Page 1

Intern

11 / 2013

Kurzinformationen für alle Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens

Seite 2

Die neuen Zuständigkeiten bei der neuen Pensionskassenlösung in Kriens Seite 3

Zukunftstag 2013: Kinder erhielten Einblick in die Arbeitswelt. Seite 5

Metue venibh euis ex ea facil utem at aut del irit aliquat il ent lore

IMPRESSUM Nächste Ausgabe: 19. Dezember 2013 Redaktionsschluss: 14. Dezember 2013 Redaktion: Departements- und Abteilungsleitung (Koordination: Benedikt Anderes; Beat Schwander, Guido Solari, Irene Spichtig Koordination: Benedikt Anderes, Informations-Beauftragter der Gemeinde Kriens (Telefon 041 311 06 07, Email: benedikt.anderes@kriens.ch) Beiträge und Kommentare sind an diese Adresse willkommen.

Positive Sicht der Zukunftsprojekte Jeder einzelne von uns darf nicht nur Eigenverantwortung für die Gegenwart, sondern sollte diese auch für die mittelfristige Zukunft übernehmen. Denn wie überall im Leben gilt auch für die Gemeinde «Stillstand gleich Rückschritt». Wie unschwer festzustellen ist, herrschte in Kriens in den letzten Jahren tendenziell eher Stillstand. Nutzen wir also die grossen Anstrengungen Dritter in den Gebieten Schweighof, Mattenhof, Eichhof, Sidhalde, Teiggi-, Gemeindehaus- und Pilatusareal und steigen selber auf den fahrenden Zug «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» auf. Wir tun gut daran, unsere langfristige finanzielle Zukunft in Zusammenarbeit mit den diversen Privatinvestoren nun an die Hand zu nehmen. Die Alternative, das Dorfzentrum weiter verlottern zu lassen und nur auf Finanzausgleichszahlungen von Dritten zu hoffen, ist kein gangbarer Weg für eine eigenständige Grossgemeinde wie Kriens. Umliegende Gemeinden wie Horw, Luzern, Emmen und Ebikon steigern ihre Attraktivität zugunsten des Wohlbefindens ihrer Bewohnerinnen und Bewohner in grossem Masse. Tun wir es ihnen gleich. Denn die zu realisierenden Projekte bieten sowohl angenehme und bezahlbare Wohnstrukturen für Pensionierte, einen guten Sicherheitsstandard für alle bedingt durch die Leistungen der Feuerwehr, zeitgemässe Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden des Werkhofes und der Verwaltung sowie zeitgerechte gesellschaftliche und kulturelle Strukturen für alle Bevölkerungsschichten. Die teilweise berechtigten Befürchtungen einzelner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, dass sich die Gemeinde ein Denkmal mit dem Bau eines Luxuspalastes setzen könnte, müssen die für das Projekt Verantwortlichen der Gemeinde verhindern. Gefragt sind zweckdienliche, realitätsnahe Infrastrukturen, welche sowohl den Mitarbeitenden als auch den Bürgerinnen und Bürgern von Kriens für die nächsten zwei Generationen Freude bereiten. Dass in grossem Masse getätigte oder noch zu tätigende Investitionen in die Bildung sehr wich-

tig sind, ist unbestritten. Denken wir nun aber auch an die 20-bis 90-jährigen, welche jetzt Steuern bezahlen. Bei den nun zur Realisierung anstehenden Projekten wird jeder Altersgruppe eine attraktive Nutzen-/Kostenbalance geboten. Mit der Realisierung der Bauten des vierblättrigen Kleeblattes laufen wir nicht Gefahr, bald als minderwertige Randgemeinde zu gelten. Gemeinden mit zu einfachen Infrastrukturen und altem, «billigem» Wohnraum ziehen entsprechende Bevölkerungsschichten an, mit den bekannten finanziellen und gesellschaftlichen Folgen. Menschen, die sich in einer attraktiven Umgebung aufhalten und arbeiten können, zeigen eine höhere Leistungsbereitschaft, sind zufriedener und dadurch auch gesünder. Dafür sind ihnen die Arbeitskolleginnen und Kollegen sicher dankbar, welche sonst solche Ausfallzeiten zusätzlich zu ihrer Arbeitsbelastung erledigen müssten. Zudem wirken sich weniger Ausfalltage finanziell auch für die Gemeinde positiv aus und steigern erst noch die Arbeitsplatzattraktivität. Für viele von uns sollte immer alles im Voraus im Detail bekannt und berechenbar sein. Aufgrund der jahrelangen Planungen und Berechnungen ist ein Grossteil der Auswirkungen unserer Zukunftsprojekte nun bekannt. Sind wir nun doch auch noch etwas visionär, und wagen den letzten Schritt, indem wir am 9. Februar 2014 für ein finanziell absolut tragbares Projekt, ein überzeugtes und herzhaftes «JA» zum Baukredit «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» in die Urne legen. Ich danke allen Mitarbeitenden, die in den nächsten 2 Monaten mit möglichst vielen Personen aus ihrem Krienser Umfeld das Gespräch suchen und sich überzeugend für unser Projekt einsetzen. Lasst euren Alltag durch positive Emotionen leiten. Ein bis aufs letzte kalkulierter und negativ beeinflusster Alltag bringt uns nicht weiter. Wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Kriens mit kalkulierter Risikobereitschaft offen für Neues sind, werden wir Mitarbeitende der Gemeinde es ihnen mit hoher Leistungsbereitschaft und pflichtbewusster Arbeit verdanken. Beat Fallegger, Leiter Finanzen

