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Februar 2011

handelkompakt

Alles was Sie wissen müssen.

Inhalt aktuelleskompakt Ja zu Verbraucherinformation Sammelklagen überflüssig Kein Verbot von Plastiktüten Cybermobbing und seine Folgen ansiedlungkompakt Stuttgart: Tübinger Straße Airport-City kein Konkurrent Flächenverbrauch geht zurück Stadtmarketingpreis 2011 betriebswirtschaftkompakt Ende der Pflichtmitgliedschaft Optimistischer Verbraucher bringt Umsatz Aldi-App erhöht Kundenvertrauen Kaufland setzt Preismarken Echtes Geld sparen Neue Beteiligung Schuhkaufrausch Sparen, sparen, sparen Mediamarkt trennt sich von Agentur rechtkompakt Einstieg in den Online-Handel Rewe gewinnt Streit Urlaubsmerkblatt 2011 steuerkompakt Sonderinfo Steuern Steuern sparen und Mitarbeiter binden mitgliederkompakt Einkaufsreise nach Paris Verbandsreise nach Moskau und St. Petersburg Ladenbau Knoblauch

Der Handel in Baden-Württemberg wählt Am 27. März sind Landtagswahlen. Ein Datum, das in den letzten Wahlperioden für keine große Aufregung gesorgt hatte, war Baden-Württemberg doch bisher eine sichere Bank der CDU/FDP-Koalition. Dieses Jahr scheint jedoch alles möglich. Daher muss die Wirtschaft die Wahlprogramme der Parteien ganz genau prüfen. Die Wirtschaft, gerade aber der Handel braucht angemessene Rahmenbedingungen, die ihm die Politik einräumen muss. So muss der beschäftigungsintensive Handel mit seinen 490.000 Mitarbeitern und 17.000 Auszubildenden allein in Baden-Württemberg zusammen mit den anderen Dienstleistungsbereichen weiterhin ein Schwerpunktfeld der baden-württembergischen Wirtschaftspolitik sein. Entsprechend dazu müssen auch Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, z.B. für die Beratungsförderung oder die Bildungsberatung.

Neuer Power-LED-Strahler hvkompakt Termine/Seminare/Veranstaltungen Neue Mitglieder Kinderbetreuung an Samstagen BBW-Tagung auf der CeBIT 2011 www.hv-wuerttemberg.de

Der Handel hat auch konkrete politische Forderungen: Das Sonderopfer durch die Hinzurechnung von Mieten und Pachten bei der Gewerbesteuer muss weg. Bürokratische Hürden, die gerade über einen teilweise überbordenden Verbraucherschutz für den Handel aufgebaut worden sind, müssen abgebaut statt weiter ausgebaut werden. Insofern muss die Landespolitik

auch darauf abzielen, sich angemessen in Brüssel zugunsten des Handels zu positionieren. Auch der Handel braucht Fachkräfte - nicht jeder kann Ingenieur werden! Das müsste im Fokus aller Parteien stehen. Der Handel braucht attraktive Innenstädte. Wie positioniert sich welche Partei dazu. Der Handelsverband hat gemeinsam mit vier anderen Dienstleistungsverbänden in Baden-Württemberg seine Wahlprüfsteine für die Landtagswahl am 27. März 2011 verfasst. Jeder Kandidat hat die 12-seitige Broschüre per Post erhalten. Die Forderungen und Fragen an die Politik reichen von den Themen Mittelstand und Arbeitsmarkt über die Steuern und die Europapolitik bis hin zu Fragen des Verbraucherschutzes oder der Bildungspolitik. Die Kandidaten haben bis zur Wahl Gelegenheit, sich zu den gestellten Fragen zu äußern. So können sich die Unternehmerinnen und Unternehmer des Einzelhandels, direkt über die Positionen informieren und ihre Wahlentscheidung treffen. (www.dlv-bw.de) Darüber hinaus werden sich im nächsten Handelsjournal die wirtschaftspolitischen Sprecher der vier großen Parteien zu einzelnen Fragen des Handels positionieren. Auch das wird Ihnen hoffentlich helfen, Ihre Wahl zu treffen.


handelkompakt

aktuelleskompakt Ja zu Verbraucherinformation und Dialog Der Handelsverband HDE kämpft zusammen mit anderen einflussreichen Spitzenorganisationen gegen eine Stigmatisierung des Handels über die Internetplattform „Klarheit und Wahrheit“ des BMELV und der Verbraucherzentrale Bundesverbandes Hessen.

