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Intern

11/2016

Kurzinformationen für alle Mitarbeitenden der Gemeinde Kriens

Seite 2

Stadtbüro am Beispiel Schlieren

Sicherheit gewonnen für den (Brand)Fall der Fälle Seite 3

Ski- und Boardbindung richtig (und vergünstigt) einstellen lassen

IMPRESSUM Nächste Ausgabe: 23. Dezember 2016 Redaktionsschluss: 19. Dezember 2016 Redaktion: Departements- und Abteilungsleitungen. Beat Schwander, Madeleine Jank, Guido Solari, Irene Spichtig Koordination: Benedikt Anderes, Informations-Beauftragter der Gemeinde Kriens (Telefon 041 311 06 07, E-Mail: benedikt.anderes@kriens.ch) Beiträge und Kommentare sind an diese Adresse willkommen.

«Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.» Diese Redewendung umschreibt sehr gut, wie sich Unternehmen in der Privatwirtschaft immer wieder nach den Bedürfnissen des Marktes ausrichten müssen. Wer das nicht tut, wird über kurz oder lang Kunden verlieren. Nun spielt bei der öffentlichen Hand dieses Prinzip der Konkurrenz nur bedingt. Diese Sonderstellung entbindet aber auch die öffentliche Verwaltung nicht davon, sich zu überlegen, welche Dienstleistungen der Kunde in welcher Form wünscht. Was aber heisst, sich als Verwaltung an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden zu orientieren? Diese Frage nahmen wir in Schlieren als Ausgangspunkt, als wir das Projekt «Stadtbüro» lancierten. Wir nutzten einen ohnehin anstehenden Umbau des Stadthauses, um gleichzeitig auch das Angebot «umzubauen». In einem Umbau des Stadthauses realisierten wir eine zentrale Schalterhalle. Dort erledigen Mitarbeitende seit beinahe fünf Jahren jene Anliegen, die Einwohnerinnen und Einwohner vorbringen. Dazu gehört fast alles, das elektronisch abgewickelt werden kann oder das den persönlichen Kontakt voraussetzt. Dazu gehören aber auch die Leistungen für Kundinnen und Kunden, die keinen direkten Zugang zum Internet haben. Dazu ist die öffentliche Hand trotz raschem Vormarsch der digitalen Kommunikation weiterhin verpflichtet. Unsere Erfahrungen zeigen, dass wir sehr viele Fragen und Anliegen direkt am Schalter erledigen können. Das wird von Einwohnerinnen und Einwohnern als Zeitgewinn wahrgenommen und sehr geschätzt. Denn das Suchen der richtigen Anlaufstelle wird ebenso erspart, wie

das oft nicht einfache Suchen nach dem richtigen Termin. Wir haben in Schlieren nach einer Pilotphase am Anfang rasch das Dienstleistungsangebot im Stadtbüro ausgebaut, da es von Einwohnerinnen und Einwohnern sehr gut akzeptiert wurde. Vor allem aber haben wir auch die Öffnungszeiten erweitert, womit der Behördenkontakt erleichtert wird. Neben der Wirkung nach aussen, war auch die Wirkung nach innen überraschend. So merkten wir Mitarbeitenden schnell, dass die Arbeit im Stadtbüro enorm spannend und vielseitig ist. Meine Mitarbeitenden arbeiten nach einem Einsatzplan am Schalter oder im Backoffice des Stadtbüros. Die Entlastung der Abteilungen war spürbar, weil dort die vielen kleinen Störungen, die in der Summe aber halt auch «Zeitfresser» waren, weitgehend wegfielen. Mit dieser kundenfreundlichen Lösung ist beiden Seiten geholfen: Einwohnerinnen und Einwohnern genauso wie auch den Mitarbeitenden der Verwaltung. Dank einem permanenten Dialog mit den Fachabteilungen haben wir auch die wohl grösste Herausforderung inzwischen gut gemeistert: Die Klärung der Schnittstellen in die Fachabteilungen. Diese ist enorm wichtig für eine reibungslose Zusammenarbeit. Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich dieser Weg gelohnt hat. Was es jedoch brauchte, war der Abschied von alten Strukturen und der Anfang eines neuen Denkens. Manuela Meili Leiterin Stadtbüro Schlieren

