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Зроби композитора Георга Фрідріха Генделя власними руками! Розроблено для YouthPOOL - Das Jugendinfoportal der Stadt Halle. C Мета-популяризація “добре забутого Aстарого“ серед молоді. N

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Розробка графіки для комп’ютерної гри, дія


якої відбувається в німецькому місті Halle-Saale.


Всі елементи інтерфейсу гри вяті з реального життя.


Робоча назва “Інформувати“

Обої для робочого столу комп’ютера. Завантажити можна тут.


Робоча назва “Привертати увагу“

Робоча назва “Висловити власну думку“


Der 20-jährige Max Halberstaedter aus Berlin ließ sich unmittelbar vor seiner Emigration Ende 1933 gemeinsam mit einem Freund fotografieren. In welcher Stimmung er das Land Richtung England verließ, zeigt seine Anmerkung: „Ex Deutschland. Never again!“ Mehr zum Online-Projekt 1933. Der Anfang vom Ende des deutschen Judentums auf der Website des Jüdischen Museums Berlin. | ab 31. Januar 2013 | www.jmberlin.de/1933

BerLiner themenJahr 2013 – ZerstÖrte VieLFaLt

WWW.BerLin.de/2013

Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus 75 Jahre Novemberpogrome 1938 / 80 Jahre Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 Über 100 Projekte, Open-Air-Ausstellung mit 120 Säulen stadtweit, Portalausstellung im Deutschen Historischen Museum vom 31. Januar – 10. November 2013

© Jüdisches Museum Berlin, Schenkung von John L. Hillelson. Foto: Jens Ziehe

ZeitZeugnisse aus dem Jahr 1933


Серія листівок розроблена до початку тематичного року 2013 “Diversity Destroyed“ в Берліні. Деталі до тематичного року 2013-тут.


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План міста Берлін з позначеннями інфостанцій та виставок присвячених темі “Diversity Destroyed”. Деталі до тематичного року 2013 в Берліні-тут.


Розробка та верстка інфо-колон в рамках тематичного року 2013 “Diversity Destroyed“ в Берліні. Деталі до тематичного року 2013-тут.

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LOTTE LEHMA


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© Museum Neukölln

© GDW

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Die Gewerkschafterin und Politikerin Martha Herz wurde 1933 als Stadtverordnete für die KPD wiedergewählt, das Mandat wurde ihr aber noch vor der ersten Sitzung aufgrund der Reichstagsbrandverordnung entzogen. Da sie dennoch zur Eröffnungssitzung erschien, wurde sie verhaftet. Später tauchte Herz unter und entging damit der KZ-Haft. In West-Berlin, wo sie nach dem Krieg der SED beitrat, wurde ihr Antrag auf Anerkennung ihrer politischen Verfolgung abgelehnt.

Seit der Beisetzung von SPD-Mitbegründer Wilhelm Liebknecht im Jahr 1900 hatten sich zahlreiche Vertreter der deutschen Arbeiterbewegung auf dem 1881 eröffneten Zentralfriedhof Friedrichsfelde bestatten lassen. Auch Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg wurden nach ihrer Ermordung im Januar 1919 auf dem „Sozialistenfriedhof“ beigesetzt. Im Gedenken an ihre Begründer veranstaltete die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) einen jährlichen Aufmarsch zu den Gräbern, der sich immer mehr zu einer rein ideologischen Manifestation entwickelte. So wurde etwa nach dem Tod Lenins 1924 der Personenkult um ihn in den „Gedenkkanon“ der Veranstaltung aufgenommen. Zu Beginn des Jahres 1933 sah die KPD-Führung ihren ideologischen Hauptfeind in der Sozialdemokratie. Die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 und die eskalierende Gewalt gegen seine politischen Gegner erzwang von beiden Seiten ein gewisses Umdenken hin zu einer antifaschistischen Einheitsfront. Anlässlich der Beisetzung der drei ermordeten Arbeiter Erwin Berner, Alfred Kollatsch und Paul Schulze am 10. Februar 1933 kam es auf dem Friedhof zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Auftritt von

Die Sozialdemokratin Helene Nathan war seit 1921 Leiterin der Stadtbibliothek Neukölln. Ihr oblag damit als einer der ersten Frauen die Führung einer größeren Bibliothek. Mit der Begründung, sie habe die Bücherei mit sozialistischer, ja „zersetzender“ Literatur ausgestattet, wurde sie im August 1933 entlassen und ihr somit die Existenzgrundlage entzogen. Nachdem ihre Auswanderung scheiterte, nahm sie sich 1940 das Leben. Die Stadtbibliothek Neukölln trägt heute ihren Namen.

