Issuu on Google+

Intern

3 / 2014

Kurzinformationen für alle Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens

Seite 2

Markus Lang wurde zum neuen Präsidenten des Personalverbandes gewählt. Seite 4

Die Rückzahlung der Sanierungsbeiträge für die Pensionskasse sind beschlossen. Seite 5

Ein neues Kinderbuch begleitet die Sonnenbergbahn in die 113. Saison.

Impressum Nächste Ausgabe: 30. April 2014 Redaktionsschluss: 22. April 2014 Redaktion: Departements- und Abteilungsleitungen. Beat Schwander, Madeleine Jank, Guido Solari, Irene Spichtig Koordination: Benedikt Anderes, Informations-Beauftragter der Gemeinde Kriens (Telefon 041 311 06 07, Email: benedikt.anderes@kriens.ch) Beiträge und Kommentare sind an diese Adresse willkommen.

Solidarität zahlt sich (jetzt) aus Es war ein veritabler Kraftakt, als es darum ging, die Pensionskasse der Gemeinde Kriens zu sanieren. Es ging stets darum, Lösungen zu finden und diese hartnäckig durchzusetzen. Das wichtige Sozialwerk Pensionskasse Kriens konnte nur partnerschaftlich gemeinsam mit der Arbeitgeberin, der Gemeinde Kriens und den Mitarbeitenden saniert werden. Heute wissen wir: Die Schräglage der Pensionskasse konnte korrigiert werden. Dazu beigetragen haben alle Beteiligten. Die Solidarität entspricht ja grundsätzlich auch dem Wesen einer Pensionskasse – einem Modellfall der GenerationenSolidarität. Die Mitarbeitenden selber, aber auch die Politik haben in der kritischen Phase ihren Teil der Verantwortung übernommen und sagten Ja zu einem langfristig ausgelegten, solidarischen Sanierungskonzept. Klar: Niemand war deswegen erfreut. Es kostete schliesslich eine ganze Menge Geld; die Steuerzahlenden zum einen, die Mitarbeitenden zum anderen. Als es um eine Verlängerung dieser Sanierungsbeiträge ging, wurde die Geduld der Mitarbeitenden noch einmal strapaziert. Immerhin vertrauten sie damals den Verantwortlichen, als sie versprachen, dass diese letzte Tranche nur der Sicherheit für

einen geregelten Übergang in eine neue Lösung diene. Heute wissen wir: Die Erwartungen der Mitarbeitenden können eingelöst werden und die Sanierungsbeiträge 2013 werden sogar zurückerstattet. Damit zahlt sich das Vertrauen in die Arbeitsgruppe mit den Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter aus. Die «Investition» ebnete den Weg zu einem guten Übergang in die neue Pensionskassenlösung. Solidarität und Vertrauen zahlen sich damit jetzt aus. Ich bin froh, dass wir dieses Projekt in dieser guten Form zu Ende bringen konnten. Dass wir dabei von den guten Entwicklungen im Umfeld profitieren konnten, verhehle ich nicht. Hätten sich die Erträge nämlich nicht so positiv entwickelt, hätten wir das Geld der einbezahlten Sanierungsbeiträge 2013 benötigt. Jetzt aber schaffen wir es auch ohne dies zu einem guten Ende. Ich übertreibe nicht, wenn ich deshalb sage: Mir fällt ein grosser (Pensionskassen-)stein vom Herzen. Mein Dank geht an all jene, die mit Ideen, Hinweisen und Vorschlägen, aber auch mit konkreten Beiträgen mitgeholfen haben, dass wir heute an diesem Punkt stehen. Auch das war ein gefreuter, erfolgreicher Akt der Solidarität. Danke für das Vertrauen.

