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Wer traut sich noch? Sakrament der Ehe Martinipfarrbrief 2011

An einen Haushalt. Zugestellt durch Post.at


Seite 2 – Schwerpunkt Sakramentenpastoral „Ehe“

Ehe – Sakrament der Liebe Versprechen und Zusage "Ich verspreche dir die Treue in guten und in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, ich will dich lieben, achten und ehren, alle Tage deines Lebens." Dieses Versprechen haben einander in der Vergangenheit unzählige Frauen und Männer vor dem Traualtar gegeben. Auch heute beginnen viele Brautleute ihren gemeinsamen Lebensweg mit einer solchen gegenseitigen Zusage. Mehr und mehr fragen sich viele Menschen aber auch, ob sie angesichts der Schwierigkeiten, die das Leben in Ehe und Familie in der heutigen Zeit mit sich bringen überhaupt eine Ehe vor dem Standesamt oder vor dem Traualtar eingehen sollen.

Partner – Geschenk Gottes Die Kirche nennt die Ehe ein Sakrament, das heißt ein heiliges Zeichen. Sakramente sind Zeichen, in denen Menschen in besonderer Weise etwas von der Liebe und Fürsorge Gottes für uns spüren und erfahren sollen. Menschen sollen erahnen können, wie Gott zu ihnen steht. Im Ehesakrament soll der Mensch durch seinen Partner in besonderer Weise erfahren: "Ich bin von Gott geliebt!" Es soll deutlich werden: so wie mein Partner meine Partnerin mich als ganze Person liebt, ja zu mir sagt – mit all meinen Fehlern und Grenzen – so nimmt auch Gott mich an. Das Sakrament der Ehe lebt aber auch aus der Überzeugung, dass die Partner einander Geschenk Gottes sind und dass Gott ihnen in ihrer Liebe und in ihrer Treue begegnen will.

einander und miteinander Frau und Mann sollen einander und miteinander Abbild der Liebe Gottes zu den Menschen sein. Zugleich sagt Gott im Sakrament der Ehe den Ehepartnern seine Nähe, seine Gnade und seine Treue zu. Im Sakrament der Ehe gehen die Ehepartner einen untrennbaren Lebensbund ein. Weil Gott seine Liebe und Treue zu den Menschen niemals aufkündigt, sieht die katholische Kirche auch den Ehebund als unauflöslich.

Ideal und Wirklichkeit Aus diesem Grund ist eine zweite kirchliche Eheschließung nach einer Scheidung nicht möglich. Da wir aber auch wissen, dass dieses hohe kirchliche Ideal in vielen Situationen nicht gelebt werden kann, ist es notwendig, auf konkrete Probleme der Menschen eine adäquate Antwort zu finden. Zuerst möchte ich mit einigen Irrtümern aufräumen, die noch immer weit verbreitet sind:

Gott schenkt Neuanfang Laut geltendem Kirchenrecht schließt eine Ehescheidung allein nicht vom Sakramentenempfang oder Patenamt aus. Erst das Eingehen einer neuen Beziehung hat diese Folgen. Wir wissen aber auch, dass Scheitern und Versagen zu unser aller Lebenswirklichkeit gehören. Und ich glaube daran, dass Gott immer wieder einen Neuanfang schenkt. So bin ich auch der Überzeugung, dass eine standesamtliche Eheschließung nach einer Scheidung vor Gott nicht wertlos ist. Es ist auch möglich, für eine solche Ehe den kirchlichen Segen von einem Seelsorger zu erbitten. Diese Feier sollte aber schlicht und im kleinen Rahmen geschehen und sich deutlich von der kirchlichen Trauung unterscheiden. Ich denke, dass ist für jeden passend, dem es wirklich in erster Linie um den Segen Gottes für die neue Lebenspartnerschaft geht.

Sakramentenempfang Wer nach Scheidung und standesamtlicher Wiederverheiratung ernsthaft in der kirchlichen Gemeinschaft mitlebt und aus einem echten Bedürfnis heraus an den Sakramenten teilnehmen möchte, sollte das Gespräch mit einem Seelsorger seines Vertrauens suchen. (Auch)Kardinal Schönborn sagt: „Wenn man sagen kann, dass die Schuldgeschichte (der Scheidung) wirklich aufgearbeitet wurde – das ist Trauerarbeit, vielleicht sogar Versöhnungsarbeit – dann kann man sehr wohl seelsorglich verantwortungsbewusst sagen: hier ist eine Situation, in der ein Zugang zu den Sakramenten wieder sinnvoll ist.“ Ganz herzlich zum Gespräch mit mir einladen möchte ich all jene, die einen solchen Weg gehen wollen. P. Hermann Jedinger SDS, Pfarrer


