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HALLEIN

magazin fĂźnf 2018

Regional: Einkaufserlebnis Hallein International: Emco Group Kunstvoll: Josef Zenzmaier Heilsam: OptimaMed Gesundheitsresort St. Josef


foto: kathrin haas/privat

unterer knappenrundwanderweg


editorial

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#visithallein

BUNTE VIELFALT

L

iebe Leserin, lieber Leser!

Hallein ist einzigartig. Und nein, das ist kein x-beliebiges Verkaufsargument. Der wunderschön erhaltene historische Altstadtkern, die geschichtsträchtige Pernerinsel, der Dürrnberg als Naherholungsgebiet – diese geografische Kombination ist tatsächlich einmalig. Aber auch das Leben in der Stadt ist in seiner bunten Vielfalt etwas Besonderes. Egal, ob Sie über einen der lebendigen Wochenmärkte schlendern und die Produkte der regionalen Bauernmärkte genießen, am Dürrnberg oder in der Altstadt in die Geschichte der Kelten eintauchen, ein Konzert besuchen, sich in einer Ausstellung inspirieren lassen oder in einem der zahlreichen Cafés, Bars und Gasthäuser einfach nur das süße Leben genießen möchten – in Hallein ist all dies möglich. Und noch viel mehr.

Denn oben am Dürrnberg, der über unsere Stadt wacht, geht das Entdecken und Erleben weiter. Die Hänge locken im Sommer wie im Winter zahlreiche Ausflügler an, die hoch über der Stadt einen grandiosen Ausblick genießen: zwischen den Salzburgisch-Berchtesgadener Hochalpen im Süden und Westen, die Osterhorngruppe im Osten und gegen Norden schlängelt sich die Salzach durch das nach ihr benannte Tal. Wie gut der Dürrnberg tatsächlich unserer Gesundheit tut, darüber haben wir uns im Kurhotel St. Josef aufklären lassen. Das Interview dazu lesen Sie auf Seite 24. Außerdem durften wir Josef Zenzmaier in seinem Atelier in Hallein über die Schulter schauen, einen Blick hinter die historische Fassade des Stadthotel Hafner werfen und mit Bettina Hering, der Schauspieldirektorin der Salzburger Festspiele, schon vorab über

Hallein bringts zusammen.

die neue Spielsaison sprechen – und ihren persönlichen Zugang zur Halleiner Pernerinsel. Das und viele weitere Geschichten, Tipps und Ankündigungen entdecken Sie im neuen Magazin. Ihrem Magazin – so bunt und vielfältig wie Hallein. Viel Freude und einen wunderbaren Start in den Frühling,

Ihr Rainer Candido, Geschäftsführer TVB Hallein/Bad Dürrnberg


life is too short to wear boring clothes.

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moonlight shopping 2017

foto: wildbild/tvb hallein

einkaufen & kulinarik

INDIVIDUELL, BUNT UND PERSÖNLICH bei einer shoppingtour durch hallein erlebt man die vielfalt der geschichtsträchtigen stadt besonders eindrücklich. im schönen freiluftmarkt an der salzach treffen einkaufserlebnis, handwerk, kaffeetradition und regionalität aufeinander. Durch individuelle

Shops streifen, sich von freundlichen Mitarbeitern kompetent beraten lassen, zwischen dem Einkaufsbummel an der frischen Luft einen Cappuccino schlürfen oder ein Gläschen Sekt genießen, Freunde treffen: Die kompakte Innenstadt hat als Einkaufs-Hotspot einen einzigartigen Charme. Hallein zeichnet sich als moderne und sowohl mit Öffis als auch mit eigenem fahrbaren Untersatz einfach zu erreichende Einkaufsstadt durch eine bunte Vielfalt an Geschäften aus. Hier haben noch kleine Läden mit individuellem Sortiment Platz, immer mehr Kreative siedeln sich im charmanten, mittelalterlichen Stadtkern an und bieten verschiedenste Produkte

zum Verkauf. Viele der rund 140 Halleiner Shops sind inhabergeführt – oftmals stehen der Chef oder die Chefin persönlich hinter der Theke. Von Traditionsbetrieben mit hochwertigem Sortiment bis zu jungen, individuellen Shops mit Herzblut bietet sich hier der perfekte Mix für einen gelungenen Einkaufsbummel. zeit für individuelles shoppingerlebnis

Zeit für persönliche Beratung, Zeit zum Probieren, Gustieren und auch für einen kleinen Ratscher zwischendurch – Zeit ist in unserer heutigen Gesellschaft ein sehr wertvolles Gut. Umso schöner, dass man sich in den Geschäften in Hallein noch gerne und von Herzen Zeit für den Kunden nimmt. Die individuelle und fachkundige Beratung macht das Einkaufserlebnis zu dem was es sein soll: ein Erlebnis. Und nicht nur, dass es uns als Menschen ein angenehmes, wertschätzendes Gefühl gibt. Eine gute Beratung hilft außerdem wiederum, Zeit zu Hallein bringts zusammen.

sparen. So schließt sich der Kreis rund um den zufriedenen Kunden. mondscheintarif: moonlight shopping in hallein

Von Mai bis September verwandelt sich das historische Zentrum beim „moonlight shopping“ regelmäßig nach den Öffnungszeiten ab 18 Uhr in eine quirlige Flaniermeile unter dem Sternenhimmel. Vom Bayrhamerplatz über den Unteren Markt bis zum Kornsteinplatz – dank der einzigartigen Atmosphäre der Halleiner Altstadt und den speziellen Angeboten in den vielen Geschäften machen diese langen Einkaufsabende gleich doppelt Freude. Deshalb gibt es auch im Sommer 2018 wieder fünf Gelegenheiten, den Einkaufsbummel auf den frühen Abend zu verlegen. „Shopping in the moonlight“ heißt es 2018 an folgenden Terminen: Freitag, 4. Mai 2018 Freitag, 8. Juni 2018 Freitag, 6. Juli 2018 Freitag, 10. August 2018 Freitag, 7. September 2018


Hallein bringts zusammen.

HERZERL FASHION Bluse und Hose von Gustav, Schuhe von Marc Cain Model Martina Grabovac, Haare Lisa Bedrava, Make-up Clara Unterkofler, Fotograf Christian Maislinger Herzerl Fashion, Kornsteinplatz 4, 5400 Hallein, www.herzerl-hallein.at, Location Brennerei Guglhof


#visithallein

HERZERL FASHION Dirndl und SchĂźrze von Tostmann, Schuhe von Marc Cain Model Martina Grabovac, Haare Lisa Bedrava, Make-up Clara Unterkofler, Fotograf Christian Maislinger Herzerl Fashion, Kornsteinplatz 4, 5400 Hallein, www.herzerl-hallein.at, Location Johannes Herrenmode


Hallein bringts zusammen.