Ausführlichere Informationen zu Themen rund um Kriens:

www.kriens.ch

Intern 11 / 2013


Infos 2 Neue Pensionskassenlösung

«Wie ist das eigentlich jetzt, wenn ich ...» Vieles verändert sich, wenn eine Änderung der Pensionskassenlösung Realität wird. Wir haben die häufigsten Fragen aus Gesprächen mit Mitarbeitenden zusammengetragen und beantwortet. Neben diesen allgemeinen Informationen stehen die inzwischen festgelegten Ansprechpersonen gerne zur Verfügung.

Einkauf/Nachfinanzierung?

Die Versicherten können im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben jederzeit steuerbefreite Einkäufe leisten. Die maximale Einkaufssumme entspricht der Differenz zwischen dem vorhandenen und dem samt Zinsen möglichen Altersguthaben. Detailliertere Informationen und das dazugehörende Formular finden Sie auf der Internetseite der PKG Pensionskasse (www. pkg.ch/vorsorge/einkauf/). Das Formular können Sie auch bei der Personalabteilung anfordern.

Altersrente?

Bei Erreichen der Pensionierung haben Versicherte sowie Bezüger von Invalidenrenten bis zum Monatsende nach ihrem Ableben Anspruch auf ei-

Sybille Fuchs

Personalabteilung der Gemeind e Kriens

Tel. Nr. 041 329 62 61, sybille.fuchs@kriens.ch

• BVG-Eintrittsschwelle • BVG-Koordinationsabzug • BVG-Lohn • BVG-Beiträge

Romy Portmann Stv. Leiterin Vorsorge PKG Pensionskasse Tel. Nr. 041 418 50 92 oder rosmarie.portmann@pkg.ch • Persönliche Vorsorge

Sandra Kläusler Sachbearbeiterin PKG Pensionskasse Tel. Nr. 041 418 51 07 oder sandra.klaeusler@pkg.ch • Persönliche Vorsorge

Der Mindestzinssatz für Guthaben der beruflichen Vorsorge (BVG) steigt per 2014 von 1,5 auf 1,75 Prozent. Dies beschloss der Bundesrat. Begründet wird der Schritt mit der positiven Wertentwicklung bei Aktien und Immobilien im laufenden und im letzten Jahr. Seit 2012 liegt der Mindestzinssatz für die Altersguthaben der zweiten Säule auf dem historischen Tiefstand von 1,5 Prozent. Für die Festlegung des Mindestzinssatzes sind die Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften entscheidend.

Kurt NeuhauPKsG ngen Teamleiter Rentenleistu se kas Pensions 91 oder Tel. Nr. 041 418 50 h g.c pk us@ ha eu kurt.n • Rentenleistungen

Intern 11 / 2013


Infos 3 ne Altersrente. Die jährliche Altersrente berechnet sich nach dem Altersguthaben, multipliziert mit dem Rentenumwandlungssatz. Die Rentenumwandlungssätze werden vom Stiftungsrat der PKG Pensionskasse festgelegt. Detaillierte Informationen zu Ihren persönlichen Altersleistungen erhalten Sie direkt bei der PKG Pensionskasse.

