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(W) Ort Gottes Wer hören kann, der höre! Wer lesen kann, der lese! Martini 2018

für die Pfarren Mistelbach, Eibesthal und Hüttendorf


Seite 2 – zum Thema

Bibel – (W)Ort Gottes Bibelambo Die Bibel ist Wort und Ort Gottes. Der Ambo ist der Ort, wo dieses Wort verkündet wird. Das Titelbild unseres Pfarrbriefs zeigt das „Bibelambo“ bei unserem Pfarrfest. Viele haben ihre Bibel in unterschiedlichen Ausgaben zum Fest mitgenommen und damit das Lesepult (Ambo) für die Festmesse gestaltet. Die Lesung bildeten Bibelzitate, die Pfarrfestbesucher am Tag zuvor von einem Bibelbaum gepflückt hatten.

Bibelsprache Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, denke ich an unsere Reise mit dem Katholischen Bildungswerk „Auf den Spuren Martin Luthers“ zurück, von der wir gestern zurückgekommen sind. Martin Luther hat ja die Bibel aus der ursprünglichen Sprache (Hebräisch und Griechisch) erstmals in eine für die damalige Zeit verständliche deutsche Sprache übertragen, indem er „den Menschen aufs Maul schaute“. Inzwischen hat sich die Sprache wieder verändert und es gibt Bibelübersetzungen, die unserem heutigen Sprachgebrauch mehr entsprechen. So werden ab 1. Adventsonntag die Texte für den Gottesdienst aus der neuen Einheitsübersetzung genommen.

Bibelfragen Lesen Sie zu Hause ab und zu in Ihrer Bibel? Ich hoffe, Sie haben eine und die auch in einer guten Übersetzung. Wie geht es Ihnen dabei? Kommt Ihnen die Bibel trotzdem wie ein Buch mit sieben Siegeln vor? Sicherlich gibt es viele Bibelstellen, die Ihnen seit der Kindheit bekannt und vertraut sind. Aber es gibt doch unzählige Texte in der Heiligen Schrift, die nur schwer zu verstehen sind. Ich versichere Ihnen, dass es mir nicht anders ergeht. Wir müssen bedenken, dass die schriftliche Fassung der Bibel einen Zeitraum von mehr als 1000 Jahren umfasst (9. Jahrhundert v. Chr. bis 2. Jahrhundert n. Chr.). Jahrhunderte vor der Niederschrift der ersten Texte wurden Glaubenserfahrungen über viele Generationen aber mündlich weitergegeben.

Bibelautoren Den biblischen Schriftstellern ging es nicht darum, Ereignisse und Glaubenserfahrungen in einem naturwissenschaftlichen Sinn festzuhalten. In ihrer gewohnten Umgangssprache, oft in vielen Bildern oder Beispielerzählungen versuchten sie, ihre persönliche Glaubenserfahrung ihren Mitmenschen verständlich zu machen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Menschen aus unterschiedlichen und uns fremden Kulturkreisen waren, die noch dazu, mit einem ganz anderen Weltbild als wir heute lebten. Außerdem trugen sie oft in einer sehr direkten Sprache ihre Sorgen, ihre Nöte, ihre Wut, ihren Hass, ihr Unverständnis, aber auch ihr Staunen, ihre Freude oder ihr Glück zu ihrem Gott hin. Wir Christen glauben, dass die Bibel das Wort Gottes an uns ist. Das ist aber nicht so zu verstehen, als ob Gott (oder der Heilige Geist) gleichsam auf der Schulter des Schreibers gesessen hätte und ihm Wort für Wort eingegeben habe, was er schreiben soll. Gott spricht durch menschliche "Schriftsteller" (und ihre zeitbedingte Ausdrucksweise) zu uns. Die Bibel ist Gotteswort im Menschenwort.

Wer hören kann, der höre! Wer lesen kann, der lese! Ich glaube, dass Gott sich in diesen Schriften den Menschen offenbart und dass wir durch sie einen Zugang zum Geheimnis Gottes und dadurch zum Sinn unseres Lebens haben. Letztlich geht es nicht um ein interessantes literarisches Werk, sondern um die Begegnung mit dem lebendigen Gott. Denn: "Wer die Schrift kennt, kennt Gottes Herz." (Papst Gregor der Große, gest. 604). Herzlich lade ich Sie ein, immer wieder das Wort Gottes zu hören, zu lesen, mit anderen zu teilen, zu meditieren, sich daraus Kraft für den Alltag zu holen …. in jedem Gottesdienst, bei Bibelrunden, beim „Bibel teilen“ oder aber in Ihrer Bibel zu Hause. Sie werden erfahren, dass es Ihnen – wie auch mir – gut tut! P. Hermann Jedinger SDS, Pfarrer


Seite 3 – einfach zum Nachdenken

Mit der Bibel ist es wie mit dem Brot. Über das Brot kann man diskutieren, man kann es analysieren und in seine Bestandteile auflösen, doch nur dem, der das Brot isst, gibt und stärkt es das Leben. Erich Zenger


Seite 4 – zum Thema

Bibel: Was ist neu? Neue Einheitsübersetzung Neue Lektionare Seit 1980 gibt es die sogenannte Einheitsübersetzung (EÜ), die von den katholischen Bischöfen im deutschsprachigen Raum approbierte Übersetzung der Bibel ins Deutsche. 2003 gaben die Bischofskonferenzen den Auftrag, diese EÜ moderat zu revidieren. In der Folge wurden neue Erkenntnisse der Bibelwissenschaft und neuere Sprachgebräuche berücksichtigt und eingearbeitet. Im Dezember 2016 erschien die revidierte EÜ, mit Advent 2018 wird sie auch im Gottesdienst eingesetzt. Das heißt, es gibt mit dem kommenden neuen Lesejahr C neue Lektionare. Was ist neu am Text? Hier einige Beispiele von Textänderungen.

