Issuu on Google+

I/12

I/1440 JANUAR – MÄRZ

MENSCHEN • THEMEN • ANGEBOTE

PROGRAMMZEITSCHRIFT DER JUGENDBILDUNGSSTÄTTE UND DES LERNWERKS VOLKERSBERG EDITORIAL BERG.WÄRTS

THEMA

WAS BLEIBT? Nachhaltigkeit en vogue oder Notwendigkeit?

Nachhaltigkeit unserer Bildungsarbeit

In diesem Bergwerk beschäftigen wir uns mit der Thematik „Nachhaltigkeit“. Dieser Begriff ist aus unserem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. In Politiker reden wird er schon fast inflationär gebraucht, Banken versprechen nachhaltige Geldanlagen und Obst stammt aus nachhaltigem Anbau. Sich Nachhaltigkeit auf die Fahne zu schreiben, scheint en vogue zu sein – im privaten wie beruflichen Bereich.

„Nachhalten“ bedeutet übersetzt „längere Zeit andauern“. Vor jedem Auftrag be schäftigt mich die Frage: „Was soll beim Teilnehmer anhalten – schöne Erinnerungen, positive Veränderung, neue Er kenntnisse?“ Unser Bildungsauftrag besteht u. a. darin, Menschen neue Er fahrungen zu ermöglichen und damit gewinnbringend umzugehen. Wenn diese re flektiert werden und somit andauern, entstehen Erkenntnisse, die sich der Mensch zunutze machen kann – nach haltig.

Im eigentlichen Wortsinn wird damit eine „längere Zeit anhaltende Wirkung“ bezeichnet. In Sorge um einen verant wortungsbewussten Umgang mit der lebensnotwendigen Ressource Holz wurde das Wort Nachhaltigkeit 1713 von Hans Carl von Carlowitz erstmals in der deutschen Sprache verwendet. Bis in die 1980er-Jahre hinein wurde der Begriff fast ausschließlich in der Forstwirtschaft benutzt. Fortsetzung auf Seite 2 …

Heike war vor zehn Jahren mit ihrer Familie in unserem Hochseilgarten. Vor Kurzem traf ich sie beim Bergwandern. Wir wussten nicht, dass wir uns bereits begegnet waren. Wir kamen ins Gespräch und sie erzählte von tief sitzenden Er fahrungen im Hochseilgarten: Da war der damals „kleine“ Sohn, der mit seinem Vater die Jakobsleiter erklomm, während sie als Mutter um ihn bangte. Nach zehn

Jahren war Heikes Erinnerung noch so stark. An was liegt das? Neurowissenschaftlich erklärt erinnern wir uns umso bleibender, je stärker das Erlebte mit einer Emotion verbunden ist. Dabei spielt es für unser Gehirn keine Rolle, ob das Erlebnis negativer oder positiver Art war. Überlegen Sie selbst: An welche Situationen aus Ihrem Leben können Sie sich gut erinnern? Waren da tiefe Empfindungen mit im Spiel? Mich bestätigt Heikes Geschichte in unserem Bildungskonzept. Erlebnisorientiertes Arbeiten ermöglicht nachhaltige Lernsituationen. Das kann der Besuch im Hochseilgarten sein, ebenso wie eine Wanderung im Wald oder die Kooperationsaufgabe in der Gruppe. Die ge winnbringende Wirkung der gemachten Erfahrungen erhalten unsere Teilnehmer durch Reflexion – das bleibt. Claudia Seuffert


2 THEMA

… BERG.WÄRTS von Seite 1 …

LUDWIG WEBERS „ROTES HÖHENVIEH“ Ein Besuch auf dem Steffeshof und seine Folgen

Die 1983 von der UN eingesetzte Weltkommission für Umwelt und Entwicklung setzte eine weltweite Diskussion um eine globale Entwicklungs- und Umweltpolitik in Gang. Seit der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 wurde der Begriff „Nachhaltigkeit“ sowohl in Wissenschaft wie auch Politik und Wirtschaft zunehmend salonfähig. Man will Gesellschaften stabilisieren, indem man ökonomische, ökologische und soziale Ziele nicht gegeneinander ausspielt, sondern gleichrangig ansieht und zugleich die Endlichkeit von Ressourcen anerkennt. Leider entsteht ein Umdenken auf Nachhaltigkeit oftmals nur aus Zwang, da bestimmte Ressourcen durch Raubbau nicht mehr nutzbar sind. Vor 300 Jahren hörte der deutsche Wald zu wachsen auf, da er fast vollständig abgeholzt war. Heute fragen wir uns, wie wir die lebensnotwendigen globalen Systeme (wie bspw. Atmosphäre, Weltmeere, Trinkwasser, Öl, Tiere, Finanzkreisläufe, Bevölkerungswachstum) für die nachfolgenden Generationen retten und zugleich unsere eigenen Bedürfnisse befriedigen können. Weltweit muss von einem ökonomischen System, das auf Manipulation und Ausbeutung der Natur basiert, Abstand genommen werden. Ich weiß, das ist einfacher gesagt als getan. Angesichts solch großer Aufgaben fühlt man sich machtlos und ohnmächtig – der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Gerade als Christen sind wir aber dazu aufgerufen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Gott hat uns die Schöpfung anvertraut, uns ein Leben und eine Zukunft geschenkt. Sicherlich fällt jedem von uns etwas ein, wie er im kleinen alltäglichen Leben ein „Bewahrer der Schöpfung“ sein kann.

Ralf Sauer

In meinem Gefrierfach liegen 5 kg Bio-Rindfleisch aus der Rhön. Na ja, ganz ehrlich, es sind inzwischen keine 5 kg mehr – es ist schon fast alles weggefuttert. Seit ungefähr fünf Jahren nehme ich mir vor, weniger Fleisch zu essen, und vor allem keines mehr mit ungeklärtem Hintergrund. Artgerecht sollen die Tiere gehalten sein, ohne gentechnisch verändertes Sojaschrot aus Südamerika. Warum ich das nicht schon längst umgesetzt habe? Aus reiner Bequemlichkeit! Doch das sollte sich in diesem Jahr ändern. Die Studierenden der Landwirtschaftsschule in Schweinfurt kommen jedes Jahr zum Persönlichkeitstraining zu uns ins Lernwerk. Dazu gehört auch ein Besuch auf dem Steffeshof in Unterleichtersbach. Das ist ein von Ludwig Weber geführter Biohof nach Demeter-Richtlinien. Bauer Weber ermutigt dabei jedes Mal, ganz direkte Fragen zu stellen. Alles, was er wüsste, würde er offen darlegen. Das tut er dann auch. Er spricht davon, wie es damals war mit der Umstellung auf Bio, die anfängliche Skepsis seines Vaters, die Experimente, um die passende Fruchtfolge zu finden und den Hofladen, in dem er freitags sein selbst gebackenes Brot verkauft. Und er zeigt uns

auch seine Rinder. Er mag sein „Rotes Höhenvieh“, das ist spürbar und ich erinnere mich noch gut daran, dass einmal einer der Jungbauern eine Handvoll Futter aufhob und daran roch und zu mir sagte: „da hätte ich selbst Lust reinzubeißen, so gut riecht das“. Die jungen Frauen und Männer sind von diesem Besuch jedes Mal aufs Neue beeindruckt, ganz besonders von der überzeugenden und authentischen Art von Ludwig Weber, seinem Engagement in Bezug auf ökologische Nachhaltigkeit und von seiner ganz persönlichen Lebens- und Hof-Philosophie. Auch ich habe mich beeindrucken lassen, denn im Frühjahr ließ ich mich auf die Interessenten-Liste fürs Bio-Rind schreiben. Geschmacklich bin ich überzeugt. Ich warte schon auf den nächsten Termin. Danke Bauer Weber! Petra Müller Tipp: Der Hofladen mit eigener Holzofenbäckerei des Steffeshofs hat jeden Freitag von 9:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Kapellenstraße 20 in 97789 Unterleichtersbach.


I/14

3 THEMA

… UND OB ER NACHHALTIG WIRKTE!

© KNA

Kardinal Döpfner – einer von uns

Dass sein Name aktuell nicht nur innerkirchlich in aller Munde ist, das darf nicht wundern, schließlich wäre er in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Viele Medien und gewichtige Personen inner- und außerhalb der Kirche haben sich dem Leben des Kardinals würdigend gewidmet, seine Stationen aufgezählt und auf sein junges Alter hingewiesen, in dem er bereits große Verantwortung übertragen bekam. Das muss jetzt nicht auch noch im Bergwerk wiederholt werden. Für mich ist Döpfner jene ausstrahlende Erscheinung, auf die mich meine Mutter als Kind hingewiesen hat, als er bei uns zu Hause auf dem Gehsteig mit seinem Bruder vorbeilief: „Guck mal, das ist der Kardinal.“ Als Fünf- oder Sechsjähriger konnte ich mir so recht nichts vorstellen, was jetzt besonders an einem Kardinal ist, wohl aber spürte ich, dass dieser Mann Ausstrahlung hatte. Je älter ich wurde, kirchlich beheimatet und ministrierend, wurde mir immer mehr bewusst, welch beachtliche Persönlichkeit in meiner Nachbarpfarrei geboren und aufgewachsen war. Und irgendwie machte sich Stolz breit, dass „einer von uns“ solch große Bedeutsamkeit für die Kirche in Deutschland und weltweit besaß. Aber noch immer war die Bewunderung wenig mit Inhalt gefüllt.

Das änderte sich erst, als ich mich als Student an der katholischen Universität in Eichstätt mit den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils und vor allem auch mit den Dokumenten der gemeinsamen Synode Deutschlands beschäftigte. Beides, so erfuhr ich, war maßgeblich von Kardinal Döpfner geprägt. Ihm war es zu verdanken, dass der Mensch immer stärker in den Blickpunkt der Kirche rückte. Schon als Bischof von Würzburg prägte er den Satz: „Wohnungsbau ist Dombau.“ Und in „Gaudium et spes“, einem der wesentlichsten Dokumente des II. Vatikanischen Konzils, steht im Vorwort: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände.“ In diesem Sinne leitete Döpfner die gemeinsame Synode der Bistümer Deutschlands als Brückenbauer zwischen den unterschiedlichen Lagern mit großem Erfolg. Er stellte das Gespräch und das Ringen um den rechten Weg der Kirche in der heutigen Zeit in den Mittelpunkt. Mit seiner charismatischen Führungsfähigkeit und seinem brillanten Geist gelang es, divergierende Pole zusammenzuführen und so gangbare Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft aufzuzeigen.