Ausführlichere Informationen zu Themen rund um Kriens:

www.kriens.ch

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Infos 2 Gemeindebüro Kriens

Den Kunden entgegen gehen Mit dem Inserat «Abteilungsleitung Bevölkerungsdienste» nimmt das Projekt eines Gemeindebüros in Kriens definitiv Fahrt auf. Nach umfassenden Abklärungen werden jetzt die Grundlagen gelegt für eine möglichst effiziente, einfache Erbringung von Dienstleistungen der Gemeinde für die Bevölkerung. Im neuen Zentrum Pilatus wird sie diese ab 2018 an einer zentralen Anlaufstelle finden. Der Moment könnte symbolischer nicht sein: Im neuen Zentrum Pilatus ist «erst» die Grundplatte betoniert, die beiden Kräne aber lassen erahnen, was Neues entsteht. Genauso ist es auch mit dem, was im Innern des Zentrums Pilatus entsteht. Denn auch dort wird eifrig am Innenleben gearbeitet. Der Gemeinderat will dort die Gunst der Stunde nutzen und gemeinsam mit allen Mitarbeitenden der Verwaltung ein Konzept umsetzen, das Kriens fit macht für die Zukunft. Vereinfachung für alle Ansatz der Veränderung war nicht, dass die Verwaltung bisher ungenügend ge-

arbeitet hat. Vielmehr sollten Lösungen entwickelt werden, welche einer veränderten Erwartungshaltung der heutigen Gesellschaft entsprechen. Dafür braucht es räumliche, infrastrukturelle, aber auch strukturelle Voraussetzungen. Diese werden jetzt geschaffen – mit dem Ziel, dass die Menschen von heute in der Verwaltung, aber auch mit der Verwaltung möglichst einfach zusammenarbeiten können. Dieser Ansatz geht davon aus, dass die Verwaltung einer Gemeinde Dienstleistungen erbringt für die Bevölkerung. Und diese Dienste sollen so unkompliziert wie möglich erbracht werden. Denn das ermöglicht sowohl den Bezügern der Dienstleistungen als auch den Erbringen eine Vereinfachung. Den Kunden entgegen Nach diesem Grundsatz wird die Gemeinde Kriens nun das neue Gemeindebüro aufbauen. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Konzept einer Arbeitsgruppe, in der viele Exponentinnen und Exponenten aus allen Abteilungen der aktuellen Verwaltung beteiligt waren, nach intensiven Vorarbeiten genehmigt. Gelebt werden soll

Namenssuche Noch ist der Name ein Arbeitstitel: «Gemeindebüro». Auf der bisherigen Suche nach einer treffenden Bezeichnung wurden schon zahlreiche Optionen in die Diskussion eingebracht. «Bürgerschalter» oder «Stadtbüro» sind nur zwei davon. Haben Sie einen Vorschlag? Dann teilen Sie den doch der Arbeitsgruppe mit: Daniela Rieder, Telefon 041 329 63 02, daniela.rieder@ kriens.ch der Grundsatz, dass wir mit unseren Dienstleistungen «den Kunden entgegen gegen». Dies im wahrsten Sinne des Wortes, durchaus aber auch symbolisch. So wird ein zentraler Gemeindeschalter errichtet. Er nimmt den Kunden die Suche nach der richtigen Stelle, wo eine Dienstleistung erbracht wird, ab. Im Gemeindebüro werden die Anfragen von den dort nach einem speziellen Einsatzplan arbeitenden Mitarbeitenden der Departemente und Abteilun-