Unsere Position: „Ja“ zu Verbraucherinformation und Dialog - „Nein“ zur staatlich finanzierten Anprangerung legaler Produkte. Dabei richtet sich die Kritik vor allem gegen die bisherige Ausgestaltung des produktbezogenen Teils des Internetportals, die nicht zum Dialog einlädt, sondern zur Diskreditierung und Benachteiligung von legalen Produkten auffordert. Die Wirtschaft ist stets offen für einen fairen und sachlichen Dialog, auch zum Dialog über subjektive Wahrnehmungen des Verbrauches. Dies darf aber nicht auf der Grundlage einer exemplarischen Anprangerung einzelner, legal vermarkteter Produkte im Internet geschehen. Näheres dazu unter www.einzelhandel.de (Themen/Inhalte - Verbraucherpolitik - Themen Management Verbraucherpolitik - Weitere Themen - Kennzeichnung: Imitate - Klarheit und Wahrheit).

Sammelklagen überflüssig

Cyber-Mobbing und seine Folgen

Der Einzelhandel spricht sich vehement gegen die Einführung von EU-weiten Sammelklagen im Verbraucherrecht aus. Die Verbraucherzentrale ist auf dem falschen Weg, wenn sie mehr Sammelklagen will. Der Einzelhandel wird seine ablehnende Haltung zu Sammelklagen auch im Konsultationsprozess der EU zur europäischen Sammelklage bekräftigen, so der Hauptgeschäftsführer des HDE, Stefan Genth. Horst Lenk, Präsident des Handelsverbandes BadenWürttemberg und Vize-Präsident des HDE, bestätigt dazu: „Der deutsche Einzelhandel, gerade wenn es um Kundenbeschwerden geht, kommt den Verbrauchern bereits jetzt vielfach mit internen Beschwerdemechanismen und anderen Maßnahmen entgegen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Der Einzelhandel ist der direkte Partner der Verbraucher und hat ein herausragendes Interesse an der Zufriedenheit der Kunden. Für den Einzelhandel sind aus diesem Grund ein effektiver Verbraucherschutz sowie entsprechende Durchsetzungsmöglichkeiten von grundlegender Bedeutung. Jegliche Lösungsansätze müssen dabei jedoch stets gewährleisten, dass kein ungerechtfertiger Aufwand und Kosten für rechtstreue Unternehmer entstehen, die sich schließlich auch negativ für die Verbraucher auswirken. Die vorliegenden rechtlichen Instrumentarien des UWG und des GWB bedienen jetzt schon das Verbraucherinteresse ausreichend, so Lenk.

Handy und Internet sind aus unserer heutigen Zeit fast nicht mehr wegzudenken. Sie sind zu wichtigen Kommunikationsmitteln geworden. Vor allem bei Jugendlichen haben sie eine sehr starke Verbreitung gefunden. Mittlerweile werden dabei nicht nur Informationen, sondern auch viele Daten getauscht. So landen auf dem Handy möglicherweise auch jugendgefährdende Inhalte, wie pornografische Darstellungen und Gewaltvideos oder das Handy und Internet werden gezielt für Mobbing missbraucht. In den sozialen Netzwerken ist es leicht, jemanden zum Opfer zu machen. Und das Internet vergisst nichts, getreu dem Spruch: „Einmal im Netz - immer im Netz“.

Kein Verbot von Plastiktüten Mit Überraschung reagiert der Handelsverband auf die Forderung von Grünen-Chef Özdemir, nach einem Verbot von Plastiktüten. So sind deutsche Verbraucher Weltmeister im umweltbewussten Plastiktüten-Verbrauch. Die in Deutschland verwendeten Einkaufstüten bestehen zu einem großen Teil aus nachwachsenden Rohstoffen, so genanntem Bio-Plastik, die biologisch abbaubar sind. Vor allem aber bietet der Einzelhandel seinen Kunden nicht nur Plastiktüten, sondern auch Papier- und Stofftüten an. Umweltbewusster geht es kaum. Der Handelsverband wird sich aktiv gegen ein Verbot von Plastiktüten einsetzen.

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Mit diesem Thema befasst sich der Schulwettbewerb 2011 des Handelsverbands Baden-Württemberg e.V. in Kooperation mit dem Innen- und Kultusministerium, der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg, dem Städte- und Gemeindetag sowie der Polizei Baden-Württemberg. Die kommende Preisverleihung am 13. Juli 2011 ist wieder im Europapark Rust. Weitere Informationen und Teilnahmeformulare gibt’s beim Handelsverband Baden-Württemberg unter info@hv-bw.de und im Internet www.hv-bw.de und www.time4teen.de.


ansiedlungkompakt

Februar 2011

Stuttgart: Großer Umbruch in der Tübinger Straße

Flächenverbrauch geht seit 2007 um 30 Prozent zurück

Bei dem geplanten Quartier S an Stuttgarts Paulinenbrücke gerät einiges in Bewegung. Kurz vor dem Beginn der umfangreichen Abbrucharbeiten des von Tübinger-, Paulinen-, Sophien- und Marienstraße begrenzten Gebäudeblocks hat die W & W-Gruppe (Wüstenrot und Württembergische) Pläne für ihr neues 24.500 m² großes Einkaufszentrum vorgelegt.