Seite 3 – einfach zum nachdenken

wenn er gast bei uns ist es war zu kana in galiäa die hochzeit war in vollem gang da geht denen plötzlich der wein aus dumme geschichte, so was und maria holt ihren sohn jesus und sagt zu den dienern „was er euch sagt, das tut" das weitere ist bekannt... aus wasser wurde wein und aus dem gefährdeten abend ein langes fest das ewig dauerte das alles ist zwar lange her und ziemlich weit weg aber könnte das nicht auch uns passieren? plötzlich geht uns der wein aus geht uns der saft aus ist alles leer keine hoch-zeit mehr nur noch wüste, tiefzeit wir sitzen auf dem trockenen das fest ist aus - keine lust mehr und kein feuer das kann jedem passieren das kommt in den besten familien vor und gerade dann wenn die krüge leer sind hat diese alte geschichte ihren platz dann gilt es zu tun, was er uns sagt füllt die krüge mit wasser mit dem, was ihr noch habt mit dem, was noch übrig ist vielleicht nur noch mit unseren tränen und der ausweglosigkeit selbst daraus kann immer noch etwas werden neuer wein, ein funke hoffnung, neues feuer wenn wir tun, was er uns sagt wenn er gast bei uns ist dauergast sozusagen im Sakrament aus: „Wir trauen uns“ – Broschüre für Ehepaare von Rudi Weiß


Seite 4 – Schwerpunkt Sakramentenpastoral „Ehe“

Eheberater Erste Einsicht:

Jeder Fall ist anders. Nein, halt, das ist kein guter Anfang. Denn die Leute, die in eine Ehe- und Familienberatungsstelle gehen, sollen ja nicht zu „Fällen“ degradiert werden. Und außerdem: Das Wort Fall widerspricht ja meiner Erfahrung, dass es meistens irgendwie wieder aufwärts geht durch eine Beratung. Also fang ich noch einmal an.

Jedes Schicksal ist anders. Auch wieder nicht passend. Denn „Schicksal“ könnte den Eindruck erwecken, Lebens- und Beziehungsgeschichten seien quasi vorherbestimmt und man könne daran schwer etwas ändern. Auch das widerspricht meiner Erfahrung als Berater. Obwohl ich feststelle, dass nur wenige eine Beratung damit beginnen, um etwas an sich selbst zu ändern. Gewöhnlich sucht man zuerst einmal nach Möglichkeiten, die Situation oder den Partner zu ändern, während man selbst am liebsten der oder die „Alte“ bliebe … Dritter Versuch:

Jeder Mensch ist anders. Das passt. Denn in erster Linie sind es Menschen, die da zögernd die Tür öffnen, oft in sehr angespannten Krisensituationen und nicht wissend, was sie hier erwartet. Menschen mit ihren ganz privaten, intimen Fraugen und Problemen. Menschen mit ihrer ganz individuellen persönlichen Lebensgeschichte. Menschen mit all ihren Verletzungen und Kränkungen. Und auch Menschen mit ihren Aggressionen und Schuldgefühlen.

sich angenommen fühlen Egal, womit man kommt: Es geht zuerst darum, sich als Mensch, auch mit seinen menschlichen Schwächen angenommen zu fühlen. Darauf beruht die helfende Beziehung zwischen den Ratsuchenden und dem Berater. Damit können sie auf jeden Fall rechnen: Sie finden im Berater ( meistens der Beraterin) einen Menschen vor, der ihnen zuhört, nicht urteilt und mit ihnen Schritt für Schritt auf die Suche nach Ressourcen geht, das Problem zu lösen oder zumindest zu lindern.

Feuerwehr spielen Oft müssen wir als Berater Feuerwehr spielen. Weil Feuer am Dach ist. Oder der halbe Laden schon abgebrannt ist. Wir können keine Garantie dafür abgeben, dass das Löschwasser reicht. Und manchmal erscheint es sinnvoll, wenigstens noch die Nebengebäude zu schützen.

Brandschutzmaßnahmen Schön wäre es, schon vorher an prophylaktischen Brandschutzmaßnahmen arbeiten zu können. Doch wer geht schon wegen ein paar kleiner Kommunikationsprobleme zum Eheberater? Noch haftet uns der Ruf an: Wer uns braucht, mit dem kann was nicht ganz stimmen! Nur: ihr Auto bekommt auch eine neue Batterie, wenn die alte es nicht mehr flott bekommt bei tiefen Temperaturen. Das kann es schon geben: Eiseskälte zwischendurch. Schwelende Konflikte, Tage und Wochen nur einander anschweigen, Machtkampf pur. Aber dann gleich das ganze Auto wegschmeißen?