HERR statt JAHWE, CHRISTUS statt MESSIAS Wenn sie die Lesungen im Gottesdienst hören, wird ihnen die eine oder andere Textpassage anders vorkommen. So wird im AT der hebräische Gottesname JAHWE nur mehr mit HERR übersetzt. In der jüdischen Tradition wird der Eigenname „JHWE“ nie ausgesprochen sondern durch der Anrede „Adonai / Herr“ ersetzt. Dies ist nun bei der neuen EÜ berücksichtigt. Im NT wird der Hoheitstitel „Gesalbter“ bevorzugt mit dem griechischen Wort „Christus“ anstelle des lateinischen „Messias“ übersetzt. (vgl. Mk 8,29)

Schwestern und Brüder Im Neuen Testament (NT) werden häufig „Brüder“ angesprochen. Das griechische Wort „adelphoi“ bedeutet zwar wörtlich Brüder, meint aber auch weibliche Angehörige mit. Um das deutlich zu machen, hat die neue EÜ „Schwestern“ hinzugefügt. Damit wird eine vielerorts lang geübte Praxis legitimiert und nun auch im Bibeltext sichtbar.

Korrekturen von zeitbedingten Begriffen In Gen 2,18 bekommt Adam (Erdling) mit Eva (Leben) eine „ebenbürtige Hilfe“ und nicht wie früher „eine Hilfe, die ihm entspricht“.

...an die Gemeinde von …. Bei den Paulusbriefen heißt es z.B. nun „Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde von Rom“ und nicht wie bisher „Brief des Apostels Paulus an die Römer“. Damit soll deutlich werden, dass sich die Worte des Paulus an eine Glaubensgemeinschaft von Männern, Frauen und Kindern richtet.

Keine ökumenische Fassung Diese neue EÜ entspricht sicher mehr den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft. Schade, dass es keine ökumenische Fassung wurde. Anlässlich des Lutherjahres 2017 hat man die Übersetzung Luthers ebenfalls einer Revision unterzogen. Es gibt also seit vorigem Jahr auch eine neue „Lutherbibel“. So wurde von katholischer und evangelischer Seite jeweils die eigene Tradition korrigiert und die Ökumene sozusagen beiseite gelassen. Schade auch, dass man für das neue Gotteslob nicht bis 2016 gewartet hat. So sind die biblischen Texte darin noch nach der alten EÜ. Hier hat die eine Hand nicht gewusst, was die andere tut. Aber so etwas passiert halt.

Chance für neue Begegnung In der neuen EÜ liegt sicher die Chance, der Heiligen Schrift neu zu begegnen, sie mit größerer Aufmerksamkeit zu hören und zu lesen. Gott selbst offenbart sich immer wieder neu, wenn das Wort der Heiligen Schrift Menschen bewegt und verändert bzw. im Gottesdienst verkündet wird. Lebendig bleibt das lebendige Wort Gottes gerade in seiner Aktualisierung auf die Zeit, in die es spricht. Dazu soll die neue EÜ und sollen die neuen Lektionare dienen. Heinz Stadlbacher


Seite 5 – zum Thema

Lesung aus …. Die Lektorin, der Lektor, gehört zu den besonderen Diensten in der gottesdienstlichen Versammlung. Sie oder er übt "einen wahrhaft liturgischen Dienst" aus. (Liturgiekonstitution 29)

13 LektorInnen Maria Rast Thomas Brandhuber, Martin Mock, Hans Freiler, Gerhard Girsch, Franz Kreuzinger, Josef Liebhart Andrea Mehling, Eva-Maria Putz Martin Reichel, Willi Reiß, Brigitte Steinmetz Eva Wiesinger, Sabine Milanovich

16 LektorInnen Pfarrk. 19 Uhr Eva Binder, Gabi Brunner, Beatrix Christen Herbert Christen, Josef Frohner, Josef Fuchs Anna Huber, Roswitha Janka, Peter Jascha Eva Kiefer, Reinhard Krames, Jutta Lester Heinz Lester, Johannes Mattes, Hermann Mitscha-Märheim, Bernhard Ranftler Herta Lunzer beim Festgottesdienst 500 J. Pfarrkirche

Das Recht zu dieser Aufgabe empfangen LektorInnen durch die Sakramente der Taufe und der Firmung. Der Lektorendienst verdeutlicht Aufgabe aller Christen, das Evangelium zu verkünden und zu bezeugen. In der Lesung spricht Gott zu seinem Volk. Die LektorInnen geben also nicht bloße Informationen weiter, sondern im Lesen und Aussprechen der Worte der Schrift spricht Jesus Christus selbst durch die LektorInnen. In unserer Pfarre gibt es erfreulicherweise sehr viele (mehr als 50) Frauen und Männer, die auf diese Weise das Wort Gottes verkünden. Herzlichen Dank ihnen allen für diesen Dienst, ganz besonders jenen, die für die Einteilung in den jeweiligen Gottesdiensten Kirchen zuständig sind: Heide Swoboda (9.30 Uhr Pfarrkirche) Walpurga Girsch (Maria Rast) Dieta Schmid (Lanzendorf) Eva Kiefer (19 Uhr Pfarrkirche)

13 LektorInnen Lanzendorf Einzinger Johann, Gass Aloisia, Hofmeister Josef, Hofmeister Martina, Müller Annemarie, Rohringer Christl, Schiller Susi, Schmid Dieta, Schodl Monika, Schön Maria, Schwarz Martina, Simperler Laura, Swoboda Heidi

12 LektorInnen Pfarrk. 9.30 Uhr Anna Furch, Beate Furch, Wolfgang Graf Verena Grün, Gertrude Heinzelmaier Lotte Krames, Ingeborg Loibl Anton Nimmervoll, Karl Nistler Maria Pranka, Beate Sigl, Maria Türk

