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Oktober 2011 | Nr. 423 | 36. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de Foto: Michael Adamski

Güterslohs Stadtmagazin

75 Jahre Modehaus Finke Alles, was anzieht – Gütersloher Familienunternehmen feiert Jubiläum


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EDITORIAL | 3

Schuloffensive

die Gütersloher SPD-Genossen wollen die heimische Wirtschaft für eine Schuloffensive zur Kasse bitten. Unter dem Titel „Schuloffensive“ soll von der Stadt Gütersloh bezahltes Personal in die Gütersloher Schulen geschickt werden. Die für diese Aktion anfallenden Kosten sollen durch eine Erhöhung der Hebesätze der Gewerbesteuer von 403 auf 411 Punkte angehoben werden. Elf neue Stellen fordert die SPD in einem Antrag an den Bildungssauschuss.

Foto: Wolfgang Sauer

Liebe Leser,

Darüber hinaus wünscht sich die SPD zwei IT-Fachkräfte und die Einstellung eines sogenannten Übergangscoaches für die Realschulen. Die Steuererhöhung soll der Stadt Gütersloh Mehreinnahmen von insgesamt 800 000 Euro bringen. Hintergrund: die SPD will die Lernbedingungen an den Gütersloher Schulen verbessern. Was verbirgt sich hinter der neuen Offensive der Genossen? Wie reagieren die Vertreter der Wirtschaft? Fragen, die uns unter den Nägeln brennen und die Sie sicherlich auch stellen werden. Aus diesem Grund trafen wir uns mit dem bildungspolitischen Sprecher der SPD, Martin Göke, und Ingrid Tiedge-Strand (Finanzpolitische SPDSprecherin) sowie dem Fraktionsvorsitzenden der Gütersloher SPD, Thomas Ostermann, zum Stadtgespräch, das erstmals auch auf GüterslohTV in voller Länge zu sehen ist. Für die „gebeutelten“ Wirtschaftsvertreter konnten wir Rainer Schorcht vom Einzelhandelsverband begrüßen. Eine interessante Runde mit engagierten Persönlichkeiten. Eines unserer GT-INFOStadtgespräche werden wir zukünftig regelmäßig auf GüterslohTV präsentieren – ein interessantes Format, das – genau wie RatsTV – kommunalpolitische Themen aufgreift. Aber: Machen Sie sich besser ein eigenes Bild und klicken Sie rein: www.gueterslohtv.de.

Viel Spaß beim Lesen – und Zuschauen!

Ihr Markus Corsmeyer

»Erhöhung der Hebesätze«


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INHALT | 5

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66

Auch auf .de gueterslohtv

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B-Man

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Baby B-Man is dreaming!

20

Die Gewinner des Urlaubsvideo-Wettbewerbs

Leserbriefe Stadtgespräch

DEIN FILM

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8 10

Leute in Gütersloh

22

Lesespaß

Stadthallensanierung: Das muss gemacht werden Schuloffensive: Finanzierung durch Gewerbesteuer-Erhöhung

Gütersloher Sehenswürdigkeiten

24

Lesespaß

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Trends

Stadtgespräch

28

18

Exklusivinterview mit Heiner und Markus Finke zum bevorstehenden Lückenschluss am Kolbeplatz

Gesundheit

49

Mobil

58

GT-INFO-Autotest

60

Range Rover Evoque SD4 Prestige 2,2

64

Kultur

66

Service

75

32 Fashion

Modisch durch die kalte Jahreszeit

76

Gastronomie

79

Medientipps

82

Promotion

85

News

97

Auf ein Wort

100

Webguide

104

Web-Adressen aus Gütersloh und Umgebung

Auf ein Wort

105

Monatszeugnis

106

Gute und schlechte Leistungen

Information

Sport

Standesamtsnachrichten, Notfalltelefon und Impressum

Termine

Die nächste Ausgabe von GT-INFO mit 44.000 Exemplaren erscheint am Donnerstag, 27. Oktober 2011. Redaktionsschluss Freitag, 7. Oktober 2011; Anzeigenschluss Mittwoch,12. Oktober 2011. Sie erreichen uns in der Schulstraße 10, 33330 Gütersloh, Telefon 05241-860860 oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de oder anzeigen@gt-info.de GT-INFO-Download unter www.gt-info.de Kleinanzeigen können Sie direkt auf unserer Website aufgeben.


Das nennt man Pech! Mama und Papa haben nicht aufgepasst und ich muss es jetzt ausbaden! Ich wollte doch auf gar keinen Fall in Gütersloh geboren werden. Jetzt ist es zu spät!!! Es gibt keinen Weg mehr zurück. Da hilft nur: Augen zu, kräftig schreien und durch. So, wie es die anderen kleinen und großen Schreihälse in Gütersloh auch machen. Das wird aber mit Sicherheit kein Zuckerschlecken... Es ist schon ganz schön gruselig, was ich durch die Bauchdecke meiner Mama alles so mitgehört habe. Da soll es in Gütsel viel zu wenig Kindergartenplätze geben, die Schulen sollen teilweise schlecht ausgestattet sein, die Lehrer oftmals keinen Bock mehr auf richtig geilen Unterricht haben und zu allem kommt dann noch der wirtschaftliche Druck, weil Mama noch mitarbeiten muss, damit es in unserer kleinen Family halbwegs rund läuft und ich was Ordentliches zu essen und auch mal was Neues zum Anziehen bekomme. Arbeiten ja schließlich nicht alle bei Bertelsmann und Miele und schleppen die dicke Kohle nach Hause. Aber da soll es ja auch nicht mehr alles zum Besten sein, die schmeißen die langjährigen Mitarbeiter raus und stellen dafür Leiharbeiter ein. Weil diese billiger sind und man die auch schneller wieder in die Wüste schicken kann, wenn die Rendite mal nicht stimmt. Da nützt auch das schöne, alte Buch von Bertelsmanns oberster Chefin Liz Mohn mit dem noch wunderschöneren Titel „Liebe öffnet Herzen?“ nichts. Es ist, wie es ist – und da beißt die Maus keinen Faden ab. Da hab ich mich schon gewundert, als ich noch im warmen Bauch meiner Mama liegend folgende Sätze eines Freundes von Papa hörte: „Wir hatten früher auch mal ein oder zwei schlechte Jahre, unsere Mitarbeiter wurden aber trotzdem weiter beschäftigt. Wir hatten nämlich in den guten Jahren dafür etwas zurückgelegt.“ Unternehmenskultur pur. Ich weine jetzt mal gerade eine kleine Runde... So, aber jetzt mal hier ein Thema, das meine gesunde Entwicklung betrifft. Meine Mama wäre nämlich kurz vor meiner Geburt in der Fußgängerzone von einem Rad-Rowdy fast umgemäht worden. Dabei ist das Radfahren dort doch seit geraumer Zeit in der Zeit von 11–19 Uhr verboten.

Oder von 10–18 Uhr? Oder doch von 9.11–17.17 Uhr. Und in welcher Fußgängerzone gilt das überhaupt? Wir haben ja jede Menge davon. Ist Radfahren jetzt in der oberen Berliner Straße verboten oder nicht und/oder in der unteren Berliner Straße – oder doch in beiden Berliner Straßen? Ist das Radeln auch in der unteren Königstraße am Berliner Platz oder auch in der oberen Königstraße verboten? Wie sieht es diesbezüglich am oberen oder unteren Kolbeplatz aus? Der ist ja schließlich auch eine Fußgängerzone. Fragen über Fragen, die in Gütersloh von extremer Wichtigkeit sind. Für Jungsozialisten sogar jetzt wieder. Also, Baby-B-Man meint: Grundsätzlich gehören in Fußgängerzonen keine Radfahrer!!! Ich möchte hier schließlich später herumlaufen können, ohne dass mich einer umfährt. Aber was haben meine Ohren in der Dunkelheit im Bauch meiner Mama nicht noch alles gehört: Die Skylobby heulte vor sich hin, die Stadthalle wollte sich auskotzen, der Bürgerhaushalt hatte Durchfall und Porta hat immer noch Schluckauf. Man, wo bin ich hier nur hingeraten? Hoffentlich hat meine Mama genug Windeln auch für die gekauft, die sich hier vor wichtigen klaren politischen Entscheidungen immer in die Hose scheißen!

6 | B-MAN | SATIRE


SATIRE | B-MAN | 7

Ist er nicht süß der kleine Baby-B-Man? Er kann ja nichts für seinen bösen Vater, den alten Grantler. Selig träumt der kleine Mann vor sich hin. Er sieht lächelnde, immer hilfsbereite Gütsler um sich herum, die ihn freundlich anschauen und sich des Lebens in Gütersloh freuen. Er sieht blühende Landschaften. Unternehmen mit glücklichen Mitarbeitern. Strahlende Beamte, die voller Lebenslust ihre Arbeit im Rathaus erledigen. Ehrliche Politiker, die über Parteigrenzen hinaus das Wohl ihrer Stadt im Auge haben. Eine attraktive Innenstadt, die keine Wünsche offen lässt und Besucher von nah und fern anzieht. Eine tolle öffentliche Toilettenanlage im Spiekergassentunnel, von der Besucher nach Jahren noch in höchsten * Was Baby B-Man vor, während und nach seiner Geburt wirklich gedacht hat, lesen Sie links.

Lobtönen reden. Gut gelaunte Gäste in den zahlreichen, voll besetzten Cafés, Kneipen und Restaurants in den Fußgängerzonen und darüber hinaus. Wirklich neue und auch junge Gesichter im Theater. High-Life an 6 Tagen in der Woche in der Skylobby. Eine weiß angestrichene neue, alte Stadthalle mit tollem Vorplatz. Volles Leben in den neuen Jugendtreffs in der Innenstadt. Politessen, die erst nach 10 Uhr morgens von ihren Chefs zu ihrer verantwortungsvollen Aufgabe geschickt werden. Er träumt von Hundehaltern, welche die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde brav nach „Geschäftsschluss“ auf öffentlichen Grünflächen in Plastikbeutel verpacken. Ach, Baby B-Man träum* doch weiter...


8 | LESERBRIEFE

„Laden Sie herzlich ein ...“ schuss an die Stadt ausschütten. Die Verwendung der Ausschüttung erfolgt nach dem Willen der Kommune. Die Mittel können, wie in Paragraph 25 Werter Karl-Friedrich … Absatz 3 Sparkassen-Gesetz klargestellt wird, wahlweise für gemeinnützige wir freuen uns, dass auch Sie zu den Besuchern unserer Homepage Zwecke, zum Beispiel in den Bereichen Bildung und Erziehung, Soziales (...) gehören und sich in diesem Zusammenhang auch über das BfGTund Familie, Kultur und Sport, Umwelt oder für gemeinwohlorientierte Wahlprogramm 2009-2014 informierten. Eine gute Aufgaben der örtlichen Gemeinschaft verwendet werden. Idee, um festzustellen, welche Parteien und GruppieDie BfGT werden sich dafür einsetzen, dass der erwirtschafAUF EIN WORT rungen was, wann und wie gesagt und versprochen hatete Gewinn in Zukunft teilweise an die Stadt zur weiteren ben. Irgendwie müssen Sie jedoch für Ihren Beitrag aus Verwendung abgeführt wird.“ unserem Archiv das Programm 2004 aufgerufen haDieses Ziel verfolgen wir auch weiterhin und sind dabei auf ben, denn Sie schreiben in ihrem Artikel, dass die einem guten Weg. Positive Signale gibt es von der KämmeBfGT/Nobby Morkes „meilenweit von der Prüfung eirin und auch seitens der Sparkasse steht man dem Vorhaben nes Verkaufs der Sparkasse entfernt sei.“ Damit haben zwischenzeitlich aufgeschlossen gegenüber. Die anfängliche sie natürlich vollkommen Recht, denn dies war eine Skepsis ist gewichen und wir sind optimistisch, dass die Aussage zur Ratsperiode 2004 bis 2009. Unser damaSparkasse durch eine Teilabführung ihres Gewinns genauso liger Prüfantrag wurde mit großer Mehrheit abgelehnt, zur Entspannung der Haushaltssituation beitragen wird, wie sodass wir uns zwischenzeitlich von dieser Idee verabes bisher die ortsansässigen Unternehmen (Erhöhung der schiedet haben. Hätten Sie das aktuelle Wahlprogramm Gewerbesteuer) sowie die Bürger (Streichungen und Kürnachgelesen, wären Sie auf folgende Aussage gestoßen: zungen von Zuschüssen für Vereine und Institutionen sowie „Die Sparkasse ist gemäß Paragraf 3 des Sparkassengesetzes ein WirtErhöhung von Gebühren in fast allen Bereichen) getan haben. Die BfGT schaftsunternehmen der Stadt, deren Beteiligung indirekt über den würden sich freuen, wenn Sie unsere kleine „Richtigstellung“ in der nächsSparkassenzweckverband der Stadt und des Kreises Gütersloh erfolgt. ten GT-INFO berücksichtigen würden. Um sich dann auch einmal persönIn unserer Stadt ist die Sparkasse nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber lich kennen zu lernen, laden wir Sie hiermit herzlich zu einem Informaund Ausbilder, sondern auch Sponsor von Sport- und Jugendprojektionsaustausch bei Kaffee und Kuchen in unserer Geschäftsstelle ein und ten. Mit ihrem Engagement trägt sie auf dem Gebiet des freizeit-kulwürden es begrüßen, wenn Sie die Einladung annehmen. turellen Sektors zu einer lebendigen „Stadtkultur“ bei. Die Sparkasse kann nach dem neuen Sparkassen-Gesetz maximal den JahresüberMit besten bürgerlichen Grüßen, Nobby Morkes, Gütersloh Betreff: Auf ein Wort, GT-INFO, Nr. 422

AUF EIN WORT | 89

von Karl-Friedrich

Sommerpause – Sommerloch Mit dem „JA“ zum Porta-Bebauungsplan hat sich die hohe, die lokale Politik, in die Sommerpause verabschiedet. Seitdem herrscht in den Parteizentralen, aber auch im Rathaus, Ruhe auf breiter Front. Lediglich das Porta-Richtfest und die damit einhergehenden Querschläger aus Rheda-Wiedenbrück und Bielefeld störten die ansonsten himmlische Ruhe kurzzeitig. Nicht nur die Medien tun sich schwer, das alljährlich wieder kehrende Sommerloch mit interessanten Themen zu füllen. Angesichts fehlender aktueller Ereignisse.In dieser sprichwörtlichen SaureGurken-Zeit muss man schon froh sein, dass sich wenigstens die Lokalgrößen der Politik zu Wort melden, um Neuigkeiten an das „gemeine“ Volk zu verbreiten. So hat sich zum Beispiel die Plattform plus, bestehend aus den Ratsfraktionen von CDU, Grüne und UWG, die Haushaltskonsolidierung bis zum Jahr 2015 als oberstes Ziel gesetzt, das Grünen Vordenker Marco Mantovanelli unter anderem mit der so genannten „Balanced Score Card“ erreichen möchte. Darüber hinaus soll sich – wieder einmal – ein Arbeitskreis mit der familienfreundlichen Innenstadt auseinandersetzen und Vorschläge unterbreiten. Erinnert sei hier nur an die Boccia-Anlage

auf dem Kolbeplatz, die mittlerweile gerne als Hundeklo benutzt wird und an die Idee eines überdimensionierten mobilen Sandkastens an gleicher Stelle zwischen „Miners“ und „Celona“. Beide Vorschläge stammen ursprünglich von der CDU; warten aber immer noch auf Realisierung. Es wäre ein Leichtes, die Plattform plus Themen einmal kritisch zu hinterfragen und auf Effizienz und Machbarkeit zu überprüfen. So wie Anke Knopp es in ihrem lesenswerten Blog formuliert hat. Dann bleibt nicht mehr viel Substanzielles für die Herren Fraktionsvorsitzenden übrig, womit sie punkten können.

Wahlprogramme – Wahlversprechen Und überhaupt: Wäre es in der politikarmen Zeit nicht einmal ratsam, eine Zwischenbilanz zu ziehen? Eine Zwischenbilanz als Abgleich mit den geschriebenen Wahlprogrammen der Parteien und Vereine in der aktuellen Wahlperiode von 2009 bis 2014? Ein Klick im Internet verheißt nichts Gutes. Bei den vermeintlich großen Volksparteien von CDU und SPD, aber auch bei den Bündnis Grünen und der UWG sucht der interessierte Leser das Wahlprogramm vergebens. Die übrigen Ratsfraktionen von BfGT, FDP und Linke haben ihr Programm im Netz hinterlegt und gestatten so einen Vergleich. Mit den darin formulierten Zielen haben die Fraktionen angesichts der aktuellen Tagespolitik nicht mehr viel am Hut. Noch im Wahlprogramm 2009 haben sich die CDU gemeinsam mit der FDP gegen Steuererhöhungen ausgesprochen, solange nicht alle Rationalisierungs- und Einsparpotenziale ausgeschöpft sind. Schon ein Jahr später war dieses Wahlversprechen Makulatur. Auch das Gewerbegebiet Güters-

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loh Verl wurde stillschweigend zu den Akten gelegt. Von einem dritten Gymnasium oder der Fusion der Gütersloher Krankenhäuser, wie von der FDP seinerzeit als Ziel formuliert wurde, ist Wolfgang Büscher ebenso meilenweit entfernt wie Norbert Morkes von der Prüfung eines Verkaufs der Sparkasse. Stattdessen macht sich die SPD Sorgen um das Ehrenamt und die Plattform plus möchte weitere Tankstellen für elektrisch betriebene Fahrräder im Stadtgebiet. Neben der Energiewende, um Gütersloh autark und unabhängig von den Preisschwankungen auf den Weltmärkten zu machen. In Zeichen der Globalisierung ist das wahrscheinlich der einzig wahre, der richtige Schritt zur Konsolidierung der Finanzen.

Haushalt, ein Buch mit sieben Siegeln? „Das bisschen Haushalt macht sich von allein – sagt mein Mann.“ Mit diesem Evergreen von 1977 sorgte seinerzeit Johanna von Koczian für Furore – und die „Männer“ im Rat sind wahrscheinlich ebenfalls der Ansicht. Bürgerhaushalt hin, Bürgerhaushalt her, die Finanzen der Stadt bleiben für 95 Prozent der Gütersloher Bürger ein Buch mit sieben Siegeln. Und sie sind auch gar nicht daran interessiert, was mit ihrem Geld passiert – außer, sie werden persönlich zur Kasse gebeten. Dann wird protestiert und eventuell prozessiert auf Teufel komm raus. Und wenn sich jemand die Mühe macht, bestimmte Haushaltsansätze in dem Wälzer mit den Vorjahren zu vergleichen, kann er im einen oder anderen Fall – je nach Interessenlage – sein blaues Wunder erleben. Weil das Geld fehlt, wird die bereits vor Jahren angekündigte Erneuerung der einzig verfügbaren öffentlichen Toilettenanlage in der Spiekergasse

auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Ebenfalls steht der Termin für die Sanierung der Umkleidekabinen im Heidewaldstadion in den Sternen, und auch die Investitionen in das Radwegeprogramm werden von Jahr zu Jahr um weitere Jahre geschoben. Schon längst sind viele Radwege nicht mehr sicher, und durch die steigend Nachfrage nach E-Bikes wird das Sicherheitsrisiko für die „wahren Pedaleure“ weiter erhöht. Das bisschen Haushalt ist anscheinend doch nicht so leicht, wie „Mann“ vermutet.

Zu guter Letzt: Es soll Leser geben, die beim Surfen im Netz auf den Seiten der Kulturräume hängen bleiben und lesen müssen, dass unser Theater im März 2010 eröffnet wird. Darüber hinaus befindet sich das längst gestorbene Hotelprojekt zwischen Stadthalle und Theater immer noch in der Abstimmungs- und Planungsphase (Stand: 20. August 2011). Unbefriedigend ist weiterhin die Parkplatzsituation für Menschen mit Behinderung rund um die Kulturräume. Dafür hat sich die Geschäftsführung der Stadt in unmittelbarer Nähe zu ihrem Arbeitsplatz Parkplätze reservieren lassen (Gott sei Dank sind die separaten Sperren verschwunden). Bei diesen Privilegien ist doch bestimmt davon auszugehen, dass Andreas Kimpel und Co. den monatlich anfallenden Obolus an die Stadt entrichten, wie die Bürgermeisterin auch. – Oder? Maria Unger und die Verwaltungsleitung im Rathaus nehmen übrigens keine gesondert gekennzeichneten Parkplätze in Anspruch. Aber die Kulturräume sind ja auch ein Eigenbetrieb der Stadt, die mit dem Rathaus nichts zu tun haben und somit ihr eigenes Süppchen kochen können.

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LESERBRIEFE | 9

„Welche Städteplaner waren am Werk?“ 10 | STADTGESPRÄCH

Sehr geehrter Herr Can! Es ist sehr zu begrüßen, dass Sie mit Ihrem Arbeitskreis das Thema „Familienfreundlichkeit und Aufenthaltsqualität der Gütersloher Innenstadt“ wieder aufgreifen. Ich möchte mich gerne dazu zu Wort melden, weil es mich schon lange bewegt. Ihre Frage, ob die Innenstadt familienfreundlich ist, beantworte ich mit Nein. „Mitbekommen, was Gütersloher wirklich haben wollen“ Ich bin Oma von vier kleinen Enkelkindern. Wenn man in die Stadt muss, um einzukaufen, hat man keine Möglichkeit, sich mit den Kleinen sinnvoll aufzuhalten. Früher gab es noch in der Fußgängerzone die „Wippschaukeln“, die plötzlich verschwunden sind. Selber würde man sich gerne mal eine Pause beim Bummeln gönnen und auf einem der Plätze ausruhen – auch ohne das man gleich ein Café aufsuchen muss –, aber man geht lieber schnell über unsere kahlen und kalten, nicht einladenden „Plattenplätze“ hinweg. Nachdem eine gemütliche Atmosphäre schon auf dem Berliner Platz nicht gelungen ist, dachte ich bei der Gestaltung des Kolbeplatzes selbstverständlich, dass in der Mitte ein Brunnen angelegt wird, mit Bäumen und Bänken darum herum. So findet man es in jeder Klein- und Großstadt, nur nicht in Gütersloh.

Fotos: Wolfgang Sauer

Betreff: Stadtgespräch Interview mit Ischo Can, GT-INFO, Nr. 422

Vorsitzender des Arbeitskreises Innenstadt: Ratsherr Ischo Can will die Familienfreundlichkeit Güterslohs stärken.

Der CDU-Arbeitskreis Innenstadt will die Innenstadt familienfreundlicher machen – Exklusiv-Interview mit Sprecher Ischo Can Nach den hitzigen Diskussionen um die Tariferhöhung im Gütersloher Bäderstreit vor wenigen Monaten ist kaum eine gesellschaftspolitische Frage in diesem Jahr so häufig gestellt worden, wie diese: Ist Gütersloh eigentlich noch eine familienfreundliche Stadt? Wieder einmal beschäftigt sich ein Arbeitskreis mit einem Gütersloher Thema, das vielen wirklich unter den Nägeln brennt. In diesem Fall setzt sich der von der Gütersloher CDU gegründete Arbeitskreis Innenstadt unter Vorsitz von Ratsherr Ischo Can für eine familienfreundliche Gütersloher Innenstadt ein. – Ist auch dieser Arbeitskreis ein reiner Debattierclub – oder steckt echtes Engagement dahinter? Wir fragten nach und luden Ischo Can in die Redaktion des GT-INFO ein. Wie ernst meint es die CDU? Welche Projekte stehen auf der Agenda des Arbeitskreises, der mit dem städtischen Arbeitskreis Innenstadt unter der Leitung von Marketing-Chef Jan-Erik Weinekötter eng zusammenarbeitet. Redaktionsleiter Markus Corsmeyer im Gespräch mit CDU-Ratsherrn Ischo Can (29).

Gardinen und Vorhänge

Davon würde auch der Einzelhandel profitieren, weil man sich gerne länger in der Stadt aufhält. Jetzt wurde dazu noch unverständlicherweise der Vorplatz des Theaters genauso kalt und ohne Grün mit Platten verlegt. Ich frage mich allen Ernstes, welche Städteplaner da am Werk waren. Oder hat man für eine vernünftige Gestaltung mit Atmosphäre wieder mal kein Geld? Ich hoffe und wünsche Ihnen, dass es gelingt, einiges in der Innenstadt zu verbessern, sodass sich Jung und Alt gerne in unserer Stadt aufhalten. Mit freundlichen Grüßen, Ruth Latossek, Gütersloh

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Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer: GT-INFO, Schulstraße 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider.

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10 | STADTGESPRÄCH

Betriebsleiter Ralph Fritzsche zur Situation der Stadthalle Gütersloh.

„Stadthalle ist ein Kind ihrer Zeit“ Vor der Sanierung der Stadthalle – Gespräch mit Betriebsleiter Ralph Fritzsche Die Stadthalle Gütersloh fällt der Abrissbirne nicht zum Opfer. Das Thema ist für die Verwaltung offenbar kein Thema. Bürgermeisterin Maria Unger erklärte jüngst auf einer kurzfristig einberaumten Pressekonferenz gemeinsam mit Stadtbaurat Josef E. Löhr und Kulturräume-Chef Andreas Kimpel, dass die Zukunft der in die Jahre gekommenen Halle gesichert sei. „Das Schiff Stadthalle steuert auf eine Werft zu, um für das Meer der Veranstaltungen fit gemacht zu werden“, erklärte Andreas Kimpel blumig die aktuellen Pläne. Soll heißen: Die Verwaltung erkannte den offensichtlichen Sanierungsbedarf für die 32 Jahre alte Halle. Es sei nie darum gegangen, die Stadthalle abzureißen oder neu zu bauen. Anfängliche interne Überlegungen und Planspiele seien nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen, so Kimpel. In den vergangenen Wochen hatte die Diskussion um die Stadthalle in der Öffentlichkeit eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Andreas Kimpel sieht keine Konkurrenzsituation, sondern eine Ergänzung zwischen Stadthalle und Theater. Doch wie sieht es um den wirklichen Zustand der Stadthalle vor der notwendigen Sanierung aus? – Bestehen Sicherheitsmängel? GT-INFO-Redaktionsleiter Markus Corsmeyer traf sich mit dem Kaufmännischen Betriebsleiter Ralph Fritzsche, um über den aktuellen Zustand der Stadthalle Gütersloh zu sprechen. Als Kaufmännischer Betriebsleiter der Stadthalle Gütersloh sind Sie der „Herr der Zahlen“, der wissen muss, wofür in der Stadthalle in Zukunft Geld in die Hand genommen werden soll. Was ist alles sanierungsbedürftig? Die Stadthalle ist jetzt 32 Jahre alt. Die komplette Außenfassade ist noch aus der Anfangszeit, 1979 war es noch nicht üblich zu dämmen. Wenn man die Fenster und die vorgebauten Dächer abnimmt, stellt man fest, dass dort keine Dämmung ist. Dort sind energetische Verluste zu verzeichnen.

Kurze Unterbrechung: Was wird die komplette Renovierung kosten? Das weiß ich noch nicht, das können wir zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht realistisch sagen. Und wann sollen die Arbeiten eigentlich abgeschlossen sein? Das hängt maßgeblich davon ab, wann die dafür notwendigen Gelder zur Verfügung gestellt werden. Die Stadt Gütersloh hat eine Menge Aufgaben zu erledigen, die Finanzen sind knapp. Die Stadt kann nicht alles auf einmal machen. Daher müssen wir uns sicherlich in eine Abfolge von Maßnahmen einreihen. Uns ist auch daran gelegen, dass der Betrieb hier gewährleistet bleibt. Wir haben Mieter, die bei uns langfristige Verträge haben: der Landespresseball geht bis 2014, der Zahnärztekongress bis 2015 – das sind Veranstaltungen, auf die wir auf keinen Fall verzichten wollen. Die Nutzer haben entsprechende Verträge – wir wollen diese Verträge unter keinen Umständen unterbrechen. Zurück zur Ausgangsfrage: Wo sind in der Stadthalle die großen „Baustellen“? Wo sind die größten Mängel? Wir haben ein Brandschutzkonzept in Auftrag gegeben. In der Stadthalle sind in diesem Zusammenhang viele Bereiche immer isoliert be-


STADTGESPRÄCH | 11 trachtet worden. Beispiel: Der Kleine Saal wurde angebaut und brandschutztechnisch bearbeitet. Das Brandschutzkonzept, das vorliegt, ist mehr als zehn Jahre alt. In der Zwischenzeit hat sich baulich immer wieder etwas verändert. Wir müssen jetzt, nachdem diese zehn Jahre ins Land gegangen sind, gucken, wo im Brandschutz gegebenenfalls Mängel sind. Wir wollen nicht von einer gefühlten Sicherheit sprechen, sondern wissen, dass diese Stadthalle sicher ist. Wenn das Brandschutzkonzept in den nächsten Tagen vorliegt, werden wir daraus Maßnahmen ableiten. Um welche Maßnahmen handelt es sich genau? Wir haben Elektrokästen, die noch auf dem Stand von 1979 sind. Damals gab es noch keine FI-Schutzschalter. Das bedeutet, dass wir kein Elektronetz haben, das so abgesichert ist wie man es heute bauen würde. Wenn einer dieser Kästen mit der Technik von 1979 ausfallen sollte, müssten wir ihn erneuern. Und was mir an Informationen vorliegt, kostet allein die Erneuerung eines Kastens zwischen 20.000 bis 30.000 Euro. Wie viele alte Elektrokästen gibt es in der Stadthalle? Wir haben insgesamt 30 Stück ...

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Die energetische Verbesserung steht ganz oben auf der Agenda? Die energetische Verbesserung ist sicherlich eine der Hauptaufgaben bei der Sanierung. Gut in Schuss sind die Flachdächer. Sie sind ingesamt saniert worden. In den ersten zwei bis drei Jahren, seitdem Andreas Kimpel und ich hier tätig sind, haben wir in das investiert, was das Publikum sieht und hört: eine neue Lichtanlage, neue Stühle mit elektronischer Stuhlnummierung, eine neue Tonanlage. Jetzt müssen wir in die Bereiche investieren, die das Publikum nicht sieht: Backstagebereich, Elektrokästen, Klimatisierung. Diese Dinge müssen angegangen werden, und sie kosten eine Menge Geld. Auch in die Küche, die Sieweckes gepachtet haben, müssen wir investieren.

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Auch wenn Sie zurzeit noch keine Zahlen für die Sanierung nennen können. Belaufen sich die Kosten auf einen ein- oder zweistelligen Millionenbetrag? Wir haben ein Konzept geschrieben, aus dem ersichtlich wird, was wir mit dieser

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Was ist in der Stadthalle noch sanierungsbedürftig? Die Stadthalle hat eine Verkabelung, die zum großen Teil noch aus dem Jahr 1979 stammt. Wir haben in einigen Bereichen Probleme mit dem Internet. Heute ist es üblich, dass die Kunden Laptops anschließen, um über W-LAN ins Internet zu gehen. Das ist leider noch nicht in allen Bereichen der Stadthalle gewährleistet. Wir möchten den Kunden eine Technologie anbieten, damit sie schnell und sicher ins Internet kommen.

Listen Sie bitte weitere Mängel auf. Im Garderobenfoyer am Eingang ist der Boden porös. Im Laufe der Jahrzehnte sind rund drei Millionen Menschen über den Boden gelaufen. Die Fliesen sind zum Teil defekt. Wir haben zwar noch einige in Reserve, aber der Vorrat geht langsam zur Neige. Wir bekommen keine Ersatzfliesen mehr. Wir werden den kompletten Boden über kurz oder lang komplett erneuern müssen. Darüber hinaus wurden beim Bau des Kleinen Saales keine Künstlergarderoben berücksichtigt. Dort haben wir im Lager des Kleinen Saales in Leichtbauweise Garderoben mit eigenen Mitteln improvisiert. Dazu kommen viele weitere kleine Dinge: Dehnungen an der Fassade – dort geht eine Menge an Energie verloren.

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12 | STADTGESPRÄCH

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ONLINE GT-INFO Frage des Monats Zuletzt haben wir gefragt:

Ist die Gütersloher Innenstadt familienfreundlich?

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Die neue Frage: Mehr Geld für die Schuloffensive der SPD. Soll die Gewerbesteuer für bessere Lernbedingungen in den Schulen erhöht werden? Ja oder Nein Stimmen Sie ab unter

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Top-Klicks Gütersloh TV Immer da, wo was los ist ...

1. GT-Rockt – NK-West begeistert Aus Berlin direkt nach Gütersloh 2. FC Gütersloh weiter Spitze 4:0-Erfolg gegen VfL Thesen 3. KaffeeTalk in der KönigsVilla Zukunft der Stadthalle 4. 20 Jahre Radio Gütersloh Total lokal im „besten Kreis“ der Welt 5. RatsTV Statements der Fraktionsvorsitzenden

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Die Anlieferung: Das Mauerwerk ist marode. Der Fahrstuhl ist 25 Jahre alt.

Millionen von Füßen haben dem Boden im Garderoben-Foyer zugesetzt. Die Fliesen sind defekt.

Stadthalle vorhaben. Die Bauverwaltung ist jetzt gefordert zu sagen, mit welchen Mitteln wir diese Ziele erreichen können.

heit sicherlich auch Fehler gemacht worden, die wir heute nicht wiederholen wollen. Es ist aber auch so, dass die Anforderungen an Brandschutz und an Sicherheit, gerade nach den Ereignissen auf der Loveparade in Duisburg, höher geworden sind. Wir müssen die Sicherheit des Publikums zu jeder Zeit gewährleisten.

Definieren Sie bitte Ihre Ziele genau. Wir wollen, dass die Stadthalle weiterhin mit dieser Anzahl an Nutzungen am Markt bestehen bleibt. Die Konkurrenz in der Umgebung ist groß. Da ist das Gerry Weber Event Center, das A2 Forum, die Stadthalle Bielefeld. Wir wollen unser Stück vom Kuchen erhalten und unsere Stellung am Markt noch weiter ausbauen. Kann man diese Ziele erreichen, wenn man in einer ständigen Baustelle arbeitet? Der Sanierungsprozess kann lange dauern ... Das wird in dieser Situation nicht einfach. Wir wissen, dass Kongresse und Veranstaltung zwei bis drei Jahre Vorlauf haben. Wenn man diese Kunden erreichen will, muss man ihnen sagen, was für ein Produkt sie erwartet. Wenn wir erklären können, dass wir nach einer Sanierung entsprechende Qualitätsmerkmale besitzen – dann können wir die Kunden auch ansprechen. Es ist schwierig, im laufenden Betrieb eine Sanierung zu betreiben. Wir müssen eng mit der Stadt zusammenarbeiten. Gibt es einen konkreten Ablaufplan für die Sanierungsarbeiten? Der wird gerade erarbeitet. Ich gehe davon aus, dass wir 2012 mit den ersten Maßnahmen im Brandschutz anfangen werden. Das werden die Kunden nicht so mitbekommen, da es im Sommer, wenn wir geschlossen haben, passieren wird. Sehr aufwändig wird die Fassadensanierung sein. Die Kollegen der Stadt machen sich gerade Gedanken, wie man in laufenden Betrieb abschnittsweise die Fassade sanieren kann. Letztlich muss das gesamte Sanierungskonzept mit der Politik abgestimmt werden. Es ist viel zu tun, die Stadthalle hat einen hohen Sanierungsbedarf. Ist in der Vergangenheit versäumt worden, in die Stadthalle ausreichend zu investieren? Es ist immer wieder in die Stadthalle investiert worden – das sieht man auch am Investitionsprogramm von 500.000 Euro. Ob immer an den richtigen Stellen zur richtigen Zeit – das entzieht sich meiner Kenntnis. Es ist ein hoher Abstimmungsbedarf mit der früheren Hochbau-, jetzt Liegenschaftsverwaltung der Stadt notwendig. Vieles ist in der Stadt mit Eigenmitteln gemacht worden. In diesem Zusammenhang sind in der Vergangen-

Sie haben das Investitionsprogramm von 500.000 Euro angesprochen. Bitte erklären Sie uns das Programm ... In den vergangenen zehn Jahren sind in die Stadthalle durchschnittlich 500.000 Euro pro Jahr investiert worden. Zu unserer Zeit sind die Gelder vorwiegend in optische Maßnahmen geflossen. Für die Tonanlage sind 70.000 Euro investiert worden. Die Stühle und Tische, die wir angeschafft haben, umfassen ein Volumen von 300.000 Euro. Wo steht die Stadthalle im Vergleich zu anderen Häusern? Eine sehr ähnliche Halle ist die Halle in Osnabrück. Dort ist auch ein Volumen von mehreren Millionen Euro zur Sanierung aufgelegt worden. Wir sind im Europäischen Verband der Veranstaltungszentren aktiv. Dort gibt es Vergleichszahlen. Alle Hallen, die in den 1980er- und 1990erJahren gebaut worden sind, sind aktiv und bringen die Gebäude auf Vordermann. Bielefeld hat übrigens auch festgestellt, dass man sich mit einer Messehalle deutlich besser am Markt platzieren kann – und haben 15 Millionen Euro investiert. Die Stadthalle war immer ein Zuschussbetrieb. Soll das ein Dauerzustand bleiben? Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Gemeindeordnung. Eine Stadt hat auch die Verpflichtung, Daseinsvorsorge zu betreiben. Die Stadthalle ist ein Bürgerhaus, in dem auch Vereine feiern. Hier feiern Gütersloher Schulen, es gibt kulturelle Veranstaltungen. Ich kenne keine kommunale Stadthalle in Deutschland, die Gewinn macht. Wenn man sieht, dass die Konferenzsäle zu klein sind und dass es keine Backstage-Bereiche gibt, muss man sich dann nicht fragen, ob die Stadthalle eventuell falsch konzipiert wurde? Die Stadthalle ist ein Kind ihrer Zeit. Aber was hat das mit einem fehlenden Backstagebereich zu tun? Möglicherweise hat man damals auf die Funktionalität der Räume gesetzt. Das ist aus heutiger Sicht tatsächlich ein Versäumnis. Warum das so konzipiert wurde, kann ich Ihnen nicht sagen.