Kommunisten und Sozialdemokraten. Vor den Augen von Zehntausenden Teilnehmern reichten sich der Vorsitzende der Sozialistischen Arbeiterjugend Neukölln, Eberhard Hesse, und der Berliner Vorsitzende des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands, Gabo (Gabriel) Levin, symbolisch die Hand. Trotz dieses Auftritts kam ein gemeinsames Vorgehen gegen die Nationalsozialisten nicht zustande. Die Kundgebung im Februar wurde für zwölf Jahre die letzte legale politische Veranstaltung der Arbeiterbewegung auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde. Eberhard Hesse beteiligte sich am Aufbau der Widerstandsgruppe „Neu Beginnen“ und kam 1936 aus politischen Gründen ins Gefängnis. Nach 1947 wirkte er auf verschiedenen Posten in der West-Berliner SPD. Levin wurde ins Exil gezwungen und kam in der Sowjetunion als Opfer stalinistischer Repression viele Jahre in Lagerhaft. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er für die Zeitung Neues Deutschland und für den DDR-Rundfunk sowie in der Westabteilung des Zentralkomitees der SED. Der Friedhof Friedrichsfelde wurde nach 1949 zu einem der zentralen Gedenkorte der DDR.

in 1933, robbing her of her livelihood. When her attempt to emigrate failed, she took her own life in 1940. The public library of Neukölln now bears her name.

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A trade unionist and politician, Martha Herz was re-elected to her position as city councillor for the Communist Party (KPD) in 1933, but her mandate was revoked before the first session under the Reichstag Fire Decree. Herz was then arrested when she attempted to attend the opening session. She later went underground to avoid imprisonment in a concentration camp. In West Berlin, where she joined the SED following the war, her application for recognition as a victim of political persecution was rejected.

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Social Democrat, Helene Nathan, was the director of the public library in Berlin’s Neukölln district from 1921 onwards. She was one of the first women to be put in charge of a large library. Claiming that she had filled the library with socialist, even ‘corrosive’ literature, the authorities dismissed her

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Sascha Adrian/Karl Michael Jerke Literatur:

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Joachim Hoffmann, Berlin Friedrichsfelde. Ein deutscher Nationalfriedhof, Berlin 2001. Hans-Rainer Sandvoß, Widerstand in Neukölln, Berlin 1990.

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Following the burial of SPD-founder Wilhelm Liebknecht at this site in 1900, numerous representatives of the German labour movement elected to be buried at Friedrichsfelde Central Cemetery (Zentralfriedhof Friedrichsfelde), which was founded in 1881. Following their murder in January 1919, Karl Liebknecht and Rosa Luxembourg were also buried at what became known as the “Socialists’ Cemetery”. In honour of its founders, the German Communist Party (KPD) organized an annual march to the graves, which gradually evolved into an almost purely ideological manifestation. After Lenin’s death in 1924 the cult of personality surrounding the Soviet leader also became a part of the event’s “commemorative canon”. In early 1933, the KPD’s leadership considered social democracy to be its main ideological opponent. Adolf Hitler’s appointment as Chancellor on 30 January 1933 and the escalating

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violence against his political opponents forced both sides to rethink their positions and paved the way for the establishment of a united anti-fascist front. The funeral of three

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murdered workers – Erwin Berner, Alfred Kollatsch and Paul Schulze – at the cemetery on 10 February 1933 marked the first joint appearance of Communist and Social Democratic

