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P.b.b. Verlagspostamt Fehring

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Ein Informationsblatt der ÖVP Hatzendorf April 2011, Fünfzehnter Jahrgang, Nummer 55


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Liebe Hatzendorferinnen und Hatzendorfer, liebe Jugend!

Ausgabe 55

Abwasserentsorgung In Rittergraben wühlen sich die Bagger der Firma Terrag Asdag durch die Erde, um Kanalleitungen zu verlegen. Die Arbeiten auf den Ackerflächen sind bereits abgeschlossen, somit steht dem Frühjahrsanbau nichts mehr im Wege.

Betreutes Wohnen

Umfassende Sanierung des alten Gemeindehauses Für jeden sichtbar schreiten auch die Arbeiten am alten Gemeindehaus zügig voran. Bis August sollen neben der Arztwohnung fünf weitere Wohnungen zu beziehen sein. Bei diesem Umbau wird ganz besonders auf klimafreundliche Wärmedämmung und Energieversorgung geachtet. Die Wärmeversorgung erfolgt durch die „Biowärme Hatzendorf“. Für die Warmwasserbereitung werden auf der Südseite des Daches Solarmodule montiert. Die Wohnungen haben eine Größe von 60 bis 75 Quadratmetern, ideal für junge Familien.

le durchgeführt, die Einreichplanung, die wasserrechtliche Verhandlung und die Ausschreibung vorbereitet. Wenn alles gut geht, kann im Herbst auch in Muggental mit den Kanalbauarbeiten begonnen werden.

Der Frühling ist da, der Sommer kommt schneller als man denkt In den Sommermonaten wird der erfolgreiche „Sommerferien(s)pass“ der Kleinregion Fehring weitergeführt. Vereine, Gewerbetreibende und auch Privatpersonen werden wieder eingeladen, ein halbtägiges Ferienprogramm für die Kinder der Kleinregion anzubieten. Weitere Informationen erfolgen über das Gemeinderundschreiben.

Der heurige Winter hat doch sehr lange gedauert. Jeder freut sich, dass endlich der Frühling Einzug gehalten hat. Es ist eine Freude zu beobachten, wie das Leben explodiert, das menschliche Gemüt lebt mit der Natur auf und tatenfreudig schreiten wir durchs Leben. Mit dem Frühling hat in Hatzendorf auch eine rege Bautätigkeit eingesetzt.

Der Rohbau des „Betreuten Wohnens“ ist kurz vor der Fertigstellung. Bis August/September sollen 14 Wohnungen bezugsfertig sein. Von diesen 14 Wohnungen sind 10 für das „Betreute Wohnen“ reserviert, vier Wohnungen können auch von jüngeren Personen, als ganz normale Mietwohnungen, bezogen werden. Es sind noch nicht alle Wohnungen vergeben. Bei Interesse sind sie eingeladen sich bei der Gemeinde zu melden. Wir werden den Kontakt zum Betreiber herstellen.

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Es folgen die Leitungsverlegungen auf öffentlichen Grund und die Hausanschlüsse. Bis Mitte des Sommers sollten die Schmutzwässer vom neuen Kanal aufgenommen werden können. In der Zwischenzeit werden im Bereich Muggental die Hausanschlussprotokol-

Im Laufe des Frühjahres gibt es wieder einige schöne Veranstaltungen wie die Kindersicherheitsolympiade, die Weihe des MTF der Feuerwehr, das Akkordeonkonzert, den Radwandertag und viele mehr. Ich lade sie ein, mit ihrem Besuch die Veranstaltungen zu beleben.

Genießen sie in Ruhe und Würde die kommenden Osterfeiertage, den Kindern wünsche ich schöne Osterferien! g

Ihr Bürgermeister Walter Wiesler


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Drainagierung Fußball-Hauptfeld

Was gibt es neues vom Sportplatz? Gerade in den letzten zwei feuchten Jahren hat sich der Sportplatz nach jeden Regen in eine Schlammgrube verwandelt. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen eine Notdrainage zu

verlegen. Um Kosten zu sparen wurden diese Arbeiten zum größten Teil in Eigenregie durchgeführt. So wurden von Andi Koller, Rupert Spörk, Walter Wiesler und von den Gemeindearbeitern mit Traktoren der Schotter ein,- und die Erde abgeführt. Ernst Wolf bediente den Bagger und mehre-

re Sportler gingen mit Schaufeln und Rechen an die Arbeit. Hervorzuheben auch die Leistung vom Platzwart Charly Bickle, der bei allen Arbeiten zuverlässig dabei war und auch für das leibliche Wohl der Arbeiter gesorgt hat. Ich bedanke mich bei allen freiwilligen Helfern!

Umweltsäuberungsaktion

Bei uns ist es schön oder doch nicht überall? Am 2. April folgten ca. 55 Personen, gestellt von fast allen Vereinen, den Ruf, unsere schöne Landschaft vom herumliegenden Müll zu säubern. Bei allen, die mitgemacht haben, möchte ich mich recht herzlich bedanken. Ei-

nerseits ist es ein Dienst an unserem schönen Lebensraum und andererseits ist es auch eine tolle gemeinschaftliche Erfahrung. (Der Buschenschankabschluss ist auch immer recht lustig). Es ist eigentlich nicht zu begreifen, dass manche unserer Mitbürger ihre Dosen, Flaschen, Zigarettenschachteln

usw. einfach zum Autofenster rauswerfen. Besonders schlimm ist es entlang der stark befahrenen Straßen, wie der Ödgrabenstraße, dem Kreuzweg und der L 207. Menschen die ihren Müll in der Landschaft entsorgen, sind meiner Meinung nach einfach „dumm“!


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Neues vom Wirtschaftsbund Liebe Hatzendorferinnen und Hatzendorfer! Die Wirtschaft und die Betriebe sind ständigen Veränderungen unterzogen und so muß der Hatzendorfer Wirtschaftsbund leider zur Kenntnis nehmen, dass das langjährige Mitglied Anton Stessl in naher Zukunft sein Geschäft schließen und in den wohlverdienten Ruhestand treten wird. Die Gemeinde Hatzendorf und ihre Bewohner verlieren damit einen wertvollen und stets hilfsbereiten Nahversorger mitten im Ort. Lieber Toni, wir wünschen Dir für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute.

Im Rahmen des Steirischen Vulkanlandes bzw. der Kleinregionalen Agenda 21 wurde mit Unterstützung des Landes Steiermark und der Europäischen Union eine Initiative zur Regionalwirtschaft ins Leben gerufen, an der auch unsere Gemeinde teilnimmt. Ziel der Aktion ist es, die Stärken der Region bewusst zu machen und die regionale Wirtschaft zum Vorteil aller Bewohner zu stärken. Dadurch sollen einerseits Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region erhalten und ausgebaut werden und andererseits auch eine zumindest teilweise Unabhängigkeit von der globalisierten Welt erreicht werden. Der Weg dorthin ist noch lang, aber mit vereinten Kräften ist er zu schaffen.

Als Vorankündigung für den Frühsommer möchte ich auch auf das 2. Sommerfest des Wirtschaftsbund Hatzendorf aufmerksam machen, das am Freitag, 24. Juni, wieder im Kultursaal stattfinden wird. Die bereits aus dem Vorjahr bekannte und beliebte Band „Austria 4“ wird auch heuer wieder für Stimmung und Unterhaltung sorgen. Allen Bewohnern der Gemeinde Hatzendorf sowie allen Lesern wünschen wir ein frohes Osterfest und freue uns auf ein Treffen spätestens beim Sommerfest des Wirtschaftsbundes. GR Alfred Geiger GR DI Gerhard Kasper, Wirtschaftsbundobmann g

g

eintracht


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Wegebaumaßnahmen im Jahr 2011 Geschätzte Gemeindebürger! Nach einem doch nicht so schneereichen und strengen Winter, in dem unsere Schneeräumer und Schotterstreuer ihr Bestes gegeben haben, steht seit Mitte März der Frühling mit angenehmen Temperaturen vor der Tür. Die Vorbereitungen für den Anbau in der Landwirtschaft sind voll im Gange. In der Zwischenzeit wurde der Schotter von den Gemeindestraßen entfernt und einige Straßengräben geputzt.

Der gereinigte Tiefenbach Entlang der Rittengrabenstraße wurde der Bach zwischen den Anwesen Wolf und Halbedl verbreitert und eingetieft.

Rittengrabenbach vorher

Der ehemalige Feuerwehr-Löschteich Richtung Türkengraben wurde ausgebaggert, sodass der leere Teich mit über drei Meter Tiefe genügend Stauraum bietet, um im Falle eines Starkregens wie ein Rückhaltebecken zu funktionieren. Da in den vergangenen Jahren die Geldzuweisungen vom Bund und Land stark gesunken und im Gegenzug die Zahlungen für die Sozialhilfe stark gestiegen sind, haben wir zur Zeit wie die meisten Gemeinden wenig Spielraum für außerordentliche Vorhaben. Im Wegebau werden daher heuer nur notwendige Ausbesserungsarbeiten, Sanierungen von Fahrbahnschäden so-

wie die Reinigung der Straßengräben gemacht werden können. Notwendige Bodenmarkierungsarbeiten im Bereich von Kreuzungen, Vorrang- und Stopptafeln sowie Parkplatzkennzeichnungen sind für heuer vorgesehen. Sollten Sie, geschätzte Gemeindebürger, Setzungen oder Schlaglöcher entdecken, so melden Sie dies bitte im Gemeindeamt. Ich darf Ihnen ein unfallfreies Jahr und ein schönes Osterfest wünschen. Vzbgm. Rupert Spörk, Obmann des Wegbauausschusses g

Rittengrabenbach nach dem Verbreitern


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Liebe GemeindebürgerInnen! Endlich ist der lange Winter vorbei und die hoffentlich „letzten Verkühlungen“ klingen ab. Aufgrund der frühlingshaften Veränderungen in der Natur kommt es einem vor, dass irgendetwas fehlt oder man hat etwas versäumt. Genau: OSTERN! Heuer hoppelt der Hase spät durch unsere schöne Landschaft und vielleicht hat er dann auch schon die Badeshose an. Ich wünsche Ihnen/Euch allen frohe Ostern und einen belebenden und angenehmen Frühling! g

GR Romana Friedl

Liebe Stanger! Ich lade euch hiermit zum traditionellen Maibaumaufstellen Ende April/ Anfang Mai (ein genauer Termin wird noch bekanntgegeben) vor der Dorfkapelle in Stang herzlichst ein. Der Baum wird von Josef Grain aus Lödersdorf, seit kurzem Grundbesitzer in Stang, dankenswerterweise gespendet. Nach diesem langen Winter bedanke ich mich auch für den gut geleisteten Winterdienst. Allen Familien wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest. g

GR Franz Friedl

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Aus der Gemeindestube

In der Gemeinderatssitzung am 16. Dezember 2010 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

Der Voranschlag für das Jahr 2011 der Freiwilligen Feuerwehr Hatzendorf wurde genehmigt. Ebenso genehmigt wurde der Voranschlag der Gemeinde Hatzendorf für das Haushaltsjahr 2011, das Budget 2011 der Gemeinde Hatzendorf Infrastruktur KG und der mittelfristige Finanzplan für die Jahre 2011 bis 2015. Es wurde beschlossen, die Kanalabgabenordnung vom 15.11.2006 zu ändern und die Kanalgebühren entsprechend den Verbraucherpreisindex anzupassen. Die Förderungen der Gemeinde wurden neu geregelt. Eine Vereinbarung abgeschlossen zwischen dem Abfallwirtschaftsverband Feldbach und der Gemeinde Hatzendorf bezüglich der Erstellung der Abfallbilanz gemäß Abfallbilanzverordnung wurde beschlossen. Ein Ansuchen der Vulkanlandschule Auersbach um Gewährung eines freiwilligen Gastschulbeitrages wurde positiv behandelt. Ein Ansuchen des Musikvereines Hatzendorf um Gewährung einer Förderung wurde positiv behandelt. Über den Verkauf eines Gewerbegrundstückes wurde beraten. Die Änderung der Hallenordnung für den Kultur- und Festsaal wurde beschossen.