Es macht mir Freude. Eines Nachmittags hat Dieta (vom Pfarrgemeinderat) bei uns angeläutet und mich gefragt, ob ich Interesse hätte, in Lanzendorf Lektorin zu werden. Ich habe nicht lang überlegen müssen, es macht mir Freude etwas vorzulesen und es macht mir auch nichts aus, dies vor vielen Menschen zu tun. Natürlich war ich trotzdem sehr aufgeregt, eine neue Aufgabe zu übernehmen. „Puh, wann muss ich da eigentlich dann vorgehen und lesen? Hoffentlich mach ich nichts falsch!“ Solche Gedanken waren gleich präsent. Mit dem Ablauf einer Messe hatte ich mich im Detail bisher noch nicht oft auseinander gesetzt. Geholfen hat mir da dann das Gespräch mit den anderen LektorInnen. Besonders wertvoll ist die Unterstützung von Dieta. Sie leistet Hilfestellung bis man eine gewisse Sicherheit erlangt. Zur Vorbereitung lese ich mir die Lesung(en) mehrmals laut im Laacher Messbuch durch. Mittlerweile bin ich nicht mehr so aufgeregt. Ich komme alle paar Wochen dran und finde es sehr schön, mit einer Aufgabe in der Pfarrgemeinde eingebunden zu sein. Ich bin dankbar für die Gemeinschaft und das gemeinsame Tun. Martina Schwarz


Seite 6 – zum Thema

Bibelquiz

Bibel teilen

Frage 1 (viel zu leicht) Von welchem Tier wurde der Prophet Jona verschluckt? o Elefant o Wal o Nilpferd o Löwe

Einmal im Monat

Frage 2 (Bibel für EinsteigerInnen) Was tut der barmherzige Samariter im gleichnamigen Gleichnis? o Er teilt seinen Mantel mit einem Bettler. o Er macht einen Blinden sehend. o Er hilft einem Verletzten. o Er gibt dem Affen Zucker. Frage 3 (Frage für EinsteigerInnen, zweite Chance) Wo wurde Jesus von Johannes getauft? im Ganges im Jordan im See Gennesaret im Toten Meer Frage 4 (Bibel für halbe InsiderInnen) Wie hieß der Sohn Jakobs, den seine Brüder nach Ägypten verkauften? o Jonas o Jakobus o Jarus o Josef

Voriges Schuljahr hatte ich mittwochs immer unterrichtsfrei und deshalb fand ich es spannend, einmal im Monat am Vormittag bei mir zuhause zum Bibelteilen einzuladen. Ziemlich schnell entwickelte sich eine konstante, interessierte Gruppe.

Neue Sichtweise Wir begannen mit einem flotten Lied und stimmten uns dann im freien Gebet auf das kommende Sonntagsevangelium ein. Das oftmalige Wiederholen der einzelnen Verse erzeugte in mir Vertrauen und Nähe. Manche Wörter lösten in uns Betroffenheit aus und es ergab sich plötzlich ein ganz neues Kennenlernen und eine neue Sichtweise der Stelle. Wir versuchten zu deuten, was uns Jesus heute damit sagen will. Zum Schluss brachten wir unseren Dank und unsere Bitten vor Gott und beendeten unsere Runde mit einem Lied. Je nach Zeit gab es nachher noch ein gemütliches Beisammensein.

Frage 5 (Bibel für InsiderInnen) Wie heißt die Heimatstadt des Apostels Paulus? o Damaskus o Jerusalem o Tarsus o Korinth Frage 6 (Bibel für BibelwissenschafterInnen) Welche Kreuzwegstation steht so nicht im Neuen Testament? o Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. o Jesus wird zum Tod verurteilt. o Jesus begegnet den weinenden Frauen. o Jesus wird seiner Kleider beraubt.

Fortsetzung folgt

Falls Ihnen manches nicht mehr so geläufig sein sollte, empfehle ich Ihnen wärmstens, wieder einmal in der Bibel zu schmökern oder Sie rufen unseren „Telefonjoker“ an: P. Hermann Jedinger SDS (0676/7900710) Er freut sich bestimmt! Viel Spaß beim Rätsel wünscht ….

Eigentlich wollte ich in diesem Schuljahr Abstand vom Bibelteilen nehmen da ich heuer keinen freien Tag habe. Dann aber gab mir Gott drei Hinweise, es doch wieder zu beginnen: Das erste Mal fragte ich P. Hermann beim Verlassen der Kirche nach der Abendmesse, was er heute noch macht: “Bibelteilen“ war die Antwort … Das zweite Mal fragte mich eine Kollegin, ob ich in ihre Bibelteilrunde kommen will … Das dritte Mal bat mich Anni Weiß-Wendy einen Text über Bibelteilen zu schreiben ... Ich denke, Gott will, dass sein Wort besprochen und bedacht wird …. So findet meine nächste Runde noch im Oktober statt.

Reinhard Krames

Annemarie Müller

Frage 7 (Bibelwissen für ZeitzeugInnen) Wie schwer würde ein „Talent“ heute sein? o ca. 12g o ca. 43kg o ca. 100g o ca. 1kg


Seite 7 – Berichte Mistelbach

Mistelbach: Berichte Plötzlich und unerwartet ….. ……... war für alle die Nachricht über den Tod von Mag. Georg Stögerer …..

Toni Grill und "seine MusikerInnen" sorgen mit rhythmischen Liedern für die musikalische Umrahmung. Für die Gestaltung (Aussuchen von Texten, Liedern etc.) - allein oder im Team - werden immer wieder Interessierte gesucht. Einfach am Terminkalender in Maria Rast eintragen und dazu beitragen, dass Kirche lebt! Hilfestellungen werden natürlich angeboten. Ein paar Tage vor der Familienmesse als Erinnerung ein WhatsApp? Kurze Nachricht an mich (0664/9178339) und ich nehme Sie/dich gerne in die Liste auf. Ulli Streuhofer

