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Brandschutzausgabe der SchĂźlerzeitung der MSE

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AUSBILDUNG IN BESTEN HÄNDEN Die AOK Rheinland/Hamburg ist nicht nur als Krankenversicherung ein guter Partner, sondern auch als Arbeitgeber. Wir bilden in folgenden Berufen aus: - Sozialversicherungsfachangestellte (mit Weiterbildung zum AOK-Betriebswirt) - Kaufleute für Bürokommunikation - Zahnmedizinische Fachangestellte Gerne bieten wir Euch einen interessanten Praktikumsplatz an. Weitere Infos bei unserem Ausbildungsleiter Jochen Gisbertz, bei Rosemarie Bitterberg (MSE) oder Alexandra Vogel (MSE). AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse Regionaldirektion Kreis Euskirchen Kaplan-Kellermann-Str. 6 - 10 53879 Euskirchen Jochen Gisbertz Telefon (0 22 51) 7 03 - 1 79 Fax (0 22 51) 7 03 - 2 22 E-Mail jochen.gisbertz@rh.aok.de

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Editorial

EDITORIAL |

Ein gewohnter Gang in den zweiten Stock nach den Ferien – und Weißheit umgibt mich. Aus Brandschutzgründen; wie der dicke Turm, das Stadtmuseum, die Kinoscheune. Aber zumindest den Gong haben wir, die ein bisschen Gestrigen, partiell wieder. Und während draußen bald der erste Schnee fällt, um pünktlich zu Weihnachten wieder zu verschwinden, macht sich freigeist geistfrei wieder allerlei Mühe, um seine Leser zu unterhalten und zu informieren. Ist das nicht wunderbar. Frohes Fest.

Impressum Verantwortlich für fggf

Helena Vitt (9)

Moritz Flucht

Elsa Schumacher (9)

Münstereifler Str. 15

Laura Reichardt (9)

53879 Euskirchen

Sophie Marx (9)

Die Redaktion

Lukas Kronenberg (9)

Moritz Flucht (13)

Michael Bellinghausen (9)

Lauritz Tielke (13)

Daniel Paul (9)

Sabrina Bayard (13)

Nick Morgel (9)

Sarah Fenske (12)

Luisa Klein (8)

Kristina Bajdin (12)

Alina Freibig (8)

Bastian Engelbrecht (10)

Saskia Klein (7)

Maren Heß (10)

Druck

Sebastian Kurten (10)

ESF Print

Lukas Loeb (10)

Rigistrasse 9, 12277 Berlin

Franziska Dissemond (9)

Auflage: 200


Inhalt Rubriken Unlängst 4 Alles, was noch nicht so lange vorbei ist

MSE inside/ght 12 Hier passieren viele, meist unglaubliche Dinge

Das Verhör 18 Mit Herr Kaczemarek & Frau Wendel

MSE unleashed 20 Schüler, Leistungen – außerhalb

Geistfreies 26 Sehr lustig.

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Artikel Maryphonix Big Band Jubiläumskonzert 4 Vom Finden und Verlieren der Liebe 6 4. Vocalnight an der Marienschule 7 Angesehen: Männertrip 8 Angelesen: Endlich berühmt von Jeff Kinney 8 Europavortrag 9 Vampirbücher. 9 Stand Up & Take Action! 10 Thema Taschengeld 11 Durchgespielt: Professor Layton und die verlorene Zukunft 11 Kartensystem 12 AGs: Kurzvorstellung 13 Sportfest 15 Im Interview mit der neuen Schülersprecherin 16 „Skandale der Geschichte“ 16 3D - Filme 17 Frau Wendel 18 Herr Kaczmarek 19 Abschlussfahrt der Jahrgangsstufe 9 20 „Liebe Toskana-Freunde“, 22 Studienfahrt Jgst. 13 Südfrankreich 2010

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Ausbildungsbörse 2010/2011 25 Horoskop 26 Schlülercharts 28

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Unlängst Maryphonix Big Band Jubiläumskonzert feat. Frederik Köster Schon seit langem sind die Big Bands aus dem kulturellen Programm der Marienschule Euskirchen nicht mehr weg zu denken. Jazzfrühshoppen, Frühjahrskonzerte etc.; die Big Bands sind in ganz Euskirchen bekannt. Im Sommer 2000 gründete sich eine Band mit dem Namen Maryphonix: Am Samstag, den 30.10. 2010 gab die Maryphonix ein Jubiläumskonzert zu ihrem 10. Geburtstag. Es waren hunderte von Leuten anwesend, die sich dieses Event nicht entgehen lassen wollten, denn die Band hatte in der vorherigen Woche mehr Aufwand als jemals zuvor in die Vorbereitung gesteckt. In ähnlicher Kooperation wie bereits zuvor mit Kurt Klose und Jiggs Wigham hatte man sich Frederik Köster, der noch am Tag vor dem Konzert den WDR Jazzpreis erhielt, zu einem Workshopwochenende eingeladen. Es war noch recht früh im Foyer der Marienschule, dennoch versammelte sich bereits eine riesige Schlange von Zuhörern, die alle gespannt auf das Öffnen der Aula warteten. Dann war es endlich soweit: Die Türen gingen auf und die Massen strömten in die Aula, wie eine Meute hungriger Berglöwen. Alle waren gespannt, das Licht ging langsam aus und verbreitete eine gemütliche Atmosphäre. Die Musiker traten langsam auf die Bühne und alles wurde still. Das Konzert begann: Die Big Band startete mit dem Eröffnungsstück „Feeling Good“ nach einer Version von Michael Bublé. Sie überzeugte in diesem Stück nicht nur durch ihren altbekannten Sänger Nico Gomez, sondern auch durch den Trompetensolist Jan Behrenbeck. Nach diesem herausragenden Auftakt begab man sich u.a. in die komplex-harmonische Welt einiger Arrangements von Frederik Köster. Mit einem gefühlt doppelt so schnellem Rearrangement von „Think“ aus dem Film Blues Brothers und dem Gesang von Vera Probst ging es weiter. Natürlich waren auch noch andere wirklich gute Sänger anwesend. So erklang auch des öfteren die 4 |

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Stimme von Anja Dijkstra und Adriane Mönch, die aus der jüngeren Formation Marystones zu den Maryphonix gewechselt ist und die Menge durch ihre Version von „The Greatest Love of All“ von Whitney Houston überzeugen konnte. Nach einer kleineren Pause der Band ging es weiter mit der akustischen Geschichte der Maryphonix. So spielten sie zum Auftakt das Thema aus „Die Sendung mit der Maus“ und einen der bekanntesten Titel in der Geschichte der Filmmusik; James Bond. Auch andere Liederfelsen in der Brandung der Maryphonix wurden natürlich nicht ausgelassen. So erklangen Lieder wie „Walking in Memphis“ oder auch „Summertime“. Zum Ende gesellte sich auch Frederik Köster wieder als Solist zur Band. Aufgrund guter Laune gab es für die Zuschauer zwei Zugaben mit den Stücken „Let´s get loud“ von Jennifer Lopez und „Klar“ von Jan Delay. Dies führte zu einem nett abgerundetem Abend. Die Zuschauer dankten der Band mit tosendem Applaus und auch die Vize-Bürgermeisterin Christiane Loeb lobte die Band für ihr Engagement und diesen wirklich gelungenen Abend. Dieses Konzert war für einige der Musiker vorerst das letzte. Herr Luke wies darauf hin, dass die Big Band nicht mehr in dieser Kombination auftreten wird. Der Grund hierfür ist vor allem die berufliche Zukunft der Musiker, die für ihr Studium den Kreis Euskirchen verlassen und somit nicht mehr zu den Proben und Auftritten kommen können. Ihnen wünschen wir alles Gute für die Zukunft und bedanken uns an dieser Stelle für alle vergangenen Konzerte. Namentlich zu nennen wären hier: Max van Bahlen, Magdalena Müller, Gerald Castenholz, Matthias Bitterberg und Maren Dijkstra.


UNLÄNGST | Interview mit dem Sänger der Maryphonix

Nico Gomez

Seit wann spielst du in der Big Band? Ich spiele nun schon seit 10 Jahren in der Big Band. Wieso hast du damals dort angefangen zu spielen? Mein Vater war mit Herr Luke befreundet und dieser schlug mir vor auf die Marienschule zugehen wegen der Big Bands, in denen ich doch mitspielen könne. Wirst du auch nach dem Abitur der Big Band erhalten bleiben? Höchstwahrscheinlich werde ich auch noch weiterhin hier an der Marienschule spielen. Was möchtest du beruflich gesehen am liebsten machen? Am liebsten was mit Musik. Ich spiele ja jetzt schon in verschiedenen Bands mit, in meiner eigenen, der Maryphonix, einer Cover Band und hin und wieder helfe ich auch schon mal in Bands aus, die dringend einen Sänger benötigen. Festgelegt habe ich mich aber noch nicht. In wie weit hat sich die Big Band in den letzten 20 Jahren verändert? Da jährlich zirka 3 Mitglieder die Band verlassen, unterscheidet sich das Niveau von Jahr zu Jahr. Insgesamt kann man aber sagen, dass wir uns rückblickend auf die Anfänge der Band extrem entwickelt und verbessert haben.