Service für die Beziehung Das ist doch normal, dass die Batterie ausgeht. Die kommt einfach in die Jahre. Wie auch eine Beziehung in die Ja-hre kommt. Das Ja, bei der Hoch-zeit, mit leichtem Herzen ausgesprochen, fällt in späteren Tief-zeiten oft ausgesprochen schwer. Das Ja auch zu den schwierigen Seiten des Partners, das Ja des Verzeihens nach Verletzungen. Da wäre es dann gut, die Beziehung zum Service zu bringen. Wie das Auto. Es gibt nur einen Unterschied: In der Werkstatt Eheberatung dürfen sie selber arbeiten. Etwas genauer anschauen, Öl nachfüllen, die Spur korrigieren, die Kupplung reparieren … Wo die richtigen Werkzeuge dafür liegen, das wissen wir Berater. Und … im Gegensatz zum Auto ist dieses Service kostenlos. Rudi Weiß, Dipl. Ehe- und Familienberater

Informationen: www.begegnungbewegt.at


Seite 5 – Schwerpunkt Sakramentenpastoral „Ehe“

Gedanken zum Thema Ehe Wer 25 Jahre verheiratet ist, der kann schon was erzählen zum Thema Ehe. Deshalb wurden Margit und Thomas Brandhuber von Reinhard Krames zum Interview gebeten.

Warum habe ich damals kirchlich geheiratet? Diese Frage hat sich damals nicht gestellt. Ohne kirchliche Trauung wäre für mich die Eheschließung nicht richtig gewesen. Ehe war für mich eine immens wichtige Lebensentscheidung, es war klar, dies vor Gott zu tun. Drei Zutaten für eine geglückte Ehe sind… Liebe, Verständnis, Geduld. …Liebe, gute Gesprächskultur, miteinander lachen können. Was rate ich Menschen, die gerade heiraten bzw. geheiratet haben? Habt einander gern! Verzeihen können, miteinander im Gespräch bleiben. Richtig miteinander reden lernen, (Kommunikation auf der gleichen Gesprächsebene), Paar-Urlaub einplanen Was schätzt du an deinem Partner/deiner Partnerin besonders?

Beide wurden in Wien geboren, Margit (1964) wuchs in Parbasdorf auf, Thomas (1960) in Gänserndorf. Geheiratet haben die Ordinationsassistentin und der Kinderarzt und Homöopath am 6.9.1986 in Deutsch-Wagram, seit 1989 wohnen sie in Mistelbach. Ihre drei Kinder heißen Antonia (geb. 1998), David (geb. 1991) und Stephan (1988). Thomas-Anworten jeweils zuerst, Margit-Antworten kursiv.

Wenn ich an 25 Jahre Ehe zurückdenke, dann fällt mir ein…

Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit, Treue. Seinen liebevollen Umgang in Worten, Gesten und Taten; dass er mich zum Lachen bringen kann, dass er mit mir tanzen geht … Was ist eure größte Gemeinsamkeit? Gegenseitige Liebe und Wertschätzung. Wir verbringen gerne Zeit miteinander; die Liebe zur Natur (Wandern) und zur Kultur (Kunst und Theater); wir spielen gerne mit unseren Kindern und Freunden diverse Gesellschaftsspiele; Darin unterscheiden wir uns am meisten… Modebewusstsein.

mich geliebt, verstanden, geborgen wissen; Kinder, Dankbarkeit, glücklich sein.

Unsere Musikalität, unser Zugang und Umgang mit Musik.

… ein Leben in Fülle mit drei wunderbaren Kindern, eingebettet in eine liebevolle Großfamilie, begleitet und bereichert von lieben Freunden. Gemeinsam haben wir so auch manche schwere Situation durch gestanden, bis jetzt haben wir uns unsere tiefe Verbundenheit und unseren liebevollen Umgang miteinander bewahren können.

Unser schönster Urlaub? Zeit füreinander haben; Mischung aus Kulturgenuss und Bewegung in der Natur. Für mich gibt es keinen „schönsten Urlaub“. Jeder unserer Urlaube (mit den Kindern, im Paar, mit Freunden) war schön und ich erinnere mich immer wieder gern daran.


Seite 6 – Schwerpunkt Sakramentenpastoral „Ehe“

Wie läuft ein Eheseminar ab? Damit könnte ich Thomas/Margit überraschen?

Wir trauen uns –

6 Themenbereiche gliedern das Seminar. Unter dem Titel „ehe wir beginnen“ verbirgt sich eine Vorstellrunde zum Kennenlernen und warm werden. Im zweiten Bereich „ehe wir uns kannten“ geht es um die Herkunftsfamilien der Paare. Es ist wichtig, sich seiner familiären Wurzeln bewusst zu sein und den Partner an diesen Wurzeln teilhaben zu lassen. Bei „ehe wir uns streiten“ arbeiten wir zum Thema Kommunikation und Konfliktlösung und bei „ehe wir uns lieben“ wird die Bedeutung von Zärtlichkeit, Berührung und Nähe thematisiert. „Ehe wir uns trauen“ – dahinter steht das kirchliche Treueversprechen, das wird durchbuchstabiert damit allen klar wird, was sie dem andern versprechen. Bei der Abschlussrunde „ehe wir beten“, die eben in ein Gebet mündet, soll deutlich werden, dass Gott der unsichtbar sichtbare Dritte im Bunde sein will.