In der Gemeinderatssitzung am 26. Jänner 2011 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Die umfassende Sanierung des alten Gemeindehauses wurde beschlossen und die restlichen Architektenleistungen an DI Peter Lidl vergeben. Die Aufnahme eines Förderdarlehens vom Land für die Sanierung des Gemeindehauses wurde beschlossen.

Die Arbeiten für die Durchführung der umfassenden Sanierung des Gemeindehauses wurden an die bestbietenden Firmen vergeben. Es wurde der Beschluss gefasst die Förderanträge für den Ausbau der Abwasserbeseitigungsanlage ABA BA 10 ON Rittergraben und ABA BA 11 ON Muggental und Ödgraben einzureichen. Eine Verordnung gemäß Landesstraßenverwaltungsgesetz über die Verlegung, den Umbau, die Verbreiterung, sowie die Auflassung von nicht mehr benötigtem Gemeindestraßengrund wurde erlassen. Die Hallenordnung für den Kulturund Festsaal wurde geändert.

In der Gemeinderatssitzung am 2. März 2011 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Die Rechnungsabschlüsse 2010 für den Standesamtsverband, den Staatsbürgerschaftsverband sowie für die Gemeinde Hatzendorf wurden beschlossen. Weiters wurde beschlossen, dass Abweichungen im Rechnungsabschluss gegenüber dem Voranschlag ab einer Größenordnung von 20.000 Euro erläutert werden müssen. Die Gemeinde-Vertreter für die Tourismuskommission wurden bestellt. Die Bedingungen für die Aufnahme von Ferialpraktikanten wurden festgelegt. Die Teilnahme an der Agenda 21, welche Bestandteil von Regionext im Steirischen Vulkanland ist, wurde beschlossen. Dem Verein „Theater in Hatzendorf“ wurde die Führung des Gemeindewappens genehmigt. Die Arbeiten für die Erweiterung der Abwasserbeseitigungsanlage ABA BA 10 ON Rittergraben wurden vergeben. Ein Ansuchen der Bücherei Riegersburg um Gewährung einer Förderung wurde positiv behandelt.


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Schikurs in den Semesterferien

Liebe BewohnerInnen der Gemeinde Hatzendorf! Eine winterliche Kulisse mit herrlicher Schneelage erwartete uns beim diesjährigen Schikurs in St. Jakob im Walde An die 70 Personen, davon über 30 Kursteilnehmer, nützten wie schon seit Jahren das von der ÖVP Hatzendorf organisierte Angebot und nahmen auch heuer wieder unsere Einladung zum 3 Tages-Schiausflug in den Semesterferien an. Auch von der Gemeinde Stein kam wie schon in den letzten Jahren ein Bus mit 50 Personen mit 25 Schikurslern dazu. Die Schischule in St. Jakob ist für eine solche Anzahl von Kursteilnehmern bestens gewappnet, und so stand einen erfolgreichen Lernen oder Dazulernen nichts mehr im Wege. Die Eltern und Begleitpersonen konnten in der Zwischenzeit einen gemüt-

lichen Schilauf mit Einkehrschwung in einer Hütte erleben, oder nur ausspannen mit Spaziergang und den Fortschritt unserer Kleinen bewundern. Am dritten Tag zeigten uns dann die Kinder beim Abschlussrennen, was sie gelernt haben.

Es gab nur Sieger; alle Schi- und Snowboardschüler kamen ohne Probleme und mit einer guten Zeit ins Ziel. Bei der Siegerehrung ging es nicht nur um die Stockerlplätze, alle bekamen Urkunden und Medaillen und die Freude war auch bei den Eltern groß. Die Stimmung war an den drei Tagen wirklich sehr gut, ein Danke euch allen fürs Mitmachen, speziell aber den Kindern, für die Disziplin und Pünktlichkeit.

Als Beitrag zur guten Stimmung organisierten wir am Nachmittag wieder ein Vergleichsrennen - Hatzendorf gegen Stein mit 34 Startern. Bei den Damen war es eine klare Sache für Hatzendorf, bei den Herren gab es einen hauchdünnen Vorsprung für Stein. Vom gestressten Alltag abschalten und gemeinsam ein paar Tage Erholung in freier Natur bei gutem Wetter und Schneelage tat uns allen gut. Die Siegerliste mit Platzierung vom Vergleichsrennen und viele Fotos gibt es beim Gemeindeamt sowie im Internet unter www.hatzendorf.info. Für die bevorstehenden Osterfeiertage wünsche ich Ihnen ein erholsammes Osterfest! g

GR Anton Thurner


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Landwirtschaftskammerwahl Geschätzte HatzendorferInnen! Bei der Wahl für Bezirksammer Feldbach erreichte der Steirische Bauernbund 13 Mandate, ein Mandat entfiel auf die SPÖ Bauern und ein Mandat auf die Freiheitliche Bauernschaft. Peter Riedl aus Jagerberg wurde in der konstituierenden Sitzung als Kammerobmann bestätigt, sein neuer

Stellvertreter ist Markus Lafer aus Oberweißenbach. Für den Gerichtsbezirk Fehring sind in den nächsten Jahren Landeskammerrat Johann Lienhart und die Bezirkskammerräte Anton Reicher, Franz Pranger und ich selbst tätig. Ich danke allen, die trotz der schwierigen Lage in vielen Bereichen der Landwirtschaft zur Wahl gegangen und dem Steirischen Bauernbund ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns bemühen bestmögliche Arbeit für unsere Bauern zu leisten.

Ein großes Anliegen meinerseits ist seit langem eine bessere Produktkennzeichnung. Hier wollen wir weiter dran arbeiten und so versuchen höhere Preise für unsere Produkte zu erzielen. Meinen Berufskollegen wünsche ich eine gute Anbauzeit und gedeihliches Wetter. Allen HatzendorferInnen entbiete ich ein gesegnetes Osterfest, genießen sie die schönen Frühlingstage und verwöhnen Sie sich und ihre Lieben mit ausgezeichneten heimischen Produkten. g GR Alfred Gütl, Bauernbundobmann

Bauernbund Hatzendorf-Habegg Am 18. Dezember des Vorjahres fand die Jahreshauptversammlung der Bauernbund Ortsgruppe Hatzendorf-Habegg im Gasthaus Kraxner statt. Zahlreiche Mitglieder besuchten diese Veranstaltung, darunter auch Bürgermeister Walter Wiesler und Vizebürgermeister Ing. Rupert Spörk. Obmann Alfred Gütl berichtete über Tätigkeiten im vergangenen Jahr wie zum Beispiel unser Familienwandertag, die Sonnenblumenaktion oder die gemütliche Abendveranstaltung im September namens „Jausenzeit is“. Anhand einer Bilderschau wurden die Aktivitäten der letzten fünf Jahre – seit der letzten Jahreshauptversammlung – in Erinnerung gerufen. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde unser Obmann Alfred Gütl einstimmig wiedergewählt, seine Stellvertreter sind Josef Bauer und Franz Strasser. Die Funktion des Kassieres teilen sich Johann Kaufmann und Walter Wiesler, als Schriftführer wurden Robert Friedl und Anneliese Gütl bestätigt. Weitere Vorstandsmitglieder sind: Martin Hartinger, Franz Ettl, Johann Russ, Wolfgang Wippel, Anton Kapper und Anton Wasshuber.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung fand auch unsere alljährlich Mitgliederehrung statt.

Langjährige Mitglieder und Jubilare mit „Runden“ Geburtstagen wurden

mit einer Urkunde und einem kleinen Geschenk geehrt. Im Anschluss waren alle Anwesenden zum Mittagessen und gemütlichen Beisammensein eingeladen. Für die musikalische und weihnachtliche Umrahmung sorgten einige Kinder unserer Vorstandsmitglieder. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür und auch ein Danke an alle Mitglieder für die Treue zum Bauernbund. g Robert Friedl


Dezember 2006, Zehnter Jahrgang, Nummer 39 Dezember 2006, Zehnter Jahrgang, Nummer 39

Liebe 10Gemeindebewohnerinnen! Liebe Gemeindebewohnerinnen!

AgricolA HAtzendorfer AgricolA Ausgabe 55

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Der DerHatzendorfHatzendorfSteuerinformation Gutschein Gutscheinist istda! da!

In einer gemeinsamen InitiatiIn einer gemeinsamen Initiative der Raiffeisenbank Hatzenve der Raiffeisenbank Hatzendorf, der heimischen Wirtschaft dorf, der heimischen Wirtschaft und der Gemeinde Hatzendorf und der Gemeinde Hatzendorf wurde der HATZENDORFwurde der HATZENDORFGUTSCHEIN entwickelt.DieDieGUTSCHEINentwickelt. ser Gutschein, der die Kaufkraft in Hatzendorf halten, die ser Gutschein, der die Kaufkraft in Hatzendorf halten, die heimische Wirtschaft stärken undund diedie Arbeitsplätze heimische Wirtschaft stärken Arbeitsplätzeininder der Gemeinde sichern soll, ist rechtzeitig zu Beginn des AdGemeinde sichern soll, ist rechtzeitig zu Beginn des Adventvent 2006 erschienen. 2006 erschienen. Erfreulicherweise nehmen vonvon Beginn Erfreulicherweise nehmen Beginnananrund rund3030heiheimische Betriebe an an derder Aktion teilteil – weitere mische Betriebe Aktion – weitereInteressenInteressenten ten sindsind aberaber selbstverständlich gerne willkommen. selbstverständlich gerne willkommen.Jene Jene Betriebe, bei bei denen derder Gutschein schon jetzt wie Bargeld Betriebe, denen Gutschein schon jetzt wie Bargeld eingelöst werden sind amHatzendorf-Gutschein Hatzendorf-Gutschein eingelöst werden kann, sind am Der ÖAAB-Bezirksobmann, Vzbgm. Auf Einladung deskann, ÖAAB Hatzenaufgedruckt und zusätzlich durch einen Aufkleber amGeGe- erklärte mit Beiaufgedruckt und zusätzlich durch einen Aufkleber Hartinger dorf hatten sich am 31. März viele In- Johann am schäftslokal ersichtlich. schäftslokal teressierteersichtlich. eingefunden, um sich über spielen und sehr verständlich sämtdie Möglichkeiten zu informieren, wie sie vom Staat über die Arbeitnehmerveranlagung Geld zurückbekommen können.

liche Steuerspartipps, wie der Steuerzahler für die vergangenen fünf Jahre beim Finanzamt den Jahresausgleich beantragen kann.