Interview mit Michael Luke Wie kamen Sie auf die Idee für eine Big Band? Als ich 1998 zur MSE kam, gab es außer den Chören von Frau Zimmermann keine weiteren instrumentalen Ensembles. Da ich selbst lange Zeit sowohl in Sinfonie-Orchestern als auch in Big Bands mitgespielt und entsprechende Erfahrung gesammelt hatte, stand ich vor der Frage, was ich anbieten sollte. Da es aber damals an der Marienschule kaum Steicher, jedoch einige jazzbegeisterte Oberstufenschüler/innen gab, fiel die Entscheidung für die Big Band nicht schwer. Wie haben Sie ihr erstes Konzert in Erinnerung?

Das erste Konzert haben wir zusammen mit den Chören von Frau Zimmermann gegeben, weil wir noch nicht genug Stücke für ein ganzes Konzert im Repertoire hatten und es lässt sich allein vom technischen Aufwand in keinster Weise mit den heutigen Konzerten vergleichen. Alles war wesentlich unprofessioneller. Aber den Zuhöreren hat es auch damals schon gefallen und die Stimmung war ähnlich gut wie heute Wie ist so der Vergleich zu den diesjährigen Konzerte? ( vom Niveau her ) Das Niveau vor 12 Jahren kann man überhaupt nicht mehr mit den heutigen Verhältnissen an der MSE vergleichen. Es gab ja nur die BLUE MARY Big Band und auch die war nicht komplett besetzt. An Workshops und Konzerte mit professionellen Musikern hat damals noch niemand gedacht. Eine solch rasante Entwicklung habe auch ich nicht vorausgeahnt. Ist in nächster Zeit irgendetwas großes geplant? Mittlerweile gibt es ja einen mehr oder weniger festen "Konzert-Fahrplan". Im Frühjahr, in diesem Jahr am 8. und 9. April, gibt es immer ein Konzert mit allen Bands. Als Gast wird Thorsten Skringer, der Saxophonist aus Stefan Raabs "TVTotal"-Fernseh-Band "Heavytones" dabei sein. Am letzten Sonntag im Schulahr findet 2011 zum 10. Mal der Jazzfrühschoppen statt und im Herbst 2011 wird´s auch was geben, das ist aber noch nicht "spruchreif". In jedem Fall kann man sich unter "www.bluemary-bigband.de" immer aktuell informieren. Was wünschen Sie sich für die Zukunkt? Im Bezug auf die Big Bands hoffe ich, dass mir die Arbeit mit den Bands weiterhin Spaß macht und ich auch in den nächsten Jahren mit zahlreichen motivierten jungen Schüler/innen gute, anspruchsvolle Musik machen kann. Vor allem wünsche ich mir aber Gesundheit und Zufriedenheit für meine Familie und mich. Das wären die Fragen. Vielen Dank Bastian Engelbrecht, Lukas Loeb & Maren Heß 10

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Vom Finden und Verlieren der Liebe Das 3. Kulturcafé Am 23.10.10 fand wieder einmal ein Kulturcafe an der Marienschule statt. Unter Leitung von Herrn Bönsch führten die Schülerinnen und Schüler, diesmal zum Thema “Vom Finden und Verlieren der Liebe“, passend ausgesuchte Beiträge auf. Neben gut vorgetragenen Lesungen und Sketchen ist vor allem die herausragende Darbietung von Hartmut Nüßle zu erwähnen, der Auszüge aus den „Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe vortrug. Begleitet wurde die Veranstaltung musikalisch unter anderem von Frau Köster, die “betrunken“ das Stück “Egon“ spielte und sang. Für die kulinarische Verpflegung war an diesem Abend Frau Schneider mit ihrem Pink-Point-Team zuständig, die die Gäste mit Speisen und Getränken verwöhnten. Insgesamt mal wieder eine gelungene Veranstaltung, für die wir allen Beteiligten noch einmal herzlich danken.

Interview mit Herrn Bönsch zum Kulturcafé: Seit wann gibt es das Kulturcafe? Das erste Mal, dass das Kulturcafe in der heutigen Form ausgerichtet wurde, war 2008, wobei es eine ähnliche Veranstaltung mit Beteiligung der Marienschule bereits 2007 gab. Damals aber unter dem Namen “Euskirchen zur Kaiserzeit“ und in Zusammenarbeit mit der Stadt. Wie kam es zu der Entstehung einer solchen Veranstaltung an der Marienschule? Ich wollte schon immer eine literarische mit einer musikalischen Kulturveranstaltung an der Marienschule kombinieren. 2008 ergab sich die Gelegenheit mit dem Literaturkurs eine solche durchzuführen. Wie lange wurde für das letzte Kulturcafe geprobt? Die eigentlichen Proben fanden erst 3 Wochen vor der Veranstaltung statt. Jedoch mussten 6 |

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schon ein halbes Jahr vorher die später verwendeten Texte herausgesucht werden. Wie fanden Sie persönlich das zuletzt stattgefundene Cafe? Meiner Meinung nach sind die Kulturcafes die schönsten Veranstaltungen der Schule. Am letzten hat mir besonders das Ende gefallen. Da das Cafe mit dem Verlieren der Liebe endete, wurde es zum Schluss ganz still. Ich fand die Reaktion des Publikums toll. Wann wird das Nächste stattfinden? Das nächste wird voraussichtlich unter dem Titel “Unter Freunden“ stattfinden. Der Termin wird noch bekannt gegeben. Artikel und Interview von Lukas Loeb 10


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4. Vocalnight an der Marienschule

3. und 4. Dezember

Am um 19:00 Uhr ist es wieder soweit. In der Aula der Marienschule präsentieren beide Chöre sowie Gesangsensembles und -solisten der Marienschule unter der Leitung von Frau Köster und Frau Luke zwei Konzertabende in Folge mit Vokaltiteln in buntem Mix aus Pop, Rock, Soul und Weihnachtlichem. Auf dem Programm der Singsons stehen in diesem Jahr Titel der bekannten deutschen RockGruppe Die Ärzte. Die rund 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 werden mit Hits wie „Westerland“, „Ohne Dich“ und „Ausserirdische“ für gute Stimmung sorgen. Mary’s voices, der Schüler-Eltern-Lehrerchor der Marienschule, begibt sich auch in diesem Jahr wieder auf eine Reise durch die internationale Chorliteratur. Neben Soul- und Poptiteln aus den 70er und 80er Jahren stehen ein Weihnachtslied aus Estland und „Caresse sur l’ocean“ aus dem Film „Les Choristes“ für sprachlich außergewöhnliche und selten zu hörende Titel.

Solotitel wie „Almost Lover“ und „Komm, wir malen uns das Leben“, der Sprechchor der Jahrgangsstufe 11, sowie weitere Ensemble-Titel versprechen im Wechsel mit den beiden Chören musikalisch spannende, kurzweilige Abende. Noch proben derzeit Chöre, Band und Streicherensemble getrennt voneinander. Am Workshop-Wochenende vor den Konzerten geben die Gesangsdozentinnen Julia Zipprick aus Köln und Sascha Cohn aus Bonn den jungen Sängerinnen von Mary’s voices noch den letzten Schliff, bevor alles zusammengefügt wird. Somit stehen insgesamt rund 120 musikbegeisterte Schülerinnen, Schüler, Ehemalige und Eltern in den Startlöchern und freuen sich auf das jährliche Highlight ihres Programms. Die Karten sind für 4 und 6 Euro im Vorverkauf im Sekretariat der Schule erhältlich. Besucher sollten wegen der Bauarbeiten die z.Zt. eingeschränkten Parkmöglichkeiten an der Marienschule bedenken und einen längeren Fußweg einplanen.

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Angesehen: Männertrip

Der Film „Männertrip“ wurde als der schrägste Film seit Hangover – zugegeben, ein halbes Jahr ist keine lange Zeitspanne - angekündigt. Aber der Film enttäuscht. Es gibt fast keine lustigen Szenen, in denen nicht alle Figuren high sind. Es geht um Aaron Green, einen Angestellten einer Musikfirma. Er kommt auf die Idee, eine Jubiläumsshow des anscheinend letzten noch lebendem Rockstars auf dem Planeten zu veranstalten, Aldus Snow. Er wird beauftragt, Aldus Snow von London nach LA zur Show zu bringen. Doch der permanent alkoholisierte Rockstar setzt sich natürlich nicht ins nächste Flugzeug. Vergeblich versucht er Aldus Snow nach LA zu befördern. Stattdessen feiern sie wilde Partys und besuchen

Aldus Vater in Las Vegas. Spannung kommt während des ganzen Films nicht auf. Am Ende wird Aldus Snow nachdenklich und fragt sich, was für einen Sinn sein Leben noch hat. Es beginnt der langweilige Teil des Films. Aldus kommt zu dem Schluss, dass sein Leben sinnlos ist, und versucht sich umzubringen. In diesem Teil des Films gibt es keine witzigen Szenen und spannend wird es auch nicht. Am Ende gibt es dann natürlich noch ein Happy End. Aldus Snow gibt seine Show und die tausenden Fans sind begeistert. Fazit: Im Film Männertrip gibt es teilweise echt lustige Szenen. Doch Spannung kommt keine auf, und es gibt einige echt zähe Phasen. Lukas Kronenberg 9

Angelesen: Endlich berühmt von Jeff Kinney Im Buch „Greg`s Filmtagebuch – Endlich berühmt“ von Jeff Kinney wird auf spezielle Art und Weise, die typisch für die „Greg`s Tagebücher“ ist, erzählt, wie es bei den Dreharbeiten zuging. Durch viele Zeichnungen und Witze wird alles ausführlich beschrieben. Von der Geburtsstunde von Greg über die aufwendig ausgewählten Schauspieler bis zum fertigen Film. In diesem Buch befindet sich keine Seite wo kein Bild oder kein Witz ist.