Ausführlichere Informationen zu Themen rund um Kriens:

www.kriens.ch

Intern 3 / 2014


Infos 2 Personalverband Gemeinde Kriens

«Die Sozialpartnerschaft bewusst pflegen» Markus Lang wurde zum neuen Präsidenten des Personalverbandes gewählt. Er ist seit 11 Jahren bei der Gemeinde Kriens und arbeitet seit 3 Jahren als Ressortleiter Berufsbeistandschaft im Sozialdepartement. Nach seiner Wahl hat er sich den Fragen des K Intern gestellt. Herzliche Gratulation zu Deiner Wahl, Markus. Was hat Dich motiviert, diese Aufgabe zu übernehmen? «Danke zuerst einmal. Ich habe mich über die Wahl und das Vertrauen der Mitglieder natürlich sehr gefreut. Motiviert hat mich die Aufgabe an sich, etwas zu einer weiterhin gesunden Sozialpartnerschaft beizutragen.» Das ist in einer Zeit, in der man ehrenamtlich Tätige überall sucht, ja nicht gerade selbstverständlich! «Ich habe mich auch in der Vergangenheit immer wieder engagiert. Ich war in meiner Wohngemeinde während 10 Jahren in der Jugendkommission tätig. Und irgendwann hatte ich das Gefühl, dass etwas Neues jetzt durchaus an der Zeit wäre. Exakt in dem Moment kam die Anfrage...» Dann hast Du zuviel Freizeit? (lacht) «Nein, das nicht. Aber ich finde einfach, dass ich mich doch für die Gestaltung meines Umfeldes engagieren kann, wenn ich spüre, dass ich die Energie dazu habe. Als Sozialarbeiter liegen mir natürlich Themen wie gesellschaftlicher Zusammenhalt und Solidarität am Herzen. Auf der Ebene des Gemeinwesens bin ich mir bewusst, dass uns die bisherigen sozialpartnerschaftlichen Bemühungen recht gute Arbeitsbedingungen ermöglicht haben. Das ist nicht selbstverständlich. Dafür haben sich über lange Jahre hinweg Leute eingesetzt. Und dafür will auch ich mich jetzt einsetzen.» Welches ist dein Ziel als Präsident? «Ich rede jetzt als neu gewählter Präsident, werde aber die Zielsetzungen

Beschlüsse der Mitgliederversammlung • 61 Mitglieder waren an der GV anwesend • Der Jahresbericht wurde genehmigt. Er stand vor allem im Zeichen des Übergangs der Pensionskasse Kriens zur PKG Pensionskasse Luzern. • Die Jahresrechnung schloss mit Mehrausgaben von 1’409 Franken. Sie sind zurückzuführen auf eine (erfreulicherweise) sehr rege Beteiligung der Mitglieder an den Anlässen. Das Vermögen des Verbandes hat sich um diesen Betrag reduziert auf 5’839.20. • Die Mitgliederbeiträge wurden erstmals seit 15 Jahren (!) wieder einmal angehoben. Der neue Beitrag wurde ohne Gegenstimme auf CHF 40.00 festgesetzt. • Aus dem aktuellen Vorstand wurden Erwin Lisibach und Elsbeth Hänsli verabschiedet. • Markus Lang wurde zum neuen Präsidenten gewählt. • Die wieder kandidierenden bisherigen Vorstandmitglieder Doris Mangold, Andrea Sigrist, Georg Waldvogel und Karin Weibel wurden wiedergewählt. • Neues Vorstandsmitglied ist Ruth Steinmann (Heime Kriens). • Paul Winiker überbrachte die Grüsse des Gemeinderates. Er dankte für die grosse geleistete Arbeit und informierte über die weitere Entwicklung in der Umsetzung des Zentrumsprojekts.