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genommen wird und die Ziele auchgerreicht werden. Kasper GR DI Gerhard g

GR DI Gerhard Kasper

Haussanierung, Wärmedämmung, Kanalanschluss, EDV-Kurse, Kinderbetreuungskosten sind nur einige der Punkte, die bei diesem Steurinformationsabend behandelt wurden. g

Rupert Spörk, Obmann ÖAAB

Ein besinnliches besinnliches Weihnachtsfest, Weihnachtsfest, Ein sowie viel viel Gesundheit Gesundheit und sowie und Erfolg Erfolg im Jahr Jahr 2007 2007 wünscht wünscht allen im allen Hatzendorfern Hatzendorfern und Kunden Kunden und der Bauernmarkt Hatzendorf der Bauernmarkt Hatzendorf

Qualität made in S THIER ia Qualität made in S THIER ia Welsch- & Rheinriesling, Rivaner, Sauvignon, Pinot blanc& &Rheinriesling, P. gris, Morillon, Scheurebe, Rosé, WelschRivaner, Sauvignon, Ein besinnliches Weihnachtsfest Zweigelt, Wildbacher, Spätlese, EinMorillon, frohes Pinot blanc &St. P. Laurent, gris, Scheurebe, Rosé, Eiswein (ab Mai) und Frizzante warten schon um und ein gutes neues Jahr! Zweigelt, St. Laurent, Wildbacher, Spätlese, und gesegnetes Osterfest! Euren Gaumen zu und verwöhnen. Worauf wartet Eiswein (ab Mai) Frizzante warten schonIhr? um

Ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Euren Gaumen zu verwöhnen. Worauf wartet Ihr? Auf bald – Eure Familie THIER Auf bald – Eure Familie THIER 


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Visionen für Gemeinde und Region Die Verantwortlichen des Vulkanland haben einen Prozess mit dem Titel „Lokale Agenda 21“ gestartet. Wie im persönlichen Leben gerät auch eine Gemeinde, wenn sie sich nicht fortwährend mit Zukunft und Gestaltung auseinandersetzt aus dem Gleichgewicht. Dazu wurden zehn Themenfelder ausgewählt, die in den nächsten Jahren intensiv bearbeitet werden. Ich wurde als Themenverantwortlicher für die Bereiche „Energievision 2025“ und „Ressourcen & Klimastrategie“ nominiert. Ziele dieser Themengebiete sind die regionale Unabhängigkeit bei den Ressourcen und die Energieunabhängigkeit unserer Region. Tagtäglich erleben wir aus den Medien, dass unser Wirtschaftssystem, das auf fossile Energieträger und auf Kernkraft aufbaut, immer mehr Probleme bekommt. Ursachen dafür sind die steigende Bevölkerungszahl auf der Erde und ein steigender Rohstoffbedarf in rasch wachsenden Wirtschaftsgebieten, wie China und Indien. Wir stehen also vor einer Ressourcenwende, wo die fossile Rohstoffbasis wegfällt oder extrem teuer wird und sich mineralische und metallische Rohstoffe verknappen. Die Schlussfolgerung daraus ist, die Sonnenenergie ist das einzige nachhaltige Einkommen der Erde, die auch in Zukunft die Basis für regionale Ressourcensysteme darstellt. Allerdings kommt der Umschwung nicht von der hohen Politik und aus der Verknappung der Öl-, Uran- und Gasvorräte, da diese Entwicklung nach wie vor für

einige wenige noch fettere Gewinne beschert. Eine Regionalisierung der Wirtschaft kann nur von unten, also von uns kommen.

Was heißt das nun konkret für das Vulkanland oder die Gemeinde Hatzendorf? Berechnungen haben ergeben, dass wir in der Lage sind, durch unser wertvolles Land und mit den „Rohstoffen“ vor der Haustür, uns zu 100% mit Nahrungsmitteln und Energie selbst versorgen könnten. Voraussetzung dafür ist eine Bewusstseinsänderung. Die Urproduktion in der Land- und Forstwirtschaft ist damit der Ausgangspunkt für den nachhaltigen Wohlstand im Vulkan-

land und deren Veredelungswirtschaft. In der nachhaltigen Wirtschaft kommt die Wertschöpfung zurück aufs Land. Urprodukte werden mit ihren Reststoffen intensiver und in mehreren Stufen genutzt, sodass neben Lebensmitteln und anderen Wertstoffen auch chemische Grundstoffe und Energie erzeugt werden können. Es ist inzwischen nachgewiesen, dass jeder in der Region eingesetzte Euro auch eine Auswirkung auf steigende Arbeitsplätze in der Region hat. Wir werden uns daher verstärkt um folgende Themen annehmen und diskutieren:

1. Der Wald ist wertvoll und ein eine wichtige Rohstoffgrundlage für die Region 2. Wasser, Boden und Klima - den Wasserrückhalt auf den Flächen erhöhen - die Bodenfruchtbarkeit erhalten und fördern 3. Den Humusaufbau auf Äckern und Wiesen fördern, da dort sehr viel CO² gebunden werden kann 4. Eine mehrstufige Nutzung unserer, in der Region wachsenden Produkte und Rohstoffe in so genannten Mehrstoffzentren zur Verbesserung der regionalen Wertschöpfung

Was kann jeder selbst dazu beitragen? Ich mache mir meinen Ressourcenverbrauch bewusst, indem ich auf Materialgruppen achte, die ich einkaufe und woher die Stoffe stammen. Ich überlege mir Maßnahmen zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zum Wasserrückhalt. Ich kontrolliere meinen Energieverbrauch und führe Aufzeichnungen darüber, damit man auch Entscheidungsgrundlagen für Energiesparmaßnahmen hat. Ich setze auf die Kraft der Sonne bei Wärme, wie beim Strom (Photovoltaikanlagen). Und ich nutze die regionalen Energieangebote und nachwachsenden Rohstoffe. Es sind alle Gemeindebewohner eingeladen, an diesem Prozess mitzuarbeiten, damit wir gemeinsam überlegen können, was das Thema für jeden Einzelnen, für die Gemeinde bedeutet und mit welchen Maßnahmen wir diese Zukunftsbilder (Visionen) beleben können. Wer Visionen hat, braucht also keinen Arzt, sondern wir brauchen Zukunftsbilder, die sich über die Jahre erfüllen. g

GR Ing. Hans Kaufmann


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Gedanken zum Frühling! Das neue Jahr beginnt zwar mit dem 1. Jänner, aber für die Arbeiten im Garten und in der Natur ist die Zeit um Ostern eigentlich der neue Jahresbeginn. Wir entfernen altes Laub und Sträucher, und auch die Obstbäume und Weinlauben werden geschnitten. Wir öffnen unsere Garten Häuser und stellen unsere Gartenmöbel raus. Dabei kann man beobachten, dass bei vielen Häusern und Gärten Menschen beisammen stehen und über das Bepflanzen des Gartens diskutieren. Es ist schön anzusehenm, wie wieder Leben in die Gärten und Äcker kommt, und wie jeder für sich sein Grundstück verschönern möchte. Aber leider neigen wir Menschen immer wieder dazu, dass wir es mit unserer Arbeit oder unseren Hobbys ein wenig übertreiben. Wir vergessen einfach zu schauen und zu staunen, wie schön es eigentlich in unserer näheren Umgebung ist. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir auf dieser Seite der Erde geboren wurden.

Gesunde Gemeinde

Im Rahmen der Gesunden Gemeinde fanden in der Zeit von Oktober 2010 bis März 2011 wöchentlich Turnstunden statt. Rund vierzig bewegungsfreudige Damen und Herren (überwiegend Damen) konnten durch gut ausgewählte Übungen ihre Beweglichkeit verbes-

sern und erhielten gute Anregungen, für die Gesundheit und Beweglichkeit wichtige Muskelpartien zu stärken und zu trainieren. Ein herzlichen Dankeschön unseren beiden Kursleiterinnen Frau Maria Kropf und Frau Christine Thurner.

Neuer Kinderarzt in Fering

In diesem Sinnen wünsche ich allen viel Erfolg und viel Spaß bei ihrer Arbeit und frohe Ostern! g

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GR Wolfgang Wippel

Ein frohes und besinnliches Osterfest wünschen wir allen Kunden und Mitarbeitern.

Seit 1. April 2011 ist Dr. Peter Maritschnegg Kinderarzt in Fehring. Adresse: Quergasse 1, 8350 Fehring Tel.: 03155 / 51 11

Öffnungszeiten: Montag 08:30 - 12:30 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr Dienstag 08:30 - 12:30 Uhr Mittwoch 08:30 - 12:00 Uhr Donnerstag 13:30 - 16:30 Uhr Freitag 08:30 - 11:00 Uhr

wünscht sonnige und friedliche Ostertage!


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Bäuerinnenorganisastion Anlässlich der Neuwahlen wurden am 2. Februar 2011 unsere Gemeindebäuerinnen und ihre Stellvertreterinnen in ihren Funktionen bestätigt. Danke für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir werden versuchen, auch in Zukunft mit und für Euch gute Arbeit zu leisten. Danke auch an die Landwirtschaft. Fachschule, die uns an diesem Abend wieder herzlich aufgenommen hat. Wir freuten uns über das Kommen unserer Bezirksbäuerin ÖKR Josefa Christandl, der Beirätin Rosa Laundl und unseres Bürgermeisters Walter Wiesler. Beim anschließenden Kochkurs mit Seminarbäuerin Elisabeth Rauch erhielten wir Tipps und Rezepte zum Thema „Schnelle, leichte Küche.“ Natürlich nutzten wir den Abend auch für einen Erfahrungsaustausch untereinander.

Die Gemeindebäuerinnen: Anneliese Gütl, Gertrude Ettl, Anna Friedl

Frauenausflug am 24. Juni 2011

und Stellvertreterinnen: Heidemarie Strasser, Gabriele Krenn

Allen ein gesegnetes Osterfest! Wir freuen uns auf interessante und schöne Stunden bei unseren Veranstaltungen.