Georg war seit Oktober 2008 Mitglied des Pfarrgemeinderates. Er brachte viele Ideen und Impulse ein, engagierte sich bei großen und kleinen Veranstaltungen und Aktivitäten der Pfarre. Es war ihm ein großes Anliegen, mit vielen Menschen, egal wie nahe oder fern sie der Kirche stehen, in direkten und persönlichen Kontakt zu kommen. So initiierte er u.a. den monatlichen „Stammtisch“, bei dem aktuelle Kirchenthemen angesprochen und diskutiert werden sollen. Beheimatet war Georg vor allem in „Maria Rast“. Die wachsende Zusammenarbeit mit den jungen Familien und die Organisation der Familienmessen bereiteten ihm besonders große Freude. Georg war ein offener, zielorientierter Christ, dem die Begegnung mit der/m Nächsten ein großes Anliegen war. Nicht nur als Mensch, sondern auch als konstruktiver Mitgestalter unserer Pfarre wird er uns fehlen, er wird uns immer in Erinnerung bleiben. Sicher ist es ganz im Sinne von Georg, wenn wir uns den Bibelvers zu Herzen nehmen, der auf dem Sterbebild zu lesen war: „Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich!“ Mk 10,49

Bibelausstellung Was öffnet uns die Tür zum Wort Gottes? Wer bringt es uns nahe als Quelle des Heils und der Inspiration? Im wahrsten Sinn des Wortes „durch die Tür in das Wort Gottes eingetreten“ sind die BesucherInnen der Bibelausstellung (zusammengestellt vom Fachausschuss für Verkündigung Vikariat Nord) Anfang Juni im Pfarrzentrum. Eröffnet wurde die Ausstellung mit dem Kindermusical „Das unglaubliche Comeback“ unter der Leitung von Annemarie Müller und mit einem geschmackvollen Buffet mit biblischen Speisen. Juliane Ableitinger

Anneliese Arthold, Stellvertr. Vors. des PGR

Familienmesse in Maria Rast Jeden 1. Sonntag im Monat feiern wir in Maria Rast um 10.30 Uhr Familienmesse. Zahlreiche Erwachsene und Kinder versammeln sich um Pater Hermann, der die Kinder in besonderer Weise bei der Eucharistiefeier mit einbezieht, sodass man spüren kann wie lebendig Kirche sein kann und Freude macht!

Klasse 3b, Volksschule I


Seite 8 – Berichte Mistelbach

Stationen über die Entstehung, den Aufbau und die Botschaft der Bibel, verschiedene Bibelausgaben, Gegenstände aus dem Land der Bibel und dem Leben zur Zeit Jesu sowie Kinderstationen luden ein zum Entdecken, Verweilen, Schmökern und Staunen. Juliane Ableitinger

Firmung in Mistelbach 38 Firmlinge aus Mistelbach, Eibesthal, Hüttendorf u. Paasdorf empfingen am 10. Juni das Sakrament der Firmung. Als Firmspender konnten wir diesmal Dompfarrer Toni Faber gewinnen. Es war ein überaus lebendiger Gottesdienst mit musikalischer Gestaltung der „Weggottesdienst-Band“ sowie der Kantorei St. Martin. Toni Faber hat in seiner offenen und unkomplizierten Art den Firmlingen Mut zugesprochen, ihr Christsein zu leben und ihnen versichert, dass die Eltern, Paten und die ganze Gemeinde dabei hinter ihnen stehen wird. Des Dompfarrers Wort in Gottes Ohr. Heinz Stadlbacher

„Gottes Wort gibt Kraft“ sangen die Kinder

Liebevoll gedeckte Tische, viele bunte Dirndln und unser Bibelambo trugen ebenso zur stimmigen Athmosphäre bei der Festmesse bei wie das Bibellied der Kinder und die vielen neuen Ministranten. Aber was wäre das alles ohne Gäste, die mit Freude das Fest mitfeiern?! Herzlichen Dank allen Beteiligten für Ihren Beitrag! Anni Weiß-Wendy

Oma-Opa-Enkel-Wallfahrt Am Samstag, 13. Oktober machten sich ca. 80 Großeltern gemeinsam mit ihren Enkelkindern auf den Weg zur Oma-Opa-Enkelwallfahrt. Nach einer kurzen Einstimmung in der Pfarrkirche Siebenhirten wanderten wir zur Kirche Maria Rast, wo wir mit P. Franz Gottesdienst feierten. Im Anschluss konnten Jung und Alt bei der Agape miteinander plaudern und spielen. Elke Haumer, Seniorenpastoral Wien

Wort (Fest), das leben lässt Wieder ein gelungener Auftakt ins neue Arbeitsjahr war unser Pfarrfest zu Schulbeginn und wieder einmal bei strahlendem Wetter. Nach dem ersten Versuch im Vorjahr gab es auch heuer einen Sektempfang im – diesmal biblischen Klostergarten – mit Zitaten und Fingerfood zur Bibel. Gleich beim Eingang konnten die Besucher für die Lesung bei der Festmesse Bibelverse von einem Bibelbaum pflücken und mitgebrachte Bibeln in den Ambo legen. Die Kinder genossen sichtlich die Angebote im Klostergarten und auf dem Marienplatz, die Gewinner beim Quiz freuten sich über die Preise, die Helfer hatten genug zu tun …


Seite 9 – Berichte, Aktuelles Mistelbach

Vikariatswortgottesdienst

Datenschutz

... ein besonders langes Wort für eine besonders schöne Feier mitten auf der Wiese bei Maria Rast. Am Samstag, 13. Oktober gestalteten Jugendliche einen Wortgottesdienst für andere Jugendliche aus unserem Vikariat. Gemeinsam wurde gesungen, getanzt und gebetet. Der Abend endete mit einer Agape. Im Frühjahr soll es den nächsten ViWoGo geben.

