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Die Stadtzeitung für Wiesbaden und Mainz

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www.hailights.de

Verlosungen S. 4

Porträt S. 8

Events S. 12

Piazza: Mainz-Quiz,

Luxuslärm: Neu

Von Burstein & Legnani

Schulfrust, Rach &

aufgestellt – jetzt Konzert

über Titos Brille bis

El Bulli

im KUZ Mainz

Kraftklub und Musical


Zielsicher

duerdoth design Wilhelm-Kalle-Str. 16 | 65203 Wiesbaden Tel.: 0611.60924725 | gd@duerdoth-design.de www.duerdoth-design.de


› INHALT ‹

Piazza – mit Verlosungen: Vom Mainz-Quiz über Schulfrust zu Rach, dem Restauranttester . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Welcome Back, Dick! Porträt Dick Brave & the Backbeats . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Luxuslärm Porträt einer hervorragenden Live-Band . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

HAILights, jetzt auch bei Facebook!

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VeggieWorld & PARACELSUS Messen für nachhaltiges Genießen und Gesundheit . . . . . . . . . 11

Die Event-HAILights „Titos Brille“, „Reigen“, Kraftklub, The Hip und Musicals . . . . . 12

Neue Filme:

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Hugo Cabret, Russendisko, Marvel’s The Avengers u. v. m. . . . . 16

Das Stadtgesicht Dirk Schneider, Konzert- und Opernsänger – fotografiert von T. W. Klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

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www. – Unsere Netztipps: Von „Clever tanken“ über „Lovelybooks“ bin hin zu „Zattoo“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 HAIopeis-Comic:

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Testfahrer haben’s schwer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Das Letzte kommt zum Schluss: Über uns, unsere Verlosungen, unsere Themen . . . . . . . . . . . . . 24 1 | 12 HAI 3


PIAZZA

Mainz-Quiz … und bald Wiesbaden! Welche drei Dinge können einen Mainzer glücklich machen? Was ist damit gemeint, wenn der Mainzer sagt, „rechts des Rheins ist auch noch Mainz“? Wann öffnete die Johannes Gutenberg-Universität Mainz erstmals ihre Pforten? Um was handelt es sich bei Horn, Bluhm, Beichtstuhl und Goldstein? Und ohne welche Erfindung eines Mainzers gäbe es dieses Quiz nicht? Das „MainzQuiz“ bietet ein breites Spektrum von 100 klugen Fragen und detaillierten Antworten auf handlichen Kärtchen in einem dekorativen Schmuckkästchen – und dürfte nicht nur Trivial Pursuit-Fans interessieren. Die Fragen sind so ausgewählt, dass sie für Einheimische und natürlich auch für alle Besucher, Freunde und Kenner der Hauptstadt Rehinland-Pfalz‘ interessant und lösbar sind; die Antworten liefern spannende Zusatzinformationen. Es kann mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden. Diskussionen und Anekdotenaustausch ergeben sich dabei ganz von selbst – ein geselliger Wissenswettstreit und eine passende Geschenkidee für viele Anlässe! Und wer rechts des Rheins wohnt: Für Wiesbaden gibt es ebenfalls ein Quiz – demnächst hier erhältlich!

Mainz-Quiz, 103 Kärtchen (ISBN 978-3-89978-156-4), im Buchhandel, 10,90 Euro. HAILights verlost 5 Mainz-Quiz! Kennwort: Quiz

Schulfrust „Bisher sind nur Bücher erschienen, die von Lehrern oder anderen Experten geschrieben wurden … Ich möchte den Fokus nun endlich mal auf die Kritik der Schüler richten, die in dieser Diskussion ständig außen vor bleibt“, sagt Viviane Cismak, die vor Kurzem erfolgreich das Abitur mit 1,8 abgeschlossen hat. Sie erzählt aus erster Hand, aus der harten Realität an deutschen Schulen: bissig, klug, authentisch, brisant, exemplarisch. Wo liegen die Ursachen für schlechte PISA-Ergebnisse, Krawallklassen und Lehrer mit Burn-out? Und was muss sich ändern, damit deutsche Schüler endlich wieder mehr Lust aufs Lernen bekommen? An Episoden aus 13 Jahren Unterricht an verschiedenen Schulen zeigt die Autorin, wie schwer Bildungsföderalismus, Ungerechtigkeit und unzählige Reformen den Schulalltag machen. „Schulfrust“ ist die Abrechnung einer Abiturientin mit einem fehlerhaften System, beispielhafte Erfahrungen aus ihrem eigenen Schülerinnenleben – eine Pflichtlektüre für Lehrer, Eltern und alle, denen die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt.

Verlag Schwartzkopf und Schwartzkopf (ISBN 978-3-86265-065-1), 9,95 Euro. HAILights verlost 3 Bücher! Kennwort: Schulfrust

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„Rach, der Restauranttester“ Das Essen ist ein Albtraum, der Chefkoch ist mit seinen Nerven völlig am Ende, die Küche versinkt im Chaos und die Gäste bleiben aus. Diese und noch viele andere gastronomische Problemfälle stehen für Sterne-Koch Christian Rach auf der Tagesordnung: Als „Rach, der Restauranttester“ besucht er in jeder TV-Folge ein Restaurant, das kurz vor dem Ruin steht. Rach versucht, gemeinsam mit dem jeweiligen Gastronomen innerhalb einer Woche ein neues Konzept zu entwickeln, um dessen Restaurant wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Jetzt gibt es „Rach, der Restauranttester” erstmals auf DVD. Sony Entertainment und RTL präsentieren insgesamt 14 Folgen in einer 4erDVD-Box.