Das Buch ist für alle ab 7 Jahren und alle „Greg`s Tagebuch“ Fans sind oder die, die es vielleicht bald werden wollen, geeignet, da sie so alle Details vom Film ihres Lieblings erfahren können. Meine Meinung: Ein tolles Buch für alle „Greg`s Tagebuch“ Fans, doch leider ist es viel zu schnell ausgelesen. Mein Fazit deshalb: man sollte einfach mal reinschauen und vielleicht wird der ein oder andere auch zum Fan. Saskia Klein 7

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Europavortrag Am 10. November fand in der dritten und vierten Stunde für alle Oberstufenschüler eine Multimediapräsentation bezüglich der Gründung der Europäischen Gemeinschaft statt. Herr Klose hatte diesen lehrreichen Vortrag für uns als Europaschule organisiert. Deutschlandweit wird diese

Präsentation nur 20-mal gehalten. Finanziert wird diese von der Europäischen Gemeinschaft. Erklärt wurde der komplette geschichtliche Entwicklung von der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, Montanunion) bis hin zu dem Europa, wie wir es heute kennen. Lukas Loeb 10

Vampirbücher. Vor ca.5 Jahren passierte es. Biss zum Morgengrauen von Stephenie Meyer erschien in den Buchhandlungen. Und damit begann es. Millionen Exemplare werden weltweit verkauft, Teil 2 und 3 folgen und die Verfilmung des ersten Teiles lässt nicht lange auf sich warten. Abgesehen von hysterischen Teenager-Girls, die beim Anblick ihrer persönlichen Bibel (Twilight) und bei Anblick ihres persönlichen Gottes (Edward) nahezu in Ohnmacht fallen und sich nichts sehnlicher wünschen als Vampirmythologie zu studieren, erlebten die „Normalsterblichen“ einen literarischen Vormarsch der „Unsterblichen“. So verwandelten sich zuvor harmonische Buchhandlungen in dunkle Gruselkabinette. Auf jedem zweiten Buchcover grinste einem eine verführerische Vampirbraut mit blutverschmierten Lippen und mörderischen Reißzähnen entgegen. So viel zu der Jugend von heute=D. Jugendliche, die kein Interesse an Vampiren zeigten (also praktisch von einem anderen Planeten stammende Aliens) und so den Versuch starteten, auf das Programm im Fernseher umzusteigen, wurden mit einem Biss in den Hals bestraft. So wurde das Abendprogramm von Pro 7 mit der Serie Vampire Diaries überschwemmt. Konnte man diesem Wahn überhaupt noch entkommen? Begannen sich nicht schon langsam die Eckzähne zu erweitern, glitzerte man nicht schon in der Sonne und schmeckte einem das blutige Steak immer besser? Doch nicht nur wir sind es, die in dieser Vampirwelle an einer Boje klammernd um ihr Leben bangend und Hilfe rufend untergehen, sondern auch die Kreissparkas

se wurde von einem Sog in das weite Meer der Unsterblichen hinausgezogen. Sie retteten sich mit einer einzigen Verzweiflungstat und nahmen das Ganze zum Thema eines Werbespots. Ein Vampir (ob dieser nun unsterblich schön ist, wie in den vorangegangenen Vampirsagas beschrieben, darüber scheiden sich die Geister) will eine gewöhnliche Sterbliche in eine Vampirin verwandeln und ihr damit die Unsterblichkeit schenken . Als dieser ihr jedoch sagt sie würde nie alt werden erinnert sie sich an die Altersvorsorge der Kreissparkasse und wählt das Leben als Normalsterbliche. Auch wurden keine Kosten und Mühen gescheut, den kompletten 1. und 2. Teil der Biss Reihe zu auf den Eckzahn zu nehmen… Beilight… dazu lässt sich nicht mehr sagen als: guter Ansatz, schlechte Ausführung. Wir möchten mit diesem Artikel die Gelegenheit nutzen, all unseren Lesern einen überaus geheimen Hinweis zu geben; es gibt auch Bücher außerhalb der Vampirthematik. Wir wissen, es ist schwer zu fassen, aber es ist tatsächlich so. Franziska Dissemond & Helena Vitt 9

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Stand Up & Take Action!

Auch in diesem Jahr fand an unserer Schule ein „Stand Up“ gegen Armut und für die UN-Millenniumsziele, welche im Jahre 2000 formuliert wurden, statt. Am 17. September versammelten sich ab 11 Uhr alle Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof, um gemeinsam an der Aktion teilzunehmen. Sinn der Aktion ist es, zu zeigen, dass wir nicht länger still sitzen bleiben, während Millionen Menschen in Armut leben. Gemeinsam wollen wir den Regierenden klarmachen, dass sie aktiv daran arbeiten sollen, die Millenniumsziele wie versprochen bis 2015 zu verwirklichen. Das Hauptziel ist es, die Hungersnot und Armut weltweit zu halbieren. Im Detail lauten die acht UN-Millenniumsziele wie folgt: 1. Bekämpfung von extremer Armut und Hunger 2. Grundschulbildung für alle Kinder 3. Gleichstellung der Geschlechter / Stärkung der Rolle der Frauen 4. Senkung der Kindersterblichkeit 5. Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter

6. Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten 7. Sicherung eines nachhaltigen Umgangs mit der Umwelt 8. Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung Im vergangenen Jahr folgten weltweit mehr als 173 Millionen Menschen in mehr als 100 Ländern dem Aufruf der UN-Millenniumskampagne und der Aktion „Deine Stimme gegen Armut“. Auch unsere Schule engagiert sich bezüglich der Armutsbekämpfung sehr. Seit vielen Jahren besteht eine Schulpartnerschaft zwischen unserem Gymnasium und der Grundschule Sékouantou in der Gemeinde Piéla in Westafrika. Aus einem anfänglich nur für die Projektwoche vorgesehenen Konzept, den Menschen in Afrika helfen zu wollen, entwickelte sich letztlich die uns heute bekannte Piéla-AG unserer Schule. Diese sammelt in Form von Sponsorenläufen oder Ähnlichem Spendengelder ein, welche bisher in einen Trinkwasserbrunnen, einen Schulgarten oder auch eine kleine Küche investiert werden konnten, die den Menschen in Piéla das Leben deutlich erleichtern. Wörter und Foto von Sarah Fenske & Kristina Bajdin 12

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Thema Taschengeld Die Klasse 5a der Marienschule hat Ende Mai 2010 einen Fragebogen zum Thema Taschengeld an alle fünfer Klassen ausgeteilt. Wir wollten herausfinden, wie viel, von wem und wie (z.B. regelmäßig) die Schüler der Klassen 5 Taschengeld bekommen. Um die Richtigkeit der Antworten zu prüfen, haben wir auch einige Kontrollfragen eingebaut. 128 Fragebögen wurden zurückgesandt. Unsere Ergebnisse: Die Befragten waren im Durchschnitt 11 Jahre alt (9J.-2, 10J.-10, 11J.-96, 12J.-2). Von den Befragten erhielt fast jeder Taschengeld (116 x ja, 14x nein). Die wöchentliche und die monatliche Taschengeldausgabe waren die meist genannten Formen. Bei 2x im Monat oder unregelmäßig waren es sehr wenige Schüler. Auf die Frage: “Wie viel Taschengeld erhältst du im Monat?“, antworteten 49 bei dem Betrag von 5-10€, 43 :11-15€, 15: 16-20€, 9: 21-25€ und 11 Schüler erhalten mehr als 25€. Die meisten bekommen ihr Geld von den Eltern (108), dann von den Großeltern, dann von Tante und Onkel (15) oder sogar von anderen. Was mit dem Taschengeld gemacht wird, ist ganz unterschiedlich. Die meisten sparen (112), 63 Schüler spenden

sogar. Beim Ausgeben des Taschengeldes sieht es sehr unterschiedlich aus. Nur sehr wenige geben ihr Geld für Schulmaterial aus (8). Dagegen geben sehr viele ihr Geld für Sticker und Sammelkarten aus (27), für Kleidung (32), Kino (33), Zeitschriften (36), kleine Geschenke (44), Spiele (46), Süßigkeiten (49) und sonstiges (44) aus. Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Bei der Frage: „Musst du dir von deinem Taschengeld bestimmte Dinge kaufen?“, haben 33 der Befragten mit ja geantwortet, 78 mit nein. Von denen, die mit ja geantwortet haben, müssen 5 Kleidung, 5 Verpflegung, 9 Spiele, 12 Sonstiges und 14 die Freizeitgestaltung finanzieren. Schulmaterial musste niemand vom Taschengeld kaufen. Circa ein Drittel der Befragten muss fürs Taschengeld arbeiten. Die meisten helfen im Garten (40), 8 Schüler gehen zum Einkauf und 16 helfen bei sonstigen Arbeiten. Bei den meisten Kindern wird das Taschengeld einmal im Jahr erhöht(48). 19 Schüler bekommen 2x im Jahr etwas mehr Taschengeld. Bei 24 Schülern wurde bisher das Taschengeld nicht erhöht.