Stadthallen-Sanierung

Die Stadthalle ist keine Mehrzweckhalle – das heißt: durch die flexible Bestuhlung und flexibel einzubringende TechAndreas Kimpel, Betriebsleiter nik können diverse Veranstalder Stadthalle, Kulturdezernent tungen umgesetzt werden, die im Theater nicht durchführbar sind. Die Kapazität der Stadthalle ist mit 1.006 Plätzen in Reihenbestuhlung im großen Saal deutlich höher. Der Großteil der Veranstaltungen im Bereich der Unterhaltungsangebote, aber auch im Business, würden nicht mehr in Gütersloh stattfinden, weil es für Veranstalter nicht wirtschaftlich ist, mit den im Theater maximal zur Verfügung stehenden 530 Plätzen zu kalkulieren. Wie jede Veranstaltungsstätte bietet auch das Theater nur eine begrenzte Anzahl von Veranstaltungsterminen. Aufgrund des regulären Spielplanes im Theater stehen die Kapazitäten – insbesondere die Wochenendtermine, die auch für andere Veranstalter interessant sind – externen Veranstaltern nur noch begrenzt zur Verfügung. Zudem sind Parallelveranstaltungen in den meisten Fällen aufgrund der benötigten Platzkapazitäten, der Veranstaltungslogistik und der gewünschten Terminexklusivität vielen Veranstaltern nicht möglich. Das Raumangebot in der Stadthalle ist vielfältiger – die optionale Ergänzung durch Räumlichkeiten im Theater ein willkommenes Kriterium, sich für den Veranstaltungsort Gütersloh zu entscheiden. Insbesondere für Tagungen mit Zusatzraumnachfrage ist die von besonderer Bedeutung. Die Stadthalle ist ein zentrales, über die Jahrzehnte fest verankertes und lieb gewonnenes Begegnungs- und Veranstaltungszentrum der Gütersloher Bevölkerung geworden. Insbesondere das Vereinsleben und eine Vielzahl gesellschaftlicher Veranstaltungen können in der Stadthalle verwirklicht werden. Im Theater ist dies aus Gründen der räumlichen Kapazitäten, der Terminierungen und der Logistik nur begrenzt beziehungsweise nur „anders“ möglich. Die Stadthalle ist eine Plattform der Gütersloher Unternehmen. Betriebsfeiern, Hauptversammlungen, Tagungen, Workshops etc. finden hier seit Jahrzehnten statt. Diese Rolle könnte das Theater nur sehr begrenzt übernehmen. Obwohl die Stadthalle primär ein Zuschussbetrieb ist, gibt es für Gütersloh wirtschaftliche Vorteile. Dienstleistungsbetriebe, Hotels, gastronomische Betriebe, Einzelhandel, Einrichtungen des öffentlichen Lebens, die Gesundheitsversorgung – alle partizipieren von einer Stadthalle. Deutschlandweit hängen an dem Betrieb der Stadthallen und Kongresscenter laut Expertenberichten eine viertel Million Arbeitsplätze. Die Stadthalle Gütersloh als Arbeitsgeber von 22 Mitarbeitern induziert direkt oder indirekt schätzungsweise 250 Stellen und generiert damit Beschäftigungseffekte in der Stadt, im Kreis und in der Region. Sie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Stadt und Kreis. Aufgrund des Theaterneubaus ist das Raumangebot der Kulturräume optimal. Theater und Stadthalle ergänzen sich. Es gibt keine Konkurrenzsituation. Veranstaltungsräume von 20 bis 2.500 Personen können auf dem Markt angeboten werden. Diese Situation sollte nicht durch den Wegfall der Stadthalle konterkariert, sondern strategisch ausgebaut werden. Auszug aus dem 11-Punkte-Programm für die Stadthalle vom 16. September, das Andreas Kimpel vorgestellt hat.

CONTRA Stadthallen-Sanierung

Eine Stadthalle ist für die fast 100.000 Einwohner-Stadt Gütersloh unverzichtbar, ob als Kongresszentrum, für FirmenDr. Wolfgang Büscher, jubiläen oder AbschlussveranFDP-Fraktionsvorsitzender staltungen von Schulen, für Ausstellungen, Aufführungen oder diverse Partys. Es kann nicht das Ziel sein, mit Großveranstaltungen nach Bielefeld oder RhedaWiedenbrück ausweichen zu müssen. Gerade Rheda hat nicht nur das A2 Forum, sondern schickt sich gerade mit Hilfe eines Großindustriellen an, an der Hauptstraße ein neues Veranstaltungszentrum neben dem Reethus zu bauen. Für die Bezirksregierung Detmold ist Gütersloh aufgrund der unendlichen Möglichkeiten durch den zu erwartenden Abzug der Briten der Entwicklungsmotor für Ostwestfalen. Spätestens ab 2020/22 stehen dann allein in Gütersloh an zwei Standorten rund 400 Hektar Fläche neu zur Verfügung, die auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden können. Es muss zügig entschieden werden – und zwar jetzt. Die Weichen für Güterslohs Zukunft werden jetzt gestellt. Wir müssen für Investoren interessanter werden, müssen unsere Standortfaktoren in vielerlei Hinsicht verbessern. Die Gütersloher FDP nennt dies Masterplan 2020. Für die FDP steht dabei die Gewerbeansiedlung, die in Gütersloh lange Zeit vernachlässigt wurde, unverändert im Vordergrund. Die harten Standortfaktoren wie Gewerbeflächen, ein professionelles Wirtschafts- und Standortmarketing und attraktive Gewerbesteuersätze ermöglichen es, dass wir uns durch mehr Arbeitsplätze und Steuerzahler – und nicht durch höhere Einzelsteuern – ausreichende und bezahlbare Kita-Plätze, ein neues Hallenbad am Nordbad und eine neue Stadthalle – besser ein neues multifunktional nutzbares Kongresszentrum mit integriertem Hotel am Standort der jetzigen Stadthalle neben dem Theater – leisten können. Durch die Schaffung von vielfältigen Arbeitsplätzen können wir unsere Einwohnerzahl gegen den Trend steigern. Durch den Abzug der Briten werden zudem viele der von ihnen genutzten, großteils in gutem Zustand befindlichen Häuser und Wohnungen frei. Die in die Jahre gekommene Stadthalle jetzt für etliche Millionen Euro auszubessern, für etwa zehn Jahre „aufzuhübschen“, um sie dann abzureißen, macht gar keinen Sinn, weil wir sie gerade dann besonders gebrauchen. Der Standort Gütersloh würde auch dadurch weiter aufgewertet, dass die Marienfelder Straße fast gradlinig von der 330 Hektar großen Konversionsfläche am Flughafen auf das Kongresszentrum zuführt. Das Kongresszentrum mit Hotel muss zudem nicht von der Stadt selbst gebaut werden. PPP, „Public Private Partnership“ macht Sinn. Zum einen erleben wir in der momentanen Wirtschaftskrise einbrechende Aktienkurse, was viele Investoren dazu bringt, verstärkt in Immobilien zu investieren. Zum anderen brauchen wir in Gütersloh in den kommenden, extrem wichtigen Jahren, mehr Vollprofis für eine Entwicklungsgesellschaft Flughafen und auch für unser Veranstaltungsmanagement. Das können auch private Investoren leisten, die schon längst auch von anderen Kommunen beauftragt werden.

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Auch auf .de et gu erslohtv

Stadtgespräch mit Martin Goecke, Ingrid Tiedtke-Strandt, Rainer Schorcht und Markus Corsmeyer (von links).

Gewerbesteuer soll Schuloffensive finanzieren Stadtgespräch zwischen der Gütersloher SPD und Rainer Schorcht Mit ihrer Schuloffensive will die Gütersloher SPD die Hebesätze der Gewerbesteuer von 403 auf 411 Punkte anheben. Die Steuererhöhung soll der Stadt weitere 800.000 Euro bringen, so die Genossen. Mit den Mehreinnahmen will die SPD die Lernbedingungen an den Gütersloher Schulen verbessern. „In Gütersloh wird an den Schulen hervorragende Arbeit geleistet und auch die städtische Koordination und Einrichtung von Unterstützungssystemen funktioniert gut. Doch in den kommenden Jahren wird die Ausstattung der Bildungseinrichtungen, in diesem Fall insbesondere der Schulen, ein wichtiger Standortfaktor für Kommunen werden. Daher gilt es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen beziehungsweise zu intensivieren, um optimale Lernumgebungen in den Gütersloher Schulen schaffen zu können. Ein nochmals erhöhter Stellenwert von Bildung – hier: schulischer Bildung – wird langfristig positive Effekte für die Stadt Gütersloh mit sich bringen.

Einerseits wird Gütersloh noch attraktiver für Familien sowie Firmen und andererseits werden durch diese präventiven Bildungsmaßnahmen mittelfristig Folgekosten im Sozialbereich eingespart“, heißt es im Antrag der „Schuloffensive für Gütersloh“. Der im nächsten Bildungsausschuss am 11. Oktober von der SPD-Fraktion gestellt wird. Doch die Schuloffensive stößt nicht auf ungeteilte Gegenliebe im Unternehmerlager, die durch eine Gewerbesteuererhöhung die Gefahr einer Unternehmensflucht aus Gütersloh befürchten. Gemeinsam mit GüterslohTV traf sich Markus Corsmeyer (GT-INFO) mit dem Einzelhandelsverbandsvorsitzenden Rainer Schorcht und den SPD-Politikern Ingrid Tiedtke-Strandt (Finanzpolitische Sprecherin) und Martin Goecke (Bildungspolitischer Sprecher) zum Stadtgespräch, das auch parallel auf dem lokalen IntenetTV-Sender GüterslohTV läuft. Darüber hinaus sprach GüterslohTVChefredakteur Matthias Kirchhoff mit SPD-Fraktionschef Thomas Ostermann im Anschluss an das Streitgespräch. Für die Schuloffensive will die SPD die Hebesätze der Gewerbesteuer von 403 auf 411 Punkte anheben. Das soll der Stadt rund 800.000 Euro bringen. Wie kommen Sie auf diesen Vorschlag? Martin Goecke: Das war ein relativ langwieriger Prozess – wir haben über das ganze vergangene Jahr hinüber verteilt Gespräche mit Gütersloher Schulen, Betroffenen und Beteiligten geführt, um zu erfahren, wie die Situation an den Gütersloher Schulen ist. Wir haben den Antrag gestellt, einen Gütersloher Bildungsgipfel durchzuführen. Im Rahmen dieses Bildungsgipfels haben wir noch mehr Gespräche geführt. All das wurde in den Sommerferien gebündelt und in einer SPD-Arbeitsgruppe zusammengefasst.


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STADTGESPRÄCH | 15 Frau Tiedke-Strand, ist die Situation an den Gütersloher Schulen denn so schlecht? Ingrid Tiedtke-Strandt: Die Situation an den Gütersloher Schulen ist nicht so schlecht, aber sie muss an den entscheidenden Stellen verbessert werden. Es ist nicht so, dass die Schulen ihre Arbeit nicht leisten können. Sie haben zahlreiche Hindernisse, und wir müssen sehen, dass die Situation von Kindern und Jugendlichen eher schwieriger wird. Darauf wollen wir aktiv reagieren. Was beinhaltet der Antrag genau? Das klingt teilweise etwas schwierig. Ein Zitat aus dem Antrag: „Auf- beziehungsweise Ausbau der festverorteten schulstandortgebundenen und personellen Unterstüzung zur Optimierung des Inklusionsgedankens ...“ Das ist schwer verständlich ... Martin Goecke: Das klingt in der Tat etwas kompliziert, fasst aber folgendes zusammen: Es gibt seit mehreren Jahren eine UN-Konvention, die die Rechte behinderter Menschen betrifft. Das wirkt sich konkret auf die Schule aus. Die Situation von behinderten Kindern in Schulen soll verbessert werden. Ziel ist der Begriff der Inklusion. Schüler sollen nicht mehr zwingend auf Förderschulen unterrichtet werden, sondern auf ganz normalen Regelschulen lernen.

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Die Schuloffensive soll durch die Erhebung der Gewerbesteuer finanziert werden. Auf der Unternehmerseite hat das zu einem gewissen Aufschrei geführt. Burghard Marcinkowski vom Unternehmerverband zeigt sich geschockt und sagt: „Wer an der Steuerschraube dreht schwächt den Standort!“ Herr Schorcht, wie stehen Sie zu dieser Finanzierung? Rainer Schorcht: Ich kann Herrn Marcinkowski sehr gut verstehen, weil vom normalen Bürger sehr gerne einige Zusammenhänge übersehen werden. Wofür diese Initiative das Geld haben will – dazu kann ich zurzeit herzlich wenig sagen. Da gibt es Berufenere, die sich im Schulwesen besser auskennen, aber ich vertraue auf die Weisheit unserer Ratsdamen- und herren, dass die Mittelverwendung vernünftig gesteuert wird. Zur Einnahmenseite kann ich Herrn Marcinkowski aber nur beipflichten. Die Gewerbesteuer ist seit Gründung eine wettbewerbsverzerrende Steuer. Man kann denjenigen nicht immer dafür verantwortlich machen, was immer in der Zeitung Fotos: Wolfgang Sauer

Fassen Sie doch bitte einmal die anderen Punkte zusammen. Martin Goecke: Es sollen zwei Stellen für die IT-Betreuung an den Gütersloher Schulen geschaffen werden. Das ist in den vergangenen Jahren vernachlässigt worden. Der nächste Punkt ist die Einstellung von Übergangs-Coaches für die Realschulen. Unser Ziel ist es, dass dieser Punkt nicht nur angedacht, sondern umgesetzt wird.

Ingrid Tiedtke-Strandt: Ein dritter Punkt ist der weitere Ausbau der Schulsozialarbeit. Wir haben an den Haupt- und Gesamtschulen aus den Töpfen Schulsozialarbeiter. Wir sehen, dass es immer weiter die Notwendigkeit gibt, die Schüler sehr individuell zu betreuen. Nicht nur durch Lehrer, sondern auch durch Sozialarbeiter. Wir brauchen Konzepte für die Grundschulen, da es im Rahmen des Teilhabepaketes möglich ist, dort Sozialarbeiter zu installieren. Wir brauchen sie aber auch an weiteren Schulen. Hier brauchen wir eine Unterstützung der Lehrer, um Probelme einzelner Kinder frühzeitig angehen zu können. Alles, was ich frühzeitig mache, muss ich später nicht mit teuren Maßnahmen ausgleichen.

„Wir haben über das ganze vergangene Jahr hinüber verteilt Gespräche mit Schulen geführt.“

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Fotos: Wolfgang Sauer

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Ingrid Tiedtke-Strandt: „Stärken den Standort Gütersloh“.

steht. Ich habe aber den Gütersloher Tageszeitung entnommen, dass man meint, der Durchschnitt läge bei den von der SPD ins Spiel gebrachten 411 Prozent. Der Durchschnitt der Realsteuersätze liegt bei 403 Prozent. Und diese 403 Prozent sind erst seit dem 1. Januar 2010 ins Spiel gebracht worden. Nun schon wieder an dieser Schraube zu drehen, schwächt wirklich den Standort Gütersloh. Was hat Sie denn motiviert, an der Steuerschraube zu drehen? Ingrid Tiedtke-Strandt: Wir sind nicht vom durchschnittlichen Hebesatz ausgegangen, sondern vom durchschnittlichen Hebesatz, den das Land für die Berechnung seiner Ausgaben für die einzelnen Kommunen nimmt. Wir sehen, dass der Haushalt der Stadt Gütersloh knapp finanziert ist und möchten nicht weiter in die Verschuldung gehen. Uns ist es ganz wichtig, die Schulden möglichst niedrig zu halten, denn Schulden verursachen Zinsen – sie engen den Spielraum der politischen Entscheidungsmöglichkeiten ein. Rainer Schorcht (unterbricht): Ich stimme Frau Tietke-Strandt völlig zu, wenn sie sagt, dass es drauf ankommt, diesen wahnsinnig engen Haushalt der Stadt Gütersloh stabil zu halten und möglichst wenig Schulden zu machen. Das ist im Interesse der Wirtschaft. Ein Standort ist in vielen Punkten bezüglich seiner Attraktivität abhängig. Sehr gefährlich wird es aber, wenn man die Wirtschaft, die sich gerade von einer sehr schweren Rezession im Jahre 2009 in einer erstaunlichen Geschwindigkeit erholt hat, erneut belastet – wo wir uns gerade doch noch die Wunden aus dem Jahr 2009 lecken. 2011 wird noch einen Hauch besser als 2010 – aber noch nicht für den

Handel. Erst wenn der Bürger ein nachhaltig zu erwartendes verfügbares Einkommen hat, konsumiert er auch. Im Moment geht es nur unseren exportorientierten Unternehmen gut. Ich möchte die Firma Miele, stellvertretend für die vielen guten Mittelständler nennen, die sehr stark vom Export abhängen. Ich bin dankbar, dass Miele noch so viele Produktionen und Fertigungen am Standort Gütersloh durchführt und nicht dorthin verlagert, wo die Gewerbesteuer niedriger ist. Verl mit ihrem Hebesatz gräbt uns im Bereich der Industrieflächen der zukünftigen Gewerbegebiete in Gütersloh sehr erfolgreich das Wasser ab. Ingrid Tiedtke-Strandt: Herr Schorcht, sie wissen doch, die Gewerbesteuer ist ein in der Rangliste relativ weit unten stehender Faktor für Standortentscheidungen. Für große Unternehmen sind andere Bedingungen ganz wichtig. Gerade Verl hat das Glück, ein Gewerbesteuergebiet mit einer sehr guten Autobahnanbindung zu haben. Das haben wir in Gütersloh in der Nähe im Moment nicht mehr. Man muss mehrere Faktoren zusammen sehen. Verl profitiert letztlich von Gütersloh. Wir in Gütersloh haben das Theater und attraktive Freizeiteinrichtungen, die natürlich auch Standortfaktoren für Unternehmensansiedlungen sind. Und wir haben ein gutes Bildungs- und Schulsystem mit allen Schulformen. An diesem Punkt ist es uns wichtig, wir machen eine Zukunftsinvestition und stärken den Standort Gütersloh weiter – dadurch, dass wir wieder die Schulchancen verbessern. Daran ist die Wirtschaft massiv interessiert. Das gesamte Gespräch: www.gueterslohtv.de

Rainer Schorcht: „Verl gräbt uns das Wasser ab.“

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Foto: Wolfgang Sauer

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(v.l.) SPD-Fraktionschef Thomas Ostermann im Gespräch mit Matthias Kirchhoff (GüterslohTV).

Interview mit Thomas Ostermann (SPD) Matthias Kirchhoff (GüterslohTV): Herr Ostermann, wie will man das denn alles wirklich bezahlen? Thomas Ostermann: Das ist ganz einfach. Die Unternehmen machen zum Teil Rekordgewinne. Wir meinen, dass von diesen Rekordgewinnen ein Teil wieder reinvestiert werden soll. Das ist eine Reinvestition in Bildung. Matthias Kirchhoff: Ich bin auch Unternehmer – und wenn ich sehe, wie hoch die Abgabenlast in Deutschland ist, stehen mir manchmal die Haare zu Berge. Glauben Sie, dass die Unternehmen so viel übrig haben, dass sie die Schuloffensive finanzieren können. Thomas Ostermann: Ich bin ganz sicher, dass es so ist. Wenn Sie sich ansehen, wie weit Unternehmensgewinne in den vergangenen

20 Jahren weniger geworden sind im Anteil der Steuern – die sind massiv zurückgegangen. Dafür sind Einkommensteuern- und Lohnsteuern nach oben gegangen. Ich glaube schon, dass Geld da ist. Matthias Kirchhoff: Was machen Sie denn, wenn die Unternehmen nach Verl abwandern? Thomas Ostermann: Ab und zu sind Unternehmen abgewandert. Wir haben aber auch Rückfragen von Unternehmen, ob man nicht wiederkommen könnte. Wir haben jede Menge Nachfrage aufgrund unseres guten Standortes. Die wichtigen Leute werden nicht abziehen, weil sie wissen, was wir hier haben. Das ganze Interview: www.gueterslohtv.de


18 | TRENDS Zitat des Monats:

Zahl des Monats:

„Habe die Entwicklung des neuen Studienortes aus nächster Nähe mitbekommen.“

70

Virginia Wiemann (19) studiert Wirtschaftsingenieurwesen und ist bei Teckentrup in Verl beschäftigt. Sie hat erst vor wenigen Wochen das Abitur am Städtischen Gymnasium Gütersloh gemacht.

70 junge Menschen haben sich zum Wintersemester 2011/2012 in die praxisintegrierten Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (32) und Mechatronik/Automatisierung (38) am Studienort Gütersloh eingeschrieben.

Neue Studierende in Gütersloh Zusammen mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen des dritten Semesters (Beginn August 2010) sind nun insgesamt mehr als 120 Studierende in Gütersloh immatrikuliert. Im praxisintegrierten Studium sind sie über die gesamte Studiendauer von sieben Semestern in einem Unternehmen beschäftigt. Dabei wechseln sich Praxisphasen im Betrieb über elf Wochen mit Theoriephasen an der Fachhochschule über zwölf Wochen ab. Ab Mitte Oktober sind die Studierenden dann täglich an der Fachhochschule. Die Vorbildung der Studierenden ist ganz unterschiedlich. Ein großer Teil hat direkt nach dem Abitur mit dem Studium begonnen, viele haben bereits eine gewerblich-technische Ausbildung abgeschlossen und einige haben sogar schon mehrere Jahre Berufserfahrung.  Jens Höwelkröger (21) ist bei Beckhoff Automation in Verl angestellt. Dort hat er zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme abge-

Foto: FH Bielefeld

Fachhochschule Bielefeld kooperiert am Studienort Gütersloh mit Unternehmen

Virginia Wiemann, Jens Höwelkröger, Gökay Göndük und Niklas Bolte haben unterschiedliche Vorbildungen, aber ein gemeinsames Ziel: sie möchten ein anspruchsvolles ingenieurwissenschaftliches Studium mit viel Praxis kombinieren!

schlossen, bevor er sich nach dem Fachabitur für das MechatronikStudium in Gütersloh entschieden hat. Ähnlich sieht es bei Gökay Göndük (29) aus: nach der Ausbildung zum Werkzeugmechaniker bei Gestamp (ehemals Thyssen Krupp) in Bielefeld absolvierte er berufsbegleitend die Ausbildung zum Staatlich geprüften Maschinen-

bautechniker. „Um mich weiter zu qualifizieren, habe ich meinem Arbeitgeber das praxisintegrierte Studium Wirtschaftsingenieurwesen hier in Gütersloh vorgeschlagen und er hat zugestimmt." Auch Niklas Bolte (21) hat nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann die Initiative ergriffen: „Als ich hörte dass mein Arbeitgeber, die Firma Großewinkel-

mann in Varensell jemanden für das Wirtschaftsingenieurstudium sucht, habe ich mich direkt beworben. Es ist eine tolle Weiterbildungsmöglichkeit für mich." Die Fachhochschule Bielefeld kooperiert am Studienort Gütersloh inzwischen mit mehr als 50 Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh, der Stadt Bielefeld und angrenzenden Kreisen.

Torten und Kaffeespezialitäten · Frühstücken wie im Urlaub

Hausgemachtes Eis ohne Farbstoffe und künstliche Aromen Unbedingt mal probieren: Pumpernickel-Eis oder Milchreis-Eis mit Zimt! Für die Café-Gäste gibt es eine Mini-Eiskugel im Minihörnchen serviert. Verler Straße 324 a · 33334 Gütersloh · Fon (05241) 12916 Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 6-20 Uhr · Sonntag 8-20 Uhr


vom 17. bis 23. Oktober 2011 Montag 17.10.2011 Start der Aktionen im Gütersloher Einzelhandel, in Gastronomie, Hotellerie, Stadtmuseum u. v. m. Dienstag 18.10.2011 Probe „Knabenchor Gütersloh“ und Gesangscoaching mit John Norris für den Konzertabend „Gütersloh klingt“ (Studiobühne im Theater Gütersloh) Mittwoch 19.10.2011 Karaoke-Abend mit den Sängern der NEUEN STIMMEN im ALEX Gütersloh (19.30 Uhr) Donnerstag 20.10.2011 „Die Opern-Schallplatte“ – im Stadtmuseum. Von der Produktion bis ins Wohnzimmer, von Maria Callas bis Rudolf Schock (Mo.–So.) Freitag 21.10.2011 „Gütersloh klingt“ (19.30 Uhr) * Konzertabend im Theater mit Künstlern aus der Region und Sängern der NEUEN STIMMEN Samstag 22.10.2011 „NEUE STIMMEN-Lounge“ (19.00 Uhr) * Live-Übertragung des Finales ins Theater Gütersloh; anschließend Ausklang mit Opern-DJ in der Skylobby Sonntag 23.10.2011 Konzert in der Apostelkirche Gütersloh (15.30 Uhr) Werke für Klavier zu vier Händen

*

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20 | INTERNET-FERNSEHEN

Die Sieger stehen fest

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GüterslohTV und GT-INFO haben in der Aktion DEIN FILM die besten Urlaubsvideos des Sommers 2011 gesucht und gefunden. Insgesamt neun Teilnehmer bewarben sich um die heißbegehrten Preise. Tolle Videos wurden eingeschickt – von Urlaub auf „Balkonien“ bis hin zum Kitesurfing in Ägypten – der Kreativität unserer Teilnehmer waren keine Grenzen gesetzt. Die Zuschauer von GüterslohTV hatten im September knapp zwei Wochen Zeit, für ihren Favoriten abzustimmen. Dabei kamen insgesamt ca. 16.800 Stimmen zusammen, die über die Sieger entschieden haben. Und hier sind ihre Favoriten: Der 1. Platz

Die Produktion „Dein Film 2011 – Langeweile in Gütersloh? Wir haben die Lösung!“ von Wilko Varnholt, Christopher Lorenz und Kevin Schemmann aus Gütersloh, belegt den ersten Platz und gewinnt somit den ersten Preis - einen Panasaonic Full HD Camcorder HX-WA10 vom BÜCKER-TEAM, herzlichen Glückwunsch.

Gewannen den ersten Preis: Wilko Varnholt, Christopher Lorenz, Kevin Schemmann (v.l.).

Fotos: GüterslohTV

Der 2. Platz

Kitesurfurlaub in der wohl größten Badewanne der Welt.

Der Gütersloher Protagonist hatte wohl den besten Urlaub von allen – entspannt im Garten liegend und von einem Zombie mit Bier bedient – genau mit diesem kreativen Humor überzeugte das Video seine Zuschauer und so manch einer bekam Lust auf ein kühles „Zombier“. Den zweiten Preis belegte „Dein Film 2011 – Kitesurfurlaub in der wohl größten Badewanne der Welt“ von Martin Teichmann aus Potsdamm. Begleitet von einer Kamera ließ uns die Urlaubstruppe an ihrem Tripp nach Ägypten teilhaben. Von der Ankunft, vom Kitesurfing, von zusammen verbrachten Stunden bis hin zur Abfahrt, waren die Zuschauer immer ganz nah dabei. Wir gratulieren zum zweiten Preis, einem Wochenende mit dem BWM Z4 sDrive23i Cabrio vom Autohaus Kattenstroth.

Die beiden Sieger-Videos: www.gueterslohtv.de


INTERNET-FERNSEHEN | 21

www.gueterslohtv.de – das Programm im Oktober Die aktuellen Highlights des lokalen Internet-Fernsehens: Porta ... sucht die Gesichter aus Gütersloh Eindrücke von Porta!- Casting im Autohaus Markötter Für die Werbekampagne zur Neueröffnung des Porta! – Möbelhauses in Gütersloh machte sich das bekannte Möbelunternehmen in einem Casting mit 200 Teilnehmern auf die Suche nach sechs Motiven wie Leseratte, Sofagenießer, Prinzessin und Co.

Qigong bewegt die Massen im Gütersloher Parkbad 108 Gütersloher im Einklang mit Körper und Seele Im Gütersloher Parkbad fand eine ungewöhnliche Veranstaltung statt. Dorothea Eversmeyer, Qigong-Trainerin, zeigte dass die Gütersloher nicht nur steif auf dem Hocker sitzen, sondern sich gerne mit Freude bewegen.

KaffeeTalk in der Königsvilla Die Zukunft der Stadthalle Ein neuer KaffeeTalk mit neuen Gästen. Diesmal im Gespräch: Stadtbaurat Josef E. Löhr und Kulturdezernent Andreas Kimpel. GüterslohTV-Redakteur Peter Bunnemann stellt im Kaffeehaus Königsvilla am Dreiecksplatz die passenden Fragen zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Stadthalle.

20 Jahre Radio Gütersloh - total lokal im besten Kreis der Welt 108.000 Hörer pro Tag und 33 Prozent Marktanteil Radio Gütersloh feierte 20. Geburtstag in der Alten Abtei der Klosterpforte und blickte dabei auf eine fantastische Entwicklung zurück. GüterslohTV war exklusiv mit der Kamera dabei.

Rumpelstilzchen im HIP-HOP-Fieber Music is the language In einem einzigartigen Projekt des Goethe-Institutes, brachten die Gütersloher Rapper LAW, im Rahmen von Lesesspaß, mehr als 200 Schülerinnen und Schülern der Anne-Frankund Janusz Korczak-Gesamtschule das Rappen, Beatboxen und Texten bei. Am Ende gab es eine große Schulaufführung. Berliner Str. 63 · 33330 Gütersloh · Tel. 05241-92480 · www.bueckerteam.de


22 | LEUTE IN GÜTERSLOH

50 Jahre Rotary Club Gütersloh Für gemeinnützige soziale Projekte und die Verbesserung der Lebensqualität

Fotos: Marvin Kramer

Die Mitglieder des Rotary Club Gütersloh feierten gemeinsam mit ihren rotarischen Freunden, Familien und engagierten Menschen aus nah und fern das 50-jährige Bestehen des Clubs. Mit einem großartigen Festakt wurde das Jubiläum in der Stadthalle und im Theater Gütersloh gefeiert. Die Klazz Brothers & Cuba Percussion & Edson Cordeiro sorgten unter dem Motto „Classic meets Cuba“ für das musikalische Rahmenprogramm.

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1 Künstler Emil Ciocoiu 2 Katrin und Dr. Ulrich Meyer 3 Kulturdezernent Andreas Kimpel 4 Michael Menke und Ina Eusterhus 5 Klazz Brother 6 Bürgermeisterin Maria Unger und Manfred Unger 7 Rolf Furtwängler und Detlef Tiedemann 8 Dr. Rainer Reuken und Cornelia Reuken 9 Dr. Karin Zinkann 10 Rolf Mühlmann, Pastpräsident Rotary Club Bielefeld 11 Dr. Ulrich Meyer während seines Vortrags 12 Dr. Ulrich Tschöpe und Dorothee Tschöpe 13 Sönke und 7

Karen Tuchel 14 Klazz Brothers 15 Erich Schemann, Präsident Lions

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Club Gütersloh Teutoburger Wald, und Janine Schemann 16 Dr. Wolfgang Klingbeil 17 Dr. Ulrich Meyer und Governor Florian Böllhoff 18 Dr. Ulrich Meyer mit den Gründungsmitgliedern des Rotary Club Gütersloh 19 Florian Böllhoff, Dr. Karin Zinkann und Dietlind von Böselager 20 Angelica Niestadtkötter Dr. Rüdiger Niestadtkötter 21 Florian Böllhoff und Jean-Marie Poinsard

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Wir sind umgezogen. Bewährte Kooperation jetzt unter einem Dach:

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Dr. Dietrich Merklinghaus, Rechtsanwalt & Notar Holm Hiller, Rechtsanwalt & Notar Fachanwalt für Familienrecht | Fachanwalt für Erbrecht Jörg Balk, Rechtsanwalt & Notar | Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

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Fotos: Wolfgang Sauer

24 | GÜTERSLOHER SEHENSWÜRDIGKEITEN

Der Bauplatz der Isselhorster Kirche geht der Legende nach auf einen Esel zurück.

Die Isselhorster Kirche – eine legendäre Eselei Serie – exklusiv in GT-INFO: Mit Stadtführer Matthias Borner durch Gütersloh Die Evangelische Kirche zu Isselhorst ist eines der geschichtsträchtigsten Bauwerke der Stadt und liegt als Sehenswürdigkeit doch etwas im Verborgenen. Dominiert wird die Skyline des Ortes nicht von Gotteshäusern, sondern von der burgartigen Brennerei Elmendorf mit ihren Türmen und Schornsteinen, und der Kirchplatz liegt in dem typischen Straßendorf fast schon etwas abseits. Hinzu kommt, dass die Kirche außerhalb von Gottesdiensten und Konzerten nur an Freitagnachmittagen (zur Marktzeit, im Sommer) geöffnet ist. GT-INFO war für Sie just zu diesem Zeitpunkt vor Ort, um der Kirche einige Geheimnisse zu entlocken.

nachbarten Meyerhof zusammenhängt. Bereits Mitte des 12. Jahrhunderts stand an ihrer Stelle eine Privatkapelle des Hofes. Diese Kapelle bauten die Zisterziensermönche des Klosters Marienfeld um 1230 zu einer Pfarrkirche aus. … dass die sich so friedlich an der Kirche entlangschlängelnde Lutter Schuld daran ist, dass das Kirchenschiff 1879 abgerissen werden musste? Der durchnässte, sumpfige Untergrund hatte das Mauerwerk baufällig werden lassen. Um einem Einsturz zuvorzukommen,

Oder wussten Sie schon …

… dass die damalige Summe für den Neubau von 50.280 Mark nach heutigem Wert etwa zwei Millionen Euro beträgt? Um diesen Betrag aufzutreiben, wurde eine westfalenweite Spendensammlung organisiert. Eine großzügige Gabe des Schnapsfabrikanten Elmendorf war ebenso hilfreich wie der Verkauf von Sitzplätzen: Die Isselhorster konnten Namensschilder erstehen und sich so ihren Platz in der Kirche reservieren. ... dass der älteste Kirchenbau Lettlands, die Kirche von Ikšķile, eine „Kopie“ der alten Isselhorster Kirche war? Obwohl rund 1.200 Kilometer von Isselhorst entfernt gelegen, stimmten Grundriss, Mauerhöhen, Neigung der Giebel und andere Details genau überein. Des Rätsels Lösung: Zisterziensermönche aus Marienfeld missionierten im Baltikum; Angehörige der Marienfelder Bauhütte waren mit dem Bau sowohl der Isselhorster als auch der Ikšķiler Kirche betraut.

… dass der Bauplatz der Isselhorster Kirche der Legende nach auf einen Esel zurückgeht? Es heißt, die Isselhorster hätten, um den besten Kirchenstandort zu finden, einen Esel mit Steinen bepackt und ihn laufen gelassen. Als das Tier keine Lust mehr zum Steineschleppen hatte und sich zur Rast legte, deuteten sie das als Wink Gottes: Der Bauplatz war gefunden. … dass diese Geschichte zwar so schön ist wie das Eseldenkmal vor der Kirche, das an sie erinnert, aber auf keinen Fall stimmt? Denn Tatsache ist, dass der Standort der Kirche mit dem be-

entschieden sich die Isselhorster schweren Herzens für den Abriss. Allein der Turm konnte stehen bleiben.

Wahrzeichen in Isselhorst: die Evangelische Kirche.

… dass Sie über die Ev. Kirchengemeinde sachkundige Führungen durch die Kirche wie auch durch den Ortskern buchen können?


26 | LESESPASS

Anmeldung zum großen „Lesespaß“-Cup Die Faszination für das runde Leder weckt bei vielen Kindern Lesespaß. Das neue Projekt „Fußball und Lesen“ der Initiative „Lesespaß“ in Gütersloh lädt daher alle Gütersloher Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren ein, am großen „Lesespaß“-Cup teilzunehmen. Mitmachen können Schulklassen, Fußball-AGs, Vereine und alle anderen Fußballbegeisterten. So einfach geht‘s: Team bilden, den „Fußball und Lesen“-Trainingsplan gemeinsam durchlaufen, den ausgefüllten Trainingsplan einschicken und beim Turnier vollen Einsatz zeigen. Zu gewinnen gibt es Siegerpokale, tolle Bücher und viele weitere Preise rund um „Fußball und Lesen“. Beim anschließenden Turnier, dem „Lesespaß“-Cup am 11. Februar 2012, wird es dann richtig aufregend. Wer kein Team hat, aber trotzdem gewinnen möchte, kann auch am „Lesespaß“-Cup für Väter und ihre Kinder teilnehmen. Auch hier gilt: Aufgaben erfüllen, Teilnahmeschein ausfüllen, einschicken und Daumen drücken! Zur Vorbereitung für Lehrkräfte, Trainer und alle interessierten Pädagogen findet am 13. Oktober 2011 eine Informationsveranstaltung statt. Die Anmeldungen dafür laufen bis zum 10. Oktober 2011. Den Trainingsplan mit aktionsreichen Fußball- und Leseübungen, die Broschüren für Lehrer, Trainer und Väter sowie das Anmeldeformular für die Informationsveranstaltung können Sie kostenlos über die Stiftung Lesen (Dr. Sigrid Fahrer, Tel.: 06131-2889042, E-Mail: sigrid.fahrer@stiftunglesen.de) beziehen.

Noch mehr „Lesespaß“ Gute Nachrichten für Gütersloh: Die Initiative „Lesespaß“ hat die Lesebegeisterung in der Stadt messbar gesteigert. Aufgrund dieser Erfolge werden Bertelsmann, Stiftung Lesen und Goethe-Institut die erfolgreichsten Aktivitäten zur Leseförderung auch nach Juni 2012 fortführen. Ursprünglich war „Lesespaß“ auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt. Die Evaluations-Ergebnisse machen es dabei möglich, Projekte künftig noch konkreter auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen zuzuschneiden. „Kinder in Gütersloh haben heute nachweislich mehr Lust am Lesen als vor einem Jahr – da ist es für uns als Medienkonzern selbstverständlich, ein so erfolgreiches Projekt fortzuführen“, so Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG.

Lernen mal anders Musikwerkstatt an Gesamtschulen sorgt für „Lesespaß“ Gütersloh ist dem „Lesespaß“-Rap-Fieber verfallen: In der Musikwerkstatt „Rumpelstilzchen im Hip-Hop-Fieber“ haben die Sechstklässler der Anne-Frank- und der Janusz Korczak-Gesamtschule für ein Rap-Musical zum gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm zwei Tage lang eigene Song- und Raptexte geschrieben und selbst entwickelte Choreografien einstudiert. Dabei haben sie von dem Team von „musicisthelanguage“ und den Gütersloher Rappern „LAW“ gelernt, dass Musik zu machen nicht nur eine gute Stimme und musikalisches Talent erfordert, sondern auch mit guten Lese- und Schreibkompetenzen verbunden ist. Dabei kamen Lobeshymnen über das Lesen zustande: „Am Tag lesen wir viele Kapitel. Gegen unser Lesefieber gibt es kein Mittel“, reimten drei Jungs von der Janusz Korczak-Gesamtschule. Auch wenn eigentlich „der Weg das Ziel ist”, so war der wahre Höhepunkt des Projektes die Aufführung mit Livemusik vor Publikum. Die rund 200 Jugendlichen haben die 400 Zuschauer mit Ihrer Show schwer beeindruckt und gezeigt, dass Märchen keineswegs veraltet und langweilig sein müssen. Es kommt immer darauf an, was man aus etwas macht.

Fotos: Bertelsmann AG

Tore schießen, in Bücherwelten eintauchen – und tolle Preise gewinnen!

„Lesestart“-Sets wieder erhältlich Die Sprach- und Leseförderung von Ein- bis Dreijährigen geht in die zweite Runde Kinder so früh wie möglich an das Lesen heranzuführen, ist ein ganz wesentlicher Faktor der Förderung ihrer Lese- und Sprachkompetenz. Um Gütersloher Familien mit kleinen Kindern dabei die optimale Starthilfe zu geben, hat die Initiative „Lesespaß“ vor einem Jahr das Projekt „Lesestart“ ins Leben gerufen. Seitdem haben rund 1.000 Eltern mit einjährigen Kindern beim Kinderarzt ein mehrteiliges Lesestart-Set im Rahmen der U6-Vorsorgeuntersuchung geschenkt bekommen. Ab September 2011 gibt es nun das Folgeset mit Tipps und Hinweisen zum Vorlesen für Kinder ab zwei Jahren ebenfalls beim Kinderarzt. Auch Eltern deren Kinder jetzt ein Jahr alt werden profitieren noch einmal von der Aktion und können sich in diesem Jahr ein entsprechendes „Lesestart“-Set aushändigen lassen. Auf diese Weise werden Gütersloher Eltern mit kleinen Kindern kontinuierlich darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig das Vorlesen für die gesamte Entwicklung ihrer Kinder ist. Und auch die Erstklässler, die in diesem Jahr eingeschult worden sind, erhielten durch das Projekt „Schulstart“ erstes Lesefutter und Informationen rund um das Thema Lesen.

Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan Kinovergnügen für die ganze Familie Auch im goldenen Oktober ist mit dem FantasyAbenteuer „Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan“ wieder großer Kino-Familienspaß garantiert. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und startet am 9. Oktober um 15 Uhr im bambi Filmkunstkinos. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Die „Lesespaß“-Serie „Familie und Kino“ zeigt bis Juli 2012 jeden zweiten Sonntag im Monat einen Kinofilm, an dem sowohl Eltern als auch Kinder ihre Freude haben. Vor jeder Vorstellung macht Elke Corsmeyer von der Buchhandlung Markus große und kleine Gäste mit der Literaturvorlage des Films vertraut. 9. Oktober 2011 um 15 Uhr, bambi Filmkunstkinos Gütersloh Weitere Infos sowie die Ergebnisse der Musikwerkstatt gibt es auf: www.lesespass-guetersloh.de


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Ab Mitte 2012 sollen die Arbeiten für die Schließung der Baulücke am Kolbeplatz beginnen.

