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DER HAGENBUCHER 34. Jahrgang / Nr. 5

Oktober 2013


INHALT

Impressum Adressanschrift: Frau Sascha Renger Schulstrasse 19 8523 Hagenbuch Tel. 052 364 17 08 Mail: info@hagiprint.ch

1 Editorial 3 Gemeinde

Gemeindeverwaltung: www.hagenbuch.zh.ch Tel. 052 368 69 69

9 Schule 11 Berichte

Redaktion: Sascha Renger (sr) Tel. 052 364 17 08 Elisabeth Rechsteiner (er) Tel. 052 364 17 62 Regula Kunz (rk) Tel. 052 720 38 17 Natascha Gehrig (ng) Tel. 076 504 12 19

32 Diverses 38 Chuchiegge 39

Kurz notiert

40 Vereinsverzeichnis 41 Veranstaltungskalender

Layout und Gestaltung: Berni Renger

Inserate an: info@brproductions.ch Titelfoto:

Druck: Berni Renger www.brproductions.ch Tel. 052 364 20 57 E-mail: info@brproductions.ch

Reisebericht der Pro Senecture Hagenbuch-Schneit (Bericht auf Seite 19)

Mitarbeiter: Sascha Renger (Redaktionsleitung, Finanzen, Sekretariat, Versand und Abonnemente) Otmar Gehrig (Korrektorat) Sonja Burgauer (Korrektorat) Ruth Flatz (Korrektorat)

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Wenn draussen die Nebelschwaden zwischen den Häusern stehen und ich den Nachbarn kaum sehen kann, fühle ich mich geborgen in meinen vier Wänden. Wenn die grellen Farben des Sommers zu den warmen Tönen des Herbstes wechseln und die Geräusche durch den Nebel gedämpft werden, dann ist meine Zeit. Wenn ich dann weder Fernseher noch Radio anstelle und auch keine Zeitung lese, dringt nichts von der Welt da draussen zu mir herein und für kurze Momente ist für mich die Welt ganz ohne schlechte Nachrichten. Dann habe ich eine Weile meine persönliche kleine heile Welt. Elisabeth Rechsteiner

EDITORIAL

Jetzt habe ich sie wieder, meine eigene kleine heile Welt.


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GEMEINDE 3

Berichterstattung aus der Einheitsgemeinde Aus Rat und Verwaltung Personelles aus der Gemeindeverwaltung Nachdem die auf den 1. September 2013 frei gewordene Stelle in der Finanz- und Steuerverwaltung ausgeschrieben wurde, trafen einzelne Bewerbungen ein. Diese wurden geprüft und eine Kandidatin wurde dank ihren Qualifikationen umgehend zum persönlichen Interview eingeladen und anschliessend dem Gemeinderat zur Wahl vorgeschlagen. Der Gemeinderat hat in der Folge Katharina Huber als neue Finanz- und Steuersekretärin gewählt. Katharina Huber wohnt in Dettighofen, ist 52 Jahre alt und tritt ihr neues Amt am 18. November 2013 an. Sie wird durch die gegenwärtigen Springer eingearbeitet. Katharina Huber ist durch ihre bisherige Tätigkeit eine ausgewiesene Praktikerin und kennt die Gegebenheiten des Zürcher Finanz- und Steuerwesens bestens. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit und heissen Katharina Huber herzlich willkommen. Trinkwasser: Verlust-Analyse Der Gemeinderat beauftragte die RIWATEC AG, für die Gemeinde Hagenbuch eine Wasserverlustanalyse über des Trinkwasserversorgungsnetzes zu erstellen. Aus der Analyse ging hervor, dass verschiedene Lecks im Wasserleitungsnetz bestehen. Diese wurden umgehend beseitigt. Wären die Schäden nicht behoben worden, hätte mit einem ungefähren Wasserverlust von rund 90‘000 m3 gerechnet werden müssen. Die heiklen Stellen sind den Werkangestellten nun bekannt und werden in den regelmässigen Kontrollprozess integriert. Zweckverband Pflegezentrum Eulachtal, Voranschlag 2014 Der Verbandsvorstand hat am 22. August 2013 den Voranschlag 2014 genehmigt. Ausgaben und Einnahmen sowie grössere Abweichungen sind begründet. Die laufende Rechnung sieht bei einem

Aufwand von CHF 11‘679‘600.00 und einem Ertrag von CHF 11‘681‘600.00 einen Aufwandüberschuss zu Lasten der Verbandsgemeinden von CHF 2‘000.00 vor. Dieses Betriebsdefizit wird auf die Verbandsgemeinden verteilt. Aufgrund des Kostenverteilers resultiert für die Gemeinde Hagenbuch, nebst ihrem Anteil an den Pflegefinanzierungen, ein Anteil von CHF 182.00. Im Voranschlag 2014 sind Bruttoinvestitionen zu Lasten der Verbandsgemeinden von CHF 200‘000.00 enthalten. Nachdem der Verbandsvorstand sowie die Rechnungsprüfungskommission den Voranschlag 2014 abgenommen haben, hat auch der Gemeinderat diesen genehmigt. Inventar über die Sachwertanlagen des Finanz- und Verwaltungsvermögens der Einheitsgemeinde Hagenbuch per 31.12.2012 Über die Sachwertanlagen des Finanzund Verwaltungsvermögens wird gemäss § 31 der Verordnung über den Gemeindehaushalt ein Inventar geführt. Aufgrund der Anschaffungs- und Abgangsbelege wird es laufend nachgeführt. Alle fünf Jahre erfolgt ein Vergleich des Inventars mit dem tatsächlichen Bestand. Das Inventar wurde nun durch den Gemeinderat auf seine Plausibilität geprüft und genehmigt. Nun wird es noch durch die Rechnungsprüfungskommission im Detail geprüft und mittels Kontrollbericht abgenommen. Der Bezirksrat Winterthur wird, als Aufsichtsorgan der Gemeinden, über das Verfahren umfassend orientiert. Kredit über CHF 6‘000.00 für die Jugendarbeit Elgg für das Jahr 2014 Der Gemeinderat genehmigte für die Jugendarbeit Elgg für das Jahr 2014 wiederum einen Kredit über CHF 6‘000.00. Der Beitrag wird von der offenen Jugendarbeit jährlich ersucht und gibt dazu als Entscheidungsgrundlage den letztjährigen Jahresbericht, die Jahresrechnung und das gewünschte Budget ab.

Der Gemeindeschreiber: Roger Jung

Neuinstallation von Elektroheizungen ist verboten Selten hat sich die Heizsaison so lange wie dieses Jahr hingezogen. Entsprechend hoch fallen die Heizkosten aus. Sie sind für manchen Hausbesitzer der Anlass, Bilanz über den Energieverbrauch zu ziehen und den Ersatz der alten Heizung durch ein neues, effizientes System in Betracht zu ziehen. Keine Alternative bieten Elektroheizungen. Ihre Neuinstallation ist im Kanton Zürich verboten, weil sie ineffizient sind. Wer sich mit dem Gedanken trägt, das Heizsystem zu ersetzen, will Energiekosten sparen. Ebenso beeinflusst der CO2-Ausstoss des Energieträgers die Überlegungen zum Heizungsersatz. Seit 2008 erhebt der Bund eine CO2-Abgabe auf fossilen Brennstoffen (www.bafu.admin.ch/co2abgabe/ ). Sie beträgt 36 Franken pro Tonne CO2 und umgerechnet rund 9.5 Rappen pro Liter Heizöl. Für 2014 ist die Erhöhung auf 60 Franken pro Tonne CO2 geplant. Die Höhe der CO2-Abgabe für Haushalte und Unternehmen hängt somit direkt vom verwendeten Energieträger ab. Ist es da nicht naheliegend, auf einen Energieträger zu setzen, der bei der direkten Anwendung keine CO2-Emissionen verursacht, auf Strom? Verbot auf Grund der Ineffizienz Im Energiegesetz ist die Neuinstallation von Elektroheizungen, so genannten elektrischen Widerstandsheizungen, zur Gebäudebeheizung und als Zusatzheizung verboten. Dazu gehören auch elektrische Infrarot-Strahlungsheizungen (siehe Kasten). Ebenso ist der Ersatz sämtlicher Heizsysteme mit elektrischen Widerstandsheizungen nicht erlaubt, also der Ersatz von Öl-, Gas- und Holzfeuerungen wie auch von Wärmepumpen und von zentralen und dezentralen Elektroheizungen. Auch als Zusatzheizungen dürfen Elektroheizungen nicht eingesetzt werden. Stösst die Behörde im Rahmen einer Baukontrolle auf ein solch unerlaubtes System, muss der Bauherr die Installation auf eigene Kosten rückgängig machen. Das Verbot basiert auf dem Umstand, dass Elektroheizungen ineffizient sind. Sie wandeln Strom, der als hochwertige Energie gilt, weil er flexibel einsetzbar ist, in niederwertige


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GEMEINDE 5

Wärme um. Eine Studie im Auftrag der Konferenz der Ostschweizer Energiefachstellen vergleicht eine elektrische Infrarot-Strahlungsheizung mit einer konventionellen Heizanlage mittels Wärmepumpe und Wärmeverteilung über Radiatoren. Sie kommt zum Schluss: Die Elektroheizung braucht rund zwei Drittel mehr Strom als die Wärmepumpe. Selbst moderne Öl- und Gasheizungen sind effizienter als Infrarot-Strahlungsheizungen (Studie: www. endk.ch - Fachleute - Fachinformation). Holz ist CO2-neutral Und trotzdem bildet der allfällige Heizungsersatz die Chance, die Energiekosten und die CO2-Emissionen zu verringern. Eine Alternative bieten wie erwähnt die Wärmepumpen. Sie versorgen das Gebäude mit Wärme, die nur zu rund einem Drittel aus Elektrizität und zu zwei Dritteln aus Umweltwärme stammt. Bei schlecht oder teilweise gedämmten Gebäuden ist der Einsatz einer Wärmepumpe allerdings nicht zu empfehlen, weil die Effizienz zu gering und der Stromverbrauch zu hoch ist. Denn grundsätzlich gilt: Im gut gedämmten Gebäude sind Wärmebedarf und damit auch die Energiekosten tiefer. Wer einen Heizungsersatz plant, muss allenfalls zuerst eine Gebäudesanierung ins Auge fassen. Gänzlich ohne CO2-Emissionen kommen Holzfeuerungen aus. Entsprechend wird auf Holz keine CO2-Abgabe erhoben. Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger. Bei der Verbrennung wird gleich viel CO2 freigesetzt, wie Bäume bei ihrer Entstehung und während des Wachstums binden. Beim Kauf einer Holzfeuerung ist auf das Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz zu achten. Heizungen, die mit diesem Label ausgezeichnet sind, verfügen über einen hohen Wirkungsgrad bei geringen Emissionen (siehe www.holzenergie.ch - Holzenergie - Heizsysteme - Informationen zum Qualitätssiegel). Eine weitere Möglichkeit kann auch der Anschluss an ein Wärmenetz bilden. Der Kanton unterstützt den Ersatz von Elektroheizungen mit Erdsonde-Wärmepumpen, grosse Holzheizungen und Anschlüsse an bestehende Wärmenetze unter definierten Bedingungen mit Förderbeiträgen (www.energie.zh.ch Subventionen/Beratung - Förderprogramm Energie).

Weitere Informationen rund um Heizsysteme, Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie das kantonale Förderprogramm erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden Brütten, Dinhard, Elsau, Hagenbuch, Hettlingen, Lindau, Neftenbach, Pfungen, Schlatt,

Turbenthal, Wiesendangen und Wila bei der Energieberatung Region Winterthur, c/o Nova Energie GmbH, Rüedimoostrasse 4, 8356 Ettenhausen, Telefon 052 368 08 08, Fax 052 368 08 18 energieberatung@eb-region-winterthur.ch, www.eb-region-winterthur.ch

Elektroheizungen: so funktionieren sie Bei Elektroheizungen handelt es sich um Systeme, die den Strom direkt für die Wärmeerzeugung verwenden. Die Wärme entsteht indem der Strom einen widerstandsbehafteten Leiter durchfliesst. Unterscheiden lässt sich in Elektro-Direktheizungen und Elektrospeicherheizungen. Eine Elektro-Direktheizung ist beispielsweise die Infrarot-Strahlungsheizung. Sie funktioniert nach dem Prinzip einer Kochplatte. Die elektrische Widerstandsheizung im Innern erwärmt eine Strahlerfläche, welche die Wärmestrahlung direkt an den Raum abgibt. Bei der Elektrospeicherheizung heizt die elektrische Widerstandsheizung einen Wärmespeicher auf. Dessen Wärme kann zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Dabei gibt es die Möglichkeit des zentralen Wärmespeichers, der die Wärme über das Wasserverteilsystem der Zentralheizung in die Räume transportiert oder des kleineren dezentralen Elektrospeicherofens, der direkt in den zu beheizenden Räumen aufgestellt wird.

Elektroheizungen sind ineffizient. Sie wandeln Strom, der als hochwertige Energie gilt, weil er flexibel einsetzbar ist, in niederwertige Wärme um.

Aktuelles vom Tetrapakrecycling Seit einiger Zeit bemüht sich die Entsorgungskommission Hagenbuch um das Recycling der Getränkekartons. Wir sind in Kontakt mit Herrn Basler vom Verein getränkekartons.ch. Laut seinen Aussagen besteht erst ein Pilotprojekt, an welchem in der ganzen Schweiz 30 Gemeinden teilnehmen. Das Budget ist schon ausgeschöpft, weshalb unsere Gemeinde für eine Teilnahme leider nicht mehr berücksichtigt werden kann.