Intern 3 / 2014


Infos 3 selbstverständlich mit dem Vorstand absprechen. An sich geht es mir darum, dass wir als Personalverband zu einem guten Klima beitragen, das es den Allermeisten ermöglicht, mit Lust und Freude ihre Aufgaben zu erledigen. Das setzt bei den Mitarbeitenden, aber auch bei den Vorgesetzten sprich beim Arbeitgeber ein verständnisvolles Entgegenkommen und geeignete Rahmenbedingungen voraus. Der Personalverband wirkt da genau an der Schnittstelle und vertritt die Interessen der Arbeitnehmenden.» Und wie hast Du das bisher wahrgenommen? «Wir sind da sicher gut aufgestellt in Kriens, keine Frage. Wir pflegen mit dem Gemeinderat einen sehr konstruktiven, offenen Dialog. Das heisst nicht, dass sich die Anliegen der Mitarbeitenden immer umsetzen lassen. Aber man wird angehört, ernst genommen und verstanden. Wenn ich da Zeitungen lese oder mit Kollegen aus anderen Regionen rede, dann ist das nicht selbstverständlich. In Kriens wird eine wirkliche Sozialpartnerschaft gelebt. Diese fortzusetzen und auszubauen ist eine der Hauptmotivationen, die mich angetrieben haben, das Amt zu übernehmen.» Also mehr Partnerschaft pflegen als Gewerkschaftsaufgaben wahrnehmen? «Absolut. Wir hatten in den letzten 10 Jahren eine konsensorientierte Partnerschaft und sind gut damit gefahren. Die muss man sicher beibehalten. Gewerkschaftliches konfrontatives Handeln auf Gemeindeebene wird erst dann ein Thema, wenn die Mitarbeitenden nicht mehr gehört, also übergangen werden. Wir haben mit dem ‚Service public’ doch einen gemeinsamen Auftrag zu erfüllen und müssen uns das Leben nicht unnötig gegenseitig schwer machen. Zudem arbeiten wir in der Gemeindeverwaltung und in den Heimen nicht gewinnorientiert. Die Mitarbeitenden sollen also weiterhin als zentraler Faktor für die Bewältigung der Gemeindeaufgaben wahrgenommen werden.»

Wie soll sich das ausdrücken? «Es geht ja auch darum, Verständnis aufzubauen und Vertrauen. Dazu müssen Mitarbeitende merken, dass auf der Seite des Arbeitgebers und der Vorgesetzten ein offenes Ohr da ist für die Anliegen. Dass man ernst genommen wird. Zum Beispiel der Weg zur neuen Verwaltung wird da ein grosser Prüfstein dafür. Da wird es Veränderungen geben, die alle fordern. Das lässt sich nicht ändern. Aber ich verstehe es als gemeinsame Aufgabe, dass das möglichst niemanden, im Optimalfall sogar niemanden überfordert. Bei der Umsetzung muss also auf allen Stufen überlegt werden, wie die Mitarbeitenden einbezogen und ‚mit auf den Weg‘ genommen werden können. Schliesslich sind sie die Spezialisten in der Erledigung des Tagesgeschäfts.» Wo wirst Du Dich zuerst engagieren? «Das kann ich so konkret noch nicht sagen. Ich habe da einfach eine Grundhaltung, dass ich mir stets Themen vornehme, wo ich sehe, dass ich auch etwas bewegen kann. Bildlich gesprochen: Was nützt es, wenn ich mich übers Wetter aufrege? Viel besser schaue ich, dass ich wasserfeste Kleider und Schuhe beschaffe, damit ich wettertauglich werde...» Da hilft Dir ja auch, dass Du im Vorstand nicht ganz neu bist. «Ich war jetzt ein Jahr im Vorstand. In dieser Zeit lernte ich die Menschen und die Dimensionen der Aufgaben kennen. Ich muss mir nun Zeit geben, in die Rolle als Präsident hineinzuwachsen und meinen eigenen Stil in der Führung des Vorstands nach der ‚Ära Lisibach‘ zu entwickeln. Präsident zu sein bedeutet Herausforderung und Chance zugleich, mich noch vertiefter mit den Aufgaben zu beschäftigen, die anstehen.»

