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eledent®: Dentalmöbel aus DuPont™ Corian® Menicon: Design mit Weitblick Dinnerclub: Bühnenshow in Glacier White


Liebe Leserinnen und Leser,

Fotos: Söhne & Partner, Wien

wir bei DuPont haben ein einfaches Ziel: Wir schaffen nachhaltige Lösungen, die ein besseres, sichereres und gesünderes Leben für Menschen überall auf der Welt bedeuten. In den über 40 Jahren seines Bestehens haben sich dem massiven Oberflächenmaterial DuPont™ Corian® immer wieder neue Einsatzgebiete eröffnet. Und auch heute noch testen wir ständig die Grenzen von Technologie und Design, um immer neue, überraschende Effekte zu entdecken. Oberflächen mit erhöhter Transluzenz oder neue Techniken der Thermoverformung helfen Ihnen, Ihre ganz eigenen Visionen umzusetzen. Ein wichtiges Gebiet, auf dem Corian® aufgrund seiner Produkteigenschaften hervorragende Ergebnisse erzielt, ist das Gesundheitswesen. Das Material verfügt über eine glatte, porenlose Oberfläche, auf der sich bei richtiger Reinigung Bakterien und Schimmel nicht festsetzen können. Da Corian® fast nahtlos zusammengefügt werden kann, entstehen mono-

lithische Oberflächen ohne Risse oder Lücken, in denen sich Schmutz ablagern könnte. Der hitze- und fleckenbeständige Werkstoff sieht selbst in stark frequentierten Bereichen von Krankenhäusern, Praxen und Ähnlichem lange Zeit wie neu aus und lässt sich problemlos und meist vor Ort leicht überarbeiten und einfach reparieren. Corian® kann sich aufgrund seiner Verformbarkeit fast jeder Situation anpassen. Dazu trägt auch die attraktive Farbpalette aus 72 Farben bei. So entstehen maßgeschneiderte Lösungen, in denen sich Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen wohl fühlen. Einige davon – nicht nur aus dem Gesundheitsbereich – wollen wir Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen. Lassen Sie sich inspirieren und sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen zu den Möglichkeiten und Eigenschaften des Materials wünschen. Ihre Gabi Rottes DuPont Building Innovations Area Manager Deutschland, Österreich, Schweiz

Vienna calling Die im Laufe der Jahrzehnte vernachlässigte Fußgängerunterführung „Albertinapassage” drohte wegen erheblicher Schäden zu einem architektonischen Schandfleck in direkter Nachbarschaft zur prachtvollen Wiener Oper zu werden. Doch im Dezember 2011 entstand nach nur sieben Monaten Bauzeit der Dinnerclub Wien, eine Kombination aus internationaler Spitzenküche, amerikanischer Barkultur, Live-Jazz und Clubatmosphäre, die in Mitteleuropa ihresgleichen sucht. Idee des Betreibers war es, mit dem Dinnerclub Wien eine moderne Adaption der amerikanischen Ess- und Tanzlokale der 40er entstehen zu lassen, die dem Gast ermöglicht, Dinner und Tanz zu kombinieren, ohne die Lokalität wechseln zu müssen. Der Herausforderung, die goldene Zeit der klassischen „Ballrooms” in der stillgelegten Passage angesichts ihrer schlechten

Bausubstanz wiederaufleben zu lassen, nahm sich das Wiener Architektenteam Söhne & Partner an. Inspiriert vom „Jack Rabbit Slims Twist Contest“ aus Quentin Tarantinos Filmklassiker Pulp Fiction, gestalteten Thomas Bärtl und Guido Trampitsch auf über 1.500 Quadratmetern einen einmaligen UntergrundDesigntempel für Nachtschwärmer. Über beleuchtete Treppen verlässt man den Opernring, steigt hinab in die berüchtigte Wiener Unterwelt und betritt augenblicklich eine kosmopolitische Welt, die das Spiel mit dem Geheimen sucht, nichts auf den ersten Blick enthüllt, sondern langsam entdeckt werden will. Höhengestaffelte Sitzlogen in dunkelbronzenen Tönen verschmelzen mit changierenden, dreidimensionalen Polsterwänden; gedämpfte, violette Farbspiele zaubern Intimität. Drehund Angelpunkt der architektonischen Entdeckungsreise ist

jedoch eine den Raum dominierende futuristische Skulptur aus weißem DuPont™ Corian®, die in ihrer dynamischen Formensprache an einen Schiffsbug erinnert. Umgeben von dunklen Essgruppen und umrahmt von den violetten Polsterwänden, setzt sie sich, ihrer Rolle als Herzstück des Designs vollends bewusst, stolz von seiner Umgebung ab, nimmt die Lichtprojektionen auf seiner Oberfläche auf und lenkt alle Aufmerksamkeit auf sich. Wirkt sie auf den ersten Blick wie ein nie enden wollender Laufsteg, offenbaren sich erst auf den zweiten Blick ihre verschiedenen Funktionen als Bühne für Livemusik, DJ-Pult, Bar und Lounge, die dank der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian® zu einer monolithischen Raumskulptur im glänzenden Farbton Glacier White zu verschmelzen scheint. Söhne & Partner entschieden sich für Corian®, da es nicht nur im Design, sondern aufgrund seiner sehr guten Pflegeeigenschaften und hohen Stoßfestigkeit auch im Cluballtag überzeugt und den vielen kommenden Liveacts und Nachtschwärmern eine perfekte, langlebige Bühne bietet. Verantwortlich für die anspruchsvollen Arbeiten aus Corian® zeichneten die Wiener Innenarchitekten und Tischlerei, Mayr & Glatzl Innenarchitektur GmbH in Zusammenarbeit mit dem österreichischen DuPont Quality Network-Partner Kaltenbrunner GmbH aus Ruprechtshofen. www.kaltenbrunner.com

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Liebe Leserinnen und Leser,

Fotos: Söhne & Partner, Wien

wir bei DuPont haben ein einfaches Ziel: Wir schaffen nachhaltige Lösungen, die ein besseres, sichereres und gesünderes Leben für Menschen überall auf der Welt bedeuten. In den über 40 Jahren seines Bestehens haben sich dem massiven Oberflächenmaterial DuPont™ Corian® immer wieder neue Einsatzgebiete eröffnet. Und auch heute noch testen wir ständig die Grenzen von Technologie und Design, um immer neue, überraschende Effekte zu entdecken. Oberflächen mit erhöhter Transluzenz oder neue Techniken der Thermoverformung helfen Ihnen, Ihre ganz eigenen Visionen umzusetzen. Ein wichtiges Gebiet, auf dem Corian® aufgrund seiner Produkteigenschaften hervorragende Ergebnisse erzielt, ist das Gesundheitswesen. Das Material verfügt über eine glatte, porenlose Oberfläche, auf der sich bei richtiger Reinigung Bakterien und Schimmel nicht festsetzen können. Da Corian® fast nahtlos zusammengefügt werden kann, entstehen mono-

lithische Oberflächen ohne Risse oder Lücken, in denen sich Schmutz ablagern könnte. Der hitze- und fleckenbeständige Werkstoff sieht selbst in stark frequentierten Bereichen von Krankenhäusern, Praxen und Ähnlichem lange Zeit wie neu aus und lässt sich problemlos und meist vor Ort leicht überarbeiten und einfach reparieren. Corian® kann sich aufgrund seiner Verformbarkeit fast jeder Situation anpassen. Dazu trägt auch die attraktive Farbpalette aus 72 Farben bei. So entstehen maßgeschneiderte Lösungen, in denen sich Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen wohl fühlen. Einige davon – nicht nur aus dem Gesundheitsbereich – wollen wir Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen. Lassen Sie sich inspirieren und sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen zu den Möglichkeiten und Eigenschaften des Materials wünschen. Ihre Gabi Rottes DuPont Building Innovations Area Manager Deutschland, Österreich, Schweiz

Vienna calling Die im Laufe der Jahrzehnte vernachlässigte Fußgängerunterführung „Albertinapassage” drohte wegen erheblicher Schäden zu einem architektonischen Schandfleck in direkter Nachbarschaft zur prachtvollen Wiener Oper zu werden. Doch im Dezember 2011 entstand nach nur sieben Monaten Bauzeit der Dinnerclub Wien, eine Kombination aus internationaler Spitzenküche, amerikanischer Barkultur, Live-Jazz und Clubatmosphäre, die in Mitteleuropa ihresgleichen sucht. Idee des Betreibers war es, mit dem Dinnerclub Wien eine moderne Adaption der amerikanischen Ess- und Tanzlokale der 40er entstehen zu lassen, die dem Gast ermöglicht, Dinner und Tanz zu kombinieren, ohne die Lokalität wechseln zu müssen. Der Herausforderung, die goldene Zeit der klassischen „Ballrooms” in der stillgelegten Passage angesichts ihrer schlechten