Offen, freundlich und hell: Das Stadtbüro Schlieren als Vorbild für Kriens Intern 11 / 2016


Infos 3 gen bearbeitet. Vorgesehen sind an dieser Stelle auch spezielle Schalter, um wo nötig die gewünschte Diskretion zu erhalten. Weil aber viele Anliegen bereits bei diesem Erstkontakt mit der Gemeinde direkt erledigt werden können, wird die Kontaktzeit für die Besucher der Verwaltung verkürzt. Und gleichzeitig können die Mitarbeitenden in den Abteilungen ungestört und damit effizient arbeiten. Sie kommen nämlich erst in Kontakt mit dem Besucher, wenn ein Anliegen nicht am Schalter erledigt werden kann. Vertiefende Abklärungen erfolgen dann in den Besprechungszonen der Oberschosse. Weniger Schalter – mehr Dienstleistung Letztlich führt das Konzept des neuen Gemeindeschalters dazu, dass nicht mehr jede Abteilung einen eigenen Schalter hat. Am zentralen Schalter werden vielfrequentierte Dienstleistungen zusammengefasst. Dort kann auch einem vielfachen Wunsch der Bevölkerung (und der Politik) nach verlängerten Öffnungszeiten entsprochen werden, ohne dass dafür die gesamte Verwaltung geöffnet sein muss. Dieses Konzept wurde für Kriens vertieft geprüft. Nach dem Modell des Stadtbüros Schlieren wurden intensive Vorabklärungen getroffen für Kriens. Dabei ging es in einer breit angelegten Vernehmlassung darum, wie gross der Arbeitsanlass in diesem Gemeindebüro sein würde, um die entsprechenden Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss des zukünftigen Zentrum zu planen. Individuelle Anpassungen für Kriens Das Modell Schlieren wurde aufgrund von Rückmeldungen aus der heutigen Verwaltung für die Gemeinde Kriens angepasst. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass ein Erstkontakt von Kundinnen und Kunden mit der Gemeinde Kriens über diesen Gemeindeschalter erfolgt. Schon in einer Anfangsphase sollen über die Hälfte der Dienstleistungen (insbesondere auch Einwohnerserivces, Steuern, Betreibungen) an diesem Schalter abschliessend bearbeitet werden können. Mit klarem Potenzial für eine Steigerung. Ausnahme sind viele Dienstleistungen des Sozialdepartementes. In der oft

Das Vorbild: Stadtbüro Schlieren Seit Februar 2012 bedient die Verwaltung der Stadt Schlieren ihre Kundinnen und Kunden in einem Dienstleistungszentrum. Dieses «Stadtbüro» umfasst von den Einwohnerdiensten über die Stadtkasse, Steuern, Blaue Zone, Fundbüro bis zum Schalter der Schule und der Liegenschaftsverwaltung auch die allgemeine Auskunft, den Empfang und die Telefonzentrale. Rund 70 bis 80 Prozent der Kundengeschäfte werden heute in diesem Dienstleistungszentrum abgewickelt. Stadtpräsident Toni Brühlmann ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: «Das Stadtbüro wirkt professionell und modern. Es ist auch optisch ein ansprechender Auftritt und damit eine Visitenkarte der Stadtverwaltung, auf die ich stolz bin.» Manuela Meili, Leiterin des Stadtbüros, zieht ebenfalls ein positives Fazit: «Das Team

ist motiviert und lernfreudig, die Zusammenarbeit untereinander und mit den anderen Abteilungen ist sehr gut.» Das Feedback der Besucherinnen und Besucher ist bis heute mehrheitlich positiv. Sie fühlen sich im Stadtbüro wohl und nutzen gerne die modernen Sitzgelegenheiten mit Blick auf die grossen Bildschirme, die Bilder oder Filme von Schlieren zeigen und über Veranstaltungen, aktuelle Themen oder ausserordentliche Öffnungszeiten informieren. Auch die Abteilungen sind mit dem Stadtbüro sehr zufrieden. Durch die Reduktion der Kundenkontakte ist nun ein konzentrierteres, ungestörteres Arbeiten möglich, was zu mehr Effizienz führt. Ganzer Fachartikel zum Schlieren im Extranet