Jetzt im Handel! HAILights verlost 2 DVD-Boxen! Kennwort: Rach

El Bulli Etwa zwei Millionen Reservierungsanfragen pro Jahr hatte das wohl berühmteste Restaurant der Welt, das „El Bulli“. Doch am 30. Juli 2011 wurde es geschlossen … Mit seinem einzigartigen Avantgarde-Restaurant hat der 3-Sterne-Koch Ferran Adrià die moderne Küche revolutioniert. Geöffnet war das El Bulli nur sechs Monate im Jahr, die übrige Zeit zogen sich Adrià und sein Team in ein hochmodernes Kochlabor zurück, um hier vollkommen neuartige Kreationen der Molekularküche zu erschaffen. Ein ganzes Jahr begleitet der Dokumentarfilm „El Bulli – Cooking in Progress“ den Meister und seine Helfer und zeigt alle Stufen des kreativen Schaffensprozesses: von der ersten Idee bis hin zur vollendeten, einzigartigen Komposition. Faszinierend porträtiert der Film den schöpferischen Akt und führt dem Zuschauer die Originalität, die Präzision und die Hingabe bei kreativen Prozessen vor Augen.

„El Bulli – Cooking in Progress“, Alamode Film, ab 30.3. im Handel. HAILights verlost 1 DVD, Stichwort: El Bulli

Der Wegweiser durch den Hightech-Dschungel Ein Klassiker kehrt in neuer Auflage zurück: „Das große PC-Lexikon“ von Data Becker listet auf 880 Seiten die wichtigsten Trend- und Fachbegriffe aus der IT-Welt auf. Die nunmehr 16. Auflage ist um zahlreiche aktuelle Begriffe rund um die wichtigsten Entwicklungen erweitert worden. Ob Tablet-PC, Smartphone, 3D-Fernsehen oder Google Plus – in kompakten, übersichtlich strukturierten Artikeln erfahren Leser alles wirklich Relevante zum gewünschten Thema. Verweise auf weiterführende Webseiten sowie Praxistipps, thematische Übersichtstabellen und Checklisten bieten umfangreiche Informationen und in die Tiefe gehendes Hintergrundwissen. Infoboxen zu angesagten Free- und Sharewareprogrammen und praxisorientierte Experten-Tipps machen die aktuelle Ausgabe des großen PC-Lexikons zum unverzichtbaren Nachlagewerk.

„Das große PC-Lexikon“ (ISBN: 978-3-8158-3083-3), Data Becker, 19,95 Euro

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PORTRÄT

WELCOME BACK,

DICK! Der smarte Sänger mit der großen Schmalztolle und dem noch größeren Herz für Rock’n’Roll ist zurück: Dick Brave.

B

ereits in den 90er-Jahren räumt der Kanadier in seiner Heimat und den USA Rock’n’Roll-technisch so was von ab, um dann ein erstes Mal zu verschwinden. Erst 2002 tauchen Dick Brave und die Backbeats wieder aus der Versenkung auf und lassen diesmal auch Europa und speziell Deutschland unter ihren knackigen Rockabilly-Klängen geradezu erzittern.

In Kanada verschollen? Sie sammeln so ziemlich alle Preise ein, die es fürs Musikmachen gibt, darunter Comet und ECHO. Das Album „Dick This!“ klettert schließlich auf die Eins der Albumcharts und verkauft sich mehr als eine halbe Million Mal. Die erste große Deutschlandtournee 2004 ist komplett ausverkauft. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs verschwindet der kanadische Sänger. Dick Brave gilt nach einem Flugzeugabsturz in den Weiten Kanadas lange als verschollen, bis ihn der ehemalige MTVJournalist Klaas HeuerUmlauf zufällig in einer einsamen, weit abgelegenen Blockhütte entdeckt. Einer Hütte, die 06 HAI 1 | 12

Dick Brave über sieben Jahre nicht verlassen hat. Dazu titelt der Calgary Observer am Samstag, den 12. März 2011 mit der Schlagzeile „Unbelievable! Rock’n’Roll Star Dick Brave found in Canadian woods.“

Rock’n’Roll-Amnesie überstanden! Seine Erinnerung an die Zeit, als er mit Schmalztolle, coolen Klamotten und noch coolerem Gesang den Sound der frühen Beat-Jahre zelebrierte, ist völlig


© Sven Sindt/Upfront

ausgelöscht. Rock’n’Roll-Amnesie. Nur langsam weicht dieser Erinnerungsverlust. Bruchstückhaft tauchen Bilder und Songs aus der Vergangenheit auf. Aber Dick Brave kämpft sich zurück ins Leben und ist nach einer unfassbaren Kraftanstrengung und der Hilfe von Freunden, Therapeuten und seinen Fans jetzt wieder da, wo er hingehört. Er bleibt allerdings wortkarg und lässt sich lediglich mit einem „Yes, I'm back!“ zitieren.

Nun ist er auch live wieder da und tausende Rock’n’Roll-Herzen schlagen höher: Dick Brave on stage mit „Rock’n’Roll Therapy“ – welches Konzertereignis kann DAS toppen? Auch in Mainz macht Dick Brave Station. eve

Phönixhalle, Mainz-Mombach, Freitag, 9.3., 20 Uhr. 1 | 12 HAI 07


PORTRÄT

Luxuslärm Bassist, Keyboarder und Gitarrist), Gerade erst neu aufgestellt (neuer ihrem änderungen etwas Gutes sind: Mit demonstriert Luxuslärm, dass Ver die völlig neuen Einflüssen scheinen und und -So ärm usl Lux ten ähr ew altb rv und Sängerin Janine Meyer, den Ne fünf Musiker, allen voran Frontfrau der Zeit zu treffen.

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M

it dem direkten Einstieg auf Platz sechs der deutschen Media Control Album-Charts ist Luxuslärm ein traumhafter Start gelungen. Mit ihrem dritten Album „Carousel“ schafft es die Band erstmals auf Anhieb unter die Top Ten und beweist, dass ihr Konzept aufgeht: Knallharte Rocknummern und gefühlvolle Balladen gepaart mit Pop-Elementen – das ist Luxuslärm.