Bausubstanz wiederaufleben zu lassen, nahm sich das Wiener Architektenteam Söhne & Partner an. Inspiriert vom „Jack Rabbit Slims Twist Contest“ aus Quentin Tarantinos Filmklassiker Pulp Fiction, gestalteten Thomas Bärtl und Guido Trampitsch auf über 1.500 Quadratmetern einen einmaligen UntergrundDesigntempel für Nachtschwärmer. Über beleuchtete Treppen verlässt man den Opernring, steigt hinab in die berüchtigte Wiener Unterwelt und betritt augenblicklich eine kosmopolitische Welt, die das Spiel mit dem Geheimen sucht, nichts auf den ersten Blick enthüllt, sondern langsam entdeckt werden will. Höhengestaffelte Sitzlogen in dunkelbronzenen Tönen verschmelzen mit changierenden, dreidimensionalen Polsterwänden; gedämpfte, violette Farbspiele zaubern Intimität. Drehund Angelpunkt der architektonischen Entdeckungsreise ist

jedoch eine den Raum dominierende futuristische Skulptur aus weißem DuPont™ Corian®, die in ihrer dynamischen Formensprache an einen Schiffsbug erinnert. Umgeben von dunklen Essgruppen und umrahmt von den violetten Polsterwänden, setzt sie sich, ihrer Rolle als Herzstück des Designs vollends bewusst, stolz von seiner Umgebung ab, nimmt die Lichtprojektionen auf seiner Oberfläche auf und lenkt alle Aufmerksamkeit auf sich. Wirkt sie auf den ersten Blick wie ein nie enden wollender Laufsteg, offenbaren sich erst auf den zweiten Blick ihre verschiedenen Funktionen als Bühne für Livemusik, DJ-Pult, Bar und Lounge, die dank der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian® zu einer monolithischen Raumskulptur im glänzenden Farbton Glacier White zu verschmelzen scheint. Söhne & Partner entschieden sich für Corian®, da es nicht nur im Design, sondern aufgrund seiner sehr guten Pflegeeigenschaften und hohen Stoßfestigkeit auch im Cluballtag überzeugt und den vielen kommenden Liveacts und Nachtschwärmern eine perfekte, langlebige Bühne bietet. Verantwortlich für die anspruchsvollen Arbeiten aus Corian® zeichneten die Wiener Innenarchitekten und Tischlerei, Mayr & Glatzl Innenarchitektur GmbH in Zusammenarbeit mit dem österreichischen DuPont Quality Network-Partner Kaltenbrunner GmbH aus Ruprechtshofen. www.kaltenbrunner.com

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Für die architektonische Umsetzung wählte der bei STLH für das Projekt verantwortliche Büropartner Steffen Thauer DuPont™ Corian® als maßgebliches Material, das dank seiner bseonderen hygienischen Eigenschaften, seiner Designvielfalt und des homogenen Erscheinungsbildes die Firmenphilosophie des Unternehmens Menicon exzellent transportiert.

Der Herausforderung dieser Doppelfunktion, einerseits eine internationale Marke auf eindrucksvolle Weise sichtbar und erlebbar zu machen und gleichzeitig die nötigen Vorkehrungen für hygienische und technische Standards einzubeziehen, stellte sich das Hamburger Architekturbüro STLH Thauer Lüdtke Höffgen Architekten. Im Mittelpunkt ihrer außergewöhnlichen Inszenierung steht der Gedanke, die Kontaktlinse sowohl als

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Foto: DuPont™ Corian®

Die Geschichte von Menicon beginnt mit der Anfertigung des ersten Kontaktglases Nippons vor 50 Jahren. Noch heute gehört das Unternehmen zu den wenigen Firmen der Branche, bei denen von der Forschung über die Produktion bis zum Vertrieb alles aus einer Hand geschieht. Um Technik und Methoden aus über 50 Jahren Forschung weiterzugeben, dient die Dependance in Berlin Mitte nicht nur als Schaufenster für den deutschen Markt, sondern auch als MyMenicon Zentrum – ein hochmodernes Schulungscenter für Augenärzte und Augenoptiker aus der ganzen Bundesrepublik.

Wandverkleidungen, Theken, Waschtische und im Design zurückgenommene, transluzente Kabinen sind aus DuPont™ Corian® gefertigt und führen die Kunden von der Sehprüfung bis zur finalen Anpassung der Linsen durch alle Schritte des Prozesses. Die Augenprüfung beginnt in transparenten, organisch geformten Kabinen, deren Glaswände beim Betreten klar oder matt geschaltet werden. Hier wurden Waschbecken, Armaturen und Handtuchspender – hygienisch wertvoll – nahtlos in die Arbeitsflächen aus Corian® integriert. In weiteren, besonders hellen Kabinen findet der nächste Schritt, die hochsensible Anpassung der Kontaktlinsen statt. Die im Erdgeschoss vorherrschende, sanfte Material- und Formensprache setzt sich in der ersten Etage im Lounge- und Schulungsbereich im akzentuierten Spiel mit raffiniert hinterleuchteten Corian® Elementen fort.

Foto: Daniela Friebel

Berlins bekannteste und begehrteste Shoppingmeile, die Friedrichstrasse, hat einen neuen Hingucker! Im Inneren des 280 Quadratmeter großen Showrooms des japanischen Kontaktlinsenherstellers Menicon können die Besucher der Hektik der belebten Einkaufstraße entfliehen. Dabei sind sie umgeben von Installationen und Möbeln aus DuPont™ Corian®, das die hygienischen und funktionalen Anforderungen in diesem hochsensiblen Bereich optimal erfüllt.

Lifestyleprodukt als auch als medizinisches Erzeugnis greifbar zu machen und das Homogenitätsprinzip Menicons in das Design zu integrieren. Während das Erdgeschoss als Showroom dient, befinden sich im ersten Stockwerk das Schulungszentrum und eine Lounge, wo Linsenspezialisten in den neuesten Stand der Linsenanpassungsmethodik eingewiesen werden.

Foto: DuPont™ Corian®

Foto: Daniela Friebel

Foto: Daniela Friebel

Die Tradition im Auge und die Zukunft im Blick

Wände und Möblierung beider Etagen spielen mit den vielfältigen Möglichkeiten der Thermoverformung und der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian®. Durch sie entstehen futuristisch anmutende Objekte wie aus einem Guss, die in wirkungsvollem Kontrast zu dem dunklen Boden aus geräucherter Eiche stehen. Die gesamte Einrichtung wurde vom DuPont Quality NetworkPartner Artis aus Berlin als Generalunternehmer realisiert. Bei der Herstellung der Waschtische aus Corian® erhielt Artis Unterstützung durch den Quality Network Partner HaBeKa ebenfalls aus Berlin. www.artisengineering.de www.habeka-berlin.de

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Für die architektonische Umsetzung wählte der bei STLH für das Projekt verantwortliche Büropartner Steffen Thauer DuPont™ Corian® als maßgebliches Material, das dank seiner bseonderen hygienischen Eigenschaften, seiner Designvielfalt und des homogenen Erscheinungsbildes die Firmenphilosophie des Unternehmens Menicon exzellent transportiert.

Der Herausforderung dieser Doppelfunktion, einerseits eine internationale Marke auf eindrucksvolle Weise sichtbar und erlebbar zu machen und gleichzeitig die nötigen Vorkehrungen für hygienische und technische Standards einzubeziehen, stellte sich das Hamburger Architekturbüro STLH Thauer Lüdtke Höffgen Architekten. Im Mittelpunkt ihrer außergewöhnlichen Inszenierung steht der Gedanke, die Kontaktlinse sowohl als

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Foto: DuPont™ Corian®

Die Geschichte von Menicon beginnt mit der Anfertigung des ersten Kontaktglases Nippons vor 50 Jahren. Noch heute gehört das Unternehmen zu den wenigen Firmen der Branche, bei denen von der Forschung über die Produktion bis zum Vertrieb alles aus einer Hand geschieht. Um Technik und Methoden aus über 50 Jahren Forschung weiterzugeben, dient die Dependance in Berlin Mitte nicht nur als Schaufenster für den deutschen Markt, sondern auch als MyMenicon Zentrum – ein hochmodernes Schulungscenter für Augenärzte und Augenoptiker aus der ganzen Bundesrepublik.

Wandverkleidungen, Theken, Waschtische und im Design zurückgenommene, transluzente Kabinen sind aus DuPont™ Corian® gefertigt und führen die Kunden von der Sehprüfung bis zur finalen Anpassung der Linsen durch alle Schritte des Prozesses. Die Augenprüfung beginnt in transparenten, organisch geformten Kabinen, deren Glaswände beim Betreten klar oder matt geschaltet werden. Hier wurden Waschbecken, Armaturen und Handtuchspender – hygienisch wertvoll – nahtlos in die Arbeitsflächen aus Corian® integriert. In weiteren, besonders hellen Kabinen findet der nächste Schritt, die hochsensible Anpassung der Kontaktlinsen statt. Die im Erdgeschoss vorherrschende, sanfte Material- und Formensprache setzt sich in der ersten Etage im Lounge- und Schulungsbereich im akzentuierten Spiel mit raffiniert hinterleuchteten Corian® Elementen fort.