Ausserdem sei Hagenbuch als Pilotprojektgemeinde zu klein. Eine sinnvolle Grösse wäre ca. 2500 Einwohner. Wir sind jedoch auf der der Liste der Interessenten eingetragen. Ziel des Vereins getränkekartons.ch ist es, ab 2015 in der ganzen Schweiz Sammelstellen einzuführen. Das Problem dabei sei die Finanzierung. Dies möchte der Verein mit einer vorgezogenen Entsorgungsgebühr beheben. Bis zur Einführung der Sammelstellen können die Tetrapaks bei der Firma Maag Recycling in Winterthur abgegeben werden. Therese Schläpfer, September 2013


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GEMEINDE 7

Unsere Walkingpfade in Hagenbuch bekommen ein Gesicht Endlich ist es soweit: Die Schilder der Walkingpfade sind mit unserem Logo „Das Dorf im Grünen“ aufgepeppt worden, so wie das die Kulturkommission geplant hatte. Die Ratschläge für mögliche Routen erteilten uns versierte Hagenbucher Walkerinnen. Mit deren Tipps im Gepäck schritten wir die möglichen Wege ab und bestimmten, wo wohl die besten Standorte für die Beschilderung sein könnten. Unser wichtigstes Ziel, nämlich möglichst nur Wanderwege oder wenig befahrene Strassen zu benützen, haben wir dabei erreicht. Auf den drei von der Kulturkommission bestimmten Strecken (5, 6.4 und 7.5km) musste herausgefunden werden, wo denn die Beschilderungen am meisten Nutzen brächten und Sinn machten; geht es doch um die Orientierung der

Walkerinnen und Walker. Die aufgezeichneten Wege verteilen sich gut über das ganze Gemeindegebiet, und jede Strecke erhält eine andere Farbe. Martina Möckli unterbreitete die fertig überarbeiteten Pläne dem Gemeinderat mit dem Antrag, diese zu genehmigen. Für den wohlwollenden Entscheid danken wir dem Gemeinderat im Namen der Kulturkommission und sicher auch im Namen der Nutzniesser der Walkingpfade. Die Tafeln oder Schilder wurden inzwischen bestellt, so dass diese schon bald an den vorbestimmten Orten befestigt werden können. So lange sich das Wetter uns gegenüber als gnädig erweist, werden die Arbeiten fortgeführt. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass Sie, liebe Benützer, die Pfade ab dem Frühling beschreiten können. Wie Sie die

Strecke bewältigen wollen, sei Ihnen überlassen. Ob Sie walken, joggen oder einfach spazieren, ist Nebensache. Sie sollen einfach Spass daran haben. Der Start aller drei Wege beginnt jeweils beim Gemeindehaus, und sie enden dort auch wieder. Jedoch erlaubt Ihnen die Beschilderung auch, sich irgendwo mitten auf der Strecke einzufinden und loszulegen. Mit ein wenig Rechenkunst wissen Sie immer, wie viele km Sie zurückgelegt haben. Die offizielle Einweihung der Walkingpfade haben wir auf nächstes Frühjahr angesetzt, und wir freuen uns darauf, die Strecke mit Ihnen zusammen abzuschreiten. Die Einladung dafür folgt im Laufe des Winters. Vorab aber schon jetzt viel Spass Die Kulturkommission / Horst Steinmann

Das Jahrbüchlein 2014 ist bald da….. Es ist soweit, die 36. Ausgabe des Jahrbüchleins ist im Druck.

Das Redaktionsteam aus Elgg, Bertschikon, Hofstetten und Hagenbuch hat wiederum eine umfassende, resp. zusammenfassende Dokumentation der Geschehnisse der letzten zwölf Monate in einem Buch verfasst.

Konfirmanden, Firmanden, Erstklässler und weitere erwähnenswerte Persönlichkeiten aus allen vier Gemeinden sind abgebildet.

Machen Sie sich, Freunden oder Verwandten eine kleine Freude mit dieser Chronik.

Dank unentgeltlichem Einsatz des Redaktionsteams, der Unterstützung der Gemeinden und den vielen Inserenten ist es wiederum möglich, das Büchlein zum Preis von nur 15 Franken herauszugeben.

In Hagenbuch ist das Jahrbüchli 2014 im VOLG-Laden und auf der Gemeindekanzlei zu kaufen.

Ruth Flatz (Redaktionsmitglied)


SCHULE 9

Aus der Schule geplaudert

Noch gute 2 Monate Ja, liebe Leserinnen und Leser, Sie haben richtig gelesen: noch gute 2 Monate, und das Jahr 2013 existiert nur noch in den Archiven. Noch sind diese aber nicht vorbei, und es wartet noch eine Menge Arbeit auf uns. Besuchstage Bereits eine Woche nach den Herbstferien, nämlich in der Zeit vom 28. – 31. Oktober, finden die alljährlichen Schulbesuchstage statt. Dies wäre doch eine Gelegenheit für Sie, sich wieder einmal in die Schulstube zu begeben und mit zu erleben, womit sich unsere Kinder heutzutage im Unterricht beschäftigen. Eine willkommene Alternative zu all den Berichten in den Medien über die Volksschule. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich auf den neuesten Stand bringen. Erzählnacht Ein weiteres wichtiges Ereignis für unsere Schülerinnen und Schüler wird die

Erzählnacht vom 8. November sein. Sie steht unter dem Motto „Geschichten zum Schmunzeln“. Ins Leben gerufen wurde sie vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zusammenarbeit mit Bibliomedia Schweiz und der UNICEF Schweiz. Bereits seit 1990 erzählen sich Kinder und Erwachsene am ersten Freitag im November Geschichten zu einem gemeinsamen Thema. Auch bei uns war dieser Anlass im letzten Jahr ein voller Erfolg, und wir freuen uns über die Teilnahme unserer Schule sehr. Mehr dazu finden Sie auf der Homepage des oben erwähnten Instituts.

Elternrat Nach den Sommerferien hat sich der Elternrat neu konstituiert. Sie finden die Mitglieder auf unserer Internetseite unter Elternrat. Wir freuen uns, dass sich noch immer genug Freiwillige für dieses Amt zur Verfügung stellen. Nehmen Sie als Eltern die Gelegenheit wahr und wenden Sie sich bei entsprechenden Fragen an die Mitglieder des Elternrates und unterstützen Sie diesen bei seinen Tätigkeiten, sei dies zum Beispiel der bald wieder stattfindende Räbeliechtliumzug oder bei sonstigen Aktivitäten. Der Elternrat freut sich auch über Ihre Vorschläge oder neue Ideen.

Kleidung in der Dämmerung Das Stichwort Erzählnacht assoziiere ich auch mit Nacht, und Nacht heisst Dunkelheit. Die Tage werden seit einiger Zeit schon wieder merklich kürzer, und schon bald müssen wir auch unsere Uhren wieder um ein Stunde zurück stellen. Als verantwortungsvolle Eltern gehen Sie sicher mit mir einig, Ihren Kindern einen Leuchtstreifen oder sonst etwas Reflektierendes über die Kleidung zu ziehen. So wird der Schulweg um Einiges sicherer für Ihre Schützlinge. Ich appelliere aber auch an unsere Dorfbevölkerung, sich doch den Witterungsund Lichtverhältnissen anzupassen und auf den Schulwegen äusserste Vorsicht walten zu lassen. Lieber bremsen Sie einmal zu viel als zu wenig. Denken Sie daran: Auch bei einer Geschwindigkeit von 30km/h können allfällige Verletzungen erheblich sein. Der Dank der Kinder und ihrer Eltern ist Ihnen sicher. Es sei mir an dieser Stelle auch eine Ermahnung an die Eltern der Oberstufenschülerinnen und -schüler erlaubt.

Neuwahlen Auch wenn das letzte Jahr dieser Legislatur erst begonnen hat, so müssen die Behördenmitglieder und somit auch diejenigen der Schulpflege bis Ende Oktober mitteilen, ob sie sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellen wollen oder nicht. Im März 2014 werden die Wahlen dafür durchgeführt, und es steht jedem wählbaren, in der Gemeinde Hagenbuch wohnhaften Schweizer Bürger frei, sich zur Wahl für ein Amt zur Verfügung zu stellen. Verfolgen Sie deshalb die Medien genau, ob sich eine Vakanz ergibt, für die Sie sich gerne wählen liessen. Sie hätten die Möglichkeit, aktiv an unserem Dorfgeschehen mitzuarbeiten. Sie sehen, liebe Lesenden des Hagenbuchers, die Langeweile wird uns auch in den nächsten paar Wochen nicht einholen. Seien Sie behutsam mit Ihrem Zeitmanagement und geniessen Sie die Düfte der Herbstluft. Ihr Schulpräsident Horst Steinmann

Pressemitteilung Giorgio Bösiger wieder als Sekundarschulpräsident Nach zahlreichen Gesprächen innerhalb und ausserhalb der Schule hat Giorgio Bösiger beschlossen, sich – entgegen ersten anderslautenden Verlautbarungen – nochmals als Präsident der Sekundarschulpflege Elgg/Hagenbuch/Hofstetten zur Verfügung zu stellen. Soso.elgg begrüsst diese Entscheidung sehr, nicht zuletzt im Sinne der Kontinuität. Vorstand soso.elgg


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BERICHTE 11

Neues vom Sportverein Leider legte Christine Krummenacher ihr Amt nieder, und ich nehme es nun sehr gerne an. Kurz zu meiner Person: ich heisse Sabine Schönenberger und habe mit Pius Schönenberger zwei Mädchen, die beide wahrscheinlich noch lange im Sportverein mitmachen werden. Ich freue mich auch sehr, Hagenbuch, wo ich seit 2006 wohne, noch besser kennen zu lernen, und freue mich auf gute Zusammenarbeit. Ich danke Christine noch ganz herzlich im Namen vom Sportverein für ihre super Leistung. Generalversammlung 23. August Auch dieses Jahr fanden sich der Vorstand, die Leiterinnen und Leiter sowie die Mitglieder des Sportvereins Hagenbuch am Freitagabend, dem 23. August, zur jährlichen Generalversammlung ein, welche zum letzten Mal von Christine als Präsidentin geleitet wurde. Mit einem herzlichen Dankeschön wurde sie nach ihrer vierjährigen Tätigkeit von der Versammlung verabschiedet, während sich im gleichen Zuge Sabine Schönenberger zur Wahl stellte. Auf der Grundlage eines einstimmigen Wahlresultats wurde die neue Präsidentin warmherzig willkommen geheissen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit! Auch das Jahr 2013/2014 bringt wieder einiges an turnerischen Anlässen mit sich, womit der Sportverein Bewegung ins Dorf bringt. Allem voran wird die 2. Hagenbucher Turnshow im Januar die vom Winter kalten Glieder erwärmen und die Herzen höher schlagen lassen.

super Einsatz – ganz Kleine wie auch Grosse. Muki und Kitu Turnen Zum Schluss noch zu unseren jüngsten Mitgliedern. Wir haben nach den Sommerferien alle gut gestartet. Wir würden uns auch immer noch auf neue Kinder freuen. Schnuppert doch einfach rein, wenn Ihr Spass habt am Klettern, Springen, Spiele spielen und noch viel mehr. Zeiten: Muki, ca. 2 Jahre vor dem Kindergarten, am Freitag von 10.00-11.00 Uhr mit Marcel Spaltenstein Kitu ab dem Kindergarten, am Montag von 17.00-18.00 Uhr mit Carmen Bretscher Vielen Dank an Thomas Läubli für das Organisieren der Reise und die Berichterstattung in dieser Ausgabe. Sabine Schönenberger

Noemi Albert

Papiersammlung der Mädchenriege vom 31. August 2013 Von überall her kamen die Mädchen von der Mädchenriege gelaufen, auch Jungs von der Jugi, um uns zu unterstützen. Alle Leiter vom Sportverein waren da und zum Glück auch noch freiwillige erwachsene Helfer. Schnell waren die Aufgaben verteilt und los ging‘s. Rassig war alles in den grünen Containern gesammelt, nur im Egghof hatten wir Pech wegen der Baustelle, da musste viel und dazu noch weit getragen werden… Ich war das erste Mal dabei und bewunderte, wie harmonisch alles ging, sogar freiwillige Helfer, die seit Jahren immer dabei sind, wie zum Beispiel Heinz Albert und Adrian Steinemann, bewundere ich. Danke vielmal an alle Helfer für diesen

Vorankündigung: der Sportverein Hagenbuch lädt ein zur

2. Hagenbucher Turnshow am Samstag 25. Januar 2014 in der Turnhalle Hagenbuch

Nachmittagsvorstellung 13.30 Uhr Abendvorstellung 19.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bis dann....


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BERICHTE 13

Sportvereinsausflug vom 21. September 2013, Mädchenriege und Jugi 5 Lamamännchen und 3 Alpakamännchen spüren bereits um 08.30 Uhr, dass heute etwas Besonderes auf dem Tagesprogramm steht. Amedea Raff, die Halterin der Tiere, ist heute mit dem Zaumzeug in den Stall gekommen. Eines nach dem anderen wird mit diesen Kopfbändern geschmückt und bereit gemacht für 25 Kinder des Sportvereins Hagenbuch. Klauen werden geprüft und die Tiere auf Verletzungen kontrolliert. Alles ok. Unterdessen versammelten sich die Kids bei fast sommerlichem Wetter auf dem Pausenplatz des Schulhauses Fürstengarten in Hagenbuch. Die einen noch müde, die anderen bereits aufgeregt und voller Tatendrang. Länger als von früher gewohnt dauert es, bis jedes Kind den richtigen Sitzplatz bekommen hat; die Kindersitzvorschrift wird streng befolgt. Die logistische Meisterleistung der Mädchenriegenleiterin Doris Vonwiller sorgt für Klarheit und schlussendlich raschem Verlad. Gerade knappe 20 Min. sind der Schulbus und mehrere PW‘s unterwegs bis zum Ziel. Ein Bauernhof in der Umgebung von Buch bei Warth, ganz in der Nähe vom Hüttwilersee. Aussteigen, Rucksäcke auf den Rücken schnallen - und schon bereit zur Besammlung. Kurze Begrüssung durch Frau Raff und dann, unter ihrem Kommando, in Einerkolonne zu den Stallungen. Alle Teilnehmer im Kreis aufgestellt, durchgezählt und gruppiert, erhalten die Kinder ein Blatt Papier mit Namen, Art, Alter, Farbe und Geschlecht der Tiere, die sie dann bekommen werden. Die Spannung steigt, die Stalltür geht auf und Vero (Lama, braun, männlich) kommt stolz und grösser als erwartet zum Vorschein. Augenblicklich stehen alle Kids einfach still da und wissen im ersten Moment nicht, ob sie das Lama als herzig oder gefährlich einstufen sollen. Frau Raff führt dieses Tier zur ersten Gruppe und überlässt die Leine einem grösseren Kind. Danach werden die ersten Eindrücke ausgetauscht, vor allem Respekt, aber auch etwas Unsicherheit. Rasch werden alle anderen Tiere aus dem Stall geführt. Nach kurzen Instruktionen geht es los, bevor überhaupt Berührungsängste aufkommen. Durch die Weide über einen Feldweg, bis zu einem Waldrand, wo sich erst mal alle gegen-

seitig etwas näher anschauen können. Frau Raff gibt Anweisung, still zu schauen, die Tiere beim Gehen zu beobachten und zu versuchen, die Tiere so zu leiten, dass sie korrekt hinter dem Führenden nachlaufen. Eindrücklich alle haben mitgemacht und beim nächsten Halt am Rande einer Wiese ihre Beobachtungen erzählt. Nächste Aufgabe: Rennen mit den Lamas und Alpakas. Ungläubig über diese Aufgabe, schauen sich alle zuerst an, bis dann die Vordersten den Versuch wagen und bis zum Ende der Wiese rennen, so schnell die Menschenbeinchen tragen. Was für ein witziges Bild bietet sich uns Leitern, von hinten sieht das alles sehr lustig aus. Die eigentliche Wanderung rund um den Hüttwilersee verläuft sehr kurzweilig. Immer wieder einen kurzen Halt, bis alle aufgeschlossen haben. Oft wechseln die Kinder mit dem Führen der Tiere ab, sogar die Kleinsten können ganz alleine ein Alpaka oder ein grösseres Lama an der Leine führen. Der letzte Viertel der Seewanderung führte durch einen schmalen Pfad mit Holzlaufstegen und kleinen Brücken, zum Teil ohne Gelän-

der. Was für eine grosse Herausforderung für die Kids – Vertrauen und Disziplin ist das oberste Gebot, denn auch die Tiere haben Angst vor diesen Hindernissen. Abenteuerlich - wer kann sich auf wen verlassen? Nachdem alle Befürchtungen überstanden sind, gibt es ein letztes Sammeln. Eine kleine Gruppe hilft noch, die Tiere nach Hause zu führen und sie von dem Zaumzeug zu befreien. Die anderen dürfen in die Hüttwiler Badi. Endlich den Rucksack ablegen, Seeanblick geniessen und den Spielplatz erkunden. Ich als Jugileiter bin jetzt schon happy mit dem Erlebten. An uns Erwachsenen ist es nun, ein Feuer zu entfachen für das gemeinsame Grillieren. Nach 3 Stunden essen und spielen ist es Zeit zum Aufbrechen. Wieder darf Doris Vonwiller ihr Organisationstalent zeigen, damit alle Kids eine Mitfahrgelegenheit haben. Nach dem gemeinsamen Verabschieden auf dem Pausenplatz ist diese Reise bereits Geschichte… Eine, von der ich immer wieder gerne erzählen werde.