Mit den Fans steil nach oben

© S. Niehoff

Seit 2006 gibt’s Luxuslärm (deren Namen auf das Konto nicht etwa eines Bandmitglieds geht, sondern auf Jans Oma), und seitdem geht es für die

Band, die ihr eigenes Plattenlabel „Die Opposition“ gegründet hat und auch sonst alles in Eigenregie entscheidet, steil nach oben. Immer auf Augenhöhe mit den Fans, die sie sich bei unzähligen Live-Auftritten in ganz Deutschland über die Jahre erspielt haben, denn sie wissen die Unterstützung der stetig wachsenden Fan-Base sehr zu schätzen. Die Konzerte sind schon längst kein Geheimtipp mehr. Kein Wunder, denn Luxuslärm wird dem Ruf als hervorragende Live-Band mehr als gerecht und Jinis Stimmgewalt sowie ihre großartige Bühnenpräsenz suchen in Deutschland ihresgleichen. Dazu Jini: „… Da kommt richtig viel ,Wumms‘ an und auch dieses Gefühl, dass die Leute einem zuhören und jeden Text mitsingen…“ Und Jan: „Im Gegensatz zu der CD ist der Live-Eindruck der Band mit dem Publikum ziemlich extrem. Wenn man zu einem Live-Konzert von Luxuslärm geht, spürt man unseren Sound im Gegensatz zum einfachen Hören eines Songs. Das ist wie eine Wand.“

Neue Einflüsse, auch von Culcha Candela Die Umbesetzung gab der Band einen neuen Kick. Aber wie macht man das mit den Fans? Was muss man tun, um Fans trotz neuer Musiker bei der Stange zu halten? Dazu Jini: „Es war von Anfang an Jans und mein Anliegen, den bekannten Luxuslärm-Sound beizubehalten, ganz egal, ob Musiker kommen oder gehen. Diesen Sound wollen unsere Fans von uns.“ Das durfte aber unter keinen Umständen bedeuten, dass sich die Band nicht weiter entwickeln darf. Und das hat geklappt: Neue Einflüsse – wie von Culcha Candela – sind hinzugekommen, andere etwas in den Hintergrund getreten. Und wer weiß, was noch kommt. Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal einen Song mit dem Einfluss von „Haddaway“ – immerhin war das Jinis erste CD, die sie im Regal stehen hatte ;-) Und Luxuslärm tourt auch durch Mainz! eve

, KUZ Mainz, Dagobertstraße, Dienstag /AK) 20.3., 20 Uhr. Tickets: 18 / 22 Euro (VVK 1 | 12 HAI 09


PROMOTION

VeggieWorld & PARACELSUS Ab 24.2. in den Rhein-Main-Hallen V

or fast genau einem Jahr drängten sich in den Rhein-Main-Hallen noch über 20.000 Besucher, um beim Startschuss der ersten „Messe für nachhaltiges Genießen“, der VeggieWorld, dabei zu sein. Nach diesem großartigen Erfolg findet nun vom 24. bis zum 26. Februar 2012 die zweite „VeggieWorld“ statt – dieses Mal mit noch mehr Ausstellern, einem erweiterten Rahmenprogramm und erstmals zusammengelegt mit dem erfolgreichen Musikfestival Greentunes.

Von Peace Food, In-vitro-Fleisch & Tiertransporten Der große Vortragssaal wird erneut als Bühne für hitzige Podiumsdiskussionen genutzt: z. B. für Ruediger Dahlke, dem Bestseller-Autor des Buchs „Peace Food“, für Dr. Markus Kellers, der die Strategien zur Senkung des Fleischkonsums aufzeigt, und für Prof. Mark Posts, der zum aktuellen Stand bei In-vitro-Fleisch Stellung bezieht. Wie lang acht Stunden Tiertransporte sein können, verdeutlichen die Hochleistungssportler Michael Griesmeier und Arnold Wiegand auf Laufband und Laufrad – von Öffnungs- bis Schließzeit der VeggieWorld!

gung (Sebastian Zösch), zu Religion (Dr. Rainer Hagencord) und politischem Spannungsfeld (Dr. Dr. Martin Balluch), zu Erfolgsgeheimnissen von Veggie-Unternehmen (Bernd Drosihn, Peter Zodrow und Norbert Walter) sowie zu Ernährung.

Veggietag-Treffen & Gesundheitsmesse PARACELSUS Was sonst noch passiert: Das erste internationale Veggietag-Treffen vereint die Aktiven der Kampagne, das Kochbuch des Jahres und der Innovationspreis 2012 werden verliehen. Darüber hinaus präsentieren Aussteller ihre Produktneuheiten und vieles mehr auf der Veggie-Bühne. Lassen Sie sich inspirieren und kulinarisch verwöhnen – und gehen Sie dann mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas Gutes für Ihre Gesundheit und Ihre Seele getan zu haben. Denn was sie nicht versäumen sollten: Zeitgleich findet in den angrenzenden Hallen die PARACELSUS-Messe statt. Die bundesweit größte Gesundheitsmesse bietet Ihnen mit rund 200 Ausstellern und einem dreitägigen Vortragsprogramm eine ideale Ergänzung zur VeggieWorld.

Wie’s geht: vegetarisch + vegan = gesund? In Spezialvorträgen werden aktuelle Trends aufgegriffen: zu Themen wie Tierschutz (Mahi Klosterhalfen) und Zukunft der vegetarisch-veganen Bewe-

VeggieWorld & PARACELSUS, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden, 24.-26.2., 10-18 Uhr 1 | 12 HAI 11


› EVENTS ‹

© Ute Langkafel

HAILIGHT

Adriana Altaras: „Titos Brille“ Aus ihrem autobiographischen Roman „Titos Brille – Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“ liest die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin in der Villa Clementine. Auf witzige und warmherzige Art erzählt sie die außergewöhnliche Geschichte ihrer jüdischen Familie und führt den Leser mitten hinein ins bewegte Europa des 20. Jahrhunderts. Altaras ist ein Erinnerungsbuch gelungen, das in einem mitreißenden und heiteren Ton ihre eigene Entwicklung schildert sowie die Menschen und Umstände, die sie geprägt haben. Außerdem behandelt sie darin Themen wie Exil und Heimat sowie ihren Umgang mit der jüdischen Religion. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit beginnt mit dem Tod der Eltern und der Sortierung von deren Nachlass. So wird Altaras plötzlich mit alten Briefen, Fotos, Kuriositäten und Familiengeheimnissen konfrontiert, wird aus ihrem Leben in Berlin gerissen und muss sich nun mit der Vergangenheit und ihrer Herkunft auseinandersetzen – der Anlass, Kontakt zu ihren in der ganzen Welt verstreuten Verwandten aufzunehmen. 1960 wurde Adriana Altaras in Zagreb geboren. 1964 musste ihre Familie Kroatien verlassen und zog nach Italien, ab 1967 lebte sie mit ihren Eltern in Deutschland. Altaras studierte Schauspiel und ist seit 1983 in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Außerdem inszeniert sie an deutschen Schauspiel- und Opernhäusern. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrer Familie in Berlin. „Titos Brille“ ist Adriana Altaras erste Buchveröffentlichung.