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representatives. Before the eyes of tens of thousands of participants, the chairperson of the Socialist Workers Youth Neukölln (Sozialistische Arbeiterjugend Neukölln), Eberhard Hesse, and the chairperson of the Communist Youth Association of Germany (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands), Gabo (Gabriel) Levin, shook hands in a symbolic gesture. In spite of these efforts, a joint response to the Nazi menace did not materialize. The rally in February was to be the last legal political event staged by the labour movement at Friedrichsfelde Central Cemetery for twelve years. Eberhard Hesse contributed to the establishment of the resistance group “Neu Beginnen” (New Beginning) and was imprisoned for political reasons in 1936. After 1947 he held various positions within the SPD in West Berlin. Levin was forced into exile and spent many years in a prison camp in the Soviet Union – a victim of Stalinist repression. Following his return to Germany, Levin worked for the newspaper Neues Deutschland (New Germany), in radio broadcasting in the GDR, and in the Western Department of the Central Committee of the GDR’s ruling Socialist Unity Party (SED). The cemetery in Friedrichsfelde became a central site of commemoration in the GDR after 1949. Sascha Adrian/Karl Michael Jerke

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Das von der KPD 1926 errichtete Revolutionsdenkmal war das Ziel der jährlichen Aufmärsche. 1935 wurde es von den Nationalsozialisten zerstört. © BArch Bild Y1-431/81

Titel der Arbeiter-Illustrierte Zeitung (AIZ) vom 10. Mai 1933, dem Tag der Bücherverbrennung, mit einer Fotomontage von John Heartfield (eigentlich Helmut Herzfeld). Der kommunistisch orientierte Heartfield bringt darauf die Bücherverbrennung mit dem Reichstagsbrand vom 27./28. Februar in Verbindung. © DHM

Erected in 1926 by the KPD, the Monument to the Revolution was the destination of the Party’s annual parades. It was destroyed by the Nazis in 1935. © BArch Bild Y1-431/81

2 Das spätere DDR-Staatsoberhaupt Wilhelm Pieck (1876–1960) als Vertreter der KPD-Führung bei seiner Ansprache anlässlich der Kundgebung vom 10. Februar 1933. © BArch Bild Y1-11674 The later President of the GDR, Wilhelm Pieck (1876–1960), speaking on behalf of the KPD’s leadership at the rally on 10 February 1933. © BArch Bild Y1-11674

3 Eberhard Hesse (1911–1986, links) und Gabo Levin (1906–1995, rechts) bei der Protestkundgebung am 10. Februar 1933 vor dem Revolutionsdenkmal. © BArch Bild Y1-27071 Eberhard Hesse (1911–1986, left) and Gabo Levin (1906–1995, right) at the protest rally on 10 February 1933 before the Monument to the Revolution. © BArch Bild Y1-27071

The front page of the Arbeiter-Illustrierte Zeitung on 10 May 1933, the day of the book burnings, featuring a photo-montage by John Heartfield (actual name: Helmut Herzfeld). Here, Heartfield, an avowed Communist, links the book burnings with the Reichstag fire of 27/28 February. © DHM

2 Insbesondere Magnus Hirschfeld, der als Jude, Sozialist und Homosexueller in dreifacher Weise im Visier der Nationalsozialisten stand, und sein Institut für Sexualforschung waren Projektionsfl ächen und Hassobjekte. Das Foto entstand während der Plünderung der Bibliothek seines Instituts durch Studenten am 6. Mai 1933. © bpk The Jewish socialist and homosexual Magnus Hirschfeld and his Institute for Sexual Research were the objects of a sustained hate campaign by the Nazis. This photograph was taken as students looted the library of his institute on 6 May 1933. © bpk

3,4 „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“ schrieb der Dichter Heinrich Heine im Jahr 1813, und für viele gilt dieser Ausspruch als prophetisch für 1933 und die folgenden Jahre. Auf den Fotos werfen Studenten die eingesammelten geplünderten Schriften und Bücher auf dem Opernplatz gegenüber der Berliner Universität, dem heutigen Bebelplatz, ins Feuer. Viele von ihnen machten Karriere im NS-Staat – und nicht wenige wirkten später tatsächlich im NS-Terrorapparat an der Ermordung von Menschen mit. © DHM, © bpk “Where they have burned books, they will end in burning human beings,” wrote poet Heinrich Heine in 1813 in a moment of insight that seemingly anticipates the events of 1933 and the following years. These photographs show students throwing books and journals looted from libraries and institutes onto bonfires on Opernplatz in Berlin-Mitte (now Bebelplatz) opposite the University of Berlin. Many of the students went on to enjoy successful careers in the Nazi state – and some also participated in the murderous practices of the regime’s terror apparatus. © DHM, © bpk


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Einführun g

Stell dir vor, es wird von einem auf den anderen Tag verboten, was dir lieb ist.