Foto: Daniela Friebel

Berlins bekannteste und begehrteste Shoppingmeile, die Friedrichstrasse, hat einen neuen Hingucker! Im Inneren des 280 Quadratmeter großen Showrooms des japanischen Kontaktlinsenherstellers Menicon können die Besucher der Hektik der belebten Einkaufstraße entfliehen. Dabei sind sie umgeben von Installationen und Möbeln aus DuPont™ Corian®, das die hygienischen und funktionalen Anforderungen in diesem hochsensiblen Bereich optimal erfüllt.

Lifestyleprodukt als auch als medizinisches Erzeugnis greifbar zu machen und das Homogenitätsprinzip Menicons in das Design zu integrieren. Während das Erdgeschoss als Showroom dient, befinden sich im ersten Stockwerk das Schulungszentrum und eine Lounge, wo Linsenspezialisten in den neuesten Stand der Linsenanpassungsmethodik eingewiesen werden.

Foto: DuPont™ Corian®

Foto: Daniela Friebel

Foto: Daniela Friebel

Die Tradition im Auge und die Zukunft im Blick

Wände und Möblierung beider Etagen spielen mit den vielfältigen Möglichkeiten der Thermoverformung und der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian®. Durch sie entstehen futuristisch anmutende Objekte wie aus einem Guss, die in wirkungsvollem Kontrast zu dem dunklen Boden aus geräucherter Eiche stehen. Die gesamte Einrichtung wurde vom DuPont Quality NetworkPartner Artis aus Berlin als Generalunternehmer realisiert. Bei der Herstellung der Waschtische aus Corian® erhielt Artis Unterstützung durch den Quality Network Partner HaBeKa ebenfalls aus Berlin. www.artisengineering.de www.habeka-berlin.de

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Technik pur

Farben im Praxistest

Foto: Baumgartfoto/Sterling Surfaces

Doch auch dann, wenn ein Krankenhaus- oder Praxiskonzept dunkle Farben vorsieht, erweist sich Corian® oft als sehr gute Wahl. Aufgrund seiner optisch nahezu fugenlosen Verarbeitung lassen sich anspruchsvolle Designvorgaben umsetzen. In den geklebten und verschliffenen Fugen wie auch auf der

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Ein Beispiel aus der Praxis: In vielen Einrichtungen befinden sich über den Arbeitsflächen Ständer mit Desinfektionsmitteln, die oft tropfen. Auf dunklen Oberflächen entstehen dadurch unschöne Verfärbungen. Auch wenn diese durch Abschleifen des vollständig durchgefärbten Materials rückstandslos beseitigt werden können, kommt eine weitere Lösung in Frage: Die Ständer könnten über Waschbecken platziert werden, damit das auslaufende Desinfektionsmittel schnell weggespült werden kann. Oder aber die dunkle Corian® Installation wird an diesen Stellen durch das Einfügen von hellem Corian® oder aber anderen Materialien wie beispielsweise Edelstahl unterbrochen. Die Vorteile von Corian® im Gesundheitswesen sind mannigfaltig. Im Vergleich zu offenporigem Stein hat es eine geschlossene Oberfläche, in die zum Beispiel kein Wasser eindringen kann. Anders als lackierte oder beschichtete Flächen ist Corian® wesentlich robuster. Hat eine Lackschicht erst einmal einen Riss oder anderen Schaden erlitten, können beispielweise Lösungsmittel eindringen und die Installation zerstört sich von selbst.

Auch im Gesundheitswesen kann Corian® mit seinen vielseitigen Verarbeitungsmöglichkeiten punkten. Von der Idee her lässt es sich wie Holz verarbeiten, es kann aber noch viel mehr! Aufgrund unsichtbarer Nähte und Fugen und mit Hilfe der thermischen Verformung entstehen Ecken oder Wandabschlüsse, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch sensible Hygienevorgaben optimal erfüllen.

Das alles sind Gründe dafür, warum Innenarchitekten und Designer sehr gern Corian® in Installationen im Gesundheitswesen einsetzen. Bei Fragen zu den Materialeigenschaften, der sachgerechten Verarbeitung und notwendigen Zertifikaten steht Ihnen das Corian® Vertriebsteam gern beratend zur Verfügung.

Tresen: Hospital Sant Joan de Reus, Illustration: FernandezCoca.com, Foto: curArte

Denn eines ist sicher: Die Farbauswahl ist nicht nur ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit, sie entscheidet auch über die Verarbeitungs- und Pflegekosten einer Installation. Im Gesundheitswesen erfüllen hellere Farben der Corian® Palette ästhetische sowie funktionale Vorgaben eher als dunklere Farben. Unterbewusst assoziieren Patienten und Besucher eine helle Einrichtung mit hoher Hygiene, da diese Reinheit und Sauberkeit suggeriert. Zudem fallen natürliche Abnutzungsspuren auf hellem Corian® nicht so stark auf. Deshalb müssen diese Flächen seltener überarbeitet werden als dunklere. Die notwendigen Überarbeitungszyklen können übrigens problemlos von der Haustechnik oder dem eigenen Personal durchgeführt werden.

glatten, porenlosen Oberfläche des Werkstoffs entstehen bei entsprechender Pflege weder Bakterien noch Schimmel. Und Corian® kann problemlos mit hellen Elementen des gleichen Materials oder auch mit anderen Materialien kombiniert werden. Setzt man diese Technik an Stellen mit starker Beanspruchung ein, gewährt auch eine Installation mit dunklen Farben über lange Zeit eine hohe Kundenzufriedenheit.

Foto: DuPont™ Corian®

Die Einführung der neuen Farbpalette von DuPont™ Corian® im April dieses Jahres signalisierte eine noch stärkere Ausrichtung an den Wünschen und Bedürfnissen europäischer Designer und Architekten. Nachdem immerhin 50 Farben aus dem Standardprogramm herausfielen, befinden sich unter den aktuellen 72 Farben noch mehr Unifarben. Referenzangaben zu existierenden Farbsystemen sowie Kennzeichnungen, die zeigen, inwiefern die einzelnen Farben erhöhter Beanspruchung standhalten, erleichtern die Farbauswahl.

Das 1985 von Dipl.-Ing. Winfried Schorn gegründete Ingenieurbüro für Medizinund Versorgungstechnik (IMV) mit Sitz in Aachen plant bundesweit die Innenausstattung von medizinischen Einrichtungen – vor allem in öffentlichen Krankenhäusern. Wir befragten Dipl.-Ing. Christian Schorn zu den Vor- und Nachteilen von DuPont™ Corian® im Gesundheitswesen. Warum und in welchen Bereichen setzten Sie Corian® ein? Mineralwerkstoff wird von uns für Arbeitsflächen und für optisch fugenlos verschliffene Handwaschbecken in Bereichen eingesetzt, für die ein wärmeres Ambiente gewünscht und mehr Wert auf eine ästhetische Gestaltung gelegt wird. So haben wir Corian® zum Beispiel für Säuglingswannen auf Entbindungsstationen eingeplant, auf denen es allgemein freundlicher und bunter zugehen darf. Corian® hat gerade eine neue Farbpalette vorgestellt. Welche Farben verplanen Sie im Krankenhaus? Die Erstellung des Farbkonzeptes liegt immer beim Architekten. Wir raten jedoch zu Vorsicht bei hellen Farben und Unitönen allgemein. Auch wenn diese sicher eleganter aus-

sehen, empfehlen wir gesprenkelte Oberflächen, da diese optisch sauberer wirken. Aufgrund der porenlosen Oberfläche von Corian® hat die Farbwahl aber keinen Einfluss auf Sauberkeit und Hygiene… Das ist richtig, aber auf gesprenkelten Flächen sieht man Verunreinigungen nicht sofort. Gerade im Krankenhaus werden oft Desinfektionsmittel verschüttet oder die Spender für diese Mittel sind defekt. Werden diese Rückstände nicht schnell genug weggewischt, kommt es bei jedem Material auf Dauer zu Verfärbungen. Bei solchen Reklamationen weisen wir immer darauf hin, dass jedes Material irgendwann auf Lösungsmittel reagiert. Corian® hat den Vorteil, dass dieser Zeitpunkt erst sehr spät eintritt und dass Flecken problemlos vor Ort beseitigt werden können. In welchen Bereichen im Gesundheitswesen würden Sie Corian® nicht einsetzen? Probleme gibt es immer bei Gipsbänken, also auch in der Notfallambulanz, in der Kunstgipse zum Einsatz kommen. Dieses Material härtet sehr schnell aus und ist dann von jeder Oberfläche nur noch schwer und auf keinen Fall rückstandslos zu entfernen. Corian® hat allerdings den Vorteil, dass diese Rückstände vor Ort abgeschliffen werden können.