GANZER MODEN Shirt, Schal und Jacke von Comma, Hose von Opus, Schuhe von Post Xchange Model Elena Alvarez-Bonelli, Haare und Make-Up Sarah Strubreiter, Fotograf Christian Maislinger Ganzer Moden, Kornsteinplatz 7, 5400 Hallein, www.ganzer-hallein.at, Location Brennerei Guglhof


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DANJA SCHORN SHOES Model Kristina Kogler, Haare Melanie Vock, Make-up Lisa Schwab, Fotograf Christian Maislinger Danja Schorn shoes, Unterer Markt 9, 5400 Hallein, www.danja-schorn.at, Location Brennerei Guglhof


Hallein bringts zusammen.

CONCEPTBLUE Model Stefanie Berger, Haare und Make-Up Theresa Schneeberger, Fotograf Christian Maislinger CONCEPTBLUE, EderstraĂ&#x;e 1, 5400 Hallein, www.conceptblue.at, Location Brennerei Guglhof


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ESPRIT HALLEIN Bluse, Jeans, GĂźrtel und Trenchcoat von Esprit, Schuhe von Danja Schorn Model Verena Aldrian, Haare und Make-Up Klara Knoll, Fotograf Christian Maislinger Esprit Hallein, Bayrhamerplatz 9, 5400 Hallein, www.esprit.at, Location Brennerei Guglhof


foto: emco group

emco group

ES SIND IMMER DIE MENSCHEN


bildung & wirtschaft

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1947 700 menschen bei emco, es gibt neben dem halleiner headquarter sechs produktionsstandorte und vertriebsniederlassungen in deutschland, italien, tschechien, den usa und china. stefan hansch ist der mann, der die geschichte von emco in den letzten zehn jahren wesentlich mitgeprägt hat. hallein magazin hat ihn zum interview gebeten. seit mehr als

70 jahren steht emco für höchste

qualität im bereich werkzeugmaschinen. und seit der gründung

ist beim unternehmen in rif-taxach viel passiert. heute arbeiten

H

err Hansch, im Oktober 2018 sind Sie seit exakt zehn Jahren Geschäftsführer der EMCO Group. Was waren Ihre persönlichen Highlights in diesen zehn Jahren und was waren die Unternehmens-Höhepunkte? Meine persönlichen Highlights sind fast ident mit den Firmenhighlights. Als ich im Jahr 2008 hierherkam, begann gerade die globale Krise. Die EMCO Gruppe musste in diesem Zusammenhang eine Restrukturierung durchlaufen. 2009 war eines der kritischsten Jahre des Unternehmens. Durch die Restrukturierung haben wir aber bereits das Jahr darauf wieder Aufwind bekommen und uns positiv weiterentwickelt. Am 20. Oktober 2010 kam jedoch die Nachricht, dass unserer Mutterfirma A-Tec ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung bevorsteht. Das hat uns natürlich nicht gutgetan, aber es war gleichzeitig auch ein positiver Tag für mich – und zwar privat. An diesem Tag habe ich meine Frau kennengelernt. So war dieses negative Highlight für mich auch gleichzeitig positiv. Und schließlich ist es auch beruflich zu einem Happy End gekommen: Im Dezember 2011 wurden wir an die familiengeführte Kuhn Holding verkauft, ein traditionelles Salzburger Unternehmen. Das war sehr positiv für uns als Gruppe. Und ist es bis heute. Seitdem haben wir uns nur vorwärtsentwickelt und sind konstant gewachsen. Insgesamt kann ich also sagen: Zehn Jahre Hallein waren eine spannende und gute Zeit.

EMCO zählt zu den führenden Werkzeugmaschinenherstellern in Europa und konzipiert sämtliche Maschinen nach dem „Design to Cost“-Commitment. Können Sie uns kurz erklären, worum es dabei geht? Technische Güter, unter anderem Werkzeugmaschinen, werden ja zu einem bestimmten Preis-Leistungsverhältnis verkauft. EMCO zeichnet sich seit vielen Jahren dadurch aus, dass wir Werkzeugmaschinen bauen, die alle notwendigen Funktionen haben, aber darüber hinaus nichts eingesetzt wird, was der Kunde auch nicht braucht. Gleichzeitig entwickeln wir uns natürlich kontinuierlich weiter und zwar in Richtung kundenindividueller, schlüsselfertiger High-Tech-Lösungen. Wir sind gerade in einer Umbruchphase – zukünftig wollen wir Trends am Markt stärker mitprägen, Innovationen mitgestalten und neue Produkte auf den Markt bringen. Das ist eine sehr spannende Entwicklung für uns und bedeutet auch eine Veränderung in der Unternehmensphilosophie, bedingt gleichzeitig aber auch die Bereitschaft ein höheres Risiko einzugehen. Wir stellen permanent die Überlegung an: was können wir täglich besser machen, um uns vom Wettbewerb abzuheben. Was macht EMCO für Sie einzigartig? Die Menschen - es sind immer die Menschen. Die Menschen entwickeln die Produkte, bauen die Maschinen und überzeugen sowie begeistern die Kunden. Es sind die Hallein bringts zusammen.

Menschen, die EMCO ausmachen. Ein wichtiges Fundament des Erfolgs sind dabei die langgedienten Mitarbeiter. Erst kürzlich haben wir z.B. 60 Jubilare geehrt, die zwanzig, dreißig oder auch vierzig Jahre im Haus sind. Das ist bei EMCO keine Seltenheit. Die EMCO Group hat das Headquarter seit 1947 in Hallein. Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile dieses Standortes? Da gibt es Licht und Schatten. Wir haben schon das Problem, dass Salzburg mehr Dienstleistungs- und Tourismusstandort als Industriestandort ist. Da gibt es einen großen Wettbewerb um die Fachkräfte. Andererseits gibt es hier viele leistungsbereite und bodenständige Menschen, die dem Unternehmen loyal gegenüber sind. Ganz abgesehen von der herrlichen Umgebung, in der andere Urlaub machen – wir dürfen hier arbeiten! Also wie gesagt: Licht und Schatten. Was macht Hallein für Sie zu einer lebenswerten Stadt? Der Mix macht’s für mich. Kultur, Natur, Industrie. Alles hier konzentriert. Das ist das, was Hallein für mich lebenswert macht. Verraten Sie uns Ihren Lieblingsplatz in oder rund um die Stadt Hallein? Ja, es gibt tatsächlich einen Lieblingsplatz, den ich auch gerne als Kraftplatz bezeichne – das ist der Seewaldsee in St. Koloman.


Arbeitslosigkeit, die einfach nicht enden will. Schwierige Familiensituationen, die einen aus der Bahn werfen. Der Alkohol, von dem man so schwer weggekommen ist. Aber auch abgebrochene Ausbildungen, fehlende Berufspraxis, finanzielle Turbulenzen, das Alter oder gesundheitliche Probleme. Vieles kann zu Lebenskrisen führen. Der Weg zurück in die Mitte der Gesellschaft ist oft ein schwerer und langer. Gute Beratung und Unterstützung sind dabei notwendig und ein wertschätzendes Umfeld umso wichtiger. In der Halleiner Arbeitsinitiative (HAI) unterstützt ein professionelles Team Menschen beim Wiedereinstieg ins Berufsleben. Einer von ihnen ist Herr Pichler. Viele Stammkunden kennen ihn als „Hauser“.