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BERICHTE 15

Neues von der SG Hagenbuch-Schneit Die Zeit der grösseren Schützenfeste ist vorbei, was vermuten lässt, dass bei uns nicht mehr viel los ist. Zugegeben, die Zahl der wichtigen Anlässe geht wie jedes Jahr im Hinblick auf den nahenden Winter etwas zurück, doch inaktiv sind wir bei Weitem nicht. Auch kalte Temperaturen halten uns nicht davon ab, unserem Hobby nachzugehen, obwohl die Hemmschwelle, sich in die kaum isolierende Schiessjacke hineinzuzwängen, durchaus grösser ist. Doch nebst ein paar Kommentaren, wo jetzt „die cheibe Klimaerwärmig“ bleibe, wird auch das hingenommen, und man muss innerlich lächeln, wenn man sich an den letzten richtig heissen Sommertag erinnert, bei dem über die gleiche „cheibe Klimaerwärmig“ gewettert wurde. Nun will ich mich aber nicht in Selbstmitleid verlieren, denn bei den Anlässen, über die ich im Folgenden berichte, wurden wir mit durchaus angenehmem Wetter beglückt. Verbandschiessen Gerlikon Anfangs September veranstaltete die SG Gerlikon das alljährlich stattfindende Schiessen für die dem Verband Rickenbach und Umgebung angehö-

renden Vereine. Obwohl nicht alle von uns Schützen wirklich zufrieden waren mit ihrem Resultat, können wir doch einige Erfolge verzeichnen. Unsere Sektion belegte mit 89.794 von maximal hundert Punkten den dritten Rang. Für den zweiten Platz fehlten uns bloss 0.595 Punkte. Das beste Einzelresultat schoss Hansueli Diem. Mit 96 Punkten erreichte er den zweiten Rang, Gratulation! Nebst dem normalen Verbandschiessen konnte man noch den Verbandsmatch schiessen. Ein Match umfasst normalerweise sechzig Einzelschüsse auf die Scheibe A10 (das heisst, eine Zehn ist das Maximum). Beim Verbandsmatch hingegen muss man nur dreissig Schüsse ins Ziel bringen. Um korrekt zu sein, spricht man daher von einem halben Match. Der grosse Überflieger unserer Sektion war hier Thomas Gander, der mit 289 von dreihundert möglichen Punkten den ersten Rang belegte, Gratulation!

sen wurden sowohl gute, als auch weniger gute Resultate, alles in allem waren wir aber durchaus zufrieden. Statt mit mehr Text kann man sich hier von einigen Fotos inspirieren lassen. Jonas Alber

Toggenburgisches Landschiessen Am Samstag des ersten Oktoberwochenendes machten sich einige von uns Schützen nach Liechtensteig auf, um am Toggenburgischen Landschiessen teilzunehmen. Dies ist ähnlich aufgebaut wie ein Kantonalschützenfest, findet jedoch in wesentlich kleinerem Rahmen statt. Nach dem Besuch in der Kägifrett-Fabrik und einem leichten Mittagessen ging es dann los. Geschos-

Reisebericht des Frauenturnvereins Hagenbuch Unsere Vereinsreise war dieses Jahr zwar nur eintägig, dafür warteten viele Überraschungen auf die Reisefreudigen. Was die Turnerinnen während 16 Stunden alles erlebt haben, mussten sie sie in Vierergruppen schriftlich festhalten. Das war jedoch die einzige „böse“ Überraschung. Die Reiseleiterin: Ruth Flatz

Am Samstagmorgen, 14. September, pünktlich um 07:30 Uhr, versammeln sich 17 wanderfreudige Frauen vor dem alten Volg. Aber hallo – wo bleibt Bea??? Ein kurzes Telefongespräch und wir erfahren, dass diese noch gemütlich daheim im „Pischi“ ist. Wir wandern trotzdem los, da Bea mit dem Velo an unser gemeinsames Zwischenziel, zum Landgasthof Heidelberg in Aadorf nachra-

delt. Der Landgasthof öffnete für uns bereits um 09:00 Uhr. Wir bekommen Kaffee und Gipfeli und da genug Zeit bleibt, wird bereits gejasst. Jede von uns kann aus einem Stapel Jasskarten eine Karte ziehen und so ergeben sich 4 Gruppen, Eicheln, Schilten, Schellen und Rosen. Jede Gruppe erhält CHF 5.00/Person und mit diesem Geld sollen wir später in St.Gallen in einem Kleinladen Mittagessen kaufen – jede kann sich dann vom Mittagsbuffet bedienen. Nach der ersten gemütlichen Plauderund Jassrunde spazieren wir zum Bahnhof Aadorf, um nach St. Gallen zu fahren. Nun gehen wir wie abgemacht zum AVEC-Laden und kaufen gruppenweise mit grossen Diskussionen unser Mittagessen ein. Wir sind überrascht,

wie viele Dinge man für durchschnittlich CHF 5.00/Person kaufen kann. Das Gekaufte verteilen wir in unseren Rucksäcken und schon geht es weiter durch die schöne Altstadt und dann aufwärts durch das Mühlebachtobel zum Panoramaweg oberhalb St. Gallen. Wir wandern auf dem Panoramaweg zu den drei Badeweihern, weiter bis zur Minigolfanlage Dreilinden, wo wir die zweite Rast geniessen. Rosengruppe: Bea, Doris, Rosi, Silvia

Nach unzähligen Treppenstufen erreichten wir die drei Weiher (Manne-, Buebe-, und Fraueweiher). Wir genossen die wunderbare Aussicht über St. Gallen bis zum Bodensee. Die Wanderung führte weiter zu Dreilinden, wo wir mit dem eingekauften Zutaten ein Buf-


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fet errichteten. Nachher wurde Minigolf gespielt, was zu einigen Hurra-Rufen verleitete. Mit dem Kaffee- und Dessertbuffet rundeten wir die Mittagspause ab. Auf schönen, stotzigen Wanderwegen marschierten wir am Wenigerweiher vorbei bis zur Horsthütte. Schellengruppe: Evi, Margot, Ruth S., Carmen

In der Horsthütte war der Tisch schnell gedeckt mit dem Apéro. Nüssli, Chips und Rosé schmeckten nach der langen Wanderung super. Schon bald ging es weiter und nach 25 Minuten kamen wir im ”Schnuggebock” an. Nach einem rassigen ”Tenü-Feez” wurden wir in der Backstube vom ”Zyträdli” von Chreste (Christian) und Anneli erwartet. Als erstes wurden die Ämtli verteilt. Der Hauswein und Süssmost, ja sogar Bier wurden dann von unserer Kellnermeisterin Lise ausgeschenkt. Aber oha, wo war jetzt der Schlüssel? Wer hat ihn gestohlen? Die Suppenschüsseln mitten auf den Tisch, die Teller verteilt, Rosi durfte schöpfen und schon ging das Essen los. Chreschte gab anschliessend genaue Anleitungen für die Herstellung von unserem Dessert ”Apfel im Schlafrock”, welcher nachher im Holzofen gebacken wurde. Was wir nicht wussten – denn das Menü war ja geheim – dass der saftige Schinken im Broteig bereits im gleichen Ofen fertig gebacken war. Mmmh! Das hat zusammen mit dem Kartoffelgratin und den Salaten fein geschmeckt. Schilten-Gruppe: Heidi, Lise, Brunella, Jacqueline

Nach dem feinem Nachtessen, genossen wir den Dessert, eben den ”Apfel im Schlafrock”. Bevor wir uns auf den Heimweg machten, tranken wir noch einen spendierten Schlummertrunk. Zu guter letzt sangen wir das Hagenbucher-Lied und die Tannigen Hosen (im Kanon) mit Unterstützung einer Handörgeli-Spielerin. Den Ausklang bildete die lustige Zugund Busfahrt nach Hagenbuch, wo wir wohlauf am Sonntag 0:30 Uhr ankamen. Wir danken Ruth Flatz ganz herzlich für die Organisation der tollen Reise. Der ”Schnuggebock” zwischen Teufen und Spycher im Appenzellerland ist wirklich eine Reise wert! Eichel-Gruppe: Salome, Jessica, Romy, Regula


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BERICHTE 19

Freitagsbrunch des Frauenvereins Hagenbuch Unter tatkräftiger Mithilfe des Vorstandes richtet Mara Sicilia bei sich zu Hause den diesjährigen Freitagsbrunch aus. Schon bald lacht auch die Sonne und 24 gutgelaunte Frauen setzen sich im lauschigen Garten an den dort bereitstehenden, einladend gedeckten Tisch. Ein feines, reichhaltiges Buffet lädt zum Geniessen ein, während die Frauen sich bald in interessante Gespräche vertiefen. Nur viel zu schnell vergeht die Zeit, aber alle freuen sich schon auf das nächste Mal.

Regula Albert

Reise der Pro Senectute Hagenbuch-Schneit Am Donnschtig, 26. September isches gsii, 35 Seniore sind debii, wo‘s heisst, mir gönd go Reise, is Muotatal het‘s gheisse. Über Züri, Baar an Zugersee, det hämmer e schöni Ussicht gseh, wiiter über Arth nach Schwyz und denn na s’enge Täli uf, ach ach, bis mer achömed im Gaschthus Schwarzebach. Det erwartet üs e ganz feins Ässe, mit Nudle und Fleisch, s’Gmües nid z’vergässe. Au na en Dessert wird serviert, de händ‘s ganz bsunders im Glas kreiert. Scho bald wär‘s Mittagschläfliziit, doch üsers Reisli gaht na wiit. Mer hend kei Ziit zum Pfüseli mache, denn in Seegräbe uf Jucker’s Chürbisfarm gits na z‘gseh und z‘chaufe ganz viel Sache. Nach eme Kafi und eme Stückli Chueche, müemer scho bald alli Seniore zämäsueche, denn scho gli isch‘s Ziit zum heiwärts goh, de Car wartet ufem Parkplatz scho. Ja mir händ wieder en tolle Tag chönne mit Eu Seniore erläbe und hoffed au, Ihr händ‘s gnosse und tüend‘s wiiter säge, denn Reise, das isch doch de Hit, hoffetli chömed s’nächscht Jahr na meh Seniore mit. Barbara Russ


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Kulturtrip der Plattform Hagenbuch 2013 nach „Bayern, dem Vorhof zum Paradies.“ (aus einer Wahlrede 2013 von Horst Seehofer) Sie zweifeln am Aussagewert des Titels? Die Mitglieder der Plattform Hagenbuch bewunderten auf ihrem diesjährigen Kulturtrip die prachtvolle Hinterlassenschaft zweier Persönlichkeiten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die – ihres Lebensstils wegen – heutzutage vermutlich als Wirtschaftskriminelle bezeichnet würden. Die erste Etappe unserer Reise führte uns in den Pfaffenwinkel Bayerns. Der Name rührt von den vielen Klöstern, Kirchen und Kapellen in der genannten Gegend her. In der Nähe von Steingaden steht die zu Ehren des gegeisselten Heilands errichtete Wieskirche. Ihren baulichen Ausgangspunkt hat die Wallfahrtskirche in einer Figur, die den Heiland an der Geisselsäule zeigt. Sie gehörte einem Bauern auf der Wies, der festgestellt haben will, dass diese Figur plötzlich Tränen vergossen habe. Das Wunder wurde Anlass einer Wallfahrt, die sich schnell ausbreitete, so dass der Bau einer eigenen Kirche notwendig wurde. 1746 wurde mit dem Bau unter dem Architekten Domenikus Zimmermann begonnen. 1754 wurde die Kirche geweiht und 1757 die Orgel eingebaut. Damit war das Gesamtkunstwerk der Wieskirche vollendet. Für Domenikus Zimmermann, der unter anderem auch die bekannte Kirche in Steinhausen bei Schussenried gebaut hat (wurde auf einem früheren Kulturtrip der Plattform besucht), ist die Wieskirche der Höhepunkt seines Schaffens. Unter seiner Leitung haben die besten Künstler ihrer Zeit an der Ausgestaltung des Innenraums gearbeitet. Hervorzuheben wäre besonders Johannes Baptist Zimmermann, der Bruder von Domenikus. Als Grundidee verdichten sich Form und Farben zum Altarzentrum hin. Die ganze Kirche strahlt eine grosse Lebensfreude aus, eine positive, fröhliche, auf die göttliche Barmherzigkeit ausgerichtete Frömmigkeit. „Hoc loco habitat fortuna, hic quiescit cor“ (An diesem Ort lebt das Glück, hier findet das Herz seine Ruhe). Die Wieskirche ist eine der bedeutendsten Barockkirchen der Welt und ist UNICEF Weltkulturerbe. Dieses architektonische Wunder musste auch bezahlt werden. Die Kosten waren ein Vielfaches des Budgets und der Bauherr, Abt Marianus II Mayer von Stein-