29.2., 19.30 Uhr, Literaturhaus Villa Clementine, Wilhelmstraße/Ecke Frankfurter Straße, Wiesbaden. Tickets: 8 bzw. 7 Euro, Reservierung per Tel.: 0611.3415837 oder E-Mail: literaturhaus-wiesbaden@freenet.de

„Reigen“ im Salon Theater In zehn verschiedenen Konstellationen treffen jeweils ein Mann und eine Frau zum angedeuteten Sexualakt aufeinander – Arthur Schnitzler wählte die Strukturform des Tanzes „Reigen“, bei dem ein ständiger Partnerwechsel stattfindet. Dabei werden alle Gesellschaftsschichten vom Proletariat bis zur Aristokratie bespielt. Den Anfang machen die Dirne und der Soldat, gefolgt vom Soldaten und dem Stubenmädchen, dann folgen das Stubenmädchen und der junge Herr, der junge Herr und die junge Frau, die junge Frau und der Ehegatte, der Ehegatte und das Mädel, das Mädel und der Dichter, der Dichter und die Schauspielerin, die Schauspielerin und der Graf, bis schließlich der Graf und die Dirne den Reigen schließen. Die Dialoge beschreiben die Sehnsucht nach Liebe, handeln von Enttäuschung, Verführung und der Macht der Anziehungskraft zwischen Mann und Frau. Der Autor Arthur Schnitzler (geboren am 15. Mai 1862 als Sohn eines jüdischen Arztes in Wien) schrieb den „Reigen“ 1896, die Uraufführung fand 1920 in Berlin statt. Das Theaterstück löste zu dieser Zeit einen Skandal aus und wurde in Deutschland bis 1982 mit einem Aufführungsverbot belegt. Von 1899 bis 1930 schreibt Schnitzler zahlreiche Dramen, die teils sozialkritische, teils psychologische Themen behandeln. Er gehört zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen Bühnen und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne. Er starb am 21. Oktober 1931 in Wien. Regie im Salon Theater: Viktoria Alexander, Darsteller: Svenja Kareen Assmann, Folke Paulsen u. a.

3./8./9./10.3. jew. 19.30 Uhr, 4.3. 18 Uhr, Salon Theater, Röderweg 24, Taunusstein, Tel.: 06128.4892152. Bürozeiten & Theaterkasse: Mo.-Do. 10-12 Uhr. Tickets: 18 Euro Erw., 15 Euro Senioren, 10 Euro Schüler & Studenten. Mehr Infos zu Theaterproduktionen: www.salon-theater.de 12 HAI 1 | 12


Pamela Stokes: Skripturales „Bilder werden geschrieben!“ – Meisterhaft versteht es Pamela Stokes, mit den unterschiedlichen Schriftformen und vielfältigen Techniken umzugehen. Eine subtile, harmonische Farbgestaltung kennzeichnet ihre Werke und verleiht ihnen einen besonderen Reiz, eine außergewöhnliche Ausstrahlung. In ihren Schriftbildern visualisiert sie Zitate aus Dichtung und Prosa bekannter Schriftsteller und Lyriker. Die in Mainz lebende Künstlerin wurde 1924 in Chesham Bois in England geboren und wirkte mehr als 20 Jahre als Dozentin im Fach Schrift am Fachbereich Bildende Kunst an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität. Zuvor arbeitete sie als Fotojournalistin in London und kam im Auftrag ihrer Agentur 1955 nach Deutschland. Hier entdeckte sie ihre Liebe zur Schriftgrafik und Kalligrafie. Ab 1961 arbeitete sie freiberuflich und gestaltet u. a. für das ZDF Fernsehtitel und Logos. Arbeiten von Pamela Stokes befinden sich u. a. im Viktoria & Albert Museum London, in der Richard Harrison-Sammlung der Stadtbibliothek San Fransisco sowie in bedeutenden Privatsammlungen in Deutschland, England und in den USA.

11.2.-17.3., Galerie Mainzer Kunst!, Weihergarten 11, Mainz-Altstadt, Tel.: 06131.9720840. Di.-Fr. 11-18 Uhr, Sa. 11-16 Uhr. www.mainzerkunst.de, www.altstadtviertel-kirschgarten.de/galeriemainzerkunst

Burstein & Legnani mit Cello & Gitarre Mit frischen Inspirationen hat das Weltklasse-Duo Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) wieder ein neues, unverkennbares Programm gezaubert: von Klassik über Celtic und Gipsy Swing bis Tango. Das Konzertereignis 2012 beginnt mit keltisch-irischer Musik, die von Legenden und Mythen inspiriert ist. Weitere Höhepunkte: „Nächte in Buenos Aires“ mit Milonga- und Tangomusik, die unter die Haut geht. Auch Eigenkompositionen und Werke großer Komponisten werden aufgeführt, u. a. von Thomas Moore. Tárregas „Recuerdos de la Alhambra“ ist erstmals in der Version für Gitarre und Cello zu hören. Neben spanischer und orientalischer Musik bildet auch der „Gipsy Swing“ wieder ein besonderes Highlight: Das Konzertprogramm zeigt ein harmonisches Miteinander der Musikkulturen. Burstein & Legnani bieten mit ihren kunstvollen und klassischen Arrangements eine phänomenale Klangwelt: Ihre ungewöhnlich aparte Kombination Cello und Gitarre haben sie ein Jahrzehnt lang im Konzertleben mehr als prägend und kontinuierlich etabliert. Bravourös zeigt Burstein die enorme stilistische und emotionale Bandbreite des Cellos. Und Roberto Legnani hat sich während zahlreicher Tourneen im In- und Ausland einen Namen als „Magier der Gitarre“, als „Meister des sauberen Tons“ erworben. Die neue CD erscheint übrigens im Februar/März.