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Technik pur

Farben im Praxistest

Foto: Baumgartfoto/Sterling Surfaces

Doch auch dann, wenn ein Krankenhaus- oder Praxiskonzept dunkle Farben vorsieht, erweist sich Corian® oft als sehr gute Wahl. Aufgrund seiner optisch nahezu fugenlosen Verarbeitung lassen sich anspruchsvolle Designvorgaben umsetzen. In den geklebten und verschliffenen Fugen wie auch auf der

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Ein Beispiel aus der Praxis: In vielen Einrichtungen befinden sich über den Arbeitsflächen Ständer mit Desinfektionsmitteln, die oft tropfen. Auf dunklen Oberflächen entstehen dadurch unschöne Verfärbungen. Auch wenn diese durch Abschleifen des vollständig durchgefärbten Materials rückstandslos beseitigt werden können, kommt eine weitere Lösung in Frage: Die Ständer könnten über Waschbecken platziert werden, damit das auslaufende Desinfektionsmittel schnell weggespült werden kann. Oder aber die dunkle Corian® Installation wird an diesen Stellen durch das Einfügen von hellem Corian® oder aber anderen Materialien wie beispielsweise Edelstahl unterbrochen. Die Vorteile von Corian® im Gesundheitswesen sind mannigfaltig. Im Vergleich zu offenporigem Stein hat es eine geschlossene Oberfläche, in die zum Beispiel kein Wasser eindringen kann. Anders als lackierte oder beschichtete Flächen ist Corian® wesentlich robuster. Hat eine Lackschicht erst einmal einen Riss oder anderen Schaden erlitten, können beispielweise Lösungsmittel eindringen und die Installation zerstört sich von selbst.

Auch im Gesundheitswesen kann Corian® mit seinen vielseitigen Verarbeitungsmöglichkeiten punkten. Von der Idee her lässt es sich wie Holz verarbeiten, es kann aber noch viel mehr! Aufgrund unsichtbarer Nähte und Fugen und mit Hilfe der thermischen Verformung entstehen Ecken oder Wandabschlüsse, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch sensible Hygienevorgaben optimal erfüllen.

Das alles sind Gründe dafür, warum Innenarchitekten und Designer sehr gern Corian® in Installationen im Gesundheitswesen einsetzen. Bei Fragen zu den Materialeigenschaften, der sachgerechten Verarbeitung und notwendigen Zertifikaten steht Ihnen das Corian® Vertriebsteam gern beratend zur Verfügung.

Tresen: Hospital Sant Joan de Reus, Illustration: FernandezCoca.com, Foto: curArte

Denn eines ist sicher: Die Farbauswahl ist nicht nur ein wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit, sie entscheidet auch über die Verarbeitungs- und Pflegekosten einer Installation. Im Gesundheitswesen erfüllen hellere Farben der Corian® Palette ästhetische sowie funktionale Vorgaben eher als dunklere Farben. Unterbewusst assoziieren Patienten und Besucher eine helle Einrichtung mit hoher Hygiene, da diese Reinheit und Sauberkeit suggeriert. Zudem fallen natürliche Abnutzungsspuren auf hellem Corian® nicht so stark auf. Deshalb müssen diese Flächen seltener überarbeitet werden als dunklere. Die notwendigen Überarbeitungszyklen können übrigens problemlos von der Haustechnik oder dem eigenen Personal durchgeführt werden.

glatten, porenlosen Oberfläche des Werkstoffs entstehen bei entsprechender Pflege weder Bakterien noch Schimmel. Und Corian® kann problemlos mit hellen Elementen des gleichen Materials oder auch mit anderen Materialien kombiniert werden. Setzt man diese Technik an Stellen mit starker Beanspruchung ein, gewährt auch eine Installation mit dunklen Farben über lange Zeit eine hohe Kundenzufriedenheit.

Foto: DuPont™ Corian®

Die Einführung der neuen Farbpalette von DuPont™ Corian® im April dieses Jahres signalisierte eine noch stärkere Ausrichtung an den Wünschen und Bedürfnissen europäischer Designer und Architekten. Nachdem immerhin 50 Farben aus dem Standardprogramm herausfielen, befinden sich unter den aktuellen 72 Farben noch mehr Unifarben. Referenzangaben zu existierenden Farbsystemen sowie Kennzeichnungen, die zeigen, inwiefern die einzelnen Farben erhöhter Beanspruchung standhalten, erleichtern die Farbauswahl.

Das 1985 von Dipl.-Ing. Winfried Schorn gegründete Ingenieurbüro für Medizinund Versorgungstechnik (IMV) mit Sitz in Aachen plant bundesweit die Innenausstattung von medizinischen Einrichtungen – vor allem in öffentlichen Krankenhäusern. Wir befragten Dipl.-Ing. Christian Schorn zu den Vor- und Nachteilen von DuPont™ Corian® im Gesundheitswesen. Warum und in welchen Bereichen setzten Sie Corian® ein? Mineralwerkstoff wird von uns für Arbeitsflächen und für optisch fugenlos verschliffene Handwaschbecken in Bereichen eingesetzt, für die ein wärmeres Ambiente gewünscht und mehr Wert auf eine ästhetische Gestaltung gelegt wird. So haben wir Corian® zum Beispiel für Säuglingswannen auf Entbindungsstationen eingeplant, auf denen es allgemein freundlicher und bunter zugehen darf. Corian® hat gerade eine neue Farbpalette vorgestellt. Welche Farben verplanen Sie im Krankenhaus? Die Erstellung des Farbkonzeptes liegt immer beim Architekten. Wir raten jedoch zu Vorsicht bei hellen Farben und Unitönen allgemein. Auch wenn diese sicher eleganter aus-

sehen, empfehlen wir gesprenkelte Oberflächen, da diese optisch sauberer wirken. Aufgrund der porenlosen Oberfläche von Corian® hat die Farbwahl aber keinen Einfluss auf Sauberkeit und Hygiene… Das ist richtig, aber auf gesprenkelten Flächen sieht man Verunreinigungen nicht sofort. Gerade im Krankenhaus werden oft Desinfektionsmittel verschüttet oder die Spender für diese Mittel sind defekt. Werden diese Rückstände nicht schnell genug weggewischt, kommt es bei jedem Material auf Dauer zu Verfärbungen. Bei solchen Reklamationen weisen wir immer darauf hin, dass jedes Material irgendwann auf Lösungsmittel reagiert. Corian® hat den Vorteil, dass dieser Zeitpunkt erst sehr spät eintritt und dass Flecken problemlos vor Ort beseitigt werden können. In welchen Bereichen im Gesundheitswesen würden Sie Corian® nicht einsetzen? Probleme gibt es immer bei Gipsbänken, also auch in der Notfallambulanz, in der Kunstgipse zum Einsatz kommen. Dieses Material härtet sehr schnell aus und ist dann von jeder Oberfläche nur noch schwer und auf keinen Fall rückstandslos zu entfernen. Corian® hat allerdings den Vorteil, dass diese Rückstände vor Ort abgeschliffen werden können.

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Ergonomie pur

Häubi geht jedoch noch einen Schritt weiter und hat die modulare Geräteserie eledent® für Zahnärzte entwickelt, deren Gehäuse aus Corian® gefertigt werden. Für Geschäftsführer Marcel Baechler liegen die Vorteile des Werkstoffs klar auf der Hand: „Als massives und nicht poröses Material widersteht Corian® den meisten chemischen Produkten. Seine problemlose Pflege ermöglicht die für medizinische Bereiche so wichtige Hygiene. Darüber hinaus ist es verschleissfest, funktionell, ergonomisch und ästhetisch ansprechend.“

Dank Corian® entsteht so ein funktional allen Ansprüchen gerecht werdender Arbeitsplatz, bei dem sich auch die Patienten wohl fühlen. Sehr hygienisch und leicht zu reinigen und zu pflegen, können in stark beanspruchten Bereichen eventuell auftretende Abnutzungen zumeist problemlos vor Ort beseitigt werden. www.haeubi.ch

Formenspiele Unsere Praxis soll ein neues Gesicht bekommen - moderner, schöner, größer! Das war die Maxime der Praxis für Viszeralchirurgie am Lindenhofspital in Bern. Der gelungene Entwurf der Häubi AG aus dem schweizerischen Lyss versteht sich als Zeichen gelebter Arzt-Patient-Interaktion und überzeugt nach nur achtwöchiger Umbauzeit durch innovatives und wohltuendes Design. Als erste Blickbeziehung zwischen Patient und Praxis kommt dem Empfangsbereich hierbei eine ganz besonders wichtige Rolle zu. Die Häubi AG realisier-

te einen optisch fugenlos anmutenden Empfangstresen aus DuPont™ Corian®, der in Kombination mit warmem Holz einen wirkungsvollen Kontrast eingeht. Die hohe Transzluzenz des High-Tech-Materials und die vielseitigen Verarbeitungstechniken ermöglichten es, das attraktive Formenspiel der gesamten Praxis in den hinterleuchteten Tresen zu integrieren. www.haeubi.ch

Fotos: Häubi AG

Die Zahnarztgeräte der Serie eledent® sind als Cart, Tischund Peitschengeräte erhältlich. Das Herz der Geräte ist das Hauptmodul, das als Verteil- und Trägerplatte dient. Das flexible Element passt sich den jeweiligen Anforderungen an und wird mit den Universalmodulen für Luft- oder Elektroantriebe erweitert. Weitere Komponenten wie die Absauganlage, die Speifontäne oder die Traytische in verschiedenen Formen ergänzen die Serie. Alle Komponenten sind mit der neuesten

Technik ausgestattet. Die gestalterischen Möglichkeiten des Materials Corian® werden vor allem bei der Speifontäne deutlich, die mit Hilfe dreidimensionaler Verformung höchste Designansprüche erfüllt. Das in das Gehäuse integrierte Becken weist keine sichtbaren Fugen auf, in denen sich Bakterien oder Schmutz festsetzten können.