Unter Dach und Fach Exklusiv-Interview mit Heiner und Markus Finke zum bevorstehenden Lückenschluss am Kolbeplatz Es ist unter Dach und Fach: Die Bebauung des Kolbeplatzes wird nach nunmehr zwölf Jahren doch auf den Weg gebracht. Der Kaufvertrag zwischen den Grundstückseigentümern Heiner und Markus Finke und dem lokalen Investor ist perfekt. Als Investor, Projektentwickler und Planer in Personalunion werden die Geno Immobilien GmbH, Tochterunternehmen der Volksbank Gütersloh, und Architekt Walter Hauer die Finke-Grundstücke am Kolbeplatz ab Mitte 2012 bebauen. Die Pläne werden im Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt – sie sehen vor, die Baulücke am Kolbeplatz zu schließen. Nachdem die Nachricht in der Öffentlichkeit auf großes Interesse gestoßen ist, gaben die Eigentümer, Heiner und Markus Finke, GT-INFO ein Exklusiv-Interview. Der Kaufvertrag zwischen der Familie Finke und einem regionalen Investor ist unter Dach und Fach. Wer ist der Investor? Heiner Finke: Der Vertrag mit dem Investor ist unterzeichnet. Man kann auch sagen, wer es ist. Die Gesellschaft besteht aus dem G 1 Bauträger mit Herrn Hauer im Hintergrund und der Geno Immobilien GmbH – dort steht die Volksbank im Hintergrund. Hauer und Geno Immobilien sind also Projektentwickler und auch Investoren? Heiner Finke: Diese beiden Gesellschaften haben eine weitere Gesellschaft gegründet, die das gesamte Projekt betreibt.

„Der Vertrag mit dem Investor ist unterzeichnet.“ Heiner und Markus Finke (v.l.) sind zufrieden.

In der Tageszeitung war die Rede von einem regionalen Investor, der mit Ihnen den Kaufvertrag geschlossen habe ... Heiner Finke: Die Spieler sind gerade genannt worden. Ich gehe nicht davon aus, dass die Immobilie im Besitz dieser Gesellschaft bleibt.


STADTGESPRÄCH | 29 Was bedeutet das? Heiner Finke: Es werden Kapitalanleger gesucht, die möglicherweise auch schon da sind. Sie haben sich lange zurückgehalten in der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Kolbeplatzbebauung. Es ist unheimlich viel spekuliert worden. Sie haben sich lange nicht dazu geäußert. Warum? Heiner Finke: In dieser Zeit sind Verhandlungen geführt worden, die sehr, sehr schwierig waren. Mein Sohn und ich haben auch sehr viel Zeit investiert. Wir wollten einfach nicht mehr ständig im Fokus stehen. Markus Finke: Das Projekt am Kolbeplatz ist in den vergangenen Jahren immer wieder von uns sehr stark vorangetrieben worden. Aufgrund der beiden in Frage kommenden Bebauungen, sprich Kolbeplatz oder Wellerdiek-Areal, sind zeitliche Verzögerungen entstanden. Demnach ist das Projekt von Ihnen ständig vorangetrieben worden? Markus Finke: Ja, das stimmt. Sie haben sich mit dem Architekten Hauer und der Geno Immobilien GmbH geeinigt. Mit wem haben Sie vor dem Vertragsabschluss eigentlich noch verhandelt? Markus Finke: Das war ursprünglich einmal die Concepta Gesellschaft aus Düsseldorf und permanent das Verler Büro S 2. Dort sind wir aufgrund der Rivalität der beiden in Gütersloh in Frage kommenden Projekte leider nicht weiter gekommen. Wir sind irgendwann zum Schluss gekommen, dass wir mit den Partnern in dieser Konstellation nicht weiter kommen. Da wir ja immer bestrebt waren, ein Sporthaus in Gütersloh realisieren zu können, haben wir versucht, einen anderen Weg in den Verhandlungen einzuschlagen. Verhandelt haben wir aber immer. Heiner Finke: Man darf durchaus auch erwähnen, dass sich S 2 mit Herrn Schröder immer sehr stark mit eingebracht hat.

„Zum ganz großen Teil wird der Bebauungsplan so umgesetzt.“

Eine gemeinsame Entwicklung des Kolbeplatzes und des schräg gegenüberliegenden Wellerdiek-Areals, das weiterhin von der Firma Ten Brinke überplant wird, ist vom Tisch. Markus Finke: Die Entwicklung ist in der Presse aufgrund der politischen Forderungen erwähnt worden. Die Schnittmengen der gemeinsamen Interessen waren aber letztendlich so gering, dass es nicht geklappt hat. Heiner Finke: Insbesondere die Firma Ten Brinke stellte sich vor, dass ein Teil des Grundstückes an der Eickhoffstraße mit einem Parkhaus bebaut werden sollte. Wir haben gesagt: das kann nicht gut für die Stadt sein.

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Foto: Markus Corsmeyer

30 | STADTGESPRÄCH

Kommentar von Markus Corsmeyer Echte Perspektive Der Kolbeplatz wird vollendet. Nach Jahren des Stillstandes ist nicht nur Bewegung in die Sache gekommen. Mehr noch: Die Verträge sind jetzt unter Dach und Fach, ein städtebauliches Leuchtturmprojekt wird 2012 in Angriff genommen. Eines der wichtigsten Innenstadt-Projekte nimmt nunmehr Fahrt auf. Das ist auch ein Verdienst der lokalen Protagonisten. Denn: Geno-Chefin Heike Winter und Architekt Walter Hauer haben sich beim Thema Einkaufszentrum in den vergangenen Jahren für eine perspektivische und anspruchsvolle Weiterentwicklung der Innenstadt engagiert eingesetzt. Natürlich werden sie an ihren eigenen Ansprüchen gemessen werden. Die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit ist bei diesem zentralen Projekt immens. Gütersloh hat aller Wahrscheinlichkeit nach einen echten Schritt nach vorne gemacht. Familie Finke hat sich lange in der Öffentlichkeit mit Aussagen zurückgehalten. Jetzt melden sie sich zurück. Maßvoll – und mit einer echten Perspektive für diese Stadt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich nun das andere städtebauliche Projekt auf dem WellerdiekGrundstück weiterentwickeln wird ...

Es wird keine überdachte Galerie entstehen – wie ursprünglich angedacht ... Markus Finke: Es wird keine überdachte Galerie geben. Man wird sich stark an den Bebauungsplan halten.

„Der Eingang zu dem erheblich größeren Sporthaus wird am Kolbeplatz liegen.“

Markus Finke: Die andere Seite wollte bei den Gesprächen so wenig Quadratmeter auf dem Kolbeplatz und so viel Quadratmeter auf dem Wellerdiek-Areal wie möglich. Weil wir ein großes Sporthaus bauen wollen, wäre diese Entwicklung nicht zielführend gewesen. Der Bebauungsplan muss geändert werden. Läuft alles nach Plan? Heiner Finke: Der Bebauungsplan muss deshalb geändert werden, weil eine andere Wegeführung entstehen wird. Nach unserer Kenntnis sieht es aber sehr gut aus. Alle Beteiligten sind der Meinung, dass der Platz nunmehr bebaut werden soll. Das sind ja nun wirklich kleine Veränderungen, die vorgenommen werden müssen. Markus Finke: Zum ganz großen Teil wird der Bebauungsplan so umgesetzt mit der einzigen Maßgabe, dass sich die Wegeführung etwas ändert. Der Fluss, der vom Bahnhof kommenden Menschen, soll sich besser zum Kolbeplatz erschließen. Heiner Finke: Wir gehen davon aus, dass Mitte Oktober die ersten Pläne vorgestellt werden. Sind Sie mit der neuen Lösung am Kolbeplatz hundertprozentig zufrieden? Markus Finke: So, wie sich die Lösung jetzt darstellt, ist sie sowohl von den entstehenden Handelsflächen als auch von der Bebauung her so, wie wir uns das vorstellen. Heiner Finke: ... mit einer Veränderung: Wir haben uns früher immer an der Eickhoffstraße gesehen. Dort sind wir zwar dann immer noch, aber der Eingang zu dem erheblich größeren Sporthaus wird demnächst am Kolbeplatz liegen.

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Verraten Sie uns, was uns dort erwarten wird! Heiner Finke: Die Gütersloher wird auf jeden Fall ein Parkhaus unterhalb dieses Gebäudekomplexes erwarten. Und nach dem Stand der Dinge wird es zwei Parketagen haben. Aber – eine Präsentation ist Aufgabe der eingangs erwähnten Gesellschaft, die ihre Pläne konkret in zwei bis drei Wochen vorstellen wird. Ist der Vertrag mit Hauer und Geno eine Wunschkonstellation? Markus Finke: Das kann man so sagen – es läuft alles sehr harmonisch. Wir haben es mit lokalen Protagonisten zu tun. Das ist eben auch sehr wichtig bei so einem Projekt. Es geht nicht nur um Interessen von Investoren, sondern um unsere Interessen in Bezug auf die Handelsflächen und um die Stadtentwicklung, die immer ein zentrales Thema in der gesamten Diskussion war. Es war immer wichtig zu fragen: Was ist sinnvoll für Gütersloh? Hier wird nicht nur auf die Marge geschaut – es werden auch andere Faktoren eine Rolle spielen, die gut für die Stadt sind. Was sagen Sie zur Entwicklung mit Projektentwickler Ten Brinke auf dem Wellerdiek-Areal? Markus Finke: Wenn es ein autarker Standort werden soll, kann es gefährlich für Gütersloh sein. Aber: Das ist nicht unser Thema, sondern Aufgabe der Stadt. Auf dem Kolbeplatz sind 5.000 Quadratmeter Verkaufsfläche möglich. Sollen die auch komplett ausgeschöpft werden? Heiner Finke: Ich gehe davon aus, dass sie auch ausgeschöpft werden. Markus Finke: Das ist auch davon abhängig, welche Mieter dort hingehen. Die Projektgesellschaft wird dort sicherlich ein attraktives Sortiment mit uns als Ankermieter platzieren.

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Der perfekte Begleiter f端r einen Herbstspaziergang: der Poncho von Vila.


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Modisch durch die kalte Jahreszeit Die Herbst- und Winter-Trends 2011/12 Von Carina Schulz

Foto: Moritz Thau

Unsere Londoner Moderedakteurin Carina Schulz war für die GT-INFO auf der Suche nach den neuesten Trends und Musthaves der Herbst/Winter-Saison 2011/2012. Obendrein verrät sie uns, was im Frühjahr 2012 in Modedingen auf uns zu kommt: Die Trends der New Yorker Fashion Week – exklusiv in GT-INFO.

Foto: Vila

Moderedakteurin Carina Schulz auf der Suche nach den Trends.

Adieu Sommer, hallo Tristesse? Von wegen. In diesem Herbst ziehen wir uns gerne warm an, denn die Trends sind so vielfältig wie schon lange nicht mehr. Zu den neuen Trends gehört die weibliche Mode der 40er-Jahre, die Farben Petrol und Violett, Federn und Capes und Ponchos. Einige Sommertrends bleiben uns auch noch im Herbst und Winter erhalten, dazu gehören Knallfarben wie frisches Zitronengelb oder leuchtendes Rot. Die Mode der Sixties kommt, die Seventies bleiben. Also kein Grund, Trübsal zu blasen.


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Die Designer schicken uns in diesem Herbst/Winter auf drei Zeitreisen. Zurück zur Weiblichkeit ist das Motto des Fourties-Trends, der Swinging Sixties Style ist inspiriert vom wilden London der 60er Jahre und romantisch wird’s mit dem Look der Seventies. Es ist also für jeden etwas dabei. Fotos: Lena Hoschek/www.garment-online.de

Foto: Primark

Trend-Looks

Süßes Kleid im Retro-Look von Lena Hoschek.

Liebe und Frieden: der 70er Trend bleibt. Primark setzt auf Schlapphüte und Schlaghosen.

Sixties Look: Mantel in Petrol von Garment.

40er-Jahre Mode: Die feminine Mode der Vierziger ist in diesem Herbst/Winter nicht mehr wegzudenken. Wadenlange Röcke und eine betonte Taille sind jetzt wieder en vogue. Dita von Teese lebt diesen Retro-Trend schon lange. Und wir jetzt auch! Auch auf den Schauen von Miu Miu sah man Kleider, Mäntel und Kostüme im 40er-Jahre Stil. GT-INFO-Tipp: Wer auf verspielte Retro-Mode steht, sollte sich die Kollektionen von Lena Hoschek nicht entgehen lassen. Klick: www.lenahoschek.com

60er-Jahre Mode: Und noch ein Mode-Comeback: Trapezkleider, Miniröcke, Grafik-Prints und ausgestellte Mäntel feiern die Swinging Sixties. Auch Designer wie Alberta Ferretti, Jil Sander oder Bottega Veneta ließen sich vom wilden London der 60er inspirieren und schickten ihre Modelle in A-Linien-Kleidern und Miniröcken über den Catwalk. GT-INFO-Tipp: Schwarze blickdichte Strumpfhosen zum auffälligen Sixties-Minikleid plus Stiefel mit Blockabsatz – fertig!

70er-Jahre Mode: Im Sommer flatterten um uns herum fließende Maxikleider und auch in der kalten Jahreszeit wollen wir auf den Look der Seventies nicht verzichten und führen Schlaghosen, Tuniken, Schlapphüte, Veloursleder, Fellimitat-Jacken und -Mäntel aus. Stoffe und Farben dürfen wieder nach Herzenslust gemixt werden. Gesehen unter anderen bei Jean Paul Gaultier. GT-INFO-Tipp: Für den Seventies-Look, Gewürztöne wie Curry und Muskat, wählen und mit kräftigen Teilen kombinieren.


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Trend-Farben Gelb Es wäre ja schlimm, wenn wir in der dunklen Jahreszeit nur düstere Farben tragen würden! Das dachten sich die Designer wohl auch und beglücken uns, wie D&G, mit Pieces in Zitronengelb. Givenchy steht auf den gelben Komplettlook, dann aber in dezenterem Senfgelb. GT-INFO-Tipp: Wer’s nicht so knallig mag, aber auf Zitronengelb dennoch nicht verzichten möchte, der schnappt sich ein gelbes Teil (Tasche oder Oberteil) und kombiniert es zu Sandtönen.

Rot

Foto: Mango

Wir erröten im Winter und ziehen mit Signalrot alle Blicke auf uns. Die Farbe der Liebe erobert die Laufstege und Schaufenster. Lanvin und Gucci stehen drauf und wir auch! Neben krassem Knallrot kommen auch tragbare warme Kaminrot-Töne in die Kollektionen. GT-INFO-Tipp: schwarze Accessoires zum roten Kleid!

Violett Lila macht Laune und ist, neben Rot, der zweite weibliche Farbtrend des Herbstes. Je dunkler der Violett-Ton, desto erwachsener wirkt er. Junge Frauen dürfen sich ruhig in Flieder kleiden.

Foto: www.bobieurope.com

GT-INFO-Tipp: Dunkles Violett mit schwarz kombiniert, wirkt edel und nicht aufdringlich, zurückhaltend, aber beeindruckend.

Ein Traum in Rot: Isabeli Fontana für Mango.

Violett trifft auf Schluppenbluse bei Bobi Los Angeles.

Petrol Adieu Türkis, Hallo Petrol! Keine Farbe ist so edel und selbstbewusst wie die Trendfarbe Petrol. Viele Designer kreierten den PetrolKomplettlook. GT-INFO-Tipp: Petrol steht Typen mit heller Haut am besten.

Schwarz und Weiß Die beiden Nichtfarben vereinen sich wieder. Hier kann man nichts falsch machen, eine äußerst tragbare Kombi, finden auch Stella McCartney und Yves Saint Laurent. Karl Lagerfeld hingegen liebt es ganz Dunkel. Auf seinen Shows gab es fast nur schwarze All-overOutfits zu bestaunen. GT-INFO-Tipp: Blocking mit Schwarz und Weiß ist DER Trend!


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Herrenmode Und die Herren? Die sehen in dieser kalten Jahreszeit auch ganz toll aus. Grober, derber Strick, lässige Freizeit-Sakkos, Anzüge in schlanken Formen und klaren Konturen und Cordhosen dürfen in keinem Schrank fehlen. Cordhosen?

Anzüge in schlanken Formen, wie bei Garment, sind diesen Herbst angesagt.

Ja, richtig gelesen! Cordhosen sind cooler als ihr Ruf. Aber bitte nicht in Alt-Männer Braun oder Grau. Knallig wird’s! Cordhosen in auffälligen Farben und schmalen Schnitten sind in dieser Saison absolut heiß. Und auch Einstecktücher kommen wieder. Justin Timberlake, Daniel Craig, Johnny Depp und Silvester Stallone machen’s vor und Gütersloh steigt drauf ein. Aber: bitte niemals die Krawatte und das Einstecktuch in einem Set kaufen. Fashion Fauxpas!!!

Foto : ww

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Foto: Marisol Oberzauchner/Moz Foto Studios

Trends Frühjahr/Sommer 2012

Fashion Week New York: Custo Barcelona möchte stylische Herren im nächsten Frühjahr in gemusterten Freizeitanzügen sehen.

Es ist September. Es ist Fashion Week in New York. Unsere London-Korrespondentin Carina Schulz verrät, was im Frühjahr/Sommer 2012 in Modedingen auf uns zukommt. So viel Neues gibt es nicht. Der Sommer wird wieder farbenfroh. Wobei auch reines Weiß bleibt. Hier die Trends im Überblick: Flatterkleider, luftige Stoffe, Blütenprint, Sixties, Pop-Art-Muster, Jumpsuits, Hosenanzüge, Motorradjacken, Sportstyle-Elemente und DAS Musthave: Ponchokleider! Die Sommer Styles der Herren: Collegejacken, knöchellange oder hochgekrempelte Hosen, Shorts, schmale Anzüge bleiben – Blütenprints kommen!


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Foto: Markus Corsmeyer

Foto: Michael Adamski

42 | FASHION

Das Gütersloher Modehaus im Jahr 2011.

Ein Stück Gütersloh Modehaus Finke feiert 75-jähriges Jubiläum

Top-Mode für den guten Geschmack.

Fotos: Stadtarchiv

Das Gütersloher Modehaus Finke feiert sein 75-jähriges Jubiläum. Ein Ereignis, das Gütersloh bewegt. Denn: Wenn man in dieser Stadt an Mode denkt, kommt man an dem Traditionshaus mit Sicherheit nicht vorbei. Das Modehaus Finke in der Königstraße ist seit Jahrzehnten ein Anlaufpunkt für modebewusste Gütersloher und Kunden aus dem gesamten Umland. Seit nunmehr 75 Jahren bietet das Gütersloher Familienunternehmen modische Damen-, Kinder- und Herrenbekleidung und darüber hinaus einen absoluten Top-Service mit qualifiziertem Personal.

Nach dem Brand – der Verkauf geht im Provisorium weiter.

In dern 1950er-Jahren: Das Modehaus in der Königstraße 3.

Historische Aufnahme der Kökerstraße.

„Wir sind mittlerweile vor allen Dingen dort sehr erfolgreich, wo wir auch als Familienunternehmen tätig sind,“ sagt Unternehmer Heiner Finke (71), der in Gütersloh, Lippstadt, Warendorf und Bielefeld rund 150 Mitarbeiter beschäftigt – „alles Fachkräfte“, unterstreicht Heiner Finke. Für das traditionsbewusste Unternehmen ist die Konzentration auf die Kundschaft ein ganz wesentlicher Faktor für den gesamten Erfolg. Markus Finke, der mittlerweile gemeinsam mit seinem Vater die Geschicke des Hauses leitet: „Wir setzen ganz klar auf ausgebildetes Stammpersonal und gelernte Mitarbeiter. Finke war immer ein Ausbildungsbetrieb – und das soll auch in Zukunft so bleiben.“ Allein 50 Mitarbeiter arbeiten in Gütersloh, in der auch die zentrale Verwaltung für alle Häuser in der Region sitzt. Es gab aber auch schwierige Zeiten. 1981 wütete ein gewaltiger Brand, der das Modehaus in Gütersloh verwüstete und den Geschäftsbetrieb bedrohte. Heiner Finke erinnert sich: „Das war eine schlimme Erfahrung damals!“ Nach dem Brand wurde das Haus kernsaniert

und zu einem der modernsten Häuser in der Region gestaltet. Der letzte Umbau erfolgte im Jahr 2008. „Wir haben das Haus wieder mit sehr viel Liebe zum Detail komplett umgebaut, um eine Austauschbarkeit im Modebereich zu verhindern. Das Haus präsentiert sich wie aus einem Guss – wir stehen für besondere Werte, das sieht man auch besonders nach dem Umbau“, erklärt Heiner Finke. Das Modehaus Finke wurde 1936 von Schneidermeister Heinrich Finke gegründet. Im August 1936 gründete Heinrich Finke sein „Fachgeschäft für Herren- und Knabenbekleidung“ in der Kökerstraße 14. Im September 1949 dann bezog Finke neue Geschäftsräume in der Königstraße 3. Man hatte dieses Gebäude an der Stelle eines im Krieg zerstörten Hauses errichtet und mit einer damals neuzeitlichen Schaufensterfront und -passage versehen. Schnell wurden die Räumlichkeiten zu klein, „das umfangreiche Warenangebot und die bereitgehaltene Auswahl verlangten mehr und gleichzeitig größere Räume“, schrieb die Tageszeitung anlässlich des 25-jähirgen Bestehens von 50 Jahren. Das Haus

wurde aufgestockt, die neue Etage am 1. September 1951 in Betrieb genommen. Der heutige Standort in der Königstraße in Gütersloh wurde 1959 bezogen. Seit 1968 betreibt Finke auch ein eigenes Sporthaus. Mit separaten FINKE FIRSTLäden in Lippstadt und Bielefeld sowie in Gütersloh als hausinterne Abteilung werden sehr hochwertige Damen-Kollektionen angeboten. Übrigens: im Modehaus Finke werden Änderungen in eigenen Ateliers durchgeführt. Finke ist seit 1985 auch in der Hotel- und Restaurantbranche mit dem Hotel Stadt Gütersloh und dem Restaurant „Schiffchen“ tätig. Seit 1994 gehört auch das Bielefelder Hotel Ravensberger Hof zum Unternehmen, das weitere Zukunftspläne in der Schublade hat: „Wir werden im Jahr 2014 auf dem Kolbeplatz auf 2.000 Quadratmetern ein modernes Intersporthaus mit Vollsortiment errichten“, erklärt Heiner Finke. Nachdem der Kaufvertrag zwischen den Grundstückeigentümern Heiner und Markus Finke und einem Investor unter Dach und Fach ist, soll die Baulücke nunmehr auf dem Kolbeplatz geschlossen werden.


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Levi’s neu bei Wellington Zusätzlich zu den bereits bestehenden Jeansmarken Joker, Bluefire, HIS, Dockers, Queens und Mustang ist die legendäre Levi’s neu bei Wellington an der Lönsstraße in Brockhagen. Levi’s Curve ID ist eine neue Jeanslinie, deren Design sich auf die Körperform und nicht auf die Größe der Trägerin fokussiert. Durch eine spezielle Messung zwischen oberer und unterer Hüftweite der Kundin wird eine ideale Jeanspassform errechnet. Mit diesem Jeansangebot können sämtliche Kundenwünsche erfüllt werden. Das Warensortiment bei Wellington umfasst junge sportive Mode, Schuhe, klassisch hochwertige Anzüge, Blazer, Hemden, Blusen und mehr. Filialleiterin Sabine Mros betont, dass man hier durchaus immer ein Schnäppchen machen kann. Abgerundet wird das Ganze mit modischen, ausgesuchten Accessoires wie Taschen, Tüchern und Gürteln. Zum Angebot an außergewöhnlichen Schuhen zählen übrigens die Marken Melvin & Hamilton, Tremp, Katerpillar, Geox und Sebago im Damen und Herrenbereich sowie die Gummistiefel von Aigle. Ein besonderes Steckenpferd von Sabine Mros ist die Landhausmode. „Es macht richtig Spaß zu sehen, dass auch immer mehr junge Leute Freude an dieser Mode haben. Mal ein modischer Leinenjanker oder Gehrock mit einer fetzigen Jeans kombiniert – das liegt absolut im Trend. Das Sortiment, das bei Wellington ganzjährig zu haben ist, wird rechtzeitig zu den Oktoberfesten ab August mit einer großen Auswahl an Dirndeln für die Frauen und Lederhosen für die Männer abgerundet. Die Philosophie des Hauses: „Unsere Kunden sind herzlich willkommene Gäste, die sich hier wohlfühlen sollen, auch wenn sie sich nur mal

Foto: Markus Corsmeyer

Großes Angebot an junger Mode in Brockhagen

Wellington präsentiert junge Mode aktuell zur neuen Saison.

umsehen wollen“ – das spiegelt sich auch in Räumlichkeiten wider. Sie laden zum Verweilen ein, und es gibt überall etwas zu entdecken. Auch die vierbeinigen Freunde dürfen mit hinein, darauf weist eine Tafel am Eingang hin. „Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht“, so Sabine Mros, die auch auf die Hundedecken hinweist, die man bei Wellington kaufen kann. Übrigens: am 16. Oktober gibt’s am verkaufsoffenen Sonntag aus Anlass des zweijährigen Bestehens zwölf Prozent Rabatt auf alles. www.wellington-of-bilmore.com

Hut Wollweber Sabine Helwes Dickstrick von Seeberger. Diese Wollmütze mit Bommel und der dazugehörige Schal ist der Hit in diesem Herbst. Es wird gekuschelt in Mohair, Wolle und Schurwolle. Übrigens: Dickstrick steht auch dem Mann.

Europa Schmuck Gabriele Rudorff Lovelinks – Ihr ganz persönlicher Stil. Lovelinks by Aagaard ist Ihr bester Freund, wenn Sie Ihren ganz persönlichen Ausdruck hervorheben möchten.

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Maas Natur Nicole Hövelkröger Sehr bequemer und leichter Mantel aus einem Gemisch von gewalkter Baumwolle und Schurwolle. Dadurch sehr bequem und leicht. Der Volantkragen schmückt auch ohne Schal.


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Hochzeitsimpressionen in der Trauring-Galerie Sonntag, 6. November bei Juwelier Jahnke in der Königstraße einen ganz individuell entworfenen Ring wünschen, steht das Team um Annemarie Jahnke mit Ideen, Anregungen und mit viel Erfahrung zur Seite. Dabei spielt das gewünschte Material oder die Individualität der Ausführung keine Rolle. Damen- und Herrenringe dürfen gerne auch unterschiedlich gestaltet sein.

Foto: Wolfgang Sauer

Am verkaufsoffenen Sonntag, dem 6. November 2011, geht es in der Trauring-Galerie beim Juwelier Jahnke rund um das Thema Hochzeit. Ortsansässige Partner begleiten diesen Tag und informieren über die verschiedenen Vorbereitungsschritte, angefangen vom Brautkleid, über die passende Frisur, die passende Blumendekoration bis hin zur Fotografin und der Musik- für den schönsten Tag des Lebens ist man halt gerne gut vorbereitet. Auch die Hochzeitsplanerin Tabitha Mudder stellt für diejenigen, die ganz auf Nummer sicher gehen möchten, ihren Service vor. Auf einer Entdeckungsreise kann man bei einem Glas Prosecco das informative und vielfältige Angebot in der Trauring-Galerie genießen. Edel, großzügig und ganz in weiß präsentiert sich die Trauring-Galerie mit einer ungewöhnlichen Auswahl an Hochzeitsringen und passenden Accessoires. Brautpaaren, die sich für diesen einzigartigen Tag

Das persönliche Ambiente der Trauring-Galerie macht den Trauringkauf zu einem besonderen Erlebnis in entspannter Atmosphäre. Und im Erdgeschoss können sich Interessierte auch gleich den passenden Schmuck für das besondere Ereignis aussuchen. Darüber hinaus sind schon jetzt aktuelle Schmuck-Highlights passend zur Herbstmode eingetroffen. Besonders hervorzuheben ist die individuelle Auswahl an besonderen Ringen, mit dem man als Frau gerne seine Persönlichkeit betont. www.juwelier-jahnke.de

Das persönliche Ambiente der Trauring-Galerie macht den Trauringkauf zu einem besonderen Erlebnis in entspannter Atmosphäre.


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Große Auswahl für kleine Füße Neue Kinderabteilung im Schuhhaus Cordes in Herzebrock Ein Malwettbewerb war Anlass, die Kinderabteilung im Schuhhaus Cordes neu zu gestalten. Unter dem Motto„Mein Traum-Spielzimmer“ beteiligten sich Kinder und Jugendliche mit kreativen Ideen und bunten Bildern an der Aktion des Herzebrocker Schuhhauses und inspirierten Inhaber Raimund Cordes zu einem Umbau der besonderen Art. zu betreiben. Und natürlich darf neben einer großen Auswahl an bequemen, modernen und zeitgemäßen Schuhen, die professionelle Fachkompetenz in einem modernen Ambiente nicht fehlen. Also wurde im Sommer die Neugestaltung der Kinderschuhabteilung in Angriff genommen und ein völlig neues Markenkonzept erstellt.

Kinderschuhe mit größter Markenvielfalt Die neue Herbst-Winter Mode bietet jetzt eine noch größere Markenvielfalt. Insgesamt 18 Kol-

lektionen stehen den kleinen Kundinnen und Kunden im Schuhhaus Cordes zur Auswahl. Und auch die Vielfalt bekannter „Stammfabrikate“ wie „Ricosta“ hat sich vergrößert. Für die übersichtliche Präsentation der Kinderschuh-Kollektion ist die komplett neu gestaltete Kinderabteilung perfekt gelungen. Die Schuhe sind in Größenbereiche unterteilt: Lauflernalter (Größe 18-24), Vorschulalter (Größe 2532) und Grundschulalter (Größe 33-37), jeweils für „Töchter“ und „Söhne“ getrennt. Da wird die Schuhauswahl zum Kinderspiel.

Ricosta – Abenteuer Antarktis

Fotos: Schuhhaus Cordes

Tradition wird im Schuhhaus Cordes groß geschrieben – nicht aber ohne die Moderne zu berücksichtigen. So hat der Verkauf von Kinderschuhen im Herzebrocker Familienunternehmen eine lange Tradition. „Zusammen mit meinen Mitarbeitern haben wir die Leidenschaft seit Jahrzehnten kultiviert und perfektioniert. Wir wollen die traditionellen Werte des guten Kinderschuhfachgeschäftes zum Wohle der Kinder pflegen und zeitgemäß umsetzen“, erklärt Raimund Cordes seine Motivation, das Fachgeschäft stets auf höchstem Niveau

Unsere Marken

Schuhe neu erleben…

Weniger ist mehr – lautet das Motto der neuen Ricosta-Kollektion. Applikationen sind sparsamer eingesetzt, das Farbspektrum zeigt sich mystisch-dezent. Die Styles wirken modern und aufgeräumt. Funktionelle Details und Hightech-Materialien bieten kleinen Füßen großen Komfort – besonders an kalten Herbst- und Wintertagen. Die Kinderkollektionen orientieren sich einmal mehr an der Mode der Erwachsenen. Country-, Western- und Arktis-Inspirationen fließen auch bei den Schuhen in die Styles für modische Girls ein. Als Begleiter zu engen Röhrenjeans spielen Lowcut- und Midcut-Modelle eine wichtige Rolle. Bei den Klettund Schnürschuhen dürfen es gerne auch dezente Applikationen oder Strasssteine sein.

Herzebrock-Clarholz Debusstraße 8 Fon 05245-3924 info@cordes-shoes.de


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Foto: Wolfgang Sauer

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1-2 Haarfrei & mehr Gratis-IPL-Haarentfernung im Oktober

Gabriele Rudorff zieht mit ihrem bekannten Geschäft um.

Körperbehaarung oder Figurprobleme gehören endlich der Vergangenheit an. Jetzt steht dem Badeurlaub nichts mehr im Weg: Keine störenden Haare, ständiges rasieren oder epilieren, keine Hautreizungen oder Pickelchen und eine schöne Bikinifigur – so macht nicht nur der Sommer Spaß. Dank der neuesten, modernsten Gerätetechnologie und dem dazugehörigen Fachwissen, können lästige und störende Haare an allen Körperregionen dauerhaft entfernt und Problemzonen erfolgreich behandelt werden. Vor den Behandlungen wird ein intensives Beratungsgespräch geführt, ebenso eine kostenlose und unverbindliche Körper- oder Haaranalyse. Dann kann die individuell passende Behandlung erfolgen. Im Oktober bietet das Institut 1-2 Haarfrei & mehr für alle Interessierten eine Gratis-IPL-Haarentfernung. Wahlweise für Damen: Achseln oder Bikinizone, für Herren: Achseln oder Wangen. Dieses Kennenlern-Angebot gilt nur für Neukunden und nur für die 1. Behandlung. Fragen oder Terminvereinbarung (05242) 5783330.

Europa Schmuck zieht um Inhaberin Gabriele Rudorff bleibt der Spiekergasse treu Gabriele Rudorff ist das Synonym für Europa-Schmuck. Jetzt zieht die Geschäftsinhaberin mit dem bekannten Schmuckgeschäft in neue, größere Räume um und bleibt dabei nicht nur ihrem Geschäftsstil, sondern auch der Spiekergasse treu. Wer etwas Besonderes sucht, ist bei EuropaSchmuck, Schönes in Gold und Silber genau an der richtigen Adresse. Und dass sich das Geschäftskonzept bewährt hat, zeigt auch das in vier Jahren bevorstehende 50-jährige Jubiläum. Bei Europa-Schmuck wird vor allem auf professionellen Service und persönliche Beratung Wert gelegt – und natürlich auf hochwertigen Schmuck, ein breit aufgestelltes Sortiment und auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ein Besuch in den nächsten Tagen lohnt sich, da durch den Umzug das Warenlager ab dem 1. Oktober abverkauft wird und Einzelteile bis zu 50 Prozent reduziert sind.

Zeit zum Kuscheln

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Foto: Jörg Dieckmann Fotodesign Bielefeld · www.dieckmann-fotodesign.de

Schöne Zähne verändern Ihr Leben.

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Qualität für ein schönes Lächeln Fotos: DDI-Group

Roland Katzer Zahntechnik setzt auf innovative Technologie

Freecorder® BlueFox: Der Unterkiefermessbogen wird mit speziellem Bissnahmematerial am Patienten angelegt und erfasst sämtliche Bewegungen dreidimensional und berührungslos.

Roland Katzer Zahntechnik GmbH steht für innovative Zahntechnik zum Wohle der Patienten. Zahntechnische Qualität, Präzision und Ästhetik schaffen Vertrauen und Zufriedenheit. Ein umfassendes Leistungsangebot, besonderes Spezial Know-how in der Implantatprothetik und innovative Service-Ideen tragen dazu bei. Die enge Zusammenarbeit und der Kontakt zwischen Praxis und Labor genießt höchste Priorität. Modernste, digitale Dentaltechnologie ermöglicht dem Zahntechnik-Team um Roland Katzer völlig neue Wege in der Diagnostik und Therapie von Kiefergelenkerkrankungen. Mehr als jeder Zweite leidet mittlerweile an dieser sogenannten Cranio-Mandibulären Dysfunktion (CMD). Ursachen dafür sind häufig fehlende, kranke oder unzureichend ersetzte Zähne, schlecht sitzende Brücken und Kronen, die die Kaubewegungen beeinträchtigen und zu Fehlbelastungen des Kiefers führen. Dadurch kann es zu Schmerzen der Kaumuskulatur, zu Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefer oder zu entzündlichen, degenerativen Veränderungen des Kiefergelenks (Arthralgie, Arthritis, Arthrose) kommen. Voraussetzung für den

optimalen Biss ist der passgenaue, funktionell und somit langlebige Zahnersatz. Patientenindividuelle Aufzeichnungen der Kiefergelenkbahnen sind hierfür unerlässlich. Die Bissregistrie-

rung mit dem völlig innovativen, computergesteuerten Freecorder® BlueFox-System liefert die Grundlage für eine effektive Schienentherapie und die anschließende Hochwert-Prothetik mit optima-

ler Funktion. Es ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum und misst optoelektronisch, also berührungslos und vor allem kostengünstig mit höchster Präzision die vollständigen, dreidimensionalen Unterkieferbewegungen. Die Daten und Bewegungsmuster der Patienten werden im Zahntechniklabor Roland Katzer gespeichert und an die behandelnden Ärzte oder Spezialisten der DDI weitergeleitet und ausgewertet. Dieser Service kann selbstverständlich auch von Zahnärzten, Kieferorthopäden, Kieferchirurgen oder Physiotherapeuten genutzt werden, die noch nicht mit dem Zahntechniklabor Katzer zusammenarbeiten. Die 3-D-Funktionsdiagnostik bietet Patienten eine ganzheitliche Problemlösung mit hohem Nutzen. Kiefergelenkerkrankungen können auch häufig die Ursache für Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen, Nakkenverspannungen, Gelenkknakken oder –knirschen, Rückenschmerzen oder Ohrgeräusche (Tinnitus) sein. Fast 90 Prozent der Funktionsstörungen sind stressbedingt und die Erkrankungen im Bereich der Kauorgane nehmen ständig zu. Die revolutionär einfache, berührungslose Kiefergelenkregistrierung mit dem Freecorder® BlueFox erspart den Patienten langwierige oder schmerzhafte Untersuchungen und eröffnet neue Wege in der Diagnose und Therapie. Patienten sollten sich an ihren behandelnden Zahnarzt wenden, um die Möglichkeit diese Untersuchungsmethode nutzen zu können.

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Gesunde Ernährung für gesunde Zähne

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Fotos: Fotolia

Karies und Zahnfleischerkrankungen gehören zu den weitverbreitetsten, ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Aber mit der Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann das Erkrankungsrisiko erheblich gesenkt werden. Und das Gute daran: Eigentlich muss auf nichts verzichtet werden, wenn man die wichtigsten Tipps für zahngesunde Ernährung kennt und berücksichtigt.

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Für ein schönes Lächeln: gründlich kauen, wenig Zucker und viele Mineralstoffe.