DIE HAI ALS CHAN DIE MEISTEN NUTZEN SIE

Die Halleiner Arbeitsinitiative HAI GmbH führt ein Secondhandgeschäft und b wie Transporte und Entrümpelungen, an. Als sogenannter Sozialökonomisch Jahren in Kooperation mit dem AMS einen ökonomischen und sozialen Auftr beitsmarkt benachteiligt sind, beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstütz AMS und Land Salzburg unterstützt.


bildung & wirtschaft

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NCE – Seit 1990 arbeitet Herr Pichler als Arbeitsanleiter bei HAI in der Neualmerstraße 33, mit Ende 2018 wird er in den Ruhestand gehen. In den letzten knapp 30 Jahren hat der gelernte Schlosser und staatlich geprüfte Berg- und Skiführer viel erlebt, hat viele Menschen durch die Tür des sozialökonomischen Betriebs kommen und gehen sehen. Manche von ihnen – ein Großteil der Klienten von HAI sind Halleiner – trifft er heute noch regelmäßig auf der Straße oder im Zug auf dem Weg nach Hause. Die, die es geschafft haben und sich wieder in die Gesellschaft integrieren konnten. „Ich schätze es sind in etwa 50 Prozent, die nach ihrer Zeit bei uns wieder einen fixen Job haben“, sagt Herr Pichler. „Entscheidend ist, dass die betreffende Person ihre Chance bei uns auch nutzt – die persönliche Lebenssituation verbessern will und bereit ist, etwas dafür zu tun.“ Heute sind es Frauen und Männer jeder Altersgruppe. Früher, in den 1990er Jahren, waren es hauptsächlich Jugendliche, die unterstützt wurden. Heute liegt der Altersschnitt bei etwa 40 Jahren, erzählt Herr Pichler. Nicht nur der Altersschnitt hat sich

bietet verschiedene Dienstleistungen, her Betrieb erfüllt die HAI seit über 30 rag mit dem Ziel, Menschen, die am Arzen. Finanziell wird die HAI GmbH vom

foto: wildbild/tvb hallein

b. pichler ist seit 30 jahren bei hai tätig.

Hallein bringts zusammen.

geändert, auch die Initiative selbst ist über die Jahre gewachsen. „Als ich damals, im Jänner 1990, hier angefangen habe, da war das eine kleine Quetschn mit drei Betreuern und rund 12 Jugendlichen“, erzählt Herr Pichler. Heute ist es ein riesiger Betrieb, wir sind zusammen 37 MitarbeiterInnen. Und auch die Qualität ist über die Jahre massiv gestiegen.“ Fördern und Fordern So organsiert Herr Pichler beispielsweise einmal im Jahr ein sogenanntes Outdoortraining in Kroatien. „Da geht es vor allem darum, dass die Klienten sich alles so gut es geht selbst erarbeiten, also nach dem Motto Fördern und Fordern“, erklärt Herr Pichler. „Das beginnt beim Campaufbau und geht bis zum Kochen der Mahlzeiten. Wir geben einen Rahmen vor und die Teilnehmer - meistens waren es Männer - sollen den dann selbst ausfüllen. Wir möchten damit Dinge, die heutzutage nicht mehr so selbstverständlich sind, fördern. Das Miteinander, gegenseitige Akzeptanz und Hilfeleistung, das Kennenlernen der eigenen Stärken und Schwächen in Grenzerfahrungen sind auch ganz wichtig.“


bettina hering

hunger.

Schon der Titel des Stücks nach dem Roman von Knut Hamsun klingt bedrückend. Und doch passt er sehr gut in das Thema Passion und Leidenschaft, das den Salzburger Festspielen 2018 übergeordnet ist, sagt Bettina Hering. „Der Protagonist in Hamsuns Roman kann mit Schreiben seinen Lebensunterhalt nicht finanzieren und gerät in eine Abwärtsspirale“, erzählt Hering. „Der Versuch, seine bürgerliche Existenz nach außen aufrecht zu erhalten, treibt existenzgefährdende Blüten. „Hunger“ ist eine Passionsgeschichte und wird in der Regie von Frank Castorf mit Sicherheit eine sehr intensive und inspirierende Recherche mit fantastischen Schauspielerinnen und Schauspielern werden.“ eine theaterinsel mit vielen vorzügen.

Überhaupt freue sie sich sehr auf einen eindrucksvollen Festspielsommer und die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler, die dieses Jahr auf der Bühne der Pernerinsel stehen werden, so Hering. Sie selbst könne sich noch sehr gut daran erinnern, als sie zum ersten Mal eine Vorstellung auf der Pernerinsel erlebt hat. „Ich habe die Pernerinsel vor vielen Jahren als Zuschauerin das erste Mal besucht und habe schon damals diesen tollen Bühnenraum und seine Lage genossen. Seitdem ich beruflich damit verbunden bin, schätze ich die Insel und ihr kulturelles Leben noch mehr. Unsere Künstlerinnen und Künstler sind

von der Pernerinsel und ihren Möglichkeiten begeistert.“ Begeistert zeigte sich Hering auch vom Kulinarik-Konzept des letzten Jahres, das sich deutlich von einer herkömmlichen Festspiel-Gastronomie unterschied. „Das kulinarische Angebot auf der Pernerinsel hat mich im vergangenen Sommer mit seiner Vielfalt und deren Qualität sehr positiv überrascht“, so Hering. „An den unterschiedlichen lukullischen Stationen, die heuer wieder aufgebaut sind, findet sich wirklich für jeden Geschmack das Richtige und das macht diese Theaterinsel für die Zuschauer umso attraktiver.“ stadt-land-kultur.

Wenn sie nicht in den intensiven Vorbereitungen für die Salzburger Festspiele steckt, nutzt die gebürtige Schweizerin auch gerne die Nähe zur Stadt Hallein, um durch die mittelalterlichen Gassen zu streifen. „Hallein ist für mich eine vitale Stadt mit einer sehr schönen, belebten Altstadt. Mit der Salzach und dem Dürrnberg im Rücken ist Hallein eine Stadt für Naturliebhaber, aber auch die Kulturaktivitäten während des Jahres können sich sehen lassen, unter anderem interessiert mich das Keltenmuseum, das eindrücklich die Geschichte Halleins und ihre Stellung im Kontext des Salzabbaus zeigt, im Zusammenhang mit der Pernerinsel. Historische Zusammenhänge faszinieren mich.“

fotos: wildbild/hering lukas beck/düringer

Ein neues Festspieljahr steht vor der Tür. Und auch 2018 wird auf der Halleiner Pernerinsel, die sich als Spielstätte für intensive Darbietungen und ausgefallene Inszenierungen einen Namen gemacht hat, wieder Großes geboten. HALLEIN Das Magazin durfte mit Bettina Hering, der Schauspieldirektorin der Salzburger Festspiele, über Kommendes und Vergangenes sprechen.