Durchgespielt: Professor Layton und die verlorene Zukunft

Gabriel Hamacher 6

In ihrem mittlerweile dritten Abenteuer haben der Professor und sein Lehrling Luke es mit einem besonders mysteriösen Fall zu tun; nachdem der Premierminister in London bei einem Unfall mit einer Zeitmaschine spurlos verschwunden ist, erreicht ein seltsamer Brief die beiden Helden der Geschichte. Absender: Luke! Allerdings ist der Brief zehn Jahre in der Zukunft datiert. Professor Layton und Luke begeben sich also zu dem im Brief erwähnten Uhrenladen. Von dort aus gelangen sie in ein London, das zehn Jahre in der Zukunft liegt und inzwischen gar nicht mehr dem früheren gleicht. Grund hierfür ist der Boss einer Verbrecherbande, die die Stadt unter Kontrolle hat. Und der Täter ist den beiden Helden die ganze Zeit näher als sie denken. Der Rätselmeister“ Akira

Tago hat sich mal wieder mächtig ins Zeug gelegt; 153 reguläre Rätsel warten auf die Spieler, aber natürlich sind das längst nicht alle ;-) Die Geschichte ist, wie man es schon von den vorherigen Spielen kennt, spannungsreich aufgebaut, mit viel Liebe zum Detail und abwechslungsreich gestaltet. Das Game bietet außerdem auch mehr Zwischensequenzen als die Vorgänger. Die Sequenzen lassen die Spieler noch tiefer in die tolle Atmosphäre des Spiels eintauchen und erlauben Einblicke in die Vergangenheiten der Charaktere. Fazit: Pflichtspiel mit absolutem Suchtfaktor! Wer einmal angefangen hat, wird sich schnell in der „Nur- noch- ein- Rätsel- dann- mach- ich- aus!Situation“ befinden Elsa Schumacher 9

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MSE inside/ght Kartensystem Am Anfang des neuen Schuljahres sollte alles besser werden. Auch die Sache mit dem Schulcatering, der seit dem letzten Jahr die SchülerInnen jeden Tag mit Essen verköstigte. Da es in letzter Zeit viele Beschwerden über die lange Wartezeit an der Essensausgabe gab, dachte sich die Schulleitung etwas anderes aus; das Kartensystem! Gab's zwar schonmal, hat allerdings nicht wirklich geklappt. Also muss man nun, wenn man unter der Woche in der Schule essen will, sich einer Geldkarte annehmen und immer bis spätestens zehn Uhr an dem Tag, an dem man essen gehen will, seine Bestellung an einem der Terminals aufgeben. Soweit so gut. ABER, fragen wir uns, geht das Konzept auch so auf, wie die Schulleitung sich das gedacht hat, dass also die Wartezeit an der Essensausgabe verkürzt wird? Dazu haben wir den stellvertretenden Schulleiter, Herr Rittner, befragt: SZ: Warum war es so wichtig, ein neues Bezahl- bzw. Kartensystem an der Marienschule einzuführen? Herr Rittner: Durch das neue System kann man den Preis besser aufrecht erhalten und das Vorbestellen erleichtert es dem Catering, besser überschauen zu können, wieviel gekocht werden muss. Außerdem werden nicht mehr wie früher zwei Kassen beansprucht, dadurch spart die Schule auch Personalkosten. Und warum wurde die Bezahlkarte eingeführt? Herr Rittner: Die Karte ist viel sicherer als Bargeld. Außerdem spart es natürlich Zeit beim Bezahlen und dem Rausgeben des Essens, da die Bestellung ja schon vorher aufgegeben wurde. Genauso wie es geplant war. Wie oft und warum gehen sie beim Catering essen? Ich gehe so gut wie jeden Mittag dort essen, da ich mir ein Bild von der Qualität des Essen machen möchte und so dem Catering Rückmeldung geben kann.

Und wie schmeckt das Essen? Gut gut (grinst). Allerdings ist der Catering nicht auf Schulen spezialisiert, sondern auf Altenheime und Krankenhäuser, sodass das Essen manchmal vielleicht nicht jeden Schüler direkt anspricht. Viele wünschen sich zum Beispiel auch Pommes als Beilage. Wie oft kann man denn mit dem Bon, den man bei der Bestellung im Terminal erhält, essen gehen? Eine Woche lang. Wenn im nächsten Jahr die Mensa im naturwissenschaftlichen Trackt eröffnet werden soll, wird der Catering beibehalten? Und was wird sich ändern? Der Catering wird die Schule auf jeden Fall weiter beliefern. Auch wird sich das Angebot ändern, sodass es ansprechender für die SchülerInnen wird. Vielen Dank für das Gespräch. Sieht also ganz danach aus, als stünde der Zukunft des Kartensystems nichts mehr im Weg. Elsa Schumacher und Lukas Kronenberg 9

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MSE INSIDE /GHT |

AGs: Kurzvorstellung Big-band AGs Welche Big Bands gibt es? Blue Mary, Maryphonix, Marystones, NoName Big Band, (außerdem in den Klassen 5 und 6 jeweils eine Big Band-Klasse) Wie viele Teilnehmer haben die Big Bands? Jeweils ca. 26. Wann finden die Proben statt? Blue Mary, Maryphonix, Marystones proben montags in der Zeit von 16.30-21.30, die NoName BB probt am Ganztags-AG-Tag (dienstags von 14.00-15.35) Was wird gemacht? Wir proben mit viel Spaß an der Musik Stücke aus dem Big Band-Repertoire, je nach Band mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, mal mit, mal ohne Sänger/innen und geben mehrfach im Jahr innerhalb und außerhalb der Schule Konzerte.

Delf-AGs Delf A2

Wann? Donnerstags 9. Stunde. Wo? Raum 7a. Zuständiger Lehrer? Frau Adam. Anzahl der Schüler? Vier Personen. Aufgaben/Ziele? Vorbereitung auf die Delf-Prüfung (Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion)

in dieser Form nicht im Unterricht thematisiert werden & das Arbeiten in der AG entspricht somit nicht dem Lehrplan. Besonders das Experimentieren mit den verschiedensten Materialien, aber auch Techniken, steht im Vordergrund! Ziele? Auch außerhalb des Unterrichts das Kunsthandwerk kennenlernen können; praktisches Arbeiten ermöglichen, ohne besonders auf Hintergründe o.Ä. einzugehen (anders als im Unterricht); Spaß am eigenen Schaffen haben

Cafeteria-AG Leiterin? Frau Bleck. Mitglieder? 12 Schüler/innen aus der Jahrgangstufe 11. Aufgaben? Buchhaltung, Einkauf, Planung, Statistik (Pausendienste, Instandhaltung & Verschönerung der Cafeteria etc.) Ziele? Das Erlernen eines kaufmännischen Verhaltens; Führung eines Kleinunternehmens; Koordinieren der einzelnen Aufgabenbereiche; gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams; Grundversorgung der Schüler- und Lehrerschaft und der Eltern mit Lebensmitteln & Getränken während der Schulzeit; Schaffung einer gemütlichen Aufenthaltsmöglichkeit

Delf B1

Chor

Delf B2

Name? Mary's Voices. Leiterin? Frau Luke. Wann? Dienstag, 18.30-20.00 Uhr. Wo? Musikraum 2. Gruppenstärke? 40 bis 50 Frauen. Beschreibung? Wir sind der Ober- und Mittelstufenchor der MSE!

Wann? Freitags 9. Stunde. Wo? Raum 5a. Zuständiger Lehrer? Frau Bell. Anzahl der Schüler? 9 Personen. Wann? Dienstags 8. Stunde. Wo? In der Bücherei. Zuständiger Lehrer? Frau Heuser. Anzahl der Schüler? 3 Personen. Aufgaben/Ziele? Ermöglicht das Studium in Frankreich.

Kunst-AG Leiterin? Frau Klein-Bodenheim (außerschulische Künstlerin) Treffen? Dienstags, 8. und 9. Stunde. Raum? 60 (Kunstraum 1). Mitglieder? Momentan 6 (gerne bis zu 12 erwünscht). Aufgaben/ AG-Gestaltung? Plastisches Arbeiten/freies künstlerisches Arbeiten (aktuell: Gießen mit Gips). Generell werden Bereiche der Kunst gewählt, die

Gamer-AG Wann? jeden 2. Mittwoch 9./10. Stunde. Wer? Schülerinnen und Schüler der Jgst. 9-10. Leiter? Herr Wohlberg Beschreibung? Wir testen unter pädagogischen und spielerischen Aspekten Spiele, deren Testberichte dann im NRW-Spiele-Ratgeber veröffentlicht werden.

Sänitäter-AG Wann? Dienstags in den ungeraden Wochen im Erdkunderaum. Wer? Schülerinnen und Schüler der Jgst. 8-13 – 31 Mitglieder – 15 davon aktiv. Leiter? Herr Klose und Herr Wolter – Unterstützt 03/10 freigeist geistfrei

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wird diese AG vom Roten Kreuz Beschreibung? Wir sind die Ersthelfer vor Ort

Ukulele-AG Wann? Dienstag in der 8./9. Stunde Wo? Raum 27. Wer? ab Jgst. 5, aber auch für die Oberstufe. Leiter? Herr Bleck. Beschreibung? Wer mehr erfahren möchte, kann dies heute tun.