Was geschieht im Mund? Im feuchtwarmen Klima der Mundhöhle wachsen kariesfördernde Bakterien bestens. Der Zucker – egal ob Haushalts-, Frucht-, Trauben- oder Milchzucker – ist ihre Nahrungsgrundlage. Bei unzureichender Zahnpflege bildet sich ein Zahnbelag (Plaque) aus Mikroorganismen und Nahrungsresten. Hierin bilden sich Bakterien aus Zuckersäuren, die den Zahnschmelz angreifen. Dabei werden dem Zahnschmelz Mineralien entzogen (Demineralisation). Das führt letztlich zur Auflösung der Zahnhartsubstanz (Karies). Frühzeitig erkannt, kann dieser Vorgang jedoch umgekehrt werden (Remineralisation). Dazu sind Pausen zwischen den Mahlzeiten und eine Plaque freie Zahnoberfläche nötig. Denn nur so kann der Speichel die zahnschädigenden Säuren im Mund neutralisieren und den Zahnschmelz durch den Einbau von Mineralien, die sich im Speichel befinden, wieder festigen. Welche Ernährung ist gut für die Zähne? Die Antwort ist denkbar einfach: alles, was gut gekaut werden muss, wenig Zucker und viele Mineralstoffe enthält - also möglichst ballaststoffreiche, naturbelassene Vollwert- und Rohkost. Denn wer gründlich kaut, regt den Speichelfluss an und fördert die Selbstreinigung der Zähne. Alle Lebensmittel, die viel Kalzium enthalten, wie zum Beispiel Käse und andere

Milchprodukte, grüne Gemüse und Mandeln machen die Zähne widerstandsfähig. Fluoride in der Nahrung beeinflussen die Zusammensetzung des Speichels so, dass sie das Wachstum von Kariesbakterien hemmen. Besonders viel Fluor enthalten Hülsenfrüchte, Fisch, grüner und schwarzer Tee. Die Zähne schützen Am besten ist es, sich erst gar nicht mit dem „Zahnfeind“ Zucker anzulegen und bei „SüßGelüsten“ auf zahnfreundliche, zuckerfreie Süßigkeiten zurückzugreifen. Für die Entstehung von Karies ist nicht die Zuckermenge entscheidend, sondern wie häufig die Zähne damit in Berührung kommen. Wer nur einmal am Tag nascht, sich anschließend die Zähne putzt und ausreichende Pausen zwischen den Mahlzeiten lässt, kann den Karieszuwachs erheblich einschränken. Nicht immer ist der Zuckergehalt geschmacklich so eindeutig wie in Bonbons, Limonaden, Trockenfrüchten oder Honig. Er „versteckt“ sich in vielen Fertigprodukten wie Ketchup, Pizza, Soßen oder Fruchtjoghurts. Nach dem Verzehr von sauren Salatsoßen, Getränken oder Obstgrützen wirken zahnschädigende Säuren direkt auf die Zahnhartsubstanz ein. Darum sollte man nach dem Essen den Mund nur mit Wasser ausspülen und mindestens eine halbe Stunde bis zum Zähneputzen warten.

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Wie fit ist Gütersloh? Foto: Fotolia

Fitness-Gym ist für bundesweite Fitness-Studie lizensiert – 100 untrainierte Personen zwischen 18 und 80 Jahren gesucht

Wie fit ist Gütersloh? Fitness-Gym in Gütersloh will es herausfinden.

Im europaweiten Vergleich gehören die Deutschen zu einer der „unfittesten“ Nationen – das belegen wissenschaftliche Statistiken. Das Ergebnis soll mittels einer bundesweiten Fitness- und Gesundheitsstudie überprüft werden. Dabei werden auch die Ergebnisse der einzelnen Bundesländer untereinander verglichen. Darüber hinaus wird ermittelt, ob die körperliche Fitness eine Frage des Alters ist: Wie schneiden beispielsweise die über 60-Jährigen im Vergleich zu den 40-Jährigen ab? Können sich ältere Personen in fünf Wochen genauso steigern wie die Jüngeren? Diese interessanten Fragen werden anhand statistischer Auswertungen an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin beant-

Wie fit ist Gütersloh?

wortet. Leiter dieser Auswertung ist Professor Dr. Dr. Werner. Insgesamt werden in Deutschland mindestens 10.000 Testpersonen benötigt. Für die Region Gütersloh und Umgebung wurde Fitness-Gym an der Kahlerstraße 84 für die Durchführung der Studie lizenziert. Je nach Fitness-Zustand und Trainingszielen entwickeln qualifizierte Fachkräfte unter der Leitung von Inhaber Bernhard Wessolowski individuelle Programme. An modernsten Geräten wird die Muskulatur gestärkt und das Herz-Kreislauf-System trainiert. Zusätzlich kann das umfangreiche Gesundheitskurs-Angebot wie beispielsweise Rückenfit oder Pilates genutzt werden. Jeder Teilnehmer erhält vor und nach dem Fünf-WochenProgramm eine detaillierte, computerbasierte Auswertung über seinen Trainingszustand. Die Auswertung zeigt am Ende, wie sehr sich der Teilnehmer in den Bereichen Blutdruck, Körperfett, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination verbessert hat. Außerdem wird das persönliche Fitness-Alter (P.F.A.) ermittelt. „Unser Ziel ist, dass die Teilnehmer im Schnitt um mindestens fünf Jahre jünger werden und sich nach der Studie deutlich wohler in ihrer Haut fühlen“, so Bernhard Wessolowski. Interessierte haben ab sofort die Möglichkeit, sich näher zu informieren und sich einen der 100 Teilnehmerplätze zu sichern. Die Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro, inklusive aller Tests, Einweisungen und Nutzung des kompletten Studiobereichs im Zeitraum der Studie.

Bundesweite Studie im Rahmen der Aktion „Wie fit ist Deutschland?“

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In einem Zeitraum von 5 Wochen soll bewiesen werden, dass regelmäßiges Training eine deutliche Verbesserung des Fitness- und Gesundheitszustandes bewirkt.

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100 untrainierte Testpersonen gesucht

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GESUND & FIT | 53

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Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Foto: Wolfgang Sauer

Mit gesunden und schönen Zähnen durchs Leben

Das Team der Praxis Dr. Langhanke & Kollegen: Claudia Reball, Gabi Hellweg, Dr. Horst Langhanke, Dr. Christian Schiffler, Grazyna Bazarkowski, Nina Penner, Gabi Kabisch, Veronika Schwab, Pia Vogel, ZÄ Karmen Kost

Zahnimplantate Seit 20 Jahren wird in dieser Praxis implantiert. Ob kleine Zahnlücke oder langjährig zahnloser Kiefer. Für jeden Befund ist eine passende Lösung vorhanden. Kompetenz Dr. Horst Langhanke und Dr. Christian Schiffler haben ihre implantologischen Kenntnisse durch ein Zusatzstudium gefestigt, vertieft. Durch die erworbenen Mastergrade wird die fachliche Kompetenz universitär bestätigt. Fortbildungen auf den Gebieten der Endodontie, Parodontologie und ästhetische Zahnheilkunde garan-

tieren eine Behandlung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Teamwork Spezialisierte Assistentinnen. Ein zahntechnisches Meisterlabor im gleichen Haus garantiert kurze Wege und sichere Kommunikation. Dies ermöglicht Patientenwünsche direkt zu erläutern und gemeinsam umzusetzen. Vollkeramik - brilliante Ästhetik und hypoallergen Ob die im Laufe der Jahre gelittenen Frontzähne wieder strahlend neu wirken sollen oder der veraltete Werkstoff Amalgam endlich

Schematische Darstellung verschiedener ImplantatVersorgungen

gegen ein biokompatibles Keramikinlay getauscht werden soll. Das Praxisteam hat eine Lösung! Selbstverständlich verfügt das Meisterlabor über modernste Techniken. Selbst die computergefräste Zirkon Keramik wird im Haus hergestellt. Nachhaltigkeit - Unterstützung durch Spezialisten Prophylaxe wird in einer eigenen „Abteilung“ durchgeführt. Spezialisierte Mitarbeiterinnen reinigen Ihre Zähne, instruieren und motivieren. Somit können Zähne bzw. Implantate/ Zahnersatz jahrzehntelang halten.

chen. Für umfangreiche Eingriffe oder extreme Angstpatienten steht ein Narkosearzt zur Verfügung. Wir bieten somit: · Alles aus einer Hand · Erfahrung und Kompetenz · persönliche, individuelle Betreuung

Patientenservice · Abendsprechstunde · 1 Zahnärztin · 2 Zahnärzte · 52 Wochen im Jahr

Angstminimierung Niemand lässt sich gerne behandeln. Das Praxisteam versucht jedoch mit einer angenehmen Atmosphäre und einer individuellen Betreuung eine möglichst angenehme Behandlung zu ermögli-

Kostenlose Informationsveranstaltung „Implantate – Bissfest, ein Leben lang“ Mittwoch, 5. Oktober und Mittwoch, 12. Oktober – jeweils 18.00 Uhr. Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

Dr. Horst Langhanke & Kollegen Großer Wall 6 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon: 05242 - 44006 Fax: 05242 - 44007 www.dr-langhanke.de


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Von Natur aus gesund Foto: Wolfgang Sauer

Prophylaxe steht in der Zahnarztpraxis Dr. Michaela Neumann an erster Stelle

Das Team der Zahnarztpraxis: Janina Schleising, Julia Berenbrinker, Tatjana Budtschenko, Linda Kay und Dr. Michaela Neumann (v.l.).

Unsere Zähne sind von Natur aus so geschaffen, dass sie bei gründlicher und regelmäßiger Pflege bis ins hohe Alter gesund und schön bleiben. Daher ist es wichtig, selbst aktiv zu werden und der Entstehung von Zahnschäden vorbeugen. Die vier wichtigsten Elemente der Zahnprophylaxe (Prophylaxe) sind die regelmäßige Kontrolle durch den Zahnarzt, eine systematische Mundhygiene, eine für die Zähne ungefährliche Ernäh-

rung und lokale Schmelzhärtung durch Fluoride. Karies und Parodontitis werden durch Bakterien in der Mundhöhle verursacht. Einige dieser Bakterien produzieren Säure aus zuckerhaltigen Lebensmitteln, die den Zahnschmelz angreifen. Als Folge entsteht Karies, also das gefürchtete „Loch". Bakterienbeläge auf den Zähnen verursachen Entzündungen des Zahnfleisches, des Zahnbettes, des Zahnhalteapparates oder auch

Zahnstein. Plaque und Zahnstein können zu Zahnfleischentzündung führen und bei einer Ausbreitung zu Zahnfleischbluten, der Lockerung des Zahnfleischs bis hin zum Zahnverlust. Die „professionelle Zahnreinigung“ ist ein wichtiger Bestandteil des individuellen Vorsorgeprogrammes. Dabei werden die Zähne schonend von hartnäckigen Zahnbelägen befreit und anschließend gründlich poliert. Eine in-

traorale Kamera demonstriert diese Maßnahmen. Prophylaxe ist auf Dauer die vorteilhaftere Alternative zu Zahnersatz. Kinder liegen der Zahnarztpraxis Dr. Michaela Neumann besonders am Herzen. Bereits seit Jahren betreut das Praxisteam zahlreiche Schulen und Kindergärten im Bereich der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe. Hierzu gehören Ernährungsberatung, regelmäßige professionelle Zahnreinigung und die Fluoridierung der Zähne. Ergänzend zu den Mundhygienemaßnahmen, die jeder zu Hause durchführen kann, sollte in regelmäßigen Zeitabständen von sechs Monaten eine professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt oder dessen Hilfspersonal durchgeführt werden.

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Fitness-Führerschein Ein Forschungsprojekt der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit dem Sport- und Gesundheitszentrum ampano

Gesund und Fit in den Alltag – mit dem Fitness-Führerschein im ampano Sport- und Gesundheitszentrum erlernen Gesundheitsbewusste, verantwortungsvoll und differenziert zu einem selbständigen und gesundheitsförderlichen Bewegungsverhalten zu gelangen. Training mit Erfolgsgarantie!

Foto: Fotolia

Von den kassen Kranken usst bezusch

Gesundheitsbewusstsein kann man lernen. Der Fitness-Führerschein ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung. Das ampano Sport- und Gesundheitszentrum bietet in Zusammenarbeit in einem Forschungsprojekt der Universität Bielefeld einen 10-stündigen Präventionskurs, um langfristig fit und gesund durch den Alltag zu kommen. In abwechslungsreichen Bewegungsprogrammen werden individuelle Möglichkeiten für ein (gelenkschonendes) Herz-Kreislauftraining vorgestellt, erprobt und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. ampano steht für professionelle, qualifizierte und kundenorientierte Sport- und Gesundheitsprogramme. Der Fitness-Führerschein ist ein weiteres Angebot des bekannten Gütersloher Fitnessstudios. In Gruppen lässt es sich besser lernen und darauf baut auch dieser Präventionskurs auf. Mit gezielten Übungen für Innen- und Außenaktivitäten wird das Gesundheitsbewusstsein der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestärkt. Denn trainingswirksame Erfolge können nur dann erzielt werden, wenn grundlegende Trainingsregeln berücksichtigt werden. Die Vermittlung und Beachtung dieser Regeln und eine herzfrequenzorientierte Trainingssteuerung im aeroben Belastungsbereich garantieren beim Fitness-Führerschein spürbare Trainingserfolge.

Ein ergänzendes Kräftigungs-, Mobilisations-, Dehnungs- und Entspannungsprogramm sorgt schließlich für ein insgesamt sehr ausgewogenes und umfassendes Gesamtkörpertraining. Die Gesundheit erhalten, statt Krankheiten zu therapieren - das und weit mehr sind die Ziele des Fitness-Führerscheins. Die Teilnehmer/-innen lernen den Nutzen eines regelmäßigen Ausdauertrainings auf das Herz-Kreislauf-System kennen und wie man Rückenprobleme durch ein sinnvolles Rumpfmuskeltraining abbauen oder völlig beseitigen kann. Frei nach dem Motto - Haltet den Rücken gerade! Gezielte Fitnessübungen sind auch der Grundstein, um den Körper besser auf die Belastungen des Alltags vorzu-

GESUNDHEITSZENTRUM

bereiten. Beim Fitness-Führerschein lernen die Kursteilnehmer außerdem, sich selbst ein eigenes Fitnessprogramm zu erstellen - individuell und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt. Dehnübungen beispielsweise verbessern die Beweglichkeit. Eine sinnvolle und gesunde Ernährung je nach Alltagsbelastung und Trainingsprogramm fördert das allgemeine Wohlbefinden, steigert die Fitness und führt zu mehr Leistung. Dennoch - Kein Mensch wird allein dadurch fit, dass er neue Übungen kennt. Fahrrad fahren können die meisten und die erste Kniebeuge am Tag wird schon morgens beim Aufstehen aus dem Bett durchgeführt. Der Fitness-Führerschein im ampano Sport- und Gesundheitszentrum vermittelt, wie aus der reinen Bewegung ein planvoller Trainingsprozess wird. Wer die Regeln kennt, der ist weitestgehend in der Lage, sich selbst ein Trainingsprogramm zu schreiben. Unter professioneller Aufsicht von geschulten Trainern gelangen die Teilnehmer/-innen zu mehr Eigenverantwortung. Der Erfolg wird auf Trainingsplänen dokumentiert und in einem elektronischen Trainings- und Ernährungstagebuch erfasst. Das Internet ermöglicht die Auswertung der Daten, die in der Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld durch das Institut für Sportmedizin der Universitätskliniken Münster ausgewertet wird.

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Burnout – Infarkt der Seele Foto: Fotolia

Ein Zustand der inneren Leere

Kurz vor zwölf: Gutes Zeitmanagement und Organisationsfähigkeit helfen, dem Burnout-Syndrom entgegenzuwirken.

Burnout – ein Wort, das in der Öffentlichkeit zunehmend zum Begriff geworden ist. Die Anforderungen im Berufsleben, Termin- und Leistungsdruck, Unzufriedenheit, mangelnde Anerkennung oder Beziehungskonflikte sind nur einige der unzähligen Auslöser, die als Ursachen für ein komplexes Beschwerde- und Leidensbild gelten. Burnout Betroffene fühlen sich von anderen gehetzt und gestresst. Sie haben zunehmend den Eindruck in ihrer Arbeit fremdbestimmt zu sein, keine Kontrolle mehr über das zu haben, was sie

tun und wann sie es tun. Sie fühlen sich wie Marionetten, an deren Fäden andere ständig ziehen und zerren. Unzufriedenheit macht sich breit, gleichzeitig aber sehen die Betroffenen keine Möglich-

keit, ihre Situation zu ändern. Sie fühlen sich anderen und den vermeintlichen oder tatsächlichen Zwängen ausgeliefert. Der eigene Perfektionismus wird oft auch als Ursache für den Auslöser zum

Burnout-Syndrom gesehen. Betroffen sind vor allem Menschen, die sehr hohe Anforderungen an sich stellen, alles perfekt machen wollen und sich (übertrieben) hohe Ziele setzen, egal ob im Beruf, im Privaten, im Hobby oder in der Liebe. Sie wollen die Welt umkrempeln, Märtyrer spielen und stellen unrealistisch hohe Anforderungen an sich und ihr Umfeld. Sie wollen stets Höchstleistungen vollbringen und erlauben sich nicht, Fehler machen zu dürfen. Der große Ehrgeiz erzeugt das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Sie versuchen, sich und anderen stets aufs Neue zu beweisen, dass sie „wer“ sind und können dadurch keine Rücksicht auf ihren Körper nehmen. Da aber kein noch so großer Erfolg ihr Selbstwertgefühl auf Dauer ernähren kann, hetzen sie von einer Herausforderung zur nächsten, kommen nicht zur Ruhe, fühlen sich ständig gehetzt und sind voller Unruhe. Druck aushalten kann nur, wer innerlich stark ist und über entsprechende Strategien verfügt, mit dem Leistungsdruck umzugehen. Hier sind vor allem gute Organisationsfähigkeit und ein gutes Zeitmanagement gefragt, ebenso die Fähigkeit, delegieren, abschalten und loslassen zu können, sich nicht alles zu Herzen zu nehmen und das Gefühl, die Kontrolle über das zu haben, was man tut.

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GESUND & FIT | 57

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Gesundheitskompetenz

Fit durch den Herbst

Schonende Behandlungen mit dem Dentallaser

Tipps du Tricks für die dunkle Jahreszeit Foto: Fotolia

Die Patienten stehen immer an erster Stelle. In seiner Praxis garantiert Zahnarzt Herbert Dohmen mit seinem Team höchste Präzision und Qualität bei allen Leistungen. Herbert Dohmen gehört in Ostwestfalen-Lippe zu den wenigen Spezialisten der Dentallaser-Technik. Unter dem Motto „Unser Beruf ist unsere Berufung“ stellt die Praxis das Wohlbefinden und die Gesundheit der Patienten in den Fokus ihrer Arbeit. „Wir behandeln, beraten und betreuen kompetent und umfassend in allen Bereichen der modernen Zahnheilkunde“, erklärt Herbert Dohmen. Mit Teamgeist und viel Einfühlungsvermögen erreicht die Praxis für jeden Patienten ein Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Ermöglicht wird dies mit einem Team, das durch jahrelange Zusammenarbeit und regelmäßige Fortbildungen immer auf dem neuesten Stand bleibt. Neben den üblichen Bereichen der modernen Zahnmedizin liegen die Schwerpunkte auf Prophylaxe, Implantologie, ästhetischer Zahnheilkunde und Laserzahnheilkunde. Foto: Praxis Herbert Dohmen

Wer seinem Körper Gutes tut, kommt gesund durch den Herbst.

Zahnarzt Herbert Dohmen stellt die Patienten in den Mittelpunkt seiner Arbeit und setzt dabei auf modernste Technik.

Dann sind Spaziergänge an der frischen Luft eine gesunde Alternative zum Stress im Alltag. Um die Abwehrkräfte zu stärken, sind vor allem Vitamine wichtig. Wer nicht immer frisches Obst oder Gemüse zur Hand hat, sollte einfach mal auf einen Vitaminsaft zurückgreifen. Nicht zuletzt ist es besonders im Herbst und Winter wichtig, genug zu schlafen. Denn auch Schlafmangel macht Körper und Seele anfälliger. Wer darauf achtet, seinem Körper in der dunklen Jahreszeit möglichst viel Gutes zu tun, kommt meist gesund durch den Herbst.

Dunkelheit, Dauerregen und Kälte: Der Herbst stellt Körper und Seele auf eine harte Probe. Vielen Zeitgenossen schlägt die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt. Andere werden von einer Erkältung nach der anderen geplagt. Wer sich im Herbst müde und angeschlagen fühlt, sollte - wenn möglich - eine Pause einlegen. Übermäßiger Stress kann die Abwehr aus der Balance bringen und dann kommt zum Stress womöglich noch eine dicke Erkältung hinzu. Auch die trockene Heizungsluft in vielen Büros und Wohnungen macht dem Körper zu schaffen.

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Nach Umbau den Winter fest im Blick! Die alte Faustregel „von O bis O“, von Oktober bis Ostern, hat heute nur noch bedingt Aussagekraft. Seit Dezember 2010 gilt vielmehr ein Sommerreifenverbot, wenn laut Straßenverkehrsordnung Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Eis- und Reifglätte drohen. Ganzjahresreifen sind dann zwar erlaubt, aber Experten raten zu hochwertigen Winterreifen. Wer jetzt auf die richtige Bereifung setzt, hat im Winter die besten Karten. Mit einer riesigen Auswahl an Winterreifen startet die Firma Kuzka in die kalte Jahreszeit. Es ist bald wieder Zeit für den Wechsel auf Winterreifen. Die bieten den sicheren Grip, nicht nur bei Eis und Schnee. Nach dem Umbau präsentieren sich die Gütersloher Reifenprofis mit einer vergrößerten Werkstatt und einer riesigen Auswahl an Winterreifen in allen Variationen. Wichtig: Den Reifenwechsel sollte man frühzeitig angehen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

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Neues Flagschiff Fotos: Sandra Sánchez

Markötter präsentiert den neuen Range Rover Evoque auf dem Flughafen Paderborn

Mit einer spektakulären Air-Show wurde der neue Range Rover Evoque präsentiert.

Mit einer spektakulären Fahrzeugpräsentation auf dem Paderborner Flughafen hat Range Rover gemeinsam mit Autohaus Markötter den Startschuss für die deutsche Markteinführung des neuen Evoque gegeben. Unter dem Motto „Hello Evoque“ ließ der weltweit erfolgreichste Hersteller von Automobilen im Geländewagen-Segment vor der einmaligen Kulisse des Quax

Hangars eine spektakuläre AirShow inszenieren. Mit diesem „schwebenden“ Auftritt setzten Markötter und Range Rover das sportliche Cross-Coupé vor über 250 Gästen und Pressevertretern stimmungsvoll in Szene. Es war ein faszinierender Anblick für ein Flughafengelände – hunderte Gäste tummelten sich auf der Dachterasse des Quax Hangars. Nach einführenden Worten

Geschäftsführer Ralf Markötter während des Auftritts.

von Ralf Markötter, Geschäftsführer des Autohauses Markötter, konnte Range Rover Geschäftsführer Peter Modelhart die Präsentation des neuen Flaggschiffes der Briten freigeben. Zum Auftakt der Show ließ der begnadete Breakdancer und Komödiant Kai Eikermann eine bunte Vielfalt an artistischen Figuren entstehen, bevor er sich durch die staunende Zuschauermenge zu einer Kurbel

vorkämpfte, die den Auslöser für den Höhepunkt der Veranstaltung markieren sollte: Unter tosendem Applaus und umhüllt von Nebelschwaden schwebte schließlich der brandneue Evoque auf die Dachterrasse des Quax Hangars. Eine spektakuläre Inszenierung, die dem leichtesten und effizientesten Mitglied der Range Rover Familie mehr als nur gerecht wurde.

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Das aufregendste Fahrzeug seiner Generation

Fotos: Wolfgang Sauer

»Ein Range Rover der anderen Art. Mutiges und anspruchsvolles Design. Mit innovativer, praktischer und benutzerfreundlicher Technik. Neue Optik, neuer Stil,neues Fahrgefühl. Der Evoque markiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung des Designs von Range Rover«, so der Hersteller. Wir haben den Range Rover Evoque gefahren und dabei erstaunliche Entdeckungen gemacht.

Auch im Fond: Becherhalter und Ablagefach.

Das Cockpit ist frei von Schnickschnack und bewahrt den Blick auf das Wesentliche

Die 20-Zoll-Räder Die Mittelkonsole mit Armlehne und versenkbarem Automatikmachen gut was her. Knopf und Klimaautomatik. Außerdem bietet sie Becherhalter, Zigarettenanzünder und Aschenbecher und eine iPod-Station über USB.


MOBIL | 61 Der Range Rover Evoque bestätigt den Eindruck eines kleinen Kraftpakets. Kompaktes und anspruchs- volles Design, klare Linienführung mit hohen Seiten und einem fast herausfordernden Bug, das geradezu einlädt, einzusteigen und Gas zu geben. Dabei stellt man fest, dass auch im Innenraum die klare Linienführung beibehalten worden ist. Unser Testwagen besticht durch eine helle Einrichtung mit espressofarbenen Oxfordleder-Sitzen, dunkel getönten Scheiben im Fond und Heck sowie dem optionalen Panoramaglasdach, das stufenlos verdunkelt werden kann. Neben der zweizonen-Klimaautomatik und einer kraftvollen 380 Watt Meridian Soundanlage wird durch Becherhalter, Leselampen und eine Mittelarmlehne mit Becherhalter sowohl im Fond als auch vorne das Fahren zur Erholung. Dadurch, dass man hinten optisch sehr tief sitzt, wird das Gefühl der Sicherheit besonders deutlich: Durch die getönten Scheiben und die hohen Seiten fühlt man sich sicher; der Straßenverkehr scheint ausgeblendet. Das optionale Panoramaglasdach bietet dabei einen wunderschönen Blick in den Himmel. Nachdem wir uns mit dem Auto vertraut gemacht haben, gibt es erstmal wieder ein Warm-up quer durch Gütersloh. Dabei bewährt sich der kleine SUV als alltagstauglich und mit dem kurzen Radstand von 2,66 Metern und einer Länge von knapp 4,36 Metern sehr wendig und komfortabel. Der 140kW-Diesel-Motor haucht ihm zusammen mit der 6-Gang-Automatik kräftig Leben ein und entlockt dem Fahrer mitunter schon mal ein leises Pfeifen der Begeisterung. Das Cockpit verzichtet auf unnötigen Schnickschnack. Drehzahlmesser und Tacho als Rundinstrumente sind nach wie vor beliebt; doch auch die Freunde der Digitalanzeige kommen auf ihre Kosten. Über das Multifunktionslenkrad steuert der Fahrer Tempopilot, Soundsystem und Mobiltelefon, sodass auch im Evoque die Hände nicht vom Lenkrad genommen werden müssen. Beim Einparken hilft das Parc-Distance-Controllsystem, das über eine Heckkamera und restpekteinflößend großen Außenspiegeln volle Sicht nach hinten gewährt und frühzeitig über Hindernisse informiert. Auch dieser Testwagen verfügt über ein Keyless-System, bei dem der Schlüssel in der Hosentasche verbleiben kann. Der Wagen er-

Unser Testwagen Range Rover Evoque SD4 Prestige 2,2 Common Rail Hubraum: 2179 ccm Leistung: 140 kW (190 PS) Kraftstoffart: Diesel Besonderheiten: Keyless-System, PanoramaGlasdach, Tempopilot, 6-StufenAutomatik-Getriebe, Meridian Soundsystem kennt ihn trotzdem und gibt die Verriegelung frei. Empfangen wird man mit einer Illumination, die den Wagen im Dunkeln richtig in Szene setzt. Das Info-, Kommunikations- und Unterhaltungssystem könnten wir auf fünf Seiten nicht darstellen. Hier nur die Features: Touchscreen, Festplatten-Navi, 380 Watt Soundsystem mit USBZugang für iPod und Co., drahtloser Kopfhörer, optionaler TVEmpfang und Vieles mehr ... Die Leistung Bei unserer Testmodellreihe gibt es jeweils drei Schalt- und drei Automatik-Getriebe-Versionenen. Angeführt vom Benziner mit Direkteinspritzung, bei dem zwei Liter Hubraum stolze 177 kW auf die Straße bringen. Der große Bereich der Common Rail Diesel stellt sich mit 2,2 Litern und 110 bzw. 140 kW dar. Unser Testwagen mit 2,2 Litern und 140 kW ermöglicht einen krafvollen und dynamischen Fahrstil, der den Wagen mühelos auf über Tempo 200 bringt. Der Umwelt zuliebe ... hat Landrover seinen Evoque mit äußerst sparsamer Benzinund Dieselmotorentechnik ausgestattet. Zusätzlich dazu wird beim Einstellen des Tempomaten der Dieselmotoren der Schadstoffausstoß angezeigt. Der Bordcomputer liefert ein Balkendiagramm, an dem der Schadstoffausstoß in g/km abgelesen werden kann. So kann der Fahrer aktiven Umweltschutz betreiben. Die Sicherheit Auch bei diesem Auto wird das Thema Sicherheit ganz groß geschrieben. Dafür haben die Ingenieure von Landrover dem Evoque etliches an passiver und aktiver Sicherheit mit auf den Weg gegeben: Serienmäßig ESP und ABS zum kontrollierten Bremsen und Beschleunigen, sechs Airbags und stufenlos verstellbare Kopf-

stützen schützen die Insassen vorne und hinten, um nur die wesentlichen zu nennen. Das Design Außerlich mutet der Evoque kraftvoll und etwas lauernd an. Lauernd auf den Fahrer, der diesem allradgetriebenen SUV auch im Gelände, auf Eis und Schnee oder in einer Sandgrube alles abverlangt. Die schon erwähnte klare Linienführung gibt dem kleinen Bruder des Range-Rovers ein besonderes Standing im täglichen Straßenverkehr. Dazu tragen auch die 20-Zoll-Räder mit der 245er Bereifung bei. Übrigens: der Evoque kommt auch durch eine Wassertiefe von 50 cm – also auch durch die überfluteten Gütersloher Bahnunterführungen.

Fazit Wer sich für einen SUV entscheidet, muss sich mitunter die Frage nach dem Sinn gefallen lassen. Tatsache ist, der Evoque ist ein Hingucker. Er überzeugt in Leistung, Komfort und Optik. Viele kleine Features tragen dazu bei, dass dieser SUV sowohl als Reisewagen als auch im Stadtverkehr eine gute Figur abgibt. Der vom Hersteller angegebene Kraftstoffverbrauch konnte bei unserem Kurztest wie immer nicht nachgeprüft werden. Sicher gilt auch hier, dass der Verbrauch direkt von der Disziplin im rechten Fuß des Fahrers abhängt. www.landrover.de


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Ein Jahr – Ein Team

Class und Autohaus Thiel feiern den 1. Platz beim Umwelt-Award

Jubiläum bei H.O.W. Kraftfahrzeugtechnik

Die Gewinner des „Grüne-Flotte-Award“

Zum zweiten Mal verliehen die Volkswagen Leasing GmbH und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) den Umwelt-Award „Die grüne Flotte“ im Beisein von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. In der Kategorie „Größte prozentuale Kraftstoffersparnis“ ging der Preis für den sparsamsten Fuhrpark mit mehr als 100 Fahrzeugen nach Harsewinkel. Die Firma Class reduzierte den Kraftstoffverbrauch seiner rund 150 VW- und Audi-Fahrzeuge um 6,2 Prozent und fuhr sich so auf Rang eins. Markus Kost, verantwortlich

für den Fuhrpark der Firma Claas, nahm den Preis in Berlin entgegen. Zu den ersten Gratulanten zählte Jürgen Macke, Geschäftsleiter der Auto-Zentrale Karl Thiel in Rheda-Wiedenbrück. Die Mitarbeiter des Autohauses Thiel beliefern Claas bereits seit mehreren Jahren mit qualitativ hochwertigen Fahrzeugen und warten diese fachmännisch. Auch für Privatleute lohnt sich der Umstieg auf ein Auto mit der VW Blue Motion Technologie oder die neue HybridVariante des Ende 2011 erscheinenden Audi Q5.

H.O.W. Kraftfahrzeugtechnik an der Carl-Zeiss-Straße 52 feiert am 4. Oktober sein einjähriges Firmenjubiläum. Die Kfz-Meister Rolf Henkenjohann und Siegfried Wedler sowie der Reifenfachmann Adam Oschinski stellen den Kunden ihre langjährige Berufserfahrung im Kfz- und Motorradbereich seit einem Jahr im eigenen Fachbetrieb zur Verfügung. Die beiden Kfz-Meister blicken jeweils auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in markengebundenen und markenungebundenen Werkstätten zurück. Ihr Partner, Adam Oschinski, gelernter Büro-

Standard ist für alle, auf dem Markt befindlichen PKW- und Motorradreifen und –Felgen geeignet. Sommer- sowie Winterreifen können auch vor Ort eingelagert werden. Eine Besonderheit stellt die elektrische Fahrzeugdiagnose dar. Mit seiner langjährigen Erfahrung, diagnostiziert und beseitigt Siegfried Wedler mögliche Fehler bei allen gängigen Fahrzeugtypen. Für Unfallschäden und den damit einhergehenden Versicherungsabwicklungen ist Rolf Henkenjohann der richtige Ansprechpartner. Als ehemaliger Leiter einer KarosserieabteiFoto: Wolfgang Sauer

Foto: VW Leasing

Grüne Flotte

Rolf Henkenjohann, Marc Wedler, Corinna Schulte, Siegfried Wedler und Adam Oschinski sind stolz auf ein Jahr H.O.W. Kraftfahrzeugtechnik.

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kaufmann, hat das Reifengeschäft von der Pike auf gelernt und unterstützt seine Kollegen im Bereich Kfz-Wesen. Unter dem Namen “H.O.W. Kraftfahrzeugtechnik“ entstand vor einem Jahr der Meister- und Ausbildungsbetrieb auf einer Fläche von 400 qm. An fünf modernen Hebebühnen und einer Motorradbühne werden den Kunden alle Serviceleistungen rund um Kfz-Ersatzteileund Reifenservice zu fairen Preisen angeboten. Vom Transporter über PKW und PKW-Anhänger bis zum Motorrad: alle Bereiche werden abgedeckt. Die 4,5 t Zweisäulenhydraulikhebebühne, die auch für Wohnmobile geeignet ist, sorgt beispielsweise dafür, dass dem nächsten Campingurlaub nichts im Wege steht. Aber auch für den anstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen oder Ganzjahresreifen wird gesorgt. Die moderne Reifenumziehmaschine nach neuestem WDK -

lung bringt er die nötigen Kenntnisse mit ein. Außerdem bietet H.O.W. Kraftfahrzeugtechnik jederzeit die Möglichkeit, ein Spritspartuning oder die Abnahme von Haupt- und Abgasuntersuchungen in der Werkstatt durchführen zu lassen. Das H.O.W.-Team freut sich darauf, seinen Kunden auch in Zukunft mit gutem und kompetentem Service zur Seite zu stehen. Bei uns wird „Know H.O.W.“ groß geschrieben! – so das Unternehmensmotto.

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MOBIL | 63


64 | SPORT

60 Jahre Post SV Gütersloh

Verbandsliga Jugend: Louis Märtens, Pascal Tielking, Mario Nagel, Felix Klösters (v.l.)

schaft in die höchste deutsche Jugendliga und der Vizewestfalenmeisterschaft der Schülerinnen B wurden sportliche Höhepunkte im letzten Jahr erreicht. Seit

einigen Monaten ist der Post SV sogar offizieller TischtennisLehrgangsstützpunkt des Westdeutschen Tischtennisverbandes (WTTV) für OWL. Das sollte

aber Neulinge nicht abschrecken, zum Training zu kommen, denn auch unsere „Cracks“ haben mal irgendwann angefangen. Das Projekt „Tischtennis in Gütersloh“ steht für gut ausgebildete und lizensierte Trainer, die sich auch über jeden Neuzugang freuen. Jugendliche Neuanfänger können montags und donnerstags von 18 Uhr bis 20 Uhr jederzeit zum „Schnuppern“ vorbeischauen. Anlässlich des 60jährigen Jubiläums können Jugendliche und Erwachsene zwei Monate lang kostenlos am Training in der Sporthalle am CarlMiele Berufskolleg in der Wilhelm-Wolf-Straße 2-4, teilnehmen. www.post-sv-gueterslohtischtennis.de

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Der Gütersloher Post SV blickt auf 60 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Seit dem 9. September 1951, der Vereinsgründung im heutigen Brauhaus, wird im Postsportverein Tischtennis gespielt. Die Professionalität in dieser Sportart begann jedoch erst im Jahr 2008, als Trainer Dariusz Jakubowski mit nur fünf Kindern die sportlichen Geschicke der Tischtennisabteilung in seine Hände nahm. Heute trainieren 80 Tischtennisspielerinnen und spieler in insgesamt 11 Schülerund Jugendmannschaften. Der 1.TTC Postsportverein Gütersloh gehört damit heute zum größten Tischtennis-Jugend-Verein im Kreis Gütersloh, im Bezirk OWL und zu einem der größten in Nordrhein Westfalen. Mit dem Aufstieg der 1. Jugendmann-

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SPORT | 65

Hochkarätig besetzt Klosterpfoten Cup verspricht Fußball auf höchstem Niveau

Spannung lag in der Luft, als Reinhold Frie, Inhaber der Marienfelder Klosterpforte, den großen Umschlag in die Luft hielt. „Kommen sie nun oder nicht?“, fragte er im Vorfeld des Klosterpforten Cup 2011. Die Frage war schnell mit „Ja“ beantwortet. Beim Turnier mit Firmenteams und Traditionsmannschaften sind mit Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gleich drei neue Hochkaräter am Start.

Foto: livewelt

Keine leichte Aufgabe also für die Meller Firma Melos, wenn sie am 3. Oktober ab 10 Uhr den Titel des letzten Jahres verteidigen will. Da hatte Thomas Helmer zusammen mit seinem Sohn den Hauptsponsor noch im Finale gegen die Post zum Turniersieg geschossen. In diesem Jahr sind die Karten wieder neu gemischt. Aber nicht nur die Vereinsmannschaften werden hoch gehandelt, sondern auch Firmenteams wie Dr. Oetker, Nobilia, Claas oder Uvex. Nicht zu vergessen natürlich die Deutsche Post, die mit ihrer quirligen und gut organisierten Nationalmannschaft ganz vorne in der ersten Liga spielt. Angesichts der großen Fußballnamen und der lupenreinen Turnier-Organisation wundert es nicht, dass die Plätze für die Firmenteams bereits seit vier Monaten ausgebucht sind.

20 Jahre

Wir sagen danke! Jörg Siekmann, Reinhold Frie und Max Wichelmann (livewelt) laden zum Klosterpforten Cup 2011 ein.

Auch beim beliebten Junior Cup für D-Jugendliche, bei dem Thomas Helmer erneut die Schirmherrschaft übernommen hat, wird es langsam eng. „Einige Plätze können wir noch vergeben“, so Max Wichelmann von der Agentur livewelt. Neu wurde der Vitalis Cup für F-Jugendliche ins Rahmenprogramm des Klosterpforten Cup aufgenommen. Für die jüngsten Nachwuchskicker ist es natürlich etwas ganz Besonderes, Tür an Tür mit den großen Namen zu spielen. Während die jüngsten dem Ball nachjagen, ist mit einem bunten Rahmenprogramm für kurzweilige Unterhaltung gesorgt. Alt und Jung kommen hier auf ihre Kosten. Unterhaltsam wird es auch am Abend vor dem großen Turniertag, 2. Oktober, ab 19 Uhr. Traditionell wird hier auf der „players night“ mit ZDF-Moderator Wolf-Dieter Poschmann zünftig gefeiert. „Da geht’s immer ganz gut ab“, erinnert sich Reinhold Frie schmunzelnd. Anmeldungen Junior Cup: Max Wichelmann 0171-9936665 Anmeldungen Vitalis Cup: www.vitaliscup.de Tickets zur „players night“ bei livewelt 05241-210900 oder in der Klosterpforte 05247-7080

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66 | KULTUR


Fotos: GOP

KULTUR | 67

Die Show Gegensätze ziehen sich an

Die Premiere der mobilen GOP-Show: Impressionen aus dem vergangen Jahr.