kunst & kultur

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#visithallein

ROLAND DÜRINGER „DER KANZLER“ H

err Düringer, in Ihrem neuen Programm „Der Kanzler“ geben Sie einen Politiker, der eine wichtige Wahl verloren hat. Wann haben Sie das letzte Mal etwas gewonnen? Das mit dem Gewinnen ist ja so eine Sache. Erkenntnisse zu gewinnen ist etwas Feines, und dies passiert mir oft und gerne. Wichtig dabei ist es jedoch, Erkenntnissen auch Taten folgen zu lassen und Entscheidungen nicht zu lange hinauszuzögern. Auf materieller Ebene zu gewinnen, ist oft nur die eine Seite einer Medaille. Denn wo es Gewinner gibt, gibt es zumeist auch Verlierer. Erbaulicher als zu gewinnen ist es für mich, etwas erarbeitet zu haben und die Früchte der Arbeit zu ernten. Wobei wir wissen, dass auch Arbeit und die damit verbundenen Arbeitsplätze Verlierer schaffen können. Sie haben schon mehrmals in Hallein gespielt. Wohin führt Sie für gewöhnlich Ihr erster Weg in der Stadt? Mein erster Weg führt mich vom Bahnhof zum Veranstaltungsort und falls noch ein wenig Zeit vor der Vorstellung bleibt, spaziere ich gerne durch das Zentrum und versuche, mich in eine Zeit zu versetzen, in der die Stadt

düringer in „der kanzler“

n ac h v i e l e n ja h r e n b ü h n e n a b s t i n e n z i s t r o l a n d

13. s o lo p r o g r a m m au f to u r . a m 3. m a i m ac h t d i e b ü h n e n - u n d f i l m i ko n e m i t „ d e r ka n z l e r “ i m h a l l e i n e r s ta dt t h e at e r s tat i o n . f ü r u n s h at e r s c h o n vo r a b e i n paa r f r ag e n b e a n t wo r t e t . düringer

2018

mit seinem

noch autofrei war. Hallein ist mit seiner langen, vielfältigen Geschichte für viele Menschen eine Inspiration. Wer oder was inspiriert Sie? Inspiration bedeutet für mich, immer genau zu beobachten. Bewusst und wach die Mitwelt aufzunehmen. Erfahrungen, ob gute oder schlechte, nüchtern und ohne Bewertung als Quelle für Neues zu verwenden. Hallein bringts zusammen.

Wenn Sie an Ihre Jugend zurückdenken: Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich aus heutiger Sicht gerne mit auf den Weg geben? Ganz einfach: Liebes jüngeres Ich, solltest du jemals in Versuchung kommen, dir als älteres Ich gute Ratschläge für die Zukunft geben zu wollen, dann hast du in deinem Leben etwas falsch gemacht. Alles, was du machst, ist richtig, denn es führt dich dorthin, wo ich jetzt bin.


Ein flüchtiger Moment, ein kurzer Augenblick, ein intensives Gefühl. Josef Zenzmaier hat die Gabe, die fragile Schönheit des Alltäglichen festzuhalten. Der bescheidene Bildhauer aus Kuchl begann bereits im Alter von 13 Jahren zu zeichnen und zu modellieren. Das war vor über 70 Jahren. Bis heute geht er seiner Leidenschaft, der Bildhauerei, in seinem Atelier in Kuchl nach. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern Österreichs.

Im März 2018 wurde er 85 Jahre alt. Nach wie vor brennt ein Feuer in den Augen von Josef Zenzmaier, wenn er von Kunst – seinem Leben – erzählt, die das Alter in den Hintergrund drängt. Jeden Tag macht er sich auf in sein Atelier in Kuchl, das sich im ersten Stock jenes Hauses befindet, in dem er vor über 80 Jahren geboren wurde. Kunst in den verschiedensten Stadien befindet sich dort, von Skizzen über halbfertige Zeichnungen bis hin zu vollendeten Figuren aus unterschiedlichen Materialien, meist aber aus Bronze. Aber was bedeutet nun Kunst? Da schmunzelt Josef Zenzmaier und lehnt sich in seinem Stuhl zurück: „In frühen Jahren hat mich einmal der italienische Bildhauer und Zeichner Giacomo Manzù – der nicht nur mein Lehrer war, sondern auch zum väterlichen Freund wurde – gefragt, was Kunst sei? Ich war ganz gespannt und hab mir etwas Großes, Gewaltiges als Antwort erwartet. Manzù hat tief eingeatmet, dann ganz langsam ausgeatmet. Das ist Kunst.“, lacht Zenzmaier und führt weiter aus: „Kunst ist das Erfassen, das Begreifen an sich. Plötzlich sieht man etwas! Da muss ich mich auf Kokoschka berufen, der sagte: »Meistens gaffen wir nur. Aber schauen nicht.« Also das Schauen, das plötzliche Begreifen mit allen Sinnen, eine Begeisterung – etwas mit Geist auffüllen. Das ist Kunst. Und das ist für mich auch das Faszinierende daran.“

Mit den Händen arbeiten

Faszinierend ist auch der Werdegang von Josef Zenzmaier. Seine Ausbildung begann er an der Fachschule für Holz-, Stein- und Metallbearbeitung in Hallein. „Ich bin acht Jahre lang in Hallein zur Schule gegangen“, erzählt er. „Damals, in den späten 1940er Jahren, war die Stadt sehr grau, aber trotzdem immer schon eindrucksvoll. Nicht so gepflegt wie heute, aber trotzdem beeindruckend. Ich hatte eine Tante in Wegscheid, auf dem Weg zum Dürrnberg. Der mystische schmale Pfad dort hinauf, vorbei an dem romanischen Turm, das ist zum Beispiel eine sehr prägende Kindheitserinnerung. In der Schule dann, da hab ich mehr geträumt als gelernt“, lacht Zenzmaier. Ich wusste einfach nicht, was Kunst eigentlich ist, was der Sinn dahinter ist. Irgendwann hab ich mir dann gedacht: Fangen wir einfach ganz von vorne an. In dieser Zeit hat dann in Salzburg die Sommerakademie mit Kokoschka begonnen und ich nahm, obwohl ausgebildeter Bildhauer, eine Steinmetzlehre auf.“

Kokoschka hat mir Halt gegeben.

„Durch Kokoschka wurde mir dann auch bewusst, dass Kunst eine faszinierende Aufgabe ist“, sagt Zenzmaier. „Das Hinschauen, das Entdecken so vieler Dinge, die sonst untergehen. Kokoschka war ein sehr gebildeter Mann. Er war eigentlich ein konservativer Mensch, nicht so ein Wilder, wie oft gesagt wird. Bei Kokoschka war es – im Gegensatz etwa zu Picasso, der einen gestalterischen Zugang zur Kunst hatte – vielmehr das Sehen, das Hinschauen, das zählte. Das hat mir Halt gegeben und eine Antwort auf meine Frage, was Kunst eigentlich sein kann.“

Von Manzù konnte ich auch menschlich lernen.