Ehevorbereitung in Mistelbach

der unsichtbare Dritte

Der Wunsch, in einer Partnerschaft zu leben, ist ungebrochen. Familie und Elternschaft sind bei Jugendlichen ebenfalls ganz oben in ihrer Zukunftserwartungsliste. Auch die Ehe steht nach wie vor nicht so schlecht da, wie sie immer wieder in die Krise geredet wird. Warum aber wollen so viele etwas, dass zumindest mit einem Partner, so wenig Bestand hat? Jedes dritte Paar in Österreich und gar jedes zweite in Wien wird geschieden. Für Paare, die kirchlich geheiratet haben ist dies umso schmerzlicher, wenn sie wieder heiraten wollen und die Kirche ihnen ihren Segen und die Zulassung zu den Sakramenten verwehrt.

Gott in die Beziehung hineinlassen, ihm Raum geben, das steht am Ende des Seminars und ist doch der Anfang von allem. Wo Gott Raum bekommt, da wächst und gedeiht die Liebe und durch die Liebe der Ehepartner wird Gott, der Unsichtbare, sichtbar.

Pünktlichkeit. Das bleibt mein Geheimnis. Sonst ist es ja keine Überraschung mehr. Was ich mir für die nächsten 25 Ehejahre wünsche … Die Gnade, unseren gemeinsamen Lebensweg in Liebe verbunden fortzusetzen. Dass wir unsere Liebe zueinander hegen und pflegen und so gestärkt und geborgen den gemeinsamen Lebensweg mit all seinen Höhen und Tiefen durchwandern.

diözesan oder in der Pfarre Vor diesem Hintergrund finden jährlich unzählige pfarrliche und diözesane Eheseminare statt. Diese kirchlichen Eheseminare sind verpflichtend wenn man kirchlich heiraten will und kosten auch etwas. Diözesane Seminare sind seit einem Jahr nur mehr ganztägig und kosten 40,- Euro pro Paar. Wir bieten von der Pfarre aus in Mistelbach ein halbtägiges Seminar um € 30,-- pro Paar an – für alle, die in unserem Pfarrgebiet wohnen bzw. hier heiraten wollen.

Eheseminar für verheiratete Paare Für Paare, die schön länger verheiratet sind, werden wir in der nächsten Zeit ein eigenes, halbtägiges Eheseminar anbieten. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich jetzt schon melden. (0664/73909607 oder in der Pfarrkanzlei)

Heinz Stadlbacher u. Rosa Stadlbacher-Faber


Seite 7– St. Martin und Caritas

St. Martin teilt. Und wir? Caritas in unserer Pfarre Die Caritasarbeit in unserem Pfarrgebiet ist vielfältig. Sie reicht von professioneller Hauskrankenpflege über diözesane Beratung in unterschiedlichen Krisensituationen bis hin zu ehrenamtlichem Besuchsdienst, vor allem durch die Legio Mariens.

koordinieren Im Arbeitskreis Caritas des Pfarrgemeinderates wird versucht, das vielfältige ehrenamtliche Engagement zu koordinieren. Jüngstes Kind unserer Pfarrcaritas ist die 14tägige Sprechstunde. Seit über einem Jahr gibt es diesen Dienst an Notleidenden in unserer Pfarre.

vermitteln Menschen organisieren sich, hauptberuflich oder ehrenamtlich, und teilen: ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Zeit, ihr Leben. Darüber hinaus versuchen sie auch, Güter und Geld teilbar zu machen. Über die Sprechstunde vermitteln wir gebrauchte – aber auch neue – Möbel und Kleidung. Immer wieder wollen Leute etwas abgeben und wir vermitteln an diejenigen, die es brauchen können.

Achtung und Wertschätzung Auch in Not geratene Einheimische kommen in die Sprechstunde. Allen die kommen, versuchen wir mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen. Wir wollen ergründen, was sie brauchen und wie wir ihnen helfen können. Da geht’s um Ansuchen an verschiedene Ämter und das Auftreiben eines Kühlschranks oder Möbel und deren Lieferung. Da geht’s um eine finanzielle Vorstreckung oder um Unterstützung beim Kauf von Schulsachen. Ein kleiner Tropfen auf den so genannten heißen Stein sind Lebensmittelgutscheine, die wir hergeben. Sie sind das Mindeste und manchmal auch das Einzige, was wir tun können. Mit unserem finanziellen Budget müssen wir haushalten. Ohne etwas zu verschleudern versuchen wir aber auch so damit umgehen, dass jeder, der um Hilfe bittet, diese in irgendeiner Form bekommt.