23.2., 20 Uhr im Kulturzentrum, Freidhof 11, Bingen am Rhein. Infos, Tickets & Platzreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com, Tel.: 07852.93 30 34. Abendkasse ab 19.30 Uhr. HAILights verlost 3x2 Tickets, Stichwort: Bingen 1 | 12 HAI 13


© Philipp Weiser

› EVENTS ‹

Kraftklub in Mainz „Mit K“ – kaum veröffentlicht, schon auf Platz 1 der Charts: Das Album vereint einfach alles, was Kraftklub so anders und so aufregend macht: Die Jungs aus Chemnitz mischen, so sagen sie, zwei sich selbst zu Tode langweilende zeitgenössische Musikstile – IndieRock und DeutschRap – zu einem neuen, aufregenden Genre, nicht zu verwechseln mit Crossover oder ähnlichen Ärgernissen – darauf legen sie wert. Textlich stellen Kraftklub so etwas wie das Sprachrohr einer ganzen Generation dar – und frönen der Kunst, sich selbst nicht so ernst zu nehmen: Denn nicht nur der Osten Deutschlands, das ganze Land sei voll von Verlierern, die Sinnsuche, Mittellosigkeit und hedonistische Entgleisung in Lebensentwürfe übersetzen. Mit dem Video zur Single „Eure Mädchen“ wurde die Band in der Kategorie „Bestes Video National“ für den Echo 2012 nominiert, meldet Universal Music. Das heißt: Abstimmen bis zum 23.2. und zwar auf www.myvideo.de/echo! Am 24.2. geht es in die zweite Votingrunde: Dann treten die fünf Clips mit den meisten Stimmen bis zum 11.3. erneut im Rennen um den Echo an. Der Clip mit den meisten Stimmen wird den Preis schließlich in Berlin am 22.3. entgegennehmen. Die Deutsche Phono-Akademie verleiht den deutschen Musikpreis in diesem Jahr zum 21. Mal, insgesamt wird der Echo in 27 Kategorien vergeben. Als erste Live-Acts wurden bislang Lana del Rey, Gotye und Silbermond angekündigt. Das Erste überträgt den Echo 2012 aus der Messe Berlin ab 20.15 Uhr live. Und Kraftklub gibt es vorab live in Mainz!

13.3., 20 Uhr, Phoenixhalle, Mainz-Mombach sowie am 18.4. in der Batschkapp. Frankfurt/M. Tickets: ab 23,40 Euro, Bestell-Hotline: 01805.570070

Daniel Guggenheim's „The Hip“ Man nehme bekannte Standards, reharmonisiere sie, füge moderne Grooves hinzu, schaffe Raum für inspirierte Improvisationen und rühre vier tolle Musiker darunter. Lasse sie interaktiv werden, und die Hüfte schwingt. „Hip“ lässt sich schwer festnageln. Es hat für Definitionen ungefähr so viel übrig wie für Tageslicht, also wenig. Man kann es nicht lernen. „Hip“ scheut Worte und Manifeste und hat keinen Rekrutierungs-Slogan entwickelt, weil es nicht rekrutiert. Und das ist: moderner GrooveJazz mit Daniel Guggenheim (sax), Ulf Kleiner (piano / rhodes), Hanns Höhn (bass), Tobias Backhaus (drums).

21.4., 20.30 Uhr, M8, Mitternachtsgasse 8, Mainz. Tickets: 9 Euro, erm. 7 Euro. Infos: www.jim.de.gg, www.m8-mainz.de 14 HAI 1 | 12


Die Nacht der Musicals In einer zweieinhalbstündigen Show werden im Kurhaus Wiesbaden Highlights aus 17 Musicals von internationalen Stars der Musicalszene präsentiert. Mit dabei: „Tarzan“, „Sister Act“, „Dirty Dancing“, „Der Tanz der Vampire“, „Cats“, „Der König der Löwen“, „Falco“, „Ich war noch niemals in New York“, „Elisabeth“, „We will rock you“, „Evita“, „Das Phantom der Oper“, „Mama Mia“ , „Jekyll & Hyde“, „Cabaret“, „Rocky Horror Show“. Geschichten, die in Spielfilmen schon Millionen Zuschauer begeisterten, bevor Musical-Machern sie für sich entdeckten und daraus großartige Bühnen-Events entstehen ließen. So sind die beliebten Hits von u. a. Phil Collins, Elton John, aber auch von Udo Jürgens („Ich war noch niemals in New York“) zu hören. Die meisten Musicals zeichnen sich durch eindrucksvolle Persönlichkeiten mit einem tragischen Schicksal aus: Graf von Krolok aus „Der Tanz der Vampire“ hat eine unstillbare Gier nach der schönen Wirtstochter Sarah und ihrem Blut. Im Stück „Elisabeth“ wird der gefährliche Tanz mit dem Tod Kaiserin Sissi schließlich zum Verhängnis. Bereits seit vierzehn Jahren gastiert „Die Nacht der Musicals“ in den großen Häusern in Deutschland, Österreich, Italien sowie in der Schweiz. Ab sofort sind VIP-Tickets erhältlich: ein Platz in bester Sitzplatzkategorie, Empfang mit einem Begrüßungsdrink, ein Programmheft, ein Erinnerungsgeschenk (VIP-Pass mit Lanyard), Garderobe sowie ein Blick hinter die Kulissen bei einer Backstage-Führung.