Vorankündigung:


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Wunschkonzert des Musikvereines

Am 19. März wurde das traditionelle Wunschkonzert im bis auf den letzten Platz besetzten Kultursaal unter dem Motto „Musik-Kunst-Harmonie“ abgehalten. Zu diesem Anlass hat die heimische Künstlerin Elisabeth Matzhold-Hödl zu jedem der neun Musikstücke ein passendes Bild gemalt. Die Bilder wurden zu den einzelnen Stücken präsentiert. Anlässlich des Konzertes wurde der vom Kapellmeister Mag. Anton Hirschmugl komponierte Marsch „Dem Ehrenkapellmeister“ uraufgeführt. Er widmete diesen Marsch seinem Vater Anton Hirschmugl, der über 40 Jahre Kapellmeister des Musikvereines Hatzendorf war. Beim Stück „Das große Halali“ von

Mag. Karl-Heinz Promitzer, wurde der Musikverein Hatzendorf von der Jagdhornbläsergruppe Fehring unterstützt. Besonderen Anklang fand auch die Darbietung des Jugendblasorchesters unter der Leitung von Kapellmeister Stellvertreter Ewald Neuherz. Dabei konnten einige Musikschüler die erste Bühnenerfahrung machen. Besonders stolz war Obmann Johann Bedek, dass er zehn junge Musikerinnen und Musiker das erste Mal auf der Bühne begrüßen konnte. Es sind dies: Freitag Sandra (Klarinette), Gartner Anton (Trompete), Gartner Johann (Schlagzeug),

Gorditsch Florian (Tenorhorn), Krisper Christian (Trompete), Lafer Karin (Horn), Lafer Viktoria (Querflöte), Payerl Mario (Flügelhorn), Payerl Sonja (Saxophon) und Thurner Sabrina (Tenorhorn). Der Musikverein wünscht den jungen Kollegen viel Freude beim Musizieren. Durch den Abend führte in gekonnter Weise Professor Leopold Neuhold. Der Musikverein Hatzendorf bedankt sich hiermit bei allen, die den Verein immer wieder finanziell und durch ihren Besuch unterstützten, auf das Herzlichste und wünscht ein frohes Osterfest. g Franz Thurner


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Neujahrskonzert mit dem Girardiensemble Schon zur Tradition geworden ist das Neujahrskonzert des Girardiensembles Graz am 6. Jänner in Hatzendorf, das heuer erstmals im neuen Kultursaal stattgefunden hat. Der Kultursaal bot optisch und akustisch den perfekten Rahmen für ein schwungvolles Konzert mit unvergesslichen Melodien aus der goldenen und silbernen Operettenära rund um Johann Strauß und Robert Stolz. Zusätzlich gab es einige Kostproben aus dem Barock und der klassischen Musik. Das Publikum im bis zum letzten Platz gefüllten Saal ließ sich vom Schwung der MusikerInnen bereitwillig mitreißen und dankte es ihnen bei den Zugaben mit stehenden Ovationen.

Nichtstun wird zu Gefahr Wir lesen im Augenblick in Zeitungen fast täglich über die atomare Katastrophe, sie hat den Klimawandel und dessen dramatische Folgen für den Planeten vorerst in den Hintergrund gerückt. Aber wenn auch die Katastrophe in Japan noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, so stumpft sie in der Wahrnehmung der Leser ab und andere Schreckensmeldungen müssen her, um wieder mediales Gehör zu finden. Tausende Experten sind sich einig, dass unser Lebensstil Verursacher des Klimawandels ist. Indirekt tragen wir aber auch Mitverantwortung für die atomare Katastrophe. Nicht der Tsunami oder die lasche Sicherheitspolitik in den Kraftwerken alleine sind an diesem Unglück schuld. Mit unserem täglichen Euro, unserer täglichen Entscheidung für unseren Stromanbieter und unser Stromangebot bestimmen wir die Produktion mit. Mit unserem Lebensstil bestimmen wir, ob wir viel oder weniger Strom brauchen. Der Stromverbrauch steigt auch in unserer Region jährlich um drei Prozent. Das ist unser Beitrag zur globalen Strompolitik.

Aber auch der Klimawandel schreitet ohne Unterlass voran. Kleine Auswirkungen sind auch bei uns schon spürbar. Die prognostizierte Erderwärmung wird uns vor unlösbare Probleme stellen. Wir lesen das, verstehen es auch, aber ändern fast nichts. Was werden wir unseren Enkelkindern, wenn nun all die Prognosen eintreten, auf ihre Frage, was wir dagegen unternommen haben, antworten. Sie werden sagen: „Ihr habt alles gewusst, und habt fast nichts dagegen getan.“ Werden wir antworten: „Ich habe nichts tun können, weil die

anderen haben auch nichts getan; die Amerikaner, die Chinese etc.“ Wir verleugnen und verdrängen seit Jahren dieses Problem und fühlen uns längst nicht mehr wohl. Wir sind unzufrieden mit uns und der Welt. Das vorige Jahrhundert war geprägt von verleugnen und verdrängen. Die Auswirkungen kennen wir aus der Geschichte. Unser Verleugnen und Verdrängen kann uns auch in diesem Jahrhundert in eine extrem schwierige Situation bringen in dem der Ruf nach einer ordnenden Hand, nach einem starken Führer, näher ist als wir denken. Dann hätten wir aus der Geschichte nichts gelernt. Stellen Sie sich die Situation vor, in der Ihnen Ihre Enkelkinder die Frage stellen. „Ja, ich habe ehrlich mein Bestmögliches getan“, sollte Ihre Antwort sein. Überwinden Sie Ihren Egoismus, verschaffen Sie sich ein reines Gewissen. Tun Sie jeden Tag etwas für eine menschliche, ökologische und regionalwirtschaftliche Zukunftsfähigkeit des Steirischen Vulkanlandes und der Welt. LAbg. Josef Ober Obmann Steirisches Vulkanland g


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Gedanken zur Atomkatastrophe in Japan Ich glaube, es gibt zur Zeit niemanden, der sich nicht mit dieser Katastrophe beschäftigt und dem diese nahe geht. Wenn ich an unsere Zukunft denke wird mir angst und bang. Heute, morgen oder erst in zehn Jahren kann ein Fall wie in Japan auch bei uns eintreten. Das wäre einfach unvorstellbar. Kein Wasser, kein Strom, keine Tiere, kein Spielen für unsere Kinder mehr im Freien, kein Gemüse, kein Acker, einfach nichts mehr. Und das nicht wie nach einem Krieg (der schon schlimm genug wäre), nach dem man vielleicht an einen Aufbau denken kann. Nein, da gibt es nichts mehr zu denken, denn für die nächsten Jahrtausende ist alles vernichtet. Aber soviel man auch grübelt und nachdenkt, es wird ein schwieriger Weg bis zum möglichen Atomausstieg werden. Zu sehr hat die Menschheit sich da schon hineinverstrickt, und keiner möchte bei sich selber anfangen, auf irgendetwas zu verzichten. Beim Lesen im Internet ist mir aber

ein Gedicht aufgefallen, das alle zum Nachdenken anregen sollte.

Die Erde spricht... von Hilde Philipp

Link: http://goo.gl/BHA83

Ihr habt mir großen Schmerz bereitet, habt mich verletzt und ausgebeutet. Seit ewig hab ich euch gegeben, was alles ihr gebraucht zum Leben. Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht,lang hieltet ihr das Gleichgewicht, habt urbar mich gemacht, gepflegt, was ich euch bot, betreut, gehegt. Doch in den letzten hundert Jahren ist Satan wohl in euch gefahren. Was in mir schlummert, wird geraubt,weil ihr es zu besitzen glaubt. Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen, verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen, umkreist mich sinnlos Tag und Nacht, seid stolz, wie weit ihr es gebracht. Habt furchtbar mich im Krieg versehrt, kostbaren Lebensraum zerstört,

habt Pflanzen, Tiere ausgerottet, wer mahnt, der wird von euch verspottet kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur und respektiert nicht die Natur. Drum werde ich jetzt Zeichen setzen und euch, so wie ihr mich, verletzen. Ich werde keine Ruhe geben, an allen meinen Teilen beben, schick euch Tsunamiwellen hin, die eure Strände überziehn. Vulkane werden Asche spein, verdunkelt wird die Sonne sein. Ich bringe Wirbelstürme, Regen, bald werden Berge sich bewegen, was himmelhoch ihr habt errichtet, mit einem Schlag wird es vernichtet, und Blitze, wie ihr sie nicht kennt, l ass fahren ich vom Firmament. Ich kann es noch viel ärger treiben, drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben! Hört, Menschen, was die Erde spricht - denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht! g

Maria Kasper


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Tourismusverband Vollversammlung Im Zuge der Vollversammlung des Tourismusverbandes Hatzendorf wurde die neue Tourismuskommission einstimmig wie folgt gewählt: Vorsitzender: Andreas Kraxner Stellvertreterin: Gerlinde Tlapak Finanzreferent: DI Gerhard Kasper Beiräte: Peter Troißinger, Gerhard Thier jun., Franz Gölles jun., Bgm. Walter Wiesler. Als Rechnungsprüfer fungieren Alfred Geiger und Roland Sommer, deren Stellvertreter sind Erika Otter und Gerald Platzer. Sandra Thurner übernahm die Funktion als Schriftführerin, Anna Troißinger wurde als Schriftführer-Stellvertreterin ernannt. Der Vorstand möchte sich bei Sandra Thurner und Ilse Thier für die vollbrachte Arbeit im Verband bedanken!

Einige Ihrer Aktivitäten: • Blick zur Riegersburg/Infotafeln • Anschaffung Messestand • Adaptierung Wanderwege (Hexenzeichenweg, Lichtzeichenweg, Kunst-Panoramaweg, Imkermeile) • Gestaltung und Druck einer Wanderkarte • Kooperation mit dem Verein „Eat & Art“ (Anschaffung einer Skulptur für den Kunst-Panoramaweg, botanische Gestaltung Skulpturenpark), • Marketing (Messen Dornbirn, Salzburg, München und vor allem LIHGA) • Gestaltung und Druck eines gesammelten Preisblattes der Beherbergungsbetriebe

Allen Kunden ein gesegnetes Osterfest! Oberinspektor

Oliver Neuhold Mobil: 0664/407 42 80 Oberinspektor

Markus Fisterer

• • • • •

Gestaltung, Aktivierung und Aktualisierungen einer eigenen Tourismus-Homepage regelmäßige Newsletter Kooperation mit Projekt „Grand Prix Wein“ Veranstaltungen/Aktivitäten (Feiern beim Adventkranz, Peter & Paul) u.v.m. !!! mitspielen und gewinnen !!! Es gibt wieder ein neues Quiz auf der Tourismushomepage www.hatzendorf.info Andreas Kraxner, Obmann Tourismusverband g

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Gemeindeschitag im Lachtal

Mit 55 Personen im Bus ging es am 13. März zum Gemeindeschitag ins Lachtal. Bei diesem späten Termin war zwar nicht mehr viel Schnee außerhalb der Pisten, aber davon lassen sich begeisterte Schifahrer nicht beirren. Genussvoll zogen wir unsere Spuren über die Hänge im Zentrum der Wöl-

zer Tauern. Zwischen den Abfahrten besuchten wir die Tanzstattkapelle, eine Kapelle, bei der seit Jahrhunderten Hirten und Senner vor dem Abtrieb des Weideviehs einen Dankgottesdienst abhalten.

lichen Hütten haben wir dem Abhilfe geschaffen. Bei der Heimfahrt ging es auch noch recht feucht-fröhlich zu, und so nahm ein schöner Schitag in einer ausgelassenen, den Alltag vergessenden, Stimmung zu Ende.

Bewegung in der frischen Luft macht bekanntlich hungrig und durstig, mit einem oder mehreren „Einkehrschwüngen“ in einer der gemüt-

PS: Bitte kontrollieren sie ihre Schi zu Hause, es wurden ähnlich aussehende grau/blaue Atomic Schi beim Ausräumen vom Bus vertauscht.

Alpenverein Tourenvorschau 2011 Für Wanderfreunde werden wieder schöne Touren angeboten. Für eher gemütliche Wanderer sind folgende Touren zu empfehlen: • Anwandern im HöllengebirgeSalzkammergut Oberösterreich vom 9. bis 10. Juli. Wandern in einem für uns kaum bekannten, aber sehr schönen Gebiet. • Genusswanderung MurursprungRadstädter Tauern vom 6. bis 7. August. Von der Sticklerhütte entlang der jungen Mur bis zu seinem Ursprung in einem schönen Talschluss. Am zweiten Tag ersteigen wir das Weißeck mit 2.711 Meter.