Einer, der sein Leben und Werk ebenfalls stark beeinflusste, war – wie bereits erwähnt – Giacomo Manzù. „Manzù war mein Lehrer und gleichzeitig mein wichtigster beruflicher Weggefährte“, erzählt Zenzmaier. „Durch ihn bin ich auch nach Italien gekommen, ich durfte vorübergehend in seinem Haus in Mailand leben. Ich hab sehr viel von ihm gelernt, besonders auch menschlich. Durch Manzù haben sich Welten eröffnet, die man eigentlich nicht lernen kann. Zum Beispiel, dass man sich einfach auf den Weg begeben muss.“

Der eine Augenblick

Auch in fachlicher Hinsicht wurde Zenzmaier von Manzù beeinflusst. So lernte er von ihm etwa die Technik des Bronzegusses im Wachsausschmelzverfahren. Heute kann man seine Brunnen und Bronzeskulpturen auf Plätzen und in Kirchen im ganzen Salzburger Land und darüber hinaus sehen. Eine neue Skulptur wurde erst im Dezember 2017 am Halleiner Bayrhamerplatz enthüllt – ein Mädchen, ganz aus Bronze. Die Skulptur/Das Bronzewerk trägt den Titel „Der Moment am Brunnen“. „Das ist eine alte Erinnerung an meinen Studienaufenthalt in Rom in den 1950er Jahren“, sagt Josef Zenzmaier und lächelt.


kunst & kultur

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Augenblicke, in Stein gemeiĂ&#x;elt Hallein bringts zusammen.


Hallein bringts zusammen.

BRAU UND KUNST Altstadt Hallein 17. August 2018 ab 14.00 Uhr

Die vielfältige Welt der Biere kann man Mitte August beim Halleiner BraukunstMarkt erleben. Nationale und internationale Brauereien stellen ihre Bierspezialitäten vor und laden alle Besucherinnen und Besucher zum Verkosten ein.


#visithallein

WEIN UND MARKT Altstadt Hallein 22. Juni 2018 ab 14.00 Uhr

Wenn Ende Juni mehr als 25 österreichische Winzer vom Kamptal bis zur Südsteiermark ihre besten Tropfen einpacken und am Halleiner Weinmarkt zum Verkosten anbieten, heißt es wieder: Wein und Markt = Hochgenuss!


DAS STADTHOTEL MIT ALTER SEELE Wenn es sprechen könnte, es würde wohl Geschichten erzählen: Das schöne Haus gibt es schon seit über 400 Jahren. Heute befindet sich hinter seiner prächtigen historischen Fassade das Stadthotel Hafnerwirt, das Gastgeberin Susanne Penzinger mit Leidenschaft, Herz und großem Sachverstand führt. Die Urgroßmutter von Susanne Penzinger hat das Haus gemeinsam mit ihrem Mann, einem Braumeister aus Kaltenhausen, gekauft. 1905 war das. Seither ist der Hafnerwirt, wie das 3-Sterne-Hotel auch genannt wird, in Familienbesitz. Susanne Penzinger repräsentiert bereits die vierte Generation ihrer Familie, die ihren Lebensunterhalt als Gastgeberin eines Hotels verdient. Ein Hotel im Herzen der Altstadt Die Besucher lieben die Nähe zur Altstadt, die engen Gassen und schönen Plätze, erzählt Susanne Penzinger. „Wir sind ein typisches Stadthotel, unsere Gäste verbringen bei uns gerne ein Wochenende im Rahmen eines Städtetrips“, erzählt die Halleinerin. „Dafür ist unsere Lage im Herzen der Stadt einfach ideal.“ Und auch sie selbst nutzt jede Gelegenheit, den besonderen Flair des mittelalterlichen Kleinods zu inhalieren. „Ich gehe sehr gerne durch unsere wunderschöne Altstadt und versuche so oft wie möglich, meine Gastronomiekollegen zu besuchen und in den Halleiner Geschäften einzukaufen“, erzählt Susanne Penzinger, in deren Restaurant Tepito man übrigens ausgezeichnete Steaks, Spareribs, Vegetarisches und Mexikanisches speisen kann. „Manchmal spaziere ich durch die alten Gassen und stelle mir vor, wie es hier wohl im Mittelalter zugegangen ist.“ „Lasst uns die Altstadt weiter beleben“ Wenn sie von ihrem Spaziergang zurückkehrt, warten im Haus immer schon vielfältige Aufgaben auf sie, beispielsweise ein Gast, der gerne eine Auskunft von der Chefin persönlich hätte – das ist es auch, was Susanne Penzinger an ihrer Arbeit am liebsten hat: der Austausch mit den Gästen. Und mit insgesamt 40 Zimmern ist im Stadthotel Hafnerwirt das ganze Jahr über etwas los. Aber das Zentrum, das könnte schon noch mehr Leben vertragen, findet Susanne Penzinger. „Hallein ist schön wie es ist, es muss nur noch mehr Leben in die Stadt kommen“, sagt die Gastgeberin.

foto: wildbild/tvb hallein

Susanne Penzinger


tourismus & freizeit

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moonlight shopping Freitag, 4. Mai 2018 Freitag, 8. Juni 2018 Freitag, 6. Juli 2018 Freitag, 10. August 2018 Freitag, 7. September 2018

Wein und Markt in der Altstadt, 22. Juni 2018

Salzburger Straßentheater Kornsteinplatz, 20. Juli 2018

Cobario Alte Schmiede, 13. April 2018 19.30 Uhr

Peter Blaikner „Wos sogga?“ Stadttheater Hallein 20. April 2018, 19.30 Uhr

Jack Nuri „Der getürkte Türke“ Stadttheater Hallein 15. Juni 2018, 19.30 Uhr

veranstaltungen Da spüt de Musi!

Und nicht nur die! Denn der Halleiner Eventsommer hält noch viel mehr Überraschungen bereit, zum Beispiel einen Weinmarkt, einen BraukunstMarkt und natürlich das beliebte moonlight shopping. Sommer, Sonne, Altstadtfeeling – Hallein wird wieder zur Freiluftbühne! Weitere Veranstaltungen unter www.hallein.com.

Gunkl „Zwischen Ist und Soll“ Stadttheater Hallein 27. September 2018, 20.00 Uhr BraukunstMarkt Altstadt, 17. August 2018 Straßenmusik in der Altstadt Freitag und Samstag 24. und 25. August 2018 Gartenlesung 14. und 15. September 2018

Yves Theiler Trio „Dance in a Triangel“, Café Kurkuma 20. April 2018, 20.00 Uhr

Hallein bringts zusammen

Pippo Polina Stadttheater Hallein 22. Juni 2018, 20.00 Uhr

Mike Mainieri meets the Upper Austrian Jazz Orchester „Steps ahead“ Stadttheater Hallein 1. Juni 2018, 20.30 Uhr