Medien (Presse)

So erging es in der Zeit ab 1933 Hunderttausenden in Berlin. Sie durften nicht mehr Radio hören, Swing tanzen, Instrumente oder Fußball spielen, man verbot ihnen beim Bäcker einzukaufen, auf Parkbänken zu sitzen oder mit ihrem Hund über den Rasen zu rennen, denn Haustiere waren für sie nicht mehr erlaubt. Klingt absurd? War aber so. Und warum? Nur weil sie Juden, Sinti oder Roma waren, weil sie sich dazu bekannten lesbisch oder schwul, religiös oder politisch anders denkend zu sein. Kurz, weil sie nicht das waren, was die Nationalsozialisten als „arisch“ definierten oder weil sie einer Ordnung widersprachen, die von den Nationalsozialisten festgelegt und auf brutalste Weise durchgesetzt wurde. Doch das war nur der Anfang. Ihr habt alle von den grausamen und unfassbaren Folgen gehört, Ihr wisst aus der Beschäftigung im Geschichtsunterricht, aus Gesprächen mit Euren Eltern und Großeltern, aus Filmen und Büchern von der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung von Millionen Menschen in Europa. Die gesellschaftliche Vielfalt in Berlin und Deutschland wurde durch den, von den Nationalsozialisten begonnenen, Prozess der Gleichschaltung zerstört. Berlin war davor eine pulsierende Stadt, und zwar in allen Lebensbereichen. In der Musikszene, in der Literatur, es gab mehr Zeitungen als heute, die Wissenschaft machte große Erfindungen und wichtige Entdeckungen, die Stars im Film und auf den Bühnen dieser Stadt waren selbst im fernen Amerika berühmt. Aber die allermeisten von ihnen entsprachen nicht der Vorstellung der Nationalsozialisten. Heute ist Berlin wieder eine Stadt der Vielfalt. Das heißt nicht nur, Leben in einer bunten Gesellschaft, die von den verschiedensten Kulturen geprägt ist. Wir haben auch die Möglichkeit und die Freiheit, (aus)zu wählen, welche Denkweisen und Lebensformen uns wichtig sind, welche Musik wir hören und welche Kunst wir mögen. Dazu gehört aber genauso, die Meinung und den Geschmack jedes anderen zu respektieren. Die Vielfalt der eigenen Möglichkeiten zu bewahren und die Akzeptanz des Anderen ist eine tägliche Aufgabe und sie fängt bei der Einstellung jedes Einzelnen zu seinen Mitmenschen und seiner Umwelt an. Aber was treibt Menschen dazu, andere Menschen zu klassifizieren, abzuwerten? Wie groß ist die Gefahr einer Wiederholung? Wisst Ihr die Vielfalt, mit der wir heute leben, zu schätzen? Wie selbstverständlich ist das für Euch? Zeig uns mit Deinem Statement, was es für Dich heute im Vergleich zur Zeit vor 80 Jahren heißt, Vielfalt zu leben und Musik zu hören, die Du magst, Bücher und Zeitschriften zu lesen, die Dir wichtig sind, selbstverständlich das Internet zu nutzen, über das Handy zu kommunizieren und vielfältig zu sein – obwohl dir vielleicht Sachen gefallen, die anders als der ‚Mainstream‘ sind?