gaden, der diese Überschreitung zu verantworten hatte, wurde abgesetzt. Seine barocke „Bauwut“ und sein grosszügiger Umgang mit Steuergeldern haben sein Kloster finanziell beinahe ruiniert, uns der staunenenden Nachwelt dafür ein einzigartiges Juwel geschenkt. Ein Beispiel von gelungener Nachhaltigkeit. Diese wundervollen visuellen Eindrücke galt es nun bei einem landestypischen Mittagessen zu verarbeiten. Am Nachmittag besuchten wir Schloss Linderhof - gebaut vom geheimnisumwobenen bayrischen König Ludwig II 1846-1886. Das kleine, in einem Alpental in der Nähe von Oberammergau gelegene Rokokoschloss, wurde 1874-78 gebaut. Es ist das einzige der drei von Ludwig II in Auftrag gegebenen Schlösser, welches vollendet wurde und dem König auch als Wohnsitz diente. Ludwig liess in seinem Schloss die Wohn- und Lebenssphäre des französischen Sonnenkönigs Louis XIV und seinem Nachfolger Louis XV aufleben, seinen bewunderten Vorbildern. Besonders beeindruckend waren für uns das prunkvolle Schlafzimmer mit seinem riesigen Bett und das Speisezimmer mit dem kleinen versenkbaren Esstisch – der König wollte allein speisen und auch nicht durch Bedienstete gestört werden. Die Stimmung in den königlichen Gemächern ist dunkel und düster – sie stimmt mit der melancholischen Grundstimmung Ludwigs II überein, lebte doch der König ab 1876 vor allem nachts. Im wundervoll in die Landschaft eingefügten Park im englischen Stil sind vor allem noch die Venusgrotte mit ihrem kleinen See und der Neptunbrunnen mit seinem von der Venusgrotte gespiesenen Wasserfall zu erwähnen. Die Venusgrotte ist eine Hommage an den von Ludwig hochverehrten und finanziell grosszügig unterstützen Komponisten Richard Wagner. Sie ist Szenenbild für Wagners Oper Tannhäuser. Der heutige Besucher wird dann auch mit der gewaltigen Musik aus der Ouvertüre begrüsst. Nach soviel inszeniertem Gesamtkunstwerk suchten die Reisenden der Plattform wieder Kontakt zu Alltäglichem. Wir fuhren zum Hopfensee bei Füssen, wo wir in einem gemütlichen Hotel untergebracht waren. Ein vorzügliches Nachtessen sowie interessante und lau-

nige Gespräche rundeten den ersten Tag ab. Das Wetter spielte auf unserer Reise seine Rolle bei der Inszenierung als Gesamtkunstwerk mit. Der Samstag war schön und warm, heiter wie die Innenausstattung der spätbarocken Kirche und die Stimmung im wunderschönen Park. Der Sonntag war dem weltberühmten „Märchenschloss“ Neu Schwanstein angepasst. Es regnete leicht und Nebelschwaden zogen um Schloss und Berge und machten das Märchenschloss noch geheimnisvoller. Neuschwanstein, nach Ideen von Ludwig II und Plänen vom Münchner Theatermaler C. Jank, der Wartburg nachempfundenen neuromanischen Burg, wurde von 1869-86 gebaut. 1886, dem Todesjahr Ludwig II, waren erst zwei Stockwerke fertig. Das mittlere Geschoss blieb im Rohbau unvollendet und wird heute als Gastwirtschaft und Museumsladen genutzt. Neben Arbeits-, Schlaf-, Wohn- und Speisezimmern für den König und seine Begleitung, die ausgemalt sind mit Szenen aus „Tristan“, „Lohengrin“ und anderen Wagneropern, sind vor allem der im byzantinischen Stil gehaltene Thronsaal und die Sängerhalle – ein Nachbau aus der Wartburg – besonders erwähnenswert. Der staunende Besucher wird in eine romantisierende mittelalterliche Märchenwelt zurückversetzt. Dass dies in unserer nüchternen, voll digitalisierten Welt ein wachsendes Bedürfnis ist, zeigt nicht nur die riesige Besucherzahl auf Neuschwanstein und ähnlicher Monumente, sondern auch die zunehmende Zahl von Mittelaltermärkten und Ritterspielen (Elgg, Juni 2014). Die Prachtentfaltung und die damit verbundene Verschwendungssucht und die daraus entstandene hohe Staatsverschuldung – aber auch die Realitätsferne – Ludwigs II sollten zu seiner Absetzung und Bevormundung führen. Ludwig II entzog sich dieser Massnahme durch seinen ungeklärten Tod im Starnbergersee, zusammen mit seinem Leibarzt. Sein Leben, seine Werke und sein geheimnisvolles Ableben bildeten den Stoff für die Legenden und Geschichten rund um den „Märchenkönig„ Ludwig II von Bayern. Eine Geschichte voller Traurigkeit, Romantik und auch Dekadenz, die auch von Visconti verfilmt wurde. Ludwig II


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hat Bayern einen riesigen Schuldenberg hinterlassen, er hat der Nachwelt aber auch seine drei steingewordenen Traumschlösser und seine geheimnisvolle Lebensgeschichte überlassen. Im Gegensatz zu anderen Machthabern der Geschichte, die nur durch Krieg und Verwüstungen bekannt wurden, erfreuen sich Millionen Menschen an seinem zurück gelassenen Lebenswerk. Hier drängt sich der Gedanke auf: Was ausser intakter Infrastruktur und Schulden geben wir unseren Erben weiter? Die Diskussionen darüber wurden auch beim abschliessenden, bayrisch deftigen Mittagessen fortgeführt. Zufrieden über das wunderschöne Wochenende machte sich die Reisegruppe auf den Rückweg in den realen Alltag.

Allgäuer Kasspätzle

Mittagessen

Treffpunkt im Allgäu

Schloss Linderhof

Märchenschloss Neuschwanstein

Wieskirche

Linderhof Venusgrotte

Neuschwanstein Sängersaal

Wieskirche innen

Linderhof Gruppenfoto

Neuschwanstein Schlafgemach

Matthias Trachsel


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Klassenlager der 4. – 6. Klasse Hagenbuch in Elm 26. – 30. August 2013 Unser erster Tag im Klassenlager Heute war es endlich soweit: Klassenlager!!! Wir alle waren sehr aufgeregt. Um 8 Uhr mussten wir an der Bushaltestelle sein. Schon kam das Postauto, wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und stiegen ein. Über Aadorf, Wil, Wattwil, Uznach und Schwanden reisten wir nach Elm. An einer Feuerstelle mit einem Spielplatz trafen wir unseren Koch sowie Philipp. Zuerst gab es einen Foto-OL durch das Dorf. An der Feuerstelle verzehrten wir danach unser Mittagessen. Ich briet mein Käsesandwich auf dem Feuer. Nach einem kurzen Spaziergang dem Fluss entlang kamen wir zur Talstation der Gondelbahn. Zusammen mit all unserem Gepäck fuhren wir hinauf nach Empächli. Als alle und alles oben war, führte uns Herr Zeh zum Lagerhaus. Er erklärte uns ein paar Sachen, dann endlich durften wir mit dem Koffer in unser Zimmer. Wir suchten uns ein Bett aus, in dem wir schlafen wollten, packten unsere Koffer aus und richteten uns ein. Später rief uns Herr Zeh in den Essraum hinunter. Wir mussten gute Schuhe anziehen und uns draussen besammeln. Wir spazierten den „Tierliweg“. Unterwegs entdeckten wir immer wieder aus Holz geschnitzte Tiere: Eichhörnchen, Hase, Luchs, Bär, Adler, Reh, Wolf und noch andere. Bei einer Seilbahn konnte man sich auf einen Holzteller setzen und hinuntersausen. Bei Regen kamen wir wieder beim Lagerhaus an. Bei vielen waren die ersten Kleider bereits dreckig und „pflotschnass“! Nach dem Nachtessen hatte jedes Zimmer die Aufgabe, ein eigenes „Zimmermonster“ aus Kleidern und Decken und anderen Dingen zu gestalten. Das Monster von Melvin und Joshua gewann den ersten Preis! Bald schon hiess es dann ab unter die Decke. Selina, Deborah, Joshua

In der Alpkäserei Heute mussten wir sehr früh aufstehen, um dann bereits um 7.30 Uhr starten zu können. Wir besuchten eine Alpkäserei auf Oberempächli, die wir nach einer knappen Stunde erreichten. Wir trafen Frau Rhyner und ihre Gehilfin Corinna. Frau Rhyner zeigte uns, wie aus den 290 Litern Milch vom gestrigen Abend und vom heutigen Morgen Raclettekäse

wird. Im riesigen „Käsekessi“ haben insgesamt fast 500 Liter Milch Platz! Als erste Zutat gab die Sennerin etwas hinein, woran ich im Leben nie gedacht hätte: Bakterien! Die Bakterien fressen der Milch den Zucker weg. Lab aus Kälbermägen ist die zweite Zutat. Langsam wurde die Milch dicker und dicker. Mit einer kleinen Schaufel hob Frau Rhyner die Milchhaut etwas zur Seite, damit sie nicht zu dick wird. Die ganze Masse war jetzt ungefähr 32° warm. Mit einem Gerät, das aussieht wie eine Harfe und deshalb auch so heisst, zerschnitt sie nun die Käsemasse in kleine Stücklein, die aussahen wie Hüttenkäse. Frau Rhyner hat dem „Korn“ gesagt. Mit einem grossen Rührwerk, einer Art Mixer, wurde die Masse immer in Bewegung gehalten. Dann hat die Käserin unter dem „Kessi“ noch etwas mehr Feuer gemacht, bis eine Temperatur von 40° erreicht wurde. Endlich war es soweit. Mit einem Tuch holte Frau Rhyner die Käsemasse aus dem „Kessi“ und gab sie in eine feste Form zum Abtropfen. Danach zerteilte sie sie in vier grosse, viereckige Stücke. Diese kamen in eine andere Form und wurden mit Gewichten beschwert. Wir haben gesehen, dass das Käsen eine sehr sorgfältige Arbeit verlangt und recht lange dauert. Dazwischen durften wir vom diesjährigen und dem würzigeren Käse vom letzten Sommer probieren! Frau Rhyner zeigte uns noch das Salzbad, in dem der fertige Käse einen Tag liegt. Danach kommt er in ein kleines Steinhäuschen gerade bei unserem Lagerhaus. Hier wird er jeden Tag mit einer Salzlösung eingerieben. Im Herbst transportiert man die Käselaibe dann ins Tal und verkauft sie. Sophie, Ruhana u.a.

Das Schiefermuseum Heute morgen um halb acht Uhr hat mich Selina geweckt. Als das frische Brot um acht Uhr dann da war, assen wir zusammen Frühstück. Nachher mussten alle ihr Zimmer aufräumen. Herr Zeh machte eine Zimmerkontrolle und danach mussten wir den Rucksack packen und zu der Gondel gehen. In Elm spazierten wir dem Bach entlang bis zum Schiefermuseum. Es dauerte ziemlich lange, bis Frau Brüwiler kam. Zuerst erzählte sie uns die Geschichte vom

grossen Bergsturz im Jahre 1881, bei dem viele Häuser verschüttet wurden. 112 Leute aus Elm kamen dabei ums Leben. In einem Film aus früheren Zeiten erfuhren wir noch mehr von Elm und dem Schieferabbau. Nachher zeigte sie uns verschiedene Maschinen, die in der früheren Fabrik gebraucht wurden, um Schiefertafeln herzustellen. Viele funktionieren immer noch! Man konnte auch Schieferbleistifte und Kristalle kaufen. Wir schrieben noch unsere Namen ins Besucherbuch und gingen dann. Florije

Auf dem Elmer-Citro-Weg Nach unserem Besuch im Schiefermuseum kamen wir ein bisschen verspätet bei der Feuerstelle an. Die Küchenmannschaft hatte bereits ein Feuer entfacht und so konnten wir gleich starten. Zuerst erhielten wir alle ein Stück Teig und wickelten es um einen Stock. Dann hielten wir das Schlangenbrot über die Flammen. Als wir das feine Brot gegessen hatten, bekamen wir einen Cervelat oder eine Bratwurst. Nach dem Essen kletterten Andrej, Melvin, Joshua, Fabrice, Niki und Fabio zum Fluss hinunter und fanden eine grosse Schieferplatte. Andrej schlug eine Platte von 30 auf 20 cm und 3cm dick aus dem grossen Schieferstein heraus. Später machten wir uns auf den ElmerCitro-Wanderweg. Auf verschiedenen Tafeln erfährt man da Wissenswertes über die Geschichte der Mineralwasserfabrik in Elm. Bei einem Hüttchen machten wir Rast und lösten auch das Rätsel um die fünf Bestandteile des berühmten Elmer Citros. Natürlich verraten wir das an dieser Stelle nicht! Der Weg hinunter nach Elm war nass und sehr rutschig, so dass es mehrere von uns auf den Hosenboden legte. Endlich erreichten wir den Brunnen, aus dem jeder ein Fläschchen Elmer Citro nehmen konnte. Mit der Gondel fuhren wir wieder zum Lagerhaus hinauf und hüpften noch etwas auf den riesigen Trampolins herum. Zurück im Haus hängten wir unsere nassen Kleider in den Trocknungsraum. Niki + Andrej

Die grosse Wanderung! Heute ist bereits der letzte ganze Tag im Klassenlager! Um halb zehn Uhr fuh-


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ren wir mit der Gondelbahn ins Dorf hinunter. Weiter ging es mit einem Bus auf die Alp Obererps. Nach einer kurzen „Znünipause“ wanderten wir endlich los. Das Wetter war super und die Aussicht sehr schön. Wir waren eine ganze Weile unterwegs. An einem kleinen Bächlein machten wir einen Halt. Amira, Nathalie und ich setzten uns auf eine kleine Brücke aus Holz. Wir waren in ein Gespräch vertieft, als ich plötzlich bemerkte, dass Amiras Rucksack hinter uns in den Bach gefallen war und jetzt gerade unter uns durchschwamm! Wir hatten Glück im Unglück, da der Rucksack an einem Stein hängen blieb, sonst wäre er vielleicht den kleinen Wasserfall hinunter gefallen. Wir wussten zuerst gar nicht, was wir tun sollten, bis Amira in den Bach stand und den durchnässten Rucksack aus dem Wasser fischte. Alles war nass, ihre Kleider, ihr Essen, einfach alles, was drin war. Nach dieser Pause mussten wir einen SEHR steilen Hügel hinauf wandern. Als wir oben angelangt waren, assen wir unseren Mittagslunch. Danach führte der Wanderweg noch ein Stücklein bergauf, dann hatten wir es geschafft. Von nun an ging es nur noch geradeaus. Bald schon kamen wir an der Alp Oberempächli vorbei, wo wir am Mittwoch in der Alpkäserei zu Besuch gewesen waren. Von dort an ging es nur noch abwärts. Bald schon waren wir wieder beim Lagerhaus angelangt. Alle wollten bloss noch kalt duschen! Mir hat es sehr gut gefallen! Sophie