Kapitalbezug? Versicherte können auf schriftlichen Antrag anstelle der Altersrente das Altersguthaben beziehen, sofern bis zur Pensionierung keine Invalidität eingetreten ist, die eine Rentenleistung der PKG Pensionskasse auslöste. Der Antrag auf eine Kapitalabfindung eines Teils oder der ganzen Altersleistung muss bei der PKG Pensionskasse bis spätestens drei Monate vor dem Altersrücktritt schriftlich und mit Zustimmung des Ehegatten eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der PKG Pensionskasse

(www.pkg.ch/downloads/formulare-merkblaetter/).

Begünstigungserklärung? Lebenspartner, auch gleichen Geschlechts, sind gemäss den allg. Bestimmungen der PKG Pensionskasse Art. 7.1 unter bestimmten Voraussetzungen den Ehegatten/eingetragenen Partnern gleichgestellt. Eine Voraussetzung ist, dass zu Lebzeiten eine schriftliche Begünstigungserklärung eingereicht wurde. Detailliertere Informationen dazu und das Formular Begünstigungserklärung finden Sie auf der Internetseite der PKG Pensionskasse (www.pkg.ch/downloads/ formulare-merkblaetter/). Sie können das Formular auch direkt bei der Personalabteilung anfordern.

den Eigenbedarf einen Vorbezug ihres erworbenen Altersguthabens verlangen oder den Anspruch auf Vorsorgeleistungen verpfänden. Die PKG Pensionskasse informiert die Versicherten gerne ausführlicher zu diesem Thema und über die Folgen des Vorbezuges oder der Verpfändung (www.pkg.ch/downloads/formulare-merkblaetter/).

Allgemeine Mutationen?

Bitte melden Sie private Mutationen wie Zivilstandsänderungen, Wohnungswechsel usw. weiterhin der Personalabteilung. Diese wird Ihre Mutation umgehend der PKG Pensionskasse weiterleiten. Allgemeine Informationen zur neuen Pensionskasse PKG sind zu finden auf der Internetseite der PKG Pensionskasse (www.pkg.ch). Beachten Sie, dass für die Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens ein spezieller Vorsorgeplan gilt.

Wohneigentumsförderung?

Versicherte können bis drei Jahre vor dem ordentlichen Rücktrittsalter zur Finanzierung von Wohneigentum für

Nationaler Zukunftstag vom 14. November 2013

Wertvoller Einblick in die Arbeitswelt Auch dieses Jahr begleiteten Mädchen und Jungs ihre Bezugspersonen an den Arbeitsplatz bei der Gemeinde Kriens. Durch diesen Seitenwechsel erhalten die Kinder einen wertvollen Einblick in die Berufswelt und erweitern ihren Berufswahlhorizont.

ter schauen und bei gewissen Arbeiten auch tatkräftig mithelfen. Das Mittagessen nahmen sie gemeinsam aus der feinen Küche der Heime Kriens ein.

Dieses Jahr vermochte er erneut 17 Schülerinnen und Schüler anzuziehen und sie für die Vielfalt der Berufswelt zu sensibilisieren. Einige waren bereits morgens um 6.00 Uhr im Hallenbad, andere konnten etwas länger schlafen. Doch der Tag begann früher als normalerweise ein Schulalltag. Am Vormittag und am Nachmittag konnten die Schülerinnen und Schüler den Erwachsenen über die Schul-

Bestimmt waren die meisten von ihnen am Abend müder als üblich, aber auch das gehört zum Konzept des nationalen Zukunftstages. Es war für alle eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung.  Philipp Bucher

Intern 11 / 2013


Infos 4

Führungsleitlinien – und was damit gemeint ist 1: Der Gemeinderat orientiert sich an einem positiven Menschenbild. Wir gestalten unsere Zusammenarbeit transparent, mit Respekt, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Wir meinen damit: 2:

Unsere Entscheide werden klar formuliert und einheitlich vertreten. Beim Führungsprozess werden die Mitarbeitenden miteinbezogen. Wir meinen damit: • Unsere Entscheide schaffen Klarheit, wir stehen geschlossen dafür ein. • Beim Führungsprozess berücksichtigen wir die Situation der betroffenen Mitarbeitenden und ziehen die jeweiligen Fachpersonen mit ein.