Sprechstunde Pfarrcaritas jeweils Dienstag von 10 bis 11.30 Uhr im Pfarrzentrum /Gwölb 8. und 22. November, 6. und 20. Dezember

vertrauen Es sind vor allem Menschen mit Migrationshintergrund. Sie leben unter uns aber oft im Verborgenen. Wir wissen wenig bis nichts über sie, sind angewiesen darauf, was sie uns sozusagen „auftischen“. Es sind Geschichten, die oft nicht zu glauben sind und trotzdem müssen und wollen wir ihnen Glauben und Vertrauen entgegenbringen.

Christine Rohringer, Heinz Stadlbacher, Lucia Bahr, Helga Klinghofer, Hans Freiler

Aktion Klostersuppe Am 12. November – Vorabend zum MartiniSonntag – an dem auch die heurige Elisabethsammlung der Caritas durchgeführt wird, teilen wir untertags am Hauptplatz wieder eine Klostersuppe aus und möchten damit auf unsere Arbeit aufmerksam machen. Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und essen Sie mit uns einen Teller warme Suppe. Wir teilen damit, gleich St. Martin, unsere Aufmerksamkeit für Menschen in Not. Heinz Stadlbacher, AK Caritas


Seite 8 – Aktuelles

Kirchenführer neu! Was wäre eine neu renovierte und umgestaltete Kirche ohne aktualisierten Kirchenführer? Mit dieser Frage haben wir uns bereits seit vorigem Jahr beschäftigt und dann die nötigen Schlüsse gezogen. Also machte sich ein Ausschuss des Pfarrgemeinderates daran, die für die neuen Verhältnisse die unbedingt erforderlichen Erläuterungen zu schaffen. Mit dem neuen Kirchenführer soll den Besucherinnen und Besuchern – egal, ob sie von auswärts kommen oder hier ansässig sind – die Möglichkeit gegeben werden, eine kompakte Sammlung der baulichen Besonderheiten und des „Inventars“ der Kirche in Händen zu halten. Verantwortlich dafür zeichnen Christine Loibl-Zonsits, Dr. Johann Freiler, Mag. Georg Stögerer sowie Mag. Reinhard Krames. Besonders bedanken möchten wir uns bei Christa Jakob, deren umfangreiche Texte wir ebenso verwenden durften wie die von Dipl.Ing. Alfred Charamza, Karl-Michael Heger, Günter Esterer und den Veit Aschenbrenner Architekten. Die Fotos nahm fast ausschließlich Georg Stögerer auf, der auch wesentlich das Layout gestaltet hat.

Das Projekt besteht aus drei Modulen, die unabhhängig voneinander besucht werden können. Anmeldung: Tel. 02572/2730. Kosten Modul II (Teiln. + Unterlagen): € 20,-

Modul „Entfaltungen“ Mo, 7.11.: Die Heilige Kirche – Fiktion oder Wirklichkeit? Wieso ChristInnen die Kirche brauchen und Gemeinschaft für den christlichen Glauben unverzichtbar ist. (Peter Zeillinger) Mo, 21.11.: Das Feiern der Kirche – Ritus, Event oder heiliges Geheimnis? Warum Gottesdienst „Quelle u. Höhepunkt“ kirchlichen Lebens ist, wie er lehrt, die Welt mit neuen Augen zu sehen. (Manuela Ulrich) Mi, 7. 12.: Geschichte der Kirche in Europa – Unheil oder Segen? Wie das Christentum Geschichte und Kultur Europas geprägt hat, was von diesem Erbe heute noch wertvoll ist. (Peter Zeillinger) Mo, 19.12.: Gerechtigkeit und gutes Leben Was christlicher Glaube zu gelingendem Leben beitragen kann. (Manuela Ulrich)

P. Titus Helde SDS Buchpräsentation Freitag, 9. Dez. 2011

ab 15. November Im Rahmen des diesjährigen Mitarbeiterabends am 15. November wird der neue Kirchenführer offiziell präsentiert und ab diesem Zeitpunkt in der Pfarrkirche aufliegen. Wir haben uns redlich bemüht, auf den 36 Seiten allen Interessierten einen anschaulichen Überblick zu bieten, durch den unsere Kirche noch besser verständlich wird. Mag. Reinhard Krames

„Erzähl mir die Geschichte von P. Titus Helde SDS“ (1905 -1945) Autor: P. Peter v. Meijl SDS 18.00 Uhr Messe in der Kollegskapelle 18.30 Uhr Buchpräsentation im Pfarrzentrum mit Referat von P. Peter

informiert über das, was Christen glauben (Geschichte, Inhalte, Botschaft und Praxis) für Christen, Nicht- und Andersglaubende und ist Teil des vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur geförderten Projektes „Identität und Interkulturalität“.