Packen Vor dem Nachtessen war noch Packen bezw. Vorpacken angesagt. Es ging alles drunter und drüber. Alle hatten bloss eines im Kopf: ja nichts vergessen! Ich musste jedoch nicht so viel suchen, weil meine Kleider und meine Sachen bereits in meinem Koffer waren. Doch ich nahm alles wieder heraus und legte es schön zusammengelegt in den Koffer. Im Tischtennisraum holte ich noch meinen Pingpongschläger sowie den Tagesrucksack; im Waschraum lag noch mein Necessaire. Bald hatte ich all meine Sachen beisammen. So, fertig, nur noch den Reissverschluss zu und den Koffer hinuntertragen… Nathalie


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Reisebericht des Gemischten Chors Schneit vom Ausflug ins Elsass am 7./8. September 2013 Bei recht trübem Wetter fuhr eine gutgelaunte Schar Sängerinnen und Sänger, teilweise mit ihren Partnern, um 7 Uhr in Schneit mit dem Heini-Car los. Bald ging es dem Rhein entlang in die Nordwestschweiz. In Mumpf machten wir einen Kaffeehalt. Weil es nachts geregnet hatte, fand dieser drinnen statt. Die Kellnerin bemühte sich sehr, alle unsere Wünsche zu erfüllen, obwohl sie eine operierte Hand hatte und anscheinend fast blind war. Wir erfreuten sie mit einem Liedervortrag. Beim Weiterreisen zeigte sich bereits der blaue Himmel, obwohl wir für die zu trockenen Felder zu Hause so auf Regen hofften. In Basel angekommen, bestiegen wir bei schönstem Sonnenschein im Dreiländereck das Schiff «Christoph Merian». Es fuhr rheinaufwärts nach Rheinfelden. «Dank» einer Überbuchung des Schiffs in die andere Richtung konnten wir ganz kurzfristig diese Möglichkeit nutzen. Wir durchfuhren zwei Schleusen. Die Manöver waren sehr interessant. Es blieb kaum jemand auf dem Stuhl sitzen, das musste aus der Nähe betrachtet werden. Die erste Schleuse überwand neun Meter an Höhe und in der zweiten stiegen wir sieben Meter. Zwischendurch wurde das reichliche Mittagessen aufgetischt, gekrönt von einem mächtigen Stück Schwarzwälder Torte. Schon bald hiess es umsteigen in den bereitstehenden Car. Wir fuhren nochmals durch Basel, an vielen Kreiseln und Rebbergen vorbei nach Breisach. Unser Ziel war die Sektkellerei Geldermann. Angesagt war eine Kellereiführung mit anschliessender Degustation. Die Herstellung des Sekts aus den verschiedenen, speziell ausgesuchten Rebsorten wurde uns genau erklärt. Auch über die Wirkung der Hefe und des Zuckers wissen wir nun Bescheid. Durch ein längeres Dreh- und Stehverfahren und mit Hilfe eines Tiefkühlverfahrens werden die Heferesten aus der Flasche geholt. Anschliessend werden die Flaschen verkorkt und verkaufsbereit gemacht. Im Kellergewölbe durften wir das Lied «Santo» singen, es tönte wundervoll. Leider liegen Breisach und dieser Keller ein bisschen weit weg, um öfters den tollen Klang geniessen zu können. Nach einer längeren Degustation der verschiedenen Sorten und einem Einkauf des eigenen Favoriten machten wir uns auf den Weg nach Frankreich.

In Strassburg unser Hotel mitten in der Stadt anzufahren, war ein kleines Abenteuer - jedenfalls für den Chauffeur. Es gab da Einbahnstrassen, Tramstrassen, Brücken mit Gewichtsbeschränkung und schmale, zugeparkte Strassen. Wir kamen spät aber heil an. Auch das Nachtessen war nicht das abgemachte Menu, weshalb einige Mitglieder befürchteten, sie würden am nächsten Tag nach Hause fliegen, denn es gab erneut Pouletbeine. Einige machten noch einen kurzen Abstecher ins Nachtleben, andere suchten gleich das Zimmer auf. Nach einem reichhaltigen Frühstück und einigem vergeblichen Treppensteigen verliessen wir am Sonntag um 9.15 Uhr mit dem Car Strassburg Richtung Vogesen. Das Wetter war nach dem nächtlichen Gewitter wieder aufgeklart und etwas kühler. Wir suchten das kleine Dorf Cosswiler, wo eine angekündigte Überraschung auf uns wartete. Hier realisierte Eric Wasser, hiesiger Designer, nach langen Studien und Berechnungen, sein erstes Sonnenhaus. Er nannte es «Heliodom». Dieses Haus durften wir nun von aussen und auch innen besichtigen. Es ist von seiner Architektur her ein Sonnenempfänger. Im Winter nimmt der Bau die Sonnenenergie auf, im Sommer bleibt er vor ihr geschützt. (Weitere Infos auf www.heliodome.com). Von dieser Besichtigung waren wir alle sehr beeindruckt und staunten, was da bau- und energietechnisch möglich ist. Als auch alle Einkäufe getätigt waren es gab wunderschöne Glasgegenstände und Möbel zu kaufen - sangen wir dem Reiseführer, seiner Frau und seiner Tochter einige Lieder. Nun ging es auf zum Mont Sainte Odile, natürlich wieder mit dem Bus. Der Odilienberg erhebt sich im Elsass am Ostrand der Vogesen auf einer Höhe von ca. 800m über der Oberrhreinebene und wird von einer grossen, wunderschönen Klosteranlage gekrönt. Oben angekommen, bestaunten wir zuerst die wunderbare Aussicht rundherum und in die Ferne. Der Rhein und auch Strassburg liessen sich erkennen. Auch die Licht- und die Tränenkapelle mit den kostbaren Mosaikwänden waren einen Besuch wert. Danach trafen sich alle im Restaurant. Während einer weiteren Fahrt durch Reben und Maisfelder hielten einige ihr wohlverdientes Mittagsschläfchen, um

dann in Eguisheim gut erholt die wunderschönen Häuser und Blumen zu bewundern. Auch eine Kostprobe aus den Weinbergen in einem der vielen Restaurants lag nahe. Der Storch auf den Dächern scheint sich nicht um all die vielen Touristen zu kümmern, die da durch die gepflegten Gassen ziehen und die lokalen Spezialitäten geniessen. Kaum im Bus, begannen die Tropfen wieder zu fallen. Auf der Rückreise sangen wir zum Zeitvertreib noch einige Lieder. Das Zollamt hörte wohl unseren Gesang, wir konnten ohne anzuhalten passieren. Um 19.30 Uhr trafen wir wohlbehalten in Schneit ein und der langersehnte Regen war auch eingetroffen. Besten Dank dem Chauffeur, der uns heil wieder zurückbrachte und jeweils auch viel Interessantes zur Umgebung zu erzählen wusste. Den Organisatoren Markus und Elisabeth Fröhlich ebenso ein herzliches Dankeschön fürs Organisieren der jährlichen Vereinsreise. Es war wiederum sehr interessant und wie ihr seht, auch lustig. M. Kübler


BERICHTE 25

Turnfahrt des Männerturnvereins Hagenbuch 16 Männer im Alter von dreissig bis über siebzig fuhren am Wochenende, 7./8. September mit dem Zug in die Innerschweiz, bestiegen in Brunnen das Postauto nach Morschach und liessen sich mit Luftseilbahn und Sessellift auf den Fronalpstock hieven. Die Aussicht auf den Vierwaldstättersee und Zugersee, die Rigi, die Mythen, aber auch den Säntis und die Glarner Alpen ist beeindruckend – und sie wurde von allen aufgesogen. Zum Mittagessen gab es währschaften Schweinsbraten und Kartoffelstock – die Bedienung (eine aufgestellte junge Schweizerin mit Innerschweizerdialekt) war überaus freundlich und strafte all diejenigen Lügen, die behaupten, das Servicepersonal in der Schweiz sei unfreundlicher als das im Ausland. Gute zwei Stunden Wanderung zurück auf den Stoos hinunter waren angesagt. Der Weg führte durch Karstgebiete und über Alpweiden – und natürlich bei einem Bergrestaurant vorbei, das nicht links liegen gelassen wurde. Man diskutierte und machte die obligaten Sprüche in immer wieder wechselnden „Grüppli“. Erfreulicherweise merkte man gar nicht mehr, dass da die Gruppe der 25- bis 50-Jährigen und diejenige der über 45-Jährigen gemeinsam unterwegs waren. Natürlich war das „Junioren“Quartett etwas schneller und hatte immer sofort die Jasskarten verteilt, aber es gab auch Gespräche und Unterhaltung über alle Altersstufen hinweg. Die Unterkunft war im bekannten „Alpstubli“ der Familie Schuler. Gastgeberseniorchef Xaver Schuler war bald mit dem Schweizerörgeli zur Stelle und sang mit der Frauen-Steelband „Los Bonitos“ unüberhörbar zum Apero. Die „Männerturner“ machten derweil noch einen Rundgang auf dem Stoos und fanden auch Informationen zur Stoos-Standseilbahn, welche auf neuem Trassee und mit futuristisch aussehenden Wagen gebaut werden soll. Und das Nachtessen: Schweinebraten mit Kartoffelstock! „Nein! Das hatten wir doch schon!“ Glücklicherweise war die Küche sehr flexibel, und auf den Teller kamen feine Rahmschnitzel mit Nudeln. Bald stellte sich die Steelband auf und begeisterte mit ihrem vielseitigen Sound. Die Stimmung stieg, und auf einmal engagierte Seniorchef Xaver ein paar Männerturner und präsentierte mit ihnen einen imposanten Treichelumzug – zugegebenermassen wurden sehr hohe Dezibelwerte gemessen, aber be-

eindruckend waren diese Riesenglocken schon. Als Folge der guten Stimmung wurde die Nacht etwas kurz; beim reichhaltigen Frühstücksbuffet schaute sogar der Seniorchef ein wenig müde drein, sorgte aber souverän dafür, dass sich alle Gäste wohlbetreut vorkamen. Von nun an ging‘s bergab, allerdings nur im geografischen Sinne. Der Weg führte vom Stoos an Morschach vorbei nach Brunnen, wo wir auf den altehrwürdigen Raddampfer „Uri“ stiegen und mit der über hundertjährigen – gut sichtbaren – Dampfmaschine sicher nach Luzern gebracht wurden. Das Wetter war unterdessen etwas kühler und vor allem nässer geworden, sodass die vielen Sehenswürdigkeiten meistens durch die Fenster beschaut wurden. Beeindruckend waren die verschiedenen, teilweise pompösen Hotelbauten, die von einem funktionierenden, attraktiven Tourismus zeugen. Die langsam etwas müderen (und damit etwas weniger Sprüche klopfenden) Männerturner bestiegen wieder die Bahn bis Frauenfeld und kamen mit dem Postauto zufrieden zurück nach Hagenbuch, wo sie Hans Balmer, dem bewährten Reiseorganisatoren und –leiter, ganz herzlich dankten. Dass einer die Jacke im Zug liegen liess (er bekam sie schon auf dem Perron zurück), einer den Hut vergass (ein Kollege hatte Erbarmen und brachte ihn mit) und ein Portemonnaie im Zug den Weg aus der Lendentasche in die Freiheit nahm, aber am zweiten Tag in Luzern im Fundbüro bereits wieder den Weg zu den Turnern zurückfand – solche Pannen lösten bissige und mitleidige Sprüche aus, aber gehören doch irgendwie einfach zu einer Turnfahrt dazu! Giorgio Bösiger (Text), Walter Herzog (Fotos)

Blick vom Fronalpstock Richtung Vierwaldstättersee und Rigi

Die eher älteren Teilnehmer

Die eher jüngeren Teilnehmer

So sieht in Zukunft die Standseilbahn auf den Stoos aus

Hans Balmer, der Reiseleiter

Xaver, der Gastgeberseniorchef


26 BERICHTE

Servelat brätle vom 6. September 2013 In der Scheune im Sonnenhof, da ist am Abend etwas los. Frauenverein lädt die Mitglieder ein, mit Partner zum Servelat braten, „mmh, ganz fein“. Wetter ist sehr schön und warm „bestellt von oben“, so werden Tisch und Bank nach draussen verschoben. Um 19.00 Uhr ist Grillmeister Sepp schon bei der Arbeit, auch die Gäste kommen, zum Geniessen bereit. Es wird gemütlich und alle werden bedient, auch Kaffee und Kuchen wird offeriert. Nun freuen wir uns auf nächstes Jahr, so ein Abend ist immer wunderbar. Der Familie Frei herzlichen Dank, für Benutzung von Raum, Tisch und Bank…. Romy Schleiss

Adventsfenster 2013 Nachdem im letzten Jahr die Adventsfenster durchgeführt wurden, wagen wir es dieses Jahr wieder. Jeden Abend ein neues Kunstwerk zu bestaunen führt uns noch stimmungsvoller durch die sinnliche Adventszeit. In vielen Häusern finden, mit der offenen Tür, gemütliche Plauderstunden und neue Begegnungen statt. Wer hat Lust mitzuhelfen, dass wir dieses Jahr wieder 24 Adventsfenster bestaunen können? All diejenigen, die gerne ein Fenster gestalten, können sich vom 15 Okt.- 8. November 2013 auf der Liste, im Volgladen am Anschlagbrett eintragen oder bei der Präsidentin Romy Schleiss, Tel. 052 364 21 72 oder 079 480 67 58 direkt melden. Sujets und Materialien können wie immer frei gewählt werden. Wir hoffen, dass genügend Familien an diesem Vorhaben mitmachen und freuen uns jetzt schon auf eine besinnliche Adventszeit. Der Frauenverein Hagenbuch


BERICHTE 27

Wandergruppe Hagenbuch Vorgeschichte Mitte Juni organisierten Ruth Flatz und Barbara Russ eine Seniorenwanderung nach Matzingen (siehe Bericht im Hagenbucher Nr. 4). Auf mehrfachen Wunsch habe ich mich damals bereit erklärt, eine Wandergruppe zu organisieren. Fragebogen Gleichzeitig mit dem Programm einer ersten Wanderung auf den Schauenberg habe ich einen Fragebogen erarbeitet. Dieser wurde den Teilnehmern der Seniorenwanderung sowie verschiedenen weiteren Interessenten verteilt. Gleichzeitig lag er auf der Gemeindekanzlei auf und wurde im Anschlagkasten publiziert. Insgesamt habe ich 20 Antworten erhalten, die folgendes ergeben haben: 13 Personen würden gerne regelmässig, 7 Personen nur gelegentlich an den Wanderungen teilnehmen. Die Wanderungen sollen einmal monatlich, während des ganzen Jahres und bei jedem Wetter durchgeführt werden. Die Wanderzeit kann bis 4 Stunden dauern, im Ausnahmefall auch mehr. Die Verpflegung soll je nach Situation im Restaurant/Besenbeiz oder als Picknick aus dem Rucksack erfolgen. Die Anreise soll nach Möglichkeit mit dem ÖV stattfinden. Fast alle Teilnehmer verfügen über ein Halbtax-Abo oder GA. Einige würden auch mit dem PW zum Ausgangsresp. Endpunkt der Wanderung fahren und andere Teilnehmer mitnehmen. Bevorzugte Wandertage sind Dienstag und Donnerstag, gefolgt von Mittwoch. Erste Wanderung auf den Schauenberg Diese sollte am 12.09. stattfinden. Da das Wetter extrem schlecht war und sich nur zwei Teilnehmer gemeldet haben, wurde der Anlass um eine Woche verschoben. Eine Woche später war ich gespannt, wie viele Leute sich beim Schulhaus einfinden würden. 10 Minuten nach der Zeit stand ich immer noch alleine dort. Da ich wusste, dass sich in Elgg noch drei Personen anschliessen wollten, ging ich nach Hause, motivierte meine Frau, und wir fuhren mit dem Velo zum Ausgangspunkt nach Elgg. Es wurde eine wunderschöne Tour (siehe Bericht).