Berlin war die Zeitungsstadt der Weimarer Republik schlechthin: hunderte von Presseveröffentlichungen erschienen hier in Millionenauflage. Die größten Verlagshäuser hatten ihren Sitz in der Hauptstadt, darunter bekannte Namen wie Ullstein und Mosse. Doch auch viele Fachzeitschriften waren in Berlin ansässig. Mit dem Zeitungsviertel prägten Presse und Verlage sogar ein eigenes Stadtgebiet, rund um die Kochstraße. Hier haben heute übrigens der Axel-Springer-Verlag und die taz ihren Sitz. Die Presse verlor in der NS-Zeit stark an Bedeutung, denn schon im Oktober 1933 wurden mit dem sogenannten „Schriftleitergesetz“ unliebsame Journalisten und vor allem Juden von ihrer Arbeit ausgeschlossen. Das Gesetz war die schärfste antisemitische Reglung im Bereich Kultur und Medien. Viele Zeitungen wurden einfach verboten, die anderen schrieben im Wesentlichen das Gleiche – nämlich das, was die Regierung vorgab oder hören wollte. Berlin war vor 1933 nicht nur die führende Zeitungsstadt, sondern auch der wichtigste Medienstandort. Zum Beispiel wurde im Oktober 1923 in der Nähe des Potsdamer Platzes der erste regelmäßig betriebene Radiosender Deutschlands geboren. Doch schon 1932 wurde auch der Rundfunk Teil der Propagandamaschinerie, mit dem weite Teile der Bevölkerung direkt erreicht werden konnten.

Foto: Jasmin Rana Schöler

Unsere Vielfalt

Foto: Jasmin Rana Schöler

Zu allen Aufgaben auf den folgenden Arbeitsblättern kannst Du auf den Seiten www.berlin.de/2013 und www. unserevielfalt.de recherchieren. Viel Erfolg! Hier ist Platz für Dein Statement…

Aufgaben: 1. Wann ist die erste Ausgabe der ‚Berliner Zeitung‘ erschienen und wie hieß die erste Schlagzeile? www.unserevielfalt.de

Інформаційний матеріал для школярів

2. Was war ‚Der Stürmer‘? www.unserevielfalt.de


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Theater, Film und Varieté

Foto: Jasmin Rana Schöler

Wohl kaum ein Bild ist so eng mit Berlin, seinen Theatern und Kinos verknüpft wie das der „Goldenen Zwanziger“. Der glitzernde Kurfürstendamm, an dem Theater, Revue-, Film- und Amüsierpaläste Besucher und Prominenz aus dem In- und Ausland anlockten, steht wie keine andere Straße für das mondäne Großstadtleben und die kulturelle Vielfalt dieser Zeit. Über 90 Prozent aller deutschen Spielfilme wurden seinerzeit in Berlin produziert, da hier die meisten Filmfirmen ihren Sitz hatten. Während die Friedrichstraße das unternehmerische Zentrum der Filmindustrie war, wurde vor allem in den Studios im Bezirk Weißensee und im Vorort Babelsberg gedreht. Mehr als ein Zehntel der rund 400 Berliner Kinos befand sich im Bezirk Charlottenburg, schwerpunktmäßig um den Kurfürstendamm. Berlin hatte mehr Theater als die sechs nächstgrößten Städte Deutschlands zusammen. Und in Berlin traf sich alles, was auf den deutschsprachigen Bühnen und Leinwänden Rang und Namen hatte – neben denen, die nie Rang und Namen hatten. Denn in Berlin gab es auch für die kleinste künstlerische Nische ein Publikum. So bunt die Theater- und Kinolandschaft auch war, so anfällig war sie für Krisen. Die wirtschaftliche Lage machte es den Nationalsozialisten leicht, jüdische und politisch unliebsame Theaterdirektoren herauszudrängen – die Theater wurden verpflichtet, keine Juden mehr zu beschäftigen. Schon im Sommer 1933 gab es keinen einzigen jüdischen Theaterdirektor mehr. Filmfirmen beeilten sich, in vorauseilendem Gehorsam nur noch Stoffe zu produzieren, von denen sie erwarteten, dass sie den neuen Herren gefallen würden.

Aufgaben: 1. Welche Theater kennst Du, die es schon in den 1920er Jahren gab?

2.Erstelle einen kurzen Steckbrief über einen Filmstar der 1920er Jahre, der Berlin verlassen musste. www.unserevielfalt.de


Портфоліо з власноруч виконаною шовкографією на обкладинці.