Zugleich wird an diesem Abend eine Broschüre der Heftreihe “Mistelbach in Vergangenheit und Gegenwart“ von Dr. Wolfgang Schuller vorgestellt. Sie beinhaltet ebenfalls den Lebensabschnitt von P. Titus in Mistelbach sowie weitere Erinnerungen an die Ereignisse von 1945.


Seite 9 – Aktuelles, Berichte

PGR-Wahl 2012

Berichte

Kirche vor Ort Nach fünf Jahren werden 2012 in ganz Österreich wieder neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Das Motto „Gut, dass es die Pfarre gibt“ drückt auch aus, dass es dabei um die Kirche vor Ort geht – um unsere Kirche, unsere Gemeinde hier in Mistelbach.

Kandidatenvorschläge Wer in den nächsten Jahren unsere Pfarre wesentlich gestalten soll liegt in der Verantwortung aller. Deswegen sind alle herzlich eingeladen, mögliche Kandidaten für die Wahl zu überlegen. In unserer Pfarre werden 9 Pfarrgemeinderäte gewählt.

Zeitplan Verantwortlich für Vorbereitung, Kandidatenfindung und Durchführung der Wahl ist ein unabhängiger Wahlvorstand, der noch in diesem Jahr konstituiert wird. Offizielle Wahlankündigung Anfang Jänner Sammlung Kandidatenvorschläge bis 4. Feb. Veröffentlichung Kandidatenliste bis 25. Feb. (Pfarrbrief an alle Haushalte) Wahltag 18. März

Das Pfarrfest stand bereits unter dem Motto der bevorstehenden PGR-Wahl „Gut, dass es die Pfarre gibt!“ Gleich mehrere neue Gesichter wurden im Rahmen der Festmesse am Sonntag vorgestellt: Fr. Istvan Barazsuly, der vor seiner Priesterweihe ein Jahr Praktikum als Diakon bei uns macht. Helga Klinghofer, die als Pastoralpraktikantin ein Jahr bei uns arbeiten wird. (Beide werden sich im nächsten Pfarrbrief vorstellen.) 10 neue Ministranten – David Fröschl, Anja Grün, Tobias Bruckner, Anna Katharina Zirinn, Michelle Haschke, Benjamin Leisser und Max Pemsel für die Pfarrkirche und Verena Wehofer, Dominik Hager sowie Alexander Jauk für Maria Rast. Gestrahlt hat beim diesem Pfarrfest nicht nur die Sonne, sondern auch die Gesichter der vielen Besucher und vor allem der Mitarbeiter, die wieder einmal mit viel Freude und Engagement bei der Sache waren. Ganz besonders galt das für „unsere“ beiden Praktikanten, die gleich voll eingestiegen sind. Herzlichen Dank allen, die für die gute Organisation UND Atmosphäre bei diesem Fest gesorgt haben! Und … gibt es was Schöneres, als wenn Mitarbeiter beim Heimgehen sagen: „Danke, dass ich mitmachen durfte!“ Übrigens: An beiden Tagen waren alles in allem (Küche, Schank, Service, Kinderprogramm, Messgestaltung ….) an die 150 Leute im Einsatz und am Sonntag wurden 650 Essen ausgegeben!


Seite 10 – Berichte

Die Erntedankfeiern Für alle ein schönes Erlebnis war die Männer-Nachtwallfahrt, zu der die Salvatorianer am 16.9. eingeladen haben. „Für wen gehst du?“ Mit dieser Frage und einem selbst geschnitzten Stecken machten sich 10 Mistelbacher und 10 auswärtige Männer auf den Weg durch die Stadt.

am 2. Oktober waren alle sehr gut besucht und liebevoll gestaltet: in Lanzendorf mit der Geschichte von den Apfelkernen, in der Pfarrkirche mit dem „virtuellen Gabengang“ und den vielen Kindern und Jugendlichen in Mistelbacher Tracht oder in Maria mit den rhythmischen Liedern. Nochmals herzlichen Dank allen Verantwortlichen!

30 Mütter und Väter

Kirchenplatzgesaltung

folgten Ende September der Einladung zum Elterngebet für ihre Kinder und legten im gemeinsamen Gebet, aber auch unausgesprochen im Symbol eines Weihrauchkorns ihre Anliegen in Gottes Hände.

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barrierefrei Blickbeziehung zwischen Zentrum und Pfarrkirche ein vom Schwedenkeller wegführender unterirdischen Gang mit direkter Ausstiegsmöglichkeit vor der Kirche ein stimmiger Platz inmitten der Stadt, der zum Verweilen und Erholen einlädt

10 Jahre Weltladen

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Der Weltladen Mistelbach, seit 10 Jahren (!!) eine „Institution“ in der Mistelbacher Marktgasse feierte im Oktober sein 10jähriges Jubiläum. Gleichzeitig fanden Neuwahlen des Vereines „Weltladen Mistelbach“ statt. Mag. Andrea Mehling-Lehner, seit Beginn als Obfrau tätig, wurde von Stefan Muhsil als neuen Obmann abgelöst.