Eine positive Zwischenbilanz ihrer vor drei Jahren auf den Weg gebrachten Strategie zur Eindämmung des Flächenverbrauchs im Land zog die Landesregierung in Stuttgart. In den Jahren 2008 und 2009 sei die Aus­ weitung von Verkehrs-­und Siedlungsflächen, gegenüber täglich 10,3 Hektar im Jahr 2007, um rund 30 Prozent auf täglich sieben Hektar, auf den niedrigsten Wert seit 1950 zurückgegangen. Beim Flächenmanagement nimmt das Land eine bundesweite Spitzenstellung ein.

Mit der Abgabe des Bauantrags, der nun auch das der WürttembergischeLeben gehörende Eckgrundstück Sophien- und Tübinger Straße umfasst, werden die im Bebauungsplan festgesetzten Verkaufsflächen eingehalten. Die denkmalgeschützte Fassade des Eckgebäudes mit der Adressbezeichnung Tü22 soll bestehen bleiben. Die Abrissgenehmigung soll bereits erteilt sein, mit den Entkernungsarbeiten soll es Ende Januar losgehen. Mitte Februar soll der offizielle Baggerbiss erfolgen. Edeka und Aldi sowie dm Drogerie haben sich bereits Flächen gesichert. Mit Interessenten aus dem Bereich Medien/Elektronik befindet man sich in abschließenden Verhandlungen. Die größte Nachfrage von den Einzelhändlern stellt man jedoch, passend zum Standort des Shopping Centers, im Bereich der young fashion und dabei insbesondere von in Stuttgart noch nicht vertretenen Modemarken fest. Die Fertigstellung ist für den Jahreswechsel 2013/2014 geplant.

Airport-City kein Konkurrent für Einzelhändler Der Flughafen Stuttgart plant die Errichtung einer Airport City. Zum Auftakt hat die Flughafengesellschaft Pläne bekannt gegeben, zusammen mit Ernst & Young eine Office City auf dem Gelände des Flughafens zu bauen. Einzelhandel ist nicht vorgesehen. Geplant ist bisher eine Baumasse von bis zu 6 Stockwerken und einer Geschoss­ fläche von 60.000 m² (für Ernst & Young). Baubeginn ist 2013. Der Flughafen möchte sich in Richtung Airport City entwickeln. In den nächsten Jahren könnten 150.000 250.000 m² Büro­geschossfläche entwickelt werden.

Um weiterhin Anreize für flächenschonende Siedlungsentwicklung zu setzen, will das Land auch in diesem Jahr insgesamt eine Million Euro für das 2010 erstmals aufgelegte Programm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ bereitstellen. Einen Förderschwerpunkt bilde der ländliche Raum. Dort, so habe eine statistische Sonderauswertung ergeben, sei der Flächenverbrauch besonders groß. Mehr als die Hälfte des Zuwachses an Siedlungsflächen entfalle auf den ländlichen Raum.

Startschuss für den Stadtmarketing Preis 2011 Der Stadtmarketingpreis Baden-Württemberg ist eine Ini­ tiative des Handelsverbandes Baden-Württemberg und der EnBW unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums. Unterstützt wird der zweijährlich ausgelobte Preis von Candela Licht GmbH, Galeria Kaufhof, der CIMA Beratung, den Volksbanken Raiffeisenbanken sowie den Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg, dem Städte- und Gemeindetag sowie Wall Mobiliare. Alle Infos im Internet: www.stadtmarketingpreis-bw.de oder der Bewerbungsflyer zum Download unter www.hv-bw.de im Baden-Württemberg-Portal bei Aktionen.

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handelkompakt

betriebswirtschaftkompakt Ende der Pflichtmitgliedschaft Echtes Geld sparen! zum 1. Januar 2011 In 2010 nutzten mehr Mitgliedsbetriebe als jemals zuvor

Unternehmensberatung Handel. Wir bieten Lösungen für den Handel. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0711 / 6 48 64 - 63

Die Vertreterversammlung der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistributation hat entschieden, die Pflichtversicherung für Unternehmer (nicht für die Unternehmen selbst) abzuschaffen. Die Genehmigung durch das Bundesversicherungsamt liegt vor. Ab dem 1. Januar 2011 liegt die Entscheidung beim Unternehmer, wo er sich selbst künftig versichern will. Wir machen Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass der Unternehmer wie bisher die Möglichkeit hat, sich freiwillig bei der BgHW versichern zu lassen. Vergleichen Sie bitte bei Interesse sorgfältig die evtl. unterschiedlichen Leistungspakete der privaten Versicherer mit denen der BgHW (vgl. dazu auch die entsprechenden Ausführungen im Handelsjournal Februar 2011).