Stadtbüro

In Schlieren ist der Wartebereich eine Art «Aufenthaltszine»geworden. speziellen psychischen bzw. menschlichen Situation haben diese mit der Gemeinde nicht als Kunden Kontakt, sondern als Klienten einen Termin. Dafür wird ein direkter Zugang zu den FachMitarbeitenden geschaffen. Die weiteren Schritte Mit der Verabschiedung des Konzeptes und der Ausschreibung für die Abteilungsleitung (www.kriens.ch/jobs) hat jetzt die Umsetzung des Projektes definitiv Fahrt aufgenommen. Ak-

tuell werden die Ideen für die räumliche Ausgestaltung des Gemeindebüros entwickelt. Diese Ideen fliessen jetzt ins Vorprojekt für den Innenausbau des Zentrums Pilatus ein. Anschliessend wird die neue Abteilungsleitung alle für den Betrieb des Gemeindebüros nötigen Prozesse definieren, damit genügend Vorlaufzeit besteht, um mit dem Bezug des Zentrum Pilatus per Ende 2018 auch operativ den Betrieb aufnehmen zu können.

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Infos 4 Brandschutzinstruktion in den Heimen Kriens

Sicherheit gewonnen für den (Brand)Fall der Fälle

Die Heime Kriens haben mit der Feuerwehr Kriens zusammen im Rahmen der Arbeitssicherheit eine obligatorische Brandschutzinstruktion für alle Mitarbeitenden durchgeführt.

Beim anschliessenden praktischen Teil auf dem Vorplatz Zunacher wurde uns in zwei Gruppen die Feuerlöschdecke und der Feuerlöscher vorgestellt. Natürlich haben wir diese Hilfsmittel eingesetzt und selber ausprobiert.

Die Schulungen fanden an vier Tagen statt und dauerte für jede Gruppe eine Stunde. Die Instruktion startete mit einem kurzen Theorieteil. Dabei informierte uns der Feuerwehrkommandant über verschiedene Themen wie Feueralarm, wer und was man wie retten muss, Notfallausgänge usw.

«Die Schulung gab mir Sicherheit, damit ich weiss, was in einem Brandfall zu tun ist. Wenn es brennen würde, weiss ich jetzt, wie ich richtig reagieren muss.» Sara Wagner, Lernende Kauffrau

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Infos 5

Aktion für Mitarbeitende

An der bfu-Skivignette kann man ablesen wann die nächste Bindungskontrolle gemacht werden sollte.

Ski- und Boardbindung richtig (und vergünstigt) einstellen lassen «Vor dem ersten Sturz: Skibindungen einstellen.» So steht es auf Plakaten der bfu-Schneesportkampagne. Denn die jährliche Kontrolle der Skibindungen durch eine Fachperson stellt sicher, dass sich diese im Fall eines Sturzes auch wirklich öffnen – womit schlimme Verletzungen vermieden werden können. Die Gemeinde Kriens unterstützt diese Massnahme gegen Freizeitunfälle finanziell.

Mitarbeitende der Gemeinde Kriens, Abgastest seit Jahren kennt). Bei einer welche den Bindungsservice oder Kontrolle stellt der Sportfachhändler den allgemeinen Service an Skis und mit einem Prüfgerät sicher, dass die Snowboards bei einem Fachgeschäft Skibindungen korrekt auf Alter, Grövornehmen lassen, kommen in den Gesse, Gewicht, Sohlenlänge und Fahrnuss einer speziellen Aktion: Pro Mitstil des Skifahrers oder der Skifahrerin arbeitenden werden maximal Fr. 25.00 eingestellt sind. Für Kinder in der via Mitarbeitendenfonds auf den Ski-/ Wachstumsphase ist eine regelmässiSnowboardservice ge Anpassung der vergütet (unabhänBindungseinstel«Fast 50’000 Skifahrer gig vom Beschäftilungen deshalb beund Skifahrerinnen gungsgrad). sonders wichtig.