Für alle, die höher hinauf möchten: • Hochalpintour Großvenediger vom 26. bis 28. August. Vom Matreier Tauernhaus und Innergschlöß geht es zur neuen Pragerhütte. Von dort über den Keesbodengletscher zum schönen Gipfel des Großvenedigers. Anfragen und Anmeldungen bei Alois Reisenhofer oder Walter Wiesler.

Genauere Ausschreibungen zu den beschriebenen Touren folgen rechtzeitig. Berg Heil! g

Walter Weisler


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www.theater-in-hatzendorf.at

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Anatevka

Das war die Spielsaison 2010/11!

Theater in Hatzendorf bedankt sich herzlich für Ihren Besuch und freut sich auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Veranstaltungen, z.B bei der

Der Floh im Ohr

Sonnwendfeier am Hödlhof am 18. Juni 2011

Rechtsdienstleistungen des Notars Errichtung und Abwicklung von Verträgen

In der heutigen Ausgabe möchte ich die Tätigkeit des Notars als Vertragserrichter auf allen Rechtsgebieten vorstellen. Neben Rechtserklärungen und Rechtsgeschäften, die Notariatsakte oder notarielle Urkunden verlangen, verfassen Notare natürlich auch Privaturkunden. Den öffentlichen Notar treffen die strengen Vorschriften der Notariatsordnung, so ist er verpflichtet, sämtliche Parteien zu belehren und hat er für einen fairen Interessensausgleich zwischen den Parteien zu sorgen. Beispiele für vom Notar verfasste Privaturkunden: • Kaufverträge (auch mit Treuhandabwicklung) • Wohnungseigentumsverträge • Realteilungsverträge • Tauschverträge • Urkunden über die Einräumung und Löschung von grundbücherlichen Rechten (Wohnungsgebrauchsrechte, Fruchtgenussrechte, Belastungs- und

Veräußerungsverbote, Vorkaufsrechte, Dienstbarkeiten etc.) Gerade bei Kaufverträgen ist die Beratung durch den Notar als neutralen Vertragserrichter von großem Vorteil, um auch die Rechte der schwächen Vertragspartei zu wahren. Treuhandschaften werden beim öffentlichen Notar über die eigens gegründete Notartreuhandbank abgewickelt und genießen die Vertragsparteien zusätzlich noch den Versicherungsschutz der Notartreuhandbank, die zu ihrem Aufgabengebiet die treuhändige Verwahrung der Treugelder (Kaufpreise) und nicht auch andere Bankgeschäfte zählt. Die Tätigkeit des Notars im Liegenschaftsverkehr beschränkt sich aber nicht nur auf die Errichtung und Beglaubigung obgenannter Verträge. So besorgt der Notar alle für die grundbücherliche Durchführung von Verträgen notwendigen behördlichen Genehmigungen, wie z.B. die der Grundverkehrsbehörde oder des

Pflegschaftsgerichtes. Zudem nimmt der Notar die Antragstellung zur grundbücherlichen Durchführung vor. Eine fachkundige Vertretung in Grundbuchssachen ist besonders wichtig, da Rechte an Liegenschaften in Österreich grundsätzlich erst durch die Eintragung im Grundbuch begründet oder geändert werden. In der nächsten Ausgabe werde ich Ihnen über die Tätigkeit des Notars im Auftrag der Bürger insbesondere im Bereich des Gesellschaftsrechts berichten. Für weitergehende Informationen und Beratungen steht Ihnen das Notariat Mag. Friedrich Dohr, Grazer Straße 7, 8350 Fehring in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 17.30 Uhr und Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr oder Tel.: 03155/5106, Fax: DW 16 oder E-Mail: dohr@notar.at gerne zur Verfügung. Die erste Aus-

kunft ist kostenlos.


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Frühjahr: Zeit des Nachwuchses und der Umsicht Wohin man blickt zeigt die Natur den alljährlichen Wandel und Neubeginn mit sattem und kraftvollem Grün. Nicht nur die Pflanzenwelt, auch die Tierwelt rüstet sich allerorts zum Neubeginn, der sich insbesondere durch den zu erwartenden oder bereits vorhandenen Nachwuchs zeigt. In der Zeit von Mai bis Juli und auch noch darüber hinaus sollte unsere Aufmerksamkeit den Kinderstuben der Natur gelten. Der Mensch als Naturnutzer zu Erholungszwecken ist auch jetzt viel aktiver unterwegs, um einen Ausgleich zu Beruf und täglichem Stress zu finden. Leider werden bei diesen durchaus gerechtfertigten Wünschen die Bedürfnisse der frei lebenden Wildtiere oft übersehen, besonders im Bezug auf notwendige Rückzugsräume und Ruhezonen. Die Gefahr für das bei uns

heimische Wild stellen hauptsächlich der Mensch und die ihm verwendeten Maschinen dar. So bevorzugen Rehgeißen mit Vorliebe hohes Gras für ihre Kinderstuben und diese Zeit der ersten Tage für das Jungwild überschneidet sich sehr häufig mit dem Zeitpunkt der Mahd. Hieraus resultieren alljährlich eine Vielzahl von Verlusten durch Mähtod an Rehkitzen und Niederwild. Nachdem in letzter Zeit vermehrt Störungen und Risse von Wild durch freilaufende Hunde bekannt wurden, hier eine Information für die Naturnutzer mit Hunden: Nach dem Landessicherheitsgesetz § 3b ist es untersagt, Hunde an öffentlich zugänglichen Orten - und dazu zählt auch der Wald und Wege - ohne Maulkorb oder ohne Leine frei laufen zu lassen.

Weiters ist auch im Steirischen Jagdgesetz § 60 das Herumstreifen von Hunden untersagt. Wenn im aufklärenden Gespräch mit Hundebesitzern dann auch immer wieder die Harmlosigkeit des Vierbeiners beteuert wird, so ist die Gefahr, dass durch Streunen allein Unruhe in den Einständen des Wildes provoziert wird, immer vorhanden. Abgesehen von den Fällen, in denen Wild von Hunden gerissen wurde, auch nur die eventuell ausgelösten Fluchtreaktionen vor allem beim Reh führen in unserem dichten Straßennetz oftmals zu schweren Verkehrsunfällen. Unter Bedacht dieser Umstände ist es möglich, die Schönheiten der Natur vielleicht bewusster als vorher zu genießen und zur Entwicklung der heimischen Wildtiere beizutragen, ohne unnötige Reibepunkte zu erzeugen. g

Hegemeister Josef Kink

PKW-Kauf von Privaten Unser Mandant hat einen PKW käuflich erworben, der gemäß Kaufvertrag „ca. 99.000 Kilometer“ auf dem Tacho hatte. Bereits nach kurzer Zeit haben verschiedene Seltsamkeiten unseren Mandanten dazu veranlasst, zu einer konzessionierten Werkstätte zu fahren und den Tachostand überprüfen zu lassen. Dabei hat sich vorerst ergeben, dass am Tachometer tatsächlich ca. 99.000 Kilometer ersichtlich waren. Nachdem sich auf Grund verschiedener anderer Mängel der Verdacht erhärtet hat, dass das Fahrzeug doch wesentlich mehr Kilometerlauflei-

stung aufweisen müsste, hat die genauere Überprüfung durch das Steuergerät ergeben, dass das Fahrzeug tatsächlich eine Laufleistung von weit über 200.000 Kilometer aufgewiesen hat. Wir haben auftrags unseres Mandanten klagsweise den Differenzbetrag zwischen dem Wert des Fahrzeuges bei 99.000 Kilometer bzw. über 200.000 Kilometer (ca. 5.000 Euro) geltend gemacht und gehen davon aus, dass unser Mandant dieses Verfahren auch gewinnen wird! Dennoch wird die Einbringlichmachung des gelten gemachten Betrages schwierig werden, weil der Verkäufer zwischenzeitig „pleite“ ist und sogar erfolgreich um Bewilligung der Verfahrenshilfe angesucht hat.

Welcher Schluss ist daraus zu ziehen? Bei Kauf eines Fahrzeuges von einem privaten Verkäufer kann oftmals erfolgreich die Gewährleistung ausgeschlossen werden, weshalb Sie gut daran tun, den Ankauf nicht ohne eine exakte Ankaufsuntersuchung bei einer konzessionierten Werkstätte oder einem der Autofahrerclubs durchzuführen, damit sich das vermeintliche Sonderangebot nicht als überteuerter Ladenhüter erweist, meinen

g

Mag. Herbert Lienhart


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Jagdtagung in der Fachschule

Die Veranstaltung war wie gewohnt sehr gut besucht. Nach der Begrüßung durch OStR. Alfred Petautschnig und der Eröffnung der Veranstaltung durch Bjm. Werner Lackner konnte der erste Referent ans Wort kommen. DI. Tamas Perjesi vom Komitat Zala referierte über „Das Schwarzwild und seine Probleme in der Maisbauregion.“ Anhand der Streckenstatistik aus den Jahren 1997 bis 2010 versuchte DI Tamas Perjesi die Entwicklung des Sauenbestandes anschaulich zu erklären. Das Komitat Zala umfasst 3784 km2, das sind 378.400 ha. Im Jahre 1996 wurde der Schwarzwildbestand im gesamten Komitat auf 2600 Stück geschätzt. Die Jagdbehörde, das ist der Jagdrat des Komitat Zala, rechnete mit einer jährlichen Zuwachsrate von 140% und darauf aufbauend wurden die entsprechenden Abschusspläne erstellt. Ziel des Jagdrates war es gewesen, die Schwarzwildbestände gleich zu halten und nicht anwachsen zu lassen. Im Jahre 1997 wurden

basierend auf dieser Schätzung 3840 Stück Schwarzwild erlegt. Im Jagdjahr 2010/2011 sind bereits 10666 Stück zur Strecke gekommen. Diese Streckenentwicklung spricht eine mehr als deutliche Sprache und bedarf keines weiteren Kommentars. In der anschließenden Diskussion waren sich die anwesenden Jäger und Jagdfunktionäre einig, dass wir in der Südoststeiermark gut beraten sind, keine Schwarzwildbestände heran zu hegen. Ziel sollte es sein, diese sehr interessante und hoch intelligente lernfähige Wildart bei uns nicht heimisch werden zu lassen. Es ist wie bei so vielem im Leben, die Geister die ich rief, werd ich nimmer los. Oder anders ausgedrückt: „A bisserl schwanger sein“ gibt es nicht. Dr. Helmut Wölfel referierte über „Rehgerechtes - Ein Plädoyer für den Hirsch des kleinen Mannes“ Dr. Wölfel spannte in seiner ihm eigenen humorvollen Art und Weise einen

Bogen über das Thema Rehwild und versuchte den JägerInnen ein rundes Bild zu dieser Wildart zu vermitteln. Im Anschluss berichtete Dr. Andreas Kranz, seines Zeichens Wildbiologe der Steirischen Landesjägerschaft, von den neuesten Erkenntnissen und Möglichkeiten, um Verkehrsfallwild zu vermeiden. Er berichtete von den verschiedensten Programmen, die seitens der Steirischen Landesjägerschaft gestartet wurden und an denen teilgenommen werden kann. Landesjägermeisterstellvertreter Ökonomierat Sepp Köck fasste die Referate zusammen und arbeitete die wichtigsten Erkenntnisse des Tages pointiert, kurz und prägnant heraus. Bezirksjägermeister Werner Lackner und OStR. Ing. Alfred Petautschnig bedankten sich bei den JägerInnen für ihr reges Interesse und die interessanten Diskussionsbeiträge. g

Prof. DI Josef Sommerhofer

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...und Imker braucht das Land! Die Biene kann in der heutigen Zeit ohne fachgerechte Betreuung nicht mehr überleben. Der Grund für die Schwäche der Biene besteht darin, dass sie in der Stunde der Not von ihrem wichtigsten Verbündeten, dem Menschen, im Stich gelassen wird. Der Mensch, der die Umwelt zerstört, in der die Honigbiene lebt, verschlechtert ihre Überlebenschancen. Als Obmann des Bienenzuchtvereines geht es mir vordringlich nicht darum, dass unser Verein mehr Mitglieder hat. Nein, es geht jetzt darum, verantwortungsbewusste Bürger zu finden, die bereit sind, unsere Umwelt intakt zu halten bzw. in funktionierender Form nachfolgenden Generationen zu übergeben. Denn ohne Honigbiene würde unser Lebensraum seine Lebenskraft und seine Farben verlieren. Viele Mitbürger geben Verantwortung, die eigentlich alle betreffen sollte, liebend gerne an die Allgemeinheit ab.