MuseumsTip інфо-брошура музеїв міста Берлін. Наклад 25 000 примірників. Верстка та підготовка до друку.


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Berlinische Gallerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Das Museum sammelt, erforscht und präsentiert in Berlin entstandene Kunst aller Gattungen von 1870 bis heute: Malerei, Grafik, Skulptur, Multimedia, Fotografie, Architektur. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, Neue Sachlichkeit, osteuropäische Avantgarde sowie die Kunst des geteilten Berlins und der wiedervereinten Metropole. Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin | Mi–Mo 10–18 Uhr Eintritt 8€, erm. 5€, bis 18 Jahre frei | öffentliche Führungen: nur Eintritt | Gruppenführungen: Klassen und Studentengruppen 50€ (60min)/60€ (90 min), anderGruppen 55€ (60 min)/70€ (90 min) zzgl. 5€ Eintritt p.P. | Gruppenworkshops: 60€ zzgl. 5€ Eintritt p.P. Buchung: Tel. 24 74 98 88

Dauerausstellung Kunst in Berlin 1880–1980 F

buchbare Gruppenführung Mi–Mo nach Vereinbarung 60 min Jugendliche ab 13 Jahre

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Back to the Future.

Künstlerische Positionen im Vergleich Was haben die Assemblage »Der wildgewordene Spießer« von John Heartfield und George Grosz und das Gemälde »Der Gekreuzigte« von Eugen Schönbeck gemein? Was verbindet die Künstler? Die Teilnehmer betrachten und diskutieren vergleichbare und kontroverse künstlerische Positionen in der Sammlung. buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo nach Vereinbarung 90 min Fächerbezug: Kunst

Überblicksführung

Der Rundgang gibt einen umfassenden Einblick in die Sammlungspräsentation, auf Wunsch der Besucher führt sie auch durch die aktuellen Sonderausstellungen. öffentliche Termine: Sa und So 15 Uhr, ohne Anmeldung 60 min buchbare Gruppenführung Mi–Mo nach Vereinbarung (auch nur Sonderausstellungen) 60 min/90 min Erwachsene

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Typisch Berlin

Welche Kunstpositionen prägten Berlin zwischen 1880 und 1980? In der Überblicksführung geht es darum, warum Künstler opponierten, schockierten und die Gesellschaft neu ordneten, wie der Mensch dargestellt und Macht demonstriert wurde und wie die Teilung der Stadt in der Kunst ihren Niederschlag fand.

Jugendliche ab 13 Jahre

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Gebaute Zukunft

Von Zukunftsvisionen geleitet, suchten Architekten für ihre Bauten nach Vorbildern, Formen und Materialien. Die Teilnehmer untersuchen, welche Gesellschaftsutopien und technischen Neuerungen die Berliner Architektur im 20. Jahrhundert beeinflussten. In Grundrissen, Fassadenentwürfen und Modellen entwerft sie selbst Zukunftsbauten. buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo nach Vereinbarung 90 min Fächerbezug: Kunst

Berliner Momente

Die Rundgänge könne zu den Themen »Das wilhelminische Berlin«, »Berlin in der Weimarer Republik«, »Berlin unter dem Nationalsozialismus«, »Westund Ostberlin nach dem Krieg« und »Zeitgenössische Kunst in Berlin« gebucht werden.

Jugendliche von 12 bis 18 Jahren

buchbare Gruppenführung Mi–Mo nach Vereinbarung 60 min/90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte Jugendliche ab 13 Jahre

Erwachsene

Museumsname I 13

12 I Museumsname

Bröhan-Museum

Brücke-Museum

Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus. Das international ausgerichtete Spezial- und Epochenmuseum für Jugendstil, Art déco und Funktionalismus präsentiert seine Sammlungsstücke aus Kunsthandwerk und bildender Kunst gleichberechtigt in Raumensembles.

Das weltweit einzige Museum zur Künstlergruppe „Brücke“ betrachtet in wechselnden Ausstellungen Leben und Werk der Mitglieder sowie das zeithistorische und künstlerische Umfeld aus verschiedenen Blickwinkeln. Es gibt so einen Überblick über die expressionistische Kunst.