19.3., 20 Uhr, Kurhaus Wiesbaden. Tickets: ab 27,90 Euro (VVK) sowie im Internet: www.dienachtdermusicals.de oder telefonisch: 01805.570 000 (0,14 €/min)

Christinas Playground Singer-Songwriter liegen gerade mal wieder voll im Trend. Man hört zu, was Sängerinnen und Sänger zu sagen haben und lässt sich nicht mehr nur „bedröhnen“. Eine, der man genau zuhören sollte und die sich in diesem Genre schon seit Jahren einen Namen gemacht hat, ist Christina Lux. Zusammen mit dem Musiker Reentko legt sie mit „Playground“ ihr erstes Studioalbum seit 2006 vor. Die Songs beschränken sich zumeist auf ein Minimum an Instrumentierung und erzeugen dadurch gerade ein Maximum an Atmosphäre, die raue, dynamische Altstimme erinnert an Joni Mitchell. Christina singt das Gros ihrer Songs in englischer Sprache, aber genau so selbstverständlich ist es für sie, in Deutsch zu interpretieren. Das Album „Playground“ (im Handel oder über www. christinalux.de) macht Lust auf mehr Lux und deshalb auch die Empfehlung. Lux Live hören!

4.5., in Dexheim (Rheinhessen) bei „Kultur auf dem Hof“, Weingut Weyell 1 | 12 HAI 15


NEUE FILME

Hugo Cabret Mit der Inszenierung des preisgekrönten Kinderbuchs von Brian Selznick „Die Entdeckung des Hugo Cabret“ widmet Oscar-Preisträger Martin Scorsese dem Kino seine ganz persönliche Liebeserklärung. Es ist zugleich eine Hommage an den französischen Illusionisten, Theaterbesitzer und Filmregisseur Georges Méliès, der zu den Pionieren der Filmgeschichte gehört. 1931 – unter den Dächern von Paris: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo (Asa Butterfield) lebt alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser Bahnhofs. Seit sein Vater (Jude Law), ein talentierter Uhrenmacher, bei einem Brand ums Leben gekommen ist, versteckt sich Hugo auf dem Dachboden hinter einer großen Bahnhofsuhr. Statt zur Schule zu gehen, muss er die Arbeit seines Onkels übernehmen. Hugos einzige Erinnerungsstücke an seinen Vater sind ein rätselhaftes Notizbuch und ein kaputter Roboter, den Hugos Vater vor seinem Tod in seiner Uhrmacherwerkstatt zu reparieren versuchte. Eines Tages trifft Hugo die neugierige Isabelle (Chloë Grace Moretz), die sein Leben auf sensationelle Weise verändern wird: Sie besitzt einen Schlüssel, der den Roboter zum Leben erwecken kann … Start: 9.2.

Russendisko Kaminer goes Kino! Russendisko ist die Leinwandadaption des Kultbestsellers von Wladimir Kaminer, einer Geschichte, in der es um Freundschaft, Heimat und … die große Liebe geht. Eine typische Geschichte aus dem Universum Kaminer, der mit seinen Büchern und bei seinen Lesungen bereits ein Millionenpublikum zum Lachen gebracht hat. Die drei unzertrennlichen jungen Russen Wladimir (Matthias Schweighöfer), Mischa (Friedrich Mücke) und Andrej (Christian Friedel) nutzen im Sommer 1990 die Gunst der Stunde und emigrieren nach Deutschland, um hier ihr Glück zu machen. Mit ein paar wenigen Rubeln in der Tasche, die ihnen schnell durch die Finger rinnen, kommen sie in Ostberlin an und entdecken gemeinsam eine Stadt, die Anfang der Neunziger vielleicht der spannendste Ort der Welt ist, im Gepäck nicht viel mehr als Musik und ihre Träume. Andrej träumt von großem Reichtum, Mischa von einer glanzvollen Karriere als Musiker, nur Wladimir weiß nicht so recht, was er will, dafür hilft er, wo er kann. Aber er trifft Olga (Peri Baumeister), die schönste Frau, die er jemals gesehen hat. Wie in einer Punk-Version der drei Musketiere beginnen die drei Freunde, sich durchs Leben zu schlagen: Mit großer Frechheit, viel Humor und einer gehörigen Portion russischer Seele machen sie sich daran, ihre Träume zu verwirklichen und aus jeder noch so verfahrenen Lage das absolut Beste zu machen. Es wird ein Sommer der großen Entdeckungen und Eroberungen! Start: 29.3. 16 HAI 1 | 12

© Paramount

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HAILIGHT


Dame, König, As, Spion Dame, König, As, Spion bringt George Smiley – die zentrale Figur im Spionage-Universum des Bestseller-Autors John le Carré – nach langer Zeit wieder auf die Kinoleinwand. Gary Oldman spielt den ebenso scharfsinnigen wie wortkargen Meister-Spion, der in seinem eigenen Dienst ermitteln muss. An seiner Seite brillieren Oscar-Preisträger Colin Firth sowie Tom Hardy, Mark Strong und John Hurt. Die Story: Der pensionierte Top-Spion George Smiley (Gary Oldman) wird 1973 überraschend wieder aktiviert: An der Spitze des britischen Secret Service gibt es einen Maulwurf, einen Spion im Dienste des sowjetischen KGB. Smiley soll ihn entlarven. Doch er bekommt keinen Zugang zu geheimen Unterlagen und darf niemandem erzählen, weshalb er zurückgekehrt ist. Fünf Geheimdienstler geraten in sein Visier. Aber wer ist der wahre Verräter, der den Geheimdienst unterwandert und das ganze Land in Gefahr bringt? Smiley bleiben nur sein Instinkt, sein Verstand und seine alten Freunde, um den Verräter zu finden. Ein lebensgefährlicher Auftrag … Start: 2.2..