Das sind die Schlagworte zu der von der Stadtgemeinde in Auftrag gegebenen und seit Anfang September laufenden Umgestaltung des Kirchen-Vorplatzes, über die bzw. auf deren Fertigstellung wir uns sehr freuen.

Wir gratulieren Andrea Mehling zu ihrem wahrlich gelungenem Werk und wünschen dem neuen Obmann Alles Gute und Gottes Segen für seine Aufgabe. Gut, dass es auch bei uns hier in Mistelbach einen Weltladen gibt!

Vor allem der Einzug und Auszug bei großen kirchlichen Festen wird durch die neue Platzgestaltung bestimmt feierlicher werden! Bis jetzt war der Zugang zu allen Eingängen der Kirche möglich. Herzlichen Dank dafür an die Verantwortlichen. Fotos über die laufenden Bauarbeiten finden Sie jede Woche auf unserer Homepage!


Seite 11 – Advent/Weihnachten

Weihnachten Advent

Adventkranzbinden mit der Katholischen Frauenbewegung: Mittwoch, 23. November, 17 Uhr Pfarrzentrum

Adventkranzsegnungen für Kinder: Freitag, 25.11., 16 Uhr Pfarrkirche Samstag, 26.11.: 16 Uhr M. Rast, 17 Uhr Ebendf, 18 Uhr Lanzendf, 19 Uhr Pfarrkirche

Martinimarkt da capo ab 1. Dezember jeweils 6.30 bis 18 Uhr Rauchfreie Bäckerei – Bistro Heindl, Hptpl.

Kranken- u. Seniorenmesse Sonntag, 11. Dez., 15 Uhr Pfarrzentrum

Frührorate Donnerstag, 1., 15. u. 22. Dez. um 6.30 Uhr in der Kollegskapelle mit P. Markus, anschl. gemeinsames Frühstück im Pfarrzentrum

Sonntag-Abendmesse Meditativ gestalteter Adventgottesdienst jeden Adventsonntag um 19 Uhr in der Pfarrkirche.

Laudes Gemeinsames Morgengebet im Advent Jeden Samstag (ab 26.11.) um 8.30 Uhr in der Kapelle des Franziskusheimes

Bußgottesdienst Sonntag, 18. Dezember, 19 Uhr Pfarrkirche

Herbergsuche

Sa, 24.12.: Heiliger Abend 11-13 Uhr EINTOPFESSEN der Pfadfinder im Pfarrzentrum 16.00 Uhr KRIPPENSPIELE Pfarrkirche, Lanzendorf, M.Rast 22.00 Uhr CHRISTMETTE – Pfarrkirche (ab 21.30 Uhr Bläserquintett mit Weihnachtsliedern) So, 25.12.: Weihnachten 8.30 Uhr Lanzendorf 10.00 Uhr HOCHAMT – Pfarrkirche Harmoniemesse J. Haydn Solisten, großes Orchester und Kantorei St. Martin 10.15 Uhr Franziskusheim 10.30 Uhr Maria Rast 19.00 Uhr Pfarrkirche Mo, 26.12.: 8.30 Uhr 9.30 Uhr 10.15 Uhr 10.30 Uhr

Hl. Stephanus Ebendorf Pfarrkirche Franziskusheim Maria Rast (19 Pfarrk. entfällt)

Sa, 31.12.: Silvester 16.00 Uhr JAHRESSCHLUSSMESSE (Kantorei St. Martin) Pfarrkirche Kollekte Krankenhausseelsorge 16.00 Uhr Franziskusheim 18.00 Uhr Lanzendorf – VAM So, 1.1.:

Neujahr normale Sonntagsordnung

Fr, 6.1.:

Erscheinung d. Herrn normale Sonntagsordnung

Ausgabe der Bilder: Sonntag, 27. November Abgabe der Bilder: Sonntag, 18. Dezember

Nikolo-Umzug der Pfadfinder Montag, 5. Dezember, 17 Uhr Kolleg Hausbesuche unter Tel. 02572/2730

Eintopfessen der Pfadfinder am Heiligen Abend: 11-13 Uhr im Pfarrzentrum; Zahlscheine ab 1. Adventso, Bonverkauf 2./3. Adventso in allen Kirchen.

Beichtgelegenheit Sa, 17. Dez.: 9-10 Kolleg P. Reinhard Sa, 24. Dez.: 9-11 Kirche P. Hermann P. Markus Sa, 24. Dez.: 9-10 Kolleg P. Martin 10-11 Kolleg P. Reinhard

Sternsingeraktion 2.-6.1.11 Wann voraussichtlich die Sternsinger wo in unserer Pfarre unterwegs sind sehen Sie ab Silvester in den Schaukästen aller Kirchen. Bitte, nehmen Sie die Sternsinger gut auf und belohnen Sie ihr Engagement mit Ihrer Spende für die Entwicklungsländer!