Seit 25. Mai 2018 gelten in Österreich und in der gesamten EU neue Richtlinien für den Datenschutz. Ämter, Behörden und Institutionen dürfen nun ohne ausdrückliche Genehmigung der betreffenden Personen keine Daten mehr weitergeben. Wir erhalten z.B. keine Listen für die runden Geburtstage, sodass wir den Jubilarinnen und Jubilaren keine Glückwunschschreiben senden können. Das Krankenhaus darf uns keine Patientenlisten übergeben. Kranke Pfarrmitglieder können wir also nur dann besuchen, wenn wir von Angehörigen oder den Kranken selbst darum gebeten werden. Fotos dürfen auf unserer Homepage nur von öffentlichen Veranstaltungen oder mit Einwilligung der betreffenden Personen veröffentlicht werden. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass verschiedene Dienste unserer Pfarre, durch die wir Menschen Freude machen, Mut zusprechen oder einfach unsere Nähe zeigen wollen, nicht mehr möglich sind. DAS TUT UNS SEHR LEID! Daher meine / unsere dringende Bitte an Sie: Werden Sie selber aktiv und machen Sie uns aufmerksam, wenn Sie sich oder Personen aus Ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis über einen Besuch aus der Pfarre (Seelsorger oder andere Mitarbeiter der Pfarre) freuen würden.

Anna Furch

Auf Luthers Spuren waren vom 8. bis 14. Oktober 45 Teilnehmer (darunter auch P. Hermann) im Rahmen des Katholischen Bildungswerkes mit Biblischen Reisen und Herbert Swatschina.

Eisenach, vor dem Bach-Denkmal

„Wes das Herz voll, des geht der Mund über.“ Dieses Zitat Luthers passt auf unsere Reise: Das Wetter konnte nicht besser sein, die Gruppe nicht harmonischer, um Städte und Wirkungsbereiche des Reformators, wie Erfurt, Wartburg, Eisenach und Wittenberg zu besichtigen. Auf dem Weg lagen auch Orte, wo Goethe und Schiller und auch J.S. Bach gelebt und gewirkt hatten. Kompetente Führungen und eine sehr gute Reiseleitung erleichterten uns das Verständnis vom Wirken all dieser Persönlichkeiten. Eine Messe mit unserem Pater Hermann in der Krypta des Marien-Domes in Erfurt vertiefte das Miteinander. Alles in allem …. wunderschöne Städte, viel Informationen, gutes Essen und gute Quartiere …. eine wunderbare Reise. Heide und Harald Kastner

P. Hermann Jedinger SDS, Pfarrer

25. Dezember – 25 Jahre Seit einem Vierteljahrhundert bereits erklingt an hohen Festtagen – wie eben am 25. Dezember – in unserer Pfarrkirche St. Martin bei den von der Kantorei St. Martin musikalisch gestalteten Hochämtern Orchestermusik vom Feinsten. Unter der Leitung von Karl Michael Heger wurden in diesen 25 Jahren Werke von Komponisten aus beinahe allen musikalischen Epochen „zur Ehre Gottes“ und zur Freude der Zuhörer und Mitfeiernden dargeboten. Schön, dass es in Mistelbach eine Kirchenmusik gibt, die weit über unsere Pfarre hinaus geschätzt wird. Herzlichen Dank Karl Michael und allen Mitwirkenden, die uns mit ihrer Musik immer wieder erfreuen! P. Hermann Jedinger SDS, Pfarrer


Lektoren

Glücklicher Schulschluss

Die Lektoren aus Hüttendorf aufzuzählen, ist gar nicht so einfach. Es gibt keine Diensteinteilung - mit Ausnahme von Karwoche und Ostern. „Das funktioniert?“ wurden wir schon öfter gefragt. JA. Wer 10 bis 15 Minuten vor Beginn eines Gottesdienstes in die Sakristei kommt, „darf“ lesen. 1., (2.) Lesung, Fürbitten. Die Lektoren, die regelmäßig kommen, lassen sich leicht an einer Hand abzählen. Was tun, wenn niemand da ist? Dann springen Ministranten ein oder auch Herr Weiner; der liest nämlich immer die Ankündigungen am Endes des Gottesdienstes und ist quasi immer da. Zu besonderen Anlässen finden sich auch Lektoren aus verschiedenen Vereinen wie z.B. Feuerwehr, Bauern, Jäger, Kinder- und Jugendgruppe …. und wenn zu den Kartagen gemeinsam mit den Glocken die Orgel schweigt, kommt auch unsere Organistin als Lektorin zum Einsatz. Im Folgenden finden Sie die Lektoren der letzten Zeit alphabetisch aufgelistet – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, aber mit der Einladung an alle Interessierten, doch auch einmal vor Beginn des Gottesdienstes in die Sakristei zu kommen!

Ende Juni gestaltete die Kinder- und Jugendgruppe Hüttendorf (KiJu) zum vierten Mal in Folge eine Schulschlussmesse. Heuer drehte sich alles um das Thema ‚GLÜCK‘.

Ulli Strasser

Bader Josef Graf-Greis Susanne Greis Andreas Greis Isabella Gschwindl Maria Lehner Sophie Lehner-Draxler Traude Mikula Sabina Ploczek Margit Schild Andreas Spieß Helene Spieß Stefanie Strasser Ulli Weiner Franz Wolfram Markus Zieger Leopold …

Zum Einstieg wurde ein selbstgedrehter Kurzfilm gezeigt, in dem einige Leute aus der Ortsbevölkerung, aber auch einige bei dem Gottesdienst mitwirkende Kinder erzählten, was Glück für sie bedeutet. Die 2-17-jährigen Kinder und Jugendlichen umrahmten die Messe musikalisch auf verschiedenen Instrumenten, im Chor und mit Sologesängen. Geschmückt war die Kirche mit Kleeblättern, die die Kinder eigens angefertigt hatten. Zum Schluss verteilten die Kinder und Jugendlichen selbstgemachte Schlüsselanhänger aus Holzperlen und mit einem Kleeblatt und luden zur Agape vor der Kirche ein. Es war eine wunderschöne Messe und die Kinder starteten eine Woche später GLÜCKLICH in die Ferien. Kerstin Schreiber

Pfarrheuriger Nach etlichen Jahren, an denen wir jeweils an einem Sonntag Ende Juni ein Pfarrfest veranstaltet hatten, wurde heuer eine „alte“ Idee, nämlich die eines Pfarrheurigens, wieder aufgegriffen – in der Hoffnung, auf diese Weise frischen Wind in unser Pfarrfest zu bringen. Und siehe da, es gelang! Mit Schmankerln aus der Region, Kuchen und Strudel war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Eine breit gefächerte Getränkekarte rundete das Angebot ab.