Marvel’s The Avengers Basierend auf der legendären Comic-Serie „The Avengers“ („Die Rächer“), die 1963 zum ersten Mal erschien, schließen sich die Stars des Marvel-Universums zu bildgewaltiger, actiongeladener und zugleich extrem schlagfertiger Blockbuster-Unterhaltung zusammen. Sie sind die coolsten, stärksten und heiß begehrtesten Superhelden der Welt. Mit bahnbrechender Action, lockeren Sprüchen, jeder Menge Sexappeal und einem Staraufgebot, das seinesgleichen sucht, darf mit Marvel’s The Avengers nicht weniger als das ultimative Blockbuster-Spektakel 2012 erwartet werden. Der Grund: Als ein unerwarteter Feind den Weltfrieden und die globale Sicherheit bedroht, sieht sich Nick Fury (Samuel L. Jackson) gezwungen, das eine Team zusammenzustellen, das die Welt vor dem Absturz in die Katastrophe bewahrt. Fury ist der führende Kopf der mächtigen internationalen Friedensorganisation S.H.I.E.L.D. und er beginnt eine den Erdball umfassende, nie dagewesene Rekrutierungsaktion: Dafür bilden die größten Superhelden aller Zeiten eine Allianz. Das erste Mal gemeinsam in einem Film: „Iron Man“, „Thor“, „Black Widow, „Hulk“, „Captain America“, und „Hawkeye“. Start: 26.4. 1 | 12 HAI 17

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Der Film erzählt die Geschichte von Margaret Thatcher (der früheren britischen Premierministerin) sowie eine Geschichte über die Macht in der Politik und welchen Preis man dafür bezahlen muss. Gleichzeitig ist der Film ein überraschendes und intimes Porträt einer außergewöhnlichen und komplexen Frau. Margaret Thatcher (Meryl Streep) war die erste weibliche Regierungschefin Europas. Sie kam aus einfachem Hause: Ihr Vater (Iain Glen) war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt, die Mutter gelernte Hausschneiderin. Margaret Thatcher hob Grenzen zwischen Geschlechtern und Klassen auf und behauptete sich in einer bis dahin von Männern dominierten Welt. Sie war unverwechselbar in Stil, Gestus, politischer Haltung, bei der Durchsetzung ihrer Ziele. Dafür wurde sie von den einen gefürchtet, von den anderen verehrt. Ein Mythos. Und eine Glanzrolle für Meryl Streep. Start: 1.3.

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Die eiserne Lady


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Das 8Bit-Museum Seit 1998 existiert es als virtuelles Museum im Web, das 8Bit-Museum. Und es gehört zu den größten Web-Museen weltweit, die sich mit der Geschichte der Videospiele und Heimcomputer beschäftigen. Darüber hinaus bietet es einen ausführlichen Überblick über die Entstehung der Videospiele. Außerdem beschäftigt sich das Museum mit der „Geschichte der Heimcomputer“. Auf unzähligen Seiten erfährt man alles über die Unternehmensgründung und die Hardwareentwickler. Wer sein Wissen über die Computerhistorie mal testen möchte, dem bietet das 8BitMuseum mehrere Quize aus den Themengebieten „Videospiele“, „Automatenspiele“, „Heimcomputer“ und „Computergeschichte“. Eine Quelle also, die den interessierten Leser über Monate mit Lesestoff versorgt.

www.8bit-museum.de

Iconbazaar Utensilien für Webseitengestaltung und „Verhübschungen“ von EMails oder Weitergeleitetes jeglicher Art gibt es im Internet en masse. Besonders üppig sieht es aber bei Iconbazaar aus! Vom einfachen Pfeil bis zu animierten .gif-Dateien findet der IconHungrige und Buttongestalter alles, was er braucht. Der Service ist kostenlos und quält auch niemanden durch ständiges Aufpoppen von Werbefenstern oder gar irgendwelchen XXX-Bildern – somit also auch für Kinder geeignet. Falls ein Icon auf einer kommerziellen Seite verwendet werden soll, ist es ratsam, vorher die Geschäftsbedingungen zu lesen. www.iconbazaar.com

Zattoo Wer schon über ein UMTS- oder besser noch ein HDSPA-Modem oder ein taugliches Handy verfügt, für den werden Fernsehträume unterwegs ab jetzt wahr. Zattoo.com hält das gesamte Bouquet von ARD und ZDF sowie viele private Fernsehprogramme auf Abruf bereit. In ansehbarer Qualität kann man jetzt an jedem Standort (natürlich auch über alle anderen Netzwerkarten) der Flimmerkiste frönen, ohne auch jemals wieder seine LieblingsSoap zu verpassen. Der Clou: Zattoo wird (bis jetzt) nur von einer Werbeeinblendung beim Umschalten der Programme unterbrochen, ansonsten ein grenzenloses Vergnügen. Einfach die kleine Software installieren und schon geht’s los! www.zattoo.com 20 HAI 1 | 12


Wonder how to „Wonder how to“ hat aus über 1.700 Webseiten die besten Videoanleitungen herausgesucht, in Kategorien zusammengefasst und zum Abruf auf das Portal gestellt. Hier kann man alles Mögliche erlernen. Das reicht von „Wie stelle ich meinen Rückspiegel ein?“ bis – in Kürze wieder Oster-aktuell – „Wie blase ich ein Ei aus?“ Die nicht immer ganz ernst gemeinten „Video-Instructions“ erklären, wie was funktioniert. Ein recht guter Almanach mit wertvollen Tipps für den Alltag – des Englischen sollte man allerdings mächtig sein. www. wonderhowto.com

Lovelybooks Lovelybooks ist ein Literaturportal, in dem man nicht nur die neuesten Lesetipps bekommt, sondern auch Lesungen bekannter und unbekannter Autoren per Livestream verfolgen kann. Außerdem noch: Autorenlisten, Buchbewertungen und über 160.000 Leserkritiken – die Community gibt zu fast jeder Neuerscheinung ihren Senf dazu. Manchmal kurzweilig, manchmal nervig, aber immer ist was dran an den Bemerkungen. Ein Tipp gerade zur rechten Zeit: Bei diesen Außentemperaturen kuschelt’s sich auch mit einem Buch im Bett ganz nett! Und mit Lovelybooks trifft man bestimmt die richtige Auswahl! www.lovelybooks.de

