 8

Willkommen Neue Mitarbeitende im Mai Edi Walker Mitarbeiter Sport- und Freizeitanlagen

Dienstjubiläen 10 Jahre 01.06. Markus Lang Ressortleiter Berufsbeistandschaft

Weiterbildungen Roger Gut: SSK Ausbildungskurs I (Schweizerische Steuerkonferenz); Veranstalter: WKS KV Bildung Bern

13.06. Myriam Lizio-Antal Pflegemitarbeiterin NW, Zunacher

Austritte Tamara Egli Pflegefachfrau DNI, Zunacher

Beförderungen Marius Graefe Neu Stationsleiter Kleinfeld

Gratulation 50 Jahre

15 Jahre 01.06. Irene Bieri Schulliegenschaften Meiersmatt 01.06. Werner Bieri Schulliegenschaften Meiersmatt 01.06. Antonio Mazzeo Schulliegenschaften Amlehn 01.06. Pia Mazzeo Schulliegenschaften Amlehn

22.06. Barbara Wolf-Heussi Fachfrau Betreuung, Grossfeld

20 Jahre

60 Jahre

01.06. Thomas Meier Mitarbeiter Werkhof

07.06. Albert Peter Mitarbeiter Werkhof 15.06. Paula Fischer Kaufmännische Mitarbeiterin Steueramt 65 Jahre 29.06. Pia Lauper Pflegeassistentin NW, Grossfeld

01.06. Maria Prieto Mitarbeiterin Cafeteria, Zunacher 25 Jahre 01.06. Werner Eicher Projektleiter Tiefbau / Werke 27.06. Fernanda Joao-Valdeira Mitarbeiterin Küche, Grossfeld

Verstärkung für die Schulverwaltung ...

Die Schulverwaltung kümmert sich intensiv um das Thema Nachwuchs für Kriens. Nicole Lanz, die seit vielen Jahren für die Gemeinde Kriens arbeitet, hat das jetzt sehr wörtlich genommen: Am 10. April erblickte ihr Sohn Liam das Licht der Welt. Um 14.02 Uhr stand es fest: Der 3‘840 gr schwere und 52cm grosse Stammhalter hatte seinen Platz im Leben von Nicole eingenommen. Wir gratulieren.

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