Geniale Bühnenshow Die mobile GOP-Show kommt wieder Nach dem großen Erfolg des WinterWunderVarietés in 2010 kehrt das GOP zurück nach Gütersloh und verwandelt das Autohaus Markötter wieder in einen stimmungsvollen Theatersaal. Wo sonst über PS, Verbrauch, Komfort und Hubraum gefachsimpelt wird, präsentieren internationale Artisten mit Weltruf phantasievolle Facetten des Varieté-Theaters. In Kooperation mit den beiden GOP Häusern Bad Oeynhausen und Münster und mit der unternehmenseigenen Agentur „GOP showconcept“ wird auch in diesem Winter ein unvergessliches Varieté-Gastspiel auf die Bühne gebracht. Im vergangenen Jahr besuchten über 9.000 Gäste das WinterWunderVarieté und ließen sich Abend für Abend in eine Welt voller Leidenschaft, Poesie und Artistik entführen. In diesem Jahr wurde das Konzept weiterentwickelt. Mit 346 Plätzen wurde die Platzanzahl um knapp 50 Plätze erweitert und die Showanzahl wurde im Vergleich zum letzten Jahr ebenfalls aufgestockt. „Uns war besonders wichtig, dass die erweiterte Kapazität nicht auf Kosten der Gäste geht. Daher wird es in diesem Jahr eine Tribüne geben, damit man von allen Plätzen aus eine gute Sicht auf das Geschehen auf der Bühne hat und sich einfach zurücklehnen und die Show genießen kann“, erklärt Olaf Stegmann, Geschäftsführer der GOP Entertainment Group. „Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr den Güterslohern wieder eine ganz besondere Zeit in unserem Autohaus bereiten können. Auch, dass ein starker Partner wie porta! das WinterWunderVarieté unterstützt, bestätigt, dass mit dieser Veranstaltung ein wirkliches Highlight in der Winterzeit geschaffen wurde“, so Ralf Markötter. Garant für einen Abend voller unvergesslicher Momente ist auch in diesem Jahr Regisseur Kurt Gminder, der mit viel Charme und Liebe zum Detail eine geniale Mixtur aus fesselnder Artistik und mitreißender Comedy zu einer faszinierenden Bühnenshow zusammenführt. Die Gäste betreten ein Autohaus und verlassen eine atemberaubende Showwelt, in der die Sinne berührt werden.

Auf die noch junge Tradition dieses Winterspektakels aufbauend spielt auch die diesjährige Show wieder mit Gegensätzen: Brüllend komisch, verspielt und sinnlich zugleich, trifft klassische Hochleistungsakrobatik auf pure Lebensfreude und fesselnde Energien. Pulsierend treibende Rhythmen verbinden sich mit sinnlichen Darbietungen und avancieren so zu einem atemberaubenden Gesamtpaket voller Dynamik und Emotion. 47 Shows sind geplant, bis zu 346 Gäste lassen sich vom 25. November bis 8. Januar 2012 immer mittwochs bis sonntags und feiertags in die einzigartige Welt des Varieté-Theaters entführen. Dann nämlich zeigen hochkarätige Artisten aus Frankreich, Spanien Schweden, Deutschland und den USA, wie ein rasantes Feuerwerk aus Slapstick, Akrobatik, Musik und Tanz auszusehen hat. Originelle Kostüme und ein stilvoll arrangiertes Lichtdesign unterstützen dabei das außergewöhnliche Ambiente des Autohauses und bieten so eine einmalige Kulisse für zeitgemäße Varietékunst. Welche Rolle das Autohaus bei den Shows einnimmt, bleibt vorerst noch geheim.

Auftretende Artisten: KaiRo (Moderation, Physical Comedy, Beatbox), Vanessa Alvarez (Antipoden), Erna Sommer (Trapez & Vertikaltuch), Cotton McAloon (Comedy-Jonglage), XavierChloé (Partnerakrobatik), Vincent Maggioni (Vertikal Pole), Regie: Knut Gminder www.variete.de

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68 | KULTUR

Kultur im Herbst Buchhandlung Markus präsentiert hochkarätige Veranstaltungen Ralph Bollmann – „Walküre in Detmold“

Der literarische Herbst wird interessant – mit einer Reihe von außergewöhnlichen Veranstaltungen startet die Buchhandlung Markus mit vielen kulturellen Höhepunkten in den Herbst.

Gisa Pauly mit „Inselzirkus“ im Lind-Hotel in Rietberg

Die originelle Verbindung von Genuss und Literatur findet wieder einmal im Lindhotel statt. Elke Corsmeyer von der Buchhandlung Markus und Johannes Kürpick vom Lindhotel laden ein zu einer Veranstaltung für Anhänger des guten Geschmacks. Kulinarisch und kriminell vortrefflich! Gisa Pauly liefert feinste Krimikost, das Lindhotel das Buffet dazu. Die Autorin Gisa Pauly arbeitet als freie Schriftstellerin, Journalistin und DrehGisa Pauly buchautorin in Münster und auf Sylt. In ihren turbulenten Sylt-Krimis prallt das Temperament von Mamma Carlotta auf die Mentalität der Inselbewohner, vor allem aber mischt sich die Italienerin immer wieder in die polizeilichen Ermittlungen ihres friesisch-wortkargen Schwiegersohns ein. Der Abend bietet eine wunderbare Verbindung von Tafelfreuden und spannender Unterhaltung: in der eleganten Atmosphäre des Lind-Hotels an der Ems in Rietberg liest Gisa Pauly aus ihrem kürzlich erschienen Buch, die Zuhörer werden mit einem kleinen Fingerfood-Buffet verwöhnt.

Fotos: Buchhandlung Markus

Kulinarische Krimilesung und Fingerfood-Buffet

Der Klassikherbst in Gütersloh hat viele Facetten, eine davon wird in der Kanzlei Steiner Wecke und Kollegen präsentiert

Am 19. Oktober, 20 Uhr, begibt sich Ralph Bollmann mit seinen Zuhörern auf eine Bildungsreise der besonderen Art: Rund 80 feste Opernensembles gibt es hierzulande, beinahe so viele wie im gesamten Rest der Welt. Nicht nur in München und Dresden, sondern auch in Bielefeld, Detmold und Cottbus. Ralph Bollmann hat sie alle besucht. Als er in Meiningen die „Tosca“ sah, wurde das Land noch von Helmut Kohl regiert. Als er in Plauen „Lohengrin“ besuchte, rief Gerhard Schröder die HartzReformen aus. Und als er 2010 nach Ulm zur „Salome“ fuhr, stand der Euro vor dem Absturz. In Bielefeld war er 2007 angetan von der Shakespeare Vertonung „Der Sturm“, weniger vom Besuch der Universität. Bollmann unternimmt eine Forschungsreise durch Geschichte und Gegenwart: Die deutsche Kleinstaaterei mit all ihren Skurrilitäten und der Föderalismus sind der Boden, auf dem dieser kulturelle Reichtum der Provinz gewachsen ist. Ein höchst vergnügliches, genau beobachtetes Buch ist seine Reportage geworden. Auch Nicht-Opernfans werden von dieser Entdeckungsreise durch die deutsche Provinz gepackt. Kritiker sind sich über „eines der besten Sachbücher in diesem Jahr!“ einig: „Ein Buch, das einen Deutschland mit anderen, mit offeneren Augen sehen lässt: ein kosmopolitischer Blick nach innen, ein fremder Blick aufs Eigene.“ (Süddeutsche Zeitung) Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Rechtsanwaltskanzlei Steiner, Wecke und Kollegen, der PwC und der Buchhandlung Markus. Karten: Buchhandlung Markus 10 Euro ermäßigt 8 Euro, Veranstaltungsort Kanzlei Steiner, Wecke und Kollegen, Ziethenstr. 15, 33330 Gütersloh

Fast genial Am 20. Oktober, 20 Uhr, liest Benedict Wells auf Einladung der Buchhandlung Markus in der Mensa des ESG

Lesung und Buffet 29,50 Euro. Um Reservierung wird gebeten.

Eine köstliche Satire auf den Wissenschaftsbetrieb Am 13. Oktober, 20 Uhr, liest Herbert Rosendorfer aus seinem neuen Roman „Der Meister“ in der Stadtbibliothek Gütersloh auf Einladung des Literaturvereins und der Buchhandlung Markus.

Die Steinlaus und der Elchtest sind vielleicht die berühmtesten Beispiele dafür, dass es in fast jedem Lexikon einen Nonsense-Eintrag gibt. Auch die Musik-Lexika sind da keine Ausnahme: Der eher unbekannte – und natürlich erfundene – Bach-Sohn P.D.Q. hat inzwischen Kultstatus erreicht. Einen solchen erfundenen Lexikon-Komponisten hat der Schriftsteller Herbert Rosendorfer zu einem der Protagonisten seines neuen Romans gemacht ... Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, ist pensionierter Richter, Maler, Honorarprofessor in München – und vor allem Schriftsteller. Er veröffentlicht seit 1969 Romane, Essays, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Drehbücher, Krimis und Reiseführer. Sein bekanntestes Werk „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ verkaufte sich 1,7 Millionen Mal. Die ironischen Kommentare des chinesischen Helden demaskieren hier die Absurdität menschlichen Verhaltens - ein typisches Thema bei Rosendorfer. Karten: Buchhandlung Markus und Stadtbibliothek Gütersloh

Herbert Rosendorfer

Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und sich auf die Suche nach ihm macht – das Abenteuer seines Lebens. Sein dritter Roman heißt „Fast genial” und spielt in Amerika. Es handelt von der wahren Geschichte der Samenbank der Genies und von einem 17-jährigen Trailerparkjungen. Der erBenedict Wells fährt, dass er ein Retortenkind ist, gezeugt von einem genialen Wissenschaftler. Der Junge macht sich auf die Suche nach seinem Vater und will herausfinden, wieso der so ein Genie ist, er selbst aber ein totaler Loser wurde. Benedict Wells ist ein Pseudonym, das nunmehr vom Kritiker Volker Weidermann im August in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gelüftet wurde. Der Autor ist ein gebürtiger von Schirach, Bruder der Schriftstellerin Aridane von Schirach und Cousin des Strafverteidigers und Bestsellerautors Ferdinand. Alle sind Enkel des Reichsjugendführers Baldur von Schirach. Das Buch ist aber keine Autobiografie, es ist vielmehr ein Roman über Jugend und Selbstfindung, ein Buch über die Liebe und das Schicksal, über Genetik und Geschichte. Und darin vielfach verwoben – sein Autor. Karten: Buchhandlung Markus 10 Euro, ermäßigt 8 Euro Veranstaltungsort Mensa des ESG, Daltropstraße/Ecke Feldstraße www.buchhandlung-markus.de


KULTUR | 69

Die Schöne und das Biest Wer kennt sie nicht - Walt Disney’s Geschichte von der Schönen und dem Biest? Die märchenhafte  Liebesgeschichte zwischen der schönen Belle und einem verwunschenen  Prinzen, den eine Zauberin wegen seiner Unfreundlichkeit einst in ein Biest verwandelte. Erst, wenn das Biest anderen Menschen Liebe gibt oder sie von anderen empfängt, kann der  Fluch gebrochen werden. Als Belle in seinem  Schloss  Unterschlupf sucht, versucht das Biest mit Hilfe seiner verzauberten Schlossdiener Belles Herz zu erobern. Die Tonfabrik-Musikschule Wulfheide aus Rheda-Wiedenbrück hat die exklusiven Rechte für eine Musical-Produktion dieses Disney Klassikers erworben. Die Musik ist von Alan Menken, Gesangtexte von Howard Ashman & Tim Rice mit der deutschen Übersetzung von Lutz Riedel, Linda Woolverton schrieb das Buch. Das allein ist nicht das Besondere. Anders als bei herkömmlichen Aufführungen soll das Bühnenstück nicht mit

Foto: Palatinum

Großes Casting vom 14. bis 16. Oktober in der Tonfabrik

Mitsingen und tanzen in der Geschichte von der Schönen und dem Biest? Einfach um einen Casting-Termin bewerben.

professionellen Darstellern besetzt werden. Deshalb veranstaltet die Tonfabrik vom 14. bis 16. Oktober ein Casting für Mitwirkende, die gerne mal selbst auf den Brettern stehen möchten, die die Welt bedeuten. Zu besetzen sind neben

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den Hauptrollen auch das große Ensemble und ein Orchester. Hier ist schauspielerisches Talent oder eine musikalische Begabung gefragt. Die Proben beginnen im Januar 2012, sechs Vorstellungen sind dann für November geplant.

Wer Lust hat, bei der neuen Musical-Produktion „Die Schöne und das Biest“ mitzuwirken, kann sich telefonisch um einen Casting-Termin bei der Tonfabrik bewerben. Telefon: 05242-402430

7 Nächte Karibik mit der Adventure of the Seas ab/bis Puerto Rico/San Juan z. B. am 04. Dezember 2011 7 Nächte Karibik mit der Oasis of the Seas ab/bis Fort Lauderdale/Florida z. B. am 26. November 2011 Anreisepaket ab 680,- € Weitere Informationen & Buchung Berliner Str. 89 · Gütersloh Telefon 05241-1888 guetersloh@kleinefluchten.de

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Foto: Crossnight Gütersloh e.V.

70 | KULTUR

Crossnight Live-Rock in der Weberei Crossnight goes Rockabiliy und präsentiert mit „Danny and the Wonderbras“ und den „Tip Top Daddies“ am 8. Oktober Live Rockmusik in der Weberei. Das musikalische Programm erstreckt sich von eigenen, tanzbaren Songs über Rock 'n' Roll Klassiker von Chuck Berry, Elvis Presley sowie den Country- und Western Legenden Johnny Cash oder Hank Williams. Im Anschluss kann zur Musik vom DJ-Team der Crossnight gerockt werden.

Verlosung Im Rahmen der Crossnight Gütersloh am 8. Oktober verlost GT-INFO unter allen Leserinnen und Lesern 3 x 2 Eintrittskarten. Teilnahme unter gewinnspiel@gt-info.de

Kultur pur

Live in der Weberei: Tip Top Daddies.

Sho Kman – Was noch? Zum zweiten Mal ist ein Ensemble der „Drama School“ des „Freedom Theatre“ im Flüchtlingslager Jenin/ Palästina bei der KinderKulturKarawane dabei und gastiert im Rahmen seiner Deutschlandtournee in Gütersloh.

Das Theaterprogramm im Oktober Traditionell und modern, dramatisch und musikalisch, spannend und abwechslungsreich – so präsentiert sich das Theaterprogramm im Monat Oktober.

Freitag, 7. Oktober, 19.30 Uhr, Theatersaal

Fidolino – Alle Mann an Bord Konzertgeschichten mit Jazzband für Kinder im Vorschulalter. Sonntag, 9. Oktober, 11.00 Uhr, Studiobühne

Woyzeck Woyzeck ist Stadtsoldat. Er liebt Marie. Damit sie und ihr Kind überleben, verdient er sich etwas dazu, rasiert seinen Hauptmann und unterwirft sich den Experimenten des Doktors. Marie trifft den Tambourmajor. Samstag, 1. Oktober und Sonntag, 2. Oktober 2011, 19.30 Uhr, Theater Gütersloh

Für und mit Ernst „Für und mit ernst“ ist eine Soloperformance. 30 Gedichte von Ernst Jandl, großteils von ihm selbst gesprochen, eingespielt von Schallplattenaufnahmen, treten in einen Dialog mit vielfältigem akustischem und elektronischem Instrumentarium. Sonntag, 9. Oktober, 18.00 Uhr, Studiobühne

Kammerphilharmonie Die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh spielt unter der Leitung von Malte Steinsiek das zweite Meisterkonzert mit dem „panta rhei“- Saxophon Quartett. Die Zuhörer erwartet Stücke von Charles Ives, Philip Glass und W.A. Mozart. Montag, 3. Oktober, 20.00 Uhr, Stadthalle (19.15 Uhr, Einführung)

Škoda Allstar Band Die International Škoda Allstar Band ist mit der spanischen Sängerin Sónnica Yepes zu Gast in Gütersloh. Die Zuhörer erwartet ein Abend von großer musikalischer Ausdruckskraft, Intensität und Kreativität, großer musikalischer Vielfalt, Spielfreude und Humor. Montag, 10. Oktober, 20.00 Uhr, Theatersaal

Nils Landgren-Quartet Der Kaufmann von Venedig

Nils Landgren ist im Quartet mit Lars Danielsson, Michael Wollny, Rasmus Kihlberg zu Gast in Gütersloh. Sein neues Programm “The Moon, the stars & you” begeistert mit frischem modernen Jazz, mit Posaunenklängen und Gesang.

Bassanio ist wieder einmal pleite. Doch Antonio, der reiche venezianische Kaufmann, kann helfen. Ihm leiht man Geld, seine Waren sind sein Kapital, allerdings ein virtuelles, bevor sie nicht den Hafen erreicht haben.

Montag, 3. Oktober, 20.00 Uhr, Theatersaal

Dienstag, 11. Oktober und Mittwoch, 12. Oktober, 19.30 Uhr, Theatersaal

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Neueröffnung im November Gesellschaftstanz, ZUMBA, Kindertanz, HipHop,

Welcome Party Tag der offenen Tür

Salsa, Discofox …

Samstag, 5. November 2011 Sonntag, 6. November 2011

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Sonntag, 16. Oktober, 19.30 Uhr, Theatersaal

Monty Python's SPAMALOT

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Mit einem Musical nach dem Monty Python Kultfilm "Die Ritter der Kokosnuss" ist das Gymnasium Steinhagen zu Gast im Gütersloher Theater. Dienstag, 18. Oktober, 19.00 Uhr, Theatersaal

Klangkosmos Weltmusik Kareyce Fotso überzeugt mit Bühnenpräsenz, einer außergewöhnlichen Stimme und als charismatische Musikerin. Bei ihrem ersten Solo-Programm begleitet sich die Sängerin, mit hörbar afrikanischen Wurzeln, selbst auf der Gitarre.

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Mittwoch, 19. Oktober, 18.30 Uhr, Theater

Gütersloh klingt Ein Konzertabend mit der Grundschule Blankenhagen, John Norris, dem Städtischen Gymnasium, der Camerata Locofoco, dem Gütersloher Knabenchor, dem Bachchor und jungen Sängerinnen und Sängern der NEUEN STIMMEN. Freitag, 21. Oktober, 19.30 Uhr, Theatersaal

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Samstag, 22. Oktober, 19 Uhr, Theate

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Russland gestern – heute – morgen Foto: Google

Jewgenij Schmagin zu Gast in der Stadthalle Gütersloh

Generalkonsul Jewgenij Schmagin hält in der Stadthalle einen Vortrag zum Thema Russland – gestern – heute – morgen.

Im Rahmen des 20-jährigen Bestehens begrüßt das Forum Russische Kultur Generalkonsul Jewgenij Schmagin am Donnerstag, 6. Oktober um 18.45 Uhr im kleinen Saal der Stadthalle zu der Vortragsveranstaltung „Russland – gestern – heute – morgen“. Inhalte des Vortrags sind unter an-

derem die russisch-deutschen Beziehungen bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die Oktober-Revolution, die Ära Lenin und Stalin, der 2. Weltkrieg, das Ende der UdSSR, Gorbatschow und die Deutschen, Jelzin und der Staatskapitalismus, Putin und Medwedew, Öffnung nach Europa, Deutschland als wichtigster Handelspartner, Sicherheit und Vertrauen im politischen und wirtschaftlichen Bereich und die globale Verantwortung Russlands. Begleitet wird der Vortrag von Prof. Dr. Helmut Steiner aus Bielefeld. Nach dem Vortrag besteht bei dem gemeinsamen Abendessen Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch. Persönliche Einladungen: Franz Kiesl, Telefon 05241-59577 oder forum@franzkiesl.de

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72 | KULTUR Karten für das Semifinale am 20. Oktober und das Finale am 22. Oktober in der Stadthalle und an den bekannten Vorverkaufsstellen. Das Finale wird erstmals live ins Theater übertragen. Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltungen zum „Klassik-Herbst Gütersloh“ beginnt am 24. September. www.neue-stimmen.de

Viele neue Töne Bachchor Konzert in der Martin-Luther-Kirche

Neue Stimmen 42 Operntalente für die Endrunde qualifiziert Nach den weltweiten Vorauswahlen mit über 1.400 Opernsängerinnen und -sängern, haben sich 42 junge Talente für die Endrunde des Internationalen Gesangswettbewerbs „Neue Stimmen“ qualifiziert. Das Finale des Wettbewerbs findet vom 16. bis zum 22. Oktober in Gütersloh statt. Operntalente aus 18 Nationen, 23 Damen und 19 Herren treten im 14. Wettbewerb „Neue Stimmen“ in allen Stimmlagen gegeneinander an: 16 Soprane, 7 Mezzosoprane, 5 Tenöre, 7 Baritone und 7 Bässe. Der jüngste Teilnehmer, ein Tenor aus China, ist 20, der älteste, ein Tenor aus den USA, ist 32 Jahre alt. Beide Konzerte – Semifinale und Finale – werden wie in den Vorjahren begleitet von den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein. Die Generalproben am Donnerstag, 20. Oktober, und Samstag, 22. Oktober, sind jeweils von 11 bis 14 Uhr öffentlich. „Wir bringen mit den „Neuen Stimmen“ die Welt der Klassik nach Gütersloh“, so Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung und Präsidentin des Wettbewerbs. „Und mehr als jemals zuvor haben die Bürger – auch durch den „Klassik-Herbst Gütersloh“ – die Möglichkeit, an diesem Kultur-Erlebnis teilzunehmen. Mit den „Neuen Stimmen“ präsentiert sich Gütersloh als herausragender Kulturstandort in NordrheinWestfalen.“

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Der Bachchor Gütersloh lädt am Sonntag, 16 Oktober, 18 Uhr, zu seinem ersten Konzert der neuen Saison in die Martin-Luther-Kirche ein. Die Zuhörer erwartet Musik des 20. Jahrhunderts unter der Leitung von KMD Sigmund Bothmann. Solist des Knabenchors ist Tenor Knut Schoch, an der Harfe spielt Gerdie Broeksma, Konstantinos Argyropolos begleitet mit dem Schlagwerk und Christian Weiherer an der Orgel. Den Mittelpunkt des Abends bilden drei Chorwerke: das 'Vaterunser'

mit Harfe und Orgel von Leoš Janáček, die 'Chichester Psalms' des Amerikaners Leonard Bernstein, ein geistliches Chorwerk für Knabensolo, Chor, Harfe, Orgel und Schlagzeug sowie 'A Vision of Aeroplanes' für Chor und Orgel des englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams. Orgelwerke von Marcel Dupré, Francis Pott und Henry Purcell runden den Abend ab. Karten bei Gütersloh Marketing und an der Abendkasse. Foto: Bachchor

Freuen sich auf den „Klassik-Herbst“ und den Gesangswettbewerb „Neue Stimme“: Maria Unger und Liz Mohn (v.l.) und die Sponsoren Johannes Steine, Stephan Wecke, Jan-Erik Weinekötter, Jürgen Hölscher, Klaus Klein und Ulrich Götte (v.l.)

Der Bachchor Gütersloh unter der Leitung von KMD Sigmund Bothmann (l.).

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KULTUR | 73

Michaeliskirmes-Leckereien-Paket

Foto: Susanne Clemens

Hot-Dogs, Reibekuchen, fritMit Böllerschüssen und der offiziellen Kirmeseröffnung durch Bürgermeitierte Pilze, gebrannte Mansterin Maria Unger und den Veranstalter August Schneider begann in Güdel, ein cremiges Eis gehören tersloh eines der größten Volksfeste in Ostwestfalen. Nach Einbruch der einfach zur Michaeliskirmes. Dunkelheit wurde der Gütersloher Nachthimmel von zahlreichen, aber leiEin Kirmesbesuch macht auch hungrig: GTder vergänglichen, Sternenbildern erhellt. Das Eröffnungsfeuerwerk beINFO präsentiert seinen Lesern etgeisterte wie in jedem Jahr wieder was Einmaliges: Täglich vom 30. Besucher von Nah und Fern. September bis einschließlich 3. Drei Neuheiten an Fahrgeschäften Oktober verschenkt GT-INFO auf werden in diesem Jahr zum ersten der Michaeliskirmes fünf MichaeMal in Gütersloh präsentiert: Ein liskirmes-Leckereien-Gutscheine. unbeschreibliches Fahrgefühl entWer in der Zeit von 15 bis 17 Uhr steht im „Devil-Rock“ durch die auf dem Michaelis-Rummelplatz variablen Fahrtmöglichkeiten. bummelt und ein wenig aufpasst, Eine weitere Attraktion ist „Sky wird zwei GT-INFO-RiesenfiguDance“, das größte transportable ren entdecken. Die ersten fünf Kettenkarussell der Welt. Ein absoPersonen können bei den beiden lutes Highlight wird es sein, in 55 ihren auf dieser Seite abgedruckten Metern Höhe über den KirmesGutschein gegen das Michaelisplatz fliegen zu dürfen. Die Achkirmes-Leckereien-Paket eintauterbahn mit den drehbaren Gonschen: deln lädt ebenfalls zu einer tollen 1 Original-Stüker-Rostbratwurst Fahrt ein. Aufwendige HightechWer in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Rummelplatz bummelt und aufpasst, mit Pommes und Majo, 1 FischKarussells sind ebenso zu erleben wird zwei GT-INFO-Riesenfiguren entdecken, die die Gutscheine verteilen! brötchen, 1 Hot Dog, 3 Reibeplätzwie Altbewährtes. Im Musikzelt chen, 1 Portion frische Champignons mit weißer Soße, 1 frisch gezapfspielt jeden Abend ein französisches Quartett Chansons und lädt bei Bates Pils oder alkoholfreies Getränk frei nach Wahl, 1 cremiges Eis, guette und Rotwein zu einer Reise in das Land der Liebe ein. Für Freunde 1 Zuckerwatte sowie 1 Tüte Popcorn. Wir wünschen viel Vergnügen auf des Traditionell Jazz spielt am Freitag, 30.September von 20 bis 22 Uhr der Michaeliskirmes und guten Appetit. die Jazzband Dr. Lippenkraft. Bratwürstchen, Reibekuchen und Fischbrötchen, zwischendurch ein frisch gezapftes Pils, ein Glas Apfelschorle. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter des Verlages sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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74 | KULTUR

Westfälische Kammerphilharmonie im Doppelpack Foto: Westf. Kammerphilharmonie

Sinfonie- und Neujahrskonzert im Oktober und Januar

Klassik auf höchstem Niveau: die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh.

CineBook Die neuen Veranstaltungen versprechen große Unterhaltung

Foto: Google

Mit „CineBook – Als die Bücher laufen lernten“ steht das CineStar auch in diesem Herbst wieder ganz im Zeichen der Literatur: Auf der großen Leinwand sind aktuelle Romanverfilmungen und entsprechende Filme aus dem Repertoire

Die Einsamkeit der Primzahlen – die nächste CineBook-Veranstaltung startet am 3. Oktober.

zu sehen. Dazu lädt das CineStar seine Besucher zu einem Glas Wein ein und präsentiert in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Buchhandlung Markus immer eine Lesung vor dem Film, literarische Gespräche und exklusive Büchertische mit dem Buch zum Film und weiteren ausgewählten Werken des betreffenden Autors. Elke Corsmeyer, Inhaberin der Buchhandlung Markus, führt in Buchvorlage und Film ein, umrahmt wird dies durch Lesungen. Die Veranstaltung am 3. Oktober „Die Einsamkeit der Primzahlen“ wird mit einem Rahmenprogramm untermalt. Es wird ein Catering und eine Saalverlosung in Kooperation mit der Tanzschule StüweWeissenberg präsentiert. Begleitet wird die Aktion von Internet-TVSender von Gütersloh TV!!

Die nächsten CineBook-Veranstaltungen in diesem Jahr: 7. November: „The Way Back“ (Autor: Slawomir Rawicz) 5. Dezember: „Naokos Lächeln“ (Autor: Haruki Murakam) www.cinestar.de

Die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh unter der Leitung von Malte Steinsiek spielt Montag, 3. Oktober, 20 Uhr im großen Saal der Stadthalle ein Sinfoniekonzert. Im zweiten Meisterkonzert – der von den Kulturräumen der Stadt Gütersloh veranstalteten Konzertreihe – stehen folgende Werke auf dem Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur „Jupiter“, Charles Ives: The Unanswered Question (Trompete: Jörg Lopper), Philip Glass: Konzert für Saxophonquartett und Orchester. Die Solisten im Saxophonkonzert sind das renommierte „panta rhei Saxophonquartet“ Karten: Abendkasse sowie im Vorverkauf in der Stadthalle und Gütersloh Marketing.

Zum elften Mal findet am Sonntag, 8. Januar 2012, das traditionelle Neujahrskonzert der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh im Großen Saal der Stadthalle statt. Der musikalische Leiter und Dirigent des Orchesters, Malte Steinsiek, ist bekannt dafür, dass er außergewöhnliche – dem Anlass angemessene – Programme zusammenstellt. So spielen die 50 Musiker zum Jahresanfang 2012 in der Stadthalle diesmal musikalische „Delights“ von englischen Komponisten – wie Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Frederick Delius und anderen. Als Solist konnte Stefan Tischler, Tuba, verpflichtet werden. Der gebürtige Gütersloher ist Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Er wird das Konzert für Tuba und Orchester von Ralph Vaughan Williams spielen. In bewährter Tradition ist auch wieder Wittus Witt mit dabei. Der bekannte Magier führt mit ‚zauberhafter’ Moderation durch das Programm. Zum zweiten Mal präsentiert das renommierte Textil- und Modehaus Klingenthal als spezieller Sponsor dieses Konzert, welches der Förderverein Gütersloher Kammerorchester in Kooperation mit den Kulturräumen der Stadt Gütersloh veranstaltet. Das Konzert beginnt um 11 Uhr. Eintrittskarten: Vorverkauf Gütersloh Marketing, MusiKiste am Dreiecksplatz, über das Kartentelefon (GT 3006949). www.kammerphil.de.

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SERVICE | 75

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12.08.11 Pia Shanena-Leeann Marks, Hellweg 249; Justin Klassen, Am Röhrbach 9 14.08.11 Lilly Marie Grandek, Carl-Bertelsmann-Str. 14; Marla Udovicic, Vennstr. 37 16.08.11 Maxim Svonarev, Ellerweg 25 17.08.11 Maximiliano Ramirez Arias, Luise-Hensel-Str. 129 18.08.11 Robin Lemp, Dompfaffenstr. 9 b; Bela Franitza, Ibrüggerstr. 7 22.08.11 Niar Shamo, Am Hüttenbrink 23 23.08.11 Chris Fabian Hildebrandt, Brockweg 75; Fynn-Jorden Koch, Im Wiehagen 16 25.08.11 Robin Aufenberg, Hellweg 239 26.08.11 Fiona Sophie Schustereit, Galileiweg 3; Moritz Constantin Strothenke, Pavenstädter Weg 112 28.08.11 Lea Müller, Gertrudenweg 31 30.08.11 Jella Coesfeld, Herzebrocker Str. 23 31.08.11 Henry Kötter, Piusstr. 12 b; Ebrar-Ömer Orhan, Keplerweg 10 02.09.11 Can Deniz Akad, Berliner Str. 47 04.09.11 Ina Rosa Kornfeld, Berliner Str. 345; Hannah Kleine, Egerländer Str. A 8 06.09.11 Yusuf Orhan, Herzebrockerstr. 32 09.09.11 Anne-Marie Elisabeth Hellmeier, Eickhoffstraße 50 10.09.11 Lennox Taye, Ohlbrocksweg 29 12.09.11 Lea Alteilges, Apfelweg 2; Hisaja Zumberi, Dalkestr. 10 13.09.11 Maik Strubel, Eduard-Spranger-Str. 12

19.08.11 Daniela Kaczmarek und Dennis Schlepphorst, Auf´m Eickholt 103; Verena Küster, Klosterweg 33 und Christian Henning Brockmann, Verl 20.08.11 Melanie Redecker und Daniel Stöttwig, Dompfaffenstr. 43; Friedericke Johanna Regine Großkraumbach und Hendrik Liekenbrock, Westfalenweg 72 26.08.11 Angela Kasing und Dirk Sunderkötter, Amtenbrinksweg 46; Jessica Küper und Olaf Redecker, Jägerstr. 43 01.09.11 Tülay Dogan, Hofbrede 63 und Lutz Eustargerling, Görlitzer Str. 5 02.09.11 Lena Sara Haido, Heilbronn und Simon Akbaba, Bettentrupsweg 29; Anette Distelhoff und Peter Friedrich Helmut Sturhahn, Anna-Voß-Str. 26 03.09.11 Joanna Mariola Rokita geb. Domagala und Artur Konrad Musiol, Schlothageweg 29; Santina Zink und Bernd Klein, Feldstr. 55; Saskia Renneke und Oliver Handwerk, Spexarder Bahnhof 9 08.09.11 Kathrin Ellerbeck und Phillip Bolte, Avenwedder Str. 81 09.09.11 Verena Venjakob und Björn Pamme, Kormoranweg 11; Dina Elstermeier und Sascha Kintrup, Schalückstr. 17; Helene Kaiser und Christian Hinzmann, Wiedenlübbertsweg 10 16.09.11 Nadezd Tärrer, Danziger Str. 8 und Viktor Baitinger, Herzebrocker Str. 40; Tanja Schulte-Tickmann und Yasir Angar, Thesings Allee 23

Apotheken-Notdienst: 29. September bis 30. Oktober Do., 29. September: Rosen-Apotheke, Rhedaer Str. 12 Fr., 30. September: Storchen-Apotheke, Annenstraße 4 Sa., 1. Oktober: Nord-Apotheke, Kahlertstraße 102 So., 2. Oktober: Westfalen-Apotheke, Kolbeplatz 2 Mo., 3. Oktober: Adler-Apotheke, Berliner Straße 122/ Ecke Eickhoffstraße Di., 4. Oktober: Fuchs-Apotheke, Marktstr. 1 (Friedrichsdorf) Mi., 5. Oktober: Isselhorster Apotheke, Isselhorster Straße 425 Do.,6. Oktober: Adler-Apotheke am Klinikum, Hochstraße 44 Fr., 7. Oktober: Apotheke am ZOB, Eickhoffstr. 20 Sa., 8. Oktober: Apotheke an der Spiekergasse, Spiekergasse 1 So., 9. Oktober: Bad-Apotheke, Herzebrocker Str. 28 Mo., 10. Oktober: Rats-Apotheke Avenwedde, Avenwedder Straße 85 Di., 11. Oktober: Sonnen-Apotheke, Langertsweg 29a Mi., 12. Oktober: Bahnhof-Apotheke Gtl., Carl-Bertelsmann-Straße 6 Do., 13. Oktober: Center-Apotheke, Brockhäger Straße 14-20 Fr., 14. Oktober: Krönig'sche Apotheke, Berliner Str. 17

Sa., 15. Oktober: Löwen-Apotheke, Strengerstraße 26 So., 16. Oktober: Marien-Apotheke, Carl-Bertelsmann-Straße 69 Mo., 17. Oktober: Spexarder Apotheke, Am Hüttenbrink 10 Di., 18. Oktober: Stern-Apotheke (Isselhorst), Haller Straße 115 Mi., 19. Oktober: Mohren-Apotheke, Marienfelder Straße 2 Do., 20. Oktober: Krönig'sche Apotheke, Berliner Str. 17 Fr., 21. Oktober: Nord-Apotheke, Kahlertstraße 102 Sa., 22. Oktober: Park-Apotheke, Neuenkirchener Straße 68 So., 23. Oktober: Pluspunkt-Apotheke, Königstraße 10 Mo., 24. Oktober: Friedrichsdorfer Apotheke, Avenwedder Straße 514 Di., 25. Oktober: Fuchs-Apotheke, Marktstr. 1 (Friedrichsdorf) Mi., 26. Oktober: Rosen-Apotheke, Rhedaer Straße 12 Do., 27. Oktober: Storchen-Apotheke, Annenstraße 4 Fr., 28. Oktober: Süd-Apotheke, Neuenkirchener Straße 46 Sa., 29. Oktober: Westfalen-Apotheke, Kolbeplatz 2 So., 30. Oktober: Adler-Apotheke, Berliner Straße 122/ Ecke Eickhoffstraße

Impressum Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh · Telefon GT 860860 Telefax GT 860861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redaktion: Petra Heitmann · Peter Bunnemann · Michelle Altewischer Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer Grafik und Herstellung: Marvin Kramer · Jenny Kröger · Maike Helling Kleinanzeigen: Michelle Altewischer · Eingabe von Kleinanzeigen über www.gt-info.de, per Post oder persönlich in der Redaktion Termine für die Ausgabe Nr. 424/Nov. 2011: Redaktions- und Terminschluss: Freitag, 7. Oktober 2011; Anzeigenund Kleinanzeigenschluss: Mi, 12. Okt.; die nächste Ausgabe erscheint am: Do., 27. Okt. (Falls bei Gewinnspielen nicht anders angegeben, ist Anzeigenschluss gleichzeitig Einsendeschluss.) Auflage: 44.000 Exemplare werden kostenlos an die Haushalte in Gütersloh verteilt Erscheinungsweise: monatlich Druckerei: Bonifatius Druckerei · Paderborn Verteilung: Domus Werbung GmbH · Tel. 05732-682550 Dieses Magazin ist mit großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit bearbeitet. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit wird nicht übernommen. Jegliche Ansprüche wegen etwaiger Fehler müssen abgelehnt werden. Eventuelle Änderungen entnehmen Sie bitte der Tagespresse. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Druckvorlagen wird keine Haftung übernommen. Kürzungen behalten wir uns vor. Namentlich gekennzeichnete Artikel stimmen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers überein. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Dies gilt insbesondere für die Anzeigen. Für eventuelle Schäden durch fehlerhafte Anzeigen wird eine Haftung nur bis zur Höhe des entsprechenden Anzeigenpreises übernommen. Für nicht erschienene Anzeigen und Beilagen wird © 2011 keine Haftung übernommen. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 15, die Ihnen gern zugesandt wird.

110 112 112 19222

NOTDIENSTE Ärztlicher, augen- & HNO-ärztlicher und kinder- & jugendmed. Notfallnummer Mo, Di & Do. 18-8 Uhr, Mi & Fr 13-8 Uhr, Sa, So & an Feiertagen 8-18 Uhr, gebührenpflichtig bis max. 14 ct/min aus dem Festnetz, 42 ct/min aus Mobilnetzen 0180-5044100 Zahnärztl. Notdienst 26284 o. 26222 DRK 98860 Kreisverband Gütersloh, Dr.-Kranefuß-Str. 3 Stadtwerke Gütersloh Entstörung (0800) 0330010 Gas/Trinkwasser (0800) 0330020 KRISENTELEFONE Telef.-Seelsorge (0800) 1110-111 u. 1110-222 Weißer Ring (05242) 9089163 Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung v. Kriminalitätsopfern u. zur Verhütung von Straftaten, Außenstelle für den Kreis GT, Leitung Ulrich Deppe, Fax (05242) 57117 Sozialpsychiatrischer Dienst 851718 Kreishaus, Herzebrocker Str. 140, Mo.-Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr, Fax 851717 Psychosozialer Krisendienst 531300 Mo.-Fr. 19-7 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen rund um die Uhr Frauenhaus Gütersloh

34100

Frauenberatungsstelle und Frauen-Notruf 25021 Berliner Str. 46, Di. 10-12 Uhr, Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr und außerhalb der Sprechzeiten nach Terminabsprache Hospiz-Bewegung Gütersloh e.V. 2339340 Ambulante Hilfe bei Sterben, Tod und Trauer, Unter den Ulmen 31, Sprechzeiten nach Vereinbarung (AB) Hospiz- u. Palliativ-Verein Gütersloh e. V. 7089022 Hochstraße 19, Mo., Mi. u. Fr. 8-12 Uhr, Di. 12-16 Uhr, außerhalb der Bürozeiten AB Anonyme Alkoholiker 77000 Treffen jeden Mo., Marienstr. 4, 20-22 Uhr AIDS-Hilfe e.V. Hohenzollernstr. 26, Fax 38055

221344

337433 Babyfenster der Kath. Kirche Blankenhagener Weg 138 od. 9049867 Sprechstunde f. Angehörige v. Demenzkranken Diakonie Gütersloh Evangelische Beratungsstelle Carl-Bertelsmann-Str. 105-107

98673520 98674100

TIERÄRTZLICHER NOTDIENST Tierärztliche Klinik Dr. Suschka

94410

WEITERE Feuerwehr Gütersloh Malteser Hilfsdienst Technisches Hilfswerk

822000 9980629 33761


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Schinkenmarkt Vom 13. bis 16. Oktober steht die Gütersloher Innenstadt wieder ganz im Zeichen des Gütersloher Schinkenmarktes, dem deftigen Vergnügen rund um Töpfe, Pfannen, Bühne und Bierhahn. 50 Stände rund um den Berliner Platz bieten wieder deftige Verpflegung vom leckersten, Schinken, Wurst und andere schmackhafte Varianten von Rind, Schwein oder Pute. Ú Donnerstag, 13. Oktober: 16-22 Uhr, Fr/Sa: 11-22 Uhr, So 11-20 Uhr

TERMINE Donnerstag | 29 | SEPT.