Volker Hoffmann hoffmann@ handel-bw.de

Optimistische Verbraucher bringen Umsatz Zu Jahresbeginn schätzen die Deutschen die Konjunkturaussichten überwiegend optimistisch ein. Das zeigte jetzt eine Umfrage für das Hamburger Magazin Stern unter 2.503 repräsentativ ausgesuchten Bundesbürgern. Danach glauben 36 Prozent der Bürger, es werde wirtschaftlich weiter bergauf gehen. Nur noch 33 Prozent befürchten eine Verschlechterung. Ein robuster Arbeitsmarkt, die Aussicht auf mehr Gehalt und gute Zahlen aus Industrie und Handel beflügeln offenbar die positive Stimmung. Die restlichen 31 Prozent hatten keine Meinung oder erwarteten eine unveränderte Lage. Allerdings sind die Erwartungen sehr unterschiedlich. Nur 30 Prozent der weiblichen Befragten glauben, es werde aufwärts gehen, 37 Prozent befürchten eine Talfahrt. Umgekehrt die Männer: Hier haben mit 41 Prozent die Optimisten die Oberhand, nur 28 Prozent von ihnen befürchten einen Konjunktureinbruch. Unterschiede gibt es auch in den Altersgruppen: Während die Älteren ab 45 Jahren die Wirtschaftsaussichten eher negativ beurteilen, sehen die 18- bis 44-Jährigen die Konjunkturentwicklung überwiegend positiv.

Michael Gschwinder gschwinder@ handel-bw.de

Aldi-App erhöht das Kunden­ vertrauen Aldi Süd erhöht die Herkunftstransparenz seiner Schweinefleischprodukte. Als erster Händler nutzt der Discounter eine vom Schlachtkonzern Tönnies entwickelte „Verbraucher-Informations-Applikation“ für Smartphones. Per QR-Code und App können Kunden bereits am Regal wichtige Qualitätsdaten ermitteln. (LZ 14.01.11)

Kaufland setzt Preismarken Mit spektakulären Niedrigpreisen startet Kaufland in das neue Jahr. Der Großflächendiscounter feiert seinen 1000.­Markt in Europa mit preisaggressiven Aktions­ angeboten. Konkurrent Real hält mit einer Kampagne dagegen. (LZ 14.01.11).

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die Möglichkeit einer Strom- und/oder Gasvertragsprüfung durch den Handelsverband. Die Gesamteinsparung betrug 45.998,10 Euro. Jeder Betrieb konnte damit durchschnittlich 1.179 Euro sparen! Auch wenn die einzelnen Werte schwanken - es gab keinen Betrieb, der in 2010 durch die Prüfung nicht seine Kosten senken konnte. Leider geben immer noch zahlreiche Mitgliedsbetriebe viel zu viel Geld für den Energiebezug aus. Nutzen Sie deshalb das Angebot der UBH als Tochter des Handelsverbandes und fragen Sie nach, wie Sie Ihre Energiekosten senken können! Ansprechpartner: Herr Hoffmann, Tel.: 0711 / 6 48 64 - 63.

Neue Beteiligung Die Mülheimer Unternehmensgruppe Tengelmann baut­ ihr E-Commerce-Engagement weiter aus. Wie die Lebens­­mittel-Praxis berichtete, hat sich das Handelsunternehmen mit 30 Prozent an der Otto Gourmet GmbH, einem Versandhändler für Fleisch- und Seafoodprodukte, beteiligt. Die Anteile werden von der Tengelmann E-Com­ merce-Beteiligungs GmbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr gehalten. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Tengelmann beteiligt sich seit Ende 2009 an schnell wachsenden jungen Unternehmen.

Schuh-Kaufrausch Der Schuhfilialist Görtz erzielte 2010 einen Umsatzzuwachs von 27 Prozent auf rund 415 Millionen Euro. Das meldete die TextilWirtschaft. Besonders stark legte das Online-Geschäft mit einem Plus von 50 Prozent auf rund 35 Millionen Euro zu. Auch für das kommende Jahr rechnet das Unternehmen mit Wachstum.

Sparen, sparen, sparen 17.620 Euro legte jeder Bundesbürger 2009 auf die hohe Kante. Die Sparquote in Deutschland lag 2009 laut Deutscher Bundesbank bei 11,1 Prozent des verfügbaren Einkommens. Besonders die Hessen füllten ihre Sparbücher auf: mit durchschnittlich 31.520 gesparten Euro waren sie die nationalen Spar-Meister, den Hessen folgen die Hamburger mit 22.330 Euro Ersparnissen und die Bayern mit 21.290 Euro. Erst dann kommen die Baden-Württemberger mit 19.860 Euro. Die Mecklen-Vorpommern sind mit einem Sparguthaben von 9.240 Euro am konsumfreudigsten. (www.einzelhandel.de)