Gab es eigentlich mehrere Kandidaten? «Als sich der Vorstand nach meiner Wahl 2013 neu konstituierte, war ich das einzige Vorstandsmitglied, das sich für das Amt des Vizepräsidenten interessierte. Wir waren uns im Vorstand einig, dass jene Person, die das Vizepräsidium übernimmt, bereit sein muss, 2014 das Präsidium zu übernehmen. Erwin Lisibach gab an der GV 2013 bekannt, dass er noch ein Jahr bereit sei, den Verband zu führen. Ich wusste also, worauf ich mich einliess. Nun freue ich mich auf die herausfordernde und spannende Aufgabe und bin bereit, auch etwas zur Kontinuität beizutragen. Ob ich das wie Erwin über 10 Jahre werde tun können, kann ich natürlich nicht versprechen.» An Aufgaben mangelt es ja nicht. «Das ist so. Der bisherige Vorstand hat bei der Überführung der Pensionskasse oder der Erarbeitung einer neuen Personalverordnung mitgeholfen, dass sehr gute Ergebnisse erzielt wurden, welche die Interessen der Mitarbeitenden berücksichtigten. Es ist nun ein guter Moment für einen Führungswechsel. Die Umsetzung des Zentrumsprojekts mit u.a. einer neuen zentralisierten Gemeindeverwaltung verbunden mit einer Departementsreform ist sehr zukunftsgerichtet und wird uns die nächsten Jahre schwerpunktmässig beschäftigen. Aber auch die Zukunft der Heime Kriens werden wir seitens des Personalverbands begleiten, damit die Interessen der Heimmitarbeitenden gewahrt bleiben. Diese Herausforderungen nehme ich gerne an und bin sicher, dass unser Vorstand einen konstruktiven Beitrag leisten wird, um tragfähige Lösungen für alle Mitarbeitenden zu erarbeiten. Unsere Vorstandsarbeit in der Interessenvertretung der Arbeitnehmenden der Gemeinde Kriens hat umso mehr Gewicht, je höher der Organisationsgrad im Personalverband ist. Deshalb wende ich mich abschliessend speziell an jene Leserinnen und Leser, welche noch nicht Mitglied sind. Seien Sie solidarisch, denn auch Sie profitieren von unseren Bemühungen. Werden Sie Mitglied. Weitere Infos sowie das Anmeldeformular finden Sie im Intranet unter ‚Personalverband‘»

Intern 3 / 2014


Infos 4 Pensionskasse Gemeinde Kriens

PK-Sanierungsbeiträge 2013 können zurückerstattet werden Im Verlaufe dieses Jahres werden die Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens die Sanierungsbeiträge für die Pensionskasse aus dem Jahr 2013 zurückerhalten. Die Rückzahlung wurde möglich, weil die Entwicklung der Anlageerträge in den letzten Wochen so gut liefen, dass die nötigen Reserven gebildet werden konnten. Im Herbst 2009 hatte der Einwohnerrat einer Ausfinanzierung der Pensionskasse Gemeinde Kriens (PKK) zugestimmt und für 2010 bis 2012 Sanierungsmassnahmen beschlossen. Diese Sanierungsmassnahmen haben das Ergebnis der PKK deutlich verbessert, aber bis 31. Dezember 2012 konnte der Zieldeckungsgrad von 100 % noch nicht erreicht werden. Aus diesem Grund hat der Einwohnerrat im September 2013 beschlossen die Sanierungsmassnahmen um ein weiteres Jahr bis 31. Dezember 2013 weiterzuführen. Die Sanierungsmassnahmen wurden von den Arbeitnehmenden und der Arbeitgeberin paritätisch getragen, wobei die Arbeitnehmenden 1 % Lohnabzug und ½ % Minderverzinsung bei den Sparkapitalien trugen und die Gemeinde (Arbeitgeberin) 2 % der Lohnsumme zur Sanierung zusätzlich beisteuerte. Die Mitglieder der Pensionskasse Kriens haben an der Mitgliederversammlung im Juni 2013 mit überwältigendem Mehr dem Anschluss an die Gemeinschaftsstiftung PKG Pensionskasse Luzern zugestimmt. Es zeigte sich, dass bei diesem Anschluss die PKK mehr Kapital mitbringt, als für den Einkauf benötigt wird. Auch der Deckungsgrad der PKK hat sich aufgrund der guten Anlageergebnisse im Jahr 2013 sehr erfreulich entwickelt. Dem Einwohnerrat wurde deshalb der Antrag unterbreitet, die Sanierungsmassnahmen rückwirkend auf 1. Januar 2013 wieder aufzuheben. Die