Im Synodenbeschluss „Unsere Hoffnung“, der in der Bearbeitung sehr umstritten war und dank ihm dennoch nahezu einmütig verabschiedet wurde, kann man lesen: „Eine Kirche, die sich erneuern will, muss wissen, wer sie ist und wohin sie zielt. Nichts fordert so viel Treue wie lebendiger Wandel.“ Der konservativ geprägte Döpfner wurde mit zunehmendem Alter immer weltoffener und den Menschen zugewandter, so der Leiter des Döpfner-Museums in seinem Geburtsort Hausen, Hans-Georg Keßler. Für mich war Döpfner, nach allem, was ich über ihn lesen oder in Gesprächen erfahren konnte, ein kantiger Rhöner. Er kannte seinen Weg und scheute Auseinandersetzungen nicht. Er führte sie fair und immer auch mit dem ehrlichen Interesse, die anderen Positionen verstehen zu wollen. Ein Mann, der Respekt und Achtung einflößte. All die Nachrufe, die seinem plötzlichen Tod folgten, sprechen eine klare Sprache und lassen erahnen, welch große Persönlichkeit die Kirche und die Gesellschaft mit Döpfner verloren hat, so bspw. vom damaligen Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Dr. Bernhard Vogel: „Er war der deutsche Kirchenführer, der die Katholische Kirche in die Gegenwart geführt hat“ – mehr als nur eine Jahrhundertgestalt. Klaus Hofmann


Eine Ära geht zu Ende Missionsdominikanerinnen verlassen nach 92 Jahren den Volkersberg

Als am 6. August diesen Jahres Sr. Melanie als letzte Missionsdominikanerin (s. Photo) den Volkersberg verlässt, geht eine jahrzehntelange Tradition zu Ende. 92 Jahre wirkten die Schwestern in den verschiedensten Bereichen in Jugendhaus (heute Jugendbildungsstätte) und in der Katholischen Landvolkshochschule (heute Lernwerk). Sie waren engagiert in Verwaltung & Bildung, Hauswirtschaft & Gästebetreuung und hatten auch lange Zeit ihr Postulat, die erste Stufe der Ausbildung für die Missionsanwärterinnen, hier am Volkersberg. Eine offizielle Verabschiedung und Würdigung des Wirkens der Missionsdomini kanerinnen von Neustadt am Main am Volkersberg findet am Sonntag, den 15.12.2013 um 14:30 Uhr bei einer Vesper in der Wallfahrtskirche statt. Dazu eine herzliche Einladung an Sie alle! Martina Reinwald und das ganze Volkersbergteam


Impressum

Das Haus Volkersberg …

Herausgeber Jugendbildungsstätte Volkersberg der Diözese Würzburg (KdÖR) und Lernwerk Volkersberg Kath. Landvolkshochschule (Träger: Verein der KLVHS in der Diözese Würzburg e. V.)

… ist ein Bildungshaus für alle Generationen:

Kontakt Haus Volkersberg 97769 Bad Brückenau Telefon 09741/9132-00 Fax 09741/9132-56 info@volkersberg.de, www.volkersberg.de Redaktion Petra Müller, Martina Reinwald (v.i.s.d.P.), Simone Ott, Klaus Hofmann (v.i.s.d.P.), Ralf Sauer (Redaktionsleiter) Gestaltung SCHWARZSEHEN Jürgen Schwarz Druck Druckerei Rudolph, Ebertshausen

Das Lernwerk Volkersberg – seit Juni 2007 nach den Kriterien des QualitätsEntwicklungssystems mit Testierung (QES.T) zertifiziert – ist ein anerkannter Bildungsträger mit dem Schwerpunkt auf offenen Seminaren, die die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz unterstützen. Wir sind Mitglied im Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e. V. – erkennbar an der Dachmarke „Lernen im Grünen“ – sowie in der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) der Diözese Würzburg. Finanzielle Förderung erhalten wir vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und vom Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Wir danken für die finanziellen Unterstützungen, denn ohne sie ist unsere kostengünstige Bildungsarbeit nicht möglich.

Lektor Björn Schultz, Würzburg Erscheinungsweise 3-mal jährlich Fotos/Bildnachweis Ralf Ruppert, Ralf Sauer, Nicole Arweiler, Nicole Klüber, Richard Zeitz, Klaus Hofmann, Carsten Waider, Rosalinde Schwarz, Claudia Seuffert, Petra Müller, Martina Reinwald, Frank Greubel, Simone Ott, Lui Böhler, Katharina Balfer, DJK Sportjugend Diözesanverband Würzburg, Jonathan Böttcher, Barbara Stamm – Bayerischer Landtag, Brigitte Meyerdierks – Stadt Bad Brückenau, fotolia – dieter 76, KNA, Sarah Zielonka – Dorint Resort & Spa Bad Brückenau, Günter Schneider, Stadtwerke Bad Brückenau, Matthias Grief, fotolia – detailblick, Michael Müller – Fachdienst Biosphärenreservat und Naturpark Hessische Rhön, hotsplots GmbH Berlin

Die Jugendbildungsstätte der Diözese Würzburg macht Angebote für Kinder, Jugendliche und „Junge Erwachsene“. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Verknüpfung der Bereiche Spiritualität und Erlebnispädagogik. Beide Einrichtungen – inklusive des Bungalowdorfes – stehen auch als Beleghäuser für externe Gruppen mit eigenem Bildungs- und Freizeitprogramm zur Verfügung. Raum- und Medienangebot Das Haus Volkersberg ist mit Seminar- und Arbeitsräumen sowie modernen Medien ausgestattet. In jedem Gebäudetrakt finden Sie Gruppen- und Aufenthaltsräume.

Der Konferenzsaal bietet eine Kapazität für bis zu 120 Personen. Außerdem gibt es einen EDV-Seminarraum mit elf Schulungsplätzen, zwei Meditationsräume, eine Hauskapelle, einen Tischtennisraum und eine Turnhalle. Das Bungalowdorf erweitert unser Platzangebot im Sommer mit 110 Betten, verteilt auf 15 „Hütten“. Lagerfeuerplatz, Sportplatz und Sinnesgarten laden ein zu spannenden Stunden. Im Sommer erwartet Sie auch unser Zirkuszelt. Unser Hochseilgarten schafft einen neuen Blick auf Ihre Themen. Zudem bietet die erholsame Umgebung zahlreiche Naturerlebnisse. Ausgeschilderte Wanderwege führen durch die Rhön oder nach Bad Brückenau. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.volkersberg.de Unsere Mitarbeiter/-innen: Bildungsteam Klaus Hofmann (Rektor Haus Volkersberg, Leiter der Jugendbildungsstätte) Martina Reinwald (Leiterin Lernwerk) Ralf Sauer (Stv. Leiter der Jugendbildungsstätte, Kinder- und Jugendbildung, Events) Petra Müller (Bildungsreferentin Lernwerk) Simone Ott (Bildungsreferentin Zirkuspädagogik und SchülerInnenarbeit) Annekatrin Vogler (Hochseilgarten, Centrum für Erlebnispädagogik) Claudia Seuffert (Erlebnispädagogische Klassentage) Bereichsleitungen Jutta Stenglein (Verwaltung) Margit Blank (Hauswirtschaft) Michael Schürlein (Haustechnik) Rainer Kleinhenz (Küche) Mariola Zorzytzky (Rezeption)


4 RHÖNOMMIERT

THEMA

FÜRS LEBEN LERNEN Lebensraum Rhön

Nachhaltige Berufsausbildung – eine Kooperation zwischen Dorint Resort & Spa Bad Brückenau und Jugendbildungsstätte Volkersberg

Rhöner Bachforelle kehrt zurück Unzählige sprudelnde Quellbäche – mit einem unschätzbaren Wert für den Wasserhaushalt der Landschaft – durchziehen die Rhön in alle Himmelsrichtungen. Bei der Landnutzung im Biosphärenreservat werden daher Bewirtschaftungsmethoden gewählt, die dazu beitragen, Fließgewässer sauber und funktionstüchtig zu erhalten. Nur so ist der Schutz von Populationen bereits gefährdeter Arten, wie der Bachforelle, langfristig gewährleistet. Durch die extensive Teichwirtschaft profitieren die Forellen und auch der Mensch als Endverbraucher wie folgt: > Stressminderung der Forellen durch tierschutzgerechte Zuchtbedingungen in Erdteichen, nicht in Betonbecken > Verzicht auf Antibiotika und chemische Desinfektion Jedes Jahr zur Laichzeit wird ein bestimmter Anteil der für die Gewinnung von Eiern benötigten Bachforellen aus den Bächen der Region gefangen und für die Zucht eingesetzt. Die Wildfänge gewährleisten somit einen regelmäßigen genetischen Austausch zwischen den Rhöner Bachforellen des Zuchtbetriebes und denen der Fließgewässer. Durch das Angebot der Rhöner Bachforelle in der heimischen Gastronomie wird ein weiteres hochwertiges Produkt aus nachhaltiger Wirtschaftsweise etabliert. Simone Ott

Ende August stand für die Auszubildenden des Dorint Resort & Spa Bad Brückenau eine ungewöhnliche Lehrstunde auf dem Ausbildungsplan. Die 17 Auszu bildenden im Alter zwischen 17 und 22 Jahren besuchten gemeinsam mit ihrer Personalleiterin Sarah Zielonka ein Teamtraining am Volkersberg. Während einer GPS-Tour galt es, verschiedene Teamübungen zu absolvieren, durch die leckere Zutaten für das anschließende Pizzabacken erarbeitet wurden. Damit die italienischen Meisterwerke gelangen, musste auch am Holzbackofen Teamgeist gezeigt werden. Gemüse und Wurst schneiden, Backofen einheizen, Teig ausrollen und belegen sowie den Tisch decken: Jeder aus der Gruppe wurde gebraucht. Eine solche Aktion hat vordergründig erst einmal wenig mit einer klassischen Hotelausbildung zu tun. Dem Dorint Hotel ist es aber wichtig, neben der fachlichen Qualifikation auch zur Persönlichkeitsbildung der jungen Menschen beizutragen. Die Auszubildenden lernten wirkungsvoll, ihr Leistungspotenzial auszuschöpfen. Hier wurden innere wie äußere Potenziale sichtbar, die das Handeln im Team beeinflussen: Kommunizieren, Planen, Entscheidungen treffen, Rücksicht nehmen, sich in andere einfühlen, kritische Situationen gemeinsam meistern und auch unter Stress gut zusammenarbeiten. Sarah Zielonka ist für die Ausbildung im Bad Brückenauer Dorint Hotel zuständig. Auch für sie brachte dieser Tag einen Mehrwert. Sie konnte ihre Auszubildenden noch einmal

ganz anders erleben als im Hotel. Das hilft ihr, in Zukunft auf diese besser zugehen zu können. Für sie steht fest, dass sich dieser erlebnisreiche Tag auch im Arbeitsalltag der jungen Menschen positiv auswirken wird. Für die Auszubildende Sophie Spath war das Teamtraining ein Volltreffer: „Vor allem mit Blick auf die Teamarbeit war das eine lehrreiche Erfahrung. Es war spannend, von den anderen Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Wir haben uns gegenseitig Mut gemacht und so einige Herausforderungen bei der GPS-Tour gemeistert.“ Die Erfahrung der Ausbildungsverantwortlichen im Dorint Hotel wie auch bei uns am Volkersberg ist, dass Jugendliche heutzutage sehr gezielt ihre Ausbildungsstelle wählen. 2012 standen bundesweit erstmals mehr Ausbildungsplätze als potenzielle Bewerber zur Verfügung. Um auch in Zukunft ein attraktiver Ausbildungsbetrieb zu sein, wird es immer wichtiger werden, den jungen Menschen über die fachliche Ausbildung hinaus für das Leben hilfreiche Schlüsselqualifikationen mitgeben zu können: nachhaltig fürs Leben lernen! Ralf Sauer

Das Dorint Resort & Spa Bad Brückenau bietet Ausbildungsstellen als Koch/Köchin, Hotelkaufmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau und Hotelfachmann-/frau an. Die Jugendbildungsstätte Volkersberg bildet Hauswirtschafter/-innen und Bürokommunikationskaufmänner/-frauen aus.