Media Markt trennt sich von Agentur Im Rahmen einer Neuausrichtung wollte das Unternehmen in der Werbung verstärkt multimediale Wege gehen und unterschiedliche Agentur-Modelle prüfen. Mit schrillen und provokanten Werbesprüchen wie „Geiz ist geil“, „Ich bin doch nicht blöd“ oder „saubillig“ hatte Media Markt in den vergangenen Jahren für Aufmerksamkeit gesorgt. (LZ 14.01.11)


rechtkompakt

Februar 2011

Einfacher Einstieg in den Online-Handel Jährlich strömen immer mehr Einzelhändler ins Internet. Allein seit 2006 ist die Umsatzentwicklung im OnlineHandel laut BITKOM um 215 Prozent gestiegen. Eine einfache und sichere Lösung ist gerade für Einsteiger besonders wichtig. Um optimale Unterstützung zu erhalten, wenden sich viele Einzelhändler an das virtuelle Einkaufszentrum Yatego.com. Die Schwarzwälder Shoppingmail ist der drittgrößte Marktplatz im deutschsprachigen Raum. Geschäftsführer Stephan Peltzer liegt der Einzelhandel besonders am Herzen. Zusammen mit dem HV hat er optimale Startbedingungen für Einzelhändler geschaffen.

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Statt im Laden auf Kunden zu warten, packen die Einzelhändler nun Päckchen für das Online-Geschäft. Durch den Online-Shop als zweites Standbein bleiben sie so langfristig konkurrenzfähig.

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Ihr Vorteil als Mitglied des HV: Bei einer Shoperöffnung bei Yatego.com profitieren Sie als Mitglied des Handelsverbandes mit dem Gutscheincode YAT-EHV-2011: Innerhalb der ersten drei Monate nach Vertragsstart werden bis max. 100 Euro der Yatego-Gebühren erstattet. Gutschein (nur für Neukunden) gültig vom 14.02. - 18.03.2011.

Rewe gewinnt Streit um Penny-Markt

Urlaubsmerkblatt 2011

Die badische Stadt Emmendingen ist mit ihrer Klage gegen die Genehmigung eines Penny-Markts in der Gemeinde Teningen endgültig gescheitert. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat ein Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg bestätigt, das die Ansiedlung des Rewe-Discounters für zulässig erklärt hatte. Das Urteil ist rechtskräftig. Die Mannheimer Richter folgten einem Gutachten, das eine Unterversorgung der 12.000 Einwohner der Sammelgemeinde feststellte. Die zusätzliche Verkaufsfläche diene der Grundversorgung. Nega­ tive Auswirkungen auf die Handelsstruktur der Kreisstadt Emmendingen seien nicht zu befürchten. (LZ 14.01.11)

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie das Urlaubsmerkblatt 2011 im Internet unter www.hv-wuerttemberg.de (zum Gesamtangebot Handelsverband Württemberg - Merkblätter - Merk­blatt-Pool) abrufen können.

Bernd Weißenfels weissenfels@ hv-wuerttem­berg.de

Thomas Lang lang@ hv-wuerttemberg.de

Gerne senden wir Ihnen das Merkblatt auch per Email, Fax oder mit der Post zu. Ihre Bestellung richten Sie bitte an: info@hv-wuerttemberg.de oder telefonisch an Frau Haessler 0711 / 6 48 64 - 30.

Cristina Cantara

cantara@ hv-wuerttemberg.de

steuernkompakt Sonderinfo Steuern/Jahressteuergesetz 2010 2011 gibt es im Steuerbereich wieder einige Neuerungen. Diese ergeben sich vor allem aus dem kürzlich verabschiedeten Jahressteuergesetz 2010. Die für mittelständische Einzelhändler relevantesten Aspekte wollen wir im Folgenden kurz darstellen: • • • • •

Reisekostenerstattung für Mahlzeiten Neue Erleichterungen durch die LohnsteuerRichtlinien 2011 Erweiterung der Befugnisse des Finanzamts im Kampf gegen Geldwäsche, § 31 b AO Wegfall der degressiven Absetzung für Abschreibungen, § 7 Abs. 2 EStG Änderung zum Wegfall des Verlustvortrags bei Vorhandensein stiller Reserven, § 8 c Abs. 1 S.6 KStG

• Abzugsfähigkeit der Kosten für ein Arbeitszimmer, § 4 Abs. 5 Nr. 6 b EStG • Verschiebung des Starts der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale • Einschränkung des Vorsteuerabzugs bei gemischt genutzten Grundstücken, § 15 Abs. 1b UStG • Verpflichtende Einführung der elektronischen Umsatzsteuer-Jahreserklärung, § 18 Abs. 3 UStG

Diese neuen Regelungen können Sie unter www.einzelhandel.de (Themen/Inhalte - Steuern - HDE-Info Steuern, Sonderausgabe zum Jahressteuergesetz 2010) herunterladen.