S

eit Juni 2017 ist das Gesundheitsresort Teil der österreichischen SeneCura Gruppe. Sie betreibt österreichweit rund 80 Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Diese Aspekte sind auch Karoline Höllwart besonders wichtig. Seit einem Jahr ist sie Direktorin des OptimaMed Gesundheitsresort und geht jeden Tag gerne in die Arbeit. „Das Haus, in dem unser Kurhotel untergebracht ist, hat eine sehr lange Geschichte, die zurückgeht bis zur Zeit der Kelten. Und es hat eine irrsinnige Kraft, eine besondere Energie. Das Haus hat einfach was, das spüren auch unsere Gäste – es ist kein normales Kurhaus. “ Auch Kurarzt Dr. Hartmut Keilbart war von Anfang an von der Energie des Hauses angetan. „Als ich das erste Mal hierherkam, lag der Dürrnberg und der Ort komplett im Nebel. Als sich der Nebel dann verzogen hat, hab ich erst gesehen, wie schön es hier ist“, schmunzelt der gebürtige Deutsche. Überhaupt sei die Umgebung, der Dürrnberg, ein besonderes Geschenk. „Dieser Platz hier ist schon an sich etwas Besonderes, das ist ein echtes Kurmittel. Ich empfehle meinen Gästen auch immer wieder: geht raus, geht spazieren. Dann kann man diese positiven Aspekte zur Gänze wahrnehmen.“ Vom Nonnen-Kurhaus zum Gesundheitsresort Die besondere Kraft dieses Ortes werden vermutlich auch die geistlichen Schwestern gespürt haben, als sie 1954 hier ein privatgeführtes Kurhaus eröffneten. Bis heute ist das Haus übrigens eines der wenigen Kurhotels mit einem eigenen, geweihten Gotteshaus, das an die Diözese angeschlossen ist. „Die Nonnen haben sich damals richtig für die Gäste aufgeopfert, sie wollten für die Anderen da sein, ihnen Gutes tun,“ erzählt Dr. Keilbart. „Weil es einfach wichtig ist, dass es hier jemanden gibt, der das Herz am richtigen Fleck hat, aber auch den wirtschaftlichen Aspekt nicht aus den Augen verliert.“ Diese Verbindung aus Herz und Sachverstand, die gibt es heute in St. Josef. „Ich habe den Zugang zu den Zahlen“, erklärt Karoline Höllwart, „aber ohne die Ärzte, die sich mit Hingabe um die Gäste kümmern, ginge das alles hier nicht.“

Ganzheitliche Behandlung Gäste oder „Kuristen“, die nach St. Josef kommen, werden also rundum versorgt. Und viele von ihnen kommen wieder, erzählt Karoline Höllwart. „Wir sind auf vier Indikationen spezialisiert. Eine Indikation oder Heilanzeige steht grundsätzlich dafür, welche medizinische Maßnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angebracht ist und zum Einsatz kommen soll. Bei uns im Haus können Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Stoffwechselerkrankungen, Hauterkrankungen und nicht zuletzt Atemwegserkrankungen behandelt werden. Der Kurgast bekommt dann vom Hausarzt die Info, welche Häuser diese Indikationen anbieten und kann sich grundsätzlich aussuchen, wo er hinmöchte. Zu unserem Glück möchten viele zu uns herauf auf den Dürrnberg. Und wir haben sehr viele Gäste, die immer wieder kommen.“ Neben dem Naherholungsgebiet Dürrnberg wartet auf die Gäste auch das älteste Soleschwimmbad Österreichs, mit dessen Hilfe verschiedenste Erkrankungen therapiert werden können. „Das Schwimmbad wurde 2015 komplett renoviert“, erzählt Dr. Keilbart. „Deshalb kann man also heute sagen: wir haben das älteste Soleschwimmbad und gleichzeitig das modernste. Auch Einheimische oder junge Eltern mit Babys kommen hier zum Schwimmen ins Soleschwimmbad – es ist ja öffentlich.“ Der goldene Mittelweg Gesundwerden und gesund bleiben sind wichtige Aspekte des Kurhotels am Dürrnberg. Aber was sind die persönlichen Empfehlungen der Direktorin und des Kurarztes für ein gesundes Leben? „Nicht immer nach oben streben, nicht immer zu viel wollen, sondern in der Mitte, in der man sich befindet, gerne zu leben. Und das auch wertzuschätzen“, so die Empfehlung von Karoline Höllwart. Und Dr. Keilbart ergänzt: „Gesundheit besteht darin, die Balance zu finden zwischen den Störungen und den Ausgleichsbewegungen. Und dabei die Kraft zu haben, sich darin zu bewegen. In der Mitte.“


bad dürrnberg

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KRAFTORT FÜR GÄSTE AUS NAH UND FERN.

foto: wildbild/tvb hallein

OptimaMed Gesundheitsresort St. Josef

d i e k r a f t r e s e rv e n au f f ü l l e n u n d n e u e e n e r g i e s c h ö p f e n o p t i m a m e d g e s u n d h e i t s r e s o r t s t . j o s e f au f

800

da s g e l i n g t i m

metern seehöhe besonders

g u t . e i n e n w e s e n t l i c h e n t e i l z u r g e n e s u n g d e r g ä s t e t r äg t d e r s t i l l e r i e s e bei: der dürrnberg.

karoline höllwart und dr. hartmut keilbart

Hallein bringts zusammen


bad dürrnberg

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#visithallein

UNSER BERG Ob gemütliche Familienwanderung, entspannter Panoramaspaziergang oder Weitwanderweg, Mountainbike-Tour, Schneeschuhwandern oder Skigenuss für die ganze Familie – der Dürrnberg ist so vielfältig wie die Stadt Hallein. Das ganze Jahr über bietet das Naherholungsgebiet vor der Haustür genau das: Erholung, für Körper und Seele.

foto: c. maislinger/tvb hallein

Verschiedene Wanderrouten rund um den Zinkenkogel eignen sich hervorragend, um den Kopf nach einer anstrengenden Arbeitswoche freizubekommen, oder einfach das wunderbare Panorama und die gute Luft hier oben zu genießen. Für Familien ist die spektakuläre Sommerrodelbahn „Keltenblitz“ ein beliebtes Ziel, bei der man über zwei Kilometer vom Zinkenkogel bis zur Talstation der Zinkenlifte hinabsaust. Mountainbike-Freunde kommen bei einer markierten Tour auf den Zinken voll auf ihre Kosten. Von der Pernerinsel aus radelt man 9,5 Kilometer in Richtung Bergstation Zinkenkogel. Oben angekommen, kann man sich im Bergrestaurant „Zinkenstüberl“ stärken und den herrlichen Blick auf das Salzachtal und die Bergwelt genießen. Und im Winter zaubert das kleine, feine Skigebiet Zinkenlifte Hallein/Bad Dürrnberg kleinen und großen Wintersportfreunden ein Lächeln auf die Lippen. Abseits der Massen kann man hier noch entspannt den Hang hinabwedeln oder bei einem Skiwasser die Aussicht genießen. Und das Panorama vom Zinkenkogel, das ist sowieso atemberaubend – von der Stadt Salzburg über den Untersberg, den Dachstein und noch viel mehr. Hier hat man 360° Schönheit im Blick.