Oktober-Wanderung von Ossingen nach Dachsen Diese wird am 15.10. stattfinden. Ich bin zuversichtlich, dass min. 10 Personen mitmachen werden, sodass wir ein Gruppenbillett lösen können. Es wird eine schöne Wanderung am Husersee vorbei nach Trüllikon, dann zum Wildensbucher Aussichtsturm und über die Rebberge zum Restaurant Guggeere ob Benken. Nach der Mittagsrast wandern wir dem Anderbach entlang nach Dachsen. Den Bericht dazu lesen Sie im nächsten Hagenbucher. Fazit Sollte die Idee Früchte tragen und eine genügende Anzahl mitmachen (ich denke da an min. 10 Personen) dann werde ich jeden Monat eine Tour organisieren. Damit die Termine reserviert werden können, finden die Wanderungen immer am dritten Dienstag des Monats statt. Bei Terminkollisionen oder extrem schlechtem Wetter käme der darauffolgende Donnerstag als Verschiebungsdatum in Frage. Um Billette, Reservationen etc. organisieren zu können, sind Anmeldungen an den Wanderleiter zwei Tage vorher (bis Sonntag) nötig. Edeltraut (Traut) Siegwart und Karl Sommer haben sich bereit erklärt, mich bei einer allfälligen Abwesenheit zu vertreten. Die Wanderprogramme und Berichte werden jeweils im Hagenbucher publiziert. September-Wanderung auf den Schauenberg Bei angenehmem Wetter sind wir 5 Personen vom Bahnhof Elgg losmarschiert. Der Eulach entlang ging‘s zum Farenbachtobel. Es ist immer wieder ein Erlebnis, durch dieses naturbelassene Tobel zu wandern. Das Getöse des grossen Wasserfalls lassen wir eine Weile auf uns einwirken. Nach einer Stunde erreichen wir die Guwilmühle, wo wir einen ersten Halt machen. Nach einem weiteren Anstieg werden wir am Waldrand oberhalb des Weilers Scheunberg empfangen. Tisch und Bänke sind aufgestellt und wir werden mit einer feinen Bratwurst vom Grill, Brot und Süssmost verwöhnt. Hier hat man eine prächtige Aussicht Richtung Kyburg und den Schwarzwald. Nach einer guten Stunde geht es weiter zum letzten Aufstieg auf den Schauenberg. Hier geniessen wir die Rundsicht, die allerdings wetterbedingt nur bis Speer, Bachtel, Üetliberg etc.

reicht. Dank der Panoramatafel können die Gipfel mühelos identifiziert werden. Nach einer halbstündigen Rast geht es wieder hinunter über Hüttstall zum Rest. Schauenberg in Huggenberg. Dort geniessen wir in der Gartenwirtschaft die Nachmittagssonne und lassen uns eine feine Fleisch- und Käseplatte munden. Nach einem letzten Abstieg nach Iltishuuse erreichen wir rechtzeitig das Postauto in Ettenhausen, das uns zurück nach Hagenbuch bringt, wo wir programmgemäss um 16.40 Uhr eintreffen. Fritz Bretscher


28 BERICHTE

Wandergruppe Hagenbuch

Wanderung November

Dienstag, 19. November 2013

Wir wandern von Tänikon der Lützelmurg entlang nach Guntershausen, dann zum Waldhof. Nach einem steilen Aufstieg erreichen wir die Alp Krillberg. Von dort hat man eine direkte Sicht nach Hagenbuch. Weiter geht es um den Landsbärg, durchs Grütholz nach Undertuttwil. Dort kehren wir ein im Krone-Beizli. Dann wandern wir weiter über Wilhof, Breiteloo, Sonetal, bis zum Waldrand Guggebüel. Von hier besteht die Möglichkeit zur Abkürzung, über Riet, Chäsere zum Bahnhof Aadorf. Die längere Tour führt durch den Wald zum Iisweier, dann entlang dem Vita-Parcour nach Aawangen und Hagenbuch. Tänikon – Guntershausen – Alp Krillberg – Landsbärg – Undertuttwil (9.0 km / 2 Std. 19 Min.) – Wilhof – Breiteloo – Sonetal - Waldrand Guggebüel Kürzere Tour : übers Riet zum Bhf. Aadorf (Total 14.09 km / 3 Std. 31 Min. / 285 m auf – 295 m ab) Längere Tour : zum Iisweier bei Weiern – Aawangen – Hagenbuch (Total 16.55 km / 4 Std. 9 Min. / 343 m auf – 344 m ab) Ob kürzere oder längere Tour kann kann bei der Abzweigung Guggenbüel entschieden werden. Treffpunkt : Mittagessen : Rückkehr : Kosten : Anmeldung :

10.00 Uhr Postauto-Haltestelle Hagenbuch (Abfahrt 10.13 Uhr) ca. 13.00 – 15.00 Uhr im Rest. Krone Undertuttwil ca. 17.00 Uhr (oder Aadorf ab 16.35 Uhr / Hagenbuch an 16.41 Uhr) Mittagessen, Getränke und Billette zu eigenen Lasten für Reservation im Restaurant per e-mail (fb@belniton.ch oder Tel. 052 364’24’39) bis 17.11.13

Wanderung Dezember

Dienstag, 17. Dezember 2013

Wir wandern durchs Hämetschloo zum Schulhaus Oberschneit, dann auf dem 700 Jahr- Weg zum Nübruch, nach Zünikon und weiter nach Buch. Dort verpflegen wir uns im Restaurant Hirschen. Weiter wandern wir über Fulau, vorbei an den Schasberger Weinbergen, nach Schottikon. Hagenbuch – Hämetschloo - Oberschneit – Zünikon – Buch (6.8 km / 1 Std. 43 Min. / 168 m auf – 160 m ab) – Fulau – Oberschnasberg – Schottikon Bahnhof (Total 10.68 km / 2 Std. 39 Min. / 208 m auf – 280 m ab) Treffpunkt : Mittagessen : Rückkehr : Kosten : Anmeldung :

10.00 Uhr Schulhaus Hagenbuch (beim Velostand) oder 10.30 Schulhaus Schneit ca. 12.15 – 14.15 Rest. Hirschen Buch Schottikon ab 15.26 Uhr / Hagenbuch an 15.41 Uhr Billett (Halbtax 3.40Fr.) Mittagessen und Getränke zu eigenen Lasten Bei min. 10 Personen kann ein Gruppenbillet gelöst werden (Halbtax 2.80 Fr.) für Gruppenbillett und Reservation im Restaurant (sonst gibt es kein warmes Menue) per e-mail (fb@belniton.ch oder Tel. 052 364’24’39) bis 15.12.13

Auskünfte und Anmeldungen :

Fritz Bretscher Sonnenweg 1 8523 Hagenbuch e-mail : fb@belniton.ch Tel. 052 364 24 39 oder 364 24 94 0

Massstab 1: 20,000

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400

600m


Ob kürzere oder längere Tour kann kann bei der Abzweigung Guggenbüel entschieden werden. Treffpunkt : Mittagessen : Rückkehr : Kosten : Anmeldung :

10.00 Uhr Postauto-Haltestelle Hagenbuch (Abfahrt 10.13 Uhr) BERICHTE 29 ca. 13.00 – 15.00 Uhr im Rest. Krone Undertuttwil ca. 17.00 Uhr (oder Aadorf ab 16.35 Uhr / Hagenbuch an 16.41 Uhr) Mittagessen, Getränke und Billette zu eigenen Lasten für Reservation im Restaurant per e-mail (fb@belniton.ch oder Tel. 052 364’24’39) bis 17.11.13

Wanderung Dezember

Dienstag, 17. Dezember 2013

Wir wandern durchs Hämetschloo zum Schulhaus Oberschneit, dann auf dem 700 Jahr- Weg zum Nübruch, nach Zünikon und weiter nach Buch. Dort verpflegen wir uns im Restaurant Hirschen. Weiter wandern wir über Fulau, vorbei an den Schasberger Weinbergen, nach Schottikon. Hagenbuch – Hämetschloo - Oberschneit – Zünikon – Buch (6.8 km / 1 Std. 43 Min. / 168 m auf – 160 m ab) – Fulau – Oberschnasberg – Schottikon Bahnhof (Total 10.68 km / 2 Std. 39 Min. / 208 m auf – 280 m ab) Treffpunkt : Mittagessen : Rückkehr : Kosten : Anmeldung :

10.00 Uhr Schulhaus Hagenbuch (beim Velostand) oder 10.30 Schulhaus Schneit ca. 12.15 – 14.15 Rest. Hirschen Buch Schottikon ab 15.26 Uhr / Hagenbuch an 15.41 Uhr Billett (Halbtax 3.40Fr.) Mittagessen und Getränke zu eigenen Lasten Bei min. 10 Personen kann ein Gruppenbillet gelöst werden (Halbtax 2.80 Fr.) für Gruppenbillett und Reservation im Restaurant (sonst gibt es kein warmes Menue) per e-mail (fb@belniton.ch oder Tel. 052 364’24’39) bis 15.12.13

Auskünfte und Anmeldungen :

Fritz Bretscher Sonnenweg 1 8523 Hagenbuch e-mail : fb@belniton.ch Tel. 052 364 24 39 oder 364 24 94

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30 BERICHTE

Flugfest Hagenbuch (ng) Unter dem Motto „Für die ganze Familie“ fand am 24. und 25. August 2013 das diesjährige Flugfest statt. Der Verein Flugfest Hagenbuch legte sich zusammen mit Starflight kräftig ins Zeug, um einen solchen Anlass durchzuführen. Das begeisterte Feedback der zahlreichen Besucher sprach für sich, denn trotz Regen und nicht allzu angenehmen Temperaturen war der grosse Parkplatz voll von auswärtigen Besuchern. Die meisten Ortsangehörigen spazierten durch den Wald zum Schützenhaus oder wählten den Weg via Badweiher zum Festplatz. Der eine oder andere nahm sicherheitshalber dann aber doch lieber das Auto statt den Schirm und begab sich so zum Fest. Da der Eintritt frei war, wurde für die Parkplätze eine kleine Gebühr erhoben. Im Festzelt konnte man dafür zu günstigen Preisen Getränke, etwas vom Grill oder feinen Kuchen kaufen. Dieses Jahr wurde nebst dem Rundflug mit einer der beiden Antonov AN2 auch noch ein Helikopterrundflug angeboten. Hierzu ein paar Zeilen einer begeisterten Teilnehmerin: Schon lange habe ich von einem Helikopterflug geträumt. Umso überraschender war es, dass dieser Wunsch Dank meinem Mann und der Veranstaltung Flugfest Hagenbuch in Erfüllung ging. Zu Beginn ein wenig nervös, aber voller Vorfreude, war ich glücklich, als es endlich losging. Die Rotorblätter fingen an sich zu drehen. Das Geräusch wurde immer eindrücklicher. Langsam erhob sich dieses grosse Flugobjekt vom Boden. Dann diese fantastische und eindrückliche Weite… Über den Wolken muss das Leben wohl grenzenlos sein… Der Pilot flog mit uns sicher und souverän über Frauenfeld, Lommis, Wil, Eschlikon, Guntershausen, Aadorf, Elgg und wieder zurück nach Hagenbuch. Ich hätte noch lange Zeit über die Landschaft fliegen können, um die schöne Natur, bekannte Gebäude, die nahe Sonne und den blauen Himmel geniessen zu können. Leider war da mein erster Helikopterflug auch schon vorbei und der Pilot setzte zur Landung an. Soll jedoch nicht der letzte Flug gewesen sein. Auf der grossen Wiese konnten weitere Kleinflugzeuge besichtigt werden. Die Piloten freuten sich über die Begeisterung der Zuschauer, die einige Fragen

zu den jeweiligen Maschinen stellten. Kinder konnten sich in der Hüpfburg vergnügen und die Eltern statteten derweil der Festwirtschaft einen Besuch ab. Viele der zuvor kritischen Stimmen verklangen während dem tollen Anlass und man freute sich darüber, dass nun Hagenbuch fast schon ein Bisschen prominent wurde… Hier sind noch die 2 Gewinner des Wettbewerbs vom Flugfest: Je 2 Tickets für Rolf Schmid Hans Balmer, Hagenbuch Traudel Goldinger, Winkel ZH Herzliche Gratulation!