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handelkompakt

steuernkompakt Steuern sparen und Mitarbeiter binden Das Steuer- und Sozialversicherungsrecht lässt einige Tricks und Vorteile zu, von denen sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber profitieren. Hier einige Spartipps bei den so genannten Arbeitgeberzuwendungen. Bereits im Novemberheft hatten wir Ihnen einige vorgestellt, in dieser Ausgabe nun der zweite Teil. Fahrtkostenzuschuss Auch das so genannte Jobticket (z.B. kostenlose oder ermäßigte Monatskarte, aber nicht Jahreskarte!) kann eine attraktive Zuwendung sein. Hier kann die monatliche Freigrenze bis 44 Euro in Anspruch genommen werden.

Dipl.-Fw. (FH) Gerd Klaiber Wirtschaftsprüfer Steuerberater Fachberater f. Internat. Steuerrecht

Studiengebühren Übernimmt der Arbeitgeber auf Grund einer Vereinbarung mit der Bildungseinrichtung für den Arbeitnehmer Studiengebühren als unmittelbarer Schuldner, sind diese steuer- und sozialversicherungsfrei.

Klaiber GmbH Steuerberatungsgesellschaft Gartenstr. 5 72458 Albstadt Tel. 0 74 31 / 93 79-0 Fax 0 74 31 / 93 79-50

Parkplätze/Stellplätze für Mitarbeiter Vom Arbeitgeber den Arbeitnehmern zur Verfügung gestellte Parkplätze/Stellplätze sind generell nicht zu besteuern. Ersetzt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer allerdings die Parkgebühren für das Unterstellen des Fahrzeugs während der Arbeitszeit, liegt steuer- und sozialversicherungspflichtiger Arbeitslohn vor. Trägt der Arbeitnehmer die Aufwendungen für das Abstellen des Fahrzeugs während der Arbeitszeit selbst, sind die Kosten mit dem Ansatz der Entfernungspauschale abgegolten.

E-Mail: mail@kl-klaiber.de Web: www.kl-klaiber.de

Firmenwagen zur privaten Nutzung Bei der Überlassung eines Firmenwagens für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte ist der sog. geldwerte Vorteil grundsätzlich lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Dem Arbeitgeber steht jedoch ein Wahlrecht zu. Er kann entweder den kompletten geldwerten Vorteil wie regulären Arbeitslohn behandeln. Der Arbeitnehmer müsste die Pendlerpauschale über seine Einkommensteuererklärung geltend machen. Oder der Arbeitgeber besteuert den geldwerten Vorteil bis zur Höhe der Pendlerpauschale pauschal mit 15%. Dieser Anteil ist sozialversicherungsfrei. Der die Pendlerpauschale übersteigende geldwerte Vorteil unterliegt dann der regulären Besteuerung. Durch den Ansatz der zweiten Alternative spart der Arbeitnehmer Sozialabgaben.

Kinderbetreuungs-Zuschuss Eine Übernahme der Kindergartengebühren des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber ist komplett steuer- und sozialversicherungsfrei – kann also anstelle einer Gehaltserhöhung vereinbart werden. Es muss sich allerdings um eine zusätzliche Leistung und nicht um eine Gehaltsumwandlung handeln.

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Betriebliche Gesundheitsförderung Eine Steuerbefreiung wird ebenfalls für die betriebliche Gesundheitsförderung gewährt. Damit soll die Bereitschaft der Arbeitgeber erhöht werden, die betriebsinterne Gesundheitsförderung zu stärken. Es werden nahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Maß­ Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen des § 20a Abs. 1 i.V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen. Dies sind z.B. Kurse zur gesunden Ernährung, Rückengymnastik, Suchtprävention, Stressbewältigung, etc. Nicht darunter fallen die Übernahme der Beiträge für einen Sportverein oder ein Fitnessstudio. Zudem müssen diese Leistungen vom Arbeitgeber zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden (keine Umwandlung von Arbeitslohn). In diesem Fall kann ein Betrag von bis zu 500 Euro je Arbeitnehmer und Jahr steuerfrei bleiben. Sonstige Betriebliche Sozialleistungen Des Weiteren sind steuerfrei: betriebliche Sozialleistungen, die der Ausgestaltung des Arbeitsplatzes dienen wie z. B. ansprechende Möblierung, die Bereitstellung von Bade- und Duschanlagen, von Erholungsräumen, betrieblichen Parkplätzen sowie die Übernahme von Aufwendungen für Vorsorge­untersuchungen. Dem Arbeitgeber steht seit 2007 zudem die Möglichkeit der Pauschalierung offen: Dem Arbeitgeber wird dadurch ermöglicht, die Lohnsteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer pauschal zu erheben. Durch diese Pauschalsteuer ist die steuerliche Erfassung des geldwerten Vorteils beim Arbeitnehmer abgegolten. Der Arbeitgeber übernimmt die Steuer und unterrichtet seinen Arbeitnehmer darüber. Die Möglichkeit dieser abgeltenden Besteuerung umfasst nur Sachzuwendungen.