Cyrill Wiget zu Leitsatz 2 « Leitsatz 2 ist an sich schon gut verständlich. Führungsarbeit, also eine Kernaufgabe des Gemeinderates, ist angewiesen auf die Unterstützung und auf das Fachwissen der Mitarbeitenden. Als Departementsleitende haben wir zwar letztlich die Verantwortung – wir sind ja die vom Stimmvolk Gewählten. Aber jedes Mitglied einer Exekutive braucht für seine Arbeit ein Team. Wir drücken hier eigentlich exakt das aus. Nun kann es aber auch Entscheide geben, die nicht

3: Ziele, Mittel und Verfahren werden aufeinander abgestimmt. Die Ressourcen werden berücksichtigt und wenn nötig Prioritäten gesetzt. 4: Bei der departementsübergreifenden Zusammenarbeit gehen wir aktiv aufeinander zu und teilen unsere Erwartungen und Befindlichkeiten in Form von «Wünschen» mit. 5: Wir wollen leistungsfähige, gesunde und zufriedene Mitarbeitende. Der Gemeinderat setzt sich für das Wohl der Mitarbeitenden ein. Wir legen grossen Wert auf eine hohe Eigenverantwortung, fördern den Austausch und schaffen Gefässe für eine offene und aktuelle Information.

nur vom Fachwissen getragen sind. Etwa wenn die Politik einen anderen Entscheidungsrhythmus vorgibt als beispielsweise in der Privatindustrie, weil andere Gremien wie ein Parlament, die Parteien oder Interessengruppen eingebunden werden müssen. Hier geht es darum, dass wir Argumente und Fakten auf den Tisch legen, abwägen und das Ergebnis dann zusammen mit unseren Mitarbeitenden, aber auch mit den KollegInnen des Gemeinderates gegen aussen vertreten. Da ist es nötig, dass man sich gegenseitig respektiert, dass man zuhört und dass man offen aufeinander zugeht. Dazu ist auch formuliert, dass unsere Entscheide Klarheit schaffen sollen.

Hier steht die Verantwortung im Fokus, die wir als Mitglieder des Gemeinderates zu tragen haben. Auch wenn ich mir bewusst bin, dass das in vielen Fällen mehr eine Zielvorstellung ist, die wir anstreben – wir versuchen uns immer wieder daran zu orientieren, weil wir nicht Entscheide in die Länge ziehen wollen. Auch wenn die politischen Prozesse, aber auch die gesetzlichen Grundlagen manchmal einen anderen Einfluss auf unser Handeln haben. Letztlich aber gehört zum Klarheit schaffen natürlich auch, dass wir als verlässlicher Verhandlungspartner das rechtliche Gehör gewähren und damit Fristen wahren.»

Intern 11 / 2013


Infos 5 Anerkennungspreis für gute Jugendarbeit Kriens

Kriens ehrt die «Lagermutter von Kippel» Helena Hasler erhielt von der Gemeinde Kriens den Anerkennungspreis für gute Jugendarbeit des Jahres 2013. Die Krienserin ist seit 25 Jahren im Leitungsteam der Krienser Winter-Schullager in Kippel mit dabei. Mit der Auszeichnung ehrt die Gemeinde Menschen, die sich in besonderer Art und Weise verdient gemacht haben um die Jugend in Kriens. Helena Hasler, die heute im Krienser Kupferhammerquartier das Café Siesta führt, war als Schulkind selber in Sommerlagern der Gemeinde Kriens, die in Scuol GR und Kippel VS eigene Ferienhäuser betreibt. Als Haslers Sohn Marcel 1988 zusammen mit Klassenlehrer Walter Wüest im Leitungsteam des Lagers von Kippel mit dabei ist, geht auch Helena Hasler mit und hilft als Nicht-Lehrperson in der Küche mit, die hungrigen Lagerkinder zu verköstigen. Erste Erfahrungen hatte sie damit schon ein paar Jahre früher in zwei Lagern gesammelt. Noch wusste damals aber niemand, dass dies der Beginn einer langen «Karriere» sein würde. Denn ein Jahr später ist Helena Hasler plötzlich Alleinverantwortliche in der Küche. Die eigentlich vorgesehene Lagerköchin bricht sich zwei Wochen vor dem Lager den Arm und muss passen – Helena Hasler springt ein und absolviert ihr erstes Lager als «Lagerköchin» von Kippel. Sehr schnell stellt sich heraus, dass Helena Haslers Fähigkeiten nicht nur auf die Küche beschränkt