Aufhebung der Sanierungsmassnahmen wurde aber an die Bedingung geknüpft, dass per 31. Dezember 2013 genügend Reserven vorhanden sind. Seit 1. Januar 2014 sind wir nun der PKG Pensionskasse Luzern angeschlossen. Die Abschlussarbeiten in der PKK zeigen nun auf, dass genügend Reserven vorhanden sind und der Aufhebung der Sanierungsmassnahmen somit nichts mehr entgegensteht. Die Verwaltungskommission hat deshalb am 21. März 2014 entschieden, dass die Sanierungsbeiträge für das ganze Jahr 2013 zurückerstattet werden. Für die Arbeitnehmenden bedeutet dies, dass 1 % der versicherten Besoldung des Jahres 2013 mit dem Gehalt zurückbezahlt wird. Wer nicht während des ganzen Jahres der PKK angeschlossen war, erhält die Rückerstattung für die entsprechende Beitragszeit im Jahr 2013. Die Altersguthaben werden zudem für das Jahr 2013 um ½ % höher verzinst. Hier erfolgt keine Auszahlung an die Mitglieder, sondern die Altersguthaben werden für das Jahr 2013 mit dem höheren Zinssatz neu berechnet. Durch die höhere Verzinsung fällt das Altersguthaben höher aus. Auch die Gemeinde Kriens als Arbeitgeberin wird entlastet durch die Aufhebung der Sanierungsmassnahmen. Sie

erhält 2 % der versicherten Besoldung des Jahres 2013 zurück erstattet. Die Summe der Rückerstattung der Sanierungsmassnahmen erfolgt paritätisch, d.h. die Arbeitnehmenden und die Gemeinde Kriens als Arbeitgeberin profitieren gleichberechtigt. Der Betrag an die Arbeitnehmenden ist sogar etwas höher. Wir freuen uns, einen wichtigen Schritt im Zukunftsprojekt PKK abzuschliessen und das Versprechen, die Sanierungsmassnahmen zurück zu erstatten, einlösen zu können. Der definitive Abschluss und die Auflösung der PKK rücken immer näher. Selbstverständlich halten wir Sie auf dem Laufenden. Bitte reservieren Sie den 12. Juni 2014 voraussichtlich 18.30 Uhr für die letzte Jahresversammlung der Pensionskasse Kriens. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten, namentlich der Verwaltungskommission sowie dem Geschäftsführer der PKK, der Personalabteilung der Gemeinde Kriens, den Experten und den politisch Verantwortlichen für die Unterstützung bedanken. Lis Exner Pensionskasse Gemeinde Kriens, Projektleiterin

Intern 3 / 2014


Infos 5 Pensionskasse Gemeinde Kriens

Warum die Rückerstattung noch etwas dauert... Die Rückzahlung der Sanierungsbeiträge 2013 an die Versicherten der Pensionskasse Gemeinde Kriens ist beschlossene Sache. Beat Schwander, Leiter Personal der Gemeinde Kriens, beantwortet die brennendsten Fragen. Wann erfolgt die Rückzahlung auf mein Lohnkonto? Die Auszahlung des Sanierungsbeitrages wird im Verlaufe dieses Jahres vorgenommen. Bitte beachten Sie, dass die Rückzahlung der Prämie nicht im Bruttolohn, sondern beim PK-Abzug als Gutschrift ersichtlich ist. Gibt es einen genaueren Zeitpunkt, damit ich damit etwas planen kann? Einen Zeitpunkt gibt es noch nicht. Bitte haben Sie Verständnis, dass das ganze Prozedere noch einige Zeit in Anspruch nimmt. Der Aufwand für die Berechnung der jeweiligen Rückzahlungen ist recht gross, weil sehr viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Warum zahlt man nicht einfach exakt jenes Geld zurück, das jeder einbezahlt hat? Die Pensionskassenabzüge wurden nicht in Sanierungsmassnahmen, Risikobeiträge und Sparbeiträge aufgeteilt, sondern in einem Betrag (Prozentsatz des Lohnen) abgezogen. Die effektiven Zahlen wurden durch die