... und sonst 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Berliner Str. 46, bis 12 Uhr, Infos unter GT 25021 Kids und Co. 19:00 Michaeliswoche 2011 Kinderlichterführungen, auch am 30.9.2011 Theater 20:00 SchlaDo: Martina Schwarzmann Theater GT VHS 19:30 Tschernobyl, Fukushima und die Folgen VHS Gütersloh, Vortrag, Dr. Harald Schoembs, Hohenzollernstr. 43, Raum 24 (Aula), Anm. GT 822925 Freitag | 30 | SEPT.

... und sonst 19:00 Tatort-Dinner: Mörderische Auktion Cafe Seerose, An den Teichwiesen 19, Rietberg, Infos u. Karten: www.tatort-dinner.de oder unter 02327-9918861 sowie im Restaurant unter GT 95510, Ticketpreis 65 Euro Musik 18:00 Freitag18 Moqueca de samba Kunta Kinte, Sommersamba gegen Septemberblues, Dreiecksplatz Weberei 22:00 Ü40 Party Die Weberei, Eintritt 5 Euro

Samstag | 01 | OKT.

... und sonst 20:00 Großer Reiterball mit Bullriding für Jedermann Hof Frenz, Rothaarweg Familie Herbstkirmes Innenstadt Wiedenbrück Feiern 1. Spexarder Oktoberfest Spielmannszug St. Hubertus, Spexarder Bauernhaus Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr 9:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum Diakonie, Eickhoffstr. 29, bis 15 Uhr Sport 17:30 Handball VfL Eintr. Hagen 2 - HSG Gütersloh, Auswärtsspiel

Kids und Co. 17:30 Kinderdisco mit pädagogischer Betreuung für alle Kinder zwischen 5 u. 10 Jahren. Die Kosten betragen 18 Euro p. P. inkl. Getränke, Infos unter Tel. GT 7088880 u. www.fun-sport-palfner.de, bis 21 Uhr

Weberei 11:00 Von Maus und Mond oder Wer ist der Größte? Die Weberei, Eintritt 3 Euro 23:00 Jamaican Vibez Die Weberei

Theater 19:30 Woyzeck Songs u. Liedtexte von Tom Waits u. Kathleen Brennan, Theater GT 19:30 Why Not (Frank Pinkus) Kleines Theater Bi., im Murnau-Saal der Ravensberger Spinnerei

Familie 11:00 Fortezza rockt das Spexarder Bauernhaus Musikfrühschoppen, Eintritt frei

Weberei 13:00 Electronic Circus Musik-Festival Die Weberei, Eintritt AK 30 Euro/VVK 27 Euro, VVK unter vvk@electronic-circus.net Sonntag | 02 | OKT.

Familie 13:00 Verkaufsoffener Sonntag Gütersloh Innenstadt, bis 18 Uhr, im Rahmen der Michaeliswoche 13:00 Verkaufsoffener Sonntag Wiedenbrück 14:30 60 Jahre Erntedankfest Clarholz Festumzug Feiern 19:00 players night Klosterpforte Marienfeld, Eintritt 49 Euro, Tickets unter GT 210900 oder in der Klosterpforte unter 05247-7080 Gottesdienste 18:00 Seht und schmeckt! Gottesdienst zum Erntedanktag, Martin-Luther-Kirche Musik 20:00 Cassandra Steen Ringlokschuppen, Bielefeld, Karten unter 01805-895589 od. www.karten-online.de Nightlife 22:00 Express Yourself - Eine überragende Partynacht Stadthalle GT, Veranstalter: Fahrschule Senkhorst Sport 15:00 Fußball SpVgg Vreden - FC Gütersloh 2000, Auswärtsspiel Stadthalle 9:00 Philatelisten Großtauschtag Stadthalle GT, bis 15 Uhr Theater 19:30 Woyzeck Songs u. Liedtexte von Tom Waits u. Kathleen Brennan, Theater GT

Montag | 03 | OKT.

Flohmärkte 8:00 Krammarkt Lange Str., WD 8:00 Trödelmarkt am Spexarder Bauernhaus Stand anm. unter GT 26523 oder auf www.spexard.de, der Heimatverein sorgt für die Verpflegung Sport 10:00 Klosterpforten Cup Klosterpforte Marienfeld, Junior Cup, Vitalis Cup, Eintritt frei Stadthalle 20:00 Westfälische Kammerphilharmonie Zweites Meisterkonzert, Stadthalle GT, um 19.15 Einführungsvortrag Theater 20:00 Nils Landgren Quartet Jazz in Gütersloh, Theater GT Dienstag | 04 | OKT.

VHS 19:00 Gesundwerden durch Familienaufstellungen nach Hellinger (Praxis) VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Susanne Rose Marie Krahl, Hohenzollernstr. 43, Anm.: GT 822925, www.vhs-gt.de ... und sonst 18.10.11 18:00 Wege aus der Abhängigkeit FrauenSelbsthilfegruppe „Suffragette“, für Frauen, die Interesse haben, sich mit ihrer Sucht auseinander zu setzen u. darüber mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen, bis 19.30 Uhr, Frauenberatungsstelle, Berliner Str. 46, regelmäßige Treffen jeden Dienstag, Infos unter GT 25021, jeden Dienstag Mittwoch | 05 | OKT.

Senioren 14:30 Erntedankfeier Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Kirchstr. 14 a, Infos u. Anm. unter GT 9867-3540

vom 29. September bis 27. Oktober 2011 Familie 20:00 Treffen der Kinder Tagespflege Initiative e. V. Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, aktuelle Themen werden besprochen, weitere Infos bei Gerda Jurca unter GT 37533 Kids und Co. 15:30 Emil und die Detektive Trotz-Alledem-Theater, Feilenstr. 4, Bi., f. Ki. ab 8 J., Infos unter 0521-133991, www.Trotz-AlledemTheater.de Donnerstag | 06 | OKT.

... und sonst 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Berliner Str. 46, bis 12 Uhr, Infos unter GT 25021 Kunst & Kultur 18:45 Russland - gestern heute - morgen Vortragsveranstaltung mit dem Generalkonsul der Russischen Föderation Herrn Jewgenij Schmagin, Stadthalle GT, kl. Saal, Moderator: Prof. Dr. Helmut Steiner, Bi., persönl. Einladungen können angefordert werden bei Franz Kiesl unter GT 59577 oder per E-Mail an forum@franzkiesl.de

21:00 Schlagerparty Altdeutscher Hof Beckord, Eintritt frei Senioren 7:00 Seniorenabend Schützenbruderschaft, im Spexarder Bauernhaus Theater 19:30 Sho Kman - Was noch? The Freedom Theatre, Palästina, Theater GT, in Zusammenarbeit mit „Begegnung - Stiftung Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk“ Weberei 21:00 Kooperationsveranstaltung zwischen der Weberei und Cable Street Beat Die Weberei, Berlin Boom Orchestra (SKA, Reggae, Damcehall/Berlin) Dreadnut Inc. (SKA, Reggae, Funk/Münster, Paderborn) Octopus Prime (SKA/Verl, Münster), Karten im VVK in der Weberei oder an der Abendkasse, Infos unter www.die-weberei.de oder www.cable-street-beat.org Weberei 23:00 Herbst - Adults Only Die Weberei, Disco für Leute ab 18 Jahre, Eintritt 4 Euro Samstag | 08 | OKT.

Theater 20:00 Dieter Hildebrandt: Ich kann doch auch nicht dafür! Kabarett, Theater GT

... und sonst 19:30 Erntedankfest Landw. Ortsverein/Landfrauenverband, Spexarder Bauernhaus

VHS 19:30 Attraktiver Sichtschutz für den Garten VHS Gütersloh, Vortrag, Hohenzollernstr. 43, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhsgt.de 19:30 Alarm im Darm! VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Dr. med. Eduard Kusch, Hohenzollernstr. 43, Anm. unter GT 822925, www.vhs-gt.de

Flohmärkte 14:00 Vorsortierter Kinderflohmarkt CVJM Gütersloh Moltkestr. 29, mit Cafeteria, Hüpfburg u. Kinderbetreuung, die Gebühr: 15 % des Umsatzes und ein Kuchen, bis 17 Uhr, Infos u. Anm. unter GT 13505 oder flohmarkt@cvjm-guetersloh.de 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr 8:00 Flohmarkt am Heidewaldstadion Der Samstagsflohmarkt im Grünen. Weitere Infos unter www.volksflohmarkt.de, bis 15 Uhr 10:00 Flohmarkt Städt. Kindertageseinrichtung Tobiasweg, Avenwedde-Mitte, bis 13 Uhr, Standplätze sind für 8 Euro unter GT 702941 zu vergeben 11:30 Großer, vorsortierter Flohmarkt rund ums Kind Grundschule Große Heide, Pelikanweg 4, GT-Friedrichsdorf, bis 14 Uhr

Weberei 20:00 GTown Music Acoustic Session Die Weberei, Eintritt frei Freitag | 07 | OKT.

Jugend 20:00 Lesen am Tresen Jugendkulturring RH-WD, Irish Pub Musik 18:30 Geistliche Abendmusik St.-Clemens-Kirche, RHWD, Simon Daubhäußer, Dortmund, Orgel

14:00 Flohmarkt Rund ums Kind Ev. Kita Johanneskirche, A. d. Johanneskirche 5, GTPavenstädt, bis 17 Uhr, Standgeb. 3 Euro u. 1 Kuchen, Anm. unter GT 20528 Literatur 19:00 Gia Pauly: Kulinarische Krimilesung der Buchhandlung Markus mit Fingerfood-Buffet, im Lind-Hotel in Rietberg Musik 100 Jahre Chöre St. Pankratius Festkonzert St. Pankratius-Kirche, Karten können bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse erworben werden 21:00 Reggae Shack Roadhouse, RH-WD, Action Fire, Kingston/Jamaica Ragganoia, Gütersloh Sport 16:00 Fußball FC Gütersloh 2000 - SC Paderborn 07 II, Heimspiel, Heidewaldstadion Stadthalle 20:00 63. Landespresseball NRW Stadthalle GT VHS 10:00 Aktionswoche rund um das Thema „Ein-ElternFamilien“ Zukunftswerkstatt für alleinerziehende Frauen, bis 18 Uhr, VHS 18:00 Gütersloh am Abend VHS Gütersloh, Stadtrundgang, Leitung: Eckhard Möller, Treffpunkt: Stadtmuseum, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 20:30 Crossnight goes Rockabilly Die Weberei Sonntag | 09 | OKT.

Gottesdienste 11:00 100 Jahre Chöre St. Pankratius Festhochamt mit anschl. Empfang im Pfarrheim, St. Pankratius-Kirche 18:00 Wie die Träumenden... Ökumenisches TaizéGebet zum Erntedank, Martin-Luther-Kirche, Chor der Apostelkirche, Instrumentalisten, Markus Tizeck, Orgel Kids und Co. 11:00 Fidolino: Alle Mann an Bord Konzertgeschichten für Kinder im Vorschulalter, Theater GT, Studiobühne 12:00 Fidolino: Jazz im Fluss Konzertgeschichten für Kinder, Theater GT, Studiobühne


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Gütersloher Herbst Auch in diesem Jahr wird der Kreativmarkt „Gütersloher Herbst“zum dritten Mal veranstaltet. Unter dem Motto „Massenware verboten“ zeigen viele Aussteller wieder individuelle und handgemachte Produkte, die im Parkbad in den Ausstellungsflächen präsentiert werden. Der Kunsthandwerkermarkt beginnt um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ú Sonntag, 16. Oktober, 11 bis 18 Uhr

Alle Termine mit zusätzlichen Informationen finden Sie unter www.gt-info.de! Flohmärkte 13:00 Trödelmarkt Reethus, WD Musik 17:00 100 Jahre Chöre St. Pankratius Orgelkonzert „Liszt III“, St. Pankratius-Kirche, Eintritt frei Senioren 14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14 a Sport 14:00 Frauenfußball SV Werder Bremen - FSV Gütersloh 2009, Auswärtsspiel 17:00 Handball HSG Gütersloh - Soester TV, Schulzentrum Nord GT, Ahornallee Theater 18:00 Ernst Jandls Stimme „für und mit ernst“ Soloperformance, Theater GT, Studiobühne VHS 16:00 Literatur und Film VHS Gütersloh, Vortragsreihe, bedeutende Romane und ihre Verfilmung, Hohenzollernstr. 43, Anm. u. Infos GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 10:00 Frühstücksbuffet Die Weberei, mit Kinderbetreuung, bis 13 Uhr

Montag | 10 | OKT.

... und sonst 14:30 Woche der offenen Tür Schule für Musik & Kunst Feldstr. 33 u. Hohenzollernstr. 22, bis 18.30 Uhr Literatur 20:00 Buchvorstellung Margot Käßmann In der Mitte des Lebens, Johanneskirche, Pavenstädter Weg Musik 20:00 Sónnica Yepes mit der International Skoda Allstar Band Spanisches Temperament trifft Jazz, 6-Mann feste Besetzung plus Gast: die junge aus Madrid stammende Sägerin Sónnica Yepes wird die Band begleiten, VVK 20 Euro zzgl. Gebühren, Theater Gütersloh VHS 19:00 Homöopathie für die Seele VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Susanne Rose Marie Krahl, Hohenzollernstr. 43, Anm. GT 822925

Dienstag | 11 | OKT.

... und sonst 16:00 Muckefuk - das besondere Internet Café Förderkreis Horizont im Kreis Gütersloh e. V. & Werkstatt für behinderte Menschen im Kreis Gütersloh gGmbH, Rhedaer Str. 138, bis 20 Uhr, Infos unter GT 9584-811 Familie 15:00 Alzheimer-Café Monatstreffen für Angehörige und Betroffene, Café Ibrügger, bis 17 Uhr Gesundheit 19:30 Themenabend Kneipp-Verein Gütersloh e. V., Heilpflanzen-Säfte u. Heilpflanzen-Sirup selbst herstellen, im ev. Kindergarten Erlöser, Infos unter GT 34321, www.kneipp-verein-guetersloh.de Stadthalle 20:00 Vladim Palmov: Klavierkonzert Forum Russische Kultur e. V., Stadthalle, kl. Saal Kinder 9:00 Die Geschichte von Lena Trotz-Alledem-Theater, Theater GT, Studiobühne, für Kinder ab 5. Klasse, auch um 11 Uhr Theater 19:30 Der Kaufmann von Venedig Theater an der Ruhr, Inszenierung: Roberto Ciulli, Theater GT VHS 19:30 Wälder haben eine Vergangenheit - haben sie auch eine Zukunft? VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Horst Meister, Hohenzollernstr. 43, Raum 24 (Aula), Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de VHS 19:30 Selbstmanagement mit NLP VHS Gütersloh, Vortrag, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Mittwoch | 12 | OKT.

Familie 16:00 Grenzen setzen AWOthek Kreisverband Gütersloh e. V., Infoveranstaltung für Großeltern, im AWO-Zentrum, Böhmerstr. 13 Musik 12.10.11 20:00 Musica da Camera Orangerie RH-WD, das Leibnitz Klaviertrio

20:00 KuppelKult 2011/2012 erster Gütersloher Songwriter Slam, Stadtbibliothek GT, Eintritt 5 Euro, www.gtownmusic.de Theater 12.10.11 19:30 Der Kaufmann von Venedig Theater an der Ruhr, Inszenierung: Roberto Ciulli, Theater GT VHS 15:30 Die Liebe in Zeiten des Krieges VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Marianne Schmid, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Anm. GT 822925, www.vhs-gt.de 19:00 Was uns „gesund und glücklich“ macht VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Susanne Rose Marie Krahl, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 20:00 Kafka / Der Bau Die Weberei, Theater Donnerstag | 13 | OKT.

... und sonst 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Berliner Str. 46, bis 12 Uhr, Infos unter GT 25021 Flohmärkte 13:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum Diakonie, Eickhoffstr. 29, bis 18 Uhr Stadtbibliothek 20:00 Herbert Rosendorfer Er liest aus seinem Roman „Der Meister“ Stadtbibliothek GT Stadthalle 20:00 Der Familie Popolski: Get the Polka started, Stadthalle GT, gr. Saal Theater 13.10.11 19:30 Der Gast Komödie Berlin, Inszenierung: Frank-Lorenz Engel, Theater GT VHS 19:00 Gesund mit Hund Theorie VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Susanne Rose Marie Krahl, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Anm. GT 822925, www.vhs-gt.de 19:30 Römische Funde in Nordwestdeutschland VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Dr. Joachim Harnecker, Hohenzollernstr. 43, Raum 24 (Aula), Anm. Tel. GT 822925, www.vhs-gt.de

19:30 Sicherheit zu Hause: Sicherheitscheck im Haus u. in der Wohnung VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Wolfgang Großelanghorst, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 21:00 Barfly Die Weberei, In der Traverse, Eintritt frei Freitag | 14 | OKT.

... und sonst 19:30 Deutscher Hospiztag Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e. V., im Ev. Stiftischen Gymnasium, Feldstr. 13, Eintritt frei, Spätlese rot und trocken, Folkmusik aus mehreren Jahrhunderten, www.hospiz-und-palliativmedizin.de Musik 20:00 Alphaville Ringlokschuppen, Bielefeld, Karten unter 01805-895589 od. www.karten-online.de Senioren 9:00 Sprechstunde Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., bis 12 Uhr, Tel. GT 9867-3540

20:00 KleinKunst-SixPack David & Götz Die Showpianisten, Reethus, RH-WD Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr 14:00 Flohmarkt Rund ums Kind Kindertagesstätte u. Familienzentrum Unterm Regenbogen, Festhalle Isselhorst, bis 16.30 Uhr 14:00 Flohmarkt „Alles für das Kind“ St. Bruder Konrad Kindergarten, Bonifatiusstr. 6, bis 16 Uhr, Tischanm. unter GT 56715 oder 470736, Standgebühr 5 Euro Stadtbibliothek Versteigerung von Buchkunstopbjekten von Schülern der Geschwister-SchollSchule, Stadtbibliothek GT VHS 14:00 Auf den Spuren starker Frauen VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Barbara Best, Treffpunkt: Stadtmuseum, Kökerstr. 7-11, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Sonntag | 16 | OKT.

Stadthalle 18:00 The Black Pony Stadthalle GT, gr. Saal

... und sonst 15:00 Tanztee Reethus, RHWD

Theater 15:30 Coolissimo 2011 TKKG - Im Schloss der schlafenden Vampire, Reethus, RH-WD, Landestheater Castrop-Rauxel

Flohmärkte 11:00 Trödelmarkt am Marktkauf Hans-Böckler-Str., bis 18 Uhr

VHS 18:00 PorifilPASS für Frauen Informationsabend VHS Gütersloh, Leitung: Sabine Plaumann-Wulfert, Hohenzollernstr. 43, Raum 15, Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 22:00 Mit einem Bein im Grab Die Weberei, Dancefloor für Ü30er, Eintritt 4,50 Euro Samstag | 15 | OKT.

... und sonst Workshop zum Hawaiianischen Tanz „Lust auf HulaSüdseezauber“ Kneipp-Verein Gütersloh e. V., mit Tanztherapeutin Gabriele Rölker, www.kneipp-verein-guetersloh.de, Infos GT 34321 11:00 Lokale Agenda Obstbaumverkauf, am Reethus, RH-WD

Flohmärkte 11:00 Brockhagener Zwergenmarkt sortierter 2ndHand-Markt, Gemeindehaus in Brockhagen, Lutherstr. 11, zwergenmarkt@t-online.de, bis 14 Uhr, Kunst & Kultur 14:00 Offene Schlossführungen im Schloss Rheda Treffpunkt ist das Café im Gartenhaus/Schlossmühle, Steinweg, am Schloss Rheda, eine Voranmeldung ist nicht notwendig, gezeigt werden die romanische Schlosskapelle u. die hist. Wohnappartements im Barocktrakt, 7 Euro Erw./3,50 Euro Schüler, Studenten, ca. 1 Std., Kontakt unter Tel. 05242-9471-0, e-mail kanzlei@schloss-rheda.de Musik 11:30 Autumn Springs Musikschule für den Kreis GT e. V., Gitarrenkonzert, Aula der Elly-Heuss-Knapp-Schule, Moltkestr., Eintritt frei

15:00 Der Karneval der Tiere von Camille Saint-Saens, ev. Kirche Isselhorst, für Orgel, bearbeitet von HeinzPeter Kortmann, Text von Loriot, Eintritt frei 16:00 Geistliches Konzert St.-Aegidius-Kirche, RH-WD, Pfarrkichenchor St. Aegidius Chor Cantemus, Vokalensemble Wiedenbrück Solisten Orchester Opus 7, Hannover 18:00 Bachchor Konzert Martin-Luther-Kirche, unter der Leitung von KMD Sigmund Bothmann, Karten bei Gütersloher Marketing, Berliner Str. 63, Tel. GT 2113636 oder an der Abendkasse Sport 11:00 Frauenfußball FSV Gütersloh 2009 - 1. FC Lübars 2. Frauen-Bundelsliga Nord, Spieltag 6, Heidewaldstadion 15:00 Fußball SUS Neuenkirchen - FC Gütersloh 2000, Auswärtsspiel 17:00 Handball HC TuRa Bergkamen - HSG Gütersloh, Auswärtsspiel Theater 19:30 Undine von Alban Nikolai Herbst, Theateratelier der Weberei, Theater GT VHS 16:30 Philosophiecafé VHS Gütersloh, Gesprächskreis, Leitung: Anna Bella Eschengerd, Hohenzollernstr. 43, Raum 24 (Aula), Anm. GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 20:00 Gütersloher Polyphonie Die Weberei

Montag | 17 | OKT.

Stadthalle Neue Stimmen - KlassikHerbst Finale der Neuen Stimme am 22.10.11, Stadthalle GT Dienstag | 18 | OKT.

Theater 19:00 Monty Python´s Spamalot Musical nach dem Monty Python Kultfilm „Die Ritter der Kokosnuss“, Theater GT, eine Aufführung des Steinhagener Gymnasiums 19:30 Die Schatzinsel Theater Fiesemadände, Theater GT, Studiobühne


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Der Karneval der Tiere Wer ihn kennt, liebt den „Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns. In dieser „großen zoologischen Fantasie“, die für Orchester geschrieben wurde, treffen sich Tiere zu einer Karnevalsfeier. Saint-Sans gelingt es, durch seine Musik die Tiere so darzustellen, dass man sie hören kann. Der Text dieser Fassung ist von Loriot geschrieben und selber vorgetragen worden. Ú Sonntag, 16. Oktober, 15 Uhr, Evangelische Kirche Isselhorst

TERMINE Mittwoch | 19 | OKT.

Literatur Ralph Bollmann liest im Rahmen des Klassik-Herbstes in der Kanzlei Steiner Wecke u. Kollegen, Ziethenstr. 15, GT Musik 20:00 Rhythm Drum & Dance The Drum-Show from Berlin, Reethus, RH-WD Stadtbibliothek 20:00 Internationale Gitarrenklänge in Gütersloh GTownMusic OWL, GypsySwing-Gitarrist Joscho Stephan, in der Stadtbibliothek GT Theater 18:30 Kareyce Fotso: Bamileke Blues aus dem Grasland Theater GT Donnerstag | 20 | OKT.

…und sonst 19:30 Panorama-Multivisions-Show Norwegen Hurtigruten, Kartenvorverkauf und Infos: Reisebüro Kleine Fluchten, Tel. GT 1887 Literatur 20:00 Fast genial: Benedict Wells Lesung in den Räumen der Buchhandlung Markus aus seinem neuen Roman

Musik 21:00 Ja, Panik (A) Forum Bielefeld, www.forum-bielefeld.com Senioren 14:00 Radwanderung Begegnungszentrum Diakonie, Eickhoffstr. 29, ca. 35-40 km, Treffpunkt: Wasserturm, Barkeystr. Theater 15:00 Much Ado about nothing English Theatre Company, Theater GT, Theatersaal 19:30 Much Ado about nothing English Theatre Company, Theater GT, Theatersaal VHS 19:30 Klimaschutzgesetz VHS Gütersloh, Vortrag, Leitung: Jan Dobertin, Hohenzollernstr. 43, Raum 24 (Aula), Anm. u. Infos unter GT 822925, www.vhs-gt.de Weberei 19:30 Fellfisch Die Weberei, kl. Bühne im Kesselhaus

Musik 19:00 Konzert zum 27. Orgelgeburtstag St.-Clemens-Kirche, RH-WD, Harald Gokus, RH-WD, Orgel 21:00 Rock im Roadhouse RH-WD, Sunday Chocolat, Münster/Bielefeld We Invented, Schweiz Senioren 10:00 Leuchtpunkte Diakonie Gütersloh e. V., Gruppe für Menschen mit Gedächtnisstörungen, bis 12 Uhr, Kirchstr. 14 a, Anm. u. Infos unter GT 98673520 Theater 19:30 Gütersloh klingt klassisch Musikalische Begegnung, Theater GT, Saal Weberei 18:00 Paradance Die Weberei, Disco nicht nur für Menschen mit Behinderung, 1,50 Euro 23:00 Adults only 2.0 - Pop it! Die Weberei, Disco ab 18 Jahre, 4 Euro Samstag | 22 | OKT.

Freitag | 21 | OKT.

... und sonst Workshop: Die Fünf Tibeter Kneipp-Verein Gütersloh e. V., mit Daniela Kinzel, Gäste sind willkommen, Infos unter GT 34321, www.kneippverein-guetersloh.de

... und sonst Kleintier-Ausstellung Kleintierzüchterverein, Spexarder Bauernhaus Flohmärkte 8:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr

vom 29. September bis 27. Oktober 2011 9:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum Diakonie, Eickhoffstr. 29, bis 15 Uhr Kunst & Kultur 13:00 Kreativmarkt Reethus, RH-WD, bis 18 Uhr, heimische Künstler stellen aus

Sonntag | 23 | OKT.

Flohmärkte 11:00 Trödelmarkt Real Markt, bis 18 Uhr Gottesdienste 10:00 Gottesdienst Baptisten-Brüdergemeinde, Bethaus Hohenzollernstr. 78/ Ecke Westring 18:00 Eins aber fehlt... Gottesdienst zu Markus 10, 1727, Martin-Luther-Kirche, Andreas Walczak-Detert Kunst & Kultur 11:00 Kreativmarkt Reethus, RH-WD, bis 18 Uhr, heimische Künstler stellen aus 14:00 Offene Schlossführungen im Schloss Rheda Treffpunkt ist das Café im Gartenhaus/Schlossmühle, Steinweg, am Schloss Rheda, eine Voranmeldung ist nicht notwendig, gezeigt werden die romanische Schlosskapelle u. die hist. Wohnappartements im Barocktrakt, 7 Euro Erw./3,50 Euro Schüler, Studenten, ca. 1 Std., Kontakt unter Tel. 05242-9471-0, e-mail kanzlei@schloss-rheda.de Musik 20:00 ASP + Lahannya Ringlokschuppen, Bielefeld, Karten unter 01805-895589 od. www.karten-online.de Senioren 14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14 a Sport 14:00 Frauenfußball Herforder SV Borussia Friedenstal FSV Gütersloh 2009, Auswärtsspiel 15:00 Fußball FC Gütersloh 2000 - Spielverein Lippstadt 08, Heimspiel, Heidewaldstadion 17:00 Handball HSG Gütersloh - SG Schalksmühle-Halver, Schulzentrum Nord GT, Ahornallee (Nähe Kahlertstr.) Weberei 10:00 Jazzfrühstück Die Weberei, mit dem Markus Strothmann Trio, bis 13 Uhr, Eintritt frei

Montag | 24 | OKT.

Kids und Co. 2 9:00 Wilde Hühner und wilde Kerle. Gemeinsam sind wir stark. Trotz-AlledemTheater, Feilenstr. 4, Bi., Theaterworkshop f. Ki. von 10-14 J., bis 28.10.11, Infos und Anm. unter 0521133991, www.Trotz-AlledemTheater.de Senioren 14:30 Mit allen Sinnen erleben Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 9867-3540

Dienstag | 25 | OKT.

... und sonst 16:00 Beratungsstelle für Hörgeschädigte im Kreis Gütersloh Kolping-Bildungszentrum Gütersloh, Kolpingstr. 12, bis 20 Uhr 16:00 Muckefuk - das besondere Internet Café Förderkreis Horizont im Kreis Gütersloh e. V. & Werkstatt für behinderte Menschen im Kreis Gütersloh gGmbH, Rhedaer Str. 138, bis 20 Uhr, Infos unter GT 9584-811 18:00 Wege aus der Abhängigkeit FrauenSelbsthilfegruppe „Suffragette“, für Frauen, die Interesse haben, sich mit ihrer Sucht auseinander zu setzen u. darüber mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen, bis 19.30 Uhr, Frauenberatungsstelle, Berliner Str. 46, regelmäßige Treffen jeden Dienstag, Infos unter GT 25021 Senioren 14:30 Klöncafé Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Kirchstr. 14 a, Infos GT 98673540

Mittwoch | 26 | OKT.

... und sonst 19:30 Stammtisch St. Pankratius Gemeinde für Geschiedene, getrennt Lebende und Menschen in Ihrer Nähe, Gütersloher Brauhaus, Unter den Ulmen, Infos unter GT 12925 Gesundheit Info-Abend Kneipp-Verein Gütersloh e. V., Kneipp-Gesundheitskonzept im Kindergarten: Kneippen ist doch kinderleicht! mit Kirsten

Born-Schuller, Gäste sind herzlich willkommen, Infos unter GT 34321, www.kneipp-verein-guetersloh.de Senioren 10:00 Gedächtnistraining leicht gemacht Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 9867-3540 10:00 Sitzgymnastik Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 9867-3540 10:00 Walking Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Kirchstr. 14 a, Infos GT 9867-3540 13:00 Radtour IG Metall Gütersloh ab Verwaltungsstelle, Sparrenburgweg 1 a, anschl. Abgrillen am Spexarder Bauernhaus, www.guetersloh.igmetall.de 14:30 Singen und Klönen Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 9867-3540 16:00 Es wird abgegrillt IGM Gütersloh, Spexarder Bauernhaus, Infos u. Anm. GT 75608, Partner, Freunde u. Gäste sind willkommen! Weberei 20:00 JKR präsentiert: Die Stereotypen Die Weberei

Donnerstag | 27 | OKT.

... und sonst 10:00 Frauenfrühstück Frauenberatungsstelle Gütersloh, Berliner Str. 46, bis 12 Uhr, Infos unter GT 25021 Musik 20:30 Samy Deluxe & Tsunami Band Ringlokschuppen, Bielefeld, Karten unter 01805-895589 od. www.karten-online.de Senioren 9:00 Tai-Ji Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 98673540 14:30 Seniorengymnastik Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie Gütersloh e. V., Infos GT 9867-3540 Senioren 27.10.11 14:30 Kontakt-Café f. Menschen ab 50 Jahre bis … Begegnungszentrum, Kirchstr. 14 a Theater 20:00 SchlaDo: Horst Evers Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen, Theater GT


GASTRONOMIE | 79

Schlemmen. Genießen. Freunde treffen. Verkehrsverein präsentiert den 24. Gütersloher Schinkenmarkt vom 13. bis 16. Oktober

Vom 13. bis 16. Oktober steht die Gütersloher Innenstadt wieder ganz im Zeichen des Gütersloher Schinkenmarktes, dem deftigen Vergnügen rund um Töpfe, Pfannen, Bühne und Bierhahn. 50 Stände rund um den Berliner Platz bieten auch bei der 24. Auflage dieses Marktes wieder deftige Verpflegung vom Leckersten, Schinken, Wurst und andere schmackhafte Varianten von Rind, Schwein oder Pute. Dazu liefert die Privatbrauerei Barre wieder das leckere Marktbier. Einen Anteil an der kulinarischen Versorgung hat in diesem Jahr auch die „Käsestadt“ Nieheim: die Stadt im Kreis Höxter, die unter anderem auch mit einem Schinkenmuseum wirbt, ist touristischer Partner des diesjährigen Schinkenmarktes. Ebenfalls wieder dabei: Das GOP Bad Oeynhausen, das für sein Wintervarieté im Autohaus Markötter wirbt – am Samstag und Sonntag wieder mit dem Ballon, der sich über die Dächer von Gütersloh erhebt. Fester Bestandteil des Marktgeschehens ist das Bühnenprogramm, das bereits am Eröffnungstag wieder mit einer Jam-Session von „Gerry Spooner&Friends“ auftrumpft, am Freitagabend mit den „Dizzy Dudes“ eine weitere Kultband bringt und am Samstag mit der bekannten Schinkenmarkt-Band „Broadway“ auf dem Berliner Platz Party macht. Am Sonntagnachmittag gehört die Bühne wieder Radio-Gütersloh-Moderatorin Tanina Rottmann, inzwischen ebenfalls ein „angeheiratetes“ Mitglied der Schinkenmarkt-Familie – auf dem Programm steht das „etwas andere Quiz“, diesmal nicht mit Günther Jauch. Fassanstich mit dem Gütersloher Fuhrmann, Verkehrsvereinsvorsitzenden Ralph Strothmann und der stellvertetenden Bürgermeisterin Monika Paskarbies ist am Donnerstag, 13. Oktober, wie immer um 16 Uhr. www.schinkenmarkt.de


80 | GASTRONOMIE

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Tatort-Dinner Fotos: Tatort Dinner

Vorhang auf für die neue Saison mit Theater und Musik hautnah

War es der Butler? …

… oder Lady Maud-Ruth Moad …

… Helfen Sie dem Inspektor, den Mörder zu finden.

Liebhaber der bekannten „Tatort-Dinner“ und solche, die es noch werden wollen, sind wieder herzlich willkommen zu den neuen kulinarischen Genüssen mit Krimis, Musicals und Mottoshows! Mit neuen Menüs und neuen Inszenierungen werden Liebhaber exquisiter Speisen und Freunde erstklassiger Abendunterhaltung verzückt. Bei den spannenden Krimis entscheiden die Zuschauer selbst, ob sie aktiv ins Geschehen eingreifen wollen oder sich lieber zurücklehnen und als heimliche Ermittler ihren eigenen Spürsinn mit dem des amtierenden Kommissars messen möchten. Bei den musikalischen DinnerShows dagegen ist hemmungsloses Schwelgen in weltbekannten Melodien angesagt. Erinnerungen an Film- und Showgrößen lassen den Alltag für einige Stunden verblassen. Kulturelle Erholung pur – garantiert. Die neue Saison startet am Freitag, 30. September um 19 Uhr. Dann öffnet das Café Seerose in Rietberg seine Pforten zu einer „Mörderischen Auktion“ für Genießer, Feinschmecker und Theaterfans. An diesem

Abend sind es die Erben der Lady Leslie of Cornwall, die zu einer Auktion laden. Wertvolle Antiquitäten und verblüffende Raritäten sollen „unter den Hammer“ kommen. Soeben hat der Auktionator die Veranstaltung eröffnet, da gibt es schon die erste Unterbrechung. Ein Inspektor von Scotland Yard mit einem geheimnisvollen Karton im Arm platzt herein. Der Adel of Cornwall ist „not amused“. Was will die Polizei im Haus? Der In-

spektor öffnet den Karton – und ein unerhörter Skandal nimmt seinen Lauf! Doch damit nicht genug, passiert vor den Augen des Gesetzes auch noch ein Mord. Jetzt ist endgültig der Teufel los. Alles gerät aus dem Fugen und jeder ist in Verdacht. Gehen Olivia, Doris und Lady Carry von Cornwall etwa regelrecht “über Leichen“? Scotland Yard steht vor einem Rätsel, denn die adelige Familie ist alles andere als harmlos.

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Gutes tun mitBrockmeGenuss Gartencenter Gäste, die an diesem Abend auch noch Gutes tun möchten, können zur Theatervorstellung einen Gegenstand aus ihrem Hausrat mitbringen. Ähnlich wie beim allweihnachtlichen „Wichtel“-Spiel werden die Gegenstände versteigert. Der Erlös aus der Benefiz-Versteigerung in Rietberg kommt der „Gütersloher Tafel e.V.“ zugute. Die Spenden werden dringend benötigt.

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Informationen und Kartenreservierungen unter www.tatort-dinner.de oder telefonisch unter 02327-9918861 sowie im Restaurant Appelbaum unter 05241-95510

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GASTRONOMIE | 81

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Immer wieder sonntags

MĂśrderische Auktion fĂźr den guten Zweck

GemĂźtlich frĂźhstĂźcken im Gasthaus Bermpohl

Die Spendeneinnahmen im Rahmen der Benefizveranstaltungen „MĂśrderische Auktion“ kĂśnnen sich sehen lassen. Im vergangenen Jahr kam die stattliche Summe von 6.886,53 Euro zusammen. Die ErlĂśse aus den Auktionen kamen gemeinnĂźtzigen Zwecken zugute, die vom Auktionator vor jeder Versteigerung bekannt gegeben wurden. Viele Ăśrtliche gemeinnĂźtzige Organisationen wurden mit diesen Spenden unterstĂźtzt. Einige der karitativen Vereine waren die AuĂ&#x;enwohngruppe Wellenreiter, Frauenhäuser, Kindertafel, Kinderschutzbund, Ambulanter Kinderhospizdienst, Grundschulen und andere Hilfsprojekte. Die Spenden wurden nach jeder Benefiz-Show unter Zeugen gezählt und in einem verschlossenen Umschlag an die gemeinnĂźtzigen Organisationen Ăźberreicht. Der Dank gilt vor allem den Spendern, die mit ihrem Einsatz besondere Hilfsprojekte unterstĂźtzt haben und Familien, Kindern, Menschen mit Behinderungen sowie anderen Menschen in ihrer Not geholfen haben.

Ganz nah zur Innenstadt und doch mitten im GrĂźnen liegt das bekannte Gasthaus Bermpohl an der Berliner StraĂ&#x;e 158. Bekannt fĂźr seinen idyllischen und groĂ&#x;zĂźgigen Biergarten, Ăźberzeugt das Gasthaus nicht nur mit seiner abwechslungsreichen KĂźche und dem urigen Charme. Jetzt dĂźrfen sich die Gäste auch auf einen kĂśstlichen Start in den Sonntag freuen. Mit einem FrĂźhstĂźck, das keine WĂźnsche offen lässt. Von 10 bis 14 Uhr kommen alle auf ihre Kosten. Zum Wach werden gibt es frischen Kaffee, wahlweise mit kalter oder mit warmer Milch, allerlei Teesorten, heiĂ&#x;e Schokolade oder erfrischende Säfte. FĂźr eine gute Grundlage stehen verschiedene BrĂśtchen und Brotsorten bereit. Marmelade, und Honig fĂźr den sĂźĂ&#x;en Hunger runden das FrĂźhstĂźcksbuffet ab. Und wer es gerne deftig mag, bedient sich bei den unterschiedlichen Käsesorten, frischem Lachs mit Meerrettich und einer groĂ&#x;en Auswahl an gemischten Aufschnittsorten. Cornflakes und MĂźsli bieten die nĂśtige Power fĂźr einen schĂśnen Restsonntag. Und wenn das Wetter mitspielt, kĂśnnen die Gäste das FrĂźhstĂźck zu einem Preis von 12,50 Euro all inclusiv gemĂźtlich im Biergarten und auf der AuĂ&#x;enterrasse genieĂ&#x;en. Was kann es SchĂśneres geben, als sich am Sonntag mit soviel KĂśstlichkeiten bei Bermpohl verwĂśhnen zu lassen.