Gemeinderat Cyrill Wiget, Helena Hasler und Jugendkommissionspräsidentin Pia Engler. sind. Als «Lagermutter» ist sie die gute Seele, organisiert alle Einkäufe und ist für viele Kinder eine wichtige Ansprechperson – bei Bobos, bei Heimweh oder bei Krankheiten. 25 Winterlager 25 Lager hat sie inzwischen als Leiterin der Küche in Kippel organisiert und gehört seit 2001 zusammen mit ihrem Sohn Marcel (er ist heute technischer Leiter der Lager) und Michael Marfurt (Leitung der Krienser Lager) zur Hauptleitung der Krienser Ski- und Snowboardlager. Zusammen mit ihren Teilnahmen in den Sommerlagern hat Helena Hasler inzwischen 36 Lager mitgemacht und dabei über 1’500 Krienser Kinder betreut. Dieses grosse Engagement war für die Gemeinde Kriens Anlass genug, Helena Hasler mit

dem Anerkennungspreis für gute Jugendarbeit auszuzeichnen. Wichtige Institution Das freiwillige Engagement für die Krienser Schullager ist ein zentrales Element für den Erfolg dieser Institution. Das langjährige Engagement von Evelin Halser sei exemplarisch, betonte Cyrill Wiget, der zuständige Krienser Gemeinderat anlässlich der Preisübergabe. Das gute Klima innerhalb des Lagerteams zeige sich auch in der hohen Konstanz bei vielen anderen Aufgaben rund um die Lager. Es würde nach wie vor sehr geschätzt, dass sich die Krienser Schulkinder in einem der beiden Ferienhäuser während einer Lagerwoche austoben und wertvolle Erfahrungen in der Gruppe sammeln könnten.

Dienstag, 7. Januar 2014 Neujahrsempfang des Gemeinderates Kriens Dorfplatz Kriens (Pilatus-Foyer bei zweifelhafter Witterung) | 18.30 - 20.00 Uhr 19.00: JBO-Auftritt und Grussbotschaft von Gemeindepräsident Paul Winiker

Intern 11 / 2013


Infos 6 Zukunft Kriens - Leben im Zentrum

Die Fakten für den 9. Februar liegen auf dem Tisch Der Krienser Einwohnerrat hat sich zum Abschluss einer intensiven Auseinandersetzung mit dem vierteiligen Zentrumsprojekt «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» überzeugt für ein Ja an der Stimmurne ausgesprochen. Das Parlament empfiehlt dem Stimmvolk, den fälligen Baukredit am 9. Februar 2014 anzunehmen. Dank geschickten Finanzierungsmodellen sei es gelungen, die finanzielle Belastung der Gemeinderechnung auf einem erträglichen Niveau zu halten. «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum»: Mit diesem vierteiligen Zukunftsprojekt beschäftigt sich das Krienser Gemeindeparlament seit einigen Jahren. Jetzt liegt es in einem detailliert ausgearbeiteten Gesamtprojekt vor. Inhaltlich hatte das Projekt bereits bei der Präsentation überzeugt. Die vier Teile seinen gut aufeinander abgestimmt, weshalb eine Abstimmung über das Gesamtprojekt auch Sinn mache, befand das Parlament. Dazu wurde in der Ratsdebatte deutlich, dass der Nutzen für grosse Teile der Kriener Bevölkerung offensichtlich sei. Betagte, Pflegebedürftige, Gewerbe, Wirtschaft, Jugend, Kultur, Musikschule, Polizei, Feuerwehr, Werkhof – sie alle profitieren ganz direkt von den Teilprojekten. Dazu kommen Wohnungen, Läden, Restaurants, ein neuer Gemeindesaal,

die zentrale Gemeindeverwaltung und zwei zentrale grosse Plätze: «Zukunft Kriens – Leben im Zentrum» wird damit zum umfassenden Erneuerungsprogramm für das Zentrum. Weil alle diese Infrastruktur-Teile im Zentrum entstehen, wird der Projektname zum Programm: «Leben im Zentrum». Geschickte Finanzierung Bei soviel Nutzen war der Rat vom praktischen Nutzen des Projektes restlos überzeugt. Für Gesprächsstoff sorgte die Finanzierung des Projektes. Nach den verschiedenen Sparrunden in den letzten Jahren wurde die Frage nach der verantwortungsvollen Finanzierbarkeit des Projektes in der Ratsdebatte verschiedentlich gestellt. Der Gemeinderat konnte aber aufzeigen, dass ihm eine geschickte Finanzierung des Projektes gelungen war. Der Baukredit von 61 Millionen, der dem Stimmvolk nun vorgelegt wird, reduziert sich markant, weil private Bauherrschaften im Projekt eingebunden sind und sich stark engagieren. Der Gemeinde bleiben netto noch 37 Mio. Franken an Investitionen, die verteilt auf die kommenden vier Jahre investiert werden. Dies führt zu Mehrkosten für die Gemeinde von 1.3 Mio. Franken jährlich ab 2018/19.