Bucher Treuhand AG separat ausgewiesen und müssen nun von der Lohnbuchhaltung manuell bearbeitet werden. Pensenänderungen, Austritte und neue Mitarbeitende sind auch manuell zu bearbeiten. Ebenfalls erfordert die Rückzahlung der Sanierungsbeiträge technische Abklärungen im Lohnsystem, der Verbuchung und der richtigen Ausweisung im Lohnausweis 2014. So werden auch die steuerrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Aspekte korrekt abgewickelt. Diese Arbeiten werden in der Personalabteilung neben dem Alltagsgeschäft getätigt. Wer kommt alles in den Genuss einer Rückzahlung? Es kommen nur jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Genuss der Rückzahlung, die im Jahr 2013 in der Pensionskasse Gemeinde Kriens versichert waren.

Erwin Lisibach Ehrenmitglied des Personalverbandes 15 Jahre lang hat Erwin Lisibach den Personalverband der Gemeinde Kriens geprägt. Mit seiner sachlichen, ruhigen und doch bestimmten Art hat er zusammen mit seinem Vorstandsteam die heutigen Strukturen aufgebaut und die gelebte Sozialpartnerschaft sehr wesentlich mitgeprägt. Für sein grosses Wirken wurde Erwin Lisibach von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft zugesprochen.

Warum hat man sich zu dieser Rückzahlung entschlossen? Als die Sanierungsbeiträge um ein Jahr verlängert wurden, war klar, dass die Mitarbeitenden diesen Entscheid im Interesse einer vollständigen Sanierung und eines geordneten Übergangs in die neue Lösung mitgetragen haben. Inzwischen wissen wir, dass sich die Erträge so positiv entwickelt haben, dass man die Sanierungsbeiträge nicht mehr braucht. Da ist es nichts als fair, wenn man die Beiträge dann an jene zurückgibt, die sie auch einbezahlt haben.

10. April 2014: Jassturnier Pilatussaal Kriens Anmeldungen: irene.renggli@kriens.ch Das OK freut sich auf rege Teilnahme: Irene Renggli, Vera Büschi, Mario Urfer, Harry Arnold

Intern 3 / 2014


Infos 6 Kinderbuch zur Sonnenbergbahn

«Sonnenzwerg» – der neue Botschafter vom Sonnenberg Der Sonnenberg und die Sonnenbergbahn haben ein neues «Wahrzeichen»: Den «Sonnenzwerg». Der sympathische Wicht mit dem geheimnisvollen Vollbart und seinem Holzchessi unter dem Arm ist die Hauptfigur im neuen Kinderbuch «Der Sonnenzwerg und s blaue Bähnli». Und ist damit der neue Botschafter des Erholungsraumes auf dem Sonnenberg. «Die Bahn erfreut sich sehr grosser Beliebtheit, die Fahrgastfrequenzen entwickeln sich sehr positiv,» freut sich Bruno Peter, der Präsident des Verwaltungsrates. «Und trotzdem müssen wir uns immer wieder von Neuem überlegen, was wir unternehmen können, um als Ausflugsgebiet attraktiv zu blei-

ben.» Neben der Sorge zur Natur und einer geschickten Balance zwischen Events und Ruhe im Erholungsraum hat der Verwaltungsrat jetzt ein Projekt realisiert, das die Bahn und den Berg wieder in Erinnerung rufen sollen. Sonnenzwerg – ein Gesamtkonzept Mit einem Kindererlebnis soll die Ausrichtung der Bahn auf junge Familien zusätzlich unterstrichen werden. «Der Sonnenberg eignet sich dafür ganz besonders, weil er sich durch die gute Erschliessung für Nachmittagsausflüge von Eltern oder Grosseltern eignet,» sagt Bruno Peter. Im Zentrum des Projektes

Saisonstart am 12. April 2014 Am 12. April startet die Sonnenbergbahn in ihre neue Bahnsaison. Am Ostersonntag steht mit der Osternest-Aktion ein erster Höhepunkt bevor. Für die Fahrt mit der Nostalgiebahn verfügt die Gemeinde übrigens über 4 Jahreskarten, die kostenlos ausgeliehen werden können.