Foto: Häubi AG

Dass Design auch vor tendenziell funktionalen Arbeitsbereichen wie den Behandlungsgeräten von Zahnärzten nicht Halt machen muss, belegt der schweizerische Quality NetworkPartner Häubi AG aus Lyss. Das 1927 als Schreinerei gegründete Unternehmen setzt bei der Fertigung einladender Empfangstheken in Arztpraxen schon seit langem auf DuPont™ Corian®. Allein, in Kombination mit Holz und/oder Hinterleuchtung entstehen so attraktiv gestaltete Eingangsbereiche, die den Patienten erste Hemmungen vor der sie erwartenden Behandlung nehmen.

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Ergonomie pur

Häubi geht jedoch noch einen Schritt weiter und hat die modulare Geräteserie eledent® für Zahnärzte entwickelt, deren Gehäuse aus Corian® gefertigt werden. Für Geschäftsführer Marcel Baechler liegen die Vorteile des Werkstoffs klar auf der Hand: „Als massives und nicht poröses Material widersteht Corian® den meisten chemischen Produkten. Seine problemlose Pflege ermöglicht die für medizinische Bereiche so wichtige Hygiene. Darüber hinaus ist es verschleissfest, funktionell, ergonomisch und ästhetisch ansprechend.“

Dank Corian® entsteht so ein funktional allen Ansprüchen gerecht werdender Arbeitsplatz, bei dem sich auch die Patienten wohl fühlen. Sehr hygienisch und leicht zu reinigen und zu pflegen, können in stark beanspruchten Bereichen eventuell auftretende Abnutzungen zumeist problemlos vor Ort beseitigt werden. www.haeubi.ch

Formenspiele Unsere Praxis soll ein neues Gesicht bekommen - moderner, schöner, größer! Das war die Maxime der Praxis für Viszeralchirurgie am Lindenhofspital in Bern. Der gelungene Entwurf der Häubi AG aus dem schweizerischen Lyss versteht sich als Zeichen gelebter Arzt-Patient-Interaktion und überzeugt nach nur achtwöchiger Umbauzeit durch innovatives und wohltuendes Design. Als erste Blickbeziehung zwischen Patient und Praxis kommt dem Empfangsbereich hierbei eine ganz besonders wichtige Rolle zu. Die Häubi AG realisier-

te einen optisch fugenlos anmutenden Empfangstresen aus DuPont™ Corian®, der in Kombination mit warmem Holz einen wirkungsvollen Kontrast eingeht. Die hohe Transzluzenz des High-Tech-Materials und die vielseitigen Verarbeitungstechniken ermöglichten es, das attraktive Formenspiel der gesamten Praxis in den hinterleuchteten Tresen zu integrieren. www.haeubi.ch

Fotos: Häubi AG

Die Zahnarztgeräte der Serie eledent® sind als Cart, Tischund Peitschengeräte erhältlich. Das Herz der Geräte ist das Hauptmodul, das als Verteil- und Trägerplatte dient. Das flexible Element passt sich den jeweiligen Anforderungen an und wird mit den Universalmodulen für Luft- oder Elektroantriebe erweitert. Weitere Komponenten wie die Absauganlage, die Speifontäne oder die Traytische in verschiedenen Formen ergänzen die Serie. Alle Komponenten sind mit der neuesten

Technik ausgestattet. Die gestalterischen Möglichkeiten des Materials Corian® werden vor allem bei der Speifontäne deutlich, die mit Hilfe dreidimensionaler Verformung höchste Designansprüche erfüllt. Das in das Gehäuse integrierte Becken weist keine sichtbaren Fugen auf, in denen sich Bakterien oder Schmutz festsetzten können.

Foto: Häubi AG

Dass Design auch vor tendenziell funktionalen Arbeitsbereichen wie den Behandlungsgeräten von Zahnärzten nicht Halt machen muss, belegt der schweizerische Quality NetworkPartner Häubi AG aus Lyss. Das 1927 als Schreinerei gegründete Unternehmen setzt bei der Fertigung einladender Empfangstheken in Arztpraxen schon seit langem auf DuPont™ Corian®. Allein, in Kombination mit Holz und/oder Hinterleuchtung entstehen so attraktiv gestaltete Eingangsbereiche, die den Patienten erste Hemmungen vor der sie erwartenden Behandlung nehmen.

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Design mit Biss

Ästhetik für innen und außen Für den Erweiterungsbau einer ästhetischen Klinik in der Nähe von Brüssel wählte das Architekturbüro De Architecten aus dem belgischen Lier das innovative Fassadenmaterial DuPont™ Corian®. Grund dafür waren neben den sehr guten Verarbeitungseigenschaften des High-Tech-Materials auch seine optischen Qualitäten.

Strahlendes Farbspiel „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“. Dieses Prinzip hat sich Dr. Ralf Härtel, Spezialist für moderne Implantologie, nicht nur bei seiner Arbeit, sondern auch beim Umbau seiner Praxisräume in Wolfenbüttel auf die Fahne geschrieben. Ein raffiniertes Gestaltungskonzept, das gekonnt die Balance zwischen dem persönlichen Bedürfnis nach Geborgenheit und den aktuellen Trends im Praxisbau hält, ist das Ergebnis der Arbeit der Tischlerei Struß aus Braunschweig. Zwei besonders charakteristische Gestaltungsobjekte wurden hierbei in DuPont™ Corian® realisiert: Zum einen die geradlinige Garderobe, die in Kombination mit Milchglas und Edelstahl das Foyer prägt. Hat der Patient hier seine Kleidung abgelegt, fällt sein Blick auf den thermisch verformten, geschwungenen Empfangstresen im Farbton Glacier White. Mit einem Lichtband greift dieser das grüne Farbkonzept der Praxis auf. Grün findet sich in vielen Details wie zum Beispiele den Behandlungsstühlen und den Kitteln des Teams wieder. www.struss.de

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pur 02/2012

Fotos: Tischlerei Struß GmbH

Der verantwortlichen Architektin Sofie Pittoors von De Architecten kam die Idee, Corian® für dieses ungewöhnliche Projekt einzusetzen, auf einer Reise ins französische Bordeaux. Beim dortigen Seeko’o Hotel sah sie zum ersten Mal, welche erstaunlichen Effekte Corian® in der Fassadenanwendung erzielen kann. Die bisher in einem älteren Gebäude untergebrachte Klinik erhält durch den modernen Anbau einen völlig neuen Look: “Die Klinik strahlt nach der Renovierung eine optische und formale Reinheit aus, die insbesondere einer medizinischen Einrichtung zugute kommt.” Das verwendete Corian® akzentuiert den Kontrast zwischen beiden Gebäudeteilen und dient gleichzeitig als Bindeglied zwischen Alt und Neu. “Für dieses Projekt konnte ich mir kein geeigneteres Material wünschen”, erläutert die Architektin. Ähnlich einer chirurgischen Arbeit überzeugt die neue Fassade durch ihre Präzision und Genauigkeit. Und das strahlende Weiß des Farbtons Glacier White unterstreicht den hygienischen Anspruch der Klinik. Für ihr Projekt vereinte Sofie Pittoors viele der bseonderen Produkteigenschaften von Corian® miteinander. Die Platten wurden millimetergenau zugeschnitten und rahmenlos in die Fassade eingepasst. Diese Art des Einbaus war nur dadurch

möglich, dass Corian® über sehr geringe Dehnungstoleranzen verfügt. Der dadurch erzielte optisch nahtlose Effekt ist atemberaubend. Auch im Inneren der Klinik setzten die Planer auf das HighTech-Material. “Dort haben wir Corian® in allen horizontalen Arbeitsbereichen eingesetzt”, erklärt Sofie Pittoors. Durch seine besonderen hygienischen Eigenschaften ist das Material die ideale Lösung für Erholungsräume, Umkleiden und Sanitärbereiche. Und auch hier hat das Material optisch überzeugt. “DuPont™ Corian® funktioniert bei allen Arten der Beleuchtung. Seine reine, weiße Anmutung bildet einen attraktiven Kontrast zu den alten Teilen der Klinik. Vor allem die Patienten erfahren die hygienische Reinheit, die sie von einer Klinikumgebung erwarten, aber sie erfreuen sich auch an der angenehmen Haptik des Materials.”

Fotos: Aries für DuPont™ Corian®

Mit dem Entwurf eines großzügigen Empfangskorpus aus weißem DuPont™ Corian® integrierte die ladenbau ag aus dem schweizerischen Liestal diese Anforderungen in einem funktionalen wie ästhetischen Begegnungszentrum, von dem aus alle weiteren Klinikbereiche bedient werden. Die Installation aus Corian® im Farbton Glacier White dient hierbei als verbindendes Element der verschiedenen Funktionsbereiche: Sie verläuft fließend über Boden, Wände und abgehängte Deckenkonstruktionen. Charakteristisch und den Effekt der Homogenität verstärkend, wirkt neben den Lichtbändern auch der Tresen in den Farben des Frenkenklinik® Logos sowie seine thermische 3D-Verformung. Sie verleiht dem 17 Meter langen Raum die nötige Struktur und repräsentiert den offenen, dem Patienten zugewandten Auftritt der Klinik.