I/14

5 BE(R)GEGNUNG

NACHHALTIGKEIT UND REGIONALITÄT GEHÖREN ENG ZUSAMMEN. Dezentralen Energiesystemen gehört die Zukunft!

Ein Interview mit Günter Schneider, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Brückenau Was bedeutet für Sie als Chef der Stadtwerke Bad Brückenau Nachhaltigkeit? Die Stadtwerke Bad Brückenau stehen wie andere Stadtwerke auch für Energieversorgung, Wasserversorgung, Abwasser entsorgung und andere Aufgaben der Kommune wie z. B. Betrieb eines Bades. Das Thema Nachhaltigkeit berührt hierbei alle Bereiche unseres Handelns. Alle Entscheidungen, die wir täglich treffen, sollten nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit, sondern auch unter dem Aspekt der Ökologie und Nachhaltigkeit getroffen werden. Nehmen Sie z. B. den Stromeinkauf. Schon seit Jahren kaufen wir für unsere Kunden, obwohl etwas teurer, ausschließlich Wasserkraftstrom ein. Trotzdem haben wir einen wettbewerbsfähigen Strompreis mit geringer Wechselquote.

Sehen Sie zwischen Nachhaltigkeit und regionaler Wertschöpfung einen Zusam menhang? Meiner Meinung nach gehören Nachhaltigkeit und Regionalität eng zusammen. Dezentralen Energiesystemen gehört die Zukunft. Regionale Wertschöpfung, wie z. B. die Bereitstellung von Holzhackschnitzeln aus der näheren Umgebung, schafft Arbeitsplätze vor Ort und hält die Region lebenswert.

„… Nachhaltigkeit berührt hierbei alle Bereiche unseres Handelns.“

Da stellt sich natürlich auch die Frage nach einer nachhaltigen Energiewende in Deutschland … Man muss die Energiewende mit mehr Augenmaß angehen. Übermäßige Subventionen führen zu unsinnigen Auswüchsen und zu sinnlosen Kostenmehrungen. Windkraftanlagen und Fotovoltaikanlagen zu bauen, um sie dann bei Überproduktion abzuschalten, ist volkswirtschaftlicher Unfug. Ich glaube, die nachhaltige Energiewende muss mit etwas mehr Besonnenheit angegangen werden. Wir müssen sie auch nicht im Rekordtempo realisieren.

Wir werden am Volkersberg auf eine Hackschnitzelheizung umstellen. Wie stehen Sie dazu? Gerade größere Heizanlagen wie auf dem Volkersberg bieten wirtschaftlich darstellbare Alternativen auf regenerativer Basis. Diese Möglichkeit haben Sie am Volkersberg auch gesehen und die Entscheidung zugunsten einer Hackschnitzelheizung getroffen. Wir halten dies für eine langfristig wirtschaftliche Lösung auch im Hinblick auf Energiekostensicherheit der Zukunft. Wir freuen uns, dass gerade die Jugendbildungsstätte sich für eine ökologische Beheizung ausgesprochen hat. Hierbei bietet sich die Möglichkeit, junge Menschen mit Führungen und Besichtigungen für dieses Thema zu sensibilisieren.

Kann auch der Endverbraucher etwas dazu beitragen? Das Thema Energieeinsparung kommt meiner Meinung nach noch etwas zu kurz. Gerade hier bieten die Stadtwerke Hilfe und Unterstützung an. Wir analysieren die Energie- und Wasserverbräuche, verleihen Energiemessgeräte, helfen bei der Auswahl von Energiespargeräten und bieten eine kostenfreie Vor-Ort-Beratung durch einen Energiefachmann. Weiterhin be zuschussen wir die Umstellung alter Heizungsanlagen auf Erdgas sowie den Kauf von umweltschonenden Erdgasfahrzeugen. Wir fördern den Bau von Fotovoltaikanlagen durch eine kostenfreie Wirtschaftlichkeitsberechnung und Standortanalyse.

„… die Energiewende muss mit mehr Besonnenheit angegangen werden.“

Vielen Dank für das Gespräch! Das Gespräch führte Klaus Hofmann.


6 BERG.TIPP

BERG.PREDIGT

SCHÖPFUNGSVERANTWORTUNG Nachhaltiger Kaffeegenuss

Verantwortung vor Gott mit Gottes Hilfe

Hauseigene Volkersberg-Röstung Das Haus Volkersberg hat schon seit einigen Jahren seinen eigenen Kaffee, den unsere Gäste unter dem Namen „Volkersberger Haus-Röstung“ genießen können. Der BIO-zertifizierte und über die GEPA importierte Kaffee wird in Euerbach geröstet. Der Volkersberg-Kaffee ist eine Mischung besonders milder Hochlandarabicas aus Zentralamerika. Unser Kaffee hat ein blumiges Aroma und ist mild und rund im Geschmack. Wer nach einem Seminar bei uns im Haus gern nicht nur gute Anregungen, neues Wissen und schöne Kurserinnerungen mit nach Hause nehmen möchte, kann den Kaffee auch in kleinen „haushaltsüblichen“ Portionen zu 250 g an unserer Rezeption erwerben. Martina Reinwald

Genau vor 300 Jahren, im Jahre 1713, erblickte der Begriff der Nachhaltigkeit das Licht der Welt. Denn da schrieb der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz sein berühmtes Buch der „Sylvicultura oeconomica“, der „wirtschaftlichen Waldpflege“. Damals waren die mitteleuropäischen Wälder weitgehend ruiniert. Man hatte sie abgeholzt, um die schnell wachsende Industrie mit Energie zu versorgen. Die Produktion von Glas, Porzellan, Eisen und anderen Metallen, aber auch von Salz brauchte Unmengen Energie – und die Steinkohle konnte man in der benötigten Menge damals weder aus der Erde fördern noch über weite Strecken transportieren. Blieb also nur das Holz. Und das ging sichtlich zur Neige. Mit seiner Forderung eines vorausschauenden, sparsamen Umgangs mit der nachwachsenden Ressource Holz läutete Carlowitz eine Kehrtwende ein. Erfolgreich, wie man an den gegenwärtigen Wäldern Europas erkennen kann. Interessant scheint mir aber, dass für ihn drei Begründungen wichtig sind, wenn er eine nachhaltige Waldwirtschaft fordert. Natürlich sprechen dafür zunächst ökonomische Gründe – der Titel seines Werks lässt das erkennen. Eine aufgeklärte Waldwirtschaft, so die Idee, muss an nachfolgende Generationen denken und für einen über Jahrhunderte konstanten Ertrag aus dem Holzverkauf sorgen. Zweitens macht Carlowitz ethi-

sche Gründe namhaft. Vor allem argumentiert er damit, dass eine nachhaltige Nutzung des Waldes „naturgemäß“ ist, also den natürlichen Prozessen und Funktionszusammenhängen im Ökosystem Wald entspricht. Drittens aber – und das mag uns moderne Menschen im 21. Jh. verwundern – beruft sich Carlowitz immer wieder auf unsere Verantwortung vor Gott. Er sieht den Wald als ein Geschenk des Schöpfers – und mit Geschenken sollen wir noch achtsamer umgehen als mit Dingen, die wir selbst erworben oder produziert haben. Für Carlowitz ist der tiefste Grund nachhaltigen Denkens und Handelns also ein spiritueller Grund. Über hundert Mal erwähnt er Gott in seinem Buch – die bei Weitem meistgenannte „Person“. Und über dem Buchtitel „Sylvicultura oeconomica“ stehen auf dem Titelblatt die Worte „Mit Gott“. Nachhaltigkeit – so die Überzeugung – lässt sich nur in Verantwortung vor Gott in ihrer vollen Tiefe erfassen. Sie lässt sich aber auch nur mit Gottes Hilfe verwirklichen. Denn für uns Menschen wäre diese Herkulesaufgabe wahrlich zu groß, wenn wir sie alleine meistern wollten. Michael Rosenberger Priester aus dem Bistum Würzburg, Professor und Prorektor an der KatholischTheologischen Privatuniversität Linz, Umweltsprecher der Diözese Linz


I/14

7 AKTUELLES VOM BERG

Betriebsjubiläum

Sommerausflug

Erfolgreiches Qualitätsmangement

Die Diözese Würzburg bedankt sich bei Michaela Strott aus unserem Küchenteam für ihre 25-jährige Mitarbeit am Volkersberg. Auch im Namen unserer vielen Volkersberggäste sagen wir ein herzliches Dankeschön für 25 Jahre leckeren Essens!

Der Sommerausflug unserer ehrenamtlichen Teamer und Trainer führte in diesem Jahr auf Schusters Rappen quer durch die Rhön. Ziel war die eindrucksvolle Sprengung der Autobahnbrücke an der A7. Zum Abschluss wurde am Volkersberg noch lecker gegrillt.

Sechs Jahre nach der Erstzertifizierung im Jahr 2007 wurde das Lernwerk Volkersberg Ende Juli zum zweiten Mal in einer sog. „Rezertifizierung“ von einem externen Auditor der Fa. Certqua auf sein Qualitätssystem hin geprüft und bestand wieder mit Auszeichnung.

Abschied und Neubeginn

Die Arbeitsverträge von Margarete Mayr und Siegbert Müller sind in diesem Herbst ausgelaufen. Siglinde Betz-Schneider und Otto Pfeuffer wechseln zum Jahresende in die Freistellungsphase zur Altersteilzeit. Herr Pfeuffer hat am 1.5.84 als Hausmeister in der Stadtpfarrei Bad Kissingen seinen Dienst im Bistum Würzburg begonnen. Zum 1.7.2003 wechselte er zum Volkersberg. Frau BetzSchneider arbeitet bereits seit dem 1.2.1973 am Volkersberg. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement bei uns und weiterhin alles Gute! Seit September leisten Elena Nitsche und Frederik Drenkard ihren Bundesfreiwilli gendienst bei uns. Daniela Fehn und Else Brückner verstärken seitdem auch unser Hauswirtschaftsteam. Johanna Winzig absolviert von Januar bis März 2014 im Rahmen ihres Masterstudiums ein Praktikum im Lernwerk. Viel Freude und einen guten Start am Volkersberg!

10 Jahre Hochseilgarten

Unser Hochseilgarten feierte am 29.9.2013 mit rund 100 Gästen sein 10-jähriges Jubiläum. Ein besonderer Dank gilt unseren 48 Trainern, die sich beinahe tagtäglich im Hochseilgarten engagieren!