mitgliederkompakt

tung im 4-Sterne-Hotel am Place de la Republique (*bei mindestens 15 Teilnehmern). Profitieren Sie von einer 20jährigen Erfahrung im Einkauf! Mehr Informationen erhalten Sie unter www.fashion-cc.de und­ www.badenwuerttemberg.einzelhandel.de Ansprechpartner: Handelsverband Baden-Württemberg e.V., Sascha Jost, Neue Weinsteige 44, 70180 Stuttgart, Tel.: 0711 / 6 48 64 - 40, E-Mail: jost@hv-wuerttemberg.de

Nach der erfolgreichen China-Reise zur Expo im vergangenen Jahr möchte der Verband auch in 2011 eine FachExkursion für interessierte Mitglieder anbieten. In der Zeit vom 28.10. – 05.11.2011 (Termin freibleibend) möchten wir die beiden russischen Metropolen Moskau und St. Petersburg besuchen. Neben dem Besuch der großen Handelszentren beider Städte sind auch Treffen mit Vertretern deutscher Handels- und Industrieunternehmen (bspw. Metro) geplant. Ebenso soll ein Gedankenaustausch mit Vertretern russischer Verbände und Kammern erfolgen.

Im Preis von 1495.- Euro* pro Person sind 8 Übernachtungen mit Frühstück in 4-Ster­ ne-Hotels der Landeskategorie, div. Mittag- und Abendessen, Linienflüge mit der Lufthansa ab Frankfurt sowie eine Schnellzugfahrt von Moskau nach St. Petersburg enthalten. Ein interessantes Rahmenprogramm rundet die Fachexkursion ab.

28.10. - 05.11.2011 Moskau St. Petersburg

(*Preis gilt nur für den Zeitraum vom 28.10.- 05.11.2011).

Ladenbau Knoblauch - Innovatives auf der Euroshop 2011 Mit Spannung ins neue Jahr. Gleich zu Beginn des neuen Jahres findet in Düsseldorf die Messe EuroShop statt. Unumstritten das Messe-Highlight der Handelsbranche. Auf über 100.000 m² stellen sich vom 26. Februar bis 03. März 2011 Firmen aus der ganzen Welt vor. Das Angebot umfasst die Bereiche Ladenbau und Architektur, Messebau und Eventdesign, Visual Merchandising und POS Marketing sowie Informations- und Sicherheitstechnik. Alle drei Jahre trifft sich hier die Handelswelt. Bereits zum siebten Mal stellt die Konrad Knoblauch GmbH mit Sitz am Bodensee auf der Messe aus. Immer einen Schritt voraus überrascht das innovative Ladenbauunternehmen auch diesmal mit einem ungewöhnlichen Auftritt. Mit spielerischen und zugleich informa­tiven

Mitteln wird den Gästen gezeigt, wie wandlungsfähig jede Verkaufsfläche sein kann. Mehr wird nicht verraten – überzeugen Sie sich selbst! Halle 12, Stand C52.

Die Firma Knoblauch freut sich auf Ihren Besuch! Kontakt: Konrad Knoblauch GmbH, Julia Kohler, Zeppelinstraße 8-12, D-88667 Markdorf, Tel.: 07544/9530-128, Fax: 07544/9530-99128, E-Mail: jkohler@knoblauch.eu, Internet: www.knoblauch.eu, www.knoblauchedition.de

Produktneuheit Neuer Power-LED Strahler Die LTS Licht & Leuchten GmbH stellt auf der EuroShop seinen LED Stromschienenstrahler MX LED 300 mit 3500 Lumen bei 50 Watt Leistung vor. Der aktiv gekühlte Strahler ist neben den Lichtfarben 3000K, 3500K und 4500K auch als „tuneable white“ mit regelbarem Weißlicht von 2700K - 6500K bei 2550 Lumen/40 Watt erhältlich. Im Zusammenspiel mit der ebenfalls neu vorgestellten 12-Leiter Stromschiene iTrack läßt sich der MX LED 300 direkt über DMX-Protokoll steuern bzw. dimmen (1-10V Dimmer). Durch das UV- und wärmeemmissionsfreie Licht ist der Strahler für die direkte Warenbeleuchtung bestens geeignet. Durch die sehr hohe Lichtleistung bei gleichzeitig geringer Leistungsaufnahme stellt der MX LED 300 eine energieeffiziente Alternative zur herkömm-

95,- Eu

ro

Verbandsreise nach Moskau und St. Petersburg

,- Eur

08. - 10.04.2011 Paris

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Aktuelle Accessoires und Mode direkt aus Paris. Während der gesamten Reise erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks, für innovative Strategien im Einkauf und Handel. 8. April 2011: Besuch des Großhandels für Accessoires und Mode 9. April 2011: Einkauf, Storecheck, neue Storekonzepte 10. April 2011: Richtungsweisende Trends im Visual­ Merchandising Im Preis von 549,- Euro (Mitglieder*) bzw. 599,- Euro (Nicht-Mitglieder) sind folgende Leistungen enthalten: Reisebegleitung, Fahrt im TGV ab Karlsruhe, Übernach-

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3-tägige Einkaufsreise nach Paris vom 8. bis 10. April 2011

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lichen Strahlern dar. Besuchen Sie uns auf der EuroShop vom 26.02. bis 02.03.2011 in Düsseldorf in Halle 11/ B44!