ten sowie die Auflösung von Reserven. Damit wird die Gemeinderechnung in den ersten Jahren sogar deutlich entlastet. Weil aber bereits heute klar ist, was auf einer der Mehrzahl dieser zu verkaufenden Liegenschaften realisiert werden soll, kann die Gemeinde Kriens schon heute mit Mehreinnahmen bei den Steuern rechnen, weil in Kriens neue Steuerzahlende begrüsst werden können. Diese Mehreinnahmen rechtfertigen es auch, dass Kriens kurzfristig eine weitere Verschuldung in Kauf nehmen könne, betonten verschiedene Rednerinnen und Redner in der Debatte.

Alle Projektfakten im Internet: www.zukunftkriens.ch

Die Meilensteine 2014 Dienstag 7. Januar Neujahrsempfang des Gemeinderates mit dem Zetnrum als Thema ca. 8. Januar Abstimmungsbotschaft erscheint 9. Februar Abstimmungssonntag

Mehreinnahmen in Aussicht Bestandteil der Projektfinanzierung sind auch der Verkauf von Liegenschaf-

Intern 11 / 2013


Menschen | Namen | Termine 7

Willkommen Neue Mitarbeitende im November Tina Chami Pflegemitarbeiterin Zunacher

Gratulation 20 Jahre 21.12. Sara Mouratinho Frutuoso Lernende Fachfrau Betreuung Zunacher

Geburten Ana Djordjevic-Bozilovic, Pflegemitarbeiterin Zunacher, hat am 21. Oktober 2013 ihre Tochter Sofia geboren.

50 Jahre Thomas Lustenberger Abteilungsleiter Planungen / Baugesuche

01.12. Oliver Kehrer Abteilungsleiter Schulverwaltung 60 Jahre

Sandra Urfer Pflegemitarbeiterin Zunacher

19.12. Edith Gaberthüel Fachfrau Betreuung Grossfeld 22.12. Paul Kägi Mitarbeiter Wasserversorgung

Weiterbildungsabschluss Blättler Richard CAS Nachhaltige Mobilität Hochschule für Technik, Rapperswil

Dienstjubiläen

Austritte Edith Schumacher Ausgebildete Pflege-Mitarbeiterin FASRK, Zunacher Jacqueline Moos Pflegemitarbeiterin, Zunacher

10 Jahre 01.12. Romeo Delchiappo Alterswohnungen Hofmatt 01.12. Rosmarie Delchiappo Alterswohnungen Hofmatt 01.12. Susi Zihlmann-Christen Ausgebildete Pflege-Mitarbeiterin Nachtwache Zunacher

Terminvoranzeige

EINLADUNG

Termine 18.12.13 Neujahrsapéro Verwaltung Gemeinde Kriens, 17.00 Uhr, Teiggi

6.1.14

Neujahrsapéro Heime Kriens 15.30 Uhr, Cafeteria Zunacher

7.1.14

Neujahrsapéro Heime Kriens 15.30 Uhr, Foyer Grossfeld

7.1.14

Neujahrsempfang Gemeinde Kriens 18.30 Uhr, Dorfplatz Kriens (bei zweifelhafter Witterung im Pilatus-Foyer)

9.2.14

Abstimmungswochenende Zentrum

4.6.14

Jubilaren-Anlass Schloss Schauensee

12.6.14

Donnerstag, 18.30 Uhr, PK-Mitgliederversammlung, Zunacher

Weihnachtsapéro Verwaltung der Gemeinde Kriens

Mittwoch, 18. Dezember 2013 17.00 Uhr, Teiggi Der Gemeinderat lädt die Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens ein zum traditionellen Weihnachtsapéro. Merken Sie sich den Termin. Das Team der Einwohnerkontrolle hat sich der Herausforderung gestellt, den Anlass mit neuen Ideen zu beleben. Lassen Sie sich überraschen und merken Sie sich den Termin vor!

Intern 11 / 2013

Kintern 11 2013  

Die MItarbeiter-Publikation der Gemeinde Kriens