Seite 11 – Hüttendorf

Kerstin Schreiber und Eva-Maria PaltramPleil hatten für die Kinder ein buntes Programm zusammengestellt: Sackhüpfen, Dosenschießen, Dreibeinlauf, Eierlauf, Ballspiele, Tauziehen und Kinderschminken. Die Line Dance Gruppe Hüttendorf gab am Abend eine umjubelte Vorführung: Sie tanzte unter anderem zu Melodien aus „Sister Act“ – und zwar in Verkleidung! Vor allem P. Salvator war ganz begeistert von den tanzenden Nonnen. Um nicht am Abend durch die Fußball-WM Besucher zu verlieren, hatten wir sogar im Pfarrsaal einen Beamer mit Leinwand installiert. Insgesamt war der Pfarrheurige ein gelungenes Fest. Deshalb wollen wir auch nächstes Jahr wieder einen veranstalten. Den genauen Termin erfahren Sie zeitgerecht aus dem Pfarrbrief. Bereits jetzt wird an der Weiterentwicklung der Ideen getüftelt … Traude Lehner-Draxler

Erntedank „Erntedank in Hüttendorf ist wirklich etwas Besonderes!“ - Das berichten uns immer wieder viele Leute.

Nach der Segnung der Erntekrone, von Brot und Wein marschierten alle in einer Prozession in die Kirche, begleitet von den Kindern auf ihren festlich geschmückten Traktoren. Die Messfeier wurde auch heuer wieder schwungvoll von der Kindergruppe Hüttendorf gestaltet. Im Anschluss gab es im Pfarrhof einen Frühschoppen mit der Ortsmusik. Auf der Speisekarte standen wie jedes Jahr unter anderem Schnitzel und frischer Sturm, weiters Kaffee, Kuchen und Torten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Erntedankfestes beigetragen haben. Susanne Graf-Greis

Damit das Fest gelingen kann, sind viele Helfer und diverse Arbeiten das ganze Jahr über nötig. Die Erntekrone wird nämlich jedes Jahr aufs Neue komplett frisch gebunden und gesteckt. Zum Binden der 230 Erntedanksträußerl finden sich zusätzlich noch einige Frauen, die helfen und es so ermöglichen, dass sich jeder ein Sträußerl mit nach Hause nehmen kann. Unser Erntedankfest startete wie bereits in den vergangenen Jahren im Pfarrhof. Die Kinder stimmten uns mit einem Herbstgedicht ein.

Martinsfest Sonntag, 11. November 2018 17 Uhr Martinsspiel in der Kirche, anschließend Laternenumzug, gemütlicher Ausklang beim Jugendheim


Unsere Lektoren Seit Jahren sind wir gewohnt von unterschiedlichen Lektoren Texte aus der Heiligen Schrift, das allgemeine Gebet (Fürbitten) sowie andere Texte vorgetragen zu bekommen. 15 Lektoren lassen sich für diesen liturgischen Dienst einteilen und kommen somit ca. alle 3 Monate einmal dran. Diese Vielfalt ist sehr bereichernd. Wenn es Zeit ist, möchten manche ihren Dienst auch beenden. Neue sind also willkommen. Wenn Sie Interesse haben, dann melden sie sich bei Heinz Stadlbacher. Hier nun die Liste der aktuellen Lektoren: Ackerl Maria Faber Ferdinand Faber Laurenz Faber Martin Fath Bettina Hammer Leo Hammer Monika Ott Patrick Piwalt Pamela Polke Dora Polke Gernot Scheiner-Hörmann Karoline Schneider Rainer Strobl Andreas Wachter Christine

Dann war es endlich so weit: am Samstag wurden Tische, Bänke, Kühlvitrinen, Getränke. Kühlschränke und Geschirrspüler hergeräumt, am Sonntag vor der Messe die letzten Vorbereitungen getroffen und dann war die Messe aus und unsere ersten Pfarrfestgäste kamen ….. zeitgleich mit einer imposanten Regenwolke. Die Eibesthaler bewiesen aber wieder Gelassenheit: Schnell wurden Regenschirme aufgestellt, die Bäume boten ebenfalls Schutz und niemand dachte daran, sich durch den Guss vom Feiern abhalten zu lassen. Die Standhaftigkeit wurde auch prompt vom Heiligen Petrus belohnt. Bald konnte bei strahlendem Sonnenschein weitergefeiert werden. Bald wurde es richtig heiß und man war froh, dass genügend Getränke vorrätig waren. Der Reinerlös von über 700€ ist also auch dem Wetter, aber vor allem dem unermüdlichen Einsatz der KellnerInnen, des Wirtshaus-Teams, der Katholischen Frauenbewegung (Kaffee + Kuchen) und aller übrigen Helfer (Abwaschen, Herräumen, Putzen, etc. etc.) geschuldet.

Unser Ambo, gefertigt von unserem professionellen Hobbyschnitzer Franz Schöfbeck und Andreas Strobl

Premiere beim Pfarrfest Zugegeben: wir, die amtierenden Pfarrgemeinderäte, waren ganz schön nervös, galt es doch, unser erstes Pfarrfest auszurichten. Schon Wochen zuvor hatten wir generalstabsmäßig geplant, Aufgaben verteilt, Listen gecheckt, andere Vereine um Rat und Tat gebeten und zusammen beratschlagt. Marion war ohne „die Liste“ in ihrer Hand kaum mehr vorstellbar und dann war dann auch noch immer der leicht besorgte Blick auf die Wettervorhersage …..