Foto: Ladenbau AG, CH-Liestal, www.ladenbau.ag

Wer kennt sie nicht, die aufsteigende Nervosität beim Betreten einer Zahnarztpraxis? Deshalb legte die Frenkenklinik® in der Nähe von Basel beim Umbau ihres Empfangsbereichs großen Wert auf Materialien, Farben und Design, die positiv und beruhigend auf die Patienten wirken. Gleichzeitig galt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Funktion und Atmosphäre vereint und die Fortschrittlichkeit der Marke eindrucksvoll repräsentiert.

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Design mit Biss

Ästhetik für innen und außen Für den Erweiterungsbau einer ästhetischen Klinik in der Nähe von Brüssel wählte das Architekturbüro De Architecten aus dem belgischen Lier das innovative Fassadenmaterial DuPont™ Corian®. Grund dafür waren neben den sehr guten Verarbeitungseigenschaften des High-Tech-Materials auch seine optischen Qualitäten.

Strahlendes Farbspiel „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“. Dieses Prinzip hat sich Dr. Ralf Härtel, Spezialist für moderne Implantologie, nicht nur bei seiner Arbeit, sondern auch beim Umbau seiner Praxisräume in Wolfenbüttel auf die Fahne geschrieben. Ein raffiniertes Gestaltungskonzept, das gekonnt die Balance zwischen dem persönlichen Bedürfnis nach Geborgenheit und den aktuellen Trends im Praxisbau hält, ist das Ergebnis der Arbeit der Tischlerei Struß aus Braunschweig. Zwei besonders charakteristische Gestaltungsobjekte wurden hierbei in DuPont™ Corian® realisiert: Zum einen die geradlinige Garderobe, die in Kombination mit Milchglas und Edelstahl das Foyer prägt. Hat der Patient hier seine Kleidung abgelegt, fällt sein Blick auf den thermisch verformten, geschwungenen Empfangstresen im Farbton Glacier White. Mit einem Lichtband greift dieser das grüne Farbkonzept der Praxis auf. Grün findet sich in vielen Details wie zum Beispiele den Behandlungsstühlen und den Kitteln des Teams wieder. www.struss.de

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Fotos: Tischlerei Struß GmbH

Der verantwortlichen Architektin Sofie Pittoors von De Architecten kam die Idee, Corian® für dieses ungewöhnliche Projekt einzusetzen, auf einer Reise ins französische Bordeaux. Beim dortigen Seeko’o Hotel sah sie zum ersten Mal, welche erstaunlichen Effekte Corian® in der Fassadenanwendung erzielen kann. Die bisher in einem älteren Gebäude untergebrachte Klinik erhält durch den modernen Anbau einen völlig neuen Look: “Die Klinik strahlt nach der Renovierung eine optische und formale Reinheit aus, die insbesondere einer medizinischen Einrichtung zugute kommt.” Das verwendete Corian® akzentuiert den Kontrast zwischen beiden Gebäudeteilen und dient gleichzeitig als Bindeglied zwischen Alt und Neu. “Für dieses Projekt konnte ich mir kein geeigneteres Material wünschen”, erläutert die Architektin. Ähnlich einer chirurgischen Arbeit überzeugt die neue Fassade durch ihre Präzision und Genauigkeit. Und das strahlende Weiß des Farbtons Glacier White unterstreicht den hygienischen Anspruch der Klinik. Für ihr Projekt vereinte Sofie Pittoors viele der bseonderen Produkteigenschaften von Corian® miteinander. Die Platten wurden millimetergenau zugeschnitten und rahmenlos in die Fassade eingepasst. Diese Art des Einbaus war nur dadurch

möglich, dass Corian® über sehr geringe Dehnungstoleranzen verfügt. Der dadurch erzielte optisch nahtlose Effekt ist atemberaubend. Auch im Inneren der Klinik setzten die Planer auf das HighTech-Material. “Dort haben wir Corian® in allen horizontalen Arbeitsbereichen eingesetzt”, erklärt Sofie Pittoors. Durch seine besonderen hygienischen Eigenschaften ist das Material die ideale Lösung für Erholungsräume, Umkleiden und Sanitärbereiche. Und auch hier hat das Material optisch überzeugt. “DuPont™ Corian® funktioniert bei allen Arten der Beleuchtung. Seine reine, weiße Anmutung bildet einen attraktiven Kontrast zu den alten Teilen der Klinik. Vor allem die Patienten erfahren die hygienische Reinheit, die sie von einer Klinikumgebung erwarten, aber sie erfreuen sich auch an der angenehmen Haptik des Materials.”

Fotos: Aries für DuPont™ Corian®

Mit dem Entwurf eines großzügigen Empfangskorpus aus weißem DuPont™ Corian® integrierte die ladenbau ag aus dem schweizerischen Liestal diese Anforderungen in einem funktionalen wie ästhetischen Begegnungszentrum, von dem aus alle weiteren Klinikbereiche bedient werden. Die Installation aus Corian® im Farbton Glacier White dient hierbei als verbindendes Element der verschiedenen Funktionsbereiche: Sie verläuft fließend über Boden, Wände und abgehängte Deckenkonstruktionen. Charakteristisch und den Effekt der Homogenität verstärkend, wirkt neben den Lichtbändern auch der Tresen in den Farben des Frenkenklinik® Logos sowie seine thermische 3D-Verformung. Sie verleiht dem 17 Meter langen Raum die nötige Struktur und repräsentiert den offenen, dem Patienten zugewandten Auftritt der Klinik.

Foto: Ladenbau AG, CH-Liestal, www.ladenbau.ag

Wer kennt sie nicht, die aufsteigende Nervosität beim Betreten einer Zahnarztpraxis? Deshalb legte die Frenkenklinik® in der Nähe von Basel beim Umbau ihres Empfangsbereichs großen Wert auf Materialien, Farben und Design, die positiv und beruhigend auf die Patienten wirken. Gleichzeitig galt es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Funktion und Atmosphäre vereint und die Fortschrittlichkeit der Marke eindrucksvoll repräsentiert.

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Fotos: VITEO

Fotos: Team Konzept GmbH, München

Dünn ist Trumpf Lichtblicke im Foyer Der Wacker Neuson SE Konzern ist einer der führenden Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen mit über 40 Tochterunternehmen und über 140 Vertriebs- und Servicestationen weltweit. Ende 2011 wurde die neue Konzernzentrale im Münchner Norden bezogen, deren moderne Betonfassade durch die Verwendung von fünf verschiedenen Grautönen sofort ins Auge fällt. Das sehr geradlinige architektonische Gestaltungskonzept der KOCHTA Architekten wurde von dem Münchner Unternehmen TEAM KONZEPT GMBH auch im Inneren umgesetzt. Den Empfangsbereich realisierten die Verarbeitungsexperten mit roten Wandverkleidungen aus Aluminium sowie von innen beleuchteten Funktionsmöbeln aus DuPont™ Corian®.

Seit zehn Jahren bereichert das österreichische Unternehmen VITEO den europäischen Outdoormöbel-Markt. Und seit einigen Jahren verlässt sich VITEO auf die funktionalen und ästhetischen Eigenschaften von DuPont™ Corian®. Der Werkstoff trägt dazu bei, dass die Produkte von VITEO eine perfekte Synthese aus Form und Funktion eingehen sowie zu Entspannung und Lebensqualität verhelfen. Neben dem hohen Qualitätsanspruch bestimmen Ergonomie, Haltbarkeit und variable Funktionalität die Produktphilosophie. 2012 erhielt VITEO dafür den begehrten Red Dot Design Award. Der Sunlounger und der Lounge Chair aus der Serie SLIM wurden in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet. Herzstück der Entwürfe ist die Sitz- bzw. Liegefläche aus Corian®, die den Objekten eine hohe Eleganz verleiht. Das sehr dünn verarbeitete Material passt sich perfekt der Körperform an und bietet einen überraschend hohen Liegekomfort.

Eine weitere Neuheit der Serie SLIM bilden die stapelbaren Stühle SLIM Light. Durch das neu konzipierte Untergestell können bis zu vier Stühle übereinander gestapelt werden. Das zahlt sich vor allem im Objektbereich aus. Und auch die Fräsung auf Sitzfläche und Rückenlehne ist neu. Durch das Licht- und Schattenspiel entsteht eine spannende Optik, die den Stuhl zu etwas ganz besonderem macht. Erstmals in 2011 präsentierte VITEO das Programm PURE, das entsprechend dem Trend im Außen- wie auch im Innenbereich Akzente setzen kann. Das modulare Loungeprogramm im typisch geradlinigen Design überzeugt mit dem gekonnten Zusammenspiel aus Corian®, Teak, Beton und Aluminium. Daraus ergeben sich Einzelmöbel, aber auch ganze Loungebereiche. Für die Fertigung der preisgekrönten Outdoormöbel zeichnet die Firma XTEC aus Kirchberg an der Raab verantwortlich.