blick zu den barmsteinen

Hallein bringts zusammen


Unterer Markt 15 5400 Hallein


foto: wildbild/tvb hallein

tourismus & freizeit

#visithallein

Aktiv sein in und um Hallein. aktiv in bad dürrnberg

In Bewegung bleiben, geistig wie körperlich – mit dem neuen Aktivprogramm ein Kinderspiel. Bis Ende November wird bei Wanderungen, Stadtführungen, kulinarischen Spaziergängen und mehr wieder deutlich, welch bunte Vielfalt Hallein, Bad Dürrnberg und das nahe Umland zu bietet hat. Bei den Stadtführungen und Wanderungen erleben Einheimische und Gäste die Keltenstadt und das nahe Umland aus neuen Perspektiven. Die Stadtführer zeigen versteckte Wege abseits bekannter Pfade, erzählen in Vergessenheit geratene Geschichten und lassen so tief in die Seele von Hallein blicken. Denn die Keltenstadt hat auch hinter der Fassade des Offensichtlichen viel zu bieten. Ein Novum des diesjährigen Aktivprogramms sind Stadtführungen für Rollstuhlfahrer, der LEICA-Fotoworkshop und die Genusswanderung mit Picknickkorb, wo die Vielfalt des Standortes Hallein/Bad Dürrnberg entdeckt werden kann. Zudem gibt es eine Kulinarik-Tour, eine Bier-Tour mit einer Führung durch das Hofbräu Kaltenhausen und eine Alpaka-Tour. Informationen unter www.hallein.com oder +43 6245/85 394

Hallein bringts zusammen

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Biere haben ihren eigenen Charakter – jedenfalls die von der Trumer Privatbrauerei. In der inhabergeführten Brauerei legt man großen Wert auf einzigartigen Geschmack ohne Kompromisse. Die Zutaten: offene Gärung, Naturhopfen, Zeit, Hingabe. Und eine große Portion Lebenslust. Wie herrlich das schmeckt, davon kann man sich unter anderem im Halleiner Café Salitri und im Kabinett am Florianiplatz überzeugen.

Ein Bier, gebraut nach eigenen Preisgekröntes Bier Wertvorstellungen. in Hallein Ohne Extrakte, daDoch bei allem infür mit bestem Naternationalen Erfolg: turhopfen. Der GeTrumer ist bodenschmack: mild und ständig geblieben. kraftvoll zugleich. „In Obertrum da„einfach leben“ - die philosophie der trumer privatbrauerei Die Auszeichnunheim und offen für gen: hochkarätig die ganze Welt“ lauund zahlreich. tet einer der LeitsätJosef C. Sigl hält seit 2013 die Zügel des erfolgreichen ze des Unternehmens. So kommt man auch in Hallein Familienunternehmens aus Obertrum in der Hand und in den Genuss des berühmten Trumer Pils – zum Beiverfolgt den hohen Qualitätsanspruch konsequent spiel im Café Salitri. Christopher Sollereder und Julia weiter. Trumer ist die erste österreichische Brauerei, Weiglmaier führen das gemütliche Café seit Mai 2017. die „Slow Brewing“ zertifiziert ist. Die Trumer-Werte wie Regionalität und im positivsten Sinne seinen eigenen Kopf zu haben, sind auch Tradition und Mut für Neues Salitri-Chef Christopher besonders wichtig. Die Gäste 1601 wurde die Privatbrauerei gegründet und befindet sollen im Café eine gute Zeit haben, genießen. Bei eisich bereits seit 1775 im Besitz der Familie Sigl. Tradi- nem Schluck Trumer Pils, einer Kaffeespezialität oder tion verpflichtet, aber Josef „Seppi“ Sigl schaut auch einem Teller hausgemachter Mehlspeise. Auch im gerne nach vorne: Dank der zukunftsweisenden Bier- Kabinett von Frank Liedl und Elisabeth Linhuber ist kultur von Trumer, leidenschaftlichem Engagement, Genießen ein zentrales Thema. In gemütlicher Bar-Ateinem großen Erfahrungsschatz und Begeisterung mosphäre kann man nach der Arbeit mit Freunden für das Neue zählt die Privatbrauerei Trumer heute zu auf den Tag anstoßen, das Wochenende feiern – „einden innovativsten Brauereien Österreichs. fach leben“. PR-ANZEIGE

foto: trumer privatbrauerei/j. sigl

EINE LIEBESERKLÄRUNG AN DAS PILS


CONFISERIE

SALZBURG, CHURFÃœRSTSTRASSE 4

|

HALLEIN, UNTERER MARKT 8


Fotografie: ©David Sailer

Fachärztezentrum Emco Privatklinik Alle fachärztlichen Untersuchungen einschließlich Labor, Röntgen, Computertomographie und Nuklearmedizin an einem Tag unter einem Dach zu einem Termin. Ganz ohne Wartezeiten. ALLGEMEINE CHIRURGIE & MINIMAL INVASIVE CHIRURGIE Dr. Dietmar Gmeiner

AUGENHEILKUNDE & OPTOMETRIE

Dr. Jürgen Staudach Dr. Ernst Dragosits Dr. Christian Hansbauer

DERMATOLOGIE, HAUTVORSORGEZENTRUM & ALLERGIEINSTITUT

Dr. Serban A. Esca Prim. PD Dr. Christoph Lanschützer Dr. Michael Sigmund

INNERE MEDIZIN

Prim. Dr. Christoph Mauel Dr. Arno M. Lechner Dr. Jörg Eichinger

MUSKULO-SKELETTALES ZENTRUM • NEUROCHIRURGIE (WIRBELSÄULENCHIRURGIE)

Univ.-Doz. Dr. Johann Langmayr

• ORTHOPÄDIE &

ORTHOPÄDISCHE

CHIRURGIE

PD Dr. Daniel Neumann Dr. Christian Klein

• PHYSIKALISCHE MEDIZIN Prim.a Andrea Rainer

• UNFALLCHIRURGIE & GELENKSCHIRURGIE Dr. Peter Lechenauer Dr. Hansjörg Brunner

NUKLEARMEDIZIN

Ing. Dr. Hadmar Lanz

PSYCHOSOMATIK

Prim. Dr. Olaf Rossiwall

PLASTISCHE, ÄSTHETISCHE & REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE Dr. Walter Jungwirth

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Univ.-Prof. Dr. Andreas Jungwirth

KONSILIARFACHÄRZTE

in anderen medizinischen Sonderfächern

SCHLAFLABOR

Dr. Markus Blaukovitsch

Terminvereinbarung unter:

06245 790-0 oder Mail an: termin@emco-klinik.at

Diese internationalen Zertifikate zeichnen die hohe Qualität der medizinischen Prozesse in der EMCO Privatklinik aus. Prof.-Martin-Hell-Straße 7-9 | 5422 Bad Dürrnberg | www.emco-klinik.at


foto: c. maislinger/tvb hallein

sabine ebner legt wert auf eine profunde Lehrlingsausbildung

ELEKTRO EBNER Kompetent von Fachleuten beraten zu werden, die wissen wovon sie sprechen und ihr Handwerk noch von der Pike auf gelernt haben – das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Elektro Ebner in Hallein ist einer der Betriebe, in denen persönliche Beratung auf hohem Niveau noch großgeschrieben wird – und das seit über 40 Jahren.