Schloßstraße 1a, 14059 Berlin | Di–So 10–18 Uhr Eintritt 6€, erm. 4€, bis 18 Jahre und mit Schülerausweis frei | Gruppenworkshops: Kitagruppen und Klassen 50 Euro€ | Gruppenführungen: 40€, Klassen inkl. Eintritt, Gruppen zzgl. 4€ Eintritt p.P. Buchung: Tel. 24 74 98 88 F

Design und moderne Gestaltung

Fünfzig Jahre Designgeschichte sind auf dem Rundgang zu erleben: vom Kunsthandwerk des Jugendstils über die eleganten Wohnwelten des Art déco bis hin zu funktionalistischen Entwürfen der 1920er- und 1930er-Jahre. Die Führung ist auch mit anschließendem Zeichenworkshop buchbar (bitte A3-Block und Zeichenstift mitbringen). buchbare Gruppenführung Di–So nach Vereinbarung max. 25 Teilnehmer 60 min/ mit Zeichenworkshop 90 min Fächerbezug: Kunst

Bussardsteig 9, 14195 Berlin | Mi–Mo 11–17 Uhr Eintritt 5€, erm. 3€, Schüler mit Schülerausweis frei | Gruppenführungen 40€, Gruppenworkshops 50€ Buchung: Tel. 24 74 98 88

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Die Kunst der »Brücke«

Neue Wege im künstlerischen Ausdruck wollten die Mitglieder der expressionistischen Künstlergruppe »Brücke« einschlagen. In der Überblicksführung lernen die Teilnehmer die wichtigsten Vertreter kennen und analysieren Werke, Techniken, Farben und Motive. buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo nach Vereinbarung max. Klassengröße bzw. 25 Teilnehmer 90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte Jugendliche von 12 bis 18 Jahren

Jugendliche ab 12 Jahre W W

Märchenwelten

Bei dem Rundgang durch die Sammlung entdecken die Teilnehmer viele »märchenhafte« Kunstwerke, mit Feen, Nixen und Wassergeistern. Danach kann den Geschichten einer Märchenerzählerin gelauscht werden. buchbarer Gruppenworkshop Di–So nach Vereinbarung 90 min Fächerbezug: Kunst Kinder von 4 bis 9 Jahren

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Kubismus – was ist das?

Die Kubisten scheinen in einer Welt aus Kugeln, Kegeln und Zylindern gelebt zu haben. Die Teilnehmer entdecken die geometrischen Formen in ihrer Umgebung und gestalten selbst ein kubistisches Kunstwerk. buchbarer Gruppenworkshop Di–So nach Vereinbarung 90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte Kinder von 4 bis 12 Jahren 14 I Museumsname

Farbenreise

Mit der Sinneskiste gehen die Teilnehmer auf eine Reise durch die bunten Bilder der »Brücke«-Künstler – ans Meer und in die Stadt, zu fremden Menschen und unbekannten Landschaften. Sie erfinden Geschichten zu den Bildorten und gestalten Reisegrüße. buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo nach Vereinbarung 90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte Kinder von 6 bis 9 Jahren W

Die Kunst der »Brücke«

Neue Wege im künstlerischen Ausdruck wollten die Mitglieder der expressionistischen Künstlergruppe »Brücke« einschlagen. In der Überblicksführung lernen die Teilnehmer die wichtigsten Vertreter kennen und analysieren Werke, Techniken, Farben und Motive. buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo nach Vereinbarung max. Klassengröße bzw. 25 Teilnehmer 90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte Jugendliche von 12 bis 18 Jahren Museumsname I 15


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Berlinische Gallerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Das Museum sammelt, erforscht und präsentiert in Berlin entstandene Kunst aller Gattungen von 1870 bis heute: Malerei, Grafik, Skulptur, Multimedia, Fotografie, Architektur. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, Neue Sachlichkeit, osteuropäische Avantgarde sowie die Kunst des geteilten Berlins und der wiedervereinten Metropole. Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin | Mi–Mo 10–18 Uhr Eintritt 8€, erm. 5€, bis 18 Jahre frei | öffentliche Führungen: nur Eintritt | Gruppenführungen: Klassen und Studentengruppen 50€ (60min)/60€ (90 min), anderGruppen 55€ (60 min)/70€ (90 min) zzgl. 5€ Eintritt p.P. | Gruppenworkshops: 60€ zzgl. 5€ Eintritt p.P. Buchung: Tel. 24 74 98 88