W-Lan Weihnachtspause

 Durch einen Anbieterwechsel konnten wir die Verfügbarkeit von W-Lan nun auf den ganzen Volkersberg ausdehnen. Den Zugangscode erhalten Sie gegen eine geringe Gebühr an unserer Rezeption.

Vom 20.12.2013 bis einschl. 1.1.2014 ist unser Haus geschlossen. Ab dem 2.1.2014 sind wir gerne wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr!

Das Dach ist wieder dicht

Der Wasserfleck an der Stuckdecke über dem Hochaltar unserer Wallfahrtskirche wurde immer größer. Im Sommer konnten wir Abhilfe schaffen und das Dach neu ab dichten lassen.


8

KINDER & JUGENDLICHE www.facebook.com/jubi.volkersberg

Wir machen uns auf den Weg – Adventswochenende für jüngere Kinder

vor: mit adventlichen Basteleien, süßen Leckereien, Geschichten, lustigen Spielen und kalten Nasen im winterlichen Wald. Auch wollen wir herausfinden, was der Advent mit uns zu tun hat.

Adventskalender basteln, Weihnachten mit allen Sinnen spüren und mehr! Beginn: Fr, 29.11.2013, 17:30 Uhr Ende: So, 1.12.2013, 13:00 Uhr Draußen ist es kalt, es fällt Schnee, überall duftet es nach leckeren Plätzchen. Das Haus wird festlich geschmückt und es brennen Kerzen. Wir bereiten uns auf Weihnachten

Wir machen uns auf den Weg – Adventswochenende für ältere Kinder Adventskalender basteln, Weihnachten mit allen Sinnen spüren und mehr! Beginn: Fr, 13.12.2013, 17:30 Uhr Ende: So, 15.12.2013, 13:00 Uhr Ihr seid gefrustet von euren Shoppingtouren und wünscht euch etwas Ruhe und weihnachtliche Stimmung fernab der stressigen Vorweihnachtszeit? Dann seid ihr hier genau richtig. Wir werden persönliche Geschenke herstellen, die ihr an eure Lieben

ZUMBAfitness Einsteigerkurs ZUMBA für Jugendliche 8 Termine, immer dienstags: 4.2., 11.2., 18.2., 25.2., 11.3., 18.3., 25.3., 1.4.2014; jeweils 17:00 – 18:00 Uhr VolkersbergZUMBA: kraftvolle Latino-Rhythmen und internationale Beats. Woche für Woche wartet eine mitreisende ZUMBAParty auf euch! Bei diesem Fitnesskurs gewinnt ihr an Energie, Kondition, Kraft und Lebensfreude. Ganz nebenbei werden Konzentration und Selbstbewusstsein gefördert. Ein toller Ausgleich zum stressigen Schulalltag. Vorerfahrungen sind nicht notwendig.

Zielgruppe: 9 bis 11 Jahre Leitung: Christian Zeller, Katharina Hilscher und Julia Dittmer Kursnummer: 13-1008 Kosten: € 54,– pro Person

verschenken könnt. Ebenso werden wir uns gemeinsam über Weihnachten unterhalten und überlegen, warum es für uns so wichtig ist. Abends werden wir gemeinsam Spiele spielen und es uns bei Entspannungsangeboten gut gehen lassen. Zielgruppe: 11 – 14 Jahre Leitung: Eva-Maria Rüb, Marco Schäftlein und Svenja Fleder Kursnummer: 13-1009 Kosten: € 54,– pro Person

Hauptsache, ihr habt Lust auf Tanzen und Bewegung. Vorsicht, ZUMBA macht so viel Spaß, dass man schnell süchtig wird. Zielgruppe: 12 – 17 Jahre Leitung: Tina Zeller Kursnummer: Preis: € 39,–


PROGRAMM

9

ANMELDUNG: Karten finden Sie auf der letzten Seite des BergWerks oder unter www.volkersberg.de

Ausführliche Beschreibungen unserer Angebote finden Sie unter www.volkersberg.de

Ski- und Snowboardcamp

Teilnahmevoraussetzung: gute Ski- und Snowboardkenntnisse Zielgruppe: 14 – 17 Jahre Leitung: Vigdis Bellinger, Angelika Martin, Annekatrin Vogler, Robert Hahn, Stephan Heil und Ralf Sauer Kursnummer: 14-1003 Abfahrt in Würzburg: € 469,– pro Person Abfahrt in Bad Brückenau: € 484,– p. P.

Eine Woche auf einer Skihütte mitten im Skigebiet Beginn: Sa, 1.3.2014, 6:00 Uhr Ende: Sa, 8.3.2014, 20:00 Uhr Lust auf: 6 Tage Ski & Snowboard fahren; zünftiges Hüttenessen; Gruppenaction & Chillen am Abend; Wintersport pur; Verantwortung für die Gruppe übernehmen; aktiv sein; ein Kennenlernwochenende am Volkersberg (7. – 8.2.2014). Auch 2014 geht es auf die Bergeralm, eine Skihütte mitten im Skigebiet von Saalbach-Hinterglemm!

Girls’ Day und Boys’ Day Beruflicher Rollenwechsel Beginn: Do, 27.3.2014, 9:00 – 16:00 Uhr Unser Haustechnikteam gibt Mädchen Einblicke in Tätigkeiten von Schreinern, Gärtnern und Malern.

Abenteuer Wald Walderlebniswochenende für Kinder Beginn: Fr, 4.4.2014, 17:00 Uhr Ende: So, 6.4.2014, 13:00 Uhr Wir wollen mit dir nicht nur die Schätze des Waldes entdecken, sondern auch draußen spielen, mit Naturmaterialien basteln und gemütlich am Lagerfeuer sitzen. Außerdem warten eine Waldrallye und eine Nachtwanderung auf dich.

Fußball ist unser Leben Fußballwochenende für Väter & ihre Kinder Beginn: Sa, 12.4.2014, 9:30 Uhr Ende: So, 13.4.2014, 15:00 Uhr Auch abseits der Fußballfeste wie der Weltoder Europameisterschaft spielt Fußball in der Freizeit eine große Rolle: Ein Wochenende für Väter und ihre Kinder, um viel Zeit miteinander zu verbringen und Fußball zu spielen. Aber auch um die Hintergründe dieses Sports zu beleuchten und Samstagabend das Freizeitbad Sinnflut mit seiner Wasserkletterwand zu besuchen.

Für diese Freizeit gelten gesonderte Geschäftsbedingungen. Diese sind auf www.volkersberg.de einsehbar.

Die Jungs lernen die alltägliche Arbeit unserer Hauswirtschafterinnen kennen. Für die Teilnahme bekommt ihr schulfrei. Zielgruppe: ab 12 Jahren

Leitung: Haustechnik und Hauswirtschaft Volkersberg Kursnummer Girls’ Day: 14-1019 Kursnummer Boys’ Day: 14-1020 Kosten: € 5,– pro Person

Zielgruppe: 8 – 12 Jahre Leitung: Volkersbergteam Kursnummer: 14-1006 Kosten: € 49,– je Kind

Zielgruppe: Väter und ihre Kinder von 9 – 13 Jahren Leitung: Team der DJK-Sportjugend Diözesanverband Würzburg Kursnummer: 14-1007 Kosten: € 99,– Vater mit 1 Kind (bei DJKMitgliedschaft € 89,–); € 19,– jedes weitere Kind Kooperation mit der DJKSportjugend, Diözesanverband Würzburg


10

KINDER & JUGENDLICHE www.facebook.com/jubi.volkersberg

Facebook & Youtube Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche Beginn: Mo, 14.4.2014, 15:00 Uhr Ende: Mi, 16.4.2014, 13:00 Uhr Soziale Netzwerke gehören mittlerweile auch für viele Kinder zum Alltag. In der Präsentation privater Inhalte und der Veröffent-

Let’s cook Kinderkochwochenende Beginn: Fr, 2.5.2014, 17:30 Uhr Ende: So, 4.5.2014, 13:30 Uhr Du hast Spaß am Kochen und zauberst gerne Leckereien am Herd? Dann bist du bei uns genau richtig! Beim Kinderkochwochenende zeigen wir dir allerhand Tipps und Tricks rund ums Kochen. Außerdem erfährst du viel Neues über regionale

lichung von Fotos lauern jedoch Gefahren, die nur schwer einzuschätzen sind. In diesem Kurs lernen wir Schritt für Schritt, worauf es ankommt – vom Umgang mit Passwörtern bis zu den Profileinstellungen. Wir zeigen euch direkt am Computer, wie ihr euch auf diesen Plattformen sicher bewegen könnt und wie ihr private Inhalte schützt. Dabei

Zielgruppe: 9 – 12 Jahre Leitung: Katharina Balfer, Matthias Grief und das Küchenteam vom Volkersberg Kursnummer: 14-1014 Kosten: € 54,– je Kind

BERG

Sonntag, 22. Dezember 2013 16:00 – 18:00 Uhr

Adventszeit alle Jahre wieder: Weihnachtshektik, Einikaufsstress, Hetzen von einer Besinnlichkeit zur nächsten. Die BergWeihnacht am Volkersberg lädt für einen Nachmittag zum Abschalten, Zuhören und Nachdenken ein. So wandelt sich der Frust am Advent in eine unbändige Lust am Advent!

 

 

Zielgruppe: 11 – 15 Jahre Leitung: Christian Zeller und Dirk Reinhart Kursnummer: 14-1009 Kosten: € 54,– pro Person

Lebensmittel. Am Ende des Wochenendes bist du ein kleiner Starkoch und kannst deinen Eltern zeigen, wie man richtig kocht.

Advents- und Weihnachtskonzert für die ganze Familie mit Liedern von Jonathan Böttcher sowie Gedichten von Bayerns Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Bad Brückenaues Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks

gehen wir auch auf Gefahren wie Mobbingattacken und die Veröffentlichung nicht rechtefreier Inhalte ein.

Der Liedermacher Jonathan Böttcher spielt bekannte Advents- und Weihnachtslieder. Aber wer sich wohlig in die Kirchenbank zurücklehnen will, der muss bald bemerken, dass die Lieder zum großen Teil in einem neuen, teilweise provokanten textlichen Gewand daherkommen, das aufhorchen lässt. Zwischen den Liedern tragen Bad Brückenaus Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks und Landtagspräsidentin Barbara Stamm ihre Lieblingsweihnachtsgedichte und Adventsgeschichten vor. Eintrittspreise: € 8,– je Person ab 15 Jahre € 4,– je Person 7 – 14 Jahre Kinder bis 6 Jahre kostenfrei Abendkasse zzgl. € 2,– Kartenvorverkauf im Haus Volkersberg: Telefon: 0 97 41 / 91 32 00 oder E-Mail: info@volkersberg.de-

Bürgermeisterin

Liedermacher

Landtagspräsidentin

Brigitte Meyerdierks

Jonathan Böttcher

Barbara Stamm


PROGRAMM

11

HOCHSEILGARTEN 2003 – 2013: 10 JAHRE HOCHSEILGARTEN AM VOLKERSBERG

Erlebnis Hochseilgarten Der Hochseilgarten am Haus Volkersberg ist ein konstruierter Erlebnisraum mit Kletterelementen unterschiedlichster Art und Intensität. Alle Übungen fordern die ganze Person mit Kopf, Herz und Hand. Im Selbstsicherungsparcours in 10 m Höhe können sich gleichzeitig 14 Personen in 11 Übungen selbstständig bewegen. Die Selbsterfahrung steht im Vordergrund. Der Teamsicherungsbereich wird vom Boden aus begangen. In Gruppen werden in 9 herausfordernden Übungen Kooperation, Kommunikation, Teamgeist und Vertrauen erfahrbar.