Kompetent seit über 40 Jahren

Bereits 1974 hat Kommerzialrat Siegfried Ebner das Familienunternehmen in Oberalm gegründet, seit 1980 befindet sich der Hauptsitz in einem revitalisierten Altstadthaus mitten im Halleiner Zentrum. „1978 haben wir das alte SAFE-Gebäude gekauft, renoviert und 1980 dann im Erdgeschoß ein Elektrofachgeschäft eröffnet“, erzählt Siegfried Ebner. Der Geschäftsführer von Elektro Ebner war damals einer der jüngsten Elektromeister im Bundesland Salzburg, verrät Tochter Sabine. Sie unterstützt ihren Vater seit 1989 im Familienbetrieb. Fachkundige Beratung von Privat- und Firmenkunden Heute ist Elektro Ebner auf drei Ebenen für seine Kunden da: im Verkaufsgeschäft, in der Service- und Reparaturabwicklung und im Bereich der Elektroinstallation. Und das alles unter einem Dach. So hilft Elektro Ebner seinen Kunden nebenbei auch noch, Zeit zu sparen. „Für uns ist kein Kunde zu klein und kein Projekt zu groß“, beschreibt Siegfried Ebner die Philo-

sophie des Betriebs. „Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden, um jeden einzelnen individuell und fachkundig beraten zu können.“

Viele Lehrlinge, viele Jubilare Kompetentes Fachpersonal im Verkauf, in der Werkstätte und in der Installation ist da natürlich Voraussetzung. Deshalb legt Familie Ebner großen Wert auf eine profunde Ausbildung ihrer Lehrlinge. „Wir bilden von Beginn an Lehrlinge aus. Der erste Lehrling hat seine Ausbildung 1974 begonnen“, erzählt Siegfried Ebner. „Derzeit befinden sich 10 Jugendliche in der Ausbildung. Unsere Lehrlinge werden in fünf Berufsgruppen ausgebildet: im Bereich Elektroinstallation wahlweise auch mit Schwerpunkt Gebäudeleittechnik, als Elektroniker mit Schwerpunkt Kommunikationstechnik, im Elektrohandel und in der Verwaltung.“ Auch nach der Lehre bleiben viele im Betrieb, sagt Siegfried Ebner. Und das manchmal sogar ein ganzes Arbeitsleben lang. „Wir haben einige Mitarbeiter, die bereits seit über 25 Jahren bei uns im Betrieb sind“, ergänzt Sabine Ebner. „Es gibt sogar einige Kollegen, die hier schon seit über 30 Jahren arbeiten. Und wenn man nur diejenigen zusammenzählt, die seit mehr als zehn Jahren bei uns sind, dann kommen wir aktuell auf über 400 Jahre Firmenzugehörigkeit“, lacht Sabine Ebner. „Das ist schon sehr schön und für uns auch eine tolle Bestätigung, dass sich unsere Mitarbeiter im Betrieb wohlfühlen.“ PR-ANZEIGE


Stadtapotheke Hallein

Eine Apotheke mit Mehrwert

Menschen dabei zu helfen, gesund zu werden und gesund zu bleiben steht im Zentrum des Tuns von Apotheker Mag. Volker Kühn und seinem Team. So wird in der Stadtapotheke ganzheitlich gearbeitet, moderne Medizin verbindet sich mit dem Wissen aus der traditionellen europäischen Medizin (TEM) und auch alternative Heilmethoden oder Schüsslersalze haben in der 1815 gegründeten Apotheke ihren Platz. Insgesamt lagern über 30.000 Produkte vor Ort. Als Kunde der Stadtapotheke kann man aber nicht nur eine große Auswahl, sondern auch zu jeder Zeit beste Beratung erwarten. Keine Herausforderung ist zu groß, kein Anliegen zu kompliziert – im Zweifelsfall scheuen die Teammitglieder keine Mühe und setzen sich permanent mit Fachliteratur und wissenschaftlichen Publikationen auseinander, recherchieren im Internet, um selbst ungewöhnlichere Anfragen bestmöglich und hochprofessionell erfüllen zu können.

zusammensetzung im labor

Von der Idee über die Rezeptur bis zur Produktion Das Herz der Apotheke am Bayrhamerplatz 7 und gleichzeitig das Steckenpferd von Apotheker Volker Kühn ist die eigene Produktlinie. Die Idee zur Rezeptur nimmt im Kopf des Apothekers erste Formen an, das Tüfteln an Zutaten und Zusammensetzungen liegt ihm im Blut und macht ihm große Freude. Die fertige Rezeptur

wird schließlich niedergeschrieben und landet auf dem Tisch der Laborleiterin. In Teamarbeit wird das Produkt zur Marktreife gebracht und steht dann in Form von Salben, Tinkturen, Cremen und mehr in den Regalen der Stadtapotheke. Über 300 Produkte werden nach dem neuesten Stand der Wissenschaft so hergestellt. Ob Naturheilmittel oder Kosmetika – die Bandbreite an eigenen Produkten ist groß und vielfältig. Die Aromatherapeutinnen der Stadtapotheke Hallein stellen sogar eigene Duftmischungen her, die beispielsweise bei besonderen Lebensphasen wie Schwangerschaft oder Geburt, aber auch in vielen anderen Lebenslagen Anwendung finden. Kunden von Lettland über Niederösterreich und Salzburg bis Hallein Die Kunden schätzen die außergewöhnlich große und spezielle Palette an Eigenproduktionen sehr, so Volker Kühn. Aber auch Experten oder Spitzensportler sind begeistert von den Hausspezialitäten der Halleiner Apotheke. Im Rahmen der Bob-WM 2017 am bayerischen Königssee kam beispielsweise der Trainer der lettischen Nationalmannschaft auf Volker Kühn zu, um die hausgemachten Salben zu kaufen, von denen er schon so viel Gutes gehört hatte. Eine Kundin kam extra aus Niederösterreich angereist, um sich in der Stadtapotheke beraten zu lassen und aromatherapeutische Düfte zu kaufen. Auch aus der Stadt Salzburg kommen regelmäßig Kundinnen und Kunden, sei es für eine Spezialberatung oder um eine der Hausspezialitäten zu erwerben. Es spricht sich eben herum, dass die Stadtapotheke in Hallein keine normale Apotheke ist. Sondern eine Apotheke mit Mehrwert. P R -A N Z E I G E

foto: stadtapotheke hallein

Die älteste Apotheke Halleins geht einen modernen Weg. Volker Kühn und sein Team stellen im hauseigenen Labor über 300 einzigartige Naturheilmittel und hochwirksame Kosmetika her, die weit über die heimischen Grenzen hinaus bekannt sind. Sogar in Finnland weiß man um die besonderen Hausspezialitäten der Halleiner Apotheke.


foto: wildbild/tvb hallein

impressum

#visithallein

halleiner altstadt

IMPRESSUM Herausgeber: TVB Hallein/Bad Dürrnberg Mauttorpromenade 6, 5400 Hallein, Austria In Kooperation mit dem Verein „gemeinsam für Hallein“. Für den Inhalt verantwortlich: TVB Hallein/Bad Dürrnberg In Kooperation mit dem Verein „gemeinsam für Hallein“. Idee & Konzept: Rainer Candido, Mag.(FH) Melanie Zotter Layout & Design: Mag.(FH) Melanie Zotter Redaktion: MMag. Christina Knauseder-Csipek Lektorat: Fritz Glaser Fotos: siehe Bildverweise, Cover und Titelstory: Stefan Zenzmaier Druck: Druckerei Schönleitner Kuchl Vorbehaltlich Änderungen, Irrtümer und Druckfehler. März 2018

Hallein bringts zusammen

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