AG-Gesellschaftstanz Anfänger-Kurs

Wann? jeden Freitag 7. Stunde in der Aula. Wer? vor allem, aber nicht nur für die Jahrgangsstufe 9 zur Vorbereitung auf den Neunerball. Etwa 50 Schülerinnen und Schüler

Fortgeschrittene

Wann? jeden Mittwoch 19 Uhr in der Aula – soll in Zukunft auf Freitag 8. Stunde verlegt werden. Wer? zur Zeit nur 6 Personen

Erwachsene

Wann? Mittwoch, 20.15 Uhr in der Aula. Wer? Ehemalige, Eltern, Lehrer – zwischen 10-20 Personen. Leitung aller Gesellschaftstanz-AGs? Herr Bleck, Frau Adam. Großveranstaltungen im Jahr? Galaball (Samstag nach dem 11.11), Ball zu Karneval, Neunerball. Ziele? 1. Gesellschaftstänze (Paartänze) soweit erlernen, dass man keine Scheu mehr hat, sich bei einem Ball auf die Tanzfläche zu wagen und selbst jemanden, den man nicht kennt, zum Tanzen aufzufordern (Stärkung des Selbstbewusstseins). Programm: Standarttänze, Lateinamerikanische Tänze aber auch: Disco-Fox, Rock´n Roll, Mambo, Salsa, Charlston etc. 2. Die Infrastruktur der Aula unserer Schule soweit auszubauen, dass man in ihr festliche Großveranstaltungen (Abiturfeiern, Bälle, Seminare) besser durchführen kann; Beschaffung und Verwaltung des dafür notwendigen Materials (Geschirr, Gläser, Tischdecken, Stehtische, Kühlschränke, Dekorationsmaterial usw. 3. Lernen, wie man festliche Großveranstaltungen organisiert und durchführt. Wer mehr wissen möchte: http://www.ag-gesellschaftstanz.de

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Volleyball-AG Die Volleyball-AG, geleitet von Herrn Brinkmann, hat ungefähr 20 Mitglieder aus den Jahrgangsstufen 10-13, aber natürlich können auch schon Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 mitwirken. Sie findet Dienstags von 15:40-17:15 Uhr (10./11. Stunde) in der Sporthalle unserer Schule statt. Die AG hat schon ein um ein paar preise gekämpft und so schon Auszeichnungen erhalten. Die Jungs wurden, in der Altersgruppe "WK 1 Jungen", 2007 und 2008 Vizekreismeister und 2009 Kreismeister. Natürlich wurden schon einige Freundschaftsspiele, z.B mit dem St. Angela Gymnasium, veranstaltet. Da es mittlerweile schon einige Mädchen in der AG gibt, wurde eine Mannschaft gebildet. Es gibt sogar Trikots in schwarz mit einer Aufschrift in Sorbé für die Jungs und für die Mädels umgekehrt. Das erste Spiel findet am 28.11.2010 statt. Es wäre natürlich toll wenn ziemlich viele Gäste kämen!

Theater-AG Die Theater-AG trifft sich jeden Mittwoch unter der Leitung von Herrn Bönsch ab der 11. Stunde (17.00-18.30Uhr) in der Aula. Bereits im letzten Jahr erbrachte das etwa 20-köpfige Ensemble rund um Jürgen Bönsch mit „Leben wie die Schweine“ eine großartige Leistung. Nächstes Jahr präsentiert die Theater-AG das Stück „Hamlet“ von William Shakespeare (Aufführungen am 18.03., 20.03. und 25.03.2011 jeweils um 19:30). Interessierte und Zuschauer sind erwünscht! Weitere Vorstellungen der AGs folgen in den nächsten Ausgaben Für fggf: Lauritz Tielke, Sarah Fenske, Kristina Bajdin Sebastian Kurten, Bastian Engelbrecht, Maren Heß, Lukas Loeb, Sophie Marx und Helena Vitt,


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Fotos: Sebastian Schmidt

Sportfest

Am 09.10.2010 fand das alljährliche Sportfest für die Klassen 5-9 statt. Die 5er und 6er Klassen waren im Auel, (siehe unten) die 7er und 8er Klassen im Erftstadion, die 9 Klassen waren dieses Jahr nicht dabei, weil sie sich auf Abschlussfahrt in Holland befanden (siehe Artikel in dieser Ausgabe) und die 10er hatten ein Sport- und Spielefest in der Turnhalle. Wie jedes Jahr half die Jgst. 11 bei der Betreuung der beiden Sportfestaktionen. Das Sportfest im Erft - Stadion begann um 9.15 Uhr. Zuerst versammelten sich alle und Herrn Binder begrüßte sie und erklärte den Ablauf des Sportfestes. Danach fanden wir uns in den Klassen zusammen und wärmten uns auf. Die Disziplinen waren Pendelstaffel, Fußball, Sprinten, Weitwurf und Weitsprung. Die 8er Klassen fingen mit dem Fußballturnier an. Das machte eine Menge Spaß. Danach folgten die weiteren Disziplinen. Wer Hunger hatte konnte sich bei dem Pink Point Team von Frau Schneider stärken. Die 7er Klassen hatten erst zum Schluss das Fußballtournier. Im großen und ganzem war das Sportfest ein schöner letzter Schultag vor den Herbstferien. Alina Feibig 8

im Auel Am 9.10.2010 fand um 9 Uhr das Sportfest der Klassen 5-6 im Auel statt. Das Wetter war nicht so gut, denn es regnete und war matschig. Dennoch waren wir alle bereit unser Bestes zu geben. Im

Auel waren viele Stationen aufgebaut, wie z.B. Weitsprung, 50 m –Lauf, Weitwurf und Staffellauf. Wir alle fanden das Sportfest gut, da es uns die Gelegenheit gab unsere sportlichen Fertigkeiten zu zeigen und uns mit unseren Klassenkameraden zu messen. Jeder hatte viel Spaß, dass konnte man sehen. Die ganze Klasse feuerte die Sportler an. Das Sportfest endete um 13 Uhr Sarah Lennart und Ronja Klein 6

Spielefest Erstmals fand in diesem Schuljahr an der Marienschule, parallel zum Sportfest der Stufen 5 bis 9 ein Spielefest statt. Das Spielefest wurde für die Jahrgangsstufe 10 ausgerichtet. Der erste Jahrgang mit verkürzter Schulzeit bis zum Abitur fand sich um 10.30 Uhr in der Sporthalle der Marienschule ein. Dort trafen sich die Schüler in ihren Sportkursen. Diese wurden in Volleyball-, Tischtennis- und Hockeygruppen eingeteilt. Gegen die anderen Kurse wurde dann gespielt und der erfolgreichste Kurs der jeweiligen Sportart ermittelt. Betreut wurden die Spiele von Frau Theißen, zugeteilt für den Bereich Volleyball, Herr Stein, der die Hockeygruppen übernahm, und Frau Welsch, die den Tischtennisgruppen zugeteilt war. Unterstützt wurden die Lehrkräfte von der Jahrgangsstufe 11. Das Spielefest war ein gelungener Vormittag. Lukas Loeb 10

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Im Interview mit der neuen Schülersprecherin Schülersprecherin: Kim Kreider Stellv. Schülersprecher: Philipp Dorn Wer sind die neuen Vertrauenslehrer? Herr Binder, Herr Heuser, Frau Köster und alle die uns immer unterstützen. Was sind eure Ziele ? Unsere Ziele sind die Projekttage wiedereinzuführen, mehr Sporttuniere und andere Events zu veranstalten. Wie wollt ihr diese Ziele erreichen? Wir können diese Ziele nur erreichen wenn wir als Team und enger mit der Schulleitung bzw. den SV-Lehrern arbeiten.

fluss auf das Geschehen hier an der Schule zu haben. Außerdem um Veränderungen durchzuführen. Mir macht es eigentlich generell Spaß mit einem großem Team z.B. an Projekten zu arbeiten. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns diese Fragen zu beantworten. Gern geschehen. An dieser Stelle bedankt sich das Team von fggf bei dem „alten“ Schülersprecherteam um Jacob Klein und Nico Gomez für die großartige Arbeit, die sie im letzten Jahr geleistet haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihr Abitur.

Warum wolltest du Schülersprecherin werden?