Die Begleitung durch entsprechend ausgebildete TrainerInnen nach ERCA-Standards und die Benutzung der zur Verfügung gestellten Sicherheitsausrüstung sind Voraussetzung. Zielgruppen: Firmen, Schulen, pädagogische Einrichtungen, Vereine, Privatpersonen Voraussetzungen: > durchschnittliche körperliche Verfassung > Gruppe mit mind. 10 Personen > Teamsicherungsbereich Mindestalter 10 Jahre > Selbstsicherungsbereich Mindestalter 14 Jahre, Körpergröße mind. 1,50m

BergSteigen

Das BergSteigen hat bis zum Frühjahr 2014 Winterpause. Die neuen Termine 2014 finden Sie auf unserer Homepage www.volkersberg.de

Hochseilgartenklettern am Volkersberg Für Einzelpersonen und Kleingruppen bieten wir ein Klettern im Selbstsicherungsbereich an. Diese Termine sind offen für alle, die den Hochseilgarten einmal live erleben wollen. Unter der Anleitung ausgebildeter TrainerInnen können Sie sich den eigenen Grenzen stellen und Neues wagen.

Kosten: € 29,– ab 18 Jahren / € 19,– Jugendliche 14 – 17 Jahre Weitere Informationen und Anmeldungen: Telefon 0 97 41 / 91 32 00 oder E-Mail info@volkersberg.de

Erlebnispädagogische Ausbildung Berufsbegleitende Ausbildung Erlebnispädagogik und Outdoortrainings haben in vielen Arbeitsbereichen Einzug gehalten. Reflektierte Erlebnisse und Grenzerfahrungen können Menschen helfen, Ressourcen zu aktivieren und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Die Begleitung und Organisation solcher Prozesse erfordert fundierte Fachkenntnisse und Handlungsstrategien. Ziele der Ausbildung > Erwerb von erlebnispädagogischen Grundlagen > Selbsterfahrung als Anwendungsgrundlage > Aneignung schnell umsetzbarer Methoden > Erproben von Reflexions- und Transfermethoden

> Planungs- und Durchführungskompetenz für ziel(gruppen)orientierte Aktivitäten > verantwortungsvoller Umgang mit körperlichen, psychischen und rechtlichen Grenzsituationen > christlich-humanistische Werteorientierung

Ausführliche Informationen: www.cep.volkersberg.de Unverbindlicher und kostenfreier Informationsabend: Mittwoch, 19.2.2014 um 19:00 Uhr im Haus Volkersberg Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail cep@volkersberg.de oder Telefon 0 97 41 / 91 32 21.


12

LEBEN GESTALTEN

Dem Leben zuliebe! Ein Tag für trauernde Menschen Sa, 30.11.2013, 10:00 – 17:00 Uhr Weitere Termine: 15.2.2014 und 8.11.2014

Ein Tag für Trauernde mit Austauschmöglichkeiten und konkreter Hilfe, um mit den eigenen Trauergefühlen umgehen und neue Perspektiven gewinnen zu können. Zielgruppe: Menschen, die in den vergangenen zwei bis drei Jahren ihr Kind, ihren Lebenspartner oder einen Elternteil verloren haben.

Kommunikations- und Kontaktworkshop für Singles aus dem landwirtschaftlichen Umfeld Beginn: Sa, 25.1.2014, 10:00 Uhr Ende: So, 26.1.2014, 17:00 Uhr

Die „klassischen“ 3 Tage für mich Dafür ist ein Kraut gewachsen Beginn: Do, 6.2.2014, 14:30 Uhr Ende: So, 9.2.2014, 13:00 Uhr Weiterer Termin: 17. – 20.3.2014

Leitung: Wolfgang Schöller Kursnummer: 30.11.2013: 13-3036 15.2.2014: 14-3028 8.11.2014: 14-3029 Kursgebühr: € 15,– Verpflegung: € 15,70 Veranstaltung in Kooperation mit der Klinikseelsorge Bad Brückenau

Die Suche nach dem/der passenden Partner /-in gestaltet sich trotz Internet oft als schwierig. Besser wäre es, Singles persönlich kennenzulernen: Über zwei Tage lernen sich Singles kennen und arbeiten gemeinsam an ihrem Kontaktverhalten. Sie erweitern ihre Kommunikationskompetenz und erfahren, wie sie von anderen wahrgenommen werden.

Zielgruppe: Singles aus dem landwirtschaftlichen Umfeld Leitung: Viola Röder, Dirk Berghäuser Kursnummer: 14-3080 Kursgebühr: € 120,– Unterkunft: € 59,90 EZ/VP, € 54,90 DZ/VP Verpflegung: € 38,40 zzgl. 1,30 € Kurtaxe pro Nacht

Was so unscheinbar am Wegesrand oder auf der Wiese wächst, ist viel mehr als nur ein Kraut. Wir haben für diese Tage eine Kräuterpädagogin, eine Heilprakterin für klassische Homöopathie und die Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Bad Kissingen eingeladen. Sie stellen unterschiedliche Ansätze vor, die helfen können, Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten. Ein Halbtagesausflug führt uns ins Staatsbad Brückenau zur Heilquellenverkostung.

Spirituelle Impulse und Bewegung drinnen und/oder draußen rahmen die Tage ein. Kurs für Frauen Leitung: Petra Müller, Elisabeth Henninger, N. N., Jutta Vogt Kursnummer: 6. – 9.2.2014: 14-3004 17. – 20.3.2014: 14-3007 Kursgebühr: € 60,– Unterkunft: € 138,90 EZ/VP, € 123,90 DZ/VP Verpflegung: € 74,40 zzgl. € 1,30 Kurtaxe p. N.


PROGRAMM

13

ANMELDUNG: Karten finden Sie auf der letzten Seite des BergWerks oder unter www.volkersberg.de

Die „anderen“ 3 Tage für mich Dafür ist ein Kraut gewachsen Beginn: Do, 20.2.2014, 14:30 Uhr Ende: So, 23.2.2014, 13:00 Uhr Weiterer Termin: 3. – 6.4.2014

Gesundheit und Wohlbefinden durch Bewegung Wohlfühltag für Frauen Sa, 22.2.2014, 9:30 – 16:30 Uhr Weiterer Termin: 22.11.2014

Was so unscheinbar am Wegesrand oder auf der Wiese wächst, ist viel mehr als nur ein Kraut. Wir haben für diese Tage eine Kräuterpädagogin, eine Heilpraktikerin für klassische Homöopatie und die Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Bad Kissingen eingeladen. Sie stellen unterschiedliche Ansätze vor, die helfen können, Körper, Geist und Seele gesund zu erhalten. Eine Halbtageswanderung führt uns ins Staatsbad Brückenau zur Heilquellenverkostung. Spirituelle Impulse und Bewegung drinnen und/oder draußen rahmen die Tage ein.

Neben den verschiedenen Übungen (Dehnund Entspannungsübungen, Training der Bauchmuskulatur, Beckenbodengymnastik, Yoga und Tanz) ist auch Zeit für Informationen zu Rückenproblemen, Haltungsschäden und frauenspezifischen Fragestellungen.

Kurs für Frauen Leitung: Petra Müller, Elisabeth Henninger, N. N., Jutta Vogt Kursnummer: 20. – 23.2.2014: 14-3006 3. – 6.4.2014: 14-3008 Kursgebühr: € 60,Unterkunft/Verpfl.: € 138,90 EZ/VP, € 123,90 DZ/VP Verpflegung: € 74,40 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht Voraussetzung: entsprechend körperliche Kondition für die Halbtagswanderung

Leitung: Ulrike Haas Kursnummer: 22.2.2014: 14-3031 22.11.2014: 14-3032 Kursgebühr: € 30,Verpflegung: € 15,70

Kurs für Frauen

Seminare im Hochseilgarten für Paare, die heiraten wollen „… und fürchte dich nicht!“ Beginn: Fr, 4.4.2014, 16:00 Uhr Ende: So, 6.4.2014, 14:30 Uhr Weiterer Termin: 9. – 11.5.2014

Angst und Vertrauen ist ein für unser Leben nicht unwesentliches Gegensatzpaar. Fürchte dich nicht, Angst zu spüren, lerne vielmehr, damit umzugehen, alleine und als Paar. „Ich vertraue dir blind“ ist ein hehres Ziel und auch das lässt sich – immer gut gesichert – im Hochseilgarten ausprobieren. Leitung: Annekatrin Vogler, N. N. HSG-Trainer Kursnummer: 4. – 6.4.2014: 14-3038 9. – 11.5.2014: 14-3039

3 Tage für mich – spezial Wege zur Gelassenheit – ein Impulsworkshop für Frauen Beginn: Do, 10.4.2014, 14:30 Uhr Ende: So, 13.4.2014, 13:00 Uhr

Stress ist zwar nicht immer zu vermeiden, aber man kann lernen, mit belastenden und aufreibenden Situationen gelassener und sicherer umzugehen. Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, aus der Distanz zum Alltag heraus die eigene Situation zu reflektieren und Lösungsansätze für eine individuelle Stressbewältigungsstrategie zu erarbeiteten. Umrahmt wird dieser Workshop von Bewegungsangeboten, Achtsamkeitsmeditation und spirituellen Elementen.

Kosten: € 350,– je Paar zzgl. € 1,30 Kurtaxe p. N. Voraussetzung: Beachten Sie hierzu bitte auch die grundsätzlichen Voraussetzungen zur Begehung des Hochseilgartens unter www.volkersberg.de Kooperation mit der Kath. Akademie Domschule Würzburg und dem Hochseilgarten Volkersberg Weitere Seminare zur Ehe-Vorbereitung sind zu finden unter www.domschule-wuerzburg.de

Kurs für Frauen Leitung: Petra Müller, Viola Röder Kursnummer: 14-3005 Kursgebühr: € 60,Unterkunft/Verpfl.: € 138,90 EZ/VP, € 123,90 DZ/VP Verpflegung: € 74,40 zzgl. € 1,30 Kurtaxe p.N.


14

GLAUBEN LEBEN

Frauengottesdienst Mo, 13.1.2014, 20:00 – 21:30 Uhr Weitere Termine: 10.2.2014, 10.3.2014, 14.4.2014, 12.5.2014, 14.7.2014, 8.9.2014, 13.10.2014 und 10.11.2014

Brachzeit Frühling, Sommer, Herbst und Winter Beginn: Do, 6.3.2014, 18:00 Uhr Ende: So, 9.3.2014, 13:00 Uhr

Jeden 2. Montag im Monat treffen sich Frauen aus der näheren und weiteren Umgebung des Volkersberges in der Hauskapelle "Klaus von Flüe", um miteinander einen Gottesdienst zu feiern, der von Frauen für Frauen gestaltet wird. Zu dieser offenen Gruppe sind alle interessierten Frauen herzlich eingeladen.