steht die Figur des Sonnenzwergs. Es hat die Bahnfahrt und den Aufenthalt auf dem Berg als Gesamt­erlebnis zum Ziel. Buch als «Krienser Produkt» Das Buch ist ein «reines Krienser Produkt»: Die Grundidee stammt von Benedikt Anderes (AMK). Er hat die beiden Krienserinnen Janine Krummenacher und Jennifer Miller als Geschichtenschreiberinnen, und mit dem Krienser Cartonisten Jonas Brühwiler auch den Illustrator des Buches ins Boot geholt. Gedruckt und herausgegeben wird das Buch im Brunner-Verlag Kriens (Herausgeberin des Kriens Info). «Dazu ist es gelungen, die Finanzierung mit Beiträgen von Krienser Firmen und Persönlichkeiten sicherzustellen,» freut sich Bruno Peter, der mit grossem Engagement an der Umsetzung der Idee mitwirkte. Buchverkauf durch Bahn Verkauft wird das Buch durch die Bähnlimanne selber. Es kann aber auch bei der Einwohnerkontrolle, beim Präsidialdepartement und beim USD sowie via Website www.sonnenzwerg.ch gekauft werden. Verkaufsprei: CHF 18.00.

Intern 3 / 2014


Menschen | Namen | Termine 7

Willkommen Neue Mitarbeitende im März Zeljka Gutic Pflegemitarbeiterin Zunacher

Gratulation 20 Jahre 20.04. Almedina Haxhiu Lernende, Zunacher 50 Jahre

Jost Huber Mitarbeiter technischer Dienst Grossfeld

09.04. Nenad Sakota Pflegemitarbeiter, Zunacher 13.04. Verena Koch-Müller Mitarbeiterin Speisesaal Grossfeld

Pensionierung 31.03. Ueli Muff Mitarbeiter technischer Dienst Grossfeld

Termine 10.4.

2.–10.5. Kriens bewegt 3.5.

60 Jahre Stefan Oberer Strategischer Verkehrplaner

12.04. Maja Gilg Stationsleiterin, Zunacher 13.04. Martha Trüb Sachbearbeiterin Alimenteninkasso

Christine Regli Ottiger Sachbearbeiterin Rektorat

Dienstjubiläen Austritte Nicole Niedermann Kauffrau Arbeitsamt Susanne Born-Keller Sekretärin Pflege & Betreuung Zunacher Christine Meier Mitarbeiterin Aktivierung Zunacher

10 Jahre 15.04. Puvaneswary Yogeswaran Mitarbeiterin Küche, Zunacher 20 Jahre

Simultanduell mit der Stadt Solothurn: Kriens will mehr Bewegungsminuten sammeln. Bewegen wir uns mit!

4.6. Jubilaren-Anlass Schloss Schauensee 12.6.

Donnerstag, 18.30 Uhr, PK-Mitgliederversammlung, Zunacher

7.09.

Kulinarische Wanderung

65 Jahre 05.04. Peter Richner Pfändungsbeamter

Jass-Turnier der Mitarbeitenden und Pensionierten 19:00, Pilatussaal

24.10. Herbstanlass Personalverband 7.11.

Personalfest 2014 Das Geheimnis über Ort, Motto, Kulinarisches wird in der Juniausgabe des K Intern gelüftet.

01.04. Elisabeth Fleischli Leiterin Gemeindebibliothek

Ivana Djurdjevic-Jovanovic,

18.04. Fatma Yagbasan Mitarbeiterin Reinigung Zunacher

Sachbearbeiterin Rektorat, hat am 12. Februar 2014 ihren Sohne Andrej geboren. Herzliche Gratulation!

30 Jahre Cornelia Zihlmann Sachbearbeiterin Rektorat / Musikschule

16.04. Marie-Theres Seger Pflegeassistentin NW Zunacher

Weiterbildung Petra Burkhart: Gemeindeschreiberin

Intern 3 / 2014


Kriensintern 3 2014