Daniel Paul und Sophie Marx 9

Ich wollte Schülersprecherin werden, um Ein-

„Skandale der Geschichte“ Geschichtswettbewerb „Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte“ – mit diesem spannenden Thema möchte ich alle jungen Menschen einladen, am Geschichtswettbewerb 2010/2011 teilzunehmen und dazu in ihrer eigenen Umgebung historische Spuren zu suchen. (Aus dem Grußwort des Bundespräsidenten Christian Wulff) Im diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist es Aufgabe der jungen historisch Interessierten, Skandale aufzudecken beziehungsweise über diese zu berichten. Bereits im letzten Jahr konnte eine engagierte Gruppe der Marienschule bei dem Geschichtswettbewerb

punkten und belegte einen guten Rang im NRWAusscheid. Mit diesem Erfolg im Rücken können wir auf einen erneuten Erfolg bei dem Wettbewerb hoffen. Teilnehmen können alle, die nach dem 1. September 1989 geboren sind. Beitragsformate sind: schriftliche Beiträge, Multimediapräsentationen, Videos, Fotodokumentationen über Ausstellungen etc. Insgesamt gibt es Preise im Wert von 250.000 Euro zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011. Interessenten können sich bei Herrn von Zelisch oder Frau Vogel melden. Weitere infos findet Ihr auf der Seite: www.geschichtswettbewerb.de Lauritz Tielke 13

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3D - Filme

Die Revolution der Kinos, das Leeren der armselig gefüllten Portemonnaies unschuldiger Schüler begann… Das drei dimensionale Kino riss die Vorherrschaft im alltäglichen Programm an sich. Das einzigartige Kinoerlerlebnis nun auch außerhalb von Freizeitparks in normalen Kinos zu erleben mochte für so manch einen eine große Freude bedeuten. Doch wer sich jetzt schon ein Freudensüppchen kochte, konnte die Tim Mälzer Imitation direkt wieder einstellen. Denn der zu hohe Preis versalzte uns Amateurköchen die Brühe. So verdoppelte sich der Eintrittspreis gut und gerne. Für einen kleinen mickrigen Kinobesuch von zwei Stunden bezahlte man nun um die Zehn Euro. Das allein wäre ja noch in Ordnung, erhielte man für den gezahlten Preis auch den erwarteten Effekt. Nur leider ist das nicht der Fall. Während in Freizeitparks die 3D Filme extra auf den 3D Effekt ausgelegt sind, beispielsweise gehäuft viele Gegenstände in Richtung Publikum fliegen, werden heute ein Großteil der Filme, dank der neuen Technik, einfach in 3D abgespielt, ohne dass dabei die Szenen auf 3D Funktionalität geprüft werden. Soll heißen: Der Zuschauer fühlt sich nicht ausreichend beworfen (: ! Zusätzlich sind die Kinos noch nicht auf der Höhe der benötigten Technik. Bei einigen Kinobesuchen mussten Zuschauer den Film erst einmal ohne Ton begutachten. Nachdem der Film dann gestoppt wurde und

nach 10 Minuten Wartezeit das Ganze von Neuem abgespielt wurde, war das Bild nur unscharf zu erkennen. Erst nach nochmaligem Stoppen erfolgte der gewünschte Effekt. Es gibt aber auch kein Zeichen der Hoffnung: In 10 Jahren sollen sogar nur noch 3D- Filme veröffentlicht werden. Ach ja, wer von den überteuerten 3D Kinobesuchen nicht genug hat, kann sich das Erlebnis auch nach Hause holen; mit einem 3D Fernseher. Die Zukunft kann man sich dann also so vorstellen: Ein netter Familienabend mit einer schicken Brille auf der Nase, womit wir zu einem weiteren Nachteil kommen. Der Brille. Nicht nur, dass so das Kinoerlebnis für Brillenträger ungemütlich wird, nein was ist aus den schönen alten Rendezvous geworden? Verliebt starrte man auf den Bildschirm und passte den richtigen Moment für den ersten Kuss ab. So jetzt stelle man sich dies mit der 3D-Brille vor… Romantisch nicht wahr? Doch auch darüber wäre hinwegzusehen, könnte der Kinobesucher darüber entscheiden, ob er den Film nun in 2D oder 3D ansehen möchte. Aber nein, selbst diesen Luxus gibt es nicht. Wenn schon, denn schon. Entweder in 3D gucken oder solange warten bis die DVD erscheint. Nun dürfen Sie selbst entscheiden, ob sie in den Genuss von 3D- Filmen kommen wollen und wenn ja wie oft. Franziska Dissemond & Helena Vitt 9

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Das Verhör Wir fragen, was Leute sagen, wir mögen fragen.

Frau Wendel Name M. Wendel Seit wann sind Sie an der Marienschule? 01.03.1977 Was war Ihre vorherige Karriere? 5 Jahre Stadt Euskirchen Wem würden Sie aus welchem Grund einen Orden verleihen? Einer Person, die sich im Jugend und Sozialbereich engagiert Auf welche Leistung sind sie Besonders stolz? Mein Einsatz für die gesamte Familie Was gefällt ihnen an sich am meisten? Meine Ruhe und Ausgeglichenheit Was war ihr schönster Lusteinkauf? Meine Gardinen für mein Wohnzimmer Was wollten sie als Kind werden? Reisebürokauffrau Was sagt man ihnen nach? Dass ich ein zu großes Herz habe Was wäre ihre Henkersmahlzeit? Frikadellen, Kartoffeln und Salat Wie können sie sich am besten entspannen? Zuhause bei meiner Gartenarbeit Wem sollen wir diese Fragen als Nächstes stellen? Herrn Dreifke Das Interview führte für fggf Sebastian Schmitz 10

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DAS VERHÖR |

Herr Kaczmarek Name Tomek Kaczmarek Wie lange sind sie schon an der Marienschule? Seit Sommer 2010 Was haben sie vorher gemacht? Ich habe Sportwissenschaften studiert und ich war Fußballtrainer in Deutschland und im Ausland. Was wäre ihr schönster Lusteinkauf? Ein Swimmingpool Wem würden sie einen Orden verleihen? Ich würde meiner Mutter einen Orden verleihen. Was sagt man ihnen nach? (Lacht) das gehört nicht in die Schülerzeitung. Naja, dass ich immer gute Laune habe und sehr hilfsbereit bin Wobei können sie am besten Entspannen? Beim Fußballgucken und Lesen. Was wär ihre Henkersmahlzeit? Fettiges Fleisch und Spargel Mit wem würden sie für eine Woche lang tauschen? Jose Mourinho, das ist der Trainer von Real Madrid. Was mögen sie an sich? Dass ich meistens entspannt bin und fast immer gut gelaunt bin. Wem sollen wir diese Fragen als nächstes stellen? Frau Welsch Das Verhör führten für fggf Alina Feibig und Chiara Petersheim 8

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MSE unleashed Abschlussfahrt der Jahrgangsstufe 9

Dank G8 begann unser erster Klassenfahrtstag mit einer kleinen Deutscharbeit. Ja, so ist das eben, wir brauchen doch schließlich die ganzen 6 Schulstunden für unsere akademische Zukunft. Um 2 Uhr sollte es dann aber endlich losgehen. Doch irgendwie wollte es nicht so recht klappen. Alle Schüler saßen bereits im Bus als es zu einer ungeplanten Zwangsräumung kam. Mit knapp einer Stunde Verspätung startet schließlich unser Trip. Als wir dann im dämmernden Holland eintrafen, warteten wir ungeduldig auf die Zimmer und Lebensmittelverteilung. Danach erst einmal auf die Toilette und sich erleichtern. Oh was ist das denn? Wegen Platzmangel stand man mit seinen Beinen bereits in der Dusche kaum saß man am Platz der Erleichterung. Der Klopapierhalter hing beinahe im Waschbecken was in Anbetracht dessen, wofür Klopapier eigentlich gedacht ist, nicht unbedingt hilfreich ist. So führte auch Duschen zu einer „dezenten“ Überschwemmung. Außerdem entdeckten wir noch zwei kleine Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten, ein Wohnzimmer mit Fernseher, eine Küchenzeile und einen Kaninchenstall…Moment?! Ein Kaninchenstall? Ach nein, noch ein weiteres kleines Schlafzimmer, dass den Menschenrechten nicht annähernd gerecht wurde. So mussten die Spontan-Obdachlosen das 20 |

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Wohnzimmer kurzfristig zu ihrer neuen Schlafstätte umfunktionieren. Doch nun zur zweiten wichtigen Angelegenheit an diesem Abend; das Essen! 6 Unerfahrene versuchten nun etwas halbwegs Essbares zusammen zu brauen. Das Ergebnis war zumindest essbar. Genießbar? Das ist eine andere Geschichte. Am darauf folgenden Tag machten wir einen Ausflug nach Amsterdam. Dort besuchten wir das Anne Frank Haus mit seiner bewegenden Geschichte. Anschließend durften wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Dabei war es ein Nachteil, dass unsere Gehirne alias Navigationssysteme nicht auf dem neuesten Stand waren und wir uns so unbeabsichtigt in dem ein oder anderen Milieu wieder fanden. Abends konnten wir dann das machen wonach uns der Sinn stand! Entweder quetschte man sich ins Wohnzimmer oder man genoss die Freiheit mit einer Tour durch den Freizeitpark in vollen Zügen. Es gab verschiedene Attraktionen, von Schiffsschaukeln bis hin zu mehr oder weniger extremen Achterbahnen. Dennoch waren wir durchaus froh, den Park zu haben, oder besser gesagt seine attraktiven Angestellten. Wenn es dann dämmerte durften wir zuerst noch in die benachbarten Bungalows. Um elf hatte der Spaß dann ein Ende, kam man nicht auf die glorreiche Idee, die Uhr zu verstellen und