Clever Tanken Wer Spritkosten sparen will, kommt an dieser Site einfach nicht vorbei! Clever Tanken bietet die günstigsten (und fast alle) Tankstellen in der Umgebung – bislang immer aktuell (von der Redaktion getestet). Doch solange die Raubritter von den Erdölkonzernen mehrmals täglich die Preise verändern dürfen, kann es natürlich mal vorkommen, dass sich der Preis schon wieder geändert hat, wenn man an der Tanke ankommt, da hilft dann auch kein Fluchen und kein Treten gegen die Zapfsäule, einfach nochmal das (internetfähige) Handy zücken. Die Infos stammen von registrierten „Benzin Preis Piloten“ oder Tankstellenpächtern, zu denen man sich nach Anmeldung auf der Seite auch zählen darf. www.clever-tanken.de 1 | 12 HAI 21


Recherche. Schreiben. Redigieren. Texte, Anzeigen und Fotos auch im Layout. Anfragen gerne an: CY Presseb端ro Am Judensand 71j 55122 Mainz Fon: 06131.37 13 49 Fax: 06131.37 13 29 E-Mail: cy@mainz-online.de


IMPRESSUM

Herausgeber: Orange-P GmbH, Max-Planck-Ring 45, 65205 Wiesbaden, Tel.: 06122.7074-0 Fax: 06122.7074-10, E-Mail: info@hailights.de Redaktion: CY Pressebüro, 55122 Mainz, E-Mail: info@hailights.de Layout, Bildbearbeitung und Finish: duerdoth design, Wiesbaden Titel-Logo: duerdoth design, Wiesbaden Titelgestaltung: duerdoth design, Wiesbaden Titelfoto Sven Sindt / Upfront

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Anzeigenleitung: Mathias Vogel (v. i. S. d. P.), Tel.: 06122.7074-16, Fax: 06122.7074-10, E-Mail: m.vogel@hailights.de

Internet: www.hailights.de

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Druck: Druckservice Thomas Kipry

Facebook: HAILightsStadtzeitung

Anzeigengestaltung: duerdoth design, Wiesbaden www.duerdoth-design.de Druckauflage: 20.000 Exemplare Erscheinungsweise: HAILights erscheint 3-monatlich

Alle Fotos ohne Bildnachweis sind von den Veranstaltern zur Verfügung gestellte Pressefotos.

Freundlich zur Verfügung gestellt vom Achterbahn-Verlag, Oldenburg

Testfahrer haben’s schwer …

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DAS LETZTE

Das Letzte kommt zum Schluss Über uns, unsere Verlosungen, unsere Themen

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ie meisten von euch kennen Facebook und die allermeisten von euch nutzen es. Auch wir von HAILights haben uns dafür entschieden, in dem sozialen Netzwerk dabei zu sein. Für euch dabei zu sein! Denn dort bieten wir euch viele Verlosungen, zu Veranstaltungen, Events, zu Büchern, Spielen, CDs und anderen Sachen, viele Tipps zu Wiesbaden und Mainz. Und damit es noch mehr Verlosungen für euch werden, noch mehr Tipps, brauchen wir euch als Freunde. Das wäre cool! Dafür werdet ihr mit kleinen Gewinnen belohnt: Der 100., der 150., der 200. und so weiter kann sich jeweils auf eine Überraschung freuen!

Schick uns Dein Foto! Und das ist noch nicht alles: Wenn Du Lust hast, mach mit bei unserer Aktion „Das HAILights-Gesicht des Monats“. Schick uns dafür einfach ein PorträtFoto von Dir, auf dem Du Dich toll oder cool oder schön oder einfach besonders findest. Dann hast Du die Chance, in der HAILights-Online-Ausgabe veröffentlicht zu werden. Eine Jury in der Redaktion sucht unter allen Einsendungen die besten heraus. Postet uns, was ihr sonst noch cool findet. Wir freuen uns! Euer HAILights-Team

Verlosungen – so geht’s: Auf alle Fälle musst Du uns schreiben – wie, das überlassen wir Dir! Was Du aber bei keiner der vier folgenden Möglichkeiten vergessen darfst: Deinen Absender mit Deinem Namen, Deiner Adresse, Deiner Telefon- oder Handynummer oder E-Mail-Adresse.

Warum? Wenn Du gewonnen hast, müssen wir Dich benachrichtigen können. Je nach Gewinn muss das auch mal schnell gehen, z. B. bei Konzerten. Also entweder: 1. Du postest bei Facebook bei Deiner gewünschten Verlosung oder 2. Du schickst uns eine E-Mail an die Adresse verlosung@hailights.de oder 3. Du schickst uns ein Fax an die Nummer 06122.70 74-10 oder 4. Du schickst uns eine Postkarte an die Adresse HAILights Das Stadtmagazin – Verlosungen, orange-P GmbH, Max-Planck-Ring 45, 65205 Wiesbaden. Bitte vergiss nicht, uns ebenfalls Deine eigene Telefon-/Handynummer mitzuschicken, damit wir Dich schnell erreichen können! Danke! Selbstverständlich geben wir Deine Daten nicht an Dritte weiter. Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

Einsendeschluss: Dein Feedback auf HAILights: Gefällt Dir HAILights und die Themen? Was wünschst Du Dir anders oder besser? Wir sind an Deiner Meinung interessiert. Schreib uns, wir freuen uns drauf! Am schnellsten geht’s per „Gefällt mir“ auf Facebook und einer Nachricht dort! Jeder 50. neue „Freund“ erhält eine kleine Überraschung aus der Redaktion. Du kannst aber auch eine E-Mail an feedback@hailights.de schicken mit dem Stichwort „Feedback“ oder Du schickst uns Deine Meinung per Post oder Fax! 24 HAI 1 | 12

Steht bei Veranstaltungen kein Einsendeschluss, gilt immer: 14 Tage vor Veranstaltungsdatum. Bei allen anderen Verlosungen gilt der 15. der Folgemonats nach Erscheinen der Ausgabe: also zum Beispiel für die jetzige Februar- bis April-Ausgabe der 15. März.

Das erwartet euch 2012 in HAILights: Festivalsommer – viele Verlosungen Trendy Outfits – so kriegt man sie Beauty für Body & Brain Fit bleiben – fit essen

HAI-Lights Die Stadtzeitung  

Die Stadtzeitung für Wiesbaden und Mainz

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