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handelkompakt

hvkompakt Termine / Seminare / Veranstaltungen Tarifrecht richtig umsetzen 16.02.2011, Stuttgart, Südwestmetall 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Preis: EUR 80,00 inkl. Arbeitsunterlagen Weitere Infos: Sarah Friedrich, Tel. 0711 / 6 48 64 - 25 bzw. friedrich@hv-wuerttemberg.de

Mietrecht für Einzelhändler 11.04.2011, Ravensburg, Südwestmetall 15:00 Uhr - 18:00 Uhr Preis: EUR 75,00 + USt. inkl. Arbeitsunterlagen Weitere Infos: Sarah Friedrich, Tel. 0711 / 6 48 64 - 25 bzw. friedrich@hv-wuerttemberg.de

Basisseminar Führen und Kommunikation Modul 1 21.02. - 23.02.2011, Steinheim Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. Preis: EUR 1.600,- (alle 3 Module) Weitere Infos: www.biwe-akademie.de

Newcome – Messe für Existenzgründung und Unternehmensnachfolge 01. - 02.04.2011, Stuttgart Die Unternehmensberatung Handel hat einen eigenen Messestand. Weitere Infos: UBH, Tel. 0711 / 6 48 64 - 63 bzw. info@handel-bw.de

Kupferbörse Stadtmarketing 10.03.2011, Ravensburg Tagung für Werbegemeinschaften sowie Handels- und Gewerbevereine Weitere Infos: Sascha Jost Tel.: 0711 / 6 48 64 - 40 bzw. jost@hv-wuerttemberg.de

Handelsforum Nachhaltig Handel(n) – Einkaufen mit gutem Gewissen 19.05.2011, Karlsruhe. Weitere Infos: Sascha Jost Tel. 0711 / 6 48 64 - 40 bzw. jost@hv-wuerttemberg.de

Wir begrüßen ganz herzlich die neuen Mitglieder im Handelsverband Württemberg: - B2-Biomarkt GmbH, Balingen - EDEKA aktiv markt Neumann, Korntal-Münchingen - Eurotrade, Friedrichshafen - Grünfutter, Leinfelden-Echterdingen

- Göbel, Stuttgart - Picks Raus Deutschland, Filderstadt - Schwenk Mode-Handel GmbH, Münsingen - Siebert, Tübingen

Kinderbetreuung an Einkaufssamstagen

BBW-Tagung auf der CeBIT 2011

Die City Initiative Esslingen, die Lebenshilfe Esslingen und die Familienbildungsstätte haben ihrer gemeinsamen Initiative „Kinderbetreuung an Einkaufssamstagen“ mit Unterstützung der Volksbank Esslingen und des Esslinger Verlags einen neuen Anstrich gegeben und das Konzept überarbeitet. Herausgekommen ist eine in der Region einmalige Kooperation lokaler Partner, die einen kundenorientierten Servicegedanken (Kinderbetreuung an Einkaufssamstagen) mit einer pädagogischen Leitidee verbindet (gemeinsame Betreuung nichtbehinderter und behinderter Kinder).

Fachhändler im Bereich Druck + Kopie haben 2011 zwei gute Gründe auf die CeBIT zu gehen. Während der gesamten Messezeit wird eine besondere Ausstellungsfläche in Halle 3 die Managed Print Services (MPS), Lösungen verschiedener Hersteller und Verbundgruppen bündeln. Der BBW führt dazu am Donnerstag, 3. März 2011 direkt auf der Messe seine Arbeitstagung mit Referenten aus der Praxis durch. Das Thema ist noch relativ neu und viele Aspekte müssen praxistauglich erläutert werden, damit sie im Handel umsetzbar werden. Bitte notieren Sie sich bereits heute diesen Termin.

70180 Stuttgart, Neue Weinsteige 44 Tel. 0711 / 6 48 64 - 0, Fax 0711 / 6 48 64 - 24 / - 34 E-Mail: info@hv-wuerttemberg.de www.hv-wuerttemberg.de Redaktion: Hauptgeschäftsführerin Sabine Hagmann, Rechtsanwältin Gestaltung: KerlerKommunikation GmbH + Co. KG 70734 Fellbach, Waiblinger Straße 124 Druck: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG 70329 Stuttgart, Augsburger Straße 722 Bildnachweis: fotolia, LTS

Handelsjournal Februar 2011  

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