MSE UNLEASHED | den Lehrern weiß zu machen, diese wäre an der Anwesenheit zur späten Stunde in einem fremden Bungalow schuld. Im Bett bereiteten wir uns im Geiste schon auf den ungemein interessanten Besuch im Escher Museum in Den Haag vor. Nach dem vergeblichen Versuch unser „Schlachtfeld“ Küche in den Vorkriegszustand zu bringen, hübschten wir uns auf und machten uns voller Tatendrang nach Den Haag auf. Doch nicht nur das Wetter enttäuschte uns in vollem Maße, sondern auch der Besuch im Escher Museum. So gingen wir durchs Museum und betrachteten eingehend die Bilder, um diesen wenigstens etwas Wirkung zu entlocken. Anschließend ging es endlich raus ins Regenwetter, um Den Haag zu erkunden. Das war ungefähr genauso spannend wie GZSZ in Spielfilmlänge. Naja wenigstens konnten wir uns groß und erwachsen fühlen und schafften es am Ende sogar den Bahnhof pünktlich zu erreichen. Am nächsten Tag konnten wir uns zwischen verschiedenen Aktivitäten entscheiden und wer klug war wählte die Fahrradtour ans Meer. Frische Luft wehte uns durchs Haar, die Sonne schien auf unser Antlitz und der Duft des Meeres erfüllte unsere Sinne. Stopp, Stopp, Stopp; wir wollen uns doch nicht auf das Niveau von Inga Lindström begeben. Schön war es trotzdem. Über die anderen Aktivitäten können wir leider nicht berichten, da wir diesen nicht beigewohnt haben aber laut Überlieferung war eins schöner als das andere. Um dem letzten Abend die Ehre zu erweisen fand eine Abschlussparty statt. Manche hatten Spaß, andere fanden sich zu cool dafür. Bis halb eins ging das Spektakel, danach begab man sich auf die Bungalows, versuchte mehr oder weniger die Sachen zu

packen und Ordnung zu machen und war so mittlerweile bei halb drei Uhr angelangt. Da das Chaos noch nicht annähernd gemindert war konnten man am nächsten morgen um sechs Uhr aufstehen und das Ganze zu Ende bringen. Die Schiffstour durch Rotterdam erfolgte somit im Halboder Tiefschlaf. Dann ging es leider schon wieder ab nach Hause. Auf der Busfahrt machte uns einer unserer Lehrer immer wieder mit einem leichten Schmunzeln auf die Busse mit den Aufschriften: „Bus Huren, Dreier, oder Fucker“ aufmerksam. Um Das jetzt noch mal klar zu stellen: Das sind nichts weiter als Firmennamen und die holländische Übersetzung für „Busse zu vermieten“. Die in unserem Bus mitfahrenden Lehrerinnen nahmen das gleich zum Anlass, auch in einem Quartett mit den Rubriken Länge, Abschussgeschwindigkeit und Reichweite Doppeldeutigkeiten zu schaffen. (Diese Aussagen weist die Redaktion weit von allen beteiligten Lehrern zurück, da es sich hier um ein offensichtliches Missverständnis handelt) Nach drei bis vier Stunden Fahrt erreichten wir dann die Schule und ab ging´s in die Ferien mit der wundervollen Erinnerung an unsere Abschlussfahrt. Wir, die 9b, danken insbesondere Herrn Wolter für seinen spontanen Einsatz an Stelle von Herrn Wohlberg, der leider erkrankte, mit uns zu fahren. Ein herzliches Dankeschön auch an die übrigen Lehrer, die uns so gut betreuten. Helena Vitt und Franziska Dissemond 9

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„Liebe Toskana-Freunde“, So begann jede Ansprache, die Herr Rabsch der Truppe von 53 kulturvernarrten, jungen Menschen auf ihrer Abschlussfahrt in die schöne Toskana hielt. Und wir liebten es! Insgesamt würde ich gerne zu Beginn anmerken, dass die harmonische Stimmung nicht mal von der kleinsten Gewitterwolke getrübt wurde, keine Skandale, keine Dramen, keinen Stress. Ja, langweilig denkt ihr jetzt bestimmt, aber wir haben uns den Ausgleich schon verschafft! Allein die Hinfahrt, die Donnerstags Abend nach einem anstrengenden Schultag um 20.30 Uhr gestartet wurde, stellte sich als keine große Herausforderung für uns heraus, die 17 Stunden hin schafften wir locker mit einem Film, der uns noch die ganze Fahrt über nachhaltig prägte, nämlich Hangover, und mit vielen lustigen Liedern, die Deniz für uns dichtete. Angekommen in warmem Sonnenschein, machte das Hotel einen sehr schönen mediterranen, südländischen Eindruck, der uns über die Abstellkammer-großen Zimmer zunächst hinweg sehen ließ. Wir trafen uns zum Essen, nicht sehr gut und nicht allzu schlecht, und durften abends die Gegend erkunden, tja und ein paar von uns landeten sofort in der „Cocktailbar-mit-Tanzfläche-und-vielen-anderen-Deutschen“, wo wir fast jeden Abend verbrachten. Unsere Ausflüge nach Lucca, Siena, San Gimignano, Pisa, Florenz und die Bootstour an der Cinque Terre wurden von zahlreichen, informativen Referaten und Stadtführungen un-

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terstützt und gaben dem Kulturprogramm den passenden Rahmen. Besonders schön war für uns der erste Ausflug nach Lucca, am ersten richtigen Aufenthaltstag, da wir so zum ersten Mal das italienische Flair spüren und die Mentalität der Menschen verinnerlichen konnten. Wir hatten viel Zeit in Lucca und saßen bei strahlendem Sonnenschein draußen und aßen unsere erste (und leider keinesfalls letzte) Pizza, tätigten die ersten Einkäufe oder besuchten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale San Martino oder den San Michele in Foro. Beeindruckend war natürlich auch der allen bekannte „schiefe Turm von Pisa“, man glaubt es kaum, aber er ist wirklich schief! Den Abschluss einer sehr aufschlussreichen und doch anstrengenden Woche fanden wir in einer mehrstündigen Bootstour an der Cinque Terre. Nachdem sich alle an die etwas holprige Fahrt über das strahlend blaue Wasser gewöhnt hatten, fuhren wir einfach durch die Sonne und es hätte nicht malerischer sein können, als auch noch Delfine durch das Wasser sprangen. Nach zwei Besuchen an Land und der Erleichterung vieler wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, fuhren


Fotos: Aaron Aschke

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wir zum Hotel zurück, um unseren letzten Abend gemeinsam in der Bar ausklingen zu lassen. Wir hatten alle eine tolle Nacht und generell eine wirklich „geile“ Fahrt, was auch daran lag, dass die Lehrer uns und das Programm so gut im Griff hatten und die Stimmung generell sehr harmonisch und angenehm war. Deshalb an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Frau Schon, Frau Mahn, Herrn Rabsch und Herrn Bönsch (und natürlich unseren geliebten Busfahrer Paule!!!), für eine Abschlussfahrt, an die wir immer mit Freude und Wehmut zurückdenken werden! Sabrina Bayard 13

Studienfahrt Jgst. 13 Südfrankreich 2010 Unsere diesjährige Studienfahrt begann chaotisch an einem verregneten Donnerstag. Die Planung der Verantwortlichen, die Fahrten nach Frankreich und Italien zur selben Zeit vom selben Treffpunkt zu beginnen, ging deutlich nach hinten los und so dauerte es eine ganze Weile bis alle Reisenden in ihrem Bus saßen und die Fahrt beginnen konnte. Der Weg nach Frankreich stellte sich als sehr beschwerlich heraus, da unser Busfahrer sich binnen kürzester Zeit (nach grade einmal 15 Minuten Fahrt) vor einer gesperrten Straße zwischen zwei geparkten PKWs festgefahren hatte. Doch die Lösung lag auf der Hand: Der parkende Smart musste weg. Folglich trugen einige unserer Reisenden den Smart etwa 10m zur

Seite. Das Gesicht des Fahrzeughalters, der sich am morgen wohl über den neuen Standort seines Fahrzeugs gewundert haben dürfte, hatten wir allerdings auf Grund unserer Weiterfahrt verpasst. 03/10 freigeist geistfrei

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Der Rest der Hinfahrt gestaltete sich ruhig. Was heißt denn ruhig?! Es wurde gesungen und gefeiert, denn man fährt ja schließlich nur einmal auf Studienfahrt. Den nächsten Anlass zum Feiern lieferte dann unser Stufensprecher Jacob Klein, dessen Geburtstag wir pünktlich um 0 Uhr auf einer luxemburgischen Raststätte feiern konnten und natürlich wurde ausgelassen gesungen. Durch die nicht enden wollende Flut an Referaten und den Besuch zahlreicher Städte (Montpellier, Arles, Aigues-Mortes und viele Andere) in Südfrankreich sollte der Bildungsgehalt unserer Studienfahrt gesichert werden, was letztendlich darin endete, dass noch mehr gesungen wurde und eine große Anzahl an Flashmobs in den jewei-

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ligen Städten veranstaltet wurden. Auch besuchten wir den mückenverseuchten Vogelpark „Marais de Pont de Gau“. Eingeleitet wurde dieser Besuch von einem besonders motivierten Herrn Rittner, der glaubte, aus dem Bus heraus zwei Schwäne als Flamingos identifizieren zu können. Innerhalb von wenigen Stunden bot sich uns die einmalige Gelegenheit über 20 Mücken zu töten und die mindestens doppelt so hohe Anzahl an Stichen als Andenken an den schönen Ausflug mit in unsere SelbstversorgerAppartements zu nehmen. Der juckende Schmerz war dennoch schnell vergessen, da uns gemeinschaftliche Aktivitäten wie kochen, am Strand Soccer oder Volleyball spielen, das städtische Casino besuchen (das übri-