Fast 50’000 Skifahrer und Skifahrerinnen verletzen sich jährlich. Mitschuldig sind oft zu stark eingestellte Skibindungen, die sich bei einem Sturz nicht öffnen. Die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu empfiehlt deshalb die jährliche Kontrolle der Skibindungen durch eine Fachperson.

Die Aktion dauert Ist die Bindung Mitschuldig sind oft zu bis 31.12.2016. richtig eingestellt, stark eingestellte Bis zu diesem Daklebt die Fachpertum senden die son zur BescheiniSkibindungen.» Mitarbeitenden eigung die bfu-Skine Kopie der Rechvignette auf den nung an die Personalabteilung. Auf rechten Ski und druckt der Kundder Kopie muss ersichtlich sein, dass schaft einen Beleg mit den Einstelldiese für einen Skibindungsservice, werten aus. Dieser dient als GarantieSki- oder Snowboardservice ist. Die schein und sollte deshalb aufbewahrt Rückvergütung erfolgt mit der nächstwerden. Dieses Bestreben unterstützt möglichen Lohnüberweisung. auch die Gemeinde Kriens im Rahmen ihrer Bemühungen, Freizeitunfälle zu reduzieren.

Eine Vignette auf den Skiern weist auf die fachgerecht durchgeführte Einstellung der Skibindung hin (eine Vignette, wie man sie bei Autos nach dem

verletzen sich jährlich.

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Menschen | Namen | Termine 6

Willkommen

Geburtstage

Eintritte im November

Im Dezember 02.12. Elisabeth Fleischli – 60 J Leiterin Gemeindebibliothek

Maria Zocco Pflegemitarbeiterin Zunacher

Nachwuchs Aurelio Zemp, geboren am 18.07.2016, Sohn von Toni Zemp, Projektleiter Tiefbau

10.12. Bernadette Zemp – 60 J Pflegeassistentin 12.12. Peter Stocker – 50 J Mitarbeiter Küche – Grossfeld

Ruth Stucky Pflegefachfrau HF Grossfeld

16.12. Regina Tambini – 60 J Schulhauswartin Kuonimatt 20.12. Peter Mühlebach – 50 J Mitarbeiter Werkhof

Carmen Rohrer Pflegefachfrau HF Grossfeld

Austritte Austritte im November 04.11. Angela Valentino Mitarbeiterin Frühstück Grossfeld 30.11. Lucija Dovoda Mitarbeiterin Reinigung Grossfeld 30.11. Laura Tubée Fachangestellte Betreuung Grossfeld

25.12. Christina Schiffbauer – 60 J Pflegemitarbeiterin Zunacher

Dienstjubiläen im Dezember

Anlässe

15 Dienstjahre 16.12. Maria Luisa Achermann Mitarbeiterin Reinigung Grossfeld

14.12.16

25 Dienstjahre 01.12. Kurt Mathis KESB Vizepräsident 21.12. Marion Wigger Ausg. Pflegemitarbeiterin FASRK – Zunacher

Weihnachtsapéro

22.3.17 Mitarbeiter-Jassturnier

Weihnachtsapero Mittwoch, 14.12.2016 ab 17.00 Uhr, Gemeindeschuppen

Jassturnier Dieses Jahr findet das Gemeinde-Jassturnier am Mittwoch, 22. März 2017 um 19.00h, in unserem Mehrzwecksaal statt. Anmeldungen an: Vera Büschi, Mitarbeiterin Empfang Zunacher Telefon: 041 317 11 11 E-Mail: vera.bueschi@kriens.ch Online-Anmeldung im Intranet

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