Dazu kommt noch, dass viele Menschen nur sehr wenig über die Rolle der Honigbiene als wichtigste Bestäuberin in der Natur wissen! Die Mehrheit der Blütenpflanzen braucht Tiere zur Bestäubung. Die Honigbiene ist perfekt dafür gebaut. Ihre ausgeprägte Arbeitsethik lässt keine Blüte unbesucht. Mir ist bewusst, nicht jeder Mensch hat Freude mit Bienen. Die Bekanntschaft mit dem Stachel hat vielleicht das Ihrige dazu beigetragen. Auch finanziell lässt sich mit der Bienenzucht wenig holen. Schon Mitte des 18. Jahrhunderts wurde festgestellt, dass die echte Wertschöpfung in der Bienenhaltung ca. 85% - an die Allgemeinheit geht.

Aber wenn die Gesellschaft hier in unserem Raum, im Land und in Europa den Ernst der Lage nicht erkennt, dann wird sie zur Kenntnis nehmen müssen, dass das Verschwinden der Honigbiene eine Umweltkrise auslösen wird, die weit größer ist als die Klimaerwärmung es sein könnte. Wir Imker treffen uns monatlich zum Meinungsaustausch. Das nächste Mal wieder am Mittwoch, 4. Mai um 19:30 Uhr im Gasthof Kraxner. Jeder, der sich mit der Notwendigkeit einer Bienenhaltung anfreunden kann, sollte ganz unverbindlich vorbeischauen. Ein Anfängerkurs an der steirischen Imkerschule ist zwar Voraussetzung, aber in der Praxis schaut vieles ganz anders aus. Ein Imker lernt an seinen Bienen ein Leben lang. Wer dies nicht wahrhaben will, bleibt auf dem Fachgebiet des Imkerns ein Leben lang ein Stümper! g

Siegfried Wachmann

Tipp vom Steuerberater Pflegekosten - abzugsfähig als außergewöhnliche Belastung Die Veränderung der Altersstruktur unserer Gesellschaft bringt auch einige Veränderungen für das tägliche Leben mit sich. Immer mehr Menschen machen die Erfahrung einen Familienangehörigen im eigenen Heim zu pflegen bzw. für die Pflegeaufwendungen aufkommen zu müssen. Diese Aufgabe kann durch die Geltendmachung von Pflegekosten als außergewöhnliche Belastung finanziell erleichtert werden. Gleich wie bei einer Betreuung im Pflegeheim sind bei der Betreuung im eigenen Zuhause die damit verbundenen Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man mindestens die Pflegestufe 1 erhält. Aufwendungen, die als steuerlich abzugsfähig eingestuft werden, sind:

In Rechnung gestellte Aufwendungen einer Trägerorganisation bei Betreuung durch einen/eine Arbeitnehmer/in dieser Organisation (Caritas, Hilfswerk, Volkshilfe usw.).

Diese Belege sind für sieben Jahre aufzubewahren.

Alle Geldaufwendungen (Gehalt, Sozialversicherungs- und Dienstgeberbeiträge) und Sachbezüge aus dem Dienstverhältnis bei Anstellung einer Betreuungsperson.

Im Fall, dass die zu betreuende Person ein zu geringes oder gar kein Einkommen bezieht, ist es für die unterhaltsverpflichtete Person möglich, die Aufwendungen aus der Pflege als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abzusetzen. Zu beachten ist jedoch, dass hier der Absetzbetrag um den Selbstbehalt gekürzt wird.

Alle Zahlungen und Sachbezüge an eine selbstständig tätige Betreuungsperson.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter/Innen unserer Kanzlei gerne zur Verfügung!

Erforderlich für die Ansetzung als außergewöhnliche Belastung sind zusätzlich die Zahlungsbelege mit Name und Anschrift der Betreuungsperson, Datum, Zweck sowie dem Rechnungsbetrag.


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Die Landjugend berichtet... Generalversammlung auf in ein neues LJ-Jahr!

Mit der Generalversammlung geht ein sehr ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr für uns zu Ende. Dass sich die Arbeit gelohnt hat, konnte man an der großen Anzahl an vor allem „jungen Mitgliedern“ bei der GV sehen. Bei den Vorstandswahlen kam es zu einigen Veränderungen. Unsere langjährigen Vorstandsmitglieder Elisabeth Böhm (Kassierin), Roland Kern (Schriftführer) und Katharina Gütl (Leiterin) sind mit der Generalversammlung aus dem Ortsgruppenvorstand ausgeschieden. Katharina Gütl hat mit Dezember als Bezirksleiterin in den Bezirksvorstand gewechselt. Ein herzliches Danke im Namen aller Mitglieder für eure großartige Arbeit und die Zeit, die ihr über viele Jahre in die Landjugendortsgruppe investiert habt! Zur neuen Leiterin wurde Cornelia Wippel gewählt, die gemeinsam mit unserem Obmann Pascal Sapper die OG leitet. Viel Freunde mit der neuen Aufgabe!

Bezirks-Hallenfußballturnier

In diesem Jahr waren wir wieder mit zwei Burschenmannschaften und, besonders erfreulich, erstmals mit einer Damenmannschaft beim Bezirkshallenfußballturnier in Kirchbach vertreten. Unsere Mädls konnten sich gegen St. Stefan durchsetzen und so den Bezirkssieg nach Hatzendorf holen. Ein großes Danke an alle teilnehmenden Fußballer und Fußballerinnen.

Faschingssitzung

Nach der 60-Jahr-Feier im Vorjahr, konnten wir in diesem Jahr das nächste Jubiläum feiern - 10 Jahre Faschingssitzungen. Die Aufführungen finden immer großen Anklang in der Bevölkerung und so konnten wir bei beiden Vorstellungen den Saal füllen. Durch das abwechslungsreiche Programm führten Kasperl und Petzi. Neben Musikalischem durften auch Fixpunkte wie „Gemeindearbeiter“, „Kindermund“ oder „Peter & Paul“ nicht fehlen. Vielen Dank an alle Sponsoren und die Familie Kraxner für die tatkräftige Unterstützung.

stigen Nachmittag verbracht. Der Spaß stand dabei selbstverständlich an erster Stelle und so hatten die Jugendlichen Gelegenheit, die Landjugend und ihre Mitglieder kennen zu lernen. Im Anschluss fand auch gleich eine Jugendstunde zum Thema „Mittendrin statt nur dabei“, bei der es vor allem um Gruppenzusammenhalt ging, statt. Wir würden uns sehr freuen, wenn einige Jugendliche unserer Ortsgruppe als Mitglieder erhalten bleiben.

Spielenachmittag

Gemeinsam mit einigen Firmlingen haben die Mitglieder unserer Ortsgruppe einen luACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG

OSTERFEUER Karsamstag, 23. April 2011 Ort: Mayer-Anwesen in Hatzendorf Auf Ihr Kommen freut sich die Landjugend.

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG


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Aus der landwirschaftlichen Fachschule

Beim Geflügelfachtag war der Saal bis zum letzten Platz gefüllt

Sehr geehrte HatzendorferInnen und Hatzendorfer! Wenn man die Bildungsveranstaltungen für Erwachsene des heurigen Winters im Rückblick betrachtet, dann kann man feststellen, dass sie sehr erfolgreich waren: Beim Schweine- und Geflügelfachtag konnte unser Turnsaal die Besucheranzahl nicht fassen. Weiters wurden viele kleinere Seminare abgehalten. Insgesamt drei Seminare gab es an Wochenenden zum Thema „Homöopathie“. Der Hausball war trotz der Beschränkung der Besucheranzahl ein schöner Erfolg. Der Dank für die Organisation gilt vor allem den Klassenvorständen DI Josef Sommerhofer und Ing. Erwin Patz sowie allen Schülerinnen und Schülern. Erfolgreich war auch wieder unser Hofladen: Auf der Wieselburger Direktvermarktermesse wurde Herrn Fleischermeister Franz Fink der sog. „Speckkaiser“ für den besten Rückenspeck Österreichs von Minister Berlakovic verliehen.

Herr Franz Fink nahm die Auszeichnung für den besten Rückenspeck von Minister Berlakovics entgegen.

Mit dem „Bandltanz“ wurde der Hatzendorfer Hausball eröffnet Beim Spritsparwettbewerb der steir. Landwirtschaftsschule siegte die Schülermannschaft aus Hatzendorf und wird auch am Bundesbewerb am 17. Juni teilnehmen.

Die erfolgereiche Hatzendorfer Mannschaft Bemerkenswert war auch das Referat von Prof. DDr. Josef Radermacher an der Schule, das vom Absolventenverein der Schule und dem Lionsclub organisiert wurde. Mit Prof. Radermacher war auch der ehemalige Vizekanzler Dr. Josef Riegler gekommen, der einführende Worte sprach. Aber auch der Schulbetrieb läuft recht gut: Für das nächste Jahr sind für die ersten Klassen wieder ca. 70 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Heuer werden am 19. Juni 2011 im Rahmen

der Schulschlussfeier 42 Absolventen von der Schule verabschiedet – ein neuer Rekord! Gleichzeitig feiern wir „60 Jahre FS Hatzendorf“. Interessant wird auch das Rahmenprogramm, das diesmal im Zeichen des Pferdes stehen wird. Daher freuen wir uns, dass die Planung zum Neubau des Internates gute Fortschritte macht. Am 17. März fand die Bauverhandlung statt. In diesem Zusammenhang möchte ich der Gemeinde und allen Anrainern für das Verständnis zu diesem Bauvorhaben recht herzlich danken. Baubeginn soll der 11. Juli 2011 sein. Die Fertigstellung ist für September 2012 vorgesehen. Derzeit werden die notwendigen Ausschreibungen vorbereitet. Einladen möchte ich Sie sehr herzlich zum 2. „Chicken – Day“ an der Fachschule Hatzendorf. Der Termin ist der Sonntag, der 29. Mai 2011. Auf ein Wiedersehen an der Schule freut sich g

Dir. DI Dr. Herbert Oberecker


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Volksschule Hatzendorf Da an der Volksschule Hatzendorf viele Aktivitäten stattfinden, können Sie sich neben dem Agricola auch übers Gemeinderundschreiben und die SchulHomepage regelmäßig über interessante Projekte, Veranstaltungen oder Vorhaben informieren:

http://vs.hatzendorf.info Auf eine besondere Veranstaltung möchte ich jedoch schon an dieser Stelle hinweisen: Am 28. April 2011 findet ab 9 Uhr beim Gemeindezentrum Hatzendorf der Bezirksentscheid der Kinder-Sicherheits-Olympiade 2011 (SafetyTour) statt.