Wacker Neuson wünschte sich für die Einrichtungsobjekte im repräsentativen Foyer vor allem in den stark frequentierten Bereichen nutzungsunempfindliche Materialien von erstklassiger Qualität und hoher Langlebigkeit. Der strahlend weiße Empfangstresen sowie ein den Raum strukturierendes Möbel mit integrierten Prospektspendern überzeugen besonders durch ihre gleichmäßige Hinterleuchtung mit Hilfe von modernster LED-Technologie. Während der Tresen aus Corian® schon von Weitem die Blicke auf sich zieht, inszeniert das langgezogene, auf Wunsch die Farbe wechselnde Präsentationsmöbel immer wieder neue Stimmungswelten. Aufgrund der erhöhten Transluzenz einiger der 72 Farben von Corian® eignet sich das High-Tech-Material hervorragend für die Realisierung von Leuchten und Lichtinstallationen.

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Fotos: VITEO

Fotos: Team Konzept GmbH, München

Dünn ist Trumpf Lichtblicke im Foyer Der Wacker Neuson SE Konzern ist einer der führenden Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen mit über 40 Tochterunternehmen und über 140 Vertriebs- und Servicestationen weltweit. Ende 2011 wurde die neue Konzernzentrale im Münchner Norden bezogen, deren moderne Betonfassade durch die Verwendung von fünf verschiedenen Grautönen sofort ins Auge fällt. Das sehr geradlinige architektonische Gestaltungskonzept der KOCHTA Architekten wurde von dem Münchner Unternehmen TEAM KONZEPT GMBH auch im Inneren umgesetzt. Den Empfangsbereich realisierten die Verarbeitungsexperten mit roten Wandverkleidungen aus Aluminium sowie von innen beleuchteten Funktionsmöbeln aus DuPont™ Corian®.

Seit zehn Jahren bereichert das österreichische Unternehmen VITEO den europäischen Outdoormöbel-Markt. Und seit einigen Jahren verlässt sich VITEO auf die funktionalen und ästhetischen Eigenschaften von DuPont™ Corian®. Der Werkstoff trägt dazu bei, dass die Produkte von VITEO eine perfekte Synthese aus Form und Funktion eingehen sowie zu Entspannung und Lebensqualität verhelfen. Neben dem hohen Qualitätsanspruch bestimmen Ergonomie, Haltbarkeit und variable Funktionalität die Produktphilosophie. 2012 erhielt VITEO dafür den begehrten Red Dot Design Award. Der Sunlounger und der Lounge Chair aus der Serie SLIM wurden in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet. Herzstück der Entwürfe ist die Sitz- bzw. Liegefläche aus Corian®, die den Objekten eine hohe Eleganz verleiht. Das sehr dünn verarbeitete Material passt sich perfekt der Körperform an und bietet einen überraschend hohen Liegekomfort.

Eine weitere Neuheit der Serie SLIM bilden die stapelbaren Stühle SLIM Light. Durch das neu konzipierte Untergestell können bis zu vier Stühle übereinander gestapelt werden. Das zahlt sich vor allem im Objektbereich aus. Und auch die Fräsung auf Sitzfläche und Rückenlehne ist neu. Durch das Licht- und Schattenspiel entsteht eine spannende Optik, die den Stuhl zu etwas ganz besonderem macht. Erstmals in 2011 präsentierte VITEO das Programm PURE, das entsprechend dem Trend im Außen- wie auch im Innenbereich Akzente setzen kann. Das modulare Loungeprogramm im typisch geradlinigen Design überzeugt mit dem gekonnten Zusammenspiel aus Corian®, Teak, Beton und Aluminium. Daraus ergeben sich Einzelmöbel, aber auch ganze Loungebereiche. Für die Fertigung der preisgekrönten Outdoormöbel zeichnet die Firma XTEC aus Kirchberg an der Raab verantwortlich.

Wacker Neuson wünschte sich für die Einrichtungsobjekte im repräsentativen Foyer vor allem in den stark frequentierten Bereichen nutzungsunempfindliche Materialien von erstklassiger Qualität und hoher Langlebigkeit. Der strahlend weiße Empfangstresen sowie ein den Raum strukturierendes Möbel mit integrierten Prospektspendern überzeugen besonders durch ihre gleichmäßige Hinterleuchtung mit Hilfe von modernster LED-Technologie. Während der Tresen aus Corian® schon von Weitem die Blicke auf sich zieht, inszeniert das langgezogene, auf Wunsch die Farbe wechselnde Präsentationsmöbel immer wieder neue Stimmungswelten. Aufgrund der erhöhten Transluzenz einiger der 72 Farben von Corian® eignet sich das High-Tech-Material hervorragend für die Realisierung von Leuchten und Lichtinstallationen.

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Fotos: werk5

Anlässlich des letzten SPD-Bundesparteitages in Berlin betrat DuPont™ Corian™ die politische Bühne: Führende Politiker wandten sich von einem roten Rednerpult aus dem Werkstoff an das Plenum. Form- und farbstark wurde das Pult im aufregenden Farbton Royal Red zum Blickfang und unterstützte den offenen, dem Publikum zugewandten Auftritt der SPD. Mit seiner raffinierten Materialkombination aus Corian®, Stahl und Acryl sowie modernster technischer Ausstattung bot es den Rednern während des dreitägigen Parteitages eine verlässliche Stütze und hielt großen Gesten wie auch hitzigsten Diskussionen elegant stand. Der Quality Network-Partner Werk5 aus Berlin fertigte das zeitgemäße und dynamische Rednerpult für die SPD.

Im letzten Jahr eröffnete nun das Besucherzentrum Welterbe Regensburg. Im historischen Gebäude des Salzstadel erwarten den Besucher eindrucksvolle Medieninstallationen und faszinierende Exponate zur Regensburger Geschichte. Ein ganz besonderes Highlight der ständigen Ausstellung ist das interaktive Stadtmodell aus DuPont™ Corian™. Dem Quality Network-Partner Werk5 aus Berlin gelang es mit Hilfe von CNC-Fräsen und Thermoverformung eine genaue Illustration des gesamten Welterbe-Ensembles im Maßstab 1:1000 zu erschaffen: Stilecht rekonstruierte Fenster- und Türelemente und die Abbildung der exakten Dachform jedes einzelnen Baudenkmals erwecken die Baugeschichte der Stadt visuell und auditiv zu neuem Leben. www.werk5.com

www.werk5.com

In den aufregenden Fashion-Metropolen dieser Welt gehören die Flagshipstores des exklusiven New Yorker Schuhdesigners Stuart Weitzman mit ihrem verspielt-eleganten Interieur zu den innovativsten Konzeptläden. Nach Umzug und Neueröffnung sind die begehrten Kreationen seit Ende 2011 auch wieder in Hamburg direkt an der Binnenalster zu bewundern. Ein solch exklusiver Standort verlangt nach einer einzigartigen Präsentation. Dafür zeichnete neben dem renommierten italienischen Architekten und Designer Fabio Novembre das Hamburger Architekturbüro Schwarz Schmidt Architekten verantwortlich. Wie bei einem Tanz vollführen überdimensionierte Bänder aus DuPont™ Corian® ein dramaturgisches Spiel mit den edlen Schuhkreationen: Amorph winden sie sich mit Drehungen in die Horizontale an den Wänden entlang, umschließen die Schuhe wie erlesene Schätze und tauchen immer wieder zu anderen Ebenen hinauf, nur um der Kundin dann wieder auf Augenhöhe den Blick auf die stilvollen Must-Haves zu eröffnen. Das Konzept spielt dabei mit den vielfältigen Möglichkeiten der Thermoverformung und der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian®. Für die Umsetzung engagierten die Inhaber, die Pfähler Shoes GmbH, den Quality NetworkPartner Fred Schirmer aus Schneverdingen, der die Paneele aus DuPont™ Corian® fertigte und installierte. www.mineralwerkstoffe-schirmer.de

Paartanz Fotos: werk5

Der Reichtum der hochmittelalterlichen Handelsstadt und bedeutenden Kaiserpfalz des Heiligen Römischen Reiches drückt sich in Regensburg in einem einzigartigen Stadtensemble aus. Nahezu 1000 gotische und romanische Baudenkmäler spiegeln 2000 Jahre bauliche Kontinuität wieder. 2006 wurde die Regensburger Altstadt von der UNESCO folgerichtig zum Weltkulturerbe ernannt.

Laufsteg für Designerschuhe Fotos: Stuart Weitzman

Mittelpunkt des Geschehens

Mit geometrisch nautischer Repräsentanz und einer Synthese von Dynamik, Vertrauen und Autorität überzeugt das Headoffice CEOO von Walter Knoll. Für die Gestaltung des Programms engagierte die international renommierte Marke aus Herrenberg einmal mehr die österreichische Designschmiede EOOS. Bei Farb- und Materialwahl der markanten Schreibund Besprechungstische ließ sich das Büro bewusst von der Welt der Nautik und dem kontrastreichen Spiel von natürlichen und innovativen Materialien inspirieren:

Foto: Walter Knoll

2000 Jahre Baugeschichte aus Corian®

Ozeanisches Nussbaum-Furnier empfängt den Besucher und korrespondiert mit DuPont™ Corian®, das im Farbton Glacier White stilsichere Akzente setzt. Zugleich verbergen die Quader aus Corian®, die sich mit Hilfe unsichtbarer Touchbeschläge öffnen lassen, sorgfältig Connectoren und Kabel und führen sie geschickt verborgen in Sideboards und Tischplatten bis zum gewünschten Ausgang.