Ort: Hauskapelle Lernwerk

Aus der Natur wissen wir, dass ein Acker ab und zu eine Brachzeit braucht, um sich zu regenerieren und Kraft zu schöpfen. Gönnen Sie doch Ihrem Körper und auch Ihrer Seele solch eine Pause. Der Kurs zum diesjährigen Thema "Frühling, Sommer, Herbst und Winter" bietet neben thematischen Impulsen Zeiten, um zu sich selber zu finden, ins Gespräch zu kommen und Beziehungen zu pflegen, mit sich selbst, mit den anderen und mit Gott. Die Mahlzeiten werden zum Teil schweigend eingenommen.

Leitung: Petra Müller, Gertrud Liczewski Kursnummer: 14-3009 Kursgebühr: € 60,– Unterkunft/Verpfl.: € 138,90 EZ/VP, € 123,90 DZ/VP Verpflegung: € 74,40 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht


PROGRAMM

15

KOMPETENZEN STÄRKEN

Rhetorik intensiv Fr, 15.11.2013, 9:00 – 17:00 Uhr Weitere Termine: 24.1.2014 und 13.11.2014

Fit fürs Netz Internetkurs für Einsteiger Sa, 16.11.2013, 9:00 – 18:00 Uhr Weitere Termine: 8.2.2014, 29.3.2014, 27.9.2014 und 15.11.2014

Näh dir was Beginn: Do, 9.1.2014, 14:00 Uhr Ende: So, 12.1.2014, 13:00 Uhr

Wenn Sie schon bisher erfolgreich Reden hielten, jedoch durch anschaulicheres und freieres Sprechen Ihre Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft steigern möchten, dann sind Sie in diesem Intensivtraining genau richtig.

Leitung: Udo Albrecht Kursnummer: 15.11.2013: 13-3030 24.1.2014: 14-3016 13.11.2014: 14-3033 Kursgebühr: € 110,– Selbstzahler, € 90,– Ehrenamtliche, € 130,– Firmenangehörige Verpflegung: € 19,20

Wie funktioniert das Internet, was kann ich da machen und ist es interessant für mich? Gemeinsam erkunden wir das Internet, lernen Suchmaschinen kennen und entdecken Internetseiten, die uns wirklich interessieren. Ziel des Kurses ist es, sich sicher im World Wide Web bewegen zu können.

Kursnummer: 16.11.2013: 13-3024 8.2.2014: 14-3022 29.3.2014: 14-3023 27.9.2014: 14-3024 15.11.2014: 14-3025 Kursgebühr: € 60,– Verpflegung: € 15,70

Leitung: Axel Buchinger

Grundkenntnisse im EDV-Bereich sind NICHT notwendig.

In unserem Nähkurs wählt jede/-r selbst, was er/sie anfertigen will. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Kleidungsstücke nach Ihren Wünschen entstehen, oder geben Ratschläge zum Ändern, Hosen-Kürzen und für andere Näharbeiten. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie Anfängerin sind oder bereits Näherfahrung haben.

Zielgruppe: Anfänger und Fortgeschrittene mit „Nählust“ Leitung: Angelika Weth Kursnummer: 14-3076 Kursgebühr: € 95,– Unterkunft/Verpfl.: € 138,90 EZ/VP, € 123,90 DZ/VP Verpflegung: € 74,40 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht


16

„Erlebnis. Partnerschaft. Liebe.“ Gesprächstraining für Paare KEK (Konstruktive Ehe und Kommunikation) Beginn: Fr, 17.1.2014, 18:00 Uhr Ende: So, 19.1.2014, 14:00 Uhr 2. Seminarteil: 14. – 15.2.2014

Soll Ihre Liebe auch noch nach Jahren lebendig bleiben? Das Geheimnis glücklicher Paare ist das Gespräch. Konstruktiv miteinander zu sprechen, ist hier das Zauberwort! Bei diesem Angebot können Sie dies üben und lernen. Für Paare in mehrjähriger Beziehung, die innerhalb des Gesprächstrainings auch ihre gemeinsame Geschichte in den Blick nehmen wollen. Leitung: Barbara Ruhsert

Rhetorik Stufe I Beginn: Di, 21.1.2014, 9:00 Uhr Ende: Mi, 22.1.2014, 17:00 Uhr (1) Weiterer Termin: 11. – 13.7.2014 (2)

In diesem Seminar lernen Sie wichtige Grundregeln der Rhetorik kennen und erfahren, wie Sie das Lampenfieber in den Griff bekommen, Ihre persönliche Sicherheit steigern können und sich Ihrer eigenen Redekompetenz bewusst werden. Leitung: (1)Udo Albrecht, (2) Dr. Wolfgang Meyer zu Brickwedde

Junge Rhetorik Sa, 25.1.2014, 9:00 – 17:00 Uhr Weiterer Termin: 13.9.2014

Stressbewältigung Beginn: Mo, 3.2.2014, 9:00 Uhr Ende: Di, 4.2.2014, 17:00 Uhr

Kursnummer: 14-3040 Pauschalpreis für beide Kursteile: € 300,– je Paar (bezuschusst mit Kirchensteuermitteln der Diözese Würzburg) Zweiteiliges Seminar; beide Seminarteile finden mit Kinderbetreuung statt. Anmeldung: direkt beim Familienbund der Katholiken, Tel 09 31 / 38 66 52 21, Fax 09 31 / 38 66 52 29, E-Mail: fdk@bistum-wuerzburg.de

Kursnummer: 21. – 22.1.2014: 14-3014 11.7. – 13.7.2014: 14-3056 Kursgebühr: € 145,– Selbstzahler, € 125,– Ehrenamtliche, € 180,– Firmenangehörige Unterkunft/Verpfl.: (1) € 74,70 EZ/VP, € 69,70 DZ/VP (2) € 111,40 EZ/VP, € 101,40 DZ/VP Verpflegung: (1)€ 50,80, (2)€ 63,60 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht

Wenn Sie als junger Erwachsener von Anfang an klar und überzeugend vor anderen reden und andere Menschen begeistern wollen, sind Sie hier richtig: Im Workshop werden die wichtigsten Kommunikationstheorien vermittelt. Es gibt übungsintensive Phasen mit konstruktivem Video-Feedback und praxisnahe Einzelübungen.

Leitung: Udo Albrecht Kursnummer: 25.1.2014: 14-3017 13.9.2014: 14-3030 Kursgebühr: € 70,– Selbstzahler Verpflegung: € 19,20

Stress im Beruf ist heute keine Ausnahme mehr, sondern fast schon die Regel. Damit Arbeit auf Dauer nicht krank macht, erlernen Sie Stressbewältigungsstrategien wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. So können Sie einem Burn-out-Syndrom systematisch entgegenwirken.

Leitung: Helmut Lange Kursnummer: 14-3021 Kursgebühr: € 160,– Selbstzahler, € 140,– Ehrenamtliche, € 200,– Firmenangehörige Unterkunft/Verpfl.: € 74,70 EZ/VP, € 69,70 DZ/VP Verpflegung: € 50,80 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht

Kurs für junge Erwachsene von zirka 18 – 25 Jahre


PROGRAMM

17

ANMELDUNG: Karten finden Sie auf der letzten Seite des BergWerks oder unter www.volkersberg.de

Präsentationstechniken Beginn: Di, 4.2.2014, 09:00 Uhr Mi, 5.2.2014, 17:00 Uhr Ende:

Konfliktkompetenz Erfolgreich leben und arbeiten mit den richtigen Konfliktstrategien vierteiliger Kurs Beginn: Di, 11.2.2014, 17:00 Uhr Ende: Fr, 14.2.2014, 16:00 Uhr 2. Teil: 26. – 29.3.2014, 3. Teil: 19. – 23.5.2014 und 4. Teil: 16. – 19.7.2014 Durch diese Ausbildung lernen Sie Ihre eigene Konfliktkompetenz kennen und werden diese für den persönlichen und den beruflichen Bereich weiterentwickeln. Inhalte sind: > Elemente der Konfliktkompetenz: Wahrnehmen, Entscheiden, Handeln > Begriffsklärung: Konflikt > Typologie des Verhaltens im Konflikt > Konstruktivismus und Konsequenzen für den Umgang mit Konflikten > gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg > förderliche Haltungen im Umgang mit Konflikten: Gewinn-Gewinn-Orientierung, Fülle-Prinzip, Handlungsflexibilität, additive Haltung > eine Vielzahl von Werkzeugen im Umgang mit Konflikten, die den Kontakt vertiefen, wirkungsvolles Zuhören und Verständnis ermöglichen, Gewinn-Gewinn-Lösungen vorbereiten und Verbindlichkeit herstellen > Einführung in Mediation: Wirkmechanismen, Abläufe und Rollen

In diesem Seminar erkennen Sie, welche Mittel und Möglichkeiten Sie haben, um Ihre besten Ideen noch erfolgreicher und nachhaltiger präsentieren zu können. 100 Prozent Praxisorientierung, Videofeedback, ein erfahrener Trainer und viel Üben sind die Erfolgsrezepte dieses Präsentationstechnikseminars.

Leitung: Udo Albrecht Kursnummer: 14-3052 Kursgebühr: € 145,– Selbstzahler, € 125,– Ehrenamtliche, € 180,– Firmenangehörige Unterkunft/Verpfl.: € 74,70 EZ/VP, € 69,70 DZ/VP Verpflegung: € 50,80 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht

Zielgruppe: Alle, die einen erfolgreicheren und entspannteren Kontakt mit ihrem persönlichen und/oder beruflichen Umfeld erreichen möchten. Konfliktkompetenz erleichtert das Leben in vielen Bereichen und macht es erfolgreicher: > im Beruf: als Unternehmer/-innen, als Führungskraft, als Mitglied eines Teams > Menschen in Studium und Ausbildung > in allen Organisationen: Unternehmen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen, im Gesundheitswesen, in der Verwaltung > im Gemeinwesen: als Ehrenamtliche, in Vereinen, als Aktive in der Zivilgesellschaft, als Mensch nach der aktiven Berufsphase > im Privatleben: als Mutter, Vater, FreundIn, NachbarIn Leitung: Prof. Dr. Benedikta von Deym-Soden, Karin Stanggassinger Kursnummer: 14-3002

für Beschäftigte der Diözese Würzburg als Fortbildung im Sinne der geltenden Fortbildungsordnungen anerkannt werden. Dies ist im Einzelfall zu prüfen. Sind die erforderlichen Bedingungen erfüllt, kann beim Fortbildungsinstitut der Diözese ein Zuschussantrag gestellt werden (ähnlich wie bei Fortbildungen in Freising, Werdenfels o.ä.):

Kursteil 1 als Schnupperkurs: mit Übernachtung/Verpflegung/Kurtaxe: € 650,– / ohne Übernachtung: € 585,– Weiterbildung Konfliktkompetenz komplett/Kursteile 1 bis 4: mit Übernachtung/Verpflegung/Kurtaxe: € 2.790,– / ohne Übernachtung: € 2.495,– Für hauptberufliche MA der Diözese Würzburg gilt: Wenn die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, kann der Kurs

Fortbildungsinstitut der Diözese Würzburg Dr. Christine Schrappe Postfach 11 04 55, 97031 Würzburg Tel. 09 31 / 38 664-700 (Sekretariat), 09 31 / 38 664-720 (Dr. Schrappe) Fax: 09 31 / 38 664-777, E-Mail: christine.schrappe@bistum-wuerzburg.de Voraussetzung: Wichtig ist die Bereitschaft und das Interesse, sich auf neue Themen einzulassen, sich selbst aktiv zu beteiligen und mit der Gruppe gemeinsam die Lerninhalte zu behandeln. Menschen mit den unterschiedlichsten Grundlagen können diese Ausbildung erfolgreich absolvieren, das ist erwiesen. Die so entstehende Vielfalt der Kursgruppe wirkt sich sehr bereichernd auf die gesamte Ausbildung aus. Es gibt keine weiteren formalen Voraussetzungen an die Vorbildung der Teilnehmer/-innen.