Der Eibesthaler Pfarrgemeinderat möchte sich bei allen MithilferInnen bedanken! Nur mit Eurer Hilfe konnten wir unsere PfarrfestPremiere so gelungen über die Bühne bringen! Und natürlich auch ein großes Dankeschön an unsere Gäste, hoffentlich war alles zu Eurer Zufriedenheit und wir dürfen Euch auch im nächsten Jahr wieder beim Pfarrfest begrüßen! Sybill Dolenz


Seite 13 – Eibesthal

„herausgeputzt“ Am 23. August fand die diesjährige Großreinigung in der Kirche statt. Viele EibesthalerInnen halfen zusammen, damit die Kirche in gewohnter Weise „herausgeputzt“ ist. Ein großes Dankeschön an die fleißigen Frauen und Männer, die auch heuer wieder bei der Großreinigung der Kirche mitgeholfen haben. Ein besonderer Dank vor allem an die Frauen, die bereits an den vorherigen Tagen viele Vorarbeiten geleistet haben, damit die Großreinigung an einem Tag reibungslos erledigt werden konnte! Herzlichen Dank allen, die ihre Zeit für die Gemeinschaft zur Verfügung gestellt haben! Leider wurde im Trubel der vielen Arbeit nicht daran gedacht, ein Gruppenfoto zu machen.

Eine andere Besonderheit gibt es nur an den Kartagen zu sehen: das Hl Grab, das aus böhmischem Glas gefertigt ist. Mit der fast neuen Orgel kommt man auch zu einem beeindruckenden Hörerlebnis. Mitunter sind es oft Kleinigkeiten, die einen Ort zu etwas ganz Besonderem machen. Ein Dankeschön an Pfarrer Steindl für die nette Führung.

Gabi Schneider

Alles Gute und Gottes Segen! Die Frauen der Kfb gratulierten den Jubilarinnen Maria Schöfbeck zum 70. Geburtstag und Frau Wetzelhofer 80. Geburtstag.

Die TeilenehmerInnen vom Mitarbeiterabend

Anschließend lud die Pfarre Eibesthal zu einem Umtrunk im Keller von Annemarie Graf ein. Bei Essen, Trinken und Plaudern verlor sich die Zeit. Der Pfarrgemeinderat möchte sich nochmals bei all jenen bedanken, die das ganze Jahr über mithelfen, unsere Pfarre lebendig und schön zu gestalten. Vergelt‘s Gott! Karin Strobl-Tatzber

„Gott du gibst … darum danken wir!“ „Lernen wir unsere Nachbarpfarren kennen“! Unter dieses Motto stellte die Pfarre Eibesthal heuer ihr DANKEfest für die aktiven MitarbeiterInnen. Am 6. September fuhren 30 EibesthalerInnen nach Kettlasbrunn und feierten dort dann die Abendmesse mit. Anschließend erzählte Pfarrer Steindl von der Geschichte Kettlasbrunns, von der Kirche und deren Schätzen. Besonders interessant war es zu hören, dass die Pfarrkirche seit Jahrhunderten ein vielbesuchter Wallfahrtsort ist, wovon auch ein altes Bild im Altarraum berichtet.

Beim Erntedankfest trafen sich alle – auch Pater Martin, der zu Besuch gekommen war bei der Rochuskapelle, um die von Firmlingen getragene Erntekrone und die Gaben zu segnen.

Segnung der Erntekrone bei der Rochuskapelle


Seite 14 – Eibesthal

Mit einem Kindertraktor mit Anhänger wurden die Gaben und mit dem Bollerwagen die Erntesträußchen der Katholischen Frauenbewegung begleitet vom Musikverein zur Kirche gebracht.

Chronik Mai – Oktober 2018 Taufen

27.5. Lena Kosel

Begräbnisse

1.6. Maria Weigl, gest. 26.5. 13.7. Anna Krejci, gest. 5.7. 21.8. Gottfried Graf, gest. 15.8.

Termine 25.11., 9 Uhr

Christkönigmesse mit Kirchenchor 2.12., 15 Uhr Konzert Musikverein 19.12., 18 Uhr Adventwanderung (Treffpunkt Kirche)

Transport der Erntesträußchen in die Kirche

Gemeinsam mit Rosa Stadlbacher-Faber trugen Kinder die Gaben zum Erntedankmandala des Kindergartens und dankten Gott in einem Lied für die Sonne, die Blumen, die Tiere und das Leben.

Das wird (wieder) ein Theater! Die Katholilsche Jugend Eibesthal spielt wieder Theater. Diesmal die Kriminalkomödie „Jerry ist tot“ von Stefan Schroeder. Aufführungen: Christtag, 25.12., 19 Uhr Freitag, 28.12., 19 Uhr Samstag, 29.12., 19 Uhr Sonntag, 30.12., 17.30 Uhr Freitag, 4.1., 19 Uhr Samstag, 5.1., 19 Uhr Kartenbestellung: 0677/61982904 Mandala, gestaltet von den Kindergartenkindern

Der Dank an Gott für alle Gaben und das Lob für seine wunderbare Schöpfung wurde in diesem Familiengottesdienst immer wieder, besonders in den Liedern, in der Lesung und von Pater Markus zum Ausdruck gebracht. „Herr wir danken dir für alles, was du gibst und freuen uns, dass du uns liebst!“ – dieses Lied des Kinderchores und des Jugendchores fasste alles noch einmal zusammen, bevor auch allen Beteiligten für ihre Arbeit gedankt wurde. Maria Ackerl

Kinder- und Jugendchor beim Erntedankfest


Seite 15 – Advent/Weihnachten

Gottesdienste Weihnachten

Mistelbach Fr, 30.11.:

Kinder-Adventkranzsegnung 16 Uhr Pfarrkirche Sa, 1.12.: Adventkranzsegnung 19 Uhr Pfarrkirche Lanzdf-VAM u. Sonntag M.Rast Mittwoch Frührorate im Kolleg 5.12., 12.12.,19.12. anschl. Frühstück im Pfarrzentr. So, 16.12.: BUSSGOTTESDIENST 19 Uhr Pfarrkirche Mo, 24.12.:

11-13 Uhr Krippe in Maria Rast

Eibesthal Roratemessen im Advent: Dienstag, 6.45 Uhr (4.12.,11.12.,18.12.) 1.12.: 18.00 Adventkranzsegnung 15.12.: 18.00 Bußgottesdienst 23.12.: 9.00 hl. Messe, 4. Adventsonntag 24.12.: 15.30 Friedenslicht Florianikapelle 24.12.: 22.00 Christmette, Kirchenchor 25.12.: 9.00 Hochamt, Kirchenchor 26.12.: 9.00 Hl. Stephanus 31.12.: 16.00 Jahresschlussgottesdienst 6.1.: 9.00 Erscheinung d. Herrn mit Sendung der Sternsinger

Hüttendorf 2.12.: 8.30

Patrozinium – Festmesse mit Adventkranzsegnung 6.12.: 7.00 Rorate (Kirche) 20.12: 18.00 Rorate (Kirche) 22.12.: 18.00 Bußgottesdienst 24.12.: 16.00 Krippenspiel im Pfarrsaal anschl. Andacht u. Christbaumschmücken in der Kirche 24.12.: 22.00 Christmette 25.12.: 8.30 Weihnachtsmesse 26.12.,: 8.30 Messfeier 31.12.: 18.00 Jahresschlussmesse 6.1.: 8.30 Messfeier, anschl. Sternsingeraktion

15.00 Uhr 16.00 Uhr 22.00 Uhr

Di, 25.12.: 8.30 Uhr 10.00 Uhr

Heiliger Abend 9-11 Uhr Beichtgelegenheit Pfarrkirche und Kolleg ab 9 Uhr Friedenslicht in Pfarrkirche u. Kollegskapelle EINTOPFESSEN der Pfadfinder im Pfarrzentrum Bonverk. ab 10.12. Pfarrkanzlei Seniorenmette Franziskusheim KRIPPENSPIELE Pfarrkirche, Lanzdf, Maria Rast CHRISTMETTE – Pfarrkirche (ab 21.30 Uhr Bläserquintett, anschl. Punschstand Kantorei)

Weihnachten

10.15 Uhr 10.30 Uhr 19.00 Uhr

Lanzendorf HOCHAMT – Pfarrkirche Krönungsmesse (Mozart) Solisten, Orchester, Kantorei Franziskusheim Maria Rast Pfarrkirche

Mi, 26.12.: 8.30 Uhr 9.30 Uhr 10.15 Uhr 10.30 Uhr

Ebendorf Pfarrkirche Franziskusheim Maria Rast

Hl. Stephanus

Mo, 31.12.: Silvester 16.oo Uhr JAHRESSCHLUSSMESSE (Kantorei St. Martin) Pfarrkirche 16.00 Uhr Franziskusheim 27.12.-6.1.:

Sternsingeraktion

Di, 1.1.:

Neujahr 9.30 u. 19 Pfarrk., 10.30 M.Rast

So, 6.1.:

Erscheinung d. Herrn normale Sonntagsordnung


Seite 16 - Termine

Termine Mistelbach Di, 4.12.: Di, 11.12.: Di, 18.12.: Mi, 5.12.: Sa, 10.11.: So, 11.11.:

Do, 15.11.:

So, 18.11.: So, 25.11.: Mi, 28.11.:

So, 2.12.: Sa, 8.12.: So, 30.12.: So, 13.1.: Di, 19.2.:

„ 5 vor 5“ kurze Adventmeditation 16.55 Uhr Pfarrzentrum Kirchenstammtisch 20 Uhr Gasthaus Schilling Laternenzug, Martinsspiel 17.00 Uhr Karner – Pfarrkirche 18.00 Uhr VAM Lanzendorf Martinihochamt „Kleine Orgelsolomesse“ Kantorei St. Martin 10 Uhr Pfarrkirche Mitarbeiterabend 18 Uhr Pfarrkirche - Festmesse (Stadtchor Mistelbach), anschl. Mitarbeiterehrung, gemütliches Beisammensein Pfarrzentrum PGR-Stehcafe nach 9.30-Messe Pfarrkirche Jungscharaufnahme 9.30 Uhr Pfarrkirche, anschl. Sommer-Pfarrlagerfilm Pfarrz. Lukasevangelium Vortrag Kath. Bildungswerk zur Einstimmung in neues Lesejahr Referent: Mag. Manfred Zeller 19 Uhr Pfarrzentrum Kranken- und Seniorenmesse 14 Uhr Pfarrzentrum „Advent Pasticcio“ Konzert Kantorei St. Martin 18 Uhr Pfarrkirche Gedenkmesse für verstorbene Babys und Kinder 19 Uhr Pfarrkirche Jungscharfasching 15-18 Uhr Pfarrzentrum Kurzfilmabend „Augenblicke“ Kath. Bildungswerk 19.30 Uhr Pfarrzentrum

„mitanaund “ Pfarrbrief für die Pfarren Mistelbach u. Eibesthal Inhaber, Hrsgb., Red., Herst.: Pfarren Mistelbach u. Eibesthal ALLE: 2130 Mistelbach, Marienpl. 1, Tel.: 2572/2730 Homepage: www.pfarremistelbach.at E-mail: pfarre.mistelbach@aon.at

Martinimarkt im Pfarrzentrum Sa, 10. Nov., 9-17 Uhr So, 11. Nov., 10-17 Uhr Handarbeiten, Basteleien Hölzernes Marmeladen Kerzen, Gestecke Weihnachtliches, Schätzspiel Cafehausbetrieb Gulasch – Würstel

Flohmarkt im neuen Kleidermarkt für alle Samstag, 17. November 9 bis 15 Uhr, Hüttend. Weg 2b („Balgahaus“ nb. Volksschule) Gegen eine kleine Spenden können Sie sich aus dem reichhaltigen und gut sortierten Angebot gut erhaltene bis neuwertige Kleidung aussuchen! Die Mitarbeiterinnen des Kleidermarktes freuen sich auf Ihren Besuch! An diesem Tag keine Annahme von Kleiderspenden!

Mittwoch-Cafe jeden Mittwoch 14-17 Uhr Pfarrzentrum St. Martin

Mitanaund Pfarrbrief 03-2018  
Mitanaund Pfarrbrief 03-2018  
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