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Fotos: werk5

Anlässlich des letzten SPD-Bundesparteitages in Berlin betrat DuPont™ Corian™ die politische Bühne: Führende Politiker wandten sich von einem roten Rednerpult aus dem Werkstoff an das Plenum. Form- und farbstark wurde das Pult im aufregenden Farbton Royal Red zum Blickfang und unterstützte den offenen, dem Publikum zugewandten Auftritt der SPD. Mit seiner raffinierten Materialkombination aus Corian®, Stahl und Acryl sowie modernster technischer Ausstattung bot es den Rednern während des dreitägigen Parteitages eine verlässliche Stütze und hielt großen Gesten wie auch hitzigsten Diskussionen elegant stand. Der Quality Network-Partner Werk5 aus Berlin fertigte das zeitgemäße und dynamische Rednerpult für die SPD.

Im letzten Jahr eröffnete nun das Besucherzentrum Welterbe Regensburg. Im historischen Gebäude des Salzstadel erwarten den Besucher eindrucksvolle Medieninstallationen und faszinierende Exponate zur Regensburger Geschichte. Ein ganz besonderes Highlight der ständigen Ausstellung ist das interaktive Stadtmodell aus DuPont™ Corian™. Dem Quality Network-Partner Werk5 aus Berlin gelang es mit Hilfe von CNC-Fräsen und Thermoverformung eine genaue Illustration des gesamten Welterbe-Ensembles im Maßstab 1:1000 zu erschaffen: Stilecht rekonstruierte Fenster- und Türelemente und die Abbildung der exakten Dachform jedes einzelnen Baudenkmals erwecken die Baugeschichte der Stadt visuell und auditiv zu neuem Leben. www.werk5.com

www.werk5.com

In den aufregenden Fashion-Metropolen dieser Welt gehören die Flagshipstores des exklusiven New Yorker Schuhdesigners Stuart Weitzman mit ihrem verspielt-eleganten Interieur zu den innovativsten Konzeptläden. Nach Umzug und Neueröffnung sind die begehrten Kreationen seit Ende 2011 auch wieder in Hamburg direkt an der Binnenalster zu bewundern. Ein solch exklusiver Standort verlangt nach einer einzigartigen Präsentation. Dafür zeichnete neben dem renommierten italienischen Architekten und Designer Fabio Novembre das Hamburger Architekturbüro Schwarz Schmidt Architekten verantwortlich. Wie bei einem Tanz vollführen überdimensionierte Bänder aus DuPont™ Corian® ein dramaturgisches Spiel mit den edlen Schuhkreationen: Amorph winden sie sich mit Drehungen in die Horizontale an den Wänden entlang, umschließen die Schuhe wie erlesene Schätze und tauchen immer wieder zu anderen Ebenen hinauf, nur um der Kundin dann wieder auf Augenhöhe den Blick auf die stilvollen Must-Haves zu eröffnen. Das Konzept spielt dabei mit den vielfältigen Möglichkeiten der Thermoverformung und der optisch fugenlosen Verarbeitung von DuPont™ Corian®. Für die Umsetzung engagierten die Inhaber, die Pfähler Shoes GmbH, den Quality NetworkPartner Fred Schirmer aus Schneverdingen, der die Paneele aus DuPont™ Corian® fertigte und installierte. www.mineralwerkstoffe-schirmer.de

Paartanz Fotos: werk5

Der Reichtum der hochmittelalterlichen Handelsstadt und bedeutenden Kaiserpfalz des Heiligen Römischen Reiches drückt sich in Regensburg in einem einzigartigen Stadtensemble aus. Nahezu 1000 gotische und romanische Baudenkmäler spiegeln 2000 Jahre bauliche Kontinuität wieder. 2006 wurde die Regensburger Altstadt von der UNESCO folgerichtig zum Weltkulturerbe ernannt.

Laufsteg für Designerschuhe Fotos: Stuart Weitzman

Mittelpunkt des Geschehens

Mit geometrisch nautischer Repräsentanz und einer Synthese von Dynamik, Vertrauen und Autorität überzeugt das Headoffice CEOO von Walter Knoll. Für die Gestaltung des Programms engagierte die international renommierte Marke aus Herrenberg einmal mehr die österreichische Designschmiede EOOS. Bei Farb- und Materialwahl der markanten Schreibund Besprechungstische ließ sich das Büro bewusst von der Welt der Nautik und dem kontrastreichen Spiel von natürlichen und innovativen Materialien inspirieren:

Foto: Walter Knoll

2000 Jahre Baugeschichte aus Corian®

Ozeanisches Nussbaum-Furnier empfängt den Besucher und korrespondiert mit DuPont™ Corian®, das im Farbton Glacier White stilsichere Akzente setzt. Zugleich verbergen die Quader aus Corian®, die sich mit Hilfe unsichtbarer Touchbeschläge öffnen lassen, sorgfältig Connectoren und Kabel und führen sie geschickt verborgen in Sideboards und Tischplatten bis zum gewünschten Ausgang.

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Exklusives für Draußen

Der Name VITEO, eine Ableitung des lateinischen Wortes „viteus“, der Weinstock, ist eine Hommage an die Schönheit der Weinregion Südsteiermark, in der VITEO zuhause ist. Die funktional und ästhetisch überzeugenden Outdoormöbel der Marke sind mittlerweile in vielen Teilen der Welt zuhause. Dabei setzt

VITEO neben Teakholz aus zertifiziert nachhaltiger Bewirtschaftung auf DuPont™ Corian® in den Farben Glacier White und Sandstone. Geschäftsführer und Designer Wolfgang Pichler: „Corian® begeistert uns mit seiner UV-Beständigkeit und seiner glatten, pflegeleichten Oberfläche. Damit sieht ein VITEO Möbel auch nach vielen Jahren noch aus wie am ersten Tag.“ Und auch die Jury des Red Dot Designawards ließ sich überzeugen: Sonnenliege und Lounge Chair SLIM erhielten in diesem Jahr den Preis in der Kategorie Produktdesign.

Fotos: VITEO

Als der österreichische Innenarchitekt Wolfgang Pichler 2002 auf der Suche nach Gartenmöbeln für seine Terrasse nicht fündig wurde, entwarf er diese kurzerhand selbst. Die daraus resultierende Marke VITEO feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum! Die preisgekrönten Outdoormöbel werden von dem Unternehmen XTEC für VITEO gefertigt.

Dancing Shadows Mit der Inszenierung „Dancing Shadows“ tritt DuPont™ Corian® in den direkten Dialog mit den Besuchern des Designer’s Saturday am 3. und 4. November 2012 im schweizerischen Langenthal. Durch einen experimentellen Ansatz des Hamburger Architekten Peter Thomas Hornung werden die Schatten der vorbeigehenden Besucher in Pixel umgewandelt und auf einer Wand aus Corian® dargestellt. Zudem veröffentlicht Corian® die tanzenden Schatten zeitgleich auf seiner facebook-Seite. Möbel-Prototypen und 72 überdimensionale „Chocolate Bars” der neuen Farben ermöglichen den Besuchern, die Material- und Farbenvielfalt von DuPont™ Corian® mit allen Sinnen zu entdecken.

Impressum

Termine Designers‘ Saturday, Langenthal 3./4. November 2012 Architect@Work, Stuttgart 7./8. November 2012 Messe Stuttgart, Halle 9, Stand 132 (Registrierung und kostenloses Ticket unter www.architectatwork.de) Bau 2013, München 14. – 19. Januar 2013 Messe München, Halle A6, Stand 321

Herausgeber: DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH Geschäftsbereich Building Innovations Hugenottenallee 173-175, D-63263 Neu-Isenburg Hotline (gebührenfrei): 0800/18 100 18 (D), 0800/29 58 33 (A), 0800/55 46 14 (CH) E-Mail: info.surfaces@dupont.com, Internet: www.corian.com Redaktion: Gabi Rottes, DuPont Building Innovations Britta Weimann, Heidi Weimann PR (mail@heidi-weimann-pr.de) Das DuPont Oval, DuPont™ und Corian® sind markenrechtlich geschützt für E. I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften. Eledent® ist eine eingetragene Marke von Häubi AG. Alle weiteren geschützten oder nicht geschützten Marken unterliegen der Verantwortlichkeit ihrer Eigentümer.

©

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2012 DuPont. Alle Rechte vorbehalten.

Profile for Häubi AG

DuPont Corian Surfaces PUR 02-12  

Corian® kann sich aufgrund seiner Verformbarkeit fast jeder Situation anpassen. Dazu trägt auch die attraktive Farbpalette aus 72 Farben bei...

DuPont Corian Surfaces PUR 02-12  

Corian® kann sich aufgrund seiner Verformbarkeit fast jeder Situation anpassen. Dazu trägt auch die attraktive Farbpalette aus 72 Farben bei...

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