18

Hofübergabe Für Hofübernehmer, Hofübergeber und weichende Erben aus Voll- und Nebenerwerbsbetrieben Beginn: Mo, 17.2.2014, 17:30 Uhr Ende: Mi, 19.2.2014, 16:30 Uhr

Die Hofübergabe wirft rechtliche, betriebswirtschaftliche, steuerliche, soziale und zwischenmenschliche Fragen auf. Für Übergeber wie auch Übernehmer und weichende Erben ist es deshalb wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, um für alle eine befriedigende Lösung zu erreichen. Leitung: Dr. Wolfgang Meyer zu Brickwedde, Angelika Haaf, Daniela Sarrazin Kursnummer: 14-3011 Kursgebühr: € 90,–

PC-Basiswissen für Senioren zweiteiliger Kurs Beginn: Mo, 10.3.2014, 9:00 – 17:15 Uhr 2. Teil: 17.3.2014

Der Kurs gibt einen Überblick über die wichtigsten technischen Bestandteile eines Computers und über die Funktion des Betriebssystems Windows: mit Word eine Einladung erstellen, eine E-Mail senden und empfangen, sich im Internet mit anderen Senioren unterhalten (chatten) sowie das Internet kennenlernen.

Unterkunft/Verpfl.: € 99,60 EZ/VP, € 89,60 DZ/VP € 80,– Kursgebühr ab der 2. Person Verpflegung: € 46,60 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht Voraussetzung: Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie im Haupt- oder Nebenerwerb tätig sind. Kooperation mit der Kath. Landvolkbewegung und der Landwirtschaftl. Familienberatung der Diözese WÜ und dem Bay. Bauernverband

Leitung: Ansgar Eckert Kursnummer: 14-3036 Kursgebühr: € 110,– Verpflegung: € 31,40 Es werden keinerlei Computerkenntnisse vorausgesetzt – nur etwas Freude, mit dem Computer zu arbeiten.

Zielgruppe: SeniorInnen, Erwachsene ab 55 Jahre

Fit fürs Internet Mit „fortgeschrittenem“ Alter noch ins Internet? Natürlich! Beginn: Mi, 12.3.2014, 11:00 Uhr Ende: Fr, 14.3.2014, 15:00 Uhr

Schritt für Schritt lernen Sie in diesem Kurs die Informationsvielfalt des Internet zu nutzen. Unter Anleitung gehen Sie mit dem kostenlosen Programm „Firefox“ auf Entdeckungstour durch das „World Wide Web“. Ziel ist, dass Sie sich zu Hause eigenständig im Internet zurechtfinden.

Verpflegung: € 63,20 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht Voraussetzung: Um an diesem Seminar teilnehmen zu können, brauchen Sie keine besonderen Vorkenntnisse. Es reicht, wenn Sie wissen, wie man einen PC startet und wie man eine PC-Maus „führt“.

Zielgruppe: SeniorInnen und Erwachsene ab 55 Jahren, die Interesse haben, das Internet und seine vielfältigen Möglichkeiten kennenzulernen Leitung: Gudrun Dornberger Kursnummer: 14-3037 Kursgebühr: € 100,– Unterkunft/Verpfl.: € 106,20 EZ/VP, € 96,20 DZ/VP

Kooperation mit dem Kath. Senioren-Forum Schweinfurt Anmeldung zu diesem Kurs direkt beim Katholischen Senioren-Forum Diözese Würzburg – Regionalstelle Schweinfurt, Anton-Niedermeier-Platz 7, 97421 Schweinfurt, Tel. 0 97 21 / 27 106. Es gelten die Teilnahmebedingungen des Senioren-Forums.


PROGRAMM

19

ANMELDUNG: Karten finden Sie auf der letzten Seite des BergWerks oder unter www.volkersberg.de

Stimme als Erfolgsfaktor Beginn: Sa, 22.3.2014, 09:00 Uhr So, 23.3.2014, 17:00 Uhr Ende:

Facebook – für Eltern! Sa, 22.3.2014, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr Weiterer Termin: 25.10.2014

„Schieb das Schaf“ Powermind Beginn: Mo, 31.3.2014, 9:00 Uhr Ende: Di, 1.4.2014, 17:00 Uhr

In diesem Seminar erfahren Sie die Zu sammenhänge und Wirkungsweisen von Stimme, Sprechweise und Situation. Sie lernen mithilfe einfacher, effizienter Übungen, die Leistungspotenziale Ihrer eigenen Stimme zu entfalten und sich dank präziser Sprechtechnik klar auszudrücken. Der Stimmklang und die Stimmführung eines Menschen sind maßgeblich entscheidend, um hörbar mehr Wirkung zu erzielen.

Leitung: Cornelia C. Fink Kursnummer: 14-3051 Kursgebühr: € 110,– Selbstzahler, € 90,– Ehrenamtliche, € 130,– Firmenangehörige Unterkunft/Verpfl.: € 74,70 EZ/VP, € 69,70 DZ/VP Verpflegung: € 50,80 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht

Wissen Sie, was Ihre Kinder im Umgang mit Computer, Smartphone, Tablet in Facebook und anderen sozialen Netzwerken tun? Der Kurs gibt Einblick in die Welt von Facebook und informiert über Möglichkeiten und Gefahren sozialer Netzwerke. Sie erweitern so Ihre Kompetenz für den Umgang mit dem Thema in der Familie.

Zielgruppe: Eltern Leitung: Christian Zeller, Dirk Reinhart Kursnummer: 22.3.2014: 14-3035 25.10.2014: 14-3069 Kursgebühr: € 60,– , für die 2. Person € 30,– Verpflegung: € 15,70

Nach neuesten Erkenntnissen der Wissensverarbeitung werden Methoden dargestellt und eingeübt, die es ermöglichen, das Gedächtnispotenzial um ein Vielfaches zu steigern. Das Speichern von Zahlen, Vokabeln, Fakten usw. ist so eine leichte Aufgabe. Helmut Lange, Erfolgsautor von „Schieb das Schaf“, zeigt das Lernen in kurzer Zeit.

Leitung: Helmut Lange Kursnummer: 14-3057 Kursgebühr: € 160,– Selbstzahler, € 140,– Ehrenamtliche, € 200,– Firmenangehörige Unterkunft/Verpfl.: € 74,70 EZ/VP, € 69,70 DZ/VP Verpflegung: € 50,80 zzgl. € 1,30 Kurtaxe pro Nacht


20

SICH ENGAGIEREN

Rhetorik für Aktive in Pfarrgemeinden 9:00 Uhr – 18:00 Uhr Dieses Angebot richtet sich an Verantwortliche in Pfarrgemeinden, die Grundlagen der

Rhetorik trainieren wollen. Sicherheit im Auftreten, Redetechniken und die spontane Rede werden in diesem Kurs vermittelt und eingeübt. Der Referent vereinbart mit Ihnen einen Termin und kommt zu Ihnen in die Gemeinde. Leitung: Dr. Wolfgang Meyer zu Brickwedde Preis auf Anfrage

Lebensraum Land gestalten – Damit die Kirche im Dorf bleibt Fortbildungstage für Pfarrgemeinderäte ländlicher Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften 9:00 Uhr – 17:00 Uhr

Drei Themen bieten wir Ihnen zur Auswahl: > Wo das Herz des Himmels pocht Glaube und Spiritualität in unserem Dorf lebendig halten > Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein Unser Dorf als diakonische Gemeinde – wie geht das? > Don Camillo und Peppone Politische Mitwirkung der Pfarrei in unserem Dorf

Kooperation mit der Kath. Landvolkbewegung der Diözese Würzburg Kontakt und Information: Dr. Wolfgang Meyer zu Brickwedde, KLB-Diözesanstelle, Ottostr. 1, 97070 Würzburg, Tel. 09 31 / 38 66 37 26, Fax 09 31 / 38 66 37 29, E-Mail: wolfgang.meyer-zu-brickwedde @bistum-wuerzburg.de

Leitung: Andrea Kober-Weikmann, Isolde Löb, Dr. Wolfgang Meyer zu Brickwedde, Petra Müller, Martina Reinwald, Wolfgang Scharl Preis auf Anfrage Kontakt und Information: Wolfgang Scharl, Arbeitskreis Pastoral auf dem Land, Ottostr. 1, 97070 Würzburg, Tel. 09 31 / 38 66 37 21, Fax 09 31 / 38 66 37 29, E-Mail: wolfgang.scharl@bistum-wuerzburg.de


PROGRAMM

21

ANMELDUNG: Karten finden Sie auf der letzten Seite des BergWerks oder unter www.volkersberg.de

Teamentwicklung für Pfarrgemeinderäte, Sachausschüsse o. ä. 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

Ausstellung „50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil – Hoffnung für Kirche und Welt heute" Beginn: Di, 4.2.2014 Ende: Fr, 28.2.2014

Segensfeier für Liebende

Teamentwicklung ist wesentlich, damit die Zusammenarbeit in den unterschiedlichsten Team-Konstellationen gelingen kann. Wir bieten die Möglichkeit, sich den wichtigen Fragen der Transparenz, Kommunikation und gegenseitigen Verantwortung zu stellen und erlebnisorientiert an eigenen Fragen zu arbeiten.

Die Ausstellung bietet einen Überblick über die theologischen Errungenschaften des Konzils, zeigt Früchte auf und benennt die Herausforderungen für heute. Drei Tafeln widmen sich den Aufbrüchen seit dem Konzil und dem bleibenden Auftrag für heute.