MSE UNLEASHED | gens stellenweise mit großen Erfolgen) oder auch der ein oder andere Diskobesuch viel zu sehr in Anspruch nahmen. Eine weitere Möglichkeit der Entspannung stellte der Swimmingpool des Hotels dar, wenn der nicht grade von der Security bewacht oder von den Hundertscharen von Abschlussfahrtteilnehmern aus Aachen, Paderborn und Euskirchen verstopft wurde. Ein Problem stellte sich vor allem für die weiblichen Studienfahrtteilnehmer dar: Die französischen Restaurants waren meist nur mit Stehtoiletten versehen, so dass die eben angesprochenen Damen verzweifelt und mit abenteuerlichen Geschichten über neue Erfahrungen und gegebenen Schwierigkeiten zurückkehrten. Das Wetter spielte mit Ausnahme eines Tages eigentlich immer mit, und so blieben 9 Tage voller Sonne zum Baden im Meer oder Sonnen am Strand, selbstverständlich unter der Aufsicht von Lehrpersonal, das so auch auf seine Kosten kam. Etwas bedrückt traten wir die Rückfahrt an und gesungen wurde auch nicht mehr, trotz eines sehr schönen mehrstündigen nächtlichen Aufenthalts in einem Lichtermeer namens Lyon. Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass war ein unvergessliches Erlebnis – einfach toll! Lauritz Tielke 13

Ausbildungsbörse 2010/2011 Am Samstag, dem 18.09.2010 fand die Ausbildungsbörse auf dem Gelände des Berufsbildungszentrums Euskirchen statt. 60 Betriebe aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung aus dem gesamten Kreis Euskirchen und darüber hinaus, stellten die verschiedensten Berufe von der Hotelfachfrau bis hin zum KFZ-Mechatroniker vor. An den einzelnen Ständen konnte man sich sehr gut über die verschiedenen Berufsbilder informieren. Die Besucher bekamen umfassende Informationen zu Berufs- und Studienwahl, Berufsinhalten, konnten praktische Übungen an den Ausbildungsständen und Bewerbungstests durchführen. Die beliebtesten Stände waren ganz

klar der Stand der Friseur-Innung und die Weiterbildungsstände, an denen sich meterlange Schlangen gebildet hatten. Viele Schüler aus dem ganzen Kreis Euskirchen waren nach Euenheim gekommen, um Informationen über eine mögliche Ausbildung einzuholen. Die Ausbildungsbörse war meines Erachtens ein voller Erfolg. Man sollte sich auch schon in der 9.Klasse , in der ich mich befinde, Gedanken über seine berufliche Zukunft machen, denn Ausbildungsplätze sind rar. Schließlich will nicht jeder von uns studieren. Deshalb halte ich diese Art von Informationsveranstaltungen für sehr sinnvoll und empfehlenswert. Sophie Marx 9

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Geistfreies Horoskop Widder Schule Du solltest in diesem Monat besonders auf den Umgang mit deinen Lehrern und Mitschülern Acht geben. Wenn du nicht das nötige Fingerspitzengefühl an den Tag legst, dann könnte eine falsche Bemerkung einen ziemlichen Stress auslösen, mit dem niemandem gedient ist. Liebe und Partnerschaft Du lebst anscheinend in der panische Angst, ungerecht behandelt zu werden. In jedem kleinen Detail vermutest du schon, dein Partner wolle dich übervorteilen. Dein übertriebener Gerechtigkeitswahn wird in diesem Monat wohl für die eine oder andere hitzige Diskussion sorgen.

Stier Schule Ein Monat voller Harmonie wartet auf dich. Du wirst durch deine Kompetenz und Hilfsbereitschaft neue Freunde finden und auch die Lehrer werden deine soziale Kompetenz sehr positiv beurteilen. Das schafft eine gute Voraussetzung für deinen weiteren Weg. Liebe und Partnerschaft Im Augenblick läuft es nicht so richtig. Aber lass den Kopf nicht hängen. Es wird schon wieder besser werden.

Zwillinge Schule In diesem Monat werden viele Veränderungen auf Dich zu kommen – und wenn es nach den Sternen geht, dann sind diese Veränderungen durchaus positiv. Es kann sein, dass dies nicht sofort klar wird, vielleicht wirkt es anfangs gar nicht so gut. Aber: bewahre die Ruhe. Liebe und Partnerschaft Du hast Angst zu wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Mach doch einfach mal selbst ein Kompliment. Wenn Du möchtest, dass Dich jemand besonderes beachtet, mach einfach selbst den ersten Schritt. Es wird sich lohnen.

Krebs Schule Um ausreichend Arbeit brauchst du dich nicht zu bemühen. Kümmer Dich auch mal um Dich selbst. Liebe und Partnerschaft Im Augenblick bist Du wohl etwas zu wählerisch. Denk daran, dass alle Menschen Fehler haben.

Löwe Schule Obwohl es in der Schule derzeit ganz gut laufen sollte, zählt dieser Monat nicht zu deinen stärksten. Arbeite mehr für Deine guten Noten Liebe und Partnerschaft Ein kleiner Flirt ist in diesem Monat durchaus drin. Pass allerdings hierbei auf, sonst wird es zu bösem Blut kommen.

Jungfrau Schule Versuch nicht immer alles perfekt zu machen. Manchmal muss es eben auch so gehen. Liebe und Partnerschaft Romantik gehört nicht zu Deinen Stärken. Versuch doch mal Dich fallen zu lassen. Du musst nicht immer alles kontrollieren. 26 |

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GEISTFREIES | Waage Schule Du wirst erkennen müssen, dass es nicht ausreicht, den groben Überblick zu behalten, sondern dass es nicht minder notwendig ist, die dir aufgetragenen Arbeiten auch mit entsprechender Sorgfalt und Genauigkeit zu erfüllen. Es könnte ein Überraschungstest anstehen. Liebe und Partnerschaft Könnte es sein, dass du in den letzten Wochen und Monaten mit einigen unüberwindliche Hindernisse zu kämpfen hattest? Keine Angst! In diesem Monat geht es steil bergauf! Oft liegt die Lösung näher als man denkt.

Skorpion Schule Ein Monat voller Harmonie wartet auf dich. In diesem Quartal dürfte die Zeit zwar noch nicht reif sein, bald aber könnte sich einiges zum positiven wenden! Gute Noten warten Liebe und Partnerschaft In den kommenden Wochen gehörst du zu den von Göttin Venus begünstigten Sternzeichen. Du kannst derzeit besonders gut auf andere Menschen eingehen und meisterst selbst schwierige Situationen mit erstaunlicher Gelassenheit. Das vertieft jede zwischenmenschliche Beziehung!

Schütze Schule Du neigst derzeit etwas dazu, dich bei wichtigen Projekten zu verzetteln. Das kann dich früher oder später in ziemliche Terminschwierigkeiten bringen. Denke daran: Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!. Liebe und Partnerschaft Derzeit kannst Du Dich nicht über mangelnde Zuwendung beklagen und dich so richtig geborgen fühlen. Du hast die Gunst von Göttin Venus: Du wirst sehen, dass Du gleich von mehreren Menschen umgeben bist, die sich für Dich interessieren.

Steinbock Schule In diesem Monat ist Nervenstärke gefragt. Leider ist gerade das zurzeit nicht dein Ding. Du solltest jetzt Durchhaltevermögen beweisen. Liebe und Partnerschaft Leider passen im kommenden Monat deine Verfassung und die Anforderungen in den Traumpartner nicht zusammen.

Wassermann Schule Du fühlst dich derzeit missverstanden und siehst dich nicht ausreichend gewürdigt in deinen Leistungen. Geh diplomatisch vor, wenn Du erreichen willst, dass man Deine Leistungen auch sieht. Liebe und Partnerschaft Es wird Zeit, sich von Altem und Gewohntem zu lösen und etwas Neues zu versuchen. Keine Angst davor.

Fische Schule Vertraue auf deine Instinkte und höre mehr auf deine innere Stimme! Du glaubst immer, alles bis ins letzte Detail planen zu müssen. Aber es kommt immer anders als Du denkst. Liebe und Partnerschaft Dieser Monat ist dein Monat. Du stehst im Rampenlicht und kannst Dich vor Verehrern kaum noch retten. Wenn du noch Single bist, dann wird das einer der aufregendsten Monate deines Lebens.

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Schlülercharts Filme 1. Avatar – Aufbruch nach Pandora 2. Mit dir an meiner Seite 3. Harry Potter und der Halbblutprinz 4. Forrest Gump 5. Star Wars (3) 6. Titanic 7. Fluch der Karibik (3) 8. Herr der Ringe (3) 9. The Dark Knight 10. Gladiator

Serien 1. Die Simpsons 2. Two and a Half Men 3. Das Supertalent 4. Desperate Housewives 5. Schlag den Raab 6. Scrubs 7. Gute Zeiten, schlechte Zeiten 8. Dr. House 9. Navy CIS 10. POPSTARS – Girls forever

Lieder 1. Culcha Candela - Move It 2. Usher Feat. Pitbull - DJ Got Us Fallin' In Love 3. Taio Cruz - Dynamite 4. Laserkraft 3D - Nein, Mann! 5. Rihanna - Only Girl (In The World) 6. B.o.B Feat. Hayley Williams - Airplanes 7. Yolanda Be Cool & Dcup - We No Speak Americano 8. Eminem Feat. Rihanna - Love The Way You Lie 9. Katy Perry - Teenage Dream 10. Hurts - Wonderful Life

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Kommerner Str. 63 | 53879 Euskirchen ��� 02251 / 650 926 | 0163 / 3 650 926

 www.komm-zu-tom.de Grundgebühr inkl. Lernmaterial (Buch + CD/Bögen)

Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 17.30 – 20.00 Uhr, Samstag 11.00 – 13.00 Uhr Theorieunterricht: Montag und Mittwoch 18.30 – 20.00 Uhr


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