Dauerausstellung Kunst in Berlin 1880–1980 F

Überblicksführung

öffentliche Termine: Sa und So 15 Uhr, ohne Anmeldung 60 min buchbare Gruppenführung Mi–Mo nach Vereinbarung (auch nur Sonderausstellungen) 60 min/90 min Erwachsene

Berliner Momente

buchbare Gruppenführung Mi–Mo nach Vereinbarung 60 min/90 min Fächerbezug: Kunst, Geschichte

12 I Museumsname

Jugendliche ab 13 Jahre

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Back to the Future.

Künstlerische Positionen im Was haben die Assemblage » ßer« von John Heartfield un Gemälde »Der Gekreuzigte« gemein? Was verbindet die K betrachten und diskutieren roverse künstlerische Positio

Jugendliche ab 13 Jahre

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Gebaute Zukunft

Von Zukunftsvisionen geleit ten für ihre Bauten nach Vo Materialien. Die Teilnehmer Gesellschaftsutopien und te die Berliner Architektur im flussten. In Grundrissen, Fa Modellen entwerft sie selbst buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo 90 min Fächerbezug: Kunst

Die Rundgänge könne zu den Themen »Das wilhelminische Berlin«, »Berlin in der Weimarer Republik«, »Berlin unter dem Nationalsozialismus«, »Westund Ostberlin nach dem Krieg« und »Zeitgenössische Kunst in Berlin« gebucht werden.

Jugendliche ab 13 Jahre

buchbare Gruppenführung Mi–Mo na 60 min

buchbarer Gruppenworkshop Mi–Mo 90 min Fächerbezug: Kunst

Der Rundgang gibt einen umfassenden Einblick in die Sammlungspräsentation, auf Wunsch der Besucher führt sie auch durch die aktuellen Sonderausstellungen.

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Typisch Berlin

Welche Kunstpositionen prä 1880 und 1980? In der Über darum, warum Künstler opp und die Gesellschaft neu ord dargestellt und Macht demo die Teilung der Stadt in der fand.

Erwachsene

Jugendliche von 12 bis 18 Jahren


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Navigation Kulturelle Bildung

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Kubinaut Navigation Kulturelle Bildung

Kubinaut Navigation Kulturelle Bildung

Розробка логотипу для вебплатформи Navigation Kulturelle Bildung(Kubinaut). Одним із бажань  замовника була можливість інтеграції ілюстративного матеріалу в графіку лого, який мінятиметься в межах різних розділів веб-сторінки.

Kubinaut


Фотополювання

розроблено для туристочного маркетингу німецького міста Halle.

Для даного проекту було обрано 10 визначних місць міста. Визначено точки для вдалого фотомотиву на фоні пам’ятки. В землю забетоновано фотоштатив, матеріали якого стійкі до змін навколишнього середовища. В декількох кроках розміщене маркування на землі для фотоперсонажу. Для допомоги фототуристу була розроблена серія листівок та путівник.


Стілець зі змістом. Даний стілець був створений у рамках дизайнерського конкурсу, на якому посів перше місце. Концепція сидіння для Open Air Theater. Ідея: ніжкою для даного стільця слугує скручена театральна програма, яку відвідувач після вистави може забрати з собою. Зігнути чи розірвати скручений журнал на 150 сторінок і більше достатньо важко. Спробуйте самі! Тому дана конструкція є досить стійкою. Дана дизайнерська розробка є концептуальною і не являється продуктом для серійного виробництва.


ГОЛ - шафка з прибамбасом.


Подорож до Китаю надихнула мене на створення цього шалика.


Мар’яна Гудзій дизайн зі змістом

maryana.gudziy@gmail.com

ПоРТФоЛІо  

Мар'яни Гудзій

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