Landesfinale der besten Schulen der Steiermark in Kapfenberg den hervorragenden 4.Platz.

An diesem in ganz Österreich vom Zivilschutzverband organisierten spannenden Wettbewerb nehmen heuer 16 dritte und vierte Volksschulklassen mit ca. 200 Kindern aus dem Bezirk Feldbach teil. Unsere Schule ist mit drei Klassen vertreten (3. Klasse, 4.a Klasse und 4.b Klasse). In vier Wettbewerben (Wissensquiz, Radfahrgeschicklichkeit, Gefahrenstoff-Würfelpuzzle und Löschwettbewerb) müssen die Kinder möglichst viele Punkte sammeln. Im Vorjahr holte die 4.Klasse unserer Schule beim Bezirksbewerb überlegen Gold (siehe Foto) und erreichte beim

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Die Balkonblumen-Saison ist eröffnet!

Ein frohes und friedvolles Osterfest

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Es wäre schön, wenn ein zahlreiches stimmkräftiges Hatzendorfer Publikum unsere Schülerinnen und Schüler heuer wieder zu Höchstleistungen anspornen könnte! Im Namen meines Teams wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest g

VDir Franki Peter Kalita

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Neues aus dem Kindergarten

Wenn Spiderman, Prinzessin, Clown und Indianer fröhlich tanzen - dann ist Faschingszeit im Kindergarten Landl! Buntes Faschingstreiben gab es auch bei uns im Kindergarten: Luftballons, www.seat.at

bunte Papierschlangen, Konfettiregen, und leckere Faschingskrapfen, die wir wieder von unserer heimischen Raiffeisenbank gesponsert bekommen haben, gehörten genauso dazu wie lustige Faschingstänze, Seilziehen und auch ein bisschen Blödsinn machen.

Einer der Höhepunkte in der Faschingszeit war sicherlich auch unser Vogelscheuchenfest. Dazu wurde gebastelt, dekoriert und ulkige Lieder gesungen, natürlich über Vogelscheuchen.

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Kindermaskenball des ÖAAB

Der von den Kindern schon heiß herbeigesehnte Kindermaskenball, veranstaltet vom ÖAAB Hatzendorf, fand heuer am 13. Februar im Gasthof Kraxner statt. Über 100 Kinder mit ihren Eltern, Geschwistern, Omas und Opas hatten sich eingefunden, um einen

lustigen Nachmittag miteinander zu verbringen. Unsere Kindergärtnerinnen hatten mit den Kindern wieder viele Spiele, Lieder und Tänze einstudiert. Das Hatzendorfer Faschingsprinzenpaar machte mit ihrer kleinen Tochter

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Ein frohes Osterfest wünscht Familie Christiner allen seinen Gäsen. Öffnungszeigen: Vom 28. April bis 24. Juli 2011

so manches Spiel und Tanz mit. Zur Stärkung der Kleinen gab es wieder Getränke vom ÖAAB, und Faschingskrapfen, gespendet von der Raiffeisenbank Hatzendorf. Mit einer Aufführung des Kasperltheaters endete ein lustiger Nachmittag für die Kinder.


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Freiwillige Feuerwehr Wehrversammlung Am 29. Jänner 2011 fand die Wehrversammlung der FF Hatzendorf statt. Es galt 17 Tagesordnungspunkte abzuarbeiten, in denen auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückgeblickt bzw. auf ein ereignisreiches Jahr 2011 vorausgeschaut wurde. Als Ehrengäste durften die Feuerwehrkameraden, rund um das Kommando Auner/Ölweiner, Bürgermeister Walter Wiesler und Abschnittsbrandinspektor Eduard Schreiner begrüßen. Zum aktiven Feuerwehrdienst angelobt wurden Birgit Eibel, Sinead Long, Janina Thurner, Werner Ortner, Markus Wagner, Ewald Watzlawek, Patric Wiesenhofer und Bgm. Walter Wiesler. Neben den neu Angelobten durften sich auch Alfred Geiger und Stefan Graf über eine Beförderung freuen. In ihren Grußworten fanden auch die Ehrengäste nur lobende Worte für die Freiwillige Feuerwehr Hatzendorf. Derzeit zählt die schlagkräftige Feuerwehr Hatzendorf 94 Mitglieder!

Einladung zur MTF Segnung Am 14. Mai 2011 findet die Segnung des neuen Mannschaftstransportfahrzeuges der FF Hatzendorf im Kultursaal statt. Um 17.45 Uhr marschieren die Feuerwehren und die Ehrengäste vom Feuerwehrhaus zum Kultursaal wo dann um 18.00 Uhr der Festakt mit Segnung des MTF durch Pfarrer Franz Brei stattfinden wird. Ausklin-

Ehrengäste und Kommando mit einem Teil der Angelobten und Beförderten gen lässt man den Abend dann mit einem Feuerwehrfest. Für Unterhaltung sorgen „Sepp und seine Musikanten“. Weiters gibt es auch noch eine Weinkost, ein Café mit Mehlspeisen und eine Bar mit Musik, bei freiem Eintritt! An die Frauen der Gemeinde Hatzendorf geht die Bitte, die Freiwillige Feuerwehr wieder mit Mehlspeise zu versorgen. Diese wird am Fr, 13.05., von 16 bis 19 Uhr, und am Sa, 14.05, von 9 bis 10 Uhr, im Gemeindezentrum entgegen genommen! Mittlerweile ist auch die Bausteinaktion für den MTF-Ankauf angelaufen. Die Kameradinnen und Kameraden der FF Hatzendorf bedanken sich für die gute Aufnahme und die großzügigen Spenden.

Defibrillator Bereits im Juni 2010 schenkte die Raiffeisenbank Hatzendorf der Freiwilligen Feuerwehr Hatzendorf einen Defibrillator. Wie ist dieser erreichbar? Da sich der Defi in einem der Einsatzfahrzeuge befindet, ist er nicht öffentlich zugänglich. Im Notfall kann über den Notruf der Feuerwehr 122 Hilfe geholt werden. Die FF Hatzendorf verfügt über sehr gut ausgebildete Sanitäter, die auch speziell auf den Defi eingeschult sind. Des Weiteren muss aber auch bei einem Defi-Notfall der Notarzt (Notruf Rettung 144) verständigt werden.

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Die neue Tennis-Saison beginnt Bei der Generalversammlung vom 25. März wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Als erstes Highlight findet am 30. April ab 10.00 Uhr ein Weckerturnier mit anschließenden Grillen statt.

Der bisherige Vorstand unter der vierjährigen Führung von Obmann Erwin Waltenstorfer wurde durch den neuen Obmann Josef Eibl, Kassier Franz Kaufmann und Schriftführerin Ulrike Reichmann abgelöst, als Beirat fungiert Josef Frank. Hermine Schweinzer übernimmt die Funktion der Mannschaftsführerin der Damenmannschaft im LadiesCup und Franz Stenitzer die Betreuung der Vulkanland Dorfcup Mannschaft.

Der neue Vorstand bedankt sich beim den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit der letzten Jahre.

Für das Kinder- und Jugendtraining konnte der speziell ausgebildete Trainer Josef Prutsch gewonnen werden. Für die Instandhaltung der Tennisanlage und als Grillmeister steht weiterhin Herr Adi Knaus zur Verfügung. Der TC-Hatzendorf setzt sich für die Saison 2011 folgende Schwerpunkte: • • •

Sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten Kinder- und Jugendtraining in Zusammenarbeit mit der Volksschule Hatzendorf Für Neueinsteiger und Fortgeschrittene werden Trainerstunden mit erfahrenen Tennistrainern organisiert. Die Tennisanlage ist ab 11. April für die Freunde des Tennissports geöffnet! Ihr Raumausstatter

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Der TC-Hatzendorf freut sich über eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde und bedankt sich im Vorhinein bei Bürgermeister Walter Wiesler für seine Unterstützungen. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Tennisjahr 2011.

Kinder- und Jugendtennis TC-Hatzendorf Die Zusammenarbeit zwischen Tennisvereinen und Volksschulen beinhaltet große Chancen, den Tennissport in unserer Region wieder zu beleben. Die Tennisvereine sind aufgrund ihrer Struktur in der Lage, mit einem Partner wie der Schule professionell zusammen zu arbeiten und damit die eigene Jugendarbeit zu stärken. Tennisvereine verfügen über ausgebildete Tennislehrer, Pädagogen und Menschen mit guten gesellschaftlichen Verbindungen untereinander. Tennis vereint viele soziale Aspekte: Man kann gegeneinander, aber auch für‘s B‘sondere - seit 30 Jahren Erfahrung zählt!

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miteinander spielen, Anfänger mit Fortgeschrittenen und Jüngere mit Älteren. Vor allem ist Tennis ein Sport, der ein Leben lang gespielt werden kann und ist gleichzeitig ein wichtiger Teil der gesamten Persönlichkeitsbildung. DIE IDEE Die Kinder der Volksschule treffen sich, am besten klassenweise, auf der Tennisanlage und lernen dort das Tennisspiel mit seinen zeitgemäßen Lehrmethoden kennen. Bei mindestens 1x wöchentlichem Tennisüben mit professioneller Begleitung, kann in spielerischer, lustiger und kindgerechter Form in kurzer Zeit ein sehr gutes Spielkönnen erreicht werden. DAS ZIEL Kurzfristig: so viele junge Menschen für Tennis begeistern, wie möglich! Mittelfristig: Spielbetrieb im Tennisverein steigern und zum (Club)Turnierspielen animieren! Langfristig: das eine oder andere Talent für höhere Aufgaben entdecken! g

Kinder- und Jugendtrainer Josef Prutsch


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BARES GELD FÜR SANIERUNGEN Neuauflage des Sanierungsschecks 2011 Ab 1.3.2011 stellt der Bund für thermisch-energetische Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern und Wohnungen einen einmaligen Zuschuss in der Höhe von max. 20% der Investitionskosten bzw. max. 6.500 Euro zur Verfügung. Folgende Maßnahmen werden gefördert • Dämmung der Außenwände • Dämmung der obersten Geschoßdecke • Dämmung des Daches • Dämmung der untersten Geschoßdecke • Dämmung des Kellerbodens • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren • Einbindung einer thermischen Solaranlage • Umstieg auf Holzzentralheizung • Einbau einer Wärmepumpe

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RAIFFEISENCLUB Kinder ins Theater Am 15.2.2011 besuchte die Raiffeisenbank Hatzendorf – Unterlamm mit den Schülern der 4. Klasse der Volksschulen Hatzendorf und Unterlamm das „Gespenst von Canterville“ in der Grazer Oper. Mit Begeisterung verfolgten die Kinder das Geschehen und die Geschichte rund um das Schlossgespenst Simon. Ein aufregender Nachmittag mit Happy End!

