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Kuraufenthalt in Bad Gastein

Harald Schwarzm체ller J채nner/Februar 2010 und Februar/M채rz 2013


Der Kuraufenthalt als solcher ist kein Grund f端r ein Buch, die Umgebung daf端r sehr wohl.


Entlang der Gasteiner Aache lässt es sich bequem in ca. 1 Stunde nach BÜckstein wandern.


Die Hanglage von Bad Gastein beschert dem Kurgast eine besondere Zusatzübung Die Gasteiner Aache überwindet hier innerhalb von Bad Gastein eine Fallhöhe von ca. 200m. Und jeder, der die Ortschaft zu Fuß erobern will, muss diese Höhenmeter ebenfalls überwinden.


Schigebiet Stubnerkogel Auf halbem Wege nach oben – die Zwischenstation.


Am Ausstieg der Bergsstation - ein traumhaftes Panorama


Ăœber den Wolken herrscht die grenzenlose Freiheit.


Felsentherme und Therapiezentrum

Das Kurhaus wurde saniert und modernisiert, die Behandlungen sind dieselben wie vor 3 Jahren. • Das Original von einem Kurarzt, Dr. Anton Trattner erfreut alle mit seinem typischen und unnachahmlichen „Morgen“. • Johhny Birnbacher quält mich wieder bei der Massage – er findet immer die Stelle, an der es am meisten weh tut. • Alfred Moser, der Meister des Fango und der Unterhaltung hat wie immer laufende Scherze, die schon einen Teil der Schmerzen vertreiben. • Eine Gruppe junger Leute machen die Gymnastik-Teile: Kim Ngo Long, Andreas Greilich und Danny Vogel sind die Haupttäter. • Eine spezielle Herausforderung ist die neue Unterwasser-Gymnastik in der Felsentherme. Die findet zur selben Zeit statt, wo die Felsentherme mit offenen Türen durchgelüftet wird. Wer sich bis dahin nicht verkühlt hat, hat gute Chancen sich hier einen intensiven Schnupfen zu holen. • Empfang na ja – meine Anfragen wurden eher mit Belehrungen als mit Antworten versehen.


Das Wetzlgut mit seiner besonderen Lage am Hang des Stubnerkogels hat f체r Kurg채ste viele Stufen bereit, die im Laufe des Tages zu bew채ltigen sind.


212 Stufen


waren die Distanz von meinem Zimmer bis zum Gymnastikraum und insgesamt waren es etwa 20.000 Stufen in den 3 Wochen.


Vom obersten Stockwerk im Chalet VI


Innen durch in Richtung Ăœbergang zum Chalet V


Über die Gleise der ÖBB


Bis hin端ber in die Kuranstalt und Felsentherme.


212 Stufen