BERICHTE 31

Neues von der Jugendmusik Islikon-Kefikon Schweizer Jugendmusikfest 2013 – Zug im Musikfieber Am Wochenende vom 15./16. Juni 2013 fand in Zug das Schweizer Jugendmusikfest statt. Der alle fünf Jahre stattfindende Anlass zog diesen Juni rund 113 Jugendformationen mit insgesamt über 5‘000 Musikantinnen und Musikanten an. Damit wir trotz der kurz vorher stattfinden Heuferien gut gerüstet nach Zug gehen konnten, verbrachten wir einen musikalischen Probe-Sonntag im Probelokal in Strass. Am 15./16. Juni galt es dann erst. Das Wettspiel bestand aus einem Selbstwahl – und einem Aufgabenstück. Die Jugendmusikkorps der gleichen Kategorie (in unserem Fall der Unterstufe) spielten alle das gleiche Aufgabenstück, welches rund ein halbes Jahr vor dem Festtermin bekannt gegeben wurde. Das Selbstwahlstück kann jeweils aus einer Liste von nach Schwierigkeitsgrad klassierten Stücken ausgewählt werden. Das Jugendmusikfest war ein bombastisches Erlebnis und ein riesengrosser Erfolg für die JMIK! In unserer Kategorie erreichten wir den siebten Rang, was von der Jury mit dem Prädikat „Silber“ ausgezeichnet wird. Das Feld hinter uns hatte einen grossen Punkteabstand, und vor uns waren nur grössere Korps mit vielen Aushilfen und durchschnittlich älteren Mitgliedern. Nebst dem Konzertwettbewerb erlebten wir eine „Musiknacht“ an der Seepromenade von Zug und ein grosses „Finale“ im Hallenstadion. Die Medallien an der Siegerehrung wurden von Bundespräsident Ueli Maurer persönlich überreicht. Wir danken an dieser Stelle all unseren Fans und Unterstützern und besonders auch allen Behörden- und Vereinsdelegationen, die uns einen wunderschönen Empfang beim Schulhaus Islikon ermöglicht haben. Allerbesten Dank für eure treue Unterstützung der Jugendmusik! Jugendmusiklager in Matt (Kanton Glarus) Die letzte Thurgauer Schulferienwoche ist die Schönste. Dann heisst es nämlich, Instrumente, Futter und Kleider packen und ab ins Jugendmusiklager! Mit einem 35 Personen starken Ausbildnerund Küchenteam und über 50 Jugendlichen legten wir uns eine Woche lang musikalisch ins Zeug. Bereits im Vorfeld ist die Spannung bei den Jugendlichen gross. Fragen über Fragen und Gemunkel à la „wer kommt als Leiter mit ins

Lager“ – „Was gibt es am Mittwoch für einen Spezialevent“ – „wer sind die Neuanfänger“, sind nicht selten. Thurtal Reisen brachte uns einmal mehr sicher nach Matt im Kanton Glarus. Unsere Eskorte, ein LKW der Hugelshofer AG führte unser (für den LKW gerade noch unter dem erlaubten Maximalgewicht) Material nach Matt. Am Steuer sass unser Ausbildner und Pasta-Premium Sponsor Patrick Hefti und Alex Scheidegger. Getreu unserem Unterhaltungsmotto „Up to the sky“ hat unsere „Basteltante“, der berühmt berüchtigte Erich Rutishauser, sämtliche Lagerteilnehmer in ein Bastel-Traum(a) entführt. Wortwörtlich mit einer ganzen eigenen Werkstatt ausgerüstet, konnten wir im Lager unsere Abendunterhaltungsdekoration schreinern. Ob Jung oder Alt – in der Freizeit wurde immer gern und oft geschraubt, gesägt, gebohrt und abgemessen. Das Resultat darf sich an der Unterhaltung sehen lassen. Eine ganze Flotte irrsinnig kreativer Flugzeug-Unikate erwarten die Gäste. Vom Doppeldecker über den Düsenjet bis zu Helikopter und Wasserflugzeugen gibt es alles, was ein Fliegerherz begehrt. Danke, Erich! Unsere Musicolinis probten zusammen mit den Neuanfängern 2012. Ein irre gutes Programm, viele Nummern – arrangiert oder gar komponiert von Andrea Spescha – versprechen einen erlebnisreichen Teil an unserer Abendunterhaltung. Das Jugendmusikkorps ist nach dem Schweizer Jugendmusikfest bereits routiniert in der Probearbeit. Eine Besonderheit gab es aber auch da: der Lager- und Unterhaltungsdirigent ist dieses Jahr Jan Mutschlechner. Leider ging auch dieses Jahr das Lager viel zu schnell vorbei. Die Fotos allerdings bleiben ewig bestehen – viel Vergnügen beim Reinschnuppern auf www. jmik.ch im Fotoalbum mit über 1000 Lagerfotos. Abendunterhaltung im August – mit dem Motto „Up To The Sky“ An unserer Abendunterhaltung haben die musikalischen Jugendlichen das im Lager sorgfältig eingeübte Repertoire dem Publikum präsentiert. Wir durften unser grösstes Konzert des Jahres vor einem wirklich vollen Saal spielen, und so richtig geniessen. Auch die jüngsten, die Musicolinis mit dem Dirigent, Andrea Spescha, konnten das Publikum begeistern. Besonders der Sommerhit

„Blurred Lines“, der extra für unsere Besetzung arrangiert war, kam gut an. Ob hauptsächlich wegen der lustigen Sketches, den coolen Ansagen, dem Kuchenbüffet, der Bar, der Festwirtschaft, der Tombola, oder der Nietenverlosung – das Rahmenprogramm hat auch dieses Jahr die Unterhaltung ausgeschmückt. Herzlichen Dank an dieser Stelle all den vielen Helferlein, die uns das ganze Jahr hindurch tatkräftig und finanziell unterstützen! Adventskonzert in Hagenbuch zum Vormerken: Sonntag, 15. Dezember 2013, 17.00 Uh in der MZH Hagenbuch

Musikalische Grüsse Jugendmusik Islikon-Kefikon Adriano Segalada


32 DIVERSES

Die Kerze mit dem Friedenslicht brennt im  

Reformierten Kirchgemeindehaus Elgg Montag, 23. Dezember 2013 von 18.00 Uhr - 20.00 Uhr Bringen Sie eine Kerze und eine Laterne mit, damit Sie das Licht sicher nach Hause tragen können. Wir freuen uns auf viele Menschen, die auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem als Symbol der Weihnachtsbotschaft in die kommenden Feiertage mitnehmen möchten für ihr eigenes Zuhause oder um es Nachbarn, Freunden und Freundinnen weiter zu schenken. Kommen Sie vorbei und - wenn Sie Lust und Zeit haben - bleiben Sie einen Moment, um eine Tasse Tee zu trinken und mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Ein Totentanz Ein Musik-, Sprech-, Gesang- und Tanztheater mit dem Barock Tanztheater Winterthur und Gästen Ort:

Evang.-ref. Kirche Elgg, Lindenplatz 1

Zeit:

Sonntag, 24. November 2013 – 16.30 Uhr

Eintritt frei - Kollekte Näheres finden Sie unter www.refkirchelgg.ch


DIVERSES 33

Neues Datum für die Evang.-ref. Kirchgemeindeversammlung Wo?

Evang.-ref. Kirche Elgg

Wann?

Sonntag, 8. Dezember 2013 im Anschluss an den Gottesdienst

Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie an unserer Kirche mit! Wir danken Ihnen für Ihre Teilnahme! Kirchenpflege und Pfarrschaft

Wir  suchen  Sie!   ELGG  -­‐  Im  Frühjahr  2014  stehen  Neuwahlen  an,  auch  bei  uns  in  der  Kirchenpflege.   Nach   zwei   oder   mehr   Amtsperioden   haben   sich   fünf   Kirchenpflege-­‐Mitglieder   entschieden,   im   Frühling   nicht   mehr   zur   Wahl   anzutreten.   Deshalb   sind   wir   auf   der   Suche   nach   neuen   Mitgestalterinnen   und   Mitgestaltern,   die   zusammen   mit   dem   verbleibenden   Gremium   an   unserer   Kirche   weiterbauen   wollen.   Bei   uns   können   Sie   Ihr   Wissen   und   Ihre   Talente   einfliessen   lassen   und   in   der   abwechslungsreichen   Kirchenlandschaft   Sinnvolles   bewirken.   Die   reformierte   Kirche   im   Kanton   Zürich   ist   in   Bewegung.   Mit   dem   Projekt   KirchgemeindePlus   will   die   Landeskirche   neue   Wege   gehen.   Machen   Sie   sich   mit   uns   auf   den   Weg?   Wir   informieren   Sie   gerne   im   Detail   über   Ihren  künftigen  Wirkungskreis.  Wenden  Sie  sich  direkt  an  den  Präsidenten  Reto  von  Allmen  unter   Telefon  052  364  26  30  oder  informieren  Sie  sich  auf  unserer  Homepage  www.refkirch.elgg  über   das  Tätigkeitsfeld  als  Kirchenpflegerin  oder  Kirchenpfleger.  Wir  freuen  uns  auf  Sie!   Christa  Hug  


34 DIVERSES

Lebensblume                    Pascale  Keller                 Bachblütentherapie  –  Wellness-­‐  und  Gesundheitsmassagen  –  Reiki   ab  September  2013  in  Hagenbuch                                  Achtsamkeit  lässt  uns  oft  staunen            über  die  Dinge  die  alltäglich  sind,            und  wir  können  spüren,            dass  diese  glücklich  machen.                                                                                                                                  (Elke  Bischofs)  

    Achtsam  sein  mit  sich  und  seinem  Körper,  habe  ich  mir  zum  Thema  für  meine  Behandlungen   gemacht.  Wie  oft  fühlen  wir  uns  müde,  abgespannt,  gestresst,  tragen  Verspannungen  in  uns  durch   körperliche  oder  auch  seelische  Überbelastungen.  Oft  ist  dadurch  der  Selbstheilungsprozess  für  viele   kleinere  Übel  nicht  mehr  aktiv.     Wellness-­‐  und  Gesundheitsmassagen  geben  Ihnen  Ruhe  und  Wohlbefinden  zurück,  lösen  muskuläre   Verspannungen,  fördern  die  Durchblutung.  Sie  entführen  Sie  aus  dem  Alltag  und  schenken  Ihnen   Erholung  und  Leichtigkeit.  Sei  es  eine  klassische  Massage  oder  eine  Spezialmassage  wie  Hotstone   oder  Kräuterstempel,  welche  mit  ihrer  Wärmen-­‐Tiefenwirkung  und  ihren  natürlichen  Fähigkeiten   noch  spezifischer  in  die  Muskulatur  eindringt.     In  der  Bachblütentherapie  werden  Blütenessenzen  ohne  jegliche  Nebenwirkungen  für  Sie   zusammengestellt  und  lösen  Blockaden  im  Energiekreis.  Sie  unterstützen  darin  aktuelle  Themen  zu   bearbeiten,  aufzugreifen,  sich  loszulösen  und  zu  befreien  und  aktivieren  den  Selbstheilungsprozess   für  Körper,  Geist  und  Seele.  (Allergien,  Warzen,  Hautunreinheiten,  Schlafstörungen,  Ängstlichkeit,   Nervosität,  Stress,  Zweifel  sind  nur  wenige  Themen  die  ich  hier  aufführe…)     Bachblüten  helfen  Blockaden  zu  lösen  und  die  Energien  wieder  ungehindert  fliessen  zu  lassen,  für   mehr  Ausgeglichenheit,  Lebensfreude  und  Zufriedenheit  –  Lebensqualität.       Reiki  ist  eine  Energiebehandlung  die  den  Energiefluss  auf  sehr  positive  Weise  reguliert.  Diese   Behandlung  bringt  Körper,  Geist  und  Seele  wieder  in  Einklang  und  hilft  wieder  ins  innere  und  äussere   Gleichgewicht  zu  gelangen.  Energiestau  und  Energieblockaden  werden  gelöst.  Eine  wundervolle   Behandlung  die  ich  sehr  gerne  in  meine  anderen  Behandlungen  mit  einfliessen  lasse  oder  auch  ganz   als  Solche  allein  anbiete.     Ich  möchte  Ihnen  ein  Stück  Achtsamkeit  näher  bringen,  in  der  Entspannung,  dem  Wohlbefinden  und   um  neue  Energie  aufzutanken.   Erfahren  Sie  mehr  über  mich,  meine  Praxis  und  meine  Behandlungen  über  www.lebensblume-­‐ lila.com    (ebenfalls  finden  Sie  meine  Daten  auf  www.casamana.ch).       Ich  freue  mich  auf  Sie!             Lebensblume      Pascale  Keller    *    Sonnenweg  6    *    8523  Hagenbuch    *    078  727  39  65    


DIVERSES 35

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Turnhalle Fürstengarten

HAGENBUCH ZH 2.NOVEMBER 20.00 Uhr |

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Unbedingt vormerken: Am 18. und 19. Januar wird Hagenbuch wieder zu Hollywood – an den Hagenbucher Kinotagen!

28.03.13 12:21


36 DIVERSES

Reservieren Sie sich den Abend schon heute

Vorweihnachtskonzert am Samstag, 30. November 2013 19.00 Uhr im alten Gemeindehaus, am Dorfplatz, Hagenbuch Die Lieder werden wie in den vergangenen Jahren vom VOICESIX Sextett vorgetragen vorgetragen Petra Kropf Renate Baschek Dorothea Jäger Peter Resch Peter Aisslinger

Sopran Mezzosopran Alt Tenor Bass

Eintritt frei (Kollekte)

 

Eine Veranstaltung der Kulturkommission Gemeinde Hagenbuch, wir freuen uns Sie am Konzert zu treffen.

Dä  Samichlaus  chunt  eus  cho  bsueche!     Der  Samichlaus  freut  sich  bereits  auf  seinen  diesjährigen  Besuch  bei  uns  im  Wald.   Am  Samstag,  7.  Dezember  um  16:30  Uhr  erwartet  er  euch  Kinder  bei  der  Jagdhütte   im  „Hämetschloo“  –  mit  seinem  grossen  Buch  und  vielen  feinen  Chlaussäckli.   Alle  weiteren  Infos  werden  im  November  per  Flyer  in  die  Briefkästen  verteilt.   Der  Samichlaus  und  die  Kulturkommission  Hagenbuch  freuen  sich  auf  viele   strahlende  (und  vielleicht  auch  ein  bisschen  nervöse)  Kinderaugen!    