Radhelmaktion Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgte die Radhelmaktion der Raiffeisenbank HatzendorfUnterlamm. Dieses Angebot wurde auch in diesem Jahr wieder von einigen Schülern der Volksschule Hatzendorf genutzt. Verschiedene Farben und ein modernes Design bringen unsere Kinder auch dazu, sie bei jedem Radausflug aufzusetzen.


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40 Jahre USV Hatzendorf Kampfmannschaft

Seit Anfang Februar bereitet sich unsere Kampfmannschaft auf die Frühjahrsrunde vor. Das erste Meisterschaftsspiel ging verloren, doch die Mannschaft befindet sich mit einem neuen Trainer auf einem guten Weg und kann hoffentlich bald an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen

Damenmannschaft

Der diesjährige Maskenball am 26. Februar war wieder ein voller Erfolg. Viele Gruppen und Einzelpersonen konnten für Ihre tollen Maskierungen prämiert werden. Herzlicher Dank an die zahlreichen Sponsoren für unzählige Sachpreise, Gutscheine und Geschenkskörbe!

Die Damenmannschaft liegt nach dem Herbst auf dem hervorragenden 2. Tabellenplatz und konnte auch das 1. Meisterschaftsspiel ungefährdet gewinnen.

Nachwuchs:

Die U11 konnte bereits ihr erstes Meisterschaftsspiel mit 2:0 gewinnen. Ein besonderes Fest steht in diesem Jahr auf dem Programm:

„40 Jahre USV Hatzendorf“

Freitag, 08. Juli 2011 ab 13 Uhr am Sportplatz Hatzendorf Spiele der Nachwuchsmannschaften, Legenden und der Gründungsmannschaft ab 20 Uhr im Kultursaal Hatzendorf Festakt mit Rückblick auf 40 Jahre USV und Tanzmusik auf vier Jahrzehnten Samstag 09. Juli 2011 ab 9 Uhr am Sportplatz Hatzendorf Turnier der Grauen Panther gegen Schladming und Gols USV Hatzendorf gegen FC Schladming (Kampfmannschaft) Kinderolympiade- und Erwachsenenolympiade ab 20:30 Uhr Sommerfest mit Skylight im Kultursaal Hatzendorf


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Wir gratulieren sehr herzlich 1. Reihe von links nach rechts: Payerl Emma, Rittergraben, 85. Geburtstag Gütl Maria, Kirchenegg, 75. Geburtstag Gether Margaretha, Tiefenb., 85. Geburtstag 2. Reihe von links nach rechts: Grießner Walter, Hatzendorf, 75. Geburtstag Peter Hölbling, Stang, 85. Geburtstag Steirer Gertrude, Habegg 75. Geburtstag Nicht auf dem Foto: Konrath Josefa, Habegg, 98. Geburtstag Otter Maria, Hatzendorf, 91. Geburtstag Schuster Albin, Bohnerberg, 80. Geburtstag Gölles Franz, Hatzendorf, 96. Geburtstag Unger Josefa, Tiefenbach, 85. Geburtstag

Prämierung

Magister Artium Helmut Wilfinger, Musiker und Lehrer für Gitarre an Konservatorium und Musikschule der Stadt Wiener Neustadt, hat berufsbegleitend an der Fern-Universität in Hagen (NRW/ Deutschland) Geschichte und Sozialpsychologie studiert. Mit einer Abschlussarbeit über das Leben an Bord der Segelschiffe des großen britischen Entdeckers und Seefahrers James Cook (1728-1779) hat Helmut Wilfinger im Dezember 2010 sein Studium abgeschlossen und den akademischen Grad Magister Artium erworben.

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Gratulation der Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschule Hatzendorf zum Silber für das Karree (Osterfleisch).

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Wir wünschen allen unseren Kunden ein gesegnetes Osterfest!

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Lebensqualität im Alter 2. LimA-Training in Hatzendorf

LimA- Lebensqualität im Alter 1. Gedächtnis 2. Bewegung 3. Alltagsbewältigung 4. Lebenssinn

Die Teilnehmer mit Kursleiterin Maria Kropf LimA - ein Angebot des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Graz-Seckau Die Treffen am Dienstag Nachmittag würden ihnen abgehen - meinten Teilnehmerinnen des zu Mitte März abgeschlossenen zweiten LimA-Kurses in Hatzendorf. LimA (die Abkürzung für „Lebensqualität im Alter“ ) hilft Menschen ab der Lebensmitte dabei, sich gesund und geistig fit zu halten

und das eigene Älterwerden sinnvoll zu gestalten. Durchgeführt wurde das Training, in dem auch der Humor nicht zu kurz kam, bei idealen räumlichen Bedingungen im Sitzungsaal des neuen Gemeindezentrums. Vielen Dank an Grete Riegler für die Organisation und an die Gemeinde Hatzendorf für den Trainingsraum. Maria Kropf zertifizierte LimA-Trainierin

IMPRESSUM Herausgeber, Eigentümer und Verleger: ÖVP Hatzendorf, Obmann Vzbgm. Ing. Rupert Spörk, Bgm. Walter Wiesler, Layout: Sigi Thurner, Mitarbeiter: Die Gemeinderäte der ÖVP Hatzendorf

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Wir haben viele gute Ratschläge erhalten. Bei den Bewegungsübungen haben wir viel Freude und Spaß gehabt. Weiters haben wir über die Hürden des Alltags gesprochen und Gemeinschaft erlebt, was sehr wichtig. Über Glauben und Tod und Lebenssinn haben wir auch Erfahrungen ausgetauscht. Alle waren gestärkt von sinnvollen Erfahrungen. Grete Riegler Teilnehmerin am LimA g

Für den nächsten „Hatzendorfer Agricola“, der Anfang Juli erscheinen wird, können Sie bis Mitte Juni Termine für Veranstaltungen, Gratulationen, Ehrungen und Beiträge im Gemeindeamt, bei den Mitarbeitern des Agricola abgeben oder diese direkt an agricola@hatzendorf.info schicken.


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Seniorenbund aktiv Eine Wanderung nach Riegersburg und retour unternahm der Seniorenbund des Bezirksverbandes Feldbach am 22. März. Nach der langen Winterpause war es an der Zeit, die müden Beine aufzuwärmen, um für die nächsten Aktivitäten gerüstet zu sein. Auch die Imkermeile wurde am 30. März mit 25 Personen begangen. Am 19. April gibt es bereits die nächste Gelegenheit, etwas für die Gesundheit zu tun. Eine Wanderung von Fehring nach Kapfenstein steht auf dem Programm. Nach dem Bezirkswandertag am 26. Mai in Ziprein gibt es am 4. Juni eine Holunderblütenwanderung in St. Anna. Der Höhepunkt der diesjährigen Wanderungen für Senioren, ist am 15. Juni die Mariazell-Wanderung. Der Start ist in Passail mit dem Ziel, in vier Tagen in Mariazell zu sein. Wanderlustige bitte sich immer im Schaukasten des Seniorenbundes informieren.

Seniorenball Einen überfüllten Ballsaal gab es beim diesjährigen Seniorenball der Ortsgruppe Hatzendorf. Für ausgezeichnete Stimmung sorgten „Sepp und seine Musikanten“.

Auch der Seniorenchor wurde bei seinen Gesangeinlagen mit viel Beifall bedacht. Bei 45 Geschenkkörben war auch Göttin Fortuna für viele Ballbesucher der Glücksbringer. g Franz Gerger

Am Bau spielen wir alle Stückerln!

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Frohe Ostern wünschen allen Gemeindebürgern von Hatzendorf die ÖVP-Gemeinderäte Bgm. Walter Wiesler Vzbgm. Rupert Spörk GR Anton Thurner GR DI Gerhard Kasper GR Romana Friedl GR Ing. Johann Kaufmann GR Alfred Geiger GR Alfred Gütl GR Franz Friedl GR Wolfgang Wippel

Veranstaltungskalender 17. April Palmsonntagsgottesdienst der Pfarre Hatzendorf 23. April Osterfeuer der Landjugend Hatzendorf, Mayer-Anwesen in Hatzendorf 28. April Kindersicherheitsolympiade Bezirksentscheid mit der Volksschule, Gemeindezentrum 30. April Maibaumaufstellen ab 17 Uhr am Dorfplatz 01. Mai Georgi- und Florianisonntag von ÖKB und FF Hatzendorf, Pfarrkirche/ Kriegerdenkmal 05. Mai Muttertagsfeier des Seniorenbundes ab 11:00 Uhr, GH Kraxner 14. Mai Weihe des MTF 17:00 Uhr, FF Hatzendorf im Kultursaal 15. Mai Radwandertag der ÖVP Hatzendorf 20. Mai 30-Jahr-Feier ELP Kalsdorf in Kalsdorf 21. Mai Akkordeonkonzert um 19:30 Uhr im Kultursaal

22. Mai Kirchenbenefizkonzert für Außenrenovierung, Pfarrkirche 28. Mai Spangerlschießen des ESV Hatzendorf ab 15:00 Uhr, Sportgelände 29. Mai 2. Chicken-Day in der Landw. Fachschule 29. Mai Erstkommunion der Pfarre Hatzendorf um 8.30 Uhr 3.-5.6. Ententreffen des 2 CV Club, Sportgelände 05. Juni Tag der Blasmusik des Musikverein Hatzendorf, Pfarrkirche 6.-10.6. Schulerlebniswoche des Abfallwirtschaftsverbandes, Gemeindezentrum 12. Juni Grillen des ÖKB Hatzendorf im Kultursaal 12. Juni Firmung in Unterlamm 13. Juni Maria-Hilf-Fest im Schloss Johnsdorf 18. Juni Sommer Sonnenwende von Theater in Hatzendorf, Hödl-Hof/Sapper-Kogl

19. Juni Tag der offenen Tür mit Fest des Pferdes und 60-Jahr-Feier in der Landw. Fachschule 23. Juni Fronleichnam, Pfarrkirche 24. Juni Sommerfestl des Wirtschaftsbund Hatzendorf im Kultursaal 26. Juni Peterstag ab 8.30 Uhr, Pfarrkirche 01. Juli Sommerfest des Kindergarten Hatzendorf 17.00 Uhr 02. Juli Maria Heimsuchung der Pfarre Hatzendorf ab 9 Uhr, Weinberg 8.-9.7. 40-Jahr-Feier des USV Raiffeisen Hatzendorf, Sportgelände und Kultursaal 17. Juli Hirschgrillen ab 11:00 Uhr, Jagdgesellschaften der Gemeinde, im Kultursaal 23. Juli Honigfest des Bienenzuchtverein im Kultursaal 31. Juli Riesenwuzlerturnier der JVP Hatzendorf, Sportgelände

Agricola 55  

Ausgabe Nr. 55 des Hatzendorfer Agricola

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