Foto: Tatort Dinner

Spendeneinnahmen 2010

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82 | MEDIENTIPPS

CD DES MONATS Rosenstolz

Wir sind am Leben Hurra, sie leben noch: Auch wenn Sie auf dem Cover ihres neuen Albums wie eine etwas zerzauste Ausgabe von Raffaels Engeln daherkommen, klingen sie nach fast drei Jahren Pause frisch wie lange nicht mehr. Denn zuletzt hörte sich doch so manches – trotz oder wegen ihres großen Erfolges – ein wenig an nach Rosenstolz auf Autopilot. So war der Urlaub von der Karriere wohl schon länger geplant, wurde wegen Peter Plates Burnout nur vorgezogen. Der findet – erwartbar – seinen Widerhall in den Texten und im von Plate selbst gesungenen „Mein Leben als Aschenbecher“. Vor allem aber kommen sie wieder mit mitreißendem Hymnenpop, in „Überdosis Glück“ wunderschön von pointierten Bläsersätzen vorangetrieben, mit einer gut aufgelegten AnNa R., die den üppig-vieldeutigen Texten immer den richtigen Drive verpasst, bevor sie ins schlagerhafte abdrehen können. Kurzum: Schön, dass sie wieder da sind! (H.P.M.) ●●● mitreißend Anspieltipp: Überdosis Glück; www.rosenstolz.de

Rebekka Bakken September Bekannt geworden ist die Norwegerin mit der kristallklaren Stimme hierzulande im Verbund junger skandinavischer Jazz-Sängerinnen wie Viktoria Tolstoy oder Silje Nergaard. Inzwischen pflegt sie ein eher klassisches Singer/ Songwriter-Idiom und singt Springsteen und eigenes. Sinnlich, kraftvoll. (H.P.M.)  kraftvoll

Alice Cooper Welcome 2 my nightmere

Konstantin Wecker Wut und Zärtlichkeit

35 Jahre nach Part 1 lässt der Schockrocker nun Kapitel 2 seiner persönlichen Obsessionen folgen. Ebenso ein Konzeptalbum, das dem auf Schock gebürsteten Erstling nun auch humorvolle Facetten hinzufügt. Die Band hat ordentlich Hardrock getankt und Rotzgöre Ke$ha darf „Daddy“ Alice stimmlich zur Hand gehen. (H.O.)  gut aufgelegt

Wer Konstantin Wecker mag, wird diese CD lieben. Das erste Studioalbum seit sechs Jahren – voller Energie und Stilmix. Altbekanntes wie Lyrik begleitet von Klavier und Streichern trifft auf Reggae und elektronische Rhythmen. Ironisch, scharfsinnig, politisch, sensibel und, ja, auch zuweilen zornig, zieht der Liedermacher hier alle Register. (E.B.)  wütend und zärtlich

Fatoumata Diawara Fatou Die 29-jährige Sängerin aus Mali mit Wohnsitz in Paris steht mit ihrem entwaffnenden Optimismus für ein neues, junges, selbstbewusstes Afrika. Ihre wunderbar warmen Folksongs berühren mit Sinnlichkeit und Souveränität, verbinden fröhlich heimische Musiktraditionen mit eingängigem Pop, behandeln auch Themen wie Beschneidung und weibliche Selbstbestimmung. (H.P.M.)  optimistisch

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MEDIENTIPPS | 83

BUCH DES MONATS Judith Schalansky

Der Hals der Giraffe Bildungsroman hat Judith Schalansky ihre Geschichte genannt und selten hat man so eine Mischung aus trockenem und zugleich aufregendem Stil gelesen. Inge Lohmark ist Biologielehrerin am Charles-Darwin-Gymnasium irgendwo in Vorpommern. Das Darwinsche Prinzip triff t hier auch zu: Die Menschen ziehen weg und die Schule leidet an Auszehrung. So sitzen in Lohmarks 9. Klasse nur noch 12 Schüler. Wenn die ihr Abi machen, wird die Schule geschlossen. Inge Lohmarks pädagogische Leitlinien leben von maximaler Distanz: Verständnis und Einfühlungsvermögen für diesen „Nachschub fürs Rentensystem“ sind bei ihr nicht vorgesehen und so entfalten sich – ganz allmählich und brillant erzählt – das ganze Drama einer zynischen Pädagogin und die private Tragödie einer emotional verarmten Frau. Der beste Lehrerroman seit Alfred Anderschs „Der Vater eines Mörders“! (H.O.) ●●● atemberaubende Charakterstudie www.suhrkamp.de; Suhrkamp, 21,90 €

Rainer Gross Kettenacker Wie schon in seinem ausgezeichneten Debüt „Grafeneck“ nimmt Gross‘ eindringliche Prosa auch hier den Leser sofort gefangen. Gebannt folgt er dem Eigenbrötler Mauser und seiner Geschichte über Schuld und Glauben und Zweifel und einen verdrängten Mord durch die Dörfer auf der Schwäbischen Alb. Heimat als dunkler Ort der Erinnerung. Großartig! (H.P.M.)  eindringlich Pendragon, 12,95 € www.gswg-senne.de

Martin Suter Allmen und der rosa Diamant

Jört Juretzka Freakshow

Suter findet zu seiner Form zurück. War der erste Fall für Allmen noch unentschlossen, die Protagonisten blass, so nehmen sie hier Kontur an. Im ersten richtigen Fall für „Allmen International Inquiries“ soll der bankrotte Privatier und Privatermittler einen seltenen Diamanten aufspüren – und gerät dabei in Kreise des globalisierten Verbrechens. (E.B.)  lässig Diogenes, 18,90 €

Kristof Kryszinski ist mal wieder pleite. Er muss aus seiner Wohnung und landet als Nachtwächter in einer forensischen Klinik. Dreiste Kids, unheimliche religiöse Fanatiker und Sabotage am Bau rauben ihm den Schlaf. Durchgeknallt, urkomisch und einzigartig in der deutschen Krimi-Landschaft – dieser Kryszinski. (E.B.)  freakig-rotzig Rotbuch, 16,95 €

DICH FFREU REU D ICH

Hakan Nesser Die Einsamen Das ist Kriminal-Literatur im besten Sinne. Dicht, tief und packend. An einem Steilhang kommt ein Mann dort zu Tode, wo vor 35 Jahre schon mal jemand starb. Zufall? Mord? Freitod? Inspektor Barbarotti hat es mit einer verwickelten Geschichte zu tun. Am Anfang stand eine Reise von drei jungen Pärchen Anfang der 70er in den Ostblock … (E.B.)  starker Tobak btb, 19,99 €

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84 | FILMTIPPS DES CINESTAR GÜTERSLOH

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Johnny English – Jetzt erst recht Geschult in der hohen Kunst des Nahkampfs, gefeit gegen jeden erdenklichen Schmerz und bewaffnet mit einem ganzen Arsenal von Hightech-Gadgets, wirft er sich einer internationalen Killerbande entgegen, die es auf einen chinesischen Staatsmann abgesehen hat. Nur wenige Tage bleiben English, die Verschwörung aufzudecken, die sich durch die Ränge von KGB, CIA und sogar MI-7 zieht, und einen Mordanschlag zu verhindern, der die Welt ins Chaos stürzen würde.

LAURAS STERN … Tim und Struppi Für Tim besteht die Welt aus tollen Geschichten, die es nur zu entdecken gilt: Auch jetzt ist der junge Journalist mit der kecken Haartolle auf Recherche, begleitet von seinem treuen Foxterrier Struppi. Und das nächste Abenteuer ist schon zum Greifen nah, wie ihnen der sturmerprobte Kapitän Haddock berichtet. Sein Vorfahre nämlich, Frantz Ritter von Hadoque, sei ebenfalls erfolgreich zur See gefahren – bis zu dem Unglückstag, an dem der unberechenbare Pirat Rackham der Rote die „Einhorn“ enterte. Mit dem Schiff versank auch der Schatz Hadoques im Meer, doch die Legende lebt weiter und Tim ist restlos begeistert. Eine Schatzsuche in der Karibik ist genau nach seinem Geschmack, doch ob ihm die zerstreuten Detektive Thomson und Thompson wirklich eine große Hilfe sein werden?

… UND DIE TRAUMMONSTER Am Sonntag, den 9. Oktober, lädt CineStar zur Happy Family-Vorpremiere von „Lauras Stern und die Traummonster“ ein, der in 2D und 3D auf dem Programm steht. Eltern, die ihre Kinder (unter 12 Jahren) an diesem Tag in eine der Vorstellungen begleiten, zahlen selbst auch nur den Kinderpreis. Und das gilt nicht nur für die Vorpremiere, sondern über die gesamte Laufzeit! Lauras Stern, eine bekannte Reihe aus Büchern, Filmen, Serien und Hörbüchern für Kinder, bekommt einen neuen Kinofilm. Seit Lauras kleiner Bruder Tommy den Beschütz-mich-Hund an seiner Seite hat, hat er auch keine Angst mehr vor den Monstern, die ihn zuweilen im Traum heimsuchen. Doch dann verschwindet das Spiel-

Tickets auch online bestellen www.cinestar.de zeug-Hündchen und Tommy beginnt sich wieder zu fürchten, was bedeutet: die Monster wachsen und werden mächtiger. Deshalb begibt sich die mutige Laura gemeinsam mit Tommy und ihrem treuen Stern ins Land der Träume, wo sie nicht nur den Beschütz-mich-Hund vermutet, sondern auch den Traummonstern das Handwerk legen will.

Als die Bücher laufen lernten. Jeden 1. Montag im Monat um 19.30 Uhr präsentieren wir ihnen große Literaturverfilmungen. Dazu eine Lesung vor dem Film, literarische Gespräche und ein Glas Wein. Infos unter cinestar.de


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Porta setzt das Highlight des Jahres

So wird’s in Kürze aussehen, wenn Porta noch vor Weihnachten eröffnet. Der Möbel-BOSS-Discountmarkt eröffnet bereits im Oktober.

Hans Alberts, Geschäftsleiter Porta Gütersloh, freut sich auf die Neue Aufgabe

Mit dem neuen Einrichtungscenter schafft porta ein komplettes Wohnund Einrichtungsangebot, das vom Mitnahmemöbel über hochwertige Markenmöbel bis hin zu Einrichtungssortimenten wie zum Beispiel Teppichen, Lampen oder Boutique/Haushaltsartikeln reicht. Insgesamt hat Kurt Jox den Besuchern

aus Gütersloh und der umliegenden Region bereits ein „Einrichtungshaus auf Weltstadtniveau“ angekündigt. Beim Bau hat porta Wert auf modernste Beleuchtungstechnik und eine umweltfreundliche Regenwasser-Versickerungsanlage gelegt. Die Ausstellungsflächen werden voll klimatisiert sein. Die SegafredoCafébar im Eingangsbereich wird 70 Sitzplätze haben, das Restaurant „Toscana“ hat auf einer Fläche von mehr als 900 qm 288 Sitzplätze und verfügt über eine Grill- und Wokstation, einen großen Loungebereich und eine Kinderspielecke. Im 400 Quadratmeter großen porta-Kinderhort beaufsichtigen geschulte Fachkräfte die Kinder, während Eltern (oder Großeltern) entspannt zum Shopping gehen können. „Schon jetzt lässt sich erahnen, dass der Einkauf bei porta in Gütersloh zu einem großen Er-

lebnis für die ganze Familie wird“, erklärt Hans Alberts, der Geschäftsleiter des neuen Einrichtungshauses in Gütersloh. porta ist das größte familiengeführte Einrichtungsunternehmen in Deutschland und hat seit der Gründung 1965 seinen Sitz im ostwestfälischen Porta Westfalica. Aktuell präsentiert sich die portaGruppe mit 20 großflächigen Einrichtungszentren („porta Möbel“), drei weiteren Standorten („Möbel Hausmann“), mehr als 90 SB-Filialen („Möbel BOSS“) und 17 Einrichtungsmärkten der ASKO-Gruppe. Die porta-Gruppe mit mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 1,2 Milliarden Euro. Birgit Gärtner und Achim Fahrenkamp führen das Unternehmen in zweiter Generation gemeinsam mit Kurt Jox.

Foto: Kleine Fluchten

Den Güterslohern steht das Highlight des Jahres erst noch bevor, denn das neue porta-Einrichtungscenter in der Friedrich-EbertStraße 101/Holzstraße geht mit Riesenschritten seiner Fertigstellung entgegen und soll noch vor Weihnachten eröffnet werden. Während das porta-Möbelhaus die Präsentation von aktuellen Wohnwelten einschließlich bekannter Markenhersteller in den Vordergrund stellen wird, setzt der Discountmöbelmarkt der porta-Tochtergesellschaft SB-Möbel BOSS ganz auf Mitnahme-Möbel. Der BOSS-Möbeldiscounter soll bereits im Oktober eröffnet werden. Die Eröffnung des Gartencenters Brockmeyer, das ebenfalls auf dem 80.000 Quadratmeter großen ehemaligen Pfleiderer-Gelände angesiedelt ist, war bereits für Ende September terminiert. Das schon jetzt stark beeindruckende porta-Gebäude ist viergeschossig, 220 Meter lang und hat eine Höhe von 25 Metern. Ein besonderer „Hingucker“ und stilprägend für den gesamten Komplex ist der gläserne Eingangsbereich und die innenliegende Spindel. Auf dem Gelände entstehen rund 1.000 Kundenparkplätze. Nach Angaben von Kurt Jox, dem Sprecher der porta-Geschäftsführung, werden insgesamt rund 60 Millionen Euro investiert. Davon entfallen etwa 55 Millionen Euro auf das portaEinrichtungshaus, den MöbelBOSS-Discountmarkt und die Außen- anlagen. Weitere 5,5 Millionen Euro hat das neue Gartencenter Brockmeyer erfordert.

Grafik/Foto: porta

Einrichtungscenter Gütersloh geht mit Riesenschritten der Fertigstellung entgegen

Faszination Grönland Multivisionsshow im Reisebüro Kleine Fluchten Ein Highlight für alle Freunde der Hurtigruten und Grönlands präsentiert das Team vom Reisebüro Kleine Fluchten in Gütersloh am 20. Oktober um 19.30 Uhr. In einer Multivisionsshow werden spektakuläre Bilder gezeigt, die die Schönheit und Faszination dieses Landes dokumentieren: Die Einsamkeit der Eisberge und die lebhaften kleinen Fischerdörfer entlang des bewohnbaren, nur wenige Kilometer breiten Küstenstreifens. Die Hurtigruten Reise entlang der Fjorde Norwegens gilt als die schönste Seereise der Welt. Eine eindrucksvolle Reise zwischen der Hansestadt Bergen und Kirkenes, dem entlegenen Ort nahe der russischen Grenze. Elf Tage dauert diese Fahrt und führt entlang der Küstenlinie und zu den schönsten Fjorden der Welt. Karten im Reisebüro Kleine Fluchten oder an der Abendkasse. www.kleinefluchten.de

Die Hurtigruten Reise führt entlang der Fjorde Norwegens.


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Neueröffnung in Gütersloh Fotos: Gartencenter Brockmeyer

Gartencenter Brockmeyer hat seine Pforten nun auch in Gütersloh geöffnet

Das modernste Gartencenter Europas ist in Gütersloh entstanden.

Auf über 20.000 Quadratmetern Fläche eröffnete Europas modernstes Gartencenter in Gütersloh – die neue Erlebniswelt für Garten- und Pflanzenfreunde – das Größte seiner Art in ganz Ostwestfalen. Gut fünf Monate nach dem ersten Spatenstich eröffnete das dritte Gartencenter der Extraklasse in eindrucksvoller Architektur: Charakteristisch für die Dependance in Gütersloh ist natürlich auch das hohe, warm-rote Eingangsgebäude in der Objektmitte, dass alle Standorte von Brockmeyer kennzeichnet. „Am Standort Gütersloh sind neueste Erkenntnisse in die Pla-

nung eingeflossen, die wir mit langjährigen, zuverlässigen Partnern umgesetzt haben“, so Inhaber Henry Brockmeyer. „Das verkürzte die Bauzeit und sicherte unseren frühen Eröffnungstermin. Besonderer Dank an das Architektenteam Wannenmacher & Möller für die professionelle Koordination der großen Baustelle sowie den unermüdlichen Einsatz der vielen

• Steuerungs- und Automatisierungstechnik • EIB - Installationsbus • Alarmanlagen • Videoüberwachung und Antennenanlagen • EDV-Installation • Sprech- und Telekommunikationsanlagen • Beleuchtungstechnik • Service und Verkauf von Haushaltsgeräten • Energiesparsysteme • Bio- und Solartechnik • ElektroInstallationen und Kundendienst für Industrieanlagen, Wohn- und Geschäftsgebäude

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heimischen Handwerker“. Auf ein gewohnt hohes Niveau dürfen sich die Gütersloher Garten- und Pflanzenfreunde freuen. Das neue Gartencenter bietet mit den hellen, modernen Glasflächen, einem großen Freigelände sowie ausreichenden Parkplätzen optimale Voraussetzungen für ein Einkaufserlebnis. Rund 5,5 Millionen Euro investierte das erfolgreiche Unternehmerpaar Henry und Silke Brockmeyer, um in Gütersloh neben dem Stammsitz an der B68 in Halle-Künsebeck und in Detmold ein drittes Gartencenter der Extraklasse zu errichten. „Mit dem Standort Gütersloh erweitern wir unser Einzugsgebiet auf die südlichen Regionen von OWL, aus denen viele Kunden bisher weite Wege in Kauf genommen haben, um uns in Halle Westfalen zu besuchen“, sagte Henry Brockmeyer. „Produktqualität, Sortimentsbreite, Warenpräsentation und geschulte Mitarbeiter, die nicht nur verkaufen, sondern auch beraten“, werden laut Silke Brockmeyer in Gütersloh die Basis für exzellenten Kundenservice bilden. Dafür sind rund 50 ausgebildete Floristmeister und Floristen, Gärtnermeister und Gärtner, Dekorateure und

Fachverkäufer eingestellt worden, die fast ausnahmslos aus Gütersloh und Umgebung kommen. Darüber hinaus haben gleich zur Eröffnung in Gütersloh drei Auszubildende ihren Start ins Berufsleben begonnen. „Das Bedeutendste im Gartencenter Brockmeyer sind die Mitarbeiter und das sind jetzt über 150 Spezialisten der grünen Branche“, erklärt Henry Brockmeyer. Sie präsentieren durch ihr Fachwissen, die Begeisterung und Freundlichkeit das Unternehmen. „Und auch der Fachkräftenachwuchs ist gesichert“, so Silke Brockmeyer, denn „mit einer Ausbildungsquote von mehr als 10 Prozent sind wir voll auf Kurs in eine erfolgreiche Zukunft“. Das Angebot reicht von Pflanzen für Haus, Garten, Balkon und Terrasse über Gartenbedarf, Gartenmöbel und Zubehör, von Erde bis zu Pflanzgefäßen bis hin zu einer großen Boutique für Dekoartikel. Abgerundet wird das Angebot mit einem gemütlichen Café zum Wohlfühlen, mitten im Zentrum der eindrucksvollen Glasbaukonstruktion, in der sich Gäste mit Frühstücksvariationen, Snacks, Kaffeespezialitäten und Kuchen verwöhnen lassen können.


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Gartencenter Brockmeyer Das Gartencenter Brockmeyer wurde 1994 von Silke und Henry Brockmeyer gegründet. 2003 errichteten Brockmeyers ein viel beachtetes Gartencenter an der B68 in Halle-Künsebeck und 2009 entstand in Detmold die erste Dependance nach dem erfolgreichen Haller Vorbild. Die Haller Zentrale wurde von Fachverbänden bereits mehrfach zum besten Gartencenter Deutschlands gekürt und 2010 erhielt auch der neue Standort Detmold die Auszeichnung in Gold. Das Unternehmen Brockmeyer ist das erste und einzige nach DIN ISO 9001:2000 zertifizierte Gartencenter in Deutschland.

Das Unternehmen ist das erste nach DIN ISO 9001:2000 zertifizierte Gartencenter in Deutschland.

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Firmen-Jubiläum 50 Jahre Heizung - Klima – Sanitär Winfried Wixforth Winfried Wixforth, einer der ältesten und renommiertesten Gütersloher Fachbetriebe für Heizung, Klima, Sanitär, feiert Jubiläum. Genau 50 Jahre ist es her, dass der Meister Winfried Wixforth sein Unternehmen am Buchenweg 33, der heutigen Barthstraße, in Gütersloh gründete. Zunächst mit zwei Mitarbeitern stand der Kundendienst von Anfang an im Mittelpunkt des Unternehmens. Bereits sieben Jahre später zog das Unternehmen aufgrund der stetigen Vergrößerung in die Jägerstraße. Hier ist auch heute noch der Firmensitz des renommierten Fachbetriebes für Heizungs- und Sanitärarbeiten. Meisterprüfung für Gas- und Wasserinstallation und schließlich die Meisterprüfung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister ab. Alles aus einer Hand Durch Kompetenz und handwerkliches Können überzeugt die Winfried Wixforth GmbH ihre Kunden bei der Renovierung von Bädern,

Nacht des Bades Im Zeichen des 50-jährigen Bestehens der Winfried Wixforth GmbH lädt das Unternehmen Kunden und Interessierte zur Nacht des Bades am 14. Oktober ein. Der Fachbetrieb für Heizung, Klima und Sanitär hält im Oktober zahlreiche Jubiläumsangebote bereit. Interessierte können sich auf der Homepage unter www.wixforth.com informieren oder direkt telefonisch Kontakt aufnehmen.

Jägerstraße 40a 33330 Gütersloh Tel. 05241-20702 Fax 05251-25469 info@wixforth.com www.wixforth.com Foto: Wolfgang Sauer

Der Kunde steht im Mittelpunkt Das Unternehmen beschäftigt zehn Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb zum Anlagenmechaniker ausgebildet wurden und mit den Kunden „groß“ geworden sind. Denn Kundendienst und Kundenbetreuung werden bei der Firma Winfried Wixforth groß geschrieben. „Wir leben mit und von den Kunden“, so die Firmenphilosophie des Inhabers Veit Wixforth, der den Fachbetrieb 1991 von seinem Vater übernommen hat. „Auch, wenn es ¸nur´ um einen tropfenden Wasserhahn geht, kann der Kunde mit schnellem und korrektem Service rechnen. Das Vertrauen der Kunden zu unserer kompetenten Leistung ist für den Betrieb von größter Bedeutung.“ Veit Wixforth verfügt über diese fachlichen Qualifikationen. Nach der Lehre zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, schloss er eine Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker für Heizungs-, Lüftungsund Sanitärtechnik ab. Außerdem legte er die

regenerativen Techniken, Kesseln, im Neubaubereich, in der Bauklempnerei und der Schwimmbadtechnik. Im Heizungsbereich stehen neue innovative Heizungstechnologien wie Wärmepumpen und Solaranlagen im Mittelpunkt. Sanitärarbeiten werden im Neubau und im Altbau durchgeführt. Die Firma Winfried Wixforth bietet alles aus einer Hand, dadurch können die Gewerke vom Maurer bis zum Elektriker oder vom Maler bis zum Tischler aufeinander abgestimmt werden. Das hat große Vorteile im Arbeitsablauf. Der Kundenkreis des Unternehmens ist vor allem auf Gütersloh beschränkt. „Dadurch können wir einen schnellen und unbürokratischen Bereitschaftsdienst gewährleisten. Denn Notfälle passieren gerne außerhalb der Geschäftszeiten“, weiß Veit Wixforth. „Unser Notdienst ist rund um die Uhr das ganze Jahr erreichbar. Und das schätzen die Kunden.“ Seit Februar 2004 engagiert sich der Unternehmer im Vorstand der Sanitär-Heizung-Klima Innung im Kreis Gütersloh und seit Mai 2010 als stellvertretender Obermeister. Außerdem ist er im Bezirksinstallateurausschuss Münsterland tätig. Die Winfried Wixforth GmbH &Co.KG ist als Ausbildungs- und Innungsbetrieb anerkannt.

Gemeinsam für die Kunden: Petra und Veith Wixforth führen das Unternehmen Hand in Hand.


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Mit dem „Strike“ zum Erfolg Fotos: Wolfgang Sauer

„Bowling B61“ mit neuem Betreiber und neuester Technik in Gütersloh

Modernste Technik garantiert Spielvergnügen.

Endlich ist wieder Leben im Bowling-Center B 61. Seit August dürfen Freunde der beliebten amerikanischen Kegelvariante wieder die Kugeln rollen und die Pins fliegen lassen. Der neue Betreiber, Ralf Gräwe, ist kein Unbekannter in der Bowling Szene. Selbst siebenfacher deutscher Meister, betreibt er seit 2006 auch die Bowlingbahnen an der Ummelner Mühle. Zuvor hatte der 52-Jährige viele Jahre ein Bowling-Center in Mühlheim geleitet. Das Center in Gütersloh heißt „Bowling B 61“, wie auch die Anlage in Ummeln. Gräwe hat damit nicht nur den Namen, sondern auch das erfolgreiche Konzept aus Bielefeld übernommen. „Bowling B 61“ steht für Familien, Hobby-, und Freizeitsport. Die Farben gelb, rot und grau gehören zum Konzept, die Reservierungsmöglichkeiten beider Bowling-Center sind vernetzt. Das wird auch beim ersten Blick auf die Homepage deutlich. Die verschiedenen Angebote sind auf Aktivitäten für Jung und Alt zugeschnitten. Sport, Spiel und Spaß stehen im Mittelpunkt. Kindergeburtstage, Familien- und Firmenfeiern, Schul- und Klassenbowlen gehören zum Programm. In besonderer Atmosphäre mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einer einladenden Theke, die komplett mit neuer Schankanlage ausgestattet wurde, können die Gäste auch einfach mal zum Zuschauen vorbeikommen. Technisch wurde das BowlingCenter auf den neuesten Stand gebracht. Von der Lüftungsanlage über den Thekenbereich bis hin

zur gesamten Aufstellanlage. Die alte, unbrauchbar gewordene kanadische Aufstellmaschine für die Pins musste zur Verschrottung erst einmal ausgebaut werden. Die neue, aus den USA stammende „AMF“-Anlage entspricht dem aktuellsten Stand der Technik. Die Mechanik auf den insgesamt acht Bahnen ist nicht nur besonders leise, sie ist vor allem zuverlässig. Nach aufwendigem Einbau und

präziser Feinjustierung, dürfen sich Freunde des Bowlingsports auf ein störungsfreies Freizeitvergnügen freuen. Insgesamt investierte Ralf Gräwe 180.000 Euro und viel Eigenleistung, um das einzige Bowling-Center in Gütersloh wieder eröffnen zu können. An seiner Seite weiß er eine starke Partnerin. Elke Gräwe ist selbst nicht nur Fan des beliebten Bowling-Sports. Sie ist auch mehrfa-

Die moderne Theke mit neuer Schankanlage lädt zum Verweilen ein.

che deutsche Meisterin und bowlt derzeit für Vest Recklinghauen in der 2. Liga. Weitere zwölf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützen Ralf Gräwe im „Bowling B 61“.

Bowling … ist eine Variante der Präzisionssportart Kegeln. Sie entstand Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten. Beim Bowlen wird eine mit Bohrungen für die Finger versehene Kugel auf eine Formation von zehn Pins geworfen. Bowling ist die Antwort auf ein Kegelverbot von 1937 in Connecticut. Das Verbot des Spiels auf Lattenbahnen mit neun Kegeln war erfolgt, weil dabei oft Geld eingesetzt und auch betrogen wurde. Um dieses Verbot zu umgehen, fügte man den neun Kegeln einen zehnten hinzu, stellte diese im Dreieck statt im Viereck auf, nannte sie „Pins“ und das neue Spiel „Bowling“. Die auf diese Weise geborene neue Sportart, ist heute weiter verbreitet als das herkömmliche Kegeln.

Georgstraße 6 33330 Gütersloh Telefon 05241 - 2209109 www.bowling-b61.de Öffnungszeiten: Mo. – Do. 15.00 – 24.00 Uhr Fr. 15.00 – 02.00 Uhr Sa. 12.00 – 02.00 Uhr So. 11.00 – 23.00 Uhr


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iPhone 5 – wann kommst du? Foto: Wolfgang Sauer

Telekom Partner Shop engagiert sich für Kids

Gütersloher Unternehmer engagieren sich für die Aktion „Ride for Kids“.

Bei jedem iPhone gibt es das gleiche Problem. Gerüchte ohne Ende. Zum Beispiel : „Hast du es schon gehört? Das neue iPhone kann ein Auto überbrücken.“ Solche oder ähnliche Geschichten kursieren in Magazinen und im Internet. Für den Telekom Partner Shop in Gütersloh Grund genug, die Geschäftsführerin Marietta Stöttwig zu Wort kommen zu lassen. „Die Frage, wann man bei der Telekom das iPhone 5 erwartet, stellt sich bei uns fast im Minutentakt. Ich weiß, dass die Apple-Gemeinde mit Sehnsucht das neue Gerät erwartet, aber es ist halt wie in jedem Jahr – definitiv weiß es niemand. Intern geht man fest davon aus, dass das neue iPhone 5 – oder wie auch immer es dann heißen wird – im Oktober präsentiert wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass es dann auch verfügbar sein wird.“ Dazu Shopleiterin Sandra Sioulis: „Die ersten drei Monate war das jeweilige iPhone nur knapp verfügbar. Daher bieten wir unseren Kunden an, sich auf unserer Reservierungsliste einzutragen. Da wir sieben Shops haben und Exklusiv-Partner der deutschen Tele-

kom sind, war die Verfügbarkeit bei uns eigentlich recht gut, und wir konnten im ersten Schritt bereits 50 Prozent unserer Kunden mit dem neuen Gerät ausstatten.“

Fitnessstudio ein doppelter Effekt: Leute betätigen sich sportlich und helfen damit gleichzeitig Kindern –da bin ich sofort dabei.“ Organisatorin Marietta Stöttwig erklärt die Aktion: „Vor unserem Shop werden sechs Spinning Bikes stehen. Jeder Gütersloher der zehn Minuten fährt, hat einen Kinoplatz für ein Kind „erradelt“. So wollen wir uns mit den Güterslohern zusammen 150 Plätze im Kino für die Michaelis-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und die Jugendhilfe Bethel, Bereich Gütersloh, erarbeiten. Marietta Stöttwig: „Wir sind sehr froh, dass es Menschen wie Nicola Pausch und Michael Dreier gibt, die spontan mitmachen und etwas geben ohne zu fragen, was sie dafür bekommen. Ganz nach unserem Motto: „Nicht reden, machen!“

Also: Schnell ein Gerät in der Königstraße 16 reservieren und mitfiebern, wann Apple die „Katze aus dem Sack“ lässt.

Rauf aufs Fahrrad und „Ride for Kids“ am 2. Oktober Verkaufsoffener Sonntag in Gütersloh mal etwas anders. Dazu haben sich drei gefunden, die etwas bewegen möchten. Marietta Stöttwig (Telekom Partner Shop) Nicola Pausch (Cinestar Gütersloh) und Michael Dreier (Ampano ) starten am 2. Oktober ab 13 Uhr vor dem Telekom Partner Shop in der Königstraße 16 die Aktion „Ride for Kids“. Dazu Nicola Pausch vom CineStar: „Mit dieser Aktion möchten wir 150 benachteiligten Kindern und Jugendlichen einen schönen Nachmittag mit Kino und Popkorn bescheren.“ Michael Dreier ergänzt: „Für uns als

Ihre Ihre Lieblinge

Bleibt zu hoffen, dass am 2. Oktober nicht nur das Wetter „mitfährt“, sondern auch viele Gütersloher, die selbstlos für die Kids zehn Minuten in Gütersloh vor dem Telekom Partner Shop in die Pedale treten.

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Gute Geschäfte in Gütersloh Die Marktplatz-Methode Die Marktplatz-Methode hat sich als innovative Methode zur Anbahnung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen bewährt und sich zu einem nicht zu unterschätzenden Katalysator für die Produktion von Sozialkapital entwickelt. Am 14. Oktober findet im Foyer der Volksbank Gütersloh in der Friedrich-Ebert-Straße, zum zweiten Mal die Veranstaltung „Gute Geschäfte Gütersloh“ statt. Von 15.30 bis 17.30 Uhr treffen sich auf dem sogenannten Gütersloher Marktplatz Unternehmen und Gemeinnützige unter der Überschrift „Gute Geschäfte ohne Geld“, um abseits des Geldtransfers gemeinsame Projekte zu beschließen und diese zum Wohle des Gütersloher Gemeinwesens zu verwirklichen. Womit sich die Partner jeweils unterstützen, welche Formen und Inhalte die vereinbarten Engagements haben, ist nicht reglementiert. Mit einer Ausnahme: Zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen fließt kein Geld. Unternehmen unterstützen mit nicht-monetären Dingen wie Sachleistungen (Räumlichkeiten, Fahrzeugen, Werkzeugen etc.), mit Personalzeit (dem unentgeltlichen Einsatz von Mitarbeitern und mit ihrer Kompetenz (unentgeltliche, fachliche Leistungen). Die Non-Profit-Organisationen machen im Gegenzug der Wirtschaft ebenso interessante Offerten. Sie bieten eine Mitwirkung bei ihren Projekten an und damit einen einzigartigen Zugang zum zivilgesellschaftlichen Leben. Die Methode bietet gleichzeitig Unternehmen die Möglichkeit, im aktiven Tun (Vor-) Urteile gegenüber Gemeinnützigen zu revidieren und durch eine bei gemeinschaftlichen Projekten erarbeitete Sicht zu ergänzen, die verstärkt Gemeinwohlinteressen in den geschäftlichen Fokus nimmt. Organisiert wird die Veranstaltung von einem Team von aktiven Bürgerinnen und Bürgern und engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Maria Unger – pro bono versteht sich.

Perle 4 U Foto: Wolfgang Sauer

Die bunte, faszinierende Welt der Perlen

Simone Helmig präsentiert selbstgemachten Schmuck.

Aus purer Lust am Kreativsein: Simone Helmig hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und steht seit August im Magnolienweg 48 ihren Kunden mit Ideen und Anleitungen rund um den Perlenschmuck zur Seite. „Schmuck zu fertigen ist für mich eine große Freude und irgendwie auch eine Bestimmung“, erklärt Simone Helmig ihre Leidenschaft. In ihrem Ladenlokal gibt es ein großes Sortiment an Perlen und Zubehör für die Schmuckherstellung und für Unikat-Schmuckstücke. Aber vor allem in Workshops möchte sie ihre Erfahrung an die Kunden weitergeben. Am 27. September veranstaltete die Geschäftsinhaberin einen Peyote-Kurs für Anfänger. An dem dreistündigen Abend wurde ein Rivoli mit viel Bling hergestellt, der sowohl als Kettenanhänger, als Ohrring oder als Fingerring weitergearbeitet werden kann. Am 4. Oktober wird ein Armband gefädelt und am 12. Oktober wird es blumig. Die Kosten für einen Abend betragen 15 Euro plus Material. Parkplätze stehen kostenlos vor dem Haus zur Verfügung. www.perle4u.de


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Midyat – der Frischemarkt Foto: Goge

Für alle, die das Besondere lieben

Metin, Marta und Jonathan Goge, Katrin, Elisabeth und Isa Ceylan (v.l.)

fleischtheke mit einer reichhaltigen Auswahl an Kalb-, Lamm-, Rindfleisch und Geflügel aus einer Halal Schlachterei. Die frisch zubereiteten Antipasti nach „Gümüs Art“ und eine Auswahl internationaler Salate werden täglich in der hauseigenen Küche hergestellt. Beim Schlendern durch die Gänge des 1000 Quadratmeter großen Marktes kann der Kunde das internationale

Flair spüren. Zwischen griechischen, italienischen, türkischen und russischen Spezialitäten findet man in den Regalen auch arabische Leckereien. Das Sortiment umfasst Gebäck und Konserven, russische Bonbons, internationalen Spirituosen und Haushaltswaren, die die Kunden auch liebevoll als Export bezeichnen. Auch wer sich mal einen kleinen Vorrat an frischen Le-

Neuenkirchener Str. 81 33332 Gütersloh Telefon 05241-2327140

Foto: Petra Heitmann

Gütersloh ist um einen Frischemarkt der besonderen Art reicher. Bei Midyat an der Neuenkirchener Straße 81 im ehemaligen Gümüs-Laden finden Kundinnen und Kunden ein exklusives Angebot an internationale Spezialitäten. Inhaber Metin Goge setzt bei der Auswahl der Produkte größten Wert auf Qualität. Gleich neben dem Eingang befindet sich die große Frisch-

bensmitteln zulegen möchte, wird in den großen Tiefkühltheken bestimmt fündig. Und natürlich darf in einem Frischemarkt eine separate Obst- und Gemüseabteilung nicht fehlen. Täglich frisch und mit einer großen Auswahl von klassisch bis exotisch – aber immer vitaminreich. Metin Goge setzt im Midyat vor allem großen Wert auf die persönliche Note. „Die Kunden sollen nicht einfach rein und raus gehen. Wir haben immer ein offenes Ohr für Fragen und beraten unsere Kunden individuell. Und wer ein bisschen mehr Zeit hat, kann bei uns gerne auch einen Tee trinken.“ Midyat ist eben mehr als nur eine kulinarische Entdeckungsreise. Auch Elisabeth und Isa Ceylan freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihren alten Kunden.

Jetzt kostenlos abholen Das Örtliche für Gütersloh Am 4. Oktober erscheint „Das Örtliche für Gütersloh“ in einer Auflage von 48.000 Exemplaren und mehr als 30 Prozent aktualisierten Inhalten. Als Kommunikationsverzeichnis unverzichtbar, bietet das Örtliche ausführliche Brancheninformationen und zahlreiche Zusatzinformationen. Notrufe und Bereitschaftsdienste, ein Ärzteverzeichnis, Stadtpläne, der Ferienkalender und eine Gastronomieübersicht sind für die schnelle, tägliche Suche ein unverzichtbarer Helfer. In Gütersloh ist das Örtliche mit einer Abholquote von mehr als 97 Prozent in fast allen Haushalten vorhanden. Privatpersonen und Gewerbetreibende nutzen es als mit Abstand beliebtestes Telekommunikationsmedium. Und das kostenlos. Unter dem Motto „Eine Marke, drei Produkte, alle Möglichkeiten“ führt das Örtliche jetzt nicht nur als Buch oder Online unter www.dasoertliche.de schnell und zielsicher zur gesuchten Information. Mit der kostenlosen „Das Örtliche App“ können die mobilen Vorteile des Örtlichen jetzt auch unterwegs, immer und überall bequem genutzt werden. Kunden, deren Einträge falsch oder gar nicht vorhanden sind, sollten sich umgehend an ihren jeweiligen Telefonanbieter wenden. Die Daten werden bei einem Anbieterwechsel nicht automatisch an das Örtliche weitergegeben. So kann es passieren, dass der neue Eintrag nicht im Örtlichen Telefonbuch erscheint. Bei der Telekom ist für diese Fälle die Service-Rufnummer 0800-33010000 eingerichtet. Weitere Fragen zum Örtlichen als Buch beantwortet Katharina Wiebe, Flöttmann Verlag, Schulstraße 10, gerne persönlich oder telefonisch unter 05241-8608-27.

Katharina Wiebe steht im Flöttmann Verlag zu allen Fragen rund um „Das Örtliche für Gütersloh“ mit Rat und Tat zur Seite.