DIVERSES 37

Jagdgesllschaft Hagenbuch-Schneitberg Information der Jagdgesellschaft Hagenbuch-Schneitberg Vor gut zwei Jahren konnten wir Thomas Furrer als Jungjäger in unseren Reihen begrüssen. Damals begann er seine Ausbildung, die frühestens nach zwei Jahren mit dem Bestehen der Jagdprüfung abgeschlossen werden kann. Thomas Furrer hat nun im September diese Prüfung abgelegt und mit einer sehr guten Punktzahl bestanden. Die Jagdgesellschaft Hagenbuch-Schneitberg gratuliert Thomas Furrer dazu herzlich und freut sich mit ihm über den Erfolg. In den Monaten Oktober/November finden im Kanton Zürich die Gesellschaftsjagden statt. Dabei können die Jagdgesellschaften Gäste zur Jagd einladen und durch sog. Treiber und kleine Hunde das zu bejagende Wild (Reh, Fuchs, Dachs, Wildschwein etc.) aus ihren Einständen drücken. Grundsätzlich dürfen an solchen Jagden höchstens 12 Jäger und sechs Treiber teilnehmen. Die Jagdgesellschaft Hagenbuch-Schneitberg führt ihre Gesellschaftsjagden an den beiden Samstagen vom 23. und 30. November 2013 durch. An diesen beiden Tagen ist also im Wald rund um den Schneitberg mit grösserer jagdlicher Tätigkeit zu rechnen. Wir danken für ihr Verständnis.

Kurt Bernhard

Räbenliechtli-Umzug 2013

Räbeliechtli, Räbäliechtli, wo gosch du hii? I dä dunkle Nacht ohni Stärneschii? Jedes Jahr werden die Räben kunstvoller und der Umzug länger, deshalb freuen wir uns jetzt schon auf den Spaziergang durch unser Dorf mit vielen Kindern und ihren Familien. Wann:

Mittwoch 13. November

Wo:

18.00 Uhr beim Schulhaus

Räben:

ab Samstag 9. November im Volg

Wir werden auf dem Parkplatz hinter dem Rest. Sonnenhof mit heissen Würstli und feinem Punch erwartet. (für die Kinder bis zur 3. Klasse von der Gemeinde offeriert, für die Grossen steht ein Kässeli bereit) Wir freuen uns auf einen leuchtenden Umzug Der Elternrat


CHUCHIEGGE 38

38 DER KLEINE MARKT

ZU VERKAUFEN Atelier Nähmaschine mit Tischgestell ab Revision. Pfaff 260. Preis Fr. 700.00, Tel. 052 337 41 80

ZU VERSCHENKEN

Unsere liebsten Rezepte „Zwätschge-Wähe“

Habe eine Waschmaschine für unter das Lavabo zu verschenken. Muss abgeholt werden. Tel 052 364 00 59

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1 Teig à 500g (Kuchen- oder Blätterteig) 750g – 1kg Zwetschgen, halbiert/entsteint Streusel: 100g Butter 100g Zucker 100g Mandeln gemahlen 100g Mehl Alles zusammen mischen mit den Händen oder dem Mixer. So, dass Streusel entstehen. Teig auswallen. Blech auslegen. Teig mit der Gabel einstechen. Belag: 1/2 der Streusel auf dem Teig verteilen Halbierte Zwetschen mit Schnittstelle nach Oben auf die Streusel verteilen 1/2 der Streusel über die Zwetschgen verteilen Backen: In der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens 30 – 40 Minuten

  zu verkaufen

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In der Rubrik „Der kleine Markt” dürfen nur Inserate von Privatpersonen und beschränkt auch aus dem heimischen Gewerbe erscheinen. Ihr Inserat erscheint gratis, der Text darf jedoch höchstens 200 Buchstaben umfassen. Bitte den ausgefüllten Talon in ein Kuvert stecken und einsenden an: Sascha Renger, Schulstrasse 19, 8523 Hagenbuch, Mail: info@hagiprint.ch


KURZ NOTIERT 39

Publikationen Geburtstage Keller Sen. Rudolf Geb. 12.11.1932 Langacker 1 8523 Hagenbuch Zuzüge Aepli Sureka Mittelschneit 3 8523 Hagenbuch Falke Anna Mittelschneit 3 8523 Hagenbuch Fischer Silvan Bruggwisstrasse 3 8523 Hagenbuch Gautier Cendrine Bruggwisstrasse 3 8523 Hagenbuch Kasumovic Damir Säntisstrasse 27 8523 Hagenbuch

Frau Lydia Bösch-Rupp durfte am 19. August 2013 ihren 90. Geburtstag in ihrem Zuhause in Unterschneit feiern. Zusammen mit ihrer ganzen Familie. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute und weiterhin gute Gesundheit.

Santi Patrizia Säntisstrasse 27 8523 Hagenbuch

Geburten

Die Redaktion

Steinemann Lukas Geb. 28. Juni 2013 Chrüzacker 1 8523 Hagenbuch Kaufmann Shean Geb. 17. Juli 2013 Säntisstrasse 31a 8523 Hagenbuch Möckli Roman Geb. 14. August 2013 Schneiterstrasse 7 8523 Hagenbuch Steinemann Max Geb. 9. September 2013 Egghof 10 8523 Hagenbuch Gratulationen jeder Art können Sie gerne hier publizieren.

Milchhüttenwitze von Vreni Gander „Nenne mir die vier Jahreszeiten“, fordert der Lehrer Lars auf. „Sommer, Herbst und Winter.“ „Aber das sind doch nur drei. Wo bleibt denn der Frühling?“ „Tja, Herr Lehrer“ meint Lars, „das habe ich mich dieses Jahr auch gefragt!“ Ein Schriftsteller trifft einen alten Bekannten, der ihm nach wenigen Worten verrät: „Übrigens, ich habe vor einem guten halben Jahr ein Buch von Dir gekauft.“ Darauf der Schriftsteller: „Ach so, Du warst das.“

VORANZEIGE

“Chlaus-Märt“ HAGENBUCH 2013 Liebe Hagenbucherinnen und Hagenbucher Wir möchten den „Chlausmärt“ als tollen Event für Gross und Klein im Dorf erhalten. Eine neue Lokalität wurde gefunden, und das Datum ist fixiert:

Werkhof-Areal Hagenbuch am Sonntag, 08. Dezember 2013 Möchten Sie Ihre Sachen an einem Verkaufsstand präsentieren? Oder einen Foodstand aufstellen? Reservieren Sie sich bis 15.11.2013 einen Stand für Fr. 20.-** per E-mail oder tragen Sie sich in der Liste im Volg-Laden ein. Weitere Informationen folgen. Jacqueline Riesen & Patrizia Künzle-Scherrer

E-mail: p_f.kuenzle@yahoo.com

** bei schlechter Witterung haben Sie einen gedeckten Verkaufsstand


40 GEMEINDE HAGENBUCH

Vereine der Gemeinde Hagenbuch Verein

Präsident/-in

Telefon

Frauenturnverein Hagenbuch-Schneit

Brigitte Steinemann Flachrüti 1 8500 Gerlikon

052 364 15 76

Frauenverein Hagenbuch

Rosmarie Schleiss Steinackerstrasse 1 8523 Hagenbuch

079 480 67 58 052 364 21 72

Gemischter Chor Schneit

Marianne Kübler Oberwilerstrasse 31 8500 Gerlikon

052 720 13 82

Männerturnverein Hagenbuch

Bruno Schmid Bergwiesenstrasse 19 9545 Wängi

052 378 20 49

Obstbauverein

Ulrich Gander Sammelsgrüt 13 8543 Bertschikon

052 364 14 37

Matthias Trachsel Oberdorfstrasse 15 8523 Hagenbuch

052 364 23 44

Reservationen Schützenhaus

Frieda Wider Säntisstrasse 41c 8523 Hagenbuch

052 364 20 31 (abends)

Schützengesellschaft Hagenbuch-Schneit

Beat Roth Säntisstrasse 41c 8523 Hagenbuch

052 364 20 31

Sportverein Hagenbuch

Sabine Schönenberger Bruggwisstrasse 5 8523 Hagenbuch

052 364 12 58

Rolf Sturzenegger Schulackerstrasse 2a 8523 Hagenbuch

052 354 61 09

Bernhard Peter Schneiterstrasse 1 8523 Hagenbuch

052 364 32 74

Plattform Hagenbuch

SVP

Velo-Moto-Club

Beiträge können laufend eingereicht werden Erscheinungsdatum: Woche 51 Letzter Abgabetermin für die nächste Ausgabe: Donnerstag, 5. Dezember 2013


Veranstaltungskalender Tag

Start-Zeit

EndZeit

Anlass

Organisator

Ort

Lokalität

02.11.13

19:30

22:30

Rolf Schmid

Kulturkommission Hagenbuch

Hagenbuch

Turnhalle Fürstengarten

03.11.13

16:00

00:00

Ök. Friedhoffeier

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Friedhof Elgg

03.11.13

09:30

00:00

Reformationsgottesdienst mit Abendmahl

Evang.-ref. Kirche Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

06.11.13

19:15

19:45

Taizé Abendandacht

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

08.11.13

18:30

00:00

Paketzentrum Frauenfeld

Frauenverein Hagenbuch

Hagenbuch

Vor Gemeindehaus

11.11.13

18:00

19:30

Domino Hagenbuch

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

13.11.13

09:00

11:00

Ökumenischer Frauen-Zmorge

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirchgemeindehaus

13.11.13

18:00

00:00

Räbenliechtli-Umzug

Der Elternrat

Hagenbuch

Schulhaus Fürstengarten

16.11.13

20:00

00:00

Abendgottesdienst Schneit

Ref. Kirchgemeinde Elgg

HagenbuchSchneit

Schulhaus Oberschneit

16.11.13

13:00

15:30

Sauschiessen

Schützengesellschaft Hagenbuch-Schneit

Hagenbuch

Schützenhaus Hagenbuch

18.11.13

14:00

16:00

Oek. Spielnachmittag für Ältere

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Kirchgemeindehaus

19.11.13

10:00

17:00

Wanderung Nov.

Wandergruppe Hagenbuch

Hagenbuch

Postauto-Haltestelle

22.11.13

19:00

00:00

Fondue-Abend

Frauenverein Hagenbuch

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

23.11.13

09:00

11:00

Kolibri Hagenbuch

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

23.11.13

09:00

11:00

Ök. Frauenliteratur-Treff

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Kirchgemeindehaus Schützenhaus Hagenbuch

23.11.13

13:30

15:30

Wildsautraining mit Hock

Schützengesellschaft Hagenbuch-Schneit

Hagenbuch

23.11.13

09:00

11:30

Papiersammlung Jugi

Sportverein Hagenbuch

Hagenbuch

24.11.13

16:30

00:00

Lebenskunst und Totentanz

Evang.-ref. Kirche Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

24.11.13

09:30

00:00

Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

25.11.13

18:00

19:30

Domino Hagenbuch

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

30.11.13

19:00

00:00

63. Generalversammlung

VMC Hagenbuch

Hagenbuch

Saal altes Gemeindehaus

30.11.13

17:00

22:00

Adventskonzert

Kulturkommission Hagenbuch

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

01.12.13

09:30

00:00

3. Klass-Unti Taufgottesdienst

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

04.12.13

19:15

19:45

Taizé-Andacht

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg Kath. Kirche Elgg

04.12.13

06:00

00:00

Rorate-Gottesdienst

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

05.12.13

00:00

00:00

Redaktionsschluss Dez.-Ausgabe

Der Hagenbucher

Hagenbuch

05.12.13

18:00

20:15

Chlausturnen Sportverein Hagenbuch

Sportverein Hagenbuch

Hagenbuch

07.12.13

16:30

00:00

Dä Samichlaus chunnt

Kulturkommission Hagenbuch

08.12.13

16:30

00:00

Konzert Winterthurer Vokalensemble

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Hämetschloo Elgg

10.12.13

00:00

00:00

Schlussturnen

FTV Hagenbuch

Hagenbuch

10.12.13

19:00

00:00

ök. Adventsfeier

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

Kath. Kirche Elgg

10.12.13

00:00

00:00

Gemeindeversammlung

Gemeinderat Hagenbuch

Hagenbuch

15.12.13

16:30

00:00

Kolibri Weihnacht

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg Schulhaus Hagenbuch

17.12.13

10:00

15:41

Wanderung Dez.

Wandergruppe Hagenbuch

Hagenbuch

17.12.13

00:00

00:00

Schlussabend

FTV Hagenbuch

Hagenbuch

20.12.13

20:00

21:30

Männerforum Elgg

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Kirchgemeindehaus

21.12.13

16:00

00:00

Fiire mit de Chline

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

23.12.13

18:00

20:00

Friedenslicht aus Bethlehem

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Kirchgemeindehaus

24.12.13

18:30

21:30

Ök. Weihnachtsabend

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Pflegezentrum Eulachtal

25.12.13

09:30

00:00

Weihnachts-Gottesdienst

Ref. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Ref. Kirche Elgg

31.12.13

17:00

00:00

Ök. Silvester-Gottesdienst

Ref. und Kath. Kirchgemeinde Elgg

Elgg

Kath. Kirche Elgg

08.01.14

09:00

11:00

Frauenzmorge

Frauenverein Hagenbuch

Hagenbuch

Altes Gemeindehaus

18.01.14

00:00

00:00

Kinotage

Kulturkommission Hagenbuch

Hagenbuch

Schulhaus Fürstengarten

19.01.14

00:00

00:00

Kinotage

Kulturkommission Hagenbuch

Hagenbuch

Schulhaus Fürstengarten Schulhaus Fürstengarten

25.01.14

12:00

22:00

2. Hagenbucher Turnshow

Sportverein Hagenbuch

Hagenbuch

28.01.14

00:00

00:00

Generalversammlung

FTV Hagenbuch

Hagenbuch

Die Veranstaltungsdaten können auch auf der Homepage der Gemeinde online nachgeschaut werden. www.hagenbuch.zh.ch


P.P. 8523 Hagenbuch ZH

 

 

Frau  Sascha  Renger   Aadorferstr.  7,  8523  Hagenbuch   Tel.  079  478  49  40  /  sascharenger@hispeed.ch  

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Die   Berührung   ist   die   Wurzel.   Und   so   sollten   wir   mit   ihr   auch   umgehen.   Wir   müssen   unsere   Babys   so   nähren,   dass   sie   wirklich   satt   werden,   innen   wie   außen.   Wir   müssen   zu   ihrer   Haut   sprechen   und   zu   ihrem   Rücken,   denn   diese   hungern  und  dürsten  und  schreien  genauso  wie  ihr  Bauch.   Wir   müssen   sie   mit   Wärme   und   Zärtlichkeit   genug   und   mehr   als   genug   füttern.   Denn   das   brauchen   sie,   so   sehr   wie   Milch.   Berührt,   gestreichelt   und   massiert   werden,   das   ist   Nahrung  für  das  Kind.  Nahrung,  die  genauso  wichtig  ist  wie   Mineralien,  Vitamine  und  Proteine.  Nahrung,  die  Liebe  ist.   Frédérick  Leboyer  

Schauen  Sie  unverbindlich  auf  meiner  Homepage  vorbei.  


Hagi 05 13