Seite 12 - Termine

Martinimarkt im Pfarrzentrum

Termine Fr, 28.10.: So, 30.10.: Mo, 31.10.: Di, 1.11.: Di, 1.11.: Mi, 2.11.: Mi, 2.11.: Mi, 2.11.: Do, 3.11.: Sa, 12.11.: Sa, 12.11.: So, 13.11.: Mi, 7.12.: So, 8.1.: So, 15.1.: 15.-22.1.: So, 22.1.: Di, 24.1.:

So, 12.2.: Di, 14.2.:

Kinderfriedhofsgang 16 Uhr Pfarrkirche/Karner Amtseinführung Evang. Pfarrer 14 Uhr Elisabethkirche Totengedenken Lanzendorf nach 18-Uhr-Vorabendmesse Friedhofsgang nach 9.30-Uhr-Messe Pfarrkirche Totengedenken Ebendorf Nach 17-Uhr-Messe Kapelle ED Ökum. Totengedenken 18 Uhr Friedhof Requiem für alle Verstorbenen 19 Uhr Pfarrkirche Kirchenstammtisch 20 Uhr Gasthaus Schilling „Integration“ Information u. Diskussion mit Staatssekretär Kurz 18-19 Uhr HAK Mistelbach Caritas – Klostersuppenaktion 10-17 Uhr Hauptplatz Laternenzug / Martinsspiel 17 Uhr Pfarrkirche/Karner Martini-Hochamt 10 Uhr Pfarrkirche (Kantorei) Kirchenstammtisch 20 Uhr Gasthaus Schilling Babymesse 19 Uhr Pfarrkirche Jungscharfasching 14 Uhr Pfarrzentrum St. Martin Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen Ökumenischer Gottesdienst 10.30 Uhr Elisabethkirche „Priester – das unbekannte Wesen?“ Vortrag Kath. Bildungswerk über Berufung, Ausbildung, Aufgaben von Priestern mit Markus Muth, Subregens Wr. Priesterseminar 19.30 Uhr Pfarrzentrum Partnersonntag / Paarsegnung 9.30 Uhr Pfarrkirche „Arbeit als Broterwerb oder Erfüllung?“ Vortrag Kath. Bildungswerk mit Diakon Fritz Krull, geistl.Ass. Kath. Arbeitnehmerbewegung 19.30 Uhr Pfarrzentrum

Fr, 11. Nov., 9-18 Uhr Sa, 12. Nov., 9-18 Uhr So, 13. Nov.,10-17 Uhr Klosterarbeiten, Handarbeiten, Basteleien, Marmeladen, Eingelegtes, Kerzen, „Hölzernes“ und viele andere nette Kleinigkeiten ..... Cafehausbetrieb, Gulasch, Würstel

Requiem W. A. Mozart 6. November 2011 16 Uhr Pfarrkirche Die Kantorei St. Martin freut sich, nach vielen Jahren wieder dieses musikalische Kleinod von W. A. Mozart präsentieren zu können. Im ersten Programmteil – vor der Pause – erklingt das Konzert für Posaune und Orchester von Leopold Mozart. Mitwirkende: Ingrid Haselberger (Sopran) Martina Steffl (Alt) Wolfgang Hamedinger (Tenor) Kammersänger Alfred Sramek (Bass) Wolfgang Strasser (Posaune) Orchester und Kantorei St.Martin unter der Leitung von Karl-Michael Heger Ermäßigte Vorverkaufskarten in der Pfarrkanzlei sowie bei allen Chormitgliedern. Restkarten an der Abendkassa; freie Platzwahl; Sitzkissen zu mieten; Pausenstärkung! Sie können auch unter info@kantorei.at bis 1.11. Karten zum Vorverkaufspreis bestellen und dann an der Abendkassa bezahlen!

Bitte vormerken: Sa, 14.4.: 28./29.4.: Do, 17.5.: So, 20.5.: Mo, 28.5.:

Pfarrball Flohmarkt Erstkommunion VS I Erstkommunion VS II Pfarrfirmung mit BV Roch

„Pfarrbrief St. Martin“ Pfarrblatt d. Pfarre Mistelbach Inhaber, Hrsgb., Red., Herst.: Pfarre Mistelbach ALLE: 2130 Mistelbach, Marienpl. 1, Tel.: 2572/2730 Alleininhaber: Röm.kath. Pfarramt Mistelbach Erscheinungsort / Verlagspostamt: A-2130 Mistelbach Homepage: www.pfarremistelbach.at E-mail: pfarre.mistelbach@aon.at


Großer Pfarrbrief 2011 - 3