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Zeitlos

Studio für Bad und Heizung

Wahre Schönheitspflege für die Haut

Tag der offenen Tür bei P. Stükerjürgen Foto: P. Stükerjürgen

Schönheitspflege ist weit mehr als „nur“ die Pflege der Haut. Für dieses Mehr steht der Name Anja Konert. In ihrem Kosmetiksalon „Zeitlos“ steht das Behandlungsprogramm für ein ganzheitliches Wohlbefinden im Vordergrund. Hier können die Kunden den Alltagsstress hinter sich lassen und in eine Welt voller Wohlgefühl und Entspannung eintauchen. In den hellen, großzügigen Behandlungsräumen steht aktionen Spenden Leben. die individuelle Beratung an erster f e ri rt e Anja Kon uppenküche ins Stelle. Anja Konert hat sich ihren für die S Traumberuf erfüllt und nach der Ausbildung zur Friseurin und Weiterbildung zur Diplom-Kosmetikerin einen eigenen Salon eröffnet. Vor der Behandlung führt die international anerkannte Visagistin eine individuelle Hautdiagnose durch, danach entwickelt sie einen Hautpflegeplan. „Mir geht es nicht um die schnelle Kosmetikbehandlung. Die Haut ist ein Gesundheitsfaktor des Menschen, da ist Zeit und Geduld gefragt, um gemeinsam mit den Kunden zu dem gewünschten Erfolg zu gelangen“, erklärt Anja Konert, eine von acht Cidesco-Kosmetikerinnen in Deutschland und gibt ihren Kunden auch individuelle Pflegeprogramme für zu Hause an die Hand. Am Eröffnungstag hat sie eine Spendenaktion für die Gütersloher Suppenküche ins Leben gerufen. Die Aktion läuft noch bis Ende des Jahres. Warum Suppenküche? „Ich möchte sehen, wo meine Spenden hinfließen, darüber hinaus möchte ich mich für die Stadt engagieren.“ Fotos: Wolfgang Sauer

Bruno und Gaby Stükerjürgen mit Mitarbeiter Andreas Venker freuen sich auf ihren Tag der offenen Tür.

Das bekannte Bad- und Heizungsunternehmen P. Stükerjürgen lädt am Samstag, 15. Oktober von 13– 18 Uhr und Sonntag, 16. Oktober von 11–17 Uhr zum Tag der offenen Tür. Interessierte haben an diesen Tagen Gelegenheit, sich über innovative Heizungskonzepte, Solaranlagen, Wärmepumpen und Klimatechnik zu informieren. Außerdem findet der interessierte Besucher Designheizkörper, Wandflächenheizungen und Messeneuheiten im Badbereich – P. Stükerjürgen steht für sorgfältige Planung, zuverlässige Handwerksarbeit und ausgesuchte Qualitätsprodukte. Von der individuellen Beratung bis hin zum fachmännischen Einbau ist erstklassiger Rundum-Service selbstverständlich. Vor dem Hintergrund stetig steigender Öl- und Gaspreise ge-

stag, Tag der offenen Tür am Sam r 2011 obe Okt 15. und Sonntag, 16.

Anja Konert präsentiert stolz ihr neues Kosmetik-Institut.

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94 | PROMOTION

Foto: Brockbals

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Ausbildungsjahrgang 2011 Sparkasse Gütersloh begrüßt 13 neue Auszubildende Für 13 junge Leute hat im September der viel zitierte „Ernst des Lebens“ begonnen. Sie nahmen ihre Ausbildung bei der Sparkasse Gütersloh auf. Rechnet man die drei Ausbildungsjahrgänge zusammen, liegt die Zahl der Auszubildenden in der Sparkasse gegenwärtig bei insgesamt 36. Damit hat das Gütersloher Kreditinstitut eine sehr gute Ausbildungsquote. „Eine qualifizierte Ausbildung ist die wichtigste Voraussetzung, um sein Berufsleben erfolgreich gestalten zu können“, begründet Jörg Hoffend, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gütersloh, das gewohnt hohe Engagement des Kreditinstituts und sieht darin auch ein Stück gesellschaftliche Verantwortung. „Wir wollen möglichst vielen Menschen eine solche Chance einräumen. Natürlich denken wir dabei auch an die Zukunft unseres eigenen Hauses, denn gute Nachwuchskräfte haben in der Vergangenheit immer wieder bei uns den Einstieg in eine berufliche Karriere geschafft.“ In einem Einführungsseminar erhielt der „Sparkassen-Nachwuchs“ in den ersten Tagen der Ausbildung einen ausführlichen Einblick in den bevorstehenden ersten Abschnitt des Berufslebens. Jörg Hoffend begrüßte gemeinsam mit seinem Kollegen Rainer Langkamp, der Ausbildungsleiterin Silke Pollmeyer und Ausbilderin Nadine Heublein die 13 neuen Azubis im Sparkassen-Team und gaben ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg.

Die E-Mobilität ist in Gütersloh angekommen: Der Roaster „Tesla“ bei den EnergieTagen 2011.

Für die Zukunft fit

Foto: Sparkasse Gütersloh

Brockbals veranstaltet EnergieTage 2011

Ausbildungsjahrgang 2011: Vorstandsvorsitzender Jörg Hoffend, Vorstandsmitglied Rainer Langkamp, Ausbildungsleiterin Silke Pollmeyer und Ausbilderin Nadine Heublein begrüßen die Auszubildenden bei der Sparkasse Gütersloh.

„Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stehen wir vor großen Herausforderungen. Wir müssen gemeinsam die beschlossene Energiewende schaffen. Hierzu sind umfangreiche Änderungen erforderlich“, begrüßte Burkhard Brockbals die Teilnehmer der EnergieTage 2011. Die Firma Brockbals hat sich konsequent diesen Herausforderungen gestellt und ist fit für die Zukunft. Seit 1953 steht Brockbals für Kompetenz in der Elektrotechnik und seit 1999 auch in der Energie- und Heizungstechnik. Das Thema Kraft-Wärme-Kopplung wurde durch einen Energieberater anhand der von der Firma Brockbals errichteten Energiezentrale beim Lippischen Blindenverein, Detmold, erläutert. Diese erzielt eine effiziente Energie-Einsparung von

jährlich 58.892 Euro. Das Thema Mikro-BHKW wurde anschaulich anhand des privaten Einfamilienhauses des Firmeninhabers gezeigt. Dass E-Mobilität ein Zukunftsthema ist, zeigte der i-Miev von Mitsubishi. Ein anderes Highlight war der Roadster unter den Elektro-Autos, der „Tesla“. „E-Mobilität ist nur grün, wenn der dafür erforderliche Strom aus regenerativen beziehungsweise aus hoch effizienter dezentraler Stromversorgung kommt,“ so Burkhard Brockbals. Interessenten, die NICHT an den EnergieTagen teilnehmen konnten, sich jedoch für eine hocheffiziente Kraft-WärmeKopplungs-Anlage interessieren, können jederzeit einen persönlichen Termin mit der Firma Brockbals vereinbaren.

Foto: Petra Heitmann

Beauty Stylistin 2011 Neslihan Avan gewinnt regionalen Hair-Styling Wettbewerb Neslihan Avan kann zu Recht stolz sein. Die 22-Jährige gewann jetzt den International Beauty Stylist 2011 der Firma La Biosthetique für die Region Ostwestfalen. Die erfolgreiche Friseurin arbeitet bereits seit fünf Jahren für das Gütersloher Haar Team Seidel am Stohlmannplatz. Vor zwei Jahren beendete sie dort ihre Lehre und hat sich aus Eigeninitiative und Freude an ihrem Beruf für den Wettbewerb entschieden. Zu erstellen war ein komplettes Hair-Styling, einzusenden ein Vorher-Foto sowie die

komplette Finish-Variante. Ausgewählt wurden die Looks von einer Fachjury aus internationalen Topstylisten sowie Beautyredakteuren deutscher Hochglanzmagazine. Bewertet wurde die Qualität der Frisur, die künstlerische Performance, die technische Leistung und der Gesamteindruck der Fotos. „Eine große Herausforderung und eine harte Konkurrenz“, beschreibt Julian Seidel, Juniorchef von Haar Team Seidel und beratender Trainer, die zu bewältigende Aufgabe.

Neslihan Avan und Julian Seidel präsentieren das Siegerfoto des Beauty Stylist 2011


PROMOTION | 95

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Kleinod bald in der Kökerstraße Jeder Euro für einen guten Zweck Foto: Wolfgang Sauer

Der eingetragene Verein AVANTI 2000 ist eine ehrenamtliche Einrichtung zur Förderung der Altenhilfe. Die Dienstleistungen sind teils sozialer Natur, wie zum Beispiel Vorlesen, Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen oder spazieren gehen. Avanti unterstützt außerdem Projekte zur Förderung des Generationen übergreifenden Zusammenlebens und integrative Seniorenwohnheime. Senioren können, im Rahmen der Zwecke des Vereins, auch in Notsituationen unterstützt werden. Andererseits erhalten sie auch praktische Hilfen bei Umzügen, Haushaltsauflösungen oder kleineren handwerklichen Reparaturen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter-/innen nehmen bei Haushaltsauflösungen gerne dafür gut erhaltene Gegenstände entgegen, um sie für kleines Geld weiterzugeben. Dafür stand bislang der Avanti-Laden in der Blessenstätte 8 zur Verfügung. Um der regen Nachfrage Professioneller nachzukommen und die Ladenöffnungszeiten zu erweitern, wird der Verkauf von dem Ehrenamt getrennt. Die Kauffrau Monika Köhler gründete dazu das Geschäft Kleinod.

Erfolgreicher Azubi Rickmann-Rehage bildet besten Maler und Lackierer aus

Foto: Rickmann-Rehage

Nach Katharina Fischer, erfolgreiche Raumausstatterin 2010, ist nun Sven Westerhelweg Innungsbester Auszubildender als Maler und Lakkierer 2011 auf Kreisebene. Die

Sven Westerhelweg: Innungsbester Auszubildender als Maler und Lackierer im Kreis Gütersloh.

Firma Rickmann-Rehage Malerbetrieb nahm das beste Abschneiden ihres Auszubildenden mit großer Freude zur Kenntnis. Sven Westerhelweg begann seine Ausbildung als Maler und Lackierer am 1. August 2008. Er wurde aufgrund hervorragender Leistungen zum Leistungswettbewerb auf Kammerebene für Ostwestfalen-Lippe vorgeschlagen. Dieses Ziel möchte er auch gerne verfolgen. „Wir freuen uns, dass er weiterhin bei unserer Firma beschäftigt bleibt. Es werden ihm alle Möglichkeiten zur Weiterbildung gegeben“, so Firmenchef Patrick Rehage.

Neu in den ehemaligen Räumen der Buchhandlung Markus: der Verein AVANTI 2000 mit seinem Geschäft Kleinod.

In der ehemaligen Buchhandlung Markus in der Kökerstraße betreibt Kleinod ab Oktober gemeinsam mit dem Verein Avanti das Geschäft für den guten Zweck. Kleinod ist dabei viel mehr als ein „Trödelladen“. Hier wird gepflegte Ware aus Haushaltsauflösungen in einem angenehmen Ambiente verkauft. Der Erlös geht zu einhundert Prozent an den gemeinnützigen Verein AVANTI 2000 und wird dort zur Förderung der Begegnung von Jung und Alt verwendet. Jeder Euro kommt somit direkt und ohne Umwege kostenlosen sozialen Projekten in Gütersloh und Umgebung zugute. Ab dem 5. Oktober stehen das Geschäft Kleinod und der Verein AVANTI 2000 von Mittwoch bis Freitag, 10 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung. Ehrenamtliche Helfer-/innen oder Spenden sind sehr erwünscht. Kleinod/AVANTI 2000 · Kökerstraße 12 · 33330 Gütersloh

„Be the best YOU can be“ Seit September gibt es an der Akkerstraße 25 d eine Praxis für Coaching und Spirituelle Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die staatlich geprüfte und anerkannte Erzieherin und Inhaberin Simone Roer berät in ihrer Praxis für Selbstzahler Kids und Eltern rund um das Thema Erziehung und Schule. Ängste, Stress, Versagen, Mobbing führen oft zu Problemen innerhalb der Schule und Familie und können für alle sehr belastend sein. Öffentliche Beratungsstellen haben einen hohen Zulauf, und oft kann man in einer Krisensituation nicht warten, benötigt so-

Foto: Roer

Coaching und spirituelle Beratung

Simone Roer bietet Coaching und spirituelle Beratung an.

fortige Hilfe und Unterstützung. Auch Erwachsene finden sich immer häufiger in Situationen wieder, die in eine Krise führen oder gar auf dem Weg dahin sind. Spannungen in Beziehungen, Beruf und Umfeld bleiben nicht aus und belasten sehr. Auch hier möchte Simone Roer gemeinsam mit jedem einzelnen Klienten, Wege finden zu einem harmonischen und glücklichen Zusammenleben. Gezielte Supervisionen und Veränderung von Glaubenssätzen sowie Überprüfung von alten Gedankenmuster, die das Leben immer wieder einschränken und belasten können

sind ein Ansatz für ihre Arbeit. Gemäß Ihrem Leitsatz „Be the best YOU can be“ holt sie jeden Menschen persönlich dort ab, wo er sich gerade auf seinem Lebensweg befindet. Ergänzend zu ihrer Selbständigkeit studiert sie an der Fernakademie Hamburg Personal Coaching und ergänzt so ihre Kompetenzen. Auch der spirituelle Weg das Leben zu betrachten und in andere Bahnen zu lenken, ist ein wichtiger Teil ihrer Arbeit und wird fundiert durch eine Ausbildung beim spirituellen Lehrer Jürgen Krzistetzko aus Dortmund. www.srcoaching-guetersloh.de


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Die Villa lebt wieder Rechtsanwälte ziehen in das restaurierte Haus Buchwald

Erntezeit auf dem Kiebitzhof!

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Der Herbst hat eine große Vielfalt zu bieten: Äpfel, Birnen, Kürbis oder Mais, verschiedene Gemüse und Kartoffeln finden Sie bei uns erntefrisch im Bio-Laden! Wir freuen uns auf Sie!

Selbstverständlich können Sie auch unsere KiebitzhofHandwerker aus den Bereichen Gartenbau, Malerarbeiten und Hausmeisterdienste beauftragen. Viele Referenzen von öffentlichen wie auch privaten Auftraggebern zeigen unsere Leistungsfähigkeit auch in diesen Bereichen.

Für Architekt Walter Hauer, der für die Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus seiner Firma G eins Industrie- und Wohnbau und der Volksbank-Tochter GenoImmobilien das gesamte Areal überplant hat, gehört Haus Buchwald zu den „tollsten Villen aus der Gründerzeit in der Stadt." G eins und Geno hatten die Villa mit den umliegenden Flächen 2009 von der evangelischen Kirchengemeinde gekauft. Zuvor war Haus Buchwald 15 Jahre von der Stadt Gütersloh als Unterkunft für Aussiedler und Kindertagesstätte genutzt worden. Neben der Wärmedämmung, die auf heutige Standards gebracht wurde, mussten das Heizungsund Wassersystem sowie die Elektroinstallationen komplett erneuert werden. Ein Großteil der eingebauten Fenster wurde entsprechend aufgearbeitet. Die alten Türen mussten wie auch die Treppen aufwändig restauriert werden. Die Raumaufteilung entspricht dem Originalzustand. Abgerissen wurde im Übrigen auch eine, von der Stadt eingebaute Treppe. Dafür wurde eine andere vom Ober- ins Dachgeschoss nach Originalplänen rekonstruiert.

Fotos: Wolfgang Sauer

Ein bekanntes Stück Gütersloher Stadtgeschichte ist zu neuem Leben erweckt worden: das Haus Buchwald. 1889 vom Fabrikanten Hermann Strenger als Wohnhaus errichtet, ist die historische Villa heute Mittelpunkt eines lebendigen, charakterstarken Quartiers. Jetzt haben die Rechtanwälte Jörg Balk und Partner Holm Hiller die aus der Gründerzeit stammende Villa zu neuem Leben erweckt. Gemeinsam mit den beiden Partnern ist darüber hinaus der Anwalt Dr. Dietrich Merklinghaus in das historische Gebäude gezogen.

Sorgen für neues Leben in der Villa Haus Buchwalt: die Rechtsanwälte Jörg Balk, Holm Hiller und Dr. Dietrich Merklinghaus.

Geschichte des Hauses Die heute als Haus Buchwald bekannte Villa wurde in den Jahren 1889 und 1890 vom Fabrikanten Hermann Strenger gebaut. Ab 1925 wurde der Bau an den Vorgängerverein des Christlichen Vereins junger Menschen (CVJM) der evangelischen Kirche verkauft, der es mit Unterbrechung bis Anfang der 1990er Jahre nutzte. Nachfolgend übernahm

die Stadt Gütersloh das Haus in Erbpacht und nutzte es anfänglich als Aussiedlerwohnheim, danach als Kindertagesstätte. 2009 verkaufte die Kirchengemeinde das Haus Buchwald an die Arbeitsgemeinschaft aus Geno Immobilien und G eins Industrieund Wohnbau. Anfang des Jahres kaufte Balks Ehefrau Susanne das 120 Jahre alte gebietsprägende Haus.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde behutsam restauriert.

Großzügige Räume und Büros mit Parkett.

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Reinhard Beckord (Initiator), Sven Nöcker (Medium Werbeagentur) und Dieter Strothhenke (Weinhaus) (v.l.) mit dem ältesten Fahrzeug der Tour, einem Lagonda aus dem Jahr 1936.

Für den guten Zweck Medium Werbeagentur und Lenkwerk sammeln mehr als 5.000 Euro Zugunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder OWL e.V. „Hand in Hand“ veranstaltete die Medium Werbeagentur und das Lenkwerk Bielefeld Ende September die „Zündfunke-Classics Oldtimer Tour“ durch OstwestfalenLippe. Durch Teilnahmegebühren, Firmenspenden und zusätzliche Bargeldspenden der Teilnehmer kamen bei der Tour mehr als 5.000 Euro für den guten Zweck zusammen. Ein eindrucksvolles Bild bot sich den Zuschauern und Autoenthusiasten beim Zwischenstopp vor einem der ältesten Fachwerkhäuser Güterslohs - dem Weinhaus. Beindruckende Oldtimer, zu Klassikern heranreifende Youngtimer oder bärenstarke Sportscars. Ins-

gesamt 37 Fahrzeuge mit 34 bis 580 PS und 90 Teilnehmer nahmen an der Oldtimer Tour teil. Für jeden Automobilliebhaber gab es etwas zu sehen. Mit der Startnummer 1 startete das ältestes Fahrzeug, ein Lagonda aus dem Jahr 1936. Als schönstes Fahrzeug der Veranstaltung wählten die Teilnehmer einen roten Mercedes-Benz 300 SL Roadster. Die Tour endete am frühen Abend im Bielefelder Lenkwerk bei Fachgesprächen rund um die mobile Leidenschaft. „Im Prinzip ist es gar nicht so schwer etwas Gutes zu tun. Man muss es nur eben tun. Und das werden wir auch nächstes Jahr wieder!“, erklärte Sven Nöcker, Geschäftsführer der Medium Werbeagentur.

Kleine Seele – großer Schmerz Kinderschutzbund feiert Weltkindertag mit ernstem Anliegen Mit einem großen Familienfest feierte der Kinderschutzbund Gütersloh den diesjährigen Weltkindertag auf den Vorplatz der Martin-LutherKirche. Bierkistenklettern, eine Tobola, eine Hüpfburg und viele weitere Attraktionen für die kleinen und großen Gäste machten auf eine ernstes Thema aufmerksam: Gewalt gegen Kinder. Im Rahmen der Jahreskampagne “Kleine Seele – großer Schmerz” wurden Eltern und Kinder für das Thema sensibilisiert und gleichzeitig auf Hilfsangebote aufmerksam gemacht. Spielerisch wurden Besucher an die Problematik herangeführt und mit Fragen über Gewalt konfrontiert. Wo fängt Gewalt gegen Kinder an? Ist es der kleine Klaps oder die psychische Gewalt, die Kindern Schmerzen zufügt? Mit diesen und ähnlichen Fragen konnten sich die Gäste am Glücksrad auseinandersetzten und wurden mit kleinen Preisen belohnt. Zur Verdeutlichung der Notwendigkeit gewaltpräventiver Arbeit hatte der Kinderschutzbund Gütersloh wieder ein “Gesamtkunstwerk” auf dem Kirchvorplatz ausgestellt. Unter dem Motto – Wir machen den Schmerz hörbar, hatten sich zahlreiche Grundschulen am Bau eines “Windspielparks” beteiligt und ihre Assoziationen beim Basteln umgesetzt. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Maria Unger wirkten auch zahlreiche Kinder und Jugendliche am Bühnenprogramm mit. Neben Tanz- und Musikgruppen sorgten auch verschiedene Grundund Musikschulen für Unterhaltung. Der Gewinn aus dem Kuchenund Losverkauf fließt in Projekte des Kinderschutzbunds und wird die Forderung „keine Gewalt gegen Kinder“ weiter unterstützen. Foto: Petra Heitmann

Foto: Petra Heitmann

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Die Chöre der Grundschule Blankenhagen und der Heidewaldschule beteiligten sich gemeinsam am musikalischen Rahmenprogramm.

Unsere Dinner-Show Events: Krimi Dinner „Ein Leichenschmaus“ Fr., 28.10.11 und Sa., 19.11.11 · Schlossmühle, RhedaWiedenbrück · 79.- Euro p.P. inkl. 4-Gang-Menü Tatort Dinner „Lord Moad lässt bitten“ Sa., 5.11.11 · Restaurant Appelbaum, Gütersloh 65,- Euro p.P. inkl. 4-Gang-Menü

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Tatort Dinner „Mord in Paris“ Fr., 25.11.11 · Café & Restaurant Seerose, Rietberg 65,- Euro p.P. inkl. 4-Gang-Menü Hollywood Dinner Show Fr., 2.12.11 · Restaurant Appelbaum, Gütersloh 65,- Euro p.P. inkl. 4-Gang-Menü Casino Dinner Do., 8.12.11 · Restaurant Appelbaum, Gütersloh 65,- Euro p.P. inkl. Flying Dinner

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Neun Azubis beginnen Ausbildung Gartencenter Brockmeyer Finalist des TASPO-Awards als bester Ausbildungsbetrieb Foto: Gartencenter Brockmeyer

Im Mutterhaus des Gartencenters Brockmeyer in Halle begrüßte Inhaber Henry Brockmeyer Anfang September neun neue Auszubildende. Zur Begrüßung waren auch die sieben bereits tätigen Auszubildenden der höheren Ausbildungsjahre eingeladen. Insgesamt beschäftigt Brockmeyer an seinen drei Standorten 16 Azubis. Von den neun „Neuen“ werden drei in Gütersloh in die Lehre gehen, zwei Azubis werden in Detmold ausgebildet und vier von ihnen haben in Halle angefangen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Auszubildenden in dem Betrieb verdoppelt. In der Firmengeschichte hat bislang keiner der Azubis seine Ausbildung abgebrochen oder ist durch die Prüfung gefallen. Um den Erfolg der Brockmeyer’schen Ausbildung nunmehr schriftlich zu bekommen, hat sich das Grtencenter in diesem Jahr für den TASPOAward, den Oskar der grünen Branche, beworben. In der Kategorie „Bester Ausbildungsbetrieb des Jahres“ hat es das Unternehmen schon bis ins Finale geschafft. „Spitzenkräfte mit den besonderen Kenntnissen für das Gartencenter sind auf dem Arbeitsmarkt kaum verfügbar“ so Henry Brockmeyer. „Deshalb bilden wir Einzelhandels- und Informatikkaufleute aus und sichern so mit dem eigenen Nachwuchs unsere Zukunft“.

Foto: Petra Heitmann

Die Azubis 8von links nach rechts): Martin Bauer, Thomas Schweitzer, Jasmin Schütter, Nicole Stolle, Kira Köster, Sebastian Noelle, Christopfer Erfkamp, Henry Brockmeyer, Christian Meyer, Carolin Gärtner, Julia Ellerbrock, Michelle Klein, Denise Kipper, Anika Achtert, Steffi Hartmann, Gülsah Yildiz. Die Ausbildung in Gütersloh machen: Carolin Gärtner, Michelle Klein, Anika Achtert

Fühlen sich sichtlich wohl: Instrumentallehrer Uwe Christiäna und Schüler Tim Wiehe bei den ersten Proben.

Da ist Musik drin Neues Konzept für den Gütersloher Wasserturm „Der Wasserturm ist ein Wahrzeichen für unsere Stadt, und umso mehr freuen wir uns, ihn mit Musik und Leben bespielen zu können“, so Brigitte Büscher, Vorstandmitglied der Bürgerstiftung, im Rahmen der öffentlichen Bekanntgabe zur neuen Nutzung des Gütersloher Wasserturms. Nach drei Jahren, in denen das Netzwerkbüro für Popmusik in der Region, die „Create Musik OWL“, dort ein Domizil hatte, wird das Wahrzeichen der Stadt jetzt wieder zum Zentrum der Jugend – und der Musik. Auf drei Säulen beruht das Konzept, mit dem die Bürgerstiftung, die Kreismusikschule und der Fachbereich Kultur das Projekt „Rock & Pop im Turm“ ins Leben gerufen hat. Die Kreismusikschule wird den Wasserturm künftig für Instrumentalunterricht nutzen und den Bereich „Band Coaching“ aus der Weberei in den Wasserturm verlegen. Vor allem für die passende Atmosphäre und den notwendigen Schallschutz ist der Turm ein geeigneter Ort. Zweitens kann er stundenweise von jungen Bands gegen einem kleinen Beitrag von 10 Euro im Monat genutzt werden. „Dafür steht ein komplettes Band-Equipment mit Keyboard, Schlagzeug, Verstärkern und Mikrophonen zur Verfügung“, erklärt Michael Ritter, Schulleiter der Musikschule für den Kreis Gütersloh. Und drittens werden die Kooperationspartner den Wasserturm als Veranstaltungsort für Konzerte nutzen. So wird das Gütersloher Wahrzeichen wieder zum Zentrum und Begegnungsort für junge Menschen, ganz im Sinne des Kuratoriumsmitglieds Dr. Mark Wössner, der den Umbau des Turms 1999 durch eine Spende ermöglichte und für die Jugend nutzbar machte.

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Den Kreis besser erleben Das neue „Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh“ erscheint im November Den Kreis Gütersloh besser erleben – und das mit einer kurz gefassten Darstellung vieler Besonderheiten in den Dörfern, Städten und Gemeinden. Das „Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh“ gilt als absolutes Standardwerk für alle Heimatinteressierten. Mitte November erscheint die neueste Ausgabe im Flöttmann Verlag. Der Band 2012 ist dann der 30. in dieser Serie. Auf welche Themen darf man sich

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freuen? Das Thema „Heimat“ nimmt Gisbert Strotdrees auf: „Im schönsten Wiesengrunde? – Heimat, zur Begriffsgeschichte eines Gefühls“. Aber da sind dann ja auch noch die „Ems-Erlebniswelt“ in StukenbrockSenne, ein Ravensberger Pionier aus Halle/Westfalen im Wilden Westen, die historische Reise mit „Graetz“ und „Telefunken“ im Radio- und Telefonmuseum in St. Vit – und das Naturparadies

am Klosterbach in Werther oder die Storchenkolonie an der Rietberger Emsniederung. Mit dem Jahrbuch 2012 sind in den Jahren seit 1982 mehr als 1000 Themen über den Kreis Gütersloh abgehandelt worden. Es gibt über den im Jahre 1973 ins Leben gerufenen Kreis Gütersloh keine umfassendere ChroDas n nik als das „Heimat-Jahr- Gütersloh ersch eue Heimat-Jahrbuch eint im N Kreis ovembe buch Kreis Gütersloh“. r wied er.

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AUF EIN WORT von Karl-Friedrich Hallo – es bewegt sich etwas in Gütersloh! Nach dem „Dornröschenschlaf“ – sprich der Sommerpause – in der Gütersloher Lokalpolitik verspricht der Herbst und Winter richtig spannend zu werden. Gibt es nach der Millionen-Investition in das Theater eventuell einen neuen Coup für die gerade einmal 32 Jahre alte Stadthalle, die zur Eröffnung 1979 Güterslohs gute Stube genannt wurde? Walter Hauer plant nach Jahren des Stillstands nunmehr den Lückenschluss des Kolbe-Platzes; Josef E. Löhr will trotz massiver Widerstände der Spexarder CDU das Gewerbegebiet Am Hüttenbrink realisieren; die Porta-Kritiker aus Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück geben immer noch keine Ruhe; die Jusos fordern „totale Freiheit“ für die Radfahrer in der Berliner Straße und B-Man Peter Bunnemann missbraucht den Bürgerhaushalt, um seine Königsvilla in der City-Wache der Polizei zu etablieren. Man darf gespannt sein, ob und wie sich die Politik gemeinsam mit der Verwaltung bei diesen kostenintensiven und kontroversen Reizthemen positioniert und „Kante“ zeigt. Theater vs. Stadthalle Erst im März vor gut einem Jahr hat Kulturdezernent Andreas Kimpel das neue Theater eingeweiht und ohne Zweifel erfolgreich im Markt etabliert – wie die Abonnentenzahlen des ersten Jahres zeigen. Kaum hat sich auch im Umfeld die kontroverse Theaterdiskussion beruhigt, veranstaltet der Kulturräume-Chef seit einigen Monaten vertrauliche Planspiele über die Zukunft der Stadthalle. Nachdem diese Überlegungen – durch wen auch immer – an die Öffentlichkeit gelangten, nennt Ralph Fritsche, kaufmännischer Leiter der Kulturräume, im Interview mit der Glocke auch gleich vier Optionen für die ehemals gute Stube: Abriss, Sanierung, Erhalt des Status quo, Neubau! Nach diesen Veröffentlichungen in den Medien wurden (fast) alle Fraktionen im Rat der Stadt munter. FDP-Vor- und Schnelldenker Wolfgang Büscher will den Neubau. Die Bündnis Grünen um ihren Sprecher Marco Mantovanelli wollen vor einer Entscheidung erst den Bürger mit ins Boot holen, und die CDU fordert als größte Fraktion die Bedarfsanalyse und Führungen durch die „marode“ Stadthalle, um vorhandene Mängel öffentlich zu machen und um Zeit zu gewinnen. Heiner Kollmeyer als Chef der Fraktion sieht keinen Grund zur Eile. Lediglich die BfGt um Schlitzohr Norbert Morkes lehnt einen Neubau der Stadthalle nicht nur aus Kostengründen strikt ab und spekuliert vielleicht schon mit einem weiteren Bürgerbegehren. Zu Recht nennt Stadtbaurat Josef. E. Löhr in der laufenden Diskussion keine verbind-

lichen Kosten, obwohl Wolfgang Büscher bereits Zahlen zwischen 7,5 Millionen Euro für die Sanierung und 15 Millionen für den Abriss und Neubau nennen kann. Die ersten geharnischten Reaktionen aus der Öffentlichkeit zu den Stadthallenplänen veranlassten die allseits geschätzte Bürgermeisterin zusammen mit dem Verwaltungsvorstand flugs von den Neubauplänen Abstand zu nehmen und der Sanierung den Vorrang einzuräumen. Also alles nur ein Sturm im Wasserglas? Nicht anzunehmen ist, dass Andreas Kimpel ohne Wissen der Verwaltungsleitung, also ohne Maria Unger, in die Offensive gegangen ist. Und die wird die Zahlen im Haushalt wahrscheinlich besser kennen als jeder andere. Bei Schulden von mehr als 100 Millionen Euro kostet die Stadthalle laut Haushaltsplan jährlich rund 1,1 Millionen Euro. Zieht man davon die bei der Stadthalle geparkten Dividenden für die RWE-Aktien ab, die eigentlich dem „normalen“ Haushalt zugeführt werden müssten, erhöht sich das Minus um 292.000 Euro auf 1,43 Millionen Euro. Allein aus diesen Gründen verbietet es sich, über einen Neubau der Stadthalle ernsthaft nachzudenken. Der Vorschlag der FDP mit einem Kongresszentrum ist interessant und besitzt Charme. Aber diese Überlegung hätte bereits im Vorfeld der Theaterdiskussion stattfinden müssen. Am Rande: Mehr als 20 Prozent der Umsatzerlöse werden von der Stadthallen-Gastronomie erwirtschaftet. Und hier hat Matthias Trepper nicht unrecht, wenn er betont, dass die Attraktivität von Theater und Stadthalle mit dem Magnet

„Sinfonie“ verbunden ist. Aber mit den Siewekes ist bis heute anscheinend noch gar nicht gesprochen worden. Auch hier haben mehr als 30 Mitarbeiter das Recht zu erfahren, wie es mit ihrem Laden weitergeht. Ziel sollte es also sein, mit dem „Pfund“ Sieweke auch in Zukunft zu wuchern – wenn es denn gewollt ist. Ein klares Bekenntnis von Maria Unger fehlt dazu bis heute. Walter Hauer – Retter von Gütersloh? Nachdem der renommierte Gütersloher Projektentwickler und Architekt Walter Hauer in den vergangenen Jahren die WellerdiekProjekte mit Gazit, Concentra und Ten Brinke durch kritische Anmerkungen torpediert und zunichte gemacht hat, scheint er nun mit der Urbanisierung des FinkeGrundstückes fündig geworden zu sein. Gemeinsam mit Heike Winter als Geschäftsführerin der Geno-Immobilien GmbH und den Textilunternehmern Markus und Heiner Finke wagt Hauer nun den lobenswerten Versuch, die Baulücke zwischen Sport Finke und dem Imbiss zu schließen. Die Chancen stehen gut, zumal mit Heike Winter und Hauer zwei exponierte Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Gütersloher Innenstadt (AGGT) Wortführer der Initiative sind. Ebenfalls hat Planungschef Michael Zirbel positive Signale aus dem Rathaus gesendet. Grundsätzlich ist der Lückenschluss des Ende der 90er-Jahre bebauten Kolbeplatzes zu begrüßen, auch wenn von den alten Plänen nicht mehr viel übrig geblieben ist. Auf der Strecke wird dabei voraussichtlich das Wellerdiek-Areal bleiben – vorläu-

fig. Aber es gibt ja noch andere starke Projektentwickler am Ort. Gewerbegebiet Am Hüttenbrink – mit oder gegen die Spexarder CDU? Josef E. Löhr benötigt dringend – welch eine Überraschung – Gewerbegebiete, die kurzfristig zur Verfügung stehen; denn nach Angaben von Löhr können Anfragen nach zusammenhängenden Flächen kaum noch erfüllt werden. Als kurzfristig zu realisierende Lösung bietet der Stadtbaurat gleich zwei Areale an: Auf der einen Seite Spexard mit Hüttenbrink, auf der anderen Pavenstädt mit dem Stellbrink. Wobei er selbst für Spexard plädiert. Obwohl der CDU Stadtverband mit Fraktionschef Heiner Kollmeyer bereits Zustimmung für Spexard signalisiert hat, fordert die dortige starke CDU mit Ratsfrau Silvia Schröder für ein „JA“ eine rund zwei Millionen teure Brücke und einen Lärmschutzwall entlang der Autobahn. Ein kaum zu lösender Konflikt ist also vorprogrammiert. Vor dem Hintergrund der CDU-Forderung eines ausgeglichenen Haushaltes bis 2014 erscheint die Realisierung des Areals Hüttenbrink in weite Ferne zu rücken. Und Norbert Morkes wird alle Kräfte gegen Pavenstädt mobilisieren, um Am Stellbrink Gewerbe zu verhindern. Eile und Verhandlungsgeschick sind geboten, wenn Josef E. Löhr am Ende nicht mit leeren Händen dasteht und weiteren Interessenten absagen muss. So richtig freuen kann sich die FDP darüber nicht – auch wenn sie schon seit Jahren immer die Marienfelder Straße links und rechts als mögliches Gewerbegebiet vorgeschlagen hat.


106 | MONATSZEUGNIS

Das Monatszeugnis Fotos: fotolia/Markus Corsmeyer

Die GT-INFO-Noten für gute und schlechte lokale Leistungen

Rheda-Wiedenbrück

Aktien

Neues Café

Und noch eine Klage in der unendlichen Geschichte um Porta. Im Streit um die Größe des neuen Porta-Möbelmarktes zog jetzt auch die Stadt Rheda-Wiedenbrück vor das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster. Der Haupt- und Finanzausschuss der Nachbarstadt hatte einstimmig beschlossen, mit einem sogenannten Normenkontrollverfahren den Porta-Bebauungsplan anzufechten. Zugleich sollte das Eilverfahren beantragt werden. Vor kurzem hatte bereits Bielefeld Klage in Münster eingereicht. Obwohl beide Städte zuvor mit ihrem Versuch gescheitert waren, beim Verwaltungsgericht in Minden einen Baustopp zu erwirken, geht es in die nächste Runde. Schenkt man einer Presseinformation der Fraktionsvertreter Glauben, wolle man die rechtliche Auseinandersetzung nach wie vor nicht suchen, vielmehr wünsche man sich, dass die Interessen die Stadt Rheda-Wiedenbrück noch im Bebauungsplan berücksichtigt würden. Wir finden: Wenn unsere Nachbarstädte Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück das Normenkontrollverfahren anstrengen wollen, ist das ein sehr trauriges Zeichen und bedauerliches Signal – auch vor dem Hintergrund einer bisherig und zukünftig guten Zusammenarbeit. Das verdient ein glattes Mangelhaft.

Wie die meisten Kommunen in der Region und ganz Deutschland ist auch Gütersloh etwas klamm in der Tasche. Bürgermeisterin Maria Unger denkt über Steuererhöhungen nach – und jetzt erreicht uns auch noch diese Nachricht. Der Kurs der RWE-Aktie ist dramatisch eingebrochen. Soll heißen: Bei 83.500 Exemplaren im Depot muss die Stadt Gütersloh kräftige Verluste in Kauf nehmen, Das kann zu Konsequenzen führen. Geplant war, die Aktien bei einem Kurs von cirka 85 Euro zu veräußern. Aktuell stehen sie bei knapp 24 Euro. Kein seriöser Analyst rechnet mit einem möglichen Höhenflug der Aktien ... Die Stadt hat sich wohl kräftig verspekuliert. Was passiert mit den Aktien, mit deren DividendenEinnahmen die Kosten für den entsprechenden Theater-Kredit gedeckt werden sollen? Die Aktien, so Kämmerin Christine Lang, sollen in vier Tranchen innerhalb von vier Jahren veräußert werden. Der Kursverlust wirke sich nicht negativ auf den Haushalt 2012 aus, versichert Lang in der Presse. Dennoch: Die Stadt hat sich mit den Aktien wohl ein wenig verzockt, deshalb nur ein schwaches Ausreichend.

Auf dem Berliner Platz tut sich was. Selten war ein Platz in Gütersloh so in der Diskussion wie in den vergangenen Wochen. Hintergrund: Nicht nur Architekt Axel Zumbansen will mit einem gastronomischen Angebot dort punkten, auch Gütersloh Coffee-Man Peter Bunnemann hat seine Fühler ausgestreckt. Bunnemann, der mit seinem zeitlich begrenzten Engagement am Dreiecksplatz mit der Königsvilla zurzeit Gütersloh begeistert, will im nächsten Jahr in die Räume der City Wache. Eine zunächst mehr als charmante Idee. Wir dürften gespannt sein, was Bunnemann dann wieder aus dem Hut zaubert, sollte er den Zuschlag für das Café bekommen. Denn mit dem Berliner KiezCharme in der Königsvilla hat er ein originelles Format geschaffen, das man im Alten Amtgericht sicher nicht eins zu eins umsetzen kann. Die Verwaltung reagiert (noch) zurückhaltend. Wir hingegen reagieren spontan angetan und würden uns über eine gastronomische Bereicherung auf dem Berliner Platz mächtig freuen. Das ist gut für Gütersloh. Und so kriegt Bunnemanns Idee glatt ein Gut.

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GT-INFO 423  

Güterslohs Stadtmagazin Oktober 2011

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