Fr, 14.2.2014, 19:00 – 20:00 Uhr

Zielgruppe: Pfarrgemeinderäte, Sachausschüsse der Pfarrgemeinderäte, Projektteams aus Pfarreiengemeinschaften. Leitung: N. N. HochseilgartentrainerIn Verpflegung: € 19,20 Preis auf Anfrage Für Ehrenamtliche der Diözese Würzburg besteht die Möglichkeit, über den Diözesanrat einen Zuschuss zu beantragen. Voraussetzung: Bereitschaft, die eigene Rolle zu betrachten und zu reflektieren

Die Ausstellung ist täglich von 8:30 – 19:00 Uhr (sonntags 8:30 – 13.00 Uhr) im Haus Volkersberg zu sehen. Eintritt kostenfrei

Der Valentinstag dient gemeinhin der Ankurbelung des Blumen- und Süßigkeitenumsatzes. Wir denken, dass mehr möglich sein könnte, und laden deshalb zu besinnlichen Minuten in die Klosterkirche ein. Mithilfe von Gedichten, Bildern und Gebeten können wir für das Geheimnis der Liebe sensibel werden. 30 Minuten zum Träumen, Ausspannen und Nachdenken. Anschließend laden wir Sie zu einem Glas Sekt im Schnee ein. Ort: Wallfahrtskirche Volkersberg Herzliche Einladung an alle Liebenden und Sehnsüchtigen!


22

> 24. – 25.2.2014 Menschen erkennen, verstehen, gewinnen > 26. – 27.2.2014 Das 1 x 1 des Führens Bitte forden Sie unseren ausführlichen Seminarprospekt an!

Weiterbildung Konfliktkompetenz & Ausbildung zum Mediator/zur Mediatorin

Weiterbildung Konfliktkompetenz Kursteil 1: 11.2. – 14.2.2014 (als Schnupperkurs) Kursteil 2: 26.3. – 29.3.2014 Kursteil 3: 19.5. – 23.5.2014 Kursteil 4: 16.7. – 19.7.2014

Zum Vormerken: Infoabend am Donnerstag, den 7. November 2013 im Haus Volkersberg Weitere Infos & Anmeldung unter: www.lernwerk.volkersberg.de oder www.desosta.de

Preise: Schnupperkurs: € 650,–* / gesamte Ausbildung: € 2.790,–* in Kooperation mit Desosta GbR Mediation Ausbildung zum Mediator/zur Mediatorin Kursteil 1: 22.9. – 26.9.2014 Kursteil 2: 18.11. – 22.11.2014 Kursteil 3: 20.1. – 23.1.2015 Kursteil 4: 15.4. – 18.4.2015 Preis: € 3.000,–* *jeweils inkl. Unterkunft im EZ/Verpflegung/Kurtaxe


I/14

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen des Lernwerk Volkersberg Anmeldung Bitte schriftlich unter Angabe aller erforderlichen Angaben (Name, Adresse, Telefon, Geburtsjahr, Bankverbindung). per Post per Fax per E-Mail per Internet

anhand des im Programmheft beiliegenden Anmeldeformulars 0 97 41 / 91 32 36 lernwerk@volkersberg.de www.lernwerk.volkersberg.de

Nachdem die Kursangebote u. a. das Ziel verfolgen, den Austausch und das Miteinander zu fördern, gehen wir von Ihrer Teilnahme am gesamten Kurs aus. Bei Kursen mit Hochseilgartentraining beachten Sie bitte die grundsätzlichen Voraussetzungen zu Begehung des Hochseilgartens unter www.volkersberg.de Sie sind einverstanden, dass Fotos, auf denen Sie oder Ihr Kind zu sehen sind und die während der Veranstaltung entstanden sind, vom Lernwerk Volkersberg zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich damit einverstanden, vom Haus Volkersberg Informationen per Post und E-Mail zu erhalten. Anmeldebestätigung Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Nach Eingang und Bearbeitung Ihrer Anmeldung bekommen Sie von uns umgehend eine schriftliche Teilnahmebestätigung. Kursabsage durch den/die Teilnehmer/-in Bitte haben Sie Verständnis, dass wir eine Ausfallgebühr nach folgender Staffelung berechnen müssen: > bis 3 Wochen vor Kursbeginn: € 10,– Bearbeitungsgebühr > ab 3 Wochen vor Kursbeginn: 50 % der Gesamtkosten > Wird eine Anmeldung am Tag der Veranstaltung zurückgezogen oder erscheint die angemeldete Person aus Gründen, die vom Lernwerk Volkersberg nicht zu vertreten sind, nicht zum Seminar, so sind 100 % der Gesamtkosten fällig. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, eine/-n Ersatzteilnehmer/-in zu benennen. Kursabsage durch Lernwerk Volkersberg Wir behalten uns vor, aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl das Seminar abzusagen. Es bestehen keine weitergehenden Ansprüche. Kosten Die Gesamtkosten für unsere Kurse teilen sich auf in: > Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Einzelbzw. Doppelzimmer (EZ/DZ) mit Vollpension (VP) > Kursgebühr > Kurtaxe

Bitte haben Sie Verständnis, dass bei verspäteter Anreise, verfrühter Abreise oder Versäumen einzelner Mahlzeiten dennoch der gesamte Kostenbeitrag zu zahlen ist. Unsere eigene pädagogische und theologische Arbeit wird nicht in Rechnung gestellt, lediglich erfolgt eine Umlage von Verwaltungs- und Materialkosten. Diese Angebote können nur deshalb so günstig für Sie sein, weil die Diözese Würzburg sowie das Landwirtschaftsministerium des Freistaats unsere Arbeit fördern. Ermäßigung Auf Anfrage erhalten Arbeitslose, Studierende und Freiwilligendienstleistende gegen Nachweis Ermäßigung. Sollte die Höhe der Kursgebühren Sie am Besuch des Seminars hindern, so sprechen Sie mit uns. Bei einigen Seminaren erhalten Ehrenamtliche einen ermäßigten Preis (Nachweis über Ehrenamtstätigkeit erforderlich). Preisstruktur bei Familienbildungsmaßnahmen > Familien: € 260,– / Familien mit Wohnsitz in der Diözese Würzburg: € 130,–* (ermäßigt € 80,–*) > Teilfamilien: € 200,– / Familien mit Wohnsitz in der Diözese Würzburg: € 100,–* (ermäßigt € 65,–*) > Alleinerz.: € 150,– / Alleinerz. mit Wohnsitz in der Diözese Würzburg: € 75,–* (ermäßigt € 50,–*) * bezuschusst mit Kirchensteuermitteln der Diözese Würzburg Zahlung Die Kurskosten werden bei Erteilung eines SEPALastschriftmandat nach Beginn der Veranstaltung von Ihrem Konto abgebucht oder Sie nutzen die Möglichkeit der Überweisung innerhalb von 10 Tagen nach Seminarbeginn.

Geschäftsbedingungen für Anmeldungen zu den Angeboten der Jugendbildungsstätte Anmeldung schriftlich per Fax, Post oder Onlineformular auf der Homepage inklusive SEPALastschriftmandat. Die Kursgebühr wird nach dem Kurs fällig. Bei Rücktritt von der Anmeldung berechnen wir bis drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eine Verwaltungspauschale von € 10,–. Ab drei Wochen vor Beginn werden 50 %, bei Rücktritt am Veranstaltungstag 100 % der Kursgebühr fällig (außer bei automatischer Benennung eines/-r Ersatzteilnehmers/-in, der/die der ausgeschriebenen Zielgruppe entspricht). Muss die Veranstaltung aus irgendeinem Grund seitens der Jugendbildungsstätte Volkersberg entfallen, werden eventuell bereits bezahlte Kurs gebühren in voller Höhe zurückerstattet; ein weiterer Anspruch an die Jugendbildungsstätte Volkersberg besteht nicht. Bei Kursen mit Hochseilgartentraining beachten Sie bitte die

grundsätzlichen Voraussetzungen zur Begehung des Hochseilgartens unter www.volkersberg.de Leistungen Ausgebildete, kompetente ReferentInnen, ein qualifiziertes Bildungsteam und erfahrenes Personal, das ein nach Umweltgesichtspunkten modernes Haus betreibt. Unterbringung in Mehrbettzimmern mit Waschgelegenheit und Etagenduschen/-toiletten, Bettwäsche wird vom Haus gestellt, Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Abendessen. Wir sind ein Non-Profit-Unternehmen. Unsere Kurspreise sind nicht kostendeckend, d. h. reduzierte Preise, die in dieser Form nur durch Zuschüsse ermöglicht werden können. Ermäßigung für junge Menschen in Ausbildung, Studium, FSJ, FÖJ, Freiwilligendienst, Arbeitslosigkeit, Juleica-BesitzerInnen ist möglich. Insofern bei der Ausschreibung der Kursmaßnahme hierzu kein Hinweis zu finden ist, fragen Sie bitte bei uns nach. Der Jugendbildungsstätte Volkersberg ist es erlaubt, Kontaktdaten an weitere angemeldete TeilnehmerInnen zu geben, damit ggf. Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Ich bin einverstanden, dass Fotos, auf denen ich/ mein Kind zu sehen sind und die während der Veranstaltung entstanden sind, von der Jugendbildungsstätte Volkersberg zu Zwecken der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden. Mit meiner Anmeldung erkläre ich mich damit einverstanden, vom Haus Volkersberg Informationen per Post und E-Mail zu erhalten. Speziell für Angebote aus dem Kinder- und Jugendprogramm Durch die Anmeldung ermächtigen die Erziehungsberechtigten die Leitung des Angebotes, ihr Kind im Falle eines grob ordnungswidrigen Verhaltens von der weiteren Teilnahme auszuschließen. Die Kosten für eine vorzeitige Heimfahrt gehen zu Lasten der Erziehungsberechtigten. Eine Rückerstattung der Teilnahmegebühr erfolgt nicht. Insofern nichts anderes vereinbart wurde, ist es den TeilnehmerInnen gestattet, sich mit Erlaubnis der Leitung in einer Gruppe von 3 – 4 Kindern zu kleineren Gängen in die Umgebung auch ohne Aufsicht vom Haus zu entfernen. Das Baden unter Aufsicht in öffentlichen Schwimmbädern sowie Sport, Spiel, Wanderungen etc. sind allen TeilnehmerInnen gestattet, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei Kinder- und Jugendveranstaltungen behalten wir uns aus pädagogischen Gründen ein Verbot von Mobiltelefonen vor. Nach dem Eingang Ihrer Anmeldung ergeht durch uns keine eigene Anmeldebestätigung. Ungefähr zwei Wochen vor dem Kursbeginn erhalten Sie einen Informationsbrief mit allen wichtigen Informationen und Angaben. Durch die Anmeldung zur Veranstaltung erkennen die Erziehungsberechtigten und TeilnehmerInnen diese Geschäftsbedingungen an.


I/14 Haus Volkersberg Wegweiser GPS: N: 50°19'45.200" / E: 09°46'3.279" Kassel A7 Fulda

A66 Frankfurt/Main

Haus Volkersberg

Abfahrt „Bad Brückenau – Volkers“

Bad Brückenau B27

A71 Schweinfurt

A7 Frankfurt/Main

A70 A3

Würzburg

A3 Nürnberg


Bergwerk 1 / 2014